Rostock und die Küstenstädte am begehrtesten

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1 PRESSEMITTEILUNG IVD Nord Immobilienmarkt Mecklenburg-Vorpommern: Rostock und die Küstenstädte am begehrtesten Nachfrage nach Wohneigentum am Wasser bleibt ungebrochen -Kaufpreise und Mieten insgesamt stabil bis steigend Hamburg/Rostock, Auch in der Folgezeit der Wirtschafts- und Finanzkrise sind im nordöstlichsten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern die Immobilienpreise in vielen Bereichen weiter (leicht) angestiegen. Vor allem weiter wachsende Städte wie Rostock sowie attraktive Lagen am W asser trotzen der Krise. Auch die seit Mitte 2012 erhöhte Grunderwerbsteuer konnte in diesen angesagten Städten nicht viel anhaben. Gesteigerte Nachfrage bei weiter reduzierten Angeboten lassen die Preise hier nicht nur stabil, sondern in großen Teilen auch moderat ansteigen. Preisstabilität und leichte Preiserhöhungen gibt es auch bei Grund und Boden. So entwickelten sich die Preise für Flächen für den Wohnungsneubau in Rostock, und ebenfalls die wenigen Neubau-Grundstückslagen in attraktiven Wasserlagen, positiv. Die Kaufpreise für Bauland sind im Bundeslandesdurchschnitt nach Angaben des Statistischen Amtes in Mecklenburg-Vorpommern zudem die höchsten in ganz Ostdeutschland. Das hängt mit der Nachfrage nach Grundstücken an der verhältnismäßig hochpreisigen 1

2 Ostseeküste zusammen, so Tom Hübner, Vorstandsmitglied des IVD Nord und selbst Makler in Rostock. Kaufpreise für Baugrundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser liegen in Rostock zwischen 100 und 200 Euro/m 2, in Schwerin durchschnittlich zwischen 80 und 180 Euro/m 2. Spitzenwerten werden in sehr guten Wohnlagen im Rostocker Ortsteil Waremünde, in Heringsdorf und in Binz gezahlt. Laut IVD Nord kostete der Quadratmeter baureifes Land in Rostock im vergangenen Jahr je nach Wohnlage zwischen 100 und 200 Euro/m 2. Im Ortsteil Rostock-Warnemünde werden auch Preise zwischen 250 und 750 Euro/m 2 bezahlt. In Schwerin ist das Preisniveau im Durchschnitt etwas niedriger als in Rostock und liegt zwischen 80 und 180 Euro/m 2. Weitere vom IVD Nord ermittelte Preise: Für Baugrundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser in guter Lage werden in Bad Doberan 80 Euro/m 2, in Bergen 90 Euro/m 2, in Binz 275 Euro/m 2, in Graal-Müritz 170 Euro/m 2, in Heringsdorf 250 Euro/m 2, in Ludwigslust und Neubrandenburg 60 Euro/m 2, in Stralsund 125 Euro/m 2 und in Waren/M. und Wismar rund 80 Euro/m 2. Nicht nur die Bodenpreise, sondern auch die Mieten und Kaufpreise für Wohnhäuser und Eigentumswohnungen zogen in den kreisfreien Städten Mecklenburg-Vorpommerns an vielen Orten noch weiter an. Vor allem innerstädtisches Wohnen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Attraktive Neubaugebiete werden von Selbstnutzern und Mietern stark nachgefragt. Wohnen am Wasser wie im Petri-Viertel hat seit geraumer Zeit einen hohen Stellenwert, ebenso (KfW-geförderte) Bestandssanierungen und das Schließen von Baulücken. Rostock ist als einzige Großstadt (mit knapp Einwohnern) im dünn besiedelten Bundesland, direkt am Meer und zudem mit dem Ostseestrand vor der Haustür besonders attraktiv. Die Preisspanne für Reihenhäuser aus dem Bestand erhöhte sich in Rostock von ca bis Euro auf jetzt bis Euro. Mit bis zu Euro/m 2 in Rostock selbst und bis zu Euro/m 2 im Ortsteil Waremünde finden sich hier auch die teuersten Eigentumswohnungen. In den beiden größten Städten Mecklenburg-Vorpommerns stiegen die Preise für Eigentumswohnungen, sowohl für Bestandobjekte als auch für Neubauten, in nahezu allen Segmenten an. Die Preise für Einfamilien- und Reihenhäuser im Bestand sind in der Mehrzahl der beobachteten Städte in der Fläche stabil. In Rostock und in den begehrten Ferienorten und Wasserlagen sind die Preise hingegen im Durchschnitt zwischen zwei und acht Prozent gegenüber 2

