Wir sind Helden! Wie man auch ohne Superkräfte mutig sein kann

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1 Kostenloses Unterrichtsmaterial für die Grundschule und die Sekundarstufe I Diese Arbeitsblätter sind ein kostenloser Service für die Schulklassen 3 6 und erscheinen einmal im Monat. Sie beleuchten ein Thema aus dem aktuellen ZEIT LEO-Magazin, ergänzt durch passende Arbeitsanregungen zur praktischen Umsetzung im Unterricht. Das Magazin für Kinder Thema im März 2015: Wir sind Helden! Wie man auch ohne Superkräfte mutig sein kann Wer träumt nicht heimlich davon, ein Held mit echten Superkräften zu sein? Aber man kann auch ohne außergewöhnliche Fähigkeiten mutig sein und anderen Menschen helfen. Wie das funktioniert, das erfahren die Schüler mit diesen Arbeitsblättern. Die Kinder fertigen Steckbriefe zu ihren Lieblingshelden an und vergleichen diese anschließend. Dann befragen sie Erwachsene zu deren Helden und halten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ihren eigenen Helden in einer Tabelle fest. Im nächsten Schritt schreiben die Kinder auf, was sie machen würden, wenn sie Superkräfte hätten. Sie sprechen darüber, wann jemand ein Held ist, denken über heldenhafte Situationen im Alltag nach und verfassen zum Abschluss eine eigene Geschichte. Inhalt: Wir sind Helden! Warum jeder gern Superkräfte hätte und wie man auch ohne sie mutig sein kann Wer ist Dein Lieblingsheld? Die Kinder erstellen einen Steckbrief Eure Helden im Vergleich Die Klasse notiert Besonderheiten und Stärken in einer Mindmap Andere Zeiten, andere Helden Die Schüler befragen ältere Personen zu ihren Helden und halten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu ihren eigenen Helden fest Deine Wunsch-Superkräfte Die Kinder schreiben auf, was sie damit machen würden Wann ist man ein Held? Die Klasse diskutiert in Kleingruppen über heldenhafte Situationen im Alltag Deine Heldengeschichte Die Schüler verfassen einen Text oder malen Bilder Internetseiten zum Thema In Zusammenarbeit mit scook die Plattform für Lehrer und ihre Schüler

2 2 Wer träumt nicht heimlich davon, Superkräfte zu haben? Mutig sein kann man aber auch ohne. Und anderen helfen sowieso. Stell Dir vor, Du wachst morgens auf... und Dein Körper fühlt sich ganz komisch an. Aber nicht komisch-schlecht, sondern komisch-gut, sogar richtig mega-mäßig! So zum Bäumeausreißen und meterhoch Springen! Ach was: zum Gleich-die-ganze-Welt-in-der-nächsten-Stunde-Retten! 5 10 Vielleicht wünschst Du Dir das manchmal? Vielleicht weil Du gern jemandem helfen würdest? Oder weil Du Dich gegen etwas wehren willst, was Dir ganz gewaltig stinkt? Dann geht es Dir wie vielen Menschen. Woher kämen sonst all die Heldengeschichten? Seit Menschen sich Geschichten erzählen, geht es darin um besondere Typen. Um Typen, die etwas besser können als die anderen um sie herum. Typen, die sich etwas trauen. Diese Geschichte handelt davon, wie man selbst mutiger sein kann. 15 Wäre es nicht superpraktisch, wenn man es machen könnte wie Siegfried? Siegfried ist der Held des Nibelungenlieds, einer Sage aus dem Mittelalter. Er hat in Drachenblut gebadet. Das hat ihn unverwundbar gemacht, wodurch er besser kämpfen konnte. Leider wurden in unseren Breiten schon lange keine Drachen mehr gesichtet. Sich mit Drachenblut einzuschmieren ist heute also kein Mittel mehr, um besonders stark zu werden. 20 Auch die Herkules-Methode ist für kein normales Kind anwendbar. Wie die meisten griechischen Helden, von denen man in der Antike erzählte, hatte Herkules einen Gott zum Vater. Der hat ihm übermenschliche Kräfte vererbt. Die wissenschaftlichen Experimente, die Captain America zum Superhelden machten, sind bislang ebenfalls Fantasie. Das Einzige, was man nachmachen kann, ist Batmans Trick: superhart trainieren.

