Modulhandbuch des Studiengangs B.Sc. Electrical Engineering

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1 Modulhandbuch des Studiengangs B.Sc. Electrical Engineering

2 nhaltsverzeichnis Pflichtbereich 4 FBE007 Grundlagen der Elektrotechnik A FBE0178 Grundlagen der Elektrotechnik B - ET FBCMatA Mathematik A FBCMatB Mathematik B FBC0179 Experimentalphysik - ET FBE0079 Grundzüge der nformatik FBE0119 Technische Mechanik, Konstruktion und CAD (TMCAD) FBE0118 Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens FBE0078 Grundzüge der Betriebswirtschaft FBE0094 Mess- und Schaltungstechnik FBE0181 Signale und Systeme - ET FBE012 Werkstoffe und Grundschaltungen - ET FBE0141 Bachelor-Thesis Elektrotechnik FBE013 Fachpraktikum (Elektrotechnik) bereich Vertiefung 28 FBE0105 Regelungstechnik FBE009 Elektronische Bauelemente FBE0070 Energiesysteme FBE008 Kommunikationstechnik bereich 33 Vertiefungsrichtung Automotive 33 Antriebs- und Sensorsysteme 33 FBE0074 Geregelte elektrische Antriebe FBE0108 Sensorsysteme FBE0111 Signal- und Mikroprozessortechnik FBE0145 Speicherprogrammierbare Steuerungen FBE008 Elektromagnetische Verträglichkeit technischer Systeme FBE0125 Videobasierte Fahrassistenzsysteme FBE0193 Projekt Assistenz- und nfotainmentsysteme 41 FBE0055 Bildauswertung, Verfahren und Anwendungen FBE0108 Sensorsysteme FBE0102 Physikalische Grundlagen drahtloser Kommunikationssysteme FBE00 Elektroakustik FBE0113 Signalverarbeitung für Assistenzsysteme FBE0103 Prozessinformatik FBE0193 Projekt Vertiefungsrichtung Regenerative Energien 49 Dezentrale Energiegewinnung und -verteilung 49 FBE0151 Planung und Betrieb elektrischer Netze FBE0101 Photovoltaik, Solarzellen FBE0132 Regenerative Energiequellen FBE0103 Prozessinformatik

3 FBE008 Elektromagnetische Verträglichkeit technischer Systeme FBE0190 Photovoltaik-Systeme FBE0192 Energiespeicher FBE0193 Projekt Hybridsysteme 2 FBE0103 Prozessinformatik FBE0074 Geregelte elektrische Antriebe FBE008 Elektromagnetische Verträglichkeit technischer Systeme FBE0193 Projekt Vertiefungsrichtung nformations- und Kommunikationstechnik 7 Softwaretechnologie 7 FBE0103 Prozessinformatik OoP Objektorientierte Programmierung FBE0145 Speicherprogrammierbare Steuerungen FBE0193 Projekt Kommunikationssysteme 73 FBE0082 Grundlagen der Hochfrequenztechnik FBE0102 Physikalische Grundlagen drahtloser Kommunikationssysteme FBE00 Elektroakustik FBE0111 Signal- und Mikroprozessortechnik FBE008 Elektromagnetische Verträglichkeit technischer Systeme FBE0139 Opto- und Nanoelektronik FBE0113 Signalverarbeitung für Assistenzsysteme FBE0081 Hochfrequenz-Systeme FBE0182 Entwurf digitaler Systeme in VHDL FBE0193 Projekt Vertiefungsrichtung Elektronik 85 Bauelemente 85 FBE0083 Hochintegration FBE0139 Opto- und Nanoelektronik FBE0101 Photovoltaik, Solarzellen FBE013 Dünnschichttechnologie FBE0190 Photovoltaik-Systeme FBE0193 Projekt Schaltungstechnik 94 FBE0131 Ausgewählte Analoge Schaltungen FBE0107 Schaltungstechnik für die Hochintegration FBE0052 Analoge und digitale Schaltungen FBE0182 Entwurf digitaler Systeme in VHDL FBE0193 Projekt

