Zug bleibt attraktiv. Volkszählung 2010

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zug bleibt attraktiv. Volkszählung 2010"

Transkript

1 Zug bleibt attraktiv. Volkszählung 2010 Direktion des Innern

2 Wussten Sie schon, dass Liebe Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Zug Wussten Sie schon, dass die Volkszählung seit 160 Jahren durchgeführt wird? Ein umfang reicher Fragebogen lieferte bis anhin wichtige Informationen zur Bevölkerung in der Schweiz. Neu werden die Daten aus den Einwohnerregistern entnommen und mit Stichprobener he bungen ergänzt. Dabei arbeitet die Direktion des Innern eng mit den Einwohnergemeinden zusammen. Die neue Volkszählung liefert aktuellste Zahlen und ermöglicht eine schnellere und umfassendere Auswertung der Daten. Ein modernes System für eine moderne Schweiz. Wie haben sich die Einwohnerzahlen verändert? Wie sieht eigentlich die Geschlechterverteilung im Parlament aus? Welche Vornamen stehen hoch im Kurs? Dies und noch mehr erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Ich wünsche Ihnen dabei viel Vergnügen. Direktion des Innern, Kanton Zug Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard

3 rund 2 mal so viele Personen einwandern wie auswandern? Der Kanton Zug ist für Personen aus dem Ausland ein attraktiver Wohnkanton. Nach wie vor ist die Zuwanderung aus dem Ausland grösser als die Abwanderung in andere Länder. Vor allem Personen aus Deutschland, Grossbritannien und USA zieht es in unseren Kanton. Personen aus Deutschland sind sowohl bei den Zuziehenden als auch bei den Wegziehenden die weitaus grösste Gruppe. Hingegen ist die interkantonale Wanderungsbilanz negativ. Es ziehen deutlich mehr Personen aus dem Kanton Zug in andere Kantone als von diesen zuziehen. Einwohnerzahlen nach Gemeinden, 2010 im Vergleich zu 2000 Bevölkerung Bevölkerung Veränderung Veränderung Gemeinden 2000* 2010* 2000/2010 in % Stadt Zug Oberägeri Unterägeri Menzingen Baar Cham Hünenberg Steinhausen Risch Walchwil Neuheim Total Kanton *wirtschaftlicher Wohnsitz

4 Zuzug aus dem Ausland bzw. Wegzug ins Ausland im Jahr 2008/09/ Zuzug Wegzug Saldo Zuzug Wegzug Saldo Zuzug Wegzug Saldo Deutschland Grossbritannien USA Italien Niederlande Portugal Frankreich Österreich Spanien Russland Übrige Nationen Total Zuzug aus anderen Kantonen bzw. Wegzug in andere Kantone 2008/09/ Total Zu- und Wegzüge

5 fast nur Frauen über 100 Jahre alt werden? Diese Statistik zeigt, dass die einzelnen Jahrgänge sehr un ter - schiedlich vertreten sind. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern kommen die «Baby-Boomer» (geburtenstärkste Jahrgänge) nun in die 50er. Bei den unter 20-jährigen bleiben die Jahrgänge mehr oder weniger gleich stark. Bei beiden Geschlechtern zeigen sich Unterschiede bei der Altersverteilung. Heute sind ungefähr bis zum Ende der Erwerbstätigkeit die Männer in der Überzahl, gemäss Tabelle auf der Folgeseite. Im Pensions alter sind dann die Frauen stärker vertreten. Hauptgrund dafür ist die kürzere Lebenserwartung der Männer. Demografie 2010 des Kanton Zug Personen Männer Frauen

6 Vergleich Männer und Frauen nach Altersgruppen 2010 Alter 90 und älter 80 bis bis bis bis bis bis bis bis 19 0 bis 9 Männer Personen Frauen

7 ... nur jeder 5. Platz im Parlament von einer Frau besetzt ist? Nach den Gesamterneuerungswahlen vom 3. Oktober 2010 sind Frauen in Parlamenten und Behörden noch stärker untervertreten als Prozentual am höchsten ist der Frauenanteil im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug (25 %), am tiefsten im Regierungsrat (14 %). Insgesamt liegt der Frauenanteil in den Exekutiven und Parlamenten des Kantons Zug bei 23 %. Zum Teil hängt dies damit zusammen, dass auf den Listen der Parteien deutlich weniger Frauen aufgestellt wurden als Männer. Frauenanteile in Parlamenten und Exekutiven 2006/ % 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Kantonsrat 2006 Männer Frauen 2010 Männer Frauen Gemeindepräsidien Gemeindeund Stadtrat Regierungsrat Grosser Gemeinderat der Stadt Zug

