Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung"

Transkript

1 Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden,

2 Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Sommersemester 2012 FERTIGUNGSSTEUERUNG Ressourcenmanagement Folie Nr. 2

3 Fertigungsteuerung Die Fertigungsteuerung unterstützt die Umsetzung des geplanten Produktionsprogramms in der Fertigung. Die planerischen Aufgaben der Fertigungssteuerung umfassen die Erzeugung von Fertigungsaufträgen, deren operative Terminierung sowie die Belegungsplanung der Maschinen. Weiterhin nimmt die Fertigungssteuerung Aufgaben der Produktionsüberwachung, - kontrolle und -dokumentation wahr. (Quelle: nach Enzyklopädie Winfo) Ressourcenmanagement Folie Nr. 3

4 Fertigungsteuerung Konkrete planerische Aufgaben: Erzeugen von Fertigungsaufträgen Ggf. feinere Terminierung der Fertigungsaufträge Belegungsplanung der Einzelmaschinen Weitere vorbereitende Maßnahmen: Verfügbarkeitsprüfungen Freigabe der Aufträge / gerüsteten Maschinen Drucken der Arbeitspapiere Reihenfolgebildung bei Warteschlangen (Reihenfolgeplanung) Ressourcenmanagement Folie Nr. 4

5 Fertigungsüberwachung Für die aktuell ablaufenden Aufträge in der Fertigung übernimmt die Fertigungssteuerung die Aufgaben der Überwachung und Fortschrittskontrolle: Soll-Ist-Abgleich Reaktion auf Störungen Aktualisierung / Anpassung der Planung Dokumentation der Produktionsprozesse (Compliance, Chargenverfolgung, etc.) Statistische Auswertungen und Reports ( Management, KVP) Ressourcenmanagement Folie Nr. 5

6 Zusammenfassung Fertigungssteuerung Kurzfristige Aufgaben vor allem in Zusammenhang mit kurzfristigen Änderungen in der Auftrags- oder Kapazitätsrealität zu sehen: ungeplanter Ausfall einer Maschine oder Anlage bzw. eines Mitarbeiters unerwartete Kundenaufträge mit hoher Priorität. Operative Entscheidungen entweder über Optimierung, Heuristiken oder Prioritätsregeln. Ressourcenmanagement Folie Nr. 6

7 Prioritätsregeln Erstellt bis heute eine möglichst komplette Liste von Prioritätsregeln, die in der Praxis der Fertigungssteuerung verwendet werden. Heute wollen wir die Prioritätsregeln sammeln: Regel Anwendung sinnvoll bei - Beispiel Ressourcenmanagement Folie Nr. 7

8 Bisher immer: PUSH-Prinzip Bisher wurden die konkreten Aufträge immer auf Basis konkreter Bedarfe oder Prognosen für Zeitintervalle eingeplant und dann durch das System gedrückt. Der Fortschritt der Aufträge durch das System wird dann in der Fertigungssteuerung z.b. über Fertigungsleitstände, BDE/MDE oder MES-Systeme überwacht. Ressourcenmanagement Folie Nr. 8

9 Alternative: PULL-Prinzip Bei der Produktion auf Abruf (Pull-Prinzip) stellt die Produktionssteuerung nicht mehr wie beim Push-System für jede Produktionsstufe eine detaillierte Planvorgabe bereit, sondern es wird nur ein Produktionsplan für die letzte Produktionsstufe, z.b. die Endmontage aufgestellt. Dazu werden nacheinandergeschaltete selbststeuernde Regelkreise installiert, die eine Dezentralisierung der Bestandskontrolle und damit die Übertragung der kurzfristigen Produktionssteuerung an die ausführenden Mitarbeiter ermöglichen. Jeder Regelkreis besitzt eine Senke, in der Material vom nachgelagerten Regelkreis verbraucht wird und eine Quelle, die vom vorgelagerten Regelkreis befüllt wird. Ressourcenmanagement Folie Nr. 9

10 Alternative: PULL-Prinzip Grundsätzliche Idee ist es, dass jede Stelle immer nur so viele Einheiten eines Erzeugnisses herstellt, wie tatsächlich von den nachfolgenden (verbrauchenden) Stellen benötigt werden. Dieses Prinzip funktioniert am besten für Standardprodukte mit regelmäßigem Bedarfsverlauf, wenigen Varianten und einer materialflussorientierten Bedarfsmittelanordnung. Folgende Varianten können unterschieden werden: Zweibehältersystem, Mehrbehältersystem Kanban Je nach Informationsgeschwindigkeit kann ein Peitscheneffekt (bullwhip effect) vorkommen, wenn auf Sicherheit vorbestellt wird um eine Fehlmenge zu vermeiden. Ressourcenmanagement Folie Nr. 10

11 PULL-Prinzip - Regelkreis Quelle: Enzyklopädie Winfo Ressourcenmanagement Folie Nr. 11

12 KANBAN Beliebtes Prinzip zur Umsetzung des PULL-Prinzips. Synonyme auch: TPS (Toyota Production System), PULL, Lean Production (!unsauber!) 1. Lest den Euch vorliegenden Text und macht Euch die Wirkungsweise eines Kanban-Systems klar. 2. Unter welchen Voraussetzungen funktioniert ein Kanban gut? 3. Warum? Ressourcenmanagement Folie Nr. 12

13 Ausblick: Ab jetzt dann Planungsmodelle In den kommenden Wochen wollen wir uns nun mit konkreten Planungsproblemen und zugehörigen Planungsmodellen auseinandersetzen Zur Einstimmung: Eine gute Übersicht findet sich bei dem Guru der mathematischen Planungsmodelle für die Produktion Prof. Tempelmeier Ressourcenmanagement Folie Nr. 13

14 Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Sommersemester 2012 FRAGEN? Ressourcenmanagement Folie Nr. 14

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden, Was war Die im

Mehr

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden, Ausblick: Ab

Mehr

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur...

