Schutzgebühr: 1, EUR. Rainer Türk. Wanderungen um Bensheim

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1 Schutzgebühr: 1, EUR Rainer Türk Wanderungen um Bensheim

2 Herausgeber: Magistrat der Stadt Bensheim Kirchbergstraße Bensheim Telefon Telefax Texte: Rainer Türk Textauszüge aus Bensheim erleben von Manfred Berg Layout: Hubert Brunnengräber Fotos: Renate Giesen, Hubert Brunnengräber, Rainer Türk, Stadt Bensheim Weitere Informationen: Tourist Information Hauptstraße Bensheim Telefon , Fax Odenwaldklub e.v. Im Staatspark Fürstenlager Bensheim-Auerbach Telefon , Fax Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald Nibelungenstraße Lorsch Telefon , Fax

3 Vorwort Trotz zahlreicher Bodenfunde, die auf einen sehr frühen Siedlungsbeginn an der Bergstraße und im Ried verweisen, kann von einer festen und durchgehenden Besiedlung erst seit der Herrschaft der Franken gesprochen werden. Erste Funde stammen aus der Steinzeit und lassen sich um 8000 v. Chr. datieren. Es folgen Funde der Band- und Schnurkeramiker vor etwa 5000 Jahren sowie Urnengräber aus der Bronzezeit. Nach den Kelten siedelten kurz nach der Zeitwende die Römer in dieser Region. Sie wurden 259/60 von den Alemannen wieder auf das westliche Rheinufer zurückgedrängt. Eine gezielte Landnahme einschließlich einer sich ausweitenden Besiedlung erfolgte aber erst unter der Herrschaft der Franken. Nach dem Sieg ihres jungen Königs Chlodwig über die Alemannen im Jahre 496, gliederte er das eroberte Gebiet ins Frankenreich ein. Dadurch kamen die Bergstraße und der Odenwald unter fränkische Herrschaft. Das Land, das anfangs allein dem König gehörte, war in Gaue eingeteilt, die von Gaugrafen verwaltet wurden. Die Gaue ihrerseits waren in Centen mit eigener Gerichtsbarkeit unterteilt. Der Centherr, der meist dem niederen Adel angehörte, musste die Rechte des Gaugrafen und des Königs über Grund und Boden respektieren. 3

4 Nach der Taufe von Chlodwig begann die Christianisierung seines Landes und damit die Macht und Blütezeit der Bistümer und Klöster. Die ihnen übertragenen Landstriche waren mit der Absicht des Königs verbunden, die Besiedlung aktiv voranzutreiben. 764 übergab die verwitwete Mutter des fränkischen Gaugrafen Cancor ihr Landgut Lauresham (Lorsch) zum Heil ihrer Seele dem Primas der fränkischen Kirche. Dieser ließ noch im gleichen Jahr den fränkischen Herrenhof in ein Kloster umbauen und ein Jahr später die Reliquie des hl. Nazarius nach Lorsch überführen. 772 erhob Karl der Große Lorsch zum Reichskloster und verlieh ihm die Reichsunmittelbarkeit. Dadurch war das Kloster der Gerichtsbarkeit und der Verwaltung des Gaugrafen entzogen. Die neuen Fürstäbte waren meist hochadeliger Herkunft und gehörten teilweise zur Familie des Herrscherhauses. Die Benediktinerabtei Lorsch wurde das größte und einflussreichste Kloster im Odenwald mit ausgedehnten Besitzungen an der Bergstraße und im Odenwald. Auch die Geschichte der Stadt Bensheim ist eng mit den Geschicken des Klosters verbunden. Seine Erst- 4

5 erwähnung als Basinsheim findet sich 765 im Lorscher Codex. Anlass war die Schenkung des Besitzes in Basinsheim eines gewissen Uodo an das Kloster Lorsch. Schon 956 erhielt Bensheim durch Kaiser Otto I. das Marktrecht. Als 1228 Papst Gregor IX. die Verwaltung des Klosters dem Mainzer Erzbischof übertrug und dieser 1232 vom Kaiser Friedrich II. die gefürstete Abtei mit all ihren Rechten und Einkünften geschenkt bekam, wurde Bensheim mainzisch. Kurz danach mussten die Stadtrechte verliehen worden sein, da diese 1320 ausdrücklich bestätigt wurden. Als 1461 der Papst die Absetzung des Erzbischofs Diether II. wegen nicht geleisteter Zahlungen an den Vatikan verkündete und gleichzeitig Graf Adolf von Nassau zum neuen Erzbischof ernannte, widersetzte sich Diether II. dieser Anordnung aus Rom und verpfändete das gesamte Amt Starkenburg, zu dem auch Bensheim gehörte, dem Pfalzgrafen für seine Waffenhilfe gegen Adolf von Nassau. Diether II. verlor die Auseinandersetzung mit dem Papst, und der neu ernannte Erzbischof Adolf von Nassau bestätigte dem Pfalzgrafen die Pfandschaft. Unter der kurpfälzischen Verwaltung erlebte Bensheim eine Blütezeit. Die Hochzeit des Sohnes des Kurfürsten Philipp IV. mit der Tochter des reichen Herzogs von Landshut war Auslöser der Bayerischen Fehde. Um das Erbe Georgs entzündete sich ein heftiger Streit zwischen den bayerischen Herzögen und der Pfalz. Als Rudolf, der Sohn Philipps IV., sein Erbe mit Gewalt zu nehmen versuchte, wurde sein Angriff auf Landshut als Landfriedensbruch gewertet und von Kaiser Maximilian mit der Acht belegt. Der mit der Durchführung der Strafe beauftragte hessische Landgraf Wilhelm II. griff nicht ganz uneigennützig

