Eine Topographie des digitalen Grabens durch Deutschland

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1 Ein Studi dr Initiativ D21, durchgführt von TNS Infratst und untrstützt von zahlrichn Sponsorn Ein Topographi ds digitaln Grabns durch Dutschland Nutzung und Nichtnutzung ds Intrnts, Strukturn und rgional Vrtilung mit frundlichr Untrstützung von

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3 Inhalt Vorwort 1. Einführung in di Untrsuchung und Mthodnstckbrif 8 2. Zntral Ergbniss ds (N)ONLINER Atlas Di Dutschn und das Intrnt: Nutzr, Nutzungsplanr und Nichtnutzr ohn Bschaffungsabsicht Di Intrntnutzr (Onlinr) Nichtnutzr mit Bschaffungsabsicht (Nutzungsplanr) Nichtnutzr ohn Bschaffungsabsicht (Offlinr) Intrntnutzung nach Gschlcht Untr 50 übr 50: Intrntnutzung nach Altrsgruppn Intrntnutzung in Bundsländrn und Rgirungsbzirkn Stadt Land Britband Intrntnutzung im uropäischn und wltwitn Vrglich 66

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5 Zhn Jahr (N)ONLINER Atlas Digital Gsllschaft, Wb 2.0, Social Ntworks s ist nur in klin Auswahl an Bgriffn aus dr digitaln Wlt, di in dn ltztn Jahrn mit inr normn Gschwindigkit Einfluss auf unsr privat und bruflich Sphär ausgübt hat. Informations- und Kommunikationstchnologin sind Til ds Zitgists; sowohl ds vrgangnn Jahrzhnts als auch jglichr zukünftign Entwicklung. Di damit inhrghndn Vrändrungn bglitt di Initiativ D21 brits sit ihrr Gründung Sit nunmhr zhn Jahrn untrsucht si dabi mit dm (N)ONLINER Atlas im Dtail di Rahmnbdingungn für di digital Gsllschaft in Dutschland. Jds Jahr wird mit Spannung di aktull Ausgab dr dutschlandwit größtn Studi zur Intrntnutzung und Nichtnutzung rwartt. Bsondrs Politik und Wirtschaft studirn shr aufmrksam, wo, wi und bi wm in Dutschland das Intrnt brits zu Haus ist und wo di digital Wlt noch kinn Einzug gfundn hat. Dnn nur mit disn Informationn lässt sich rknnn, mit wlchn gziltn Maßnahmn sich di Entwicklung dr digitaln Gsllschaft in Dutschland positiv binflussn lässt. Mit jdr Ausgab ds (N)ONLINER Atlas hat di Zahl dr Onlinr witr zugnommn. Disr positiv Trnd stzt sich fort: Erstmals sind 72 Proznt dr Dutschn onlin. D. h. zwi Millionn Mnschn habn im Zitraum von inm Jahr das Intrnt nu für sich ntdckt und damit zumindst di Vorausstzung gschaffn, di Möglichkitn ds Intrnts für sich nutzn zu könnn. Bsondrs rfrulich ist dabi dr groß Zuwachs bi dn übr 60-Jährign. Vil Mitglidr disr Altrsgrupp lrnn noch bruflich das Intrnt knnn, andr ntdckn immr häufigr dn prsönlichn Nutzn für sich und machn sich so di digital Wlt zu Eign. Ein dutlichr Bruch ist rst bi dn übr 70- Jährign zu rknnn. Auch wnn hir das größt Wachstum zu vrzichnn ist, ist noch nicht inmal jdr Virt disr Altrsgrupp onlin. Grad vor dm Hintrgrund, dass vil Dinstlistungn und Produkt nur noch onlin rhältlich sind, müssn wir uns ganz bsondrs dafür instzn, dass jdm Mitglid unsrr Gsllschaft, ob jung odr alt, di glichn Möglichkitn offn sthn. Nbn dr soziodmographischn Analys ist in witr Stärk ds (N)ONLINER Atlas sin rgionalr Charaktr, dr auch in dism Jahr widr di dutlichn Untrschid bi dr Intrntnutzung innrhalb ds födralistischn Dutschlands aufzigt. So hat Brmn sinn Vorsprung aus dm Vorjahr massiv ausgbaut und