Rechtsanwalt Ein exklusiver Service der Genossenschaftsbanken in Baden-Württemberg Bayern Berlin Bremen Hamburg Mecklenburg- Vorpommern

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1 GK 069 Rechtsanwalt Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Kanzleigründung: Der wirtschaftliche Rahmen 2 Kanzleigründung: Die wirtschaftliche Planung 3 Betriebsabläufe / Organisation 4 Gebühren / Honorare 5 Spezialisierungen 6 Anwalt als Wirtschaftsberater 7 Investitionen / Finanzierung 8 Rechtsfragen rund um die Kanzleigründung 9 Spezielle Gründerinfos 10 Gründerkontakte / -informationen 11 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Kanzleigründung: Der wirtschaftliche Rahmen Die Branche auf einen Blick: Branche rund Kanzleien (umsatzsteuerpflichtig, 2012) rund zugelassene Rechtsanwälte (2014, BRAK) davon rund Fachanwälte (2013) Branchenumsatz rund 16,7 Mrd. EUR (2012, netto) Durchschnittsumsatz rund EUR (RAs ohne Notariat) Wettbewerber in einzelnen Rechtsbereichen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, nicht-anwaltliche Mediatoren; Unternehmensberater Die beruflichen Aussichten für Existenzgründer sind vorsichtig und zurückhaltend zu beurteilen. Laut DAV müssten die Gebührensätze um durchschnittlich 15 Prozent angehoben werden, um die Einnahmeverluste der Anwaltschaft seit 1994 auszugleichen. Besonders unter den jüngeren Rechtsanwälten nimmt die Zahl derer zu, deren Jahresumsätze unter EUR (!) liegen; die Hälfte der Anwälte erzielt Nettoeinnahmen gerade einmal in dieser Höhe. Denn: Die Nachfrage nach anwaltlicher Beratung und Vertretung im Vorfeld der Gerichte steigt nicht in gleichem Maße wie die Zahl zugelassener Rechtsanwälte. Branche rund Kanzleien (umsatzsteuerpflichtig, 2012) davon rund Anwaltsnotar-Kanzleien rund Nur-Notar-Kanzleien selbständig tätige Rechtsanwälte (IFB 2011) rd Rechtsanwälte zugelassene RAs rund Rechtsanwälte (BRAK 2014) davon rund 29 % Fachanwälte (2013) rund 4 % Anwaltsnotare (2014) Rund 5 Prozent der Anwälte arbeiten in Großkanzleien, der Regelfall sind weiterhin die lokalen Sozietäten mit zwei bis 10 Anwälten. Laut DAV arbeiten über drei Viertel seiner Mitglieder in Sozietäten bis 5 Anwälten, allerdings sind hier nicht alle Anwälte organisiert. Die Konkurrenzdichte ist erheblich: Nach Angaben der IFB-Studie zur Lage der Freien Berufe kommen rund 730 potentielle Mandanten auf einen selbständigen Anwalt, noch 2000 waren es 43 Prozent mehr (ohne Firmenkunden, 2011). Denn: Lange drängten jährlich mehrere tausend junge Juristen auf einen schon engen Markt; jedes Jahr eröffneten bis junge Anwälte eine Kanzlei, während der Deutsche Anwaltsverein neue Anwälte für ausreichend hält. Seit 1996 hat sich die Zahl der zugelassenen Rechtsanwälte mehr als verdoppelt. Mittlerweile hat sich dieses Wachstum im Angebot juristischer Beratung verlangsamt, 2012 wurden nach Angaben der BRAK noch rund Anwälte neu zugelassen.