6 die Pfälzer Besitzungen an der Bergstraße und im Odenwald an. Im Verlauf der kriegerischen Auseinandersetzungen belagerte Wilhelm II. 11 Tage lang erfolglos Bensheim. Weniger glimpflich verlief der Dreißigjährige Krieg. Wer den Kriegshorden entkam, fiel der Pest und dem Hunger zum Opfer. Nach einer historisch nicht belegten Sage sollen nach der Einnahme von Bensheim schwere Ausschreitungen durch französische und schwedische Truppen gegenüber der Bevölkerung erfolgt sein. Als dann bayerische Truppen vorrückten, habe eine Frau diese durch einen geheimen Gang hinnerum in die Stadt hereingelassen. Sie wurde zum Wahrzeichen der Stadt und der Ausspruch Er kimmt hinnerum wie die Fraa vun Bensem zum geflügelten Wort, um etwas auf nicht ganz legalem Wege zu erreichen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg konnte Mainz 1650 das an die Pfalz verpfändete Amt Starkenburg wieder einlösen. Insgesamt aber erholte sich die gesamte Region von den Folgen der Kriegswirren, die durch den Pfälzischen Erbfolgekrieg mit Frankreich noch vertieft wurden, nur zögerlich. Erst während der Regierungszeit Napoleons, als die politische Landkarte Deutschlands neu geordnet wurde, und mit der beginnenden Industrialisierung verbesserten sich die Lebensbedingungen für die Menschen wurde durch den Reichsdeputationshauptschluss kirchlicher Besitz enteignet und das Oberamt Starkenburg der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt unterstellt wurden die Souveränitätsrechte von Fürsten und Grafen den Landesregierungen übertragen und die Grafschaft Erbach-Schönberg in das neu geschaffene Großherzogtum Hessen-Darmstadt eingegliedert. Im Zuge einer weiteren Verwaltungsreform wurde 1821 der Landratsbezirk Bensheim gebildet war die Eröffnung der Main-Neckar Eisenbahnstrecke von Frankfurt über Darmstadt und Bensheim nach Heidelberg und Mannheim. Damit war die Bergstraße mit den entstehenden Industriezentren im Rhein-Main-Neckar-Raum verbunden erfolgte die Eröffnung der Bahnstrecke von Bensheim nach Worms. Neue Schulen und Ausbildungsseminare wurden gegründet, 1892 eine neue Synagoge eingeweiht und 1902 erhielt Bensheim ein Amtsgericht. Selbst durch die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert ging die neu gewonnene Lebensperspektive der Bevölkerung nicht mehr verloren. Um die Jahrhundertwende nahm der Anteil an Industriearbeitern ebenso zu wie der an Beamten, Offizieren und Pensionären, die sich besonders in den besseren Wohnlagen ansiedelten. Am 1. Oktober 1938 wurden die beiden Kreise Bensheim und Heppenheim zum neuen Kreis Bergstraße zusammengelegt wurden die Gemeinden Auerbach, Schönberg und Zell eingemeindet. Nach Beseitigung der Kriegsschäden, besonders verursacht durch die Bom- 6

7 bardierung der Altstadt unmittelbar vor dem Einmarsch der Amerikaner, setzten in den siebziger Jahren Maßnahmen der Altstadtsanierung ein. Das Fachwerk zahlreicher Häuser wurde freigelegt und restauriert wurden die Gemeinden Fehlheim, Gronau, Hochstädten, Langwaden, Schwanheim und Wilmshausen eingemeindet. Anlässlich der Einweihung der Fußgängerzone wurde 1975 das Bürgerfest eingeführt, das heute neben dem traditionellen Bergsträßer Winzerfest zu den großen Ereignissen zählt. Mit seinen fünf Gymnasien, kaufmännischen, beruflichen sowie Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen, dem Sitz etlicher staatlicher Behörden und einem umfangreichen Einzelhandel wird Bensheim seiner Bedeutung als überörtliche Schul-, Kultur-, Verwaltungs- und Einkaufsstadt gerecht. Dank seiner zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Stadtkern und den Stadtteilen ist Bensheim auch ein viel besuchtes Touristenziel. Ein gut markiertes Wanderwegenetz von über 200 km Länge verbindet die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten und Erlebnisbereiche und erschließt eine zauberhafte Landschaft. Die faszinierenden Ausblicke von den Höhen der sonnenverwöhnten Bergstraße über die Rheinebene hinweg auf die Bergkette des Pfälzer Waldes bleiben ebenso in unvergesslicher Erinnerung wie das bunte Wechselspiel bewaldeter Kuppen, kleiner, vielfach verästelter Täler mit ihren langgestreckten Hubendörfern, ihren prächtigen Hofreiten und Fachwerkhäusern. Neben der reizvollen und abwechslungsreichen Landschaft sind es die zahlreichen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten wie z.b. Burgen, Kirchen und Kapellen, die die Touristen anlocken. Unverzichtbar ist auch das reichhaltige kulinarische Angebot, das ebenso abwechslungsreich und vielfältig ist wie die Bergstraßenlandschaft. Dabei findet man vermehrt einfache Rezepte aus Oma s Küche, zubereitet von jungen Köchen und serviert in einem Winzerkeller, einem Biergarten oder in einer der beliebten Straußwirtschaften. Wanderungen an der Bergstraße gehören zu den reizvollsten Wanderungen im ganzen Odenwald. Natur und Kultur haben diese Landschaft geprägt und sind eine unvergleichliche Symbiose eingegangen. Die Darstellung der nachfolgenden Wanderungen finden Sie in den topographischen Wanderkarten des Geo-Naturparks und des Odenwaldklubs im Maßstab 1:20 000, TF 20-5 Berg - straße-odenwald und TF Nördliches Ried sowie weiterführende Informationen in den Wanderbüchern von Rainer Türk Wanderungen im Vorderen Odenwald, ISBN und Wanderungen zu den schönsten Burgen und Schlössern im Odenwald, Teil 1, ISBN , erschienen im Verlag Hubert Brunnengräber, Lorsch 7

8 Auf Pilger- und Ritterpfaden Zu den Einsiedeln Wanderung zum Melibokus Vom 11. bis zum 12. Jahrhundert befand sich in einem Talschluss oberhalb von Auerbach neben einer als heilkräftig angesehenen Quelle eine Einsiedelei mit einer kleinen Kapelle. Sie wurde Ziel zahlreicher Wallfahrer. Da sie schon bald zu klein wurde, ließen die Grafen von Katzenelnbogen die Kapelle im Stil einer spätromanischen Saalkirche erweitern. In Anlehnung an die ehemalige Einsiedelei und den als Einsiedler lebenden Kaplan nannte man diese Wallfahrtsstätte Zu den Einsiedeln. Die Namensänderung in Zur-Not-Gottes dürfte auf ein Gnadenbild in der Kapelle und auf ein verändertes Verständnis vom leidenden Christus zurückzuführen sein. Verehrte man im frühen Mittelalter Christus als den thronenden Herrscher, so wurde im 13. und 14. Jahrhundert immer mehr der leidende und gekreuzigte Erlöser angebetet und in dem Schmerzenbild Trost und Stärkung für das eigene Leid gesucht. Um 1370 wurde die Kirche mit bunten Glasfenstern, Fresken und einem Ziegelboden ausgestattet. Mit Einführung der Reformation wurde die Wallfahrt aufgehoben und die Kirche samt Nebengebäude abgerissen erinnerte man sich an den einstigen Wallfahrtsort und erste Ausgrabungen wurden vorgenommen. Auch die mittelalterliche Tradition der Wallfahrt wurde wieder aufgenommen. Beste Wanderzeit: März November Ausgangspunkt: Am Höllberg, Bensheim/Auerbach Markierungen: B (gelb) N Ort km Zeit Höhe Am Höllberg 0,0 0: Zwingenberg 2,3 0: Melibokus 3,8 1: Krümmweg 1,8 0: Not-Gottes- 1,6 0: Kapelle Zur-Not-Gottes 0,4 0: Am Höllberg 0,7 0: Gesamtstrecke 10,6 3:30 8