3 3 25 Aber braucht man überhaupt Superkräfte, um ein Held oder eine Heldin zu sein? Das Spannende an Siegfried, Superman und ihresgleichen ist ja, dass sie auch einen wunden Punkt haben. Das bedeutet: Sie sind verletzlich. 30 Bei Siegfried fiel ein Blatt vom Baum, während er im Drachenblut badete. Es landete auf seinem Rücken, sodass die Stelle frei von Blut blieb. Wenn ihn dort ein Speer traf, war er verwundbar wie jeder andere. Batman hat Angst vor Fledermäusen, Superman hat Angst vor dem Kryptonit aus seiner zerstörten Heimat Krypton. Und Harry Potter, der es wagt, sich dem schrecklichsten aller Zauberer entgegenzustellen, ist selbst noch ein Zauberschüler, der sich fürchtet. 35 Klar, sie alle können ein bisschen mehr als gewöhnliche Menschen wie Du und ich. Aber richtig stark werden sie erst dadurch, dass sie ihre Angst überwinden. 40 Mut. Das ist es, was einen Helden ausmacht. Obwohl er sich eigentlich vor Angst fast in den coolen Anzug macht, lässt er sich davon nicht beirren. Stattdessen tut er, was wichtig ist. 45 In Heldengeschichten ist das meistens: kämpfen. Gegen Drachen oder wen auch immer. Aber Mut kann man auch anders beweisen. Etwa indem man vor vielen Menschen seine Meinung sagt. Oder indem man jemandem hilft, obwohl es für einen selbst Nachteile hat. Mutig kann es auch sein, etwas zu tun, was andere peinlich finden. Entscheidend ist, dass man nicht für sich selbst handelt, sondern für einen anderen Menschen oder eine gute Sache. 50 Man braucht also gar keine Superkräfte. Auch ohne kann man mutig sein. Mutig wie Malala zum Beispiel. Das Mädchen lebte in Pakistan. Als sie gerade 11 Jahre alt war, wüteten Talibankämpfer in ihrer Heimat. Sie sprengten dort Schulen und folterten Menschen. 55 Was hat Malala Yousafzai getan? Sie begann, ein Internet-Tagebuch zu schreiben, in dem sie über die schlimmen Taten der Talibankämpfer berichtete. So erfuhr die ganze Welt davon, und viele Menschen waren bestürzt. Für Malala war das ziemlich gefährlich. Denn natürlich wollten die Taliban nicht, dass jemand schlecht über sie berichtet. Deswegen haben sie Malala verfolgt und schließlich in den Kopf

