Melanie Neeb. Employee Benefits Pooling

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1 Melanie Neeb Employee Benefits Pooling

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis I VII IX XV XIX 1 EINLEITUNG PROBLEMSTELLUNG.. ~~ ABGRENZUNG GANG DER UNTERSUCHUNG 7 2 GRUNDLAGEN DES POOLINGS HISTORISCHE ENTWICKLUNG DAS KONZEPT Grundgedanken Voraussetzungen Kosteneinsparpotential für multinationale Unternehmen LOKALE UND INTERNATIONALE ABRECHNUNG Zusammenhang zwischen lokaler und internationaler Abrechnung First Stage Accounting Second Stage Accounting Darstellung des Zusammenhangs RISIKOAUSGLEICH Risikoausgleichsmodelle Gesetze der Großen Zahlen Individuelle Risikotheorie Kollektive Risikotheorie Implikationen für die Gestaltung des Poolings POOLING-PRODUKTE POOLBARE DECKUNGEN VORTEILE DES MULTINATIONALEN POOLINGS 43

3 VERSICHERUNGSNETZWERKE NETZWERKSTRUKTUR UND-ORGANISATION BEZIEHUNGEN INNERHALB DES POOLINGS Schematische Darstellung Pooling Agreement (Internationale Vereinbarung) Allgemein Grundsätzliches Abrechnung Abrechnungsoptionen.' Kündigung und Gerichtsbarkeit '. ZZ Network Agreement Allgemein Ergebnisverrechnung anhand einseitiger Rückversicherungsverträge Ergebnisverrechnung anhand wechselseitiger Rückvers icherungs vertrage Lokale Versicherungsverträge NETZWERK-ÜBERBLICK WAHL EINES INTERNATIONALEN VERSICHERUNGSNETZWERKES 76 SIMULATIONSMODELL NOTWENDIGKEIT EINES SIMULATIONSMODELLS GRUNDLAGEN Rechnungsgrundlagen Rechnungsgrundlagen erster Ordnung Rechnungsgrundlagen zweiter Ordnung Notation Ausscheideordnungen Einfache Ausscheideordnung Zusammengesetze Ordnung VERSICHERUNGSSPARTEN Risikolebensversicherung Gemischte Kapitallebensversicherung Leibrentenversicherung ' Berufsunfähigkeitsversicherung Witwenrentenversicherung 707

4 4.4 AUFBAU DES SIMULATIONSMODELLS Das Modell Berechnungen innerhalb des Simulationsmodells Reserven Pooling Point Stop Loss Poolergebnisse VERSICHERUNGSSPARTENBEZOGENE AUSWERTUNGEN DES SIMULATIONSMODELLS, Beurteilung der einzelnen Versicherungssparten auf ihre Poolbarkeit Risikolebensversicherung Gemischte Kapitallebensversicherung Leibrentenversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Witwenrentenversicherung Zusammenfassung Beurteilung des Alterseinflusses am Beispiel der Risikolebensversicherung Einfluss von Zinsänderungen auf das Poolergebnis Stresstest Allgemeine Überlegungen Risikolebensversicherung Gemischte Kapitallebensversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Auswirkungen unterschiedlicher Pooling Points Risikolebensversicherung Berufsunfahigkeitsversicherung Auswirkungen unterschiedlicher Stop Loss Risikolebensversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Einbeziehung unterschiedlicher Versicherungssummen Schlussfolgerungen ERWEITERUNGEN DES SIMULATIONSMODELLS Gemischte Pools Mehrpoolstrategie 174 III

5 4.7 POOLINGSTRATEGIEN Poolingstrategien von Seiten dermku Allgemeine Überlegungen Ein-Pool-Strategie Mehr-Pool-Strategie Poolingstrategien von Seiten derivn UNTERSUCHUNG VON EMPLOYEE BENEFITS IN AUSGEWÄHLTEN LÄNDERN AUF IHRE POOLBARKEIT ALLGEMEIN, Auswahl der zu untersuchenden Länder ' Arbeitgeber- und Arbeitnehmerfinanzierte Policen Gruppenversicherungen Gestaltung der in das Pooling einzubeziehenden Employee Benefits DEUTSCHLAND Sozialversicherung : Krankenversicherung Unfallversicherung Rentenversicherung Arbeitslosenversicherung Pflegeversicherung Employee Benefits Pensionszusage Direktversicherung Unterstützungskasse Pensionskasse Pensionsfonds Leistungen an Expatriates 208 IV

6 5.3 USA Sozialversicherung Federal Social Security Alters- und Hinterbliebenenrente Erwerbsunfähigkeitsrente Medicare Individual State Benefits Workers' Compensation (gesetzliche Unfallversicherung) State Cash Sickness Medicaid L Employee Benefits Life Insurance Short Term Disability Long Term Disability Medical Insurance Die traditionelle private Krankenversicherung ManagedCare Consumer Driven Health Care Plans (CDHPs) Administrative Service Only (ASO) Retirement Benefits JAPAN Allgemein Sozialversicherung Rentenversicherung National Pension Program Employees' Pension Program Health Insurance Program Workers' Compensation Insurance Program (Unfallversicherung) Unemployment Insurance Program (Arbeitslosenversicherung) Public Long Term Care Insurance Program (Pflegeversicherung) Employee Benefits Group Life Insurance Group Medical Insurance Short-Term-Disability Pension Plans Tax Qualified Pension Plans (TQPP) Unqualified Pension Plan Employees' Pension Fund Plan (EPF) 238 V

7 Defined Contribution Plan (DC) New Defined Benefit Plan (New DB) FRANKREICH Allgemein Sozialversicherung Das allgemeine System (regime genöral) für Arbeitnehmer Krankheit und Mutterschaft Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten Invalidität Alters-/Hinterbliebenenversorgung Leistungen im Todesfall Familienleistungen Arbeitslosenversicherung Zusatzversicherung Employee Benefits FAZIT ANHANG NETZWERKÜBERBLICK AUSSCHEIDEORDNUNGEN DAV 1994 TM DAV 2004 R M Zusammengesetze Ausscheideordnung SIMULATIONSERGEBNISSE AUS KAPITEL SIMULATIONSERGEBNISSE AUS KAPITEL Literaturverzeichnis XXIII VI

VII. Mitbestimmung des Betriebsrats... 35 1. Tatbestände der Mitbestimmung... 35 2. Umfang und Grenzen der Mitbestimmung... 35 3.

VII. Mitbestimmung des Betriebsrats... 35 1. Tatbestände der Mitbestimmung... 35 2. Umfang und Grenzen der Mitbestimmung... 35 3. Inhalt A. Lernziel... 11 B. Betriebliche Altersversorgung... 13 I. Einleitung... 13 II. Anwendungsbereich des Gesetzes... 15 1. Sachlicher Anwendungsbereich: Begriff der betrieblichen Altersversorgung...

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