4 VR-GründungsKonzept GK069 4 Branchenumsatz (2012, netto) rund 16,7 Mrd. EUR Kanzleien mit Jahresumsatz < EUR *) rund 72 % Kanzleien mit weniger als 10 tätigen Personen (2011) rund 86 % *) 2012, zusammen mit Steuerberatung erfasst Der Umsatz der 50 größten Kanzleien hat zwischen 2009 und 2012 um 12 Prozent zugenommen (juve 2013), im gleichen Zeitraum wuchs die Anwaltschaft um 9 Prozent. Aber: Die vielen umsatzschwächeren Kanzleien erzielen zusammen lediglich einen Marktanteil von knapp 20 Prozent am Honorarumsatz. Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleister setzten besonders im 4. Qu deutlich mehr um als im Vorjahresquartal (+ 4,7 %), danach stagnierten die Umsätze, erst im II. und III. Qu zeigte der Trend wieder aufwärts (+ 3,5 % bzw. 3,9 % zu den Vorquartalen, destatis). Im Gesamtjahr 2013 erzielte dieser Sektor ein Umsatzplus von 2 Prozent. Nur mehr jeder siebte arbeitet als Einzelanwalt, der überwiegende Teil der Anwaltschaft hat sich in kleinen Kanzleien bis 3 Anwälte zusammengeschlossen (insgesamt rund 75 %). Dieser deutliche Trend zu Sozietäten (und anderen Formen der Zusammenarbeit) birgt nicht nur den Vorteil eines gemeinsamen, effizienteren Back Office, sondern trägt auch der Spezialisierung der Anwaltschaft Rechnung: So lassen sich die Wünsche der Mandanten bedienen, die zum einen die Spezialisierung als Qualitätsmerkmal sehen, zum anderen mit allen juristischen Problemen in einer Kanzlei aufgehoben sein möchten (Prognos- Studie, 2012). Praktiker sehen derzeit im Sektor der Firmenkunden vor allem Mandate aus den Bereichen Insolvenzrecht und Arbeitsrecht; im Bereich der Privatkunden haben Fälle aus dem Sozialrecht, Arbeitsrecht und Familienrecht zugenommen. Nicht-anwaltliche Konkurrenten Sonstige Rechtsberatung rund Unternehmen zusammen 1,15 Mrd. EUR Umsatz (2012) Diese verhältnismäßig kleine Gruppe von Berufen umfasst u.a. Rentenberater, Rechtsbeistände oder juristische Gutachter. Nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz zugelassene Spezialisten Architekten / Bauingenieure Baurecht / Sachmängelhaftung Diplom-Kaufleute (u.ä. Qualif.) Sanierungs- / Insolvenzberatung Banken Vermögensübertragung / Unternehmensnachfolge Erbenermittler Mitarbeit an Erbscheinantrag Banken / Steuerberater Testamentsvollstreckung Steuerberater, Wirtsch.prüfer Steuerrecht / ggf. auch Prozessvertretung So haben v.a. kleinere Kanzleien mit überwiegend privaten Mandanten mit der Konkurrenz bei der Schadenregulierung zu kämpfen. Nach wie vor bleibt die umfassende Rechtsberatung Volljuristen vorbehalten. Aber: Die aufgelisteten Berufsgruppen dürfen im Rahmen ihrer Haupttätigkeiten in diesen Rechtsgebieten Beratung als Nebenleistung anbieten. Inkasso-Unternehmen dürfen - im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit - Rechtsauskünfte über konkrete Forderungen geben, um Kunden zu gewinnen (Az. 1 BvR 423/99).

5 VR-GründungsKonzept GK069 5 Wie weit sich die angelsächsische Praxis durchsetzen kann, Standardaufgaben (etwa bei der Prüfung von Standardverträgen) an externe Rechtsdienstleister zu vergeben, ist noch kaum abzusehen. Wenn dies der Fall wäre, würde sich ein Preisdruck auf die Kanzleien ergeben. Erlaubnisfrei bleiben die Fördermittelberatung sowie alle Tätigkeiten, die über das bloße Auffinden, die Lektüre, die Wiedergabe und die schematische Anwendung von Rechtsnormen nicht hinausgehen: Fernsehen, Zeitschriften und Zeitungen berichten mit steigender Tendenz über Rechtsfälle und geben Ratschläge. Rechtstipps per zu Dumpingpreisen, virtuelle Auskunft innerhalb weniger Stunden sind keine Seltenheit mehr, wobei die Regeln zum Beratungsmonopol des Berufsstandes oft bis zum Äußersten strapaziert werden.

6 VR-GründungsKonzept GK Kanzleigründung: Die wirtschaftliche Planung Durchschnittsumsatz / Rechtsanwälte Anwaltsnotare Nur-Notare rd EUR (2012, netto) rund EUR rund EUR Durchschnittsumsatz/tätige Person inkl. Anwälte (2011) rd EUR Erzielen kleinere Kanzleien (bis EUR Jahresumsatz, im Schnitt 2,5 Beschäftigte inkl. Inhaber) im Schnitt rund EUR im Jahr (destatis 2011), erreichen (nach Ergebnissen von jure Rechtsmarkt 2010) schon die Umsätze je Anwalt in den ertragsreichsten Sozietäten und Rechtsfirmen zwischen EUR und EUR im Jahr. Kostenstruktur: Betriebsvergleiche des Instituts für Freie Berufe haben gezeigt, dass deutlich über die Hälfte der Honorarumsätze für Betriebsausgaben wie Mieten, Mietnebenkosten und Lohnkosten aufgewendet werden müssen (53-61 Prozent, je nach Kanzleigröße). *) Einzelkanzlei Sozietät überreg. Sozietät Personalkosten 28 % 28 % 26 % Sachkosten 25 % 19 % 18 % Raumkosten 8 % 7 % 9 % Überschuss 39 % 46 % 47 % *) in % v. Umsatz Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass das rechnerische Ergebnis vor Steuern für Einzelanwälte in kleinen Kanzleien im Schnitt rund EUR beträgt, in den umsatzstarken hingegen rund EUR je Inhaber: Kanzleien unter *) Kanzleien über *) EUR Jahresumsatz Personalkosten 16,6 % 27,9 % Fremdleistungen 4,3 % Sachkosten 17,6 % 15,7 % Raumkosten 7,9 % 5,8 % Überschuss 57,9 % 46,3 % *) 2011, jeweils in % v. Nettoumsatz, Dienstleistungserhebung, erfasst RAs zusammen mit Patentanwälten, Notaren und rechtsberatenden Berufen Haftpflichtversicherung. Nach Angaben eines großen Anwaltsversicherers meldet heute schon jeder vierte Anwalt pro Jahr einen Fall, bei dem der Mandant Regressansprüche an ihn stellt. In der Praxis geben sich Anwälte selten mit der Mindestdeckungssumme zufrieden, sondern schließen darüber hinaus Einzelzusatzversicherungen ab. Sie müssen auch für Schäden gerade stehen, die durch Arbeiten entstehen, die an das Personal delegiert werden. Ursachen für Haftpflichtschäden sind häufig Fristversäumnisse, die aus einer mangelhaften Organisation der Kanzlei oder Arbeitsüberlastung resultieren. Zudem zieht die Rechtsprechung den Anwalt immer dann zur Haftung heran,

