GESAMTCURRICULUM DER BACHELOR- & MASTERSTUDIENGÄNGE 1. INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBE- ZIEHUNGEN 1 2. BETRIEBSWIRTSCHAFT 2 3. INTERNATIONALES MANAGEMENT

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1 1 BABEŞ-BOLYAI UNIVERSITÄT KLAUSENBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG Teodor Mihali RO Cluj-Napoca, Romania Tel: , FAX: GESAMTCURRICULUM DER BACHELOR- & MASTERSTUDIENGÄNGE 1. INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBE- ZIEHUNGEN 1 2. BETRIEBSWIRTSCHAFT 2 3. INTERNATIONALES MANAGEMENT Domeniul: Economie şi Afaceri Internaţionale, Specializarea: Afaceri Internaţionale 2 Domeniul: Administrarea Afacerilor, Specializarea: Economia întreprinderii

2 2 Inhaltsverzeichnis ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... 5 ANMERKUNGEN ZU DEN TABELLEN FÜR DIE LEHRPLÄNE:... 6 KLAUSENBURG: KULTURELLE HAUPTSTADT SIEBENBÜRGENS... 7 DIE BABEŞ BOLYAI UNIVERSITÄT... 8 DIE FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG... 8 DIE DEUTSCHSPRACHIGEN STUDIENGÄNGE INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN (IWB) UND BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE (BWL).. 10 DIE LEITUNG DER FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN UND DER LEHRKÖRPER DES DEUTSCHEN STUDIENGANGS LEHRKRÄFTE AUS DEM AUSLAND STRUKTUR DES STUDIENGANGS GRUNDSTUDIUM (I., II. UND III. SEMESTER) HAUPTSTUDIUM (IV., V. UND VI. SEMESTER) MASTER INTERNATIONALES MANAGEMENT MIKROÖKONOMIK EUROPÄISCHE WIRTSCHAFT ANGEWANDTE WIRTSCHAFTSMATHEMATIK MANAGEMENT ÖFFENTLICHE FINANZEN GESCHÄFTSSPRACHE MAKROÖKONOMIK FINANZ- UND VERSICHERUNGSMATHEMATIK GRUNDLAGEN DER BUCHFÜHRUNG WIRTSCHAFTSINFORMATIK GRUNDLAGEN DES MARKETINGS HANDESLRECHT GESCHÄFTSSPRACHE UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FINANZBUCHFÜHRUNG DATENBANKEN UND PROGRAMMIERUNG DESKRIPTIVE STATISTIK GESCHÄFTSSPRACHE WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN WIRTSCHAFTSETHIK... 46

3 3 WIRTSCHAFTSGESCHICHTE UNTERNEHMENSMANAGEMENT INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSLEHRE INTERNATIONALES MANAGEMENT INTERNATIONALER TOURISMUS GESCHÄFTSSPRACHE 2. SPRACHE INTERNETANWENDUNGEN BETRIEBSBUCHFÜHRUNG WARENWISSENSCHAFTEN UND QUALITÄTSSICHERUNG ELEMENTE DER SPIELTHEORIE MARKTFORSCHUNG BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE FINANZMÄRKTE PRAKTIKUM: BUCHFÜHRUNG PRAKTIKUM: INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN INTERNATIONALE ZAHLUNGEN UND FINANZIERUNG INTERNATIONALES MARKETING LOGISTIK INTERNATIONALES HANDELSRECHT STRATEGISCHES MANAGEMENT ÖKONOMETRIE GRUNDLAGEN FINANZANALYSE PROJEKTMANAGEMENT MULTINATIONALE KÖRPERSCHAFTEN KOMMUNIKATION ENGLISCH / FRANZÖSISCH GESCHÄFTSSPRACHE 2. SPRACHE INTERNATIONALER TRANSPORT UND SPEDITIONEN ZWEITE FREMDSPRACHE PRAKTISCHER KURS WARENEXPERTISE MARKETINGPOLITIK INTERNATIONALE INVESTITIONEN HANDELSPOLITIK KOMMUNIKATION II ENGLISCH / FRANZÖSISCH PERSONALMANAGEMENT

4 4 PRODUKTIONSMANAGEMENT INVESTITIONEN UND RISIKO COMPUTERGESTÜTZTE ENTSCHEIDUNGSSYSTEME POLITOLOGIE VERTIEFTE BUCHFÜHRUNG ZWEITE FREMDSPRACHE PRAKTISCHER KURS PRAKTIKUM: INTERNATIONALE ZAHLUNGEN UND FINANZIERUNGEN PRAKTIKUM: BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE INTERNATIONALES ORGANISATIONSMANAGEMENT VERTIEFTE BETRIEBSBUCHFÜHRUNG INSTRUMENTE UND TECHNIKEN IM QUALITÄTSMANAGEMENT MARKETINGSTRATEGIEN INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION INTERNATIONALE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE INTERNATIONALE BUCHFÜHRUNG MANAGEMENT DER LOGISTIKKETTE KOMMUNIKATION ENGLISCH / FRANZÖSISCH WIRTSCHAFTSETHIK UND CSR CHANGE MANAGEMENT BUSINESS PROCESS MANAGEMENT STRATEGIC MANAGEMENT OF HUMAN RESSOURCES TOTAL QUALITY MANAGEMENT GESCHÄFTSSPRACHE 2. SPRACHE HANDELSPOLITIK DER EU FINANZMANAGEMENT ELEMENTE DER SPIELTHEORIE MIT ANWENDUNGEN FÜHRUNGSMODELLE- UND THEORIEN PRAKTIKUM WIRTSCHAFT DER INTERNATIONALEN UNTERNEHMEN VORBEREITUNG DER MASTERARBEIT ANSPRECHPARTNER AUFNAHMEPRÜFUNG FÜR UNSERE FAKULTÄT

5 5 Abkürzungsverzeichnis Assist. Assistent A.Vls. Art der Vorlesung (Pflicht, Wahl, Fakultativ) BCH Lehrstuhl für Rechnungswesen BWL Studiengang Betriebswirtschaftslehre (Bachelor) DID Abteilung für Hochschuldidaktik Doz. Dozent (Associate Professor) Dr. Doktor (eine promovierte Lehrkraft) Drd. Doktorand (eine Lehrkraft in Promotions-Ausbildung) ECO Lehrstuhl für Volkswirtschaft ECTS European Credit Transfer System FIN Lehrstuhl für Finanzen FV Fakultative Vorlesung dürfen semesterweise zusätzlich studiert werden und haben extra ECTS INF Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik IWB Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen (Bachelor) Lab. Laborarbeiten (In den Tabellen Anzahl der SWS einer Laborarbeit) Lekt. Lektor. Lst. Lehrstuhl bei dem eine Vorlesung angesiedelt ist M Mündliche Prüfung MAT Lehrstuhl für Statistik, Prognosen und Wirtschaftsmathematik MGM Lehrstuhl für Management MIG Studiengang Internationales Management (Master) MKT Lehrstuhl für Marketing PV Pflichtveranstaltung Prf. Form der Prüfung Prof. Professor S Schriftliche Prüfung Sem. Seminare, Übungsstunden (In den Tabellen Anzahl der SWS eines Seminars) SPR Sport SS Sommersemester: 2, 4 oder 6 Stg. Studiengang (BWL oder IWB) St.Wh. Anzahl der Stunden pro Woche (Pflichtpraktikum) SWS Semesterwochenstunden (Beide Semestern haben jeweils 14 Wochen) Univ. Universität Vls. Vorlesung (In den Tabellen Anzahl der SWS) Wh. Anzahl der Wochen (Pflichtpraktikum) WS Wintersemester: 1, 3 oder 5 WSP Lehrstuhl für Wirtschaftssprachen WV Wahlveranstaltungspaket 1 bis 11 (die Studierende müssen immer je eine Vorlesung aus einem Wahlveranstaltungspaket auswählen).

