Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR. Johannes Reichmuth

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR. Johannes Reichmuth"

Transkript

1 Konfigurationsanalyse Untersuchung geeigneter Bahnlagen durch das DLR Johannes Reichmuth Nachbarschaftsbeirat München

2 Gliederung Kapazitätsdefinitionen Methoden Ergebnisse Nutzbarkeit nach Windanalyse Klassifizierung der Bahnlagen reine Bahnkapazität Fazit 2 Folie 2 > Vortrag > Autor

3 Planungsziele FMG unter dem Gesichtspunkt Kapazität Ungeschmälerte Bestandserhaltung und optimale Windverfügbarkeit der neuen Start- und Landebahn. Kapazitätssteigerung auf mindestens 120 Flugbewegungen pro Stunde für jede der beiden Betriebsrichtungen. Maximal 4 Minuten durchschnittliche Verspätung (praktische Kapazität). Sicherstellung eines unabhängigen Zweibahnsystems für den Fall der Sperrung einer der bestehenden S-/L-Bahnen. 3 Folie 3 > Vortrag > Autor

4 Kapazitätsdefinition allgemein Maximale Anzahl an Bewegungen ( Luftfahrzeuge, Passagiere) oder maximal beförderbares Gewicht (Fracht), welche innerhalb eines gegebenen Zeitintervalls zu einem definiertem Qualitätsniveau (= level of service) durchgeführt werden können Qualitätsparameter Sicherheit Verspätungen Verlässlichkeit Pünktlichkeit Kosten Umweltbelastung Schutz vor Kriminalität/Terror Komfort Wetterabhängigkeit... Verspätung Pünktlichkeit Kosten Komfort 4 Sicherheit Security Emissionen Lärm Vorhersagbarkeit Wetterabhängigkeit Folie 4 > Vortrag > Autor

5 Kapazität ist von der Staffelung und damit vom Verkehrsmix, den Bahnlagen untereinander sowie Nutzungsstrategien der Bahnen abhängig. Je größer die Staffelungen im Mittel sind, desto geringer ist die Kapazität Mindeststaffelungsabstände nach ICAO (1 NM =1852 m) THR 2.5 NM (Endanflug) sonst 3 NM 4 NM 5 NM 6 NM Light < 7 to Medium > < Heavy > 136 to Radarstaffelung Wirbelschleppenstaffelung 5 Folie 5 > Vortrag > Autor

6 Kapazität ist abhängig vom Verspätungsniveau Sättigungskapazität Verspätung (min/lfz) Praktische 4-Minuten Kapazität als 80% - 90% der Sättigungskapazität schätzbar oder genauer durch Simulationen bestimmbar 4-Minuten-Kapazität F 4-min F S Bei höheren mittleren Wartezeiten: erhöhte Varianz in den Einzelwartezeiten schlechtere Planbarkeit Verkehrsfluß (LFZ/h) 6 Folie 6 > Vortrag > Autor

7 Kleinere mittlere Verspätung geringere Variabilität Pünktlichkeit der Verkehrsabwicklung kann mit geringeren Pufferzeiten in den Flugplänen realisiert werden Geringere Verspätung weniger Emissionen Anzahl der Bewegungen Optimum Geringere Variabilität Kostenersparnis Performance Review Unit Eurocontrol: 5 min. Reduktion der Pufferzeiten in den Flugplänen bei der Hälfte aller Flüge erspart ca. 1 Milliarde pro Jahr 7 Zeit Performance Review Unit Folie 7 > Vortrag > Autor

8 Kapazität ist abhängig vom Verhältnis der An- und Abflüge Tagesgang Flugzeugmix Kapazität ist abhängig vom Wetter Planungsprämissen: Wetter (IMC CAT I) - Sichtweite - Wolkenuntergrenze - Bahnzustand (trocken) Wind - Landungen / Starts nicht mit Rückenwind über 6 /10 Knoten - Landungen / Starts nicht bei Querwinden > 20 Knoten (trockene Bahn) 8 Folie 8 > Vortrag > Autor

9 Bahnnutzungsmöglichkeiten einer Bahn Nur Landungen Betriebsrichtung 1 Betriebsrichtung 2 Nur Starts Betriebsrichtung 1 Betriebsrichtung 2 Gemischter Betrieb Betriebsrichtung 1 Betriebsrichtung 2 9 Folie 9 > Vortrag > Autor

10 Mehrbahnsystem unabhängiger Betrieb Start-Start, Landung-Start ab 760 m, mind. 15 Grad divergierende Flugwege Landung-Landung ab 1525 m (1035 m bei Nutzung eines Precision Runway Monitor) abhängiger Betrieb Gekreuzte Bahnen oder konvergierende Geometrien mit kreuzenden An/Abflugwegen Fehlanflugwegen Landungen: Parallelbahnen unter 1525 m Bahnabstand (unter 1035 m bei Nutzung eines Precision Runway Monitor) Start-Start sowie Landung-Start: Parallelbahnen unter 760 m Bahnabstand 10 Folie 10 > Vortrag > Autor

11 Mindestabstand Parallelbahnen unabhängige Landungen abhängige Landungen 2,0 NM 2,0 NM 915 m Diagonalstaffelung 1035/1525 m * 2,5 NM 2,5 NM 760m m Diagonalstaffelung * 1035 m bei Precision Runway Monitor (PRM), sonst 1525 m 2,5 bis 6NM unter 760m 2,5 bis 6NM Diagonal: Radar- oder Wirbelschleppenstaffelung 11 Folie 11 > Vortrag > Autor

12 Mindestabstand Parallelbahnen unabhängige Starts * Starts zu Landungen unabhängig ** 760 m 15º 760 m 30º ICAO Annex 14, PANS-ATM, PANS-OPS * nur bei mindestens 15 Grad divergierenden Abflugwegen * * nur bei mindestens 30 Grad divergierenden Flugwegen (Fehlanflug zum Abflug) 12 Folie 12 > Vortrag > Autor

13 Parallelbahnen Starts zu Landungen unabhängig Verringerung oder Erweiterung des 760 m Abstands um 30 m je 150 m Schwellenversatz; jedoch nicht unter vorgegebenen Mindestabstand (300 m) +30 zu 150 Regel -30 zu 150 Regel 300 m 760 m -X m 760 m 760 m + X m 13 Folie 13 > Vortrag > Autor ICAO Annex 14

14 Parallelbahnen Starts zu Landungen unabhängig Achtung: Verringerung des 760 m Abstands erzeugt Abhängigkeit bei Landungen auf innenversetzter Schwelle 760 m -X m 300 m 760 m 760 m + X m 14 Folie 14 > Vortrag > Autor ICAO Annex 14

15 Beitrag des DLR zur Konfigurationsanalyse Unter den derzeit geltenden Regularien und den sich daraus ergebenden Randbedingungen (Staffelungen, Bahnnutzungsstrategie, Luftraumstruktur, heutige Technik und Verfahren, IMC CAT I) Abschätzung und Ermittlung der Kapazität von insgesamt 25 Ausgangsbahnlagen und 6 modifizierte Bahnlagen (gesamt 31) Selektion der Bahnlagen die 120 Bewegungen/Stunde sicher nicht erreichen die 120 Bewegungen/Stunde sicher erreichen deren Kapazität im Bereich von 120 Bewegungen/Stunde liegt, Sicherheit hinsichtlich der tatsächlichen Kapazität aber nur aus Simulationen ableitbar ist 15 Folie 15 > Vortrag > Autor

