Region Zürcher Oberland: Bevölkerungs- und Unternehmensbefragung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Region Zürcher Oberland: Bevölkerungs- und Unternehmensbefragung"

Transkript

1 Region Zürcher Oberland: Bevölkerungs- und Unternehmensbefragung Dr. Roland Scherer, Adrian Riser Die Umfrageteilnehmer

2 Seite 3 Rücklauf Bevölkerung: Netto: 301 Personen Davon beendet: 230 Personen Unternehmen: Netto: 329 Unternehmen Davon beendet: 189 Unternehmen Umfragedauer: Seite 4 Bevölkerung: Altersverteilung nach Geschlecht Umfrageteilnehmer (2013) Bevölkerungsstatistik RZO (2012) Möglicherweise eine starke Übervertretung der Gruppe der über 60 jährigen Männer und eine Untervertretung von jungen Frauen. Allerdings haben viele auch kein Alter angegeben.

3 Seite 5 Bevölkerung: Haushaltsform der TeilnehmerInnen Wohnt... 0% 10% 20% 30% 40% 50% mit Partner(in) 46% mit Partner(in) und Kind 24% alleine 22% mit Kind 4% mit Mitbewohner(n) 3% n= 268 Seite 6 Unternehmen: Funktion der TeilnehmerInnen im Unternehmen Funktion im Unternehmen Eigentümer 159 Geschäftsführer 65 Mitglied der Geschäftsleitung 25 Eigentümergeführt? Kadermitglied 17 Sonstiges 2 Ja (84%) n = 268

4 Seite 7 Unternehmen: Hauptsitz und Zweigniederlassungen Hauptsitz Zweigniederlassungen 0% 50% 100% 0% 50% 100% keine weiteren Niederlassungen 83 im Zürcher Oberland 200 im Zürcher Oberland 28 im übrigen Kanton Zürich 12 im übrigen Kanton Zürich 15 in der übrigen Schweiz 11 in der übrigen Schweiz 20 im Ausland 1 im Ausland 15 n = 247 Seite 8 Unternehmen nach Grösse (im Vergleich zur RZO gesamt) Anteil an allen Unternehmen 0% 25% 50% 75% 100% bis 9 (Mikrounternehmen) Unternehmensgrösse (Kleines Unternehmen) (Mittleres Unternehmen) RZO Umfrage über 259 (Grosses Unternehmen) Es wurde ca. 4% aller Unternehmen befragt, diese stellen aber ca. 22% aller Mitarbeiter im Zürcher Oberland an. n = 257

5 Bevölkerung: Zürcher Oberland als Wohnort Seite 10 Bevölkerung: Gründe für Wohnsitz im Zürcher Oberland 0% 25% 50% 75% 100% Meine Familie hat hier schon immer gelebt 34.63% Gute Lebensqualität 22.97% Private Gründe 21.20% Berufliche Gründe 17.67% Sonstiges 13.07% Berufliche Gründe des Partners /der Familie 11.66% Günstiger Wohnraum 10.25% n = 372 (Nennungen)

6 Seite 11 Wohnortwechsel Erwägen Sie in den nächsten drei Jahren den Wohnort zu wechseln? Ja 11% Wohnortwechsel (meistgenannt): Andere Region im Kanton Zürich (insb. Stadt Zürich, Winterthur, Seenähe) Rapperswil Bern, Basel Graubünden Arbeitsortwechsel(meistgenannt): Urbanere Region im Kanton Zürich (insb. Stadt Zürich, Winterthur, Seenähe) Ausland Seite 12 Was verbinden Sie mit der Region6 Gim negativen Sinn Gim positiven Sinn

7 Seite 13 Beurteilung der Lebensqualität Wie beurteilen Sie die Wohn- und Lebensqualität im Zürcher Oberland... Gim Allgemeinen? Wie beurteilen Sie die Wohn- und Lebensqualität im Zürcher Oberland im Vergleich zu vor drei Jahren?... im Vergleich zuden Nachbarregionen? Was ist zu tun, um die Attraktivität zu steigern? Autobahnanbindung, S-Bahn-Verbindungen Baustopp, ländlichen Charakter bewahren, Zersiedlung stoppen Fluglärm eindämmen Unternehmen: Zürcher Oberland als Unternehmensstandort

8 Seite 15 Standort im Zürcher Oberland Wie beurteilen Sie die Standortqualität des Zürcher Oberlands... G im Allgemeinen? Wie bewerten Sie die Standortattraktivität des Zürcher Oberland6... im Vergleich zu vor drei Jahren?... im Vergleich zuden Nachbarregionen? G im Vergleich zu den Standorten Ihrer Hauptkonkurrenz? Seite 16 Was verbinden Sie mit der Region6 Gim negativen Sinn Gim positiven Sinn

9 Bevölkerung & Unternehmen: Image, Standortfaktoren und Dienstleistungen der Verwaltung Seite 18 Image der Region

10 Seite 19 Bevölkerung: Verkehrssituation und Arbeitsmarkt Verkehrssituation Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz überregionale Erreichbarkeit (ÖV) innerregionale Erschliessung (ÖV) überregionale Erreichbarkeit (Strasse) innerregionale Erschliessung (Strasse) Arbeitsmarkt Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz ausreichendes Angebot an Arbeitsplätzen Bildungsangebot Weiterbildungsangebot Angebot an Teilzeitstellen Angebot an hochqualifizierten Arbeitsplätzen n = 239 (Nennungen) Seite 20 Bevölkerung: Standortattraktivität, Wohnen und Steuern Standortattraktivität Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz Gesundheit und Soziales Sport- und Freizeitmöglichkeiten Schulisches Bildungsangebot Angebote für Senioren Image der Region Kulturangebot Kinderbetreuung Internationalität der Region Wohnen und Steuern Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz Wohnqualität Kosten der Immobilien (Erwerb und Miete) Angebot an Immobilien (Erwerb und Miete) Steuerbelastung n = 239 (Nennungen)