6 6 Anmerkungen zu den Tabellen für die Lehrpläne: SS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, IWB, MIG PV MKT S - SS/WS: Veranstaltungstermin Wintersemester (WS) 1, 3 oder 5, bzw. Sommersemester (SS) 2, 4 oder 6. - Stg.: Studiengang, in dem die Vorlesung angeboten wird. o Bachelor: Betriebswirtschaftslehre (BWL) o Bachelor: Internationale Wirtschaftsbeziehungen (IWB) o Master: Internationales Management (MIG) - A.Vls: Art der Vorlesung: o Pflichtvorlesung: (PV) o Wahlvorlesung (WV) o Fakultative Vorlesung (FV) - Lst.: Lehrstuhl bei dem die Vorlesung angesiedelt ist. o BCH Rechnungswesen; o DID Abteilung für Hochschuldidaktik 3 ; o ECO Volkswirtschaftslehre; o FIN Finanzwissenschaften; o INF Wirtschaftsinformatik; o MAT Statistik, Prognosen und Mathematik; o MGM Management; o MKT Marketing; o SPR Sport 3 ; o WSP Wirtschaftssprachen. - ECTS: Kreditpunkte der Veranstaltung; - SWS: Semesterwochenstunden (in der Form 2+2 oder Die erste Zahl bedeutet die Anzahl der SWS für Vorlesung (Vls.), die zweite für Seminar (Sem.) und die dritte für Laborarbeiten (Lab). 4 - Vls./Sem./Lab.: Aufteilung der SWS auf Vorlesung (Vls.), Seminar (Sem.) oder Laborarbeiten Lab.). - Prf.: Prüfungsform S Schriftlich oder M Mündlich. Die Festlegung der Prüfungsform ist dem vortragenden Dozenten freigestellt. 3 Ist nicht an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften angesiedelt; 4 Vermerk. Anzahl der Stunden pro Woche für das Praktikum, bzw. die siebente Spalte Anzahl der Praktikumswochen

7 7 Klausenburg: kulturelle Hauptstadt Siebenbürgens Cluj-Napoca (dt. Klausenburg, ungar. Koloszvar) ist eine Stadt mit einer fast 2000 Jahre alten Geschichte. Cluj-Napoca liegt im nordwestlichen Teil Rumäniens in Siebenbürgen im Tal des Kleinen Somesch. Die Geschichte der Stadt beginnt zur Zeit des römischem Imperiums unter dem Namen Napoca als Hauptstadt der römischen Provinz Dacia Porolissensis. Kaiser Hadrianus erhob Napoca im Jahre 124 zum Munizipium (Municipium Aelium Hadrianum Napoca). Im frühen Mittelalter errichteten die Nachkommen des römischen Napocas eine Burg (castrum) mit hohen Steinmauern und Gräben zum Schutz der Stadt vor Feinden. Im 12. Jahrhundert entwickelt sich die Burg Cluj zum politischen, administrativen und militärischen Mittelpunkt des Komitats Cluj. Im 16. Jahrhundert zählte die Stadt ungefähr Bürger rumänischer, ungarischer und deutscher Herkunft. Eines der am besten erhaltenen Gebäude dieser Zeit ist das Geburtshaus von König Matei Corvin, der 1440 in Klausenburg geboren wurde. Zwischen 1581 und 1603 unter der Herrschaft des Fürsten Ştefan Bathory entstand eine eigene Universität mit drei Fakultäten, die von Jesuiten verwaltet wurde. In dieser Zeit wurden auch die meisten Kirchen gebaut, was uns die religiöse Mannigfaltigkeit und Toleranz der damaligen Bevölkerung der Stadt zeigt. So entstanden der römisch-katholische Dom Sankt Michael im heutigen Stadtzentrum (erbaut zwischen 1350 und 1480) sowie die reformierte Kirche (Minoriten) in der Mihail Kogălniceanu Straße (erbaut zwischen 1487 und 1516). Vor der reformierten Kirche steht eine Bronzestatue des Drachentöters Sankt Georg. Weitere sehenswerte Gebäude Klausenburgs sind die Jesuitenkirche ( ), das Banffy-Palais ( von J. E. Blaumann), welches heute das Kunstmuseum beherbergt, der griechischkatholische Dom aus dem 18. Jahrhundert, die Luther-Kirche sowie der orthodoxe Dom aus dem 20. Jahrhundert. Klausenburg gilt als ein wichtiges kulturelles und wissenschaftliches Zentrum in der gesamten Region. Die Stadt besitzt zwei Opernhäuser (ein rumänisch- sowie ein ungarischsprachiges), drei Theater (Kindertheater, rumänisches und ungarisches Theater), eine Philharmonie sowie sechs staatliche Universitäten mit derzeit über Studierenden neben der Universität für Landwirtschaft und Tiermedizin, der Kunstakademie, der Musikakademie sind dies die Technische Universität, die Hochschule für Medizin sowie die Babeş-Bolyai-Universität, die als die größte und wichtigste Universität gilt. Die fast Einwohner zählende Stadt verfügt auch über den artenreichsten Botanischen Garten Rumäniens mit einer Gesamtfläche von 14 Hektar, mehrere Stadions, viele Parkanlagen und Grünflächen sowie eine Vielzahl von Universitätsklini-

8 8 ken. Schließlich sind in Klausenburg viele in- und ausländische Industrieunternehmen beheimatet, vornehmlich aus der Textil und Lebensmittelproduktion sowie aus dem pharmazeutischen Bereich. All diese Faktoren tragen zur heutigen dynamischen Entwicklung der Stadt bei. Die Babeş Bolyai Universität Klausenburg hat eine bemerkenswerte Geschichte als Universitätsstadt. Bereits am 12. Mai 1581 wurde die erste Universität der Stadt gegründet und heute befindet sich unter den sechs Universitäten der Stadt mit der Babeş-Bolyai-Universität die einzige multikulturelle Universität Rumäniens. Die international anerkannte Babeş-Bolyai-Universität führt in ihrem Selbstverständnis als multikulturelle Universität jene Völker zusammen, die in den letzten Jahrhunderten die Geschichte Siebenbürgens geprägt haben. So studieren an den 21 Fakultäten der Universität in rumänischer, ungarischer, deutscher, englischer und französischer Sprache und entwickeln ihre multikulturelle Kompetenz in der Tradition des durch weltoffenes Zusammenleben vieler Nationen und Religionen charakterisierten Siebenbürgens. Gegenwärtig studieren an der Babeş-Bolyai-Universität fast Studierende in Bachelor-, Master- oder Promotions-Studiengängen. Übrigens verfügt die Babeş-Bolyai-Universität weltweit über das einzige Institut für Höhlenforschung. Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Unternehmensführung Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Unternehmensführung wurde 1961 gegründet und ist heute eine der modernsten und dynamischsten Fakultäten der Babeş-Bolyai-Universität. Die Studiengänge auf Bachelor-, Master- und Doktoratsniveau orientieren sich an internationalen Standards und setzen Schwerpunkte auf moderne und praxisnahe Inhalte. Unsere Ausbildung verleiht den Absolventen hervorragende Arbeitsmarktchancen, da ungefähr 85% sofort nach dem Abschluss einen Arbeitsplatz finden. Das Studienangebot der Fakultät ist breit gefächert. Spezialisierungen ermöglichen es den zukünftigen Absolventen zudem, vertiefte Kenntnisse in Teilbereichen der Wirtschaftswissenschaft zu erwerben. Die Fakultät bietet drei Studienrichtungen an: die rumänischsprachige Studienrichtung (für alle Fachrichtungen), die ungarischsprachige Studienrichtung (für Marketing, Bank und Finanzwesen sowie Wirtschaftskybernetik Wirtschaftsinformatik) und die deutschsprachige Studienrichtung (für die Bereiche Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Betriebswirtschaft).

