Sich verändernde Rahmenbedingungen

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1 40 M A R K E T I N G & V E R T R I E B Geht es auch ohne sie? Energieversorger im Dilemma der Energiewende Die Energiewelt befindet sich im Umbruch. Die Anforderungen der Kunden wandeln sich, neue Unternehmen treten in den Markt. Zwar wird es das Commodity-Geschäft auch in Zukunft geben, aber dessen Bedeutung wird kontinuierlich abnehmen. Energieversorgungsunternehmen sollten daher Trends aufspüren, neue Geschäftsfelder besetzen und sich für zukünftige Anforderungen positionieren. VON MICHAEL PRINZ UND DR. ROMAN DUDENHAUSEN Mit dem Energiekonzept 2010 hat die Bundesregierung (ihrer Ansicht nach) einen Meilenstein für einen Übergang in eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Versorgung gelegt. In den dort benannten Handlungsfeldern sind bereits eine Vielzahl von Punkten genannt worden, die im Zusammenspiel miteinander dieses angestrebte Ziel erreichen sollen. Sich verändernde Rahmenbedingungen Vor dem Hintergrund des Atomausstiegs und des bewussten Einsatzes erneuerbarer Energien als Ersatz spielt die Frage nach der Entwicklung der Energiepreise heute und in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle. Es ist davon auszugehen, dass sich die Energiepreise auch in Zukunft aufgrund des erhöhten Rohstoffbedarfs aufstrebender Länder oder schlicht durch Ressourcenknappheit sowie Steuern, Subventionen und Abgaben immer weiter erhöhen werden. Um weiterhin eine bezahlbare Energieversorgung zu gewährleisten, ist deshalb ein Umdenken erforderlich eine weitsichtige Betrachtung ist daher angezeigt. Dementsprechend wird ein Schlüssel der neuen Energiewelt die Energieeffi - zienz sein und in Zukunft eine immer stärkere Bedeutung erlangen. Neben ersten Diskussionen und mit bereits

2 M A R K E T I N G & V E R T R I E B 41 existierenden Förderungen von Sanierungsmaßnahmen im Altbau sind die ersten zaghaften Schritte getan. Abb. 1 Der sechste Zyklus Lebensqualität (eigene Darstellung nach Leo A. Nefiodow) Energiewende Viel stärker und schneller als von der Politik wird der Prozess hin zu mehr Bedarf Kleidung Transport Massenkonsum Individuelle Mobilität Information Kommunikation Gesundheit Lebensqualität Energieeffizienz vor allem von den eigenen Kunden und auch den Wettbewerbern vorangetrieben. Aus der Historie lässt sich ein Zusammenhang beobachten zwischen wirtschaftlichen Entwick- Innovation Textilindustrie Dampfmaschine Stahl Eisenbahn Elektrizität Chemie Automobil Petrochemie Informationstechnik Biotechnologie Green Energy lungen und bedeutenden Innovationen. Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung des MP3-Formats für die Musikbranche. Eine ganze Industrie wurde unvorhergesehen grundlegend verändert und Teile sind sogar ganz verschwunden. Der Grund für die MP3-Entwicklung war ursprünglich ein ganz banaler: Die Sportübertragungen aus den Stadien in die Hörfunkstudios waren über Telefonleitungen nur in einer sehr schlechten Qualität möglich und Standleitungen mit höheren Übertragungsraten zu teuer. Aus diesem Grund hat man nach einer Möglichkeit gesucht, Sprache zu komprimieren und über bestehende Leitungen zu übertragen. Alle nachfolgenden Geschäftsmodelle haben darauf aufgesetzt: MP3-Player, Music Stores, Musiktauschbörsen wie Napster etc. Mittlerweile ist eine Milliarden-Dollar- Industrie entstanden. Dieses und viele andere Beispiele zeigen, wie wichtig es sein wird, sein eigenes Geschäftsmodell insbesondere vor dem Hintergrund technologischer Entwicklungen grundlegend und kontinuierlich zu hinterfragen und sich mit den Zukunftstrends zu beschäftigen, auch wenn sie aus heutiger Sicht nicht ökonomisch darstellbar sind. Zeitalter Aber sollen sich Energieversorger deswegen auf neue Technologien ausrichten und nach der zukünftigen