Ildefons Cerdà und sein Plan für die Erweiterung Barcelonas

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1 Theorie und Geschichte der Raum- und Stadtentwicklung bei Prof. Max Welch Guerra Ildefons Cerdà und sein Plan für die Erweiterung Barcelonas von Frank Kübler

2 Biographie Abb. 1 - Portrait Ildefons Cerdà Ildefons Cerdà i Sunyer wurde am 23 Dezember 1815 in dem kleinen Ort Centelles, in der Provinz Barcelona geboren, in dem seine Familie ein Landgut besaß. Trotz dieser ländlichen Herkunft wuchs er als Teil der katalanischen Unternehmerfamilie Cerdà in einer an Zeitgeist und Fortschritt orientierten Umgebung auf. Sein Vater sah für ihn allerdings eine Karriere in der Kirche vor und schickte ihn in das Priesterseminar in der Stadt Vic, in dem er Latein und Griechisch lernte. Cerdà sah seine Zukunft jedoch nicht in der Priesterschaft und begab sich mit 16 Jahren nach Barcelona um ein Studium in Architektur, Mathematik, Nautik und Zeichnen aufzunehmen und wechselte später an die durch liberale Tradition geprägte Ingenieursschule Escuela de Ingeniero de Caminos in Madrid. Seine Eltern stellten sich gegen den Wechsel, weshalb ihm die Finanzierung des Studiums nicht leicht fiel. Während seines Aufenthalts in Madrid gab Cerdà unter anderem Mathematikunterricht und trat der Miliz bei, wo er den Rang eines Oberstleutnant bei den Grenadieren erreichte. Im Jahre 1841 beendete er erfolgreich sein Studium und erhielt den Titel eines Ingenieurs. Nach dem Abschluss seines Studiums übernahm er schließlich einzelne Projekte für den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur in Barcelona und in verschiedenen anderen Provinzen wie Murcia, Teruel, Tarragona, Valencia und Gerona. Er arbeitet in dieser Zeit vor allem an der Erstellung von Strassen, Wasserversorgungen und Telegrafenlinien. Im Jahre 1848, kurz nach seiner Heirat mit Clotilde Bosch, verstarben sein Vater und seine beiden Brüder. Damit verfügte er über das gesamte Vermögen der Familie. Im darauffolgenden Jahr bat er trotz der Leitung großer öffentlicher Projekte um die Entlassung aus der Ingenieursinnung und nahm seine ersten wissenschaftlichen Arbeiten zur idea urbanizadora auf. Ab diesem Zeitpunkt begann sich Ildefons Cerdà aktiv in der Politik zu engagieren und wurde in der Legislaturperiode 1851 als Abgeordneter des zweiten Distrikts von Barcelona in das spanische Parlament Cortes Espanoles gewählt. Er war Teil einer Kampagne von fortschrittsorientierten katalonischen Progressivisten. In den Jahren konnte er einen Sitz im Stadtrat von Barcelona erlangen, musste sich jedoch durch seine Beschäftigung mit sozialen Missständen und durch sein Eintreten für die Arbeiterklasse wiederholt mit Anfeindungen auseinandersetzen, was 1856 zu seiner Absetzung durch den obersten Militär Barcelonas und zu einem Gefängnisaufenthalt führte. Nach dem 1854 erfolgten Abriss der Stadtmauern Barcelonas hatte er von der Stadt den Auftrag erhalten als Grundlage für eine mögliche Erweiterung der Stadt eine topographische Karte der umliegenden Ebene zu erstellen. Cerdà erarbeitete hierbei nicht nur einen Plan für die Erweiterung Barcelonas sondern analysierte auch die bisherige Stadt und ihre Lebensbedingungen im Detail. Durch die starken politischen Veränderungen 1856 in Spanien (Ende der progressivistischen Regierung), welche zur Absetzung der bisherigen Stadtverwaltung führten, konnte er diese Planungen jedoch nicht fortführen. Im selben Jahr veröffentlicht er mithilfe der durch die Planungen gewonnenen Erkenntnisse sein erstes wissenschaftliches Werk, eine Monografie über die Arbeiterklasse in Barcelona. In diesem Zeitraum fällt auch ein kurzer Aufenthalt Cerdàs in Paris, wohin später auch seine vier Töchter zur Ausbildung geschickt werden. Erst im Jahre 1859 gelang es ihm durch seine guten Kontakte nach Madrid eine offizielle Genehmigung für die Wiederaufnahme der Planungen zu erhalten. Die Stadtregierung Barcelonas veranstaltete daraufhin einen eigenen

