DI Manfred Rieser. Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am 29. April CHART 1 Ergebnisse in Prozent

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1 Best Ager Gesundheit und selbstbestimmtes Leben im Alter E-HealthSymposium am. April DI Manfred Rieser Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

2 LEBEN IM HOHEN ALTER BESCHÄFTIGT GEDANKENWELT Frage : Machen Sie sich Gedanken über das Leben im Alter, also wie häufig denken Sie über das Leben im hohen Alter nach? Würden Sie sagen, Sie tun das - Man denkt über das Leben im hohen Alter - Best Ager zwischen und Jahren häufig nach ab und zu nach selten nach nie nach bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

3 VOR ALLEM MÄNNER SIND OPTIMISTISCH Frage : Wenn Sie an Ihr Leben im hohen Alter denken, also mit oder Jahren, blicken Sie diesem Zeitabschnitt eher optimistisch oder eher mit Sorge entgegen? Diesem Zeitabschnitt blickt man - eher optimistisch entgegen eher mit Sorge entgegen Best Ager zwischen und Jahren bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

4 Frage : GESUNDHEIT & SELBSTBESTIMMTES LEBEN ALS KERNWÜNSCHE Welche grundsätzlichen Erwartungen haben Sie an das Leben im hohen Alter, was ist Ihnen persönlich wichtig? Ich lese Ihnen nun einige Aussagen vor und Sie sagen mir bitte zu jeder dieser Aussagen, ob diese für Sie persönlich sehr wichtig (), eher wichtig (), eher unwichtig () oder unwichtig () sind. Folgende Aussagen sind - sehr wichtig eher wichtig eher unwichtig unwichtig möglichst gesund zu sein ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen niemandem zur Last zu fallen noch in den eigenen vier Wänden und nicht im Heim zu wohnen noch aktiv sein zu können, viel unternehmen zu können viel Zeit mit der Familie zu verbringen genügend finanziellen Spielraum zu haben viel Zeit mit Freunden zu verbringen Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

5 Frage : LEBEN IM ALTER: ZUHAUSE & MIT TECHNISCHEN HILFSMITTELN Ich lese Ihnen nun verschiedene Aussagen zum Leben im Alter vor wie sehr stimmen Sie diesen Aussagen zu bzw. nicht zu? Von: Stimme voll und ganz zu (), stimme eher zu (), lehne eher ab () bis lehne ganz ab (). Folgenden Aussagen - stimmt man voll und ganz zu Personen mit Pflegeerfahrung stimmt man eher zu lehnt man eher ab lehnt man ganz ab ich möchte solange wie möglich zuhause wohnen ich möchte im Alter meiner Familie möglichst nicht zur Last fallen damit ich länger in der eigenen Wohnung/Haus bleiben kann, würde ich gerne auf technische Hilfsmittel zurückgreifen, die den Alltag erleichtern ich kann mir die Betreuung durch eine Pflegerin in den eigenen vier Wänden gut vorstellen in Zukunft werden vermehrt technische Hilfsmittel zur Erleichterung des Alltags im Alter zur Verfügung stehen ich glaube nicht, dass ich mir eine Pflegehelferin für die eigene Wohnung werde leisten können ich habe nichts dagegen, meinen Lebensabend in einem Altersheim zu verbringen Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

6 Frage : TECHNISCHE ANWENDUNGEN STOSSEN AUF GROSSES INTERESSE Lassen Sie uns nun über technische Anwendungen sprechen, die das Leben im Alter, insbesondere die Zusammenarbeit mit den Ärzten und Spitälern einfacher machen können. Ich lese Ihnen nun Aussagen zum Nutzen dieser Anwendungen vor und Sie sagen mir bitte zu jeder dieser Aussagen, für wie interessant dies Ihrer Meinung nach ist sehr interessant (), interessant (), weniger interessant () oder gar nicht interessant (). Folgende technische Anwendungen findet man - sehr interessant Personen mit Pflegeerfahrung interessant weniger interessant gar nicht interessant Möglichkeit, durch Drücken eines einzelnen Knopfes, z.b. den Notruf zu wählen, den Hausarzt zu kontaktieren, etc. Rund-um-die-Uhr Verbindung zu den pflegenden Angehörigen Installation von Geräten, mit deren Hilfe Daten, z.b. bei einer Blutdruckmessung, direkt von zuhause an den Arzt bzw. Pfleger übermittel werden Möglichkeit z.b. mit den Enkelkindern von Angesicht zu Angesicht über den Fernseher zu telefonieren Reha-Gespräche und Durchführung von Reha-Übungen von zuhause aus, die über Videotelefonie vom Betreuer begleitet werden Wegfall von Kontrollbesuchen beim Arzt durch Videotelefonie von zuhause aus, also Gespräche bei denen man den Arzt am Fernseher sieht und umgekehrt Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

