1 Eckdaten VI.1 Schule

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1 1 Eckdaten VI.1 Schule marcel-breuer-schule, OSZ Holztechnik, Glastechnik und Design Straße PLZ Ort Gustav-Adolf-Str Berlin Telefon / Fax dienstl URL / Internetadresse Eingabe Website Schulform Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer Heike Sinning Gestaltungs- und Medientechnik, Bildende Kunst, Politik/Geschichte OSZ denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Berufliches Gymnasium Q1 + Heike Sinning Q2, Bildende Kunst Bildende Kunst, Schwerpunktthema Q1 (1. Halbjahr): Fotografie; Schwerpunktthema Q2 (2. Halbjahr): Architektur Kurs oder Arbeitsgruppe Anzahl beteiligter Schülerinnen und Schüler Bk 1.1/2 21 Beteiligte Kolleginnen/Kollegen keine Fachlicher Partner vor Ort (Name, Einrichtung) Dipl. Ing. Beate Engelhorn (AEDES Forum für zeitgenössische Architektur, Pfefferberg Berlin) Straße PLZ Ort Christinenstrasse Berlin Telefon Telefax Eingabe Eingabe Telefonnummer Telefaxnummer URL / Internetadresse

2 2 Angaben zum Schulprojekt (Verbund-)Projekttitel IndustrieArchitektur_historische, moderne und zeitgenössische Bauwerke im Vergleich Industriearchitektur_zeitgemäße (Um)Nutzung?! Der Pfefferberg ein ehemaliges Brauereigelände in Berlin - Objekt / Kurzbeschreibung des Projektes Der Berlin-Brandenburger Verbund besteht mit der integrierten Gesamtschule Heinz Brandt, der Montessori-Gesamtschule und dem beruflichen Gymnasium marcel-breuer-schule aus drei unterschiedlichen Schultypen, der das Berliner Themenfeld zum Anlass genommen hat, zu historischen, unter Denkmalschutz stehenden, Industriebauten zu arbeiten. An der marcel-breuer-schule wird das denkmal aktiv -Team den Pfefferberg, ein ehemaliges Brauereigelände in den Blick nehmen, das heute Standort von kulturellen, Dienstleistungs- und Bildungsangeboten ist. Der Pfefferberg ist Ausgangsort weiterer Recherchen zu Industriebauten in Berlin, aus denen Fragen nach der jeweiligen städtebaulichen Disposition, dem denkmalpflegerischem Umgang und zu Möglichkeiten der Umnutzung sowie nach Bedeutung und Wert der Baulichkeiten und der öffentlichen Wahrnehmung abgeleitet werden. Das Projekt ist ein Beitrag im Themenfeld Handwerk, Technik, Industrie in Berlin der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin. Konzept + Untersuchungsvorhaben: _ Welche bedeutenden Industriebauten existieren (noch) in Berlin? _ Wie fügen sie sich in das Stadtbild ein? _ Warum ist eine zeitgemäße Umgestaltung wichtig? _ Wie kann man Denkmalwerte... und andere Werte erkennen, bestimmen und dokumentieren? 3 Vorerfahrungen der Schule / der Projektleitung Die marcel-breuer-schule beteiligt sich seit 2011 an denkmal aktiv. Im Schuljahr 2011/12 mit dem Thema Kastendoppelfenster im Mi Schuljahr 2012/13 mit dem Thema Türen und Portale im Berliner Stadtbild. denkmal aktiv 2013/14 Projektleitung federführend marcel-breuer-schule Thema: Das Hansaviertel ein unbequemes De Die Schüler und Schülerinnen des Leistungskurses Mediengestaltung und zugleich des Grundkurses Kunst haben sich im vorangegang Architektur auseinandergesetzt und dabei die Vorstellungen und wichtigsten Vertreter der Klassischen Moderne (Bauhaus) kennengeler architektonische Konzepte entwickelt und in Form einer Installation präsentiert. Die Projektleiterin hat in den vergangenen Jahren mehrere Schulprojekte beispielsweise zu den Themenschwerpunkten Architektur E Design und Nachhaltigkeit durchgeführt; dazu Ausstellungen und Diskussionsveranstaltungen bzw. ein Symposium organisiert. denkmal aktiv 2014/15 Projektleitung federführend - marcel-breuer-schule_verbund-idee: Architektur der 1950er und 1960er Jahre Vorgeschichte und Entwicklungen in Berlin und Hildesheim Als federführende Schule in einem interessanten Verbund mit dem Bischöflichen Gymnasium Josephinum in Hildesheim haben wir uns mit der Architektur der 1950er und 1960er Jahre anhand von ausgewählten Gebäuden bzw. Gebäudeensem die Vorgeschichte d.h. die Architektur der Moderne als wegweisende neue Architekturauffassung eine wichtige Rolle, um s 1950er und 1960er Jahre kritisch reflektieren zu können. Die Besonderheit des Verbundes bestand darin, dass wir schulfo gesamten (aktuell noch laufenden) Projektes gemeinsam arbeiteten, miteinander und voneinander lernten und einen große Der Verbund-Gedanke wird noch und wurde wie folgt umgesetzt:: - Fachlicher Austausch mit den Berliner Verbundpartnern an der marcel-breuer-schule nähern sich die Schüler de Moderne Im Fokus: Die Farbgestaltungen von Le Corbusier, Bruno Taut... - Exkursionen nach Hildesheim bzw. Berlin (am 19. Juni 2015) bieten den Schülern der gymnasialen Oberstufe d fachlich-methodischen und ebenfalls inspirierenden Austausches. - Seminarkursfahrt marcel-breuer- Schüler nach Basel und Ronchamp zur Erkundung und Vertiefung der Architektur- und Farbkonzepte von Le Corbusier u.a. ( Mai 2015)