8 Vergleich Frauen- und Männeranteil pro Gemeinde % 52% 50% 48% 46% 44% 42% Stadt Zug Oberägeri Unterägeri Menzingen Baar Cham Hünenberg Steinhausen Risch Männer Frauen

9 rund 2000 Männer mehr als Frauen im Kanton Zug wohnen? In 9 von 11 Gemeinden sind die Männer in der Überzahl. Am deutlichsten in Neuheim, wo der Unterschied zwischen den Geschlechtern rund 6 % ausmacht. Nur in der Gemeinde Unterägeri besteht eine knappe Frauenmehrheit. Insgesamt wohnen rund 2000 Männer mehr als Frauen im Kanton Zug. 54% 52% 50% 48% 46% 44% 42% Walchwil Neuheim Kanton Zug

10 die1 Kind-Familie Spitzenreiter ist? Im Kanton Zug bestätigt sich der Trend zur Kleinfamilie. In von insgesamt Familien leben Einzelkinder. Im Vergleich zu 1 und 2 Kind- Familien leben bei uns deutlich weniger Familien mit 3 Kindern und mehr. Anzahl Kinder pro Familie 2010 (unter 18 Jahre) mit 1 Kind mit 2 Kindern mit 3 Kindern 210 mit 4 Kindern 39 mit 5 und mehr Kindern

11

12 die beliebtesten Vornamen maximal 5 Buchstaben haben? Wie in der übrigen Schweiz auch sind im Kanton Zug sowohl bei den Mädchen als auch bei den Knaben vor allem kurze Vornamen mit drei bis fünf Buchstaben beliebt. Einzige Ausnahme ist Platz 2 bei den Vornamen für Mädchen mit sechs Buchstaben. Bei den Familiennamen zeigt sich ein traditionelles Bild. Unter den 10 häufigsten Nachnamen sind immerhin mehr als die Hälfte ausgesprochen zugerisch. Vornamen-Rangliste des Kantons Zug (Kinder bis 5 Jahre) Knaben Rang Vornamen Anzahl 1 David 48 2 Tim 42 3 Jonas 38 4 Noah 35 5 Gian 33 6 Luca 33 7 Jan 30 8 Simon 29 9 Livio Robin 27 Mädchen Rang Vornamen Anzahl 1 Lara 41 2 Chiara 39 3 Sara 39 4 Laura 33 5 Lena 33 6 Mia 33 7 Anna 32 8 Elena 30 9 Julia Jana 28

13 Nachnamen-Rangliste im Kanton Zug Rang Name Anzahl 1 Müller Iten Meier Hürlimann Nussbaumer Schmid Weber Hegglin Arnold Staub 427

14 2 Drittel der Haushalte von ein oder zwei Personen bewohnt werden? Die Haushaltsgrössen im Kanton Zug haben sich in den letzten zehn Jahren kaum verändert. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt alleine oder zu zweit. Es zeigt sich eine verstärkte Zunahme von 2-Personen-Haushalten. Die niedrige Geburtenrate und die hohe berufliche Mobilität dürften auch bei der Bevölkerung im jüngeren und mittleren Alter für kleinere Haushalte sorgen. Anzahl Personen nach Haushaltsgrössen > Haushalt mit 1 Person Haushalt mit 2 Personen 2000 Total Haushalte Haushalt mit 3 Personen Haushalt mit 4 Personen Haushalt mit 5 und mehr Personen 2010 Total Haushalte

15 Anzahl Personen im Haushalt 2000 Anzahl Personen im Haushalt % 14% 7% 31% 35% Haushalt mit 1 Person 2 Personen 3 Personen 4 Personen 5 und mehr Personen 14% 14% 7% 33% 32%

16 Weitere Informationen finden Sie unter: Kanton Zug - Direktion des Innern Neugasse 2, 6300 Zug Direktion des Innern

Direktion des Innern. Inhalt

Direktion des Innern. Inhalt Inhalt Neugasse 2, 6300 Zug T 041 728 24 30, F 041 728 37 17 www.zug.ch/inneres Zusammenfassung Einwohnerstatistik nach Altersgruppen und Gemeinden 2 Diagramme Prozentuale Einwohnerstatistik nach Gemeinden

Mehr

Einkommen und Vermögen der Steuerhaushalte 2008

Einkommen und Vermögen der Steuerhaushalte 2008 Baudirektion Amt für Raumplanung Statistik Zug Steuerlandschaft Zug Einkommen und Vermögen der Steuerhaushalte 2008 Dominic Bentz, 17. März 2011 Aabachstrasse 5, 6300 Zug T 041 728 54 80, F 041 728 54

