Panorama. Ausgabe KW26 / Die X-Trade Brokers Handelsnachrichten. Aktuelle Themen. xmobile. xtab. XTB Trading TV. Live-Konto Demo-Konto xstation

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1 Ausgabe KW26 / 2013 XTB Trading TV 03 Aktuelle Themen EUR/JPY: Nichts für schwache Nerven Unser Marktexperte Christian Kremer Live von der Börse Heute zum Thema: Das ist die Ruhe vor dem Sturm.» Deutschland Channel US.30 in der Sommer-Depression : Ben Bernanke hat einen besch Job. Die FED und ihr Dilemma Panorama Die Handelsnachrichten AWARD Seite 1

2 liebe traderinnen, liebe trader, Halver vs. Oldenburger Fundi vs. Charti es kam wieder einmal anders als gedacht: Nach der Konsolidierung auf Allzeithoch kehrte die Unsicherheit an die Märkte zurück, und der DAX ist wieder unter Punkten. Unser XTB-Analyst Christian Kremer schaut sich in seiner die Gründe dafür an und findet in den letzten Äußerungen von Ben Bernanke den Hauptgrund für die Rückkehr der Volatilität. Die US-amerikanische Zentralbank kündigt die Reduzierung ihrer Geldmengenausweitung an. Aber ganz so schlecht sieht es dann doch nicht aus, da die japanische Zentralbank erst noch mit ihrer Geldmengenausweitung beginnt. Deshalb schauen wir uns in der Top-Story den japanischen Yen einmal genauer an. Der technische Analyst Ralf Fayad beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit dem Dow Jones (US.30.) und der Deutschen Bank. Eine erfolgreiche Trading-Woche wünscht Ihnen, Fundamentalanalyse und Charttechnik haben auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun. Und auch die Anhänger beider Disziplinen scheinen wechselseitig eine herzliche Distanz zu pflegen. Gemeinsame Auftritte sind selten und ähneln, wenn sie stattfinden, dann eher dem Wettbewerb: Wer hat die schönste Analysemethode im Land? Wie spannend jedoch muss ein Aufeinandertreffen beider Disziplinen erst werden, wenn sich die Protagonisten auch noch durch unterschiedliche Charaktere unterscheiden: Hier der launige rheinische Fundi, Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse der Baader Bank, dort der bodenständige niedersächsische Charti, Konstantin Oldenburger. Finden Sie es heraus, erleben Sie in unserem Webinar, wie fundierte Charttechnik auf technisch ausgereifte Fundamentalanalyse trifft. Götz Posner, General Manager XTB Deutschland Wir würden uns freuen, Sie zum gemeinsamen Webinar am um 16:30 Uhr begrüßen zu dürfen. https://www.xtb.de/ausbildung/webinare-seminare Seite 2

