10. PzM Summit 19. & 20. Nov der Gesellschaft für Prozessmanagement

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1 10. PzM Summit 19. & 20. Nov der Gesellschaft für Prozessmanagement STate of the art prozessmanagement Expertenseminare & Best Practice Vorträge im EURO PLAZA Wien

2 State of the Art Prozessmanagement Was es Neues in der PzM-Welt gibt 10. PzM Summit 19. & 20. November 2012 Die Gesellschaft für Prozessmanagement (GP) freut sich, Sie bereits zum 10. Mal zum Prozessmanagement Summit am 19. & 20. November in das Euro Plaza Conference Center Wien einladen zu dürfen. Wir möchten mit Ihnen unser Jubiläum feiern, bieten Ihnen aber auch wie gewohnt Seminare und Vorträge von und mit Top-Referenten. Prozessmanagement gehört nach zehn Jahren in Österreich zum unverrückbaren Bestandteil der Unternehmensführung. Durch die vitale Verbindung der Prozesse mit der Strategie werden die Unternehmensergebnisse kontinuierlich gesteigert. Die daraus abgeleitete Konzentration auf die Kernaufgaben und die Umsetzung der Prozesse in IT-Strukturen sichern ein Kostenoptimum und einen effizienten Ressourceneinsatz. Die Aufgabe der GP war, ist und wird sein, diese Entwicklung weiter voran zu treiben. Dabei werden die Organisationen und die Menschen unterstützt. Um diese nachhaltige Arbeit strukturell zu definieren, entwickelten wir ein umfassendes Modell welche alle erfolgsentscheidenden Faktoren beinhaltet: Skills, Methods & Systems. Mehr dazu auf Seite drei. Zentrale harte und weiche Themen des Prozessmanagements stellen sicher, dass der PzM Summit seinem Ruf als PzM-Spitzenveranstaltung auch im 10. Jahr gerecht wird. Mit dem Programm zum PzM Summit 2012 ist es der GP wieder gelungen, ihren TeilnehmerInnen State of the Art -Prozessmanagement auf höchstem Niveau zu bieten. Wir freuen uns, wenn Sie beim Jubiläum unserer größten Veranstaltung dabei sind. think process! DI Dr. Karl Wagner Geschäftsführender Vorstand PROGRAMM-HIGHLIGHTS 19. November 2012 Ganztägige High-Level Expertenseminare (TeilnehmerInnenzahl beschränkt!) 20. November 2012 Keynote Prozessmanagement ist Führungsaufgabe Univ.-Prof. Dr. Dr. H.C. mult. Péter Horváth Firmengründer & Aufsichtsratsvorsitzender Horváth & Partners Best Practice Vorträge Know How aus der Praxis 9. Verleihung des Process Award Die besten Prozesse des Jahres Spiegeltheater von und mit Theater Interaktiv Erfahrungsaustausch und Networking Moderation Karin Bauer, Der Standard ZIELGRUPPE Die etwas andere Zusammenfassung des Tages Mit den führenden Unternehmen und ExpertInnen, die Prozessmanagement leben machen Sie den Summit 2012 zu Ihrem persönlichen PzM-Forum! Alle TeilnehmerInnen, die den PzM Summit zur Zertifikatsverlängerung nutzen möchten, haben die Möglichkeit am 2. Summit- Tag auch gleich die Rezertifizierungsprüfung zu absolvieren und das Zertifikat zu beantragen. Informationen zu den Bedingungen der Rezertifizierung finden Sie unter Wir richten uns mit dieser Veranstaltung sowohl an das obere Management/Geschäftsführung, Prozessmanager, Controller, Process Owner, Prozessmitarbeiter, Qualitätsmanager, Auditoren, Abteilungsleiter, Personalentwickler, Berater, Professoren, Studenten, als auch an MitarbeiterInnen von Non-Profit Organisationen. 2