11 Seite 21 Bevölkerung: Dienstleistungen der Region Dienstleistungsangebot Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz Umweltschutz und Landschaftsplanung Energieversorgung Nutzungsplanung Stadt- und Regionalentwicklung Verwaltung allgemein Dienste der Einwohnerkontrolle Gebührenpolitik Bauliche Bewilligungsverfahren Wirtschaftsförderung Standortmarketing n = 239 (Nennungen) Seite 22 Unternehmen: Verkehrssituation und Arbeitsmarkt Verkehrssituation Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz innerregionale Erschliessung (Strasse) überregionale Erreichbarkeit (Strasse) innerregionale Erschliessung (ÖV) überregionale Erreichbarkeit (ÖV) Arbeitsmarkt Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte Berufsbildungsangebot Weiterbildungsangebot n = 200 (Nennungen)

12 Seite 23 Unternehmen: Standortattraktivität& Standortkosten Standortattraktivität Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz Wohnqualität Schulisches Bildungsangebot Image der Region Gesundheit und Soziales Sport- und Freizeitmöglichkeiten Kulturangebot Kinderbetreuung Internationalität der Region Standortkosten Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz Kosten für Gewerbeimmobilien Personalkosten Steuerbelastung n = 200 (Nennungen) Seite 24 Unternehmen: Weitere Standortfaktoren Weitere Standortfaktoren Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz DSL-Verfügbarkeit, Breitbandanbindung Unternehmensnetzwerke Serviceorientierung der Verwaltung Klima für Unternehmensansiedlungen Verfügbarkeit neuer Gewerbeflächen Kontakte zu Hochschulen und Forschungseinr n = 200 (Nennungen)

13 Seite 25 Unternehmen: Dienstleistungen der Region Dienstleistungen Bedeutung Zufriedenheit Diskrepanz Energieversorgung Bauliche Bewilligungsverfahren Stadt- und Regionalentwicklung Gebührenpolitik Verwaltung allgemein Umweltschutz und Landschaftsplanung Wirtschaftsförderung Nutzungsplanung Standortmarketing Dienste der Einwohnerkontrolle n = 200 (Nennungen)

Fragebogen zum Wirtschaftsstandort Wilferdinger Höhe

Fragebogen zum Wirtschaftsstandort Wilferdinger Höhe Freiwillige Angaben: Fragebogen zum Wirtschaftsstandort Wilferdinger Höhe Firma: Fragen zu Ihrem Unternehmen: 1. Welchem Wirtschaftszweig gehört Ihr Unternehmen an? (Mehrfachauswahl möglich) Industrie

Mehr

Pinneberger Unternehmensbefragung

Pinneberger Unternehmensbefragung Pinneberger Unternehmensbefragung Ausschuss Wirtschaft und Finanzen Ratsversammlung Pinneberg Juli 2010 Wirtschaftsförderung Stadt Pinneberg 1 Sinn und Zweck von Unternehmensbefragungen Für die optimale

Mehr

Angaben zum Unternehmen

Angaben zum Unternehmen Angaben zum Unternehmen In welchen Wirtschaftszweig ist Ihr Unternehmen einzuordnen? Bitte nur eine Nennung. Verarbeitendes Gewerbe Industrie Handwerk Energie- und Wasserversorgung Baugewerbe Handel Verkehr,

Mehr

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen Schwaben im Meinungsbild der Unternehmer 12 Thesen Schwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Die IHK Schwaben hat schwäbische Unternehmen in einer

Mehr

Hinweise zu den Zielen und der Durchführung der Standortumfrage

Hinweise zu den Zielen und der Durchführung der Standortumfrage + Hinweise zu den Zielen und der Durchführung der Standortumfrage Die Qualität eines Wirtschaftsstandorts ist mitentscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. In einem Pilotprojekt haben die IHK Gießen-Friedberg

Mehr

Altdorf. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. Herzogenaurach

Altdorf. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. Herzogenaurach ihk-standortumfrage ihk-gremiumsbezirk 2014 Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Erlangen Fürth Nürnberg Lauf Hersbruck Rothenburg Ansbach Schwabach Roth Dinkelsbühl Weißenburg-Gunzenhausen = IHK-Gremiumsbezirk

Mehr

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Auswertung für Nordschwaben

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Auswertung für Nordschwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Auswertung für Die IHK hat schwäbische Unternehmen in einer Umfrage um ihre Einschätzung und Bewertung zum Standort

Mehr

Themen: Zielgruppe: Rücklauf: > 329 Fragebögen ( ca. 24 %) Methodik:

Themen: Zielgruppe: Rücklauf: > 329 Fragebögen ( ca. 24 %) Methodik: Unternehmensbefragung Stadt Dachau (Nov./Dez. (Herbst 2009) - Präsentation - Ausgewählte ausgewählter Ergebnisse Ergebnisse - Marburg, Dachau, April 2.3.2010 2010 Josef Rother (GEFAK) Unternehmensbefragung

Mehr

Landkreis Weilheim- Schongau

Landkreis Weilheim- Schongau Gesamtnote2,2 Landkreis Weilheim- Schongau IHK-Standortumfrage 2017 Ergebnisse für den Landkreis Weilheim-Schongau Voraus für die Wirtschaft. Landkreis Weilheim-Schongau: Top oder Flop? Wie beurteilen

Mehr

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015

Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Studie: Zufriedenheit Dresdner Unternehmen mit der Stadt und dem Wirtschaftsservice 2015 Präsentation der Ergebnisse Modus, Ausschöpfung, Befragte, Themenschwerpunkte DIE BEFRAGUNG Befragung Telefonbefragung

Mehr

PLZ: Ort: Bad Oeynhausen. Zu welchem Wirtschaftszweig gehört Ihr Unternehmen? (Bitte nur eine Nennung) Energie- und Wasserversorgung