1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion... 1 1.1 Der Status der realen Produktion... 1 1.2 Die perfekte Produktion... 4 Literatur... Inhaltsverzeichnis 1 Die Anforderungen an die perfekte Produktion........................ 1 1.1 Der Status der realen Produktion................................. 1 1.2 Die perfekte Produktion........................................

Mehr

FRAGEBOGEN. zur Diplomarbeit Fertigungsteuerung mittels Kanban

FRAGEBOGEN. zur Diplomarbeit Fertigungsteuerung mittels Kanban IN D U S T R I E S E M I N A R D E R UNIVERSITÄT MAN NH EI M Professor Dr. Dr. h.c. Peter Milling 14. Februar 2008 FRAGEBOGEN zur Diplomarbeit Fertigungsteuerung mittels Kanban Dieser Fragebogen sollte

Mehr

3. Kanban 27. 3.2 Zentral organisierte PPS Das Push-Prinzip

3. Kanban 27. 3.2 Zentral organisierte PPS Das Push-Prinzip 3. Kanban 27 3. Kanban 3.1 Ziele des Kanban Systems Das Kanban (deutsch: Zettel bzw. Karte) ist ein Konzept für eine wirtschaftlichere Fertigungssteuerung. Es funktioniert nach dem Pull-Prinzip 66. Ziel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkiirzungsverzeichnis. Symbolverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abkiirzungsverzeichnis. Symbolverzeichnis B Abkiirzungsverzeichnis Symbolverzeichnis vii xi 1 Einführung 1 1.1 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2 1.2 Abgrenzung des Themas und Einführung grundlegender Begriffe 4 2 Anforderungen an das Produktionsmanagement

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung III Integrierte Produktionsplanung... 2 III.1 Monolithische Modelle in der Produktionsplanung... 2 III.2 Produktionsplanung in der Praxis...

Mehr

POCKET POWER. Kanban. 3. Auflage

POCKET POWER. Kanban. 3. Auflage POCKET POWER Kanban 3. Auflage 3 Inhalt 0.1 Inhalt Wegweiser 10 1 Einleitung 11 1.1 Der Begriff Kanban 14 1.2 Entstehung von Kanban 16 1.3 Prinzip 17 1.4 Nutzen von Kanban 20 1.5 Gefahren und Grenzen von

Mehr

Frische. Schlank vom Feld ins Regal des Handels. Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29.

Frische. Schlank vom Feld ins Regal des Handels. Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29. Frische Schlank vom Feld ins Regal des Handels Michael Tribus, Partner Porsche Consulting GmbH Branchentag Lebensmittel Nürtingen, 29. April 2015 Porsche in der Lebensmittelindustrie? Quelle: Porsche Consulting,

Mehr

Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-sigma Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept DV-Produktion APS Übersicht und Konzept Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Glossar Lean Production Werte schaffen ohne Verschwendung KVP PULL KANBAN TPM JIT. Consulting

Glossar Lean Production Werte schaffen ohne Verschwendung KVP PULL KANBAN TPM JIT. Consulting Werte schaffen ohne Verschwendung PULL KVP JIT KANBAN TPM Consulting KVP der kontinuierliche Verbesserungsprozess Das Prinzip der kontinuierlichen Verbesserung ist ein eigenständiger Teil der Unternehmensphilosophie.

Mehr

Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten

Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten Forum Junge Spitzenforscher und Mittelstand 9. November 2011 auf dem Petersberg Dipl.-Wirt. Ing. Christina Thomas

Mehr

Übungsbuch Produktion und Logistik

Übungsbuch Produktion und Logistik Springer-Lehrbuch Übungsbuch Produktion und Logistik von Hans-Otto Günther, Horst Tempelmeier 7. verb. Aufl. Springer 2010 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 642 13390 9 Zu Leseprobe

Mehr

Übungsbuch Produktion und Logistik

Übungsbuch Produktion und Logistik Hans-Otto Günther Horst Tempelmeier Übungsbuch Produktion und Logistik Siebte, verbesserte Auflage 4y Springer Inhaltsverzeichnis Teil A: Einführung - Grundfragen der Produktion und Logistik 1 1 Produktion

Mehr

Integrierte Terminierung und Transportplanung für komplexe Wertschöpfungsstrukturen

Integrierte Terminierung und Transportplanung für komplexe Wertschöpfungsstrukturen Integrierte Terminierung und Transportplanung für komplexe Wertschöpfungsstrukturen Softwaregestützte integrierte Terminierung und Transportplanung Kati Brauer, Felix Zesch, Christian Schwede Paderborner

Mehr

Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie 20a

Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie 20a Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie 20a Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie 20b Master Informatik / Medizininformatik Numerische Mathematik Folie

Mehr

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen Unsere Paketlösungen: exakt für den Mittelstand Sie suchen eine leistungsfähige, schlanke Lösung für die Bedarfs- und Feinplanung?