3 Das GP-Modell Skills > Methods > System Warum Ihr Unternehmen per SMS zur Process Excellence gelangt! Das richtige Know-How (Skills) zu den höchstentwickelten Methoden (Methods), basierend auf anerkannten Systemen und Normen (Systems). Dies ist aus unserer Sicht der Weg zur Process Excellence. Prozessmanagement ist ein treibender Faktor für Erfolg, Stabilität und Wachstum eines Unternehmens. Richtig eingesetzt erhöht es Effizienz, Kundenzufriedenheit, sorgt für Stabilität und erlaubt gleichzeitig dynamisches Handeln. Gut ausgebildete Prozessmanager und eine sorgfältig ausgewählte Methodik sind das A und O für erfolgreiches Prozessmanagement und somit für ein erfolgreiches Unternehmen. Das vermittelte Know- und Do-How über gängige Methoden sowie Standards, die als Leitlinie für das eigene Prozessmanagement herangezogen werden können, befähigt Prozessmanager die Prozesse im Unternehmen sinnvoll, effizient, kosten- und ressourcenschonend aufzusetzen. Dazu sind Hard- aber auch Softskills gefragt, um das ganze Potenzial von Prozessmanagement zu entfalten und ein Unternehmen auf den richtigen Kurs zu bringen. Daher hat die Gesellschaft für Prozessmanagement ein Modell entwickelt, das die drei Grundelemente des erfolgreichen Prozessmanagements in sich vereint. Die Grundprinzipien des SMS-Systems der GP auf einen Blick Skills Die GP vermittelt Fähigkeiten & Fertigkeiten und qualifiziert Menschen am Weg zur Process Excellence. Methods Die GP entwickelt und präsentiert Methoden um Process Excellence zu erreichen. System Die GP unterstützt bei der Auswahl von PzM-Systemelementen und bietet eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen auf dem Weg zur Process Excellence. Auf diesen drei Grundelementen bietet die GP Seminare, Trainings und Vorträge an. Werden diese drei Bereiche optimal genutzt, ist ein Unternehmen auf dem richtigen Weg zur Process Excellence. WIE MAN MIT DER ISO DEN PROZESSMANAGEMENT-ERFOLG MISST In der ISO sind 5 Fähigkeitsstufen (Capability Levels) definiert, die von einem Prozess erreicht werden können. Sie zeigen die Reife eines Prozesses auf. Messbar ist dieser Erfolg durch ein Assessment nach den Capability Levels der ISO Die Levels von 1 5 zeigen an, wie gut die Prozesse in einem Unternehmen umgesetzt sind. Die GP bietet Assessments an, um aufzuzeigen, wo Sie stehen. Die GP-Angebote nach dem SMS-Prinzip zielen darauf ab, Unternehmen auf dem Weg in Richtung Top-Level (CL 5) zu unterstützen. Jene Unternehmen, die es in die Level 3 5 schaffen gewinnen nicht nur eine gut bis optimal laufende Organisation, sondern haben auch gute Chancen auf einen Sieg beim jährlichen Process Award. Stufe 5 Optimising Experienced Organisation > > Hier sind unsere Verbesserungen und die dazu gehörenden Metriken (perfekt abgestimmt). Stufe 3 Stufe 4 Predictable Quantitative > > Hier sind unsere Metriken (inkl. historische) und geben Auskunft über die Fähigkeit der Prozesse. Established Best Practices are selected > > Wir folgen definierten (und angepassten) Pro zessen und sammeln Metriken. Stufe 1 Stufe 2 Managed Work Products are specified > > Wir können nachweisen, dass wir meistens im Zeitplan sind und dass das Produkt die Anforderungen erfüllt. Performed Intuitive > > Wir arbeiten, hier sind die Produkte, aber fragen Sie nicht nach dem Wie. 3