Mehr

STÖCKLI Zuger Schüler Ski-Cup Rangliste

STÖCKLI Zuger Schüler Ski-Cup Rangliste präsentiert STÖCKLI Zuger Schüler Ski-Cup 2016 Rangliste Rennen 2 Sonntag, 13. März 2016 Brunni Alpthal Kantonale Zuger Schülermeisterschaften Ski und Snowboard Ski, Mädchen Jahrgang 2007 und jünger 1

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Rangliste STÖCKLI Zuger Schüler Ski-Cup 2016

Rangliste STÖCKLI Zuger Schüler Ski-Cup 2016 Verband Zuger Schneesportvereine und Zusatzpreise von STÖCKLI für die Schulklasse mit den meisten Teilnehmenden 1. Rang: Klasse Frau Priska Amrhein, Oberwil mit Lou Berchtold, Levi Burri, Innocente Vanoli

Mehr

Verband Zuger Schneesportvereine. Rangliste STÖCKLI Zuger Schüler Ski-Cup 2017

Verband Zuger Schneesportvereine. Rangliste STÖCKLI Zuger Schüler Ski-Cup 2017 Verband Zuger Schneesportvereine Rangliste STÖCKLI Zuger Schüler Ski-Cup 2017 Zusatzpreise von STÖCKLI für die Schulklasse mit den meisten Teilnehmenden 1. Rang Klasse Frau Catherine Scherrer, Finstersee

Mehr

Internetnutzung (Teil 1)

Internetnutzung (Teil 1) (Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Wanderung von Steuerzahlern

Wanderung von Steuerzahlern Wanderung von Steuerzahlern Eine Analyse der Basler Steuerstatistik Christoph Kilchenmann Agenda Motivation Zu einer Definition von Zu- und Wegzügern Einige Ergebnisse Zusammenfassung Befürchtete Entwicklung

Mehr

Prämienverbilligungen im Kanton Zug

Prämienverbilligungen im Kanton Zug AUSGLEICHSKASSE ZUG IV-STELLE ZUG Prämienverbilligungen im Kanton Zug Achtung! Eingabefrist 30. April 2008 Informationen Berechnungshilfen Adressen Inhalt Adressen 2 Inhalt Allgemeines und Formulare 3

Mehr

Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ

Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ 67$7 8. Oktober 2002 Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ (XURVWDW GDV 6WDWLVWLVFKH $PW GHU (XURSlLVFKHQ *HPHLQVFKDIWHQ LQ /X[HPEXUJ,

Mehr

Kurzbericht Abteilung Statistik

Kurzbericht Abteilung Statistik Kurzbericht Wanderungssalden 212 von Oberösterreich gegenüber den anderen Bundesländern Oberösterreich verzeichnete 212 große Wanderungsverluste, einzig gegen Niederösterreich konnte ein Wanderungsgewinn

Mehr

Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008

Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008 Autor: Elmar Huss Grafiken und Tabelle: Gerhard Desch Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008 Schweizer Grenzen bleiben für EU-Zuwanderer offen Am Montag den 9.2.2009 titelt die Süddeutsche

Mehr

Statistik, ein Kinderspiel?

Statistik, ein Kinderspiel? Komm mit mir! Statistik, ein Kinderspiel? Impressum Herausgeber Konzeption / Redaktion Auskunft Grafik / Layout Vertrieb / Bestellungen Bestellnummer ISBN Copyright exte und Grafiken ausser Liebe Kinder

Mehr

Statistische Auswertung der Bevölkerungsentwicklung

Statistische Auswertung der Bevölkerungsentwicklung Stadt Landau in der Pfalz S t a d t v e r w a l t u n g Stadtbauamt Abt. Vermessung und Geoinformation Statistische Auswertung der Bevölkerungsentwicklung Geburten und Sterbefälle, Zu- und Fortzüge, Wanderungsbewegungen,

Mehr

Statistik-Info. Wanderungen ins Ausland. Nr. 4/2012 April 2012

Statistik-Info. Wanderungen ins Ausland. Nr. 4/2012 April 2012 Statistik-Info Nr. 4/2012 April 2012 Wanderungen ins Ausland Im Jahr 2011 sind insgesamt 8.717 Personen nach Konstanz zu- und 7.953 Personen aus Konstanz weggezogen. Der größte Teil bleibt in Deutschland:

Mehr

Prämienverbilligungen im Kanton Zug 2015

Prämienverbilligungen im Kanton Zug 2015 AUSGLEICHSKASSE ZUG Prämienverbilligungen im Kanton Zug 2015 Informationen Berechnungshilfen Adressen Achtung! Eingabefrist 30. April 2015 Allgemeines 2 WAS SIND PRÄMIENVERBILLIGUNGEN? Prämienverbilligungen

