Natürliche Rückeinwanderung des Wolfes

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Natürliche Rückeinwanderung des Wolfes"

Transkript

1 Natürliche Rückeinwanderung des Wolfes Eine Studie durchgeführt für den WWF, Zürich durch das LINK Institut für Marktund Sozialforschung, Luzern D8355/53487 März/April 2007

2 Studiensteckbrief D8355/53487 WWF Wolf V1_ / Seite 2

3 Studiensteckbrief (1/3) Auftraggeber WWF, Zürich Herr Kurt Eichenberger Studiennummer D8355/53487 Studienzielsetzungen Akzeptanzmessung der natürlichen Einwanderung des Wolfes in die Schweiz Methode CATI (Computergestützte Telefonumfrage) Die Erhebung wurde telefonisch in unseren zentralen Telefonlabors in Luzern und Lausanne für das jeweilige Sprachgebiet durchgeführt. Sie stand unter der Aufsicht von vollamtlichen SupervisorenInnen. Alle InterviewerInnen wurden mündlich instruiert. Die Interviews wurden computergestützt (CATI-Methode) direkt am Bildschirm abgefragt. Allfällige Filtersteuerungen erfolgten automatisch. Felddaten Die Interviews wurden in der telefonfreundlichen Zeit zwischen Uhr und Uhr durchgeführt: Feldphase: Universum Alle in den Kantonen Tessin, Graubünden, Bern, Uri und Tessin lebenden Personen im Alter zwischen 15 und 74 Jahren. D8355/53487 WWF Wolf V1_ / Seite 3

4 Studiensteckbrief (2/3) Stichprobe n = 2693 Interviews (pro Kanton mind. 500 Interviews) Statistischer Streubereich Stichprobenauswahl Mit steigender Anzahl Interviews sinkt der statistische Stichprobenfehler. Anzahl Interviews maximaler Stichprobenfehler 100 Interviews +/- 10,0% 200 Interviews +/- 7,1% 500 Interviews +/- 4,5% 1000 Interviews +/- 3,2% 2000 Interviews +/- 2,2% Die Auswahl der Telefonnummern (Haushaltungen) erfolgte at random, um eine repräsentative Verteilung nach Wirtschaftsgebieten und Ortsgrössen zu erreichen. Für die Auswahl der Zielpersonen innerhalb der Haushaltung erfolgte ein mehrdimensionales Quotaverfahren. Quotenmerkmale: - Geschlecht - Alter - Berufstätigkeit Wir gehen in unserem Institut von maximal fünf Kontaktversuchen aus. D8355/53487 WWF Wolf V1_ / Seite 4

5 Studiensteckbrief (3/3) Fragebogen Der Fragebogen ist vom WWF erstellt und in seiner finalen Form dem Link Institut abgegeben worden. Interner Benchmark Zur Interpretation der Resultate werden die Werte der repräsentativen Studie vom November/Dezember 2006 gezeigt, die in der ganzen Deutsch- und Westschweiz durchgeführt worden ist (nur 1. Frage). Ergebnisablieferung Veröffentlichungs- Richtlinien Die Ergebnisse liegen in Form von Computertabellen, diesem Studienbeschrieb und zusammenfassenden Farbcharts vor. Bei Veröffentlichungen der vorliegenden Untersuchungsresultate wird verlangt, dass die folgenden Punkte erwähnt werden: - Grundgesamtheit, auf die sich die Untersuchung stützt - Grösse der Stichprobe - Angabe der Zeit, in der die Befragung durchgeführt wurde - Exakte Fragestellungen, auf die sich die Ergebnisse beziehen - Name des Instituts LINK Institut für Marktund Sozialforschung Luzern, 26. April 2007 Andreas Egli D8355/53487 WWF Wolf V1_ / Seite 5

6 Grafiken D8355/53487 WWF Wolf V1_ / Seite 6

7 Natürliche Einwanderung des Wolfes Pro oder Kontra Frage 21.00: (in %) 100% Wir kommen nun zum nächsten Thema, und zwar geht es um den Wolf. Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, findet schon seit einiger Zeit vom Süden her, die natürliche Rück-Einwanderung vom Wolf in die Schweiz statt. Wie ist Ihre Meinung zur natürlichen Rück-Einwanderung vom Wolf in die Schweiz. Sie können mir sagen... 80% 60% % 20% % Befr.2006 [1086] Total [2693] Tessin [501] Graubünden [507] Bern [560] Uri [511] Waadt [614] +/- Statistisch signifikante Abweichungen (Chi 2 -Test) Basis: [ ] befragte Personen Gegen natürliche Rückeinwanderung Für natürliche Rückeinwanderung D8355/53487 WWF Wolf V1_ / Seite 7