stht damit witrhin bundswit an dr Spitz. Daggn öffnt sich di Schr zwischn Ost und Wst bi dr Intrntnutzung noch witr. So sind s z. B. inzwischn 17,5 Prozntpunkt Untrschid zwischn dm Spitznritr Brmn (80,2 Proznt) und dm Schlusslicht Mcklnburg-Vorpommrn (62,7 Proznt). Da Intrntzugang und -nutzung inzwischn wichtig Infrastrukturfaktorn sind, muss di Politik gminsam mit dr Wirtschaft hir ggnsturn, damit nicht ganz Landstrich witrhin in ihrr Entwicklung bnachtiligt wrdn. Doch slbst wnn wir in dn nächstn Jahrn tatsächlich in nahzu vollständig Vrsorgung rrichn würdn, sind wir noch lang nicht so wit, von inr digitaln Gsllschaft sprchn zu könnn. Dnn rgänznd zum (N)ONLINER Atlas hat di Initiativ D21 mit ihrr Studi zur digitaln Gsllschaft rstmals aufgzigt, dass tatsächlich nur in klinr Til dr Bvölkrung täglich und souvrän mit dn Informations- und Kommunikationstchnologin umght. Wir sthn folglich vor zwi gravirndn Hrausfordrungn: Erstns, wi führn wir dijnign an das Intrnt hran, di bishr aus dn untrschidlichstn Gründn s nicht nutzn wolln odr könnn, und zwitns, wi vrmittln wir di nötig Komptnz, um sich vrantwortlich und slbstbstimmt in disr digitaln Wlt bwgn zu könnn? Als nutral Plattform bitt di Initiativ D21 Politik, Wirtschaft und Wissnschaft in idal Grundlag, um sich disn Hrausfordrungn zu stlln. Ich möcht Ihnn nun vil Spaß bi dr Lktür ds (N)ONLINER Atlas 2010 wünschn und dn zahlrichn Partnrn und Sponsorn dankn, ohn di disr nicht zustand gkommn wär. Hanns Schwadrr Präsidnt dr Initiativ D21 Gschäftsführr Intl GmbH 5

6 Digital Komptnz rhöhn Dr komptnt Umgang mit dm Intrnt ist hut in Schlüsslqualifikation, di das Lbn ds Einzlnn rlichtrt und brichrt. Mindstns bnso wichtig ist: Ein wissnsbasirt Volkswirtschaft wi di dutsch kann nur mit Intrnt-kundign Arbitnhmrn und Vrbrauchrn im intrnationaln Wttbwrb bsthn. Dn Onlinr - Antil in dr Bvölkrung zu rhöhn bdutt dahr auch, dn Wirtschaftsstandort Dutschland zu stärkn. Für di Bundsrgirung ist dshalb di Digital Intgration witrhin in wichtigs Zil. Im (N)ONLINER Atlas könnn wir alljährlich nachlsn, wi schnll wir vorankommn bim Errichn diss Zils. Das zntral Ergbnis ds nun (N)ONLINER Atlas zigt, dass wir widr inn wichtign Schritt nach vorn gtan habn: Sit dm Vorjahr ist di Intrntnutzung um fast dri Prozntpunkt gstign, dr Onlinr -Antil bträgt inzwischn 72 Proznt. Trotz disr insgsamt rfrulichn Entwicklung habn wir alln Grund, unsr Anstrngungn zur Digitaln Intgration noch inmal zu vrstärkn. So hat sich di Schr zwischn Ost- und Wstdutschland witr göffnt, bnso di Männr-Fraun-Schr; nach wi vor sind Mnschn mit gringm Einkommn im Ntz untrrpräsntirt. Das Bundsministrium für Wirtschaft und Tchnologi hat dshalb di Mittl für sin Initiativ Intrnt rfahrn in dism Jahr aufgstockt. Mit dr Initiativ Intrnt rfahrn wolln wir nicht nur dn Onlinr -Antil ausbaun, wir wolln auch di Intrnt-Komptnz dr Mnschn rhöhn, di schon di rstn Schritt im Ntz gmacht habn. Vil Intrntnutzr bschränkn sich auf nur inig wnig Anwndungn. Si wissn nicht, wi si von dr Angbotsvilfalt im Intrnt privat und bruflich profitirn könnn. Di Sondrstudi Digital Gsllschaft dr Initiativ D21 hat dis kürzlich indrucksvoll blgt. Digital Intgration wird dshalb künftig immr mhr