PFLEGERECHT. BAGS-Kollektivvertrag im Mischbetrieb. Zuwendungen zu Ersatzpflege-Kosten. Unterbringung: offen versus geschlossen

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1 Schriftleitug: Marti Greifeeder ud Klaus Mayr 2/2011 Österreichische Zeitschrift für PFLEGERECHT Zeitschrift für die Heim- ud Pflegepraxis ud Krakeastalte GuKG, Arbeitsrecht & Astalterecht BAGS-Kollektivvertrag im Mischbetrieb Pflegegeld & Sozialrecht Zuweduge zu Ersatzpflege-Koste HeimAufG & UbG Uterbrigug: offe versus geschlosse Haftug, Koste & Qualität Ist die Qualität bei ambulater Lagzeitpflege gesichert? ISSN P.b.b. Verlagsort 1010 Wie Plus.Zeitug 10Z038521P

2 ADir Erwi Biriger Budesmiisterium für Arbeit, Soziales ud Kosumeteschutz Zuweduge zu de Koste für die Ersatzpflege Uterstützug pflegeder Agehöriger. Seit Jahre werde verschiedeste Bemühuge seites des Gesetzgebers gestartet, pflegede Agehörige icht ur sozialversicherugsrechtlich abzusicher, soder diese auch i adere oft ihrer eigee Gesudheit dieede Belage zu uterstütze. So köe seit ahe Agehörige pflegebedürftiger Mesche uter gewisse Voraussetzuge fiazielle Zuweduge erhalte, we sie a der Erbrigug der Pflege verhidert ware ud Koste für eie professioelle oder private Ersatzpflege erwachse sid. Vorbemerkug Wie mehrere vom Budesmiisterium für Arbeit, Soziales ud Kosumeteschutz i Auftrag gegebee Studie 1 zeige, werde rud 80 bis 85% der pflegebedürftige Mesche zu Hause vo ihre Agehörige gepflegt, die i erheblichem Ausmaß Mehrfachbelastuge ausgesetzt sid. Die lage ud itesive Betreuug vo pflegebedürftige Mesche brigt pflegede Agehörige a die Greze ihrer psychische ud physische Belastbarkeit. Die Möglichkeit, sich vo der Pflege zu erhole, ka zu eier spürbare Etlastug der Pflegepersoe beitrage, die letztedlich der Qualität der Pflegeleistug zugutekommt ud somit auch der Qualitätssicherug diet. Dem System der Pflegevorsorge ist der Grudsatz der ambulate vor der statioäre Pflege immaet, weshalb Maßahme zur Uterstützug der häusliche Pflege vo etscheideder Bedeutug sid. Vor diesem Hitergrud ud um es pflegede Agehörige zumidest i fiazieller Hisicht zu erleichter, sich eie Auszeit vo der Pflege zu ehme, hat der Gesetzgeber i der Novelle zum Budespflegegeldgesetz (BPGG) BGBl I 2003/ 71, die mit i Kraft getrete ist, mit der Bestimmug des 21 a BPGG die gesetzliche Grudlage für die Gewährug vo Zuweduge zu jee Koste geschaffe, die im Falle der Verhiderug der Hauptpflegeperso afalle, um eie professioelle oder private Ersatzpflege i Aspruch ehme zu köe. Ursprüglich kote eie Zuwedug ur da gewährt werde, we dem Pflegegeldbezieher/der Pflegegeldbezieheri zumidest ei Pflegegeld i Höhe der Stufe 4 ach dem BPGG gebührte. Seit wurde diese Voraussetzug auf das Vorliege der Pflegegeldstufe 3 gesekt; bei der Pflege vo achweislich demeziell erkrakte Mesche reicht ebeso wie bei miderjährige Kider bereits ei Aspruch auf Pflegegeld der Stufe 1 oder 2 aus (BGBl I 2008/128). Die Zuweduge werde ach Maßgabe der für diese Zweck zur Verfügug stehede Mittel aus dem Uterstützugsfods für Mesche mit Behiderug ( 22 des Budesbehidertegesetzes, BGBl 1990/283) gewährt. 