9 9 Darüberhinaus lernen Studierende unserer Fakultät neben wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten mindestens zwei Fremdsprachen. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt dabei auf der Vermittlung der Wirtschaftsfremdsprache. Moderne Sprachlabors unterstützen die Sprachausbildung. Für die Lehre stehen über 100 Hörsäle, Seminarräume und Labors zur Verfügung, deren technische Ausstattung ständig weiterentwickelt wird. Zudem stehen den Studierenden gut ausgestattete PC-Pools mit leistungsfähigem Internetanschluss zur Verfügung. Die Studierenden profitieren von der sich ständig verbessernden technischen Ausstattung der Fakultät. Ein flexibles Studiensystem bietet den jeweils besten Studierenden die Möglichkeit, von gebührenpflichtigen Studienplätzen auf gebührenfreie Plätze zu wechseln (abhängig von der Anzahl der freigewordenen Studienplätze). Die Studiengebührenfreiheit hängt ebenso vom Status des Studiums ab (vollimmatrikulierter Studierender oder nicht). Die Stipendien (Studiengebührenfreiheit) werden jedes Semester vollimmatrikulierten Studierenden in fallender Reihenfolge der Durchschnittsnoten zugeteilt, die sie während der Prüfungszeiten erzielt haben. Die Rangordnung der Studienleistungen bezieht alle Studierenden unabhängig von einer im vorangegangen Semester bestehenden Studiengebührenfreiheit ein. Darüberhinaus können sich während der Studienzeit Studierende mit herausragenden Leistungen für weitere Stipendien bewerben. Nach dem Abschluss bietet sich unseren Absolventen die Möglichkeit, ihr Studium an unserer Fakultät in einen der angebotenen Magister und Promotionsstudiengänge fortzusetzen. Im Bachelor-Studium werden folgende Fachrichtungen angeboten (Voll und Teilzeitstudium) 1. Wirtschaft und Internationale Wirtschaftsbeziehungen (LR, LG) 2. Buchhaltung und Verwaltungsinformatik (LR, LF) 3. Handels-, Tourismus- und Dienstleistungswirtschaft (LR, LM) 4. Nahrungsmittel- und Landwirtschaft (LR) 5. Allgemeine Wirtschaft (LR) 6. Betriebswirtschaft (LR, LG und LM) 7. Bank- und Finanzwesen (LR, LM und LE) 8. Wirtschaftsinformatik (LR) 9. Management (LR, LM und LE) 10. Marketing (LR, LM) 11. Statistik und Wirtschaftsprognose (LR)

10 10 Erläuterungen: LR rumänischsprachige Studienrichtung LU ungarischsprachige Studienrichtung LD deutschsprachige Studienrichtung LE englischsprachige Studienrichtung LF französischsprachige Studienrichtung Die deutschsprachigen Studiengänge Internationale Wirtschaftsbeziehungen (IWB) und Betriebswirtschaftslehre (BWL) Die beiden Bachelor-Studiengänge in deutscher Sprache verleihen unseren Absolventen einen Abschluss in internationalen Wirtschaftsbeziehungen oder Betriebswirtschaftslehre. Studieninhalte, Studienablauf und Studienorganisation orientieren sich eng an europäischen Standards und den Vorgaben des Bologna-Prozess, dem sich Rumänien angeschlossen hat. Die Ausbildung an unserer Fakultät versucht, unsere Absolventen auf die Anforderungen in einer veränderten Wirtschaftswelt vorzubereiten. Die Transformation der ehemals zentralistisch gelenkten Wirtschaft in eine wettbewerbsfähige Marktwirtschaft, die Integration Rumäniens in die Europäische Union und der durch die Globalisierung gesteigerte internationale Wettbewerb der Weltwirtschaft stellen die Herausforderungen für unsere Absolventen dar. Deswegen möchten wir unseren Studenten eine wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung ermöglichen, die eine fundierte und praxisnahe Lehre erfordert. Dieses Ziel versuchen wir zu erreichen durch: Gut aufeinander abgestimmte Lehrfächer im Grundstudium vermitteln unseren Studierenden wirtschaftswissenschaftliche und mathematische Grundlagen. Sprachkenntnisse sind eine Schlüsselqualifikation in der globalisierten Wirtschaftswelt, so dass unsere Studierenden neben dem Fachunterricht in deutscher Sprache zusätzlich mindestens eine weitere Wirtschaftsfremdsprache erlernen. Fundierte Kenntnisse der Informationstechnologie sind eine weitere wichtige Qualifikation unserer Studenten. Im Hauptstudium haben unsere Studenten die Möglichkeit, ihr im Grundstudium erworbenes Wissen zu vertiefen. Durch Wahlfächer haben die Studenten ein hohes Maß an Flexibilität und können ihre Studieninhalte in hohem Umfang nach ihren persönlichen Interessen gestalten.

11 11 Praktische Erfahrungen sind eine weitere unerlässliche Qualifikation. Referenten aus der Praxis schlagen in Vorträgen, Seminaren und Betriebsbesichtigungen die wichtige Brücke zur Praxis. Wir ermutigen und unterstützen unsere Studenten, wichtige erste Erfahrungen durch Betriebspraktika (nach dem 2. und 3. Studienjahr) zu sammeln. Der Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen verzeichnet seit seiner Gründung 2002 einen kontinuierlichen Anstieg der Studentenzahlen. So konnten wir seit der Einführung des Studiengangs eine rasante Entwicklung durch die Verdreifachung der Anzahl von Studienanfängern vermerken. Aus diesem Grund haben wir seit dem akademischem Jahr 2004/05 auch im Rahmen des Fernstudiums den deutschsprachigen Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen eingeführt, so dass auch Studierende anderer Fakultäten und berufstätige Interessenten ein Wirtschaftsstudium in deutscher Sprache abschließen können. Beginnend mit dem Studienjahr 2006/07 führt unsere Fakultät den deutschsprachigen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre ein. Den Studenten sollen neben volkswirtschaftlichen Grundlagen vertiefte betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen vermittelt werden: Produktionswirtschaft und Logistik Absatz und Marketing Finanzwirtschaft Internes und externes Rechnungswesen Organisation Personal Unternehmensführung/ Management Ab dem zweiten Semester müssen alle Studierenden ein Praktikum absolvieren. Ziel ist es, die theoretischen Kenntnisse aus den Lehrveranstaltungen durch praktische Erfahrungen zu ergänzen. Wichtig ist, dass die Studenten einen Überblick über den Ablauf im Alltag eines Unternehmens erhalten. Für die Studenten der Deutschen Unterrichtslinie besteht häufig die Möglichkeit, bei deutschen Unternehmen in Siebenbürgen zu arbeiten. Unsere Fakultät arbeitet mit dem Deutschsprachigen Wirtschaftsklub Nordsiebenbürgen (DWN) mit Sitz in Klausenburg, sowie mit dem Deutschen Wirtschaftsklub Siebenbürgen mit Sitz in Hermannstadt zusammen.