bdutn, di digital Komptnz dr Bürgrinnn und Bürgr zu rwitrn. Hans-Joachim Otto Parlamntarischr Staatsskrtär bim Bundsministr für Wirtschaft und Tchnologi Britband witr auf dm Vormarsch Di Zahln ds (N)ONLINER Atlas sind im Jahr 2010 abrmals indrucksvoll. Si blgn, dass sich di positiv Entwicklung dr vrgangnn Jahr trotz vilfach rwarttr Sättigungstndnzn ungbrochn fortstzt. So ist di Zahl dr Intrntnutzr witr dutlich auf 72 Proznt allr Dutschn angstign. Knapp 70 Proznt dr Usr ghn mit inm schnlln britbandign Anschluss ins Ntz. Dis ist nicht zultzt in Blg für di rfolgrichn Bmühungn von Wirtschaft und Politik, dn Britbandausbau in Dutschland ntschlossn voranzutribn. Durch di Vrstigrung dr Frqunzn dr sognanntn Digitaln Dividnd wurd di Vorausstzung gschaffn, um grad in dn ländlichn Rgionn di Britbandvrsorgung zu vrbssrn. Jnsits disr shr gutn Bilanz zigt dr (N)ONLINER Atlas 2010 abr auch witrhin di Hrausfordrungn, dnn wir uns stlln müssn. So ist di Schr zwischn dn Bundsländrn, di in dr Britbandnutzung an dr Spitz lign, und dnn, di sich am End dr Skala widrfindn, mit fast 18 Proznt Abstand dutlich größr gwordn. Das Gfäll zwischn vor allm ländlich gprägtn Räumn und dn Mtropoln konnt nicht bgradigt wrdn. Außrdm ist sowohl bi dr allgminn Intrntnutzung als auch bi dr Britbandnutzung in dutlich untrschidlichs Vrhaltn von Männrn und Fraun rknnbar. So nutzn 61,6 Proznt dr Männr das schnll Intrnt, währnd s bi dn Fraun rund 23 Prozntpunkt wnigr sind. Es bstht dahr Handlungsbdarf in doppltr Hinsicht: inrsits durch Aufklärung und Information, wi si durch di Dutsch Britbandinitiativ gschiht, andrrsits durch di witr Vrbssrung dr Rahmnbdingungn. Vor allm müssn jtzt bi dr ansthndn Novll ds Tlkommunikationsgstzs di im nun uropäischn Rchtsrahmn vorgshnn invstitionsfrundlichn Rahmnbdingungn auch so schnll wi möglich in Dutschland umgstzt wrdn. Dann bstht Hoffnung, dass dr nächst (N)ONLINER Atlas dis auch widrspiglt. Wolfgang Kopf LL.M. Litr Politik und Rgulirung Dutsch Tlkom AG 6

7 Kin digital Gsllschaft ohn Vrtraun Das Intrnt wckt auch witrhin di Nugir drjnign, di s bishr noch nicht für sich ntdckt habn. 2,9 Proznt dr Bvölkrung habn im vrgangnn Jahr rstmals dn Wg ins Ntz gfundn. Und dr positiv Trnd ght witr: Brits jtzt plann 3,8 Proznt dr Offlinr, in dn nächstn zwölf Monatn bnfalls onlin zu ghn. Grad bi dr jungn Gnration, dn untr 20-Jährign, ist in Lbn ohn Intrnt nicht mhr vorstllbar. 97 Proznt disr Altrsklass sind onlin. Slbstvrständlich und spilrisch nutzn si di Möglichkitn dr digitaln Wlt für ihr Kommunikation, zur Information und natürlich zur Frizitgstaltung. Alls siht danach aus, als ob di oft zitirt digital Gsllschaft tatsächlich Wirklichkit in Dutschland wrdn würd. Doch von dm volln Potnzial dr nun Mdin profitirt momntan faktisch nur in Mindrhit, twa nur in Virtl dr Bvölkrung. Das ligt vor allm daran, dass slbst in Großtil dr Onlinr nur zögrlich di ganz Bandbrit dr Dinst und Produkt ds digitaln Wirtschaftskrislaufs nutzt. Zu vil Schrckgspnstr sorgn für in grings Vrtraun ggnübr dm digitaln Raum si s di Furcht vor dm Datndibstahl odr di Unsichrhit vor inr virtulln Transaktion, di so schwr fassbar ist. Politisch Diskussionn um Stopp-Schildr wi zögrlich Initiativn