Das Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) Konzept im Rahmen des Supply Chain Managements

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1 Wirtschaft Henrik Zimmermann Das Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) Konzept im Rahmen des Supply Chain Managements Analyse und Bewertung Diplomarbeit

2 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Dieses Werk sowie alle darin enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsschutz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlages. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen, Auswertungen durch Datenbanken und für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronische Systeme. Alle Rechte, auch die des auszugsweisen Nachdrucks, der fotomechanischen Wiedergabe (einschließlich Mikrokopie) sowie der Auswertung durch Datenbanken oder ähnliche Einrichtungen, vorbehalten. Copyright 2003 Diplomica Verlag GmbH ISBN:

3 Henrik Zimmermann Das Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) Konzept im Rahmen des Supply Chain Managements Analyse und Bewertung Diplom.de

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5 Henrik Zimmermann Das Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) Konzept im Rahmen des Supply Chain Managements - Analyse und Bewertung Diplomarbeit Philipps-Universität Marburg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Abgabe April 2003 ID 7316

6 ID 7316 Zimmermann, Henrik: Das Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) Konzept im Rahmen des Supply Chain Managements - Analyse und Bewertung Hamburg: Diplomica GmbH, 2003 Zugl.: Philipps-Universität Marburg, Universität, Diplomarbeit, 2003 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtes. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Die Informationen in diesem Werk wurden mit Sorgfalt erarbeitet. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden, und die Diplomarbeiten Agentur, die Autoren oder Übersetzer übernehmen keine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für evtl. verbliebene fehlerhafte Angaben und deren Folgen. Diplomica GmbH Hamburg 2003 Printed in Germany

7 A Inhaltsverzeichnis A Abbildungsverzeichnis C Abkürzungsverzeichnis D 1 Einleitung 1 2 Einführung in das Supply Chain Management Begriffsbestimmung und Definition Ursprünge und Treiber der SCM-Entwicklung Globalisierung Standardisierung Informationstechnologien Veränderte Kundenbedürfnisse und Konzentration auf Kernkompetenzen Zusammenfassung Aufgaben und Ziele des Supply Chain Managements Grundlagen des Efficient Consumer Response-Konzeptes _ Definition und Ziele Die Bausteine im Efficient-Consumer Response-Konzept Die Marketingseite Die Logistikseite Die Basistechnologien Strategische Erfolgsfaktoren von ECR 17 3 Grundlagen des Kooperationskonzeptes Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment Begriffsbestimmung und Definition Die Entstehungsgeschichte und die Initiatoren von CPFR _ Collaborative Forecasting and Replenishment zwischen Warner- Lambert und Wal-Mart Institutionen hinter der CPFR-Entwicklung Das CPFR-Prozessmodell Schritt 1: Entwicklung einer grundsätzlichen Rahmenvereinbarung_ Schritt 2: Entwicklung eines gemeinsamen Geschäftsplans Schritt 3: Entwicklung einer Abverkaufsprognose Schritt 4: Identifikation von kritischen Abweichungen in der Bedarfsprognose 28

8 B Schritt 5: Aktualisierung der gemeinsamen Abverkaufsprognose Schritt 6: Entwicklung einer Bestellprognose Schritt 7: Identifikation von kritischen Abweichungen in der Bestellprognose Schritt 8: Aktualisierung der gemeinsamen Bestellprognose Schritt 9: Auftragsgenerierung Zusammenfassung 33 4 Die Implementierung von CPFR Fallbeispiel: Pilotprojekt Henkel - Condis Vorlieferanten Die Unternehmen Ziele Die Implemetierung Das Ergebnis Der CPFR-Umsetzungsplan Effizienzvorteile durch CPFR Erhöhte Lieferfähigkeit Erhöhte Prognosegenauigkeit Umsatzsteigerungen Weitere Effizienzvorteile CPFR-Erfolgsfaktoren Allgemeine Grundsatzentscheidungen Technologie Kommunikation Unternehmenskultur CPFR-Problemfaktoren Mangel an Vertrauen Hohe Implementierungskosten Interne Hindernisse Schwer messbarer Nutzen Zusammenfassung 57 5 Abschlussbetrachtung 58 Literaturverzeichnis E Anhang M

9 C Abbildungsverzeichnis Seite Abbildung 1: Beispiel einer Supply Chain 3 Abbildung 2: Was bewirkt SCM? 10 Abbildung 3: Efficient Consumer Response 14 Abbildung 4: Ranking der am schwächsten ausgeprägten ECR-Erfolgsfaktoren 18 Abbildung 5: Das CPFR- Prozessmodell Seite 23 Abbildung 6: Schritt 2 - Entwicklung eines gemeinsamen Geschäftsplans 26 Abbildung 7: Schritt 3 - Entwicklung einer Abverkaufsprognose 28 Abbildung 8: Schritt 4 Identifikation von kritischen Abweichungen 28 Abbildung 9: Schritt 5 Aktualisierung der gemeinsamen Abverkaufsprognose 29 Abbildung 10: Schritt 6 Entwicklung einer Bestellprognose 30 Abbildung 11: Schritt 7 Identifikation von kritischen Abweichungen in der Bestellprognose 31 Abbildung 12: Schritt 8 Aktualisierung der gemeinsamen Bestellprognose 32 Abbildung 13: CPFR als Integrator der ECR-Säulen 34 Abbildung 14: Verkaufsprognose von Condis und Henkel 38 Abbildung 15: CPFR Einführungsplan 40 Abbildung 16: Die Lieferfähigkeit im Konsumgütersektor 42 Abbildung 17: Prognosegenauigkeit im Konsumgütersektor 43 Abbildung 18: CPFR-Nutzen 47 Abbildung 19: Bestehende Initiativen im Konsumgütersektor 49 Abbildung 20: Die Verbundstruktur auf virtuellen Marktplätzen 51 Abbildung 21: CPFR-Hindernisse 54 Abbildung 22: Gemeinsam genutzte Daten 55