Betriebliche Kommunikation

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1 Betriebliche Kommunikation

2 Eine klassische Situation

3 Mann sagt: Schatz, es ist kein Kaffee mehr da!

4 Frau denkt: Warum macht er mir jetzt Vorwürfe, dass kein Kaffee mehr da ist?

5 Mann denkt: Schade, kein Kaffee.

6 Frau denkt: Immer muss ich an alles denken.

7 Mann denkt: kein Kaffee.

8 Frau denkt: Er hätte ja beim Einkaufen das letzte Mal etwas sagen können. Aber nein, da erwartet man, dass die Frau daran denkt Hauptsache nicht selbst mitdenken müssen

9 Mann denkt: Mhm, kein Kaffee.

10 Frau denkt: Er könnte sich ja schließlich einen Tee machen.

11 Mann sagt: Dann mach ich mir einfach einen Tee.

12 Modell der Kommunikation Sachaspekt Welcher Sachverhalt wird kommuniziert? Selbstoffenbarung Auf welche Weise wird kommuniziert? Nachricht Beziehung Wer kommuniziert mit mir? Was halte ich von ihm? Appell Was soll ich tun? Methoden der Information, Kommunikation und Planung 12

13 Modell der Kommunikation Explizite und Implizite Nachrichten Sachinhalt Explizit: Ich bin aus Hamburg Implizit: Man erkennt es am Dialekt Beziehung Explizit: Ich halte nichts von Dir Implizit: Von oben herab reden Nachricht Appell Explizit: Erna hol Bier Implizit: Das Bier ist alle Methoden der Information, Kommunikation und Planung 13

14 Beispiel: Die Frau sitzt am Steuer, und der Mann sagt: Du, die Ampel ist grün! Die Frau antwortet: Fährst du oder fahre ich?. Sachebene: Beziehung: Selbstoffenbarung: Appell: Ampel ist grün Hilfe oder Demonstration der Überlegenheit Hinweis, eilig, ungeduldig Aufforderung zum Losfahren Methoden der Information, Kommunikation und Planung 14

15 Beispiele für Missverständnisse Ein Mann und eine Frau sitzen beim Abendessen. Der Mann sieht Kapern in der Soße und fragt: Was ist das Grüne in der Soße? Die Frau antwortet gereizt: Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders essen gehen! Mann: Sachebene: Selbstoffenbarung: Beziehung: Appell: Frau: Sachebene: Selbstoffenbarung: Beziehung: Appell: Da ist was Grünes. Ich weiß nicht, was es ist. Du wirst es wissen. Sag mir, was es ist! Da ist was Grünes. Mir schmeckt das nicht. Du bist eine miese Köchin! Lass nächstes Mal das Grüne weg! Methoden der Information, Kommunikation und Planung 15

16 Nonverbale Nachrichtenanteile Kongruente Nachricht: Verbal: Ich will Dich nicht mehr sehen Du Schuft Nonverbal: Wütender Blick Inkongruente Nachricht: Verbal: Es ist alles in Ordnung Nonverbal: böses Gesicht, Tränen in den Augen Verbal: Nonverbal: Mein Leben ist im Eimer, seit ich Dich kenne Lächeln Methoden der Information, Kommunikation und Planung 16

17 Aspekte der nonverbalen Kommunikation Methoden der Information, Kommunikation und Planung 17

18 Formelle Kommunikationswege beschreiben, auf welche Weise Informationen zu den einzelnen Ebenen gelangen. Methoden der Information, Kommunikation und Planung 18

19 Kommunikationswege Methoden der Information, Kommunikation und Planung 19

20 Kommunikationsformen Formelle Kommunikation Informelle Kommunikation Vorab geplant Geplante Themen Geschäftsmäßiger Stil Offizieller Charakter Ad hoc (aus dem Stegreif) Ungeplante Themen Umgangssprachlicher Stil Weniger offizieller Charakter Meist schneller Nicht dokumentiert! Missverständnisse möglich! Methoden der Information, Kommunikation und Planung 20

21 Arten der Kommunikation Schriftliche Kommunikation Mündliche Kommunikation Notizen und Aktennotizen Hausbriefe / Protokolle Berichte Diskussionen Gespräche Telefonate Moderationen Formulare Methoden der Information, Kommunikation und Planung 21

22 Der Moderator Methodischer Helfer Öffnet die Gruppe für das Thema Stellt eigene Meinungen zurück Bewertet keine Meinungsäußerung Nimmt fragende Haltung ein Hat Geduld und hört aufmerksam zu Verhindert Abschweifungen Fasst zusammen Bereitet den Raum angemessen vor Methoden der Information, Kommunikation und Planung 22

23 Die Moderation / Moderationsphasen Zielformulierung Problemanalyse Sammeln und Diskutieren von Problemlösungen Bewertung Entscheidung Methoden der Information, Kommunikation und Planung 23

24 Effiziente Kommunikation Um eine sinnvolle, effiziente Nutzung dieser Kanäle zu erreichen, sollte sich also jeder Mitarbeiter, der Kollegen Inhalte kommunizieren möchte, zunächst immer einige Fragen stellen: Welche Antwort sollte ich wo posten? Mit welchem Tool kann ich arbeiten, um welchen Kanal zu nutzen? Wie dringend ist meine Nachricht eigentlich tatsächlich für die Anderen? Wer sind die Adressaten? Wer muss, wer darf sie lesen? Ist es eine Information mit kurzer Lebensdauer oder ist sie längerfristig relevant? Methoden der Information, Kommunikation und Planung 24

25 Effiziente schriftliche Kommunikation Einfachheit Übersichtlichkeit Prägnanz Stimulanz Methoden der Information, Kommunikation und Planung 25

26

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