Vorbemerkungen zu den Tabellen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorbemerkungen zu den Tabellen"

Transkript

1

2

3 Grund- und Strukturdaten 2005

4 Vorbemerkungen zu den Tabellen Inhaltsverzeichnis Jedem Bereich sind ausführliche Definitionen und Hinweise auf spezielle Veröffentlichungen sowie ein Inhaltsverzeichnis vorangestellt. Die Definitionen und die Veröffentlichungshinweise beziehen sich auf Deutschland, teilweise jedoch noch zu einem geringen Teil auf das Gebiet des früheren Bundesgebietes. Gebietsstand Früheres Bundesgebiet: Gebietsstand der Bundesrepublik Deutschland (einschließlich Berlin-West) vor dem 3. Oktober Neue Länder: Gebietsstand der ehemaligen DDR (einschließlich Berlin-Ost). Deutschland: Gebietsstand der Bundesrepublik Deutschland nach dem 3. Oktober Quellen: Falls nicht anders vermerkt, sind die Zahlen für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland den einschlägigen Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes bzw. der Statistischen Landesämter entnommen oder wurden von diesen zur Verfügung gestellt. Gültigkeit Wegen möglicher geringfügiger Änderungen sind die Angaben ab 2003 in der Regel als vorläufig zu betrachten. Vorausschätzungen/Prognosen sind grau unterlegt. Im Allgemeinen ist ohne Rücksicht auf die Endsumme auf- bzw. abgerundet worden. Deshalb können sich bei der Summierung von Einzelangaben geringfügige Abweichungen in den Summen ergeben. Zeichenerklärung - nichts vorhanden y Zahlenwert an anderer Stelle enthalten x Aussage nicht sinnvoll y(n) Zahlenwert in Spalte n enthalten m Zahlenwert unbekannt z aus Gründen der Vertraulichkeit nicht ausgewiesen, n Angabe vernachlässigbar oder Null aber in der Gesamtsumme vorhanden a Angabe nicht verfügbar, weil Frage nicht zutrifft Abkürzungen FB = Früheres Bundesgebiet NL = Neue Länder BW = Baden-Württemberg BE = Berlin-Ost BY = Bayern BB = Brandenburg BE = Berlin-West MV = Mecklenburg-Vorpommern HB = Bremen SN = Sachsen HH = Hamburg ST = Sachsen-Anhalt HE = Hessen TH = Thüringen NI = Niedersachsen NW = Nordrhein-Westfalen RP = Rheinland-Pfalz SL = Saarland SH = Schleswig-Holstein D = Deutschland 2

5 Vorbemerkungen zu den Tabellen noch: Abkürzungen GH U PH KH FH VH B Hw IH Lw FB ÖD Hws BA BIBB KMK EUROSTAT OECD UNESCO = Gesamthochschule = Universität (einschließlich Kirchliche und Theologische Hochschule) = Eigenständige Pädagogische Hochschule = Kunsthochschule = Fachhochschule = Verwaltungsfachhochschule = Berufsakademien des tertiären Bereichs = Handwerkskammer = Industrie- und Handelskammer = Landwirtschaftskammer = Freie Berufe = Öffentlicher Dienst = Hauswirtschaft = Bundesanstalt für Arbeit = Bundesinstitut für Berufsbildung = Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland = Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaft = Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung = Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation der Vereinten Nationen Übergreifende Veröffentlichungen Bundesministerium für Bildung und Forschung Grund- und Strukturdaten, ab 1974 jährlich, daneben auch verkürzte Ausgabe englisch Berufsbildungsbericht, ab 1977 jährlich Zahlenbarometer, zusammenfassend in deutsch, englisch und französisch, 1989 bis 2001 jährlich Bundesbericht Forschung, seit 1965 alle 4 Jahre, Faktenbericht, jeweils 2 Jahre nach dem Bundesforschungsbericht Statistische Informationen, unregelmäßig, etwa 2jährlich Statistisches Bundesamt Bildung im Zahlenspiegel, ab 1974 jährlich Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, jährlich Statistisches Jahrbuch für das Ausland, ab 1989 jährlich Wirtschaft und Statistik (Monatszeitschrift) 3

6 Männliche Bevölkerung nach Alter und Bildungsbeteiligung in Deutschland , ,0 16,8 19,9 22,7 24, ,8 58,6 41,7 50,4 67,9 85,5 92,4 97,4 98,5 99,6 99, ,0 99,5 99, ,9 54, , Männliche Bevölkerung (Deutsche und Ausländer) in Tausend Männliche Bildungsbeteiligung in Prozent* Alter bis Geb.- jahr Quelle: Statistisches Bundesamt 4

7 Weibliche Bevölkerung nach Alter und Bildungsbeteiligung in Deutschland ,6 9,4 12,5 15,6 18,9 22, ,6 51,4 46, ,0 71,8 85,8 91,6 96,8 98,6 99,6 99, ,6 98,7 99,2 99,7 99,8 99,0 58,9 2, Geb.- jahr Alter bis Weibliche Bevölkerung (Deutsche und Ausländer) in Tausend Weibliche Bildungsbeteiligung in Prozent* *) Ohne Kindergärten, ohne Weiterbildung aber einschließlich Fachschulen, Schulen des Gesundheitswesens und Abendschulen 5

8

9

10 Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I Sekundarbereich II Tertiärer Bereich Weit erbildung Abschluss in einer beruflichen Weiterbildung FACHSCHULE 12) Allgemeine Hochschulreife Berufsqualifizierender Abschluss 11) Fachhochschulreife Berufsausbildung in BERUFSSCHULE und BETRIEB (Duales System) 2) Berufsgrundbildungsjahr schulisch oder kooperativ 2) SONDERKINDER- SONDERSCHULE 2) SONDERSCHULE 2) GARTEN WEITERBILDUNG (allgemeine, berufliche und wissenschaftliche Weiterbildung in vielfältigen Formen) 10. Schuljahr HAUPTSCHULE 4) ABENDGYMNASIUM/ KOLLEG BERUFS- FACH- SCHULE 10) FACH- OBER- SCHULE 9) Diplom, Bachelor BERUFSAKADEMIE 15) Promotion Berufsqualifizierender Studienabschluss (Diplom, Magister, Staatsprüfung; Bachelor, Master) UNIVERSITÄT 13) TECHNISCHE UNIVERSITÄT/ TECHNISCHE HOCHSCHULE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE 14) KUNSTHOCHSCHULE MUSIKHOCHSCHULE FACHHOCHSCHULE VERWALTUNGSFACHHOCHSCHULE Mittlerer Schulabschluss (Realschulabschluss) nach 10 Jahren, Erster allgemein bildender Schulabschluss (Hauptschulabschluss) nach 9 Jahren 6) Orientierungsstufe 3) GRUNDSCHULE 1) KINDERGARTEN (freiwillig) Fachgebundene Hochschulreife Allgemeine Hochschulreife REALSCHULE 4) GESAMT- GYMNASIUM 5) SCHULE 5) Jahrgangsstufe BERUFS- OBER- SCHULE 8) 2) 7) GYMNASIALE OBERSTUFE in verschiedenen Schularten: Gymnasium, Berufliches Gymnasium/ Fachgymnasium, Gesamtschule Alter Herausgeber: Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst, Lennéstr. 6, Bonn, Tel.: KMK Januar

11 Anmerkungen Schematisierte Darstellung des Bildungswesens. Die Abbildung des Sekundarbereichs I orientiert sich an der Verteilung der Schülerzahlen in der Jahrgangsstufe 8 für das Jahr 2002 im Bundesdurchschnitt: Hauptschule 22,8 %, Realschule 24,5 %, Gymnasium 29,6 %, integrierte Gesamtschule 8,7 %. Die Durchlässigkeit zwischen den Schularten und die Anerkennung der Schulabschlüsse ist bei Erfüllung der zwischen den Ländern vereinbarten Voraussetzungen grundsätzlich gewährleistet. Die Dauer der Vollzeitschulpflicht (allgemeine Schulpflicht) beträgt 9 Jahre, in 4 Ländern 10 Jahre, und die anschließende Teilzeitschulpflicht (Berufsschulpflicht) 3 Jahre. 1 In einigen Ländern bestehen besondere Formen des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule (Vorklassen, Schulkindergärten). In Berlin und Brandenburg umfasst die Grundschule 6 Jahrgangsstufen. 2 Beschulung von Behinderten entsprechend den Behinderungsarten in Sonderformen der allgemein bildenden und beruflichen Schulen, teilweise auch integrativ zusammen mit Nichtbehinderten. Schulbezeichnung nach Landesrecht unterschiedlich (Sonderschule / Schule für Behinderte / Förderschule). 3 Die Jahrgangsstufen 5 und 6 bilden unabhängig von ihrer organisatorischen Zuordnung eine Phase besonderer Förderung, Beobachtung und Orientierung über den weiteren Bildungsgang mit seinen fachlichen Schwerpunkten. 4 Die Bildungsgänge der Hauptschule und der Realschule werden auch an Schularten mit mehreren Bildungsgängen mit nach Ländern unterschiedlichen Bezeichnungen angeboten. Hierzu zählen die Mittelschule (Sachsen), Regelschule (Thüringen), Sekundarschule (Bremen, Sachsen-Anhalt), Erweiterte Realschule (Saarland), Integrierte Haupt- und Realschule (Hamburg), Verbundene Haupt- und Realschule (Hessen) und Regionale Schule (Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern) sowie die Gesamtschule. 5 Der Bildungsgang des Gymnasiums wird auch an Gesamtschulen angeboten. In der kooperativen Gesamtschule sind drei Bildungsgänge (der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums) pädagogisch und organisatorisch zusammengefasst, in der integrierten Gesamtschule bilden sie eine pädagogische und organisatorische Einheit. Die Einrichtung von Gesamtschulen ist nach dem Schulrecht der Länder unterschiedlich geregelt. 6 Die allgemein bildenden Schulabschlüsse nach Jahrgangsstufe 9 und 10 tragen in einzelnen Ländern besondere Bezeichnungen. Der nachträgliche Erwerb dieser Abschlüsse an Abendschulen und beruflichen Schulen ist möglich. 7 Zugangsvoraussetzung ist die formelle Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe, die in der Regel nach Jahrgangsstufe 10 erworben wird. Der Erwerb der All-gemeinen Hochschulreife erfolgt zur Zeit in den meisten Ländern noch nach Jahrgangsstufe 13 (9-jähriges Gymnasium). Gegenwärtig findet jedoch in den meisten Ländern die Umstellung auf das 8-jährige Gymnasium statt, in dem die Allgemeine Hochschulreife bereits nach Jahrgangsstufe 12 erworben wird. Einige Länder haben die Umstellung auf das 8-jährige Gymnasium bereits vorgenommen. 8 Die Berufsoberschule besteht bisher nur in einigen Ländern und bietet Absolventen mit Mittlerem Schulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung bzw. fünfjähriger Berufstätigkeit die Möglichkeit zum Erwerb der Fachgebundenen Hochschulreife. Bei Nachweis von Kenntnissen in einer zweiten Fremdsprache ist der Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife möglich. 9 Die Fachoberschule ist eine 2-jährige Schulart, die aufbauend auf dem Mittleren Schulabschluss mit Jahrgangsstufe 11 und 12 zur Fachhochschulreife führt. Für Absolventen mit Mittlerem Schulabschluss und einer beruflichen Erstausbildung ist der unmittelbare Eintritt in Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule möglich. 10 Berufsfachschulen sind berufliche Vollzeitschulen verschiedener Ausprägung im Hinblick auf Zugangsvoraussetzungen, Dauer und Abschlüsse. In ein- oder zweijährigen Bildungsgängen kann eine berufliche Grundausbildung, in zwei- oder dreijährigen Bildungsgängen eine Berufsausbildung erworben werden. In Verbindung mit dem Abschluss eines mindestens zweijährigen Bildungsgangs kann unter bestimmten Voraussetzungen die Fachhochschulreife erworben werden. 11 Zusätzlich zum berufsqualifizierenden Abschluss ggf. Erwerb des Hauptschulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses. 12 Fachschulen dienen der beruflichen Weiterbildung (Dauer 1-3 Jahre) und setzen grundsätzlich den Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und eine entsprechende Berufstätigkeit voraus. Unter bestimmten Voraussetzungen ist zusätzlich der Erwerb der Fachhochschulreife möglich. 13 Einschließlich Hochschulen mit einzelnen universitären Studiengängen (z.b. Theologie, Philosophie, Medizin, Verwaltungswissenschaften, Sport). 14 An Pädagogischen Hochschulen (nur in Baden Württemberg) wird für verschiedene Lehrämter ausgebildet. Im Einzelfall ist auch ein Studium für Berufe im außerschulischen Bildungs- und Erziehungsbereich möglich. 15 Die Berufsakademie ist eine Einrichtung des tertiären Bereichs in einigen Ländern, die eine wissenschaftsbezogene und zugleich praxisorientierte berufliche Bildung durch die Ausbildung an einer Studienakademie und in einem Betrieb im Sinne des dualen Systems vermittelt. Stand: Januar 2005 Quelle: KMK 9