9 Informationen Vom Parkplatz Am Höllberg an der Zufahrt von Bensheim/Auerbach zum Auerbacher Schloss folgen wir dem Blütenweg B (gelb) durch die Weinberge in nordwestlicher Richtung nach Zwingenberg. Dieser Wegabschnitt beeindruckt durch seine herrlichen Aussichten auf die Bergstraßenlandschaft. Am Stadtrand von Zwingenberg stoßen wir auf den 2008 neu angelegten Nibelungensteig, einem Qualitäts-Wanderweg des Deutschen Wanderverbandes, markiert mit einem roten N, dem wir nach rechts bergauf zum Melibokus folgen. Der Melibokus ist mit 517 m die höchste Erhebung an der Bergstraße. Da er im Vergleich zu den benachbarten Bergen weit nach Westen vortritt, bietet er eine einmalige Fernsicht. Vom Melibokus folgen wir dem Nibelungensteig abwärts. Am Krümmweg, etwas oberhalb vom Waldrand, verlassen wir den Steig und gehen mit dem Rundweg nach rechts zum Parkplatz Not-Gottes-Kapelle. Im Kreuzungsbereich stoßen wir auf den Rundweg, dem wir auf einem alten Pilgerpfad nach rechts hinab zur Not-Gottes-Kapelle folgen. Die heutige Wallfahrtskapelle wurde 1960 errichtet. Alljährlich findet am Himmelfahrtstag eine Wallfahrt statt, die als Notgottesfest gefeiert wird. Von der Kapelle gehen wir zurück zum Pilgerpfad und folgen dort dem Rundweg weiter bergab zum Parkplatz Am Höllberg. Schwierigkeit: Steiler Anstieg zum Melibokus 9

10 Im Wandel der Jahrhunderte Das Auerbacher Schloss Im frühen 13. Jahrhundert errichteten die Grafen von Katzenelnbogen auf dem schwer zugänglichen Urberg eine Befestigungsanlage wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Im späten 14. Jahrhundert bauten die Grafen sie zur größten und mächtigsten Burg an der nördlichen Bergstraße aus, um ihren Herrschaftsanspruch hauptsächlich gegenüber Mainz und der Pfalz zu dokumentieren. Der Umbau von einer Ritterburg zu einer modernen Verteidigungsanlage erfolgte durch das Aufkommen der Feuerwaffen aus strategischen Erwägungen. Des Weiteren entstand um 1400 ein geräumiger äußerer Zwinger, der sowohl dem besseren Schutz der Anlage als auch der notwendigen Burgerweiterung diente, da der eingeengte Raum im Innenhof der Kernburg keinen Platz für Wirtschaftsgebäude bot. Der Palas besaß einen tonnengewölbten Keller. Die Säle selbst hatten flache Balkendecken. Die Freitreppe, die hinauf zur Kanonenplattform auf dem Bollwerk führt, wurde 1903 eingebaut. Von der Plattform ist auf dem Wehrgang der nordöstlichen Ringmauer der Zugang zum Nordturm möglich. Dieser wurde 1821 erneuert und ist begehbar. Von ihm hat man einen prächtigen Blick auf die Bergstraße, die Rheinebene sowie auf die Höhen des Vorderen Odenwaldes. Wanderung zum Fürstenlager und zum Auerbacher Schloss Beste Wanderzeit: März November Ausgangspunkt: Fürstenlager, Bensheim/Auerbach Markierung: A 1 Ort km Zeit Höhe Fürstenlager 0,0 0: Herrenhaus 0,8 0: Ludwigslinde 0,4 0: Eremitage 1,0 0: Auerbacher 2,4 1: Schloss Fürstenlager 2,4 0: Gesamtstrecke 7,0 2:40 10

11 Informationen Vom Parkplatz Fürstenlager folgen wir dem nach den Richtlinien des Odenwaldklubs geprüften Qualitäts-Wanderweg die Straße aufwärts in den Staatspark. Seit 1982 ist man bemüht, den Park wieder in seinen ursprünglichen Zustand des frühen 19. Jahrhunderts zurückzuführen. Prunkgebäude ist das schlossartig gebaute Herrenhaus. Am Herrenhaus biegen wir rechts ab und gehen die Herrenwiese aufwärts zum Aussichtspunkt Ludwigslinde. Von der Ludwigslinde folgen wir dem Höhenweg zur Eremitage. Eine historisch belegte Einsiedelei hat es hier nie gegeben. Dieser mit Rinden bestückte Holzbau diente dem Adel als Rast- und Picknickplatz bei Spaziergängen durch den Park. Von der Eremitage folgen wir unserem Rundweg hinab in den Mühlgrund zum Goethebrunnen, gehen die dortige Straße aufwärts und biegen dann links in ein Seitental ein. Dieser Weg führt uns hinauf zum Auer bacher Schloss wurde das Auerbacher Schloss zum beliebtesten Baudenkmal Hessens gewählt. Hier finden zahlreiche Burgfeste mit Rittermahl, Ritterspielen und allerlei mittelalterlichem Spektakel statt. Vom Schloss gehen wir den steilen Burgberg hinab und durch die Weinberge zurück nach Auerbach. Schwierigkeit: mittel 11

