Neue Studie beweist: Campus Burgdorf mit Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» = beste Lösung für Berner Fachhochschule!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Studie beweist: Campus Burgdorf mit Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» = beste Lösung für Berner Fachhochschule!"

Transkript

1 Neue Studie beweist: Campus Burgdorf mit Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» = beste Lösung für Berner Fachhochschule! geräumig: Genügend Fläche auf einem kompakten Areal» Schon allein das kantonseigene Areal auf dem «Gsteig» bietet genügend Nutzfläche, um das gesamte Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» ideal und perfekt erschlossen unterbringen zu können. Die Konzentration auf dem kompakten Areal bietet Studierenden und Lehrenden ein echtes Campus-Feeling. günstig: Tiefere Kosten da kantonseigenes Land» Dass die Nutzung von bereits kantonseigenem Areal und bestehenden Gebäuden tiefere Investitionen verursacht, liegt auf der Hand. Mit der Burgdorfer Campus- Lösung kann viel Geld gespart werden. schnell: Rasche Realisierung garantiert» Das Flächenpotential kann nach dem Umzug der Departemente «Technik und Informatik» und «Architektur, Holz und Bau» sofort genutzt werden. Die planerischen Vorarbeiten können im Rahmen der baurechtlichen Vorgaben bereits morgen starten. stark: Mit drei Standorten fit für die Zukunft» Die dezentral konzentrierte Berner Fachhochschule in drei Städten ist im nationalen Vergleich für die Zukunft bestens gerüstet.

2 2 3 WORUM GEHT S? Die Standorte der Berner Fachhochschule werden konzentriert. Biel erhält einen neuen Campus für «Technik und Informatik» sowie «Architektur, Holz und Bau». Damit gibt Burgdorf sein «Tech» ab. Doch der Grosse Rat hat entschieden: Burgdorf bleibt Fachhochschul-Standort! UMFASSENDE STUDIE Um konkret zu werden, hat der Burgdorfer Gemeinderat eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die Studie berücksichtigt die Entwicklung der Fachhochschule, analysiert verschiedenste Optionen und kalkuliert umfassend deren Kosten. Wie auch immer gerechnet wird, das Resultat ist stets das Gleiche: BURGDORF IST TOP Auf dem Areal «Gsteig» lässt sich problemlos ein Campus für das Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» realisieren. Das Trio Campus Burgdorf, und Künste in Bern ist 250 Millionen Franken günstiger als die vom Regierungsrat bevorzugte Bieler und Berner Variante. «geräumig» Campus «Gsteig» Mit dem Areal «Gsteig» verfügt Burgdorf über genügend Land und Reserve, um das Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» (WGS) auf einem attraktiven Campus auf kantonseigenem Land konzentrieren zu können. Heute ist das Departement in Bern auf sieben Standorte, wovon sechs in Miete, aufgeteilt. Auf dem kantonseigenen Areal «Tiergarten» steht zudem ein enormes Entwicklungspotenzial zur Verfügung. Bestens gelegen Der Campus «Gsteig» ist zu Fuss in nur drei Minuten vom Bahnhof erreichbar. Das Gymnasium liegt in unmittelbarer Nähe. Zwischen Campus und der langfristigen Raumreserve «Tiergarten» liegen bloss fünf Minuten Gehdistanz. Areal Tiergarten Gymnasium Bahnhof Areal Gsteig FAZIT» Kantonseigenes Areal «Gsteig».» Zentral gelegen, bestens erschlossen.» Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» ideal als Campus im «Gsteig» konzentrierbar. Der Weg zum Campus «Gsteig» Vom Areal «Gsteig» Um einen zeitgemässen Campus realisieren zu können, sind die Gebäude Maschinenlabor (), Hörsaal (4), Bau (5), Mensa (6) und Chemie (7 + 8) durch einen Neubau zu ersetzen....zum Campus «Gsteig» Die denkmalgeschützten Gebäude Maschinen (2) und Elektro (3) bleiben bestehen. Das Elektro-Gebäude erhält eine moderne Erweiterung. Kernstück des Campus ist der flügelartige Neubau. Mit einem Neubau lassen sich die teureren Kompromisse vermeiden, die gewöhnlich mit Umnutzungen einhergehen. Insgesamt bietet der Campus m2 Hauptnutzungsfläche. Mehr als genug, um das Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» beherbergen zu können. Im Gegensatz zur Untersuchung des Kantons wurden noch zusätzliche Raumreserven einkalkuliert. 8 «Das heutige Areal «Gsteig» umfasst die Gebäude : Maschinenlabor 5: Bau 2: Maschinen 6: Mensa 3: Elektro 7: Chemie 4: Hörsaal 8: Erweiterung Chemie Raumreserven im «Tiergarten» Das auch dem Kanton gehörende Areal «Tiergarten» bietet zusätzlich ein grosszügiges Ausbaupotenzial von m2 Hauptnutzungsfläche. Hier liesse sich zum Beispiel auch die Fachhochschulleitung ansiedeln. : Bestehendes Kantonsgebäude (Technik, Informatik) 0: Möglicher Neubau 0» Reichlich Entwicklungsreserven auf kantonseigenem Areal «Tiergarten» m2 8 m m2 (bestehend) m2 (Neubau) Raumbedarf «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» Vorhandene Reserve Standortkonzentration Berner Fachhochschule BFH. Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat, 2..20