3 Abb. 2 - Topographische Karte Cerdàs aus dem Vorprojekt Wettbewerb für die Erweiterung Barcelonas in Konkurrenz zu Cerdà, den der Architekt Rovira y Trias mit seinem Entwurf gewann. Das Ministerium (ministerio de fomento) in Madrid hielt jedoch an Cerdá und seinem Entwurf fest. Sein Plan für den Umbau und die Erweiterung Barcelonas wurde schließlich am 31 März 1860 durch königlichen Erlass genehmigt und als Grundlage für die neue Bebauung festgelegt. Die methodische Vorgehensweise dieser Planung legt er in seinem 1859 erschienen Werk Theorie der Erbauung von Städten dar, dem 1861 ein zweiter Band folgte. Cerdá übte in den darauffolgenden Jahren weiterhin großen Einfluss auf die Durchführungen seines Plans aus, sowohl als dafür eingesetzter technischer Beirat der Regierung bis 1865, als auch durch seine vielfältige politische Tätigkeit in Barcelona. So konnte er 1863 einen Sitz im Stadtrat wiedererlangen, welchen er bis 1866 inne hatte. Zudem war er von Vorsitzender der durch private Initiative entstandenen Gesellschaft für die Entwicklung des Ensanche de Barcelona. Im Jahre 1871 wurde er in den Kreistag der Provinz Barcelona gewählt und erlebte die Ausrufung der Republik (sog. erste spanische Republik) als dessen Präsident. Er leitet in dieser Tätigkeit wichtige Reformen in der Neugliederung der Provinz. In den 1870er Jahren fiel es ihm jedoch zunehmend schwerer, seine Planungen in Barcelona gegenüber widerstrebenden Interessen zu verteidigen, und auch seine finanziellen Verhältnisse wurden immer angespannter. Überraschend verstarb er 1876 im Kurort Caldas de Basaya in der Provinz Santander. Cerdàs Projekt für den inneren Umbau und die Erweiterung von Barcelona (span. Proyecto de Reforma Interior y Ensanche de Barcelona) Vorprojekt Cerdàs 1859 genehmigter Plan für den inneren Umbau und die Erweiterung Barcelonas ging eine lange Projektphase voraus, die im Jahre 1854 begann. Barcelona wurde bis 1854 durch die Stadtmauern begrenzt, was die Bevölkerungsdichte stark anwachsen ließ und in der mittelalterlich geprägten Stadt mit ihren engen Gassen und fehlenden sanitären Einrichtungen zu großen Pestepidemien führte. Eine Ausdehnung des Stadtgebiets wurde daher dringend gefordert, jedoch von den zuständigen Generälen unter militärischen Sicherheitsaspekten immer wieder abgelehnt. Erst im Jahre 1854 konnten sich die Befürworter einer Erweiterung Barcelonas mit Hilfe der progressiven Re-

4 Das Raster orientiert sich an der Küstenlinie und am Montserrat-Gebirge. Es setzt sich zusammen aus parallel zum Meer verlaufenden Straßen aufgereiht bis zum Beginn des Höhenzugs Montserrat, die jeweils von senkrecht dazu vom Meer wegführenden Straßen geschnitten werden. Das Raster basiert auf einer quadratischen Grundstruktur von 133 m x 133m ausgehend von der Mittelachse der Straßen. In diesem Raster werden die charakteristischen achteckigen Blöcke Cerdàs angeordnet. Sie weisen ein Maß von 113m auf und sind an ihren Ecken im Winkel von 45 abgeflacht sind, wodurch sich ein Achteck ergibt. Diese heute für Barcelona so typische Struktur leitet er aus verschiedenen Anforderungen ab: Die abgeschrägten Ecken sollen den Verkehrsfluss erleichtern, da ein Abbiegen und Entladen leichter möglich ist, zudem wird an jeder Kreuzung eine Platzsituation geschaffen, die für bessere Belüftung und Lichtverhältnisse sorgt. Die Anordnung des Rasters ist um 45 Grad aus der Nord-Süd Richtung gedreht, womit sich keine ausschließlich nach Norden