16 Abgestufter Auswahlprozess: Zeitliche Nutzbarkeit nach meteorologischen Gesichtspunkten (Quer- und Rückenwind)? Bahnkapazität >= 120 Bewegungen/h? 16 Folie 16 > Vortrag > Autor

17 Ergebnisse 17 Folie 17 > Vortrag > Autor

18 Zeitliche Nutzbarkeit wegen Rücken- und Querwindverhältnissen nicht ausreichend 8 4b 5a 5b c 4 2 4a a Reduzierung um 7 Bahnlagen 18 von 31 auf 24 Folie 18 > Vortrag > Autor

19 Kapazitätsbetrachtungen wurden stufenweise mit drei Verfahren durchgeführt IATA Methode FAA-Capacity Model + Verspätungskriterium Simulationen mit SIMMOD 19 Folie 19 > Vortrag > Autor

20 Varianten, welche das Kapazitätsziel nach FAA-Capacity Model und allgemeinen Überlegungen sicher nicht erreichen 8 4b 5a 5b c 4 2 4a a 22 Reduzierung um 6 Bahnlagen 20 von 24 auf 18 Folie 20 > Vortrag > Autor

21 Schwellenlage in Betriebsrichtung Ost (Nordbahnsystem) Landebahn hinter Startbahn unabhängiger/ getrennter Betrieb Grenzlinie, die sich aus ICAO Doc 4444 und den dort aufgeführten Regeln ergibt. abhängiger Betrieb 21 Folie 21 > Vortrag > Autor

22 Parallelbahnvarianten mit abhängigen Betrieb 8 4b 5a 5b c 4 2 4a a abhängige Bahnlagen von 18 Folie 22 > Vortrag > Autor

23 Bahnkapazität für abhängige Parallelbahnlage Betriebsrichtung West (BR26) 23 Folie 23 > Vortrag > Autor

24 Bahnkapazität für abhängige Parallelbahnlage Betriebsrichtung West (BR26) Kapazität + 24 Folie 24 > Vortrag > Autor

25 Bahnkapazität für abhängige Parallelbahnlage Betriebsrichtung West (BR26) Kapazität Folie 25 > Vortrag > Autor

26 Bahnkapazität für abhängige Parallelbahnlage Betriebsrichtung OST (BR08) aber: Kapazitätsminderung in Gegenrichtung!! 26 Folie 26 > Vortrag > Autor

27 Bahnkapazität für abhängige Parallelbahnlage Betriebsrichtung Ost (BR08) Kapazität - 27 Folie 27 > Vortrag > Autor

28 Bahnkapazität für abhängige Parallelbahnlage Betriebsrichtung Ost (BR08) Kapazität Folie 28 > Vortrag > Autor

29 Bahnkapazität für abhängige Parallelbahnlagen Ergebnis: Praktische Bahnkapazität (4 min/lfz) maximal ca. 110 Bew/h (reine Bahnkapazität) unter 100 Bew/h für beispielhaft simulierte Parallelbahnlagen mit Luftraum und Schwellenversatz (3 und 5) in der abhängigen Betriebsrichtung 29 Folie 29 > Vortrag > Autor

30 Bahnkapazität für unabhängige Parallelbahnlagen Ergebnis: Praktische Bahnkapazität (4 min/lfz) ca. 124 Bew/h (reine Bahnkapazität) Bew/h erreichen in beiden Betriebsrichtungen beispielhaft simulierte unabhängige Parallelbahnlagen mit Luftraum (5b) 30 Folie 30 > Vortrag > Autor

31 Parallelbahnvarianten mit unabhängigen Betrieb 7 8 4b 5a 5b 22a 31 6 unabhängige Bahnlagen erreichen das Kapazitätsziel Folie 31 > Vortrag > Autor

32 Simulationsergebnisse Bahnkapazität mit SIMMOD (1): Bahnlagen mit einer abhängigen Parallelbahn erreichen höchstens eine praktische Bahnkapazität von 110 Bewegungen/h in beiden Betriebsrichtungen. Beispielhaft simulierte Parallelbahnlagen mit Luftraum und Schwellenversatz (3 und 5) erreichen in der abhängigen Betriebsrichtung nur Werte unter 100 Bewegungen/h Sie erreichen damit das Kapazitätsziel von 120 Bewegungen/h nicht! u. a. folgende Bahnlagen: 3 AA 500 m SV 1550 m 4 AA 760 m SV 1000 m 5 AA 1035 m SV 2100 m Kapazitätsziel nicht erreicht Kapazitätsziel nicht erreicht Kapazitätsziel nicht erreicht sowie die Bahnlagen 1, 2, 4a, 4c, 6, 19, 20, 21, Folie 32 > Vortrag > Autor

33 Simulationsergebnisse Bahnkapazität mit SIMMOD (2): Varianten mit einer unabhängigen Startbahn von 4000 m Länge erreichen eine praktische reine Bahnkapazität von 124 Bew/h in beiden Betriebsrichtungen In beiden Betriebsrichtungen beispielhaft simulierte unabhängige Parallelbahnlagen mit Luftraum (5b) erreichen Bew/h. 4b AA 760 m SV 0 m AA 1035 m SV 1350 m AA 1180 m SV 2100 m 5a 5b Kapazitätsziel erreicht Kapazitätsziel erreicht Kapazitätsziel erreicht AA 1525 m SV 2600 m AA 1525 m SV 0 m AA 760 m SV 0 m a Kapazitätsziel erreicht Kapazitätsziel erreicht Kapazitätsziel erreicht 33 Folie 33 > Vortrag > Autor

34 Zusammenfassung Die Varianten mit einer unabhängigen Startbahn in Quer- oder Schräg windlage und genügender Länge haben keine ausreichende zeitliche Nutzbarkeit wg. Quer- und Rückenwind Varianten mit abhängiger Parallelbahn in mindestens einer Richtung erreichen die Bahnkapazität 120 Bew/h nicht. Varianten mit einer unabhängigen Parallelbahn erreichen die Kapazitätsziele und haben eine ausreichende zeitliche Nutzbarkeit 34 Folie 34 > Vortrag > Autor

Alternative Abflugverfahren am Flughafen Berlin-Brandenburg International. Verantwortlich:

Alternative Abflugverfahren am Flughafen Berlin-Brandenburg International. Verantwortlich: Dr. Fuld Alternative Abflugverfahren am Flughafen Berlin-Brandenburg International Verantwortlich: Dr.-Ing. Berthold Fuld Im Auftrag des Bezirks Treptow-Köpenick Berlin-Treptow 5.11.2010 Gliederung - Ausgangslage

Mehr

Kapazitätsplanungen eines Verkehrsflughafens oder: Von Träumen über Theorie zur Wirklichkeit