3 4 5 DER WILLE DES GROSSEN RATS Der Grosse Rat hat sich in Planungserklärungen für die Fachhochschule und den Standort Burgdorf eingesetzt. Nämlich:» Die Standorte der Berner Fachhochschule sind rasch und departementsweise zu konzentrieren.» Die Standorte Bern und Burgdorf sind gleichwertig zu prüfen.» Burgdorf bleibt Standort der Berner Fachhochschule.» Bestehende kantonseigene Gebäude und natürlich auch Areale sind möglichst zu berücksichtigen.» Die hohen Mietkosten in Bern sind zu minimieren.» Als vertrauensbildende Massnahmen sind für die Standorte Bern, Biel und Burgdorf Begleitgruppen zu bilden. Ein Burgdorfer Campus für «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» entspricht den Planungserklärungen. «günstig» Der Standort Burgdorf ist günstig. Hier können kantonseigene Areale und zum Teil bestehende Gebäude genutzt werden. Insbesondere lässt sich der Campus «Gsteig» für das Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» ohne teure Landkäufe realisieren. Kosten umfassend erhoben Die Machbarkeitsstudie hat verschiedene Optionen analysiert (ganze Fachhochschule in Burgdorf, bloss einzelne Bereiche in Burgdorf oder Bern). Allen Optionen wurden die gleichen Massstäbe zugrunde gelegt. Erstmals werden die Totalkosten ausgewiesen. Der Kanton berücksichtigte bisher nur Teile der Kosten. Die Totalkosten umfassen:» Umnutzung bestehender Gebäude» Neubauten» Abriss alter Gebäude» Stilllegung alter Gebäude (ohne Abriss)» Renovationen» Landkauf» Umzüge» Mieten (auf Investitionen umgerechnet) Die Totalkosten basieren auf einem grösseren Flächenbedarf als vom Kanton angenommen. Zusätzlich wurden die Kosten um 0 Prozent erhöht, um auch für Unvorbereitetes finanziell gewappnet zu sein. Die auf dieser Gesamtsicht beruhenden Kosten liegen demnach höher als der Regierungsrat für die Konzentration der Fachhochschule ausgewiesen hat. FAZIT» Im Gesamtvergleich ist der Campus «Gsteig» mit gut 70 Millionen Franken günstig.» Für die gesamte Fachhochschule wird die Konzentration mit dem Campus «Gsteig» eine Viertelmilliarde Franken günstiger als die vom Regierungsrat bevorzugte Lösung mit je einem Campus in Bern und Biel.» Optimales Kosten-Nutzen- Verhältnis. Burgdorfer Campus im «Gsteig»: 70.5 Mio Alt + Neu = Campus Die Konzentration des heute dezentral in der Stadt Bern organisierten Departements «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» auf dem neuen Campus «Gsteig» kostet rund 70.5 Millionen Franken. Auf dem bahnhofsnahen und kantonseigenen Gelände lässt sich folgende Infrastruktur realisieren:» Ein drei- bis vierstöckiger Neubau. Im Untergeschoss werden die Flächen auch zwischen den Seitenflügeln genutzt. Der Neubau schafft einen zusammenhängenden Grosskomplex und betont den Charakter eines Campus.» Die Seitenflügel des einen historischen Gebäudes werden erweitert. Die optimale Architektur mit der idealen Verbindung von alt und neu lässt sich über einen Wettbewerb finden. Burgdorf 250 Mio. günstiger Die Lösung mit einem Campus in Burgdorf ist rund eine Viertelmilliarde Franken günstiger als die vom Regierungsrat ursprünglich angestrebte Variante 2. Die Varianten und 2 entsprechen nicht dem politischen Willen des Grossen Rats. 2 3 Standorte Mietliegenschaften Bern Campus Bern Campus Burgdorf Mietliegenschaften Bern Departemente Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit Künste Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit Künste Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit Künste Kosten in Mio. CHF Auch wenn zusätzlich qualitative Faktoren (z.b. Anbindung an öffentlichen Verkehr, Qualität der Infrastruktur, interne Erreichbarkeit etc.) betrachtet werden, besticht Variante 3 mit einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis. In Bern sind die Künste heute in massgeschneiderten Räumen passend untergebracht

4 6 7 INNOVATIONEN AUS DER REGION Das Image einer Fachhochschule hängt nicht bloss von attraktiven Standorten ab. Eine moderne Infrastruktur sowie Qualität von Lehre, Forschung und Dienstleistung sind ebenso entscheidend. REGIONALPOLITISCH AUSGEWOGEN Bildungspolitik darf nicht gegen Regionalpolitik ausgespielt werden. Beides ergänzt sich. Regional verankerte Fachhochschulen bilden Fachpersonen für regionale Märkte aus. Eine Fachhochschule unterstützt ihre Region in der Entwicklung. Davon profitiert der ganze Kanton. Alle Schweizer Fachhochschulen setzen auf regionale Zentren. ERFOLGREICHE INNOVATIONEN Fachhochschulen betreiben angewandte Forschung zur Lösung handfester Probleme. Die Wirtschaft vor Ort findet rasch den Weg zur Fachhochschule vor Ort. Das mag unspektakulär sein. Doch gerade die kleinen Innovationen haben meist das grösste Potenzial zum Erfolg. «schnell» Der Campus «Gsteig«lässt sich rasch umsetzen. Zonenplanänderungen sind dannzumal nicht nötig. Auch sind keine weiteren baurechtlichen Vorgaben anzupassen. Denkmalpflegerisch steht einer Erweiterung der historischen Gebäude auf dem Areal nichts im Weg. Der Campus kann ausschliesslich auf kantonseigenem Land realisiert werden. Die mit einem Landerwerb einhergehenden Unsicherheiten entfallen. Weder Investoren noch Landeigentümer sind zu überzeugen. Es gibt keine langwierigen Verhandlungen. Kein einziger Quadratmeter Land muss erworben werden. Das heisst: Kanton und Fachhochschule haben mit dem Campus «Gsteig» die Chance, die Standortkonzentration rasch zu erreichen. Die Planung kann bereits 204 starten. Sobald die heutigen Fachhochschulbereiche nach Biel umgezogen sind, darf gebaut werden. «stark» Eine Fachhochschule drei Standorte. Mit Bern, dem Campus Biel und dem Campus «Gsteig» in Burgdorf ist die Berner Fachhochschule standortmässig für die Zukunft bestens gerüstet. Keine einzige Fachhochschule der Schweiz weder eine grössere noch eine kleinere ist bemüht, Lehre und Forschung in bloss zwei Städten zu konzentrieren. Die Standortkonzentration der Schweizer Fachhochschulen Mit drei Städten ist Bern bestens aufgestellt: Standortsituation HEUTE Berner Fachhochschule Fachhochschule Ostschweiz Fachhochschule Nordwestschweiz Zürcher Fachhochschule Städte Haute école spécialisée de Suisse occidentale Standortsituation ZUKUNFT Städte Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana 7 Städte 6 Städte DAHER Bern, Biel, Burgdorf ein optimaler Kompromiss. Fachhochschule Zentralschweiz