im Brich ds E-Govrnmnt sind wnig hilfrich. Grad Initiativn wi dr digital Auswis odr di vollständig Erldigung von Onlin-Bhördngängn hlfn, das Intrnt als slbstvrständlich Tchnologi in unsrr Gsllschaft zu tablirn. Ein solch digital Gsllschaft ntschidt übr di Produktivitätsstigrungn in alln Lbnsbrichn und damit übr di Wttbwrbsfähigkit und ltztndlich Wohlstand unsrr Nation in dr Zukunft. Woltrs Kluwr untrstützt di Initiativ D21 dabi, Dutschland rfolgrich in das digital Zitaltr zu führn. Unsr größt Aufgab ist s dabi, inn vrtraunsvolln und sichrn digitaln Raum zu schaffn. Dafür stzn wir uns auch witrhin mit unsrn Partnrn aus Politik, Wirtschaft und Wissnschaft in. Dr. Ulrich Hrmann Gschäftsführr Woltrs Kluwr Dutschland GmbH Information rlbn Frühr schrzt man, dass immr gnau so vil in dr Wlt passirt, dass di 15 Minutn dr Tagsschau gfüllt wurdn. Hut, wo laut (N)ONLINER Atlas 72 Proznt dr Mnschn in Dutschland onlin sind, lbn wir in inr Zit ds Informationsübrflusss. Di mdial Vrbritung von Informationn ist hut nicht mhr nur nach dn sozialwissnschaftlichn Modlln dr sibzigr Jahr zu rklärn, in dnn man saubr zwischn Sndr und Empfängr trnnn konnt. Dank ds Intrnts kann hut jdr in Sndr sin. Ob nun das Einkommn dr Topmodls odr di Säuglingsstrblichkit im südlichn Afrika, wnn di Aufbritung dr Information sin Form gfundn hat, sind dr Vrbritung im Ntz durch unndlich vil Sndr kin Grnzn gstzt. In unsrr Wlt ds Übrflusss an Contnt, in dr s allin 14 Millionn Wbsitn mit dr Endung.d gibt, gwinnt drjnig dn Wttkampf, ghört und gshn zu wrdn, dm s glingt, sin Inhalt anschaulich sowi schnll und licht vrständlich aufzubritn. Dnn obwohl dr Großtil dr Intrntnutzr nicht slbst originärn Contnt gnrirt, kann und will r doch durch das Witrmpfhln von Links odr das Einbttn von Vidoclips und Grafikn in sozial Ntzwrk, Blogs und Hompags sin Roll im Ntz nu dfinirn. Dabi sind auch Intraktivität und in spilrischr Umgang mit dm Mdium Intrnt gfragt, dnn di Nutzr möchtn slbst ntschidn, wlch Inhalt si konsumirn und witrvrbritn. Dr klassischn Mdinrzption wi dm bloßn brisln lassn auf dm Frnshsssl stht in nu Intraktion ggnübr, durch di Informationn rlbbar gmacht wrdn. So wrdn wir all zu Informationsagntn, Ntzwrkrn und (Witr-) Sndrn, di im Krn in grunddmokratisch Aufgab rfülln: di fri und univrsll Vrsorgung mit Wissn. Yorck-N. von Obrnitz VP Sals Europ icharts, Inc. 7

8 1. Einführung in di Untrsuchung und Mthodnstckbrif Di Dokumntation ds Zustands dr Intrntnutzung in Dutschland, di Si grad in Papirform in Händn haltn, als Papr onlin odr als Dati im PDF-Format auf Ihrm PC odr ipad lsn, firt ihr Zhnjährigs: Sit 2001 lifrt dr (N)ONLINER Atlas dr Initiativ D21 in Zusammnarbit mit TNS Infratst und untrstützt von namhaftn Sponsorn jährlich auf dr Basis großr Fallzahln blastbar, mpirisch Informationn zu Onlinrn, Offlinrn und Nutzungsplanrn in Dutschland, ihrn jwilign dmographischn Strukturn und rgionaln Vrtilungn, kurz: in wichtig Grundlag für Entschidungn in Politik, Wirtschaft, Wissnschaft und Gsllschaft. Wo sthn wir im Jahr 2010? Ernut hat sich di Zahl dr Intrntnutzr in Dutschland spürbar vrgrößrt binnn ins Jahrs um zwi Millionn auf 48,3 Millionn Mnschn odr 72 Proznt dr Bvölkrung ab 14 Jahrn. Zu