8 Informationsbedürfnis Frage 22.00: (in %) Fühlen Sie sich über den Wolf genügend informiert? Denken Sie dabei nicht nur an seine Gefahren, Einwanderungsrouten oder Aufenthaltsorte. 100% % 60% % 20% % Total [2693] Tessin [501] Nein, fühle mich nicht genügend informiert Ja, fühle mich genügend informiert Weiss nicht/keine Antwort +/- Statistisch signifikante Abweichungen (Chi 2 -Test) Basis: [ ] befragte Personen Graubünden [507] Bern [560] Uri [511] Waadt [614] D8355/53487 WWF Wolf V1_ / Seite 8

Egli, A. 2006. Natürliche Rückeinwanderung des Wolfes. Report: 1-8. WWF Switzerland and LINK Institut für Markt- und Sozialforschung.

Egli, A. 2006. Natürliche Rückeinwanderung des Wolfes. Report: 1-8. WWF Switzerland and LINK Institut für Markt- und Sozialforschung. Egli, A. 2006. Natürliche Rückeinwanderung des Wolfes. Report: 1-8. WWF Switzerland and LINK Institut für Markt- und Sozialforschung. Keywords: 8CH/Canis lupus/human attitude/malme/opinions/remigration/survey/valais/wolf/wwf

Mehr

Private Familien-Unfallversicherung - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - Februar 2010

Private Familien-Unfallversicherung - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - Februar 2010 Private Familien-Unfallversicherung - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - Februar 010 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

Lehrstellenbarometer August 2013 Kurzbericht

Lehrstellenbarometer August 2013 Kurzbericht Lehrstellenbarometer August 2013 Kurzbericht Umfrage bei Jugendlichen und Unternehmen im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI LINK Studiennummern 121017/121018 Oktober

Mehr

Private Senioren- Unfallversicherung

Private Senioren- Unfallversicherung Private Senioren- Unfallversicherung Ergebnisse einer repräsentativen Studie von forsa September 2010 1 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Meinungen rund um das Thema private Unfallversicherungen

Mehr

Studie WWF: Wald Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Zürich. Februar/März 2011

Studie WWF: Wald Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Zürich. Februar/März 2011 Studie. WWF: Wald 0 Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Zürich Februar/März 0 Studienbeschrieb Studie. Methode: Universum: Stichprobe: Quoten: Gewichtung: Online-Befragung (Visual Bus) LINK Internet-Panel:

Mehr

Sensibilisierungsumfrage zum Thema Datenschutz Präsentation der Resultate

Sensibilisierungsumfrage zum Thema Datenschutz Präsentation der Resultate Sensibilisierungsumfrage zum Thema Datenschutz Präsentation der Resultate Vaduz, 20. August 2012 Projektinformationen Projektname: Sensibilisierungsumfrage zum Thema Datenschutz Auftraggeber: Datenschutzstelle

Mehr

Evaluation IV: Wahrnehmung und Bewertung der Kampagne (2011) Anhänge

Evaluation IV: Wahrnehmung und Bewertung der Kampagne (2011) Anhänge MedialeKampagne: «DerAlltagprägtIhreGesundheit.Leichterleben» EvaluationIV: WahrnehmungundBewertung derkampagne(2011) Anhänge ImAuftragdes ISPM InstitutfürSozial undpräventivmedizin UniversitätZürich,Hirschengraben84,8001Zürich

Mehr

Meinungen zu Medien und Journalisten in Deutschland. Tabellen. 19. August 2010 q0556/ 23577 Ma/Sc

Meinungen zu Medien und Journalisten in Deutschland. Tabellen. 19. August 2010 q0556/ 23577 Ma/Sc Meinungen zu Medien in Deutschland Tabellen 19. August 2010 q0556/ 23577 Ma/Sc MaxBeerStr. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 820 Telefax: (0 30) 6 28 82400 Daten zur Untersuchung Titel der Untersuchung:

Mehr

report Mainz - Islam in Deutschland

report Mainz - Islam in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von Infratest dimap im Auftrag von report Mainz Berlin, 8. Oktober 2010 67.10.113326 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

AUSLANDEINKÄUFE 2013. Diese Studie wurde für die IG DHS durch GfK Switzerland AG durchgeführt. Hergiswil, 21. Februar 2014

AUSLANDEINKÄUFE 2013. Diese Studie wurde für die IG DHS durch GfK Switzerland AG durchgeführt. Hergiswil, 21. Februar 2014 AUSLANDEINKÄUFE 2013 Diese Studie wurde für die IG DHS durch GfK Switzerland AG durchgeführt. Hergiswil, 21. Februar 2014 GfK 2014 IG DHS Auslandeinkäufe 2013 1 Agenda 1 2 3 4 Studiendesign & Stichprobenstruktur

Mehr

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung?

Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Resultate GfS-Umfrage November 2006 Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Frage 1: Kennen Sie das Phänomen, dass Erwachsene fast nicht lesen und schreiben können, obwohl

Mehr

Geschirrspüler. Diese Studie wurde im Auftrag von Electrolux Schweiz durch GfK Switzerland AG in Hergiswil durchgeführt.

Geschirrspüler. Diese Studie wurde im Auftrag von Electrolux Schweiz durch GfK Switzerland AG in Hergiswil durchgeführt. Geschirrspüler Diese Studie wurde im Auftrag von Electrolux Schweiz durch GfK Switzerland AG in Hergiswil durchgeführt. April 2011 Resultate Verantwortlichkeit Geschirrspüler Frage 1: Wer räumt bei Ihnen

Mehr

ISOPUBLIC Untersuchung 2006. Karikaturen Islam. Auftraggeber: SonntagsBlick, Zürich (4603) Schwerzenbach, 11. Februar 2006. ISOPUBLIC Institut für

ISOPUBLIC Untersuchung 2006. Karikaturen Islam. Auftraggeber: SonntagsBlick, Zürich (4603) Schwerzenbach, 11. Februar 2006. ISOPUBLIC Institut für ISOPUBLIC Untersuchung 2006 Karikaturen Islam Auftraggeber: SonntagsBlick, Zürich (4603) Schwerzenbach, 11. Februar 2006 ISOPUBLIC Institut für Markt- und Meinungsforschung Matthias Kappeler Geschäftsführer

Mehr

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. München, Dezember 2014 WGV. Kampagnentracking

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. München, Dezember 2014 WGV. Kampagnentracking Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG München, Dezember 2014 WGV Kampagnentracking Agenda Steckbrief Markenbekanntheit Werbeerinnerung Relevant Set Fazit 2 Steckbrief Auftraggeber Durchführung Grundgesamtheit

Mehr

Verbraucherbefragung zum Thema Umweltbewusstsein. - Tabellen - 25. April 2006 P6570/16336 Sr/Sc

Verbraucherbefragung zum Thema Umweltbewusstsein. - Tabellen - 25. April 2006 P6570/16336 Sr/Sc Verbraucherbefragung zum Thema Umweltbewusstsein Tabellen 25. April 2006 P6570/16336 Sr/Sc MaxBeerStr. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 820 DATEN ZUR UNTERSUCHUNG Thema der Untersuchung: Auftraggeber:

Mehr

Studie Finanzdienstleistungen - Bankenplatz Basel

Studie Finanzdienstleistungen - Bankenplatz Basel Studie Finanzdienstleistungen - Bankenplatz Basel January 07 Eine Untersuchung für die Forte Design Group Werbeagentur GmbH Dezember 2006 bis Januar 2007 MediaResearch Untersuchungssteckbrief Grundgesamtheit:

Mehr

BKK Bevölkerungsumfrage. BKK Bevölkerungsumfrage

BKK Bevölkerungsumfrage. BKK Bevölkerungsumfrage BKK Bevölkerungsumfrage Durchführung und Methodik In der Zeit vom 11. bis zum 1. November 009 wurde von KantarHealth im Auftrag des BKK Bundesverbandes eine repräsentative Untersuchung zu unterschiedlichen

Mehr

Wie fühlen sich deutsche Frauen in ihrem Körper?

Wie fühlen sich deutsche Frauen in ihrem Körper? Wie fühlen sich deutsche Frauen in ihrem Körper? Repräsentative Befragung unter 20-35-jährigen Frauen Juni 20 Studiensteckbrief Studienhintergrund: Erhebungsmethode: Untersuchungsinhalt: Zielpersonen:

Mehr

Methodenwahl. Abhängig von der Fragestellung. den Ressourcen. der Zielgruppe. dem Forschungskontext dem vorhandenen Know-how

Methodenwahl. Abhängig von der Fragestellung. den Ressourcen. der Zielgruppe. dem Forschungskontext dem vorhandenen Know-how Methodenwahl Abhängig von der Fragestellung Will ich ein möglichst breites Spektrum an Meinungen, geht es um Motive etc.? den Ressourcen Wie viel Zeit/Geld steht zur Verfügung, wie viele MitarbeiterInnen...?