5 EIN GEWINN FÜR DIE BERNER FACHHOCHSCHULE:» Moderner Campus für das Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» in Burgdorf.» Ausschliesslich auf kantonseigenem Gelände «Gsteig».» Rasch und ohne Risiken realisierbar.» Bestes Kosten-Nutzen-Verhältnis.» Eine Viertelmilliarde günstiger als je ein Campus in Bern und Biel. UND DAS MACHT BURGDORF:» Die Stadt Burgdorf unterbreitet dem Regierungsrat die vorliegende Lösung mit einem Campus Burgdorf.» Damit leistet Burgdorf einen konstruktiven Beitrag zur Standortevaluation der Fachhochschule. UND DAS MACHT DER KANTON:» Diskussionen in Begleitgruppe» Abschluss Berichtsarbeiten» Bericht und Empfehlungen an Grossen Rat (206)» Entscheid Grosser Rat (206)

Standortkonzentration: Standortanalyse Bern und Burgdorf

Standortkonzentration: Standortanalyse Bern und Burgdorf Berner Fachhochschule Standortkonzentration: Standortanalyse Bern und Burgdorf Medienkonferenz vom 17. März 2015 Ausgangslage Am 23. März 2012 entschied der Grosse Rat, dass in Biel ein Campus Technik

Mehr

Unsere Fachhochschule: Archiv von früheren Artikeln

Unsere Fachhochschule: Archiv von früheren Artikeln 1 Unsere Fachhochschule: Archiv von früheren Artikeln -> Burgdorf oder Bern? Unsere Fachhochschule: Archiv von früheren Artikeln Burgdorf oder Bern? Auch Bern erhält Unterstützung Berner Zeitung, 05.08.2014

Mehr

Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten Finanzierung Erste Erfahrungen

Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten Finanzierung Erste Erfahrungen / Urs Dietrich, Fachhochschulen, Leiter Ressort Subventionierung, Qualitätssicherung und Projekte Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten

Mehr

Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Anhang) (Hochschulkonkordat)

Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Anhang) (Hochschulkonkordat) Kanton Zug 44.50-A Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Anhang) (Hochschulkonkordat) Vom 20. Juni 203 (Stand. Januar 205) Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren

Mehr

BIS-Workshop 30.6.2012, Aarau. Mittelschulbibliotheken in der mehrstufigen IK-Vermittlung Hanspeter Quenzer

BIS-Workshop 30.6.2012, Aarau. Mittelschulbibliotheken in der mehrstufigen IK-Vermittlung Hanspeter Quenzer Die Unternehmensberatung für Bibliothek, Archiv und Wissensorganisation BIS-Workshop 30.6.2012, Aarau Mittelschulbibliotheken in der mehrstufigen IK-Vermittlung Hanspeter Quenzer Die Unternehmensberatung

Mehr

«Fokus» Kräfte bündeln an der Aa. Kanton Zug und Zugerland Verkehrsbetriebe AG bauen ihre Infrastruktur gemeinsam aus

«Fokus» Kräfte bündeln an der Aa. Kanton Zug und Zugerland Verkehrsbetriebe AG bauen ihre Infrastruktur gemeinsam aus «Fokus» Kräfte bündeln an der Aa Kanton Zug und Zugerland Verkehrsbetriebe AG bauen ihre Infrastruktur gemeinsam aus Win, win, win! Die kantonale Verwaltung und die ZVB benötigen für die zukünftig anstehenden

Mehr

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz

Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze. Beispiel Schweiz Management von Wissenschaft und Lehre: Ausgangslage und aktuelle Reformansätze Beispiel Schweiz Gliederung 1. Steuerung der Fachhochschulen aus gesamtschweizerischer Sicht 2. Steuerung der Fachhochschulen

Mehr

Hochschulzentrum mit zusätzlicher Nutzung Toni-Areal in Zürich-West

Hochschulzentrum mit zusätzlicher Nutzung Toni-Areal in Zürich-West Bauherrschaft Zürcher Kantonalbank/Allreal* Grundstücksfläche 24 435 m 2 Projektentwicklung Zürcher Kantonalbank davon öffentlich zugänglich 00 000 m 2 Totalunternehmer Allreal Generalunternehmung AG Nutzfläche

Mehr

InnovationTower: Wo Visionäre wirken.

InnovationTower: Wo Visionäre wirken. InnovationTower: Wo Visionäre wirken. Die Idee: Knotenpunkt der Kreativität. Der InnovationTower ist eine inspirierende Arbeitsumgebung für dynamische Hightechunternehmen. Ein Ort, an dem neue Ideen entwickelt

Mehr

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012 ch Foundation April 2013 INDEX 1. Student mobility... 3 a. General informations... 3 b. Outgoing Students... 5 i. Higher Education Institutions... 5 ii. Level

Mehr

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg und Therapie Ein Jahr nach Studienabschluss sind fast 75 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem FH-Bereich und Therapie im Gesundheitswesen tätig, mehrheitlich in einem Spital oder in einer Klinik. Insgesamt

Mehr

Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung

Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung 3 Vom 29. Juni 2010 Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Mehr

Technische Ingenieurwissenschaften

Technische Ingenieurwissenschaften Mehr als die Hälfte der Neuabsolvent/innen FH aus dem Bereich der technischen Ingenieurwissenschaften sind ein Jahr nach Studienabschluss in der Industrie und 3 Prozent im Bereich der privaten Dienstleistungen

Mehr

FHNW-Campus Olten - Kunst am Bau Projekte bestimmt!

