Beratung Warum versagt sie so oft?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beratung Warum versagt sie so oft?"

Transkript

1 Beratung Warum versagt sie so oft? Beratung als Sammelbegriff für: Informationsweitergabe, Wissensvermittlung, Ratschläge erteilen, Begleitung, praktisches Anleiten, Schulen. Eher: pädagogisches Handeln Abgrenzung ist nötig Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 1

2 Abgrenzung folgender Begriffe Information Schulung Beratung Anleiten Edukation Beratung Anleitung für die schlechteste Beratung aller Zeiten Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 2

3 Beratung ist: ein interaktiver Prozess, nicht bevormundend, freiwillig & ergebnisoffen, fallbezogen (individuell), bedürfnisgerecht, ressourcenorientiert und kompetenzfördernd die gemeinsame Suche einer Lösung Chronisch kranke Menschen und ihre Angehörigen sind keine Laien, sie sind Fachleute ihrer eigenen Lebenssituation. Bei einer gelungenen Edukation werden die Empfehlungen der Fachkräfte mit der konkreten Lebenslage der Betroffenen in Übereinstimmung gebracht (Abt-Zegelin, 2007) Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 3

4 BAUSTEINE DER BERATUNGSKOMPETENZ Fünf Bausteine der Beratungskompetenz (nach Petter-Schwaiger, 2011) 1. Entwicklung einer professionellen Beratungshaltung 2. Orientierung an pflegerischen Leitgedanken 3. Einschätzung und Erfassung des Beratungsbedarfs 4. Anpassen der Beratungsangebote an den individuellen Bedarf 5. Lösungsorientierte Gestaltung des Beratungsprozesses Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 4

5 1. Professionelle Beratungshaltung Wertschätzung Empathie Echtheit 2. Pflegerische Leitgedanken Patientenorientierung Salutogenese Alltags- und Lebensweltorientierung Ressourcenorientierung Biografieorientierung Fallverstehen Leiborientierung Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 5

6 3. Einschätzung & Erfassung des Beratungsbedarfs Informations- und Orientierungsangebote Deutungs- und Klärungsangebote Handlungs- und Bewältigungsangebote auf das Selbst auf die Beziehung zu anderen auf die Lebenswelt. Informations- und Orientierungsangebote Ziel ist es, Wissensdefizite auszugleichen, die Übernahme der Eigenverantwortung zu ermöglichen und die Therapiemotivation zu fördern. Deutungs- und Klärungsangebote Ziel ist es, die Bewältigungskompetenz zu fördern und die Entscheidungsfähigkeit der Betroffenen zu stärken Handlungs- und Bewältigungsangebote Ziel ist es, mittels Beratung, Anleitung und Schulung die Selbstmanagementkompetenz zu fördern. Petter-Schwaiger, 2011 Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 6

7 4. Anpassen an den individuellen Bedarf Berater muss Wahl zwischen einer direktivlenkenden und einer nicht-direktiv unterstützenden Vorgehensweise treffen Einfühlsame Fragen stellen Vermutungen aussprechen Neue Perspektiven anregen Gefühle spiegeln Feedback zum Verhalten geben Wissen vermitteln Fertigkeiten üben 5. Lösungsorientierte Gestaltung des Beratungsprozesses Beratung als Problemlöseprozess: Einschätzen (Informieren, Orientieren) Planung (Entscheiden) Durchführung (Intervention, Lösungen erarbeiten) Evaluation (Bewerten, Reflexion) Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 7

8 DER WITTENER WERKZEUGKASTEN Hannover_Kocks1.pdf Wittener Werkzeugkasten Es existieren fünf zentrale Beratungsmodalitäten Sehen Hören Fühlen Sprechen Tun Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 8

9 Achtsamkeit Sehen Den anderen wirklich wahrnehmen https://www.wunsch-meditation.de/meditation/meditieren/achtsamkeit/achtsamkeit.htm Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 9

10 Achtsamkeit Sehen Den anderen wirklich wahrnehmen Introspektion Sich selbst im Blick haben Einlassung Hören Ganz Ohr sein, mit allen vier Ohren Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 10

11 Hören Einlassung Ganz Ohr sein, mit allen vier Ohren Intuition Welchen Weg man geht, entscheidet man oft intuitiv, unbewusst und schnell Empathie Fühlen Sich in den Anderen einfühlen Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 11

12 Empathie Fühlen Sich in den Anderen einfühlen Selbst-Spürung Bei sich sein, authentisch sein https://www.wunsch-meditation.de/meditation/meditieren/entspannen/entspannen.htm#main Resourcing Sprechen Auf die Stärke fokussieren https://www.wunsch-meditation.de/meditation/meditieren/gefuehle/gefuehle-ins-gleichgewicht-bringen.htm#main Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 12

13 Resourcing Sprechen Auf die Stärke fokussieren Selbststärkung Sich selbst Gutes tun Berührung Tun Dem Anderen Nähe vermitteln Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 13