Bginn unsrr Mssungn im Jahr 2001 warn s rst 37 Proznt, nur gut jdr dritt Dutsch nutzt damals das Intrnt. Nicht ganz zu Unrcht trug di Erstausgab ds Atlas dnn auch dn Titl Vrwigrratlas. Das Intrnt ist in Massnmdium gwordn, kin Frag. Ist dr digital Grabn also schon zugschüttt, di digital Kluft gschlossn? Und habn dann Untrsuchungn wi dr (N)ONLINER Atlas ihr Aufgab brits rfüllt? Aus unsrr Sicht ist di Antwort jwils in klars Nin. Di Wlt, in dr wir lbn, ist längst in digitalisirt gwordn. Di Nicht-Nutzung ds Intrnts, dm Basismdium disr digitalisirtn Wlt, bdutt in Nicht-Tilhab an Informations-, Kommunikations- und Partizipationsmöglichkitn sowi in Einschränkung ds individull zur Vrfügung sthndn Produkt- und Dinstlistungsanbots. Schon dis Form dr digitaln Spaltung ist in Dutschland also längst nicht übrwundn: Gut jdr virt Dutsch ist auch 2010 bn noch nicht onlin. Dis digital Kluft wird sich nicht in jdm Fall nicht kurzfristig von slbst schlißn. Das zign auch inig Bispil aus dm vorligndn (N)ONLINER Atlas. b Erst twa jdr zwit Dutsch ab 50 Jahrn ist onlin. Erfrulich zu bobachtn ist, dass in disr Altrsgrupp dr Onlinr-Antil abr übrdurchschnittlich wächst. Um diss Wachstum witr zu untrstützn odr gar zu bschlunign, sind Maßnahmn rfordrlich, di dn individulln Nutzn ds Ntzs vrdutlichn wi bispilswis di Initiativ Intrnt rfahrn ds BMWi. b Dr Abstand zwischn dn Gschlchtrn in Sachn Intrntnutzung wächst. Währnd inzwischn knapp 80 Proznt dr Männr onlin sind, nutzn rst 65 Proznt dr Fraun das Intrnt. Und: Mit zunhmndm Altr wächst dr Abstand zwischn dn Gschlchtrn. Wi kann hir also aktiv ggngsturt wrdn? b Das Wachstum dr Intrntnutzung ist rgional nicht glich vrtilt. Dr Abstand zwischn altn und nun Bundsländrn wächst auch Währnd dr Onlinr-Antil in Mcklnburg-Vorpommrn bi 62,7 Proznt ligt, nutzn 76,0 Proznt dr Mnschn in Badn-Württmbrg das Ntz; in Brmn sogar 80,2 Proznt. Auch hir sind di Entschidungsträgr in Politik, Wirtschaft und Gsllschaft gfordrt. b Echt Tilhab am Intrnt stzt in britbandig Intrntnutzung voraus. Erfrulich ist, dass di Britbandnutzung in Dutschland witr zunimmt, nicht zultzt aufgrund dr gstignn Bdutung dr Zugäng übr das (Frnsh-)Britbandkabl und Mobilfunk (UMTS / HSPDA). 49,6 Proznt dr Bvölkrung in Dutschland sind inzwischn britbandig im Ntz untrwgs. Dnnoch blibt in Sockl an Schmalbandnutzung (Modm / ISDN), dr in rstaunlichs Bharrungsvrmögn bsitzt sit 2008 bläuft sich disr Sockl auf twa 16 Proznt dr Bvölkrung. Dis Bispil machn dutlich, dass s slbst auf dr Ebn ds Intrntzugangs noch in ganz Rih von Aufgabn gibt, di noch glöst wrdn müssn, bvor dr digital Grabn als übrwundn gltn kann. Untrsuchungn wi dr (N)ONLINER Atlas tragn dazu bi, dn Fortschritt, dn wir in Dutschland dabi machn, zu dokumntirn. Ergänzt wrdn müssn dis um Untrsuchungn zur inhaltlichn Bantwortung dr Frag: Wi angkommn sind wir wirklich drzit in inr digitaln Gsllschaft in Dutschland? Wi souvrän bwgn wir uns in dr digitaln Wlt und wlch Einstllungn habn wir zu ihr? Auf dis Fragn gibt di Studi Digital Gsllschaft schs Nutzrtypn im Vrglich dr Initiativ D21 in Zusammnarbit mit TNS Infratst rst Antwortn: So sind s drzit rst 26 Proznt dr Bvölkrung, di wir als digital Souvrän bzichnn könnn. Auch hir gilt s, di Entwicklungn kontinuirlich zu analysirn und wnn nötig, Handlungsbdarf aufzuzign. Wir bdankn uns shr hrzlich bi alln Sponsorn ds (N)ONLINER Atlas 2010, di diss Projkt im Jubiläumsjahr rmöglicht habn: Das Bundsministrium für Wirtschaft und Tchnologi, FIDUCIA IT AG, Dutsch Tlkom AG, IDG Businss Mdia GmbH, Woltrs Kluwr Dutschland GmbH, das Komptnzzntrum Tchnik- Divrsity-Chancnglichhit. V und icharts, Inc. Robrt A. Wiland Gschäftsführr TNS Infratst GmbH 8