FHNW-Campus Olten - Kunst am Bau Projekte bestimmt! Staatskanzlei Information Rathaus 4509 Solothurn Telefon 032 627 20 70 Telefax 032 627 21 26 kanzlei@sk.so.ch www.so.ch Medienmitteilung FHNW-Campus Olten - Kunst am Bau Projekte bestimmt! Solothurn, 13.

Mehr

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung

ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012. ch Stiftung ERASMUS MOBILITÄT IN DER SCHWEIZ STATISTIK 2011-2012 ch Stiftung Oktober 2013 INHALTSVERZEICHNIS 1. Studierendenmobilität... 3 a. Allgemeine Informationen... 3 b. Outgoing-Studierende... 5 i. Hochschulen...

Mehr

Hürlimann-Areal Zürich (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann

Hürlimann-Areal Zürich (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann Beispiele erfolgreicher Umnutzungen von Industriebrachen 2 Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Boden und Biotechnologie 3003 Bern Tel. 031 323 93 49 altlasten@bafu.admin.ch (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann

Mehr

Codeliste der FH und der Teilschulen / Departemente Liste des codes des HES et des écoles membres / départements Code Fachhochschule Haute école spécialisée Teilschule / Departement Ecole membre / département

Mehr

Zuordnung der Vorgängerschulen der Fachhochschulen / Classement des écoles qui ont été converties en haute école spécialisée (HES)

Zuordnung der Vorgängerschulen der Fachhochschulen / Classement des écoles qui ont été converties en haute école spécialisée (HES) Zuordnung der Vorgängerschulen der Fachhochschulen / Classement des écoles qui ont été converties en haute école spécialisée (HES) Fachhochschule / Haute école spécialisée Berner Fachhochschule Vorgängerschule

Mehr

Bericht. des Gemeinderates an den Stadtrat. betreffend

Bericht. des Gemeinderates an den Stadtrat. betreffend 20150114 Bericht des Gemeinderates an den Stadtrat betreffend Erwerb Grundstück Biel-Grundbuchblatt Nr. 5281, im Eigentum von Herr Michael Burri in 2564 Bellmund für die Entwicklung des Schnyder-Areals

Mehr

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen

Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Flughafenregion Zürich, 21.03.2014 Der nat. Innovationspark ein strategisches PPP-Vorhaben: Stand, Prozesse, Strukturen Dr. Andreas Flury, Geschäftsführer Verein Swiss Innovation Park (1. Teil) René Kalt,

Mehr

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG)

Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal. FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Neue Verkaufsflächen in Fachhochschul-Campus-Areal FH Markthalle Brugg-Windisch (AG) Zwischen Brugg und Windisch entsteht ein neues und lebendiges Quartier Der Regierungsrat konzentriert auf dem Campus

Mehr

Eidgenössisch bewilligte und akkreditierte oder zu akkreditierende Master-Studiengänge

Eidgenössisch bewilligte und akkreditierte oder zu akkreditierende Master-Studiengänge Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Fachhochschulen 16.01.2015 Eidgenössisch bewilligte und e oder zu akkreditierende

Mehr

Studium in Sicht und Berufsperspektiven

Studium in Sicht und Berufsperspektiven Schweizer Studienführer 1 Studium in Sicht und Berufsperspektiven 0 SDBB Verlag Schweizer Studienfhrer 2010-2011 digitalisiert durch: IDS Luzern Inhaltsübersicht/Abkürzungen Einleitung Theologie und Religionswissenschaft

Mehr

Kommunales Infrastrukturmanagement. Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform

Kommunales Infrastrukturmanagement. Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform Kommunales Infrastrukturmanagement Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform Solothurn, 28. Oktober 2014 beat.furger@abwasser-uri.ch / urs.sauter@bfh.ch Berner Institute Fachhochschule for ICT-Based

Mehr

Informatik UH/FH. Informatik (universitäre Hochschulen)

Informatik UH/FH. Informatik (universitäre Hochschulen) Informatik UH/FH Für Informatikerinnen und Informatiker mit einem Masterabschluss (universitäre Hochschule) oder einem Bachelorabschluss (Fachhochschule) gestaltet sich der Berufseinstieg sehr günstig.

Mehr

Bauen und Verdichten im Bestand

Bauen und Verdichten im Bestand Bauen und Verdichten im Bestand Birgit Neubauer-Letsch, Leiterin KB Marktforschung und Management 15. Technik Tag VGQ, 9. März 2017, Empa Akademie, Dübendorf Berner Berner Fachhochschule Haute Institut

Mehr

TRÜMPLER AG - AATHALSTRASSE 84 - CH-8610 USTER - TEL 044-941 85 00 - FAX 044-941 85 54

TRÜMPLER AG - AATHALSTRASSE 84 - CH-8610 USTER - TEL 044-941 85 00 - FAX 044-941 85 54 die industrielle Revolution um 1830 - Zeit des Umbruchs Am 22. November 1830 erzwangen die Landgemeinden im Kanton Zürich die Durchsetzung einer Verfassungsrevision, die der Landschaft mehr Mitspracherechte

Mehr

Präsentation Hochschule Luzern Wirtschaft

Präsentation Hochschule Luzern Wirtschaft Herzlich willkommen bei der Hochschule Luzern - Wirtschaft T direkt Luzern 10.11.2014 Präsentation Hochschule Luzern Wirtschaft Die Hochschule Luzern Wirtschaft im Überblick (n 3-7) Die Hochschule für

Mehr

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen

Eine auf Kundennähe, Transparenz und Innovation beruhende Vertrauensbeziehung zu unseren Kunden pflegen Ein neuer Ansatz Die nachhaltige Entwicklung bei Losinger Marazzi widerspiegelt die Werte des Bouygues-Konzerns und zielt darauf ab, Leistung mit dem Respekt gegenüber den Menschen in Einklang zu bringen;

Mehr

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Geotechnik, Infrastrukturbauten, Mobilität und Siedlungsentwicklung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen interdisziplinäre Lösungen für zukünftige räumliche