2 Das Verfahre zur Erlagug eier Zuwedug erfolgt im Rahme der Privatwirtschaftsverwaltug; auf eie derartige Zuwedug besteht daher kei Rechtsaspruch. Nähere Bestimmuge über die Voraussetzug, uter dee eie Zuwedug zuerkat werde ka, hat der Budesmiister für Arbeit, Soziales ud Kosumeteschutz i Form vo Richtliie festgelegt, die ifolge der gesetzliche Äderuge mit adaptiert wurde ud vor dere Erlassug der Budesbehidertebeirat ( 8 des Budesbehidertegesetzes) zu höre war. Diese Richtliie für die Gewährug vo Zuweduge zur Uterstützug pflegeder Agehöriger stehe auf de Homepages des Budesmiisteriums für Arbeit, Soziales ud Kosumeteschutz (www. bmask.gv.at) ud des Budessozialamtes (www.budessozialamt.gv.at). 1 Qualitätssicherug i der häusliche Betreuug Projekt 2003, ÖBIG, Jui 2004; Situatio pflegeder Agehöriger, ÖBIG, September Der Uterstützugsfods für Mesche mit Behiderug diet ausschließlich gemeiützige Zwecke ud hat eigee Rechtspersölichkeit. Aus diesem Fods köe Mesche mit Behiderug, die durch ei isbesodere mit ihrer Behiderug im Zusammehag stehedes Ereigis i eie soziale Notlage gerate sid, Zuweduge gewährt werde, sofer rasche Hilfestellug die Notlage zu milder oder zu beseitige vermag. Mehr als 80% der pflegebedürftige Mesche werde zu Hause gepflegt. Voraussetzuge für eie Zuwedug Die Zuweduge gem 21 a BPGG sid bei de Ladesstelle des Budessozialamtes zu beatrage, die auch über die Asuche etscheide. Uter folgede Grudvoraussetzuge köe fiazielle Zuschüsse gewährt werde: Der Atragsteller/die Atragstelleri ist ei aher Agehöriger. Zum Zeitpukt der Verhiderug a der Pflege hat die pflegebedürftige Perso seit midestes eiem Jahr Aspruch auf Pflegegeld ach dem BPGG zumidest der Stufe 3 oder zumidest der Stufe 1, we achweislich eie demezielle Erkrakug vorliegt bzw die pflegebedürftige Perso miderjährig ist. Der pflegebedürftige Mesch wird vo diesem ahe Agehörige seit midestes eiem Jahr überwieged gepflegt. Es liegt eie soziale Härte vor. Der pflegede Agehörige ist wege Krakheit, Urlaub oder sostige wichtige Grüde a der Erbrigug der Pflege verhidert. Die Verhiderug muss durchgehed midestes eie Woche (= siebe Tage) oder bei demeziell erkrakte bzw miderjährige Persoe midestes vier Tage dauer. Der Atrag wird ach Möglichkeit vor Eitritt der Verhiderug, spätestes aber ierhalb vo sechs Moate ach der Verhiderug a der Pflege bei der zustädige Ladesstelle des Budessozialamtes eigebracht. 42 ÖZPR

3 Die Höhe der Zuwedug ist vo der Pflegegeldstufe abhägig. Die Ersatzpflege ka bis zu 4 Woche pro Jahr gefördert werde. Im Folgede werde diese eizele Voraussetzuge basiered auf de Richtliie für die Gewährug vo Zuweduge zur Uterstützug pflegeder Agehöriger ud de Erlässe des Budesmiisteriums für Arbeit, Soziales ud Kosumeteschutz äher erläutert. Naher Agehöriger Nahe Agehörige im Sie des 21 a BPGG, bei dere Verhiderug eie Zuwedug gewährt werde ka, sid i systemkoformer Aküpfug a die Regeluge der Maßahme zur Familiehospizkarez ( 18 a BPGG) Verwadte i gerader Liie, Ehegatte, Lebesgefährte, Wahl-, Stief- ud Pflegekider, Geschwister, Schwager ud Schwägerie, Schwiegerkider