Patiententipps zu IGeL-Leistungen. Wenn Sie beim Arzt extra bezahlen sollen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Patiententipps zu IGeL-Leistungen. Wenn Sie beim Arzt extra bezahlen sollen"

Transkript

1 Patiententipps zu IGeL-Leistungen Wenn Sie beim Arzt extra bezahen soen

2 Patiententipps zu IGeL-Leistungen Zur Orientierung: vier IGeL-Gruppen Wenn Sie beim Arzt extra bezahen soen Ob Innendruckmessung der Augen, Extra-Utraschauntersuchungen während der Schwangerschaft, Messung der Knochendichte oder die Anwendung eines PSA-Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs: Immer häufiger bieten Ärzte zusätziche Diagnose- und Behandungsmethoden an, die nicht zum Leistungsspektrum der gesetzichen Krankenkassen gehören. Ein wesentiches Merkma: Diese Individueen Gesundheitseistungen kurz IGeL genannt müssen von Patientinnen und Patienten aus eigener Tasche bezaht werden. Bedeutung und Wirkung der kostenpfichtigen ärztichen Extras können in der Rege nur schwer beurteit werden. Was im Einzenen as IGeL-Leistungen in manchen Arztpraxen angepriesen wird und wie Patientinnen und Patienten mit dem Angebot umgehen soten, wird im Fogenden kurz skizziert und durch hifreiche Tipps ergänzt. Die vier IGeL-Gruppen Medizinische Maßnahmen Medizinischkosmetische Leistungen Speziee Vorsorgeuntersuchungen Untersuchungsmethoden ohne erwiesenen Nutzen Was sind IGeL-Leistungen? Hinter den Individueen Gesundheitseistungen verbergen sich eine Viezah unterschiedicher Diagnose- und Behandungsmethoden sowie eine Reihe vermeintich gesundheitsfördernder Maßnahmen. Eine exakte Liste, die Aufschuss über das gesamte Leistungsspektrum gibt, existiert jedoch nicht. Manche dieser Angebote sind wissenschaftich kaum erforscht oder sogar von unabhängigen Instituten as nicht sinnvo beurteit worden. Jeder Arzt kann Zusatzeistungen anbieten, die er entweder sebst entwicket oder von Firmen übernommen hat, die sich auf IGeL-Leistungen speziaisiert haben. Da die Paette breit gefächert und unübersichtich ist, bietet sich Patientinnen und Patienten kaum eine Chance, den medizinischen Nutzen sowie Quaität und Preis der Angebote zu überprüfen bzw. miteinander zu vergeichen. Medizinische Maßnahmen, die nicht zu den Aufgaben der gesetzichen Krankenkassen gehören aso weder zur Krankenbehandung noch zur Früherkennung von Krankheiten zähen jedoch im Einzefa eine medizinisch sinnvoe und empfehenswerte Leistung darsteen. Beispiee: Beratung und Impfung vor Fernreisen, sportmedizinische Untersuchungen, Eignungsuntersuchungen (etwa Fugtaugichkeit). Medizinisch-kosmetische Leistungen, die aein auf Wunsch des Patienten erfogen, ohne dass eine medizinische Notwendigkeit gegeben ist. Beispiee: Schönheitsoperationen oder Entfernung von Tätowierungen. Speziee Vorsorgeuntersuchungen, die nur in bestimmten Risikofäen oder bei begründetem Krankheitsverdacht von den Kassen übernommen werden. In aen anderen Fäen, in denen die Zusatzuntersuchungen auf eigenen Wunsch der Patientinnen und Patienten ohne medizinische Notwendigkeit durchgeführt werden, müssen die Kosten aus der eigenen Tasche bezaht werden.

3 Zur Orientierung: vier IGeL-Gruppen Indikatoren eines seriösen Arztes Beispiee: Die Gaukomfrüherkennung oder Untersuchungen zur Brustkrebsfrüherkennung bei Frauen: Bei einem auffäigen Tastbefund der Brust übernehmen die gesetzichen Krankenkassen die Kosten für zusätziche Utraschauntersuchungen über die übiche Vorsorge hinaus, da sie in diesem Fa medizinisch notwendig bzw. sinnvo sind. Die Untersuchungen können dann mit der Kasse abgerechnet werden. Verangt eine Patientin diese Untersuchung ohne medizinischen Grund, werden die Kosten nicht übernommen. Untersuchungs- und Behandungsmethoden, deren Nutzen bisang nicht eindeutig wissenschaftich bewiesen ist. Beispiee: Ozon-Therapie und Utravioettbestrahung des Butes (UVB), die häufig zur Regeneration, zur Stärkung der Immunabwehr und bei Durchbutungsstörungen angeboten werden. Bei beiden Behandungsmethoden iegen keine ausreichenden wissenschaftichen Studien vor, die eine Wirksamkeit der Therapie beegen.! Tipps: Ärzte dürfen keine IGeL-Leistungen auf privater Basis anbieten, die Kasseneistungen sind. Vor Inanspruchnahme einer kostenpfichtigen Leistung sote bei der Krankenkasse nachgefragt werden, ob die Behandung zum vorgesehenen Leistungskataog gehört bzw. ob aufgrund des voriegenden Befunds oder Risikoprofis die Kosten übernommen werden. Ärztiche Leistungen soten erst dann privat bezaht werden, wenn diese Frage gekärt ist. Denn: Patientinnen und Patienten, die eine Rechnung für eine Leistung bezahen, die eigentich übernommen wird, bekommen nachträgich von ihrer Krankenkasse keine Kosten erstattet. KEINE KOSTENERSTATTUNG Seriöse Ärzte, die IGeL-Leistungen anbieten, werden: ausreichend beraten und informieren Ärzte müssen den Nutzen, die Wirksamkeit und das Risiko der von ihnen angebotenen medizinischen Leistung sachich eräutern. Dazu gehören auch Angaben über die Kosten der Behandung. Tipp: Beim ärztichen Beratungsgespräch soten Patientinnen und Patienten fragen, weshab die Leistung keine Kasseneistung ist. keinen Druck ausüben Zwischen Beratungs- und Behandungstermin haben Ärzte ihren Patientinnen und Patienten eine ausreichende Bedenkzeit einzuräumen. Dieser Spieraum ist wichtig, um weitere Informationen zum Beispie bei der Krankenkasse über die vorgeschagene Therapie einzuhoen. Niemand darf zu einer Zustimmung gedrängt werden. Eine Entscheidung beibt jedem sebst überassen. Tipp: Keine übereite Zusage geben! Für eine sofortige medizinische Behandung besteht bei IGeL-Angeboten kein Grund. einen Kostenvoranschag ersteen Vor einer Behandung müssen Ärzte sämtiche Leistungen in einem Kostenvoranschag aufschüssen, damit Patienten die Kosten einschätzen können. Ärzte sind verpfichtet, hierbei die Vorgaben der privatärztichen Gebührenordnung (GOÄ) zu beachten. Tipp: In jedem Fa auf einen Kostenvoranschag bestehen! einen schriftichen Vertrag abschießen Der Vertrag ist Pficht! Vor einer Behandung müssen Arzt und Patient einen schriftichen Vertrag über die vereinbarten Leistungen abschießen, in dem ae Einzeeistungen und deren Kosten aufzuisten sind. Der Vertrag muss auch eine Erkärung enthaten, aus der hervorgeht, dass die Behandung auf Wunsch des Patienten erfogt und nicht auf Kosten der gesetzichen Krankenkasse abgerechnet werden kann. Tipp: Wird keine schriftiche Vereinbarung getroffen, sind Patientinnen und Patienten nicht zahungspfichtig.