Mehr

Raum für Ihren Erfolg

Raum für Ihren Erfolg Raum für Ihren Erfolg Herzlich willkommen im InnovationTower! In, nur 25 Fahrminuten westlich vom Zürcher Stadtzentrum, mitten im Schnittpunkt der wichtigsten Verkehrswege der Deutschschweiz, entsteht

Mehr

Kunst und Design FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Kunst und Design FH Total Übertritt ins Masterstudium 17 18

Kunst und Design FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Kunst und Design FH Total Übertritt ins Masterstudium 17 18 Kunst und Design FH Im Bereich Kunst und Design gestaltet sich der Übergang vom Studium in den Beruf schwierig: 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben Probleme, eine ihren Erwartungen entsprechende

Mehr

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen

Gestaltung und Kunst. Bachelor- und Masterabsolvent/innen Gestaltung und Kunst Die Neuabsolvent/innen des Bereichs Gestaltung und Kunst arbeiten nach dem Studium vornehmlich im privaten Dienstleistungssektor, vor allem in Grafikateliers und Agenturen. Etwa die

Mehr

Gemeindecockpit. Zürich-Oerlikon, 23. Mai 2016

Gemeindecockpit. Zürich-Oerlikon, 23. Mai 2016 Gemeindecockpit Zürich-Oerlikon, 23. Mai 2016 urs.sauter@bfh.ch www.gemeindecockpit.ch Berner Institute Fachhochschule for ICT-Based Haute Management école spécialisée ICTM bernoise Bern University of

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Die berufliche Situation von Hochschulabsolventinnen und -absolventen im Jahr 2009

Die berufliche Situation von Hochschulabsolventinnen und -absolventen im Jahr 2009 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 28.04.2011, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 0350-1103-90 Die berufliche Situation von Hochschulabsolventinnen

Mehr

Stadtrat Baden Informationsveranstaltung Umbau und Erweitung Kurtheater. Informationsveranstaltung 19. Januar 2013

Stadtrat Baden Informationsveranstaltung Umbau und Erweitung Kurtheater. Informationsveranstaltung 19. Januar 2013 Informationsveranstaltung Umbau und Erweitung Kurtheater Herzlich willkommen. Umbau und Erweiterung Kurtheater Baden Informationsveranstaltung 19. Januar 2013 1 Inhalt 1. Das Kurtheater heute 2. Darum

Mehr

Aussteller-Dokumentation Unsere Veranstaltungen Ihr Erfolg

Aussteller-Dokumentation Unsere Veranstaltungen Ihr Erfolg Aussteller-Dokumentation Unsere Veranstaltungen Ihr Erfolg Fachtagungen Bau 2016 In Kooperation mit Bau & Wissen, TFB Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau, Burgdorf Berner Fachhochschule Haute

Mehr

Zwei PPP-Grundtypen für die Schweiz

Zwei PPP-Grundtypen für die Schweiz Verein PPP Schweiz Zwei PPP-Grundtypen für die Schweiz 1. Beschaffungs-PPP Alternative zum klassischen Beschaffungsverfahren Beschaffung erfolgt lebenszyklusorientiert und umfasst im Infrastrukturbereich

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 62

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 62 Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 62 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung einer Bürgschaftsverpflichtung zugunsten der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern 27. Juni

Mehr

«ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» aus der Sicht einer Fachhochschule

«ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» aus der Sicht einer Fachhochschule «ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» Symbolisches Kapital mit realer Dividende? aus der Sicht einer Fachhochschule Prof. Dr. Jean-Marc Piveteau Rektor der ZHAW Seite 1 Als Einleitung. Umfrage Studyportals von 17 000

Mehr

Architektur UH/FH. Architektur (universitäre Hochschulen)

Architektur UH/FH. Architektur (universitäre Hochschulen) UH/FH Die Architektinnen und Architekten haben kaum Mühe beim Berufseinstieg, wobei er den Fachhochschulabsolventen noch etwas leichter fällt als den Absolvent/innen universitärer Hochschulen. Darin mag

Mehr

Junge Bauingenieurinnen und Bauingenieure braucht das Land

Junge Bauingenieurinnen und Bauingenieure braucht das Land An die Schweizer Publikums- und Fachmedien Zürich, 29. November 2013 Medienmitteilung Auszeichnung «Best of Bachelor 2012/2013» Junge Bauingenieurinnen und Bauingenieure braucht das Land Zum zweiten Mal

Mehr

Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik. Gesamtstrategie und Teilstrategien

Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik. Gesamtstrategie und Teilstrategien Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik Gesamtstrategie und Teilstrategien Der Fonds für Bodenund Wohnbaupolitik Mit dem Ziel, bestmögliche Voraussetzungen für eine zeitgemässe, soziale, wirtschaftliche und

Mehr

07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER. Die neue Heizung. Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung

07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER. Die neue Heizung. Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung Die neue Heizung 07 WARME WOHNUNG, WARMES WASSER Die neue Heizung Gasbrennwert knapp vor Holzpellets und Solarunterstützung im wirtschaftlichen Vergleich liegt der fossile Brennstoff Gas knapp vor den

Mehr

Weiterbildung in Immobilienbewertung

Weiterbildung in Immobilienbewertung Weiterbildung in Immobilienbewertung Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau, Burgdorf Hochschule Luzern Technik & Architektur FHS St.Gallen Hochschule

Mehr

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt

Berichtsvorlage. Ausschuss für Planung, Verkehr, Energie und Umwelt Universitätsstadt Tübingen Vorlage 705/2011 Fachbereich Planen Entwickeln Liegenschaften Datum 09.09.2011 Uwe Wulfrath / Tim von Winning, Telefon: 204-2621 Gesch. Z.: 7/wi Berichtsvorlage zur Behandlung

Mehr

Übersicht. Beschreibung. Netto-Mietzinse

Übersicht. Beschreibung. Netto-Mietzinse in Mauren Übersicht Adresse 8576 Mauren TG Objekt neubau Büro- und Gewerbegebäude Quadratmeter ca. 334 m 2 Büroräume (1. und 2. Obergeschoss) ca. 303 m 2 Produktionsräume mit Option von ca. 303 m 2 (Zwischenboden)