3 dem Vorjahr gestiegen. Allerdings gibt es kaum noch Preissteigerungen von über zehn Prozent, die im letzten Jahr beobachtet wurden. Preisanstiege für EFH mit einfacher Ausstattung zurückgegangen Interessanterweise wurden im letzten Jahr die höchsten prozentualen Preissteigerungen bei Objekten mit einfachem Wohnwert, d.h. in einfachen Lagen und einfacherer Ausstattung, beobachtet. Aktuell trifft diese Marktentwicklung nicht mehr zu. Das könnte, nach den Preissteigerungen der Vorjahre in diesem Segment, als Hinweis auf einen hohen Qualitätsanspruch der Käufer verbunden mit einem Überangebot von Häuser einfacher Art, Alter und Ausstattung und somit auf eine allmähliche Marktsättigung bzw. Stabilisierung hinweisen. In Rostock und Schwerin liegen die Preise für freistehende Einfamilienhäuser mit mittlerem Wohnwert (durchschnittliche Ausstattung und Bausubstanz, Wohnfläche ca. 125 m 2, normale Wohnlage, ortsüblich großes Grundstück und Garage) bei Euro bzw Euro und für Häuser mit gutem Wohnwert (gute Wohnlage, gute Ausstattung und Bausubstanz, Wohnfläche ca. 150 m 2 ) bei Euro bzw Euro. In beiden Städten und beiden Wohnwerten sind die Preise zwischen rund zwei und knapp fünf Prozent gestiegen. Ein vergleichbares Einfamilienhaus mit gutem Wohnwert kostet in Bad Doberan, Bergen, Brüsewitz, Waren und Wismar rund Euro. Für das gleiche Objekt zahlt man in Binz beispielsweise Euro. Die Marktentwicklung ist im Land insgesamt ähnlich wie in Schleswig-Holstein: Meist stabile Preise in der Fläche, erhöhte Nachfrage und erhöhte Preise in den gefragten Wasserlagen und in den Zentren. Mittlerweile liegen die Kaufpreise und Mieten fürs Wohnen in beiden Großstädten MV s auf ähnlichem Niveau der beiden Großstädte Kiel und Lübeck des Nachbarbundeslandes. Schweriner Wohnungsmarkt insgesamt stabil In der zweitgrößten Stadt Mecklenburg Vorpommerns, der Landeshauptstadt Schwerin, mit ca Einwohnern beträgt die Durchschnittsmiete bei Erstbezug ab ca. 6,50 Euro/m 2. Der leichte Rückgang der Bevölkerungszahlen in der Landeshauptstadt wird durch einen leichten Zuzug aus den umliegenden dörflichen Lagen ausgeglichen. Trotz dieser Ausgeglichenheit sind leichte Anstiege bei den Miet- und Verkaufspreisen feststellbar, so Herman Tensundern, IVD Vorstandsmitglied und selbst Makler in Schwerin. Insgesamt kann von stabilen Marktverhältnissen geredet werden, das Angebot in nahezu allen 3

4 Lagen der Stadt sorgt für einen ausgeglichenen Markt. Bevorzugt suchen junge Familien Einfamilienhäuser im mittleren bis guten Preissegment. Auch die schönen alten Villen in guter und sehr guter Lage mit Seeblick oder direktem Seeanschluss werden gut nachgefragt. Kaufinteressenten nehmen hier auch erheblichen Renovierungsbedarf hin, so Tensundern. Nach wie vor stark begehrt sind Stadtteile wie die Altstadt, Schelfstadt sowie das Schlossgartenviertel. Das Angebot an Wohnraum führt aber auch in weniger gesuchten Lagen zu leichten Preiseinbußen. So besteht ein sehr reichhaltiges Angebot insbesondere an Mitte der 90er Jahre erbaute Eigentumswohnungen in Krebsförden. Angesichts wachsender Inflationsängste, weiter steigender Mieten und einem weiter günstigen Zinsniveau ist die Motivation, in sicheres Betongold zu investieren, immer noch hoch. Das gilt für Selbstnutzer und für private Anleger gleichermaßen. Weitere Perspektive am Wohnungsmarkt Mecklenburg-Vorpommern: Der Gesamtmarkt Mecklenburg-Vorpommern ist weiterhin differenziert zu betrachten. Die Kernstädte mit Rostock an der Spitze stehen für steigend gute Nachfrage ebenso wie touristische Hochburgen im Format der Seebäder Binz und Bergen bzw. klassische Feriengebiete an der Ostsee wie Usedom. In der Fläche ist aber auch mit rückläufigen Preisen zu kalkulieren. Der Markt für Eigentumswohnungen liegt - nach einer kurzen Pause im Vorjahr - wieder weit vorne im Interesse der meist privaten Anleger und konnte erneut bei den Verkaufszahlen und Preisen zulegen. Im Vorjahr hatten die Preise aufgrund der Vorzieheffekte wegen der Erhöhung der Grunderwerbsteuer eine kurze Verschnaufpause einlegen können. Für bezugsfreie Eigentumswohnungen aus dem Bestand (in guter Lage und guter Bau- und Ausstattungsqualität) werden in Rostock momentan Euro/m 2 Wohnfläche aufgerufen. Das sind rund acht Prozent mehr als noch im Vorjahr. Eine vergleichbare Wohnung in Schwerin kostet Euro/m 2 und ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 5,5 Prozent teurer geworden. Die Hansestadt Rostock überzeugt Hinzugezogene nicht nur durch seine unverkennbar kulturelle Geschichte, geprägt durch die Hanse und deren Backsteingotik, sondern auch durch eine bestens aufgestellte Wirtschaftsentwicklung, eine dementsprechend überregional hervorragend funktionierende Infrastruktur und natürlich die unmittelbare Nähe zur Ostsee. Zu den beliebtesten Wohnvierteln der Stadt zählt das Bahnhofsviertel. Die östliche Altstadt, ältester Teil Rostocks, ist ebenfalls ein sehr nachgefragter Bereich bei der Haus- und Woh- 4

