Alexander Eberth erhält Bundesverdienstorden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alexander Eberth erhält Bundesverdienstorden"

Transkript

1 Ausgabe Alexander Eberth erhält Bundesverdienstorden Das Bundesverdienstkreuz am Bande ehrt sein über 40-jähriges Engagement unermüdlich setzt sich der Rechtsanwalt nach wie vor für DrogenkonsumentInnen ein. Rechtsanwalt Alexander Eberth, unserem Gründer und Aufsichtsratsvorsitzenden, wurde eine besondere Ehre zuteil: Bundespräsident Joachim Gauck hat ihm das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die feierliche Überreichung nahm Anfang März Bayerns Sozial ministerin Christine Haderthauer vor. Das Bundes verdienstkreuz würdigt das über 40-jährige Engagement von Alexander Eberth im Bereich der Prävention, Jugend- und Suchthilfe. Der Geehrte handelte zu keinem Zeitpunkt aus eigener Betroffenheit, sondern stets zum Wohle anderer, hob Christine Haderthauer in ihrer Lauda tio hervor. Ich freue mich, dass mit der Verleihung des Ordens symbolisch die Impulse und das Engagement des Vereins für die Suchtarbeit Anerkennung finden, so Alexander Eberth. Und ich be danke mich bei den mehr als 500 Mit arbeiterinnen, die bei Condrobs erfolg reich dafür arbeiten, Menschen, die unter Drogenmissbrauch oder anderen sozialen Problemen leiden, Brücken ins Leben zu bauen. Schon immer Vorreiter Alexander Eberth hat sich schon als Schüler und Student um Jugend liche gekümmert, die in Schwierig keiten waren. Als junger Rechtsanwalt gründete er in München 1971 zusam men mit betroffenen Eltern und einem Sozial arbeiter eine Initiative gegen Drogenmissbrauch der Grundstein für Condrobs. Nicht zuletzt durch Alexander Eberths bemerkenswertes Engagement sind wir heute eine so große und erfolgreiche Organisation, betont Eva Egartner, Geschäftsfüh rende Vorsitzende. Als Anwalt be gleitet er seit Jahrzehnten Drogen kon sumen tin nen sowie jugendliche DelinquentInnen und hat so einen fundierten Einblick in die Bedürfnisse und Notwendigkeiten unserer Arbeit. Seine Anregungen sind prägend für die Vorreiterrolle, die wir in der Umsetzung innovativer Hilfen haben. Wunsch: Spezialgesetz Dass er jedes Jahr aufs Neue etwas be wegen kann, motiviert den erfolg reichen Strafverteidiger nach wie vor. Sein Wunsch für die Zukunft ist neben einer besseren Finanzierung der Präventionsarbeit ein Spezialgesetz für Suchtkranke, das den Charakter der Betroffenen berücksichtigt und ihren Bedürfnissen gerecht wird. 1 Con_eV_1043_ConNews 1_2013_RZ6.indd :47

2 Vorwort Condrobs Markenzeichen für gelungene Praxis Lutz Bessel berichtet vom Engagement der Heidehof Stiftung profitierte zum Beispiel die neue ÜWG Soziale Integration in Eglharting mit einer Küchenausstattung. Liebe Freundinnen und Freunde von Condrobs, Alexander Eberth wurde das Bundesverdienstkreuz verliehen. Diese Ehre sehen wir als krönenden Abschluss unseres 40-jährigen Jubiläums und zugleich als Ansporn, unsere Arbeit gewohnt innovativ, hartnäckig und engagiert fortzusetzen zum Beispiel mit Aktivitäten, die wir in dieser Ausgabe thematisieren: unser Konzept zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement, unsere Präventionsarbeit oder die Stellungnahme zur Sozialpolitik in München. Wir wünschen Ihnen Freude beim Lesen und freuen uns, wenn Sie uns weiterhin aktiv begleiten. Eva Egartner, Geschäftsführende Vorsitzende Condrobs e.v. Impressum Herausgeber: Condrobs e.v., Heßstraße 134, München Tel.: , Fax: - 30 Geschäftsführung: Eva Egartner (V.i.S.d.P.) Redaktion: uschi vogg_pr Gestaltung: agentenundfreunde.de Fotos: Condrobs, privat, ines89/photocase.com, Robert Kneschke/fotolia.de, Alessandro Barrett Ausgabe 1/2013 Druck: MDV Maristen Druck & Verlag GmbH 1971 gegründet schüttet die Heidehof Stiftung jährlich über zwei Millionen Euro aus. Welche Projekte fördern Sie damit? Die Heidehof Stiftung fördert in den Bereichen Bildung, Menschen mit Behinderung, Soziales, Gesundheit und Ökologie. Mit den Geldern werden Eigen projekte (Kepler-Seminar für Naturwissenschaften, Imaginatives Lernen in Kooperation mit der Imaginata Jena, Deutscher Schulpreis) unterstützt, zudem ausgewählte Schwerpunkte, wie Selbsthilfegruppen, Integrationsprojekte, differenzierte Förder-, Arbeits- und Wohnangebote, ambulante Methoden in der Psychiatrie, Tiefenpsychologische und systemisch orientierte Therapieverfahren, Ästhetische Bildung, Frauenprojekte, ambulante, teilstationäre und stationäre Formen der Altenhilfe, Kinder- und Jugendförderung. Lutz Bessel, Bereichsleiter Heidehof Stiftung, lobt Öffentlichkeitsarbeit und gute Praxis von Condrobs. Wie viele Anträge erhalten Sie pro Jahr und wie treffen Sie die Auswahl? Wir erhalten mehrere hundert Anfragen und Anträge pro Jahr, rund 150 Anträge werden bewilligt. Die Auswahl treffen die Gesellschafter, der Stiftungsrat und die Bereichsleiter. Warum haben Sie entschieden, auch einen Beitrag zur Ausstattung der neuen Condrobs-Einrichtung Soziale Integration zu leisten? Condrobs ist der Heidehof Stiftung seit vielen Jahren als zuverlässiger Projektnehmer bekannt. Von daher wollten wir auch etwas für Ihr neues Vorhaben beisteuern. Ihre Geschäftsführerin Dr. Eva Madelung gehörte nach Gründung von Condrobs dem erweiterten Vorstand an. Was überzeugt Sie bis heute an unserer Arbeit? Der Verein hat es in den letzten Jahren durch konsequente Öffentlichkeitsarbeit und gute Praxis geschafft, eine entsprechende Reputation weit über Bayern hinaus zu erlangen. Die Expertise sitzt bei Condrobs. Von daher ist Condrobs schon fast so etwas wie ein Markenzeichen für gelungene Praxis. Herzlichen Dank für das Interview und Ihr Engagement für Condrobs! 2 Con_eV_1043_ConNews 1_2013_RZ6.indd :47

