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1 P r o d u k t i o n s - p l a n u n g 1. Ausgabe /

2 Unter folgender -Adresse erreichen Sie den Autor: Seite 2

3 Inhalt 0 Zielsetzung dieses Handbuches Überblick Verbindungen zu Lehrfächern Lernziele und Hinweise ACME Überblick Materialstamm Stücklisten Arbeitsplätze Arbeitspläne Bedarfsplanung Planauftrag Fertigungsaufträge Prozesskette Überblick SAP PPS Ziele der Produktionsplanung und -steuerung PPS-Planungsgrößen Ressourcen Zeiten Produktionstypen Diskrete Fertigung Serienfertigung Prozessfertigung Produktionsversorgung mit KANBAN Überblick ACME Firmenorganisation Produkt Stammdaten Materialstammdaten Stückliste Arbeitsplätze Arbeitspläne Materialstammdaten Grundbegriffe Sichten Materialarten Branchen Prozesse Materialstamm Materialstamm anlegen Organisationsebenen Anzeigen von Materialstammsätzen Zusätzliche Informationen zum Materialstamm Auswertungen zum Materialstamm Materialverzeichnis Materialstamm ändern Materialstamm löschen Seite 3

4 3 Stücklisten Definition Stücklistenarten Technische Typen von Stücklisten Stücklistentypen im SAP Stücklistenverwendung Gültigkeit der Stückliste Stücklistenaufbau Positionstypen Prozesse Stücklisten Was Sie vor dem Anlegen beachten sollten Stückliste anlegen Positionstypen Weitere Funktionen zum Anlegen Stückliste anzeigen Stücklistenauswertungen Ausdrucken der Stücklisten Stückliste ändern Löschen von Positionen Löschen von Materialstücklisten Arbeitsplätze Arbeitsplatz Definition Kostenstelle Arbeitsplatzhierarchie Arbeitsplätze Prozesse Arbeitsplätze anlegen Arbeitsplätze anzeigen Arbeitsplatzhierarchie Auswertungen zu den Arbeitsplätzen Ändern, Löschen und Sperren von Arbeitsplätzen Arbeitspläne Arbeitspläne Normalarbeitspläne anlegen Standardarbeitspläne anlegen Einbinden eines Standardarbeitsplanes in einen Normalarbeitsplan Materialkomponenten im Arbeitsplan Terminieren eines Arbeitsplanes Reduzierungsmaßnahmen Materialstamm mit Terminierungsdaten aktualisieren Parallele und Alternative Folgen Arbeitspläne anzeigen Auswertungen zu den Arbeitsplänen Ändern und Löschen von Arbeitsplänen Produktkalkulation Bedarfsplanung Überblick: Bedarfsplanung in der logistischen Kette Dispositionsverfahren Seite 4

5 6.2.1 Verbrauchsgesteuerte Disposition Plangesteuerte Disposition Übersicht über die Losgrößenverfahren Durchführung des Bedarfsplanungslaufes Stücklistenauflösung Nettobedarfsrechnung Terminierung Listen Planungsstrategien Strategien für Lagerfertigung Strategien für Kundeneinzelfertigung Bedarfsplanung Prozesse Bestellpunktverfahren Stochastische Verfahren Plangesteuerte Disposition Auswertungen des Planergebnisses Drucken der Dispositionslisten Aktuelle Bedarfs- Bestandsliste Planungssituation für ein Material Planungsergebnis Sonstige Auswertungen Planauftragsverwaltung Allgemeines zum Planauftrag Planauftragsverwaltung Planauftrag anlegen / ändern Planaufträge Folgefunktionen Planaufträge umsetzen Umsetzen in Bestellanforderung Umsetzen in Fertigungsaufträge Sammelumsetzung von Planaufträgen Prozesskette Fremdbeschaffung Vorbereitende Aktivitäten Bestellung anlegen Wareneingang zur Bestellung Rechnungseingang zur Bestellung Zahlungsausgang buchen Fertigungsaufträge Allgemeines zum Fertigungsauftrag Beziehungen des Fertigungsauftrages Elemente des Fertigungsauftrages Ablauf eines Fertigungsauftrages Eröffnung des Fertigungsauftrages Freigabe des Fertigungsauftrages Warenbewegung zum Fertigungsauftrag Warenausgang zum Fertigungsauftrag Rückmeldung des Fertigungsauftrages Wareneingang zum Fertigungsauftrag Seite 5

6 Kosten des Fertigungsauftrages Fertigungsaufträge Fertigungsaufträge anlegen Kopfdaten des Fertigungsauftrages Vorgänge im Fertigungsauftrag Arbeitsplan- und Stücklistenselektion Terminierung Komponenten Kapazitätsprüfung Kapazität einplanen und abgleichen Vorkalkulation Auftragsfreigabe Fehlteile Listendruck Warenbewegung Rückmeldungen Kundenauftragsverwaltung Kundenauftrag anlegen Lieferung anlegen Faktura anlegen FI-Beleg ausziffern Seite 6

7 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Periodenverschieber: Einstiegsmaske Abbildung 2: Sonstige Wareneingänge: Einstieg Abbildung 3: Sonstige Wareneingänge: Menge eingeben Abbildung 4: Module im R Abbildung 5: Unter-Module der Logistik aus SAP-Hauptmenü Abbildung 6: Zielkonflikt des PPS Abbildung 7: Ressourcen Abbildung 8: Varianten der diskreten Fertigung Abbildung 9: Varianten in der Prozessfertigung Abbildung 10: Unternehmensstruktur Abbildung 11: Unternehmensstruktur Definition Abbildung 12: Unternehmensstruktur ACME Abbildung 13: Vertriebsbereich ACME Abbildung 14: Der Hammer Abbildung 15: Selektionsbild für Materialverzeichnis MM Abbildung 16: Schneller Überblick über Materialien Abbildung 17: Stückliste Abbildung 18: Arbeitsplätze Abbildung 19: Arbeitsplatzhierarchien Abbildung 20: Arbeitsplatzkapazitäten Abbildung 21: Kostenstellen Abbildung 22: Kostenstellenzuordnung Abbildung 23: Leistungsarten Abbildung 24: Normalarbeitspläne Matchcodeanzeige Abbildung 25: Primäre Sichten Abbildung 26: Materialarten Steuerung Abbildung 27: Materialarten Steuerung Abbildung 28: Material anlegen: Einstiegsmaske Abbildung 29: Material anlegen: Stammdaten Sichtenauswahl Abbildung 30: Material anlegen: Organisationsebenen Abbildung 31: Material anlegen: Grunddaten Abbildung 32: Material anlegen: Navigation in den Sichten Abbildung 33: Klassen anlegen und verknüpfen mit Transaktion CLHP Abbildung 34: Merkmalverzeichnis CT Abbildung 35: Merkmalverwendung CT Abbildung 36: MM02 Sicht Klassifizierung Abbildung 37: Suche in Klassen über Merkmalswerte Abbildung 38: Material anlegen: Sicht Vertrieb Abbildung 39: Material anlegen: Vertrieb: VerkOrg Abbildung 40: Material anlegen: Vertrieb: Konditionen Abbildung 41: Material anlegen: Einkauf Abbildung 42: Material anlegen: Mengeneinheiten Abbildung 43: Material anlegen: Einkaufsbestelltext...47 Abbildung 44: Material anlegen: Disposition Abbildung 45: Material anlegen: Disposition Abbildung 46: Material anlegen: Disposition Abbildung 47: Material anlegen: Disposition 3 Strategiegruppen Seite 7