9 Zur Studi: Mthodnstckbrif Intrviws (j rund in 2008, 2007, 2006 und 2005, j rund in dn Jahrn 2009 und 2002 bis 2004, in 2001) - Grundgsamthit: dutschsprachig Wohnbvölkrung ab 14 Jahr mit Fstntz-Tlfonanschluss im Haushalt - Auswahl dr Bfragungstilnhmr anhand ins standardisirtn Zufallsvrfahrns nach Branchnstandard (random last two digits) - Rpräsntativ Erhbung, Ergbniss auf di Grundgsamthit hochrchnbar (Größ dr Grundgsamthit und damit Basis für in Hochrchnung 67,0 Millionn Prsonn) - Durchführung als computrgstützt Tlfonintrviws (CATI) im Rahmn dr TNS Omnibuss zwischn dm 26. Fbruar und dm 29. Mai Fragn nach dr Nutzung ds Intrnts inschlißlich , inr möglichn Bschaffungsabsicht in inm Zitraum von 12 Monatn ab Zitpunkt dr Bfragung sowi Abfrag dr Einwahlgschwindigkit - umfangrich soziodmographisch Datn - Dfinitionn: Onlinr = Nutzr ds Intrnts, unabhängig von Ort und Grund dr Nutzung Nutzungsplanr = Nichtnutzr mit dr Absicht, innrhalb dr nächstn 12 Monat das Intrnt zu nutzn Offlinr = Nichtnutzr ohn Nutzungsplanung 9

10 2. Zntral Ergbniss ds (N)ONLINER Atlas 2010 Intrntnutzung in Dutschland: 72 Proznt dr Dutschn sind onlin. Mit knapp dri Prozntpunktn Wachstum stigt dr Onlinr-Antil rnut dutlich. Inzwischn sind 48,3 Millionn Prsonn übr 14 Jahrn onlin. Jahr Onlinr Nutzungsplanr Offlinr ,1% 4,3% 26,6% ,0% 3,8% 24,2% Intrntnutzung nach Gschlcht: Männr mit stärkrm Wachstum ds Onlinr-Antils. Witrhin dutlich Untrschid bi dr Intrntnutzung nach Gschlcht. Jahr Männr Fraun Diffrnz ,1% 62,4% 13,7 %-Punkt ,5% 64,8% 14,7 %-Punkt Intrntnutzung nach Altrsgruppn: Dr Onlinr-Antil nimmt in alln Altrsgruppn zu. Größtr Zuwachs bi 50plus, insbsondr bi dn 60- bis 69-Jährign. Jahr Jahr Jahr 50+ Jahr ,5% 85,0% 44,9% ,8% 87,1% 49,6% Intrntnutzung nach Bildung: Zum drittn Mal in Folg übrdurchschnittlichr Zuwachs in dr Grupp mit formal infachr Bildung. Bvölkrungsgrupp mit formal mittlrr Bildung rstmals mit übr 75 Proznt Onlinrn. Jahr Schülr Volks-/ Hauptschul witrbild. Schul Abitur / Studium ,0% 52,7% 73,3% 87,5% ,5% 56,6% 76,2% 88,8% Intrntzugang in Dutschland: Dr Antil an Britbandnutzrn nimmt witrhin dutlich zu. Schmalbandnutzung vrharrt auf unvrändrtm Nivau. Jahr Britband Schmalband Sonstigs / k.a. kin Onlinr ,2% 16,3% 6,6% 30,9% ,6% 16,3% 6,2% 28,0% 10