14 Berührung Tun Dem Anderen Nähe vermitteln Selbstermutigung Sich positiv instruieren Leitworte der Beratung nach Bamberger (2009/2010) Zeit Achtsamkeit Wertschätzung Ressourcenorientierung Lösungsfokussierung Perspektiverweiterung Fokussieren Verstärkung Verlässlichkeit & Authentizität Solidarität Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 14

15 Zeit Es geht nicht nur um die Zeit an sich sondern und gerade, um die persönliche Präsenz in dieser Zeit https://www.wunsch-meditation.de/meditation/meditieren/vergeben-verzeihen/vergeben-verzeihen.htm#main Achtsamkeit Achtsamkeit ist die Fähigkeit, in jedem Augenblick unseres täglichen Lebens wirklich präsent zu sein. Achtsamkeit lässt uns erkennen, was im gegenwärtigen Augenblick in uns und um uns herum wirklich geschieht (Thich Nhat Hanh) Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 15

16 Wertschätzung Wertschätzung bezieht alle die ein, die im Hier und Jetzt miteinander zu tun haben Ressourcenorientierung Beratung als Unterstützung bei der Suche nach Energien, die an sich vorhanden, aber durch die Umstände aus dem Blickfeld verschwunden sind Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 16

17 Lösungsfokussierung Berater bringt einfühlsam die Möglichkeit, neue Verhaltens- und Gestaltungsmöglichkeiten ins Spiel und kann dadurch Fenster und Türen öffnen Perspektiverweiterung Wenn wir betroffenen Menschen den Raum für ihre Fähigkeiten und Ressourcen eröffnen, dann geben wir ihnen tatsächlich Raum, in einem Leben, das so eng geworden ist Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 17

18 Fokussierung Hierbei wird das Thema wieder eng gemacht man schaut genau hin, wiederholt Schlüsselwörter des Klienten und hinterfragt sie das unterstützt den Prozess der Selbstklärung Verstärkung Begegnung auf Augenhöhe und positive Unterstützung, die Kraft und Mut gibt Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 18

19 Verlässlichkeit und Authentizität Nicht alles, was echt ist, will ich sagen, doch was ich sage soll echt sein. Solidarität Nicht im Stich lassen, sich nicht und andere nicht, das ist die Mindest-Utopie, ohne die es sich nicht lohnt, Mensch zu sein. (Hilde Domin; zit. nach Bamberger, 2012, S. 443) Berührung ist das, was bleibt, wenn nicht mehr viel zu sagen ist Wilhelm Schmid Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 19

20 Vielen Dank! Für den Weg: Autobiographie in fünf Kapiteln Quellen Abt-Zegelin, A. (2007). Patientenedukation in der Palliativ Care. In: C. Knipping (Hrsg.). Lehrbuch Palliative Care. Hogrefe: Verlag Hans Huber. Altner, N. (2008). Der Wunsch nach Verbundensein Achtsamkeitspraxis und die Entwicklung beraterischer Qualitäten. Gruppendynamik & Organisationsberatung (39), S Bamberger, G. G. & Abt-Zegelin, A. (2919). Gehen Sie ein Stück mit mir? Beratungsgespräche in der Pflege, Teil 3. Die Schwester Der Pfleger (48) 02, S Blotenberg, B.; Kocks, A.; Kolbe, N.; Runge, K.; Ruppert, N.; Rust, L. et al. (2010). Wittener Werkzeuge Beratung in der Pflege. Zugriff am unter: pflegewissenschaft.de/dgp/wp-content/uploads/2010/11/101118_uwh_handout- Patientenedukation-Beratung-DGP-Hannover_Kocks1.pdf Donner, D.; Bamberger, G. G. & Abt-Zegelin, A. (2010). Ich möchte vertrauen können. Beratungsgespräche in der Pflege, Teil 4. Die Schwester Der Pfleger (48) 05, S Petter-Schwaiger, B. (2011). Beratung in der Pflege für die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Berlin: Cornelsen Rust, L.; Bamberger, G. G. & Abt-Zegelin, A. (2009). Setzen sie sich doch noch einen Moment. Beratungsgespräche in der Pflege, Teil 2. Die Schwester Der Pfleger (48) 09, S Tolsdorf, M.; Bamberger, G. G. & Abt-Zegelin, A. (2009). Bitte bleiben sie hier. Beratungsgespräche in der Pflege, Teil 1. Die Schwester Der Pfleger (48) 07, S Schwarzbach (2012): Workshop Beratung 20

Wittener Werkzeuge Beratung in der Pflege

Wittener Werkzeuge Beratung in der Pflege Wittener Werkzeuge Beratung in der Pflege AG Patientenedukation Britta Blotenberg (BScN), Andreas Kocks (MScN), Nina Kolbe (MScN), Kerstin Runge (BScN), Nicole Ruppert (MScN), Lisa Rust (BScN), Tanja Segmüller

Mehr

Wittener Werkzeuge Ein Self-Care orientierter Beratungsansatz für die Pflege

Wittener Werkzeuge Ein Self-Care orientierter Beratungsansatz für die Pflege Wittener Werkzeuge Ein Self-Care orientierter Beratungsansatz für die Pflege AG Patientenedukation Britta Blotenberg (BScN), Andreas Kocks (MScN), Nina Kolbe (MScN), Daria Olsen (BScN), Kerstin Runge (BScN),