PLZ: Ort: Bad Oeynhausen. Zu welchem Wirtschaftszweig gehört Ihr Unternehmen? (Bitte nur eine Nennung) Energie- und Wasserversorgung Adressinformationen: Firma: Straße: PLZ: Ort: Bad Oeynhausen E-Mail-Adresse: (allgemein) Homepage: (Internetadresse) E-Mail-Adresse: (Ansprechpartner) Tel: Angaben zum Unternehmen: Zu welchem Wirtschaftszweig

Mehr

Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen

Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen tung Auswer für den is e r k d l a w Wester Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen IMPRESSUM Herausgeber: Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz Schlossstraße 2 56068 Koblenz

Mehr

MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010

MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010 MIT Unternehmensumfrage Kreis Holzminden 2010 Anzahl der Unternehmen in Landkreis Holzminden: Gesamt 3.754 Handelsregister 669 (9 bis 249 Beschäftigte) Handelsregister 7 (259 und mehr Beschäftigte) Kleingewerbe

Mehr

Landkreis München 1,9. Gesamtnote. egionale. Standortfaktoren. IHK-Standortumfrage. Ergebnisse für den Landkreis München. Voraus für die Wirtschaft.

Landkreis München 1,9. Gesamtnote. egionale. Standortfaktoren. IHK-Standortumfrage. Ergebnisse für den Landkreis München. Voraus für die Wirtschaft. Landkreis München Gesamtnote,9 egionale Standortfaktoren IHK-Standortumfrage 05 Ergebnisse für den Landkreis München Voraus für die Wirtschaft. Landkreis München: Top oder Flop? Gewerbeflächen, Verkehrsanbindung,

Mehr

Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen

Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen tung Auswer Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen für die nz e l b o K Stadt IMPRESSUM Herausgeber: Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz Schlossstraße 2 56068 Koblenz Telefon:

Mehr

Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen

Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen tung Auswer is e r K n in-lah Rhe Stärken stärken Defizite beseitigen Schlüsselfaktoren ausbauen für den IMPRESSUM Herausgeber: Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz Schlossstraße 2 56068 Koblenz

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV

HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV BADEN REGIO Baden Wettingen Spreitenbach Obersiggenthal Neuenhof Mellingen Würenlingen ca. 17 000 EW ca. 22 000 AP ca. 18 000 EW ca. 10 000 EW ca. 8 000 EW ca. 8 000

Mehr

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Auswertung für den Wirtschaftsraum Augsburg

Schwaben im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Auswertung für den Wirtschaftsraum Augsburg im Meinungsbild der Unternehmen Umfrage zu Standortattraktivität und Wirtschaftsförderung Auswertung für den Wirtschaftsraum Augsburg Die IHK hat schwäbische Unternehmen in einer Umfrage um ihre Einschätzung

Mehr

Stadt München 1,7. Gesamtnote. egionale. Standortfaktoren. IHK-Standortumfrage. Ergebnisse für die Stadt München. Voraus für die Wirtschaft.

Stadt München 1,7. Gesamtnote. egionale. Standortfaktoren. IHK-Standortumfrage. Ergebnisse für die Stadt München. Voraus für die Wirtschaft. Stadt München Gesamtnote,7 egionale Standortfaktoren IHK-Standortumfrage 05 Ergebnisse für die Stadt München Voraus für die Wirtschaft. Stadt München: Top oder Flop? Gewerbeflächen, Verkehrsanbindung,

Mehr

ihk-standortatlas 2016

ihk-standortatlas 2016 ihk-standortatlas 2016 Stadt Oldenburg Jever Wilhelmshaven Brake Westerstede Oldenburg Delmenhorst Cloppenburg Wildeshausen Vechta ergebnisse der standortumfrage IHK-Standortumfrage 2016 Die wichtigsten

Mehr

Cloppenburg. Landkreis. ihk-standortatlas ergebnisse der standortumfrage. Wilhelmshaven. Jever. Brake. Westerstede. Oldenburg.

Cloppenburg. Landkreis. ihk-standortatlas ergebnisse der standortumfrage. Wilhelmshaven. Jever. Brake. Westerstede. Oldenburg. ihk-standortatlas 2016 Landkreis Cloppenburg Jever Wilhelmshaven Brake Westerstede Oldenburg Delmenhorst Cloppenburg Wildeshausen Vechta ergebnisse der standortumfrage Landkreis Cloppenburg IHK-Standortumfrage

Mehr

Wesermarsch. Landkreis. ihk-standortatlas ergebnisse der standortumfrage. Wilhelmshaven. Jever. Brake. Westerstede. Oldenburg.

Wesermarsch. Landkreis. ihk-standortatlas ergebnisse der standortumfrage. Wilhelmshaven. Jever. Brake. Westerstede. Oldenburg. ihk-standortatlas 2016 Landkreis Wesermarsch Jever Wilhelmshaven Brake Westerstede Oldenburg Delmenhorst Cloppenburg Wildeshausen Vechta ergebnisse der standortumfrage Landkreis Wesermarsch IHK-Standortumfrage

Mehr

Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL Inhalt Landschaft heute Landschaft ist ein Standortfaktor! Landschaftsschutz durch Standortmarketing? Warum das nicht

Mehr

Erlangen. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. Herzogenaurach. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Lauf.