11 Intrntnutzung im Zitvrlauf: Sit Bginn dr Mssung 2005 ist Britband dr ntschidnd Faktor für das Wachstum dr Intrntnutzung. Wachstum im Britbandbrich bi Kablmodm und mobilm Zugang. Intrnt- / Britbandnutzung 2001 bis 2010 in dr dutschn Wohnbvölkrung ab 14 Jahrn (Angabn in %) % IN 37,0 41,7 50,1 52,7 55,1 58,2 60,2 65,1 69,1 72,0 64 % BB 22,1 27,7 35,9 42,6 46,2 49,6 48% SB 26,5 24,8 18,7 15,9 16,3 16,3 32 % Sonstigs / k. A. 6,5 5,7 5,6 6,6 6,6 6,2 16% IN=Intrntnutzung (gsamt) BB=Britband SB=Schmalband (Modm / ISDN) Onlinr-Antil nach Bundsländrn: Schr zwischn Wst und Ost öffnt sich auch 2010 witr. Brmn vrblibt auf dm rstn Platz. Bsondrs hoh Zuwächs in Brmn und in Rhinland-Pfalz. Platzirung Bundsland Onlinr-Antil (Vorjahr) Zuwachs Platzirung Brmn 80,2% (74,2 %) 6,0 %-Punkt Badn-Württmbrg 76,0% (72,6 %) 3,4 %-Punkt Brlin 75,2% (73,3 %) 1,9 %-Punkt Hamburg 75,0% (72,3 %) 2,7 %-Punkt Hssn 74,2% (71,0 %) 3,2 %-Punkt Nidrsachsn 73,9% (70,6 %) 3,3 %-Punkt Rhinland-Pfalz 72,9% (66,5 %) 6,4 %-Punkt Nordrhin-Wstfaln 72,4% (69,3 %) 3,1 %-Punkt Schlswig-Holstin 72,2% (70,9 %) 1,3 %-Punkt Bayrn 72,0% (69,2 %) 2,8 %-Punkt Brandnburg 67,8% (66,5 %) 1,3 %-Punkt Sachsn 65,8 % (65,1 %) 0,7 %-Punkt Saarland 65,4% (63,0 %) 2,4 %-Punkt Thüringn 65,4% (62,6 %) 2,8 %-Punkt Sachsn-Anhalt 62,9% (60,7 %) 2,2 %-Punkt Mcklnburg-Vorpommrn 62,7% (61,9 %) 0,8 %-Punkt

12 3. Di Dutschn und das Intrnt: Nutzr, Nutzungsplanr und Nichtnutzr ohn Bschaffungsabsicht Intrntnutzung in Dutschland in dn Jahrn 2001 bis (Angabn in %) Basis (=100 %) Onlinr Nutzungsplanr Offlinr ,0 3,8 24,2 Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Dr (N)ONLINER Atlas dokumntirt di Intrntnutzung in Dutschland nun brits im zhntn Jahr. An dism rundn Gburtstag übrspringt dr Antil dr Intrntnutzr in dr Bvölkrung rstmals di 70-Proznt-Hürd. Mit gnau 72 Proznt sind damit insgsamt 48,3 Millionn Mnschn ab 14 Jahrn in Dutschland onlin. Vrglichn mit dm Jahr 2001 hat sich di Zahl dr Onlinr in dn ltztn zhn Jahrn folglich nahzu vrdopplt (2001: 37 Proznt Onlinr). Das Onlinrwachstum fällt in dism Jahr gringr aus als in dn Vorjahrn. Di Stigrung um 2,9 Prozntpunkt ligt im Zhnjahrsvrglich im untrn Mittlfld und fällt auch im Vrglich zu dn Jahrn 2008 und 2009 wnigr dynamisch aus. Zudm zigt dr sinknd Antil von Nutzungsplanrn an, dass auch im nächstn Jahr hr nicht mit inm dutlichn Anstig zu rchnn ist. Dis vor dm Hintrgrund, dass dr Antil dr Dutschn, di das Intrnt aktull nicht nutzn also Offlinr und Nutzungsplanr zusammn noch immr übr 25 Proznt bträgt. Gut jdr virt Dutsch ab 14 Jahrn und damit twa 18,7 Millionn Mnschn in Dutschland lbn drzit ohn Intrntanbindung. Jahrsübrsicht 2001 bis 2010 (Angabn in %) Jahr Basis (=100 %) Onlinr Nutzungsplanr Offlinr ,0 10,4 52, ,7 8,2 50, ,1 7,2 42, ,7 6,6 40, ,1 6,3 38, ,2 6,1 35, ,2 5,7 34, ,1 4,9 29, ,1 4,3 26, ,0 3,8 24,2 Onlinr Nutzungsplanr Offlinr 20 % 40 % 60 % 80 % 100% 12

13 Intrntnutzung nach Bundsländrn 2010 (Antil an dr Bvölkrung ab 14 Jahrn) Tortngröß in Rlation zur Einwohnrzahl Onlinr Nutzungsplanr Offlinr 14,41 72,2 4,2 23,6 % Schlswig-Holstin 62,7 4,2 33,1 % Mcklnburg-Vorpommrn 5,00 1,00 in Millionn 80,2 3,8 16,1 % Brmn 75,0 3,8 21,2 % Hamburg 75,2 2,1 22,3 % Brlin 72,4 4,5 23,1 % Nordrhin-Wstfaln 73,9 3,4 22,6 % Nidrsachsn 62,9 5,0 32,1 % Sachsn-Anhalt 67,8 5,0 27,2 % Brandnburg 74,2 3,3 22,5 % Hssn 65,4 4,4 30,1 % Thüringn 65,8 3,8 30,4 % Sachsn 72,9 3,2 23,9 % Rhinland-Pfalz 65,4 2,3 32,3 % Saarland 76,0 3,8 20,2 % Badn-Württmbrg 72,0 3,5 24,4 % Bayrn Brmn kann sinn im ltztn Jahr rrungnn Spitznplatz im Bundsländrranking dr Intrntnutzung dank inm rnut hohn Zuwachs rfolgrich bhauptn. Mit 80,2 Proznt Intrntnutzrn ligt dr