Killerinnovation Ausschau halten? Nein, das nicht. Was aber zwingend für einen weiteren Geschäftserfolg nötig sein wird, ist die Beschäftigung mit der Frage, ob die heute angebotenen Produkte und Dienstleistungen auch für den zukünftigen Markt ausreichend sind. Und können die Unternehmen diese Frage heute wirklich überzeugend mit Ja beantworten? Die Zukunft der Energie Paradigmenwechsel Nachhaltigkeit Schaut man sich die verschiedenen Entwicklungen aus den Bereichen Gesellschaft, Umwelt und Technologie an, stellt man fest, dass hier ein Wandel stattfindet. Das eigene Leben wird bereits heute in vielen Gesellschaftsschichten von nachhaltigem und ökologischem Denken geprägt. Die Konsumenten entscheiden sich individuell und ganz bewusst für die Produkte, die ihren Bedürfnissen entsprechen und die ihr Lebensgefühl am besten widerspiegeln. Ein Aufzwängen von vermeintlich guten Produkten ist aufgrund der Informiertheit und der bestehenden Transparenz heute nicht mehr möglich und wird auch in Zukunft sehr viel schwieriger. Kunden agieren immer mehr nach dem Motto: Vom Wohlstand zum Wohlgefühl Urbanes Zeitalter Frühe Industrialisierung Späte Industrialisierung Dienstleistung Globalisierung Life Science Von vielen Unternehmen und heutigen Marktplayern werden diese Autarkiebestrebungen als großer Unsinn abgetan oder aus Angst vor der Kannibalisierung des traditionellen Commodity-Geschäfts abgelehnt. Dennoch sollte man die Bedürfnisse der Kommunen und Bürger ernst nehmen und entsprechende Energiekonzepte erarbeiten und erläutern. Denn die Kunden werden diese Themen umsetzen mit oder ohne ihren Energieversorger. Das Schlimmste, was den stark regional verbundenen Versorgern passieren kann, ist eine arrogante Ablehnung dieser Wünsche und Bedürfnisse. Zahlreiche Wettbewerber und neue Dienstleister sind mit diesen Themen bereits bei den Kunden und Kommunen unterwegs. Da ist die Abwarten- oder Rechnet-sich-nicht-Strategie der Energieversorger ohne intensive Beschäftigung nicht passend für eine dauerhafte und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Auf die Energiewirtschaft übertragen kann dies ebenfalls zu einem Umdenken führen. Neben einem geringeren Energieverbrauch rückt für die Bürger auch die eigene grüne Autarkie zunehmend in den Vordergrund. Und wenn diese nicht auf das eigene Haus zu beziehen ist, dann sind regionale Erzeugungsanlagen zu nutzen und der restliche Bedarf über bekannte und zertifizierte Quellen zu beziehen. Hilfreich ist auch ein Blick auf den Kondratieff-Zyklus bzw. die Interpretation durch Nefiodow (Abb. 1). Hier ist zu erkennen, dass wir uns in der Anwendungsphase des Zyklus der Information und Kommunikation befinden. Dies bedeutet, dass wegweisende Innovationen in diesem Bereich nicht mehr zu

3 42 M A R K E T I N G & V E R T R I E B Abb. 2 Herausforderungen im urbanen Raum Sicherheit Politik und Verwaltung Bildung Service und DL erwarten sind, und dass nun die Basisinnovation der Informationstechnik als Grundlage für weitere Zyklen dient. Im sechsten Zyklus steht dabei die Lebensqualität im Vordergrund. Vor diesem Hintergrund wird auch klar, dass die zur Zeit zu beobachtenden und stattfi ndenden Entwicklungen der grünen Energie die (z. T. schon bestehende) Technik als Basis nutzen. Die immer wieder diskutierte Verknüpfung zwischen Energie- und Informations- und Kommunikationsthemen unterstreicht diese Sichtweise. Die technischen Voraussetzungen sind da, der sechste Zyklus kann beginnen und einen ähnlichen Umbruch markieren wie die vorhergehenden Zyklen auch. Treiber des gesamten Prozesses sind die Bedürfnisse der Kunden und damit auch der Gesellschaft und die findige Bedienung dieser Bedürfnisse durch Unternehmen, die diese Chance verstanden haben. Kommunikation/IT Gebäude und Wohnen Transport und Logistik Urbane Räume als Dreh- und Angelpunkt