Mehr

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Pressegespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in

Mehr

Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung

Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung STATISTIK AKTUELL PFLEGESTATISTIK 2011 Foto: Helene Souza / pixelio.de 2 STATISTIK AKTUELL - PFLEGESTATISTIK 2013 IMMER MEHR PFLEGEBEDÜRFTIGE WERDEN ZU HAUSE VERSORGT

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Haushalte und Familien im Wandel. Ergebnisse der Registerzählung 2011

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Haushalte und Familien im Wandel. Ergebnisse der Registerzählung 2011 Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Haushalte und Familien im Wandel Ergebnisse der Registerzählung 2011 50/2013 1. Privathaushalte in Oberösterreich 590.000

Mehr

Einwohnerstatistik Eschen-Nendeln

Einwohnerstatistik Eschen-Nendeln Einwohnerstatistik 2006 Eschen-Nendeln EINWOHNERSTATISTIK 2006 1 Allgemein Die Einwohnerstatistik 2006 der Gemeinde Eschen-Nendeln weist zum Stichtag 31. Dezember 2006 insgesamt 4153 Einwohner aus. Das

Mehr

Rangliste 2011 Die schnäuschti Stäffisburgere Dr schnäuscht Stäffisburger

Rangliste 2011 Die schnäuschti Stäffisburgere Dr schnäuscht Stäffisburger Rangliste 2011 Die schnäuschti Stäffisburgere Dr schnäuscht Stäffisburger Sprint Mädchen Mädchen Jahrgang 1996 1 Jolanda Maurer 80 12,03 * 2 Ilona Schmutz 80 12,38 * 3 Katja Ewald 80 13,05 * Mädchen Jahrgang

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl am 7. Jänner 2014 zum Thema "Haushalte und Familien im Wandel Ergebnisse

Mehr

Fertilität und Demographie in der Stadt Zürich

Fertilität und Demographie in der Stadt Zürich Fertilität und Demographie in der Triemlispital Dr. Klemens Rosin Kathrin Ehrensperger Seite 1 Inhalt 1. Entwicklung der Stadtzürcher Kinderzahlen 2. Alter, Einkommen, Nationalität 3. Fertilitätsraten

Mehr

Repräsentative Umfrage

Repräsentative Umfrage Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative Investmentfonds. Nur für alle.

Mehr

Welche Unterlagen dem Standesamt vorgelegt werden müssen, hängt von Ihrem Familienstand ab:

Welche Unterlagen dem Standesamt vorgelegt werden müssen, hängt von Ihrem Familienstand ab: Geburten Anmeldung von Geburten Sehr geehrte Eltern, die Geburt Ihres Kindes in Mannheim muss beim Standesamt Mannheim in K 7 unverzüglich zur Beurkundung angezeigt werden. Die Mannheimer Kliniken (Diakonissenkrankenhaus,

Mehr

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft Pressemitteilung Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter 23. Februar 2015 Stefan Gerhardt T +49 911 395-4143 stefan.gerhardt@gfk.com Julia Richter Corporate Communications T +49 911 395-4151 julia.richter@gfk.com

Mehr

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Rainer Münz Erste Group Jahrestagung der EKM Bern, 22. Oktober 2013 Seite 1 Europa Seite 2 Überbevölkerung? Einwohner pro km2 DT:

Mehr

Stromkennzeichnung Zusammensetzung und Herkunft der WWZ-Stromprodukte 2016

Stromkennzeichnung Zusammensetzung und Herkunft der WWZ-Stromprodukte 2016 Stromkennzeichnung Zusammensetzung und Herkunft der WWZ-Stromprodukte 2016 Stromkennzeichnung 2016 für WasserStrom Ihr Stromlieferant: WWZ Energie AG Kontakt: wwz.ch, 041 748 45 45 Bezugsjahr: 2016 WWZ

Mehr

Angebot Alterswohnungen

Angebot Alterswohnungen Angebot Angebot der Hilfsgesellschaft Menzingen: 28 Seniorenwohnungen an der Luegetenstrasse 8, 6313 Menzingen. Grössen: 1 ½ bis 4 ½ Zimmer Wohnungen, Autoeinstellplätze Hilfsgesellschaft Menzingen, Konrad

Mehr

Deutschland als Zuwanderungsland Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion

Deutschland als Zuwanderungsland Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion Deutschland als Zuwanderungsland Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion http://www.bundesregierung.de/contentarchiv/de/archiv17/audiovideo/2013/video/_themenfilme_web20/2013-03-07-demografie/startbild-player.jpg%3f