7 VR-GründungsKonzept GK069 7 wenn er Mandate in Rechtsgebieten falsch handhabt, in denen er sich nicht ausreichend auskennt oder fortgebildet hat. Zudem muss die Beratung auf dem aktuellen Stand höchstrichterlicher Rechtssprechung sein (BGH: IX ZR 54/02). Private Versicherungen. Als selbständiger Rechtsanwalt müssen Sie neben den vorgeschriebenen beruflichen Versicherungen (s. unten: Organisation) auch Ihren privaten Versicherungsschutz planen: Alters- / Risikovorsorge. Für Anwälte gibt es die Mitgliedschaft in den anwaltlichen Versorgungswerken.. Zur Absicherung Ihrer Familie oder von Krediten sollten Sie zumindest eine Risikolebensversicherung haben. Sie zahlt im Todesfall die Versicherungssumme an die Hinterbliebenen oder den Kreditgeber. Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Da Ihre Einnahmen von Ihrem persönlichen Arbeitseinsatz abhängen, sollten Sie zusätzlich zu Ihrer Krankenversicherung eine Tagegeldpolice abschließen. Sie sorgt dafür, dass Sie bei längerer Krankheit zumindest Ihre wichtigsten persönlichen und beruflichen Kosten decken können. Arbeitslosenversicherung. Für Junganwälte, die sich aus einer Beschäftigung heraus selbständig machen, kann die freiwillige Arbeitslosenversicherung interessant sein (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.

8 VR-GründungsKonzept GK Betriebsabläufe / Organisation Akquisition von Mandaten, Aktenablage, Bibliothek, Computereinsatz, Rechnungswesen und Fristeneinhaltung können die Arbeitszeit enorm belasten - oder aber den Kopf frei halten für die eigentliche Tätigkeit, je nachdem wie effektiv die Abläufe organisiert sind. Wer nicht allein starten möchte, muss nicht gleich eine Sozietät gründen, eine lose Bürogemeinschaft bietet ähnliche Vorteile, was die effiziente Nutzung von und die Kostenteilung in der Kanzlei betrifft. Gleichzeitig kann jeder der Einzelanwälte auf Spezialisierungen oder Erfahrungen der Büropartner zurückgreifen mithin auch gemeinsam für bestimmte Mandate arbeiten. Personal. Den Rechtsanwaltsfachangestellten kommt eine besondere Bedeutung zu. Sie müssen absolut zuverlässig, vertrauenswürdig und verschwiegen sein und ihr Metier ausgezeichnet beherrschen, weil in den Schriftstücken der kleinste Fehler eine immense Bedeutung haben kann. Knapp ein Viertel der Einzelanwälte verzichtet, zumeist aus Kostengründen, auf jeden Mitarbeiter. Ein externes Schreibbüro mit der Erstellung von Schriftsätzen zu beauftragen, kann eine Lösung sein, wenn dort entsprechend qualifiziertes vertrauenswürdiges Personal arbeitet. Zahlen Sie lieber etwas mehr und stellen Sie als Anfänger eine Praxis erfahrene ReNo-Kraft ein, die Sie gerade zu Beginn Ihrer selbständigen Tätigkeit in der täglichen Organisation der Arbeit sehr unterstützen kann. Angebot und Nachfrage sind auf diesem Teilarbeitsmarkt recht ausgeglichen und die Gehälter noch bezahlbar. Jeder zehnte selbständige Jurist wählt die Bürogemeinschaft ansonsten unabhängiger Anwälte, um Personalkosten (und Raumkosten) zu senken. E-Justiz. Im Jahr 2022 soll die Nutzungspflicht für den elektronischen Rechtsverkehr zwischen Anwälten und Gerichten und Staatsanwaltschaften in Kraft treten. Bis dahin werden die nötigen Maßnahmen stufenweise realisiert derzeit nehmen die Gerichte im Verantwortungsbereich des Bundesjustizministers am Verfahren teil sowie etliche Gerichte auf Länderebene und das Patentamt. Flächendeckend allerdings kann im Rahmen des bestehenden Systems noch nicht digital kommuniziert werden, zumal Fragen der Identifikation und Sicherheit noch nicht endgültig beantwortet sind. Technische Voraussetzung für die derzeitige Teilnahme an elektronisch abgewickelten Verfahren ist die Möglichkeit, oder D zu benutzen bzw. Dokumente elektronisch zu signieren. (Dafür benötigt der Anwalt eine Chipkarte, die seine Signatur (Verschlüsselung) gespeichert hat und ihn/sie eindeutig identifiziert. Zusätzlich benötigt die Kanzlei ein Chipkartenlesegerät und entsprechende Software für die EDV.) Ab 2016 sollen die Vorschriften für ein elektronisches Schutzschriftenregister und das elektronische Postfach für Anwälte in Kraft treten; für die sichere Übermittlung von elektronischer Post ein elektronisches Postfach für jeden RA bei der BRAK, für das einmalig die Identifizierung vorgenommen werden muss. Ab 2018 soll das Mahnwesen / Vollstreckungsbescheide über die Identifizierung durch den neuen Personalausweise möglich werden. Zugleich soll der elektronische Zugang zu allen deutschen Gerichten auf einem sicheren Übermittlungsweg, aber ohne qualifizierte elektronische Signatur möglich sein.