4 Pflichtbereich FBE007 Grundlagen der Elektrotechnik A Pflicht Stellung der Note: 14/180 Das Modul erstreckt sich über 2 Semester. Das Modul wird semesterweise angeboten. Das Modul sollte im 1. Semester begonnen werden. 14 LP 420 h Die Studierenden beherrschen die Grundlagen elektrischer und magnetischer Felder und das Verhalten passiver konzentrierter Bauelemente in Gleichstrom- und Wechselstrom-Schaltungen. m Praktikum wird Methodenkompetenz erreicht. Überfachliches Qualifikationsziel ist ein Grundverständnis für elektrotechnische Problemstellungen und die Fähigkeit zur mathematischen Modellierung physikalischer Prozesse. Die Veranstaltungen Mathematik A und B sollten parallel belegt werden. Prof. Dr.-ng. H.-C. Scheer Nachweise zu Grundlagen der Elektrotechnik A Sammelmappe mit Begutachtung (uneingeschränkt ) Bemerkungen: - 14 nhalt, Frist und Form der jeweiligen Einzelleistung wird zu Semesterbeginn vom Prüfungsausschuss durch Aushang bekannt gegeben. Grundlagen der Elektrotechnik A Teil 1+2 Pflicht (7 LP) Angebot im: SS+WS Vorlesung/ Übung 142,5 h SWS 11,25 h Elektrostatisches Feld, Ladung, elektrische Feldstärke, elektrische Flussdichte, Potential, Spannung, Polarisation, dielektrische Materialien, Kondensator, Elektrisches Strömungsfeld, Strom, Stromdichte, leitende Materialien, Widerstand, Methoden der Netzwerksanalyse, nichtideale Quellen, Gleichstromnetzwerke Keine formalen Teilnahmevoraussetzungen. Mathematik A und B sollten parallel belegt werden. 4

5 Grundlagen der Elektrotechnik A Teil 1+2 (Fortsetzung) Bemerkungen: m Rahmen der Komponente sind zwei Praktika zu jeweils 4 Stunden Dauer zu absolvieren. Der Praktikumsbericht ist Teil der Sammelmappe. Grundlagen der Elektrotechnik A Teil 3+4 Pflicht (7 LP) Angebot im: SS+WS Vorlesung/ Übung 142,5 h SWS 11,25 h Magnetisches Feld und elektromagnetisches Feld, magnetische Feldstärke, nduktion, magnetischer Fluß, nduktionsgesetz, magnetische Materialien, Spule, Transformator, komplexe Wechselstromrechnung, mpedanzen, Admittanzen, Ortskurven, Frequenzverhalten Keine formalen Teilnahmevoraussetzungen. Mathematik A und B sollten parallel belegt werden. Bemerkungen: m Rahmen der Komponente sind zwei Praktika zu jeweils 4 Stunden Dauer zu absolvieren. Der Praktikumsbericht ist Teil der Sammelmappe. 5

6 FBE0178 Grundlagen der Elektrotechnik B - ET Pflicht Stellung der Note: 8/180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 4. Semester begonnen werden. 8 LP 240 h Die Studierenden in einschlägigen Bachelor-Studiengängen erlangen grundlegende Kompetenzen für weiterführende Veranstaltungen hres Studiums. Diese bestehen im Beherrschen der Grundlagen elektrischer und magnetischer Felder und dem Verständnis des Verhaltens nicht-konzentrierter Bauelemente in Gleichstrom-, Wechselstrom- und Drehstromanwendungen. Überfachliches Qualifikationsziel ist ein Grundverständnis für elektrotechnische Problemstellungen und die Fähigkeit zur mathematischen Modellierung physikalischer Prozesse Studierende aus anderen, nicht-einschlägigen Master-Studiengängen erwerben vertiefende Kompetenzen, die zu einer Tätigkeit in Forschung und Entwicklung befähigen. Die Lehrveranstaltungen aus folgenden Modulen setzen die hier vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen voraus und bauen darauf auf: Energiesysteme, Energieversorgungstechnik, Elektrische Antriebe, Energiegewinnung und Energienutzung, Energietechnische Systeme und Komponenten. Erwartet werden Kenntnisse aus den Modulen Mathematik A und Grundlagen der Elektrotechnik A. Prof. Tutsch, Prof. Kummert, Prof. Soter Nachweise zu Grundlagen der Elektrotechnik B - ET Schriftliche Prüfung (Klausur) (2-mal wiederholbar ) unbenotete Studienleistung Absolviertes Praktikum 240 min. Dauer - 2 Modulteil(e) Modulteil(e) Grundlagen der Elektrotechnik B Pflicht ( LP) Angebot im: WS Vorlesung/ Übung 101,25 h 7 SWS 11,25 h Maxwell-Gleichungen und deren Anwendung, Gleichstrommaschinen, Mehrphasensysteme, Gleichrichter und Grundschaltungen, Transformatoren und Übertrager, Asynchronmaschinen, Synchronmaschinen Keine formalen Teilnahmevoraussetzungen werden erwartet. Empfohlen wird die erfolgreiche Teilnahme an den Modulen zur Mathematik und dem Modul Grundlagen der Elektrotechnik A.