Mehr

Wittener Werkzeuge Beratung in der Pflege

Wittener Werkzeuge Beratung in der Pflege Wittener Werkzeuge Beratung in der Pflege AG Patientenedukation Britta Blotenberg (BScN), Andreas Kocks (MScN), Nina Kolbe (MScN), Kerstin Runge (BScN), Nicole Ruppert (MScN), Lisa Rust (BScN), Tanja Segmüller

Mehr

Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung

Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung 17. November 2007 neuer Tag der Pflege Von wegen pflegen kann jeder/e 100 Jahre Berufliche Bildung Zukünftige Qualifikationen und Kompetenzen Prof. Dr. rer. medic. Birgit Vosseler Hochschule Ravensburg-Weingarten

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Case Management im Rahmen der Betreuung und Pflege in Vorarlberg

Case Management im Rahmen der Betreuung und Pflege in Vorarlberg Case Management im Rahmen der Betreuung und Pflege in Vorarlberg 31. Mai 2011 / Aufgabenstellung Weiterentwicklung der im Betreuungsmodell Vorarlberg beschriebenen Funktionen der Fallberatung, -koordination

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Eckpfeiler der Patienten- Beratung im Pflegealltag

Eckpfeiler der Patienten- Beratung im Pflegealltag Eckpfeiler der Patienten- Beratung im Pflegealltag Harald Titzer, BSc, LfGuK Pflegeberatung Universitätsklinik für Innere Medizin I Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Medizinischer Universitätscampus

Mehr

Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern in schwierigen und belastenden Lebenslagen unter einer lösungsfokussierten Perspektive

Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern in schwierigen und belastenden Lebenslagen unter einer lösungsfokussierten Perspektive Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern in schwierigen und belastenden Lebenslagen unter einer lösungsfokussierten Perspektive Systemisches Institut Sachsen Hohenstein-Ernstthal Systemische

Mehr

Mikroschulungen und Informationskonzepte in der Pflege

Mikroschulungen und Informationskonzepte in der Pflege Mikroschulungen und Informationskonzepte in der Pflege Die sprechende Pflege Tagung zu Ehren von Prof. Dr. Angelika Zegelin 06. Oktober 2015 Prof. Dr. Christa Büker Sektion BIS der Deutschen Gesellschaft

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

Richtlinien zur Anerkennung von Online-Berater/innen (DGOB )

Richtlinien zur Anerkennung von Online-Berater/innen (DGOB ) Richtlinien zur Anerkennung von Online-Berater/innen (DGOB ) I. Mitgliedschaft und Anerkennung Online-Berater/innen können Mitglied in der DGOB werden und die Bezeichnung Online- Berater/n (DGOB) führen,

Mehr

Palliative-pflegerische Beratung für Angehörige und Patienten zu Hause Herausforderungen in der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung

Palliative-pflegerische Beratung für Angehörige und Patienten zu Hause Herausforderungen in der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung Palliative-pflegerische Beratung für Angehörige und Patienten zu Hause Herausforderungen in der allgemeinen ambulanten Palliativversorgung Gesundheits- und Krankenpfleger Dipl. Pflegewirt (FH)/MAS Palliative

Mehr

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote

Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte: unabhängige, neutrale und kostenlose Beratungs- und Informationsangebote Pflegestützpunkte Baden-Württemberg e.v. 1 Baden-Württemberg meldet Vollzug: Die Pflegestützpunkte haben ihre

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Weiterbildungsangebote für pädagogische Fachkräfte mit Beratungsaufgaben

Weiterbildungsangebote für pädagogische Fachkräfte mit Beratungsaufgaben Elisabeth Döbbelin Weiterbildungsangebote für pädagogische Fachkräfte mit Beratungsaufgaben Weiterbildung Obergriff für alle Lernprozesse zur Wissens- und Handlungserweiterung Berufliche Fortbildung =

Mehr

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung Themenseminar für Führungskräfte Darum geht es in unseren Seminaren und Trainings-Workshops für Führungskräfte: Führungskräfte schaffen Bedingungen, in denen sie selbst und ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen,

Mehr

[ENTWICKLUNG ÜBERFACHLICHER KOMPETENZEN]

[ENTWICKLUNG ÜBERFACHLICHER KOMPETENZEN] [ENTWICKLUNG ÜBERFACHLICHER KOMPETENZEN] Wir bilden Sie nicht fort Wir bilden Sie herein! Ihr Erfolg im beruflichen Alltag wird direkt von Ihren fachlichen Fähigkeiten bestimmt doch das ist nur die halbe

Mehr

Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln.

Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln. Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln. in motion lauterbach & tegtmeier beraten bewegen begeistern Patienten als Kunden verstehen und erfolgreich

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Arne Timm Personalentwicklung

Arne Timm Personalentwicklung Arne Timm Sei was du dir wünschst! Sei was Du Dir wünschst! Arne Timm Das klingt doch gut, oder? Es wird aber in Zeiten zunehmender Veränderungen in Unternehmen immer schwerer. Anforderungen an Führungskräfte

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Berufsbildungs-Event 2015

Berufsbildungs-Event 2015 Take Home Messages Berufsbildungs-Event 2015 Filippo Larizza Prävention und Lebenskraft mit Erfolg Kraft folgt der Aufmerksamkeit Beweg dich mit Struktur Muskeln müssen gefordert werden und nicht überfordert

Mehr

Mein Auftritt als Coach

Mein Auftritt als Coach Mein Auftritt als Coach Mit Authentizität und persönlicher Entwicklung überzeugen Fortbildungsleitung: 1 Die Coachpersönlichkeit als Dreh- und Angelpunkt Institutsleiterin Heidi Reimer über die Idee der

Mehr

der fokussierte manager ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft

der fokussierte manager ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft ein modulares trainingskonzept zu noch mehr erfolg als führungskraft Der Schwerpunkt dieses Trainings liegt in der Entwicklung der authentischen Führungskompetenzen: Daniel Goleman spricht in seinem neuen

Mehr

8. September 2011. Existenzanalyse und die 4 Grundmotivationen

8. September 2011. Existenzanalyse und die 4 Grundmotivationen 8. September 2011 Existenzanalyse und die 4 Grundmotivationen Ursprünglich bezeichnete Viktor Frankl (1905-1997) mit Existenzanalyse (EA) den theoretischen Hintergrund und mit Logotherapie (LT) ihre praktische

Mehr

Coaching. Unser Beratungsverständnis Unsere Arbeitsweise

Coaching. Unser Beratungsverständnis Unsere Arbeitsweise Coaching Unser Beratungsverständnis Unsere Arbeitsweise Coaching Coaching bedeutet, Personen und Teams dabei zu unterstützen, berufliche und private Perspektiven zu entwickeln, Handlungskompetenzen für

Mehr

Einführung in die Meditations und Achtsamkeitspraxis

Einführung in die Meditations und Achtsamkeitspraxis Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. Wilhelm Busch Einführung in die Meditations und Achtsamkeitspraxis Wenn wir wirklich lebendig

Mehr

Das Interkulturelle Vorbereitungsseminar bei Arbeit und Leben Hamburg Jahrestagung in Bonn, 13. Oktober 2011

Das Interkulturelle Vorbereitungsseminar bei Arbeit und Leben Hamburg Jahrestagung in Bonn, 13. Oktober 2011 Das Interkulturelle Vorbereitungsseminar bei Arbeit und Leben Hamburg Jahrestagung in Bonn, 13. Oktober 2011 Der Seminarrahmen 2 Tage (18 UE) 1-2 Monate vor der Ausreise Freitags und Samstags Leitung:

Mehr

KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT DEMENZ EIN LEBENSWERTES LEBEN IN ALLEN PHASEN DER KRANKHEIT

KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT DEMENZ EIN LEBENSWERTES LEBEN IN ALLEN PHASEN DER KRANKHEIT KOMPETENZZENTRUM FÜR LEBENSQUALITÄT DEMENZ EIN LEBENSWERTES LEBEN IN ALLEN PHASEN DER KRANKHEIT DEMENZ IST IRREVERSIBEL DEN VERLAUF ZU AKZEPTIEREN, HILFT, RICHTIGE ENTSCHEIDUNGEN ZU TREFFEN DEMENZ BETRIFFT

Mehr

Beratung in pädagogischen Kontexten. Dr. phil. Detlef Barth, Dipl.-Pädagoge

Beratung in pädagogischen Kontexten. Dr. phil. Detlef Barth, Dipl.-Pädagoge Beratung in pädagogischen Kontexten Dr. phil. Detlef Barth, Dipl.-Pädagoge Studienabschlüsse 1.und 2. Staatsexamen für das Lehramt, Sek (I) Mathematik, Didaktik der Wirtschaftswissenschaften und Deutsch

Mehr

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Begriffsvielfalt Beratung Supervision Gruppensupervision Fallsupervision Intervision Kollegiale Beratung Begriffe Intervision ist wie Supervision im beruflichen

Mehr

Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln.

Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln. Systemische Beratungskompetenz für Gesundheitsexperten Ganzheitlich arbeiten. Erfolgreicher behandeln. in motion lauterbach & tegtmeier beraten bewegen begeistern Patienten als Kunden verstehen und erfolgreich

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Individualpsychologische Berater Supervisor (m/w) (DGIP)

Berufsbegleitende Weiterbildung Individualpsychologische Berater Supervisor (m/w) (DGIP) Berufsbegleitende Weiterbildung Individualpsychologische Berater Supervisor (m/w) (DGIP) 1 Individualpsychologischer Berater / Supervisor (m/w) September 2015 Juli 2017 Prozesse begleiten Professionalität

Mehr

LOCCS Symposium: 27. 29.Mai 2011 onlinecoaching Reales Coaching im virtuellen Raum

LOCCS Symposium: 27. 29.Mai 2011 onlinecoaching Reales Coaching im virtuellen Raum LOCCS Symposium: 27. 29.Mai 2011 onlinecoaching Reales Coaching im virtuellen Raum E-Coaching Virtuelles Coaching Online Coaching online-coaching onlinecoaching Coaching online E-Mail-Coaching email Coaching

Mehr

Stärkung der inneren Achtsamkeit bei Helfenden.