3 Übergänge schaffen, Hürden überwinden: in Pasing und Eglharting Die Übergangswohngemeinschaft (ÜWG) baut nun in Pasing Brücken in ein suchtmittelfreies Leben. In Eglharting ist mit der ÜWG Soziale Integration etwas Neues entstanden. Gemeinsam den Übergang in ein gesundes Leben schaffen. Dabei individuell betreut werden. Es gibt einfachere Unterfangen als Wohnungssuche in München. Für Condrobs sind die Hürden besonders hoch. Das hat auch die Übergangswohngemeinschaft (ÜWG) erfahren, die über 20 Jahre in Kirchseeon-Eglharting beheimatet war. Die bisherigen Wohnbereiche wurden getrennt verkauft. So musste die Wohngemeinschaft für Menschen mit Suchterkrankungen, die in einer Übergangsphase ihres Lebens Orientierung suchen und rund um die Uhr betreut werden, eine neue Bleibe finden. Umso erfreuter war der Verein, als er im Januar 2012 den Mietvertrag für ein leer stehendes Haus im Pasinger Haidelweg unterschreiben konnte: Mit sechs eigenständigen, doch miteinander ver bundenen Wohneinheiten eignet es sich optimal für die ÜWG. Anfang Dezember 2012 konnten die ersten BewohnerInnen einziehen. Mittlerweile ist die Einrichtung nahezu voll belegt. Nur wer eine Entgiftung hinter sich hat, wird aufgenommen mit dem Ziel, auch die seelische Abhängigkeit zu überwinden. Wunsch nach Akzeptanz Zu überwinden gilt es in Pasing auch die Vorbehalte der Nachbarschaft. Die BewohnerInnen der ruhigen Reihenhaussiedlung zeigen sich besorgt, teils sogar verärgert. Doch Maria Möbus, Bereichsgeschäftsführerin Sozialtherapie und Frauenarbeit, und Sonya Kristandl, Einrichtungsleiterin, hoffen, die Ängste schnell abbauen zu können. Schließlich lebte man in Eglharting über 20 Jahre in gutem Verhältnis mit der Nachbarschaft. Neu in Eglharting Auch deshalb verlässt Condrobs Eglharting nicht ganz: Ein Doppelhaus ist geblieben, genug Platz für die neue ÜWG Soziale Integration, eine ambulante Wohngemeinschaft mit zwölf Plätzen. Wer hier lebt, ist schon einen Schritt weiter, ist stabil und kann selbstständig wohnen. Eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung ist nicht mehr notwendig. Die ExpertInnen von Condrobs unterstützen die BewohnerInnen jedoch weiterhin dabei, den Alltag zu bewältigen. Sei es im Umgang mit Behörden, bei der Jobsuche und immer dann, wenn Hilfe und Beratung gebraucht wird. 3 Con_eV_1043_ConNews 1_2013_RZ6.indd :47

4 kurz Gemeldet Jugendsozialarbeit an Grundschule startet Drogentotengedenktag Am 21. Juli findet der 13. bundesweite Drogentotengedenktag statt. Condrobs veranstaltet diesen Tag in München erneut gemeinsam mit Prop e. V., Getaway München e. V. und der Münchner AIDS-Hilfe im Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Jahres. Zudem will man für das Thema Drogentod sensibilisieren, auf die umfangreiche Arbeit der Münchner Suchthilfe aufmerksam machen und politische Forderungen wie die Einrichtung von Konsumräumen stellen. 10 Jahre AEH Berg am Laim easycontact Family AEH feiert am 26. Juni zehn Jahre ambulante Er ziehungshilfen in Berg am Laim. Die AEH von Condrobs bieten schnelle und unkomplizierte Hilfe für die ganze Familie bei aktuellen Problemen oder lang andauernden Konflikten. Als Gastredner für die Feierlichkeiten konnte Bindungsexperte Dr. Karl Heinz Brisch gewonnen werden. Jubiläum Mittenwald Gestartet ist Condrobs in Mittenwald 1998 mit dem engagierten Streetworker Daniel Wittmann. In diesem Jahr feiert die Garmischer Außenstelle 15-jähriges Jubiläum. Viele BürgerInnen aus Mittenwald und dem Oberen Isartal haben damals geholfen, die Außenstelle aufzubauen. Bis heute möchten sie sie nicht missen. Lag der Fokus lange auf Jugendlichen und jungen Erwachsenen, hat Condrobs 2012 mit dem Betreuten Wohnen ab 21 Jahren das Angebot auch in Mitten wald ausgeweitet. An einem Gymnasium und fünf Realschulen leistet Condrobs gemeinsam mit dem Justin-Rockola-Soforthilfe e.v.* seit 2001 Präventionsarbeit. Mit dem neuen Angebot unterstützt der Verein nun auch die jüngsten SchülerInnen. Wie schaffe ich es, mit einer schwierigen Situation daheim umzugehen? Was kann ich tun, wenn ich mich in der Klasse ausgegrenzt fühle? Wie gehe ich mit Konflikten mit MitschülerInnen um? Diese Fragen beschäftigen und belasten nicht nur ältere Kinder und Jugendliche. Schon die Jüngsten stehen vor Problemen, bei denen sie und auch die LehrerInnen professionelle Hilfestellung und Unterstützung gut gebrauchen können. Erfahrungen einbringen Seit Jahren ist Condrobs mit dem Projekt School in Münchner Schulen mit Präventionsarbeit vor Ort, sagt Frederik Kronthaler, Bereichsgeschäftsführer Jugendliche und junge Erwachsene. Diese Erfahrungen könne der Verein nun bald auch in der Grundschule einbringen. In den kommenden Monaten startet Condrobs Jugendsozialarbeit an der Grundschule an der Die Präventionsarbeit von Condrobs beginnt bei den Kleinsten: Die Außenstellen der Landkreise Starnberg und Garmisch- Partenkirchen kooperieren mit Kindergärten, um die Lebenskompe ten zen der Kinder zu fördern und so Sucht vorzubeugen. An Schulen berät Condrobs SchülerInnen sowie Lehrkräfte in München, Ingolstadt, Garmisch-Partenkirchen und Starnberg. Das Projekt easycontact bietet Hilfe für Suchtmittel konsumierende junge Menschen in akuten Schwie rig Kafkastraße in Neuperlach. Finanziert wird diese neue Stelle vom Sozialreferat der Landeshauptstadt München und der Regierung von Oberbayern. Früh ansetzen Je früher wir Türen öffnen, um Probleme aufzufangen, desto besser, ist Anne Lubinski, Leiterin des Projekts, überzeugt. In der Arbeit mit den GrundschülerInnen ist wichtig, ihr Vertrauen und das der Familien zu gewinnen. Ganz konkret hilft Condrobs den Kindern beim Erwerb von sozialen Kompetenzen oder der Bewältigung von Konflikten, unter anderem über spielerische Methoden mit Farben und Musik. Und wir unterstützen die Familien durch Beratung der Eltern und Vermittlung zu weiteren Hilfen im Bedarfsfall. Wir wollen dazu beitragen, den Kindern die bestmöglichen Chancen für eine gute Integration, Bildung und Zukunft zu geben. Lernen, auf sich aufzupassen keiten. In der Intensiven Sozialpädagogischen Betreuung (ISE) baut Condrobs Brücken in ein Leben ohne Suchtmittel. Auch in Betrieben und in Vereinen macht sich Condrobs für einen verantwortungsvollen Umgang mit Konsummitteln stark. Das Projekt HaLT Hart am Limit leistet Präventionsarbeit an Schulen, in Jugendtreffs und Betrieben, spricht Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus an und vermittelt gegebenenfalls in weiterführende Hilfsangebote. 4 Con_eV_1043_ConNews 1_2013_RZ6.indd :47

