Versicherungsschutz für Beruf und Familie

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1 Vorsorgeberatung Versicherungsschutz für Beruf und Familie Dipl.-Ing. agr. Henry Bremer Landwirtschaftskammer S-H Abt. Bildung, Betriebswirtschaft, Beratung Büro Schleswig Tel.: 04621/

2 Risiken im Privatbereich Krankheit Tod Alter Pflege Berufsunfähigkeit Was leisten die gesetzlichen Versicherungen? Welche private Zusatzabsicherung ist erforderlich?

3 Landwirtschaftliche Sozialversicherung Landw. Berufsgenossenschaft (LBG) Landw. Alterskasse (LAK) Landw. Krankenkasse (LKK) Landw. Pflegekasse (LPK)

4 Landwirtschaftliche Sozialversicherung Beispiel: Landw. Ehepaar, 96 ha, 88 Kühe + Jungvieh LBG LAK LKK LPK Euro Euro Euro 355 Euro Euro

5 Landwirtschaftliche Sozialversicherung LSV-NOG vom Auflösung der bisherigen 9 LSV-Träger Eingliederung in die SVLFG zum Hauptverwaltung in Kassel 9 Geschäftsstellen Berufsständische Selbstverwaltung Anpassung der Beiträge in der LBG u. LKK

6 Landwirtschaftliche Alterskasse Beitrag Beitragszuschuss 222 Euro/Monat < Euro/Jahr Altersrente ab 65 (> 67) Beitragsjahre x allg. RW = Rente/Monat 30 Jahre x 12,96 = 389 Euro vorzeitige Altersrente Erwerbsminderungsrente Hinterbliebenenrenten

7 Landwirtschaftliche Alterskasse Beitragszuschuss: < / Euro max. 133 Euro/Monat Einkommen lt. Steuerbescheid alle Einkommensarten letzter Steuerbescheid Einreichungsfristen

8 Landwirtschaftliche Alterskasse Befreiung Beitragspflicht (auf Antrag) außerlandw. Einkommen > 400 Euro/Monat Kindererziehungs-/Pflegezeiten (DRV) Wartezeit von 15 Jahren nicht mehr erfüllbar Altfälle (z.b. Ehegatten 1995)

9 Deutsche Rentenversicherung Versicherte: Beiträge: Arbeitnehmer Kindererziehungs-, Pflegezeiten Freiwillig Versicherte 18,9 % des Bruttoeinkommens Mindestbeitrag 85,05 Euro Höchstbeitrag 1.096,20 Euro Leistungen: Altersrente ab 65 (>67) Erwerbsminderungsrente Hinterbliebenenrenten

10 Landwirtschaftliche Krankenkasse Versicherte: Unternehmer, MiFa s LAK-Rentner Freiwillig Versicherte Familienversicherte Beiträge: Leistungen: 20 Beitragsklassen Arbeitsbedarf (bis 2013)/Einnahmen Ärztliche u. zahnärztliche Behandlung Arznei-, Verband-, Heilmittel Krankenhausbehandlung Betriebs- u. Haushaltshilfe

11 Landwirtschaftliche Krankenkasse Beiträge ab nach: korrigiertem Flächenwert = Fläche (ha) x Hektarwert x Multiplikator x AELV-Faktor

12 Landwirtschaftliche Krankenkasse Beiträge nach korrigiertem Flächenwert (angenommener Hektarwert DM) LN FLW AELV-Faktor kflw BKL Beitrag (ha) (DM) (Euro) (Euro/M.) , , , , , , , ,

13 Landwirtschaftliche Pflegekasse Versicherte: Beiträge: Leistungen: Unternehmer, MiFa`s LAK-Rentner Freiwillig Versicherte Familienversicherte 20 Beitragsklassen (mit/ohne Kinder) Zuschlag zum LKK Beitrag Pflegegeld, Pflegezeiten (DRV) Pflegekosten (Pflegedienste, Heimpflege)

14 Landw. Berufsgenossenschaft Versicherte: Beiträge: Leistungen: Beschäftigte, Azubis, MiFa s Unternehmer u. Ehegatten nach Arbeitsbedarf u. Risiko Fläche, Tiere, Nebenbetriebe Heilbehandlung Verletztengeld, Verletztenrente Hinterbliebenenrenten Betriebs- u. Haushaltshilfe

15 Landw. Berufsgenossenschaft neu: bundeseinheitliche Beitragsmaßstäbe Arbeitsbedarf (BER) Degression Grundbeitrag Risikobetrachtung Solidarischer Ausgleich

16 Beitragsangleichungsverfahren Übergangszeit Ausgangsbeitrag: gezahlter Beitrag 2013 (alter Beitragsmaßstab) Zielbeitrag: fiktiver Beitrag 2013 (neuer Beitragsmaßstab) Berechnung fester Angleichungssätze (+/-) für 5 Jahre