Mehr

Methodik der Untersuchung

Methodik der Untersuchung Beauty Forum Award 2010 Health & Beauty Business Media GmbH Inhaltsübersicht Methodik der Untersuchung Darstellung Grundgesamtheit / Stichprobe Durchführung der Untersuchung Auswertung der Ergebnisse Inhalt

Mehr

ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft

ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest 2. Dezember 2014, Berlin Agenda 1 Eckdaten zur Studie 2 Fakten

Mehr

Repräsentativbefragungen der infratest dimap.

Repräsentativbefragungen der infratest dimap. Repräsentativbefragungen der infratest dimap. infratest dimap sind Experten für die Meinungs- und Wahlforschung und einer der leistungsstärksten Anbieter von Wahl- und Politikforschung in Deutschland.

Mehr

Methodische Innovationen am Beispiel der Bevölkerungsbefragung im Kanton Luzern

Methodische Innovationen am Beispiel der Bevölkerungsbefragung im Kanton Luzern Methodische Innovationen am Beispiel der Bevölkerungsbefragung im Kanton Luzern Dr. Georges-Simon Ulrich, Direktor LUSTAT Statistik Luzern Luzern, 12. September 2012 Einführung Methodik Struktur und Methodeneffekte

Mehr

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Über 70 Prozent der Deutschen nutzen Vergleichsportale. Vergleichsportale sind ständige

Mehr

Mehrthemenumfragen (f2f) bei Kindern, Jugendlichen + Müttern

Mehrthemenumfragen (f2f) bei Kindern, Jugendlichen + Müttern 2016 Mehrthemenumfragen (f2f) bei Kindern, Jugendlichen + Müttern Untersuchungsdesign, Timing und Kosten iconkids & youth international research GmbH Rückertstraße 4, 80336 München Tel.: 089 544 629-0,

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden

Überhaupt schon einmal Schulden gehabt. Anlass der Schulden 7. Verschuldung: Verbreitung und Anlässe Jeder Fünfte hatte schon einmal Schulden. Ursachen dafür waren am häufigsten der Kauf technischer Geräte oder eines Autos. Überhaupt schon einmal Schulden gehabt

Mehr

Studienprojekt Gaming

Studienprojekt Gaming Studienprojekt Gaming Ergebnispräsentation für die SponsorPay GmbH Berlin, 28.02.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 2. Ergebnisse der telefonischen Befragung (CATI) 3. Untersuchungsdesign Seite 2/11 Zentrale

Mehr

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014 Reichweitenanalyse RE eins Innsbruck 2014 IMAD Marktforschung Ergebnisse einer Repräsentativerhebung der Bevölkerung des Sendegebietes von RE eins ab 16 Jahren Im Auftrag von: Durchgeführt von: Institut

Mehr

Umfrage 2015. BKK Umfrage 2015. Themen: Chronisch Kranke Krankenhausversorgung. Erhebungszeitraum: Juli 2015

Umfrage 2015. BKK Umfrage 2015. Themen: Chronisch Kranke Krankenhausversorgung. Erhebungszeitraum: Juli 2015 BKK Umfrage 2015 Themen: nhausversorgung Erhebungszeitraum: Juli 2015 Durchführung und Methodik Am 30.06. und 01.07.2015 wurde von Kantar Health im Auftrag des BKK Dachverbandes eine repräsentative Untersuchung

Mehr

Studienresultate Mediennutzung und Werbeverweigerung bei unadressierten Werbesendungen

Studienresultate Mediennutzung und Werbeverweigerung bei unadressierten Werbesendungen Studienresultate Mediennutzung und Werbeverweigerung bei unadressierten Werbesendungen Im Auftrag der Post hat das Marktforschungsinstitut GfK Switzerland AG eine Studie zur Mediennutzung und Werbeverweigerung

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

RAUCHERENTWÖHNUNG. Classic Bus 663 081/082 August 2013. Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon: +49-911-395-3159 E-mail: Thomas.Helmreich@gfk.

RAUCHERENTWÖHNUNG. Classic Bus 663 081/082 August 2013. Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon: +49-911-395-3159 E-mail: Thomas.Helmreich@gfk. RAUCHERENTWÖHNUNG Classic Bus 663 081/082 August 2013 Projektleitung: Thomas Helmreich, Telefon: +49-911-395-3159 E-mail: Thomas.Helmreich@gfk.com GfK 2012 Title of presentation DD. Month 2012 1 AUFGABE

Mehr

Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung

Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung Pensionskassenwissen der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Durchgeführt durch Gfs-Zürich (Feldarbeit: Link Institut) Untersuchungssteckbrief Zielsetzung: Die aktuelle Studie untersucht

Mehr

Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein. September 2009

Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein. September 2009 Digitale Entwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein September 2009 Inhalt Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute

Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute Untersuchung Tägi, Wettingen Schweizer Mitglied von vmsm swiss interview institute Gemeinde Wettingen, Wettingen ISOPUBLIC offeriert als traditionsreichstes Schweizer Institut das gesamte Methodenspektrum

Mehr

BKK Umfrage 2014 Thema: Reform der GKV-Finanzierung Erhebungszeitraum: Mai 2014

BKK Umfrage 2014 Thema: Reform der GKV-Finanzierung Erhebungszeitraum: Mai 2014 BKK Umfrage Thema: Reform der GKV-Finanzierung Erhebungszeitraum: Mai Umfrage Durchführung und Methodik Am 03.0., 0.0. und 08.0. wurde von Kantar Health im Auftrag des BKK Dachverbandes eine repräsentative

Mehr

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung.

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung. Tabellenband Stuttgart, 29. November 2011 Daten zur Untersuchung Titel der Untersuchung: Untersuchungszeitraum: 5. bis 7. September 2011 Grundgesamtheit: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen

Mehr

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe. Ergebnisse der GfK Pflegeumfrage April 2011

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe. Ergebnisse der GfK Pflegeumfrage April 2011 MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe Ergebnisse der GfK Pflegeumfrage April 2011 Untersuchungsdesign Zielpersonen: 1.000 Männer und Frauen im Alter ab 14 Jahre in der Bundesrepublik Deutschland. Die Grundgesamtheit

Mehr

LEHRSTELLENBAROMETER APRIL 2005 DETAILLIERTER ERGEBNISBERICHT ZUR UMFRAGE BEI JUGENDLICHEN UND UNTERNEHMEN. Im Auftrag des

LEHRSTELLENBAROMETER APRIL 2005 DETAILLIERTER ERGEBNISBERICHT ZUR UMFRAGE BEI JUGENDLICHEN UND UNTERNEHMEN. Im Auftrag des für Markt- und Sozialforschung, Spannortstrasse 7/9, CH - 6000 Luzern 4 Telefon ++41/41/367 73 73, Telefax ++41/41/367 72 72, e-mail: linkswiss@link.ch http:\\www.link.ch LEHRSTELLENBAROMETER APRIL 2005

Mehr

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren Anschrift:

Mehr

ebus Rezyklat Diese Studie wurde im Auftrag von PET Recycling Schweiz durch GfK Switzerland AG in Hergiswil durchgeführt.

ebus Rezyklat Diese Studie wurde im Auftrag von PET Recycling Schweiz durch GfK Switzerland AG in Hergiswil durchgeführt. ebus Rezyklat Diese Studie wurde im Auftrag von PET Recycling Schweiz durch GfK Switzerland AG in Hergiswil durchgeführt. GfK Switzerland AG Hergiswil, August 2015 GfK 2015 Rezyklat August 2015 1 Studiendesign

Mehr

Präferenz bei GeldanlageOptionen GeldanlagenBesitz

Präferenz bei GeldanlageOptionen GeldanlagenBesitz Der vorliegende Bericht wurde im Auftrag der pro aurum OHG erstellt. Er ist alleiniges Eigentum des Auftraggebers. Veröffentlichungen, auch auszugsweise, bedür fen der Genehmigung des Verfassers. Wien,

Mehr

Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 2013

Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 2013 Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiseversicherungen 0 Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Luzern 0 Juli/August 0 Projektinformationen Projektname: Allianz Global Assistance (Schweiz) Reiserversicherungen

Mehr

Kundenzufriedenheitsmessung 2008

Kundenzufriedenheitsmessung 2008 Kundenzufriedenheitsmessung 2008 Im Auftrag der SVP Stadtverkehr Pforzheim / Veolia-Verkehr-Gruppe September 2008 Karin Schmitt-Hagstotz Hans-Christian Schübert GmbH St.-André-Str. 9, 75203 Königsbach-Stein

Mehr

Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern WWW.PROHOLZ-BAYERN.DE

Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern WWW.PROHOLZ-BAYERN.DE Auswertung: Meinungsumfrage zur Wald- und Holznutzung in Bayern forsa - Zusammenfassung Die Menschen in Bayern setzen auf einheimischen Rohstoff Holz Meinungsumfrage von forsa zur Wald- und Holznutzung

Mehr

Leserbefragung "Meine Firma"

Leserbefragung Meine Firma Leserbefragung "Meine Firma" Anzeigenverkauf Axel Springer Schweiz AG, Fachmedien Förrlibuckstrasse 70 Postfach, 8021 Zürich Telefon +41 43 444 51 05 Fax +41 43 444 51 01 info@fachmedien.ch www.fachmedien.ch

Mehr

Forderungsausfälle - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - September 2009