8 Abbildung 48: Material anlegen: Arbeitsvorbereitung Abbildung 49: Material anlegen: Buchhaltung Abbildung 50: Definition der Bewertungsklasse im Customizing Abbildung 51: Zuordnung Kontoklassenreferenz zu Materialart Abbildung 52: Material anlegen: Kalkulation Abbildung 53: Material anlegen: Kalkulation Abbildung 54: Material anzeigen: Einstiegsmaske Abbildung 55: Material anzeigen: Matchkode Abbildung 56: Material anzeigen: Ergebnisliste Abbildung 57: Material anzeigen: verfügbare Matchcodes Abbildung 58: Material anzeigen: Materialstammbild Abbildung 59: Verbrauchswerte anzeigen Abbildung 60: Werksbestandsanzeige Abbildung 61: Lagerortbestand Abbildung 62: Menü Umfeld Abbildung 63: Liste der Änderungen Abbildung 64: Änderungsbelege Abbildung 65: Bestandsübersicht Abbildung 66: Suche nach Materialien mit fehlender Sicht Abbildung 67: Ergebnisliste der Materialien mit fehlender Sicht Abbildung 68: Pflegestatus Materialstammsatz...59 Abbildung 69: Selektionsbild für Materialverzeichnis...59 Abbildung 70: Ergebnis Materialverzeichnis Abbildung 71: Stücklisten - Gegenstände Abbildung 72: Baukastenstückliste Abbildung 73: Strukturstückliste Abbildung 74: Variantenstücklisten Abbildung 75: Mehrfachstückliste Abbildung 76: Stücklisten im SAP Abbildung 77: Stücklisten im SAP - Unternehmensbereiche Abbildung 78: Zeitliche Gültigkeit Abbildung 79: Stücklistenaufbau Abbildung 80: Positionstypen Abbildung 81: Stückliste anlegen: Einstiegsmaske Abbildung 82: Stückliste anlegen: Positionsübersicht Abbildung 83: Stückliste anlegen: Kopfdetail Abbildung 84: Stückliste anlegen: Kopfdetail Status...69 Abbildung 85: Positionstypen Abbildung 86: Stückliste anlegen: Positionsdetail Grunddaten Abbildung 87: Stückliste anlegen: Positionsdetail Status/Langtext Abbildung 88: Stückliste anlegen: Positionsdetail Abbildung 89: Stückliste anlegen: Positionsdetail Abbildung 90: Stückliste anlegen: Positionsübersicht Rohmaßposition Abbildung 91: Stückliste anlegen: Positionsübersicht Rohteil Abbildung 92: Menüleiste Abbildung 93: Materialstückliste Abbildung 94: Bearbeiten Abbildung 95: Springen Abbildung 96: Zusätze Seite 8

9 Abbildung 97: Umfeld Abbildung 98: Stückliste anzeigen: Einstieg Abbildung 99: Stückliste anzeigen: Positionsübersicht Abbildung 100: Positionsübersicht untergeordnete Baugruppe Abbildung 101: Anzeigen von Änderungsbelegen: Selektion Abbildung 102: Anzeigen von Änderungsbelegen Abbildung 103: Anzeigen von Änderungsbelegen: Ursprungsbeleg Abbildung 104: Baukasten mehrstufig: Einstieg Abbildung 105: Baukasten mehrstufig: Listausgabe Abbildung 106: Strukturstückliste mehrstufig: Listausgabe Abbildung 107: Mengenübersicht mehrstufig: Listausgabe Abbildung 108: Sicht zur Steuerung der Stücklistenauflösung Abbildung 109: Grafische Darstellung der Strukturstückliste Abbildung 110: Ausdruck Stückliste: Einstieg Abbildung 111: Druckparameter für lokalen Druck Abbildung 112: Stammdatenarten Abbildung 113: Zusammenhänge Arbeitsplatz Kalkulation Abbildung 114: Kapazitätsbedarf Abbildung 115: Kalkulation Abbildung 116: Arbeitsplatzhierarchie Abbildung 117: Arbeitsplatz anlegen: Einstiegsmaske Abbildung 118: Arbeitsplatz anlegen: Vorlage kopieren Abbildung 119: Arbeitsplatz anlegen: Grunddaten Abbildung 120: Arbeitsplatz anlegen: Vorschlagswerte Abbildung 121: Arbeitsplatz anlegen: Steuerschlüssel Abbildung 122: Arbeitsplatz anlegen: Vorlagenschlüssel Abbildung 123: Arbeitsplatz anlegen: Kapazitäten...89 Abbildung 124: Arbeitsplatz anlegen: Kapazitätsformeln anzeigen Abbildung 125: Arbeitsplatz anlegen: Kapazitätsformeln testen Abbildung 126: Arbeitsplatz anlegen: Kapazitätskopfdaten Abbildung 127: Arbeitsplatz anlegen: Kapazitätsprofil Abbildung 128: Arbeitsplatz anlegen: Kapazitätsprofil angelegt mittels Schichtprogramm Abbildung 129: Arbeitsplatz anlegen: Kapazitätsraster Abbildung 130: Arbeitsplatz : Kapazitätsprofil grafisch...92 Abbildung 131: Arbeitsplatz anlegen: Terminierung Abbildung 132: Arbeitsplatz anlegen: Kalkulation Abbildung 133: Leistungsarten Abbildung 134: Arbeitsplatz: Technologie Abbildung 135: Kostenstellen pflegen Abbildung 136: Leistungsarten pflegen Abbildung 137: Tarife pflegen Abbildung 138: Arbeitsplatz Anzeigen Matchcode Abbildung 139: Arbeitsplatz: Einstiegsbild Abbildung 140: Hierarchie: anlegen Abbildung 141: Hierarchie: anlegen Abbildung 142: Auswertungen: CR60 Arbeitsplatzinformationssystem Abbildung 143: Sperren eines Arbeitsplatzes Abbildung 144: Arbeitspläne Abbildung 145: Plangruppe Seite 9