5 Wir brauchen mehr Präventionsarbeit sie ist eine riesige Bereicherung School ist derzeit an sechs Münchner Schulen vor Ort, unter anderem mit Nadere Tolksdorf an der städtischen Maria-Probst-Realschule in Sendling. Von den Erfolgen der Präventionsarbeit, die vom Justin-Rockola-Soforthilfe e.v.* sowie vom Referat für Umwelt und Gesundheit der Stadt München finanziert wird, berichtet Direktor Bernd Schilde. Schuldirektor Bernd Schilde wünscht sich mehr Präven tions arbeit. Schulsozialarbeit schließt den Kreis von Verantwortung Was hat die Präventionsarbeit bei Ihnen verbessert? Drogen sind heute kaum mehr ein Problem, doch gibt es jetzt anderes Suchtverhalten. Un sere Sozialpädagogin N adere Tolksdorf arbeitet mit den SchülerInnen z.b. sehr stark im Bereich Medienkonsum. Auch das soziale Leben der Schü lerinnen hat sich verändert. Wenn beide Elternteile arbei ten, fehlt Kindern zu Hause ein/e AnsprechpartnerIn. Da ist unsere Sozialpädagogin als Vertrauensperson sehr wichtig. Wie äußern sich SchülerInnen, Eltern und Lehrkräfte zu dem Angebot? Für uns alle ist die Präventionsarbeit eine riesige Bereiche rung. Die SchülerInnen sind froh, dass sie eine Vertrauens person haben, der sie alles erzählen können. Auch immer mehr Eltern suchen das Gespräch mit unserer Sozialpädago gin. Oft taucht ein Problem innerhalb von Sekunden auf es sind aber 30 Kinder, für die die Lehrkräfte Verantwortung tragen. In solchen Momenten ist es wichtig, dass unsere Sozialpädagogin zur Stelle ist. und Vertrauen. Wie war die Situation an der Schule vor der Zusammenarbeit mit Condrobs? Ein Jahr vor dem Projektstart ist ein Schüler wegen Drogen handels von unserer Schule verwiesen worden. Damals fehlte eine sozialpädagogische Fachkraft, die professionell mit so einem Problem umgehen kann. Ohne eine/n Sozial pädagogin fehlt den Kindern generell jemand, dem sie sich öffnen können. Was ließe sich bei der Präventionsarbeit an Schulen verbessern? Es kann nicht sein, dass an so wenigen Schulen sozial pädagogische Fachkräfte vor Ort sind! Wir brauchen mehr Präventionsarbeit. * Der Justin-Rockola-Soforthilfe e.v. engagiert sich seit vielen Jahren sehr stark sowohl finanziell als auch bei der Arbeit an Schulen vor Ort. 5 Con_eV_1043_ConNews 1_2013_RZ6.indd :47