3 - Abschließender Workshop am Ende der Projektphase 2015/ 19. Juni 2015: alle Schulen/Verbundpartner (Pic Gymnasium Josephinum, Berufliches Gymnasium der marcel-breuer-schule) stellen ihre Projekte und Ergebnisse...entwickeln/entwerfen ein gemeinsames Farb-Material-Architektur-Konzept/Objekt.

4 4 Ziele des Schulprojekts Kurzbeschreibung der Projektidee Eingabe Projektidee Aktuelles Projekt_Projektphase 2015/16 Fokus: Pfefferberg Berlin_ ehemalige Brauerei, jetzt unter Denkmalschutz gestelltes Kulturzentrum (Galerien, Hostels, Architekturforu u.v.m.) IndustrieArchitektur_zeitgemäße (Um)Nutzung?! Konzept + Untersuchungsvorhaben: _ Welche bedeutenden Industriebauten existieren (noch) in Berlin? _ Wie fügen sie sich in das Stadtbild ein? _ Warum ist eine zeitgemäße Umgestaltung wichtig? _ Wie kann man Denkmalwerte... und andere Werte erkennen, bestimmen und dokumentieren? Ziele (u.a. bezogen auf: Einführung in das Thema Denkmalschutz und Kulturerbe; Regionale Kulturdenkmale; Entwicklung von Handlungsvorschlägen; D Kontinuitätssicherung) Architektur_Kunst_Industrie_Handwerk Ziel: Entwicklung eines Koffers bzw. einer Werkzeugkiste in der alle nützlichen Zeichenmaterialien, Dokumentationswerkzeuge und theoretische Hilfsmitte (kleine Bau-Stilkunde, Übersicht wichtigster Architekturelemente, Mini-Lexikon der Kunst-geschichte usw.) enthalten sind, um Bauwerke (Industriear unterscheiden,vergleichen und dokumentieren zu können Mögliches reales Resultat könnte eine Symbiose aus Kunst (Marcel Duchamps KunstKoffer/Schachtel) und Handwerk (Werkzeugkiste) sein. Schulische Umsetzung Das Projekt ist in der gymnasialen Oberstufe im Grundkurs Kunst angesiedelt, Q1_Semesterschwerpunkt Fotografie + Q3_Semesterschwerpunkt Auseinandersetzung mit Marcel Duchamp_Museum in der Schachtel zugl. Semesterarbeit (GA)_ Das Projekt läuft parallel in den beiden Grundkursen und wird zeitlich und inhaltlich in den Semesterplan eingebaut Erfahrungsaustausch und Exkursionen in Kooperation mit der Heinz-Brand-Schule sind geplant Ausblick: abschließende Ausstellung_Installation (evtl. mit den Partnerschulen)