12 12 Praktika sind unter anderem bei folgenden Firmen möglich: Klausenburg: Eckerle EBS Held Fashion Monogroup Hermannstadt: Star Transmssion ThyssenKrupp Terrainvest Siemens Transtex Im Akademischen Jahr , gibt es im Rahmen des deutschsprachigen Studiengangs fünf Studienjahre (drei im Bachelor- und zwei im Masterstudium): Tagesunterricht ( ): I. Jahr: 90 Studierende; II. Jahr: Studierende: 72; III. Jahr: Studierende: 94; Master: Internationales Management: 1. Jahr: 55 Studierende; 2. Jahr: 56 Studierende eine Studentin aus Deutschland.

13 13 Die Leitung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und der Lehrkörper des deutschen Studiengangs Dekan: Pro Dekanin: Pro Dekan: Pro Dekan: Pro Dekanin: Kanzlerin: Bereich Informatik: Bereich Buchführung: Bereich Sprachen: Bereich Mathematik und Statistik: Univ. Prof. Dr. Dumitru MATIŞ Univ. Prof. Dr. Mihaela LUTAS Univ. Prof. Dr. Răzvan NISTOR Univ. Lektor Dr. JUHASZ Jacint Univ. Dozent Dr. Mihaela DRĂGAN Univ. Prof. Dr. Diana Andrada FILIP Univ. Prof. Dr. Nicolae GHIŞOIU Univ. Lektor Dr. Raluca ARBA Univ. Prof. Dr. Mariana MUREŞAN Univ. Assistent Dr. Victor MÜLLER Univ. Assistent Drd. KALMAN Reka Univ. Assistent Dr. Diana ZELTER Bereich Wirtschaft und Internationale Beziehungen: Bereich Wirtschaftsgeschichte: Bereich Handelsrecht: Bereich Finanzen: Bereich Management: Bereich Marketing: Wissenschaftliche Mitarbeiter: Referentin des Studiengangs: Univ. Lektor Dr. Mădălina PĂCURAR Univ. Assistent Drd. Gabriela MIHALCA Univ. Assistent Dr. Irina BAN Univ. Prof. Dr. Rudolf GRÄF Univ. Lektor Dr. Ciprian PĂUN Univ. Assistent Drd. Vlad BOTOŞ Univ. Prof. Dr. Rodica FRĂŢILĂ Univ. Dozent Dr. Mihaela DRĂGAN Univ. Assistent Dr. Diana PITIC Univ. Assistent Drd. Zenovia Cristiana POP Univ. Assistent Dr. Dan Cristian DABIJA Drd. Veronia MAIER Drd. Titiana MORARIU Drd. Odina TOMA Drd. Ovidiu VEREŞ Oana STEOPAN

14 14 Lehrkräfte aus dem Ausland Im Rahmen mehrerer bilateraler Abkommen auf Universitäts- oder Fakultätsebene ist es uns gelungen auch im Akademischen Jahr mehrere ausländische Gäste an unserem Studiengang willkommen zu heißen. Diese setzen sich mit starkem Willen für das Vermitteln der Fachkenntnisse ein und erfreuen sich einem großen Interesse seitens unserer Studierenden während der von Ihnen vorgetragenen Veranstaltungen. Bereich Wirtschaft und Internationale Beziehungen: Univ. Prof. Dr. Karl FARMER (Univ. Graz, Österreich) Univ. Prof. Dr. Jan FRANKE-VIEBACH (Univ. Siegen, Deutschland) Bereich Handelsrecht: Prof. Dr. Christiane FLEMISCH (FH Nürtingen) Bereich Finanzen: Lektor David SCHWALM (Deutschland) Bereich Management: Prof. Dr. Dr. Johannes KNEIFEL (München) Univ. Prof. Dr. Dr. h.c.mult Norbert THOM (Universität Bern) Univ. Prof. Dr. Josef WINDSPERGER (Wirtschaftsuniversität Wien) Univ. Lektor Dr. Eva WAGINGER (Wirtschaftsuniversität Wien) Prof. Dr. Heidemarie SEEL (FH Nürtingen) Dr. Joachim HUNGER (Deutschland) Dr. Konstanze HIMELREICH (Universität Chemnitz) Dr. Irma RYBNIKOVA (Universität Chemnitz) Dr. August GRAUSAM (FH Wien) Bereich Marketing: Univ. Prof. Dr. Prof. h.c. Bernhard SWOBODA (Universität Trier, Deutschland)

15 BACHELOR GRUNDSTUDIUM 15 Struktur des Studiengangs Grundstudium (I., II. und III. Semester) Wochenstunden I. Jahrgang, Wintersemester Vorlesung Übung ECTS MIKROÖKONOMIE EUROPÄSCHE WIRTSCHAFT ANGEWANDTE WIRTSCHAFTSMATHEMATIK MANAGEMENT ÖFFENTLICHE FINANZEN LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) Wochenstunden I. Jahrgang, Sommersemester Vorlesung Übung ECTS MAKROOEKONOMIE FINANZ-UND VERSICHERUNGSMATHEMATIK GRUNDLAGE DER BUCHFÜHRUNG WIRTSCHAFTSINFORMATIK GRUNDLAGEN DES MARKETINGS HANDELSRECHT LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) Wochenstunden II. Jahrgang, Wintersemester Vorlesung Übung ECTS UNTERNEHMENSFINANZIERUNG FINANZBUCHFÜHRUNG DATENBANK UND PROGRAMMIERUNG DESKRIPTIVE STATISTIK LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) WPF 1 WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN WPF 2 WIRTSCHAFTSGESCHICHTE WPF 2 UNTERNEHMENSMANAGEMENT Erläuterung: WPF Wahlpflichtfachpaket Die ersten drei Semester gelten als Grundstudium. Mit den oben aufgeführten Fächern soll die Grundlage für das gesamte weitere Studium geschaffen werden.

16 BACHELOR HAUPTSTUDIUM 16 Hauptstudium (IV., V. und VI. Semester) Wochenstunden II. Jahrgang, Sommersemester, VWL Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSLEHRE INTERNATIONALES MANAGEMENT INTERNATIONALER TOURISMUS LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) LANGUAGE COURSE II (FRENCH, ITALIAN, SPANISH) PRAKTIKUM- INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN 90 Stunden 3 WPF 1 INTERNETANWENDUNGEN WPF 1 BETRIEBSBUCHFÜHRUNG WPF 1 WARENWISSENSCHAFTEN UND QUALITÄTSSICHERUNG WPF 2 ELEMENTE DER SPIELTHEORIE WPF 2 MARKTFORSCHUNG Wochenstunden II. Jahrgang, Sommersemester, BWL Vorlesung Übung ECTS BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE FINANZMÄRKTE WARENWISSENSCHAFTEN UND QUALITATESSICHERUNG BETRIEBSBUCHFÜHRUNG INTERNATIONALES MANAGEMENT PRAKTIKUM - BUCHFÜHRUNG 90 Stunden 3 LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) WPF 1 INTERNATIONALE WIRSCHAFTSLEHRE WPF 1 ELEMENTE DER SPIELTHEORIE WPF 1 MARKTFORSCHUNG Wochenstunden III. Jahrgang, Wintersemester, VWL Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALE ZAHLUNGEN UND FINANZIERUNG INTERNATIONALES MARKETING LOGISTIK INTERNATIONALES HANDELSRECHT BUSINESS COMM (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) WPF 1 STRATEGISCHES MANAGEMENT WPF 1 ÖKONOMETRIE WPF 2 PROJEKTMANAGEMENT WPF 2 MULTINATIONALE KOERPERSCHAFTEN WPF 2 FINANZANALYSE Wochenstunden III. Jahrgang, Wintersemester, BWL Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALER TRANSPORT UND INTERNATIONALE SPEDITIONEN INTERNATIONALES HANDELSRECHT INTERNATIONALES MARKETING FINANZANALYSE PROJEKTMANAGEMENT 2 2 4