Aber auch wenn man die Kommunen nicht in der Umsetzung von alternativen Energiekonzepten unterstützen kann oder möchte, liegen die Chancen und gleichzeitig auch die Herausforderungen Ernährung Urbane Produktion Energie -/Ressourcen-Infrastruktur Katastrophenschutz für die Energieversorger in der weitergehenden Betrachtung von Kommunen bzw. urbanen Räumen. Die althergebrachte Sichtweise von Commodity-Verkauf und Commodity-nahen Dienstleistungen hat dabei ausgedient. Vielmehr sollte die Sicht auf die Herausforderungen im urbanen Raum gelegt werden. Als ein Beispiel sei hier das bei Energieversorgern beliebte Thema der Elektromobilität genannt. Als Geschäftsmodell der Zukunft wird heute (neben den Masdar City Mobilität u. Ver - kehrsmanagement Umwelt und Klima Gesundheit Die Ökostadt Masdar City wird zurzeit in den Vereinigten Arabischen Emiraten errichtet. Hier sollen später auf sechs Quadratkilometern knapp Menschen wohnen und arbeiten. Die Stadt soll sich rein aus erneuerbaren Energien versorgen. Müll und Wasser werden wiederverwendet und es soll keine fossil betriebenen Fahrzeuge geben. Verglichen mit heute soll der Energieaufwand pro Kopf auf 25 Prozent sinken. Da es zu erheblichen Bauverzögerungen gekommen ist, verzögert sich die Fertigstellung von Masdar City um mindestens vier Jahre auf Innovation City Bottrop Im Süden der Ruhrgebietsstadt Bottrop hier lebt etwa die Hälfte der insgesamt Einwohner soll der Energiebedarf bis 2020 halbiert werden. Geplant sind unter anderen die energetische Sanierung von Häusern, die intelligente Steuerung von Strom- und Wärmenutzung sowie die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen und ein Untertage- Pumpspeicherkraftwerk. Maßnahmen im Bereich des Marketing) das Thema Infrastruktur, zusätzlicher Ökostromabsatz und sogar Abrechnung gesehen. Branchenfremde Unternehmen gehen das Thema anders an: Sie denken in ganzheitlichen urbanen Lösungen von der nutzerspezifischen Mobilitätsanalyse über die Bereitstellung bedarfsgerechter Mobilität bis hin zur Auswertung der im Fahrzeug gewonnenen Daten (z. B. innerstädtische Stauprognosen, realtime informationsgestützte Intermodalkonzepte etc.). Hier verfolgt man bereits den etwas weiter gefassten Gedanken, die Mobilität in den Städten nachhaltig und ganzheitlich zu betrachten. Welche Betrachtungsweise ist nun aus Kundensicht die interessanteste? Wichtig für den Erfolg eines Geschäftsmodells ist schließlich die Befriedigung der Kundenbedürfnisse und nicht das, was man selbst als Unternehmen als vermeintlich gutes eigenes Produkt wahrnimmt! Aber warum denken viele Energieversorger nicht in diese Richtung? Dies ist sicherlich der Situation geschuldet, dass man bisher als ganzheitlich integrierter Dienstleister für das Thema Energie überall und immer gesetzt war. Mit einer immer weiter voranschreitenden Vernetzung der Themen wird das Thema Energie/ Commodity zukünftig immer weniger losgelöst zu betrachten sein. Und damit wird sich auch die integrierte Sichtweise der Unternehmen auflösen (Abb. 2). Nur wenige zukünftige Themen werden aus einer Hand kommen diese Kompetenz haben die wenigsten Unternehmen und ein eigener Aufbau (einer vermeintlich) allumfassenden Kompetenz ist auch schädlich. Der Erfolg im zukünftigen Geschäft wird sich vielmehr daran festmachen lassen, inwieweit die Kundenbedürfnisse unter Zuhilfenahme von Partnern und Dienstleistern schnell befriedigt werden können. Die Betrachtung der ganzheitlichen Kundenbedürfnisse wird damit zur dau-