10 Abbildung 146: Vorgang Abbildung 147: Zuordnung Stücklistenkomponenten Abbildung 148: Arbeitsplan anlegen: Einstiegsmaske Abbildung 149: Arbeitsplan anlegen: Kopfdetail Abbildung 150: Arbeitsplan anlegen: Kopfdetail Abbildung 151: Arbeitsplan anlegen: Verwaltungsdaten Abbildung 152: Arbeitsplan anlegen: Vorgangsübersicht Abbildung 153: Navigation über die Menüleiste Abbildung 154: Eingabemöglichkeiten mit Shortcuts Abbildung 155: Arbeitsplan anlegen: Vorgangsdetail Abbildung 156: Arbeitsplan anlegen: Vorgangsdetail Abbildung 157: Arbeitsplan anlegen: Vorgangsdetail Abbildung 158: Arbeitsplan anlegen: Vorgangsdetail Abbildung 159: Arbeitsplan anlegen :Vorgangsdetail Abbildung 160: Standardarbeitsplan anlegen Abbildung 161: Standardarbeitsplan anlegen: Kopfdaten Abbildung 162: Standardarbeitsplan anlegen: Vorgangsdaten Abbildung 163: Normalarbeitsplan ändern Abbildung 164: Normalarbeitsplan ändern Abbildung 165: Normalarbeitsplan ändern Abbildung 166: Normalarbeitsplan ändern Abbildung 167: Normalarbeitsplan ändern Abbildung 168: Normalarbeitsplan Ändern: Vorgangsübersicht Abbildung 169: Normalarbeitsplan Ändern: Planübersicht Abbildung 170: Normalarbeitsplan Ändern: Komponenten zuordnen Abbildung 171: Normalarbeitsplan Ändern: Komponenten umhängen Abbildung 172: Fristenplan Abbildung 173: Durchlaufzeit Arbeitsvorgang Abbildung 174: Zeitanteile eines Vorganges Abbildung 175: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 176: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 177: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 178: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 179: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 180: Definition der Reduzierungsstrategie Abbildung 181: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 182: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 183: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 184: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 185: Terminieren Arbeitsplan Abbildung 186: Vergleich der Terminierungsergebnisse Abbildung 187: Aktualisierung Materialstamm mit Terminierungsdaten Abbildung 188: Parallele Folge im Arbeitsplan Abbildung 189: Alternative Folge im Arbeitsplan Abbildung 190: Arbeitsplan KOPF-00: Stammfolge Abbildung 191: Alternative Folge anlegen 1: Selektion Abbildung 192: Alternative Folge anlegen 2: Folgenübersicht Abbildung 193: Alternative Folge anlegen 3: Folgendetail Abbildung 194: Alternative Folge anlegen 4: Vorgangsübersicht Seite 10

11 Abbildung 195: Alternative Folge anlegen 4: Grafische Darstellung Abbildung 196: Selektionsbild CA Abbildung 197: Ergebnisliste CA Abbildung 198: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen Abbildung 199: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen Abbildung 200: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen Abbildung 201: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen Abbildung 202: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen: Protokoll Abbildung 203: Kalkulation anlegen: Erklärungskomponenten Abbildung 204: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen: Produktstruktur Abbildung 205: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen: Materialübersicht Abbildung 206: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen: Kalkulationsstruktur Abbildung 207: Kalkulation mit Mengengerüst anlegen: Elementanzeige Abbildung 208: Bedarfsplanung Abbildung 209: Dispositionsverfahren Abbildung 210: XYZ-Analyse Abbildung 211: Bestellpunktdisposition Abbildung 212: Prognosemodelle Abbildung 213: Losgrößenverfahren Abbildung 214: Einzelplanung Abbildung 215: Stücklistenauflösung Abbildung 216: Nettobedarfsrechnung Abbildung 217: Terminierung Abbildung 218: Dispositions-Bedarfs/Bestands-Liste Abbildung 219: Dispositions-Bedarfs/Bestands-Liste Abbildung 220: Dispositionsliste Abbildung 221: Bedarfs- / Bestandsliste Abbildung 222: Dispositionselemente Abbildung 223: Planungsstrategien Abbildung 224: Vorplanung mit Endmontage Strategie Abbildung 225: Kundeneinzelfertigung Strategie Abbildung 226: Bestellpunktverfahren: Dispo-Daten pflegen Abbildung 227: Disposition: Planungslauf Abbildung 228: Disposition: Planungslauf Ergebnis Abbildung 229: Disposition: Planungslauf Detail Dispo-Element Abbildung 230: Disposition: Planungslauf Mindestlosgröße Abbildung 231: Disposition: Planungslauf Feste Losgröße Abbildung 232: Stochastische Verfahren: Prognoseparameter pflegen Abbildung 233: Stochastische Verfahren: Verbrauchswerte pflegen Abbildung 234: Stochastische Verfahren: Prognoseverfahren einstellen Abbildung 235: Prognoseparameter Abbildung 236: Stochastische Verfahren: Ergebnis der Prognose Abbildung 237: Stochastische Verfahren: grafische Anzeige Abbildung 238: Prognosemodelle Abbildung 239: Materialbedarf auf Grund der Prognose Abbildung 240: Planprimärbedarf erstellen: Verwendetes Halbfabrikat Abbildung 241: Planprimärbedarf erstellen: Parameter pflegen Abbildung 242: Planprimärbedarf erstellen: Planungstableau Abbildung 243: Planprimärbedarf erstellen: Zusatzdaten Seite 11

12 Abbildung 244: Planprimärbedarf erstellen: Planungslauf Abbildung 245: Planprimärbedarf erstellen: Ergebnis Planung Übersicht Abbildung 246: Planprimärbedarf erstellen: Ergebnis Planung Einzelzeile Abbildung 247: Planprimärbedarf erstellen: Ergebnis Planung Detail Abbildung 248: Planprimärbedarf erstellen: Ergebnis Planung Einzelzeile Abbildung 249: Informationen zu Dispoelementen Abbildung 250: Bedarfsverursacher Abbildung 251: Bedarfsverursacher grafische Darstellung Abbildung 252: Dispoliste Einzelanzeige Abbildung 253: Dispoliste Materialliste Abbildung 254: Dispoliste Ampeltechnik Abbildung 255: Dispoliste Ausnahmegruppen Abbildung 256: Übersicht der Ausnahmegruppen Abbildung 257: Dispoliste Materialliste Grafik der Reichweite Abbildung 258: Dispoliste Grafik der Zu- und Abgänge Abbildung 259: Dispoliste Einstellungen Periodensummenanzeige Abbildung 260: Dispoliste Produktstruktur Abbildung 261: Dispoliste Sammelanzeige Einstieg Abbildung 262: Dispoliste Sammelanzeige Ergebnis Abbildung 263: Drucken Dispoliste: Ergebnis Abbildung 264: Bedarfs-/Bestandsliste Abbildung 265: Bedarfs-/Bestandsliste: Kundenauftragsabschnitt Abbildung 266: Bedarfs-/Bestandsliste: Folgefunktionen Abbildung 267: Bedarfs-/Bestandsliste: Folgefunktionen Abbildung 268: Bedarfs-/Bestandsliste: Kopfdetails Abbildung 269: Bedarfs-/Bestandsliste: Periodensummen Abbildung 270: Bedarfs-/Bestandsliste: Auftragsstruktur Abbildung 271: Bedarfs-/Bestandsliste: Layout-Icons Abbildung 272: Planungssituation Material: Einstieg Abbildung 273: Planungssituation Material: Auswertung Abbildung 274: Planungssituation Material: Aggregationsstufen Abbildung 275: Planungssituation Material: Dispoelemente Abbildung 276: Planungssituation Material: Auswertung andere Darstellung Abbildung 277: Planungsergebnis: Einstieg Abbildung 278: Planungsergebnis: Materialliste Abbildung 279: Verursachende Bedarfe: Einstieg Abbildung 280: Verursachende Bedarfe: Weg zum Verursacher Abbildung 281: Verursachende Bedarfe: grafische Darstellung Abbildung 282: Auftragsbericht: Einstieg Abbildung 283: Auftragsbericht: Ergebnis Abbildung 284: Informationen im Planauftrag Abbildung 285: Umsetzung von Planaufträgen Abbildung 286: Planauftrag anlegen Abbildung 287: Planauftrag Anzeigen: Bedarfs-/Bestandsliste Abbildung 288: Planauftrag anlegen: Details zum Dispositionselement Abbildung 289: Bedarfs-/Bestandsliste Abbildung 290: Bedarfs-/Bestandsliste: Selektion eines Planauftrages Abbildung 291: Änderung eines Planauftrages Abbildung 292: Terminierung eines Planauftrages Seite 12