3 EUR/JPY: Nichts für schwache Nerven Quelle: menthamedia i Redaktion: Alexander Geschwindner Die Kursentwicklung der japanischen Währung zum Euro, aber auch zum US-Dollar der letzten Wochen ist am besten mit einer Achterbahnfahrt zu vergleichen. Die Unsicherheitsursache für das Währungspaar kommt vom japanischen Aktienmarkt. Nachdem die japanische Bevölkerung im Herbst letzten Jahres Shinzo Abe zum Ministerpräsidenten gewählt hatte und er sein Versprechen über das Ende der Deflation abgegeben hatte, stieg der Nikkei 225 sensationell von knapp Punkten auf Punkte innerhalb von sechs Monaten. Parallel dazu wertete der japanische Yen gegenüber den fast allen anderen Währungen ebenfalls ab. Seit November letzten Jahres verlor der Euro knapp 30 Prozent gegenüber dem Yen. Das Bild hat sich seit Ende Mai jedoch fundamental geändert. Innerhalb weniger Tage fiel der Nikkei 225 in der Spitze um Punkte und verlor damit wieder die Hälfte der Aufwärtsbewegung. Das Währungspaar EUR/JPY konnte sich diesem Sog nicht entziehen, und der Yen wertete wieder auf. Ist der Prozess der Schwächung des Yen beendet, oder stecken wir in einer Konsolidierung? Gründe für die Konsolidierung Zwei Gründe für die Konsolidierung können ausgemacht werden: Zum einen wurde die expansive Geldpolitik der japanischen Zentralbank bereits eingepreist; zum anderen verbessern sich im Augenblick die fundamentalen Daten der japanischen Wirtschaft. Die im vergangenen Jahr beschlossene Ausweitung der expansiven Geldpolitik und Fiskalpolitik führten zu den gewünschten Resultaten: Abwertung der eigenen Währung und Anstieg der Aktienpreise. Der neue Notenbankchef, Haruhiko Kuroda, verkündete die massive Ausweitung der Zentralbankgeldmenge, um das Inflationsziel von 2 Prozent zu erreichen. Als aber Ende Mai die Aktienmärkte stark korrigierten und die Forderung nach noch lockererer Geldpolitik aufkam, war die Enttäuschung groß, dass die Zentralbank nicht noch weitere Mittel bereitstellt. Verbesserte Fundamentaldaten Die lockere Zentralbankpolitik mit Inflationsziel, die zu einer Abwertung des Yen führte, wirkt sich langsam auf die fundamentalen Daten aus. So war das japanische Wachstum im ersten Quartal überraschend hoch: Gegenüber dem Vorquartal wuchs Japan 1,0 Prozent, so stark wie kein anderes Industrieland. Auf das Jahr hochgerechnet expandierte das Bruttoinlandsprodukt somit um knapp 4 Prozent. Auch die Kreditvergabe der Banken stieg im Mai um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Seite 3

4 Technische Analyse: Seitwärtsbewegung Nachdem das Währungspaar von über 160 EUR/JPY im Jahr 2008 auf unter 100 EUR/JPY Mitte letzten Jahres gefallen ist, ist der Abwärtstrend mit dem letzten Anstieg gebrochen. Das Währungspaar stieg innerhalb von einem halben Jahr von knapp 100 EUR/JPY bis auf über 130 EUR/JPY, und es hat sich ein neuer Trend ein Aufwärtstrend gebildet. Dieser Aufwärtstrend fand sein Ende Mitte Mai, als sich beim Ausbruchsversuch nach oben bei 133 EUR/USD eine charttechnisch signifikante Figur des One-Day Reversals ausbildete. Das Währungspaar schaffte ohne Weiteres den Sprung über die 133 EUR/USD, aber dann begann eine Verkaufswelle des Euro zu Ungunsten des japanischen Yen. Seitdem befindet sich das Währungspaar in einer Ein anderer Ausweis des Wiedererstarkens der japanischen Wirtschaft ist der im Mai um 10 Prozent gestiegene Export gegenüber dem Vorjahr. Die sich verbessernden Fundamentaldaten machen eine weitere Abwertung des japanischen Yen im Augenblick unwahrscheinlich. Zumindest hat die Zentralbank keine Notwendigkeit, noch mehr Geld in die Wirtschaft hineinzupumpen. Abwärtsbewegung. Auch ein Anfang Juni unternommener Ausbruchsversuch nach oben wurde am folgenden Tag mehr als wettgemacht. Diese technischen Formationen sind kein Grund, eine weitere Abschwächung des japanischen Yen anzunehmen. FAZIT Beim Währungspaar EUR/JPY sprechen die fundamentale und die technische Perspektive für eine Aufwertung des Euro. Die wirtschaftlichen Daten in Japan verbessern sich aufgrund der schwächeren Währung signifikant, so dass die fundamentalen Daten den Yen stärken dürften. Aber auch der One Day Reversal im Chart sprcht zumindest gegen einen schwächeren Yen. Falls die Märkte noch weiter volatil bleiben, könnte die japanische Währung als sicherer Hafen auch wieder stärker gefragt werden. Alles spricht für einen stärkeren Yen! Seite 4