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18 Landwirtschaftliche Alterskasse Hinterbliebenenrenten Tod des Landwirts/der Bäuerin mind. 60 Beitragsmonate Betriebsabgabe Alter > 45 J. oder Kind < 18 J. Einkommensanrechnung Rentenhöhe Euro

19 Risikoanalyse Todesfall Ausgangs- Weiterbewirt- Verpachtung situation schaftung Deckungsbeitrag Festkosten Pachten Zinsen Gewinn Kindergeld Alterskasse Private Vorsorge 0 0 Summe Einnahmen Lebenshaltung Altenteil Pers. Versicherungen Priv. Steuern Tilgung Summe Ausgaben Fehlbetrag

20 Risikolebensversicherung Auszahlung der Versicherungssumme nur im Todesfall Beitragshöhe abhängig von Versicherungssumme (VS), Alter, Laufzeit, Gesellschaft Beispiel: Euro VS, Landwirt 30 Jahre, Laufzeit 20 Jahre, ca. 200 Euro/Jahr

21 Risikolebensversicherung Laufzeit und Versicherungssumme individuell festlegen > Risikoanalyse fallende Versicherungssumme, verbundene Leben, Berufsunfähigkeitszusatzversicherung, Dynamik, Unfalltodzusatz Nettobeiträge

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23 Landwirtschaftliche Alterskasse Erwerbsminderungsrente Arbeitsvermögen (allg. Arbeitsmarkt) < 6 Std. tlw. EM-Rente < 3 Std. volle EM-Rente mind. 60 Beitragsmonate Betriebsabgabe Einkommensanrechnung Rentenhöhe Euro

24 Risikoanalyse Berufsunfähigkeit Ausgangs- Berufs- Erwerbssituation unfähigkeit unfähigkeit Deckungsbeitrag Festkosten Pachten Zinsen Gewinn Kindergeld Alterskasse Private Vorsorge 0 0 Summe Einnahmen Lebenshaltung Altenteil Pers. Versicherungen Priv. Steuern Tilgung Summe Ausgaben Fehlbetrag

25 Berufsunfähigkeitsversicherung Zahlung einer Rente bei Berufsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall Beitragshöhe abhängig von Versicherungssumme (VS), Alter, Laufzeit, Gesellschaft Beispiel: Euro BU-Rente, Landwirt 25 Jahre, Laufzeit 35 Jahre, ca. 500 Euro/Jahr

26 Berufsunfähigkeitsversicherung Pauschalregelung statt Staffelregelung Gesundheitsfragen korrekt beantworten Verzicht auf abstrakte Verweisung Nachversicherungsgarantie Bedingungswerk prüfen (>finanztest)

27 Unfallversicherung Einmalzahlung und/oder Rente bei Unfall mit bleibendem Schaden (Gliedertaxe) Zusätze: Tod und U-KHT nicht sinnvoll Beispiel: Euro U-Rente, oder Invalidität mit Progression, ca Euro/Jahr Kinderinvaliditätsversicherungen inkl. Krankheiten, ca Euro/Jahr

28 Krankenzusatzversicherungen Zusatzversicherungen für Zähne, Brille, Heilpraktikerbehandlung etc. Krankenhaus-Zusatzversicherungen Krankentagegeldversicherungen Auslandsreisekrankenversicherung

29 Krankentagegeldversicherung Tagegeld ab vereinbarten Krankheitstag Risiko z.b. 100 /Tag Beispiel: Landwirt 32 Jahre 100 ab dem 22.Tag ca. 720 Euro/Jahr

30 Vorsorgeberatung Fazit: 1. gesetzliche Absicherung ist bei den Risiken Tod und Berufsunfähigkeit unzureichend 2. private Zusatzvorsorge unverzichtbar! 3. individuelle Risikoanalysen erstellen 4. unabhängige Beratung einholen

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32 Altersvorsorge in landwirtschaftlichen Familien Private Zusatzvorsorge 20 % Altenteil 30 % Landwirtschaftliche Alterskasse und Deutsche Rentenversicherung 50 %

33 Altersvorsorgeanalyse Einkünfte Renten (LAK, DRV) Altenteil/ Pachtüberschuss Sonstige Einkünfte - Bedarf Lebenshaltung Wohnen PKW, Verkehr Versicherung, Steuern = Vorsorgelücke

34 Einkommensbedarf im Ruhestand Bedarf gering mittel hoch (2 Personen) Lebenshaltung Wohnen PKW Versicherungen Steuern Sonstiges gesamt

35 Alterseinkünftegesetz Rentenbeginn steuerpflichtiger Teil der Rente 50 % + 2 % p.a. 80 % + 1 % p.a. 100 % Steuern ab ca.: Rente 940 Rente 750 Rente