12

13

14

15

16

17 Inhaltsverzeichnis Gesamtübersichten 0 Kindergärten 1 Schulen 2 Berufliche Bildung 3 Hochschulen 4 Ausbildungsförderung (BAföG), Aufstiegsförderung (AFBG) 5 Weiterbildung 6 Ressourcen für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung 7 Bevölkerung, Gesamtwirtschaft, Finanzen 8 Internationaler Vergleich 9 15

18 Gesamtübersichten 1 Strukturdaten für das Frühere Bundesgebiet Lfd. Merkmal Einheit Nr. 1 Bevölkerung Männlich Weiblich Ausländer 1000 m m Lebendgeborene Ausländer Überschuss der Geborenen (+) bzw. der Gestorbenen (-) Zu- (+) bzw. Abwanderungsüberschuss (-) Erwerbstätige 1) Männlich Weiblich Beschäftigte Ausländische Arbeitnehmer 2) darunter 13 Griechen 1000 m Italiener 1000 m Portugiesen 1000 m Spanier 1000 m Türken 1000 m Arbeitslose Quote 3) Prozent 1,3 0,7 3,8 7,2 20 Jugendliche unter 20 Jahren 1000 m m Quote 3) Prozent m m 3,2 5,0 22 dar.: Arbeitslose mit Universitäts-, Hochschul- u. Fachhochschulabschluss 1000 m m Anteil (an allen Arbeitslosen) Prozent m m 4,7 6,9 24 dar.: arbeitslose Lehrer 1000 m m m m 25 Anteil (Zeile 24 an Zeile 22) Prozent m m m m 26 Schüler Ausländer 1000 m Allgemein bildende Schulen Schulanfänger 1000 m m Berufliche Schulen Schulen des Gesundheitswesens 1000 m ) Ergebnis des Mikrozensus; 1970: revidierte Hochrechnung (Basis VZ 1970). 2) Quelle: Ergebnisse einer Karteiauszählung der Bundesanstalt für Arbeit; ab 1975 Ergebnisse der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus der Beschäftigtenstatistik; Jahresdurchschnitte, ab 1996 jeweils Stichtag ) Arbeitslose in Prozent der abhängigen zivilen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte, Beamte und Arbeitslose). Quelle: Statistisches Bundesamt 16

19 Gesamtübersichten 1 noch: Deutschland Lfd. Nr m m m m m m ,4 11,5 12,7 12,3 11,7 10,7 10,3 10,8 11, ,9 9,0 9,6 9,3 8,5 6,8 5,8 5,4 4, ,7 5,2 5,2 4,6 4,8 4,5 4,7 5,5 6, ,2 12,9 13,9 13,5 13,0 11,7 10,3 8,3 9,

20 Gesamtübersichten 1 noch: Strukturdaten für das Frühere Bundesgebiet Lfd. Merkmal Einheit Nr. 32 Auszubildende ,9 1268,7 1715,5 1476,9 33 Ausländer 1000 m m m 98,2 34 Neue Ausbildungsverträge 1000 m m 670,0 538,2 35 Studierende ,0 422,0 1036,3 1579,0 36 Ausländer ,5 24,9 57,7 99,8 37 Studienanfänger ,3 86,6 190,0 277,9 38 Ausländer ,9 4,6 10,3 24,3 39 Schulabgänger 1000 m 780,7 1144,8 812,1 40 aus Vollzeitschulen ,6 489,1 500,8 253,5 41 mit Hauptschulabschluss 1000 m 348,8 391,4 199,9 42 ohne Hauptschulabschluss 1000 m 140,3 109,4 53,6 43 mit Realschulabschluss 1) 1000 m 200,1 422,3 283,8 44 mit Hochschulreife 1) ,7 91,5 221,7 274,8 45 Bestandene Abschlussprüfungen von Auszubildenden 1000 m m 568,1 531,6 46 Bestandene Abschlussprüfungen von Studierenden ,8 87,0 123,7 166,1 47 Vollzeitbeschäftigte bei Bund, Ländern und Gemeinden 2) ,3 2523,5 3071,4 3131,7 48 Bund ,8 536,7 553,4 553,7 49 Länder ,6 1209,9 1567,9 1535,9 50 Gemeinden 2) ,9 776,9 950,1 1042,0 51 Lehrer an Schulen ,5 389,2 557,3 541,7 52 Allgemein bildende Schulen ,1 338,7 478,1 457,7 53 Schüler je Lehrer Anzahl 30,7 26,7 18,5 15,0 54 Berufliche Schulen ,4 50,5 79,2 83,9 55 Schüler je Lehrer Anzahl 42,6 39,6 32,0 25,8 56 Hochschullehrer 1000 m m 85,2 108,6 57 Universitäten 1000 m m 76,0 97,6 58 Studierenden je Lehrer Anzahl m m Fachhochschulen 1000 m m 9,2 11,0 60 Studierenden je Lehrer Anzahl m m Sonstiges Hochschulpersonal 1000 m m 160,6 205,2 62 Teilzeitbeschäftigte bei Bund, Ländern und Gemeinden 2) ,3 301,8 515,6 737,3 63 Bund ,7 7,0 13,5 22,1 64 Länder ,0 124,4 255,5 399,1 65 Gemeinden 2) ,6 170,4 246,6 316,1 1) Allgemein bildende und berufliche Schulen. 2) Einschließlich Zweckverbände. Quelle: Statistisches Bundesamt 18

21 Gesamtübersichten 1 noch: Deutschland Lfd. Nr. 1579,3 1592,2 1622,2 1657,8 1698,3 1702,0 1684,7 1622,4 1581, ,3 116,2 110,2 104,3 100,9 96,9 92,3 85,2 79, ,8 574,3 587,5 612,5 631,0 621,7 613,9 572,2 557, ,9 1838,1 1824,1 1801,2 1774,0 1799,3 1868,7 1939,2 2019, ,5 152,2 158,5 166,0 175,1 187,0 206,1 224,6 246, ,4 267,5 267,4 272,5 291,4 315,0 344,9 358,9 316, ,8 38,3 40,1 44,2 49,7 54,9 63,5 68,6 70, ,9 1041,5 1070,1 1091,0 1108,0 1113,5 1109,7 1136,3 1082, ,4 320,7 326,4 328,3 328,1 325,1 324,5 323,2 468, ,4 242,0 245,9 245,4 244,3 238,5 236,0 237,9 245, ,0 78,7 80,5 83,0 83,8 86,6 88,5 85,3 84, ,7 405,5 420,2 435,6 440,0 440,8 441,7 451,6 383, ,8 315,3 323,5 327,1 339,9 347,6 343,5 361,5 369, ,7 488,2 482,7 487,2 491,2 502,6 514,0 513,4 504, ,9 236,8 237,1 227,5 221,7 214,5 208,1 208,6 218, ,6 3701,0 3606,2 3488,6 3361,2 3245,3 3103,8 3025,2 2955, ,6 507,9 499,5 488,7 479,1 465,6 454,9 447,6 443, ,7 1908,6 1881,8 1833,4 1766,8 1713,8 1622,7 1581,5 1559, ,3 1284,4 1224,8 1166,4 1115,3 1066,0 1026,2 996,1 953, ,6 779,8 783,0 785,6 782,1 785,1 789,7 792,9 797, ,1 671,7 667,8 668,7 669,5 671,6 674,8 676,1 678, ,8 15,0 15,2 15,1 15,0 14,8 14,6 14,5 14, ,5 108,1 115,2 116,9 112,6 113,5 114,9 116,8 119, ,7 22,9 22,1 22,2 23,6 23,6 23,4 23,1 22, ,4 154,4 153,9 155,8 156,8 157,2 160,4 164,3 166, ,9 137,7 137,2 138,6 138,9 139,2 141,7 144,8 146, ,5 16,7 16,7 17,2 17,9 18,0 18,7 19,6 19, ,5 265,8 265,6 265,2 267,0 264,9 265,4 266,3 264, ,7 1001,3 1005,6 1039,0 1072,5 1102,0 1106,0 1133,8 1171, ,7 25,2 26,9 27,3 31,1 36,4 38,9 42,7 48, ,7 521,3 520,1 529,7 546,9 559,5 556,2 574,5 596, ,3 454,8 458,5 482,1 494,4 506,0 510,9 516,6 526,