Erlangen. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. Herzogenaurach. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Lauf. ihk-standortumfrage IHK-Gremiumsbezirk 2014 Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Fürth Nürnberg Lauf Hersbruck Rothenburg Altdorf Ansbach Schwabach Roth Dinkelsbühl Weißenburg-Gunzenhausen = IHK-Gremiumsbezirk

Mehr

Landkreis Landsberg am Lech

Landkreis Landsberg am Lech Gesamtnote 2,0 Landkreis Landsberg am Lech IHK-Standortumfrage 2017 Ergebnisse für den Landkreis Landsberg am Lech Voraus für die Wirtschaft. Landkreis Landsberg am Lech: Top oder Flop? Wie beurteilen

Mehr

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015 Kanton Zürich Finanzdirektion Volkswirtschaftliche Perspektiven: Kanton Zürich und Flughafenregion Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni

Mehr

IHK-Standortumfrage Bergisches Städtedreieck 2016/2017. Ergebnisse. IHK-Standortumfrage 2016/2017 1

IHK-Standortumfrage Bergisches Städtedreieck 2016/2017. Ergebnisse. IHK-Standortumfrage 2016/2017 1 IHK-Standortumfrage 06/07 Ergebnisse IHK-Standortumfrage 06/07 Wirtschaftsstandort : Top oder Flop? Die IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid hat im September und Oktober 06 die bergischen Unternehmer gefragt,

Mehr

Gesamtnote2,2. Landkreis Traunstein. IHK-Standortumfrage. Ergebnisse für den Landkreis Traunstein. Voraus für die Wirtschaft.

Gesamtnote2,2. Landkreis Traunstein. IHK-Standortumfrage. Ergebnisse für den Landkreis Traunstein. Voraus für die Wirtschaft. Gesamtnote2,2 Landkreis Traunstein IHK-Standortumfrage 2017 Ergebnisse für den Landkreis Traunstein Voraus für die Wirtschaft. Landkreis Traunstein: Top oder Flop? Wie beurteilen die Unternehmen den Landkreis

Mehr

Ergebnisse der Befragung von Personalverantwortlichen zur Attraktivität der Region aus Sicht junger Fach- und Führungskräfte Dr.

Ergebnisse der Befragung von Personalverantwortlichen zur Attraktivität der Region aus Sicht junger Fach- und Führungskräfte Dr. Ergebnisse der Befragung von Personalverantwortlichen zur Attraktivität der Region aus Sicht junger Fach- und Führungskräfte Dr. Michael Kempe Freiberuflicher Unternehmensberater und Marktforscher Institut

Mehr

Mitarbeitermobilität in Deutschland

Mitarbeitermobilität in Deutschland Mitarbeitermobilität in Deutschland eine Unternehmensbefragung Gliederung 1. Die Unternehmensbefragung 2. Gründe für betriebliche Fahrradförderung Was geschieht in Nachbarländern Was geschieht in Deutschland

Mehr

Rothenburg o. d. T. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk.

Rothenburg o. d. T. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. ihk-standortumfrage ihk-gremiumsbezirk 2014 Rothenburg o. d. T. Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Erlangen Fürth Nürnberg Lauf Hersbruck Rothenburg Altdorf Ansbach Schwabach Roth Dinkelsbühl

Mehr

Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Analyse der zu- und wegziehenden Jungfamilien

Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Analyse der zu- und wegziehenden Jungfamilien Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Bürgermeister Klaus Luger und Stadtrat Stefan Giegler zum Thema Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Motive der Jungfamilien am Mittwoch, 9. April 2014,

Mehr

Fürth. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. Herzogenaurach. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim

Fürth. ihk-standortumfrage. ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen. ihk-gremiumsbezirk. Herzogenaurach. Neustadt/Aisch-Bad Windsheim ihk-standortumfrage ihk-gremiumsbezirk 2014 Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Erlangen Nürnberg Lauf Hersbruck Rothenburg Altdorf Ansbach Schwabach Roth Dinkelsbühl Weißenburg-Gunzenhausen =

Mehr

Lebensqualität in Rosenheim Zusammengefasste Ergebnisse einer Umfrage bei Bürgerinnen und Bürgern in Rosenheim

Lebensqualität in Rosenheim Zusammengefasste Ergebnisse einer Umfrage bei Bürgerinnen und Bürgern in Rosenheim Lebensqualität in Rosenheim Zusammengefasste Ergebnisse einer Umfrage bei Bürgerinnen und Bürgern in Rosenheim Konzept und Durchführung: und Studierende der Hochschule Rosenheim Im Auftrag der Stadt Rosenheim,

Mehr

Customer Care Standort Berlin

Customer Care Standort Berlin Customer Care Standort Berlin Warum Berlin-Brandenburg? Standortfaktoren Qualifizierte Arbeitskräfte in ausreichender Zahl Arbeitskräfte mit Sprachkenntnissen und Arbeitserfahrung aus Ost und West Hohe

Mehr

Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends

Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends Breitband als Standortfaktor Die Auswirkungen neuer IT-Trends IHK Breitband-Forum, Mannheim, 20.11.2013 Versorgungslücke in Gewerbegebieten Gewerbegebiete liegen oftmals am Ortsrand, die Vermittlungsstelle

Mehr

Standortbewertung Bamberg. Verkehrsinfrastruktur. Angebot/Qualifikation von Mitarbeitern. Kommunal Abgaben/ Dienstleistungen

Standortbewertung Bamberg. Verkehrsinfrastruktur. Angebot/Qualifikation von Mitarbeitern. Kommunal Abgaben/ Dienstleistungen Standortbewertung Bamberg Standortfaktoren Bedeutung Bewertung Verkehrsinfrastruktur Angebot/Qualifikation von Mitarbeitern Kommunal Abgaben/ Dienstleistungen Standortbewertung Bamberg Standortfaktoren

Mehr

Wohnen, wie s mir passt! Fremdverwaltung. Immobilienverkauf. Unser Leistungsangebot: Wohnraum- und Gewerbevermietung. hks JADE

Wohnen, wie s mir passt! Fremdverwaltung. Immobilienverkauf. Unser Leistungsangebot: Wohnraum- und Gewerbevermietung. hks JADE Wohnen, wie s mir passt! Unser Leistungsangebot: Wohnraum- und Gewerbevermietung Fremdverwaltung Immobilienverkauf hks immobilien management JADE Die JADE in guter Tradition Wohnungen im Sinne von Eigentümern

Mehr

Wohnsituation in Baden-Württemberg

Wohnsituation in Baden-Württemberg Wohnsituation in Baden-Württemberg Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der W&W Studiendesign Zielsetzung Derzeitige Wohnform und die Einschätzung der Bürger zur Grundgesamtheit/ Zielgruppe

Mehr

«Wir sind Colliers.» Kurzvortrag zur Preissensitivität von Standortfaktoren. Colliers CRA AG Felix Thurnheer Zürich, 11.