7 Grundlagen der Elektrotechnik B - Praktikum Pflicht (2 LP) Angebot im: WS Praktikum 37,5 h 2 SWS 11,25 h Einführung in die Labortechnik, magnetischer Kreis und Transformator, Gleichstrommaschine, Dreiphasen u. Drehfeld, Elektrosicherheit, Gleichrichterschaltungen, Einführung in die Drehfeldmaschinen. 7

8 FBCMatA Mathematik A Pflicht Stellung der Note: 8/180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 1. Semester begonnen werden. 9 LP 270 h Die Studierenden verfügen über eine formale Auffassung von Rechenregeln, kennen verschiedene Herangehensweisen an mathematische Aufgabenstellungen und können diese gegeneinander abwägen. Sie sind in der Lage, das Vorliegen oder Nichtvorliegen von Linearität und mehrfache Linearität zu erkennen. Sie verstehen mathematische Schverhaltsbeschreibungen (Text und Symbolik) im gebotenen begrifflichen Rahmen und können diese sinnvoll benutzen. Sie kennen allgemeine mathematische Tatsachen und Zusammenhänge und können diese routiniert zur Erleichterung bzw. Vermeidung von Rechnungen nutzen. Sie können Geometrie und Algebra verbinden und mathematische Sachverhalte mit Hilfe geeigneter Rechnungen und Hinweise an kritischen Stellen korrekt prüfen. Sie sind mit der Theorie der Vektorräume vertraut, kennen die Anwendungsfelder dieser Theorie und beherrschen die zugehörigen Techniken. Sie sind in der Lage, die Methoden in anwendungsorientierten Aufgabenstellungen einzusetzen. Dr. Christian Wyss Nachweise zu Mathematik A Schriftliche Prüfung (Klausur) (2-mal wiederholbar ) 120 min. Dauer 9 Mathematik A Pflicht (9 LP) Angebot im: WS Vorlesung/ Übung 8 SWS 11,25 h Allgemeine Grundlagen Elementare Funktionen, komplexe Zahlen Grundlagen der Differentialrechnung in einer Veränderlichen Geometrische Vektoren, Vektorräume (Basis, Dimension, Skalarprodukt, Orthogonalität) Lineare Gleichungssysteme, Gauß-Verfahren Matrizenrechnung, Determinanten Lineare Abbildungen, Basisdarstellungen Eigenwerte und Eigenvektoren, Diagonalisierung, symmetrische Matrizen und Hauptachsentransformation 8

9 FBCMatB Mathematik B Pflicht Stellung der Note: 8/180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 2. Semester begonnen werden. 9 LP 270 h Die Studierenden sind mit der Differential- und ntegralrechnung von Funktionen mehrerer Veränderlicher vertraut und kennen die Anwendungsfelder dieser Techniken. Sie erfassen insbesondere, wie eng die Erweiterung ins Mehrdimensionale an das Operieren im Eindimensionalen anschließt, aber auch, welche erweiterten Möglichkeiten zu mathematischer Beschreibung sich daraus ergeben. Sie sind in der Lage, im gegebenen Bereich die Methoden in anwendungsorientierten neuen Aufgabenstellungen einzusetzen. Dr. Christian Wyss Nachweise zu Mathematik B Schriftliche Prüfung (Klausur) (2-mal wiederholbar ) 120 min. Dauer 9 Mathematik B Pflicht (9 LP) Angebot im: SS Vorlesung/ Übung 8 SWS 11,25 h Differentialrechnung in einer und mehreren Variablen (Stetigkeit und Topologie, Kompaktheitsbegriff, partielle und totale Differenzierbarkeit, Kettenregeln, Taylorscher Satz und Reihenentwicklung, lokale Extrema ohne und mit Nebenbedingungen, Vektorfelder, Differentialoperatoren) ntegration (ein- und mehrfache Riemann-ntegrale, uneigentliches ntegral, Fubini und Cavalieri, ntegration über Normalbereiche) Elementare Differentialgleichungen Grundlagenkenntnisse, etwa aus der Mathematik A. 9