ud Schwiegerelter sowie Nichte ud Neffe. Mit dem Ikrafttrete des Eigetragee- Parterschaft-Gesetzes (BGBl I 2009/135) am , das Mesche, die eie auf Dauer agelegte, vertraglich begrüdete gleichgeschlechtliche Parterschaft eigehe, eie adäquate Rechtsstellug verschaffe soll, wurde dieser Persoekreis um eigetragee Parter/ie erweitert. Bezug eies Pflegegeldes der Stufe 3 bzw Stufe 1 ach dem BPGG Die Gewährug eier Zuwedug ach 21 a BPGG setzt voraus, dass der pflegebedürftige Perso auch ei Pflegegeld ach dem Budespflegegeld gebührt. Mittlerweile habe allerdigs fast alle Budesläder aaloge Regeluge geschaffe, ach dee gleichartige Zuweduge a Bezieher/ie eies Pflegegeldes ach ladesgesetzliche Vorschrifte geleistet werde köe. Grudsätzlich ist der Bezug eies Pflegegeldes zumidest i Höhe der Stufe 3 erforderlich, um eie Zuwedug erhalte zu köe; bei Vorliege eier achweisliche demezielle Erkrakug oder miderjährige Pflegebedürftige reicht scho der Bezug eies Pflegegeldes der Stufe 1. Der Nachweis über das Bestehe eier demezielle Erkrakug ka durch Befudberichte eier eurologische oder psychiatrische Fachabteilug eies Krakehauses, eier gerotopsychiatrische Tageskliik bzw Ambulaz, eies gerotopsychiatrische Zetrums oder eies Facharztes für Psychiatrie ud/oder Neurologie erbracht werde. Midestdauer des geforderte Pflegegeldbezuges Nebe der Höhe des Pflegegeldes ist auch die Dauer des Bezuges zum Zeitpukt der Verhiderug a der Pflege vo Bedeutug. Im Hiblick darauf, dass isbesodere pflegede Agehörige uterstützt werde solle, die scho eie lägere Zeitraum die Pflege durchführe, muss das Pflegegeld i der verlagte Höhe also i Höhe der Stufe 3 oder der Stufe 1 midestes ei Jahr vor der Verhiderug bezoge worde sei. Die überwiegede Pflege muss seit midestes 1 Jahr erbracht werde. Überwiegede Pflege Eie Zuwedug ka ur ahe Agehörige gewährt werde, die seit midestes eiem Jahr überwieged dh zum größere Teil die Pflegeleistug erbrige; ur da gilt der/die pflegede Agehörige als Hauptpflegeperso. Diese Eigeschaft ist auch gegebe, we zusätzliche Pflegepersoe vorhade sid oder professioelle Dieste i Aspruch geomme werde, die weiger als die Hälfte der otwedige Pflege ud Betreuug vorehme. Bei der Beurteilug, ob es sich bei der Zuwedugswerberi/dem Zuwedugswerber um die Hauptpflegeperso hadelt, sid mehrere Kriterie zu berücksichtige. So wird etwa relevat sei, i welcher Höhe ei Pflegegeld zuerkat wurde (daraus ka abgeleitet werde, i welchem Umfag Betreuug ud Hilfe erforderlich ist), ob ud gegebeefalls i welchem Ausmaß eie Berufstätigkeit ausgeübt wird oder die räumliche Distaz der Wohsitze der pflegebedürftige Perso ud der Atragstelleri/des Atragstellers. Durch diese Iformatioe ka die kokrete Pflegesituatio besser beurteilt werde ud die Etscheidug, ob die Voraussetzuge für die Gewährug eier Zuwedug gegebe sid, erfolge. Da i de eizele Fälle im Zusammewirke der eizele Aspekte die verschiedeste Kostellatioe auftrete köe, ist immer eie idividuelle Prüfug des Eizelfalles vorzuehme. Soziale Härte Eie soziale Härte liegt jedefalls da vor, we die Verwirklichug der erforderliche Ersatzpflegemaßahme