4 Tag 1 Experten Seminare Womit Sie zum PzM-Experten werden Der erste Kongresstag ist ausschließlich für ganztägige Expertenseminare reserviert. Es stehen Ihnen insgesamt 11 Seminare zur Auswahl (Parallelveranstaltungen). Diese Seminare sollen neue Impulse liefern, Benchmarking erlauben und als Workshop zum Erfahrungsaustausch mit Experten dienen. Daher ist die TeilnehmerInnenzahl pro Seminar beschränkt. Mehr Details zu den Seminaren finden Sie auf Programmablauf 19. November Registrierung, Frühstück & Networking Eröffnung Beginn der Seminare Ende der Veranstaltung Achtung: Nicht alle Seminare sind auch für Anfänger geeignet, einige setzen Erfahrung im Prozessmanagement voraus. Stufe 1 Anfänger Stufe 2 mit Grundwissen Stufe 3 mit fortgeschrittener Expertise Seminar 1 PzM State of the Art Expertenworkshop zum Prozessmanagement-BoK (Zertifizierungsvorbereitung) > > Gründe und Nutzen von Prozessmanagementsystemen erkennen > > Den Process Lifecycle verstehen und anwenden > > Soft Facts im Prozessmanagement richtig integrieren > > Prozessmanagement in der Praxis > > Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung zum Senior Process Manager > > erlangen spezifisches Wissen über Aufbau und Weiterentwicklung von Prozessmanagementsystemen > > lernen praxisbewährte Methoden kennen, um Prozesse erfassen, visualisieren, analy sieren, gestalten, steuern und optimieren zu können > > erkennen den eigenen Wissensstand im Prozessmanagement in Hinblick auf die Prozessmanagement-Zertifizierungen > > erfahren Tipps und Tricks für die erfolgreiche Absolvierung einer Zertifizierung im Prozessmanagement GESELLSCHAFT FÜR PROZESSMANAGEMENT & PROCON UNTERNEHMENSBERATUNG GMBH DI Dr. Roman Käfer Geschäftsführender Gesellschafter procon Unternehmensberatung DI Michael Korner Partner & Geschäftsbereichsleitung Prozessmanagement procon Unternehmensberatung Seminar 2 Prozessmanagement baggerleicht erleben Einstiegserlebnis ins Prozessmanagement > > Was sind Prozesse? Was ist Prozessmanagement? > > Wie werden Prozesse analysiert und verbessert? > > Was steckt hinter den Begriffen Prozessverbesserung, Prozessverantwortlicher, Kernprozesse, Hauptprozesse, Prozesslandschaft, Aktivitäten, Prozessmanagement-Tools,? > > lernen einen methodischen Zugang zum Prozessmanagement kennen > > erleben in einem Planspiel (Bagger GmbH) praxisnah, was es bedeutet auf systematische Art und Weise Prozesse zu analysieren, Verbesserungspotenziale aufzudecken, Verbesserungsideen zu erarbeiten und diese umzusetzen. GESELLSCHAFT FÜR PROZESSMANAGEMENT & TECHNISCHE UNIVERSITÄT WIEN Ass.-Prof. DI Dr. Peter Kuhlang Vorstand der Gesellschaft für Prozessmanagement / Assistenzprofessor TU Wien 4

5 Seminar 3 Leading Change unter der Lupe: Konflikte, Stolpersteine und andere Chancen in den Phasen von Veränderungsprozessen Das erfolgreiche PzM Summit Seminar zum Thema Leading Change (J.P. Kotter) der vergangenen Jahre wird 2012 um die Aspekte der Konflikte innerhalb von Change-Prozessen erweitert. Durch Verknüpfung des Leading Change Konzepts mit Konflikt-Modellen findet eine detaillierte Analyse der Phasen in Richtung Spannungsfelder & mögliche Hindernisse statt. Das Port folio im Umgang mit den Unwägbarkeiten in Veränderungsprozessen wird somit vergrößert. > > vertiefen Ihre Kenntnis von Veränderungsprozessen > > verstehen Arten von Konflikten im Alltag sowie deren Eskalationsdynamik > > erkennen das Konfliktpotenzial in den Phasen von Veränderungsprozessen und sehen Perspektiven, dieses als Lösungsenergie zu nutzen > > nehmen eine Fülle an Anregungen für die eigenen beruflichen Herausforderungen mit, Veränderungen und damit verbundene Konflikte effizient und erfolgreich zu meistern ARGO PERSONALENTWICKLUNG GMBH Mag. Christian Rumpler Berater und Coach ARGO Personalentwicklung Seminar 4 PzM-Referenzmodell für das Gesundheitswesen praktische Anwendung Im Rahmen dieses Tages erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick über das Referenzmodell und die Anwendung und erfahren anhand von praktischen Beispielen die Umsetzung im eigenen Haus. Des Weiteren werden hilfreiche Aspekte zur Weiterentwicklung von bestehenden Prozessmanagement-Systemen vermittelt. > > erlangen spezifisches Wissen über ein Prozessmanagementmodell im Gesundheitswesen > > üben die Anwendung von Referenzprozessen und dem Referenzmodell > > erfahren die Verbesserung von bestehenden Prozessen mit Hilfe des Modells > > entwickeln Ideen für die Weiterentwicklung des Prozessmanagementsystems mit Hilfe des Modells PROCON UNTERNEHMENSBERATUNG GMBH Ing. Petra Dorner Geschäftsbereichsleitung Gesundheitswesen procon Unternehmensberatung Mag. (FH) Dietmar Scheiner Berater im Geschäftsbereich Gesundheitswesen procon Unternehmensberatung Seminar 5 Ertrag und Risiko ein Widerspruch? > > Interne und externe Erfüllung gesetzlicher und normativer Ansprüche > > Identifizierung der von Risiken betroffenen Prozesse > > Bewertung des Risikos und dessen Auswirkung auf die Ertragssicht > > Implementierung eines internen Kontrollsystems und die Überwachung der Wirksamkeit der Kontrollen erarbeiten anhand eines Best-Practice Vorgehensmodells wie Geschäftsprozesse flexibel gestaltet werden, um... > > allen Standards und gesetzlichen Ansprüchen zu genügen > > trotz organisatorischer Veränderungen effektiv zu bleiben > > durch Risikomanagement ertragsverbessernde Maßnahmen zu definieren SOFTWARE AG Mag. Tim Königsmann Expert ARIS Services / Solution Owner Riskmanagement Software AG Mag. Günter Brandner Managing Director Advisory Services Ernst & Young 5