13 Abbildung 293: Komponenten eines Planauftrages Abbildung 294: Änderung eines Planauftrages und Terminierung Abbildung 295: Terminierungsprotokoll anzeigen Abbildung 296: Einstellungen für Kapazitäts-Planung Abbildung 297: Kapazitäten Abbildung 298: Kapazitäten mit Überlast Abbildung 299: Kapazitäten mit Überlast Detail Abbildung 300: Verfügbarkeitsprüfung Abbildung 301: Umsetzung in Banf Abbildung 302: Umsetzung in Banf Abbildung 303: Umsetzung in Fertigungsauftrag Abbildung 304: Umsetzung in Fertigungsauftrag Abbildung 305: Umsetzung in Fertigungsauftrag Abbildung 306: Einkaufsinfosätze Abbildung 307: Infosatz anlegen Abbildung 308: Infosatz: Allgemeine Daten Abbildung 309: Infosatz: Einkaufsorganisationsdaten Abbildung 310: Infosatz: Zusatzkonditionen Abbildung 311: Infosatz: Staffelpreise Abbildung 312: Infosatz: Listeanzeigen Abbildung 313: Infosatz: Listanzeigen Infosatz ME1M Abbildung 314: Umsetzung in Bestellung Abbildung 315: Umsetzung in Bestellung: Details zum Dispoelement Abbildung 316: Umsetzung in Bestellung: Belegübersicht Abbildung 317: Bestellung anlegen Abbildung 318: Bestellung anlegen: Meldungen Abbildung 319: Bestellung: Druckanzeige Abbildung 320: Wareneingang zur Bestellung: Belegübersicht Abbildung 321: Wareneingang zur Bestellung: Kopfdaten Abbildung 322: Wareneingang zur Bestellung: Detaildaten Abbildung 323: Wareneingang zur Bestellung: Prüfprotokoll Abbildung 324: Materialbeleg anzeigen: Übersicht Abbildung 325: Materialbeleg anzeigen: Rechnungswesen Belege Abbildung 326: Eingangsrechnung hinzufügen Abbildung 327: Belegsimulation: Eingangsrechnung Abbildung 328: Kreditoren Offene Posten Abbildung 329: Zahlungsausgang buchen Abbildung 330: Zahlungsausgang buchen Abbildung 331: Fertigungsauftrag Abbildung 332: Elemente des Fertigungsauftrages Abbildung 333: Ablauf eines Fertigungsauftrages Abbildung 334: Eröffnung des Fertigungsauftrages Abbildung 335: Freigabe des Fertigungsauftrages Abbildung 336: Warenbewegung zum Fertigungsauftrag Abbildung 337: Warenausgang zum Fertigungsauftrag Abbildung 338: Rückmeldung des Fertigungsauftrages Abbildung 339: Wareneingang zum Fertigungsauftrag Abbildung 340: Kosten des Fertigungsauftrages Abbildung 341: Fertigungsauftrag anlegen Seite 13

14 Abbildung 342: Fertigungsauftrag anlegen Abbildung 343: Fertigungsauftrag anlegen: Statusinformationen Abbildung 344: Fertigungsauftrag anlegen: Statusinformationen Abbildung 345: Fertigungsauftrag: Vorgangsübersicht Abbildung 346: Fertigungsauftrag: Vorgangsdetail Abbildung 347: Fertigungsauftrag: Arbeitsplanselektion Abbildung 348: Fertigungsauftrag: Komponentenübersicht Abbildung 349: Fertigungsauftrag: Komponentenübersicht Detail Abbildung 350: Fertigungsauftrag: Verfügbarkeitsprüfung Abbildung 351: Protokoll Abbildung 352: Fehlteilliste Abbildung 353: Fertigungsauftrag: Fehlteileübersicht Abbildung 354: Fertigungsauftrag: Status FMAT Abbildung 355: Fertigungsauftrag: Kapazitätsverfügbarkeit Abbildung 356: Kapazitätsabgleich: Arbeitsplatzsicht Abbildung 357: Kapazitätsabgleich: Planungstabelle Abbildung 358: Kapazitätsabgleich: Grafische Plantafel Abbildung 359: Fertigungsauftrag: Kalkulation Einzelnachweis Abbildung 360: Fertigungsauftrag: Kalkulation Schichtung Abbildung 361: Fehlteileinfosystem: Selektionsbild Abbildung 362: Fehlteileinfosystem: Ergebnis Abbildung 363: MB25 Reserviersliste Abbildung 364: Warenausgang Fertigungsauftrag: Selektion Abbildung 365: Warenausgang Fertigungsauftrag: Reservierungen Abbildung 366: Warenausgang Fertigungsauftrag: Reservierungen Abbildung 367: Rückmeldung Fertigungsauftrag Abbildung 368: Wareneingang zum Auftrag Abbildung 369: Wareneingang zum Auftrag Abbildung 370: Kundenauftrag anlegen Abbildung 371: Kundenauftrag anlegen Abbildung 372: Kundenauftrag anlegen: Verfügbarkeitsprüfung Abbildung 373: Kundenauftrag anlegen: Verfügbarkeitsübersicht Abbildung 374: Kundenauftrag anlegen: Kopfdaten Abbildung 375: Kundenauftrag anlegen: Einteilungen Versand - Bereitstellungsdatum Abbildung 376: Kundenauftrag anlegen: Auftragskalkulation Abbildung 377: Auslieferung anlegen Abbildung 378: Auslieferung anlegen Abbildung 379: Auslieferung anlegen Abbildung 380: Faktura anlegen Abbildung 381: Faktura anlegen Abbildung 382: Belegfluss Abbildung 383: Buchhaltungsbeleg Abbildung 384: Buchhaltungsbeleg Abbildung 385: Zahlungseingang buchen Abbildung 386: Zahlungseingang buchen Abbildung 387: Belegfluss des Kundenauftrages Seite 14