6 literaturtipps Leitfaden surfguide damit spielen spaß bleibt : Hintergrundinformationen zum Thema der exzessiven Mediennutzung; Aktion Jugendschutz Bayern e.v., München 2012 Jugendjahre: Kinder durch die Pubertät begleiten, Remo H. Largo, Monika Czernin; Piper, 2. Auflage September 2011 Soziale Betriebe im Würgegriff der Instrumentenreform Im Rahmen der Instrumentenreform in der Arbeitsförderung sind in München 2012 acht Millionen Euro gekürzt worden. Viele Menschen haben dadurch keine Chance auf Arbeit. Eine Stadtgesellschaft, die integriert und niemanden ausgrenzt diesen dringenden Wunsch äußerte Andreas Görres, Geschäftsführer der Condrobs Beschäftigungs GmbH, auf der Pressekonferenz der Münchner Wohlfahrtsverbände Ende Februar in München: Jeder Mensch in München hat ein Recht auf Teilhabe an unserer Gesellschaft. Erwerbstätigkeit ist ein zentraler Schlüssel dazu. Gemeinsam forderten die Verbände und Träger der sozialen Betriebe die verantwortlichen Kräfte in München auf, den bisher entstandenen drastischen Auswirkungen der Instrumentenreform entgegen zu steuern. Andreas görres, rechts, neben Karin Majewski (Parität. Wohlfahrtsverband) und Dieter sommer (diakonia). IHre mitgliedschaft macht condrobs STArk... mit einem beitrag von nur 50 im Jahr. Als Fördermitglied können sie auch gewinnen z. b. bei unseren Verlosungen! Unterstützen Sie unsere Arbeit Schützen Sie Kinder und Jugendliche vor Drogen und Sucht Ermöglichen Sie Abhängigen den Ausstieg aus der Sucht und einen Neuanfang Bieten Sie Menschen in oft verzweifelten Situationen eine Perspektive Weitere Informationen unter oder unter Tel.: Spendenkonto: Stadtsparkasse München, BLZ , Kto Stichwort: Suchthilfe Drastische kürzung der mittel In München gibt es mehr als 30 soziale Betriebe, in denen langzeitarbeitslose Menschen mit gravierenden Vermittlungshemmnissen beschäftigt und qualifiziert werden. Einen Teil dieser Betriebe fördert die Landeshauptstadt München im Rahmen ihres kommunalen Beschäftigungs und Qualifizierungsprogramms (MBQ) sind die Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik um zehn Millionen Euro gekürzt worden waren es acht Millionen Euro. Weitere Kürzungen werden folgen. Trotzdem Angebot ausbauen Betroffen sind alle sozialen Betriebe, auch die Condrobs Beschäftigungs GmbH. Trotz der finanziellen Restriktionen wollen wir die Angebote für unsere TeilnehmerInnen erweitern, betont Andreas Görres. So plane man zum Beispiel auch, verstärkt Menschen mit Behinderungen als Zuverdienstkräfte zu beschäftigen. Gemeinsam mit dem Verein Condrobs soll die Vermittlung der TeilnehmerInnen innerhalb der Betriebe und Einrichtungen verbessert werden. Unsere vielfältigen Maßnahmen in der Organisationsentwicklung, die wir im Detail in unserem Jahresbericht darstellen, greifen, so Andreas Görres. So ist glücklicherweise auch unser SozialpädagogInnen Team von den finanziellen Restriktionen bisher nicht betroffen. Der Jahresbericht ist für den Frühsommer an gekündigt. Schon jetzt aktuell ist, dass die Beschäftigungs GmbH die Zertifizierung erfolgreich bestanden hat und dass die neue Webseite online ist: gmbh.de. 6 Con_eV_1043_ConNews 1_2013_RZ6.indd :47

7 Ein gesundes Umfeld für gesunde MitarbeiterInnen Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist Condrobs schon lange ein Anliegen. Ein Konzept für die eigene Organi sation gab es bisher nicht. Bis Mitte 2013 soll dieses nun fertig sein. MitarbeiterInnengespräche, Fortbildungsmöglichkeiten oder familienfreundliche Arbeitszeiten sie tragen einen wichtigen Teil zu MitarbeiterInnenzufriedenheit und gesundheit bei. Um BGM fest im Arbeitsalltag zu implementieren, hat ein achtköpfiges Gesundheitsteam in den vergangenen zwei Jahren ein Konzept erarbeitet. Auslöser war ein Papier des fdr, mit Empfehlungen zur MitarbeiterInnengesundheit in der Suchthilfe, sagt Anne Lubinski, Koordinatorin des Gesundheitsteams und Fachreferentin für Prävention. Wunsch und Auftrag des Vorstands war es, daraus etwas Konkretes für Condrobs zu machen, das greifbar ist. An wen wende ich mich, wenn ich mich überfordert fühle? Wie bringe ich Verbesserungsvorschläge an? Wie führe ich mein Team richtig? Als Teil des Handbuchs für Qualitätsmanagement legt das BGM Vorgehens weisen fest und gibt MitarbeiterInnen somit Sicherheit und Orientierung. mitarbeiterinnenbefragung geplant Im Rahmen des BGM hat Condrobs mit anderen Sucht und Jugendhilfeträgern und der Deutschen Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Suchttherapie (dequs) einen Fragebogen erstellt, mit dem in den kommenden Monaten die Gesamtzufriedenheit im Verein erhoben wird. Das fertige BGM Konzept steht im Laufe des zweiten Quartals im Intranet zur Verfügung. BGm für unternehmen Seit rund zweieinhalb Jahren bietet das Präventionsprojekt Inside externes Betriebliches Gesundheitsmanagement für Unternehmen an. In einmaligen oder längerfristigen Projekten informiert, berät und schult Condrobs Unternehmen wie die Munich Airport Academy oder die Hypovereinsbank München, wie MitarbeiterInnen und Führungskräfte dauerhaft gesund bleiben können. Vereins- GeFlÜster Bayreuth: umf und Jugendhilfeangebote Condrobs fördert nun neben München und Augsburg auch in Bayreuth unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zehn männliche Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren, die ohne Eltern nach Bayern eingereist sind und hier Schutz vor physischer, psychischer oder sexueller Gewalt suchen, finden im Oberfränkischen eine neue Obhut sozialpädagogische Hilfen inklusive. Zusätzlich gibt es in Bayreuth auch ein Clearing Angebot. Primäres Ziel ist die Klärung der Situation der unbegleiteten Minderjährigen Identität, Familienzusammenführung, nötige Hilfen, Unterbringung, Inobhutnahme, Perspektiven. Neben der Betreuung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge weitet Condrobs künftig sein Angebot in Bayreuth auch im Bereich ambulante Erziehungshilfe aus. Familien mit interkulturellem Hintergrund sollen eine Anlaufstelle erhalten, wenn es Probleme in der Familie gibt, die Eltern Hilfe bei der Erziehung benötigen und Jugendliche Unterstützung zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung brauchen. NACH DER FLUCHT IN SICHERHEIT: PUERTO Mit Puerto hilft Condrobs nun auch umf in bayreuth. 7 Con_eV_1043_ConNews 1_2013_RZ6.indd :47