6 Seminar 6 Ready, Steady, Go! Mit BPM zum integrierten Managementsystem > > Anforderungen an durchgängige Prozessplanung > > Anforderungen an Workflowautomatisierung > > Konzeption einer integrierten Umsetzung für Business-IT Alignment > > Fallbeispiele und Best Practices Die TeilnehmerInnen dieses Seminars erhalten... > > einen Überblick über die Herausforderungen beim Aufbau eines integrierten Managementsystems > > ein Vorgehensmodell für die kontinuierliche Entwicklung zwischen Fachanwendern und IT > > Referenzbeispiele aus unterschiedlichen Branchen und Themenbereichen PROLOGICS IT GmbH DI (FH) Robert Hutter CEO PROLOGICS Seminar 7 Prozesskostenmanagement & Operational Excellence > > Übersicht Anwendungsgebiete des Prozesskostenmanagements > > Prozessmodellierung mit End-to-End Prozessmodellen > > Prozesstransparenz mit Hilfe der Prozesskostenrechnung > > Optimierung und Transformation mit Operational Excellence Ansätzen > > Lean SixSigma Praxis-Simulation KreditSim (Fallstudie: Analyse und Optimierung eines Kreditbearbeitungsprozesses) lernen, wie sie die Prozesse innerhalb ihres Unternehmens kundenorientiert und effizient gestalten können. Sie verstehen, wie Operationsprozesse bei Dienstleistern und in Produktionsunternehmen ganzheitlich und strategiekonform optimiert und gesteuert werden. HORVÁTH & PARTNERS MANAGEMENT CONSULTING GMBH Sascha Lindner Senior Projekt Manager Horváth & Partners Seminar 8 Wirksame Umsetzung von Unternehmensstrategie mit prozessmanagement > > Herausforderung der Strategieumsetzung > > Das Große und Ganze im Blick behalten: Von der Strategie zur Taktik > > Schwerpunkte für die Umsetzung setzen > > Prozesse analysieren und neu ausrichten > > Ressourcen mobilisieren und aktivieren: Organisation, Motivation und Beteiligung werden in die Lage versetzt, aus strategischen Vorgaben konkrete Maßnahmen abzuleiten die spürbar in der Organisation ankommen. Scheer Management GmbH Ulrich Kipp Senior Partner Scheer Management 6