15 0 Zielsetzung dieses Handbuches Dieses Drehbuch soll mithelfen, Schülern Grundzüge der Logistik im SAP-System zu vermitteln. Es dient außerdem zur Vorbereitung für die Zertifizierung zum SAP-Application-Professional Bereich Logistik, welche die SchülerInnen ab 2004 ablegen können. Dies sollte auch Motivation genug sein, die Mühe des Lernens von SAP auf sich zu nehmen, da die SAP-Zertifizierten sicher einen großen Bonus beim Einstieg in den Beruf haben. 0.1 Überblick Beginnend mit einer Übersicht über SAP und den Grundbegriffen der Benutzerführung wird versucht, die Schüler rasch an SAP heranzuführen. Danach wird kurz das organisatorische Umfeld und das verwendete Produkt vorgestellt In der Folge werden die für die Logistik wichtigen Stammdaten behandelt. Als Abschluss werden einige durchgängige Prozessketten gezeigt. Es ist unmöglich, das komplexe SAP-System in seiner ganzen Breite vorzuzeigen. An Hand eines konkreten Produktes soll aber der Versuch gewagt werden. Es ist daher klar, dass nur einfache Prozesse gezeigt werden können; es steht aber jedem frei, seine Schwerpunkte zu setzen und sich weiter vorzuwagen. 0.2 Verbindungen zu Lehrfächern Für Wirtschafts-HTLs bietet sich naturgemäß das Fach Betriebstechnik als SAP-Schwerpunktsfach an, da prinzipiell alle Lehrinhalte des Gegenstandes sich im SAP widerspiegeln. So macht es durchaus Sinn, bereits im dritten Jahrgang die SchülerInnen mit der Terminologie bzw. Philosophie eines integrierten Systems vertraut zu machen und gewisse Prozesse am SAP-System oder mittels Folien zu präsentieren. Ab dem vierten Jahrgang sollte dann gezielt mit der SAP Logistik Schulung begonnen werden, wenn die Zertifizierung angestrebt wird. Aber auch jene, die keine Zertifizierung anstreben, können am SAP-System das theoretische Wissen durch Übungen am SAP-System vertiefen. Darüber hinaus gibt es andere Gegenstände, in denen der Lehrstoff durch Beispiele oder SAP- Übungen vertieft werden kann, so z.b. Labors, Betriebsinformatik, Wirtschaft und Recht, Freigegenstände wie REFA und Qualitätssicherung 0.3 Lernziele und Hinweise ACME Überblick Lernziele: SAP-PPS einige grundlegende Darstellungen Vorstellung der Firma ACME Das Umfeld, die Organisation und das Produkt der Firma kennen lernen Den Umgang mit den Referenzstammdaten verstehen Einige Transaktionen ausprobieren und das Navigieren im System vertiefen Seite 15

16 Zeitplanung Zeitdauer in h Inhalt 1 Beschreibung SAP/PP und der Firma ACME 1 Stammdaten mittels vorgestellter Transaktionen erforschen 2 Summe Hinweise für den Lehrer Die im Folgenden vorgestellten Referenzstammdaten sind meist sprechend aufgebaut. Sie beginnen mit einigen Buchstaben und enden mit zwei Nullen, getrennt durch einen Bindestrich. z.b. Hammer-00 Diese Referenzdaten sollen stets als Vorlage verwendet werden, und nicht von den Schülern direkt verwendet und geändert werden. Beim Kopieren soll dann jeder Schüler neue Stammdaten erzeugen, indem er statt der zwei Nullen seine Katalognummer verwendet. z.b. Hammer = Hammer des Schülers 14. Dies soll gerade am Anfang das Wiederfinden eigener Daten erleichtern. Bei geübteren Schülern können durchaus andere Nummerungssysteme verwendet werden. Zusätzlich sind im ACME-System 30 Disponenten von 000 bis 030 angelegt. Damit können die Teile für jeden Schüler leichter gefunden und ausgewertet werden, sofern er seine entsprechende Disponentennummer einträgt Materialstamm Zeitplanung Lernziele: Die Organisationsstrukturen aus SAP-Sicht verstehen. Das integrative Prinzip von SAP soll an Hand des Materialstammes gezeigt und verstanden werden. Wichtige Begriffe wie Sichten, Materialart und Branche sollen erlernt und in ihren Auswirkungen verstanden werden. Die grundlegenden Materialstammtransaktionen kennen und verwenden. Die wichtigsten Felder des Materialstammes kennen lernen. Die Navigationsmöglichkeiten im SAP können hier vertieft werden. Zeitdauer in h Inhalt 0,5 Organisationsstruktur, Sichten, Materialart 1,5 Transaktionen, Reports 2 Übungen 4 Summe Hinweise für den Lehrer: Periodenverschieber Verschiedene Daten eines Materials werden sowohl in laufenden Perioden als auch in Vorperioden geführt. Dazu gehören die verschiedenen Bestände und bestimmte Bewertungsdaten, wie Gesamtwert, Gesamtbestand, Bewertungsklasse, Preissteuerungskennzeichen, Preiseinheit. Seite 16

17 Damit die Werte jeweils in der richtigen Periode fortgeschrieben und Warenbewegungen immer in den richtigen Perioden gebucht werden, muss jeweils bei Periodenwechsel die neue Periode gesetzt werden und die Werte der vormals laufenden Periode müssen in die entsprechenden Felder der Vorperiode übernommen werden. Dies geschieht durch ein Programm, den sogenannten Periodenverschieber. In der Regel lassen Sie das Programm zur Periodenverschiebung im laufenden Betrieb einmal monatlich jeweils am Anfang einer neuen Periode laufen. Fällt der Monatswechsel mit einem Jahreswechsel zusammen, werden nicht nur die Inhalte der Monatsfelder verschoben, sondern zusätzlich auch die Vorjahresfelder mit den entsprechenden Werten versorgt. Starten Sie das Programm zu einer Zeit, in der kein Benutzer am System aktiv ist. Logistik Materialwirtschaft Materialstamm Sonstige Periode verschieben Transaktionscode: MMPV Beispiel: Feldname Wert Buchungskreis 1000 Periode (nächstes Monat) z.b. 01 Geschäftsjahr z.b ABBILDUNG 1: PERIODENVERSCHIEBER: EINSTIEGSMASKE Vor der tatsächlichen Durchführung ist es ratsam, den Button Periode nur prüfen zu markieren und durch den Simulationslauf zu starten. Ein Prüfungsprotokoll informiert Sie über das Ergebnis. Wenn alles in Ordnung ist, führen Sie den Echtlauf durch, indem Sie Periode nur verschieben markieren und drücken. Seite 17

18 0.3.3 Stücklisten Zeitplanung Lernziele: Bedeutung der Stückliste als zentrales Stammdatum der Logistik begreifen. Aufbau, Typen und Verwendung von Stücklisten aus SAP-Sicht verstehen. Die grundlegenden Stücklistentransaktionen kennen lernen und verwenden. Die wichtigsten Felder der Materialstückliste kennen lernen. Aufbau einer eigenen Stückliste. Zeitdauer in h Inhalt 0,5 Grundlegende Begriffe der Stückliste 1,5 Transaktionen, Auswertungen 2 Übungen 4 Summe Arbeitsplätze Zeitplanung Lernziele: Bedeutung der Arbeitsplätze als wichtiges Stammdatum der Logistik begreifen. Aufbau, Typen und Verwendung von Arbeitsplätzen aus SAP-Sicht verstehen. Die grundlegenden Arbeitsplatztransaktionen kennen lernen und verwenden. Verbindung Arbeitsplatz, Kostenstelle und Leistungsart. Die wichtigsten Felder der Arbeitsplätze kennen lernen. Aufbau und Pflege von eigenen Arbeitsplätzen. Zeitdauer in h Inhalt 0,25 Grundlegende Begriffe des Arbeitsplatzes 1,0 Transaktionen, Auswertungen 1,25 Übungen 2 Summe Seite 18