8 Kleine Freuden des Alltags Zirkusfest der Kulturen! Auch in diesem Jahr nutzten wir die Freikarten des Zirkus Krone, um eine Vorstellung zu besuchen mit 18 KlientInnen, 13 Kindern und 5 (Groß-)Müttern. Im Zirkus angekommen, stellten wir fest, dass zahl reiche Münchner Träger der Ambulanten Erziehungshilfen der Einladung gefolgt waren. Es waren die unter schied lichsten Kulturen und Länder vor Ort. Allein von uns Bosnien, Deutschland, Syrien, Türkei. So stelle ich mir eine UN-Vollversammlung vor. Doch gehen die Kinder viel vorurteilsfreier miteinander um. Eine weitere Überraschung folgte, als es losging: Selbst Kinder, die sich im Hort oder der Schule kaum länger als 20 Minuten konzentrieren können, waren eindreiviertel Stunden voll bei der Sache. Als Erwachsener sollte man zwar Gehörschutz tragen, zumindest wenn Clown Flumino alle Kinder auffordert, loszuschreien. Doch es war toll. Auch zum Beispiel für den sechsjährigen Sohn einer syrischen Klientin, der das erste Mal seine Mama auf Fingern pfeifend erlebte und das, obwohl ihre Familie in einer der Hochburgen des syrischen Bürgerkriegs lebt. Für einen Nachmittag konnte sie ihre Sorgen vergessen und einfach nur genießen. Ihr Ralf Emmerich Diplom-Sozialpädagoge (FH) Condrobs easycontact family Ambulante Erziehungshilfen Blick in die Fachwelt: Keine Panik! Stundenlang vor dem Computer, ständig das Smartphone in der Hand ist mein Kind mediensüchtig? Diese Frage beschäftigt immer mehr Eltern. Eine anerkannte Definition oder wissenschaftliche Kriterien für die Mediensucht gibt es tatsächlich nicht. In der Folge fehlt es an speziellen Beratungsstellen bzw. der Finanzierung eben solcher. Vereine wie Condrobs übernehmen die Beratung, die großen Zuspruch bei besorgten Eltern findet. Als Leitfaden für die Fachkräfte versteht sich der Surfguide* der Aktion Jugendschutz Bayern, der Anfang Februar erschienen ist. Er liefert Hintergründe zur exzessiven Mediennutzung und stellt Methoden vor, wie suchtpräventive Angebote gestaltet werden können. Hieran beteiligt war auch Condrobs-Experte Jörn Scheuermann. Er weiß, dass viele Eltern in den letzten Jahren von der Medien-Hysterie verunsichert wurden. Grund zur Sorge besteht jedoch erst dann, wenn junge Menschen die reale Welt Freunde, Schule, nicht-virtuelle Hobbies vernachlässigen bzw. sich vollständig abschotten. Dass junge Menschen Dinge exzessiv tun, zumindest für einen bestimmten Zeitraum, ist normal. Der erste wichtige Schritt ist, bei Verdacht, den richtigen Moment für ein Gespräch mit dem Kind zu suchen und ihm seine Sorge mitzuteilen. Oft ist es auch ratsam, gemeinsam mit ihm eine Beratungsstelle aufzusuchen. Es geht nicht darum, zum Beispiel das Computerspielen zu verbieten, sondern zu motivieren, auch andere, reelle Erfahrungen zu machen. Hierbei haben die Eltern Vorbild charakter und tragen schon bei Kleinkindern die Verantwortung dafür, dass sie Spaß und Entspannung auch ohne Bildschirm erleben. Einen Vortrag zu diesem Thema haben wir für Herbst geplant. * siehe auch Literaturtipps Partymeile: jetzt mit Bus vor Ort! Seit Herbst 2012 sind die StreetworkerInnen von Condrobs auf der Münchner Partymeile im Einsatz jeweils Freitag und Samstag Nacht sowie vor Feiertagen. Dank zahlreicher Sponsoren können Jugendliche und junge Erwachsene unsere MitarbeiterInnen nun auch in einem VW-Bus direkt am Stachus- Brunnen aufsuchen und für sich oder ihre FreundInnen in Krisensituationen schnelle, effektive Hilfe holen. Herzlichen Dank an alle, die UNSERE ARBEIT IMMER WIEDER UNTERSTÜTZEN EPU Elektro Planung Ulm GmbH, Ulm Angelika Haier, München Lohnsteuerhilfe Bayern e. V., München Beate und Prof. Dr. Eckart Müller, München Securetec, Detektions-Systeme AG, Brunnthal Verlag C. H. Beck, München Verlag Die Abendzeitung GmbH & Co. KG, München Klaus Vogt, München Dr. med. Stephan Walcher, München Spendenkonto: Stadtsparkasse München, BLZ , Kto Con_eV_1043_ConNews 1_2013_RZ6.indd :47

ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN ANGEBOTE FÜR ÄLTERE

ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN ANGEBOTE FÜR ÄLTERE ZUKUNFT SELBSTBESTIMMT LEBEN NIEDRIGSCHWELLIGE HILFEN E FÜR ÄLTERE SOZIALE HILFE, DIE ANKOMMT KONKRET UND OHNE BARRIEREN Die Lebenssituation von Suchtmittel konsumierenden Menschen bedarf ganz beson derer

Mehr

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto CHANCE AUF LEBEN für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Jugendliche und junge, erwachsene Flüchtlinge haben nach ihrer monate-, manchmal jahrelangen Flucht viele

Mehr

Richtig gutes essen. für kleine Feste und grosse Events

Richtig gutes essen. für kleine Feste und grosse Events Richtig gutes essen für kleine Feste und grosse Events einfach Auswählen www.vivaclara.de Genuss mit Full-Service Fair, Freundlich, Gut Erstklassiger Service, Kompetenz und Zuverlässigkeit, eine reichhaltige

Mehr

Partner für Jugendliche, Eltern und Fachwelt

Partner für Jugendliche, Eltern und Fachwelt Partner für Jugendliche, Eltern und Fachwelt nachhaltig respektvoll individuell Ambulante und stationäre Hilfen für Jugendliche und junge Erwachsene HILFE, DIE ANKOMMT Ein Netz, das Zukunft trägt Wenn

Mehr

Freude Bringen am leben und Genuss

Freude Bringen am leben und Genuss vivaclara.de Freude Bringen am leben und Genuss viva clara Professioneller Catering- und Lieferservice lust auf leben viva clara Qualifizierter Gastronomiebetrieb der Condrobs Beschäftigungs GmbH ERLEBEN

Mehr

PARTNER FÜR JUGENDLICHE, ELTERN UND FACHWELT

PARTNER FÜR JUGENDLICHE, ELTERN UND FACHWELT PARTNER FÜR JUGENDLICHE, ELTERN UND FACHWELT nachhaltig respektvoll individuell ambulante und stationäre hilfen für jugendliche und junge ErWaChsEnE Ein Netz, das Zukunft trägt Wenn der Alkohol- oder Suchtmittelkonsum

Mehr

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Erfolgreiche Prävention mit Püppchen