7 BESSERES DATENMANAGEMENT DURCHWEGS SINNVOLL! Frage : Sprechen wir über die Verwaltung persönlicher medizinischer Daten. Es gibt hier bereits Bemühungen, die Nutzung und Anwendungsmöglichkeiten weiter zu verbessern. Ich lese Ihnen nun einige Bereiche vor, wo Verbesserungen angestrebt werden und Sie sagen mir bitte zu jedem dieser Bereiche, ob Sie da Verbesserungen als sehr sinnvoll (), eher sinnvoll (), weniger sinnvoll () oder gar nicht sinnvoll () erachten. Verbesserungen in diesen Bereichen hält man für - sehr sinnvoll Personen mit Pflegeerfahrung eher sinnvoll weniger sinnvoll gar nicht sinnvoll Möglichkeit des Hausarztes, auf im Krankenhaus gemachte Untersuchungen zuzugreifen Hausarztbefunde können auch von Fachärzten genutzt werden und umgekehrt Vermeidung doppelter Untersuchungen durch leichten Zugriff des Arztes auf die Ergebnisse bereits erfolgter Untersuchungen Automatische Information für den Arzt, ob ein Medikament, das er verschreiben möchte, mit anderen verschriebenen Medikamenten gemeinsam eingenommen werden darf oder nicht, dadurch wird die Medikamentenverschreibung viel sicherer Informationen über Medikamenten-Unverträglichkeiten werden gespeichert u. stehen Ärzten und Apotheken automatisch zur Verfügung Möglichkeit, durch den Vergleich von Befunden genaue Informationen über den Verlauf einer Krankheit zu gewinnen Erfassung der verschriebenen und eingenommenen Arzneimittel in einer verlässlichen Arzneimitteldokumentation Speicherung der Krankengeschichte Verkürzung von Spitals- und Arztaufenthalten Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

8 E-CARD FÜR ELEKTRONISCHE REZEPTE IST POSITIV Frage : Nun lese ich Ihnen einige Aussagen zu möglichen Neuerungen in Zusammenhang mit Arzt- und Apothekenbesuchen vor. Sagen Sie mir bitte zu jeder dieser Aussagen, ob diese für Sie persönlich stark zutrifft (), eher zutrifft (), weniger zutrifft oder gar nicht zutrifft ()! Folgende Aussagen treffen persönlich - ich würde es begrüßen, wenn mein Impfpass mit der e-card verbunden wird und der alte Impfpass somit entfällt sehr stark zu Personen mit Pflegeerfahrung eher zu weniger zu gar nicht zu es nützt mir, wenn ich als Patient Einblick in meine eigene Krankengeschichte haben kann ich möchte auch in Zukunft mein Rezept per Papier einlösen es nützt mir, wenn ich in Zukunft mein Rezept elektronisch per e-card einlösen kann ich finde es nützlich, wenn ich über anstehende Impfungen per Brief erinnert werde es nützt mir, wenn ich mich im Internet über eine qualifizierte Quelle über Krankheiten, deren Verlauf und Therapien informieren kann ich finde es hilfreich, wenn ich in Zukunft über anstehende Kontrollbesuche beim Arzt elektronisch informiert werde ich finde es nützlich, wenn ich während der Wartezeit beim Arzt/Apotheker im Warteraum über Gesundheitsthemen informiert werde ich finde es nützlich, wenn ich über anstehende Impfungen per SMS erinnert werde ich finde es nützlich, wenn ich zukünftig meine Arzttermine elektronisch, also mit dem Computer, vereinbaren kann ich finde es nützlich, wenn ich über anstehende Impfungen per informiert werde ich finde es nützlich, wenn ich in Zukunft mein Rezept per SMS einlösen kann Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

9 Frage : INFORMATIONSTECHNOLOGIEN ERHÖHEN DIE LEBENSQUALITÄT Was glauben Sie generell, können Informationstechnologien die Lebensqualität im Alter erhöhen oder ist das eher nicht der Fall? Informationstechnologien können die Lebensqualität im Alter - Best Ager zwischen und Jahren sicherlich erhöhen eher schon erhöhen eher nicht erhöhen sicher nicht erhöhen bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Personen mit Pflegeerfahrung Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