5 US.30 in der sommerdepression Quelle: menthamedia i Redaktion: Ralf Fayad Der Dow Jones Industrial Average hatte ausgehend vom Mehrjahrestief in Jahr 2009 bei Punkten einen zyklischen Bullenmarkt gestartet. Mit über vier Jahren Dauer und deutlich über 100 Prozent Kursgewinn darf man diesen zyklischen Bullen im historischen Vergleich als mittlerweile reif bezeichnen. Korrektur oder Trendwende? Nachdem der wohl meistbeachtete Aktienindex der Welt im Mai ein Allzeithoch bei Punkten markiert hatte, ging den Bullen die Puste aus. Der war in ein wichtiges übergeordnetes Fibonacci-ZielCluster zwischen und Punkten vorgedrungen und hatte dabei auf Monats-, Wochen- und Tagesbasis einen deutlich überkauften markttechnischen Zustand erreicht. Dies nahmen die Anleger als willkommene Gelegenheit wahr, Kasse zu machen. Seither befindet sich der Dow mittelfristig im Korrekturmodus. Die markttechnische Überkauftheit hat sich mittlerweile zwar abgebaut, doch generierte dafür der trendfolgende MACD-Indikator auf Tages- und Wochenbasis Verkaufssignale. Preislich betrachtet ist aus übergeordneter Sicht allerdings die Welt noch in Ordnung. Die Notierungen prallten mit dem Rekordhoch an der Rückkehrlinie des langfristigen Trendkanals ausgehend vom Tief in Jahr 2011 ab und bewegen sich lediglich in Richtung der unteren Trendkanalbegrenzung. Sollte die nächste horizontale Unterstützungszone bei / Punkten dem Angriff der Bären nicht standhalten, müsste eine Ausdehnung der Abwärtskorrektur bis zur Kanallinie bei derzeit rund Punkten eingeplant werden. Darüber befinden sich noch wichtige potenzielle Haltemarken bei / Punkten, rund Punkten und / Punkten. Erst im Falle eines nachhaltigen Rutsches unter Punkte oder bei einer sich abzeichnenden mehrmonatigen Trendwendeformation müssten sich die langfristigen Bullen in Acht nehmen. Fazit Der aktuelle Rücksetzer dürfte den Bullen innerhalb der nächsten Wochen noch einmal einen interessanten antizyklischen Einstieg in mittelfristig angedachte Long-Positionen ermöglichen. Kurzfristig sind die Bären noch dominant. Eine baldige Erholung in Richtung der Widerstandszone / Punkte dürften sie für eine erneute Bärenattacke in Richtung / Punkte nutzen. Über Punkten würde das Allzeithoch als nächstes Ziel in den Fokus rücken. Seite 5

