444 Steuerabzüge und andere fiskalische Nettigkeiten

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1 444 Steuerabzüge und andere fiskalische Nettigkeiten 5. überarbeitete Auflage 2008 Michael Leysinger dipl. Steuerexperte

2 Seite 2 Impressum Impressum Herausgeberin Legatax Advisors Limited Postfach Zürich Telefon: Autor Michael Leysinger, Inhaber der eidgenössischen Diplome für Experte in Rechnungslegung und Controlling, Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Treuhandexperten, Solothurn Cartoons Christoph Biedermann, IBL und Partner AG, Solothurn Vertrieb Das Buch «444 Steuerabzüge und andere fiskalische Nettigkeiten» kann bei der Legatax Advisors Limited p.a. Ernst Häusermann Kastelsstrasse Grenchen zum Preis von CHF 78.- pro Exemplar, zuzüglich Versandkosten von CHF (inkl. 2,4% MWST) bestellt werden. Internet Consultingbook für Finanzfachleute: Aktualisierung Dieses Werk wird laufend aktualisiert. Deshalb wird in der Fusszeile auch das Datum aufgeführt. Legatax Advisors Limited, Zürich 2008 / Apex Marketing Limited ISBN X «Löwe», «Legatax», und «Consultingbook» sind eingetragene Dienstleistungsmarken.

3 Impressum Seite 3 Zum Autor Eidgenössische Diplome als Experte in Rechnungslegung und Controlling (1967) Steuerexperte (1984) Wirtschaftsprüfer (1986) Treuhandexperte (1988) Berufliche Erfahrung und heutige Tätigkeit Achtjährige Tätigkeit in der Industrie als EDV-Praktiker und Programmierer, Finanz- und Industriebuchhalter. Zehnjährige Tätigkeit als Steuerexperte bei der Kantonalen Steuerverwaltung Solothurn. Über dreissig Jahre selbstständig erwerbender Steuerberater; früher Inhaber der Treuhandgesellschaft Legatax Leysinger AG, Zürich / Solothurn. Internationale Beratungstätigkeit. Inhaber der Steuerberatungsgesellschaft Legatax Advisors AG, Zürich. Mitgliedschaften: Schweizerischer Verband für diplomierte Steuerexperten, Solothurn Schweizerische Treuhandkammer für Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Treuhandexperten, Zürich Institut für fortschrittliche Rechnungslegung IFR, Solothurn und Zürich (Vizepräsident) International Fiscal Association, IFA, New York und Zürich American Management Association, AMA, New York Institute of Directors, IOD, London VEB, Zürich International Council of Corporate Governance, ICCG, Hongkong International Tax Planning Association, ITPA, London

4 Seite 4 Impressum «Specials» 1969 bis 1980 Dozent bei der Akademikergesellschaft Zürich und an den kaufmännischen Berufsschulen Solothurn und Bern bis 1980 Fachexperte eidg. Diplomprüfungen für Buchhalter, Dozent HWV Aargau/Solothurn in Olten (heute: Hochschule für Wirtschaft), Autor von Lehrheften für die Akademikergesellschaft Zürich. Ab 2007 Konsulent in Steuerfragen. Publikationen: Schweizerischer Abschluss- und Steuerratgeber für Unternehmen, 2005, überarbeitete Auflage 2006 (vergriffen) 444 Steuerabzüge und andere fiskalische Nettigkeiten, 2005, nachgeführte 5. Auflage 2008 Unternehmensbewertung und Steuern für KMU, 2003, nachgeführte 6. Auflage 2008 Solothurner Steuerratgeber 1994, 1995,1997, 1999, 2000 und 2001B, 2002, 2003, 2004, 2005 (alle vergriffen) Ergänzungsband zum Solothurner Steuerratgeber 1996 und 1998 (vergriffen) Consultingbook das unentbehrliche Arbeitsmittel für Finanzfachleute. (wird laufend nachgeführt) Diverse Fachaufsätze im Schweizer Treuhänder, in der Steuerrevue usw. Vademecum Bemessungslücke, 2001 (vergriffen) Aargauer Steuerratgeber 1997/98 (vergriffen) Fachaufsatz «Internet als Hilfsmittel für die Steuerberatung» im Jahrbuch Finanz- und Rechnungswesen, erschienen im WEKA Verlag AG Begründer und Betreiber der topaktuellen Internet-Datenbank «Consultingbook» für Finanzfachleute, Wirtschaftsprüfer, Treuhandexperten und Steuerexperten. Erfinder der Searchengines «SMARTCRAWLER» und «NEURONAL SMARTCRAWLER» (noch in Entwicklung) Wöchentliche Beantwortung von Steuerfragen in der Ruprik «Help Point» der Wirtschaftszeitung CASH -Daily sowie Punkt.ch und Tagesanzeiger.