22 Gesamtübersichten 1 noch: Strukturdaten für das Frühere Bundesgebiet Lfd. Merkmal Einheit Nr. 66 Öffentliche Gesamtausgaben Mrd. 33,00 100,38 254,67 381,40 67 je Einwohner ,6 1,6 4,1 6,0 68 Bund Mrd. 15,90 45,10 111,25 159,21 69 Länder Mrd. 12,87 39,42 106,68 153,20 70 Gemeinden Mrd. 8,45 28,88 74,43 107,34 71 Personalausgaben Mrd. 8,56 31,43 83,12 119,43 72 Bund Mrd. 1,83 7,47 16,48 22,09 73 Länder Mrd. 4,56 16,18 44,71 64,00 74 Gemeinden Mrd. 2,18 7,78 21,93 33,35 75 Bildungsbudget 7) Mio je Einwohner für Schulen Mio Länder Mio Gemeinden Mio für Hochschulen 5)7) Mio Bund Mio Länder Mio Personalausgaben Mio für Schulen Mio für Hochschulen Mio Kassenmäßige Steuereinnahmen Mio je Einwohner Bund Mio Länder Mio Gemeinden Mio Kreditmarktschulden Mio je Einwohner Bund Mio Länder Mio Gemeinden Mio Bruttoinlandsprodukt *) Mio je Einwohner *) Wegen konzeptioneller und definitorischer Zeiträume sind die Ergebnisse der Zeiträume 1960 bis 1991 und ab 1991 (Deutschland) nicht voll vergleichbar. 1) Schätzung. 2) Vorläufiges Ergebnis. 3) Ab 1998 ohne Krankenhäuser und Hochschulkliniken mit kaufmännischem Rechnungswesen. Quelle: Statistisches Bundesamt 20

23 Gesamtübersichten 1 noch: Deutschland Lfd. Nr. 592,65 582,62 559,06 3) 577,04 578,06 584,60 590,17 1) m 66 7,3 7,1 6,8 7,0 7,0 7,1 7,2 m ,47 246,48 262,20 271,20 265,51 267,92 279,34 280, ,44 255,39 244,79 246,46 250,79 255,54 255,98 258, ,39 165,66 142,51 143,75 146,07 148,34 149,22 149, ,63 188,28 165,62 167,95 168,50 169,16 171,62 186, ,06 26,84 26,65 26,96 26,52 26,69 26,99 26, ,18 100,56 92,21 93,88 94,66 95,35 96,88 97, ,06 52,69 38,71 39,19 39,55 39,39 40,07 40, ) ) m ) ) m ) ) m ) ) m ) ) m ) ) m ) ) m ) ) m ) ) m ) ) m ) ) m ) ) ) Ab einschl. der übernommenen Schulden des BEV, Ausgleichsfonds "Steinkohle" und des Erblastentilgungsfonds. 5) Bis 1997 einschließlich der kaufmännisch buchenden Hochschulkliniken, ab 1998 Ausgaben für Hochschulkliniken nur in Höhe des Landeszuschusses enthalten. 6) Ergebnisse der Haushaltsansatzstatistik. 7) Grundmittel. 21

24 Gesamtübersichten 2 Strukturdaten der Länder 2003 Lfd. Merkmal Einheit BW BY BE BB Nr. 1 Fläche km² Bevölkerung Männlich Weiblich Ausländer Lebendgeborene Überschuss der Geborenen (+) bzw. der Gestorbenen (-) ,4-10,2-4,4 +0,7 8 Zu- (+) bzw. Abwanderungsüberschuss (-) ,2 +46,4 +0,5 +31,5 9 Erwerbstätige 1) Männlich Weiblich Beschäftigte ausländische Arbeitnehmer 2) Griechen Italiener Jugoslawen 3) Portugiesen Spanier Türken Arbeitslose 4) Anzahl Quote 5) Prozent 6,9 7,9 20,2 20,4 21 dar.: Jugendliche unter 20 Jahre alt 4) Anzahl Quote 5) Prozent 2,6 4,2 11,2 7,1 23 dar.: Arbeitslose mit Universitäts-, Hochschul- u. Fachhochschulabschluss 6)7) Anzahl Anteil (an allen Arbeitslosen) 7) Prozent 7,0 6,6 10,2 4,0 25 dar.: arbeitslose Lehrer 7) Anzahl Anteil (Zeile 25 an Zeile 23) 7) Prozent 9,0 7,0 5 8,0 27 Schüler ,8 1857,7 459,9 353,7 28 Ausländer ,5 145,8 67,0 4,1 29 Allgemein bildende Schulen ,9 1473,1 364,7 273,2 30 Schulanfänger ,8 135,1 28,0 18,3 31 Berufliche Schulen ,9 384,6 95,2 80,5 32 Auszubildende ,1 259,3 57,7 52,3 33 Neue Ausbildungsverträge ,7 90,4 21,0 18,9 34 Studierende ,3 244,8 143,6 39,6 35 Studienanfänger ,5 51,6 22,7 7,9 1) Ergebnisse des Mikrozensus April ) Sozialversicherungspflichtig beschäftigte ausländische Arbeitnehmer; Stichtag: ) Serbien und Montenegro, einschließlich Altfälle mit der früheren Staatsangehörigkeit "Jugoslawien". 4) Arbeitslose / arbeitslose Jugendliche im Jahresdurchschnitt. Quelle: Statistisches Bundesamt 22

25 Gesamtübersichten 2 noch: Strukturdaten der Länder 2003 HB HH HE MV NI NW RP SL Lfd. Nr ,1-2,2-7,1-4,9-14,8-30,9-9,9-5,3 7 +3,1 +7,7 +4,6-7,6 +27,7 +34,2 +10,8 +1, ,4 11,3 8,8 21,7 10,7 10,9 8,5 10, , ,0 4,0 3,6 6,2 3,1 4,2 3,9 5, ,8 9,2 7,0 3,4 5,2 5,5 4,6 4, ,0 7,0 7,0 16,0 10,0 10,0 7,0 8, ,6 240,0 899,5 262,0 1262,7 2908,2 618,9 156, ,0 42,0 125,6 2,9 85,7 363,5 46,2 12, ,1 181,6 708,4 193,1 991,2 2338,9 493,1 118,8 29 6,6 15,9 64,5 12,1 90,6 203,5 44,9 10, ,5 58,4 191,1 68,9 271,5 569,3 125,8 37, ,8 32,2 106,9 45,7 147,1 318,9 75,6 21,4 32 5,3 11,6 38,6 17,7 53,4 112,0 27,5 7, ,6 71,3 177,8 32,4 152,1 531,5 96,1 19,5 34 5,6 12,6 31,4 7,1 31,0 81,6 18,0 4,0 35 5) Jahresdurchschnittsquote - Arbeitslose in Prozent der abhängigen zivilen Erwerbspersonen. 6) Arbeitslose Stand Ende September - aus der Strukturanalyse. 7) Daten Stand September

26 Gesamtübersichten 2 noch: Strukturdaten der Länder 2003 Lfd. Merkmal Einheit SN ST SH TH Nr. 1 Fläche km² Bevölkerung Männlich Weiblich Ausländer Lebendgeborene Überschuss der Geborenen (+) bzw. der Gestorbenen (-) ,6-12,7-6,3-9,3 8 Zu- (+) bzw. Abwanderungsüberschuss (-) ,0-13,2 +13,0-9,5 9 Erwerbstätige 1) Männlich Weiblich Beschäftigte ausländische Arbeitnehmer 2) Griechen Italiener Jugoslawen 3) Portugiesen Spanier Türken Arbeitslose 4) Anzahl Quote 5) Prozent 19,4 21,8 10,9 18,1 21 dar.:jugendliche unter 20 Jahre alt 4) Anzahl Quote 5) Prozent 5,9 7,2 5,5 6,2 23 dar.:arbeitslose mit Universitäts-, Hochschul- u. Fachhochschulabschluss 6)7) Anzahl Anteil (an allen Arbeitslosen) 7) Prozent 4,7 3,3 5,0 3,7 25 dar. arbeitslose Lehrer 7) Anzahl Anteil (Zeile 25 an Zeile 23) 7) Prozent 8,0 7,0 10,0 9,0 27 Schüler ,2 335,7 427,2 313,4 28 Ausländer ,9 4,3 20,8 2,8 29 Allgemein bildende Schulen ,8 250,4 341,5 222,3 30 Schulanfänger ,1 16,3 31,2 16,2 31 Berufliche Schulen ,4 85,3 85,7 91,1 32 Auszubildende ,0 56,5 50,2 52,9 33 Neue Ausbildungsverträge ,4 19,7 18,5 18,9 34 Studierende ,0 48,7 45,4 49,2 35 Studienanfänger ,8 10,9 8,3 9,5 1) Ergebnisse des Mikrozensus April ) Sozialversicherungspflichtig beschäftigte ausländische Arbeitnehmer; Stichtag: ) Serbien und Montenegro, einschließlich Altfälle mit der früheren Staatsangehörigkeit "Jugoslawien". 4) Arbeitslose / arbeitslose Jugendliche im Jahresdurchschnitt. 5) Jahresdurchschnittsquote - Arbeitslose in Prozent der abhängigen zivilen Erwerbspersonen. 6) Arbeitslose Stand Ende September - aus der Strukturanalyse. 7) Daten Stand September Quelle: Statistisches Bundesamt; Bund-Länder-Kommission 24

27 Gesamtübersichten 2 noch: Strukturdaten der Länder 2003 Lfd. Merkmal Einheit BW BY BE BB Nr. 36 Schulabgänger ,3 161,6 44,7 40,9 37 aus Vollzeitschulen ,5 59,9 13,2 10,1 38 mit Hauptschulabschluss ,8 48,0 8,9 7,1 39 ohne Hauptschulabschluss ,7 11,9 4,3 3,0 40 mit Realschulabschluss 1) ,4 58,9 16,1 17,4 41 mit Hochschulreife 1) ,4 42,8 15,4 13,4 42 Bestandene Abschlussprüfungen von Auszubildenden ,4 82,0 17,8 17,7 43 Bestandene Abschlussprüfungen von Studierenden ,4 30,8 16,8 3,9 44 Vollzeitbeschäftigte bei Ländern und Gemeinden ,3 376,4 129,7 83,4 45 Länder ,6 216,8 129,7 54,3 46 Gemeinden ,7 159,6-29,1 47 Lehrer an Schulen ,7 70,3 25,6 14,1 48 Personal an Hochschulen ,0 74,4 38,5 6,2 49 Hochschullehrer ,7 24,3 11,9 2,6 50 Teilzeitbeschäftigte bei Ländern und Gemeinden ,2 180,5 28,1 33,2 51 Länder ,2 96,2 28,1 15,4 52 Gemeinden ,0 84,3-17,8 53 Öffentliche Gesamtausgaben 2) Mill. EUR Länder Mill. EUR Gemeinden 3) Mill. EUR Öffentliche Ausgaben für Bildung, Wissenschaft, Kultur 4)5) insgesamt 8) Mill. EUR für Schulen 8) Mill. EUR Länder 8) Mill. EUR Gemeinden 3)8) Mill. EUR für Hochschulen 6)8) Länder 8) Mill. EUR Kassenmäßige Steuereinnahmen Mill. EUR Länder Mill. EUR Gemeinden Mill. EUR Kreditmarktschulden 5) Mill. EUR Länder Mill. EUR Gemeinden Mill. EUR Bruttoinlandsprodukt 7) Mill. EUR ) Allgemein bildende und berufliche Schulen. 2) Ergebnisse der vierteljährlichen Kassenstatistik 2004, ohne Krankenhäuser mit kaufmännischem Rechnungswesen. 3) Ohne Zweckverbände. 4) Grundmittel, vorläufiges Ist ) Länder, Gemeinden, Zweckverbände. 6) Ausgaben für Hochschulkliniken nur in Höhe des Landeszuschusses enthalten. 7) Vorläufiges Ergebnis. 8) Daten Stand