«Wir sind Colliers.» Kurzvortrag zur Preissensitivität von Standortfaktoren. Colliers CRA AG Felix Thurnheer Zürich, 11. «Wir sind Colliers.» Kurzvortrag zur Preissensitivität von Standortfaktoren Colliers CRA AG Felix Thurnheer Zürich, 11. September 2008 Colliers in der Schweiz Zur Preissensibilität von Standortfaktoren

Mehr

I&K als Schlüssel für die Entwicklung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung

I&K als Schlüssel für die Entwicklung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung ländlicher Räume und Ansatz für Desurbanisierung 6. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg»Infrastruktur und Kommunikation«Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen

Mehr

Weißenburg- Gunzenhausen

Weißenburg- Gunzenhausen ihk-standortumfrage ihk-gremiumsbezirk 2014 Weißenburg- Gunzenhausen Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Erlangen Fürth Nürnberg Lauf Hersbruck Rothenburg Altdorf Ansbach Schwabach Roth Dinkelsbühl

Mehr

Standortumfrage der IHK Stade

Standortumfrage der IHK Stade der IHK Stade - Ergebnisse auf einen Blick- Welche konkreten Faktoren aus Sicht der Unternehmen besonders dienlich sind, um den Standort im Elbe-Weser-Raum weiter zukunftsfähig zu gestalten, zeigen die

Mehr

Regionalbefragung So sehen die Frankfurter Frankfurt Frühjahr 2017

Regionalbefragung So sehen die Frankfurter Frankfurt Frühjahr 2017 www.pwc.de Regionalbefragung So sehen die Frankfurter Frankfurt Management Summary Befragte aus der Region nehmen Frankfurt vor allem als sehr international (69 %), multikulturell (65 %) und als Metropole

Mehr

Zusatzfragebogen Nebenwohnung/ -unterkunft

Zusatzfragebogen Nebenwohnung/ -unterkunft Zusatzfragebogen Nebenwohnung/ -unterkunft Dieser Fragebogen richtet sich an Befragte, die derzeit eine Nebenwohnung/ -unterkunft haben ODER die in den letzten 10 Jahren schon einmal eine Nebenwohnung/

Mehr

EY Jobstudie 2016 Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten in der Schweiz

EY Jobstudie 2016 Ergebnisse einer Befragung von Beschäftigten in der Schweiz Ergebnisse einer Befragung von 1.000 Beschäftigten in der Schweiz Mai 2016 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Für die wurden 1.000 ArbeitnehmerInnen in der Schweiz befragt. Telefonische Befragung durch

Mehr

«Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe. Altstätten, 4. September 2014. Seite 1

«Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe. Altstätten, 4. September 2014. Seite 1 «Begegnungsstadt» Ergebnisse der Umfrage Geschäfte/Gastronomiebetriebe Altstätten, 4. September 2014 Dokumentenbezeichnung: Präsentation Umfrage Geschäfte-Gastro Seite 1 Bemerkungen Schriftliche Umfrage

Mehr

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003

Vergleich der Ergebnisse der Einwohnerinnenund Einwohnerbefragungen im Kanton Basel- Stadt und in den Städten Bern und Zürich 2003 Statistisches Amt des Statistikdienste der Fachstelle für entwicklung Kantons Basel- Bern der Webergasse 34, 4005 Basel Schwanengasse 14, 3011 Bern Postfach, 8022 Tel. 061 267 87 27 Tel 031 321 75 34 Tel.

Mehr

Unternehmensbefragung 2013

Unternehmensbefragung 2013 Unternehmensbefragung 2013 Firma Anschrift Telefon Homepage Fax E-Mail Geschäftsführung Ansprechpartner für diese Befragung I. Allgemeine Informationen zu Ihrem Betrieb 1. Seit wann existiert ihr Betrieb?

Mehr

Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen. Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik (83) Stand: 14. Februar 2012

Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen. Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik (83) Stand: 14. Februar 2012 Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 zum Thema Wohnen Stand: 14. Februar 2012 Auswertungen der Seniorenbefragung 2011 Der Fachdienst Stadtentwicklung und Statistik hat im Sommer 2011 die Chance genutzt

Mehr

ihk-standortumfrage ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen ihk-gremiumsbezirk Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Lauf

ihk-standortumfrage ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen ihk-gremiumsbezirk Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Lauf ihk-standortumfrage ihk-gremiumsbezirk 2014 Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Erlangen Fürth Nürnberg Lauf Hersbruck Rothenburg Altdorf Ansbach Schwabach Roth Weißenburg-Gunzenhausen = IHK-Gremiumsbezirk

Mehr

Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen

Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen David Naef, Dipl. Kulturing. ETH Tagung 2005 ETHZ Landmanagement visionäre Innovation 15.09.2005 1 Melioration im Siedlungsgebiet? 2 Begriffserweiterung!