Mehr

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE MK SIP; 30. Mai 2013 Seite 1 MEDIENKONFERENZ SWISS INNOVATION PARK; Biel, 30. Mai 2013 DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE FÜR DEN KANTON UND DIE REGION Referat von Herrn Regierungspräsident Andreas

Mehr

Musik. Bachelor- und Masterabsolvent/innen. Schwieriger Berufseinstieg

Musik. Bachelor- und Masterabsolvent/innen. Schwieriger Berufseinstieg Musik Ein Jahr nach Studienabschluss sind über 6 Prozent der Musiker/innen an einer Schule beschäftigt. Die meisten sind als Lehrer/in oder als Künstler/innen tätig. Fast die Hälfte der Musiker/innen treffen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Mag. a Doris Hummer Landesrätin Dr. Gerald Reisinger Geschäftsführer FH OÖ FH-Prof. DI Dr. Margarethe Überwimmer Dekanin FH OÖ Management-Fakultät Steyr am

Mehr

Campus Novartis Basel

Campus Novartis Basel Campus Novartis Basel Von der Chemiefabrik zum Campus des Wissens, der Innovation und der Begegnung Michael Plüss, Corporate Affairs Novartis Switzerland Bern, 17. Juni 2010 Agenda 1. Am Anfang stand die

Mehr

Entwicklung in Weiden

Entwicklung in Weiden Entwicklung in Weiden W G S MIT VISIONEN ZUM ZIEL. Verantwortung übernehmen. Stadtentwicklung aktiv gestalten. PERSPEKTIVEN GESTALTEN. FÜR DIE. FÜR DIE MENSCHEN. Weiden hat sich in den letzten Jahren positiv

Mehr

Institut für Holzbau, Tragwerke und Architektur

Institut für Holzbau, Tragwerke und Architektur Institut für Holzbau, Tragwerke und Architektur Bauwerke von Entwurf und Planung über Produktionstechno logien für die Realisierung von Neubauten bis zu Weiterbauen im Bestand: Wir sind Ihr Partner für

Mehr

Fachhochschule Nordwestschweiz. Kurzkommentar zur Berichterstattung der FHNW

Fachhochschule Nordwestschweiz. Kurzkommentar zur Berichterstattung der FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz Kurzkommentar zur Berichterstattung der FHNW 13. März 2008 - 2 - Inhalt 1. Ausgangslage und Zusammenfassung...3 2. Kommentar zu den einzelnen Elementen des Leistungsauftrags...3

Mehr

Dokumentation PIER 14, Sternenfeldstrasse 14, 4127 Birsfelden www.pier14.ch

Dokumentation PIER 14, Sternenfeldstrasse 14, 4127 Birsfelden www.pier14.ch Dokumentation PIER 14, Sternenfeldstrasse 14, 4127 Birsfelden www.pier14.ch Zugang zu Hafen, Stadt und Kunden Pier 14 bietet Ihnen einen Standort nach Mass. Vor den Toren Basels gelegen, hat dieser markante

Mehr

Herzlich Willkommen! Fachveranstaltung Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern

Herzlich Willkommen! Fachveranstaltung Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern Herzlich Willkommen! Fachveranstaltung Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Mittwoch, 22. Januar 2014 Ausgangslage Die energetische Zukunft liegt im Altbau In den nächsten 20 30 Jahren müssen in

Mehr

Gewerbefläche «Capitol» Biel

Gewerbefläche «Capitol» Biel Gewerbefläche «Capitol» Biel - bis 600 m 2 HNF - bezugsbereit Jan. 2010 - individueller Ausbau - beste Passantenlage Gewerbefläche «Capitol» Biel Die Personalvorsorgestiftung der Telekurs Holding AG schliesst

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Aufbau eines integrierten Informationssystems bei der Kantonspolizei

Mehr

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen.

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. GANZHEITLICH. EFFIZIENZSTEIGERND. NACHHALTIG. BILFINGER ONE IST DAS KONZEPT FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION VON PARTNERSCHAFT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT.

Mehr

SUPRIO-Umfrage zur Mehrsprachigkeit an Institutionen

SUPRIO-Umfrage zur Mehrsprachigkeit an Institutionen SUPRIO-Umfrage zur Mehrsprachigkeit an Institutionen Allgemeines Nach 26 verschickten Fragebögen wurde die Umfrage von drei Parteien aus dem ETH- Bereich, fünf Fachhochschulen, sieben Universitäten sowie

Mehr

NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar 2015

NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar 2015 Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau Kommunikation Solothurnstrasse 102 2500 Biel Telefon +41 32 344 02 82 vera.reid@bfh.ch ahb.bfh.ch NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar

Mehr

Attraktive Kapitalanlagen mit historischem Wert. Was bedeutet das für Sie? Tradition mit Zukunft

Attraktive Kapitalanlagen mit historischem Wert. Was bedeutet das für Sie? Tradition mit Zukunft 2 Attraktive Kapitalanlagen mit historischem Wert Bei der Investition in die Sanierung eines Baudenkmals bieten Ihnen Denkmalabschreibungen äußerst attraktive Steuervorteile. Auf Basis der Denkmalschutzabschreibung

Mehr

Baden ist. Orientierung. Sekundarstufenzentrum Burghalde

Baden ist. Orientierung. Sekundarstufenzentrum Burghalde Baden ist. Orientierung Sekundarstufenzentrum Burghalde Grundlagen für die Schulraumplanung in Baden Das im März 2012 durch das Stimmvolk angenommene kantonale Reformprojekt «Stärkung der Volksschule»

Mehr

Ersatz / Erweiterung Bildungszentrum Aarberg

Ersatz / Erweiterung Bildungszentrum Aarberg Beilage zur Entscheidungsfindung: Fachverbandsversammlung Metallbau Fachverbandsversammlung Landtechnik 6. November 2015 Ersatz / Erweiterung Bildungszentrum Aarberg Einleitung Die Schweizerische Metall-Union