28 Gesamtübersichten 2 noch: Strukturdaten der Länder 2003 Lfd. Merkmal Einheit HB HH HE MV Nr. 36 Schulabgänger ,8 19,5 76,7 28,3 37 aus Vollzeitschulen ,2 5,5 22,2 7,6 38 mit Hauptschulabschluss ,6 3,7 16,5 4,9 39 ohne Hauptschulabschluss ,7 1,7 5,8 2,7 40 mit Realschulabschluss 1) ,5 6,4 26,4 13,3 41 mit Hochschulreife 1) ,1 7,6 28,1 7,4 42 Bestandene Abschlussprüfungen von Auszubildenden ,0 10,6 35,9 14,5 43 Bestandene Abschlussprüfungen von Studierenden ,5 7,6 16,7 3,3 44 Vollzeitbeschäftigte bei Ländern und Gemeinden ,8 51,6 169,5 67,1 45 Länder ,8 51,6 94,8 43,5 46 Gemeinden ,7 23,6 47 Lehrer an Schulen ,1 9,9 37,0 8,7 48 Personal an Hochschulen ,1 18,0 40,6 11,6 49 Hochschullehrer ,4 5,4 12,4 3,6 50 Teilzeitbeschäftigte bei Ländern und Gemeinden ,3 19,1 77,1 19,9 51 Länder ,3 19,1 33,3 9,7 52 Gemeinden ,8 10,2 53 Öffentliche Gesamtausgaben 2) Mio Länder Mio Gemeinden 3) Mio Öffentliche Ausgaben für Bildung, Wissenschaft, Kultur 4)5) insgesamt 7) Mio für Schulen 7) Mio Länder 7) Mio Gemeinden 3)7) Mio für Hochschulen 6)7) Länder 7) Mio Kassenmäßige Steuereinnahmen Mio Länder Mio Gemeinden Mio Kreditmarktschulden 5) Mio Länder Mio Gemeinden Mio Bruttoinlandsprodukt Mio ) Allgemein bildende und berufliche Schulen. 2) Ergebnisse der vierteljährlichen Kassenstatistik 2004, ohne Krankenhäuser mit kaufmännischem Rechnungswesen. 3) Ohne Zweckverbände. 4) Grundmittel, vorläufiges Ist Quelle: Statistisches Bundesamt; Bund-Länder-Kommission 26

29 Gesamtübersichten 2 noch: Strukturdaten der Länder 2003 NI NW RP SL SN ST SH TH Lfd. Nr. 120,6 249,1 56,4 15,1 62,2 40,9 36,5 38, ,3 60,1 18,3 4,9 12,7 9,4 13,3 9, ,5 46,4 14,2 3,8 7,1 4,4 10,4 6,7 38 9,8 13,8 4,1 1,0 5,6 5,0 2,9 3, ,1 95,2 21,2 5,4 30,3 20,0 13,0 16, ,2 93,8 16,9 4,8 19,2 11,5 10,2 12, ,7 98,0 22,7 6,2 31,6 17,0 15,6 17, ,5 45,0 10,6 2,2 11,7 4,6 5,1 5, ,0 496,6 109,7 32,2 129,3 106,8 70,9 70, ,4 287,0 69,8 22,5 87,0 66,8 41,8 45, ,6 209,6 39,9 9,7 42,3 40,0 29,1 24, ,3 113,2 24,1 6,7 24,3 21,6 15,7 10, ,0 95,4 19,9 9,6 27,8 15,8 15,6 12, ,3 33,3 6,6 2,3 9,9 5,1 4,4 4, ,4 202,5 50,9 11,1 74,6 33,3 35,7 39, ,2 111,2 28,8 6,9 28,8 11,0 18,5 24, ,2 91,3 22,1 4,2 45,8 22,3 17,2 14, ) Länder, Gemeinden, Zweckverbände. 6) Ausgaben für Hochschulkliniken nur in Höhe des Landeszuschusses enthalten. 7) Daten aus

30 Gesamtübersichten 3 Bevölkerung, Schüler und Studierende nach Geschlecht, Alter und Bildungsbereich in Deutschland 2003 Geschlecht Bevöl- Schüler bzw. Studierende kerung Insgesamt 1) Vorschul - Primar- Sekundarbereich I bereich bereich Vor- Grund- Haupt- Freie Gesamt- Real- Gymklassen 1) schulen 2) schulen 3) Waldorf- schulen schulen 4) nasien 5) Tausend in Prozent der gleichaltrigen Bevölkerung schulen 5 Jahre Insgesamt ,2 1,9 0, Männlich ,2 2,0 0, Weiblich ,2 1,9 0, Jahre Insgesamt ,9 3,9 51, Männlich ,9 4,8 48, Weiblich ,9 2,9 55, Jahre Insgesamt ,9 0,9 95, Männlich ,8 1,1 94, Weiblich ,0 0,6 96, Jahre Insgesamt ,9-96, Männlich ,0-95, Weiblich ,8-97, Jahre Insgesamt ,7-95, Männlich ,7-94, Weiblich ,7-96, Jahre Insgesamt ,4-52,9 15,6 0,4 2,8 8,6 14,7 Männlich ,5-55,1 14,9 0,3 2,6 8,0 13,2 Weiblich ,2-50,5 16,3 0,4 3,0 9,3 16,3 11 Jahre Insgesamt ,9-6,3 35,9 0,7 6,4 17,7 27,1 Männlich ,0-7,1 36,7 0,6 6,3 17,1 25,2 Weiblich ,7-5,4 35,1 0,7 6,4 18,3 29,0 12 Jahre Insgesamt ,8-0,5 35,5 0,7 7,5 21,0 29,5 Männlich ,0-0,5 37,9 0,7 7,5 20,1 26,9 Weiblich ,6-0,4 32,9 0,8 7,4 21,9 32,2 13 Jahre Insgesamt , ,0 0,6 8,4 23,5 31,2 Männlich , ,8 0,6 8,5 22,5 28,2 Weiblich , ,1 0,7 8,3 24,6 34,4 Anmerkungen sind am Tabellenende dargestellt. Quelle: Statistisches Bundesamt 28

31 Gesamtübersichten 3 noch: Bevölkerung, Schüler und Studierende nach Geschlecht, Alter und Bildungsbereich in Deutschland 2003 Schüler bzw. Studierende Sekundarbereich II Tertiärbereich Sonderbereich Gym- Berufs- Berufs- Fach- Fach- Hoch- Sondernasien II 6) schulen 7) fach- gym- schulen 9) schulen schulen schulen nasien 8) In Prozent der gleichaltrigen Bevölkerung Geschlecht 5 Jahre Insgesamt Männlich Weiblich 6 Jahre ,1 Insgesamt ,4 Männlich ,8 Weiblich 7 Jahre ,9 Insgesamt ,7 Männlich ,0 Weiblich 8 Jahre ,5 Insgesamt ,5 Männlich ,5 Weiblich 9 Jahre ,0 Insgesamt ,9 Männlich ,9 Weiblich 10 Jahre ,4 Insgesamt ,5 Männlich ,4 Weiblich 11 Jahre ,9 Insgesamt ,0 Männlich ,8 Weiblich 12 Jahre ,3 Insgesamt ,4 Männlich ,1 Weiblich 13 Jahre ,4 Insgesamt ,6 Männlich ,1 Weiblich 29

32 Gesamtübersichten 3 noch: Bevölkerung, Schüler und Studierende nach Geschlecht, Alter und Bildungsbereich in Deutschland 2003 Geschlecht Bevöl- Schüler bzw. Studierende kerung Insgesamt 1) Vorschul - Primar- Sekundarbereich I bereich bereich Vor- Grund- Haupt- Freie Gesamt- Real- Gymklassen 1) schulen 2) schulen 3) Waldorf- schulen schulen 4) nasien 5) schulen Tausend in Prozent der gleichaltrigen Bevölkerung 14 Jahre Insgesamt , ,9 0,6 8,7 23,8 29,9 Männlich , ,7 0,6 8,9 22,7 26,7 Weiblich , ,9 0,7 8,6 25,0 33,4 15 Jahre Insgesamt , ,2 0,6 8,7 23,5 27,7 Männlich , ,9 0,6 8,9 22,2 24,5 Weiblich , ,5 0,6 8,5 24,9 31,1 16 Jahre Insgesamt , ,6 0,4 5,8 16,2 15,7 Männlich , ,2 0,4 6,0 16,0 14,4 Weiblich , ,8 0,4 5,5 16,5 17,1 17 Jahre Insgesamt , ,4 0,0 1,3 4,9 2,5 Männlich , ,9 0,0 1,5 5,2 2,7 Weiblich , ,8 0,0 1,2 4,5 2,4 18 Jahre Insgesamt , ,7 0,0 0,2 1,3 0,4 Männlich , ,8 0,0 0,2 1,4 0,4 Weiblich , ,6 0,0 0,1 1,1 0,4 19 Jahre Insgesamt , , ,4 - Männlich , , ,4 - Weiblich , , ,4-20 Jahre Insgesamt , , ,2 - Männlich , , ,3 - Weiblich , , ,2-21 Jahre Insgesamt , , ,2 - Männlich , , ,2 - Weiblich , , ,2-22 Jahre Insgesamt , , ,2 - Männlich , , ,2 - Weiblich , , ,1 - Anmerkungen sind am Tabellenende dargestellt. Quelle: Statistisches Bundesamt 30