Erfolgreiche Prävention mit Püppchen Erfolgreiche Prävention mit Püppchen Das Netzwerk Essstörungen im Ostalbkreis und die AOK freuen sich, dass das Theaterstück über Essstörungen stark nachgefragt wird. Mit Püppchen hat das Theaterensemble

Mehr

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto

Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto Nach der Flucht in Sicherheit: Puerto chance auf leben Jugendliche und junge, erwachsene Flüchtlinge haben nach ihrer monate-, manchmal jahrelangen Flucht viele Strapazen hinter sich. Ohne deutsche Sprachkenntnisse,

Mehr

Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung

Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung Ich fühle mich wohl im BeWo! Mein Name ist Thomas Dieme. Ich bin 26 Jahre alt. Seit einigen Jahren bin

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

DIGITALE MEDIEN NUTZEN ODER SUCHT? ANGEBOTE FÜR MENSCHEN MIT EXZESSIVEM MEDIENKONSUM, ANGEHÖRIGE UND FACHKRÄFTE

DIGITALE MEDIEN NUTZEN ODER SUCHT? ANGEBOTE FÜR MENSCHEN MIT EXZESSIVEM MEDIENKONSUM, ANGEHÖRIGE UND FACHKRÄFTE DIGITALE MEDIEN NUTZEN ODER SUCHT? ANGEBOTE FÜR MENSCHEN MIT EXZESSIVEM MEDIENKONSUM, ANGEHÖRIGE UND FACHKRÄFTE DIGITALE MEDIEN RISIKEN UND CHANCEN Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

Gertrud Frohn Stiftung Perspektiven für Kinder.

Gertrud Frohn Stiftung Perspektiven für Kinder. Gertrud Frohn Stiftung Perspektiven für Kinder. 11. Newsletter der Gertrud Frohn Stiftung, April 2015 Liebe Freundinnen und Freunde der Gertrud Frohn Stiftung, wie zu Beginn jedes Frühjahres traf sich

Mehr

Kooperationsveranstaltung Damit Hilfe nicht zum Glücksspiel wird Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Sucht- und Schuldnerberatung

Kooperationsveranstaltung Damit Hilfe nicht zum Glücksspiel wird Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Sucht- und Schuldnerberatung Kooperationsveranstaltung Damit Hilfe nicht zum Glücksspiel wird Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Sucht- und Schuldnerberatung 22.03.2011 Kostenträger Finanzierung zeitlicher Rahmen Ziel Anbieter Beratung

Mehr

Freude Bringen am leben und Genuss

Freude Bringen am leben und Genuss vivaclara.de Freude Bringen am leben und Genuss viva clara Professioneller Catering- und Lieferservice lust auf leben ERLEBEN SIE KULINARIA GENUSS MIT FULL-SERVICE Unsere Angebote: FAIR, FREUNDLICH, GUT

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Laudatio. anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. an Herrn Georg Moosreiner

Laudatio. anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. an Herrn Georg Moosreiner Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Es gilt das gesprochene Wort Laudatio anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1.

Newsletter September 2012. Liebe Freunde von Hope for Kenyafamily, heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Newsletter September 2012 Liebe Freunde von "Hope for Kenyafamily", heute möchte ich Sie über folgende Themen informieren: 1. Patenschaften 2. Mitgliedschaft 3. Volontariat 4. Waisenhaus 5. Tierfarm 6.

Mehr

100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012. Referat von Ruedi Hofstetter

100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012. Referat von Ruedi Hofstetter Kantonales Sozialamt 100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012 Referat von Ruedi Hofstetter (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Stadtrat Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Frau

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Einen alten Baum verpflanzt man nicht!

Einen alten Baum verpflanzt man nicht! Wenn Sie Interesse an einer zeitintensiven Betreuung oder Kurzzeitpflege haben, sprechen Sie mit Ihrem Pflegedienst oder wenden Sie sich direkt an uns. Stiftung Innovation & Pflege Obere Vorstadt 16 71063

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg Gabriele Schippers 1 Sehr geehrter Herr Fateh, sehr geehrte Frau Benner, sehr geehrte Mitarbeiterinnen der SHK Duisburg,

Mehr

Gute Beispiele. für selbstbestimmtes Leben. von Menschen mit Behinderung. Projekte zum Thema Wohnen:

Gute Beispiele. für selbstbestimmtes Leben. von Menschen mit Behinderung. Projekte zum Thema Wohnen: Gute Beispiele für selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung Projekte zum Thema Wohnen: 1. Ifs Fundament Wohnen und Leben in Eigenständigkeit 2. IGLU = Inklusive Wohngemeinschaft Ludwigshafen

Mehr

Martinshaus kleintobel SCHULE MIT PROFIL

Martinshaus kleintobel SCHULE MIT PROFIL Martinshaus kleintobel SCHULE MIT PROFIL endlich wieder gute DURCHATMEN LIEBE ELTERN, Sie stehen vor einer wichtigen Entscheidung für die Zukunft Ihres Kindes. Hilfen zur Erziehung anzunehmen, ist nicht

Mehr

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN

FÖRDERPREIS 2012 IDEE UND ENTSTEHUNG BERNARD CLEMENS 6000,- EURO FÜR DIE BESTEN ABITURIENTINNEN UND ABITURIENTEN WITTLICHER GYMNASIEN IDEE UND ENTSTEHUNG Unsere Basis für Fortschritt und Wohlstand ist eine gutausgebildete Jugend. Mit dieser Einstellung, verbunden mit dem Wissen, wie wichtig Fremdsprachen sind, hat der Unternehmer Bernard

Mehr

Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten

Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten Niederschwellige Arbeitsmöglichkeiten Neue Perspektiven durch sinnvolle Arbeit Ihr Interesse eröffnet uns Chancen Die Werkstatt Jobshop blickt bereits auf einige erfolgreiche Jahre zurück. Die Nachfrage

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung

Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Statements Die Kampagne im Kreis Düren Fürsprecher im O-Ton Thomas Rachel MdB Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung Lesen und schreiben zu können ist fundamentale

Mehr

Lernen Sie HORIZONT näher kennen und unterstützen Sie uns dabei, für obdachlose Kinder und ihre Mütter da zu sein. Ich danke Ihnen sehr herzlich!