4 Wann ist Vorsicht geboten? Umgang mit IGeL-Angeboten eine korrekte Rechnung ersteen Nach Abschuss der Behandung muss der behandende Arzt eine Rechnung aussteen, die sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) richtet und die einzenen Leistungen aufführt. Je nach Schwierigkeitsgrad und Zeitaufwand dürfen Ärzte einen bestimmten Steigerungssatz bei der Kostenberechnung verwenden. Eine Abrechnung über den 2,3-fachen Satz hinaus muss ausführich begründet werden. Eine Berechnung von Pauscha- oder Erfogshonoraren ist unzuässig. keine Praxisgebühr erheben! Tipp: Patientinnen und Patienten, die nach der Behandung eine Rechnung bar bezahen, soten auf jeden Fa eine Quittung verangen. Denn die Kosten können as außergewöhniche Beastung bei der Steuererkärung abgesetzt werden. Wer edigich eine IGeL-Leistung in Anspruch nimmt, muss dafür keine Praxisgebühr entrichten und auch nicht seine Chipkarte abgeben. Wann ist Vorsicht geboten? Bei IGeL-Leistungen steht oft die Werbung für den ärztichen Service gegenüber der sachichen Information im Vordergrund. So versäumen manche Ärzte etwa, Patienten ausreichend über Sinn und Zweck von kostenpfichtigen Leistungen zu informieren. Stattdessen werben sie schon im Wartezimmer, im Internet oder durch das Sprechstundenpersona für ihre Zusatzangebote. Ein offensiver Vertrieb erschwert jedoch eine sachiche und unvoreingenommene Entscheidung über Sinn und Nutzen der ärztichen Extras. Tipp: Wer mit aggressiven Vertriebspraktiken von Arztpraxen konfrontiert wird, sote in jedem Fa mit Vorsicht auf Angebote reagieren, die mit kingenden Namen wie»großer Körper- Check«,»Krebsvorsorge Pus«oder»Schwangerenbetreuung Pus«werben. Übertriebene Bezeichnungen und Leistungsbeschreibungen, die nichts Genaues über den Inhat aussagen, deuten auf die Unseriosität der Angebote hin. Ärzte argumentieren teiweise auch mit der Aussage, die Leistungen der gesetzichen Kassen seien für die diagnostizierte Erkrankung nicht ausreichend. Besonders fragwürdig ist es, wenn Arztpraxen speziee Nahrungsergänzungsmitte zum Beispie Vitamine und Minerastoffe direkt zum Kauf anbieten. Soche Präparate sind in der Rege medizinisch nicht notwendig und häufig überteuert. Umgang mit IGeL-Angeboten Vor diesem Hintergrund soten ärztiche Zusatzangebote sehr kritisch hinterfragt und Informationen aus anderen Queen genutzt werden. Die Meinung eines anderen Arztes, die Auskunft der medizinischen Hotine der Krankenkasse, Lektüre eines Ratgebers oder Recherche im Internet, zum Beispie unter einem Internetporta des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.v., iefern wertvoe Hinweise und hefen, die angebotenen Leistungen besser beurteien zu können. Patientinnen und Patienten soten sich auch nicht scheuen, dem Arzt fogende Fragen direkt zu steen: Wechen Nutzen hat die zusätziche Behandung? Inwiefern ist die Methode wissenschaftich untersucht? Weche Risiken sind mit der Behandung verbunden? Wie hoch sind die Kosten? Jeder muss am Ende sebst entscheiden, ob die angebotene Leistung sinnvo ist. Auf ae Fäe dürfen Ärzte nur mit Zustimmung der Patientinnen und Patienten tätig werden! Tipp: Gesetziche Krankenkassen übernehmen die Kosten für ae medizinisch notwendigen und wirtschaftich sinnvoen Untersuchungen und Behandungen. Zusätziche ärztiche Leistungen sorgen nicht automatisch für mehr Sicherheit und führen nicht unbedingt zum erwünschten Heiungserfog! Ansprechpartner bei Probemen Ist die Werbung für eine IGeL-Leistung bereits im Vorfed unangemessen oder treten während bzw. nach Abschuss der Behandung Probeme auf, soten sich Betroffene an ihre Krankenkasse oder ihre Verbraucherzentrae wenden. Verstöße gegen die ärztiche Berufspficht soten auch der zuständigen Ärztekammer oder Kassenärztichen Vereinigung gemedet werden.