5 Inhaltsverzeichnis Seite 5 Inhaltsverzeichnis Warum dieses Buch? 17 Einkünfte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit Austrittsleistungen, steuerneutraler Transfer Dienstaltersgeschenk Familien- und Kinderzulagen Gehaltsnebenleistungen (Fringe Benefits) Gutscheine Halbtax-Abonnement Handy/Mobiltelefon ( Mobiltelefon/Handy) Jubiläumsgeschenke Kaffee, Mineralwasser, Gipfeli, Früchte Kantinenverpflegung ( Kaffee, Mineralwasser, Gipfeli, Früchte) Kapitalzahlungen des Arbeitgebers Kollektiv-Taggeldversicherungsbeiträge Lohnausweis Meilengutschriften Minuslohn Mitarbeit des Ehemannes bzw. der Ehefrau Mitarbeiteraktien Mitarbeiteroptionen Mitarbeiteroptionen im Ausland erhalten Naturalleistungen Pauschalspesen I Prämienvergünstigung REKA-Schecks Risikoversicherung zugunsten Arbeitnehmer Selbständig Erwerbende? Verpflegung und Unterkunft Verwaltungsrat WIR-Einschlag Wochenaufenthalter Zinserlass Zinsverbilligung 56 Berufsauslagen bei unselbständiger Erwerbstätigkeit Arbeitszimmer ( Büro, privat, Privates Büro) Ausbildungskosten/Umschulungskosten Ausbildungs- oder Weiterbildungskosten Ausbildungs- oder Weiterbildungskosten im neuen Lohnausweis Auswärtige Verpflegung Auto Bahnabonnement 63

6 Seite 6 Inhaltsverzeichnis 039 Behördentätigkeit, nebenamtliche Berufsaufstiegskosten (Weiterbildungskosten) Berufskleider Berufswerkzeuge Bewerbungskosten für Arbeitslose Büroeinrichtung zu Hause Clubmitgliedschaften Computer Eintrittskarten für Konzert, Theater Expatriates (im Ausland wohnhaft) Fachliteratur I Fachliteratur II Fachverbandsmitgliedschaften Fahrkosten zum Arbeitsplatz Fahrrad Fahrzeug, Privatnutzung Generalabonnement (GA) Geschäftsgespräche vom Privattelefon Gewerkschaftsbeitrag ( Mitgliederbeitrag an Gewerkschaft) Golfclub, Clubmitgliedschaft Golfturnier mit Ehefrau Kleider Leasing Fahrzeuge I Leasing Fahrzeuge II Lebenshaltungskosten vs. Geschäftskosten Mandatssteuer Mitgliederbeitrag an eine Partei ( Parteibeitrag) Motorrad Nebenverdienst, Pauschalabzug Öffentliche Verkehrsmittel Parkplatz I Parkplatz II Pauschalabzüge für Berufskosten Pauschalabzüge mit höheren Berufskosten Pauschalspesen I Pauschalspesen II Private (überteuerte) Einkäufe Schadenersatz, Verwaltungsrat ( Verwaltungsrat, Schadenersatz) Schulkosten ( Weiterbildungskurse) a Spenden Spesenreglement Spesenritter Sprachkurs Stellenbewerbung Umschulungskosten Umzugskosten 102

7 Inhaltsverzeichnis Seite Verpflegung (Essen und Trinken) Wahlkampfkosten Werbekosten Wiedereinstiegskosten ( Ausbildungskosten, Berufsaufstiegskosten) Zeitungen Zügelkosten 107 Abzug bei Erwerbstätigkeit beider Ehegatten Doppelverdiener / Zweitverdienerabzug Ehegatten im Geschäft 109 Einkünfte/Verluste aus selbständiger Erwerbstätigkeit, Personengesellschaften (inkl. Nebeneinkommen) Abschreibungen auf Geschäftsvermögen Abschreibungen auf Privatvermögen AHV für selbständig Erwerbende Arbeitgeberbeitragsreserve Arbeitszimmer für Aussendienstmitarbeiter Ausbildungskosten Berufs-Haftpflichtversicherung Buchhaltung Call- und Put-Optionen, Verkäufe Derivative Finanzinstrumente Dissertationskosten Fachverbandsmitgliedschaften Hobby Kapitalgewinne, geschäftlich Kapitalgewinne, Wertschriftenhändler Kinderbetreuungskosten I a Kinderbetreuungskosten II Leasingraten, Geschäft Liegenschaft: Geschäfts- oder Privatvermögen Luxusfahrzeug Privatbezüge Schadenersatz, Verwaltungsrat ( Verwaltungsrat, Schadenersatz) Selbständig Erwerbende? WIR-Einschlag 126 Einkünfte aus unselbständiger Nebenerwerbstätigkeit Hauswart Nebeneinkommen 128 Einkünfte aus Sozial- und anderen Versicherungen AHV/IV/EO-Renten AHV-Rente AHV-Überbrückungsrente Arbeitslosen-Taggelder 131