17 17 BUSINESS COMM (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) WPF 1 LOGISTIK WPF 1 ÖKONOMETRIE WPF 2 WARENEXPERTISE WPF 2 MARKETINGPOLITIK Wochenstunden III. Jahrgang, Sommersemester, VWL Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALE INVESTITIONEN HANDELSPOLITIK FINANZMÄRKTE BUSINESS COMM (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) BUSINESS COMM II (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) PRAKTIKUM-INTERNATIONALE ZAHLUNGEN UND FINANZIERUNG 90 Stunden 3 WPF 1 PERSONALMANAGEMENT WPF 2 POLITOLOGIE WPF 2 VERTIEFTE BUCHFÜHRUNG Wochenstunden III. Jahrgang, Sommersemester, BWL Vorlesung Übung ECTS PRODUKTIONSMANAGEMENT PERSONALMANAGEMENT INVESTITIONEN UND RISIKO COMPUTERGESTÜTZTE ENTSCHEIDUNGSSYSTEME BUSINESS COMM (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) PRAKTIKUM - BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE 90 Stunden 3 WPF 1 MARKTFORSCHUNG WPF 2 INTERNETANWENDUNG WPF 2 INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN 2 1 3

18 MASTER 18 Master Internationales Management Wochenstunden I. Jahrgang, Wintersemester, Internationales Management Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALES ORGANISATIONSMANAGEMENT VERTIEFTE BUCHFÜHRUNG TECHNIKEN UND INSTRUMENTE IM QUALITÄTSMANAGEMENT MARKETINGSTATEGIEN INTERKULTURELLE KOMMUNIKATION (ENGLISH, FRENCH) Wochenstunden I. Jahrgang, Sommersemester, Internationales Management Vorlesung Übung ECTS CHANGE MANAGEMENT BUSINESS PROCESS MANAGEMENT STATEGIC MANAGEMENT OF HUMAN RESSOURCES TOTAL QUALITY MANAGEMENT LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) Wochenstunden II. Jahrgang, Wintersemester, Internationales Management Vorlesung Übung ECTS INTERNATIONALE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE INTERNATIONALE BUCHFÜHRUNG MANAGEMENT DER LOGISTIKKETTE LANGUAGE COURSE (ENGLISH, FRENCH, ITALIAN, SPANISH) WPF 1 WIRTSCHAFTSETHIK UND CSR Wochenstunden II. Jahrgang, Sommersemester, Internationales Management Vorlesung Übung ECTS HANDELSPOLITIK DER EU PRAKTIKUM (INTERNATIONALE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE) VORBEREITUNG DER MAGISTERARBEIT WPF 2 FINANZMANAGEMENT WPF 2 SPIELTHEORIE WPF 2 FÜHRUNGSMODELLE-UND THEORIEN 1 2 6

19 19 Mikroökonomik Microeconomie WS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, IWB PV ECO S 1. Ziel der Vorlesung: Die Zielsetzung der Vorlesung ist es, die Studenten in die wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Konzepte und Begriffe der Mikroökonomik einzuführen. Sie schafft die elementaren Grundlagen für die volkswirtschaftlichen Aspekte des Studiums der Wirtschaftswissenschaften. Gleichzeitig eignen sich die Studierenden den notwendigen Wirtschaftswortschatz an. Im ersten Teil werden Gegenstand und Methoden der Volkswirtschaftslehre erläutert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Theorie der privaten Haushalte und der Unternehmen. Im dritten Teil wird der Begriff des Marktversagens eingeführt, die Monopolpreisbildung untersucht und die übrigen Marktsversagenskategorien im Überblick dargestellt. Die theoretischen Inhalte der Vorlesung werden durch praktische Anwendungen im Seminar vertieft. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Grundlagen a. Gegenstand und Methode der Volkswirtschaftslehre b. Nachfrage, Angebot und Gleichgewicht c. Preissystem und Elastizitäten 2. Mikroökonomische Grundlagen: a. Theorie des privaten Haushalts: Indifferenzkurve und Budgetgerade b. Theorie der Unternehmens: Isoquanten und Isokostenkurve, Gewinnmaximierung c. Faktormärkte d. Das allgemeine Gleichgewicht 3. Marktversagen und die Rolle des Staates a. Monopolpreisbildung b. Marktversagenskategorien im Überblick 3. Verpflichtende Literatur: [1]. Case K.E. et al. Economics, 2. Auflage, Prentice Hall, 1999 [2]. Pindyck R. Mikroökonomik, 6. Auflage, Pearson, 2005 [3]. Mankiw N.G. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 3. Auflage, Schäffer- Pöschel Verlag Stuttgart, 2004 [4]. Bodea, G., Ban, I., Rovinaru, F., Salanta, M. Aplicatii de micro si macroeconomie, Risoprint, Cluj-Napoca, 2005.

20 20 Europäische Wirtschaft Economie Europeană WS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, IWB PV ECO S 1. Ziel der Vorlesung: Diese Vorlesung führt die Studenten in die Grundfragen der allgemeinen bzw. der europäischen regionalen Integration ein. In einem ersten Teil werden realwirtschaftliche Aspekte erläutert. Die theoretischen Kenntnisse werden auf den Kontext der Osterweiterung angewandt. Im zweiten Teil der Vorlesung wird die monetäre Integration analysiert. Dazu werden die Studenten mit den grundlegenden Zusammenhängen der Europäischen Währungsintegration und Währungsunion vertraut gemacht. Im Seminar werden die theoretischen Inhalte der Vorlesung in Anwendungen vertieft. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Realwirtschaftliche Integration: Theorie und Anwendung auf die EU- Osterweiterung a. Geschichte der europäischen realwirtschaftlichen Integration b. Instrumente der Handelspolitik c. Die politische Ökonomie der Handelspolitik d. Handelseffekte regionaler Integration e. Empirische Befunde für die EU 2. Monetäre Integration: Europäische Währungsintegration und Währungsunion a. Geschichte der europäischen monetären Integration b. Theorie optimaler Währungsräume c. Geldpolitik der EZB 3. Verpflichtende Literatur: [1]. Brasche U. Europäische Integration; München; [2]. Görgens E., Ruckriegel, K., Seitz, F. Europäische Geldpolitik; Stuttgart [3]. Perroux, F. L inegration et l echec de la theorie traditionelle de l echanges exterieures dans l Economie du XX siecle, vol. V, 1987; [4]. Tinbergen, J. International Economic Integration, Elsevier Publishing Company, Amsterdam, London, New York, 1968; [5]. Molle, W., Wallace, W. The Dynamics of European Integration, Mc Graw Hill, 1992.