orientierten Wohnungen ergeben. Abb. 5 - Ausschnitt Block Cerdà entwarf für die Bebauung der Blöcke verschiedene Varianten. Die häufigste Variante sah vor, dass die Blockstruktur lediglich an zwei ihrer vier Seiten bebaut wird, um Freiraum für Grünflachen zu schaffen. Die Bebauung sollte eine Tiefe von 24m aufweisen und vier Stockwerke nicht überschreiten. Er wollte somit ein grünes und weites Barcelona erschaffen, sein Ziel war es, wie er betont, das Ländliche in die Stadt zu bringen 3. Mit der zurückgenommenen Bebauungsdichte sollten optimale hygienische Bedingungen geschaffen werden und ein durchgrüntes und durchlüftetes Gebiet entstehen, in dem die Kommunikation und die Gesundheit im Vergleich zur in dieser Hinsicht defizitären Altstadt gefördert werden. Abb. 6 Verschiedene Versionen der Bebauung Das im Plan angelegte Raster wird weiterhin bestimmt durch unterschiedlich breite Straßen von 20, 40 und 60 Metern. Die einfachen Straßen von 20 Metern weisen breite Fußgängerwege von jeweils 5m und einer Verkehrsfläche von 10m auf. Diese auch heute noch großzügigen Maße wurden gewählt, da Cerdà einem wachsenden Verkehrsaufgebot ausreichend Platz zur Verfügung stellen wollte. Die Ordnung seines regelmäßigen Rasters wird allerdings von einigen großen Straßen durchbrochen. Diese Durchbrechungen des Rasters folgen z.t. alten Routen, wie die historische Verbindung nach Gracia über den Paseo de Gracia, meist sind es jedoch neugeschaffene Verbindungen zwischen Barcelona und den nächsten Ortschaften wie Sants, Horta, Icaria und Besos. Die vermeintliche Unregelmäßigkeit dieser Verkehrswege ergibt sich aus den vorhandenen Besiedlungen in der Umgebung, die Cerdà auf kürzestem Weg miteinander verbinden wollte. Der Rasterplan muss für Cerdà hier hinter dem Aufbau leistungsfähiger Verkehrswege zurückstehen, die er nur durch die neuen direkten Verbindungen gewährleistet sieht. Diese Straßen bilden breite 3 Span. ( )rurizad lo urbano: urbanizad lo rural Die Stadt zum Land machen, das Land urbanisieren. Niedergelegt in einer seiner Thesen aus seinem Werk Theorie der Urbanization Spruch auf dem Titelblatt des Werkes von 1867

5 Abb. 7 - Bebauung entsprechend den ursprünglichen Vorgaben Cerdàs an der Kreuzung Consell de Cent Boulevards wie die besonders auffällige Avenida Diagonal, die auch heute noch ihrem Namen entsprechend die Blockstrukturen diagonal zerschneidet. Sein Rasterplan besticht weiterhin durch das Fehlen jeglicher sozialer Abstufung. Jeder der Bewohner wird in diesem regelmäßigen geometrischen System gleichgestellt. Unterstrichen wird dies durch die Anordnung der öffentlichen Einrichtungen, die er nach einem Schlüssel auf das Gebiet verteilt: auf jeden aus 5x5 Blöcken bestehenden Stadtteil eine Kirche, Schule und Polizei; auf jeden 10x10 großen Bereich einen Markt; für jeden 20x60 großen Stadtbereich zwei Stadtparks, einen Schlachthof und einen Friedhof. Cerdà beabsichtigt mit der gleichmäßigen Verteilung für seine Zeit ungewöhnlich jedem Bewohner der Stadt einheitlichen Zugang zu öffentlicher Infrastruktur zu gewährleisten. Der auf dem einheitlichen geometrischen Muster aufbauende Plan ohne große Differenzierungen sollte nach den Idealvorstellungen Cerdàs zum einen die Grundstücksspekulation verhindern und zum anderen zu einer vollkommenen Verteilung des Stadtverkehrs führen. Cerdà hatte einen Idealplan entworfen, bei dem es nicht um die Umsetzung einer besonderen Ästhetik ging, sondern um die effizienteste Gestaltung einer Stadt. Er wollte eine moderne Idealstadt erschaffen, die sich an den neuen Herausforderungen einer humane Umgebung und einem neuen Verständnis von Gleichheit zu orientieren hatte. Die Umsetzung seines Plans Nach der Genehmigung seines Plans 1860 wurde durch Königin Isabella II im heutigen Bereich der Placa Catalunya der Grundstein für den Umbau und die Erweiterung Barcelonas gelegt. Die Bebauung des neuen Gebiets fand allerdings in den ersten Jahren nach Grundsteinlegung nur zögerlich statt. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten schreckte die Entfernung zum Zentrum und die noch fehlende Infrastruktur die Investoren ab. Zudem gab es in der Stadtverwaltung große Meinungsverschiedenheiten über die notwendigen Parzellierungen. Der von Cerdà als dringlichste Maßnahme gesehen Umbau der Altstadt zeigte keinerlei Ergebnisse, da vor allem die rechtlichen Grundlagen für notwendige Enteignungen fehlten. Erst mit dem Wirtschaftsboom der 1870er Jahre setzte eine Entwicklung des noch überwiegend leeren Erweiterungsgebiets ein. Barcelonas Eixample erfuhr ab diesem Zeitpunkt ein explosionsartiges Wachstum mit massiver Bautätigkeit, die bis

6 Abb. 8 - Bau der Gran Via 1885 andauerte. Die Bevölkerungszahl Barcelonas verdoppelt sich in dieser Zeit. Während des Wirtschaftsbooms wurden entgegen der ursprünglichen Planung immer mehr Flächen, die eigentlich für Parks und Infrastruktureinrichtungen vorgesehen waren, zugebaut. Die häufig ungebremste Tätigkeit der Investoren und mangelndes Eintreten der Stadt für den Plan Cerdàs führten auch dazu, dass das Raster nun durch geschlossene Blöcke bestimmt wurde, die auf allen vier Seiten bebaut waren, obwohl Cerdà ursprünglich nur eine Bebauung auf zwei Seiten vorsah 4. Hieraus ergibt sich eine wesentliche Abänderung des Planes, der gerade durch seine geringe Dichte und die Grünflächen auffiel. Trotz aller Abänderungen der ursprünglichen Planungen Cerdàs mussten sich alle Neubebauungen an die Fluchtlinien des 1860 genehmigten offiziellen Planes halten, wodurch sein Plan mit den achteckigen Blöcken die Stadtstruktur Barcelonas weiterhin wesentlich prägte. Um die Jahrhundertwende erreichte die Entwicklung des Gebiets schließlich seinen Höhepunkt als das katalanische Bürgertum das Eixample als Wohnort entdeckte und anfing sich 4 Cerdà musste allerdings bereits im Jahre 1863 durch Druck der Stadtverwaltung zulassen, dass seine charakteristischen Blöcke umfangreicher bebaut werden dürfen. dort repräsentative Mietshäuser im Stil des Modernisme zu errichten. Der Plan Cerdà in modernen Zeiten Barcelona wird heutzutage noch stark durch das Cerdasche Raster bestimmt. Die damalige von Cerda geplante Erweiterung Barcelonas nimmt heute als sogenanntes Eixample den größten Teil des Stadtgebietes von Barcelona ein. Ein maßgeblicher Faktor für die neuzeitliche Gestalt Barcelonas war der enorme Bevölkerungszuwachs der Stadt zu Zeit des Franco- Regimes. Personen aus verarmten Gegenden vor allem aus dem Süden Spaniens zog es in die vergleichsweise florierende Industrie- und Hafenstadt. Das Wachstum fand in diesem undemokratischen System ohne jegliche Steuerung statt. Erst in den 60er Jahre wurde begonnen, durch sozialen Wohnungsbau das Anwachsen von weiteren informellen Siedlungen zu verhindern. Im Eixample sollte mit einem Verbot des Bauens von Dachwohnungen eine weitere Zunahme der Dichte im Eixample verhindert werden. Barcelona war nach dem Ende der Diktatur Francos in den frühen 70er Jahren in einem desolaten Zustand und wurde von den Einwohner auch als die am dichtesten besie-