7 Seminar 9 Prozesse und was nun? Quick Wins durch Prozesskennzahlen und Prozessmonitoring > > Prozessmanagement als Kreislauf > > Ableitung von Prozesszielen auf Basis der Unternehmensstrategie > > Operationalisierung der Prozessziele mittels Kennzahlen > > Überwachung/Auswertung der Kennzahlen & Ableitung von Maßnahmen zur Zielerreichung lernen, wie Quick Wins bei der Einführung von Prozessmonitoring in einer hinreichend dokumentierten Prozesswelt realisiert werden können. Auf Basis des BOC PMLC-Vorgehensmodells (Process Management Life Cycle) stehen dabei Erfahrungen aus der Praxis und nützliche Tipps genauso im Fokus, wie die beispielhafte Umsetzung in ADONIS und dem ADONIS Prozess Portal. BOC UNTERNEHMENSBERATUNG GMBH Mag. Ewald Augustin Senior Consultant BOC Unternehmensberatung Mag. (FH) Ivo Eichler Senior Consultant BOC Unternehmensberatung Seminar 10 Ganzheitliches BPM: Was kommt nach der Prozessmodellierung? > > Vorstellung der TeilnehmerInnen und AXON ACTIVE AG sowie der Ziele und Benefits > > Einführung in den BPM-Zyklus und BPM-Suite Xpert.ivy > > Darstellung von üblichen Herausforderungen durch die Workshop-TeilnehmerInnen > > Gemeinsames Erarbeiten von Lösungen für die genannten Herausforderungen > > Einblick in Prozessausführung und Prozessmonitoring durchleben den kompletten BPM-Zyklus. Ziel ist es, gemeinsam vor allem den Schwerpunkt der unternehmensweiten Kommunikation, Prüfung und Freigabe der Geschäftsprozesse, der Etablierung eines kontinuierlichen Verbesserungs pro zesses sowie den Möglichkeiten der Messung und Ausführung kennenzulernen und zu diskutieren. AXON ACTIVE AG Mag. Thomas Zehetner Leiter Professional Services Axon Active M. Sc. Peter Wiedmann Consultant Services Axon Active Seminar 11 Mit KAIZEN-Methoden zu schlanken und effizienten prozessen im Unternehmen > > KAIZEN/Lean Philosophie kennen und verstehen > > Vorteile der Standardisierung mit der 5S-Kampagne erreichen > > PDCA-Zyklus als Methode zur kontinuierlichen Verbesserung nutzen > > Ursachen mit strukturierter Problemlösung (SPL) erkennen und beseitigen > > Visuelles Management zur Erfolgskontrolle einsetzen > > Mit Prozessmapping die Durchlaufzeiten verkürzen > > Mitarbeiter in den KAIZEN-Prozess dauerhaft einbinden > > lernen die Methoden von KAIZEN und Lean Management in Produktions- und Verwaltungsbereichen umzusetzen und Verschwendungen in Prozessen zu beseitigen > > lernen eine Prozessmapping-Methode zur Analyse und Verkürzung von Bearbeitungsund Durchlaufzeiten kennen KAIZEN Institute Austria GmbH Sebastian Reimer Leiter des Geschäftsfelds KAIZEN Service Management bei KAIZEN Institute Germany 7

8 Tag 2 Best Practice Vorträge Was Sie im Programm erwartet Am zweiten Kongresstag stehen Ihnen insgesamt 16 Best Practice Vorträge zur Auswahl (Parallelveranstaltungen). Aus 4 Sessions wählen Sie jeweils einen Vortrag. Sie können sich maximal für 4 Vorträge entscheiden (1 Vortrag pro Session). Details zu den n und Referenten der Vorträge finden Sie auf unserer Website unter Registrierung, Frühstück & Networking Optional: Rezertifizierungsprüfung Process- und Senior Process Manager von Uhr Eröffnung KEYNOTE PROZESSMANAGEMENT IST FÜHRUNGSAUFGABE Univ.-Prof. Dr. Dr. H.C. mult. Péter Horváth Firmengründer & Aufsichtsratsvorsitzender Horváth & Partners Opening mit Theater Interaktiv Zeit Session Track 1 Track Session 1 Vortrag 1 Optimierung von Prozessen und Strukturen der Zentralbereiche der BayWa > > BayWa AG > > Scheer Management GmbH Vortrag 2 Prozesse & Abläufe das Gleiche? Oder doch nicht? > > Bundesrechenzentrum GmbH Session 2 Vortrag 5 Hoshin Kanri: Zielorientierung als Grundlage für prozessorientiertes Qualitätsmanagement erste Erfahrungswerte der Volksbanken AG > > Volksbanken AG Vortrag 6 Die Automatisierung von komplexen Kern prozessen: Muster und Methoden > > Software GmbH Österreich Mittagessen Warming Up mit Theater Interaktiv Session 3 Vortrag 9 People Management mit SIZE Prozess ein Erfolgsfaktor im Prozess- und Veränderungsmanagement! > > ARGO Performance & Development Vortrag 10 Schlanke Prozesse in Produktion und Verwaltung mit KAIZEN > > KAIZEN Institute Austria GmbH Session 4 Vortrag 13 Abteilungsübergreifende Prozessintegration durch echtes End-to-End Prozessmanagement > > Horváth & Partners Management Consulting GmbH Vortrag 14 Optimierte Standardprozesse vs. Social BPM Wie passt das zusammen? > > BOC Unternehmensberatung GmbH Verleihung Process Award Spiegeltheater von und mit Theater Interaktiv der etwas andere Tagesrückblick Verlosung & Abschlusscocktail 8