Mehr

Standortumfrage 2015 Speyer

Standortumfrage 2015 Speyer Standortumfrage 2015 Speyer www.pfalz.ihk24.de Vorwort Die Attraktivität einer Wirtschaftsregion bemisst sich vor allem an der Qualität der Standortfaktoren. Diese haben maßgeblichen Einfluss auf Ansiedlungsvorhaben

Mehr

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Väter in Familienunternehmen 2012 Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Methodisches Vorgehen Methodisches Vorgehen Zielgruppe: Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern in der Region Osnabrück-Emsland

Mehr

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS

in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS in Kooperation mit STANDORTSTRATEGIEN VON WERBE- UND KOMMUNIKATIONSAGENTUREN IN DEUTSCHLAND EINE UMFRAGE UNTER AGENTURCHEFS Studiendesign Methode Online-Befragung anhand eines teil- bzw. vollstrukturierten

Mehr

BLINDTEXT. Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, liebe Leserinnen und Leser,

BLINDTEXT. Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, liebe Leserinnen und Leser, SO GEHT STANDORT. FAKTEN IM ÜBERBLICK. 3 FAKTEN BLINDTEXT GRUSSWORT Christiane Ram Fachbereichsleitung Wirtschafts- und Strukturförderung Blindtext Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, liebe Leserinnen

Mehr

STANDORT HEILBRONN-FRANKEN 2016 IHK-AUSWERTUNG ZU DEN ZUKUNFTSFELDERN WIRTSCHAFT DIGITAL, FACHKRÄFTE, INFRASTRUKTUR

STANDORT HEILBRONN-FRANKEN 2016 IHK-AUSWERTUNG ZU DEN ZUKUNFTSFELDERN WIRTSCHAFT DIGITAL, FACHKRÄFTE, INFRASTRUKTUR STANDORT HEILBRONN-FRANKEN 2016 IHK-AUSWERTUNG ZU DEN ZUKUNFTSFELDERN WIRTSCHAFT DIGITAL, FACHKRÄFTE, INFRASTRUKTUR Heilbronn, 07.12.2016 STANDORT HEILBRONN-FRANKEN 2016 IHK-STANDORTINDEX ZU DEN ZUKUNFTSFELDERN

Mehr

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA)

Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Zustimmung und Kredit Medienkonferenz vom 6. Dezember 2010 Regierungsrat Ernst Stocker Worum

Mehr

Umfrage zum IT Betrieb (IT Service Operation)

Umfrage zum IT Betrieb (IT Service Operation) Umfrage zum IT Betrieb (IT Service Operation) Wahrnehmung der IT Zufriedenheit mit dem IT Betrieb Erfolgspotenziale Kommunikation 1 Daten zur Befragung 533 Teilnehmer Befragungszeitraum: 80 Tage Befragungsjahr:

Mehr

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Informationsanlass Konsultativabstimmung, 16. September 2015 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 2008

Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 2008 Online Befragung Familienfreundliche Region Mitte Februar Ende April 8 Von den Befragten kommen % aus 5 45 4 43,9 Bad Tölz 35 3 Wolfratshausen 25 5 16,66 19,9,33 Geretsried Übrige Gemeinden Die 246 ausgefüllten

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Wirtschaft und Wirtschaftsförderung im Landkreis Hof Vorstellung ausgewählter Ergebnisse der Unternehmensbefragung im Landkreis Hof im Frühjahr 2003 Rehau, 1.4. 2003 Herzlich willkommen! Wirtschaft und

Mehr

Unternehmensbefragung Bamberg 2015

Unternehmensbefragung Bamberg 2015 Stadt Bamberg, Wirtschaftsförderung Maximiliansplatz 3 96047 Bamberg Unternehmensbefragung Bamberg 2015 Bitte senden Sie den Fragebogen bis zum 30. Oktober 2015 zurück. Bei Fragen wenden Sie sich an Tel.

Mehr

Trendmonitor Ausgabe August 2000. Audiovisuelle Medien in NRW Arbeitsmarkt und Qualifizierung (1999/2000)

Trendmonitor Ausgabe August 2000. Audiovisuelle Medien in NRW Arbeitsmarkt und Qualifizierung (1999/2000) Trendmonitor Ausgabe August 2000 Audiovisuelle Medien in NRW Arbeitsmarkt und Qualifizierung (1999/2000) Nordrhein-Westfalen ist heute einer der führenden europäischen Standorte der Film-Fernseh-Wirtschaft,

Mehr

Erklärung zum Datenschutz

Erklärung zum Datenschutz Aktualisierung Einzelhandelskonzept Starnberg 2013 Erklärung zum Datenschutz Die CIMA GmbH arbeitet nach den gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes. Die Ergebnisse der Befragung werden ausschließlich

Mehr

Existenzgründungen aus Hochschulen

Existenzgründungen aus Hochschulen K O N E T Existenzgründungen aus Hochschulen Vorlesung vom 17.11.2007 Themengebiet: Standortfaktoren und Standortwahl Referent: Hans Peter Schomisch, Dipl.-Betriebeswirt (FH) Wirtschafsförderungsgesellschaft

Mehr

Zusammenfassung der Ergebnisse der Imagebefragung Glarnerland

Zusammenfassung der Ergebnisse der Imagebefragung Glarnerland Zusammenfassung der Ergebnisse der befragung Glarnerland Autorin: Escherstrasse 16 8752 Näfels Handy: 079 407 90 73 E-Mail: schindler.jasmin@bluewin.ch Einleitung Der Fragebogen zur befragung Glarnerland

Mehr

Zusammenfassung der Ergebnisse der Fachkräfte- und Unternehmensbefragung zur Standortattraktivität der Region Südniedersachsen vom April 2012

Zusammenfassung der Ergebnisse der Fachkräfte- und Unternehmensbefragung zur Standortattraktivität der Region Südniedersachsen vom April 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse der Fachkräfte- und Unternehmensbefragung zur Standortattraktivität der Region Südniedersachsen vom April 2012 Im Rahmen der 2. Fachkräftekonferenz Südniedersachsen wurde

Mehr

Lohntendenzen für das Jahr 2008

Lohntendenzen für das Jahr 2008 Lohntendenzen für das Jahr 2008 Eine Studie von Andreas Kühn, lic. oec. HSG know.ch AG, Wolfganghof 16, CH-9014 St. Gallen, +41 (0)71 279 32 22, info@know.ch. www. know.ch 5. November 2007 Ziele und Methode

Mehr

Regionalbefragung: So sehen die Hamburger Hamburg Frühjahr 2017

Regionalbefragung: So sehen die Hamburger Hamburg Frühjahr 2017 www.pwc.de Regionalbefragung: So sehen die Hamburger Hamburg Management Summary Befragte aus der Region nehmen Hamburg vor allem als sehr international (64 %), als Metropole (65 %) und mit einem großen