33 Gesamtübersichten 3 noch: Bevölkerung, Schüler und Studierende nach Geschlecht, Alter und Bildungsbereich in Deutschland 2003 Schüler bzw. Studierende Sekundarbereich II Tertiärbereich Sonderbereich Gym- Berufs- Berufs- Fach- Fach- Hoch- Sondernasien II 6) schulen 7) fach- gym- schulen 9) schulen schulen schulen nasien 8) In Prozent der gleichaltrigen Bevölkerung Geschlecht 14 Jahre ,6 Insgesamt ,0 Männlich ,2 Weiblich 15 Jahre - 3,1 1, ,2 Insgesamt - 3,8 1, ,4 Männlich - 2,3 1, ,8 Weiblich 16 Jahre 12,1 16,6 7,8 2, ,3 Insgesamt 9,7 20,1 6,3 2, ,0 Männlich 14,6 12,8 9,4 3, ,5 Weiblich 17 Jahre 25,0 32,1 13,4 6,3 0,7-1,4 Insgesamt 20,9 38,7 11,1 5,5 0,1-1,7 Männlich 29,3 25,1 15,9 7,0 1,3-1,2 Weiblich 18 Jahre 25,0 37,1 10,9 6,6 1,8 0,9 0,8 Insgesamt 21,4 44,2 9,2 6,3 0,3 0,5 0,9 Männlich 28,8 29,6 12,7 7,0 3,4 1,2 0,7 Weiblich 19 Jahre 14,8 33,4 6,5 4,8 2,6 7,0 0,3 Insgesamt 13,4 39,2 5,2 4,8 0,5 4,1 0,3 Männlich 16,3 27,3 8,0 4,7 4,8 10,1 0,2 Weiblich 20 Jahre 3,2 24,4 3,9 2,8 3,0 15,4 0,1 Insgesamt 3,3 27,6 2,9 3,0 0,9 12,3 0,1 Männlich 3,1 21,1 5,0 2,5 5,3 18,7 0,1 Weiblich 21 Jahre 0,9 16,2 2,5 1,8 2,8 19,7 0,1 Insgesamt 0,9 17,0 1,7 2,2 1,3 18,3 0,1 Männlich 0,9 15,3 3,2 1,4 4,4 21,1 0,1 Weiblich 22 Jahre 0,6 28,3 1,5 1,2 2,6 20,7 - Insgesamt 0,5 33,0 1,2 1,5 1,8 20,3 - Männlich 0,6 23,5 1,9 0,8 3,4 21,1 - Weiblich 31

34 Gesamtübersichten 3 noch: Bevölkerung, Schüler und Studierende nach Geschlecht, Alter und Bildungsbereich in Deutschland 2003 Geschlecht Bevöl- Schüler bzw. Studierende kerung Insgesamt 1) Vorschul - Primar- Sekundarbereich I bereich bereich Vor- Grund- Haupt- Freie Gesamt- Real- Gymklassen 1) schulen 2) schulen 3) Waldorf- schulen schulen 4) nasien 5) Tausend in Prozent der gleichaltrigen Bevölkerung schulen 23 Jahre Insgesamt , , ,1 - Männlich , , ,1 - Weiblich , , ,1-24 Jahre Insgesamt , , ,1 - Männlich , , ,1 - Weiblich , , ,1-25 Jahre Insgesamt , , ,1 - Männlich , , ,1 - Weiblich , , ,1-26 Jahre Insgesamt , , ,0 - Männlich , , ,0 - Weiblich , , ,0-27 Jahre Insgesamt , , ,0 - Männlich , , ,0 - Weiblich , , ,0-28 Jahre Insgesamt , , ,0 - Männlich , , ,0 - Weiblich , , ,0-29 Jahre Insgesamt , , ,0 - Männlich , , ,0 - Weiblich , , ,0-30 Jahre Insgesamt , , ,2 - Männlich , , ,2 - Weiblich , , ,2-1) Einschließlich Schulkindergärten. 2) Einschließlich Klassenstufen 1 bis 4 der Integrierten Gesamtschulen und Freien Waldorfschulen. 3) Einschließlich Schulartunabhängige Orientierungsstufe und Integrierte Klassen für Haupt- und Realschüler sowie Abendhauptschulen. 4) Einschließlich Abendrealschulen. 5) Klassenstufe 5 bis 10. Quelle: Statistisches Bundesamt 32

35 Gesamtübersichten 3 noch: Bevölkerung, Schüler und Studierende nach Geschlecht, Alter und Bildungsbereich in Deutschland 2003 Schüler bzw. Studierende Sekundarbereich II Tertiärbereich Sonderbereich Gym- Berufs- Berufs- Fach- Fach- Hoch- Sondernasien II 6) schulen 7) fach- gym- schulen 9) schulen schulen schulen nasien 8) In Prozent der gleichaltrigen Bevölkerung Geschlecht 23 Jahre 0,5 0,0 4,4 0,7 2,1 20,8 - Insgesamt 0,5 0,0 2,9 1,0 2,0 21,2 - Männlich 0,5 0,0 5,8 0,5 2,3 20,4 - Weiblich 24 Jahre 0,4 0,0-0,5 2,0 20,3 - Insgesamt 0,4 0,0-0,6 2,2 21,1 - Männlich 0,4 0,0-0,4 1,7 19,4 - Weiblich 25 Jahre 0, ,3 1,6 18,6 - Insgesamt 0, ,3 1,9 20,1 - Männlich 0, ,2 1,3 17,0 - Weiblich 26 Jahre 0, ,2 1,3 16,0 - Insgesamt 0, ,2 1,6 17,8 - Männlich 0, ,1 1,0 14,2 - Weiblich 27 Jahre 0, ,3 1,1 13,0 - Insgesamt 0, ,3 1,3 14,8 - Männlich 0, ,3 0,8 11,1 - Weiblich 28 Jahre 0, ,1 0,9 10,0 - Insgesamt 0, ,1 1,1 11,6 - Männlich 0, ,2 0,7 8,4 - Weiblich 29 Jahre 0, ,1 7,8 - Insgesamt 0, ,1 9,1 - Männlich 0, ,2 6,4 - Weiblich 30 Jahre 0, ,9 - Insgesamt 0, ,9 - Männlich 0, ,8 - Weiblich 6) Einschließlich Jahrgangsstufe 11 bis 13 der Integrierten Gesamtschulen und Freien Waldorfschulen sowie Abendgymnasien und Kollegs. 7) Einschließlich Berufsvorbereitungs- und -grundbildungsjahr sowie Berufsaufbauschulen. 8) Einschließlich Berufs- und Technische Oberschule, Fachoberschulen, Kollegschule NRW sowie Fach- und Berufsakademien. 9) Einschließlich Schulen des Gesundheitswesens. 33

36 Kindergärten Definitionen Tageseinrichtungen für Kinder sind Einrichtungen, in denen Kinder ganztägig oder für einen Teil des Tages vor oder nach der täglichen Schulpflicht aufgenommen sowie pflegerisch und erzieherisch regelmäßig betreut werden. Hierbei wird zwischen folgenden Einrichtungstypen unterschieden: Krippen/Krabbelstuben, die ausschließlich Kinder im Alter unter 3 Jahren aufnehmen. Kindergärten, die Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt aufnehmen. Horte für Kinder, die bereits eine Schule besuchen. Tageseinrichtungen für Kinder mit altersgemischten Gruppen, in denen je nach Einrichtungstyp Kinder bis zum Schuleintritt, Kinder ab 3 Jahren oder Kinder aller Altersgruppen gemeinsam betreut werden. Erhebungszeitpunkte Tageseinrichtungen für Kinder Dezember (ab 1982 nur noch im Turnus von vier Jahren, letzte Erhebung 2002) Veröffentlichungen Statistisches Bundesamt Fachserie 13 Sozialleistungen Reihe Tageseinrichtungen für Kinder Reihe 6.3 Einrichtungen und tätige Personen in der Jugendhilfe Inhaltsverzeichnis: Tabellen Kindergärten Einrichtungen Plätze 1.1 Verfügbare Plätze nach Ländern 2.2 Horte Betreute Kinder/ Schüler/ Plätze/ Gruppen Einrichtungen Verfügbare Plätze nach Ländern 2.3 Krippen Einrichtungen 1.3 Verfügbare Plätze nach Ländern 2.1 Kinder in Kinderkrippen 3 Beschäftigte in nach Beruf/ Ausbildungsabschluss 4.1 Kindertageseinrichtungen nach Ländern nach Altersgruppen und Ländern

37 Kindergärten 1.1 Kindergärten und Horte nach Ländern Jahr Kindergärten 1) Horte Land Plätze Einrichtungen 2) Plätze Einrichtungen 2) Tausend Anzahl Tausend Anzahl Früheres Bundesgebiet , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ) 2088, , Länder 2002 BW 414, ,2 261 BY 395, ,6 818 HB 17, ,4 22 HH 35, ,8 137 HE 199, ,4 246 NI 248, ,7 175 NW 507, ,3 203 RP 152, ,1 89 SL 33, ,7 24 SH 84, ,6 59 1) Ab 1980 einschließlich Schulkindergärten in Bayern. 2) Ab 1994 reine Kindergärten und Horte ohne Tageseinrichtungen mit alterseinheitlichen und altersgemischten Gruppen. 3) Ohne Berlin, Nachweis erfolgt bei den Neuen Ländern. Quelle: Statistisches Bundesamt 35

38 Kindergärten 1.2 Kindergärten und Horte nach Ländern Jahr Kindergärten Horte Betreute Kinder Einrichtungen Schüler Gruppen Tausend Anzahl Tausend Anzahl Neue Länder , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,5 1) m 596, Jahr Kindergärten Horte Land Plätze Einrichtungen 2) Plätze Einrichtungen 2) Tausend Anzahl Tausend Anzahl , ,9 4) ) , , , , ) 419, , Neue Länder 2002 BE 78, ,7 209 BB 62, ,4 300 M\/ 40, ,8 124 SN 107, ,8 556 ST 59, ,4 243 TH 72, ,5 3 1) Schätzung. 2) Ab 1994 reine Kindergärten und Horte ohne Tageseinrichtungen mit alterseinheitlichen und altersgemischten Gruppen. 3) Einschließlich Berlin. 4) Ohne Horte und Hortplätze der Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin-Ost. Quelle: Statistisches Bundesamt 36

39 Kindergärten 1.3 Kindertageseinrichtungen nach Ländern zum Land Tageseinrichtungen für Kinder Insgesamt Kinder- Kinder- Horte mit alters- mit alters- mit alterskrippen gärten einheitlichen gemischten einheitlichen Gruppen Gruppen und altersgemischten Gruppen Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Insgesamt Quelle: Statistisches Bundesamt 37

40 Kindergärten 2.1 Verfügbare Krippenplätze nach Ländern zum Land Verfügbare Krippenplätze Verfügbare Krippenplätze je 1000 Kinder Insgesamt davon in im Alter von... bis unter... Jahren Kinder- Tageseinrich- (Platz-Kinder-Relation) 1) krippen tungen mit alterseinheitl. u. altersgemi. Gruppen Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH Insgesamt ) Bevölkerungsstand: Quelle: Statistisches Bundesamt 38