21 21 Angewandte Wirtschaftsmathematik Matematici aplicate în economie WS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, IWB PV MAT S 1. Ziel der Vorlesung: Diese Vorlesung bietet den Studenten Grundkenntnisse, -methoden und -techniken der Algebra, Analysis und Wahrscheinlichkeitsrechnung an, die sie später als wichtige Instrumente bei verschiedenen Spezialfächern benutzen werden. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Lineare Gleichungssysteme. Zulässige Basislösungen 2. Lineare Programmierung 3. Transportprobleme 4. Partielle Ableitungen erster Ordnung und höherer Ordnung 5. Differentiale 6. Extremwertbestimmung 7. Die Methode der kleinsten Quadraten 8. Eulersche Integrale 9. Ereignisse 10. Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses 11. Klassische Wahrscheinlichkeitsmodelle 12. Zufällige Variablen 13. Parametern 14. Klassische Verteilungen 3. Bewertungssystem: schriftlicher Test (Übung), wo man eine Note NT kriegt. Am Ende des Semesters kriegt man beim Seminar eine Note NS, die folgende berücksichtigt: ein Drittel der Note NT beim Test, zwei Drittel Aktivität beim Seminar, Hausaufgaben, Anwesenheit. Am Ende des Semesters legt man eine Klausur ab, wo man eine Note NP kriegt. Die Endnote EN = ½ NS+½ NP. 4. Verpflichtende Literatur: [1]. Anton S. Mureşan, Maria Mihoc, Diana A. Filip, - Analiza matematica, teoria probabilitatilor si algebra liniara aplicate in economie, Ed. Mediamira, Cluj-Napoca, 2008.

22 22 Management Management WS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, IWB PV MGM S 1. Ziel der Vorlesung: Ziel dieser Vorlesung ist, den Studenten mit Kompetenzen auszustatten, die das Management in seinem ganzen Umfang betrachten, Kompetenzen die für das Verständnis anderer aufbauender Fächer notwendig sind. Auch werden die Studenten fähig, Managementstrukturen, die für jede Situation geeignet sind, zu erstellen und ihre Kenntnisse anhand von verschiedenen Fallstudien und Analysen auszuprobieren. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Die Problematik des Managements 2. Die Unternehmung und ihr Umfeld 3. Die Entscheidungsfindung im Rahmen des Managements. 4. Entscheidungsfindung im Rahmen des Managements. Methoden und Techniken unter Risiko- und Unsicherheitsbedingungen. 5. Die Organisierung des Unternehmens. 6. Organisierung des Unternehmens. Projizierung und Erstellung der organisatorischen Struktur, Etappen der Erstellung der Struktur 7. Die Organisierung des Unternehmens. Darstellung der Struktur. 8. Die Kommunikation und das informatische System des Managements. 9. Managementmethoden. 10. Methoden zur Kreativitätserregung. 11. Leadership und Macht im Rahmen von Organisationen. 3. Bewertungssystem: 70% Klausur; 15% Test Übung; 15% Mitarbeit 4. Verpflichtende Literatur: [1]. Anca Borza, Liviu Ilieş, Ioan Lazăr şi colectiv, Management, Editura Risoprint, Cluj-Napoca, 2005,Biblioteca FSEGA, BCU [2]. Liviu Ilieş, Roxana Stegerean, Codruţa Osoian, Dan Lungescu, Managementul firmei, Editura Risoprint, Cluj-Napoca, 2005, Biblioteca FSEGA, BCU [3]. Ioan Lazăr, Maria Mortan, Vincenţiu Vereş, Management general, Editura Dacia, Cluj-Napoca, 2002.,Biblioteca FSEGA, BCU [4]. V. Nicolescu, I. Verboncu, Management, Editura Economică, Bucureşti, 1999,Biblioteca FSEGA, BCU [5]. Maria Mortan, Ioan Lazăr, Vincenţiu Vereş, Management. Probleme şi studii de caz, Editura Risoprint, Cluj-Napoca, 2005, Biblioteca FSEGA

23 23 Öffentliche Finanzen Finanţe publice WS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, IWB PV FIN S 1. Ziel der Vorlesung: Innerhalb der Vorlesung und Seminare werden den Studenten die essentiellen Aspekte der Finanzwissenschaft dargestellt. Gleichzeitig werden verschiedene Begriffe des Bereichs Finanzwissenschaft illustriert, wie z.b.: öffentliche Güter, Steuerlehre, Kosten und Staatshaushalt. Die Studenten werden vertraut mit der normativen Rechtfertigung für die Aktivität des Staates in der Wirtschaft. Gleichzeitig werden Aspekte der Besteuerung und des Staathaushaltes besprochen. 2. Gliederung der Vorlesung: Teil I: Generelle Theorie der Finanzwiessenschaft 1. Normative Theorie der Finanzwissenschaft a. Grundzüge der normativen Theorie b. Pareto-Effizienz c. Marktversagen 2. Öffentliche Güter a. Öffentliche Güter b. Private Bereitstellung von öffentlichen Gütern c. Bereitstellung durch den Staat d. Trittbrettfahrerverhalten 3. Externe Effekte a. Externe Effekte b. Internalisierung von externen Effekten c. Pigou-Steuer d. Eigentumsrechte (Coase-Theorem) 4. Asymmetrische Informationen a. Adverse Selektion b. Moral-Hazard 5. Natürliche Monopole a. Natürliche Monopole b. Internalisierung von externen Effekten c. Pigou-Steuer d. Eigentumsrechte (Coase-Theorem) Teil II: Steuerlehre 6. Besteuerung a. Besteuerung als Wissenschaft

24 24 b. Objekt und Charakteristika der Steuern c. Grundlagen der Besteuerung d. Kriterien zur Festlegung der Steuersätze e. Definition der Steuern f. Charakteristika von Steuern g. Prinzipien der Besteuerung 7. Steuern und die Kosten der Besteuerung a. Systeme der Besteuerung b. Kosten der Besteuerung c. Effizienzverlust durch Besteuerung d. Steuerhinterziehung e. iiv. Steuerbetrug f. Optimale Besteuerung Teil III: STAATSHAUSHALT 8. Staatshaushalt a. Haushaltsplan b. Budgetprinzipien c. Prinzip der Vollständigkeit d. Prinzip der Einheit e. Prinzip der Vorherigkeit f. Prinzip der Gesamtdeckung g. iv. Prinzip der Klarheit und Steuerspezialität h. Prinzip der Genauigkeit i. ivii.7. Prinzip der Öffentlichkeit j Erstellung des Haushaltplanes Teil IV: STEUERLICHE HARMONISIERUNG 9. Komparative Steuerlehre und Harmonisierung a. Grundlagen der komparativen Steuerlehre und Harmonisierung b. Komparative Besteuerung der Einkommen der Privatpersonen c. Komparative Besteuerung der Einkommen von Unternehmen d. Komparative Besteuerung der Kapitalanlagen e. Komparative Besteuerung des Konsums 3. Bewertungssystem: Mitarbeit bei der Übung 10%; Schriftliche Hausaufgaben 30%; Klausur 60% 4. Verpflichtende Literatur: [1]. Scherf Wolfgang, Öffentliche Finanzen: Einführung in die Finanzwissenschaft, UTB Verlag, Stuttgart, 2009 [2]. Stiglitz, Joseph, Economics of the Public Sector, W.W. Norton & Co., 2000 [3]. Wigger, Berthold, Grundzüge der Finanzwissenschaft, Springer Verlag, 2004