8 Seite 8 Inhaltsverzeichnis 117 EO-Taggelder Ergänzungsleistungen Ersatzeinkommen und berufliche Vorsorge Frühpensionierung, unechte Invalidenrenten Invalidenrente, aufgeschobene Zahlung Invalidenrente, private Deckung Krankenkassen-Taggelder Kurzarbeitsentschädigung Militärversicherungsrenten Mutterschaftsversicherung Nichtberufsunfall-Renten Sozialhilfe Todesfallrisikoversicherung, Kapitalauszahlung Überlebensrente Unfallversicherungsrente Unfallversicherungs-Taggelder 139 Wertschriftenertrag Anlagefonds Call- und Put-Optionen, Verkäufe Derivative Finanzinstrumente Dividendenerträge Einmaleinlagen-Versicherung, Kantonswechsel Festgeldanlagen Strukturierte Produkte: GROI (Guaranteed Return on Investment) a Strukturierte Produkte: Kapitalschutzprodukte b Strukturierte Produkte: Renditeoptimierungsprodukte ohne Coupons 145 Privat c Strukturierte Produkte: Renditeoptimierungsprodukte mit Coupons d Strukturierte Produkte: Partizipationsprodukte e Strukturierte Produkte: Leverage-Produkte f Strukturierte Produkte: Reverse Convertibles Kaderversicherung für Aktionärsdirektoren Kapitalerträge, volljährige Kinder Lebensversicherung mit Einmaleinlage, fondsgebunden Marchzinsen Obligationen von ausländischen Schuldnern Prämiendepot Quellensteuer, Rückforderung Säule 3b SICAV SICAV-Crash Stillhalte-Prämien Thesaurierungsfonds Verrechnungssteuer 156

9 Inhaltsverzeichnis Seite Verrechnungssteuer, Rückerstattung I Verrechnungssteuer, Rückerstattung II Verrechnungssteuer, Rückerstattung III Verrechnungssteuer, verrechnungssteuerfreie Anlagen Verrechnungssteuer, Verzinsung Wandelanleihe I Wandelanleihe II a Wandelanleihe III Wirtschaftliche Doppelbesteuerung, Milderung Zero-Bonds Zinsen bei verspäteter Auszahlung von Vorsorgeleistungen Zinsertrag Zinsverbilligung 165 Übrige Einkünfte Armenfürsorge Hausfrauenentschädigung Haushaltschaden Lotteriegewinne Naturalgewinne Verrechnungssteuer, Rückforderung 169 Einkünfte aus Liegenschaften Eigenmietwert Eigenmietwert für renovationsbedürftige Liegenschaften Ferienwohnung Ferienwohnung, selbstgenutzt Ferienwohnung, vermietet Liegenschaft als Kapitalanlage Liegenschaft: Geschäfts- und Privatvermögen Nutzniessung einer Liegenschaft Unternutzung Vorzugsmietzins Wohnrecht Zweitliegenschaft, Eigenmietwert 179 Liegenschaftskosten Abwaschmaschine (Geschirrspüler) Abwassergebühr Badewannen Bäume Beheizung von Schwimmbädern Belagsarbeiten, Neuanlage Belagsarbeiten, Reparatur Biotop Blitzableiter Bodenbeläge, gleichartiger Ersatz 186

10 Seite 10 Inhaltsverzeichnis 190 Bodenbeläge, Komfortverbesserung Bodenplatten Boiler, als Ersatz Boiler, Neuinstallation Cheminée Dachrinnen Dachsanierung Denkmalpflegerische Arbeiten Drainage Dumont-Praxis Eigene Arbeit Elektrische Leitungsänderung Elektrospeicherheizung Erneuerungsfonds Erst-Renovationskosten Fassadenrenovation Flachdächer Garageauskleidung Gartenhag Gartenunterhalt, Liegenschaft vermietet Gasheizung Gebäudeversicherung Gemeinschaftsantenne Gerüstkosten Gewächshäuser, Heizung Glasschadenversicherung Grundrissveränderung Haftpflichtversicherung Handänderungssteuer Hausbock und Schwamm Haushaltgeräte Heizöltank Heizöltankersatz Heizungsersatz Honorar für Kosten von Projektierungen Isolationsmassnahme I Kabelfernsehen Kabelfernsehen, Reparatur Kaminsanierung Kanalisationsanschluss Kanalisationsanschluss mit Baubewilligung Kochherd Kochherdersatz, Eigentümer Kochherdersatz, Mieter Küchenkombination Küchenkombination, Ersatz älterer 211