12 Vom Fürstenlager zum Kirchberghäuschen Das Fürstenlager In einem kleinen Seitental bei Bensheim/Auerbach liegt abgeschieden ein reizvoller Landschaftsgarten, der seine Entstehung den hier sprudeln den mineralhaltigen Quellen, dem Auerbacher Wasser, verdankt. Ihnen wurde eine heilende Wirkung zugesprochen. Man kam von weither, um aus ihnen zu trinken und das Wasser mitzunehmen. Dies und die idyllische Lage des Ortes bewogen Landgraf Ludwig VIII. die Quelle neu zu fassen, den Bau einfacher Pavillons und die Anlage einiger Alleen, um in der ländlichen Abgeschiedenheit die Sommermonate zu verbringen. Nach dem Tod des Landgrafen im Jahre 1768 schwand das Interesse an dieser Anlage. Erst 15 Jahre später, nach einem Aufenthalt des Erbprinzenpaares Ludwigs X., dem späteren Großherzog Ludwig I., und seiner Frau Luise wurde der Gedanke einer Sommerresidenz in ländlicher Umgebung wieder aufgegriffen. Das Herrenhaus wurde vergrößert und aufgestockt, der Damen- und Prinzenbau wurden erweitert und es entstanden zusätzliche Stallungen und Wirtschaftsgebäude, um den Ansprüchen eines verkleinerten Hofstaates von nahezu 100 Personen zu genügen. Des Weiteren wurde auch der Ausbau des Parks im Stil eines Englischen Landschaftsgartens vorangetrieben. So wurde das Fürstenlager ein beliebter Treffpunkt des Adels. Wanderung auf dem Burgenund Blütenweg Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Fürstenlager, Bensheim/Auerbach Markierungen: (gelb) B (blau) B (gelb) Ort km Zeit Höhe 15 Fürstenlager 0,0 0: Herrenhaus 0,8 0: Eremitage 0,8 0: Herrenwingert 1,2 0: Kirchberg- 1,2 0: häuschen Bensheim 0,8 0: Fürstenlager 3,5 1: Gesamtstrecke 8,3 3:

13 Informationen Vom Parkplatz Fürstenlager folgen wir der OWK-Markierung (gelb) die Straße aufwärts in den Staatspark. Nach einer kleinen Teichanlage sehen wir auf der rechten Seite den Fremdenbau (15), den Stall (13), den Kavaliersbau (12), die Konditorei (9), einen weiteren Stall (10), die Werkstatt (11), den Verwalterbau (8), die Küche (6), die Wache (7) und den Prinzenbau (3). Auf der linken Seite stehen der Damenbau (4), das Weißzeughäuschen (5) und das schlossartig gebaute Herrenhaus (1), heute Parkhotel mit einem Café-Restaurant in stilvoll historischem Ambiente. Vom Herrenhaus führt der Weg weiterhin mäßig ansteigend längs durch den Park zur Eremitage. Kurz hinter der Eremitage verlassen wir die OWK-Markierung und folgen dem Rundweg nach rechts über einen aussichtsreichen Höhenweg zum Parkplatz Herrenwingert. Von hier folgen wir nun dem Burgenweg B (blau) geradeaus zum Hausberg der Bensheimer, dem Kirchberg. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde auf der Bergkuppe oberhalb von Bensheim am Rande der Weinberge ein klassizistischer Aussichtstempel errichtet. Seit über 100 Jahren ist dieses Haus bewirtschaftet und beliebtes Ausflugsziel mit einer traumhaften Aussicht. Am Stadtrand von Bensheim folgen wir dem Blütenweg B (gelb) nach rechts zwischen Wohnrandgebiet und Weinbergen zurück an unseren Ausgangspunkt. Schwierigkeit: leicht 13

14 Wo Riesen sich mit Steinen bewarfen Das Felsenmeer Das sagenumwobene Felsenmeer bei Reichenbach ist eines der eindrucksvollsten Naturdenkmale im Odenwald. Es ist nur schwer vorstellbar, dass die riesigen, tonnenschweren Granitblöcke, die hier über- und nebeneinander liegen, natürliche Ansammlungen sind und nicht Folge einer heftigen Eruption, eines Erdbebens oder eiszeitliche Moränen. Wen wundert s, wenn sich um die Entstehung dieses Felsenmeeres zahlreiche Sagen ranken. So erzählt man von zwei Riesen, die eines Tages in Streit gerieten und sich mit ungeheueren Felsblöcken gegenseitig bewarfen. In Wirklichkeit handelt es sich bei den Felsenmeeren nicht um eine Katastrophe, sondern um das Ergebnis eines Jahrmillionen andauernden Verwitterungsprozesses. Schon die Römer wussten die Vorteile solcher Felsenmeere zu nutzen. Hier konnten sie sich die frei umherliegenden Felsblöcke nach Bedarf aussuchen und bearbeiten. Bis heute hat man im Felsberggebiet über 300 von römischen Steinmetzen bearbeitete Steine gefunden. Es handelt sich dabei größtenteils um Steine, bei denen im Verlauf der Bearbeitung Fehler auftraten, sodass eine Fertigstellung unterblieb. Zu den bekanntesten römischen Werkstücken zählen die Riesensäule, der Altarstein, die Pyramide, das Schiff und der Riedensarg. Wanderung von Hochstädten zum Felsenmeer Beste Wanderzeit: März November Ausgangspunkt: Hochstädten, Ortsmitte Markierungen: (gelb) Re 3 N Ort km Zeit Höhe Hochstädten 0,0 0: Teufelstein 1,8 0: Talweg 2,0 0: Felsberg 1,7 1: Schollrain 3,0 1: Hochstädten 2,4 0: Gesamtstrecke 10,9 4:00 14

15 Informationen Von der Ortsmitte folgen wir dem Rundweg ein kleines Stück die Fahrstraße aufwärts und biegen rechts in ein Seitental ein. Am Selterswasserhäuschen stoßen wir auf die OWK-Markierung (gelb) und folgen ihr nach links zum Teufelstein. Dieser Quarzitfelsen gehört zu den markanten Felsgruppen um Reichenbach. An der ca. 8 m hohen Felswand hat der Odenwaldklub sein Ehrenmal für die Toten beider Weltkriege angebracht. An der nachfolgenden Kreuzung halten wir uns rechts und biegen unmittelbar darauf mit dem örtlichen Rundweg Re 3 links ab. Dieser abwechslungsreiche Hangweg führt zum Parkplatz Talweg. Hier verlassen wir den örtlichen Rundweg und folgen dem Rundweg des Naturparks am Waldrand entlang. Beim Abzweig nach rechts gehen wir mit dem Rundweg geradeaus weiter zum Felsenmeer. Beim Zusammentreffen mit dem Nibelungensteig N folgen wir diesem bergauf durch das Felsenmeer zum Felsberg. Vom Felsberg folgen wir weiterhin dem Nibelungensteig am Ohlyturm vorbei durch den Wald hinab zum Parkplatz Schollrain im Sattel zwischen dem Balkhäuser Tal und Hochstädten. Vom Parkplatz steigt der Weg zum Melibokus wieder an. Unmittelbar vor dem Waldrand aber verlassen wir den Nibelungensteig und gehen mit dem Verbindungsweg V links durch die Feldflur hinab nach Hochstädten. Auf halber Strecke stoßen wir auf den Rundweg, der uns zurück an unseren Ausgangspunkt bringt. Schwierigkeit: mittel 15