5 Rechtsberatung im Gesundheitswesen der Verbraucherzentrae NRW: Persöniche Beratung: In den Beratungssteen der Verbraucherzentrae NRW: unter Teefonische Beratung: unter (1,86 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobifunkpreise ggf. abweichend) dienstags von 10 bis 12 Uhr Impressum: Verbraucherzentrae Nordrhein-Westfaen e.v. in Kooperation mit der Verbraucherzentrae Hamburg e.v. und der Verbraucherzentrae Niedersachsen e.v. Gedruckt auf 100% Recycingpapier, Stand: 04/2012

Patiententipps zu IGeL- Leistungen

Patiententipps zu IGeL- Leistungen Patiententipps zu IGeL- Leistungen Wenn Sie beim Arzt extra bezahlen sollen. Patiententipps zu IGeL-Leistungen Ob Innendruckmessung der Augen, Extra-Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft,

Mehr

Patiententipps zu IGeL-Leistungen. Wenn Sie beim Arzt extra bezahlen sollen

Patiententipps zu IGeL-Leistungen. Wenn Sie beim Arzt extra bezahlen sollen Patiententipps zu IGeL-Leistungen Wenn Sie beim Arzt extra bezahen soen Patiententipps zu IGeL-Leistungen Zur Orientierung: vier IGeL-Gruppen Wenn Sie beim Arzt extra bezahen soen Ob Innendruckmessung

Mehr

Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen

Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen 1 Unser Leistungsprofil 57 Beratungsstellen in NRW, davon

Mehr

Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Tipps für Patienten: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Christoph Storch wollte eigentlich nur eine Beratung zu einer Lesebrille von seinem Augenarzt haben. Ich wollte wissen, ob ich auch mit den

Mehr

Telefon- und Handyrechnung. Richtig reklamieren

Telefon- und Handyrechnung. Richtig reklamieren Teefon- und Handyrechnung Richtig rekamieren Ärger mit der Teefonrechnung gehört inzwischen zum Atag vieer Verbraucher. Hierauf hat die Poitik reagiert: Mit dem Teekommunikationsgesetz gibt es einige neue

Mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten Individuelle Gesundheitsleistungen was Sie über IGeL wissen sollten 1 Liebe Patientin, lieber Patient, vielleicht sind Ihnen in einer Arztpraxis schon einmal Individuelle Gesundheitsleistungen angeboten

Mehr

Zahnersatzkosten im Griff. Wichtige Regeln zum Zahnersatz speziell zum Heil- und Kostenplan

Zahnersatzkosten im Griff. Wichtige Regeln zum Zahnersatz speziell zum Heil- und Kostenplan Zahnersatzkosten im Griff Wichtige Regen zum Zahnersatz spezie zum Hei- und Kostenpan Ega, ob der Zahnarzt eine Krone oder ein Impantat empfieht: Gesetzich Krankenversicherte können die Behandungsmethode

Mehr

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang. Parodontalerkrankungen

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang. Parodontalerkrankungen Natürich schöne Zähne ein Leben ang Parodontaerkrankungen Was versteht man unter einer Parodontitis? Die Parodontitis (Entzündung des Zahnhateapparates) ist eine durch Bakterien verursachte Infektionskrankheit,

Mehr

Selbst zahlen? Individuelle Gesundheits-Leistungen (IGeL) ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten

Selbst zahlen? Individuelle Gesundheits-Leistungen (IGeL) ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten Selbst zahlen? Individuelle Gesundheits-Leistungen (IGeL) ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten Herausgeber: Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen

Mehr

Selbst zahlen? Individuelle Gesundheits- Leistungen (IGeL) ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten

Selbst zahlen? Individuelle Gesundheits- Leistungen (IGeL) ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten Selbst zahlen? Individuelle Gesundheits- Leistungen (IGeL) ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten Herausgeber: Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen

Mehr

KKF-Verlag. Individuelle Gesundheitsleistungen?

KKF-Verlag. Individuelle Gesundheitsleistungen? IGeL Individuelle Gesundheitsleistungen? In vielen Arztpraxen werden Zusatzleistungen angeboten, deren Nutzen zweifelhaft sein kann. Informieren Sie sich! Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter,

Mehr

Was sind Individuelle Gesundheitsleistungen?

Was sind Individuelle Gesundheitsleistungen? . Verantwortlich für den Inhalt: VdK-Ortsverband Frankfurt a.m.-sindlingen www.vdk.de/ov-frankfurt-sindlingen Renate Fröhlich Tel. 069 371293 Hugo-Kallenbach-Str. 10 65931 Frankfurt am Main email froehlich.rewo@t-online.de

Mehr

WEGWEISER. www.aekno.de www.kvno.de. Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Ärztekammer Nordrhein Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

WEGWEISER. www.aekno.de www.kvno.de. Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Ärztekammer Nordrhein Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein Ärztekammer Nordrhein Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein WEGWEISER Für gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten Die private Inanspruchnahme individueller Gesundheitsleistungen (IGEL-Leistungen)

Mehr

Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen

Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen Was sind IGeL? Viele Patientinnen und Patienten nennen Individuelle Gesundheitsleistungen kurz IGeL ganz einfach "Selbstzahlerleistungen". Damit meinen sie alle

Mehr

Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen

Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen 1. Was sind IGeL? Viele Patientinnen und Patienten nennen Individuelle Gesundheitsleistungen kurz IGeL ganz einfach "Selbstzahlerleistungen". Damit meinen sie alle

Mehr

IGeL Informationen aus Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher

IGeL Informationen aus Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher IGeL Informationen aus Sicht der Verbraucherinnen und Verbraucher Berlin, 25.06.2013 RA Wolfgang Schuldzinski Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen Wie erleben Verbraucher IGeL? Ergebnisse einer Umfrage

Mehr

Initialtherapie I Mundhygiene und Herstellung hygienefähiger Verhältnisse

Initialtherapie I Mundhygiene und Herstellung hygienefähiger Verhältnisse Initiatherapie I Mundhygiene und Hersteung hygienefähiger Verhätnisse 23 Initiatherapie I Mundhygiene und Hersteung hygienefähiger Verhätnisse Ziee, Behandungsinhate und Organisation der Initiatherapie

Mehr

Einkaufshilfe oder schöne Worte?

Einkaufshilfe oder schöne Worte? Einkaufshife oder schöne Worte? Verkehrsbezeichnung bei Lebensmitten Verkehrsbezeichnung was ist das? Frühingssuppe Kabswiener Knusper- Chips Sie muss auf verpackten Lebensmitten stehen und so darüber

Mehr

Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz

Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz Verbraucherinformation Das neue Patientenrechte-Gesetz Nach jahreanger Diskussion trat zum 26. Februar 2013 das Patientenrechtegesetz in Kraft. Es fasst in Gesetzesform, was bisher schon as Richterrecht

Mehr

EINE INFORMATION DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN. IGeL Individuelle Gesundheitsleistungen

EINE INFORMATION DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN. IGeL Individuelle Gesundheitsleistungen EINE INFORMATION DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN IGeL Individuelle Gesundheitsleistungen WAS IST IGEL? WAS UNTERSCHEIDET IGEL VON GKV-LEISTUNGEN? 2 Ärzte mit einer Kassenzulassung