11 Inhaltsverzeichnis Seite Kühlschrank Lavabos Lebensdauer von Baumaterialien, Apparaten und Installationen Liegenschaftsunterhalt ohne Luxus Liegenschaftsunterhalt, Pauschalabzug gewerbliche genutzte Liegenschaften Liegenschaftsunterhalt, Pauschalabzug privat genutzte Liegenschaften Löschanlagen Malerarbeiten Mobiliarversicherung Nebenkosten, Mehrfamilienhaus Ölheizung Parkettboden Pauschalabzug für Liegenschaftskosten, Wechsel der Abzugsart Pauschalabzug Liegenschaftsunterhalt Pavatexverkleidung Perimeterbeiträge Pflanzen Plattenarbeiten Rasenmähen Sanitäre Leitungsänderungen Satteldach auf bestehendes Flachdach aufbauen Sauna Schwarzzahlung von Malerarbeiten Spannteppich Stirnbretter verkleiden Storen Stützmauern Täferverkleidung Tankraum Tumbler Überwachungsanlage Überwachungsanlage, Reparaturen Vermögenssteuern auf unfertigen Bauten Vernachlässigte Liegenschaft Verwaltungskosten für Liegenschaften Wandbespannung Waschmaschine I Waschmaschine II Wasserklosetts Wasserschadenversicherung Wasserzins Zimmereinbau 235 Energiesparmassnahmen Boiler, zusätzlich zu bestehendem Heizkessel Doppel- und Mehrfachverglasung 236

12 Seite 12 Inhaltsverzeichnis 280 Energiesparen Energiesparmassnahmen I Energiesparmassnahmen II Fernheizung Haushaltgerät, Energiesparmassnahme Isolation eines Hauses Isolationsmassnahme II Sonnenkollektoren Subventionen Wärmeisolation Wärmepumpen I Wärmepumpen II Wintergarten 243 Schuldzinsen Grundlagenirrtum Hypothekarschulden abzahlen ja nein? Leasing Fahrzeuge I Schuldbrieferrichtungskosten Schuldzinsbegrenzung Schuldzinsabzug bei Erwerb von Beteiligungen a Schuldzinsabzug für ausländische Liegenschaften b Schuldzinsabzug bei kreditfinanzierten Lebensversicherungen (Policendarlehen) 248 Unterhaltsbeiträge und Rentenleistungen Alimente als Kapitalabfindung Alimentenzahlung Lebenspartnerrente Leibrenten Leibrente auf zwei Leben Leibrente, mit Kapitalrückkauf nach Rentenbeginn Leibrente, mit Rückgewähr Leibrente, Besteuerung zum Rentensatz Leibrente, Prämienrückgewähr im Todesfall vor Rentenbeginn a Leibrente, Prämienrückgewähr im Todesfall nach Rentenbeginn Leibrente, Rückkauf vor Rentenbeginn Leibrenten-Versicherung mit einmaliger Einzahlung Naturalleistung für Konkubinatspartner Todesfallrente Unterhaltsbeitrag an volljähriges Kind Verwandtenunterstützung a Verheiratetenabzug/Heiratsstrafe Zeitrente 261 Beiträge an Einrichtungen gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a) Einkauf von Beitragsjahren/Anrechnung Säule 3a-Beiträge Erwerbsunfähigkeits-Versicherung (Invalidenrente) mit Jahresprämie (Säule 3a) 264