Mehr

Optimierung der operativen Produktionsplanung und. Lagerhaltung in heterogenen Produktionssystemen. Dissertation. zur Erlangung des Grades eines

Optimierung der operativen Produktionsplanung und. Lagerhaltung in heterogenen Produktionssystemen. Dissertation. zur Erlangung des Grades eines Optimierung der operativen Produktionsplanung und Lagerhaltung in heterogenen Produktionssystemen Dissertation zur Erlangung des Grades eines Dr. rer. pol. der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der

Mehr

FLEXIBILISIERUNG MEINER BIOGASANLAGE

FLEXIBILISIERUNG MEINER BIOGASANLAGE FLEXIBILISIERUNG MEINER BIOGASANLAGE Die bedarfsgerecht produzierende Biogasanlage Christopher Link, SK Verbundenergie GmbH Münster, 09.03.2016 SK Verbundenergie GmbH Dr.-Leo-Ritter-Str. 4 93049 Regensburg

Mehr

Dr. sc. Frieder Hülsenberg Prof. Dr. habil. Otto Gallenmüller. Planung und Analyse der Kapazität im Betrieb. Ш Verlag Die Wirtschaft Berlin

Dr. sc. Frieder Hülsenberg Prof. Dr. habil. Otto Gallenmüller. Planung und Analyse der Kapazität im Betrieb. Ш Verlag Die Wirtschaft Berlin Dr. sc. Frieder Hülsenberg Prof. Dr. habil. Otto Gallenmüller Planung und Analyse der Kapazität im Betrieb Ш Verlag Die Wirtschaft Berlin Inhaltsverzeichnis Vorwort 0. Einleitung Die Intensivierung - ihre

Mehr

Produktionsplanungscockpit

Produktionsplanungscockpit Die smarte Supply-Chain-Planungslösung für den Mittelstand bringt Transparenz und Zuverlässigkeit in Ihre Produktions-, Beschaffungs- und Vertriebsprozesse und steigert dadurch die Zufriedenheit Ihrer

Mehr

Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS

Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS PPS Kanban Fertigung Vormontage Endmontage Vertrieb Fertigung Vormontage Endmontage Vertrieb Materialfluss PPS-Informationsfluss Kanban-Informationsfluss Quelle:

Mehr

Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin

Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin Atlassian User Group München, 17. Oktober 2012 Gerhard Müller, Leo von Klenze, TNG Technology Consulting GmbH Source: Henrik Kniberg, http://www.crisp.se/henrik.kniberg/presentations/scrum-intro-brief-henrik-kniberg.pdf

Mehr

Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung

Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung Kapitel 2 Einordnung der Losgrößenplanung in die Produktionsplanung Die Aufgaben der Produktionsplanung bestehen in der Organisation des Produktionsprozesses, der Koordination und Steuerung des zeitlichen

Mehr

Wertstromanalyse/-design

Wertstromanalyse/-design Wertstromanalyse/-design Symbole Vorlage für PowerPoint Dokument anfordern unter info@ilsystem.de 1 XYZ GmbH Externe Quellen Wird für Kunden, Zulieferer und externe Herstellungsprozess verwendet Fräsen

Mehr

3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4.

3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4. 3. Klausurtagung Studiengang Automatisierungstechnik Moderne Zeiten? Die Bedeutung des Begriffes Zeit im Kontext von PPS und Industrie 4.0 Prof. Dr.-Ing. Thomas Masurat Einführung Zunächst ein paar Fragen

Mehr

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Schubert & Salzer Data GmbH Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Historie Entwickelt seit 1990 betriebliche Software für Einkauf, PPS und Vertrieb Ausgliederung in eigene Gesellschaft: Schubert & Salzer Data

Mehr

Selbststeuerung in der Logistik

Selbststeuerung in der Logistik Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur für Technische Informationssysteme Proseminar Technische Informationssysteme Selbststeuerung in der Logistik René Fierdel Dresden, 29.06.2012

Mehr

Hans-Otto Günther Horst Tempelmeier. Produktion und Logistik. Supply Chain und Operations Management. 11., verbesserte Auflage

Hans-Otto Günther Horst Tempelmeier. Produktion und Logistik. Supply Chain und Operations Management. 11., verbesserte Auflage Hans-Otto Günther Horst Tempelmeier Produktion und Logistik Supply Chain und Operations Management 11., verbesserte Auflage Inhaltsverzeichnis Teil A: Einführung - Grundfragen der Produktion und des Supply

Mehr

Leano. Produziere nach Kundenbedarf Mit Kanban Bestände reduzieren. Schriftenreihe für Lean Management. 1. Auflage 2006

Leano. Produziere nach Kundenbedarf Mit Kanban Bestände reduzieren. Schriftenreihe für Lean Management. 1. Auflage 2006 V&S Leano Schriftenreihe für Lean Management Produziere nach Kundenbedarf Mit Kanban Bestände reduzieren 1. Auflage 2006 V&S 2006-2007 Was bedeutet Kanban? Das Wort Kanban kommt aus der japanischen Produktionsphilosophie

Mehr

Ein Modell zur Bestimmung. Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems

Ein Modell zur Bestimmung. Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems Ein Modell zur Bestimmung des Produktionslosgrößen- und Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems xxx Dipl.-Ing. Stefanie Volland EULOG 2012 Salzburg,

Mehr

VARIANTENVIELFALT EXPLODIERT WAS TUN?