Mehr

Handbuch OES. Handreichung 14 Zielvereinbarung mit der Schulverwaltung

Handbuch OES. Handreichung 14 Zielvereinbarung mit der Schulverwaltung Handbuch OES Handreichung 14 Zievereinbarung mit der Schuverwatung Autorenteam: Susanne Thimet (verantwortich) Kutusministerium, Referat Grundsatzfragen und Quaitätsmanagement beruficher Schuen Dr. Rüdiger

Mehr

Anmeldung zur Thermografie-Aktion 2012

Anmeldung zur Thermografie-Aktion 2012 Kopie für Ihre Unteragen Verbraucherzentrae NRW e.v. Beratungsstee Asdorf Energieberatung Bahnhofstraße 36-38 52477 Asdorf Anmedung zur Thermografie-Aktion 2012 Gebäudestandort: Hiermit mede ich mich verbindich

Mehr

Inhalt. Was Sie beachten sollten 5. Beratung und Information 19. Untersuchungen 35

Inhalt. Was Sie beachten sollten 5. Beratung und Information 19. Untersuchungen 35 2 Inhalt Was Sie beachten sollten 5 Was zahlt die gesetzliche Krankenkasse, was ist eine IGeL? 6 Nicht ohne Beratung und Vertrag 9 Welche Kosten entstehen? 14 Beratung und Information 19 Gespräche, Berichte

Mehr

Inhalt. Einleitung... 13 Der Nutzen des Businessplanes... 15 Was kann mit einem Businessplan geplant werden?... 16 ErwartungenandiesesBuch...

Inhalt. Einleitung... 13 Der Nutzen des Businessplanes... 15 Was kann mit einem Businessplan geplant werden?... 16 ErwartungenandiesesBuch... Inhat Eineitung.................................... 13 Der Nutzen des Businesspanes........................ 15 Was kann mit einem Businesspan gepant werden?............. 16 ErwartungenandiesesBuch..........................

Mehr

GARTENGERÄTE? MIETE ICH MIR. FREUDE AM GARTEN. Was es bringt und wie es geht, erfahren Sie hier. TEILEN, WAS WIR BRAUCHEN

GARTENGERÄTE? MIETE ICH MIR. FREUDE AM GARTEN. Was es bringt und wie es geht, erfahren Sie hier. TEILEN, WAS WIR BRAUCHEN FREUDE AM GARTEN TEILEN, WAS WIR BRAUCHEN GARTENGERÄTE? MIETE ICH MIR. Was es bringt und wie es geht, erfahren Sie hier. Das Projekt MEHR WERT NRW wird gefördert durch: HERAUSGEBER Verbraucherzentrae NRW

Mehr

Wie erleben Verbraucher IGeL? Ergebnisse einer Umfrage der Verbraucherzentralen

Wie erleben Verbraucher IGeL? Ergebnisse einer Umfrage der Verbraucherzentralen Wie erleben Verbraucher IGeL? Ergebnisse einer Umfrage der Verbraucherzentralen Sperrfrist: 15.10.2012, 10 Uhr Berlin, 11.10.2012 Was sind IGeL? Individuelle Gesundheits-Leistungen (IGeL) sind medizinische

Mehr

B. Die Referendarausbildung und das Assessorexamen

B. Die Referendarausbildung und das Assessorexamen B. Die Referendarausbidung und das Assessorexamen 2 Der juristische Vorbereitungsdienst und dessen konkrete Ausgestatung obiegt den jeweiigen Bundesändern, weche hierfür die gesetzichen Grundagen schaffen.

Mehr

LEISTUNGEN DER KRANKENVERSICHERUNG FÜR VERSICHERTE UND SELBST ZU ZAHLENDE ANGEBOTE

LEISTUNGEN DER KRANKENVERSICHERUNG FÜR VERSICHERTE UND SELBST ZU ZAHLENDE ANGEBOTE LEISTUNGEN DER KRANKENVERSICHERUNG FÜR VERSICHERTE UND SELBST ZU ZAHLENDE ANGEBOTE 54 Sozial Versicherte können, wenn sie krank sind, Leistungen in Anspruch nehmen, deren Kosten die gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

SeminarangebotE. pfm-seminare: Praxisorientiert. Nachhaltig. Resultatfokussiert. Gewinnbringend

SeminarangebotE. pfm-seminare: Praxisorientiert. Nachhaltig. Resultatfokussiert. Gewinnbringend SeminarangebotE pfm-seminare: Praxisorientiert Nachhatig Resutatfokussiert Gewinnbringend Unsere Seminare sind anders! Sie sind resutatfokussiert und nachhatig ausgeegt! Seminare für persönichen und berufichen

Mehr

Ihr optimaler Wegbegleiter.

Ihr optimaler Wegbegleiter. Sparkassen-MasterCard Ihr optimaer Wegbegeiter. Unsere Kreditkarten MasterCard Basis Idea für Jugendiche Bezahen im Hande (Inand und Ausand) Guthaben aufaden voe Ausgabenkontroe Monatiche Abrechnung Ihrer

Mehr

Persönliche PDF-Datei für T. Clausen

Persönliche PDF-Datei für T. Clausen Persöniche PDF-Datei für T. Causen Mit den besten Grüßen vom Georg Thieme Verag www.thieme.de Aktuee rechtiche Hinweise für den kardioogischen Chefarzt DOI 10.1055/s-0033-1346676 Aktue Kardio 2013; 2:

Mehr

Thementisch Gewaltprävention Kinder stark machen

Thementisch Gewaltprävention Kinder stark machen Thementisch Gewatprävention Kinder stark machen In diesem Themenfed geht es um die Darsteung der Zusammenarbeit von Akteuren für Famiien und dem Sport um zum einen Jugenddeinquenz zu vermeiden (z.b. durch

Mehr

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang. Mundgesundheitsprogramm

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang. Mundgesundheitsprogramm Natürich schöne Zähne ein Leben ang Mundgesundheitsprogramm Gesunde Zähne Aber wie? Meistens sind nur zwei Krankheiten für Schäden an Zähnen und Zahnfeisch verantwortich: Karies und Parodontitis. Karies

Mehr

Fachbereich Bauingenieurwesen 31.03.2010 Fachgebiet Bauinformatik Semesterklausur Bauinformatik I (Nr.19) Name :... Matr.-Nr.:...