10 FBC0179 Experimentalphysik - ET Pflicht Stellung der Note: 9/180 Das Modul erstreckt sich über 2 Semester. Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 1. Semester begonnen werden. 9 LP 270 h Die Studierenden sind vertraut mit den physikalischen Grundlagen der Mechanik, verstehen Bewegungsgleichungen und die Bedeutung ihrer Lösung. Sie kennen den Bezug zu den Gesetzmäßigkeiten der Elektrizitätslehre (Ladungen in Feldern), beherrschen einfache Zusammenhänge der Wellendynamik und kennen grundlegende Phänomene der Optik. Als überfachliche Qualifikation erwerben die Studierenden die Fähigkeit zur mathematischen Modellierung und zur Analyse komplexer Vorgänge. Die Lehrveranstaltungen aus folgenden Modulen setzen die hier vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen voraus und bauen darauf auf: Werkstoffe und Grundschaltungen, Elektronische Bauelemente. Es werden gute Schulkenntnisse in Mathematik erwartet. Prof. Dr. H. Bomsdorf Nachweise zu Experimentalphysik - ET Schriftliche Prüfung (Klausur) (2-mal wiederholbar ) 120 min. Dauer 9 Experimentalphysik Pflicht (9 LP) Angebot im: WS Vorlesung/ Übung 8 SWS 11,25 h Erarbeitung der physikalischen Grundlagen zu: Bewegungsgleichungen, beschleunigte Bezugssysteme, Newtonsches Kraftgesetz,Zentralkraft, 1/r Potential, Energieerhaltung, mpulserhaltung, Kreisel Schwingungen (freie ungedämpfte, freie gedämpfte, erzwungene, gekoppelte,stehende Welle) Wellen (Wellenfunktion, mpedanz, Welleneffekte) 10

11 FBE0079 Grundzüge der nformatik Pflicht Stellung der Note: 9/180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 1. Semester begonnen werden. 9 LP 270 h a) Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der technischen nformatik, sie verstehen den Aufbau und die Wirkungsweise von einfachen Schaltgliedern bis zu Rechnern. Sie verstehen die Prinzipien maschinennaher Programmierung. Die Studierenden erlangen die Fähigkeit zur mathematischen Modellierung informationstechnischer Zusammenhänge. b) Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der Programmierung unter Anwendung einer höheren Programmiersprache. Sie verstehen die durch Software gesteuerte Arbeitsweise der Rechnerhardware. Sie erlangen die Fähigkeit, sprachunabhängige Darstellungen von Problemlösungen zu erstellen und die erarbeiteten Lösungswege unter Anwendung der Syntax der Hochsprache C zu programmieren und zu verifizieren. Das vermittelte Wissen dient als Eingangsqualifikation für modul Softwaretechnik Prozessinformatik modul Methoden der praktischen nformatik Prof. Dr.-ng. D. Tutsch Nachweise zu Grundzüge der nformatik Schriftliche Prüfung (Klausur) (2-mal wiederholbar ) Bemerkungen: 240 min. Dauer Beide Teile werden an einem Klausurtermin behandelt. 9 Grundzüge der technischen nformatik Pflicht (5 LP) Angebot im: WS Vorlesung/ Übung 105 h 4 SWS 11,25 h Folgende Schwerpunkte werden behandelt: nformationsdarstellung und Kodierung, Schaltalgebra (Binäre Boolesche Algebra), Schaltnetze und Schaltwerke, Rechnerarchitektur, Mikroprozessor, Techniken der Assemblerprogrammierung, Betriebssysteme Keine formalen Voraussetzungen 11

12 Programmieren in C Pflicht (4 LP) Angebot im: WS Vorlesung/ Übung 75 h 4 SWS 11,25 h Grundkonzepte und Strukturen höherer, imperativer Programmiersprachen, Algorithmenentwurf und strukturierte Programmierung, Syntax und Datentypen der Programmiersprache C, Einbindung von Betriebssystem (Unix) und Anwendungsbibliotheken, Bezüge zur hardwarenahen Programmierung, Praktische Aspekte der Programmentwicklung und -validierung (Editoren, Compiler, Debugger) 12