4 M A R K E T I N G & V E R T R I E B 43 erhaften Kernaufgabe der Energieversorger gehören müssen! Weitere Treiber und Bedürfnisse aus dem urbanen Umfeld können dabei sein: Betrachtung der Umwelt und des Klimas in den Städten und Regionen zur Steigerung der Lebensqualität (vom Wohlstand zum Wohlgefühl); die Bevorzugung von urbanen und regionalen Produkten (gilt sowohl für Lebensmittel als auch für Energie); der bewusste Umgang mit den Rohstoffen der Natur und der schonende Einsatz derselben; eine neue Mobilität in den Städten verstehen und nutzen (Eco-Mobilität, Shared Space etc.). Der Blick Richtung Masdar City in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist sicherlich etwas weit gegriffen und die Voraussetzungen sind dort auch andere als in Deutschland. Was man aber aus diesem Projekt lernen kann und soll, ist die vernetzte Herangehensweise zur Erreichung des Ziels. Dort wurde erkannt, dass Energie nie losgelöst und allein betrachtet werden kann. Natürlich wurde dort eine Stadt auf der grünen Wiese oder besser mitten im Sand geplant. Aber die urbanen Herausforderungen in heutigen, etablierten Städten sind meist die gleichen nur auf einem anderen Niveau. Genau das führt jedoch wieder zu verschiedenen Lösungen unabhängig von der Größe der Stadt und unabhängig von der Größe des Energieversorgers. Und wenn man genauer hinschaut, gibt es bereits in Deutschland erste ähnliche Projekte (z. B. Innovation City Bottrop), die bisher aber eher belächelt und nur unzureichend unterstützt werden. Aber auch Amsterdam und Kopenhagen zeigen hier schon eine Vielzahl an guten Ideen auf dem Weg zu einer smarten City. Treiber der Energiewelt von morgen Beschäftigt man sich weitergehend mit den Trends und Bedürfnissen der Kunden und führt die Ergebnisse in einen für die Energiewirtschaft relevanten Zusammenhang, lassen sich folgende maßgebliche Treiber feststellen, an denen sich die verschiedenen Themen der Zukunft ausrichten lassen: Commodity-Geschäft Das Geschäft mit der Commodity wird auch weiter das Geschäftsfeld mit den mittelfristig noch höchsten Ergebnisbeiträgen bleiben. Hierzu gehören neben der Standardbelieferung mit Strom und Gas auch Commoditynahe Dienstleistungen. Jedoch sollte man sich hierbei vor Augen führen, dass heute alle Energieversorger mehr oder weniger das gleiche Produkt anbieten. Bei einem Ökostromprodukt von einem Alleinstellungsmerkmal oder von einer signifikanten Differenzierung zu sprechen, ist daher falsch. Vor diesem Hintergrund ist ein Halten oder gar Steigern der Kundenzahlen und die Erreichung eines angemessenen Ergebnisbeitrages maßgeblich von der eigenen internen Leistung abhängig. Das Commodity-Geschäft wird es weiter geben, jedoch wird es in Zukunft immer größere Anstrengungen benötigen, um kontinuierlich Geld zu verdienen. Das heißt, im Bereich der Commodity wachsen können nur Unternehmen, die ihre eigene Leistung ständig hinterfragen und alle Prozesse des Unternehmens kontinuierlich effizienter gestalten. Das fängt beim Vertrieb an und hört bei der Abrechnung auf. Dazu gehört auch die unbedingte Bereitschaft zu harten Einschnitten und Outsourcing von Themen, wie IT und Abrechnung, an Spezialisten. Dezentralität und Individualisierung Unter Dezentralität wird oftmals direkt die regenerative und dezentrale Erzeugung verstanden. Man kann allerdings noch einen Schritt weiter gehen. Guckt man sich das Verhalten der Gesellschaft an, kann man feststellen, dass viele angebotene Produkte das Leben immer individueller gestalten lassen. Die fortschreitende Transparenz ermöglicht weitergehende Möglichkeiten. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, dass die individuelle Befriedigung der Bedürfnisse des Kunden oberste Priorität hat: Reisebuchungen: früher als Pauschalreise im Paket gebucht, heute über verschiedenste Anbieter völlig individuell unter Einbeziehung dezentraler Angebote am Reiseort zusammenstellbar; Fotografie: die Digitalisierung hat dazu geführt, dass Fotos jederzeit und in jedem Drogeriemarkt oder sogar zu Hause sofort bearbeitet und ausgedruckt werden können ( Polaroid reloaded ); Autokauf: hier ist eine ganz besondere Individualisierung festzustellen. Bei einigen Herstellern sind bis zu Kombinationen für ein Auto möglich von der Beschriftung am Heck bis hin zur Farbauswahl der einzelnen Pedale; Stromversorgung: in der Zukunft mindestens auch die individuelle Nutzung selbst bestimmter lokaler Erzeugungskapazitäten, die sich der Kunde aussucht oder bereitstellt. Effizienz Auch der Begriff der Effizienz muss erst einmal weiter gefasst werden, um aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und weiterzudenken. Einen Vorschub in Sachen Effizienz erfahren wir immer dann, wenn Zeitaufwand und Kosten sich in eine Richtung bewegen, die für Kunden nicht mehr tragbar ist. Bei den Energiekosten findet dieses Umdenken schon statt. Eine großangelegte Sanierungswelle im Altbaubestand ist zwar momentan noch nicht zu erwarten, eine individuelle Betrachtung der eigenen Energieverbräuche gehört jedoch heute schon in den meisten Haushalten zum ganz normalen Verhalten. Hierbei ist die Sensibilität in erster Linie bei den Heizkosten vorhanden. Das heißt, es werden in Baumärkten elektronische Thermostatsteuerungen gekauft, die eine Anpassung der Heizleistung an die Gewohnheiten der Bewohner ermöglichen. Wenn man so will ein erster Schritt ins Smart Home. Eine interessante Entwicklung ist allerdings auf industrieller und gewerblicher Ebene zu beobachten. Die Energiekosten werden immer stärker zum Wettbewerbs- und zum Imagefaktor. Neben der Etablierung von Energiemanagementsystemen werden auch die eigenen Firmen- und Bürogebäude immer effizienter ausgelegt. Dieser Trend zur Effizienz wird sich auch in den nächsten Jahren weiter fortsetzen und auch durch die von der EU geforderte Effizienzrichtlinie in allen Bereichen weiter verstärken. Der ganze urbane Raum wird einer Effi zienzüberprüfung unterzogen. Und

5 44 M A R K E T I N G & V E R T R I E B bereits heute gibt es eine Vielzahl von marktreifen Ideen: kalte Nahwärmekonzepte auf Basis verschiedener regenerativer Energien, z. B. auch Wärme aus Abwasser, Wärmepumpentechnologie für ganze Stadtviertel, Nutzung Stadt- und Häuserwinde, Solarthermie nicht nur für Einfamilienhäuser, Kälte-Versorgung, moderne Intermodalkonzepte, Abfallmanagement, bedarfsgerechte Straßenbeleuchtung. Der Drang zur Effi zienz ist aber nicht nur in Bezug auf Energie festzustellen, sondern auch in anderen Bereichen (IT, Telekommunikation etc.). Diese Fortschritte bieten einen idealen Nährboden für immer wieder neue und erweiterte Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft, aber auch für andere branchenfremde und neue Unternehmen. Das Thema der Effizienz wird ein weiterer zentraler Treiber in der zukünftigen Entwicklung sein. Vor diesem Hintergrund ist auch hier die ganzheitliche Betrachtung der Effizienzentwicklungen für die lokalen und regionalen Energieversorger von entscheidender Bedeutung, um eigene und auch neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Vernetzung Das vielfach zitierte Internet der Dinge wird auch weiterhin zu einer immer weitreichenderen Vernetzung von Menschen, Geräten und Produkten führen. Mithilfe dieser Vernetzung lassen sich immer interessantere Geschäftsmodelle entwickeln, die für die Kunden einen speziellen Nutzen darstellen. Beispielsweise existieren bereits Modelle, die auf Basis aus- und zusteigender Personen an den einzelnen U-Bahn-Stationen dynamische Fahrplan- und Verspätungsinformationen entwickeln. Dieses passive Crowdsourcing über Mobilfunk ohne einzelne Aktivität des Individuums kann für eine Vielzahl von weiteren Ideen und Modellen genutzt werden (z. B. für innerstädtische Stausysteme). Auch hier ist der Profiteur der Kunde, dessen Bedürfnisse nach Pünktlichkeit und Planbarkeit zur Erfüllung eines effizienten Tagesplans befriedigt werden. Für die Energiewirtschaft lassen sich ebenfalls Ideen entwickeln, die