Lernen Sie HORIZONT näher kennen und unterstützen Sie uns dabei, für obdachlose Kinder und ihre Mütter da zu sein. Ich danke Ihnen sehr herzlich! Schwierige Lebensumstände und Schicksalsschläge führen immer wieder dazu, dass Mütter mit ihren Kindern plötzlich auf der Straße stehen. Die Verzweiflung und die oftmals traumatischen Erlebnisse, die damit

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Direktor der Caritas OÖ Mathias Mühlberger am 11. Mai 2012 zum Thema "Familientandem" Gemeinsam geht vieles

Mehr

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh

in offenbach gibt es ca. 20.000 eh paten für kindergartenkinder wellco quartiersfamilie freiwilligenzentrum hos schaftsmodell statthaus marktplatz 'g selbsthilfegruppen repair café 36% engagieren sich ehrenamtlich in sportvereinen 11%,

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Gefördert von: Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten:

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de

Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.v. www.rumaenische-waisenkinder.de 2012-2013 Liebe Spenderinnen und Spender, anlässlich meiner zweimonatigen Elternzeit habe ich im Juni vier Wochen mit meiner

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e

P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e P r o j e k t i d e e : B e r u f l i c h e - V o r s c h u l e Ich bin Marwa aus Afghanistan. Ich bin 21 Jahre alt und ich habe als Köchin in Kabul gearbeitet. Mein Name ist Lkmen und ich komme aus Syrien.

Mehr

Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied

Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied Struktur der AWO Suchthilfe gemeinnützige GmbH Neuwied Die fünf Säulen unserer Arbeit mit chronisch mehrfachbeeinträchtigten Suchtkranken Sozialtherapie Kottenheim als Resozialisierungsund Übergangseinrichtung

Mehr

Mit besseren Noten zu einem guten Schulabschluss

Mit besseren Noten zu einem guten Schulabschluss Mit besseren Noten zu einem guten Schulabschluss Bildungs- und Berufschancen von Kindern und Jugendlichen fördern Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Berlin, 31. März 2015 1 Alle Kinder sind

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf.

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25.

Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis. Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. Arbeitslosenzentrum im Diakonischen Werk im Schwarzwald-Baar-Kreis Vorstellung Kick off Veranstaltung in Bad Boll am 24. / 25. April 2013 Arbeitsmarktsituation Schwarzwald-Bar-Kreis Zahlen: März 2013 Arbeitslosenquote

Mehr

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg

Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg Ergebnisse des Schulprojekt NMS Kapfenberg Teambuilding, neue Lernstrategien, Gewalt- & Krisenprävention für Hauptschulen (NMS) in Kapfenberg 20.03.2014 06.06.2014 Ergebnisse_NMS Kapfenberg 20140528 www.kutschera.org

Mehr

Fragebogen zur Erfassung von Mitarbeiterzufriedenheit und Burnout in der Suchthilfe QuaTheTeam-58 Version 1.1. Stichtagserhebung DATUM 2010

Fragebogen zur Erfassung von Mitarbeiterzufriedenheit und Burnout in der Suchthilfe QuaTheTeam-58 Version 1.1. Stichtagserhebung DATUM 2010 Institutionsname... Institutionsnummer (FOS-Nr. oder leer lassen) M0.1 Arbeitsbereich:......... Nummer für Mitarbeiter/in (wird vom ISGF vergeben) M0.2 Stichtagserhebung DATUM 2010 Fragebogen zur Erfassung

Mehr

Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie

Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie Was Hänschen nicht lernt? Entwicklungschancen durch Suchtberatung und Therapie 4. Gerontopsychiatrischer Fachtag Sucht im Alter am 21.03.2014 1 Überblick Was bietet die Suchtberatungsstelle Starnberg?

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 In dem komplexen und sensiblen Feld der sexuellen Gewalt bieten Sie durch ihre klare Haltung und transparente und ruhige Herangehensweise konkrete und praxistaugliche

Mehr

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention

Ein Gespräch kann. Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ein Gespräch kann Leben retten. [U25] Online-Suizidprävention Ich bin mir heute noch sicher, dass dieser Kontakt mein Leben rettete Hannah, ehemalige Nutzerin von [U25] 520 Jugendliche haben sich 2013

Mehr

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Das höchste Gut und allein Nützliche ist die Bildung. Friedrich Schlegel 2 Liebe Leserinnen und Leser, unseren Kindern und Jugendlichen unabhängig ihrer Herkunft eine gute

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen Bundesagentur für Arbeit und Landeshauptstadt München am 28.10.2010

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen Bundesagentur für Arbeit und Landeshauptstadt München am 28.10.2010 Landeshauptstadt Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen Bundesagentur für Arbeit und Landeshauptstadt am 28.10.2010 Teilnehmerin und Teilnehmer: Oberbürgermeister Christian Ude Heinrich Alt,

Mehr

rücksicht übersicht Der SKM macht s einfach! Nach wie vor leistet der SKM Unterstützung am Puls der Zeit.

rücksicht übersicht Der SKM macht s einfach! Nach wie vor leistet der SKM Unterstützung am Puls der Zeit. Sichtweisen des SKM übersicht Der SKM Katholischer Verband für soziale Dienste in Deutschland Bundesverband e.v. ist ein Fachverband innerhalb des Deutschen Caritasverbandes und Teil der Freien Wohlfahrtspflege.

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Gute Aussichten ein Leben lang. Die Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene. Arbeiten Wohnen Fördern Beraten

Gute Aussichten ein Leben lang. Die Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene. Arbeiten Wohnen Fördern Beraten Gute Aussichten ein Leben lang ie Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene Arbeiten Wohnen Fördern Beraten Wir unterstützen Menschen mit Behinderungen bei ihren individuellen Lebensentwürfen und

Mehr

ARGE Fachstelle freier Träger Kooperation und Erreichbarkeit

ARGE Fachstelle freier Träger Kooperation und Erreichbarkeit Arbeitsgruppe 1 ARGE Fachstelle freier Träger Kooperation und Erreichbarkeit Stellungnahme von Jürgen Seeba Der Auftrag der Beratungsstelle Seit 1989 arbeitet die Beratungsstelle auf der Grundlage eines

Mehr

Jennifer Langguth Claudia Mützel

Jennifer Langguth Claudia Mützel Mein Name ist Jennifer Langguth. Ich bin 35 Jahre alt, Verwaltungsfachwirtin und arbeite seit 1998 im Kirchengemeindeamt. Ich bin ledig, habe einen Stiefsohn und wohne mit meinem Lebenspartner in Schweinfurt.