13 FBE0119 (TMCAD) Pflicht Stellung der Note: 9/180 Technische Mechanik, Konstruktion und CAD Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 2. Semester begonnen werden. 9 LP 270 h Die Studierenden beherrschen elementares Grundwissen auf dem Gebiet der Mechanik (Statik, Konstruktion und Festigkeitslehre) und des computergestützten Designs elektronischer, elektrischer und mechanischer Baugruppen. Grundlegende Mathematikkenntnisse werden erwartet. Bemerkungen: Modul kann im Transferbereich Elektrotechnik (Studiengang Bachelor T) als Ersatz für das Modul ( LP) für Werkstoffe und Grundschaltungen (WuG) verwendet werden, wenn dieses Modul (WuG) bereits zum Pflichtbereich in diesem Studiengang gehört. Als Praktikum kann WuG, CAD-E oder CAD-M gewählt werden. Prof. Dr.-ng. P. Urban, Prof. Dr.-ng. R. Möller Nachweise zu Technische Mechanik, Konstruktion und CAD (TMCAD) Sammelmappe mit Begutachtung einschließlich schriftlicher Prüfung (Klausur) (uneingeschränkt ) unbenotete Studienleistung CAD-E unbenotete Studienleistung CAD-M 240 min. Dauer Modulteil(e) Modulteil(e) V CAD-Techniken Pflicht (1 LP) Vorlesung/ Übung 18,75 h 1 SWS 11,25 h Angebot im: SS 13

14 CAD-Techniken (Fortsetzung) Die Studierenden erlernen die Konzepte und Verfahrensweisen beim Einsatz von Computer Aided Design - Software-Werkzeugen. Sie kommen in die Lage die an speziellen Software-Werkzeugen erworbene Entwurfskonzepte allgemein anzuwenden. Die Studierenden lernen die speziellen elektrischen, mechanischen und thermischen Anforderungen und Probleme beim Leiterplattenentwurf kennen und werden selbstständig entsprechende Entwurfsmethoden anwenden können um anschließend Leiterplatten zu entwerfen. Sie erlernen die Grundlagen des 3D-CAD Entwurfs für mechanische Systeme und können anschließend technische 2D- Zeichnungen lesen und erstellen, sowie 3D CAD-Modelle und Baugruppen entwickeln. Grundlegende Mathematikkenntnisse sollten vorhanden sein Technische Mechanik Pflicht (4 LP) Angebot im: SS Vorlesung/ Übung 8,25 h 3 SWS 11,25 h Statik (ebene Kräftesysteme am starren Körper, Kräftepaar und statisches Moment, Reduktion ebener und räumlicher Kräftesysteme, Gleichgewicht, Schwerpunkt, Lager und Einspannungen, Statik des starren Balkens) Festigkeitslehre (Spannung, Dehnung, Gleitung, Biegung, Torsion), Trägheitsmomente, Balkenbiegung Es bestehen keine formalen Teilnahmevoraussetzungen. Grundlegende Mathematikkenntnisse sollten vorhanden sein. CAD-Techniken Teil E Pflicht (2 LP) Angebot im: SS Praktikum 37,5 h 2 SWS 11,25 h CAD-E: Computergestützter Entwurf elektronischer und elektromechanischer Baugruppen, Schaltplan Entwurf, Leiterplatten Entwurf, Hilfsmittel und spezielle, Techniken, Ausgabe von Zeichnungen und Fertigungsdaten, Datenaustausch mit Fertigungseinrichtungen und anderen Programmen Besuch der Vorlesung CAD-Techniken. Bemerkungen: Für die Sammelmappe ist eine nachweislich regelmäßige aktive Bearbeitung der Praktikumsaufgaben und die erfolgreiche selbständige Bearbeitung einer gestellten Projektaufgabe erforderlich (Praktikumsschein). 14