Kapazitätsplanungen eines Verkehrsflughafens oder: Von Träumen über Theorie zur Wirklichkeit Kapazitätsplanungen eines Verkehrsflughafens oder: Von Träumen über Theorie zur Wirklichkeit 17. Januar 2012, Kolloquium Flugführung Capacity in Braunschweig S. Wendeberg (FBA-KL2) Fraport AG Seite 2 Niemand

Mehr

Ein ensemblebasiertes Windvorhersagesystem

Ein ensemblebasiertes Windvorhersagesystem Ein ensemblebasiertes Windvorhersagesystem AP FRAPORT AG B. Beyer Isabel Alberts // Michael Buchhold DWD, Forschung & Entwicklung Meteorologische Analyse und Modellierung Referat Interpretation und Verifikation

Mehr

Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze

Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze Zukünftige Konzepte zur Optimierung von Trajektorien Drei Ansätze DGLR L6.1 Workshop: Bestimmung optimaler Trajektorien im Air Traffic Management, 23.04.2013 Dr. Matthias Poppe, DFS 1.) CATO Decision Support

Mehr

! "#" Arena UserMtg 2006 August 06

! # Arena UserMtg 2006 August 06 ! "#" $%& Arena UserMtg 006 August 06 Seite 1 Gliederung Allgemeines & Problemstellung Modellaufbau und Anforderungen an die Simulation Ergebnisse Arena UserMtg 006 August 06 Seite Gliederung Allgemeines

Mehr

GBAS am Flughafen Frankfurt - Hintergrundinformationen. Pressetermin am 3. September 2014

GBAS am Flughafen Frankfurt - Hintergrundinformationen. Pressetermin am 3. September 2014 GBAS am Flughafen Frankfurt - Hintergrundinformationen Pressetermin am 3. September 2014 2 GBAS Inbetriebnahme, 3. September 2014 GBAS @ FRA: Mit dem GBAS Kooperationsvertrag vom 07. Mai 2013 investierten

Mehr

DLR.de Folie 1. Eine Simulationsdynamik für das Flughafenmanagement. S. Schier, Y. Günther, S. Lorenz, R. Suikat, F. Piekert

DLR.de Folie 1. Eine Simulationsdynamik für das Flughafenmanagement. S. Schier, Y. Günther, S. Lorenz, R. Suikat, F. Piekert DLR.de Folie 1 Eine Simulationsdynamik für das Flughafenmanagement S. Schier, Y. Günther, S. Lorenz, R. Suikat, F. Piekert DLR.de Folie 2 Herausforderung Datenquelle: EUROCONTROL Annual Network Operations

Mehr

Erster Monitoring Bericht zum 1. FFR - Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz

Erster Monitoring Bericht zum 1. FFR - Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz Erster Monitoring Bericht zum 1. FFR - Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz FLK-AG Transparenz und Information 10. Juni 2011 Regine Barth (Öko-Institut e.v.) Folie 1 Grundlegende Bemerkungen Alle Auswertungen

Mehr

Alternativvorschlag Nr. 1 für BR 07 L

Alternativvorschlag Nr. 1 für BR 07 L Alternativvorschlag Nr. 1 für BR 07 L 1 Abb. 2: Darstellung des möglichen unabhängigen Flugbetriebs beider Start- bahnen, wie aktuell von der DFS empfohlen (blau). Die hier favorisierte rote Route entspricht

Mehr

Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie vom 07.08.2013

Antwort des Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie vom 07.08.2013 Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/18309 06.09.2013 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Prof. Dr. Michael Piazolo FREIE WÄHLER vom 12.06.2013 Flugverkehr über München Häufung von Lärmbeschwerden

Mehr

Anhand des bereits hergeleiteten Models erstellen wir nun mit der Formel

Anhand des bereits hergeleiteten Models erstellen wir nun mit der Formel Ausarbeitung zum Proseminar Finanzmathematische Modelle und Simulationen bei Raphael Kruse und Prof. Dr. Wolf-Jürgen Beyn zum Thema Simulation des Anlagenpreismodels von Simon Uphus im WS 09/10 Zusammenfassung

Mehr

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Beratung zur Verlagerung der Abflüge von der Südumfliegung auf die Nordwestabflugstrecken zwischen ca. 21:30 Uhr und 23:00 Uhr. Alternativvorschlag Sitzung der Fluglärmkommission

Mehr

Bestimmung von Schadstoffemissionen und Kraftstoff- Verbrauch auf der Basis von Luftverkehrs-Simulationen Paul Weitz Institut für Flugführung

Bestimmung von Schadstoffemissionen und Kraftstoff- Verbrauch auf der Basis von Luftverkehrs-Simulationen Paul Weitz Institut für Flugführung Bestimmung von Schadstoffemissionen und Kraftstoff- Verbrauch auf der Basis von Luftverkehrs-Simulationen Paul Weitz Institut für Flugführung Folie 1 Überblick 1. Motivation 2. Ziele der Arbeit 3. Identifikation

Mehr

Fluglärmkommission Berlin-Schönefeld Lärmminderung durch aktive Maßnahmen

Fluglärmkommission Berlin-Schönefeld Lärmminderung durch aktive Maßnahmen Fluglärmkommission Berlin-Schönefeld Lärmminderung durch aktive Maßnahmen 1 Folgende Themen werde ich ansprechen: Kapazität Staffelung Betriebskonzept Begrenzung Routenführung Anflugrouten Abflugrouten

Mehr

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH 217. Sitzung der Fluglärmkommission FRA am 05.09.2012: Ausdehnung der zeitlichen Nutzung der -> Abwägungsergebnis der DFS Aufgabenstellung der DFS (1/2) 1. Ab 22:00 Uhr (lokal) ist die Nutzung der mit

Mehr

Luftverkehr C30 Regelung des Flugverkehrs an Flugplätzen ohne Flugverkehrskontrollstelle

Luftverkehr C30 Regelung des Flugverkehrs an Flugplätzen ohne Flugverkehrskontrollstelle Grundsätze des Bundes und der Länder für die Regelung des Flugverkehrs an Flugplätzen ohne Flugverkehrskontrollstelle 1. Einleitung vom 3. 4. 2000 (NfL II 37/00), geänd. durch Bek. vom 1. 8. 2001 (NfL

Mehr

Aktive Schallschutzmaßnahmen. Höher fliegen

Aktive Schallschutzmaßnahmen. Höher fliegen Aktive Schallschutzmaßnahmen Höher fliegen Inhaltsverzeichnis 1 Höher fliegen... 3 1.1 Verbesserung der Abflugverfahren... 3 1.2 Einführung des Kontinuierlichen Steigflugs (Continuous Climb Operations,

Mehr

Dr. Fuld. Alternative Anflugverfahren. Verantwortlich: Dr.-Ing. Berthold Fuld Im Auftrag des Bezirks Berlin Treptow-Köpenick. Berlin 11.4.