VARIANTENVIELFALT EXPLODIERT WAS TUN? HERZLICH WILKOMMEN ZUM VORTRAG VARIANTENVIELFALT EXPLODIERT WAS TUN? Institut für wirtschaftliche und technologische Unternehmensführung an der Fachhochschule Lippe und Höxter 1 AGENDA 1. Kurzvorstellung

Mehr

Schlanke Maschinendatenerfassung für produzierende Unternehmen. Reinhard Nowak (reinhard@linemetrics.com)

Schlanke Maschinendatenerfassung für produzierende Unternehmen. Reinhard Nowak (reinhard@linemetrics.com) Schlanke Maschinendatenerfassung für produzierende Unternehmen Reinhard Nowak (reinhard@linemetrics.com) Reinhard Nowak HTL Steyr 10 Jahre MES für Automotive Industrie FH Wr. Neustadt Div. Startups Gründer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Produktionswirtschaft

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einführung in die Produktionswirtschaft Inhalt 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in die Produktionswirtschaft 1.1 Produktionsplanung... 11 1.2 Produktionsstrategie... 13 1.3 Produktionsprogrammplanung... 15 1.3.1 Planung des optimalen Produktionsprogramms...

Mehr

PPSpro Production Planning and Simulation program

PPSpro Production Planning and Simulation program PPSpro Production Planning and Simulation program 1. Anforderungen an die Produktionsplanung und steuerung 2. PPSpro Systemkonzept 3. Produktionsplanung und steuerung mit PPSpro 4. Weiterentwicklung 1.

Mehr

DV Produktion. PPS im Überblick Ziele und Aufgaben. Dortmund, Februar 2000

DV Produktion. PPS im Überblick Ziele und Aufgaben. Dortmund, Februar 2000 DV Produktion PPS im Überblick Ziele und Aufgaben Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX:

Mehr

Die Schlüssel zur Lean Production

Die Schlüssel zur Lean Production Die Schlüssel zur Lean Production Best Practice Days Paderborn, 10.06.15 Dipl.-Ing. Ingo Kwoka Gesellschafter Geschäftsführer Langenweg 26 26125 Oldenburg (Oldb.) Unternehmensberatung SYNCRO EXPERTS GMBH

Mehr

Simulation von Wertströmen mit. Tecnomatix Plant Simulation

Simulation von Wertströmen mit. Tecnomatix Plant Simulation Simulation von Wertströmen mit Tecnomatix Plant Simulation Restricted Siemens AG 2013 All rights reserved. Smarter decisions, better products. Was ist Wertstrom-Analyse Wertstrom-Analyse ist eine betriebswirtschaftliche

Mehr

Leseprobe. Gerhard Geiger, Ekbert Hering, Rolf Kummer. Kanban. Optimale Steuerung von Prozessen ISBN: 978-3-446-42720-4

Leseprobe. Gerhard Geiger, Ekbert Hering, Rolf Kummer. Kanban. Optimale Steuerung von Prozessen ISBN: 978-3-446-42720-4 Leseprobe Gerhard Geiger, Ekbert Hering, Rolf Kummer Kanban Optimale Steuerung von Prozessen ISBN: 978-3-446-42720-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42720-4

Mehr

Grundlagen für den erfolgreichen Einstieg in das Business Process Management SHD Professional Service

Grundlagen für den erfolgreichen Einstieg in das Business Process Management SHD Professional Service Grundlagen für den erfolgreichen Einstieg in das Business Process Management SHD Professional Service Der BPM-Regelkreis Im Mittelpunkt dieser Übersicht steht die konkrete Vorgehensweise bei der Einführung

Mehr

FreD SAP R/3 Add On. Fertigung mit reduzierter Durchlaufzeit. Dokumentation. Version 2.6. Production Planning System. Autor

FreD SAP R/3 Add On. Fertigung mit reduzierter Durchlaufzeit. Dokumentation. Version 2.6. Production Planning System. Autor Dokumentation FreD SAP R/3 Add On Version 2.6 Production Planning System Fertigung mit reduzierter Durchlaufzeit Autor Wilhelm Untch, Dipl. Informatiker Univ., Tel. +49 173 3728902, Email: info@ittrade.info,

Mehr

Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung

Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Leittext Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Unternehmen müssen die Produktion ihrer Produkte planen und die Fertigung in der Werkstatt entsprechend

Mehr

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert Optimierung des Produktionsprozesses in KMU: Vorgehen und Best Practices IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH Lennéstraße 3 09117 Chemnitz Tel. (03 71) 83 44 29

Mehr

Produktionsmanagement

Produktionsmanagement Produktionsmanagement von Universitätsprofessor Dr. Richard Vahrenkamp unter Mitarbeit von Dr. Christoph Siepermann 6., überarbeitete Auflage R. Oldenbourg Verlag München Wien Inhaltsübersicht I Strategisches

Mehr

Master Planning mit Advanced Planning Systems

Master Planning mit Advanced Planning Systems Horst Tempelmeier Master Planning mit Advanced Planning Systems Modelle und Beispiele Vorwort Vorwort Der vorliegende Text soll einen Einblick in die Grundstruktur der mathematischen Modelle verschaffen,