6 Deutsche bank kritischer Support erreicht Quelle: menthamedia i Redaktion: Ralf Fayad Mit der Aktie der Deutschen Bank war für Bullen längerfristig kein Blumentopf zu gewinnen. Das Papier des deutschen Branchenprimus hatte vom Allzeithoch im Jahr 2007 bei 118,51 EUR einen Kurseinbruch bis auf ein Dekadentief bei 15,38 EUR Anfang 2009 gesehen. Einer Erholungsrally bis 60,55 EUR folgte eine erneute Abwärtswelle bis 20,79 EUR. Seit September 2011 pendelt die Notierung zwischen 20,79 EUR und 39,51 EUR. Mittelfristig betrachtet befindet sich der Wert nun in einer interessanten Ausgangslage. Entscheidung voraus Die Aktie hatte eine impulsive Aufwärtswelle vom April-Tief bei 29,41 EUR bis zum Mai-Hoch bei 37,87 EUR ausgebildet. In den vergangenen Wochen bröckelte der Kurs wieder südwärts und erreichte dabei zu Wochenbeginn das 61,8%-Fibonacci-Retracement der impulsiven Aufwärtswelle bei 32,64 EUR. Zusätzliche Bedeutung als Unterstützung erlangt dieser Bereich durch die hier derzeit ebenfalls verlaufende steigende 250-Tagelinie (gleitender 1-Jahresdurchschnitt) und das Zwischenhoch vom 11. April. Als entsprechend negativ wäre eine nachhaltige Verletzung dieser Marke (Wochenschlusskursbasis) anzusehen. Ein weiterer Kursverfall bis zunächst 29,41 EUR wäre dann wohl kaum zu vermeiden. Wahrscheinlich dürfte es darüber hinaus zu einer Ausdehnung bis 28,46/28,54 EUR kommen. Hier befinden sich das 61,8%-Fibonacci-Retracement der Aufwärtsbewegung vom Tief im Juli 2012 sowie die 100%-Projektion der Abwärtswelle vom Hoch im Februar dieses Jahres. Auf der Oberseite richtet sich das Augenmerk auf die nächsten beiden Widerstandsthemen bei 34,22/34,26 EUR (200-Tagelinie und Gap vom 20. Juni) sowie 34,81/35,06 EUR (50-Tagelinie, Horizontalwiderstand und 50%-Retracement). Ein nachhaltiger Break über beide Hürden würde den Bullen in die Hände spielen und weitere Kursavancen in Richtung 37,87/38,73 EUR ermöglichen. Eine signifikante Überschreitung der 38,73 EUR und anschließend der Barriere bei 39,51/39,86 EUR würde ferner eine Aufhellung der übergeordneten technischen Ausgangslage indizieren. Längerfristig wäre dann sogar ein Anstieg bis 58/59 EUR im Bereich des Möglichen. FAZIT Der Anteilsschein der Deutschen Bank steht an einer wichtigen Weggabelung und dürfte demnächst prozyklische Richtungssignale liefern. Es gilt, den entsprechenden Ausbruch abzuwarten und sich dann entsprechend zu positionieren. Seite 6

7 kolumne: Bernanke hat einen besch Job Die FED und Ihr Dilemma Quelle: xtb i Redaktion: ChRistian Kremer täuscht reagiert hat. Ja, aber nicht, weil die Geldflut bald abebbt, sondern genau im Gegenteil! Weil sie nicht früh genug abebbt. Ich spreche von der japanischen Notenbank (BoJ). Die ist nämlich eher enttäuscht, dass das Spiel nicht schnell genug funktioniert. Denn alles an Anstrengung der BoJ Ernüchterung an allen Fronten. christian kremer Die Märkte befürchten im AllAber warum eigentlich? Ich breche head of sales gemeinen, dass die Geldflut der der letzten Monate scheint damit wieder verpufft zu mal hier an der Stelle die Lanze für Tel. +49 (0) FED also bald ein Ende findet. sein, und der Dollar wird Ben. Er ist fast wie ein Schiedsrichgedruckt und gedruckt. Dater, der auch immer irgendwie alle durch hat der Yen wieder stark aufgewertet, und das exportträchtige Seiten gegen sich hat. Der Markt heute: Alles geht runter, na gut, Japan bekommt es erneut mit der Angst zu tun. Aber immerhin sind bis auf den US-Dollar. Die Märkte befürchten im Allgemeinen, dass noch nicht alle Reserven ausgeschöpft. Die BoJ ist gut darin beraten, die Geldflut der FED also bald ein Ende findet. Ja, das ist natürlich schon hart. Haben die Märkte sich doch an den Tropf gewöhnt wie den FED-Schock erst einmal vom Markt verdauen zu lassen und dann wieder mit ihren Interventionen weiterzumachen. der Junkie an die Nadel. Wenn Helikopter-Ben also mit den Geldern wegbricht, heißt das wohl urplötzlich, dass man sich wieder auf funich für meinen Teil finde es richtig, den Markt endlich wieder in Fahrdamentale Daten stützen muss. Und diese Logik hat den Markt wohl wasser zu holen, die mehr mit Vernunft und weniger leeren Verspregestern verschreckt, oder? chungen zu tun haben. Daher lieber Ben, Hut ab! Weit gefehlt, einen Teil des Marktes gab es dann doch, der auch entda war sie wieder, die allseits gefürchtete FED-Sitzung. Gestern stehe ich noch für ein Interview an der Börse in Frankfurt, und der DAX und die Händler und all die anderen Börsen-Moderatoren warten auf das Signal der FED, den schuss, vielleicht sogar das Armageddon der Börse?! Was kam? Seite 7