13 Inhaltsverzeichnis Seite Kapitalleistung, Fünf-Jahre-Regel Lebensversicherung (Säule 3a) mit Jahresprämie Säule 3a für Arbeitslose Säule 3a für Hausfrauen bzw. Hausmänner Säule 3a für Invalide Säule 3a für Kleinsparer a Säule 3a für Senioren Säule 3a kombiniert mit Säule Säule 3a-Konti (mehrere) Säule 3a, Nachzahlen von Beiträgen Säule 3a, Rückzug zur Finanzierung im Todesfall Säule 3a, Rückzug zur Finanzierung im Invaliditätsfall Säule 3a, Rückzug zur Finanzierung von selbst benutztem Wohneigentum Säule 3a, Rückzug zur Finanzierung beim Wechsel zu selbständiger Tätigkeit Säule 3a, Rückzug zur Finanzierung beim definitiven Verlassen der Schweiz Säule 3a Teilzeitler I Säule 3a Teilzeitler II a Säule 3 a zuviel einbezahlt Säule 3a, Verrechnungssteuer Säule 3a, Zahlungszeitpunkt, Prinzip 275 Versicherungsprämien und Zinsen von Sparkapitalien Erwerbsunfähigkeits-Versicherung (Invalidenrente) mit Jahresprämie (Säule 3b) Prämienvergünstigung Privathaftpflichtversicherung Risikoversicherung zugunsten Arbeitnehmer 278 Weitere Abzüge (Vorsorge) Arbeitnehmeranteil BVG, selbständig Erwerbende Bausparabzug Beiträge an ausländische Vorsorgeeinrichtung Beitragsjahre Pensionskasse, Einkauf Einkauf in die Pensionskasse Einschränkungen für Wohneigentümer (Einkäufe von Versicherungsjahren) a WEF-Vorbezug doch möglich? Einkauf von Beitragsjahren 2. Säule kurz vor Pensionierung Einkauf von Beitragsjahren in Raten Einkauf von Beitragsjahren, anschliessender Bezug Frühpensionierung, unechte Einkauf von Beitragsjahren nach Scheidung Grenzen der optionalen Vorsorgepläne die Zweidrittelregel Grenzen der optionalen Vorsorgepläne die Minimalvorschrift der Beitragsparität Grenzen der optionalen Vorsorgepläne maximal 70 Prozent Leistung oder 25 Prozent Aufwand Grenzen der optionalen Vorsorgepläne die 85- Prozent-Regel für Löhne über dem BVG-Maximum 288

14 Seite 14 Inhaltsverzeichnis 350 Kadervorsorge Pensionskassenbeiträge, Erhöhungsbeiträge Pensionskasse, überobligatorisch Sparpläne BVG Spezialfall Selbständigerwerbende Vorsorgeplan, freiwilliger Beitritt 293 Krankheits-, Unfall- und Invaliditätskosten Behinderte Haushalthilfe für Kranke Invaliditätskosten Krankheitskosten a Diäten Kosten für Alternativmedizin Assistenzkosten, Taxi zum Arzt a Behinderungsbedingte Kosten / abzugsfähige Kosten Zahnarzt I Zahnarzt II 305 Gemeinnützige Zuwendungen Entwicklungshilfe Kirchensteuer Rudolf-Steiner-Schule Spenden 308 Steuerfreie Beträge, Sozialabzüge Abzug Fachhochschulausbildung Kinder ( Universitätsausbildung Kinder) Kinderabzug Kinderbetreuungskosten II Universitätsausbildung Kinder ( Fachhochschulausbildung Kinder) Verwandtenunterstützung a Verheiratetenabzug/Heiratsstrafe 315 Bewegliches Vermögen Aktienbewertung Bank- und Postkonti Britische Altpolicen Edelmetalle Einmaleinlagen-Versicherung, Kantonswechsel Einmaleinlagen-Versicherung Fahrzeuge Fondspolicen, allgemein Fondspolicen mit Gewinn Fondspolicen mit Verlust Gemäldesammlung Guthaben Säule 2 und Säule 3a 323

15 Inhaltsverzeichnis Seite Hausrat Hypothekarverschuldung Kassenobligationen Lebensversicherung, Einmaleinlage Lebensversicherung, Einmalprämie Lebensversicherung, Fondsgebundene Lebensversicherung, fremdfinanziert Lebensversicherung, mit periodischer Prämienzahlung Lebensversicherung mit Prämiendepot Lebensversicherung, reines Todesfallrisiko (Säule 3a) Lebensversicherung, reines Todesfallrisiko (Säule 3b) Lebensversicherung (Sparversicherung) mit Jahresprämie Leibrente, rückkaufsfähige, Vermögenssteuer Rückkaufswerte für Lebensversicherungen a Rückkaufswerte für Leibrentenversicherungen Schmuck Sparversicherung Vermögensverwaltung a Prozesskosten als Vermögensverwaltungskosten Verrechnungssteuern auf Lebens- und 335 Rentenversicherungen Wertpapiere, Bewertung der nicht kotierten Wertschriften 337 Schulden Kleinkredit Rechnungen, offene Schulddarlehen Schulden Steuerschulden 340 Sozialabzüge Vermögenssteuerabzug 341 Steuerbares Einkommen Individualbesteuerung 342 Steuerfreies Einkommen Genugtuungssummen Integritätsentschädigung Kapitalgewinne, privat 344 Kapitalleistung aus Vorsorge Freizügigkeitsleistungen, Nachlassplanung Kapitalabfindungen a Kapitalabfindungen: Kündigung statt Pensionierung Kapitalleistungen in Raten Kapitalleistungen, Besteuerungsort 348