Dr. Fuld. Alternative Anflugverfahren. Verantwortlich: Dr.-Ing. Berthold Fuld Im Auftrag des Bezirks Berlin Treptow-Köpenick. Berlin 11.4. Dr. Fuld Alternative Anflugverfahren Verantwortlich: Dr.-Ing. Berthold Fuld Im Auftrag des Bezirks Berlin Treptow-Köpenick Berlin 11.4.2011 Gliederung - Diskussion der Notwendigkeit des unabhängigen Betriebs

Mehr

Modellierung von Positionssensoren. Jörg Roth Fachbereich Informatik Fernuniversität Hagen

Modellierung von Positionssensoren. Jörg Roth Fachbereich Informatik Fernuniversität Hagen Modellierung von Positionssensoren Jörg Roth Fachbereich Informatik Fernuniversität Hagen Position und Positionssensorik Die Position ist eine der wichtigsten Einflussgrößen für ortsbezogenen Dienste Im

Mehr

Lärmpausen am Verkehrsflughafen Frankfurt Main

Lärmpausen am Verkehrsflughafen Frankfurt Main Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Lärmpausen am Verkehrsflughafen Frankfurt Main Sitzung des Konvents des Forum Flughafen und Region und der Fluglärmkommission

Mehr

TRAUMJOB FLUGLOTSE SICHERHEIT LIEGT IN DER LUFT

TRAUMJOB FLUGLOTSE SICHERHEIT LIEGT IN DER LUFT TRAUMJOB FLUGLOTSE SICHERHEIT LIEGT IN DER LUFT TRAUMJOB FLUGLOTSE Als Fluglotse garantieren Sie die Sicherheit von Passagieren und Flugzeugen. Vom Anlassen der Triebwerke bis zum Verlassen des österreichischen

Mehr

Richtiges Verhalten in einer Kontrollzone. Rosa Luftraum tut nicht weh!

Richtiges Verhalten in einer Kontrollzone. Rosa Luftraum tut nicht weh! Richtiges Verhalten in einer Kontrollzone Rosa Luftraum tut nicht weh! Michael Uhl Heimatplatz EDMU Fluglehrer seit 2001 für TMG SPL SEP UL Seit 2008 Fluglotse und seit 2010 in EDMA Seit 2011 BFL in EDMA

Mehr

Zukunft der dritten Start- und Landebahn am Münchner Flughafen

Zukunft der dritten Start- und Landebahn am Münchner Flughafen Deutscher Bundestag Drucksache 17/10668 17. Wahlperiode 12. 09. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva Bulling-Schröter, Dr. Barbara Höll, Herbert Behrens, weiterer

Mehr

Lärmpausen am Flughafen Frankfurt / Main Betriebliches Monitoring April September 2015

Lärmpausen am Flughafen Frankfurt / Main Betriebliches Monitoring April September 2015 Lärmpausen am Flughafen Frankfurt / Main Betriebliches Monitoring April September 0 3. Sitzung der Fluglärmkommission Frankfurt Raunheim,. Oktober 0 Fraport AG, FTU-FK Betriebliches Lärmpausenmonitoring

Mehr

Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Mahlow Roter Dudel 27.02.-26.03.2015. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Umwelt fluglaerm@berlin-airport.

Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Mahlow Roter Dudel 27.02.-26.03.2015. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Umwelt fluglaerm@berlin-airport. Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Mahlow Roter Dudel 27.02.-26.03.205 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Umwelt fluglaerm@berlin-airport.de Ziel der Messung Die Fluglärmmessung mit der mobilen Messstelle

Mehr

Fluglärm über dem Ortsbezirk 10 (Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg, Preungesheim)

Fluglärm über dem Ortsbezirk 10 (Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg, Preungesheim) Fluglärm über dem Ortsbezirk 10 (Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg, Preungesheim) Informationsveranstaltung des OBR 10, 20.06.2011, 20:00 Uhr, Turnhalle der Albert-Schweitzer-Schule, Berkersheimer

Mehr

Institut für Flughafenwesen und Luftverkehr

Institut für Flughafenwesen und Luftverkehr Institut für Flughafenwesen und Luftverkehr Besuch von Studenten der FH Bielefeld im DLR Standort Braunschweig Beate Urban & Florian Rudolph Folie 1 Vortrag > Urban / Rudolph > 14.10.2010 Herzlich Willkommen

Mehr

Ist das Gewicht des Leergewicht des Flugzeuges (mit Bemalung) inklusive aller Sitze, der Küche und aller fest eingebauten Gegenstände.

Ist das Gewicht des Leergewicht des Flugzeuges (mit Bemalung) inklusive aller Sitze, der Küche und aller fest eingebauten Gegenstände. BASIC WEIGHT Ist das Gewicht des Leergewicht des Flugzeuges (mit Bemalung) inklusive aller Sitze, der Küche und aller fest eingebauten Gegenstände. Dieses gewicht wird vom Hersteller festgelegt und nur

Mehr

Verkehrsmittelwahl bei Freizeitwegen Analyse auf Basis von Modalgruppen

Verkehrsmittelwahl bei Freizeitwegen Analyse auf Basis von Modalgruppen www.dlr.de Folie 1 > Verkehrsmittelwahl bei Freizeitwegen > Dr. Claudia Nobis > 24.09.2015 Verkehrsmittelwahl bei Freizeitwegen Analyse auf Basis von Modalgruppen Nahverkehrs-Tage 2015 Kassel, 24. September

Mehr

Haftungs- und Versicherungsproblematik

Haftungs- und Versicherungsproblematik CFAC-Forum Haftung und Versicherung Haftungs- und Versicherungsproblematik bei Schulungsflügen Rechtsanwalt und Fluglehrer Präsident CFAC-HSG Folie 1 Zielsetzungen des Impulsreferates Klarstellen der involvierten

Mehr

Das Flughafen-ABC II. Zusätzliche Informationen. Weiterführende Ideen

Das Flughafen-ABC II. Zusätzliche Informationen. Weiterführende Ideen Anleitung LP Ziel: Die Schüler erfahren in einem kleinen Postenlauf Weiteres zum Aufbau des Flughafens. Sie festigen das Gelernte und üben das selbstständige Lernen. Arbeitsauftrag: Die Schüler lesen sich

Mehr

Faktencheck: Zwei Bahnen reichen! Januar 2015

Faktencheck: Zwei Bahnen reichen! Januar 2015 Faktencheck: Zwei Bahnen reichen! Januar 2015 Liebe Leser, liebe Leserin, in der Diskussion um den Bau einer 3. Startbahn am Münchner Flughafen erhalten Sie viel Material von der Flughafen München GmbH

Mehr

232. Sitzung FLK Frankfurt. Jährlicher Monitoringbericht des UNH

232. Sitzung FLK Frankfurt. Jährlicher Monitoringbericht des UNH 232. Sitzung FLK Frankfurt Jährlicher Monitoringbericht des UNH Agenda 1. Überprüfung der Flugspureinhaltung von B744, B748 & A388 (DLH) bei Trebur 2. A380 Auswertung Höhe & Geschwindigkeit Abflugroute

Mehr

Den Verkehrsflughafen Frankfurt betreffend: Flugrouten und Lärmbelästigung bei Betriebsrichtung 07 ( 70 -> NOO ) (eine Grafik, drei Text-Auszüge)