4 4 60 geschossen. Malala hat den Angriff nur knapp überlebt. Für ihren Mut hat sie letztes Jahr den Friedensnobelpreis bekommen. 65 Manche Helden setzen sich großer Gefahr aus. Sie finden das, was sie erreichen wollen, so wichtig, dass sie dafür sogar sterben würden.»ich riskiere gern mein eines Leben, wenn dafür viele andere gerettet werden«, sagen sie. Das ist sehr bewundernswert. Ob man aber selbst so handeln will, das muss jeder für sich entscheiden. Und wenn man sich in Gefahr begibt, nur weil es gefährlich ist, ist das nicht mutig, sondern dumm. Dann hat ja niemand etwas davon Auch bei kleineren Gefahren muss man abwägen. Bei einer Prügelei in der Schule zum Beispiel. Wenn Größere einen Kleineren schlagen, und man selbst ist klein und schmächtig, kann man womöglich allein wenig helfen. Aber man kann andere zu Hilfe zu holen und gemeinsam den Streit beenden. Mutig muss man nicht allein sein. Mit Freunden zusammen ist es oft leichter. Dafür braucht man keine Fäuste. Wenn man sich zu mehreren einem Schläger in den Weg stellt, reicht das schon, um ihm zu zeigen, dass niemand auf seiner Seite ist. Das kann sich für ihn genauso schlimm wie Dresche anfühlen. 80 Auch Worte können viel bewirken. Etwa wenn in der Klasse jemand einen anderen beleidigt: Wenn alle dazu schweigen, ist das, als ob sie es richtig fänden. Nimmt aber einer den Beschimpften in Schutz, trauen sich andere oft auch, sich auf seine Seite zu stellen. Meist merkt man dann, dass man mit seiner Meinung nicht so allein ist, wie man dachte Das kostet natürlich Überwindung. Denn man kämpft dabei gegen sich selbst. Besonders wenn es um Dinge geht, die andere für uncool halten (und man selbst eigentlich auch). Zum Beispiel als Junge einem Mädchen zu helfen, wenn alle Jungs in der Klasse nur mit anderen Jungs befreundet sind. Oder die Oma im Krankenhaus zu besuchen, wenn man eigentlich viel mehr Lust dazu hätte, draußen mit den Freunden zu spielen. Auf den ersten Blick scheint das vielleicht nichts Besonderes zu sein. Aber auch das ist heldenhaft. Letztendlich tut man damit ja das, was alle Superhelden tun: Sie kümmern sich um die, die sie brauchen. Wenn jemand um Hilfe ruft, fliegt Superman schließlich auch nicht vorbei. Text: Inge Kutter, ZEIT LEO 2/2015, S. 8 14

5 5 Wer ist Dein Lieblingsheld? Batman, Pippi Langstrumpf, Harry Potter, Malala Yousafzai oder jemand ganz anderes wer ist Dein Lieblingsheld? Und warum ist er es? Sammel ein paar Informationen über Deinen Helden, und fertige dann einen Steckbrief an. Mein Lieblingsheld So heißt mein Lieblingsheld: So sieht er aus: Platz für ein Bild von Deinem Lieblingshelden Darin ist er spitzenmäßig: Darum ist er mein Lieblingsheld:

6 6 Eure Helden im Vergleich Setzt Euch in Kleingruppen zusammen, und vergleicht Eure Steckbriefe. Habt Ihr die gleichen Helden oder ganz andere? Notiert die Stärken und Besonderheiten Eurer Superhelden in den Sprechblasen.

7 7 Andere Zeiten, andere Helden? Für die Menschen in der Antike war zum Beispiel Herkules ein Held, im Mittelalter war Siegfried aus der Sage»Nibelungenlied«berühmt (Zeile 12 bis 13, Zeile 18 bis 19). Frag ältere Personen, zum Beispiel Deine Eltern und Großeltern, wer in ihrer Kindheit für sie ein Held war, wie er aussah und was an ihm so besonders war. Hier ist Platz für ein paar Notizen: Dann vergleich die Antworten. Überleg, ob die Helden der älteren Personen etwas mit Deinem Lieblingshelden gemeinsam haben. Gibt es auch Unterschiede? Halt die Ergebnisse in der Tabelle fest. Gemeinsamkeiten Unterschiede

8 8 Deine Wunsch-Superkräfte»Wenn ich Krankheiten durch Zauberei heilen könnte das wäre toll. Dann würde ich allen helfen, denen es schlecht geht.«marla, 11 Jahre»Ich hätte gerne die Kraft, Kriege zu beenden. Ich würde überall, wo gekämpft wird, die Menschen unter einer Glocke schützen und dann die Bomben eigenhändig entschärfen.«thea, 10 Jahre»Ich wäre gern ein starker Beschützer. Dann würde ich Angebern, die auf Schwächere losgehen, mal so richtig die Meinung sagen.«lukas, 10 Jahre»Ich würde gerne jeden Streit mit einem Fingerschnipsen lösen können. Dann würden sich Eltern nicht mehr trennen.«felix, 11 Jahre Protokolle: Katja Bosse, ZEIT LEO 2/2015, S. 9, 11, 12, 14 Thea, Felix, Marla und Lukas wissen ganz genau, wofür sie ihre Superkräfte einsetzen würden. Jetzt bist Du dran: Welche übermenschlichen Fähigkeiten wünschst Du Dir, und was würdest Du gern damit machen? Schreib einen kurzen Text dazu, und besprich ihn anschließend mit Deinem Sitznachbarn.