16 Seite 16 Inhaltsverzeichnis 418 Kapitalleistungen, Zusammenrechnung bei Ehepaaren Kapitalzahlungen des Arbeitgebers Vorbezug aus Pensionskasse Vorbezug aus Pensionskasse, Rückzahlung Vorbezug Pensionskassenguthaben, Rückzahlung Vorsorgeleistungen, Besteuerungsbefugnis im internationalen Verhältnis WEF-Vorbezug, privilegierte Besteuerung WEF-Vorbezug, Rückzahlung, erneuter WEF-Vorbezug Wohneigentumsförderung - Vorbezugsfrist Zinsen bei verspäteter Auszahlung von Vorsorgeleistungen 354 Steuerberechnung Teilsplitting Verheiratetentarif für Unverheiratete mit Kindern Vermögenssteuersätze Verzugszinsen 357 Subjektive Steuerpflicht Weltenbummler 358 Erbschafts- und Schenkungssteuern Aufenthalt im Pflegeheim Errichtung einer Stiftung Grundstückgewinnsteuer, Erbschaftssteuer (oder beide) Liegenschaftenbewertung und Erbschaftssteuer Nachlasssteuer Nutzniessung Onkel in Amerika Querschenkung Schenkung an Schwiegersohn oder Schwiegertochter Todesfallrisiko-Versicherung I Todesfallrisiko-Versicherung II Besteuerungen Leistungen Säule 2 und 3b 368 im Todesfall Vererben eines zinslosen Darlehens statt einer Liegenschaft Vererbung von Liegenschaften 369 Grundstückgewinn a Grundstückgewinn, geschäftlich b Grundstückgewinn, privat 370 Steuererlass c Steuererlass 372 Neuer Lohnausweis 373 Urheberrecht und Haftungsausschluss (Disclaimer) 374

17 Einleitung Seite 17 Warum dieses Buch? Zuerst: Entspannen Sie sich! Das Steuerrecht ist zwar nicht einfach, aber dieses Buch ist es. Um Missverständnissen gleich von vorneherein vorzubeugen: Dieses Buch soll nicht versuchen, Ihnen zu erklären, wie man eine Steuererklärung ausfüllt. In diesem Buch werde ich Sie nicht mit Steuerformularen kämpfen lassen. Dieses Buch will Sie auch nicht durch die verwirrende und widersprüchliche Welt der Steuern schleppen. Vielmehr soll Sie dieses Buch über Hunderte von Steuerabzügen und andere steuerliche Gegebenheiten informieren. Mit jedem Steuerabzug, den Sie finden, können Sie Geld sparen und Ihre Bundes-, Staats-, Gemeinde- und Kirchensteuerlast reduzieren.

18 Seite 18 Einleitung Wenn Sie die Herausforderung, Ihre eigene Steuererklärung auszufüllen, annehmen, dann empfehle ich Ihnen, es zu tun. Sie haben dann Ihre Steuersituation voll im Griff. Wenn Sie sich aber lieber nicht den Steuerformularen herumschlagen wollen, so überlassen Sie diesen miesen Job Ihrem Steuerberater. So oder so sind Sie es sich und Ihrer Familie schuldig, jeden Steuerabzug zu nutzen, den Sie finden bzw. der für Sie gefunden werden kann. Für wen habe ich dieses Buch geschrieben? Dieses Buch habe ich für alle selbständig und unselbständig erwerbenden, steuerpflichtigen Personen geschrieben. Das sind in der Schweiz ca. 4 Millionen Personen. Wenn alle Steuerpflichtigen mein Buch kaufen und anwenden, so geht es den Käufern und mir gut, aber den öffentlichen Kassen schlecht. Doch seien Sie vorgewarnt. Dieses Handbuch informiert Sie nicht komplett über das gesamte Steuerrecht; das wäre auch nicht das Ziel. Dazu ist das Steuerrecht viel zu kompliziert und die kantonalen Unterschiede trotz Steuerharmonisierungsgesetz zu vielfältig, als das man dies schaffen könnte. Auf der anderen Seite ist das Steuerrecht teilweise sehr präzise und deshalb habe ich versucht, die im vorliegenden Buch aufgegriffenen Themen so präzise wie möglich zu behandeln. Dabei musste ich natürlich einen Kompromiss schliessen. Wissenschaftlich dargestelltes Steuerrecht ist zwar hochinteressant, aber eben nur für den Profi. Für die 4 Millionen Laien, die sich jedes Jahr mit der Steuererklärung herumbalgen, musste ein Werk geschaffen werden, das für jedermann lesbar ist. Deshalb habe ich jeden einzelnen der 444 Fälle (mit wenigen, d.h. ganz wenigen Ausnahmen) in drei Schritte unterteilt 1. Schritt: Hier können Sie in alphabetischer Reihenfolge denjenigen Begriff finden, den Sie suchen, wie beispielsweise Abwaschmaschine oder Nebeneinkommen.