9 VR-GründungsKonzept GK069 9 zur Einrichtung der technischen IT-Infrastruktur an allen Gerichten wird eine Übergangszeit bis auf Länderebene erlaubt. Marketing. Nach einer Studie des IFB von 2005 verfügen nur 10 Prozent der Kanzleien über ein Marketing-Konzept und nach Ansicht von Beratern und Erfahrungen von Werbetreibenden hat sich in kleineren Kanzleien daran noch nicht viel geändert. Dabei lässt das Standesrecht mittlerweile Werbung in eigener Sache zu. Damit verbessern sich vor allem die Chancen für entsprechend qualifizierte Berufsanfänger. Rechtsanwälte dürfen Anzeigen schalten, Plakate kleben (lassen), eine eigene Homepage im Internet betreiben, Kanzleibroschüren und Flyer an Nicht- Mandanten verteilen (lassen), sie dürfen sich in Internetverzeichnisse und Suchmaschinen eintragen. Es gibt (größere) Kanzleien, die Sportsponsoring betreiben und auf Bussen und Bahnen für sich werben. Weniger kostentreibend sind persönliche Aktivitäten, wie z.b. private Kontakte und Kontakte innerhalb der Branche zu nutzen Fachvorträge vor Mitgliedern von Verbänden und Vereinen (z.b. Einzelhandelsverband, Tennis-Club, selbst Volkshochschulschulen), die den Interessen der Teilnehmer entgegen kommen (z.b. aktuelle Änderungen des Wettbewerbsrechts oder erbrechtliche Fragen). Einige Anwälte schreiben mittlerweile persönliche Blogs, in denen sie zu Rechtsfragen Stellung nehmen, etwa aktuelle Urteile von allgemeinem Interesse bewerten oder erläutern, und sich einen Namen machen. Mund-zu-Mund-Propaganda: Die individuelle und persönliche Betreuung der Mandanten, z.b. kurzfristige Termine, keine Wartezeiten, eine Atmosphäre des Vertrauens und der Offenheit, Freundlichkeit des Personals bei Telefonaten und beim Empfang, flexible Arbeitszeiten, Hausbesuche (falls erforderlich), Korrektheit bei der Einhaltung aller Termine und Fristen, Sachkenntnis und Spezialisierung sowie natürlich möglichst viele Erfolge werden dafür sorgen, dass Ihre Mandanten zufrieden sind, sie weiterempfehlen und sich auch in weiteren Fällen wieder an Sie wenden. Franchisemodelle. Der Existenzgründer kann im Idealfall einen mehr oder weniger bekannten Markennamen und ein mehr oder weniger bewährtes Geschäftskonzept nutzen sowie weitere Serviceleistungen der Mutterfirma: Selbständiges Wirtschaften unter dem Dach einer Dienstleistungsmarke. Dafür ist eine Lizenzgebühr zu entrichten, einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit und/oder als regelmäßige Umsatzbeteiligung des Franchisegebers. Theoretisch versprechen Franchiseangebote dem Junganwalt, der in der Ausbildung ja kaum unternehmerisches Know-how erworben hat, vor allem: Erleichterung beim organisatorischen / wirtschaftlichen Aspekt der Kanzleiführung, Hilfe bei der Akquisition durch das Gewicht der Marke, Netzwerke der teilnehmenden Kanzleien und gemeinschaftliche Werbung. Das Risiko: Wer sich für die Franchiseangebote interessiert, muss sich darüber im Klaren sein, dass er ein Stück seiner betriebswirtschaftlichen Unabhängigkeit zugunsten der Einheitlichkeit der Organisation aufgibt. Zudem steht noch der Beweis aus, dass sich in der Praxis Marken -Kanzleien tatsächlich in steigenden Mandentenzahlen vor Ort niederschlagen. Das Beispiel einer überregionalen Marken -Sozietät (kein Franchise!) zeigt, dass rechnerisch nur EUR Umsatz pro Partner erwirtschaftet wurden, wovon dann die Kosten der einzelnen Kanzleien zu begleichen waren. Zurzeit sind keine echten Franchiseangebote auf dem Markt, einer der bisherigen Anbieter hat ein Kooperationsmodell entwickelt. Die angebotenen Modelle im Bereich der Rechtsanwaltskanzleien haben bisher weder für die Mutterfirmen noch für die teilnehmenden Anwälte den gewünschten Erfolg gebracht.