Fachbereich Bauingenieurwesen 31.03.2010 Fachgebiet Bauinformatik Semesterklausur Bauinformatik I (Nr.19) Name :... Matr.-Nr.:... FH Potsdam Fachbereich Bauingenieurwesen 31.03.2010 Fachgebiet Bauinformatik Semesterkausur Bauinformatik I (Nr.19) Name :... Matr.-Nr.:... Geburtsdatum: (voräufig) max. COMPUTER Nr.:.. Erreichte Aufgabe

Mehr

VERBRAUCHERKREDITGESETZ

VERBRAUCHERKREDITGESETZ Verbraucherkreditgesetz_02_2014_A5 02.09.14 10:07 Seite 1 DAS VERBRAUCHERKREDITGESETZ www.voksbank.at DAS VERBRAUCHERKREDITGESETZ WISSENSWERTES FÜR VOLKSBANK-KUNDEN Verbraucherkreditgesetz_02_2014_A5 02.09.14

Mehr

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis Pensionskasse novartis Base, Juni 2010 Fragen und Antworten zum Panwechse der Pensionskasse Novartis 1 Agemeine Fragen... 3 1.01 Weches sind die Hauptunterschiede zwischen eistungs- und Beitragsprimat?...

Mehr

PersonalAusbilden. Das aktuelle Nachschlagewerk für Praktiker

PersonalAusbilden. Das aktuelle Nachschlagewerk für Praktiker Das aktuee Nachschagewerk für Praktiker von Dr. Günter Cramer, Stefan F. Diet, Prof. Dr. Hermann Schmidt, Prof. Dr. Wofgang Wittwer Grundwerk mit 95. Ergänzungsieferung Deutscher Wirtschaftsdienst Unterscheißheim

Mehr

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang

Natürlich schöne Zähne ein Leben lang Natürich schöne Zähne ein Leben ang Zahnimpantate Die eigenen Zähne gesund erhaten ist die Grundrege Nr. 1 Ihre eigenen Zähne sind ein perfektes Kunstwerk der Natur. Sie soten aes dafür tun, um sie mögichst

Mehr

3 Manuelle Prüfmethoden

3 Manuelle Prüfmethoden 1 Software-Quaitätssicherung 3 Manuee Prüfmethoden Prof. Dr. Hemut Bazert Lehrstuh für Software-Technik Ruhr-Universität Bochum Hemut Bazert 1998 III Software-QS - Manuee Prüfmethoden 2 Einführung und

Mehr

Selbst zahlen? Individuelle Gesundheitsleistungen

Selbst zahlen? Individuelle Gesundheitsleistungen Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung Selbst zahlen? Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Ratgeber für Patientinnen und Patienten Techniker Krankenkasse Gesund in die Zukunft. Impressum

Mehr

Kantonsspital Aarau AG Tellstrasse 5001 Aarau

Kantonsspital Aarau AG Tellstrasse 5001 Aarau Reigion-independenty Kantonsspita Aarau AG Testrasse 5001 Aarau Dienstag, 5. Juni 2007 Inkassowesen Jim-Peter Widmer - Fa Deb. 1504271/683590 Sehr geehrte Damen und Herren Wir sind entsetzt über das Schweizer

Mehr

Gespräche mit Lehrkräften führen

Gespräche mit Lehrkräften führen 70.11 Gespräche mit Lehrkräften führen ADOLF BARTZ Die Schueitung nimmt ihre Aufgabe der Personaführung wesentich über Gespräche mit den Lehrkräften wahr. Um diese Gespräche wirksam zu führen, muss sich

Mehr

BETRIEBS- KRANKENKASSE

BETRIEBS- KRANKENKASSE BETRIEBS- KRANKENKASSE Gesetzlich versichert, privat behandelt Wichtige Infos zur Kostenerstattung für Selbstzahler Privater Status für gesetzlich Versicherte Gesundheit ist das höchste Gut: Deshalb ist

Mehr

Zum Verständnis und zur Kommunikation über Begriffe aus der Störfallvorsorge: «Risiko» = «Gefahr»? Richtig kommunizieren kann lebenswichtig sein

Zum Verständnis und zur Kommunikation über Begriffe aus der Störfallvorsorge: «Risiko» = «Gefahr»? Richtig kommunizieren kann lebenswichtig sein UMWELTPRAXIS Nr. 11 / Februar 1997 Seite 7 Zum Verständnis und zur Kommunikation über Begriffe aus der Störfavorsorge: «Risiko» = «Gefahr»? Richtig kommunizieren kann ebenswichtig sein Kommunikation ist

Mehr

ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER

ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER ZAHLUNGSDIENST- LEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER www.voksbank.at ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU ZAHLUNGSDIENSTLEISTUNGEN FÜR VERBRAUCHER INHALT Agemeine Informationen zu Zahungsdiensteistungen für Verbraucher 4

Mehr

Vorwort 3 Über den Inhalt 4 Praktische Hinweise für den Unterricht 5

Vorwort 3 Über den Inhalt 4 Praktische Hinweise für den Unterricht 5 Inhat Vorwort 3 Über den Inhat 4 Praktische Hinweise für den Unterricht 5 1. Das Handwerk Der Einstieg zum Aufstieg 6 Was ist Handwerk? 6 Die Bedeutung des Handwerks in der Wirtschaft 6 Die Bedeutung des

Mehr

... Einleitung. Warum finden gerade heute, in den Zeiten immer knapper werdender Finanzen im Gesundheitssystem, immer neue Projekte statt?

... Einleitung. Warum finden gerade heute, in den Zeiten immer knapper werdender Finanzen im Gesundheitssystem, immer neue Projekte statt? ... Eineitung Eineitung Warum finden gerade heute, in den Zeiten immer knapper werdender Finanzen im Gesundheitssystem, immer neue Projekte statt? Diese Frage beantwortet sich eigentich schon sebst. Denn

Mehr

Die Transaktionskasse

Die Transaktionskasse z z ˆ =.4 Prof. Dr. Johann Graf Labsdorff Uniersität Passau 4. Transaktionskasse und Vorsichtskasse WS 007/08 F n Pfichtektüre: Jarchow, H.-J.: Theorie und Poitik des Gedes, 11. überarb. und wesent. erw.

Mehr

Sondermaschinen Anlagentechnik. Wenn Standard keine Option ist!