19 Einleitung Seite Schritt: Hier beschreibe ich auf «Steuerdeutsch», worum es geht. Oft sagen solche Texte dem Steuer-Laien (dazu gehöre übrigens auch ich) nicht sehr viel. Das braucht Sie aber weiter nicht zu beunruhigen, denn es gibt einen dritten Schritt. 3. Schritt: Hier erkläre ich in der Regel die Thematik an einem praktischen Beispiel. Diese Beispiele sind zum grössten Teil aus dem Leben gegriffen und sollen Ihnen zeigen, worum es im Wesentlichen geht. Natürlich lassen sich diese Beispiele nicht für alle Sachverhalte anwenden. Verschiedene Sachverhalte haben zum Teil unterschiedliche, oft sogar diametral entgegen gesetzte steuerliche Auswirkungen. Interpretationen Bitte beachten Sie, dass die Wortwahl in den Steuergesetzen äusserst wichtig ist. Jedes Wort hat seine sehr spezifische Bedeutung. Interpretieren Sie aber nicht mehr in die Steuergesetze hinein, als dort steht. Lesen Sie also nicht zwischen den Zeilen. Überlassen Sie das dem Steuerrichter oder den Experten auf den Steuerämtern. Solche Beispiele habe ich natürlich auch aufgeführt. Falls Sie die Terminologie verwirrend oder unklar finden, falls Sie ein Wort, eine Definition oder eine Erklärung nicht verstehen, dann ist es sehr wichtig, dass Sie anhalten und sich die Zeit nehmen, die Bedeutung zu verstehen, bevor Sie die Bestimmung für sich nutzen. Die von mir erarbeiteten Beispiele sollen Ihnen dabei helfen, den abstrakten Text ins Konkrete überzuführen und Sie mit der Thematik vertraut zu machen. Falls Sie Bedeutungen nicht ganz verstehen, so fragen Sie nach. Fragen Sie Ihren Steuerexperten um Hilfe. Denn das Missverstehen des Steuergesetzes kann Sie wirklich in Schwierigkeiten bringen. Auch möchte ich Sie davor warnen, Hilfe vom Fiskus zu verlangen. Die Publikationen der Steuerbehörden (Wegleitungen, Merkblätter usw.) sind normalerweise präzis und zuverlässig. Das kann aber nicht immer über jede Steuerauskunft gesagt werden, die Sie beim Steueramt per Telefon oder persönlich einholen. Es kommt leider oft vor, dass die Steuerleute eine total falsche Auskunft geben. Nicht etwa weil sie schlecht ausgebildet sind oder sie «legen» wollen, sondern ganz einfach, weil der Sachverhalt zu wenig präzise geschildert wird. Zudem kommt es oft vor, dass die Fragen an die falschen Personen gerichtet werden.