Mehr

Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulkonkordat)

Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulkonkordat) 44.0 Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulkonkordat) vom 0. Juni 0 Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), gestützt auf Artikel

Mehr

Zukunft Kunsteisbahn Thun Entscheid GR 2010 - Quo vadis. Thun, 23. November 2010

Zukunft Kunsteisbahn Thun Entscheid GR 2010 - Quo vadis. Thun, 23. November 2010 Zukunft Kunsteisbahn Thun Entscheid GR 2010 - Quo vadis Thun, 23. November 2010 Inhaltsverzeichnis Ausgangslage 2 Projektorganisation (seit August 2009) 3 Projektziele 4 Teilprojekte - die wichtigsten

Mehr

Standort - Wien. Wien

Standort - Wien. Wien 4 Standort - Wien Wien Office Campus, ausgezeichnete Business-Verbindungen Direkte Autobahnverbindung zum internationalen Flughafen (10 Minuten) -U-Bahnstation (10 Minuten zum Zentrum Stephansplatz ) 700

Mehr

CLEVERE STANDORTE. für Büro- und Dienstleistungsnutzung in Leverkusen

CLEVERE STANDORTE. für Büro- und Dienstleistungsnutzung in Leverkusen CLEVERE STANDORTE für Büro- und Dienstleistungsnutzung in Leverkusen SIE SIND CLEVER? Dann mieten Sie doch Ihr Büro in Leverkusen! Herzlich Willkommen am cleveren Standort! PLATZ ZUR ENTFALTUNG? ABER GÜNSTIG!

Mehr

Die innovative Lösung. Dokumentenmanagement PostFinance

Die innovative Lösung. Dokumentenmanagement PostFinance Die innovative Lösung. Dokumentenmanagement PostFinance Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter

Mehr

Wohnen im "Burghalden-Ring", Lenzburg. Erstvermietung. Hohe Lebensqualität: Altstadt Parkanlage Innenhöfe Ruhe Aussicht

Wohnen im Burghalden-Ring, Lenzburg. Erstvermietung.  Hohe Lebensqualität: Altstadt Parkanlage Innenhöfe Ruhe Aussicht www.burghalden-ring.ch Erstvermietung Hohe Lebensqualität: Altstadt Parkanlage Innenhöfe Ruhe Aussicht Bezug: Ziegelackerweg 16 ab 1. Dezember 2012 Ziegelackerweg 13 ab 1. Juli 2013 Bauherrschaft TERRIAL

Mehr

Standortkonzentration Berner Fachhochschule BFH. Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat

Standortkonzentration Berner Fachhochschule BFH. Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat Standortkonzentration Berner Fachhochschule BFH Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat 2. November 2011 I. Zusammenfassung Am 2. Februar 2011 hat der Regierungsrat entschieden, die Standorte der

Mehr

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG Hintergrundinformation Forum AutoVision der Wolfsburg AG Der Gebäudekomplex Forum AutoVision der Wolfsburg AG ist sichtbarer Ausdruck der wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung in Wolfsburg. Hier finden die

Mehr

Wirtschaft. Bei den befragten Neuabsolvent/innen handelt es sich ausnahmslos um Bachelorabsolvent/innen.

Wirtschaft. Bei den befragten Neuabsolvent/innen handelt es sich ausnahmslos um Bachelorabsolvent/innen. Wirtschaft Mehr als zwei Drittel der Neuabsolvent/innen aus dem FH-Bereich Wirtschaft sind im Jahr nach Studienabschluss in der Privatwirtschaft tätig. Die übrigen Neuabsolvent/innen verteilen sich auf

Mehr

Botschaft des Gemeindevorstandes an das Gemeindeparlament. betreffend

Botschaft des Gemeindevorstandes an das Gemeindeparlament. betreffend Gemeinde Arosa Botschaft des Gemeindevorstandes an das Gemeindeparlament betreffend Verhandlungsmandat und Genehmigung Verpflichtungskredite Mieterausbau und Miete Arztpraxisräumlichkeiten im Neubau Hotel

Mehr

Änderung der baurechtlichen Grundordnung im Bereich Käserei-Kreisel, Hofmatt

Änderung der baurechtlichen Grundordnung im Bereich Käserei-Kreisel, Hofmatt Änderung der baurechtlichen Grundordnung im Bereich Käserei-Kreisel, Hofmatt Das im Zentrum gelegene Hofmatt-Areal wird heute als öffentlicher Parkplatz und als Parkplatz für die Sportanlagen Hofmatt genutzt.

Mehr

IMMOBILIEN- PORTFOLIO

IMMOBILIEN- PORTFOLIO IMMOBILIEN- PORTFOLIO Die attraktive Nettoobjektrendite von 4.1% ist das Ergebnis eines aktiven und erfolgreichen Portfoliomanagements. MARKUS GRAF Chief Executive Officer ÜBERSICHT UND KENNZAHLEN 40 AUSGEWÄHLTE

Mehr

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE

Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Unterstützung Ihrer Innovation durch das MZBE Connect 2 Innovation 18. September 2013 Prof. Daniel Huber Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University t of Applied Sciences Das

Mehr

Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014. Alexander Häne, Leiter Angebot

Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014. Alexander Häne, Leiter Angebot Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014 Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die

Mehr

Naturmuseum Strategie / Projektierung. Medienorientierung, 21. Mai 2010

Naturmuseum Strategie / Projektierung. Medienorientierung, 21. Mai 2010 Naturmuseum Strategie / Projektierung Medienorientierung, 21. Mai 2010 Strategischer Rahmen Handlungsfelder 2020 St.Gallen erzielt als kulturelles Zentrum nationale und internationale Aufmerksamkeit Legislaturziele

Mehr

Neuordnung Verwaltungsstandorte

Neuordnung Verwaltungsstandorte Neuordnung Verwaltungsstandorte Gemeinderat 27.04.2015 2015 Agenda Neuordnung Verwaltungsstandorte Ziele, Beschlusslage und Status Quo Kosten Baumaßnahmen Finanzierung und Wirtschaftlichkeit Zeitplan Verwaltungsvorschlag