16 Hohlwege und Höhenwege Der Hohlweglehrpfad Der Hohlweglehrpfad informiert Wanderer über ein typisches Landschaftselement an der Bergstraße. Vor mehr als Jahren wurde aus den Schotterfeldern des Rheins Löss in die angrenzenden Mittelgebirgslandschaften angeweht. Im Bereich der vorderen Bergstraße ist diese Lössauflage bis zu 7 m stark. Geologisch betrachtet ist Löss ein sehr feines und weiches Gestein. Bei der Benutzung unbefestigter Wege durch Fuhrwerke wird das Lössgefüge mechanisch zerstört, und Regen und Wind können die kleinen Körner wegschwemmen bzw. wegtragen. Ist einmal ein Einschnitt geschaffen, so vertieft sich der Weg von Jahr zu Jahr. Die meisten Hohlwege entstanden im 19. Jahrhundert als Wirtschaftswege zwischen den Bauernhöfen und den Feldern bzw. den Weinbergen. Gefahr droht den Hohlwegen heute vor allem durch die veränderten Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft. Die bislang unbefestigten Hohlwege werden vielfach durch betonierte, asphaltierte oder geschotterte Wirtschaftswege ersetzt. Andere Hohlwege werden aufgegeben, und Gebüsch und Bäume machen sie schon bald unpassierbar. Letztlich werden durch Flurbereinigungen, Bebauung und Ablagerungen Hohlwege aufgefüllt und somit unwiederbringlich zerstört. Wanderung durch ein typisches Landschaftselement an der Bergstraße Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Bordmühle, Bensheim/Zell Markierungen: Ort km Zeit Höhe Bordmühle 0,0 0: Gronau 2,2 0: Schönberger 1,5 0: Kreuz Vetters Mühle 2,9 0: Hemsberg 1,0 0: Mühlgasse 2,5 0: Bordmühle 1,3 0: Gesamtstrecke 11,4 3:45 16

17 Informationen Vom Parkplatz Bordmühle am Ortsausgang von Bensheim/Zell in Richtung Gronau folgen wir dem Hohlweglehrpfad L an der Bordmühle vorbei den Steinigen Weg aufwärts. Beeindruckend in den Hohlwegabschnitten ist vor allem das mächtige Wurzelwerk der auf der Oberkante stehenden Bäume. Zahlreiche Insekten finden in den Hohlwegen ihren Lebensraum. Die lockeren Lösswände bieten optimale Bedingungen für die Brutbauten der Wespen und Wildbienen. Im Wald biegt der Lehrpfad links ab und führt hinab nach Gronau. Von Gronau verläuft der Weg durch die Weinberge bergauf zum Schönberger Kreuz. Von dort führt ein herrlicher Panoramaweg den Höhenrücken entlang. Beim Abbiegen des Lehrpfades nach links, gehen wir mit dem Rundweg geradeaus weiter. Er führt durch die Weinberge hinab zur Vetters Mühle nach Zell. Die Vetters Mühle ist eine beliebte und traditionsreiche Gaststätte. Von hier gehen wir mit dem Rundweg hinauf zum Hemsberg baute der Odenwaldklub Bensheim auf der Bergkuppe einen Aussichtsturm (Sonntags ). Von dort führt der Weg hinab zur Ahlengasse. Auch dieser Weg bietet eine herrliche Aussicht. Beim Zusammentreffen mit dem Rundweg gehen wir mit diesem geradeaus weiter zur Mühlgasse. Hier stoßen wir wieder auf den Hohlweglehrpfad, dem wir nach links zurück zum Parkplatz Bordmühle folgen. Schwierigkeit: Steigungen 17

18 Rund um das Lautertal Schloss Schönberg Ab 1157 verwalteten die Pfalzgrafen als Hochvögte des Klosters Lorsch deren gesamten Besitz. Entlohnt wurden sie dafür durch Überschreibungen von Gebieten. Auf diese Weise kam auch das Lautertal unter die Herrschaft der Pfalzgrafen. Als die Verwaltung des Klosters Lorsch 1232 dem Mainzer Erzbischof unterstellt wurde, errichteten die Pfalzgrafen auf einem Bergsporn über dem engen Lautertal eine Burg, um die durch das Tal führende Straße kontrollieren zu können. Lehensnehmer wurden die Schenken von Erbach. Während der Bayerischen Fehde zerstörte der hessische Landgraf Wilhelm II. Burg Schönberg. Nach dem Krieg wurde Schönberg ohne Befestigungsanlage als Schloss wieder aufgebaut. Schlossherren waren wie zuvor die Schenken von Erbach gelang es ihnen Schloss Schönberg durch Gebietstausch in ihren Besitz zu bringen. Danach folgten mehrere bauliche Veränderungen. Nördlich vom Schloss wurde ein Park angelegt. Bis auf eine kurze Zeit nach 1750, als Graf Georg August seine Hauptresidenz nach Bad König verlegte, war Schönberg ständiger Sitz der Grafen Erbach-Schönberg wurde die Familie vom Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein in den erblichen Fürstenstand erhoben. Wanderung zum Schloss Schönberg Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Herrenwingert, Bensheim Markierungen: (gelb) EL 2 (gelb) Ort km Zeit Höhe Herrenwingert 0,0 0: Amalienhöhe 2,5 1: Elmshausen 1,0 0: Schönberger Kreuz 3,4 1: Schönberg 1,4 0: Schloss Schönberg 0,6 0: Herrenwingert 0,6 0: Gesamtstrecke 9,5 3:15 18