Den Verkehrsflughafen Frankfurt betreffend: Flugrouten und Lärmbelästigung bei Betriebsrichtung 07 ( 70 -> NOO ) (eine Grafik, drei Text-Auszüge) Den Verkehrsflughafen Frankfurt betreffend: Flugrouten und Lärmbelästigung bei Betriebsrichtung 07 ( 70 -> NOO ) (eine Grafik, drei Text-Auszüge) Flugrouten und Lärmbelästigung bei Betriebsrichtung 25

Mehr

Diese oder eine ähnliche Situation FLUGFÜHRUNG. Von Reiner Suikat. 6:00 Uhr. 6:15 Uhr. 6:30 Uhr. 7:00 Uhr

Diese oder eine ähnliche Situation FLUGFÜHRUNG. Von Reiner Suikat. 6:00 Uhr. 6:15 Uhr. 6:30 Uhr. 7:00 Uhr FLUGFÜHRUNG Pünktlich, 6:00 Uhr Freitagmorgen, auf einem europäischen Großflughafen Herr und Frau Müller steigen in das Flugzeug nach Mallorca ein und freuen sich auf ein langes Wochenende in der Sonne.

Mehr

3. Airport CDM@FRA Forum. Airport CDM @ FRA. Erwartungen und Ergebnisse

3. Airport CDM@FRA Forum. Airport CDM @ FRA. Erwartungen und Ergebnisse 3. Airport CDM@FRA Forum Airport CDM @ FRA Erwartungen und Ergebnisse Mindesterwartungen an den A-CDM Regelbetrieb (2. A-CDM Forum) Etablierung von A-CDM als Standardverfahren in FRA Einbindung A-CDM@FRA

Mehr

Verhalten auf Flugplätzen

Verhalten auf Flugplätzen Verhalten auf Flugplätzen Allgemeines Immer häufiger wird der Winden- und UL-Schleppbetrieb auf Segelfluggeländen und anderen, zugelassenen Flugplätzen im Mischflugbetrieb durchgeführt. Besonders der gemeinsame

Mehr

1. Prognosen deutscher bzw. europäischer Luftfahrt Experten zur Entwicklung des Flugverkehrs in Deutschland

1. Prognosen deutscher bzw. europäischer Luftfahrt Experten zur Entwicklung des Flugverkehrs in Deutschland Anlage A) zur Pressemitteilung des BUND Naturschutz in Bayern e.v. (BN) vom 29.01.2016 FMG PM vom 13.01.2016: der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG), Dr. Michael Kerkloh,

Mehr

Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Groß Schulzendorf Juni 2015. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Umwelt fluglaerm@berlin-airport.

Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Groß Schulzendorf Juni 2015. Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Umwelt fluglaerm@berlin-airport. Messbericht Mobile Fluglärmmessung in Groß Schulzendorf Juni 2015 Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Umwelt fluglaerm@berlin-airport.de Ziel der Messung Die Fluglärmmessung mit der mobilen Messstelle der

Mehr

Der Jobmotor auf dem Leistungsprüfstand

Der Jobmotor auf dem Leistungsprüfstand Flughafen Frankfurt/Main: Der Jobmotor auf dem Leistungsprüfstand Mehr Lärm ist der Region sicher. Mehr Jobs nicht. Der Frankfurter Flughafen, in bester Citylage inmitten des Rhein- Main-Gebiet gelegen,

Mehr

Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der

Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der Stadt Bamberg Konzept zur energetischen Sanierung der Gereuthsiedlung mit zentraler Wärmeversorgung Google maps 1. Zusammenfassung Die Stadt Bamberg

Mehr

Willkommen am Flughafen Münster- TMZ 2013 G. Rademacher (Sprecher AUL-West)

Willkommen am Flughafen Münster- TMZ 2013 G. Rademacher (Sprecher AUL-West) Willkommen am Flughafen Münster- Osnabrück Info-Veranstaltung zum Thema TMZ Referenten: Ralf Dietrich (DFS) Ronald Heyne (DFS) Gerhard Rademacher (DAeC) Kriterienkatalog des Bundesministeriums für Verkehr,

Mehr

Aktiver Schallschutz in Frankfurt - Maßnahmen und Perspektiven -

Aktiver Schallschutz in Frankfurt - Maßnahmen und Perspektiven - Aktiver Schallschutz in Frankfurt - Maßnahmen und Perspektiven - Manfred Ockel Bürgermeister Kelsterbach Peter Gebauer Leiter Geschäftsbereich Tower DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Folie 1 Historie Arbeitsstruktur

Mehr

Flug- und Betriebsordnung (FBO) für Gleitschirm- und Drachenflieger. am Tegelberg & Buchenberg

Flug- und Betriebsordnung (FBO) für Gleitschirm- und Drachenflieger. am Tegelberg & Buchenberg Flug- und Betriebsordnung (FBO) für Gleitschirm- und Drachenflieger am Tegelberg & Buchenberg Die Tegelbergbahn hat aus Gründen der Flugsicherheit und zur Sicherstellung eines geordneten Start-, Flug-

Mehr

3. Start-/Landebahn am Flughafen München

3. Start-/Landebahn am Flughafen München 3. Start-/Landebahn am Flughafen München Aktueller Sachstand Verkehrsgutachten Sitzung Nachbarschaftsbeirat 0 Verkehrsgutachten 0 1 Anlass und Aufgabenstellung Anlass Bau einer 3. Start- und Landebahn

Mehr

Stefan Mauel Ausbauprogramm Flughafen Leiter Entwicklung (APF-KE)

Stefan Mauel Ausbauprogramm Flughafen Leiter Entwicklung (APF-KE) Flughafenausbau Frankfurt Sachstandsbericht Vortrag im Rahmen des 2. Karlsruher Kolloquium über Flugbetriebsflächen Planung Bau und Erhaltung 16.02.2005 Stefan Mauel Ausbauprogramm Flughafen Leiter Entwicklung

Mehr

Air side. Land side. Logo der FAMOUS-Projekte. Projekt FAMOUS > Folie 1 DLR, Institut für Flugführung >

Air side. Land side. Logo der FAMOUS-Projekte. Projekt FAMOUS > Folie 1 DLR, Institut für Flugführung > Air side Land side Logo der FAMOUS-Projekte Projekt FAMOUS > Folie 1 Projekt FAMOUS Luftseite (Future Airport Management Operation Utility-System) Vortrag im Institut für Flugführung, 31.01.2007 H. Niederstraßer

Mehr

Vom Königsdorfer Platzgeier zum selbständigen Alpenflieger

Vom Königsdorfer Platzgeier zum selbständigen Alpenflieger Vom Königsdorfer Platzgeier zum selbständigen Alpenflieger Christoph Kraul Thomas Mattern Thomas Wolf Frühjahr 2011 Segelfluggruppe Isartal e.v. Abschnitte Grundlagen Bedienung Bordrechner Flugzeug vorbereiten

Mehr

Begriffsbestimmung CRISP-DM-Modell Betriebswirtschaftliche Einsatzgebiete des Data Mining Web Mining und Text Mining