9 Lukas Dostal Track 3 Track 4 Track 5 Vortrag 3 Re-Design der Geschäftsprozesse für verbesserte Kundenzufriedenheit bei Wiener Wohnen > > Signavio GmbH > > HMP Beratungs GmbH Vortrag 7 Governance of Enterprise IT das neue Cobit 5 als good practice guide > > Nehfort IT-Consulting KG Vortrag 4 Integration von Managementsystemen durch Transparente Optimierte Prozesse (TOP) > > Buderus Edelstahl GmbH > > procon Unternehmensberatung GmbH Vortrag 8 Ready, Steady, Go! Mit BPM zum Integrierten Managementsystem > > Prologics IT GmbH Vortrag 17 Effizienzsteigerung in der Produktion durch Lean Production > > Geberit Produktions GmbH & Co KG Vortrag 18 Wo steuert die Herde hin? Prozesse im internen Kontrollsystem > > Raiffeisen Bank International AG Vortrag 11 Prozess-Optimierung der Logistikkette bei Sport Eybl & Sports Experts mit KVP und Reengineering > > Sports Eybl & Sports Experts GmbH > > procon Unternehmensberatung GmbH Vortrag 15 Tool Masters 2012 das Ergebnis > > Gesellschaft für Prozessmanagement Vortrag 12 GP Body of Knowledge 2012 > > Gesellschaft für Prozessmanagement Vortrag 16 Die Brücke von der Prozessdokumentation zum gelebten Ablauf vorgestellt am Beispiel eines namhaften Kunden > > Axon Active AG Vortrag 19 Mit Prozessinnovation zum Hidden Champion > > Fischer Edelstahlrohre Austria GmbH Vortrag 20 KAV Prozessmanagement-Handbuch: Know-How und Do-How für den klinischen Bereich > > Wiener Krankenanstaltenverbund-IT 9

10 Anmeldung & konditionen Wie Sie zum Summit kommen Anmeldung auf Bei Fragen zur Anmeldung können Sie sich an uns wenden unter oder +43 (0) KONDITIONEN ticket datum GP-Mitglieder Nicht-Mitglieder Tag , 690, Tag , 290, Rezertifizierungsprüfung Process- oder Senior Process Manager* , 150, *Nur zusätzlich zur Teilnahme an Tag 2 oder beiden Tagen buchbar. Die Preise enthalten Kongressunterlagen und Pausenverpflegungen. Preise verstehen sich zzgl. 20% MwSt. Die Anmeldung ist verbindlich. Die Rechnung ist vor Veranstaltungsbeginn 5 Tage nach Rechnungserhalt zu begleichen, andernfalls ist die Teilnahme nicht garantiert. Bei Stornierung bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn kann ein/e ErsatzTeilnehmerIn nominiert werden. Anreise zum Euro Plaza Conference Center Adresse Am Euro Platz 2 Gebäude G, 1120 Wien Öffentlich U-Bahnlinie U6 (Station Philadelphiabrücke) und 3 Minuten Fußweg Auto & Parken Über Wienerbergstraße, mehrere Parkmöglichkeiten am Gelände des Euro Plaza Conference Center gegen eine ermäßigte Gebühr von 1,50 pro Stunde/KFZ (Normaltarif 4,50 pro Stunde/KFZ, Ermäßigungskarte auf der Veranstaltung beim GP-Team erhältlich). AnnA BlaU 10

11 In Zusammenarbeit mit Welchen Unternehmen wir danken EXKLUSIVE VERANSTALTUNGSKOOPERATIONSPARTNER > > > > Kooperationspartner > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > partner > > > > > > aussteller > > > > > > Medienpartner > > > > > > > > 11

12 Gesellschaft für Prozessmanagement Saarplatz 17, 1190 Wien Tel. +43 (0) Fax +43 (0) Mail Web

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