Mehr

Bevölkerungsstatistik 2016 Einwohnergemeinde Mümliswil-Ramiswil SO

Bevölkerungsstatistik 2016 Einwohnergemeinde Mümliswil-Ramiswil SO Bevölkerungsstatistik 2016 Einwohnergemeinde SO 1. Bevölkerungsbewegung ab 2005 2016 Zuwachs 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Geburten 27 14 23 19 12 21 26 22 18 20 15 29 Zuzug

Mehr

in zahlen ausgabe 2014 / 2015

in zahlen ausgabe 2014 / 2015 die DG in zahlen ausgabe 2014 / 2015 FOTOLIA Haben Sie sich in letzter Zeit gefragt wie viele Menschen im Moment in der Deutschsprachigen Gemeinschaft leben? was ein m² Bauland bei uns kostet? wie viele

Mehr

Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität

Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität Fachkräfte für die Schweiz k zwischen Wunschdenken und politischer Realität Fachkräfte Modell F 11. Juni 2012, Hotel Central Plaza Zürich Dr. Sebastian Friess Mitglied der Direktion BBT Aktualität: Zuwanderung

Mehr

Familien und Sicherheit

Familien und Sicherheit 1 Raiffeisen Versicherung Growth from Knowledge GfK Custom Research GmbH Daten zur Untersuchung 2 Befragungszeitraum 0.04. 14.04.2009 Grundgesamtheit Befragungsgebiet Befragungsart Familien mit Kindern

Mehr

Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Analyse der zu- und wegziehenden Jungfamilien

Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Analyse der zu- und wegziehenden Jungfamilien Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Bürgermeister Klaus Luger und Stadtrat Stefan Giegler zum Thema Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Motive der Jungfamilien am Mittwoch, 9. April 2014,

Mehr

Demografie der Münchner Bevölkerung 2016

Demografie der Münchner Bevölkerung 2016 Demografie der Münchner Bevölkerung 2016 Auswertungen der Bevölkerungsbewegungen des Jahres 2016 sowie des Bevölkerungsbestands zum Jahresende 2016 Texte und Tabellen: Ingrid Kreuzmair Bevölkerungsrekord:

Mehr

Bevölkerung nach Schul- und Berufsabschluss

Bevölkerung nach Schul- und Berufsabschluss 80.219.695 Personen 13,4 86,6 6,8 35,9 28,9 28,3 26,6 58,3 15,1 MÄNNER 39.153.540 Männer 14,1 85,9 6,8 36,0 26,6 30,6 22,6 59,8 17,7 FRAUEN 41.066.140 Frauen 12,8 87,2 6,8 35,9 31,1 26,2 30,5 56,9 12,6

Mehr

Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi?

Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi? Schweizer Kommunalpolitiker Miliz oder Profi? Executive Briefing 1/2011 6. April 2011 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung des Inputreferats 1. Wie

Mehr

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013

Internationale Zurich Umfrage über. Emigration. Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013 Internationale Zurich Umfrage über Emigration Zurich Insurance Group 10. Dezember 2013 Management Summary Insgesamt zeigen die Ergebnisse deutlich, dass die meisten Befragten keinen Neubeginn in einem

Mehr

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing International

Professional Online Marketing Solutions. E-Mail-Marketing International Professional Online Marketing Solutions E-Mail-Marketing International 1 Reichweitenstarke Neukundengewinnung Willkommen an Bord! Lehnen Sie sich entspannt zurück für eine Punktlandung im E-Mail-Marketing:

Mehr

S P E C T R A K T U E L L 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03

S P E C T R A K T U E L L 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03 S P E C T R A A 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\11\Deckbl-Aktuell.doc 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE

Mehr

Analyse der Pendlerbewegungen. des Kantons Zug Auswertungen der Pendlerstatistik 2000 Januar 2004

Analyse der Pendlerbewegungen. des Kantons Zug Auswertungen der Pendlerstatistik 2000 Januar 2004 Analyse der Pendlerbewegungen 2000 des Kantons Zug Auswertungen der Pendlerstatistik 2000 Januar 2004 Baudirektion des Kantons Zug Amt für Raumplanung Verwaltungsgebäude 1 an der Aa Aabachstrasse 5 6301

Mehr

animierte Bevölkerungspyramiden des Statistischen Bundesamtes

animierte Bevölkerungspyramiden des Statistischen Bundesamtes Ein Jahrhundert der Bevölkerungsentwicklung auf einen blick animierte Bevölkerungspyramiden des Statistischen Bundesamtes Olga Pötzsch, Statistisches Bundesamt Statistische Woche, München 11. -14. September