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 27.04.2009 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in

Mehr

Sekundarbereich Tertiärbereich. Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I*

Sekundarbereich Tertiärbereich. Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I* Das Bildungssystem in Deutschland Bildungseinrichtungen, Übergänge und Abschlüsse Elementarbereich Primarbereich Sekundarbereich I* Sekundarbereich II Tertiärbereich 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 11.04.2014 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Bildungsstand der Bevölkerung

Bildungsstand der Bevölkerung Statistisches Bundesamt Bildungsstand der Bevölkerung 2012 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 25.09.2012 Artikelnummer: 5210002127004 Weitere Informationen zur Thematik dieser Publikation unter:

Mehr

BMBF BERICHT. Grund- und Strukturdaten 2001/2002

BMBF BERICHT. Grund- und Strukturdaten 2001/2002 BMBF BERICHT Grund- und Strukturdaten 2001/2002 BMBF BERICHT Impressum Herausgeber Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Referat Öffentlichkeitsarbeit 53170 Bonn Bestellungen Schriftlich an

Mehr

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/6583. der Bundesregierung

Antwort. Deutscher Bundestag Drucksache 16/6583. der Bundesregierung Deutscher Bundestag Drucksache 16/6583 16. Wahlperiode 08. 10. 2007 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Patrick Meinhardt, Uwe Barth, Cornelia Pieper, weiterer Abgeordneter

Mehr

Bildungsdaten kompakt

Bildungsdaten kompakt Datenstand Statistiken: Januar 2016 Vorausberechnungen: Schuljahr 2011/12 Quellenangabe Kultusministerien der Länder Statistisches Bundesamt Bildungsfinanzbericht Impressum Sekretariat der Ständigen Konferenz

Mehr

Studenten- und Prüfungsstatistik (Schlüssel für Hochschulzugangsberechtigung)

Studenten- und Prüfungsstatistik (Schlüssel für Hochschulzugangsberechtigung) Schlüsselverzeichnis Studenten- und Prüfungsstatistik (Schlüssel für ) Stand: Wintersemester 200/2009 und Sommersemester 2009 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim Statistischen

Mehr

Bremen im Ländervergleich Tabellen-

Bremen im Ländervergleich Tabellen- Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Referat Statistik, Bildungsmonitoring 10-2 09.03.2011 Bremen im Ländervergleich 2009 -Tabellen- Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen im Ländervergleich

Mehr

A. Erwerb der HZB in Deutschland

A. Erwerb der HZB in Deutschland Infoblatt zur Hochschulzugangsberechtigung (HZB) zu Frage 11/12 des Anmeldeformulars zur Promotion A. Erwerb der HZB in Deutschland (ohne Studienkolleg) Die Art der Hochschulzugangsberechtigung wird unterschieden:

Mehr

Bildung und Kultur. Wintersemester 2013/2014. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen -Vorbericht- Fachserie 11 Reihe 4.

Bildung und Kultur. Wintersemester 2013/2014. Statistisches Bundesamt. Studierende an Hochschulen -Vorbericht- Fachserie 11 Reihe 4. Statistisches Bundesamt Fachserie 11 Reihe 4.1 Bildung und Kultur an Hochschulen -Vorbericht- 2013/2014 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 06. März 2014 Artikelnummer: 2110410148004 Ihr Kontakt

Mehr

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1. I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.1 Anzahl 1) BW BY BE BB HB HH HE MV 2) 3) NI NW RP SL 4) SN ST 2) SH TH BG 1998

Mehr

Sehr geehrte DBR-Mitglieder,

Sehr geehrte DBR-Mitglieder, Vorsitzende Frauke Hartung c/o DBfK-Bundesverband Salzufer 6, 10587 Berlin Tel.: 030 219 157-0 Fax 030 219 157-77 Email: frauke.hartung@werner-schule.de Sehr geehrte DBR-Mitglieder, Datum: 03.12.2012 die

Mehr

Allgemeinbildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2010 bis

Allgemeinbildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2010 bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 05.02.2016 IV C DST 1933-4 (20) Allgemeinbildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Indikator 1. Mandate in den Landesparlamenten *) Tag der Wahl insgesamt

Indikator 1. Mandate in den Landesparlamenten *) Tag der Wahl insgesamt Indikator 1 Mandate in den Landesparlamenten *) Tag der Wahl Frauen Frauenanteil 08 Baden-Württemberg 26.03.2006 139 33 23,7 09 Bayern 28.09.2008 187 58 31,0 11 Berlin 17.09.2006 149 59 39,6 12 Brandenburg

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2005 bis

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2005 bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV C DST 1933-4(20) Berlin, den 27.01.2011 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Leistungen und Abschlüsse

Leistungen und Abschlüsse Zusammenfassung Leistungen und Abschlüsse G Leistungen und Abschlüsse Abbildungen und Tabellen Einführung Keine Abbildungen oder Tabellen in diesem Abschnitt. G1 Leistungen Bremer Schülerinnen und Schüler

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2007 bis

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2007 bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 05.03.2013 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Privatschulen in Deutschland

Privatschulen in Deutschland Pressekonferenz, 5. März 2007, Berlin Tabellen Tabelle 1 Schulstatistik: Die Entwicklung der Privatschulen nach der Wiedervereinigung in den alten und neuen Bundesländern 1992 bis 2005 Schülerzahlen und

Mehr

Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung

Duale Berufsausbildung oder schulische Berufsausbildung mit ohne 10. Klasse Werkrealschule 1-jährige Berufsfachschule (meist erstes Ausbildungsjahr bei Ausbildungsberufen des Handwerks) Berufseinstiegsjahr Freiwilligendienste: FSJ, FÖJ, BFD FWD* 2-jährige Berufsfachschule

Mehr

Schulen und Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland

Schulen und Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland Christoph Führ Schulen und Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland in Kommission bei Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Inhalt 1 Einführung i 1.1 Konturen der Bildungsreformen i 1.2 Bildungsgeschichtliche

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Hochschulen, Hochschulfinanzen B III - j an Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern 2010 Bestell-Nr.: B313S 2010 00 Herausgabe: 21. Juli 2011 Printausgabe: EUR 6,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Vergleichsindikatoren der KMK im Schuljahr 2011/12 (Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft)

Vergleichsindikatoren der KMK im Schuljahr 2011/12 (Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft) MBJS, 16.32 12. November 2012 Vergleichsindikatoren der KMK im Schuljahr 2011/12 (Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft) Grunddaten, Relationen, Abweichungen vom Bundesdurchschnitt nach Bildungsbereichen,

Mehr

Vergleichsindikatoren der KMK im Schuljahr 2012/13 (Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft)

Vergleichsindikatoren der KMK im Schuljahr 2012/13 (Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft) MBJS, 15.23 9. Januar 2014 Vergleichsindikatoren der KMK im Schuljahr 2012/13 (Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft) Grunddaten, Relationen, Abweichungen vom Bundesdurchschnitt nach Bildungsbereichen,

Mehr

5. Bildungswege in den Berufsbildenden Schulen

5. Bildungswege in den Berufsbildenden Schulen 5. Bildungswege in den Berufsbildenden Schulen 5.1. Grundstruktur des Bildungswesens in der Bundesrepublik - 100 - Anmerkungen Schematisierte Darstellung des Bildungswesens. Die Abbildung des Sekundarbereichs

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2011/2012

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2011/2012 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den 15.10.2012 Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen)

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Hochschulen, Hochschulfinanzen B III - j an Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern 2009 Bestell-Nr.: B313S 2009 00 Herausgabe: 9. Dezember 2010 Printausgabe: EUR 6,00 Herausgeber:

Mehr

Allgemeinbildendes Schulwesen der Bundesrepublik Deutschland

Allgemeinbildendes Schulwesen der Bundesrepublik Deutschland Allgemeinbildendes Schulwesen der Bundesrepublik Deutschland Vorlesung im BA Pädagogik der Kindheit: Pädagogische Handlungsfelder und ihre Institutionen Dr. Gabriele Köhler 7. Mai 2009 Allgemeinbildendes

Mehr

Der Übergangsbereich aus Sicht der integrierten Ausbildungsberichterstattung. Herausforderungen von Ländervergleichen

Der Übergangsbereich aus Sicht der integrierten Ausbildungsberichterstattung. Herausforderungen von Ländervergleichen Der Übergangsbereich aus Sicht der integrierten Ausbildungsberichterstattung Herausforderungen von Ländervergleichen Fachtagung 16. April 2015 11.00 15.30 Uhr unterstützt durch In Kooperation mit Integrierte

Mehr

Daten zum Übergangsgeschehen Schule/Beruf in Berlin. zusammen gestellt von der Projektstelle Jugendberufsagentur Berlin Stand September 2014

Daten zum Übergangsgeschehen Schule/Beruf in Berlin. zusammen gestellt von der Projektstelle Jugendberufsagentur Berlin Stand September 2014 Daten zum Übergangsgeschehen Schule/Beruf in Berlin zusammen gestellt von der Projektstelle Jugendberufsagentur Berlin Stand September 214 Grundproblem Eine Analyse für den Verbleib der Schulabgänger/innen

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2013/2014

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2013/2014 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den..0 Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen)

Mehr

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien

Daten zu Geburten, Kinderlosigkeit und Familien Statistisches Bundesamt Daten zu Geburten, losigkeit und Familien Ergebnisse des Mikrozensus 2012 Tabellen zur Pressekonferenz am 07. November 2013 in Berlin 2012 Erscheinungsfolge: einmalig Erschienen

Mehr

Krankenhausstatistik

Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 1.000 in % Index (Jahr 2000 = ) 110 90 80 Krankenhäuser Betten

Mehr

Freie Schulen in der Finanzierungsklemme

Freie Schulen in der Finanzierungsklemme Freie Schulen in der Finanzierungsklemme Helmut E. Klein Senior Researcher Pressekonferenz des Bundes der Freien Waldorfschulen Kiel, 29.09.2011 Agenda Schulstatistische Befunde Öffentliche Finanzierung:

Mehr

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bundesministerium für Bildung und Forschung Bundesministerium für Bildung und Forschung Grund- und Strukturdaten 1999/000 Herausgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung Referat Öffentlichkeitsarbeit 53170 Bonn Telefax: (0 18 88) 57-39

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Hochschulen, Hochschulfinanzen B III - j an Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern 2011 Bestell-Nr.: B313S 2011 00 Herausgabe: 26. Juli 2012 Printausgabe: EUR 6,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012 Statistische Übersicht inkl. dem Vergleich zwischen und zur (Aus-)Bildungssituation von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 1 in den Bundesländern nach dem Mikrozensus Erstellt im Rahmen

Mehr

Auszubildende mit Migrationshintergrund

Auszubildende mit Migrationshintergrund Wie hoch ist der Anteil der Auszubildenden mit Migrationshintergrund an allen Auszubildenden? Auszubildende mit Migrationshintergrund Die Frage nach dem Anteil der Auszubildenden des dualen Systems mit

Mehr

Vereinbarung über die. Schularten und Bildungsgänge im Sekundarbereich I. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 03.12.1993 i.d.f. vom 02.06.