25 25 Geschäftssprache Curs practic de limbi moderne aplicate în domeniul afacerilor WS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 1 BWL, IWB PV WSP M 1. Ziel der Vorlesung: Die Veranstaltungen des Lehrstuhls für Moderne Angewandte Sprachen in der Wirtschaftswissenschaft haben folgende Ziele: Den Erwerb und die Erweiterung der allgemeinen und der berufsspezifischen Sprachkompetenz und die Erweiterung der Sprach, Diskurs, Strategie, Sozial, und Kulturkompetenz. Die Schwerpunkte liegen auf folgenden Bereichen, in denen die Studierenden am Ende die Prüfung bestehen müssen: Hörverstehen verschiedener Texte in Englischer Sprache; Herausarbeitung der wichtiger Inhalte eines gelernten Materials; Erkennen der Meinungen und Haltungen in einem Hörtext; Bestätigung des Verstehens eines Hörtexts; Anregung und Teilnahme an Gespräche mit alltäglichen und beruflichen Themen; Klare, flüssige, mündliche und schriftliche Darstellung von verschiedenen realen oder irrealen Ereignissen, Situationen oder persönlichen Erfahrungen; Passender Ausdruck von Meinungen, Haltungen und Gefühle; Anpassung des Ausdrucks zu dem Register des Gesprächspartners; Leseverstehen; Vermittlung von Fähigkeiten zum Verständnis des wirtschaftswissenschaftlichen Fachsprache. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Business communication a. Informal/ formal b. Oral/ Written c. IT in business communication 2. Communication: presentations 3. Company structures a. Organization charts b. Types of companies 4. Business ethics 5. Culture and civilization 3. Verpflichtende Literatur: [1]. Adam, J.H. Dictionary of Business English. Longman, Harlow, 1989 [2]. English for Business and Administration. (1996). Bucureşti: Cavallioti Publishing House & The British Council.Bucuresti, [3]. Brieger, N., Sweeney, S The Language of Business English: Grammar and Functions, Prentice Hall. Bristol.

26 26 Makroökonomik Macroeconomie SS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 2 BWL, IWB PV ECO S 1. Ziel der Vorlesung: Die Zielsetzung der Vorlesung ist es, die Studenten in die wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Konzepte und Begriffe der Makroökonomik einzuführen. Sie schafft die elementaren Grundlagen für die volkswirtschaftlichen Aspekte des Studiums der Wirtschaftswissenschaften. Gleichzeitig eignen sich die Studierenden den notwendigen Wirtschaftswortschatz an, um die weiterführenden volks- und betriebswirtschaftlichen Fächer unseres Curriculums verfolgen zu können. Die Vorlesung Makroökonomik beschäftigt sich mit der Entstehung, Verwendung und Entwicklung des volkswirtschaftlichen Einkommens und untersucht die Ursachen von Arbeitslosigkeit und Inflation. Dabei wird diskutiert, wie mit Hilfe fiskalund geldpolitischer Instrumente Einfluss auf die volkswirtschaftliche Entwicklung genommen werden kann. Der theoretische Teil wird mit zahlreichen Beispielen aus dem Praktikum und aus den wirtschaftlichen Vorgehensweisen der Regierungen erweitert. Gleichzeitig werden die theoretischen Kenntnisse in praktischen Anwendungen in Seminaren vertieft. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Makroökonomische Grundlagen; 2. Instrumente und Politik des Geld, Finanz und Währungsmarktes; 3. Der Arbeitsmarkt; 4. Die Konjunkturzyklen; 5. Die Rolle des Staates in der Wirtschaft. 3. Verpflichtende Literatur: [1]. Case K.E. et al. Economics, 2. Auflage, Prentice Hall 1999 [2]. Blanchard O. Makroökonomik, 3. Auflage, Pearson, 2003 [3]. Mankiw N.G. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 3. Auflage, Schäffer- Pöschel Verlag Stuttgart, 2004; [4]. Lipsey, R., Christal, A. Economia pozitivă, Editura Economică, Bucureşti, 1999.

27 27 Finanz- und Versicherungsmathematik Matematici financiare şi actuariale SS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 2 BWL, IWB PV MAT S 1. Ziel der Vorlesung: Formulierung und Anwendung der finanzielle Operationen, sowie im Allgemein als auch für die verschiedenen Versicherungskategorien. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Algebra a. Wirtschaftliche Anwendungen b. Lineare Gleichungssysteme c. Lineare Programmierung 2. Finanzmathematik a. Einfache Zins b. Zusammengesetzte Zins c. Die Jahreszinsen d. Direkte und indirekte Anleihen und Erstattungen 3. Biometrische Funktionen a. Bezahlungen b. Versicherungen der Personen und Güter 3. Bewertungssystem: Beim Seminar wird man einen angekündigten schriftlichen Test ablegen, wo man eine Note NT kriegt. Am Ende des Semesters kriegt man beim Seminar eine Note NS, die folgende berücksichtigt: ein Drittel die Note NT beim Test, zwei Drittel Aktivität beim Seminar, Hausaufgaben, Anwesenheit. Am Ende des Semesters legt man eine schriftliche Prüfung ab, wo man eine Note NP kriegt. Die Endnote EN = ½ NS+½ NP. 4. Verpflichtende Literatur: [1]. Mureşan A., Matematici aplicate în finanţe, asigurări, bănci, burse, Ed. Risoprint, Cluj-Napoca, 2000 [2]. Mureşan A. u. Kollektiv, Matematici pentru economişti, vol. 1,2, Ed. Dacia, Cluj-Napoca, 2000 [3]. Mureşan A. u. Kollektiv, Operaţiuni financiare, Ed. Mediamira, Cluj-Napoca, 2005 [4]. Purcaru I., Matematici financiare, Ed. Economică, Bucureşti, 2004

28 28 Grundlagen der Buchführung Bazele contabilităţii SS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 2 BWL, IWB PV BCH S 1. Ziel der Vorlesung: Das Fach setzt sich als Ziel die Beschreibung und Erklärung der Konzepte, Verfahren und Regeln der Finanzbuchführung, indem die Erläuterung und die Analyse der Theorien und Grundprinzipien dieser Wissenschaft sichergestellt werden. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Die Welt der Buchführung: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft a. Das Buchführungskonzept b. Geschichtliche Anhaltspunkte in der allgemeinen Entwicklung der Buchführung c. Die gegenwärtige Theorie und Praktikum der Buchführung d. Die Buchführung als Kommunikationssprache im Geschäftsleben e. Der heutige Stand der Entwicklung der Buchführung in Rumänien 2. Der Gegenstand der Buchführung a. Auffassungen von dem Gegenstand der Buchführung b. Der Inhalt des Buchführungsgegenstandes c. Definition und Charakterisierung der Jahresabschlussbestandteile d. Der Umfang des Buchführungsgegenstandes 3. Die Methode der Buchführung a. Allgemeine Begriffe hinsichtlich der Buchführungsmethode b. Die Grundprinzipien der Buchführung c. Die normativen Prinzipien der Buchführung d. Die Verfahren der Buchführungsmethode e. Die Darstellung des tatsächlichen Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 4. Dokumentation der Geschäftsvorfälle Verfahren der Buchführungsmethode a. Begriff, Inhalt und Funktionen der Belege b. Erstellung, Einteilung (Klassifizierung) der Belege c. Vereinheitlichung und Überprüfung der Belege d. Umlauf, Aufbewahrung der Belege 5. Die monetäre Quantifizierung a. Die Kalkulation als Verfahren der Buchführungsmethode b. Die Bewertung als Verfahren der Buchführungsmethode 6. Die doppelte Buchführung als Grundprinzip der Buchführung a. Bestandteile und Entwicklung der doppelten Buchführung