Mehr

Lastspitzenmanagement

Lastspitzenmanagement Lastspitzenmanagement - Berücksichtigung energetischer Abhängigkeiten innerhalb der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) - Dr.-Ing. Sven Rogalski Göppingen, 25.11.203 Folie 1 Motivation zum Lastspitzenmanagement

Mehr

Produktion und Logistik

Produktion und Logistik Hans-Otto Günther Horst Tempelmeier Produktion und Logistik Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 111 Abbildungen TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 Gesamtbibliothek Betrieb swjrtschattslehre

Mehr

Produktionsplanung und steuerung. Wahlpraktikum. Einführung in die 5. Aufgabe PS-Wahlpraktikum. KANBAN-Steuerung

Produktionsplanung und steuerung. Wahlpraktikum. Einführung in die 5. Aufgabe PS-Wahlpraktikum. KANBAN-Steuerung und steuerung 1. Was ist KANBAN KANBAN ist ein Verfahren zur s- und Materialflußsteuerung, basierend auf dem physischen Materialbestand in der Fertigung. Regelmäßig benötigtes Material wird dabei ständig

Mehr

Professur für Produktion & Logistik. Prof. Dr. Jutta Geldermann. Fächervorstellung Produktion und Logistik (Prof. Dr. J.

Professur für Produktion & Logistik. Prof. Dr. Jutta Geldermann. Fächervorstellung Produktion und Logistik (Prof. Dr. J. Professur für Produktion & Logistik Prof. Dr. Jutta Geldermann 1 Master Bachelor Veranstaltungen der Professur Produktion und Logistik Pflichtveranstaltungen Wahlveranstaltungen Vorlesung Seminar Produktion

Mehr

Einsatz des Last Planner Systems

Einsatz des Last Planner Systems Einsatz des Last Planner Systems Dipl.-Ing. (TH), Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Peter Steffek (TMB) Inhalt Last Planner System Grundgedanke Die Last Planner Besprechung Stufen des Last Planner Systems Kooperierende

Mehr

Lean Production alles was Sie brauchen KANBAN. Ein Baustein zur wirtschaftlichen Fertigungssteuerung

Lean Production alles was Sie brauchen KANBAN. Ein Baustein zur wirtschaftlichen Fertigungssteuerung Lean Production alles was Sie brauchen KANBAN Ein Baustein zur wirtschaftlichen Fertigungssteuerung Erfolgsfaktor KANBAN KANBAN ist ein Konzept für eine wirtschaftliche Fertigungssteuerung, das heute von

Mehr

Professur für BWL, insb. Verkehrsbetriebslehre und Logistik

Professur für BWL, insb. Verkehrsbetriebslehre und Logistik Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List Institut für Wirtschaft und Verkehr, Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Verkehrsbetriebslehre und Logistik Professur für BWL, insb. Verkehrsbetriebslehre

Mehr

PPS-Vorlesung WIRTSCHAFTSINFORMATIK. Ausgewählte Folien zur Vorlesung vom 12.06.2006. Philippe Fuchs. Westfälische Wilhelms-Universität Münster

PPS-Vorlesung WIRTSCHAFTSINFORMATIK. Ausgewählte Folien zur Vorlesung vom 12.06.2006. Philippe Fuchs. Westfälische Wilhelms-Universität Münster Westfälische Wilhelms-Universität Münster WIRTSCHAFTS WIRTSCHAFTS PPS-Vorlesung Ausgewählte Folien zur Vorlesung vom 12.06.2006 Philippe Fuchs Gliederung Kapazitätswirtschaft Auftragsfreigabe Fertigungssteuerung

Mehr

KANBAN. Herkunft des Begriffs. Der Begriff KANBAN kommt ursprünglich aus dem japanischen und bedeutet Karte - Tafel Beleg - Schild.

KANBAN. Herkunft des Begriffs. Der Begriff KANBAN kommt ursprünglich aus dem japanischen und bedeutet Karte - Tafel Beleg - Schild. KANBAN Herkunft des Begriffs Der Begriff KANBAN kommt ursprünglich aus dem japanischen und bedeutet Karte Tafel Beleg Schild. Historische Daten 1947 von Taiichi Ohno in der japanischen Toyota Motor Company

Mehr

Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf

Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf Referenznummer: IMT - 0675 Auslandspraktikum im Bereich strategischer Einkauf mit Lieferanten und dem Produktmanagement Ihr Grundstudium der Betriebswirtschaft, des zusammenarbeiten Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

Bestimmung des kostenoptimalen Meldebestandes für Ersatzteile. Dipl.-Logist. Oliver Kösterke

Bestimmung des kostenoptimalen Meldebestandes für Ersatzteile. Dipl.-Logist. Oliver Kösterke Bestimmung des kostenoptimalen Meldebestandes für Ersatzteile Dipl.-Logist. Oliver Kösterke Agenda Vorstellung Fraunhofer IML Grundproblematik der Ersatzteilwirtschaft Kosten der Ersatzteilwirtschaft Die

Mehr

Einführung in die Angewandte Informatik Modellierung und Simulation

Einführung in die Angewandte Informatik Modellierung und Simulation Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Einführung in die Angewandte Informatik Modellierung und Simulation Dr. Christoph Laroque Wintersemester 11/12