15 V CAD-Techniken Teil M Pflicht (2 LP) Angebot im: SS Praktikum 37,5 h 2 SWS 11,25 h CAD-M: Arbeitstechniken der parametrischen 2D/3D - Konstruktion, Einführung in die 3D-CAD-Technik (Skizziertechnik, Erstellung von Formelementen, Boolesche Operationen), Graphisch-interaktive Konstruktion technischer Elemente mit Hilfe von ProEngineer, Grundlagen des CAD-Datenmanagements, Ableitung von technischen 2D-Zeichnungen, Erstellen von Baugruppen Besuch der Vorlesung CAD-Techniken. Bemerkungen: Für die Sammelmappe ist eine nachweislich regelmäßige aktive Bearbeitung der Praktikumsaufgaben und die erfolgreiche selbständige Bearbeitung einer gestellten Projektaufgabe erforderlich (Praktikumsschein). 15

16 FBE0118 Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens Pflicht Stellung der Note: /180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 3. Semester begonnen werden. 7 LP 210 h Die Studierenden beherrschen elementare Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und der Teamarbeit, Sie können wissenschaftliche Ergebnisse unter Zuhilfenahme verschiedener Medien auch vor einer Gruppe präsentieren. Bemerkungen: Das Modul erstreckt sich über mehrere Semester, wobei die Reihenfolge der Komponenten frei gewählt werden kann. Prof. Tutsch, Prof. Kummert, Prof. Scheer, Prof. Butzmann Nachweise zu Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens Sammelmappe mit Begutachtung (uneingeschränkt ) Bemerkungen: - 7 Die Sammelmappe gilt als vollständig, wenn die Teilnahme an den Modul-Komponenten, und erfolgreich absolviert wurde. Wissenschaftliches Schreiben Pflicht (1 LP) Angebot im: SS+WS Seminar 18,75 h 1 SWS 11,25 h Einführung in die Grundlagen des creative writing Stand der Schreibforschung Umgang mit dem inneren Zensor Abbau von Blockaden Freewriting Einführung in Prinzipien des journalistische Schreibens am Beispiel von wissenschaftsjournalistischen Texten- Fokussieren von Themen Storytelling Übungen zu eigenen Themen Planen und Strukturieren von Schreibprojekten Die fünf Phasen der antiken Rhetorik Clustering, Mindmapping Der rote Faden Überarbeitungstechniken- eine Einleitung schreiben Tutorium Supervision und Feinschliff von Texten für Semester- oder Abschlussarbeiten - Einleitungen, Zusammenfassungen etc. Präsentation und Darstellung Pflicht (2 LP) Seminar 37,5 h 2 SWS 11,25 h 1

17 Präsentation und Darstellung (Fortsetzung) Angebot im: SS+WS Die Studierenden lernen praxiserprobte Methoden kennen, um sich systematisch ergebnisorientiert auf technische Vorträge vorbereiten zu können. Sie verstehen technische nhalte sowohl ziel- als auch zielgruppenorientiert effizient aufzuarbeiten. Die Studierenden wenden professionelle Richtlinien zum Erstellen und Gestalten von Medien an, um die optische Wirksamkeit der Präsentationen zu erhöhen. Sie erlernen Souveränität bei der Durchführung von Vorträgen indem sie den Umgang mit Störfaktoren wie technischen Pannen, Fragen aus dem Publikum, Lampenfieber oder spontaner Verkürzung der Redezeit erarbeiten. Die Studierenden wenden die theoretisch erworbenen Kenntnisse bei regelmäßigen Kurzvorträgen an, die mit einer Feedbackrunde abgeschossen werden. Hierdurch lernen sie hre Potenziale und Fortschritte einzuschätzen und gewinnen Sicherheit im Präsentieren. Projekt Praktikum Pflicht (4 LP) Seminar Angebot im: SS+WS Praktikum 3,75 h 5 SWS 11,25 h 17