19 0.3.5 Arbeitspläne Lernziele: Die Arten und den Aufbau von Arbeitsplänen im SAP kennen lernen. Gestaltungsmöglichkeiten beim Aufbau eines Arbeitsplanes erlernen. Den Zusammenhang mit den anderen Stammdaten verstehen. Pflege und Aufbau einfacher Arbeitspläne. Wichtigste Auswertungen zum Arbeitsplan durchführen können. Terminieren eines Arbeitsplanes und Erkennen der Zusammenhänge. Um den zeitlichen Rahmen einzuhalten und den Lehrinhalt einfach zu halten, werden nur einfache Normalarbeitspläne ohne alternative bzw. parallele Folgen vorgestellt. Zeitplanung Zeitdauer in h Inhalt 0,5 Arten, Aufbau, Folgen, Vorgänge von Arbeitsplänen 1,5 Pflege-Transaktionen, Reports 2 Übungen 4 Summe Bedarfsplanung Lernziele: Planungsdurchführung im SAP Die verbrauchs- und bedarfsgesteuerte Disposition im SAP kennen lernen. Mögliche Losgrößenverfahren im SAP Die für die Disposition relevanten Felder und ihre Bedeutung verstehen. Prozessketten der Dispositionsarten durchführen. Dispositionslisten interpretieren lernen. Seite 19

20 Zeitplanung Zeitdauer in h Inhalt 0,5 Grundsätze der Bedarfsplanung 1,5 Dispositionsverfahren und ihre Einflussgrößen an Hand von Beispielen 2 Bedarfsplanung durchführen und die Ergebnisse interpretieren können 2 Übungen 4 Summe Hinweise für den Lehrer: Bestände auffüllen Vielfach ist es notwendig, da die SchülerInnen noch keine Bestellvorgänge durchführen können, rasch Bestände ins System zubringen. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor. Logistik Materialwirtschaft Bestandführung Warenbewegung Wareneingang Sonstige Transaktionscode: MB1C Beispiel: Feldname Wert Bewegungsart 561 Mit legen Sie eine neue Wareneingangsposition an. Oder alternativ die Sammelbearbeitung: Durch Drucken von Enter gelangen Sie auf ein Tableau, in dem Sie mehrere Materialien eingeben können. ABBILDUNG 2: SONSTIGE WARENEINGÄNGE: EINSTIEG Mit der Bewegungsart 562 können Sie mit derselben Transaktion Bestände reduzieren. Seite 20

21 Feldname Material Menge Mengeneinheit Lagerort Wert Material-Nr beliebig entsprechend auswählen ABBILDUNG 3: SONSTIGE WARENEINGÄNGE: MENGE EINGEBEN Mit buchen Sie den Wareneingang, der sofort für Ihre SchülerInnen zur Verfügung steht. Transaktionscode: MMBE oder MB52 ermöglichen Ihnen die Überprüfung des erfolgten Zuganges Planauftrag Zeitplanung Lernziele: Planaufträge im SAP/R3 Verwendung und Bedeutung erkennen Wofür ist der Planauftrag Grundlage? Die für die Planaufträge wichtigsten Funktionen kennen lernen Welche Aktivitäten können aus einem Planauftrag entstehen Eine Prozesskette Planauftrag Bestellung Wareneingang Zahlung durchführen Zeitdauer in h Inhalt 0,5 Planaufträge Überblick 0,5 Funktionen im Planauftrag 1 Prozesskette: Planauftrag umsetzen 1 Übungen 3 Summe Seite 21

22 0.3.8 Fertigungsaufträge Zeitplanung Lernziele: Fertigungsaufträge im SAP/R3 Verwendung und Bedeutung erkennen Die für die Fertigungsaufträge wichtigsten Funktionen kennen lernen Welche Aktivitäten können beim Fertigungsauftrag durchgeführt werden Eine Prozesskette Planauftrag Fertigungsauftrag Wareneingang durchführen Zeitdauer in h Inhalt 0,5 Fertigungsaufträge Überblick 1,5 Funktionen im Fertigungsauftrag 1,5 Prozesskette: Fertigungsauftrag 2 Übungen 5,5 Summe Prozesskette Lernziele: Einen kompletten Verkaufsauftrag im SAP abwickeln Eingabe eines Kundenauftrages bis Zahlungseingang des Debitors Die in den vorigen Kapiteln erlernten Prozesse anwenden Zeitplanung Zeitdauer in h Inhalt 0,5 Kundenauftrag anlegen 1,5 Folgeaktivitäten ausführen 1 Übungen 3 Summe Seite 22

23 1 Überblick SAP PPS Dieses Skriptum soll Ihnen einen Einblick verschaffen über den Modul PP im R3. Die allgemeine Einführung zu SAP/R3 finden Sie im Einführungsband. ABBILDUNG 4: MODULE IM R3 Diese Abbildung vermittelt einen Überblick über grundlegende SAP-Module und deren durchgängige Integration. Zu den Anwendungsmodulen der Logistik zählen: SD Sales & Distribution Vertrieb MM Material Management Materialwirtschaft PP Production Planning Produktionsplang QM Quality Management Qualitätsmanagmt PM Plant Management Instandhaltung CO Controlling Logistik-Controlling ABBILDUNG 5: UNTER-MODULE DER LOGISTIK AUS SAP-HAUPTMENÜ Seite 23

24 1.1 Ziele der Produktionsplanung und -steuerung Die Produktionsplanung und steuerung hat den Zielkonflikt zwischen Interessen des Kunden und Interessen des Betriebes zu berücksichtigen und möglichst zu optimieren. Die PPS soll die unterschiedlichen Interessen des Betriebes und der Kunden berücksichtigen. Der Kunde wünscht hohe Termintreue und Lieferbereitschaft, das Unternehmen hohe Kapazitätsauslastung und niedrige Bestände. Diese vier Ziele stehen sich diametral gegenüber = Polylemma der Ablaufplanung ABBILDUNG 6: ZIELKONFLIKT DES PPS Eine hohe Kapazitätsauslastung erfordert die Bildung von größeren Fertigungslosen, was wiederum zu höheren Beständen und längeren Durchlaufzeiten führt. 1.2 PPS-Planungsgrößen Ressourcen Die zentralen Planungsgrößen der PPS sind die Ressourcen und Zeiten. Ressourcen Mitarbeiter Betriebsmittel Maschine Werkzeug Vorrichtung Fertigungshilfsmittel Material NC-Programm Zeichnung Unter Ressourcen versteht man alle Produktionsfaktoren, die im Rahmen der Fertigung für die Herstellung der Erzeugnisse dienen. Die Ressourcen Mitarbeiter und Betriebsmittel werden häufig zur Ressource Arbeitsplatz zusammengefasst. Das Leistungsvermögen eines Arbeitsplatzes wird Kapazität genannt. ABBILDUNG 7: RESSOURCEN Zeiten Wiederbeschaffungszeit: Diese umfasst neben der benötigten Auftragsbearbeitungszeit die Gesamtheit aller Durchlaufzeiten für die Fertigung nicht lagerhaltiger Einzelteile und Baugruppen sowie die benötigte Bereitstellungszeit für lagerhaltige Teile und Beschaffungszeiten bei Lieferanten für nicht lagerhaltige Fremdbezugsteile. Seite 24