Mehr

Unser Beitrag. Excellence in Manufacturing. Ihre Kadertagung

Unser Beitrag. Excellence in Manufacturing. Ihre Kadertagung Excellence in Manufacturing Ihre Kadertagung Unser Beitrag Dokumentation Aarau im Januar 2013 profact ag Bahnhofstrasse 94 CH-5000 Aarau Tel. +41 62 834 90 90 Fax +41 62 834 90 99 www.profact.ch Ihr externer

Mehr

Inhaltsverzeichnis Produktionssteuerung mittels modularer Simulation : 1 Einleitung 11

Inhaltsverzeichnis Produktionssteuerung mittels modularer Simulation : 1 Einleitung 11 Inhaltsverzeichnis Produktionssteuerung mittels modularer Simulation : 1 Einleitung 11 1.1 Die Relevanz modularer Simulationen in der Produktion 11 1.2 Aufbau der Arbeit 14 2 Untersuchung aktueller Ausgestaltungen

Mehr

Forschungsbericht 2003. KÄ, Software zur Portfolio-Optimierung. Inhaltsverzeichnis. Krämer

Forschungsbericht 2003. KÄ, Software zur Portfolio-Optimierung. Inhaltsverzeichnis. Krämer Inhaltsverzeichnis 1. Zusammenfassung... 2 2. Vorwort... 2 3. Ziele des Projekt... 3 4. Technische Daten des Rechenprogrammes... 5. Funktion des Rechenprogrammes... 6. Kritische Betrachtung der Ergebnisse

Mehr

Wertstrom-EngineerinG

Wertstrom-EngineerinG FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Seminar Wertstrom-EngineerinG Typen- und variantenreiche Produktion Stuttgart, 18. bis 20. November 2015 Vorwort Wertstrom-Engineering ist

Mehr

MEHRWERK. SAP ERP basierende Fertigungssteuerung. Optimierung

MEHRWERK. SAP ERP basierende Fertigungssteuerung. Optimierung MEHRWERK SAP ERP basierende Fertigungssteuerung und Optimierung Ausgangssituation im Fertigungsumfeld 1. Kundenauftrag oder externe Bedarfe Bedarf eines Erzeugnisses zum Kundenwunschtermin in der Bedarfs/Bestandsliste

Mehr

Computergestütztes Leitstellensystem für die Abwicklung von Patienten- und Gütertransporten

Computergestütztes Leitstellensystem für die Abwicklung von Patienten- und Gütertransporten Firma EKG - B10 10:50 Bett Computergestütztes Leitstellensystem für die Abwicklung von Patienten- Gütertransporten 486 OP - A7 10:45 Bett Planungssoftware Systemberatung GmbH Firma : Steuerung von Patienten-

Mehr

3.16 KANBAN-Steuerung

3.16 KANBAN-Steuerung Abbildung 136: Auftragserlös mit internem Kunden 3.16 KANBAN-Steuerung Fat Production Die klassische Auftragssteuerung beruht auf dem zentralistisch geprägten Bringprinzip. Die disponierenden Instanzen

Mehr

Modellfabrik Koblenz Vernetzen. Erleben. Verstehen. Professor Dr. Elmar Bräkling Professor Dr. Ayelt Komus Professor Dr.

Modellfabrik Koblenz Vernetzen. Erleben. Verstehen. Professor Dr. Elmar Bräkling Professor Dr. Ayelt Komus Professor Dr. Modellfabrik Koblenz Vernetzen. Erleben. Verstehen. Professor Dr. Elmar Bräkling Professor Dr. Ayelt Komus Professor Dr. Bert Leyendecker Ziele einer praxisnahen, aktuellen Forschung und Lehre Vermittlung

Mehr

Sicherheit & Zuverlässigkeit

Sicherheit & Zuverlässigkeit Fakultät Elektrotechnik & Informationstechnik Institut für Automatisierungstechnik, Professur für Prozessleittechnik Sicherheit & Zuverlässigkeit Einführung VL PLT-2 Professur für Prozessleittechnik Übersicht

Mehr

Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung

Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung Bestandsplanung und -steuerung: Die Bedarfsermittlung Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966,

Mehr

Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen.

Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen. Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur für Technische Informationssysteme Approximationsverfahren zur Überführung nichtäquidistanter Messwertfolgen in äquidistante Zeitreihen.

Mehr

Beschaffung, Produktion, Logistik Wiederholungsaufgaben

Beschaffung, Produktion, Logistik Wiederholungsaufgaben Beschaffung, Produktion, Logistik Wiederholungsaufgaben 1.) An einem Maschinenarbeitsplatz kann immer nur ein Blech weiterverarbeitet werden. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer beträgt 10 min. Die

Mehr

Manufacturing Execution Systems (MES) Kennzahlen

Manufacturing Execution Systems (MES) Kennzahlen VDMA-Einheitsblatt Oktober 2009 Manufacturing Execution Systems (MES) Kennzahlen VDMA 66412-1 ICS 03.100.50 Inhalt Vorwort...2 Einleitung...3 1 Anwendungsbereich...5 2 Normative Verweisungen...5 3 Begriffe...6