9 9 Wann ist man ein Held? Spider-Man klettert selbst die steilsten Wände problemlos hoch, Harry Potter kann spitzenmäßig zaubern, und Pippi Langstrumpf ist so stark, dass sie ihr Pferd in die Luft heben kann. Aber müssen Helden eigentlich unbedingt solche übermenschlichen Fähigkeiten besitzen? Oder können auch normale Menschen Helden sein? Diskutiert darüber in einer Kleingruppe. Überlegt dann, ob Ihr schon mal Situationen im Alltag erlebt habt, in denen sich jemand heldenhaft verhalten hat. Ist Euch schon mal ein normaler Held zur Hilfe geeilt? Oder habt Ihr selbst mal besonderen Mut bewiesen und Euch für andere starkgemacht, obwohl das für Euch Nachteile hatte? Tauscht Euch dazu aus. Tipps für mehr Mut Mach es doch wie Iron Man Für seine Muskeln hat er hart trainiert. Auch mutig zu sein, kann man üben. Wenn Du schüchtern bist, nimm Dir vor, in der Klasse jeden Tag etwas zu sagen. Dann wirst Du es auch schaffen, den Mund aufzumachen, wenn Dir etwas wirklich wichtig ist. Spider-Man Unter dem Furcht einflößenden Kostüm verbirgt sich ein unsicherer Junge. Merkt aber keiner. Guter Trick: Manchmal hilft es schon, seine Angst nicht zu zeigen. Dann halten andere einen für mutig und man fühlt sich plötzlich auch so. Superman Er ist wachsam und merkt sofort, wenn jemand in Schwierigkeiten steckt. Genauer hingucken kannst Du auch: Reden die da in der Ecke vom Pausenhof nur, oder wird jemand fertiggemacht? Sailor Moon Sailor-Kriegerinnen sind besonders stark, wenn sie ihre Kräfte vereinen. Auch Du kannst mit Deinen Freundinnen und Freunden vereinbaren, dass Ihr euch gegenseitig unterstützt. Text: ZEIT LEO 2/2015, S. 10, 13

10 Tipp von Finn: Klar, Supermans»ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Wir sind Helden! Wie man auch ohne Superkräfte mutig sein kann 10 Deine Heldengeschichte Nun hast Du Dich so viel mit Helden beschäftigt, dass Du zahlreiche Ideen für eine eigene Geschichte bekommen hast. Hier kannst Du sie erzählen mit Worten oder Zeichnungen oder beidem. Hilfe bekommst Du von einem echten Profi, dem Kinderbuch-Autor Finn-Ole Heinrich. 2. Gib ihm einen wunden Punkt. 1. Erfinde einen Helden. wunder Punkt war das Kryptonit. Vielleicht ist das Kryptonit Deines Helden Kaugummi oder Harzer Käse. Es könnte aber auch sein, dass Dein Held spucken muss, wenn er aufgeregt ist. Und dass er immer aufgeregt ist, wenn er von fremden Menschen angesprochen wird. Oder, oder, oder. Tipp von Finn: Du musst keinen Superhelden erfinden, der mit einem Umhang durch die Gegend fliegt. Ein Held kann nämlich jeder sein: Du selbst, eine Oma im Rollstuhl oder der magenkranke Goldfisch von Deinem übergewichtigen Nachbarn Stell ihm einen besten Freund an die Seite. 3. Bau ein Haus für ihn. Tipp von Finn: Er kann auch eine Tipp von Finn: Das kann auch eine Höhle oder ein Nest oder ein Schiff oder ein Stern oder ein Königreich oder eine Einzimmerwohnung in Bielefeld sein! Wichtig ist nur, dass Du weißt, wo und wie Dein Held wohnt. beste Freundin haben, klare Sache. Vielleicht ist der Freund auch ein Stück Holz, ein Hamster oder ein Kuscheltier. Gut ist dabei, zu wissen: Warum sind die beiden Freunde? Und: Streiten sie auch mal? Worüber?

