ARGE DATEN - Österreichische Gesellschaft für Datenschutz A-1160 Wien, Redtenbachergasse 20

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1 ARGE DATEN - Österreichische Gesellschaft für Datenschutz A-1160 Wien, Redtenbachergasse 20 Tel.: Fax.: Mail Verein: Mail persönlich: WWW-Verein: Zertifizierung: WWW-DSG2000: DSG-Volltext: ftp://ftp.freenet.at/privacy/ds-at/dsg2000-aktuell.pdf DSG-StMV: ftp://ftp.freenet.at/privacy/ds-at/stmv-2004.pdf diverse Muster: elektronische Kopie der Veranstaltungsunterlagen: ://www www2.argedaten.at/static/ds.argedaten.at/static/ds-mod mod04 04-global global herbst herbst-komplett.pdf Hinweis: Die Online-Version des Anhangs enthält alle Dokumente zum Datenschutz im KAV/AKH, die gedruckte Version nur einen Auszug, zu den EU- Standardvertragsklauseln ist nur ein Übersichtsartikel gedruckt, die EU- Standardvertragsklauseln sind Online abrufbar

2 Diese Datenschutzthemen bewegen die Österreicher: - Finanzdienstleister und Privatversicherungen/ Wirtschaftsauskunftsdienste: 28% - Beruf: 11% - Persönliches und Privatleben: 10% - Behörden und Verwaltung: 10% - Konsumentendaten/Adressenverlage: 8% - Gesundheit und Soziales: 7% - Internet und Telekombetreiber: 7% - Bildung und Ausbildung: 5% - sonstige Themen, wie Statistik, Politik, Herkunft, öffentliche und private Sicherheit: 15% Ausgewertet wurden rund 600 Datenschutzfälle der letzten fünf Jahre,,,,: Tendenzangaben, Entwicklungen gegenüber Vorjahre (Statistik F-6a, Stand Dezember 2014) Seite 2 von 8

3 Warum ein "betrieblicher Datenschutzbeauftragter"? Viele Unternehmen, insbesondere ab einer Größe von 50 Mitarbeitern, haben sich dazu entschlossen die Position eines "betrieblichen Datenschutzbeauftragten" zu schaffen. Dies hat sowohl ablauf- als auch aufbauorganisatorische Vorteile. Durch die Schaffung dieser Position ergibt sich für alle Mitarbeiter eine klar dokumentierte Zuständigkeit für Datenschutzfragen, die meist komplexer rechtlicher, technischer oder organisatorischer Art sind und nicht unmittelbar einzelnen Abteilungen, wie der IT- oder der Rechts-Abteilung zugeordnet werden können. Damit kann auch Koordination und Durchsetzung der notwendigen Datenschutzmaßnahmen erleichtert werden. Der Datenschutzbeauftragte kann leichter Fristen und Verpflichtungen, die sich aus dem Datenschutzgesetz ergeben, wie die Registrierungspflichten ( 17 DSG 2000), die Maßnahmen zur Datensicherheit ( 14 DSG 2000), die Mitarbeiterschulung ( 15 DSG 2000) oder den zeitgerechten Abschluss von Dienstleistervereinbarungen ( 10 DSG 2000) koordinieren und überwachen. Für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten ergibt sich eine eindeutige Kompetenzstelle für alle Datenschutzprobleme, unabhängig davon welche Geschäftsbereiche diese betreffen. Gerade Datenschutzfragen enthalten potentiellen Konfliktstoff, der durch eine rasche und effiziente Klärung offener Fragen professionell beseitigt werden kann. Seite 3 von 8

4 - Seite 4 von 8

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6 EU-weite Eurobarometerumfrage Datenschutz Vorangegangene Umfragen: 1991, 1996, 2003, 2008 Auszug aus den Ergebnissen: 74% of the Europeans see disclosing personal information as an increasing part of modern life. Social networking and sharing sites users are more likely to disclose their name (79%), photo (51%) and nationality (47%). A majority of Europeans are concerned about the recording of their behaviour via payment cards (54% vs. 38%), mobile phones (49% vs. 43%) or mobile Internet (40% vs. 35%). 70% of Europeans are concerned that their personal data held by companies may be used for a purpose other than that for which it was collected. Only one-third of Europeans are aware of the existence of a national public authority responsible for protecting their rights regarding their personal data (33%). As regards the "right to be forgotten", a clear majority of Europeans (75 %) want to delete personal information on a website whenever they decide to do so. Seite 6 von 8

7 EU-weite Eurobarometerumfrage Datenschutz Vorangegangene Umfragen: 1991, 1996, 2003, 2008 Auszug aus den Ergebnissen: The majority of the Europeans interviewed trust health and medical institutions (78%), national public authorities such as tax authorities and social security authorities (70%), banks and financial institutions (62%), and European institutions such as the European Commission and the European Parliament (55%). However, fewer people trust shops and department stores (39%); phone companies, mobile phone companies and Internet service providers (32%); and Internet companies such as search engines, social networking sites and services (22%). In short, authorities and institutions are trusted more than commercial companies. A country-by-country analysis shows that health and medical institutions are trusted by majorities in every EU Member State, led by Denmark (93%), Belgium (91%), Luxembourg and Finland (both 90%). These majorities are smallest in Greece (58%), Romania (61%) and Poland (63%). Majorities in all EU Member States also trust national public authorities such as tax authorities and social security authorities. The majorities are largest in Denmark (92%), Luxembourg (88%), Finland (87%) and Sweden (86%) and smallest in Greece (52%), Poland and Romania (both 61%). Banks and financial institutions are trusted by majorities in all but two Member States. They are trusted most in Denmark (92%), Finland (91%) and Sweden (88%) and least in Romania (43%) and Greece (21%). Unsurprisingly, Greece is also the only Member State with a majority saying they do not trust these institutions (78%). Seite 7 von 8

8 Hinweis! Die gedruckte Seminarunterlage enthält von den KAV-Datenschutzunterlagen nur die Checkliste zur Einhaltung der Datenschutzbestimmungen und das Muster des Dienstleistungsvertrages. Weitere KAV-Datenschutzunterlagen finden Sie in der elektronischen Online- Version dieser Seminarunterlagen (Download-URL siehe Deckblatt). Von den Standarvertragsunterlagen finden Sie in der gedruckten Unterlage nur einen Übersichtsartikel. Die drei aktuellen Versionen finden Sie in der elektronischen Online-Version dieser Seminarunterlagen (Download-URL siehe Deckblatt). Seite 8 von 8

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