Sondermaschinen Anlagentechnik. Wenn Standard keine Option ist! Sondermaschinen Anagentechnik Wenn Standard keine Option ist! Ihr Speziaist für Getränketechnik, Fördertechnik und Sonderanagenbau Fasszentrierung einer Füstation 1999 gegründet hat sich unser Unternehmen

Mehr

Die Gebührenordnung für Ärzte

Die Gebührenordnung für Ärzte PKV-Info Die Gebührenordnung für Ärzte Ein kleiner Leitfaden 2 Wenn Sie sich als Privatpatient behandeln lassen, erhalten Sie vom Arzt eine Rechnung. Im Gegensatz zu Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr

Aufklärung über die Behandlung

Aufklärung über die Behandlung sollte Sie bei geplanten Operationen schon am Tag der Terminvereinbarung aufklären, mindestens aber einen Tag vorher. Sie müssen voll einsichts- und einwilligungsfähig sein. Erfolgt die Aufklärung erst

Mehr

ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN

ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN ARBEITSRECHT......FÜR FRAUEN 1 ARBEITSRECHT FÜR FRAUEN Maria Rinkens Gabriee Mickasch Januar 2011 2 INHALT Vorwort Warum diese Broschüre? Tei 1 I. In wechen Fäen hift das Agemeine Geichbehandungsgesetz?

Mehr

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit

Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit Gründe für fehlende Vorsorgemaßnahmen gegen Krankheit politische Lage verlassen sich auf Familie persönliche, finanzielle Lage meinen, sich Vorsorge leisten zu können meinen, sie seien zu alt nicht mit

Mehr

PKV-Info. Die Gebührenordnung für Ärzte. Ein kleiner Leitfaden

PKV-Info. Die Gebührenordnung für Ärzte. Ein kleiner Leitfaden PKV-Info Die Gebührenordnung für Ärzte Ein kleiner Leitfaden VERBAND DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG E.V. 50946 KÖLN POSTFACH 51 10 40 TELEFON 0221 / 3 76 62-0 TELEFAX 0221 / 3 76 62-10 2 Wenn Sie sich

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

INstallation. Installation. High-Performance ISDN by...

INstallation. Installation. High-Performance ISDN by... INstaation Instaation in windows Windows NT High-Performance ISDN by... FRITZ!Card in Windows NT instaieren FRITZ!Card in Windows NT instaieren In dieser Datei wird die Erstinstaation aer Komponenten von

Mehr

Besondere Bedingungen zur Unfallversicherung mit XXL-Schutz für das Gesundheitswesen

Besondere Bedingungen zur Unfallversicherung mit XXL-Schutz für das Gesundheitswesen ALTE LEIPZIGER Versicherung Aktiengeseschaft U 38.5 Besondere Bedingungen zur Unfaversicherung mit XXL-Schutz für das Gesundheitswesen A B C D Dekaration des Versicherungsschutzes Bedingungen für den XXL-Schutz

Mehr

Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix

Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix Team Direktsparen A-5021 Sazburg Kontoeröffnungsantrag Direktsparen Fix Persöniche Angaben: Anrede/Tite: Vorname: Nachname: Geburtsdatum: Staatsbürgerschaft: Berufsgruppe: Ich erkäre Deviseninänder zu

Mehr

Die Ford AUTO-VERSICHERUNG *

Die Ford AUTO-VERSICHERUNG * FORD BANK www.fordbank.de Die Ford AUTO-VERSICHERUNG * für gewerbich genutzte Fahrzeuge * Versicherer: GARANTA Versicherungs-AG Die Auto-Inhatsversicherung Das professionee Konzept für gewerbich genutzte

Mehr

Prüfungsaufgaben Modul ANS07: Anwendungssysteme im Finanz- und Rechnungswesen ANS701. Dipl. Kaufmann FH

Prüfungsaufgaben Modul ANS07: Anwendungssysteme im Finanz- und Rechnungswesen ANS701. Dipl. Kaufmann FH Bei Postversand: Bitte Seiten zusammenheften. Seite 1 von 5 Prüfungsaufgaben Modu : Anwendungssysteme im Finanz- und Rechnungswesen ANS701 Name/Vorname: Straße: PLZ/Ort: Ausbidungszie/Schuabteiung: Dip.

Mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Grundlegende Informationen

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Grundlegende Informationen Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Eine Information der Gesetzlichen Krankenkassen Im ambulanten Bereich können Ärzte mit einer Kassenzulassung ( Vertragsärzte ) neben Leistungen der gesetzlichen

Mehr

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis

Fragen und Antworten zum Planwechsel der Pensionskasse Novartis Pensionskasse novartis Base, oktober 2010 Fragen und Antworten zum Panwechse der Pensionskasse Novartis 1 Agemeine Fragen... 3 1.01 Weches sind die Hauptunterschiede zwischen eistungs- und Beitragsprimat?...

Mehr

Leseprobe aus: Markway, Markway, Frei von Angst und Schüchternheit, ISBN 978-3-407-22938-0 2013 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Markway, Markway, Frei von Angst und Schüchternheit, ISBN 978-3-407-22938-0 2013 Beltz Verlag, Weinheim Basel 2013 Betz Verag, Weinheim Base http://www.betz.de/de/nc/veragsgruppe-betz/gesamtprogramm.htm?isbn=978-3-407-22938-0 2013 Betz Verag, Weinheim Base Kapite 4 Zur Veränderung entschossen aber immer ein Schritt

Mehr

Übungen zur Vorlesung. Mobile und Verteilte Datenbanken. WS 2008/2009 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentralisierten Datenbanksystemen LÖSUNG

Übungen zur Vorlesung. Mobile und Verteilte Datenbanken. WS 2008/2009 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentralisierten Datenbanksystemen LÖSUNG Dr. rer. nat. Sven Groppe Übungen zur Voresung Mobie und Verteite Datenbanken WS 28/29 Übung 2 Anfrageoptimierung in zentraisierten Datenbanksystemen Aufgabe 1: Fogende Reationen seien gegeben: LÖSUNG

Mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen

Individuelle Gesundheitsleistungen Individuelle Gesundheitsleistungen Ein Ratgeber für Verbraucher www.bmelv.de 1. WAS SIND IGeL? Was sich hinter der Abkürzung verbirgt, wie sinnvoll IGeL sind und warum Sie diese selbst bezahlen müssen.