Begriffsbestimmung CRISP-DM-Modell Betriebswirtschaftliche Einsatzgebiete des Data Mining Web Mining und Text Mining Gliederung 1. Einführung 2. Grundlagen Data Mining Begriffsbestimmung CRISP-DM-Modell Betriebswirtschaftliche Einsatzgebiete des Data Mining Web Mining und Text Mining 3. Ausgewählte Methoden des Data

Mehr

Systeme 1. Kapitel 5. Scheduling

Systeme 1. Kapitel 5. Scheduling Systeme 1 Kapitel 5 Scheduling Scheduling Verteilung und Zuweisung von begrenzten Ressourcen an konkurrierende Prozesse Beispiel: -> Zeitablaufsteuerung Zwei Prozesse zur gleichen Zeit rechenbereit auf

Mehr

Methoden zur Modellierung und Simulation von Tätigkeitsstrukturen in der Teilefertigung

Methoden zur Modellierung und Simulation von Tätigkeitsstrukturen in der Teilefertigung Methoden zur Modellierung und Simulation von Tätigkeitsstrukturen in der Teilefertigung Dr.-Ing. / MBA (Leeds Metropolitan Univ., U.K.) Dieter Hofferberth Problemstellung Gliederung Zielstellung Lösungsweg

Mehr

Frankfurt am Main (EDDF) Stand von Sebastian Weidenbach

Frankfurt am Main (EDDF) Stand von Sebastian Weidenbach Do not use for real navigation/aviation! Dieses Dokument gilt nur für IFR (Jet/Prop). Kein GA! Frankfurt am Main (EDDF) Stand 14.08.2011 von Sebastian Weidenbach Voraussetzungen Allgemeine Informationen

Mehr

CFAC Forum Chancen und Herausforderungen einer Ausweitung des Instrumentenfluges IFR im Luftraum G

CFAC Forum Chancen und Herausforderungen einer Ausweitung des Instrumentenfluges IFR im Luftraum G CFAC Forum 2014 Chancen und Herausforderungen einer Ausweitung des Instrumentenfluges IFR im Luftraum G IFR im Luftraum G Was ist Luftraumstruktur Luftraumstruktur in Europa Der Luftraum G im Besonderen

Mehr

3D-GIS-Anwendungen in der Aviatik: Beispiel Hindernis-Begrenzungsflächen

3D-GIS-Anwendungen in der Aviatik: Beispiel Hindernis-Begrenzungsflächen 3D-GIS-Anwendungen in der Aviatik: Beispiel Hindernis-Begrenzungsflächen Peter Bitter Leiter GIS Flughafen Zürich AG Zürich-Flughafen 15.06.2010 Elisabeth Leu Studentin Geomatik & Planung ETH Zürich Inhalt

Mehr

Fliegen im Ausland Sicher mit Genuss

Fliegen im Ausland Sicher mit Genuss 18. Mai 2017 Fliegen im Ausland Sicher mit Genuss Von Richard Beitinger und Markus Eiglsperger Themenüberblick Lohnende Ziele in Ost, West und Süd in 1-2 Std. Vorbemerkungen Checkliste für die Flugplanung

Mehr

Ergänzung zum Schlussbericht Beurteilung von Varianten für den Südabflug straight bezüglich Sicherheit und Auswirkungen auf den Betrieb

Ergänzung zum Schlussbericht Beurteilung von Varianten für den Südabflug straight bezüglich Sicherheit und Auswirkungen auf den Betrieb Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL Anhang A.5 Flughafen Zürich Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) Ergänzung zum Schlussbericht

Mehr

Dokumentation zur SIMMOD Simulation 3. Maximalkapazität im Ausbaufall

Dokumentation zur SIMMOD Simulation 3. Maximalkapazität im Ausbaufall Dokumentation zur SIMMOD Simulation 3 Maximalkapazität im Ausbaufall Auftraggeber: ZUKUNFT RHEIN MAIN (ZRM) Erstellt zum: 30. September 2005 Auftragnehmer: GPM Gutachter: fdc Airport Consulting & Partners

Mehr

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Clemens Buske Dr. Volker Kassera CFD Consultants GmbH Sprollstraße 10/1 D-72108 Rottenburg Tel.: 07472 988688-18 www.cfdconsultants.de - Folie 1 / 33 - Überblick

Mehr

Flughafen Berlin Brandenburg International

Flughafen Berlin Brandenburg International Flughafen Berlin Brandenburg International Bodengebundene luftseitige Betriebskonzepte Stand 12.04.2011 Seite 1 Aufgabenstellung Analyse bodengebundener luftseitiger Betriebskonzepte Einordnung des Themas

Mehr

CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles. Stefan Fleischer, Adolf Hille

CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles. Stefan Fleischer, Adolf Hille CPM: A Deformable Model for Shape Recovery and Segmentation Based on Charged Particles Stefan Fleischer, Adolf Hille Gliederung des Vortrags Motivation Physikalische Modellgrundlagen CPM im Einzelnen Resultate

Mehr

Aktuelle Perspektiven der Fluglärmreduzierung

Aktuelle Perspektiven der Fluglärmreduzierung Aktuelle Perspektiven der Fluglärmreduzierung Sondersitzung der Fluglärmkommission Frankfurt Frankfurt, 13. Oktober 2014 Dipl.-Ing. Seite 2 Forschungs und Entwicklungsprojekte zur Fluglärmreduzierung Siedlungsschwerpunkte

Mehr

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09. Abstract zum Thema Handelssysteme Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.01 Einleitung: Handelssysteme

Mehr

Indexwerte und Darstellung der Lärmänderungen bei verschiedenen Betriebsrichtungsverteilungen Datenbasis: Berechnungen

Indexwerte und Darstellung der Lärmänderungen bei verschiedenen Betriebsrichtungsverteilungen Datenbasis: Berechnungen Expertengremium Aktiver Schallschutz Indexwerte und Darstellung der Lärmänderungen bei verschiedenen Betriebsrichtungsverteilungen g Datenbasis: Berechnungen von Kurt Müller/Alexander Braun Regine Barth,

Mehr

Flughafenentgelte BBI Fokus: Schadstoff- und Lärmrelevante Entgelte. 73. Sitzung der Fluglärmkommission am 14. März 2011 Dr.