25 Wiederbeschaffungszeit Montage Teilefertigung Beschaffung Auftragsbearbeitungszeit Bereitstellungszeit Durchlaufzeit: Darunter versteht man die Zeit, die zur Durchführung eines Fertigungsauftrages benötigt wird. Sie umfasst die gesamte Zeitspanne, die zur Fertigung der Auftragsmenge eines Teiles vom Start des ersten Arbeitsvorganges bis zum Ende des letzten Arbeitsvorganges benötigt wird. Warten Rüsten Ausführen Abrüsten Liegen Transport Übergangszeit Durchführungszeit Übergangszeit Vorgangsdurchlaufzeit 1.3 Produktionstypen SAP/R3 unterstützt viele verschiedene Produktionstypen. Stellvertretend dafür werden einige wichtige vorgestellt Diskrete Fertigung Die Diskrete Fertigung ist charakterisiert durch unregelmäßig auftretende Bedarfe und einen werkstattorientierten Ablauf. Die zu produzierenden Erzeugnisse wechseln häufig. Das Szenario Diskrete Fertigung kann in verschiedenen Varianten, Los-, Kundeneinzel- und Montagefertigung, eingesetzt werden. Die Varianten unterscheiden sich hauptsächlich in der Art der Planung und ihrer Beziehung zum Kundenauftrag. Die Fertigung eines Erzeugnisses wird auf der Basis von Fertigungsaufträgen durchgeführt. Losfertigung Kundeneinzelfertigung Montagefertigung Bedarf wird zu Losen zusammengefasst. Es besteht kein Bezug zu einem Kundenauftrag Die erforderlichen Mengen werden direkt für den einzelnen Kundenauftrag produziert und kundenauftragsbezogen bestandsmäßig geführt. Gleiche Materialien für verschiedene Kundenaufträge sind nicht austauschbar. Ist eine Form der Kundeneinzelfertigung, bei der das Erzeugnis mittels meist vorgefertigter Komponenten in Form eines Fertigungsauftrages (Montageauftrag) gefertigt wird. ABBILDUNG 8: VARIANTEN DER DISKRETEN FERTIGUNG Seite 25

26 In diesem Skriptum wird vor allem die diskrete Fertigung beschrieben. Als Stammdaten werden Materialstämme, Stücklisten und Arbeitspläne verwendet; als Bewegungsdaten für die Produktion werden Fertigungsaufträge verwendet Serienfertigung Über einen bestimmten Zeitraum wird eine Menge eines gleichbleibenden Erzeugnisses gefertigt. Die Serienfertigung ist charakterisiert durch eine zeitraum- und mengenbezogene Erstellung und Bearbeitung von Produktionsplänen (weniger einzellos- und auftragsbezogene Bearbeitung). Die Serienfertigung bietet sich für verschiedene Industrien an, wie z.b. Markenartikel, Elektronik, Halbleiter, Verpackungen usw. Die in der Bedarfsplanung ermittelten Planaufträge für dieses Material werden in einem Planungstableau (= Produktionseinteilung) verwaltetet. Die Produktion wird nun aufgrund der Produktionseinteilungen gesteuert Prozessfertigung Dieses Szenario beschreibt die chargen- und rezeptorientierte Herstellung von Produkten bzw. Kuppelprodukten in der Prozessindustrie. Haupteinsatzgebiete der Prozessfertigung sind die chemische, pharmazeutische, Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie die prozessorientierte Elektronikindustrie Man Unterscheidet zwischen folgenden Varianten Kontinuierlichen Produktion Produkte werden in einem kontinuierlichem Verfahren produziert Diskontinuierlichen Produktion Produkte werden in mehreren Verfahrensschritten hergestellt Regulierten Produktion Prozessorientierte Abfüllung Hier werden spezielle, gesetzliche Anforderungen an die Produktion gestellt. (Pharmazeutische Produkte, Lebensmittel,..) Abwicklung einer Abfüllung, die von dem eigentlichen Herstellprozess entkoppelt und zeitlich nachgelagert ist (Abfüllung von Getränken) ABBILDUNG 9: VARIANTEN IN DER PROZESSFERTIGUNG Produktionsversorgung mit KANBAN Verbrauchsorientierte Steuerung der Produktion ohne aufwendige Planung der Bedarfsmengen. Dieses Szenario beschreibt die Versorgung der Produktion durch das Kanban-Verfahren. Beim Einsatz von Kanban wird das Material nicht mittels einer übergeordneten Planung durch die Produktion geschoben, sondern durch eine Fertigungsstufe (Verbraucher) von der vorhergehenden Fertigungsstufe (Quelle) abgerufen, wenn es gebraucht wird. Sie verwenden dieses Verfahren der Produktions- und Materialflußsteuerung, wenn die Produktion den Fertigungsprozeß selbst steuern soll. Hierdurch können Sie die Durchlaufzeit und die Bestände reduzieren. Sie den manuellen Buchungsaufwand möglichst reduziert möchten. Seite 26

27 1.4 Überblick ACME Allgemeines Im R3 besteht folgende hierarchische Unternehmensstruktur ABBILDUNG 10: UNTERNEHMENSSTRUKTUR Mandant Buchungskreis Werk Lagerort In sich handelsrechtlich, organisatorisch und datentechnisch abgeschlossene Einheit innerhalb eines R/3-Systems mit getrennten Stammsätzen und einem eigenständigen Satz von Tabellen. Z.B. Konzern Kleinste organisatorische Einheit des externen Rechnungswesens, für die eine vollständige, in sich abgeschlossene Buchhaltung abgebildet werden kann. Z.B. Unternehmen Organisatorische Einheit, die ein Unternehmen aus der Sicht der Produktion, Beschaffung, Instandhaltung und Disposition gliedert. Organisatorische Einheit, die eine Unterscheidung von Materialbeständen innerhalb eines Werks ermöglicht. ABBILDUNG 11: UNTERNEHMENSSTRUKTUR DEFINITION Seite 27

28 1.5 Firmenorganisation ACME besteht aus zwei Werken: Werk 1000 in Wien und Werk 2000 in Linz. Mandant xxx Titel Buchungskreis 1000 ACME GmbH Einkaufsorganisation 0001 Einkauf ACME GmbH Einkäufergruppe Einkäufer x Werk 2000 Linz Werk 1000 Wien Lagerort 0002 Lagerort Linz Lagerort 0001 Lagerort Wien ABBILDUNG 12: UNTERNEHMENSSTRUKTUR ACME Den Aufbau des Vertriebsbereichs können Sie dem folgenden Bild entnehmen. Mandant xxx Titel Vertriebsbereich Buchungskreis 1000 ACME GmbH Verkaufssorganisation 0001 Verkaufsorg. ACME Werk 2000 Linz Werk 1000 Wien Vertriebsweg 01 Einzelhandel Lagerort 0002 Lagerort Linz Lagerort 0001 Lagerort Wien Sparte 01 Werkzeugbau Versandstelle 0002 Versandst. ACME Linz Versandstelle 0001 Versandst. ACME Wien Verkaufsbüro 0001 Verkaufsbüro Süd Verkäufergruppe 001 Verkäufergruppe 001 ABBILDUNG 13: VERTRIEBSBEREICH ACME 1.6 Produkt Die Firma ACME ist ein Unternehmen, das zurzeit nur ein einziges einfaches Produkt herstellt: den Hammer. Es liegt an Ihnen, die Produktpalette von ACME mit weiteren Produkten zu erweitern. Seite 28