36 Altersvorsorgeanalyse Landw. Ehepaar, beide 40 Jahre, (Hofübergabe mit 60) (Annahme: Inflationsrate 2 %, Rentensteigerungen 1 %) Alterskasse 2 x 335 Euro 670 Euro DRV (LVA/BfA) 330 Euro Altenteil 500 Euro Sonstiges 0 Euro gesamt Euro > Euro Lebenshaltung Euro Wohnen (Nebenkosten) 250 Euro PKW 250 Euro Steuer, Versicherung 350 Euro Sonstiges 150 Euro gesamt Euro > Euro Vorsorgelücke Euro Euro Notwendige Sparrate 700 Euro/Monat

37 Private Altersvorsorge Anlageformen - was für wen? Beurteilungskriterien: 1. Sicherheit 2. Rendite 3. Flexibilität 4. Steuereffekte keine "Eier legende Wollmilchsau"

38 Private Altersvorsorge Anlageformen Rendite Sicherheit Verfügbarkeit Steuer Banksparen Versicherungen Investmentfonds

39 Private Altersvorsorge Grundsätze: 1. Vorsorge nicht mit geliehenem Geld 2. Liquiditätsreserve anlegen 3. Erst tilgen, dann sparen 4. Regelmäßiges Sparen führt zum Erfolg 5. Staatliche Förderung nutzen 6. Altersvorsorge streuen

40 Banksparen Sparbuch, Tagesgeld Termingeld, Festgeld Sparbriefe, Sparpläne Rendite: 1-3 % Sicherheit: Verfügbarkeit: Steuer: hoch nach Vereinbarung Zinsen steuerpflichtig

41 Bundeswertpapiere Finanzierungsschätze Bundesschatzbriefe Bundesobligationen 1 u. 2 Jahre 6 u. 7 Jahre (Typ A/B) 5 Jahre Rendite: 2-4 % Sicherheit: Verfügbarkeit: Steuer: hoch gut, Rückgabe nach 1 Jahr möglich Zinsen steuerpflichtig

42 Kapitalversicherungen Kapitallebensversicherung Private Rentenversicherung Rendite: 3-5 % Sicherheit: Verfügbarkeit: Steuer: gut, Überschüsse nicht garantiert schlecht, Verluste bei Kündigung PRV > Ertragsanteil KLV > 50 % des Wertzuwachses

43 Investmentfonds Rentenfonds Immobilienfonds Aktienfonds Rendite: 4-8 % Sicherheit: Verfügbarkeit: Steuer: gering gut Kursgewinne u. Dividenden steuerpflichtig

44 Riester-Rente Werte pro Jahr 1. Zulagen Wie wird gefördert? a) Grundzulage 154 b) Kinderzulage 185 / Sonderausgabenabzug Höchstbetrag per Einkommensteuererklärung bei Finanzamt Prüfung: Günstiger-Prinzip

45 Riester-Rente Beispiel 3 Einkommen Sparleistung 4% Grundzulage 154 Eigenbeitrag Sonderausgabenabzug Steuervorteil bei 30 % GSS 630 Steuerersparnis ( ) 476

46 Rürup-Rente Beiträge steuerlich absetzbar Höchstbetrag /Jahr, davon 72 % absetzbar (2011) (+ 2 % p.a./ 2025 > 100 %) Rentenbezug steuerpflichtig 62 % zu versteuern (Rentenbeginn 2011) (+ 2 % p.a./ 2020 = 80 %, dann + 1 % p.a., 2040> 100 %) > Verrentungspflicht (frühestens ab 60) > keine Vererbung, keine Beleihung > Zusatzvereinbarungen möglich (BU, Tod)

47 Altersvorsorge 1. gesetzliche Renten und betriebliches Altenteil reichen nicht 2. private Altersvorsorge ist notwendig 3. Vorsorgeanalyse mit private Altersvorsorge aufteilen 5. Förderungsmöglichkeiten prüfen

48

49 Kosten und Leistungen im Pflegefall Pflegestufe Pflege- gesetzliche Kosten Pflegeversicherung Häusliche Pflege (Euro/Monat) (Pflegedienst) I II III Heimpflege (Euro/Monat) (Inkl. Unterkunft u. Verpflegung) I II III

50 Risikoanalyse Pflegefall Landwirtschaftliches Ehepaar im Ruhestand Bedarf: Ausgangssituation ein Partner wird pflegebedürftig (Stufe III, Heimpflege) Lebenshaltung Wohnen PKW Sonstiges Pflegekosten gesamt Einkünfte: Renten Altenteil Private Vorsorge Pflegeversicherung gesamt Fehlbetrag

51 Pflegezusatzversicherungen Pflegetagegeldversicherung (Pflegekosten-, Pflegerentenversicherungen) Beitragshöhe abhängig von Leistungshöhe, Tarif, Eintrittsalter u. Gesellschaft Beispiel: Alter 50 Jahre 35 Euro Pflegetagegeld in Stufe III (= Euro/Monat) ca. 35 Euro/Monat

52 Vertriebswege für Versicherungen Einfirmenvertreter Mehrfachagent Versicherungsmakler Direktversicherungen

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