20 Seite 20 Einleitung Steuererklärungskategorie Wie Sie wissen, ist die Steuererklärung in verschiedene Kategorien eingeteilt, beispielsweise die Einkünfte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit oder die Beiträge an Einrichtungen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a). Für jeden Fall habe ich die Steuerkategorie angegeben. Ab der Seite 5 finden Sie eine Aufstellung sämtlicher Fälle pro Steuerkategorie. Das hilft Ihnen beim Navigieren bzw. beim Suchen der Sie interessierenden Steuerinformationen. Ist jeder mögliche Steuerabzug erfasst? Auf der Liste der 444 Abzüge und anderen fiskalischen Gegebenheiten sind die wichtigsten Fälle des Steuerrechts aufgeführt, welchen ich in den letzten dreissig Jahren meiner Berufstätigkeit begegnet bin. Ich wäre dennoch dumm, wenn ich sagen würde, ich könne jeden auch nur möglichen Abzug, den es gibt, in meinem Buch erwähnen. Deshalb ein Appell an Sie: Wenn Sie einen Abzug kennen, der in diesem Buch nicht aufgelistet ist, und falls dieser Abzug die grundlegenden Regeln für alle Abzüge erfüllt, dann machen Sie ihn geltend, ungeachtet dessen, dass er in meinem Buch nicht aufgeführt ist. Und vergessen Sie nicht, mir diesen Abzug mitzuteilen, denn ich möchte mein Buch so aktuell wie möglich halten Vielleicht ändere ich dann den Titel meines Buches auf 445 Abzüge und andere steuerlichen Nettigkeiten (seien Sie beruhigt, bei 888 höre ich dann definitiv auf). Warum selber suchen? Bezahle ich nicht meinen Steuerexperten dafür? Nun kommen wir eigentlich zur wichtigsten Funktion dieses Buches: Sie müssen nämlich Ihre Abzüge selber finden. Nur Sie kennen Ihre persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse in- und auswendig. Deshalb können Sie sich nicht hundertprozentig auf Ihren Steuerexperten, Treuhänder, Anwalt, ihr Softwareprogramm oder sogar auf die Steuerbehörden verlassen.

21 Einleitung Seite 21 Jeder erfahrene Steuerexperte kennt natürlich sämtliche Abzüge die es gibt. Schliesslich kaufen viele Kolleginnen und Kollegen auch dieses Buch. Aber Ihr Steuerexperte kann sich nicht die Zeit nehmen, Sie und seine anderen 300 oder noch mehr Klienten über alle möglichen Steuerabzüge zu befragen, die für Ihre Verhältnisse zutreffen, die Sie aber nicht kennen und natürlich auch nicht in Ihrer Steuererklärung eingetragen haben. Falls Sie erwarten, dass ein Steuerexperte sich mit Ihnen hinsetzt, und dass er mit Ihnen sämtliche Steuerabzüge im Detail diskutiert, so ist das natürlich eine Illusion, und zudem müssten Sie mit nicht unbeträchtlichen Kosten rechnen. Stattdessen empfehle ich Ihnen, sich ein paar Stunden mit meinem Buch zu beschäftigen. Lesen Sie einfach den Titel und die Beispiele durch. Vielleicht empfinden Sie es sogar als unterhaltend, wenn ja, wäre das das grösste Lob für mich. Dann werden Sie plötzlich sagen:»aha, das ist etwas für mich.» und sich die Position aufschreiben. Sie können dann immer noch Ihren Steuerexperten fragen, ob er auch dieser Auffassung ist. Denken Sie daran: Der informierte Klient kriegt auch den besten Rat. Oder: Wer zur richtigen Zeit an die richtige Person die richtigen Fragen stellt, hat gewonnenes Spiel. Werden Ihre Abzüge eine genauere Betrachtung Ihrer Steuererklärung provozieren? Vielleicht machen Sie sich Sorgen, Abzüge vorzunehmen, welche den Unmut der Steuerbehörden provozieren und eine genaue Überprüfung Ihrer Steuererklärung zur Folge haben könnten. Dazu heisse ich Sie willkommen im Club! Es gibt zehntausende von Steuerpflichtigen, die jedes Jahr hunderte von Millionen von Franken Steuern bezahlen, die sie eigentlich gar nicht schulden, nur weil sie Angst haben, man könnte ihre Steuererklärung überprüfen. So beispielsweise: Mach ja nicht den Arbeitszimmerabzug geltend, denn dieser könnte eine nähere Überprüfung provozieren. Nun dazu meine Meinung: Der Arbeitszimmerabzug lädt bestimmt nicht zu einer näheren Überprüfung ein; dasselbe gilt auch für die meisten anderen Steuerabzüge. Dennoch muss ich Ihnen Recht geben: Es gibt da ein paar Steuerabzüge, welche die rote Flagge provozieren und Sie auf den Radarschirm des Steuerkommissärs bringen. Unter diese Kategorie fallen vor allem exzessive Spesen und Autoabzüge. Sie provozieren Neid und damit nähere Abklärungen seitens der Steuerbehörden. Damit Sie mit Ihren Forderungen durchkommen, müssen Sie schon ganz gute Karten haben, und unter Karten verstehe ich Belege, Belege und nochmals Belege. Einfach so zu behaupten, Sie müssen zusammen mit einer netten Kollegin oder einem netten Kollegen geschäftlich eine Reise nach Mauritius vornehmen, welche a tout prix geschäftlich bedingt ist, braucht doch recht viel Zuversicht und Mut.

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