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Österreich Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Wien, 11. Juni 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent

Mehr

Gebrüder Hodel AG Bauunternehmung 6301 Zug Stadtantennen AG, Jöchlerweg 4, 6340 Baar, ,

Gebrüder Hodel AG Bauunternehmung 6301 Zug  Stadtantennen AG, Jöchlerweg 4, 6340 Baar, , Rangliste Sponsoren Zuger Schüler Ski- und Snowboard-Cup 2014, Rennen 1 Samstag, 22. Februar 2014, Sattel-Hochstuckli Gebrüder Hodel AG Bauunternehmung 6301 Zug info@hodelbau.ch www.hodelbau.ch Stadtantennen

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszunahme aufgrund positiver Geburtenbilanz

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszunahme aufgrund positiver Geburtenbilanz EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszunahme aufgrund positiver Geburtenbilanz Mit Stichtag 31. März 2009 waren in Vorarlberg 368.201 Personen mit Hauptwohnsitz und 22.943 Personen mit einem weiteren Wohnsitz

Mehr

Rangliste. Sponsoren. Gebrüder Hodel AG Bauunternehmung 6301 Zug Sponsor Snowboard. Sponsor Ski. und

Rangliste. Sponsoren. Gebrüder Hodel AG Bauunternehmung 6301 Zug  Sponsor Snowboard. Sponsor Ski. und Rangliste Sponsoren Zuger Schüler Ski- und Snowboard-Cup 2013, Rennen 3 Sonntag, 10. März 2013, Sattel-Hochstuckli Gebrüder Hodel AG Bauunternehmung 6301 Zug www.hodelbau.ch Sponsor Snowboard Stadtantennen

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Homepage-Funktionen für Vereinsmitglieder

Homepage-Funktionen für Vereinsmitglieder Homepage-Funktionen für Vereinsmitglieder Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzung: Mitgliederdaten 2. Eigenes Profil (mit Bild) einrichten und Passwort ändern 3. Möglichkeiten sich an Homepage-Inhalt zu beteiligen

Mehr

MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse

MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse PRESSEMITTEILUNG MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse Zum neunten Mal in Folge erscheint die Studie über Trends und Entwicklungen in der Tagungs- und Incentive-Branche. Eventplaner und

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020

>Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 >Studie: Wohnen heute und im Jahr 2020 Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrer Wohnsituation und welche Ansprüche haben sie für die Zukunft? comdirect bank AG Juni 2010 > Inhaltsverzeichnis 3 Die Studienergebnisse

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

II. BEVÖLKERUNG 16 / Hamburg ist eine wachsende Stadt. Diese Bevölkerungsentwicklung ist in erster Linie auf positive Salden bei

II. BEVÖLKERUNG 16 / Hamburg ist eine wachsende Stadt. Diese Bevölkerungsentwicklung ist in erster Linie auf positive Salden bei BEVÖLKERUNG Hamburg ist eine wachsende Stadt. Diese Bevölkerungsentwicklung ist in erster Linie auf positive Salden bei den Wanderungsbewegungen mit dem In- und Ausland zurückzuführen. 16 / BEVÖLKERUNG

Mehr

Swiss Tennis. Präsentation Generalversammlung Zug. Alessandro Greco. GV Zug_ _Alessandro Greco

Swiss Tennis. Präsentation Generalversammlung Zug. Alessandro Greco. GV Zug_ _Alessandro Greco Swiss Tennis Präsentation Generalversammlung Zug Alessandro Greco Inhaltsverzeichnis Wie sind wir aufgestellt? Wie ist die Abteilung Spitzensport organisiert? Was wollen wir erreichen? Wo führt der Weg

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika

Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika 1. Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen Für Kaiser Franz ist der 11. Juni 2010 ein wichtiger Tag. Um 16 Uhr wird er an diesem Tag in Südafrika

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

Demographische Situation in Schalkenmehren. Überblick. Historische Bevölkerungsentwicklung

Demographische Situation in Schalkenmehren. Überblick. Historische Bevölkerungsentwicklung Demographische Situation in Schalkenmehren Überblick langfristig gewachsene Ortsgemeinde Die OG Schalkenmehren hat seit 1962 deutlich an Bevölkerung gewonnen. Dass sich das langfristig zu beobachtende

Mehr

Potentialschätzung Skifahrer in Europa. Key Facts. März 2010

Potentialschätzung Skifahrer in Europa. Key Facts. März 2010 Potentialschätzung Skifahrer in Europa Key Facts März 2010 MANOVA GmbH Trautsongasse 8 1080 Wien Austria T +43 1 710 75 35-0 F - 20 office@manova.at www.manova.at UID ATU51814504 FN 207470d (Handelsgericht