8 Tradinglösung aus einer Hand Erfolgreich handeln mit Innovation! präsentiert drei neu entwickelte Trading-Lösungen, die in ihrer Art einzigartig am Markt sind. Die erlaubt es, das System so zu personalisieren, dass es nach Ihrem Geschmack intuitiv und schnell zu bedienen ist. Damit können Sie auf jedem Gerät (Laptop, Desktop-PC, Tablet, SmartWatch) schnell handeln. Wenn Sie noch wenig Erfahrung beim Trading haben, können Sie über xsocial auf das Wissen von erfahrenen Tradern zurückgreifen. Über dieses Tool können Sie erfolgreichen Tradern über die Schulter schauen. xstore.pro ist eine Plattform für den schon erfahrenen Trader. Dort können viele nützliche Apps erworben werden, die Sie beim Handeln unterstützen können. xsocial xstation Xstation.pro zugriff auf die erfahrung anderer trader. die neue revolutionäre xstation. Trading-know-how hinzukaufen. Seite 8

9 risikohinweis impressum Der Handel mit CFDs birgt ein unbegrenztes Verlustrisiko für Ihr Kapital, das Ihre Einlagen in unbegrenzter Höhe übersteigen und auch Ihr sonstiges Vermögen betreffen kann. Bei manchen Marktereignissen kann die Hebelwirkung einen Gesamtverlust und darüber hinausausgehende Verluste herbeiführen oder sogar eine Nachschusspflicht begründen. Dieses Produkt eignet sich möglicherweise nicht für alle Investoren. Stellen Sie sicher, dass Sie die mit dem Handel von diesen Produkten verbundenen Risiken vollständig verstanden haben, und lassen Sie sich erforderlichenfalls von unabhängiger Seite beraten. Anlageerfolge sowie Gewinne aus der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Inhalte, Newsletter und Mitteilungen von Trading Central stellen keine Handlungsansätze von XTB dar. Telefonate können aufgezeichnet werden. Regulierung Die Dom Maklerski S.A. German Branch, unterliegt in bestimmten Bereichen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), in anderen Bereichen der Aufsicht der polnischen Finanzaufsichtsbehörde. Dom Maklerski S.A. German Branch ist als Finanzdienstleister mit registriertem Sitz Mainzer Landstraße 33, Frankfurt am Main, Deutschland, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main, Deutschland; Handelsregisternummer: HRB DM S.A. German Branch Mainzer Landstraße Frankfurt am Main Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE Handelsregister: AG Frankfurt am Main, HRB Zuständige Aufsichtsbehörde: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Lurgiallee 12, Frankfurt am Main). DM S.A. German Branch ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Erbringung von Finanzdienstleistungen zugelassen. Vorstand: Jakub Wojciech Zablocki, Ewa Liliana Stefaniak, Piotr Baszak Niederlassungsleitung: Götz Posner Umsetzung, Grafik & Redaktion: menthamedia Hauptmarkt Nürnberg Redaktion: Alexander Geschwindner, CIIA, CEFA Analyst l Ralf Fayad, Technischer Analyst Redaktionsschluss: AWARD Seite 9

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