29 29 b. Doppelte Darstellung der Vermögens- und Finanzlage c. Doppelte Buchung der Geschäftsvorfälle anhand des Kontos 7. Wirtschaftlicher Inhalt und Buchungsfunktion der wichtigsten Konten der Finanzbuchführung a. Buchführung des Kapitals b. Buchführung des Anlagevermögens c. Buchführung der Vorräte d. Buchführung der Forderungen und Verbindlichkeiten e. Buchführung der Finanzmittel f. Buchführung der Aufwendungen, Erträge und Ergebnisse 8. Die Hauptabschlussübersicht (Betriebsübersicht) a. Begriff, Inhalt und Funktionen der Hauptabschlussübersicht b. Einteilung der Hauptabschlussübersichten c. Aufstellung der Hauptabschlussübersicht d. Die Identifizierung der Buchungsfehler mit Hilfe der Hauptabschlussübersicht 9. Die Inventur a. Allgemeine Aspekte b. Gliederung (Klassifizierung) der Inventurarten c. Etappen der Inventur 10. Der Jahresabschluss der Unternehmen a. Der Jahresabschluss als Dokument der periodischen Berichterstattung b. Vorbereitende Tätigkeiten zur Aufstellung des Jahresabschlusses c. Aufstellung des Jahresabschlusses 11. Das Management der Buchführung in den Unternehmen a. Das operative Management der Buchführung b. Das funktionelle Management der Buchführung c. Die Aussichten der Buchführung 3. Verpflichtende Literatur: [1]. Matis d. und Kolektiv, Bazele contabilitatii, Ed Alma Mater, Cluj-Napoca 2007; [2]. Capron M., Contabilitatea în perspectivă, Ed. Humanitas, Bucureşti, 1994; [3]. Muresan M. und Kollektiv, Grundlagen der Buchführung, Ed. Casa Cartii de Stiinta, Cluj-Napoca, 2007; [4]. Muresan M uund Kollektiv, Grundlagen der Buchhaltung, Ed. Casa cartii de Stiinta, Cluj-Napoca, 2008; [5]. Colasse B., Contabilitate generală, Moldova Verlag, Iaşi, 1995; [6]. Horomnea E. u. Kollektiv, Bazele contabilităţii, Ed. Sedcom Libris, Iaşi, 2005; [7]. Matiş D. u. Kollektiv, Bazele contabilităţii. Aspecte teoretice şi practice, Ed. Alma Mater, 2005; [8]. Matiş D. u. Kollektiv, Bazele contabilităţii pentru viitorii economişti, Ed. Dacia, 2005.

30 30 Wirtschaftsinformatik Informatică economică SS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 2 BWL, IWB PV INF S 1. Ziel der Vorlesung: Die Rolle dieser Vorlesung besteht in der Aneignung der Grundkenntnisse bezüglich der Struktur und der Architektur der Computer und der Computer und Betriebssystemnetze oder der Algorythmenerstellungsmethoden. Die praktischen Arbeiten haben als Ziel die Vertiefung der Kenntnisse, die durch die Vorlesung angeeignet wurden. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Architektur und Struktur der Rechnungssysteme a. Allgemeine Architektur und Struktur eines Rechnungssystems b. Der Mikroprozessor; c. Organisierung der Berechnungsspeicher, Speicherarten d. Datenunterlagen und peripherische Bestandteile der Mikrocomputer, Datenunterlagen, physische und logische Aufnahmen, Dateien und ihre Klassifizierung e. Externen Speicher und peripherische Ausstattung; Computernetze f. Klassifizierung und Verbindungsarten in den Computernetze, Klassifizierung der Computernetzen g. Elemente der offenen Systeme; Lokale, metropolitane und Fernnetze h. Internet und Intranet; Internetanwendungen, , ftp, Durchsuchung 2. Betriebssysteme a. Der Begriff Betriebssystem, seine Rolle und Funktionen b. Anwendungen zum Datenarchivierung (PKZIP, PKUNZIP, ARJ) c. Viren und Antivirenprogramme d. Das Netware Betriebssystem für lokale Rechnernetze e. Unix und Linux Betriebssysteme 3. Die WINDOWS Betriebssysteme a. Struktur des Windows-Systems b. Windows Explorer 4. Anwendung des Texteditors WORD a. Editierung; Formatierung der Dokumenten b. Tabellen; Spalten; Rahmen, Farben und andere Druckaspekte c. Dokumenten mit Graphikbilder d. Diagrammen und Kunstschreiben e. Erstellung der Inhaltsangabe; des Indexes; der Serienbriefe; der Inhaltsangaben; der Formularen f. Importieren und Exportieren der Daten im und aus dem WORD

31 31 5. Verwendung des Tabelleneditors EXCEL a. Erstellung, Editierung und Formatierung der Rechnungsseiten b. Verwendung der Formel in den Rechnungsseiten c. Verwendung der Funktionen in den Rechnungsseiten (besonders finanzielle Funktionen) d. Erstellung und Ausdrucken der Berichten e. Verwaltung der Daten durch Datenbanken und Szenarien (Scenario Manager, Solver) 6. Verwendung der Anwendung POWERPOINT a. Erstellung, Speichern und Öffnen der Vorführungen b. Die Arbeit mit Objekten c. Einführung der Inhaltselementen in Dias d. Verbesserung einer Vorführung 7. Hauptsachen im Kommunikation im INTERNET a. INTERNET - allgemeine Übersicht; Dienste; World Wide Web b. Suchmaschinen und einige Anwendungen des Internets c. HTML und Erstellung der Webseiten d. FRONTPAGE für Webseiten e. Microsoft Outlook Express 3. Verpflichtende Literatur: [1]. Airinei, D., Fînaru, L., Fotache D., Georgescu M., Introducere în informatică, Ed. Timpul [2]. Niţchi Ş., Racoviţan D. u. Kollektiv, Bazele prelucrării informaţiilor şi tehnologie informaţională, Intelcredo, [3]. Tomai N., Noţiuni de tehnologia informaţiei, Ed. Risoprint, 2003 [4]. Kovacs S., Word 6.0, funcţii speciale, Ed. Albastră, Cluj-Napoca, 1999 [5]. Taylor D., Crearea paginilor Web cu HTML 4.0, Teora, Bucureşti, 1999

32 32 Grundlagen des Marketings Bazele marketingului SS Stg. A.Vls. Lst. ECTS SWS Vls. Sem. Lab. Prf. 2 BWL, IWB PV MKT S 1. Ziel der Vorlesung: Im Einklang mit den anderen wirtschaftlichen Abläufen im Unternehmen werden die Aufgaben des Marketings aus praxisorientierter Sicht betrachtet. Es werden die Möglichkeiten zur Lösung von Marketingaufgaben auf mikroökonomischer Ebene des Unternehmens untersucht. In dieser Hinsicht stellt diese Vorlesung Grundaspekte der Marketingtheorie und der Praxis zusammen; das ermöglicht ein grundlegendes Verstehen der Arbeitsweise der Produktions- und Handelsunternehmen, insbesondere ihre ununterbrochenen Beziehungen zu den Bedürfnissen und Wünschen der Verbraucher. 2. Gliederung der Vorlesung: 1. Marketingkonzept und Marketingeinstellung a. Erscheinung und Entwicklung des Marketings b. Der Begriff der Marketingeinstellung c. Umsetzung des Marketings in den Tätigkeiten der Unternehmen 2. Die Marketingumwelt a. Die Makroumwelt des Marketings b. Die Mikroumwelt des Marketings 3. Die Marketingbehandlung des Marktes a. Der Markt die Hauptkomponente der Marketing-Mikroumwelt des Unternehmens b. Der Marktumfang und die Marktdynamik c. Das Marktareal und die Marktstruktur 4. Verbraucherverhaltenselemente a. Definition des Begriffes Verbraucherverhalten b. Individuelle und Organisationelle Verbrauchern c. Käufer und Verwender d. Elemente des Verhaltens des Endverbrauchers 5. Das informationelle Marketingsystem a. Der Konzept und die Teile des informationellen Marketingsystems b. Das interne informationelle Marketingsystem c. Das Marketing Intelligenz System d. Das Unterstützungssystem der Marketingentscheidungen e. Das System der Marketingforschungen 6. Der Marketing Mix a. Der Konzept Marketingmix

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