19 Informationen Vom Parkplatz Herrenwingert folgen wir dem Rundweg hinauf zum aussichtsreichen Höhenweg. Dort halten wir uns rechts und gehen in nordöstlicher Richtung. Beim Zusammentreffen mit der OWK- Markierung (gelb) folgen wir ihr nach rechts über die Ludwigshöhe zur Amalienhöhe. Hier verlassen wir die OWK-Markierung und gehen mit dem Verbindungsweg V hinab nach Elmshausen. Ab Ortsmitte folgen wir dem örtlichen Rundweg EL 2 ein Stück die Fahrstraße abwärts und biegen vor dem Sportplatz links ab. Ein schöner Talweg führt nach Wilmshausen und von dort hinauf zu einem Höhenweg. Hier stoßen wir auf die OWK-Markierung (gelb) und folgen dieser Markierung nach rechts zum Schönberger Kreuz. Am Schönberger Kreuz gehen wir mit dem Rundweg nach Schönberg. rechts bergab An der Lauter-Brücke folgen wir dem Verbindungsweg V die Straße abwärts, biegen an der nachfolgenden Kreuzung rechts ab und halten uns beim Zusammentreffen mit dem Rundweg links. Er führt uns hinauf zum Schloss verkaufte Fürst Georg-Ludwig Schloss und Park an die Ruhrknappschaft, die dort ein Bildungszentrum unterhält. Das Schloss kann daher nur im Außenbereich besichtigt werden. Von dort gehen wir mit dem Rundweg zurück zum Parkplatz Herrenwingert. Schwierigkeit: leicht. 19

20 Zu den Höhen des Odenwaldes Wanderung nach Schannenbach und Knoden Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Märkerwald, Gronau Markierungen: (weiß) (weiß) N (gelb) (weiß) Hütet euch vor Knoden Schweren Schrittes kam ein Mann den Hohlweg hinauf, der nach Knoden führte. Er gehörte zu den Freigekauften aus der Schweiz, die der Graf von Erbach angeworben hatte, um sie nach den schrecklichen Wirren des Dreißigjährigen Krieges auf den verlassenen und verfallenen Höfen seines Landes neu anzusiedeln. In seiner Heimat hatte der Fremde bei den Mönchen vieles über die Heilkraft von Kräutern und Pflanzen gelernt. Er konnte lesen und schreiben und besaß Bücher mit geheimen Rezepturen, die er aber nur zum Wohle der Menschen einsetzte. In Knoden fand er eine neue Heimat und half den Leuten, wo er konnte. Wieder einmal war Krieg ausgebrochen, und die Franzosen hatten Heidelberg eingenommen. Die Kommandeure schickten fast täglich Mannschaften aus, um Proviant für die Armee aufzutreiben. So kamen eines Tages zwei Planwagen nach Knoden, und die Soldaten holten alle Vorräte, die sie finden konnten, aus den Häusern. Ohnmächtig Ort km Zeit Höhe Märkerwald 0,0 0: Bergsattel 1,6 0: Schannenbacher 3,6 1: Eck Schannenbach 1,1 0:

21 Informationen Vom Parkplatz Märkerwald folgen wir dem Europäischen Fernwanderweg N 1 Flensburg Genua durch schönen Buchenbestand den Märkerwald aufwärts in den Bergsattel zwischen dem Eselsberg, dem Eichelberg und dem Heiligenberg. Im Bergsattel stoßen wir auf die OWK-Markierung (weiß) und folgen ihr nach links an zahlreichen Felsformationen vorbei über den Heiligenberg zum Aussichtspunkt Schannenbacher Eck. Das Schannenbacher Eck bietet bei klarem Wetter eine einmalige Fernsicht bis zum Donnersberg in der Pfalz und den Höhen des Taunus. Von hier folgen wir dem Rundweg am Waldrand entlang. Beim Zusammentreffen mit dem roten N des Nibelungensteiges verlassen wir den Rundweg und gehen mit dem Nibelungensteig links abwärts nach Schannenbach. Schannenbach ist der höchst gelegene Ort im Lautertal. Schon in frühfränkischer Zeit gehörte die Gemarkung zur Mark Bensheim und kam mit ihr und der Königsmark Heppenheim 773 als Geschenk des Königs Karl an das Kloster Lorsch. Bekannt ist das Schannenbacher Moor, ein Flachmoor mit seltenen Pflanzen wie z. B. Knabenkraut, Sonnentau und Wollgras. Von Schannenbach gehen wir mit dem Nibelungensteig weiter nach Knoden. 21

22 Zu den Höhen des Odenwaldes sahen die Bauern den Plünderungen zu und warteten auf den Schoofnickel, um ihnen zu helfen. Endlich, als beide Wagen bis unter die Plane vollgeladen waren, erschien dieser mit seinen Schafen und sprach die verdutzt dreinschauenden Franzosen in ihrer Sprache an: Bonjour, messieurs, comment allez-vous? Ah, quelles voitures excellentes et quels chevaux magnifiques. Dabei ging der Schoofnickel um die Wagen herum, berührte die Räder und die Pferde, lächelte dabei den Soldaten zu und sagte freundlich: Au revoir, messieurs, et bonne route. Die Kutscher nahmen die Zügel auf, die Pferde zogen an, aber die Wagen bewegten sich nicht von der Stelle. Selbst als die Soldaten sich in die Räder legten, um den Wagen anzuschieben, war ihr Bemühen vergebens. Déchargez un peu, riet der Schoofnickel den Soldaten und schaute sie dabei durchdringend an. Tatsächlich begannen sie einen Teil ihrer Beute abzuladen. Encore un peu, sagte der Schoofnickel als sich die Wagen immer noch nicht fortbewegen ließen. Schließlich trat er vor die Offiziere und sagte im befehlenden Ton: Es ist an der Zeit, dass ihr alles abladet und dorthin Wanderung nach Schannenbach und Knoden Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Märkerwald, Gronau Markierungen: (weiß) (weiß) N (gelb) (weiß) Ort km Zeit Höhe Knoden 0,7 0: Haurod 1,9 0: Märkerwald 1,4 0: Gesamtstrecke 10,3 3:30 verschwindet, wo ihr hergekommen seid. Und kommt nie wieder nach Knoden, sonst seid ihr verloren! Hypnotisiert folgten die Soldaten dem Befehl des Schoofnickels, der mit einer kreisenden Handbewegung den Zauberbann um die Wagen wieder aufhob, und machten sich in wilder Flucht von dannen. Seitdem hieß es bei den Franzosen: Hütet euch vor Knoden! 22

23 Informationen Der Sage nach sollen die Bewohner dieses kleinen Dorfes in früheren Zeiten die Fähigkeit des Bannens beherrscht haben. Dadurch konnten sie anderen Menschen ihren Willen aufzwingen und Kriegshorden von Knoden fernhalten. In Knoden verlassen wir den Nibelungensteig und gehen mit der OWK-Markierung (gelb) geradeaus weiter zur Gemarkung Haurod. Dieser Name erinnert an das ehemalige Dorf Hunrode, das schon im 14. Jahrhundert aufgegeben wurde. Im Kreuzungsbereich stoßen wir auch wieder auf den Europäischen Fernwanderweg und laufen mit ihm nach links hinab zum Parkplatz. Schwierigkeit: mittel 23