10 VR-GründungsKonzept GK Gebühren / Honorare Nach Untersuchungen der Weltbank und einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (2008) sind die Rechtsanwaltshonorare in Deutschland im internationalen Vergleich eher niedrig. Aufwandsabhängig kann die 0,5-fache bis 2,5-fache Gebühr erhoben werden (die Gebührentabelle der BRAGO wurde vom RVG - Rechtsanwaltsvergütungsgesetz im Wesentlichen übernommen). Dabei wurde ein neuer Faktor von 1,3 geschaffen, für Fälle, die nicht besonders umfangreich oder schwierig sind. Er darf nicht gewohnheitsmäßig für jeden Vorgang angewandt werden. In der Praxis kommen höhere Faktoren selten zum Ansatz; im Schnitt bewegt sich die Honorarspanne nur zwischen dem 0,8-fachen und dem 1,5-fachen Satz. Dies resultiert u.a. aus der Marktmacht der Rechtschutzversicherer, die i.d.r. nur die 1,3-fache Gebühr ersetzen. Weitere Eckpunkte: die Verfahrensgebühr wird mit der Geschäftsgebühr verrechnet, die der RA für seine außergerichtliche (grundsätzliche) Tätigkeit erhebt (diese Verrechnung gilt nicht für Dritte, etwa Prozessgegner, muss entsprechend in voller Höhe festgesetzt werden) ab 2013 wird eine Zusatzgebühr für umfangreiche gerichtliche Beweiserhebungen eingeführt, die dem Mehraufwand des RA in bestimmten Verfahren Rechnung trägt als Mediatoren tätige RAs können das RVG anwenden Vergütungen im Strafrecht liegen im Schnitt um 30 Prozent über den bisherigen, also deutlich mehr als in anderen Rechtsfeldern für Honorarstreitigkeiten mit Mandanten steht für außergerichtliche Einigung die unabhängige Ombudsstelle bei der BRAK zur Verfügung Beratungen. Die Honorare sind mit den Mandanten frei - und ausdrücklich - zu vereinbaren, i.d.r. werden frei ausgehandelte Stundensätze angewandt, wie sie bislang schon üblich waren. Daraus ergibt sich nicht unbedingt eine Chance, die Einnahmen zu verbessern: In der aktuellen Konkurrenzsituation dürften nur erfahrene Spezialisten ihr Fachwissen zu interessanten Honoraren vermarkten können. Wird kein Honorar vereinbart, gilt die übliche Vergütung nach BGB, die in den nächsten Jahren in etwa den früheren Gebühren entsprechen dürfte. Die Erstberatung von privaten Verbrauchern ist auf pauschal 190 EUR beschränkt (abweichende Vereinbarungen sind erlaubt). Kostendeckender Stundensatz um 150 EUR (laut DAV) Nach einer Handelsblatt-Umfrage von 2004 variierten damals die Stundensätze für freigegebene Dienstleistungen zwischen im Schnitt 198 EUR für Junganwälte, 247 EUR für angestellte Anwälte und 362 EUR für Partner. Davon können die meisten Einzelanwälte heute nur träumen: Eher im Gegenteil versuchen Existenzgründer, mit nach Stundensätzen abzurechnender Rechtsberatung die Honorarsätze zu unterbieten und auf diese Weise dringend benötigte Mandate zu gewinnen. Anwaltsketten warben bereits mit Stundensätzen für die Erstberatung von 10 EUR, andere Sozietäten boten die Stunde für 36 EUR an.

11 VR-GründungsKonzept GK Erfolgsabhängige Vergütung. Erfolgshonorierung ist im Einzelfall zulässig, sofern der Auftraggeber aufgrund seiner wirtschaftlichen Verhältnisse bei verständiger Betrachtung ohne eine solche Vereinbarung von der Rechtsverfolgung abhalten werden würde. Dabei spielt auch das Kostenrisiko eine Rolle, das der Klient ggf. mit der Rechtsverfolgung eingehen würde.