Forderungsausfälle - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - September 2009 Forderungsausfälle - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - September 200 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Einschätzung der Auswirkung der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise

Mehr

GfK Custom Research Finanzkrise Sara Salzmann-Guntern Oktober Frage des Monats Finanzkrise. Oktober GfK Switzerland AG

GfK Custom Research Finanzkrise Sara Salzmann-Guntern Oktober Frage des Monats Finanzkrise. Oktober GfK Switzerland AG Frage des Monats Finanzkrise Oktober 2009 GfK Switzerland AG 1 Studiendesign GfK Switzerland AG Studiendesign 3 Methode Online-Bus, Mehrthemen Befragung Online Befragungszeitraum: 28. August 4. September

Mehr

Methodenvergleich CAWI vs. CATI. Baden bei Wien, im Februar 2014 Thomas Schwabl

Methodenvergleich CAWI vs. CATI. Baden bei Wien, im Februar 2014 Thomas Schwabl Methodenvergleich vs. Baden bei Wien, im Februar 2014 Thomas Schwabl Methoden-Vergleich - vs. Seit Anbeginn der Online-Forschung steht vielfach die Diskussion, inwieweit die erhobenen Daten mit jenen der

Mehr

Telefonische Omnibus-Befragung zur persönlichen Vorsorge

Telefonische Omnibus-Befragung zur persönlichen Vorsorge Telefonische Omnibus-Befragung zur persönlichen Vorsorge Quantitative Befragung im Auftrag von Pro Senectute Schweiz gfs-zürich, Markt- & Sozialforschung Dr. Andrea Umbricht, Projektleiterin Zürich, August

Mehr

VDSt Frühjahrstagung, Bonn Methodische Aspekte der Städtebefragung zur Lebensqualität

VDSt Frühjahrstagung, Bonn Methodische Aspekte der Städtebefragung zur Lebensqualität AG Koordinierte Bürgerumfrage Lebensqualität in Städten - Erste Ergebnisse der zweiten koordinierten Bürgerbefragung 2009 IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung VDSt Frühjahrstagung, Bonn

Mehr

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche Bevölkerungsumfrage BKK 20 Thema: Arztbesuche Durchführung und Methodik In der Zeit vom 3. bis zum 6. März 20 wurde von KantarHealth im Auftrag des BKK Bundesverbandes eine repräsentative Untersuchung

Mehr

Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft

Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Untersuchungsanlage g Grundgesamtheit Deutsche Bevölkerung im Alter ab 18 Jahren Stichprobe Befragungsverfahren Fallzahlen Repräsentative

Mehr

Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus

Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Hamburg, 10. September 2015. Zwei Drittel der Bürger/innen aus

Mehr

Repräsentativbefragung Hamburger Bevölkerung. Hamburg,

Repräsentativbefragung Hamburger Bevölkerung. Hamburg, Repräsentativbefragung Hamburger Bevölkerung Hamburg,.0.00 Untersuchungssteckbrief Erhebungsmethode Telefonische Befragung (CATI) Befragungsgebiet Hamburger Stadtgebiet Zielpersonen Stichprobengröße Bevölkerungsrepräsentativ

Mehr

Statistische Auswertung:

Statistische Auswertung: Statistische Auswertung: Die erhobenen Daten mittels der selbst erstellten Tests (Surfaufgaben) Statistics Punkte aus dem Punkte aus Surftheorietest Punkte aus dem dem und dem Surftheorietest max.14p.

Mehr

AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln

AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AUSGANGSLAGE Vom 01.10. - 21.12.2012 war die AachenMünchener Versicherung mit einem Flight im Bewegtbild-Netzwerk von

Mehr

Das Lebensgefühl junger Eltern

Das Lebensgefühl junger Eltern Das Lebensgefühl junger Eltern Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag von August 2008 Wie sind wir vorgegangen? Grundgesamtheit: erziehungsberechtigte Eltern zwischen 18 und 60 Jahren mit Kindern

Mehr

Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart

Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart Einschätzungen zum Immobilienmarkt in der Region Stuttgart Repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag von BSK Kommunikation Studiendesign Zielsetzung Grundgesamtheit/ Zielgruppe Methode Investitionen

Mehr

«Loyalität am Arbeitsplatz» Ergebnisse einer telefonischen Bevölkerungsbefragung

«Loyalität am Arbeitsplatz» Ergebnisse einer telefonischen Bevölkerungsbefragung «Loyalität am Arbeitsplatz» Ergebnisse einer telefonischen Bevölkerungsbefragung Loyaler Mensch 2 Q2: Würden Sie sich in Ihrem Privatleben als loyaler Mensch bezeichnen? 26% Ja sehr (4) Ja, eher (3) Mittelwert:

Mehr

Januar 2015. Fasnacht

Januar 2015. Fasnacht Januar 2015 Fasnacht Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform Respondenten: web-aktive

Mehr

Generali-Geldstudie 2010

Generali-Geldstudie 2010 Generali-Geldstudie In Zusammenarbeit mit market MarktforschungsgesmbH & CoKG.. Interviews (CATI), repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab Jahren; im Nov./Dez.. Sabine Zotter, Andreas Gutscher / Marketing

Mehr

MA PLAKAT WAS IST DIE MA PLAKAT? März 2015l Ströer Media SE

MA PLAKAT WAS IST DIE MA PLAKAT? März 2015l Ströer Media SE MA PLAKAT März 2015l Ströer Media SE Einleitung Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.v. (agma) ist ein Zusammenschluss der Werbe- und Medienwirtschaft. Ziel ist die Erforschung der Massenkommunikation.

Mehr

Stellenmarkt 2008/2009

Stellenmarkt 2008/2009 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode Berufstätige, Arbeitsuchende und Schüler/ Studenten/ Auszubildende zwischen 18 und 59 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland Telefonische Befragung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Digitales Kundenverhalten 2016 Finanzbranche Österreich. FMVÖ Business Breakfast 9.3.2016

Digitales Kundenverhalten 2016 Finanzbranche Österreich. FMVÖ Business Breakfast 9.3.2016 1 Digitales Kundenverhalten 2016 Finanzbranche Österreich FMVÖ Business Breakfast 9.3.2016 Die Verantwortlichen Auftraggeber: Finanz-Marketing Verband Österreich Projektleitung FMVÖ: Werner Schediwy, MBA

Mehr

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends Juni 2015 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2015 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

25 Jahre Friedliche Revolution

25 Jahre Friedliche Revolution 25 Jahre Friedliche Revolution Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Sachsen Klaus-Peter Schöppner April 2014 Political Social TNS 2014 Studiensteckbrief Repräsentative Bevölkerungsumfrage

Mehr

Lehrstellenbarometer August 2014 Kurzbericht

Lehrstellenbarometer August 2014 Kurzbericht Lehrstellenbarometer August 2014 Kurzbericht Umfrage bei Jugendlichen und Unternehmen im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Korrigierte Version vom 11.11.2014 Impressum

Mehr

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung

Mehr

Angestellte Schweiz Repräsentativbefragung Arbeitszeiterfassung für Angestellte Schweiz. Berichterstattung

Angestellte Schweiz Repräsentativbefragung Arbeitszeiterfassung für Angestellte Schweiz. Berichterstattung Angestellte Schweiz Repräsentativbefragung Arbeitszeiterfassung für Angestellte Schweiz Berichterstattung Erfassung Arbeitszeit 2 Q1: Wie erfassen Sie Ihre Arbeitszeit, also die geleisteten Stunden? Filter:

Mehr

Naturschutzgebiet Isel 2015

Naturschutzgebiet Isel 2015 Chart 1 Naturschutzgebiet Isel 015 Auftraggeberin: Projektleiter: Studien-Nr.: Gemeinde Virgen Prok. Dr. David Pfarrhofer P.BR18.150.P.T n=00 telefonische CATI Interviews, repräsentativ für die Bevölkerung

Mehr

Pressekonferenz zum Start des Themenjahres. Berlin, 3. März 2015

Pressekonferenz zum Start des Themenjahres. Berlin, 3. März 2015 Pressekonferenz zum Start des Themenjahres Berlin, 3. März 2015 Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Beschäftigten in Deutschland Im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle

Mehr

Dieses erste Kreisdiagramm, bezieht sich auf das gesamte Testergebnis der kompletten 182 getesteten Personen. Ergebnis

Dieses erste Kreisdiagramm, bezieht sich auf das gesamte Testergebnis der kompletten 182 getesteten Personen. Ergebnis Datenanalyse Auswertung Der Kern unseres Projektes liegt ganz klar bei der Fragestellung, ob es möglich ist, Biere von und geschmacklich auseinander halten zu können. Anhand der folgenden Grafiken, sollte

Mehr

Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen

Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen Regelungen der kantonalen versicherungen - Abgrenzung zwischen bestandteilen und, hinsichtlich Solar- und anlagen Stand Januar 2013 Erklärung Ihre - oder Solaranlage ist in diesem Fall über die kantonale

Mehr

Kampagnenbegleitforschung ARAG. Unterföhring, November 2008

Kampagnenbegleitforschung ARAG. Unterföhring, November 2008 Kampagnenbegleitforschung ARAG Unterföhring, November 2008 Agenda Steckbrief Markenbekanntheit Werbeerinnerung Image & Kaufbereitschaft Fazit 2 Steckbrief Grundgesamtheit Auswahlverfahren Erhebungsmethode

Mehr

Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail?

Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail? Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail? Hermann Wasserbacher IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Präferenz Papier- vs. elektronische

Mehr

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013 E-Books 2013 Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland Berlin, 30.09.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. E-Book-Nutzung in Deutschland Seite 6 2.1 Verbreitung von

Mehr

Markenwahrnehmung von Schokoladenmarken in Deutschland

Markenwahrnehmung von Schokoladenmarken in Deutschland Studienbericht Markenwahrnehmung von Schokoladenmarken in Deutschland Ergebnisse einer empirischen Untersuchung - Münster, Juli 2013 - Prof. Dr. Holger Buxel Professor für Dienstleistungs- und Produktmarketing

Mehr

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse

Mehr

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch)

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Datenbasis: 1.004 Befragte ab 14, bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Januar 2012 Statistische Fehlertoleranz: +/ 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v.

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Zusammenfassung Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als 65.000 Kinder und Jugendliche mit unsicherem Aufenthaltsstatus.

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Ökohandlungen Studie WWF: Die beliebtesten Ökohandlungen

Ökohandlungen Studie WWF: Die beliebtesten Ökohandlungen WWF: Die beliebtesten Eine Studie durchgeführt vom LINK Institut, Zürich Studienbeschrieb Methode: Universum: Stichprobe: Quoten: Gewichtung: Online-Befragung (Visual Bus) LINK Internet-Panel: sprachassimilierte

Mehr

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche

Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche Bevölkerungsumfrage BKK 2011 Thema: Arztbesuche 1 Durchführung und Methodik In der Zeit vom 3. bis zum. März 2011 wurde von KantarHealth im Auftrag des BKK Bundesverbandes eine repräsentative Untersuchung

Mehr

Die perfekte Stichprobe Ideal oder Wirklichkeit? Wie der Einbezug von Mobiltelefonnummern der telefonischen Umfrageforschung neue Wege öffnet

Die perfekte Stichprobe Ideal oder Wirklichkeit? Wie der Einbezug von Mobiltelefonnummern der telefonischen Umfrageforschung neue Wege öffnet Die perfekte Stichprobe Ideal oder Wirklichkeit? Wie der Einbezug von Mobiltelefonnummern der telefonischen Umfrageforschung neue Wege öffnet Beat Fischer Quelle Tagesanzeiger 5.11.2012 Telefonische Erreichbarkeit

Mehr

Fragebogen Social Media reloaded - 2013

Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform

Mehr

Wie wichtig ist Ihnen bei Banken. eine sichere Geld- und Sparanlage. 41 Sehr wichtig. ein günstiges Girokonto. Wichtig Weniger wichtig

Wie wichtig ist Ihnen bei Banken. eine sichere Geld- und Sparanlage. 41 Sehr wichtig. ein günstiges Girokonto. Wichtig Weniger wichtig 2. Erwartungen gegenüber Banken Sichere Geldanlagen, ein günstiges Konto, aber auch die Nähe und der persönliche Kontakt zur Bank sind den jungen Kunden wichtig. Wie wichtig ist Ihnen bei Banken eine sichere

Mehr

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU Felix Carqueville, Elsa Herzberg, Sebastian Schmitt, Peter Schneider student consulting ilmenau e.v. Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau http://www.sci-ev.de Inhalt der Ergebnispräsentation

Mehr

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

Omnibusumfrage Vorsorge

Omnibusumfrage Vorsorge Omnibusumfrage Vorsorge 1 Technischer Bericht Methode: Mehrthemenbefragung (CATI-Omnibus) DCH/FCH Zielgruppe: Sprachassimilierte Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahren Stichprobe: 1013 Interviews Felddauer:

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

Wigra Studie Nutzerfrequenzen und Segmentierung 2009 Fragebogen

Wigra Studie Nutzerfrequenzen und Segmentierung 2009 Fragebogen Wigra Studie Nutzerfrequenzen und Segmentierung 2009 Fragebogen Guten Tag Wir freuen uns, Sie zu unserer aktuellen Studie zum Thema Zugreisen einladen zu dürfen. Mit Ihren Antworten helfen Sie unserem

Mehr

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau

Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau Auftraggeber: Helpling GmbH Frankfurt a.m.: 5. November 05 3367/n5447 Go/Bü Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten in Deutschland lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2015. für

Werbeartikel-Monitor 2015. für Werbeartikel-Monitor 2015 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 2 Seite 3 Studienbeschreibung Aufgaben

Mehr