Vereinbarung über die. Schularten und Bildungsgänge im Sekundarbereich I. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 03.12.1993 i.d.f. vom 02.06. R:\A\bb-Beschlüsse_Berichte\102 Vereinbarung_Schularten_Bildungsgänge_Sek_I.doc Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Vereinbarung über die

Mehr

Studium über berufliche Bildung

Studium über berufliche Bildung Studium über berufliche Bildung Die berufsbildenden Schulen bieten mit ihren Bildungsgängen der Sekundarstufe II vielfältige Möglichkeiten, eine berufliche Qualifikation mit dem Erwerb einer schulischen

Mehr

Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss

Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss Bildungswege in Hessen Übergänge in der Bildungsregion Darmstadt und Darmstadt-Dieburg Chancen des Systems - Anschlussmöglichkeiten für jeden Schulabschluss Inhalte der heutigen Veranstaltung 1. Bildungsauftrag

Mehr

Tabellenanhang. Zeichenerklärung in den Tabellen

Tabellenanhang. Zeichenerklärung in den Tabellen abellenanhang Zeichenerklärung in den abellen = nichts vorhanden 0 = Zahlenwert größer als null, aber kleiner als die Hälfte der verwendeten Einheit / = keine Angaben, da Zahlenwert nicht sicher genug

Mehr

vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt geändert am 05.April.1995 (NBl. MWFK/MFBWS Schl.-H. S. 147) 1 Allgemeine Hochschulreife

vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt geändert am 05.April.1995 (NBl. MWFK/MFBWS Schl.-H. S. 147) 1 Allgemeine Hochschulreife Landesverordnung über die Qualifikation für ein Studium an einer Hochschule des Landes Schleswig-Holstein (Studienqualifikationsverordnung- StuQuaVo -) vom 3. Mai 1991 (NBl. MBWJK Schl.-H. S. 315) zuletzt

Mehr

Allgemeinbildendes Schulwesen der Bundesrepublik Deutschland

Allgemeinbildendes Schulwesen der Bundesrepublik Deutschland Allgemeinbildendes Schulwesen der Bundesrepublik Deutschland Vorlesung im MaL-Regelschule: Das Bildungssystem der BRD: Geschichte, Strukturen und Funktionen PD Dr. Gabriele Köhler 3. November 2010 Allgemeinbildendes

Mehr

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 1990 2014 Daten: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Grafik: Sächsische Staatskanzlei, Ref. 32 * Summe der altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen

Mehr

Bildung und Kultur. Schuljahr 2012/2013. Statistisches Bundesamt. Private Schulen. Fachserie 11 Reihe 1.1

Bildung und Kultur. Schuljahr 2012/2013. Statistisches Bundesamt. Private Schulen. Fachserie 11 Reihe 1.1 Statistisches Bundesamt Fachserie 11 Reihe 1.1 Bildung und Kultur Private Schulen Schuljahr 2012/2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 03. April 2014, korrigiert am 1. August 2014 Artikelnummer:

Mehr

Bildungsmöglichkeiten und -wege in Thüringen

Bildungsmöglichkeiten und -wege in Thüringen Bildungsmöglichkeiten und -wege in Thüringen 1. Schulstruktur und abschlüsse a) Grundschule b) Regelschule 2. Möglichkeiten des Nachholens von allgemeinen Schulabschlüssen (Sekundarbereich II) a) Volkshochschule/

Mehr

Welche Fremdsprachen werden in Bayern gelernt? Eine Synopse zum Schuljahr 2009/10

Welche Fremdsprachen werden in Bayern gelernt? Eine Synopse zum Schuljahr 2009/10 Welche Fremdsprachen werden in Bayern gelernt? Eine Synopse zum Schuljahr 2009/10 erstellt von Walter Christ, Gesamtverband Moderne Fremdsprachen, Landesverband Bayern, Beethovenstr. 4, 90513 Zirndorf,

Mehr

Wochenpflichtstunden der Schülerinnen und Schüler

Wochenpflichtstunden der Schülerinnen und Schüler Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC DS 1932-5(15)1 Wochenpflichtstunden der Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2013/2014 Stand: August

Mehr

Studium über berufliche Bildung

Studium über berufliche Bildung Studium über berufliche Bildung Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt.

Mehr

Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife 1

Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife 1 Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife Die Strukturen des Bildungssystems von der Primarstufe bis zur SEK II in der BRD Eine Länderübersicht Alle

Mehr

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013 Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013 Thüringen -3,5 Bayern -3,1 Brandenburg -2,6 Sachsen Sachsen-Anhalt BERLIN Mecklenburg-Vorpommern Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen

Mehr

Vereinbarung über die. Schularten und Bildungsgänge im Sekundarbereich I. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 03.12.1993 i.d.f. vom 25.09.

Vereinbarung über die. Schularten und Bildungsgänge im Sekundarbereich I. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 03.12.1993 i.d.f. vom 25.09. Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Vereinbarung über die Schularten und Bildungsgänge im Sekundarbereich I (Beschluss der Kultusministerkonferenz

Mehr

Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002

Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002 Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002 40% 30% 64,4 Mrd. Euro + 40,61% 20% 10% GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlung

Mehr

Berufsschulpflicht und Befreiungsregeln in Deutschland. Bundesländer

Berufsschulpflicht und Befreiungsregeln in Deutschland. Bundesländer Berufsschulpflicht und Befreiungsregeln in Deutschland Vergleich der Regelungen der Vergleich der Regelungen der Bundesländer Gliederung Deutschland Bundesländer Zusammenfassung Gemeinsamkeiten Unterschiede

Mehr

Quellenangaben 148. Aufgabenstellung Bakkalaureatsarbeit. Prof. Dr. Steffen Friedrich, Dr. Bettina Timmermann. Dresden.

Quellenangaben 148. Aufgabenstellung Bakkalaureatsarbeit. Prof. Dr. Steffen Friedrich, Dr. Bettina Timmermann. Dresden. Quellenangaben 148 5 Quellenangaben [BA00] [BE00] [BE01] [BE02] [BE03] [BE04] Aufgabenstellung Bakkalaureatsarbeit. Prof. Dr. Steffen Friedrich, Dr. Bettina Timmermann. Dresden. Senatsverwaltung für Bildung,

Mehr

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt.

Nachfolgend werden die verschiedenen Hochschulzugangswege des beruflichen Bildungssystems in Rheinland-Pfalz dargestellt. Testseite Bund und Länder haben sich am 22.10.2008 im Rahmen der Qualifizierungsinitiative für Deutschland auf ein umfassendes Programm zur Stärkung von Bildung und Ausbildung verständigt. Im Focus stand

Mehr

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Begleitmaterial zum Informationsabend für die Eltern der 3. Jahrgangsstufe Referat Öffentlichkeitsarbeit Fachliche Beratung: Dr. Franz Knoll, Leiter

Mehr

VERBAND BERLINER VERWALTUNGSJURISTEN e. V.

VERBAND BERLINER VERWALTUNGSJURISTEN e. V. Besoldungsvergleich 2015 Stand: 21. Mai 2015 BUND Besoldung der Bundesbeamten ab 1. März 2015.+2,2% A 13 ledig, Stufe 1 3.971,66 - - 47.659,92 3 insgesamt 10 Dienstjahre, Stufe 4 4.849,46 360,52-62.519,76

Mehr

Bildung und Kultur. Statistisches Bundesamt

Bildung und Kultur. Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldung Integrierte Ausbildungsberichterstattung Anfänger im Ausbildungsgeschehen nach en/konten und Ländern 2011 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 08.03.2012 Artikelnummer:

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 2015/2016

Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 2015/2016 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den..0 Sonderpädagogische Förderung in Förderschulen (Sonderschulen) 0/0 Seite

Mehr

Ekkehard Klug: PISA-Studie wird durch Nichtbeachtung der berufsbildenden Schulen fehlinterpretiert

Ekkehard Klug: PISA-Studie wird durch Nichtbeachtung der berufsbildenden Schulen fehlinterpretiert FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein Presseinformation Nr. 258/2005 Kiel, Mittwoch, 2. November 2005 Bildungspolitik/neuer PISA-Ländervergleich Ekkehard Klug: PISA-Studie wird durch Nichtbeachtung der

Mehr

ZEITLICH BEFRISTETER AUFNAHMEANTRAG FÜR AUSLANDSSEMESTER VON AUSLÄNDISCHEN STUDIERENDEN

ZEITLICH BEFRISTETER AUFNAHMEANTRAG FÜR AUSLANDSSEMESTER VON AUSLÄNDISCHEN STUDIERENDEN ZEITLICH BEFRISTETER AUFNAHMEANTRAG FÜR AUSLANDSSEMESTER VON AUSLÄNDISCHEN STUDIERENDEN ANGABEN ZUR PERSON (Bitte nur in Blockschrift) Name Vorname Geburtsdatum Geburtsort Geschlecht Heimatanschrift E-Mail-Adresse

Mehr

Schulabschlüsse in Niedersachsen

Schulabschlüsse in Niedersachsen Schulabschlüsse in Niedersachsen Inhalt: I. Welche Bildungswege gibt es?... 2 Der 1. Bildungsweg... 2 Der 2. Bildungsweg... 2 Der 3. Bildungsweg - Studieren ohne Abitur... 2 II. An welchen Schulen können

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

3 Bildung. haben Abitur Platz eins der Ausbildungsberufe bei. Männern belegte 2013 Kfz-Mechatroniker, bei Frauen Medizinische

3 Bildung. haben Abitur Platz eins der Ausbildungsberufe bei. Männern belegte 2013 Kfz-Mechatroniker, bei Frauen Medizinische Schülerzahl an allgemeinbildenden Schulen in letzten zehn Jahren um 13 % zurückgegangen Zwei von fünf jungen Menschen mit Migrationshintergrund haben Abitur Platz eins der Ausbildungsberufe bei Männern

Mehr

Abschlussquoten an den baden-württembergischen Hochschulen im internationalen Vergleich*

Abschlussquoten an den baden-württembergischen Hochschulen im internationalen Vergleich* Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 7/2007 Bildung, Soziales Abschlussquoten an den baden-württembergischen Hochschulen im internationalen Vergleich* Ulrike Schedding-Kleis Die Organisation für

Mehr

Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i.d.f. vom 06.05.2008)

Rahmenvereinbarung über die Fachoberschule (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i.d.f. vom 06.05.2008) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BESCHLUSSSAMMLUNG DER KMK; BESCHLUSS NR. 418 R:\B\KMK-BESCHLUSS\RVFOS08-05-06.DOC Rahmenvereinbarung

Mehr

Freiheit versus Gleichheit?