12 VR-GründungsKonzept GK Spezialisierungen Private Mandanten (2010) Abschätzung des Marktvolumens rund 2,83 Mrd. EUR davon Leistungen der Rechtsschutzversicherungen rund 2,34 Mrd. EUR Leistungen / öffentliche Hand *) rund 495 Mio. EUR Struktur der Mandate (mit Bezug zu Rechtschutzversicherungen, 2010) Vertrags-, Sachen-, Schadensersatzrecht rund 33 % Verkehrsrecht rund 28 % Arbeitsrecht rund 16 % Sonstige Rechtsgebiete rund 23 % *) Prozesskostenhilfe, Beratungshilfe Die Praxis zeigt, dass Anfänger oft einen besonders hohen Anteil an wirtschaftlich unattraktiven Mandaten haben, die viel Aufwand verursachen und wenig Geld bringen. So versuchen Anwälte, sich mit Massenklagen nicht nur einen Namen zu machen, sondern auch durch die Vielzahl der Kläger den Streitwert zu erhöhen, bei relativ gleichförmiger Arbeit. Manch Existenzgründer bemüht sich auch, aus dem Verschicken von Abmahnungen Einkommen zu erzielen. Neuestes Medium im Wettbewerbsrecht ist das Internet: Von fehlenden Impressum-Einträgen auf Websites selbst von Großunternehmen bis zu längst zurückgezogenen Artikel in Online-Archiven von Zeitungen und Zeitschriften reicht das Betätigungsfeld. Eine zusätzliche Einkommensquelle erschließen sich auch Kollegen, die im Rahmen von Anwaltshotlines entweder vermittelt durch Rechtsschutzversicherer oder mit eigenem Marketing Erstberatungen am Telefon anbieten. Insbesondere für Anwälte im Familien-, Steuer- und Erbrecht bietet sich der Trend zur Finanzberatung für vermögende Privatkunden an. Zwar muss sich der Anwalt im klaren sein, dass die Berufshaftpflicht bei falschen Empfehlungen nicht greift - anders als viele Finanzvermittler können die Juristen aber auf ihre Unabhängigkeit verweisen: Ein direkter Vertrieb von Finanzprodukten ist schon vom Standesrecht her untersagt, der Anwalt kann also keine Provision kassieren, mithin neutral beraten. Fachanwaltstitel rund (2013) (rund Anwälte tragen Mehrfachtitel) davon rund Fachanwälte für Arbeitsrecht rund Fachanwälte für Familienrecht rund Fachanwälte für Steuerrecht rund Fachanwälte für Verkehrsrecht rund Fachanwälte für Miet-/Wohneigentumsrecht rund Fachanwälte für Strafrecht Mittlerweile 20 Rechtsgebiete stehen für die Fortbildung zum Fachanwalt zur Wahl, zu fast 70 Prozent haben sich die Fachanwälte auf die aufgeführten Fächer konzentriert, während sich beispielsweise im Fach Transport- und Speditionsrecht (seit 2006) erst knapp 170 Kollegen qualifiziert haben. Neueren Datums (2007) sind die Fachanwaltschaften für gewerblichen Rechtsschutz, Urheber- und Medienrecht, IT-Recht sowie (seit 2008) Banken- und Kapitalmarktrecht. Weitere Fachanwaltschaften: Sozialrecht, Versicherungsrecht, Verwal-

13 VR-GründungsKonzept GK tungsrecht, Bau- und Architektenrecht, Miet- und Wohneigentumsrecht, Medizinrecht, Verkehrsrecht und Erbrecht. Neu seit Juli 2009: Agrarrecht. Insgesamt knapp Rechtsanwälte weisen zudem die Doppelqualifikation als Steuerberater und/oder Wirtschaftsprüfer bzw. Buchprüfer auf (mit rückläufiger Tendenz, 2013). Umsatzstruktur *) 25 % Zivilrecht 18 % Wirtschaftsrecht 16 % Notariat 12 % Arbeitsrecht 11 % Patente / Urheberrecht 6 % Strafverfahren 12 % sonstige Rechtsgebiete und Tätigkeiten *) letztmalige Daten aus Sondererhebung, destatis, 2004 Wirtschaftlich bietet die Fachanwaltschaft - wie auch die Spezialisierung - einen Vorteil in der Akquisition von Mandanten, der aber je nach Studie unterschiedlich bewertet werden muss. Ergab eine Studie von exeo Strategic Consulting 2005, dass Spezialkenntnisse für 16 Prozent der Befragten ein wesentliches Auswahlkriterium ist, ergab eine Umfrage des Soldan Instituts schon 2007, dass die Fachanwaltschaft für 80 Prozent der potentiellen Mandanten eine wichtige Rolle bei der Anwaltssuche spielt. Untersuchungen des IFB Instituts für Freie Berufe zeigen schon für die späten 90er Jahre, dass Spezialisierung mit wirtschaftlichem Erfolg einhergeht: Fachanwälte, Anwaltsnotare oder Anwälte mit Zusatzqualifikationen wie Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer konnten um knapp 80 Prozent höhere Stundenhonorare erzielen als Generalisten. Laut Prognosstudie (2012, DAV) haben in den Jahren bis 2010 v.a. die Fachgebiete IT-Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Urheber- und Medienrecht sowie die Bereiche Sozialrecht, Steuerrecht und Agrarrecht Umsatzsteiegrungen der entsprechend spezialisierten Kanzleien verzeichnet. Hinweis: Während der Angestelltenzeit können wohl Qualifikationen hinsichtlich der praktischen Fallerfahrung gewonnen werden die Fachanwaltschaft selbst können Berufsanfänger aber nicht direkt, sondern erst frühestens drei Jahre nach Zulassung beantragen. Verfahren in der Rechtspflege 2010 (destatis) bei den Staatsanwaltschaften rund 4,61 Mio. Neuzugänge bei Strafgerichten rund Neuzugänge bei Zivilgerichten rund 1,59 Mio. Neuzugänge bei Familiengerichten rund Neuzugänge bei Arbeitsgerichten rund Neuzugänge bei Sozialgerichten rund Neuzugänge bei Verwaltungsgerichten rund Neuzugänge bei Finanzgerichten rund Neuzugänge Anwaltsnotare. Die Möglichkeit Anwaltsnotar zu werden, besteht in den Ländern Berlin, Bremen, Niedersachsen, Teilen Nordrhein-Westfalens (im Wesentlichen rechtsrheinisch), dem württembergischen Rechtsgebiet Baden- Württembergs sowie in Schleswig-Holstein. Hier werden Notarstellen an besonders qualifizierte Rechtsanwälte vergeben, für Existenzgründer also eine Spezialisierung, die erst im zweiten Step anzugehen ist.