die wirtschaftliche Leistugsfähigkeit der Hauptpflegeperso übersteigt. Das ist im Allgemeie da der Fall, we das moatliche Netto-Gesamteikomme der/des pflegede Agehörige eie Betrag vo g 2.000, bei Pflege eier Perso mit Bezug eies Pflegegeldes der Stufe 1 bis 5 oder vo g 2.500, bei Pflege eier Perso mit Bezug eies Pflegegeldes der 6 oder 7. icht übersteigt. Diese Greze erhöhe sich um g 400, für jede uterhaltsberechtigte Agehörige bzw um g 600,, we dieser behidert ist. Als Eikomme wird bei dieser Prüfug grudsätzlich jede regelmäßig zufließede Geldleistug agesehe. Bestimmte Leistuge wie etwa Geldleistuge wege Pflegebedürftigkeit oder Behiderug, Soderzahluge, Versehrterete ud vergleichbare Leistuge, Familiebeihilfe ud Kiderbetreuugsgeld, Studie- ud Wohbeihilfe sowie Leistuge ach de Sozialhilfegesetze bzw umehr ach de Midestsicherugsgesetze zähle icht zum arechebare Eikomme. Grüde für die Verhiderug a der Pflege ud dere Dauer Die Verhiderug a der Erbrigug der Pflege muss bestimmte Grüde habe. Nebe de im Budespflegegeldgesetz explizit ageführte Ursache Krakheit ud Urlaub sid auch adere wichtige Hiderugsgrüde wie familiäre Erforderisse, diestliche Verpflichtuge oder Schulugsmaßahme azuerkee. Als Schulugsmaßahme werde vor allem Ausbilduge i Betracht komme, die die Pflegeleistug erleichter oder dere Erbrigug verbesser, isbesodere Kurse für pflegede Agehörige. Dekbar sid auch Maßahme, die zur Stärkug der psychische Kostitutio des/der pflegede Agehörige diee, etwa i Form vo Supervisio. ÖZPR

4 I de obe zitierte Richtliie wurde festgelegt, dass ur solche Ersatzpflegemaßahme gefördert werde köe, die i eiem gewisse durchgehede Zeitraum i Aspruch geomme wurde. Als Midestdauer wird dabei eie Woche agesehe, was bedeutet, dass eie Verhiderug a eiige weige Tage icht förderbar ist. Die besodere Aforderuge bei der Pflege vo demeziell erkrakte Agehörige oder Miderjährige werde dabei isofer berücksichtigt, als bei diese Persoegruppe bereits eie permaete Ersatzpflege vo vier Tage ausreicht, um eie Zuwedug erhalte zu köe. Atragstellug i zeitlicher Nähe zur Verhiderug Meist werde Aträge auf Gewährug eier Zuwedug aheliegederweise erst ach Ede der Verhiderug a der Pflege eigebracht. Wegleich sich weder im Budespflegegeldgesetz och i de Richtliie für die Gewährug vo Zuweduge zur Uterstützug pflegeder Agehöriger ähere Ausführuge zum Begriff der zeitliche Nähe fide, wird i der Vollzugspraxis ei zeitlicher Zusammehag als gegebe ageomme, we der Atrag bis zu sechs Moate ach der Verhiderug eilagt, wobei der letzte Tag der Verhiderug als Begi der Frist agesehe wird. Höhe der Zuwedug Nach de Richtliie köe ur Ersatzpflegemaßahme bis zu vier Woche pro Kalederjahr gefördert werde. Die mögliche jährliche Höchstzuwedug ist ach der Höhe des Pflegegeldes der zu betreuede Perso gestaffelt ud beträgt maximal g 1.200, bei Pflege eies Agehörige mit Pflegegeld der Stufe 1, 2 oder 3, g 1.400, bei Pflege eies Agehörige mit Pflegegeld der Stufe 4, g 1.600, bei Pflege eies Agehörige mit Pflegegeld der Stufe 5, g 2.000, bei Pflege eies Agehörige mit Pflegegeld der Stufe 6 ud g 