Stärkung der inneren Achtsamkeit bei Helfenden. Stärkung der inneren Achtsamkeit bei Helfenden michael.harrer@chello.at Übersicht Selbsterinnern Grenzen erkennen Gefühlen Raum geben Ressourcen fokussieren Auftanken... zur Besinnung kommen Burn-out-Prophylaxe

Mehr

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen

Pädagogisches. Konzept. Kita Weisslingen 1 Pädagogisches Konzept Kita Weisslingen 2 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Leitgedanke 3 3 Sozialpädagogische Grundsätze 4 4 Alltagsgestaltung 4-5 5 Team der Einrichtung 5 6 Zusammenarbeit mit den Eltern 5-6 7

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches

Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Wagnerstraße 21 T 040-658 612 53 mail@hannahardeland.de 22081 Hamburg M 0173-614 66 22 www.hannahardeland.de Follow-up-Seminare für erfahrene Lerncoaches Die

Mehr

DBVC Coaching-Kongress 2012

DBVC Coaching-Kongress 2012 DBVC Coaching-Kongress 2012 Stabilisierung von Vertrauen in die Organisation Was Coaching leisten kann Ein Praxisbeispiel Was erwartet Sie in diesem Vortrag? Wie kann die Akzeptanz und Anwendung Klassischer

Mehr

STERBEBEGLEITER/ STERBEBEGLEITERIN

STERBEBEGLEITER/ STERBEBEGLEITERIN Informationsunterlagen für die Ausbildung: STERBEBEGLEITER/ STERBEBEGLEITERIN VOM UMGANG MIT TOD UND STERBEN nach dem Curriculum der Akademie PANTA RHEI Eine Berufsbegleitende Weiterbildung über 80 Unterrichtseinheiten

Mehr

Institut für integrales Pferdecoaching Führungstraining und Coaching-Seminare mit Pferden

Institut für integrales Pferdecoaching Führungstraining und Coaching-Seminare mit Pferden Institut für integrales Pferdecoaching Führungstraining und Coaching-Seminare mit Pferden 2 Führungstraining und Coachingseminare mit Pferden Herzlich Willkommen auf Hof Zahrte! Pferde begleiten den Menschen

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

[SCHULUNGEN FÜR FREIWILLIGE HELFER/-INNEN]

[SCHULUNGEN FÜR FREIWILLIGE HELFER/-INNEN] 2009 Akademie der Generationen Akademie der Generationen Forststr. 5-6 09638 Lichtenberg Tel. 037323 5450 Mail: info@akademie-der-generationen.de Internet: www.akademie-der-generationen.de [SCHULUNGEN

Mehr

Die zukünftige Rolle der Pflege in der Rehabilitation

Die zukünftige Rolle der Pflege in der Rehabilitation Symposium REHA 2020 Die zukünftige Rolle der Pflege in der Rehabilitation Prof. Dr. Elke Hotze Stiftung Fachhochschule Osnabrück und jetzt auch noch Reha.? Rehabilitation vor Pflege ( SGB V 11, SGB XI

Mehr

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz

Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungseinheit Nr. 4: Herausforderndes Verhalten bei Demenz Schulungsziel Zielgruppe Zeitrahmen Schulungsinhalt Teilnehmer kennen die Bedeutung der Kommunikation mit Demenzkranken und wissen, wie Sie

Mehr

Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen. Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten

Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen. Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten Coaching praktisch: Das konkrete Vorgehen Aufträge klären Die Coaching-Gespräche führen Den Coaching-Prozess auswerten Aufträge klären Übersicht Ziele klären Dreiecksverhältnis hinterfragen Hintergrundinformationen

Mehr

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit // Raum 3 für Nachwuchskräfte Erfahrene und interdisziplinäre Berater bündeln Fachkompetenzen und unterstützen Sie in Ihrem persönlichen Lernraum Lust auf Entwicklung heißt Freude an Veränderung! Wir halten

Mehr

Vorbereitete Umgebung und Spielideen mit Alltagsmaterial für die Kleinsten

Vorbereitete Umgebung und Spielideen mit Alltagsmaterial für die Kleinsten Vorbereitete Umgebung und Spielideen mit Alltagsmaterial für die Kleinsten Spiel soll frei und ungestört in einer geschützten, altersgemäß ausgestatteten Umgebung stattfinden. Emmi Pikler I Begrüßung II

Mehr

CHRISTINE FRANK COACHING & INTERIM MANAGEMENT

CHRISTINE FRANK COACHING & INTERIM MANAGEMENT HORIZONTE ÖFFNEN... PERSPEKTIVEN SCHAFFEN... ZIELE ERREICHEN... Christine Frank Jahrgang 1967 Seit 2010 COACH und INTERIM MANAGERIN für Vertrieb / Marketing / Change. In diesem Bereich bringe ich über