14 VR-GründungsKonzept GK Wirtschaftlicher Vorteil: Klienten, die einen Rechtsanwalt nur selten oder gar nicht benötigen, nehmen verschiedene notarielle Leistungen in Anspruch, z.b. bei Haushypotheken oder Erbschaftsregelungen. Wie die Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, liegt der Honorarumsatz von Anwaltsnotaren deutlich über dem der übrigen Anwaltschaft, im Schnitt um 65 Prozent (2007). Im Gegensatz zum hauptberuflichen Notar darf der Anwaltsnotar zugleich den Beruf des Patentanwalts, Steuerberaters, Wirtschaftsprüfers und vereidigten Buchprüfers ausüben. Hinweis: Neue oder zusätzliche Anwaltsnotare werden nur zugelassen, wenn ein Kollege sich mit Erreichen der Altersgrenze zurückzieht (70 Jahre) oder die Beurkundungszahlen deutlich zugenommen haben. Es bestehen lange Wartelisten. (Insofern wird die zukünftig erlaubte Zulassung von EU-Bürgern zur deutschen Notariatsausbildung, die einem EuGH-Urteil vom Mai 2011 folgen wird, voraussichtlich keine gravierenden Folgen für die wirtschaftliche Situation zur Folge haben.)

15 VR-GründungsKonzept GK Anwalt als Wirtschaftsberater Mandantenstruktur letztmalige Daten aus Sondererhebung, destatis, 2004 rund 68 % Unternehmen rund 27 % private Haushalte fast 5 % öffentliche Institutionen Anteile (gerundete Werte) Private Mandate Gewerbl. Mandanten Einzelkanzlei 78 % 22 % Bürogemeinschaften 82 % 18 % Sozietät / allg. Rechtsberatung 70 % 30 % Sozietät mit mehreren Fachgebieten 48 % 52 % Sozietät mit einem Fachgebiet 30 % 70 % Der Anteil an gewerblichen Mandaten von Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten bei den Sozietäten mit fachlichen Schwerpunkten liegt mit 15 % bzw. 14,5 % der Mandanten am höchsten. Prognos / DAV 2012 Rechtsanwälte schöpfen die Tatsache, dass sie überwiegend Unternehmen anwaltlich vertreten, noch zu wenig aus, auch weitere Dienstleistungen anzubieten. Dabei muss es nicht um Unternehmensberatung im klassischen Sinne gehen: Auch Schulungen und Beratungen im Vorfeld der Gesetzgebung bietet sich an. So zum Beispiel das Wettbewerbsrecht im Rahmen der IT-Aktivitäten eines Unternehmens oder der korrekte Umgang mit internen und externen Bewerbern im Rahmen des Antidiskriminierungsgesetzes. Kooperationen. Ein Weg, sich örtlichen Firmen zu empfehlen, besteht in der Gründung fachübergreifender Wirtschaftskanzleien, die einen ähnlichen Rundum-Service bieten wie die überörtlichen Kanzleien, die sich zu modernen Dienstleistungsunternehmen entwickelt haben. Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in einer Bürogemeinschaft geben dem Klienten das Gefühl, Beratung aus einer Hand zu bekommen, auch wenn ihm, rechtlich gesehen, wirtschaftlich unabhängige Freiberufler gegenübersitzen. Knapp 15 Prozent der deutschen Anwälte hat sich einer solchen engen Kooperation angeschlossen. Umsatzanteil / ausländische Mandanten 10,8 % *) Aber: Daten einer einmaligen Sondererhebung des Statistischen Bundesamtes / Eurostat zeigen, dass schon 2004 rund 34 % der deutschen Kanzleien grenzüberschreitend tätig waren. *) Statistisches Bundesamt, Dienstleistungserhebung 2011 Seitens der Mandantschaft werden zunehmend länderübergreifende Qualifikationen und Dienstleistungen erwartet; jede größere Kanzlei benötigt auf europäisches Recht orientierte Anwälte. Jungen Juristen mit entsprechender Qualifikation eröffnen sich hier neue Chancen, die Fachgebiete reichen hierbei von Steuerfragen über Gesellschaftsrecht, IT-Recht, Vermögensdispositionen bis hin zum Tourismus. Sprachkenntnisse, vor allem Englisch und Französisch, sind unerlässlich. Der Einzelkämpfer wird jedoch selbst bei geeigneter Qualifikation mit einem sehr harten Konkurrenzdruck seitens großer Sozietä-