Mehr

Standortumfrage 2015 Landau

Standortumfrage 2015 Landau Standortumfrage 2015 Landau www.pfalz.ihk24.de Vorwort Die Attraktivität einer Wirtschaftsregion bemisst sich vor allem an der Qualität der Standortfaktoren. Diese haben maßgeblichen Einfluss auf Ansiedlungsvorhaben

Mehr

ihk-standortumfrage ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Lauf Hersbruck Fürth Nürnberg

ihk-standortumfrage ergebnisse der umfrage bei mittelständischen unternehmen Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Lauf Hersbruck Fürth Nürnberg ihk-standortumfrage IHK-Gremiumsbezirk 2014 Herzogenaurach Neustadt/Aisch-Bad Windsheim Erlangen Fürth Nürnberg Lauf Rothenburg Altdorf Ansbach Schwabach Roth Dinkelsbühl Weißenburg-Gunzenhausen = IHK-Gremiumsbezirk

Mehr

Stadt Bad Kreuznach. Befragung der Bad Kreuznacher Wirtschaftsunternehmen durch die Hochschule Mainz

Stadt Bad Kreuznach. Befragung der Bad Kreuznacher Wirtschaftsunternehmen durch die Hochschule Mainz Stadt Bad Kreuznach Befragung der Bad Kreuznacher Wirtschaftsunternehmen durch die Hochschule Mainz Prof. Dr. Michael Kaufmann Prof. Dr. Rüdiger Nagel I. Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie Inhalt

Mehr

Ergebnisbericht. Umfrage zur Einwohnerzufriedenheit

Ergebnisbericht. Umfrage zur Einwohnerzufriedenheit Ergebnisbericht Umfrage zur Einwohnerzufriedenheit Hattersheim am Main 03.11.2016 04.12.2016 Ergebnisbericht zur Umfrage zur Einwohnerzufriedenheit in Hattersheim am Main Herausgeber eopinio GmbH An der

Mehr

Unternehmensbefragung 2015 Landkreis Starnberg

Unternehmensbefragung 2015 Landkreis Starnberg Unternehmensbefragung 2015 Landkreis Starnberg Ihre Teilnahme ist uns wichtig. Bitte bis zum 16.06.2015 den Online-Fragebogen ausfüllen. Vielen Dank! Die Unternehmensbefragung erfolgt zum Zweck der Regionalentwicklung,

Mehr

Wege an die Uni. Checkliste. Weiterbildungsangebote. Grundlagen. Viele Wege führen an die Uni - und es muss auch nicht immer eine Matura sein!

Wege an die Uni. Checkliste. Weiterbildungsangebote. Grundlagen. Viele Wege führen an die Uni - und es muss auch nicht immer eine Matura sein! Weiterbildungsangebote Checkliste Wege an die Grundlagen Checkliste Viele Wege führen an die - und es muss auch nicht immer eine Matura sein! - bzw. Hochschulzugang mit Matura Schweizer Bürger und Bürgerinnen,

Mehr

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von:

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Philippe Haeberli Leiter Abteilung Stadtmarketing Thun Einleitung : Volkswirtschaftliche Daten Die Wirtschaftsregionen des Kantons Bern Berner Jura Biel- Seeland Oberaargau

Mehr

Unternehmensstandort für bis 2 500 Arbeitsplätze im Kanton Zug ab 2014

Unternehmensstandort für bis 2 500 Arbeitsplätze im Kanton Zug ab 2014 Unternehmensstandort für bis 2 500 Arbeitsplätze im Kanton Zug ab 2014 An zentraler Lage beim Bahnhof Rotkreuz entsteht ein integriertes Quartier mit einem vielfältigen Angebot an Wohnungen (1 500 Bewohner)

Mehr

Städtevergleich Bevölkerungsbefragungen 2009 in St.Gallen, Winterthur und Zürich

Städtevergleich Bevölkerungsbefragungen 2009 in St.Gallen, Winterthur und Zürich Stadt Stadt Fachstelle für Statistik des Kantons Stadtentwicklung Davidstrasse 35 Obertor 32 9001 8402 www.statistik.stadt.sg.ch Telefon 052 267 62 72 www.stadtentwicklung.winterthur.ch Stadt Stadtentwicklung

Mehr

Gelebte Nachbarschaft in der Grenzregion

Gelebte Nachbarschaft in der Grenzregion Gelebte Nachbarschaft in der Grenzregion Hauptergebnisse der Umfrage Gelebte Nachbarschaft in der oberösterreichischen Grenzregion zu Bayern Gefördert von: Mag. Paul Schmidt Generalsekretär der Österreichischen

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R

B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl University of Applied Sciences B E L E U C H T U N G K O M M U N A L E R H A N D L U N G S F E L D E R K Ü N F T I G E H E R A U S F O R D E R U N G E N D E R

Mehr

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen?

Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Welche Möglichkeiten haben Kanton und Gemeinden, um preisgünstigen Wohnraum zu schaffen? Philipp Kutter Stadtpräsident Wädenswil Kantonsrat CVP, Fraktionspräsident Stadt Wädenswil Motivation eines Stadtpräsidenten

Mehr

Was macht eigentlich die Wirtschaftsförderung?