18 FBE0078 Grundzüge der Betriebswirtschaft Pflicht Stellung der Note: 5/180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 3. Semester begonnen werden. 5 LP 150 h Die Studierenden - verstehen die theoretischen Ansätze und grundlegenden nstrumente der Betriebswirtschaftslehre - wissen die wesentlichen Funktionen der Unternehmensführung zu unterscheiden, - können betriebswirtschaftliche nstrumente zur Unternehmensanalyse, -planung und -steuerung anwenden, - kennen aktuelle Controlling-Ansätze, - kennen die unterschiedlichen nstrumente und Verfahren zur projektorientierten nvestitionsplanung und können diese beispielhaft anwenden, - kennen Grundlagen und Konzepte des strategischen Managements, - wissen um die Planung von Strategieprozessen und kennen ausgewählte Methoden zur Unternehmens-, Kunden- und Wettbewerbsanalyse sowie zur Strategieentwicklung, - erkennen die nterdependenzen zwischen Markt, Technik, Organisation und Personal, können diese analysieren und hinsichtlich nvestitions- und/oder - nnovationsentscheidungen integriert berücksichtigen - haben ausgewählte Methoden der Strategieentwicklung exemplarisch angewandt. Prof. Dr. Heinz-Reiner Treichel Nachweise zu Grundzüge der Betriebswirtschaft Schriftliche Prüfung (Klausur) (uneingeschränkt ) 240 min. Dauer 5 Betriebswirtschaftliche nformationssysteme (5 LP) Angebot im: WS Vorlesung 11,25 h 3 SWS 11,25 h Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung, Kennzahlen und Kennzahlensysteme, theoretische Einführung und exemplarische Anwendung betriebswirtschaftlicher Methoden Unternehmensstrategie (5 LP) Vorlesung/ Übung Angebot im: WS 11,25 h 3 SWS 11,25 h 18

19 Unternehmensstrategie (Fortsetzung) Grundlagen des strategischen Managements, Einführung und exemplarische Anwendung von Methoden und nstrumenten zur ganzheitlichen Entwicklung von Unternehmensstrategien 19

20 FBE0094 Mess- und Schaltungstechnik Pflicht Stellung der Note: 7/180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 4. Semester begonnen werden. 7 LP 210 h Die Studierenden erlangen ein grundlegendes Verständnis des Verstärkers als wichtigstem Element der analogen Signalverarbeitung. Dazu gehören Methoden zur Bekämpfung typischer Probleme, wie Nichtlinearitäten und Arbeitspunktdrift. Die Studierenden lernen digitale Basiskomponenten wie Gatter und Speicherbausteine auf Transistorebene kennen und können ihre Parameter bewerten. Die Studierenden sind in der Lage, das kritische Zeitverhalten (Setup- und Hold-Zeit-Verletzung) in digitalen Schaltnetzen zu analysieren. Zu einfachen messtechnischen Problemen können sie geeignete schaltungstechnische Lösungen entwerfen. Kenntnisse aus den Modulen Grundlagen der Elektrotechnik,,, Werkstoffe und Grundschaltungen und Mathematik A werden dringend empfohlen. Prof. Dr.-ng. Butzmann Nachweise zu Mess- und Schaltungstechnik Schriftliche Prüfung (Klausur) (2-mal wiederholbar ) 180 min. Dauer 7 (angepasst von ) Mess- und Schaltungstechnik Pflicht ( LP) Angebot im: SS Vorlesung/ Übung 112,5 h SWS 11,25 h Einstieg in die Schaltungstechnik: Elektrische Bauteile, Quellen, Schaltplan-Darstellung Bipolar- und MOS-Transistoren: Kennlinien, Kennwerte, Beschaltung, Modellierung Linearverstärker: Einzeltransistor, Differenzverstärker, Stromspiegel, mpedanzwandler, Operationsverstärker und Komparator, OP-Grundschaltungen Transistor als Schalter und Logikelement: Bipolartransistor, MOS-Transistor, CMOS-nverter, CMOS-Gatter, Flipflops, Zeitbedingungen in taktgesteuerten Netzwerken, Zählschaltungen Messschaltungen: Systematische und statistische Messfehler, Spannungsmessung, Strommessung, mpedanzmessung, Zeit- und Frequenzmessung 20