11 Tipp von Finn: Oh ja! Denk»ZEIT für die Schule«-Arbeitsblätter Wir sind Helden! Wie man auch ohne Superkräfte mutig sein kann Einen Feind braucht er auch und natürlich eine Aufgabe. Tipp von Finn: Weißt Du, wie man sich eine gute Aufgabe überlegt? Man muss seinen Helden kennen und wissen, was er sich am meisten auf der ganzen Welt wünscht. Wenn Dein Held ein solches Ziel vor Augen hat, wird er alles daransetzen, dass er es erreicht. 7. Leg ihm ein paar Steine in den Weg. Dir einen guten Feind aus! Der kann sein wie der Teufel höchstpersönlich, ein hundewelpenfressender, hässlicher Mann zum Beispiel. Der Feind Deines Helden könnte aber auch in seinem Inneren wohnen. Er könnte eine Krankheit sein oder eine schlimme Erinnerung. Innere Feinde sind noch schwieriger zu erledigen. 8. Jetzt schick Deinen Helden los! Lass ihn seine Aufgabe lösen, während ihm alles im Weg steht: der Feind, ein paar Hindernisse, er sich selbst... Tipp von Finn: Eine Geschichte wird meistens besser, wenn Dein Held viel, viel Kraft aufwenden muss, um sein Ziel zu erreichen. Vielleicht muss er geliebte Menschen zurücklassen oder auf hohe Berge klettern, obwohl er Höhenangst hat... Tipp von Finn: Frag Dich beim Erzählen immer, ob Du Dir diese Geschichte selbst gerne durchlesen oder ansehen würdest. Hast Du schon die beste, traurigste, lustigste, interessanteste Idee aus Deinem Kopf gepopelt? Hast Du es Dir auch nicht zu einfach gemacht? Nichts ist schlimmer, als seine Leser mit mittelmäßigen Geschichten und Ideen zu langweilen. Wenn Du noch mehr Platz für Deine Geschichte brauchst, kannst Du natürlich noch weitere Blätter nutzen. Text: ZEIT LEO 2/2015, S

12 Internetseiten zum Thema: Helden Das Magazin für Kinder: ZEIT LEO Superhelden Gibt s die wirklich? Griechische Helden Aus der Antike Das Magazin für Kinder März & April ,90 EURO Österreich/Luxemburg 5,70 Schweiz 8.90CHF erleben. verstehen. was tun! ZEIT LEO Nr. 2/2015 PLUS: Großes Fußball- Rätsel Wir sind Helden eine Reportage von und mit Kindern Wo die wilden Verwandten der Haustiere wohnen Helden! Mut wo kann man ihn finden? Helden gesucht Mutig sein statt wegschauen Warum jeder gern Wieso in Schokolade Kinderarbeit steckt Superkräfte hätte und wie man auch ohne sie mutig sein kann Themen in der aktuellen Ausgabe: Von wegen Käfig: Wo die wilden Verwandten der Haustiere wohnen Ganz schön was los: Warum viele Familien ständig in Eile sind Salat ziehen: So klappt es ganz einfach auf der Fensterbank Bestellen Sie ZEIT LEO im Klassensatz mit 49 % Rabatt unter: IMPRESSUM Projektleitung: Wiebke Prigge, Zeitverlag G. Bucerius GmbH & Co. KG, Projektassistenz: Marlen Handayani, Zeitverlag G. Bucerius GmbH & Co. KG, didaktisches Konzept und Arbeitsaufträge: Frauke König, fraukekoenig.de, Grafik: Maria Pham, annodare Büro für Marketing und visuelle Kommunikation, annodare.de

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