7 Abb. 9 - Blick in den Innenhof eines Blocks delte Stadt der Welt nach Kalkutta bezeichnet 5. Erst mit den politischen Umwälzungen und der Errichtung einer neuen Behörde 1974 konnten mit dem Plan General Metropolitano von 1976 neue Leitlinien für die städtebauliche Entwicklung Barcelonas festgesetzt werden. In ihm wurde unter anderem das rechtlich zulässige Maß der Bebauung im Eixample stark reduziert, womit man öffentlichen Raum zurückgewinnen und die Bevölkerungsdichte zu reduzieren beabsichtigte 6. In den 80er Jahren, in der neu entstandenen Republik, wurden schließlich aktive städtebauliche Maßnahmen unternommen um die Situation der Bevölkerung Barcelonas in den dicht besiedelten Quartieren zu verbessern. Man startete das Programm pla i espais, was soviel bedeutete wie Plätze und Raum, um den Bewohnern mehr öffentlichen Raum zur Verfügung zu stellen, wobei insbesondere auffiel, dass das Gebiet des Eixample, jeglicher Grün- und Erholungsflächen entbehrte. In einigen Blöcken des Eixample wurde daher die innere Bebauung der Hinterhöfe zugunsten von öffentlichem Parkanlagen abgerissen 7 und damit auch dem ursprünglichen Plan von 1860 wieder angenähert, der eigentlich den durchgrünten Block vorsah. Ein großes Projekt dieser Zeit war auch der Abriss der Schlachthöfe, die mittlerweile vier manzanas des Eixample eingenommen hatten und aus denen der Parque Joan Miró wurde. Auch heute noch fällt die dichte Bebauung des Eixample auf, die durch die genannten planerischen Maßnahmen der letzten 30 Jahre entschärft wurde, aber immer noch ungewöhnlich hoch ist. Im Bereich des Eixample Esquerra sind auch bisher kaum Grünflachen vorhanden und ein Rückbau der meisten Wohnhäuser und Innenhofbebauungen hat ebenfalls nie stattgefunden. Befindet man sich heute im Eixample lässt sich häufig nicht erahnen, dass hinter den herrschaftlichen Fassaden zugebaute Innenhöfe liegen, die in ihrer chaotischen Weise einen Kontrast zu der geordneten Straßensituation geben und den Blick auf Supermarktdächer, Parkplätze und manchmal auch kleine Gärten freigeben. 5 Peter G. Rowe, A Second renaixenca S Kernidee des Plan General Metropolitano (1976) reconstrucción y armonización del espacio publicó - Rekonstruktion und Harmonisierung des öffentlichen Raumes 7 z.b. Jardines de Montserrat Roig (1993), Los jardines de la Torre de les Aigües (1985)

8 Auch die Typologien der Wohnungen sind geprägt durch diese hohe Dichte. Mit Gebäudetiefen von bis zu 35m - die von Cerda ursprünglich vorgegebenen 24 m werden in vielen Gebäuden deutlich überschritten - entstanden die heutzutage typischen Wohnungen mit vielen innenliegenden Räumen, die nur über kleine Schächte belichtet und belüftet werden. Die in den unreglementierten Franco-Jahren auf fast allen Gebäuden errichteten Dachwohnungen, die teils mehrfach gestapelt und zurückspringend auf die Häuser aufgesetzt wurden, weisen mit ihren großen Terrassen dagegen deutlich geringere Bautiefen und eine bessere Belichtung und Belüftung auf. Eine moderne Interpretation des Cerda-Plans stellten die Stadtumbaumaßnahmen für die Olympischen Spiele 1992 dar. Die Wohnungsbauprojekte, die im Bereich des Olympischen Dorfes entstanden, übernahmen das Cerdasche Raster als Ordnungsprinzip. Die geschlossenen Stadtblöcke und die geschlossenen Korridorstraßen des Eixample wurden beibehalten, um eine Einbettung in die Gesamttadt zu gewährleisten. Allerdings bilden dort drei Blöcke einen neuen Superblock, der in seinem Inneren ein anderes Bild einer neuen fragmentarischeren Stadt mit der Möglichkeit verschiedener Typologien und verschränkter Freiräume bietet. Letztlich wird damit auch ein Anliegen der ursprünglichen Planung Cerdas wiederaufgenommen, die auch vorsah mehrere Blöcke über einen innenliegenden Freiraum zu verbinden. Mit der neuangelegten Avenida Litoral wurde weiterhin die Morphologie des cerda schen Layouts gestärkt, die nun eine lineare Kante zum Küstenbereich mit dem olympischen Hafen erhielt. Ein weiteres Projekt der Gegenwart stellte die Verlängerung der Diagonal zum Meer und der Bau des Forum der Kulturen im Jahre 2004 dar. Dieses sogenannte