21 Mess- und Schaltungstechnik (Fortsetzung) Keine formalen Voraussetzungen. 21

22 FBE0181 Signale und Systeme - ET Pflicht Stellung der Note: 7/180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 4. Semester begonnen werden. 7 LP 210 h Die Studierenden sind mit den Gesetzmäßigkeiten von zeitkontinuierlichen und diskreten LT-Systemen vertraut. Sie beherrschen die dazu notwendigen Verfahren der Spektraltransformationen. Mittels des Abtasttheorems verknüpfen sie zeitkontinuierliche und diskrete Signale. Sie kennen die Grundzüge der Zustandsraumbeschreibung von Systemen. Die Studierenden trainieren die Fähigkeit zur mathematischen Modellierung und zur Analyse komplexer Systeme. Die Lehrveranstaltungen aus folgenden Modulen setzen die hier vermittelten Kenntnisse und Kompetenzen voraus und bauen darauf auf: Regelungstechnik, Physikalische Grundlagen drahtloser Kommunikationstechnologien, Kommunikationstechnik und Hochfrequenztechnik Das Modul baut auf Kompetenzen aus den Vorlesungen Grundlagen der Elektrotechnik,, Mathematik A und Werkstoffe und Grundschaltungen auf. Prof. Dr.-ng. A. Kummert Nachweise zu Signale und Systeme - ET Schriftliche Prüfung (Klausur) (2-mal wiederholbar ) 180 min. Dauer 7 Signale und Systeme - ET Pflicht (7 LP) Angebot im: SS Vorlesung/ Übung 142,5 h SWS 11,25 h Beschreibung zeitkontinuierlicher und zeitdiskreter Signale im Zeit- und Spektralbereich, Fourierreihen, Laplacetransformation, z-transformation, zeitkontinuierliche LT-Systeme, zeitdiskrete LT-Systeme, ideale Filter, Analytisches Signal, Abtasttheorem, Zustandsraum. 22

23 FBE012 Werkstoffe und Grundschaltungen - ET Pflicht Stellung der Note: 7/180 Das Modul wird jährlich angeboten. Das Modul sollte im 3. Semester begonnen werden. 7 LP 210 h Die Studierenden beherrschen die werkstofftechnischen Grundlagen von technisch wichtigen solatoren, Halbleitern und Leitern. Sie sind in der Lage, die jeweiligen Einsatzgebiete zu identifizieren und eine geeignete Werkstoffauswahl vorzunehmen. Die Funktionsprinzipien elementarer Halbleiterbauelemente auf Silizium-Basis wie PN-Dioden und Bipolartransistoren sind verstanden. Darauf aufbauende einfache analoge Grundschaltungen sind geläufig. Überfachliches Qualifikationsziel ist die Fähigkeit, den erlernten Stoff zu systematisieren, in größere Zusammenhänge einzuordnen, bedarfsabhängig abzurufen und eigenständig weiterzuentwickeln. Empfohlen wird die erfolgreiche Teilnahme an den Modulen zur Mathematik und aus den Modulen Experimentalphysik und Grundlagen der Elektrotechnik und. Prof. Dr. rer. nat. Th. Riedl Nachweise zu Werkstoffe und Grundschaltungen - ET Schriftliche Prüfung (Klausur) (2-mal wiederholbar ) unbenotete Studienleistung Praktikum 120 min. Dauer - 1 Modulteil(e) Werkstoffe und Grundschaltungen Pflicht ( LP) Vorlesung/ Übung Angebot im: WS 123,75 h 5 SWS 11,25 h 23

24 Werkstoffe und Grundschaltungen (Fortsetzung) Aufbau der Materie: Atome, Moleküle, Kristalle Elektrische Eigenschaften von Festkörpern: elektrische/thermische Leitfähigkeit, Bändermodell der Elektronenzustände in Festkörpern Halbleiter-Grundlagen: Bändermodell, Eigenleitung, Störstellenleitung, Zustandsdichte, Fermi-Dirac-Statistik, Ladungsträgerkonzentration, Stromgleichungssystem im Halbleiter, Temperaturabhängigkeit der Leitfähigkeit, Kontinuitätsgleichung, el. Kontakte an Halbleiter Grundlagen, Wirkprinzipien und einfache Schaltungen von Halbleiterbauelementen: p/n-übergang Kennlinie, dynamisches Verhalten, Ersatzschaltbild, spezielle Anwendungen Bipolartransistor: Funktionsprinzip, Kennlinienfelder, Kleinsignalverhalten, Stabilisierung des Arbeitspunktes, Grundschaltungen Feldeffekttransistor: Funktionsprinzip, Kennlinienfelder Werkstoffe und Grundschaltungen Pflicht (1 LP) Praktikum 18,75 h Angebot im: WS Drei Versuche à 2 Stunden zu Werkstoffen, Bauelementen und Grundschaltungen 1 SWS 11,25 h 24

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