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst

Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst Ehrenamt und Schutz vor sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen Nachher sagen die noch, ich hab sie angefasst Eine Informationsbroschüre, die (mehr) Sicherheit gibt. Zündfunke/Sportjugend_2012.indd

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Mitarbeiterorientierte Gesundheitsförderung in einem mittelständischen Betrieb. Abteilung Personal, Dietmar Koch

Mitarbeiterorientierte Gesundheitsförderung in einem mittelständischen Betrieb. Abteilung Personal, Dietmar Koch Mitarbeiterorientierte Gesundheitsförderung in einem mittelständischen Betrieb Seite 1 LV 1871 Der Spezialist für Altersvorsorge 1871: Gründung als Christkatholischer Begräbnißverein von Münchner Bürgern

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

KURZKONZEPT. Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention. für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen

KURZKONZEPT. Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention. für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen KURZKONZEPT Lotsennetzwerk Brandenburg zur Rückfallprävention für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen Überarbeitet 10/2012 1. Einleitung 2. Ausgangssituation 3. Zielgruppe 4. Ziele 5. Lotsen 6. Kooperationspartner

Mehr

Wohnen mittendrin. Heiminterne. Tagesstruktur für. Wohnstätten. Wohntraining. Wohnen. Senioren. Ambulant betreutes

Wohnen mittendrin. Heiminterne. Tagesstruktur für. Wohnstätten. Wohntraining. Wohnen. Senioren. Ambulant betreutes Heiminterne Tagesstruktur für Senioren Ambulant betreutes Wohnen Wohntraining Wohnstätten Wohnen mittendrin Wohnen heißt zu Hause sein... sich wohlfühlen, selbstbestimmt leben und geborgen sein. Wir bieten

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. - Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. - Anrede - Sperrfrist: 20. April 2007, 15.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Grußwort Staatsminister Siegfried Schneider bei der Auftaktveranstaltung sprungbrettbayern.de für München und Oberbayern am 20. April

Mehr

Gleichstellung an der FH Münster

Gleichstellung an der FH Münster Gleichstellung an der FH Münster Inhalt 4 Gleichstellungskonzept 6 Über uns 8 Die Gleichstellungskommission 10 Studieren mit Kind 12 Karrierewege 14 Sexuelle Belästigung Impressum 15 Das Büro der Gleichstellungsbeauftragten

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Elternfeedback 2015 Auswertung

Elternfeedback 2015 Auswertung Elternfeedback 2015 Auswertung Die Umfrage wurde im Juni 2015 erhoben. Beteiligt haben sich 16 von seinerzeit 19 Eltern/Elternpaaren. Positive Rückmeldungen sind in den folgenden Diagrammen in Grüntönen

Mehr

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011

Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Wohnen nach UN-Konvention Angehörigentag BeB Fulda 16. April 2011 Auf Grund von Aussagen während eines Hilfeplangespräches, war ich der Meinung dass das Thema Wohnen nach UN-Konvention ein Vortrag an dem

Mehr

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz Verpflichtende Beratung ist Schritt in die richtige Richtung Warum? Verhalten der Eltern während/nach der Trennung hat große

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir sind für Sie da Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen Ihnen Depressionen lassen sich heute meist gut behandeln. Häufig ist es

Mehr

Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge

Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge Sucht Zahlen und Fakten aus dem Erzgebirge Suchtberatungs- und Behandlungsstelle Dr.-Otto-Nuschke-Str. 46 08280 Aue Tel. : 03771/154-140 Fax: 03771/154-143 Dipl. Psych. Ulrike Päßler suchtberatung.aue@diakonie-asz.de

Mehr

Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben.

Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben. Das Frauenhaus ein guter Ort für Kinder! Schutz und Unterstützung für Mädchen und Jungen, die häusliche Gewalt erlebt haben. » Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen,

Mehr

Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen Eckpunkte zum Vorgehen im kommunalen Raum Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten bundesweites Verbundprojekt mit 55

Mehr

condrobs.de School Eltern und Lehrkräfte

condrobs.de School Eltern und Lehrkräfte Inside @ School Partner für SCHÜLER, SCHÜLERINNEN, Eltern und Lehrkräfte Schulsozialarbeit, Jugendsozialarbeit und Prävention an Schulen Prävention und Jugend sozialarbeit an der Schule Schule ist als

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Grußwort des Thüringer Justizministers anlässlich der 150. Rechtsberatung im Jugendrechtshaus Erfurt e. V. im Jugendrechtshaus Erfurt Eichenstraße 8 (am Hirschgarten, Gebäude der Dussmann AG, 4. Etage

Mehr

des Bistums Hildesheim

des Bistums Hildesheim Nothilfe-Fonds des Bistums Hildesheim Die aktuelle Notlage der Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten verringern Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.v. Nothilfe-fonds des Bistums Hildesheim

Mehr

27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004. Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I

27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004. Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I 27. BUNDESDROGENKONGRESS Hannover 26. 27. April 2004 Forum: Suchthilfe ist Netzwerkmanagement I Hilfe für Junge Menschen Zwischen den Stühlen: Jugendliche Suchtkranke im Behandlungsnetzwerk Michael Zimmermann-Freitag

Mehr

Newsletter des Projektes HaLT Hart am Limit im Werra- Meißner-Kreis

Newsletter des Projektes HaLT Hart am Limit im Werra- Meißner-Kreis im Werra- Meißner-Kreis 8. Juli 2013 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginnen, mit dem 5. HaLT-Newsletters des WMK wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre und einen schönen warmen

Mehr

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit.

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Meine Familie, jeden Tag ein Abenteuer! Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Weil Ihre Familie das Wichtigste ist der kostenlose Familien-Check der Versicherungskammer Bayern. Nichts verändert

Mehr

www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder

www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder www.malteser-kinderdienste.de Malteser - Dienste für Kinder Dienste für Kinder Malteser - Kinderkrankenpflege Ambulant - Intensiv Schlachthausstraße 5 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon 07171 92655-13 Fax

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor. Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor

Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor. Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE Hamburg stellt sich vor Der PARITÄTISCHE als Spitzenverband In Deutschland ist die Freie Wohlfahrtspflege in sechs Spitzenverbänden organisiert

Mehr