Mehr

Gewerbe und Bürohaus Kontrollstrasse Biel

Gewerbe und Bürohaus Kontrollstrasse Biel Gewerbe und Bürohaus Kontrollstrasse Biel www.kontrollstrasse.ch Neubau - Bezugsbereit ab Ende 2008 Raumeinteilung nach Ihren Wünschen Im Zentrum von Biel Marktgerechte Mietzinse Attika für Wohnungen und

Mehr

MAN Turbo. Engineering the Future Since 1758. MAN Turbo AG < 1 >

MAN Turbo. Engineering the Future Since 1758. MAN Turbo AG < 1 > MAN Turbo Engineering the Future Since 1758. MAN Turbo AG < 1 > Die SFI Ausbildung in der Schweiz Prof. Dr. Hans Gut Vice President HSE/Q E-Mail hans.gut@man.eu Phone +41/ 44 /278-2182 MAN Turbo AG SFI

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

Perfekte Altersvorsorge in Berlin- Lichtenberg!!

Perfekte Altersvorsorge in Berlin- Lichtenberg!! Perfekte Altersvorsorge in Berlin- Lichtenberg!! Living in Berlin e.k. Hönower Straße 72, 12623 Berlin 1/11 Eckdaten Objektart Anlage-/Investmentobjekte Energieausweistyp Verbrauchsausweis Baujahr 1927

Mehr

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18

Wirtschaft FH. Tabelle 2: Kennzahlen betreffend Masterübertritt (in Prozent) Wirtschaft FH Total Übertritt ins Masterstudium 16 18 Wirtschaft FH Der private Dienstleistungssektor ist erwartungsgemäss die Hauptdomäne, in der die Wirtschaftsabsolventinnen und -absolventen der Fachhochschulen ihre erste Stelle antreten. Trotz guter gesamtwirtschaftlicher

Mehr

Projekt Archhöfe in Winterthur. Präsentation 4. Forum Stadtraum Bahnhof Winterthur

Projekt Archhöfe in Winterthur. Präsentation 4. Forum Stadtraum Bahnhof Winterthur Projekt Archhöfe in Winterthur Präsentation 4. Forum Stadtraum Bahnhof Winterthur 8. Juli 2008 Inhalt 1. Projekthistorie 2. Projektidee 3. Potenziale 4. Projektstand 5. Meilensteine Realisierung 2 Projekthistorie

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

Immobilienbewertung Weiterbildung auf Hochschulniveau

Immobilienbewertung Weiterbildung auf Hochschulniveau Immobilienbewertung Weiterbildung auf Hochschulniveau Immobilienbewertung an allen 5 Fachhochschulen Immobilienentwicklung St.Gallen Immobilienanalyse St.Gallen Immobilienmanagement St.Gallen MAS in Real

Mehr

Büro- und Laborgebäude in Muttenz (Schweizerhalle), Schweiz

Büro- und Laborgebäude in Muttenz (Schweizerhalle), Schweiz Allgemeine Angaben Das freistehende Büro- und Laborgebäude befindet sich im Infrapark Baselland in Muttenz, Schweiz. Das Gebäude besteht aus zwei Teilen, wobei der eine Teil mit fünf Stockwerken aus Büros

Mehr

Hochschullandschaft Schweiz

Hochschullandschaft Schweiz Hochschullandschaft Schweiz Die Schweizer Hochschullandschaft kennt zwei Arten von gleichwertigen Einrichtungen mit unterschiedlichen Aufgaben: die universitären Hochschulen und die Fachhochschulen. Erstere

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen

Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen Felix Mäder, Berner Fachhochschule, Verwaltungsdirektor Modernes Hochschulmanagement Widder Hotel, Zürich 12. November 2014 Thesen 1.

Mehr

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon Gemeinderat Stadt Opfikon PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon pom+consulting AG Inhalt 2. Ausgangslage / Aufgabenstellung 3. Projektziele 4. Vorgehenskonzept 5. Diskussion, Fragen 2 02.10.2006, pom+consulting

Mehr

Eidgenössisch bewilligte und akkreditierte oder zu akkreditierende Bachelor Studiengänge

Eidgenössisch bewilligte und akkreditierte oder zu akkreditierende Bachelor Studiengänge Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundest für Berufsbildung und Technologie BBT Fachhochschulen Eidgenössisch bewilligte und e oder zu akkreditierende Bachelor Studiengänge Die eidgenössisch

Mehr

Vermietungsdokumentation WEBERSBLEICHE, 9000 St. Gallen

Vermietungsdokumentation WEBERSBLEICHE, 9000 St. Gallen Vermietungsdokumentation WEBERSBLEICHE, 9000 St. Gallen die letzten m 2 zu vermieten Vermietung / Bewirtschaftung: PRIVERA AG Marc Hempele Leiter Bewirtschaftung Vadianstrasse 29 9000 St. Gallen Tel. 071

Mehr

Musik und Theater FH. Theater

Musik und Theater FH. Theater Musik und FH Musiker und Musikerinnen arbeiten meistens an einer Schule, auch wenn sie kein Lehrdiplom für öffentliche Schulen erworben haben. Sie geben Instrumentalunterricht für Einzelpersonen und Kleingruppen

Mehr

IT Übersicht. Themen. Für Studierende

IT Übersicht. Themen. Für Studierende IT Übersicht Für Studierende Berner IT-Services Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Themen Wer sind die IT-Services Was beinhalten die Dienstleistungen Wo

Mehr

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Chancen sehen Chancen nutzen Betriebliche Versorgungslösungen: Ein langfristiger Erfolgsfaktor für Arbeitgeber So gewinnen Sie und Ihre

Mehr

Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen

Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen Pierre-André Chevalier GMFH 24 septembre 2016 Pierre-André Chevalier (GMFH) 24 septembre 2016 1 Die BFH in Kürze (1) Gründung 1. Oktober 1997 Trägerschaft

Mehr