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

01 Bevölkerung. Vornamenhitparade Neugeborene und Bevölkerung

01 Bevölkerung. Vornamenhitparade Neugeborene und Bevölkerung 01 Bevölkerung 407-1501-03 Vornamenhitparade 2015 Neugeborene und Bevölkerung Neuchâtel 2016 Inhaltsverzeichnis Einleitung Neugeborene nach Sprachregion Vornamen-Hitparade der Neugeborenen Hitparade der

Mehr

Demographische Situation in Immerath. Überblick. Historische Bevölkerungsentwicklung

Demographische Situation in Immerath. Überblick. Historische Bevölkerungsentwicklung Demographische Situation in Immerath Überblick im Vergleich stabile und junge Ortsgemeinde Immerath ist eine Ortsgemeinde mit vergleichsweise stabilen demographischen Bedingungen. Die langfristige Betrachtung

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa

Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa Überblick Studie Größe gesamte Stichprobe: 12.015 Märkte: 6 Länder Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Polen, und Spanien Untersuchungszeitraum:

Mehr

Fakten und Daten zur Einwanderung in Deutschland

Fakten und Daten zur Einwanderung in Deutschland Fakten und Daten zur Einwanderung in Deutschland Material zum FES-Standpunkteseminar 2007 Thema: Lebenswirklichkeit der SchülerInnen alter und neuer Zuwanderergruppen Daten zur Einwanderung in Deutschland

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

Werkstattbericht Nr. 10/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht

Werkstattbericht Nr. 10/2001. Werkstattbericht. Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Werkstattbericht Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Nr. 10/2001 Werkstattbericht Nr. 10/2001 Ausländische Beschäftigte in den EU-Staaten nach Nationalität

Mehr

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung VON HELMUT BÖGER UND MARTIN EISENLAUER Statistisch hat jeder der 82,31 Millionen Einwohner der Bundesrepublik mindestens ein Mobiltelefon.

Mehr

Prova d accés a la Universitat (2010) Alemany Model 1. Lesen Sie aufmerksam den Text. Antworten Sie dann auf die Fragen auf dem gleichen Blatt

Prova d accés a la Universitat (2010) Alemany Model 1. Lesen Sie aufmerksam den Text. Antworten Sie dann auf die Fragen auf dem gleichen Blatt 9999999 Aferrau una etiqueta identificativa amb codi de barres Prova d accés a la Universitat (2010) Alemany Model 1 Opció A Lesen Sie aufmerksam den Text. Antworten Sie dann auf die Fragen auf dem gleichen

Mehr

Skiclub Rennen Marbach Alpin 2016

Skiclub Rennen Marbach Alpin 2016 Skiclub Rennen Marbach Rang St-Nr. Code Name und Vorname Jahrgang Land Zeiten Abstand Herren Snowboard 1 2 Wettstein Markus 1967 30.63 2 1 Schmid Michael 1976 39.51 8.88 Mädchen (2000 und jünger) 1 21

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Jahresstatistik 2014 der Stadt Ahaus Quelle: Meldedaten der Stadt Ahaus / Standesamtsdaten des Standesamtes. A) Bestandsstatistik

Jahresstatistik 2014 der Stadt Ahaus Quelle: Meldedaten der Stadt Ahaus / Standesamtsdaten des Standesamtes. A) Bestandsstatistik A) Bestandsstatistik Erläuterung: Die hier ausgewerteten Daten stammen aus den Melde- bzw. Standesamtsdaten der Stadt Ahaus zum Stichtag 31. Dezember 2014 bzw. aus dem Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Spectra Aktuell 12/14

Spectra Aktuell 12/14 Spectra Aktuell 12/14 Spectra Internet-Monitor: Stagnation der Internetverwendung, aber vermehrtes Surfen auf mobilen Endgeräten, vor allem Laptop und Smartphone Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh.