5 nungssuche. Junge Menschen wie die an der drittältesten Universität Deutschlands Studierenden bevorzugen die Kröpeliner Vorstadt. Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern mit seiner traditionsreichen Bäderkultur ist klassisches Ferienland und gefragter Alterswohnsitz - nicht nur vieler Deutscher. Der zentrale Küstenbereich von Warnemünde über Graal-Müritz bis Fischland/Darß hat einen hohen Stellenwert zum Wohnen. Andeas Heyder, ebenfalls Vorstandsmitglied des IVD Nord: Anleger suchen weiterhin einen sicheren Hafen für ihr Erspartes. Auch die Entscheidung für eine Ferienimmobilie rückt, ähnlich wie schon in 2012, verstärkt in den Fokus. Mecklenburg-Vorpommern profitiert nicht zuletzt davon, dass die Wirtschaft des Bundeslandes weniger abhängig ist vom stark krisenanfälligen Export. Auch die Tourismuszahlen im nordöstlichsten Bundesland mit einer wachsenden Schar an Ostseeurlaubern geben Anlass zu weiterem Optimismus. 5

6 Entwicklung der Immobilienpreise in Rostock: Für freistehende Einfamilienhäuser (Gesamtobjektpreis inkl. ortsüblich großem Grundstück und Garage; bezugsfreie Objekte aus dem Bestand, kein Neubau) einfacher Wohnwert: 2013: Euro Veränderung (gegenüber dem Vorjahr): + 7,1 % mittlerer Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 2,6 % guter Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 3,8 % sehr guter Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 1,7 % Für Eigentumswohnungen (aus dem Bestand; kein Neubau) (Verkaufspreis in Euro je Quadratmeter Wohnfläche, ca. 3 Zimmer, ca. 80 Quadratmeter, bezugsfrei) einfacher Wohnwert: 2013: 850 Euro Veränderung: + 6,3 % mittlerer Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 7,3 % guter Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 8,3 % sehr guter Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + /- 0% Für Zinshäuser (Entwicklung der Multiplikatoren) Die Preise von Renditeimmobilien werden durch einen Multiplikator/ Ertragsfaktor ausgedrückt, da die Verkaufspreise als Vielfaches der mit dem Objekt erzielten Jahresnettokaltmiete angegeben werden (Relation zwischen Kaufpreis und Jahresnettokaltmiete) Fertigstellung bis 1948 (Altbau) 2013: 13-fach Veränderung: + 8,3 % Fertigstellung ab 1949 (Nachkriegsbau) 2013: 13,5-fach Veränderung: + 8,0 % Topsegment 2013: 16-fach Veränderung: + 6,7 % Für Mietwohnungen Mietwohnungen (Wohnungsmieten, Nettokalt, ca. 70 m 2, 3 Zimmer, Neuvertragsmiete) Altbau mittlerer Wohnwert: 2013: 7,10 Euro Veränderung: + 2,9 % guter Wohnwert: 2013: 7,90 Euro Veränderung: + 1,3% sehr guter Wohnwert: 2013: 9,00 Euro Veränderung: + 5,9 % Nachkriegsbau mittlerer Wohnwert: 2013: 7,40 Euro Veränderung: + 5,7 % guter Wohnwert: 2013: 8,10 Euro Veränderung: + 3,8 % sehr guter Wohnwert: 2013: 9,50 Euro Veränderung: + 3,3 % Neubau/Erstbezug mittlerer Wohnwert: 2013: 7,80 Euro Veränderung: + 7,6 % guter Wohnwert: 2013: 8,60 Euro Veränderung: + 7,5 % sehr guter Wohnwert: 2013: 9,80 Euro Veränderung: + 2,1 % 6