Freiheit versus Gleichheit? I Freiheit versus Gleichheit? Der Einfluss der Verbindlichkeit der Übergangsempfehlung auf die soziale Ungleichheit in der Sekundarstufe Freedom versus Equality? The Effect of Compulsory Primary School

Mehr

Menschen - Demographie

Menschen - Demographie Communication s 14.0 Menschen - Demographie Geschlecht, Alter, Familienstand, Ortsgrößen, Nielsen-Gebiete, Personen im Haushalt, Schulabschluss, Berufsausbildung, Beruf, Bildungsweg/Schulabschluss Kinder

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82

Mehr

KURZINFORMATION. Zulassung zur Promotion von Fachhochschulabsolventen nach den Landeshochschulgesetzen

KURZINFORMATION. Zulassung zur Promotion von Fachhochschulabsolventen nach den Landeshochschulgesetzen KURZINFORMATION Zulassung zur Promotion von Fachhochschulabsolventen nach den Landeshochschulgesetzen Die jeweiligen Normen sind im Anhang abgedruckt. Baden-Württemberg Norm: 38 Abs. 3, 4 LHG Zur Promotion

Mehr

Abschlüsse für Realschüler

Abschlüsse für Realschüler Oberschule Hilter Hilter-Borgloh, 2013/2014 Abschlüsse für Realschüler Voraussetzungen für alle Abschlüsse: - eine mündliche Englischprüfung, - drei zentrale schriftliche Arbeiten, (Deutsch, Mathematik,

Mehr

Kapitel I Statistische Daten

Kapitel I Statistische Daten Kapitel I Statistische Daten Im Folgenden sind die wichtigsten statistischen Daten zur Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund 1 im Land Baden-Württemberg und im Landkreis Göppingen dargestellt.

Mehr

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel

Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Das bayerische Schulsystem: Viele Wege führen zum Ziel Begleitmaterial zum Informationsabend für die Eltern der 3. Jahrgangsstufe Referat Öffentlichkeitsarbeit Fachliche Beratung: Dr. Franz Knoll, Leiter

Mehr

Bildungsstand der Bevölkerung

Bildungsstand der Bevölkerung Statistisches Bundesamt Bildungsstand der Bevölkerung 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 12.09.2013 Artikelnummer: 5210002137004 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt Telefon: +49 (0)

Mehr

Bildungsstand der Bevölkerung

Bildungsstand der Bevölkerung Bildungsstand der Bevölkerung 15-jährige 15-jährige und und ältere ältere Bevölkerung nach nach allgemeinem und nach beruflichem, 2012 2012 50,0% 35,6% Lehre/Berufsausbildung Hauptschulabschluss im dualen

Mehr

Hamburger Schulstatistik im Überblick

Hamburger Schulstatistik im Überblick Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburger Schulstatistik im Überblick Schulen,, Schülerinnen und Schüler in Hamburg Schuljahr 2008/2009 Statistische Veröffentlichung der

Mehr

Bildung und Kultur. Schuljahr 2011/2012. Statistisches Bundesamt. Private Schulen. Fachserie 11 Reihe 1.1

Bildung und Kultur. Schuljahr 2011/2012. Statistisches Bundesamt. Private Schulen. Fachserie 11 Reihe 1.1 Statistisches Bundesamt Fachserie 11 Reihe 1.1 Bildung und Kultur Private Schulen Schuljahr 2011/2012 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 27. November 2012; Korrektur am 23.01.2013 der Tab. 8.1,

Mehr

Grundschule. xx 2 24 13 oder 15 18

Grundschule. xx 2 24 13 oder 15 18 Unterrichtsfächer der künstlerischen Pflichtfächer und kumulierte Mindestwochenstunden im Primarbereich und Sekundarbereich I, nach Schularten und Ländern (in Wochenstunden)* 2012 Land Künstlerische Pflichtfächer

Mehr

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus?

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Vortrags- und Podiumsveranstaltung: Das Altschuldenproblem: Tragfähige Lösungen für die

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

vom 03. März 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 04. März 2011) und Antwort

vom 03. März 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 04. März 2011) und Antwort Drucksache 16 / 15 256 Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage der Abgeordneten Anja Schillhaneck (Bündnis 90/Die Grünen) vom 03. März 2011 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 04. März 2011) und Antwort

Mehr

Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Zuordnung

Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Zuordnung Lehrkräftebildung/ Laufbahnrechtliche Lehramt an Mittelschulen 3 Lehramt an Realschulen 3 Lehramt für Sonderpädagogik 6 9 (270) 24 Lehramt an Gymnasien 4 9 (270) Lehramt an beruflichen Schulen 5 (Sozialpädagogik)

Mehr

Wege in der. beruflichen Schule. Tipps für Eltern. Wege und Möglichkeiten in der beruflichen Schule sind abhängig vom Schulabschluss!

Wege in der. beruflichen Schule. Tipps für Eltern. Wege und Möglichkeiten in der beruflichen Schule sind abhängig vom Schulabschluss! Tipps für Eltern Wege in der beruflichen Schule Mit diesem Flyer wollen wir Sie über das breit gefächerte Angebot beruflicher Schulen in Offen bach in verschiedenen Berufsfeldern informieren. Hier kann

Mehr

(BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25

(BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. () An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 Von Paul M. Schröder (Verfasser) email: institut-arbeit-jugend@t-online.de Seiten 6 Datum

Mehr

Seiten 8 (zwei Text- und 6 Tabellenseiten) Datum 03. Januar 2017 ( _arbeitsuchende-arbeitslose-rechtskreise-elb-laender )

Seiten 8 (zwei Text- und 6 Tabellenseiten) Datum 03. Januar 2017 ( _arbeitsuchende-arbeitslose-rechtskreise-elb-laender ) Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe (BIAJ) An Interessierte Postfach 10 67 46 28067 Bremen Hinweis: Weitere BIAJ-Informationen zum Tel. 0421/30156822 Thema Arbeitsmarkt (Arbeitslose)

Mehr

Qualifizierung der Jugendlichen in Niedersachsen von der Schule bis zum Studium

Qualifizierung der Jugendlichen in Niedersachsen von der Schule bis zum Studium Qualifizierung der Jugendlichen in Niedersachsen von der Schule bis zum Studium Hannover, 24. Mai 2016 Katja Tanneberger Dez. 24 100 95 90 85 80 Bevölkerung in Niedersachsen am 31.12.2014 nach Alter und

Mehr

Ausländische Jugendliche in Deutschland - Zahlen, Statistiken

Ausländische Jugendliche in Deutschland - Zahlen, Statistiken Rudolf Werner Ausländische Jugendliche in Deutschland - Zahlen, Statistiken In: Berufsbildungsbericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Bonn 2002 Abschnitt 2.1.2 ( in Vorbereitung) Die

Mehr

Kaufmännische Schulen Hausach

Kaufmännische Schulen Hausach Kaufmännische Schulen Hausach Gustav-Rivinus-Platz 1 77756 Hausach Telefon 07831 96920-0 Telefax 07831 96920-20 e-mail ks.hausach@ortenaukreis.de home-page www.ks-hausach.de Vollzeitschule Dreijähriges

Mehr

Anmeldung zu den Vollzeitklassen der Berufsbildenden Schulen Friedenstraße Wilhelmshaven

Anmeldung zu den Vollzeitklassen der Berufsbildenden Schulen Friedenstraße Wilhelmshaven Stadt Wilhelmshaven Der Oberbürgermeister Anmeldung zu den Vollzeitklassen der Berufsbildenden Schulen Friedenstraße Wilhelmshaven Alle Schülerinnen und Schüler, die zum Schuljahresende 2011/2012 den Sekundarbereich

Mehr

Bericht über die allgemein bildenden Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland bis

Bericht über die allgemein bildenden Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 08.03.2006 Bericht über die allgemein bildenden Schulen in Ganztagsform

Mehr

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3:

Berlin Berliner Hochschulgesetz 10 Absatz 3: Übersicht über die Rechtsgrundlagen in den deutschen Bundesländern zum Erwerb einer der allgemeinen Hochschulreife entsprechenden Hochschulzugangsberechtigung mittels Hochschulabschluss Bundesland Rechtsgrundlage

Mehr

EF7U2 Geschlecht (Person 1) 1 = männlich 2 = weiblich

EF7U2 Geschlecht (Person 1) 1 = männlich 2 = weiblich Datensatzbeschreibung: Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013, Grundfile 2 (Geld- und Sachvermögen) Stand: 21.10.2014 Materialbezeichnung: evs_gs13 EF2U2 Laufende Nummer des Haushalts EF2U1 Bundesland

Mehr

Äquivalenzliste (Stand: 31.01.2013)

Äquivalenzliste (Stand: 31.01.2013) Äquivalenzliste (Stand: 31.01.2013) für Schülerinnen und Schüler, die aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens nach Nordrhein- Westfalen wechseln (Kursiv = Berechtigungen in Bei jeder Aufnahme sind

Mehr

Hauptschulabschluss an beruflichen Schulen

Hauptschulabschluss an beruflichen Schulen Seite 1 Erwerb eines dem Hauptschulabschluss oder dem Realschulabschluss gleichwertigen Bildungsstandes an beruflichen Schulen Verwaltungsvorschrift vom 7. Dezember 2001 (K.u.U. 2002 S. 185) A. Erwerb

Mehr

Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr

Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr Baden-Württemberg: Mit dem erfolgreichen Studienabschluss (das Studium beinhaltet ein Praxissemester) und Übergabe des Abschlusszeugnisses wird gleichzeitig

Mehr

AUSWEGE bei SCHULABBRUCH

AUSWEGE bei SCHULABBRUCH AUSWEGE bei SCHULABBRUCH an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien, wenn die besuchte Schule verlassen werden muss. Auf die jeweils anzuwendenden Verordnungen verweisen die Kennziffern des Amtsblattes

Mehr

Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen 2001 bis 2010

Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen 2001 bis 2010 STATISTISCHE VERÖFFENTLICHUNGEN DER KULTUSMINISTERKONFERENZ Dokumentation Nr. 195 - Dezember 2011 Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen 2001 bis 2010 Bearbeitet im Sekretariat der Kultusministerkonferenz

Mehr

Adressen- und Dienstleistungskatalog

Adressen- und Dienstleistungskatalog Adressen- und Dienstleistungskatalog Aktualisierte Auflage! Grundschulen Hauptschulen Realschulen Gesamtschulen Gymnasien Berufsbildende Schulen Hochschulen Ausländische Schulen Sonstige Schularten Angebote

Mehr