16 VR-GründungsKonzept GK ten zu kämpfen haben. Bei internationalen Beratungen sind Kooperationen mit europäischen Partnern sinnvoll: sie helfen, dem erweiterten Beratungsbedarf ohne zusätzliche Personalkosten zu entsprechen. Unternehmensanwalt. Anwaltsnotare mit entsprechender Spezialisierung haben die Möglichkeit, eine Komplettberatung für Firmen im internationalen Wirtschaftsrecht und auf dem Gebiet der Vermögensbetreuung anzubieten. Der Klientenkreis besteht hauptsächlich aus kleinen und mittleren Unternehmen. In der Praxis ist es häufig so, dass der Firmenanwalt zugleich auch Notar ist und z.b. Neugründungen von GmbHs vom Zeitpunkt des Gesellschaftervertrags an bei allen weiteren Verträgen und Verhandlungen inhaltlich und formell betreut. Hinweis: Aufgrund des Verbots der Vorbefassung kann der Anwaltsnotar praktisch jeweils nur als Rechtsanwalt oder Notar auftreten.

17 VR-GründungsKonzept GK Investitionen / Finanzierung Kapitalbedarf mind EUR Diese - nicht ganz ernst gemeinte - Mindestsumme weist auf ein sehr bescheidenes Gründungskonzept hin: den Start ohne Partner und ohne Personal in der eigenen Wohnung. Die damit verbundenen Kosten, wie z.b. für EDV und Büroausstattung, halten sich in engen Grenzen, die Gewerbemiete, Mietnebenkosten, Telefonkosten etc. werden ebenfalls minimiert. Hinweis: Im Fall einer Mietwohnung muss die Erlaubnis des Hausbesitzers eingeholt werden, da Sie berufsrechtlich verpflichtet sind, ein Praxisschild am Hauseingang anzubringen (abweichende Rechtsauffassungen dazu bestehen; ein Praxisschild ist aber zugleich die Minimalform des Marketings). Bei Anmietung und entsprechend angemessener Ausstattung von Büroräumen für die Kanzlei muss mit Mindestkosten von EUR bis EUR gerechnet werden. Darin enthalten wären eine ausreichend dimensionierte IT- und Kommunikationstechnik, die Einrichtung (inkl. Sekretariatsarbeitsplatz (auch wenn zunächst noch keine fest angestellte Kraft beschäftigt wird), Literatur, Robe und Büroausstattung. Die Betriebskosten spielen bei regulären Kanzleigründungen eine große Rolle beim Startkapital. Bedenken Sie bei Ihrer Finanzplanung, dass Ihre Bezahlung in der Regel erst nach Ende eines Rechtsstreites erfolgt. Schon Beratungssachen können 4 Monate Laufzeit und mehr haben, gerichtlich anghänige Sachen ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen. Für den Start in der Einzelkanzlei sollten Sie über eine Rücklage für 12 Monate verfügen. Deren Höhe hängt von ihren konkreten Kosten ab - als Anhaltspunkt für das eigene Wirtschaften dienen die konkreten Kosten wie auch die Werte aus den oben zitierten Betriebsvergleich (s. Wirtschaftliche Planung). Besonders für langwierige Mandate empfiehlt es sich, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, einen Vorschuss zu erheben (in jedem Fall möglich: 9 RVG). Die Übernahme von Dauermandaten für Firmen zahlt sich in jedem Fall aus. Zumindest Ihre festen Kosten sollten durch ständige Einnahmen abgedeckt sein. Finanzierung. Die Finanzierung des Kaufpreises ist bei größeren Kanzleien nicht immer ganz leicht, da Banken mittlerweile die Konkurrenzsituation der Anwaltschaft kritisch sehen. Die Expertise des zuständigen Ausschusses bei der Bundesrechtsanwaltskammer kann bei den Verhandlungen unterstützen. Bei einer Neugründung ist es noch schwieriger, eine Bank von der wirtschaftlichen Tragfähigkeit Ihres Vorhabens zu überzeugen. Vorteile haben hier spezialisierte Anwälte mit einem wirtschaftlich überzeugenden Konzept und Rechtsanwälte, die auf Absichtserklärungen von zukünftigen Mandanten verweisen können, z.b. auf Dauermandate von Firmenkunden. Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfW- Mittelstandsbank (z.b. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis EUR, ERP- Gründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERP- Kapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus

18 VR-GründungsKonzept GK eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert. Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank gestellt (bis EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.r. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung. Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds

19 VR-GründungsKonzept GK Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf)+ Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: keine spezifische Förderung von Freiberuflern Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie ggf. Betriebsmittel + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen) Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit

20 VR-GründungsKonzept GK erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

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