die Vernetzung als Basis haben. Die heute geführte Diskussion um Smart Meter und mögliche Datenstrecken ist dabei völlig fehlgeleitet und nur die abgeschottete Sicht der Energiewirtschaft auf die eigenen Kernkompetenzen. Auch hier wird die Vernetzung Einzug halten, denn die Smart Meter werden auf jeden Fall kommen. Eine übergreifende Entwicklung von Geschäftsmodellen wird möglich und notwendig sein. So wird es in naher Zukunft vielleicht schon effizientere dezentrale und regenerative Erzeugungsanlagen geben, sodass die Besitzer ihre Überschüsse vermarkten oder mit anderen teilen wollen. Aber warum geht man immer davon aus, dass diese überschüssige Energie auf einem Marktplatz verkauft werden soll? Was wäre, wenn es beispielsweise ein altruistisches Netzwerk geben würde, in dem man die Energie anderen zur Verfügung stellen kann und bei Bedarf selbst Energie von anderen beziehen kann? Dieser Peer-to- Peer-Energy-Gedanke kommt dem Gedankengut der damaligen Musiktauschbörse Napster schon sehr nahe und wird durch die starke Vernetzung noch eher möglich sein. Das sogenannte Sharing von Gütern und Dienstleistungen ist in der heutigen Gesellschaft ein schnell wachsender Trend. Das Car-Sharing mit bereits mehreren Hunderttausend Nutzern in Deutschland ist ein gutes Beispiel. Aber auch wenn man diese Ideen als groben Unfug oder ferne Zukunft klassifiziert, sollte jedes Energieversorgungsunternehmen sich fragen, was es für das eigene Geschäftsmodell heißt, wenn jemand die Energieversorgung an ihnen vorbei organisiert. Fortbestand des klassischen EVU Das klassische EVU wird fortbestehen und das immer wieder angesprochene Stadtwerkesterben wird es in den nächsten Jahren nicht geben. Dennoch sollte man sich über einige Aspekte im Klaren sein. So wird es das klassische Commodity-Geschäft zwar auch in Zukunft geben. Allerdings agieren in diesem Geschäftsfeld alle Unternehmen gleich und alle verkaufen die gleichen Produkte. Die Unterscheidung erfolgt nur über Preisdifferenzierung. Wachstum ist damit nur über kontinuierliche interne Verbesserungsprozesse, Kostensenkung und günstige Beschaffung möglich (wie in manchen klassischen Einzelhandelsbranchen, z. B. der Lebensmittelbranche). Gleichzeitig sind die Kunden immer besser informiert und können damit Entscheidungen einfacher treffen. Es ist eine vollkommene Transparenz des Marktes vorhanden. Zudem muss bedacht werden, dass Versorger das Kundenbedürfnis bisher nur auf den Energiebedarf fokussieren eine Fehleinschätzung der eigenen, relevanten EVU-Kompetenzen ist damit meist vorprogrammiert. Im Zusammenhang mit den sich verändernden Kundenbedürfnissen muss hinterfragt werden, welchen Nutzen die EVU künftig für ihre Kunden erbringen können. Die Bedürfnisse sind vernetzt und lassen sich, wie bereits erwähnt, nicht mehr nur auf die reine Commodity zurückführen. Dabei sind Individualität, Transparenz und Nachhaltigkeit als Grundanforderung zu verstehen. Die Commodities Strom und Gas werden zunehmend nur Teil eines größeren Pakets sein. Die Befriedigung ganzheitlicher Kundenbedürfnisse sind für ein lokales oder regionales Energieversorgungsunternehmen ohne Partner allerdings nicht realistisch. Eine Zusammenarbeit von Energieexperten wie den Energieversorgern mit Spezialisten für die neuen Herausforderungen wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Zukunft führen. Eine weitere, anhaltende und wichtige Entwicklung ist, dass neue Player in den klassischen Markt der Energieversorger drängen. Damit sind Energiethemen kein Hexenwerk mehr und nicht mehr nur von Spezialisten zu bedienen. Aufbrechende Wertschöpfungsketten ermöglichen auch in der Zukunft eine Vielzahl von Angriffspunkten. Auch Unternehmen der erneuerbaren Energien drängen immer stärker in Richtung Endkunde und erweitern so ihr ursprüngliches Geschäft.