Mehr

connected production www.connected-production.de Industrie 4.0

connected production www.connected-production.de Industrie 4.0 connected production www.connected-production.de Industrie 4.0 Industrie 4.0 intelligente Fertigung Intelligente Fertigung Objekte in Echtzeit orten Die smarte Fabrik lernt mit Die smarte Kombination aus

Mehr

e-kanban Whitepaper www.manufactus.com

e-kanban Whitepaper www.manufactus.com e-kanban Whitepaper www.manufactus.com e-kanban Whitepaper Seite 1 von 15 Einleitung Der heutige Wunsch der Kunden nach innovativen Produkten mit hoher Qualität zu einem günstigen Preis, ist nur ein Teil

Mehr

Seminar Komplexität und Kryptologie

Seminar Komplexität und Kryptologie Graphalgorithmen Johannes Köbler Sommersemester 2014 und Übersicht für heute 1 2 und 3 und Übersicht für heute 1 2 und 3 und Thema auswählen Referat vorbereiten Referat halten Ausarbeitung schreiben und

Mehr

Wozu überhaupt Lean?»Wie Sie mit Wertstromdesign Ihre Produktion systematisch optimieren!«

Wozu überhaupt Lean?»Wie Sie mit Wertstromdesign Ihre Produktion systematisch optimieren!« Wozu überhaupt Lean?»Wie Sie mit Ihre Produktion systematisch optimieren!«11. PQM-Dialog»Lean Tools - erfolgreiche Anwendungsbeispiele«15. April 2016, FH Kufstein Fraunhofer Institut für Produktionstechnik

Mehr

Einführung in Scheduling

Einführung in Scheduling Einführung in Scheduling Dr. Julien Bidot Sommersemester 28 Institut für Künstliche Intelligenz Inhalt I. Definition und Formulierung des Scheduling- Problems II. Projektplanung III. Produktionsplanung

Mehr

Weiterbildungsveranstaltung "Industrieintensivseminar Produktionsmanagement"

Weiterbildungsveranstaltung Industrieintensivseminar Produktionsmanagement Industrieintensivseminar Produktionsmanagement 1 Weiterbildungsveranstaltung "Industrieintensivseminar Produktionsmanagement" Fachliche Verantwortung: o.univ.-prof. Dr. Bernd Kaluza Ass.Prof. Dr. Herwig

Mehr

Die Energetische Inspektion nach 12 EnEV und das Energiecontrolling in Immobilien

Die Energetische Inspektion nach 12 EnEV und das Energiecontrolling in Immobilien Die Energetische Inspektion nach 12 EnEV und das Energiecontrolling in Immobilien Facility-Management Messe und Kongress Session Energie und Umwelt II am 24.03.2015 in Frankfurt a.m. TÜV Technische Überwachung

Mehr

ENERGIE KONZEPTE. Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme

ENERGIE KONZEPTE. Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme ENERGIE KONZEPTE Reduzieren Sie Energie, CO2 und Kosten Analyse, Simulation und Optimierung Ihrer Energiesysteme ÜBER UNS PIONIER und Partner Erfahrung und Pioniergeist: DAS IST DIE ZEAG. Seit wir den

Mehr

Simulation der Produktion in einer Bäckerei unter Berücksichtigung des Energiebedarfs. F. Hecker W. Hussein M. Mitzscherling T.

Simulation der Produktion in einer Bäckerei unter Berücksichtigung des Energiebedarfs. F. Hecker W. Hussein M. Mitzscherling T. Simulation der Produktion in einer Bäckerei unter Berücksichtigung des Energiebedarfs F. Hecker W. Hussein M. Mitzscherling T. Becker Detmold 07.11.2007 Problemstellung Rohstoffe Produktion Produkt Produktionsplan

Mehr

SAP-Systemsicherheit und Content-Security Continuous Monitoring

SAP-Systemsicherheit und Content-Security Continuous Monitoring SAP-Systemsicherheit und Content-Security Katrin Fitz GmbH Stand 446 katrin.fitz@ibs-schreiber.de zu meiner Person Katrin Fitz Dipl.-Wirtschafts-Ing., CISA seit 2005 bei IBS SAP Auditor / Consultant for

Mehr

White Paper APS. Juni 2009. Was ist APS?

White Paper APS. Juni 2009. Was ist APS? Was ist APS? Juni 2009 Der Begriff Advanced Planning System bzw. Advanced Planning and Scheduling (APS) bezeichnet generell Softwaresysteme, die den Planer mit Hilfe moderner Planungsmodelle und IT-Verfahren

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

Herzlich Willkommen. Vorstellung der DUALIS Produkte und Lösungen zur Materialflusssimulation und Auftragsoptimierung

Herzlich Willkommen. Vorstellung der DUALIS Produkte und Lösungen zur Materialflusssimulation und Auftragsoptimierung Herzlich Willkommen Vorstellung der DUALIS Produkte und Lösungen zur Materialflusssimulation und Auftragsoptimierung Sitzung der ASIM-Fachgruppe Simulation in Produktion und Logistik Dresden, 2.07.2013

Mehr

Fortgeschrittene Produktionsplanung. Professor Dr. Frank Herrmann und Professor Dr. Alexander Söder (weitere Kollegen können die Vorlesung halten)