Flughafenentgelte BBI Fokus: Schadstoff- und Lärmrelevante Entgelte. 73. Sitzung der Fluglärmkommission am 14. März 2011 Dr. Flughafenentgelte Fokus: Schadstoff- und Lärmrelevante Entgelte 73. Sitzung der Fluglärmkommission am 14. März 2011 Dr. Till Bunse Agenda Vorbemerkung zur Entgeltordnung Stellungnahme zu Kritikpunkten

Mehr

Simulationsstudie Energieeffizienz von Elektroheizungen. Thermische und Strömungstechnische Simulationen

Simulationsstudie Energieeffizienz von Elektroheizungen. Thermische und Strömungstechnische Simulationen Thermische und Strömungstechnische Simulationen 27.09.2012 Hintergrund Anstehende Ersatzpflicht für Nachtspeicherheizungen Intensive Bewerbung von direkten elektrischen Infrarot -Strahlungsheizungen Ziele

Mehr

Flughafen Berlin Brandenburg International

Flughafen Berlin Brandenburg International Flughafen Berlin Brandenburg International Studie zur Notwendigkeit eines Parallelbetriebs abfliegender Flugzeuge Auszug aus den Ergebnissen der FBS zur Inbetriebnahmeplanung 2012 - Stand 05.11.2010 -

Mehr

Pufferspeicher sind auch in Niedrigenergiehäusern zur Effizienzsteigerung erforderlich

Pufferspeicher sind auch in Niedrigenergiehäusern zur Effizienzsteigerung erforderlich Pufferspeicher sind auch in Niedrigenergiehäusern zur Effizienzsteigerung erforderlich Dipl.-Ing.(FH) Renate ATZINGER, 2003 Alternative Energiequellen wie die Sonne oder biogene Brennstoffe sind auf Grund

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 27.09.2019 1 Gebäude Gebäudetyp Mehrfamilien Adresse Marktstraße 6, 91804 Mörnsheim Gebäudeteil Wohnungen Baujahr Gebäude 1700 zuletzt saniert 1992 Baujahr Anlagentechnik 1992 Anzahl Wohnungen

Mehr

Simulationsverfahren zur Modellierung flughafenspezifischer Verkehrsprozesse der Luft- und Landseite

Simulationsverfahren zur Modellierung flughafenspezifischer Verkehrsprozesse der Luft- und Landseite Simulationsverfahren zur Modellierung flughafenspezifischer Verkehrsprozesse der Luft- und Landseite Thomas Christ, Jan Kaiser, Thorsten Mühlhausen Braunschweig, den 08.01.2004 1 Die Situation im Luftverkehr

Mehr

Seminar Imperfektion und Datenbanken WS 2003/2004

Seminar Imperfektion und Datenbanken WS 2003/2004 Fuzzy Logik im Einsatz der Automobilindustrie Beispiele, wie hilfreich die Fuzzy Logik in der Automobilindustrie ist: Antiblockiersystem Automatisches Schalten Simulation von Abstandhalten Simulation von

Mehr

Initiative für nachhaltige Sicherheit im Luftverkehr und zur Vermeidung von Luftverkehrsunfällen - die Gewährleistung der hohen Sicherheitsstandards

Initiative für nachhaltige Sicherheit im Luftverkehr und zur Vermeidung von Luftverkehrsunfällen - die Gewährleistung der hohen Sicherheitsstandards Initiative für nachhaltige Sicherheit im Luftverkehr und zur Vermeidung von Luftverkehrsunfällen - die Gewährleistung der hohen Sicherheitsstandards (Security und Safety) durch den Flugzeugabfertiger 1

Mehr

Optimierung der Nachtpostflüge hinsichtlich aktivem Schallschutz

Optimierung der Nachtpostflüge hinsichtlich aktivem Schallschutz Optimierung der Nachtpostflüge hinsichtlich aktivem Schallschutz Prof. Dr.-Ing Oliver Lehmann, Christoph Strümpfel, M.Sc. Fachgebiet Flugführung und Luftverkehr 69. Sitzung der Fluglärmschutzkommission

Mehr

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Ermittlung dynamischer Fahrzeiten für die City-Logistik Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Inhalt Einführung Planung in der City-Logistik Erhebung dynamischer Fahrzeiten Konzeption

Mehr

Treibstoff ist einer der wesentlichen Kostenfaktoren und der Hauptemissionstreiber im Lufthansa-Konzern. Treibstoff 3,65 Mrd.

Treibstoff ist einer der wesentlichen Kostenfaktoren und der Hauptemissionstreiber im Lufthansa-Konzern. Treibstoff 3,65 Mrd. Fuel Efficiency Treibstoff ist einer der wesentlichen Kostenfaktoren und der Hauptemissionstreiber im Lufthansa-Konzern Kosten Umwelt Die größten Kostenblöcke Lufthansa-Umweltstrategie: Betriebliche Aufwendungen

Mehr

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Sitzung der Fluglärmkommission FRA am (Stellungnahme der DFS zum Gutachten to70, für RLP ISIM)

DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Sitzung der Fluglärmkommission FRA am (Stellungnahme der DFS zum Gutachten to70, für RLP ISIM) DFS 217. Sitzung der Fluglärmkommission FRA am 05.09.2012 (Stellungnahme der DFS zum Gutachten to70, für RLP ISIM) DFS-seitig können das Potenzial der Studie und die problematischen Ansätze in der Studie

Mehr

TOP 4 Sachstand Lärmobergrenze

TOP 4 Sachstand Lärmobergrenze Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung TOP 4 Sachstand Lärmobergrenze Regine Barth, Leiterin Stabsstelle Fluglärmschutz HMWEVL Update zu bisherigen Berichten des

Mehr

Installationsanleitung Maschinenkonfiguration und PP s. Release: VISI 21 Autor: Anja Gerlach Datum: 18. Dezember 2012 Update: 18.

Installationsanleitung Maschinenkonfiguration und PP s. Release: VISI 21 Autor: Anja Gerlach Datum: 18. Dezember 2012 Update: 18. Installationsanleitung Maschinenkonfiguration und PP s Release: VISI 21 Autor: Anja Gerlach Datum: 18. Dezember 2012 Update: 18.Februar 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Einbinden der Postprozessoren... 3 1.1

Mehr

Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko

Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko Jan Jescow Stoehr Gliederung 1. Einführung / Grundlagen 1.1 Ziel 1.2 CreditRisk+ und CreditMetrics 2. Kreditportfolio 2.1 Konstruktion

Mehr

Verfahrens-und Verhaltensregeln des Flugbetriebes Segelfluggelände Leibertingen. Stand 2012

Verfahrens-und Verhaltensregeln des Flugbetriebes Segelfluggelände Leibertingen. Stand 2012 Verfahrens-und Verhaltensregeln des Flugbetriebes Segelfluggelände Leibertingen Stand 2012 Segelflug Startplatz WEST Startaufstellung N Keine Tragfläche in der Landebahn Abstand zur Verlängerung des Seilrückholweg

Mehr

Eine Piloten-zentrierte Entwicklungsumgebung für Hubschrauberassistenzsysteme Steffen Greiser, Martin Gestwa

Eine Piloten-zentrierte Entwicklungsumgebung für Hubschrauberassistenzsysteme Steffen Greiser, Martin Gestwa www.dlr.de Folie 1 Gresier, Gestwa» DGLR Workshop Pilotenunterstützungssysteme» 27. und 28.05.2015 Eine Piloten-zentrierte Entwicklungsumgebung für Hubschrauberassistenzsysteme Steffen Greiser, Martin

Mehr

Simulation zur Evaluierung verschiedener Runway- Layouts

Simulation zur Evaluierung verschiedener Runway- Layouts Simulation zur Evaluierung verschiedener Runway- Layouts Am Beispiel der Erweiterung des Flughafen Frankfurt International Airport ViLab Seminararbeit von Fabian Fett Abstract Diese Arbeit beschreibt die

