25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste

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1 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Windows Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf der Installation... 2 Konfiguration...4 Grundkonfiguration...7 Konfiguration für automatische Sicherungen... 7 Manueller Start des Scheduler-Dienstes...10 Weiterführende Links Bit: Ein x32 oder kompatibler Prozessor 64-Bit: AMD64, EM64T oder kompatibler Prozessor 128 MB RAM 100 MB freier Speicherplatz Windows XP / 2003 Server (R2) / Vista / 2008 Server Beachten Sie, dass bei Windows Vista und Server 2008 die Funktion Automated System Recovery nicht vom TSM unterstützt wird.auch die Hyper-V Funktion des Windows Server 2008 wird nicht unterstützt. Seite 1/1

2 Bei Windows Vista und Server 2008 benötigen Sie die Version oder höher. Um die Software überhaupt installieren zu können benötigen Sie natürlich ein Installationspaket 1. Für die Verwendung, egal welcher Version, müssen Sie ein Konto im TSM-System 2 der Universität Bern besitzen. Als Antwort auf ihren TSM-Kontoantrag erhalten Sie eine mit den benötigten Informationen, welche für die Installation gebraucht werden. Für die grafische Benutzeroberfläche (GUI) und das Web GUI benötigen Sie Java Runtime Envoironment oder JRE 5 3 Nachdem Sie das entsprechende Paket heruntergeladen haben, starten Sie den Installationsvorgang über einen Doppelklick auf die.exe Datei. Als erstes wird eine Sicherheitswarnung von Windows auftauchen. Hier können Sie sichergehen, dass keine sicherheitstechnischen Komplikationen auftreten werden solange Sie die Datei von unserer oder der offiziellen Webseite heruntergeladen haben. Beachten Sie hier, dass Sie die richtige Version installieren. Auf dem nebenstehenden Bild sehen Sie WinX32. Dies steht für die Installation auf einem Windows mit einem 32 Bit Prozessor. 1 zu finden unter 2 Kontoantragsformular: 3 Zu finden unter Seite 2/2

3 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Im ersten Schritt müssen Sie einen Pfad angeben, wohin die Daten entpackt werden sollen. Nachdem die Daten entpackt sind startet der eigentliche Installationsassistent. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Erst wählen Sie die Sprache. Es gibt zwei relevante Dinge die Sie während der Installation anpassen können. Der Installationspfad Komponenten die installiert werden Verwenden Sie hier vorzugsweise die Standardeinstellungen. Seite 3/3

4 Nachdem Sie die beiden Optionen wie gewünscht gewählt haben, kommen Sie zum letzten Schritt bevor das Programm effektiv installiert wird. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Installieren starten Sie den Vorgang. Ist die Installation abgeschlossen beenden Sie den Assistenten mit der Schaltfläche Fertigstellen. Sie können das Programm über das Startmenu oder den spezifizierten Pfad bei der Installation aufrufen. Wenn Sie das Programm über den Installationspfad starten möchten. benutzen Sie für die Kommandozeileneingabe dsmc.exe und für die grafische Oberfläche dsm.exe. Diese beiden Objekte befinden sich im Unterordner baclient. Um den TSM zu konfigurieren haben Sie zwei Möglichkeiten. Eine Optionsdatei im Installationsverzeichnis erstellen Sie erstellen im Installationsverzeichnis (Standard: C:\Programme\Tivoli\TSM\) Seite 4/4

5 im Unterordner baclient die Datei dsm.opt. Öffnen Sie diese Datei mit einem Texteditor und fügen Sie die Optionen, die Sie unter Grundkonfiguration finden, ein. Konfigurations-assistent durchführen Der Konfigurationsassistent sollte beim ersten Start des TSM auftauchen. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie den Assistenten im Menü Utilities Setup Wizard öffnen Bei einem Start über das Menu erscheint erst diese Auswahl. Hier können Sie später noch weitere Funktionen konfigurieren. Wählen Sie in diesem Falle nun Help me configure the TSM Backup Archive Client. Bei einer kompletten Neuinstallation eines Systems wählen Sie, wie auf der Abbildung, eine neue Konfigurationsdatei erstellten. Sie können aber auch eine Konfiguration eines alten Systems importieren. Die Letzte Option ist zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar. Mit dieser können Sie die Konfigurationsdatei nachträglich wieder ändern. Seite 5/5

6 Im weiteren Verlauf des Assistenten müssen Sie diverse Parameter angeben. TSM node name : Entspricht meistens dem DNS-Namen ihres Systems Verbindungsmethode : TCP/IP (nicht v6) Server Address : archiv.unibe.ch oder backup.unibe.ch oder Port : 1500 (Standardeinstellung) Ein- und Ausschluss Liste : Bei dieser Auswahl können Sie festlegen, welche Verzeichnisse auf ihrem System nicht für die Sicherungen beachtet werden sollen. Sie können diese Ausschlüsse später noch aus der Konfigurationsdatei entfernen oder über diesen Assistenten wieder ändern. Seite 6/6