Fortgeschrittene Produktionsplanung. Professor Dr. Frank Herrmann und Professor Dr. Alexander Söder (weitere Kollegen können die Vorlesung halten) Modulbezeichnung VT / BS 2 Modulniveau Kürzel M.Sc. FPP Untertitel Lehrveranstaltungen Studiensemester Modulverantwortliche(r) Dozent(in) Sprache Zuordnung zum Curriculum Lehrform/SWS Arbeitsaufwand in

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr

Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. Termintreue Produktionsplanung

Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen. Termintreue Produktionsplanung Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen Termintreue Produktionsplanung und -steuerung Termintreue Produktionsplanung und -steuerung In Anlehnung an: Schuh, G., Westkämper, E.: Liefertreue im Maschinen und

Mehr

LEAN GAMES. 5S Wer sucht der findet

LEAN GAMES. 5S Wer sucht der findet 5S Wer sucht der findet Die Teilnehmer erhalten die Aufgabe innerhalb einer vorgegebenen Zeit bestimmte Zahlen anzukreuzen. Aufgrund eines chaotischen Aufgabenblattes ist die Aufgabe aussichtslos. Schritt

Mehr

KANBAN-EINFÜHRUNG IN DER JIT-MONTAGE BEI CHIRON

KANBAN-EINFÜHRUNG IN DER JIT-MONTAGE BEI CHIRON Unser Service Supply Chain Optimierung ERP-Beratung Restrukturierung CHIRON ERHÖHT FLEXIBILITÄT UND REDUZIERT LAGERBESTÄNDE KANBAN-EINFÜHRUNG IN DER JIT-MONTAGE BEI CHIRON Abels & Kemmner Supply Chain

Mehr

Räumen Sie Ihr Lager auf

Räumen Sie Ihr Lager auf Räumen Sie Ihr Lager auf Erleben Sie das Verteilmodul in LogoMate Jeder Standort hat seine besonderen Anforderungen. Lokale Unterschiede können den Bedarf entscheidend beeinflussen. Die optimale Verteilung

Mehr

Zeit- und Projektmanagement

Zeit- und Projektmanagement Zeit- und 12. Juni 2008 Zeit- und Inhalt Strukturierung 1 Übersicht Inhalt Strukturierung 2 Zitat Wikipedia Konkrete Probleme im Umgang mit der Zeit Techniken für das Selbstmanagement 3 1) Übersicht /

Mehr

Kompetenzen und Lernergebnisse für den Studiengang Produktion und Automation Production & Automation

Kompetenzen und Lernergebnisse für den Studiengang Produktion und Automation Production & Automation Kompetenzen und Lernergebnisse für den Studiengang Produktion und Automation Production & Automation PAB, (Bachelor, international) Planung, Erstellung und Betrieb moderner Fertigungslinien oder auch ganzer

Mehr

Lehrveranstaltungsverzeichnis Dr. Jörn Schönberger

Lehrveranstaltungsverzeichnis Dr. Jörn Schönberger Lehrveranstaltungsverzeichnis Dr. Jörn Schönberger Verantwortlicher Veranstalter in Diplom-, Bachelor- und Master- Studiengängen WS 2013 / 2014 Vorlesung Optimierung in Produktion und Logistik (Introduction

Mehr

Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1

Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis VI IX 1 Einleitung 1 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1 1.2 Motivation - Potentiale der Fertigungsplanung 4 1.3 Zielsetzung

Mehr

1. Was bezeichnet man als Primär-/Sekundär-/Tertiärbedarf in der Materialwirtschaft?

1. Was bezeichnet man als Primär-/Sekundär-/Tertiärbedarf in der Materialwirtschaft? 1. Was bezeichnet man als Primär-/Sekundär-/Tertiärbedarf in der Materialwirtschaft? Primärbedarf= ist der Bedarf an Erzeugnissen, verkaufsfähigen Baugruppen und Ersatzteilen in Form eines auch kapazitätsmäßig

Mehr

Das Erfolgsgeheimnis der Toyota-Produktion

Das Erfolgsgeheimnis der Toyota-Produktion 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Shigeo Shingo Das Erfolgsgeheimnis der Toyota-Produktion Eine Studie

Mehr

Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014. Bernd Geschermann

Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014. Bernd Geschermann Energieeffizienz in der Produktion IHK Bonn/Rhein-Sieg 29.10.2014 Bernd Geschermann Übersicht 1. Energieverbraucher im Unternehmen 2. Beispiele Folie 2 Energieverbrauch in Unternehmen Einsparpotentiale

Mehr

3... Funktionale Beschreibung der Personaleinsatzplanung in SAP ERP HCM... 47

3... Funktionale Beschreibung der Personaleinsatzplanung in SAP ERP HCM... 47 ... Einleitung... 13 1... Definition und Prozesse der Personaleinsatzplanung... 19 1.1... Definition und Ziele der Personaleinsatzplanung... 19 1.2... Personaleinsatzplanung und Ressourceneinsatzplanung...

Mehr

LÖSUNGEN PRODUKTION KRAFTVOLL, EFFIZIENT UND ELEGANT

LÖSUNGEN PRODUKTION KRAFTVOLL, EFFIZIENT UND ELEGANT LÖSUNGEN DYNAMICS NAV PRODUKTION KRAFTVOLL, EFFIZIENT UND ELEGANT Für Produktionsunternehmen die mit Dynamics NAV arbeiten, garantieren unsere Lösungen eine gesteigerte Produktivität durch mehr Effizienz,

Mehr