Mehr

Krankenversicherung für Auslandsreisen

Krankenversicherung für Auslandsreisen CRM Ratgeber Krankenversicherung für Auslandsreisen Fotolia/goodluz Darauf sollten Sie bei Ihrer Reise achten! Fotolia Vorsorge Ohne eine private Auslandskrankenversicherung ist medizinische Versorgung

Mehr

Der Gesundheitskompass für die junge Frau

Der Gesundheitskompass für die junge Frau Haarausfall? Blutentnahme zu Hormonlabor, Eisenwerte, Schilddrüsenwerte, Biotin und Zink 86,87 EURO Wiederholte Scheideninfektionen? Mit dem Vaginalstatus können Infektionen durch spezielle Kulturen auf

Mehr

Brustkrebs und Mammographie

Brustkrebs und Mammographie Arbeitseinheit im Rahmen des ESF-Projekts Alphabetisierung- Grundbildung- Gesundheit Brustkrebs und Mammographie erstellt von Marion Döbert, VHS Bielefeld, 2007 Viele Wörter sind schwer zu lesen und zu

Mehr

Idee und Konzept der Schriftenreihe»Kundenzentrierte Unternehmensführung«

Idee und Konzept der Schriftenreihe»Kundenzentrierte Unternehmensführung« Idee und Konzept der Schriftenreihe»Kundenzentrierte Unternehmensführung«Markt- und Kundenorientierung eine eementare Ziegröße des Marketing und zugeich das Mantra des Marketing der 80er und 90er Jahre

Mehr

Eine Information der Gesetzlichen Krankenkassen. Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Grundlegende Informationen

Eine Information der Gesetzlichen Krankenkassen. Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Grundlegende Informationen Eine Information der Gesetzlichen Krankenkassen Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) Grundlegende Informationen Ärzte mit einer Kassenzulassung ( Vertragsärzte ) können neben Leistungen der gesetzlichen

Mehr

WÄRMELEITFÄHIGKEIT UND ELEKTRISCHE LEITFÄHIGKEIT VON METALLEN

WÄRMELEITFÄHIGKEIT UND ELEKTRISCHE LEITFÄHIGKEIT VON METALLEN INSIU FÜR ANGEWANDE PHYSIK Physikaisches Praktikum für Studierende der Ingenieurswissenschaften Universität Hamburg, Jungiusstraße WÄRMELEIFÄHIGKEI UND ELEKRISCHE LEIFÄHIGKEI VON MEALLEN Eineitung In diesem

Mehr

BACHELORSTUDIENGANG. Pharmaökonomie. Bachelor of Science (B.Sc.) Pharmazie und Ökonomie eine zukunftsorientierte Doppelqualifikation

BACHELORSTUDIENGANG. Pharmaökonomie. Bachelor of Science (B.Sc.) Pharmazie und Ökonomie eine zukunftsorientierte Doppelqualifikation BACHELORSTUDIENGANG Pharmaökonomie Bacheor of Science (B.Sc.) Pharmazie und Ökonomie eine zukunftsorientierte Doppequaifikation Arzneimitteversorgung muss wirtschaftich sein Anforderung an ein modernes

Mehr

R+V - Blick + Check classic (BC3U), Klinik premium. Zahn premium (Z1U), ZahnVorsorge (ZV) Gesellschaft Tarif S N1 MB EA 25 Euro

R+V - Blick + Check classic (BC3U), Klinik premium. Zahn premium (Z1U), ZahnVorsorge (ZV) Gesellschaft Tarif S N1 MB EA 25 Euro Die besten GKV-Zusatzversicherungen Leistungen ambulant, stationär und Zahn R+V Blick + Check classic (BC3U), Klinik premium (K1U), Zahn premium (Z1U), ZahnVorsorge (ZV) Gesellschaft Tarif S ohne R R+V

Mehr

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis Krebsvorsorge Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45 Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

2014 Freitag, 6. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung

2014 Freitag, 6. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung 2014 Freitag, 6. Juni Quaifikationsverfahren Agemeinbidung Schussprüfung (SP) für 4-jährige Lehren, Tei 4, Serie A 4 H Lehrjahre 4. Grundwissen Kontronummer Name Vorname Beruf Kasse Prüfungsteie Tota 1

Mehr

Stärkung der Volksschule auf Kurs

Stärkung der Volksschule auf Kurs Stärkung der Voksschue auf Kurs Der Grosse Rat debattierte abschiessend über die Vorage «Stärkung der Voksschue Aargau». 14 Abstimmung. Der Grosse Rat hat am 8. November die Vorage zur Stärkung der Voksschue

Mehr

Umgang mit wassergefährdenden

Umgang mit wassergefährdenden Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anagenbezogener Gewässerschutz Der Schutz des Grundwassers hat aufgrund vieer schwerwiegender Verunreinigungen durch Un- und Störfäe sowie unsachgemäßen Umgang mit

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100

Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100 Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100 1 Warum ist ein Vorsorgetarif sinnvoll? Im Bereich der Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten sind die Leistungen der gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

Langfristige Genehmigungen

Langfristige Genehmigungen MB 14 b AV 04/13 Merkblatt zum Thema Langfristige Genehmigungen Einleitung Seit der neuen Heilmittel-Richtlinie (HMR) vom 01.07.2011 können Menschen mit schweren und langfristigen funktionellen/strukturellen

Mehr

Kostenerstattung wählen. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband. Was ist das? Wie geht das?

Kostenerstattung wählen. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband. Was ist das? Wie geht das? NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e. V. Chausseestraße 119 b, 10115 Berlin, Fon: (030) 28 87 74-0, Fax: (030) 28 87 74-115 E-Mail: info@nav-virchowbund.de Internet: www.nav-virchowbund.de

Mehr

Einladung zur Weltsparwoche vom 27. bis 30. 10. 2015

Einladung zur Weltsparwoche vom 27. bis 30. 10. 2015 AUSGABE 2 2015 DIE ZEITUNG DER RAIFFEISENBANK KREUZENSTEIN mit Banksteen in Leobendorf und Rückersdorf Raiffeisenbank Kreuzenstein Starten statt warten: Mit dem Raiffeisen Vorsorge-Pan Einadung zur Wetsparwoche

Mehr

Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen

Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen Fragen und Antworten zu IGeL-Leistungen 1. Was sind IGeL? Viele Patientinnen und Patienten nennen Individuelle Gesundheitsleistungen kurz IGeL ganz einfach Selbstzahlerleistungen. Damit meinen sie alle

Mehr

Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung

Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Kostenübernahme bei Kinderwunschbehandlung Art und Umfang der Kostenübernahme bei einer Kinderwunschbehandlung hängen maßgeblich davon ab, ob eine private oder eine gesetzliche Krankenversicherung besteht.

Mehr

AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT

AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG EXPAT VISIT - ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN DER WÜRZBURGER VERSICHERUNGS-AG (AVB-EV-365/2014 - TEIL II) EXPAT VISIT 1. VERSICHERER: Würzburger Versicherungs-AG, Bahnhofstr.