29 ABBILDUNG 14: DER HAMMER 1.7 Stammdaten Materialstammdaten Das Produkt Hammer umfasst einige wenige Materialien. Zur leichteren Übersicht werden sie hier aufgelistet. Logistik Materialwirtschaft Materialstamm Material Sonstige Materialverzeichnis Transaktionscode: MM60 Materialverzeichnis ABBILDUNG 15: SELEKTIONSBILD FÜR MATERIALVERZEICHNIS MM60 Mittels dieses Reports können alle Materialien nach bestimmten Kriterien aufgelistet werden. Es sind mehrere Selektionen möglich, die mittels der -Tasten eingestellt werden können. Es werden jene Materialien gesucht, die im Werk 0001 vom Benutzer Weber angelegt wurden. Seite 29

30 ABBILDUNG 16: SCHNELLER ÜBERBLICK ÜBER MATERIALIEN Stückliste Logistik Produktion Stammdaten Stücklisten Auswertungen Stücklistenauflösung Materialstückliste Struktur mehrstufig Transaktionscode: CS12 Strukturstückliste ABBILDUNG 17: STÜCKLISTE Arbeitsplätze Logistik Produktion Stammdaten Arbeitsplätze Auswertungen Arbeitsplatzliste Transaktionscode: CR05 Arbeitsplatzverzeichnis ABBILDUNG 18: ARBEITSPLÄTZE Seite 30

31 Logistik Produktion Stammdaten Arbeitsplätze Auswertungen ArbPlatzhierarchie Transaktionscode: CR08 Arbeitsplatzhierarchien ABBILDUNG 19: ARBEITSPLATZHIERARCHIEN Logistik Produktion Stammdaten Arbeitsplätze Auswertungen ArbPlatzkapazitäten Transaktionscode: CR07 Arbeitsplatzkapazitäten ABBILDUNG 20: ARBEITSPLATZKAPAZITÄTEN Rechnungswesen Controlling Kostenstellenrechnung Stammdaten Kostenstelle Sammelbearbeitung Anzeigen Transaktionscode: KS13 Kostenstellen ABBILDUNG 21: KOSTENSTELLEN Seite 31

32 Logistik Produktion Stammdaten Arbeitsplätze Auswertungen Kostenstellenzuordnung Transaktionscode: CR06 Kostenstellenzuordnung ABBILDUNG 22: KOSTENSTELLENZUORDNUNG Rechnungswesen Controlling Kostenstellenrechnung Stammdaten Leistungsart Sammelbearbeitung Anzeigen Transaktionscode: KL13 Leistungsarten ABBILDUNG 23: LEISTUNGSARTEN Seite 32

33 1.7.4 Arbeitspläne Für alle Fertigungsteile wurden einfache Arbeitspläne hinterlegt. Diese sind als Kopiervorlage vorgesehen. Die kopierten neuen Arbeitspläne können Sie dann entsprechend anpassen. Logistik Produktion Stammdaten Arbeitspläne Normalarbeitspläne Anzeigen Transaktionscode: CA03 Normalarbeitsplan anzeigen ABBILDUNG 24: NORMALARBEITSPLÄNE MATCHCODEANZEIGE Seite 33

34 2 Materialstammdaten 2.1 Grundbegriffe Sichten Der Materialstamm stellt für ein Unternehmen die zentrale Quelle zum Abruf materialspezifischer Daten dar. Er wird von sämtlichen Komponenten des SAP-Logistiksystems genutzt. Die gespeicherten Daten können von allen Bereichen wie Einkauf, Bestandsführung, Disposition, Rechnungsprüfung usw. gemeinsam genutzt werden. Die im Materialstamm enthaltenen Daten werden innerhalb des SAP-Logistiksystems z.b. für folgende Funktionen benötigt: im Einkauf für die Bestellabwicklung in der Bestandsführung für Warenbewegungsbuchungen und Inventurabwicklung in der Rechnungsprüfung für das Buchen von Rechnungen im Vertrieb für die Auftragsabwicklung in der Produktionsplanung und -steuerung für Bedarfsplanung, Terminierung und Arbeitsvorbereitung und Kalkulation Diese Sichten des Materialstammes werden von den einzelnen Fachabteilungen gepflegt. Je nach der Verwendung des Materials sind unterschiedliche Sichten des Materials zu pflegen. Es ist einsichtig, dass z.b. für ein Material, das niemals eigengefertigt wird, die Sicht Arbeitsplanung nicht angelegt werden muss. ABBILDUNG 25: PRIMÄRE SICHTEN Seite 34

35 2.1.2 Materialarten Materialien gleicher Eigenschaften können einer gemeinsamen Materialart zugeordnet werden. Beispiele für Materialarten sind Rohstoffe, Halbfabrikate und Fertigerzeugnisse usw. Die Materialart steuert z.b.: Art der Nummernvergabe (intern, extern) zulässige Nummernkreisintervalle welche Bildschirmbilder erscheinen, und in welcher Reihenfolge sie erscheinen welche fachbereichsspezifischen Daten (Sichten) zum Erfassen angeboten werden welche Beschaffungsart für ein Material zulässig ist, d.h. ob das Material eigengefertigt oder fremdbezogen wird, oder ob beide Möglichkeiten erlaubt sind. Zusammen mit dem Werk bestimmt die Materialart die Bestandsführungspflicht eines Materials, d.h. ob Mengenveränderungen im Materialstammsatz bzw. Wertveränderungen auf den Bestandskonten der Finanzbuchhaltung fortgeschrieben werden. Weiterhin ist von der Materialart abhängig, welche Konten gebucht werden, wenn ein Material ins Lager geht oder das Lager verlässt. ABBILDUNG 26: MATERIALARTEN STEUERUNG Seite 35

36 Wichtige Materialarten Materialart Beschreibung Beispiel FERT HALB ROH HIBE Fertigerzeugnisse, die vom Unternehmen selbst hergestellt werden; keine Einkaufssicht Halbfabrikate, die vom Unternehmen fremdbeschafft oder eigengefertigt werden; Einkaufs- und Arbeitsvorbereitungssicht Rohstoffe, die ausschließlich fremdbeschafft und weiterverarbeitet werden; keine Verkaufssicht Hilfs- und Betriebsstoffe, die fremdbeschafft werden und zur Fertigung anderer Erzeugnisse benötigt werden; keine Verkaufsdaten Hammer Hammerkopf Stahlprofil Schweißdraht, Öl, Die Materialart muss sorgfältig ausgewählt werden, da ein nachträgliches Ändern aus Konsistenz- Gründen nur in bestimmten Fällen möglich ist. Nur wenn noch keine Bestände, Reservierungen und Einkaufsbelege vorhanden sind, ist eine Änderung der Materialart problemlos möglich. Dies geschieht durch: Logistik Materialwirtschaft Materialstamm Material Materialart ändern Transaktionscode: MMAM Zusammenhang ausgewählter relevanter und irrelevanter Sichten für einige Materialarten. Einkauf Vertrieb Arb.Vorb. FERT nein ja ja HALB ja ja / nein ja ROH ja nein nein HIBE ja nein nein Branchen Die Branche hat ebenfalls Steuerungsfunktionen für den Bild- und Feldablauf. Sie kann nicht mehr geändert werden. Seite 36

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