Mehr

Do something, do more, do better Ein Vorschlag für eine stufenförmige Strategie der Zusammenarbeit von Selbsthilfe und Krankenhäusern

Do something, do more, do better Ein Vorschlag für eine stufenförmige Strategie der Zusammenarbeit von Selbsthilfe und Krankenhäusern an institute of the Do something, do more, do better Ein Vorschlag für eine stufenförmige Strategie der Zusammenarbeit von Selbsthilfe und Krankenhäusern Rudolf Forster Daniela Rojatz LBIHPR: A-1020 Vienna,

Mehr

PraxisanleiterInnen- Weiterbildung

PraxisanleiterInnen- Weiterbildung PraxisanleiterInnen- Weiterbildung Entwicklung und Implementation eines Curriculums Dipl.-Berufspäd. R. Nienhaus Mentorin Beraterin, Erzieherin, Ratgeber KrPflG 2003 Praxisanleiteri n Anleitende bei pflegerischen

Mehr

Qualitative Studie «LEILA» (2010-2012)

Qualitative Studie «LEILA» (2010-2012) Institut für Pflege Interprofessionelle Versorgung: Wann ist 1 + 1 = 3? Prof. Dr. Lorenz Imhof, PhD, RN Jubiläumstagung der Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz / Bern 16.10.2015 2 Ein Modell mit Tradition

Mehr

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen

Mehr

Lehrgang interne/externe

Lehrgang interne/externe Lehrgang interne/externe systemische Organisationsberatung Systemische Organisationsberatung Organisationen strukturieren unser Leben. Die Aufgaben, die in Wirtschaft und Gesellschaft sowie im globalen

Mehr

Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen

Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen Persönlichkeit und Erfolgsfaktoren Entrepreneurship Kompetenzen CTO Gründerkolleg Freiburg, 10. Mai 2012 Dr. rer. nat. Reinhardt Bergauer, Apotheker + MBA PP PHARMA PLANING International Executive Search

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie

Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur Fachpflleger//iin für Praxiisanlleiitung sowie Aufgabenbezogene Fortbiilldungen für Praxiisanlleiiter // Praxiisanlleiiteriinnen und für Fachkräfte miit Anlleiiterfunktiion

Mehr

Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer

Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer Kompera GmbH Mannheim Karin Wyschka Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer Erfahrungen der IG-BCE-Weiterbildungsberatung Die IG-BCE-Weiterbildungsberatung

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

20 Jahre. Kommunikations- & Konfliktlösetrainings. Und täglich grüßt das Murmeltier!

20 Jahre. Kommunikations- & Konfliktlösetrainings. Und täglich grüßt das Murmeltier! 20 Jahre Kommunikations- & Konfliktlösetrainings Und täglich grüßt das Murmeltier! U6,17-68161 Mannheim - Telefon: 0621 86257700 Telefax: 0621 86257699 Mobil: 0175 2081361 - www.kholghi.de - pk@kholghi.de

Mehr

Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung

Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung Ich fühle mich wohl im BeWo! Mein Name ist Thomas Dieme. Ich bin 26 Jahre alt. Seit einigen Jahren bin

Mehr

Autonomie und Fürsorge

Autonomie und Fürsorge 11. Nordische Hospiz- und Palliativtage, Sankelmark, 17. Mai 2012 Hospizliche und palliative Behandlung und Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung Autonomie und Fürsorge aus medizinischer Sicht,

Mehr

Coach für Integrale Nachhaltigkeit

Coach für Integrale Nachhaltigkeit Coach für Integrale Nachhaltigkeit AUSBILDUNG IN FREIBURG OKT. 2012 OKT. 2013 Zum Thema Wirtschaft kann anders funktionieren ist das Motto der Fortbildung zum Integralen Nachhaltigkeits-Coach. Führungskräfte

Mehr

Lebensqualität im Leben und im Sterben

Lebensqualität im Leben und im Sterben Lebensqualität im Leben und im Sterben Palliative Care beginnt im Leben Lebensqualität im Leben und im Sterben Für alle, die es brauchen 5 Sich auf Menschen verlassen können bis zuletzt 7 Eigenes Leben

Mehr

Erfolg beginnt im Kopf

Erfolg beginnt im Kopf Erfolg beginnt im Kopf Wie Sie ausgeglichen bleiben und Ihre Ziele einfacher erreichen 8. VR-Unternehmerforum AGRAR Die Ausgangslage Am Markt 6 49406 Barnstorf Am Markt 6 49406 Barnstorf Alles verändert

Mehr

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern

Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Pflegewissenschaftliche Aspekte bei Familien mit chronisch kranken Kindern Bernadette Bächle-Helde Pflegeexpertin Kinderkrankenschwester Diplompflegepädagogin (FH) Pflegewissenschaftlerin MScN Überblick