24 Auf dem Kreiswanderweg 2008 Erlebnisreiche Wanderung durch das Fürstenlager zum Schönberger Schloss Beste Wanderzeit: März bis November Ausgangspunkt: Herrenwingert Markierungen: o. Mark. Ort km Zeit Höhe Herrenwingert 0,0 0: Ludwigslinde 0,6 0: Altarberg 0,8 0: Fremdenbau 0,5 0: Herrenhaus 0,2 0: Eremitage 0,8 0: Schönberger 2,0 0: Schloss Herrenwingert 0,6 0: Gesamtstrecke 5,5 2:00 24

25 Informationen Vom Parkplatz Herrenwingert führt der Rundweg durch die Weinberge hinauf zum Höhenweg. Hier wenden wir uns nach links und gehen mit dem Rundweg zur Ludwigslinde. Der heutige Baum wurde an Stelle einer alten Linde gepflanzt, die ein Orkan entwurzelt hatte. Sie erinnert an Fürst Ludwig von Erbach- Schönberg. Von dort gehen wir weiter zum Altarberg. Hier stand bis 1918 ein Teehaus. Hinter der Schutzhütte führt der Weg den Hang bergab. Beim Zusammentreffen mit dem Blütenweg B (gelb) biegen wir rechts ab und gehen ohne Markierung hinab ins Fürstenlager. das Fürsten- Vom Fremdenbau gehen wir wieder mit dem Rundweg lager aufwärts zum Herrenhaus. Das Parkhotel ist täglich geöffnet und erhielt 2009 die Auszeichnung Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland. Nach der Rast gehen wir den gemächlich ansteigenden Weg geradeaus durch den Park zur Eremitage. Von der Eremitage folgen wir dem Rundweg zum Höhenweg. Dort stoßen wir auf den Rundweg, dem wir nach links abbiegend hinab nach Schönberg folgen. Schloss und Schlosspark befinden sich im Privatbesitz und können daher nur im Außenbereich besichtigt werden. Vom Schloss gehen wir dann mit dem Rundweg zurück an unseren Ausgangspunkt. Schwierigkeit: leicht 25

26 Bensheimer Rundwege Rundweg B 1: Wanderung über den Eichelberg zum Kirchberghäuschen Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Bensheim, Bahnhofstraße Markierung: B 1 Ort km Zeit Höhe Bensheim 0,0 0: Walderdorffer 0,4 0: Hof Synagogen- 0,1 0: Mahnmal Eichelberg 1,4 0: Kirchberg- 1,1 0: häuschen Bensheim 1,5 0: Gesamtstrecke 4,5 1:30 26

27 Informationen Von der Bahnhofstraße folgen wir dem Rundweg B1 in die Innenstadt. In der Obergasse kommen wir an dem Walderdorffer Hof vorbei. Es ist das älteste in dieser Vollständigkeit erhaltene Fachwerkhaus Südhessens. Nach dendrochronologischen Untersuchungen wird der Bau ins Jahr 1395 datiert. Wenig später erreichen wir die Nibelungenstraße. Hier befindet sich auf der gegenüber liegenden Straßenseite ein Synagogen-Mahnmal. Es erinnert an die Synagoge von 1892, die am 10. November 1938 von den Nationalsozialisten niedergebrannt wurde. In der Nibelungenstraße halten wir uns links. Der Wanderweg führt die Treppe aufwärts in die Kalkgasse. An der Weggabel gehen wir zunächst geradeaus und dann rechts durch die Weinberge aufwärts zum Eichelberg. Dieser Wegabschnitt bietet zahlreiche Aussichtspunkte hinab ins Lautertal und auf die Bergstraßenlandschaft. Hinter dem Eichelberg biegen wir links ab und kommen zum Kirchberghäuschen. Das Kirchberghäuschen, ein im klassizistischem Stil errichteter Lusttempel aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, ist eines der beliebtesten Ausflugsziele von Bensheim. Der Blick über die Weinberge lässt sich bei einem Kirchberg-Riesling vom Fass oder bei einer Kirchberg-Weinvesper besonders gut genießen. In der Kalkgasse kommen beide Wege wieder zusammen, und wir gehen durch die Innenstadt zurück an unseren Ausgangspunkt. Schwierigkeit: leicht 27

28 Bensheimer Rundwege Rundweg B 2: Wanderung durch die Nibelungenanlage zum Baßmann-Türmchen Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Bensheim, Bahnhofstraße Markierung: B 2 Ort km Zeit Höhe Bensheim 0,0 0: Roter Turm 0,5 0: Nibelungenanlage 0,2 0: (Bleiche) Baßmann- 1,6 0: Türmchen Röderweg 0,3 0: Bensheim 1,9 0: Gesamtstrecke 4,5 1:30 28

29 Informationen Von der Bahnhofstraße folgen wir dem Rundweg B 2 gemeinsam mit dem Rundweg B 1 durch die Innenstadt zur Nibelungenstraße. Hier wenden wir uns nach rechts und kommen zum Roten Turm. Der Rote Turm wurde um 1300 als Teil der Stadtmauer errichtet. Auf der Meriandarstellung von 1645 trägt er ein steiles Walmdach. Diesem, vermutlich mit roten Ziegeln gedecktem Dach, verdankt er seinen Namen. Aus Kostengründen wurde 1833 bei Reparaturarbeiten das Dach durch einen Zinnenkranz mit Rundbogenfries ersetzt. Von der Nibelungenstraße biegen wir bei der Parkstraße rechts ab und kommen in die Nibelungenanlage (Bleiche). Diese schön angelegte Parkanlage entlang der Lauter zwischen Bensheim und Schönberg erinnert an das für den Odenwald so bedeutsame Nibelungenlied. Am Parkplatz Schönhof verlassen wir das Tal der Lauter und folgen dem Rundweg am Schloss Falkenhof, heute eine Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen, und am Friedhof vorbei einem Hohlweg aufwärts zum Baßmann-Türmchen. Dieser quadratische Aussichtsturm mit Pyramidendach und dem schönen Namen Luginsland gehörte zu einem im 19. Jahrhundert angelegten Englischen Landschaftsgarten. Auf dem Höhenweg biegen wir rechts ab und kommen zum Röderweg. Der Röderweg gehört zu den ältesten Hohlwegen an der Bergstraße und ist schon seit dem Mittelalter dokumentiert. Durch die Friedhofstraße und die Hauptstraße gelangen wir dann in die Innenstadt von Bensheim und zurück an unseren Ausgangspunkt. Schwierigkeit: leicht 29