6 Handlungsmöglichkeiten Klassische Energieversorgungsunternehmen haben auch in der Zukunft eine Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten. Natürlich kann das klassische Geschäft weiter wie bisher profi tabel betrieben werden jedoch sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden: Kontinuierlichen Verbesserungsprozess einleiten (niemals ausruhen) in anderen Branchen ist dies schon lange üblich, aber für die Energiewirtschaft ist es (über alle Wertschöpfungsstufen) Neuland. Nur durch Verwaltung des bestehenden Geschäftsmodells und Senkung von Kosten ist kein Wachstum möglich. Neue Bedürfnisse, Trends und Ideen werden von Wettbewerbern entwickelt und führen zu einer kontinuierlichen Reduzierung des eigenen Geschäfts und werden die Konkurrenzsituation in allen Belangen beleben. Eine aktive Mitgestaltung sollte daher das Gebot der Stunde sein. Die Kundenbedürfnisse sind kontinuierlich, auch über die Energiethemen hinaus zu hinterfragen (nicht abzufragen) und zu entwickeln. Dabei sind auch branchenfremde Geschäftsmodelle und Möglichkeiten anzudenken, um zumindest einen möglichen Einfluss auf das Kerngeschäft abzuleiten. Der urbane Raum sollte als Betätigungsfeld der Zukunft zu verstehen sein. Politik ist dabei nicht das gestaltende Element, sondern als zu gestaltendes Element zu verstehen. Nach Partnern und guten Ideen Ausschau halten und Kooperationen schmieden. Die komplexen Anforderungen können oft nur Kooperationen von Spezialisten meistern. Neue Geschäftsmodelle entstehen gerade. Diese sind zurzeit unsicher, aber nur jetzt kann man sich kostengünstig positionieren. Das Risiko einer Fehlinvestition besteht, ist aber Unternehmertum. Das Abwarten auf den ersten Schritt eines Wettbewerbers, um dann zu folgen, ist der falsche Ansatz, wenn man sich in dem schnell verändernden Markt positionieren und etablieren will. Das heißt auch nicht, dass man immer große Investitionen tätigen muss. Die Energieversorgungsunternehmen werden in ihrem bisherigen Kerngeschäft schrumpfen. Weiter sinkende Margen, rückläufige Mengen bei hohen nicht einfach zu verändernden Kostenstrukturen machen das Geschäft aber nicht unprofi tabel. Sie erfordern jedoch große Anstrengungen und Einschnitte. Will man sich als Unternehmen weiterentwickeln und auch andere Geschäftsmodelle durchdenken, so gibt es rund um die oben dargestellten Treiber eine Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten für die Unternehmen. Insbesondere, wenn man diese Treiber auf den gesamten urbanen Raum bezieht, ergeben sich dort eine Vielzahl von zukünftigen Fragestellungen, die gelöst werden wollen. Jedes Unternehmen sollte sich daher mit der Frage beschäftigen, wie sich die regional anstehenden Probleme und Herausforderungen zukünftig gemeinsam mit anderen Partnern lösen lassen. Dieser neue Markt für die Energieversorger bedeutet aber zudem den Umgang mit Risiken und möglichen Fehlinvestitionen. Auch in den Unternehmen muss somit zwingend eine Wende stattfi nden. Aber nur so werden Energieversorger auch in Zukunft eine wesentliche Rolle in der urbanen Versorgung spielen. zur Person Michael Prinz Jahrgang 1972 Studium der Elektrotechnik und des Wirtschaftsingenieurwesens seit 2001 con energy ag seit 2009 Geschäftsführer der con energy unternehmensberatung Dr. Roman Dudenhausen Jahrgang 1969 Studium der Betriebswirtschaftslehre in Essen und Toronto mit anschließender Promotion 1996 Gründung der con energy ag und Vorstand des Unternehmens

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