Mehr

Esther Ebner 2015 www.beplus.cc

Esther Ebner 2015 www.beplus.cc WORAN ERKENNE ICH EINEN MITARBEITER MIT PSYCHISCHER BELASTUNG? Der Mitarbeiter verändert sich im Verhalten. BEISPIELE: - Rückzug - Gereiztheit - Verletzlichkeit - Leistungsabfall - Hyperaktivität - Gestiegene

Mehr

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN

LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT WOHNEN WÜRDE ACHTEN E I N S I E D E L N LEBENSQUALITÄT IM MITTELPUNKT ALLMEINDSTRASSE 1 8840 EINSIEDELN 055 418 85 85 TELEFON 055 418 85 86 FAX INFO@LANGRUETI-EINSIEDELN.CH

Mehr

MOVE im Elterngespräch

MOVE im Elterngespräch Kita-MOVE Schul-MOVE-Eltern KITA - MOVE Schul-MOVE-Eltern MOVE im Elterngespräch Ein Fortbildungsangebot für Kontaktpersonen von Eltern - im Rahmen der universellen und selektiven Prävention Kontaktpersonen

Mehr

Coachinganlässe und Coachingwirkungen

Coachinganlässe und Coachingwirkungen Coachinganlässe und Coachingwirkungen 2. Jenaer Coachingtage 20./21.09.2012 Regina Krczizek www.fh-jena.de Fragestellung Betrachtung von Coachingerwartungen und Coachinganlässen unter zielgruppen- und

Mehr

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg Generelles zum Thema Coaching Coaching befähigt Personen und/oder Teams, die heutige Situation aus einer neuen Perspektive resp. durch andere Blickwinkel wahrzunehmen, neue Lösungen zu sehen und dadurch

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Leitbild. für die Kindergärten der Kindergartendirektion Vinschgau. Spielen und Lernen im Kindergarten - Achtsamkeit als Weg

Leitbild. für die Kindergärten der Kindergartendirektion Vinschgau. Spielen und Lernen im Kindergarten - Achtsamkeit als Weg Leitbild für die Kindergärten der Kindergartendirektion Vinschgau Spielen und Lernen im Kindergarten - Achtsamkeit als Weg Vorwort der Direktorin Vision was uns leitet Qualität Sicherheit - Gesundheit

Mehr

Entwicklungswerkstatt. Training und Coaching zur Entwicklung der Persönlichkeit

Entwicklungswerkstatt. Training und Coaching zur Entwicklung der Persönlichkeit Entwicklungswerkstatt Training und Coaching zur Entwicklung der Persönlichkeit Die Entwicklungswerkstatt Wir bieten Ihnen mit der Entwicklungswerkstatt einen wirkungsvollen Rahmen, in dem Sie Ihre individuellen

Mehr

Das Bett als Lebensraum demenzerkrankter Menschen

Das Bett als Lebensraum demenzerkrankter Menschen Das Bett als Lebensraum demenzerkrankter Menschen Sich spüren und die Umwelt bis zum letzten Atemzug wahrnehmen Das Bett Intimen Bereiches des Lebens Beginn und Ende des Tages Persönlicher Schutzraum Geburt

Mehr

BEGLEITUNG UND COACHING FÜR EXISTENZGRÜNDER 50PLUS

BEGLEITUNG UND COACHING FÜR EXISTENZGRÜNDER 50PLUS BEGLEITUNG UND COACHING FÜR EXISTENZGRÜNDER 50PLUS UNSERE BEGLEITUNG IHRE ERFAHRUNG Bis zur Gründungsentscheidung und bei Bedarf weit darüber hinaus Weil sie es wert sind Existenzgründungen 50 plus Wer

Mehr

Führungstraining & Coaching Programm für Führungskräfte

Führungstraining & Coaching Programm für Führungskräfte Führungstraining & Coaching Programm für Führungskräfte Peter Pradel Systeme in Balance Tel.: +49 (0)89 37068100 Fax: +49 (0)89 37068099 team@systeme-in-balance.de www.systeme-in-balance.de Seminarprogramm

Mehr

Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung)

Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung) Wertschöpfung durch Wertschätzung Motivation und Inspiration Bedürfnisse Mitarbeiter Fairer und respektvoller Umgang (Anerkennung und Wertschätzung) Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit Kooperative Zusammenarbeit

Mehr

Der Mensch im Mittelpunkt

Der Mensch im Mittelpunkt FUTURE TOOLS Der Mensch im Mittelpunkt OMC COACHING Unsere Ziele Ressourcen erkennen und aktivieren Perspektiven verändern Handlungsvielfalt/-spielraum erlangen Neues Wissen in das Denk- und Verhaltensrepertoire

Mehr

Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber - was können die SpDis leisten?

Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber - was können die SpDis leisten? Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber - was können die SpDis leisten? WS 3 Fachtagung Kloster Irsee 17.09.2015 Input von Uli Mugele des SpDis Stuttgart-Süd/Mitte/Nord: (1) Ausgangssituation in Stuttgart

Mehr

BERATUNGSANSÄTZE 2. Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist

BERATUNGSANSÄTZE 2. Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist BERATUNGSANSÄTZE 2 Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist Beratung allgemein BERATUNGSANSÄTZE 2 BERATUNG NOTWENDIG? Autonomes Treffen von Entscheidungen Entscheidungsabgabe an höhere Instanz nicht möglich

Mehr

Konzept, Ziele und Inhalte der Inhouse-Schulung

Konzept, Ziele und Inhalte der Inhouse-Schulung Konzept, Ziele und Inhalte der Inhouse-Schulung Kooperationspartner: Alter. Gesellschaft. Partizipation (AGP) Institut für angewandte Sozialforschung im Five e. V. an der Evangelischen Hochschule Freiburg

Mehr

Coaching Konzept. duesseln orf coaching C OACHING T RAINING HR C ONSULTING E RNST- A BBE- W EG 24 B 40589 D ÜSSELDORF

Coaching Konzept. duesseln orf coaching C OACHING T RAINING HR C ONSULTING E RNST- A BBE- W EG 24 B 40589 D ÜSSELDORF Coaching Konzept duesseln orf coaching C OACHING T RAINING HR C ONSULTING E RNST- A BBE- W EG 24 B 40589 D ÜSSELDORF T: 0211/ 7951 7035 M: 0170/4433876 INFO@ DUESSELNORF. DE Mein Menschenbild Was vor uns

Mehr

Herzlich willkommen im Praxisforum 2: Genera8onsmanagement

Herzlich willkommen im Praxisforum 2: Genera8onsmanagement Herzlich willkommen im Praxisforum 2: Genera8onsmanagement Projektpartner: Gefördert durch: Es stellen sich vor Die Sozials8=ung Bamberg Projektschwerpunkte: Einführung eines EDV- Schulungskonzeptes für

Mehr

neuraum www.neuraum.cc

neuraum www.neuraum.cc h Externe Prozessbegleitungen in der Arbeit mit Führungskräften sowie in der Team- und Organisationsentwicklung als Qualitätsinitiative in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen RESÜMEE Lehrtrainerin und

Mehr

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012

Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern. Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Soziale Kompetenzen in der medizinischen Rehabilitation fördern Workshop C Tagung am 1. Juni 2012 Ziele des Workshops Begriffsklärungen Austausch zum aktuellen Stand Vorstellung verschiedener Möglichkeiten

Mehr

Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen?

Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen? 1 Können kleine Kinder Konflikte selbst austragen? Kufstein 13. 2. 2015 2 wissenschaftlicher Hintergrund entwicklungspsychologische Arbeiten von Norbert Bischof und Doris Bischof- Köhler Reifungsschritte

Mehr

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S ZUR SPRACHE Supervision ermöglicht - Austausch und gemeinsames Verstehen - Entlastung durch Reflexion der beruflichen Situation Häufige Missverständnisse

Mehr

ANWALTSCHAFT. für Menschen mit Demenz

ANWALTSCHAFT. für Menschen mit Demenz ANWALTSCHAFT für Menschen mit Demenz Ziel der Palliative Care ist es dafür zu sorgen, dass unheilbar Kranke bis zuletzt die beste erreichbare Lebensqualität behalten. Marina Kojer 2013 2 Demenzkranke sind

Mehr

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet.

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Die Pflege sterbender Kinder und die Begleitung der Eltern und Geschwisterkinder stellt eine der größten

Mehr

Psychomotorik. Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren

Psychomotorik. Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren Psychomotorik Wahrnehmen, bewegen, kommunizieren Hans-Jürgen Flohr Fachautor und Referent Reg. Kursleiter für Basale Stimulation in der Pflege Email: kontakt@hjflohr.de Psychomotorik Worum geht s? Förderung

Mehr

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 In dem komplexen und sensiblen Feld der sexuellen Gewalt bieten Sie durch ihre klare Haltung und transparente und ruhige Herangehensweise konkrete und praxistaugliche

Mehr

Das Prinzip Selbstwirksamkeit

Das Prinzip Selbstwirksamkeit Das Prinzip Selbstwirksamkeit mit Schülerinnen & Schülern SZH Kongress 2013 Markus Grindat, Systemtherapeut Wie lernt der Mensch? Motivationale Aspekte des Lernens und der Lernbereitschaft Das Paradox

Mehr

Das Ich-bin-ich-Programm

Das Ich-bin-ich-Programm Das Ich-bin-ich-Programm Selbstwertstärkung im Kindergarten Das Programm basiert auf dem Salutogenese-Modell von Aaron Antonovsky und fördert das Selbstwert- und Zugehörigkeitsgefühl von Kindern. Eine

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Struktur und Phasen systemischer Organisationsberatung

Struktur und Phasen systemischer Organisationsberatung Ausgewählte Aspekte der Organisationspsychologie: Struktur und Phasen systemischer Organisationsberatung Prof. Dr. Simon Hahnzog hahnzog 2011 hahnzog organisationsberatung Prof. Dr. Simon Hahnzog Ringseisstr.

Mehr