5 Skizzierung der angestrebten Projektergebnisse Eingabe Projektergebnisse 5 Vorgehensweise, geplante Umsetzung Wichtige Projektphasen und "Meilensteine" Phase 1_ Einstieg in die Thematik_ Historische Entwicklungen von Industriearchitektur + heutige Nutzung mbs_untersuchungsvorhaben Genius loci _ Der Geist der Orte_der Architektur...erfahren, erfassen, erkunden, fotografieren, skizzieren... _Exkursionen_ GO_bk Oktober_Industriepark Schöneweide_ Energie im / am Fluss _ Führung_mit Partner_Heinz Brand 16. Oktober _AEDES am Pfefferberg_Einfü Architecture Forum_ Beate Engelhorn_Kuratorin_ Dipl.Ing. Architektin_Führung über das gesamte Matthes_ Inhaltliche Aspekte, u.a. Konkretisierung der zu bearbeitenden Einzelthemen, ggf. inhaltliche Beiträge der beteiligten Fächer Eingabe Aspekte

6 Semesterarbeit_Fotografie_Q1_Fotoserie_ Genius loci In der Architektur bezeichnet der Begriff Genius loci die besonderen Merkmale, den Geist und Charakter eines Ortes, die Lage und Einbettung in die Umgebung, die Nutzung durch die Be- und Anwohner und die weiteren Möglichkeiten dieser Nutzung_ kurzum: der ganz eigene Charakter + Symbolik des Ortes. Aufgabe + Abgabeform: - Fotoserie / 25 Fotografien / Portfolio - IndustrieArchitektur (Aedes Pfefferberg, Industriepark Schöneweide, Kulturbrauerei..., o.a.nach Absprac he mit SIN) - Stil+Technik+Layout Portfolio frei wählbar - eigene Kameras (evtl. Handykameras) Methodisch-didaktische Aspekte, u.a. Grad des selbständigen Arbeitens der Schülerinnen und Schüler Das Projekt bzw. die Aufgabenstellung/Semesterarbeit ist im Curriculum verankert, die Schülerinnen und Schüler setzen sich im Q1 Kur Stilrichtungen und deren wichtigsten Vertretern auseinander, um dann eigenständig ein Konzept für die Fotoserie (Semesterarbeit) zu e und Schülerinnen an einen im Unterricht behandelten Stil anlehnen z.b. an die Typologien von Bernd und Hella Becher bzw. deren ausg Für die Fotoserie im Rahmen der Semesterarbeit (Abgabe Anfang Dezember 2015 / Bewertung ist Teil der Halbjahresnote) sollen die S eigenständig (!) - ein Portfolio gestalten, das in der Form bzw. im Layout zum Inhalt passt. Organisatorische Aspekte, u.a. Aufgabenverteilung zwischen Schulteam und fachlichem Partner, Verzahnung/Schnittstellen

7 Die Einstiegsexkursion zum Industriepark Schöneweide wurde gemeinsam von den Projektleiterinnen der Heinz Brand Schule und der Heike Sinning) geplant, mit den beiden Schülergruppen durchgeführt und im Anschluss nachbereitet. Die jeweiligen Ergebnisse (Fotose Projektphase ggf. mit den Ergebnissen (Zeichnungen) der Montessori Oberschule in einer gemeinsamen Ausstellung gezeigt werden.de bzw. Abschlusspräsentation der Verbundpartner erfolgen zu Beginn des zweiten Halbjahres. 6 Kostenplan Herkunft der Projektmittel (Förderung, Sponsoren) denkmal aktiv Fördermittel, 1. Tranche, 1200,- Euro für federführende Schule Einsatz der Projektmittel, Planung/aktueller Stand Eingabe Einsatz Projektmittel Lehr- und Lernmittel, Fachbücher zum Thema Industriearchitektur, Fotografie: Pro qm, thematische Buchhandlung zu Stadt, Politik, Pop, Ökonomiekritik, Architektur, Design, Kunst & Theorie Rechnung, 23. Sep ,80 Euro Einführungsveranstaltung/Führung Stadt am Fluss Industriepark Schöneweide am 9. Oktober 2015, zusammen mit Heinz Bran 125,00 Euro Führung Historische Entwicklungen Pfefferberg Berlin, 16. Oktober 2015, Grundkurs Bildende Kunst, Q1 Fotografie 50,00 Euro Gesamtausgaben Stand 29. Oktober ,80 Euro

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