Was macht eigentlich die Wirtschaftsförderung? Was macht eigentlich die Wirtschaftsförderung? Tätigkeitsbericht des Fachbereichs Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing 4. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 4. Oktober 2011 Gliederung des Vortrags

Mehr

Die wichtigsten Ergebnisse für den IHK-Gremiumsbezirk Weißenburg-Gunzenhausen

Die wichtigsten Ergebnisse für den IHK-Gremiumsbezirk Weißenburg-Gunzenhausen IHK-Standortumfrage 2014 Die wichtigsten Ergebnisse für den IHK-Gremiumsbezirk Weißenburg-Gunzenhausen 1 Methode Gesamtbewertung des Standortes und Einschätzung von 41 Standortfaktoren nach Bedeutung und

Mehr

Standortförderung Standortmanagement Stadt St.Gallen

Standortförderung Standortmanagement Stadt St.Gallen Standortförderung Standortmanagement Stadt St.Gallen 27. Mai 2016 Isabel Schorer lic.oec et emba Communication Leiterin Standortförderung Stadt St.Gallen Ablauf Standortmanagement Stadt St.Gallen Standortförderung

Mehr

Innenstädte unter Druck Wettbewerbsfaktoren und Strategien

Innenstädte unter Druck Wettbewerbsfaktoren und Strategien SVSM Academy 8, Zürich Innenstädte unter Druck Wettbewerbsfaktoren und Strategien Sandro Salvetti Inhalt 1. Wer ist Swiss Retail 2. Verhältnis zur Innenstadt 3. Die Innenstadt aus Kundensicht 4. Gefährdung

Mehr

Ergebnisse Unternehmensbefragung

Ergebnisse Unternehmensbefragung Ergebnisse Unternehmensbefragung Unternehmensbefragung Befragung von 44 Luckenwalder Unternehmen im Zeitraum vom Ende August bis Mitte November 2009 Metallbe- und -verarbeitung; 17; 39% Mikroelektronik;

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Perspektive Breitband Bedarfe der NGA-Versorgung. Bad Düben, 24. März 2015

Perspektive Breitband Bedarfe der NGA-Versorgung. Bad Düben, 24. März 2015 Perspektive Breitband Bedarfe der NGA-Versorgung Bad Düben, 24. März 2015 1 Vortragsinhalte 1. Bedeutung exzellenter Breitbandversorgung für die Wirtschaft der Region 2. Brauchen wir überhaupt schnelles

Mehr

Gesellschaftliche Transformationsprozesse an Zürichs Stadtrand: Interventionen in Schwamendingen

Gesellschaftliche Transformationsprozesse an Zürichs Stadtrand: Interventionen in Schwamendingen Gesellschaftliche Transformationsprozesse an Zürichs Stadtrand: Interventionen in Schwamendingen Impulsreferat Orlando Eberle, Projektleiter Präsidialdepartement Schwamendingen am Stadtrand von Zürich

Mehr

Deutsche Großstädte: Zufriedenheit der Unternehmen mit ihrem Standort S TUDIE

Deutsche Großstädte: Zufriedenheit der Unternehmen mit ihrem Standort S TUDIE Deutsche Großstädte: Zufriedenheit der Unternehmen mit ihrem Standort 2006 S TUDIE Der Autor Das Design der Studie Michael Janetschek Diplom-Betriebswirt Partner Ernst & Young Real Estate GmbH Mergenthalerallee

Mehr

Grosszügig, attraktiv und mit MINERGIE-Standard.

Grosszügig, attraktiv und mit MINERGIE-Standard. Grosszügig, attraktiv und mit MINERGIE-Standard. Zwei attraktive Eigentumswohnungen in Männedorf unmittelbar am Zürichsee. impuls immobilien ag Birchweg 17 CH-8472 Seuzach Verkauf und Ausstellung: Zürcherstrasse

Mehr

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt

Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Kanton Zürich Statistisches Amt Zuwanderung in den Zürcher Arbeitsmarkt Eine Analyse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2003-2011 Roman Page Analysen & Studien Fragestellung Über die wirtschaftlichen

Mehr

Wattwil - Das Tor zum Toggenburg. Zweifamilienhaus mit kleiner Werkstatt an der Ebnaterstr. 122, Wattwil

Wattwil - Das Tor zum Toggenburg. Zweifamilienhaus mit kleiner Werkstatt an der Ebnaterstr. 122, Wattwil Wattwil - Das Tor zum Toggenburg. Zweifamilienhaus mit kleiner Werkstatt an der Ebnaterstr. 122, Wattwil Aus der Homepage der Gemeinde Wattwil (siehe www.wattwil.ch) : Wattwil ist das Regionalzentrum für

Mehr

Geschäftshaus GABS Industriestrasse 17 21, 8304 Wallisellen

Geschäftshaus GABS Industriestrasse 17 21, 8304 Wallisellen Geschäftshaus GABS Industriestrasse 17 21, 8304 Wallisellen Eigentümerin: Migros-Pensionskasse Vermietung: IMMOBILIUM Swiss Real Estate Advisory Services Geschäftshaus GABS eine Liegenschaft der Migros

Mehr

Kommunale Standortbedingungen im Fokus

Kommunale Standortbedingungen im Fokus Kommunale Standortbedingungen im Fokus Wirtschaftsstandort Kammerbezirk Dresden und Landkreis Bautzen Ergebnisse einer Standortzufriedenheitsanalyse der Industrie- und Handelskammer Dresden und der Handwerkskammer

Mehr

Fallstudie Münster : Zurück in die Stadt?

Fallstudie Münster : Zurück in die Stadt? Demographischer Wandel und räumliche Mobilität ILS NRW - 22.05.2007 - Wuppertal Fallstudie Münster : Zurück in die Stadt? - Wohnstandortwahl im Alter Dr. Thomas Hauff, Stadt Münster Was sagt die Presse:

Mehr

Wohnüberbauung «neuring» Ringstrasse 4a, 9200 Gossau SG Haus H

Wohnüberbauung «neuring» Ringstrasse 4a, 9200 Gossau SG Haus H Wohnüberbauung «neuring» Ringstrasse 4a, 9200 Gossau SG INHALTSVERZEICHNIS Beschrieb / Lage 3 Orts- & Situationsplan 4 Grundrisse EG 5 Grundrisse 1. OG 8 Grundrisse 2. OG 11 Grundrisse Attika 14 Wünscht

Mehr