7 Datei Ausschluss : Mit dieser Option können Sie bestimmte Dateitypen aus den Sicherungen ausschliessen. Sie können z.b Dateien mit der Endung.tmp nicht mit in die Sicherung mit einbeziehen, da dies meistens nur temporäre Daten sind. Sicherungsbereich : Hier legen Sie fest, welche Laufwerke gesichert werden sollen. Dies sind die Parameter die in der Konfigurationsdatei angegeben werden müssen, damit Sie den TSM Client für automatische Sicherungen konfigurieren können. Servername: archiv.unibe.ch oder backup.unibe.ch COMMMethod TCPip TCPPORT 1500 TCPServeraddress Diese Information erhalten Sie per vom TSM-administrator PASSWORDACCESS generate NODENAME Diese Information erhalten Sie per vom TSM-administrator Die Option PASSWORDACCESS generate benötigen Sie zwingend für alle automatisierten Sicherungen. Ohne diese Option müssen Sie jedes Mal, wenn Sie einen Sicherungsvorgang auslösen ihr Passwort eingeben. Ist die Option jedoch definiert, wird das Passwort nicht mehr abgefragt. Um in Windows die automatische Sicherung einzurichten benötigt es einen sogenannten Client-Scheduler. Diesen können Sie über den Assistenten starten über den Sie auch schon die Konfigurationsdatei erstellt haben. Seite 7/7

8 Öffnen Sie wieder den Setup Wizard. Wählen Sie nun die Option Help me to configure the TSM Client Scheduler. Nicht anders als beim vorherigen Assistenten werden auch hier ein paar Informationen verlangt. Auf der ersten Seite werden Sie nur eine Auswahl haben: Einen neuen geplanten Auftrag installieren. Später können Sie hier auch vorhandene Schedules editieren oder löschen. Name des TSM schedulers: Freie Wahl des Namens Lokal oder auf einer anderen Maschine: lokale Maschine verwenden + der CAD verwaltet den scheduler Seite 8/8

9 Name des TSM Acceptors: Schreiben Sie hier am besten den DNS Namen ihres Systems hin. Konfigurationsdatei, die verwendet wird Hier sollte der korrekte Pfad schon eingetragen sein. Standard: C:\Programme\Tivoli\TSM\baclient\dsm.opt Web Client Port: Der Port kann auch frei gewählt werden. Verwenden Sie vorzugsweise den Standardport Nodename: Entspricht dem nodename den Sie schon bei der Grundkonfiguration verwendet haben. Passwort: Das Passwort das Sie erhalten haben. Seite 9/9

10 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Konto zum Ausführen der Sicherung: Benutzen Sie das Systemkonto von Windows. Sie können hier auch einstellen ob Sie den Dienst manuell starten möchten oder ob er bei jedem Start von Windows automatisch aktiviert werden soll. Log Pfade: Definieren Sie die Dateien, in welchen die Status- Meldungen der automatisierten Sicherungen und die Fehlermeldungen geloggt werden sollen. Starten des Schedule-Dienstes direkt nach dem Beenden des Assistenten. Bevorzugt: Ja Sie haben alle benötigten Informationen angegeben und sind am Ende des Assistenten angelangt. Wurden alle Informationen und Optionen korrekt übernommen erscheint eine Bestätigungsmeldung, dass der Dienst erfolgreich installiert wurde. Somit ist der Dienst konfiguriert und funktionstüchtig. Wenn Sie die Installation erfolgreich abgeschlossen und die Option so Festgelegt haben, dass der Dienst manuell gestartet wird, muss der Dienst nach jedem Neustart des Systems wieder aktiviert werden. Seite 10/10

11 Sie finden alle installierten Dienste des Computers in der Microsoft Management Console. Der schnellste Weg zur gewünschten Ansicht führt über den Befehl Services.msc. Klicken Sie auf Start Ausführen und geben Sie dort Services.msc ein. Hier sehen Sie alle Dienste die auf der Lokalen Maschine installiert sind. Sie sollten einen Eintrag finden, der den von Ihnen definierten Namen trägt. In der Spalte Status sehen Sie, ob der Dienst gestartet ist oder nicht. Um den Dienst zu starten, klicken Sie mit der rechten Mautaste auf den Dienst (blauer Bereich) und wählen Sie Starten. Wenn Sie sich nun anders entschieden haben und doch möchten, dass der Dienst beim Windowsstart gestartet wird können Sie dies in den Eigenschaften (Rechtsklick - Eigenschaften) des Dienstes ändern. Offizielle Webseite von IBM zum Offizielle zum : (teilweise englisch) Seite 11/11

12 Allgemeine Informationen zum <Platzhalter für Link zum PDF auf Uni-Webseite> Installationspakete für die Clientsoftware Wichtige Kommandozeilenbefehle & Handhabung des GUI <Platzhalter für Link zum PDF auf Uni-Webseite> Seite 12/12

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