30 Bensheimer Rundwege Rundweg B 3: Wanderung zum Jochimsee mit ständigem Blick auf das Bergstraßenpanorama Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Bensheim, Bahnhofstraße Markierung: B 3 Ort km Zeit Höhe Bensheim 0,0 0: Rinnentorturm 0,3 0: Hospitalkirche 0,1 0: Jochimsee 4,1 1:15 94 NSG Tongruben 1,0 0:20 94 Bensheim 3,0 1: Gesamtstrecke 8,5 2:45 30

31 Informationen Von der Bahnhofstraße folgen wir dem Rundweg B 3 stadteinwärts. An der Promenadenstraße biegen wir rechts ab und kommen zum Rinnentorturm. Der Turm war Teil der Stadtbefestigung vom Anfang des 14. Jahrhunderts wurde die gesamte Toranlage bis auf den Turm abgetragen, um Platz für den Verkehr zu schaffen. Von der Rinnentorstraße biegen wir dann rechts in die Gerbergasse ein. Der Name bezieht sich auf die ehemals hier ansässigen Gerber. Bei der Einmündung der Gerbergasse in die Hauptstraße erreichen wir den Hospitalplatz. Der unverputzte Saalbau aus dem 14. Jahrhundert steht vermutlich an der Stelle einer Vorgängerkirche, die der fränkische Adelige Giselhelm dem Kloster Lorsch geschenkt hatte. Im ausgehenden Mittelalter wurde das Kirchenschiff als Raum zur Armen-, Alten- und Krankenpflege genutzt. Wir folgen dem Rundweg durch die Hauptstraße und die Heidelberger Straße. Am Meerbach halten wir uns rechts und gehen bis zur Bundesstraße am Bachufer entlang. Jenseits der Straße teilt sich unser Wanderweg und wir folgen ihm nach links durch die Feldflur zum Jochimsee. Hinter dem See biegen wir rechts ab und laufen am Rand des Naturschutzgebietes Tongruben vorbei. Das ehemalige Tongrubengelände ist heute Lebensraum zahlreicher bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Am Meerbach biegen wir rechts ab und kommen am Bahnübergang wieder auf den schon bekannten Wegabschnitt und laufen auf ihm zurück an unseren Ausgangspunkt. Schwierigkeit: leicht 31

32 Lichte Höhen, Weinberge und Wälder Wanderung nach Gronau Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Bensheim Markierung: B 4 Ort km Zeit Höhe Bensheim 0,0 0: Ahlengasse 2,4 0: Bannwald 3,0 1: Gronau 2,3 0: Schönberger 1,4 0: Kreuz Schönhof 2,4 0: Bensheim 1,5 0: Gesamtstrecke 13,0 4:15 32

33 Informationen Von der Altstadt in Bensheim folgen wir der örtlichen Markierung B 4 am Friedhof vorbei in die Hemsbergstraße und den Hemsbergweg durch die Weinberge aufwärts zur Ahlengasse. Die Wegstrecke über die Ahlengasse in den Bannwald ist ein großartiger Panoramaweg, der einen nachhaltigen Eindruck von der reizvollen Bergstraßenlandschaft hinterlässt. Herrliche Waldbilder, Schluchten und Hohlwege bestimmen diesen Wegabschnitt. Mittelpunkt des 1220 erstmals erwähnten Gronau bilden die evangelische Pfarrkirche, das schräg gegenüberstehende denkmalgeschützte ehemalige Rathaus sowie das um 1800 errichtete zweigeschossige Fachwerkwohnhaus. Von Gronau führt der Wanderweg am Campingplatz vorbei durch die Weinberge aufwärts zum Schönberger Kreuz. Vom Schönberger Kreuz folgen wir dem aussichtsreichen Höhenweg. Nach etwa 20 Minuten biegt der Rundweg B 4 an einer Waldspitze rechts ab und führt einen Hohlweg hinunter zum Parkplatz Schönhof. Von hier führt der Wanderweg am Ufer der Lauter durch einen Park zurück nach Bensheim. Schwierigkeit: mittel 33

34 Waldsee-Weg Wanderung um den Niederwaldsee Beste Wanderzeit: Ganzjährig Ausgangspunkt: Niederwaldsee, K 67 Markierungen: Ort km Zeit Höhe Niederwaldsee 0,0 0:00 93 Niederwaldsee 0,6 0:10 93 Schutzhütte 0,9 0:15 93 Lange Schneise 2,1 0:35 93 Nachtweid- 0,5 0:10 93 Schneise Niederwaldsee 1,8 0:30 93 Gesamtstrecke 5,9 1:40 34

35 Informationen Vom Parkplatz Niederwaldsee an der K 67 zwischen Rodau und der Autobahnauffahrt zur A 5 folgen wir dem Rundweg zum Niederwaldsee. Der Niederwaldsee ist ein beliebtes Naherholungsgebiet an der Bergstraße. Im Sommer herrscht reger Badebetrieb. Rund um den See sind zahlreiche Ruheplätze angelegt, die einen herrlichen Blick über den See und auf die Bergstraßenlandschaft bieten. Besonders schön ist der Blick auf Zwingenberg mit den darüber liegenden Weinbergen, den Melibokus und das Auerbacher Schloss. Vom See laufen wir durch die Feldflur zur Schutzhütte an der Dammlache. Auch von hier hat man einen schönen Blick auf den Vorderen Odenwald. In Höhe des Aussiedlerhofes Eichenhof biegen wir rechts ab und laufen durch den Fehlheimer Wald bis zur Langen Schneise. Der Fehlheimer Wald ist ein reizvoller Mischwald, der besonders im Frühjahr beim ersten Grün und in seiner Farbenpracht im Herbst beeindruckt. Wie in vielen Wäldern im Ried, so ist auch hier Bärlauch zu finden. An der Langen Schneise biegen wir mit dem Rundweg rechts ab und kommen kurz darauf zur Nachtweid-Schneise. Hier wechseln wir von Rundweg auf Rundweg und folgen ihm nach rechts zurück zum Niederwaldsee. Unmittelbar vor dem See laufen wir dann mit dem Rundweg am Westufer entlang zur Hütte des Rodauer Angelsportvereins und von dort zurück an unseren Ausgangspunkt. Hier endet unsere bequeme und zur jeder Jahreszeit empfehlenswerte Wanderung. Schwierigkeit: leicht 35

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