Mehr

EMPAT-Studie repräsentative Studie zum Einfluß von Medien auf Patientenbedürfnisse

EMPAT-Studie repräsentative Studie zum Einfluß von Medien auf Patientenbedürfnisse EMPAT-Studie repräsentative Studie zum Einfluß von Medien auf Patientenbedürfnisse Deutsches Zentrum für Medizinmarketing Ärztliche Geschäftsführung Prof. Dr. med. Dr. sc. hum. Frank Elste Projektleitung

Mehr

Vom 21. September 2010, zuletzt geändert am 24. Mai 2011

Vom 21. September 2010, zuletzt geändert am 24. Mai 2011 Besondere Bestimmungen für die Prüfungsordnung für den weiterbidenden Studiengang Master of Business Administration (MBA) des Fachbereichs Wirtschaft der Hochschue Darmstadt University of Appied Sciences

Mehr

System ISO-TAK Befestigung von Dachabdichtungen und Wärmedämmungen.

System ISO-TAK Befestigung von Dachabdichtungen und Wärmedämmungen. System ISO-TAK Befestigung von Dachabdichtungen und Wärmedämmungen. Wirtschaftiche Befestigungsösung für grosse Dachaufbauhöhen Im Zusammenhang mit neuen Energieeinsparverordnungen ist ein Trend zu grossen

Mehr

Wohnen Betreuung Pflege

Wohnen Betreuung Pflege Wikommen zu Hause Unsere Angebote für Senioren auf einen Bick Wohnen Betreuung Pfege Wohfühen von Anfang an! Damit Sie gut bei uns ankommen, sprechen wir ausführich mit Ihnen über Ihre Wünsche und Bedürfnisse.

Mehr

3 + 4A. 2012 Montag, 11. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung. Grundwissen. Schlussprüfung (SP) für 3-jährige Lehren, Teil 3 und 4, Serie A

3 + 4A. 2012 Montag, 11. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung. Grundwissen. Schlussprüfung (SP) für 3-jährige Lehren, Teil 3 und 4, Serie A 2012 Montag, 11. Juni Quaifikationsverfahren Agemeinbidung Schussprüfung (SP) für 3-jährige Lehren, Tei 3 und 4, Serie A 3 3. Lehrjahre Grundwissen 4. Grafiken 3 + 4A Kontronummer Name Vorname Beruf Kasse

Mehr

Einleitung: Was ist Marketing?

Einleitung: Was ist Marketing? Eineitung: Was ist Marketing? Die Abäufe auf Märkten geich wecher Art haben sich im Grundsatz nie geändert: Es geht um die Befriedigung von Bedürfnissen durch den Austausch von Waren gegen Ged. Aus Bedürfnissen

Mehr

Planung und Durchführung der Beschaffung, Marketing und Vertrieb. In diesem Prüfungsteil weisen Sie also. nachweisen, dass Sie die Geschäftsprozesse

Planung und Durchführung der Beschaffung, Marketing und Vertrieb. In diesem Prüfungsteil weisen Sie also. nachweisen, dass Sie die Geschäftsprozesse Prüfungsfächer Prüfung 1Weche Anforderungen erwarten michinder Abschussprüfung? Um Groß- und Außenhandeskaufmann bzw. Groß- und Außenhandeskauffrau zu werden, müssen Sie vier Hürden überspringen: drei

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Physio- Therapie Zentrum, Brand & Mülders 1 Allgemeines Alle Behandlungen erfolgen unter der Maßgabe, den Patienten ganzheitlich zu behandeln. Die Beseitigung oder Linderung

Mehr

22.05.2013. Die Arzthaftung. Prof. Dr. Corinne Widmer Lüchinger Vorlesung SeniorenUni 22./23. Mai 2013. Beispiele. Prof. Dr. C. Widmer Lüchinger 1

22.05.2013. Die Arzthaftung. Prof. Dr. Corinne Widmer Lüchinger Vorlesung SeniorenUni 22./23. Mai 2013. Beispiele. Prof. Dr. C. Widmer Lüchinger 1 Die Arzthaftung Prof. Dr. Corinne Widmer Lüchinger Vorlesung SeniorenUni 22./23. Mai 2013 Beispiele Prof. Dr. C. Widmer Lüchinger 1 I. Diagnosefehler Fehldiagnosen / verspätete Diagnosen, z.b.: 1. Bei

Mehr

Mustermietvertrag zur Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern

Mustermietvertrag zur Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern Mustermietvertrag zur Unterbringung von Füchtingen und Asybewerbern Dieses Formuar ist vor dem Unterschreiben von den Vertragsparteien zu überprüfen und an den besonders gekennzeichneten Steen () auszufüen.

Mehr

Sparkasse Fürstenfeldbruck und Immobilien

Sparkasse Fürstenfeldbruck und Immobilien Sparkasse Fürstenfedbruck und Immobiien Eigentum schaffen im schönen Landkreis Fürstenfedbruck. In sechs Schritten zum Eigentum. So einfach ist das... mit Ihrer Sparkasse Fürstenfedbruck. S Sparkasse Fürstenfedbruck

Mehr

Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1

Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1 Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1 Rechtsgrundlage für Leistungsanspruch in der GKV 12 Abs.

Mehr

Wahltarife der Krankenkassen. Eine Orientierungshilfe im Tarifdschungel

Wahltarife der Krankenkassen. Eine Orientierungshilfe im Tarifdschungel Wahltarife der Krankenkassen Eine Orientierungshilfe im Tarifdschungel Dschungel an Wahltarifen Durch die Neuregelungen der Gesundheitsreform können gesetzliche Krankenkassen seit April 2007 ihren Versicherten

Mehr

MAMMASCREENING - VORSORGE. Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt

MAMMASCREENING - VORSORGE. Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt MAMMASCREENING - VORSORGE DIAGNOSE - ZENTRUM NEUNKIRCHEN Dr. W. Schuster und Dr. P. Schmidt BRUSTKREBS Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau Es gibt derzeit keine Möglichkeiten das Auftreten

Mehr

Patienteninformationen zur Krebsvorsorge

Patienteninformationen zur Krebsvorsorge Ihr Arzt für Urologie Bewusst beraten werden und danach handeln. Eine gute Investition in Ihre Gesundheit. Patienteninformationen zur Krebsvorsorge Eine individuelle Gesundheitsleistung DR. MED A. GANAMA

Mehr

Gemeinsam stark sein

Gemeinsam stark sein Chefs & Vorgesetzte Gemeinsam stark sein was Sie as Führungskraft tun können Ein Ratgeber für Führungskräfte zum Umgang mit Depression am Arbeitspatz Inhat Vorwort 3 Die Vokskrankheit Depression 4 Die

Mehr