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe

2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe LUSTATnews 2006/12 ZG Medienmitteilung Sozialhilfe 2,1 Prozent der Zugerinnen und Zuger beziehen Sozialhilfe Im Jahr 2005 haben 2 109 Personen im beziehungsweise 2,1 Prozent der Bevölkerung Sozialhilfeleistungen

Mehr

Kriminalstatistik 2010

Kriminalstatistik 2010 Kriminalstatistik 2010 Inhalt Fakten und Entwicklungen 2010 Erkenntnisse und operative Konsequenzen Schwerpunkte 2011 Fazit und politische Würdigung Kriminalstatistik 2010 Seite 2 Fakten und Entwicklungen

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006

Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006 Markttrend Wohneigentum & Baufinanzierung 2006 Kurzer Marktüberblick (I) Eine im Herbst letzten Jahres durchgeführte Untersuchung im Rahmen des Zeitungsmonitors zeigt, dass insgesamt weit mehr als ein

Mehr

Gemeindestrukturen im Kanton Appenzell Ausserrhoden

Gemeindestrukturen im Kanton Appenzell Ausserrhoden 8% 1. Um die Ergebnisse in einen konkreteren Zusammenhang zu bringen, bitten wir um folgende Angaben: Zutreffendes auswählen Wohnort Geschlecht Alter 17% 2. Wie stark interessiert Sie das Thema "Gemeindestrukturen

Mehr

Migration im Kanton Zürich

Migration im Kanton Zürich Handout Internet 2015 Migration im Kanton Zürich Aktuelle Zahlen zur ausländischen Bevölkerung Geschäftszahlen Migrationsamt Ständige ausländische Wohnbevölkerung Kanton Zürich 2010 2011 2012 2013 2014

Mehr

2 Das Diagramm 1 stellt die Verteilung der Bevölkerung auf drei Altersgruppen dar.

2 Das Diagramm 1 stellt die Verteilung der Bevölkerung auf drei Altersgruppen dar. 1 6 99 Männer Frauen 99 99 Männer Frauen 99 400 300 200 100 0 100 200 300 400 3 000 2 000 1000 0 1000 2 000 3 000 Anzahl Personen (in 1000) Anzahl Personen (in 1000) spyramide Österreich 2010 spyramide

Mehr

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz 370.065 EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz Mit Stichtag 30. Juni 2010 waren in Vorarlberg 370.065 Personen mit Hauptwohnsitz und 20.845 Personen mit einem weiteren Wohnsitz

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Skiclub Büren-Oberdorf 2014 Rangliste

Skiclub Büren-Oberdorf 2014 Rangliste 2014 Rangliste Clubmeisterschaft alpin 2014 Riesenslalom Rangliste Rang St-Nr. Name und Vorname Jahrgang Wohnort Total Abstand Strafe Mädchen U10/U12 1 1 BUSINGER Michelle 2004 Oberdorf 36.51 2 3 IMHASLY

Mehr

Auswanderung als Herausforderung für die Europäischen Wohlfahrtsstaaten

Auswanderung als Herausforderung für die Europäischen Wohlfahrtsstaaten Auswanderung als Herausforderung für die Europäischen Wohlfahrtsstaaten Prof. Panu Poutvaara, Ph.D CEMIR Konferenz Berlin, am 10. November 2015 ifo Center for Excellence in Migration and Integration Research

Mehr

BEVÖLKERUNGSSTRUKTUR

BEVÖLKERUNGSSTRUKTUR BEVÖLKERUNGSSTRUKTUR im Lebensweltlich orientierten Planungsraum (LOR) Nr. 09010102 Am Treptower Park Nord Bezirk: Treptow-Köpenick Migrationshintergrund, Staatsangehörigkeit und Altersverteilung 1. Tabelle

Mehr

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG 0+ GENERATION HOLT AUF! /06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG- 0+ GENERATION HOLT AUF! 9% der österreichischen Haushalte verfügen derzeit über einen Internet-Anschluss. Das entspricht

Mehr

Bericht und Antrag des Regierungsrats vom 6. Dezember Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren

Bericht und Antrag des Regierungsrats vom 6. Dezember Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Vorlage Nr. 2580.2 Laufnummer 15327 Motion von Manuel Brandenberg, Jürg Messmer, Karl Nussbaumer, Moritz Schmid, Beat Sieber und Thomas Villiger betreffend Aufhebung der Schenkungssteuer (Vorlage Nr. 2580.1-15076)

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Neuchâtel, 2007 Jahresmobilität: 19 000 Kilometer pro Jahr Eine halbe Erdumrundung pro Person Jahresmobilität 19

Mehr

Haushalte ohne Internetanschluss

Haushalte ohne Internetanschluss Wir stehen für Wettbewerb und Medienvielfalt. Haushalte ohne Internetanschluss Aus: Die österreichischen Telekommunikationsmärkte aus Sicht der Nachfrager im Jahr 2015 (NASE 2015) https://www.rtr.at/de/inf/berichtnase2015

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz

EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz 369.800 EINWOHNER IN VORARLBERG Bevölkerungszuwachs mit steigender Tendenz Mit Stichtag 31. März 2010 waren in Vorarlberg 369.832 Personen mit Hauptwohnsitz und 23.257 Personen mit einem weiteren Wohnsitz

Mehr