Forum 2004 bildet den neuen Endpunkt der Avinguida Diagonal zum Meer, wobei das Gebiet mit einem Kraftwerk und einer Kläranlage ursprünglich ein sehr vernachlässigter Teil der Stadt war. Diese Bauwerke wurden auf einfallsreiche Weise in dieses neue Forum eingebettet, was heute Platz für Veranstaltungen bietet. Im Forum entstand ein Kongresszentrum und angrenzend einige Wohn- und Bürohochhäuser. Das Projekt war nicht unumstritten, da die Dimension der Gebäude und der Verzicht auf eine geschlossene Blockrandbebauung eigentlich nicht dem cerdaischen Eixample entsprechen und außerdem eine starke Gentrifizierung des ehemaligen Armenhauses der Stadt 8 mit diesen Maßnahmen befürchtet wurde. In der aktuellen Diskussion ist weiterhin der Umbau der Placa de las Glories, Kreuzungspunkt der drei wichtigsten Avinguidas, die im Plan Cerdas als neues Zentrum Barcelonas vorgesehen waren. Dieser erfuhr ganz nach den Vorstellungen Cerdas in den letzten Jahren eine Aufwertung als ein Zentrum im Osten der Stadt durch Neubauten und den Abriss alter Industrieanlagen, die unter anderem nun eine Diskussion über die Neugestaltung des durch Autobahnbrücken geprägten Verkehrsknotenpunkts in einen repräsentativen Platz ausgelöst haben. Mit der Wirtschaftskrise sind die Pläne ersteinmal verschoben und das - nach Cerdà vorgesehen Herz der Stadt - wartet weiter auf seine Entwicklung. Die Placa de Glories als einer der letzten ungelösten Punkte dieses Plans, der die Stadt wie kein anderer prägte und sich schließlich doch so stark von den ursprünglichen Vorstellungen seines Verfassers entfernt hat. Ildefons Cerdà i Sunyer hatte 1859 einen Idealplan für die Stadt entworfen, dessen Utopie ihn in seiner konkreten Ausführung einerseits scheitern ließ, andererseits dazu geführt hat, dass er auch in heutiger Zeit noch die wesentliche Ordnung für die Stadt bildet. 8 In unmittelbarer Nähe zum Projekt befindet sich eine Sozialwohnungsssiedlung aus den 60er Jahren, La Mina umgangssprachlich in Barcelona genannt, die die Bevölkerung einer abgerissenen Barackensiedlung auf dem Gebiet des Forums aufnahm.

9 Literatur L Eixample: 150 anys d història, Permanyer, Lluís, Barcelona, 2008 Building Barcelona: A Second Renaixenca: A Second Renaissance, Peter G. Rowe, Barcelona 2006 Cerdà, urbs i territori, Katalog zur Ausstellung, Barcelona: Fundació Catalana per a la Recerca, 1994 Cerdà Pionero del urbanismo moderno, Madrid 1998, Instituto de estudios Territoriales - Generalitat de Catalunya, Depmento de Política Territorial y Obras Públicas - Ministerio de Fomento Abbildungen Abbildung Fotoarchiv der Stadt Barcelona, (abgerufen ) Abbildungen 4-6 eigene Darstellungen, Abbildung 4 und Abbildung 6 im Maßstab 1:10000, Abbildung 5 im Maßstab 1:5000 Abbildung Fotoarchiv der Stadt Barcelona (abgerufen ) Abbildung 9 Foto von Lluís Sans, Metropolis Barcelona Nr. 76 Oktober 2009 Barcelona, S. 69 Barcelona - Katalog zur Ausstellung Prof. Antero Markelin, Städtebauliches Institut, Stuttgart, 1989 La Villa Olímpica barcelona 92 - Arquitectura. Parques. Puertos Deportivos Martorell, Bohigas, Mackay, Puigdomènech, Barcelona 1991 Metropolis Barcelona Revista de Información y pensamiento urbanos, Nr. 76 La Razon en la Ciudad: El Plan Cerdá, Oktober 2009 Barcelona Pascual Madoz y el derribo de las murallas en el albor del Eixample de Barcelona, bcn.cat/arxiu/arxiuhistoric/catala/activitats/ congres/9congres/ponpdf/garciabellidoc.pdf (abgerufen ) Teoría general de la urbanización Y aplicación de sus principios y doctrinas a la reforma y ensanche de Barcelona, Madrid, 1867, 150 Jahre Cerdá - Online Archiv- ArxiuCerdà fitxa/teoria-general-de-la-urbanizacion/ (abgerufen )

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