7 Entwicklung der Immobilienpreise in Schwerin: Für freistehende Einfamilienhäuser (Gesamtobjektpreis inkl. ortsüblich großem Grundstück und Garage; bezugsfreie Objekte aus dem Bestand, kein Neubau) einfacher Wohnwert: 2013: Euro Veränderung (gegenüber dem Vorjahr): + 0,0 % mittlerer Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 3,2 % guter Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 4,7 % sehr guter Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 2,9 % Für Eigentumswohnungen (aus dem Bestand; kein Neubau) (Verkaufspreis in Euro je Quadratmeter Wohnfläche, ca. 3 Zimmer, ca. 80 Quadratmeter, bezugsfrei) einfacher Wohnwert: 2013: 830 Euro Veränderung: + 0,7 % mittlerer Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 4,5 % guter Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 5,5 % sehr guter Wohnwert: 2013: Euro Veränderung: + 6,1 % Für Zinshäuser (Entwicklung der Multiplikatoren) Die Preise von Renditeimmobilien werden durch einen Multiplikator/ Ertragsfaktor ausgedrückt, da die Verkaufspreise als Vielfaches der mit dem Objekt erzielten Jahresnettokaltmiete angegeben werden (Relation zwischen Kaufpreis und Jahresnettokaltmiete) Fertigstellung bis 1948 (Altbau) 2013: 10,5-fach Veränderung: +/- 0 % Fertigstellung ab 1949 (Nachkriegsbau) 2013: 12,0-fach Veränderung: +/- 0% Topsegment 2013: 16-fach Veränderung: + 6,7 % Für Mietwohnungen Mietwohnungen (Wohnungsmieten, Nettokalt, ca. 70 m 2, 3 Zimmer, Neuvertragsmiete) Altbau mittlerer Wohnwert: 2013: 5,60 Euro Veränderung: + 0,9 % guter Wohnwert: 2013: 6,80 Euro Veränderung: + 1,5% sehr guter Wohnwert: 2013: 7,90 Euro Veränderung: + /- 0% Nachkriegsbau mittlerer Wohnwert: 2013: 5,80 Euro Veränderung: + 1,8 % guter Wohnwert: 2013: 6,80 Euro Veränderung: + 4,6 % sehr guter Wohnwert: 2013: 8,00 Euro Veränderung: + 1,3 % Neubau/Erstbezug mittlerer Wohnwert: 2013: 6,50 Euro Veränderung: + 3,2 % guter Wohnwert: 2013: 7,50 Euro Veränderung: + 5,6 % sehr guter Wohnwert: 2013: 8,60 Euro Veränderung: +/- 0% 7

8 Abdruck honorarfrei bei Nennung der Quelle: Immobilienverband IVD Nord Kontaktdaten IVD Nord: Immobilienverband Deutschland IVD Verband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen Region Nord e.v. Büschstraße Hamburg Telefon: Telefax: Internet: Vereinsregister Hamburg Nr.: VR Amtsgericht Hamburg Vorstand: Axel E. Kloth (Vorsitzender) Jan Gladigau (Stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister) Michael Bruns (Stellvertretender Vorsitzender) Tom Hübner (Stellvertretender Vorsitzender) Sabine Kölln-Daase (Stellvertretende Vorsitzende) Björn Petersen (Stellvertretender Vorsitzender) Maria del Carmen Weber (Stellvertretende Vorsitzende) Geschäftsführer: Klaus Hein Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit: Peter-G. Wagner IVD Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachve r- ständiger Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie im Internet unter (Pressemitteilungen) sowie unter (Presse) Über den IVD Der IVD ist die Berufsorganisation und Interessensvertretung der Beratungs- und Dienstleistungsberufe in der Immobilienwirtschaft. Der IVD ist bundesweit mit ca Mitgliedsunternehmen der zahlenmäßig stärkste Unternehmensverband der Immobilienwirtschaft. Der IVD Nord ist einer der großen regionalen Verbände im IVD und setzt sich aus den Mitgliedern der fünf Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammen. Derzeit sind in ihm rund Mitglieder organisiert. Zu den Mitgliedsunternehmen zählen Immobilienberater, Immobilienmakler, Bauträger, Immobilienverwalter, Finanzdienstleister und Bewertungs-Sachverständige und viele weitere Berufsgruppen der Immobilienwirtschaft. Der IVD ist im Jahr 2004 als Zusammenschluss aus den bis dahin selbständigen Traditionsverbänden Ring Deutscher Makler (RDM) und Verband Deutscher Makler (VDM) entstanden. Die Aufnahme in den IVD erfolgt nach Abschluss einer umfassenden Sach- und Fachkundeprüfung und gegen Nachweis des Abschlusses einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung. 8

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