Mehr

Stochastische Modelle

Stochastische Modelle Klausur (Teilprüfung) zur Vorlesung Stochastische Modelle (WS04/05 Februar 2005, Dauer 90 Minuten) 1. Es sollen für eine Zufallsgröße X mit der Dichte Zufallszahlen generiert werden. (a) Zeigen Sie, dass

Mehr

Untersuchungen zur Luftqualität im Einzugsbereich des Flughafen Frankfurt. Mörfelden-Walldorf

Untersuchungen zur Luftqualität im Einzugsbereich des Flughafen Frankfurt. Mörfelden-Walldorf Untersuchungen zur Luftqualität im Einzugsbereich des Flughafen Frankfurt Mörfelden-Walldorf Prof. Dr. S. Jacobi Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Luftmessstation Mörfelden-Walldorf Zweck? Dokumentation

Mehr

Der Flughafen Frankfurt in der Einschätzung der Bürger in Hessen. Frankfurt am Main, 15. September 2014

Der Flughafen Frankfurt in der Einschätzung der Bürger in Hessen. Frankfurt am Main, 15. September 2014 Der Flughafen Frankfurt in der Einschätzung der Bürger in Hessen Frankfurt am Main, 15. September 2014 2 Datengrundlage Datengrundlage Zahl der Befragten: 1.000 über 18-Jährige im Land Hessen Erhebungszeitraum:

Mehr

Schweizer Luftfahrt aktuelle Probleme und Entwicklungen

Schweizer Luftfahrt aktuelle Probleme und Entwicklungen Öffentliche Vorlesungen Herbst 2007 Schweizer Luftfahrt aktuelle Probleme und Entwicklungen PD Dr. Roland Müller, Präsident Dr. Andreas Wittmer, Geschäftsführer Folie 1 3. öffentliche Vorlesung Nordanflug

Mehr

Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung

Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung Wettbewerbsfähiger Flughafen Abschlussveranstaltung Langen, 25. März 2010 Katharina Schwenteck (katharina.schwenteck@dfs.de) 2 CLOU Cooperative Local Resource Planner Ausgangssituation Die Grundfunktionalitäten

Mehr

Untersuchung und Bewertung eines lärmmindernden Anflugverfahrens für die Landerichtung 25 Frankfurt am Main. EDDF RWY 25

Untersuchung und Bewertung eines lärmmindernden Anflugverfahrens für die Landerichtung 25 Frankfurt am Main. EDDF RWY 25 Februar 2012 to70 GER Untersuchung und Bewertung eines lärmmindernden Anflugverfahrens für die Landerichtung 25 Frankfurt am Main. EDDF RWY 25 Februar 2012 458/1-02 page 1/10 Untersuchung und Bewertung

Mehr

Zukünftige Herausforderungen. Thomas E. Kern Chief Executive Officer

Zukünftige Herausforderungen. Thomas E. Kern Chief Executive Officer Zukünftige Herausforderungen Thomas E. Kern Chief Executive Officer Zürich-Flughafen l 21.10.2008 Inhalt 1. Mehr als ein Flughafen 2. Herausforderung aviatischer Kern-Auftrag 3. Herausforderung Flughafen

Mehr

Welche Bereiche gibt es auf der Internetseite vom Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung?

Welche Bereiche gibt es auf der Internetseite vom Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung? Welche Bereiche gibt es auf der Internetseite vom Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung? BAF ist die Abkürzung von Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung. Auf der Internetseite gibt es 4 Haupt-Bereiche:

Mehr

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht?

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Veröffentlichung von Ulrich Watermann Schmitzbüchel 32a D 51491 Overath Tel: 02204 / 768733 Fax: 02204 / 768845 Mail: uw@watermann vorsorgekonzepte.de

Mehr

white sheep GmbH Unternehmensberatung Schnittstellen Framework

white sheep GmbH Unternehmensberatung Schnittstellen Framework Schnittstellen Framework Mit dem Schnittstellen Framework können Sie einerseits Ihre Schnittstellen automatisch überwachen. Eine manuelle Kontrolle wird überflüssig, da das Schnittstellen Framework ihre

Mehr

1. Notwendigkeit von Nachtflügen

1. Notwendigkeit von Nachtflügen Stellungnahme des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.v. (BDL) zur geplanten Neuregelung der Nachtflugbeschränkungen am Flughafen Köln/Bonn Die deutsche Luftverkehrswirtschaft lehnt

Mehr

Zukunftswerkstatt Darmstädter Dialog. Der Übergang zwischen Bus und Bahn die unterschätzte intermodale Schnittstelle

Zukunftswerkstatt Darmstädter Dialog. Der Übergang zwischen Bus und Bahn die unterschätzte intermodale Schnittstelle Zukunftswerkstatt Darmstädter Dialog Der Übergang zwischen Bus und Bahn die unterschätzte intermodale Schnittstelle Peter Blöcher Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH Grundlagen Jede vierte Fahrt im RMV erfolgt

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Schweizer Luftfahrt aktuelle Probleme und Entwicklungen

Schweizer Luftfahrt aktuelle Probleme und Entwicklungen Öffentliche Vorlesungen Herbst 2007 Schweizer Luftfahrt aktuelle Probleme und Entwicklungen PD Dr. Roland Müller, Präsident Dr. Andreas Wittmer, Geschäftsführer Folie 1 Öffentliche Vorlesung 4 Die Entwicklung

Mehr

Optimierung Betriebsrichtungswechsel je nach Rückenwind

Optimierung Betriebsrichtungswechsel je nach Rückenwind Hintergrundinformationen zum Bericht Expertengremium Aktiver Schallschutz Erstes Maßnahmenpaket Aktiver Schallschutz am Flughafen Frankfurt/Main Kap. 4.1.3 Optimierung Betriebsrichtungswechsel je nach

Mehr

Fachtagung am 28. April 2007, Flughafen München. Planung für die Zukunft Die 3. Start- und Landebahn für den Flughafen München

Fachtagung am 28. April 2007, Flughafen München. Planung für die Zukunft Die 3. Start- und Landebahn für den Flughafen München Fachtagung am 28. April 2007, Flughafen München Planung für die Zukunft Die 3. Start- und Landebahn für den Flughafen München 1 Übersicht A. Ausgangslage, Bedarfsprognose und Planungsziel B. Konfigurationsanalyse

Mehr

Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Günther Felbinger FREIE WÄHLER vom

Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Günther Felbinger FREIE WÄHLER vom Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/14993 10.01.2013 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Günther Felbinger FREIE WÄHLER vom 01.10.2012 Fluglärm in Unterfranken Ich frage die Staatsregierung:

Mehr

Optimale Streckenplanung für dezentrale Wettbewerbe

Optimale Streckenplanung für dezentrale Wettbewerbe Optimale Streckenplanung für dezentrale Wettbewerbe D M S T ( Wertungszeit vom 01.März 30.September) Wertungen in der DMST 1. Allgemein Vereinswertung Alle anerkannten Wertungspunkte aller Teilnehmer eines

Mehr