10 Frage : STEIGERN DIE EFFEKTIVITÄT Ihrer Meinung nach, können Informationstechnologien einen Beitrag dazu leisten, den Arbeitsablauf im Krankenhaus effektiver zu gestalten, also einen schnelleren Arbeitsablauf zu ermöglichen oder eher nicht? Informationstechnologien können den Arbeitsablauf im Krankenhaus - Best Ager zwischen und Jahren sicherlich effektiver gestalten eher schon effektiver gestalten eher nicht effektiver gestalten sicher nicht effektiver gestalten bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Personen mit Pflegeerfahrung Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

11 UND GESTALTEN ARBEITSABLÄUFE IM KRANKENHAUS SICHERER Frage : Ihrer Meinung nach, können Informationstechnologien einen Beitrag dazu leisten, den Arbeitsablauf im Krankenhaus sicherer zu gestalten oder eher nicht? Informationstechnologien können den Arbeitsablauf im Krankenhaus - Best Ager zwischen und Jahren sicherlich sicherer gestalten eher schon sicherer gestalten eher nicht sicherer gestalten sicher nicht sicherer gestalten bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Personen mit Pflegeerfahrung Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

12 INFORMATIONSTECHNOLOGIEN BRINGEN ZEITERSPARNIS Frage : Und glauben Sie, kann der Einsatz von Informationstechnologien helfen, Zeit bei einfachen Routine- und Dokumentationstätigkeiten einzusparen, um so mehr Zeit für den Patienten zu haben, oder eher nicht? Informationstechnologien können bei Dokumentationstätigkeiten - Best Ager zwischen und Jahren sicherlich Zeit sparen eher schon Zeit sparen eher nicht Zeit sparen sicher nicht Zeit sparen bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Personen mit Pflegeerfahrung Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

13 ZWEI DRITTEL GEHEN VON GELDERSPARNIS IM GESUNDHEITSWESEN AUS Frage : Und glauben Sie, kann der Einsatz von Informationstechnologien einen Beitrag zur finanziellen Entlastung des Gesundheitswesens leisten oder ist das eher nicht der Fall? Informationstechnologien können zur finanziellen Entlastung - Best Ager zwischen und Jahren sicherlich Beitrag leisten eher schon Beitrag leisten eher nicht Beitrag leisten sicher nicht Beitrag leisten bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Personen mit Pflegeerfahrung Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

14 EIN DRITTEL MIT ERFAHRUNGEN DURCH PFLEGE VON ANGEHÖRIGEN Frage : Abschließend noch ein paar kurze Fragen: Haben Sie selbst Angehörige, die von Ihnen derzeit gepflegt werden bzw. die früher von Ihnen gepflegt wurden oder nicht pflege derzeit Angehörige habe früher Angehörige gepflegt nein, weder noch Best Ager zwischen und Jahren bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

15 ANFORDERUNGEN AN PFLEGE VON ANGEHÖRIGEN Frage : Was ist Ihnen persönlich bei der Pflege von Angehörigen besonders wichtig, was weniger? Sagen Sie mir bitte jeweils, ob Ihnen dies sehr wichtig (), wichtig (), weniger wichtig () oder gar nicht wichtig () ist. Basis: Personen, die derzeit Angehörige pflegen oder gepflegt haben, %=% Folgendes ist bei der Pflege von Angehörigen - sehr wichtig eher wichtig eher unwichtig unwichtig dass sich der Angehörige wohlfühlt dass man jederzeit kompetente Hilfe bei Fragen, Unsicherheiten in Anspruch nehmen kann dass der Angehörige möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben kann dass man für den Angehörigen jederzeit erreichbar ist dass rund um die Pflege genügend Zeit für persönliche Gespräche bleibt dass man nicht alleine für die Pflege verantwortlich ist dass die Kosten für die Betreuung und Pflege nicht zu hoch werden dass die Pflege nicht zu zeitintensiv ist dass die Pflege nicht von fremden Menschen durchgeführt wird Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

16 INFORMATIONSTECHNOLOGIEN BRINGEN HILFE Frage : Glauben Sie, dass Informationstechnologien in Zukunft die Pflege von Angehörigen erleichtern können oder eher nicht? Informationstechnologien können in Zukunft die Pflege von Angehörigen - Best Ager zwischen und Jahren auf jeden Fall erleichtern eher schon erleichtern eher nicht erleichtern sicher nicht erleichtern bis Jahre bis Jahre bis Jahre bis Jahre HH-Größe: Person,, Personen im HH und mehr Personen Land bis EW Personen mit Pflegeerfahrung Dokumentation der Umfrage Z..P.T: n= telefonische CATI-Interviews repräsentativ für die österreichischen Bevölkerung zwischen bis Jahren Erhebungszeitraum:. bis. Februar, maximale statistische Schwankungsbreite bei n= ±, Prozent CHART

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