2.200, bei Pflege eies Agehörige mit Pflegegeld der Stufe 7. Bei der Bemessug der Zuwedug köe ur achgewiesee Koste für eie tatsächlich i Aspruch geommee private oder professioelle Ersatzpflege berücksichtigt werde, die vo der Atragstelleri/dem Atragsteller begliche wurde. We die Hauptpflegeperso gemeisam mit dem/der pflegebedürftige Agehörige eie der Erholug (zb Urlaub) oder der Rehabilitatio dieede Aufethalt verbrigt, ka eie Zuwedug ur da gewährt werde, we eie professioelle Ersatzpflege durchgeführt wurde ud ei Nachweis über die agefallee Koste erbracht wird. 86% aller Aträge wurde positiv erledigt. Bereits Zuweduge wurde gewährt. Aträge ud Geehmiguge Das folgede Diagramm zeigt, dass dieses Uterstützugsagebot vo de pflegede Agehörige sehr gut ageomme wird, was sich i der Steigerug der Atragstelluge vo im Jahr 2004 auf im Jahr 2010 maifestiert. Aträge ud Geehmiguge Abbildug 1 Aträge Geehmiguge Zum Thema Mehr als 86% der Aträge auf Gewährug eier Zuwedug wurde positiv erledigt; i de meiste Fälle war die private Hauptpflegeperso wege eies Urlaubes a der Pflege verhidert. Isgesamt wurde i de Jahre 2004 bis 2010 rud Aträge eigebracht ud beiahe Zuweduge gewährt. Zuweduge ach Pflegegeldstufe Eie Zuordug der gewährte Leistuge zu de Pflegegeldstufe ergibt, dass Zuweduge, das sid ca 67% aller zuerkate Leistuge, a Agehörige ausbezahlt wurde, die pflegebedürftige Mesche i de Stufe 4 ud 5 betreue; i rud 30% aller Fälle bezoge die Pflegebedürftige ei Pflegegeld der Stufe 6 oder 7. Zuweduge ach Stufe Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Stufe 5 Stufe 6 Stufe 7 Abbildug 2 Wie bereits erwäht, köe seit auch Zuweduge a Hauptpflegepersoe, die Agehörige mit Pflegegeld i Höhe der Stufe 1 bis 3 pflege, gewährt werde; bis Ede 2010 ahme diese Möglichkeit isgesamt pflegede Agehörige i Aspruch. ÖZPR 2011/38 I Kürze Die Uterstützug pflegeder Agehöriger bei der Fiazierug eier Ersatzpflege stellt eie weitere zielführede Beitrag zur Uterstützug der häusliche Pflege dar ud ergäzt adere Agebote wie etwa die Begüstiguge i der Pesios- ud Krakeversicherug oder die Iformatio ud Beratug durch diplomierte Pflegefachkräfte, die im Rahme der Qualitätssicherug i der häusliche Pflege erfolgt. Die fiazielle Zuweduge erleichter es de Hauptpflegepersoe, sich vo der Betreuugstätigkeit zu erhole ud währed ihrer Abweseheit eie geeigete Ersatzpflege zu orgaisiere. Diese Verschaufpause führe zu eier Etspaug ud Etlastug der pflegede Agehörige ud trage dazu bei, dass die überwieged gewüschte Pflege i der häusliche Umgebug verlägert werde ka. Über de Autor ADir Erwi Biriger ist Mitarbeiter der Abteilug IV/B/4 im Budesmiisterium für Arbeit, Soziales ud Kosumeteschutz, isbesodere zustädig für Pflegegeld ud Maßahme zur Uterstützug pflegeder Agehöriger. 44 ÖZPR

5 Iformatio Nähere Iformatioe über die Zuweduge zu de Koste für die Ersatzpflege erteile die Mitarbeiter/ie des Budessozialamtes oder des Pflegetelefos des Budesmiisteriums für Arbeit, Soziales ud Kosumeteschutz (gebührefreie Rufummer ) ud fide sich auch auf sowie 1 6 ÖZPR

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