Stadtstaat mhr als vir Prozntpunkt vor Badn-Württmbrg, das sich mit 76,0 Proznt Onlinrn vom drittn auf dn zwitn Platz im Ranking dr Bundsländr schibt. Auf dn Plätzn dri und vir folgn Brlin und Hamburg, di als Stadtstaatn traditionll inn hohn Onlinr-Antil aufwisn. Hssn blgt wi schon im vrgangnn Jahr dn fünftn Platz. Aufstigr ds Jahrs 2010 ist mit inr Zuwachsrat von 6,4 Prozntpunktn das Bundsland Rhinland- Pfalz, das vom zhntn auf dn sibtn Platz klttrt. Unvrändrt bildn di nun Bundsländr zusammn mit dm Saarland das Schlussdrittl. Dis Ländr wisn untrdurchschnittlich Zuwachsratn auf, so dass auch di Schr zwischn dn nun und dn altn Bundsländrn rnut witr ausinandr ght. Dr Abstand zwischn dm Flächnland mit dm höchstn Onlinr-Antil Badn-Württmbrg und Mcklnburg-Vorpommrn ligt bi 13,3 Prozntpunktn. 13

14 Intrntnutzung nach Altr in dn Jahrn 2001 bis (Angabn in %) Altr Basis Onlinr Nutzungsplanr Offlinr ,0 1,3 1, ,1 1,5 3, ,6 4,0 5, ,5 4,1 11, ,8 5,1 23, ,0 5,3 40, ,3 3,9 72,7 gsamt ,0 3,8 24,2 100% 80 % 60 % 40 % 20 % 0% ab 70 Jahr Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Noch immr gilt: Mit stigndm Altr nimmt di Intrntnutzung ab. Für di Bfragtn zwischn 14 und 49 Jahrn ist Intrntnutzung nahzu in Slbstvrständlichkit. Dr Onlinr-Antil variirt hir zwischn 97,0 Proznt und 84,5 Proznt bi dn untr 40-Jährign bwgt sich dr Nutzrantil sogar immr übr 90 Proznt. Auch bi dn 50- bis 59-Jährign ligt dr Onlinr-Antil noch bi 71,8 Proznt also im Gsamtdurchschnitt dr Bvölkrung. In dr Grupp dr 60- bis 69-Jährign ist in gringrr Antil brits onlin dnnoch ist inzwischn mhr als jdr Zwit disr Grupp in Onlinr. Dr ganz groß Bruch findt in dr Altrsgrupp 70plus statt: Dri Virtl disr Altrsgrupp nutzt das Intrnt drzit nicht. Dr Onlinr-Antil ligt ldiglich bi 23,3 Proznt. Zwar stigt das Wachstum ds Onlinr-Antils mit 4,3 Prozntpunktn ggnübr 2009 übr dn Gsamtdurchschnitt, dr größt Zuwachs findt jdoch wi schon 2009 bi dn 60- bis 69-Jährign statt (5,5 Prozntpunkt), gfolgt von dn 50- bis 59-Jährign (4,7 Prozntpunkt). Das Durchschnittsaltr dr Offlinr ligt in dism Jahr bi 65,2 Jahrn (2009: 64,3 Jahr) und damit nach wi vor shr dutlich übr dm Gsamtdurchschnittsaltr dr Bvölkrung ab 14 Jahrn in Dutschland (47,6 Jahr). 41,4 Jahr alt ist 2010 dr durchschnittlich Onlinr und ligt damit vrglichswis nah am Gsamtdurchschnitt. Jahrsübrsicht Onlinr (Angabn in %) Altr ,4 69,6 77,2 80,2 82,8 86,5 88,1 91,3 94,5 95, ,0 54,7 66,3 68,2 71,2 74,1 77,1 81,5 85,0 87, ,6 18,3 25,0 28,2 30,5 33,7 35,4 40,3 44,9 49,6 100% 80 % 60 % 40 % 20 % Jahrsübrsicht Nutzungsplanr (Angabn in %) Altr ,1 10,2 8,0 6,8 6,9 5,7 5,3 4,4 2,5 1, ,1 10,4 8,4 7,9 7,3 7,3 6,1 5,6 4,3 4, ,5 5,6 5,8 5,4 5,2 5,3 5,6 4,7 5,2 4,7 15 % 12 % 9% 6% 3% Jahrsübrsicht Offlinr (Angabn in %) Altr ,5 20,2 14,8 13,0 10,3 7,8 6,6 4,4 3,0 2, ,9 34,9 25,3 23,9 21,4 18,7 16,7 12,9 10,7 8, ,8 76,1 69,2 66,4 64,3 61,1 59,0 55,0 49,9 45,6 80 % 64 % 48 % 32 % 16 %

15 Intrntnutzung nach Gschlcht in dn Jahrn 2001 bis (Angabn in %) Basis (=100 %) Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Männr: ,5 3,2 17,2 Fraun: ,8 4,4 30,7 Männr Fraun Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Von dr Entwicklung dr Intrntnutzung mit Bzug auf das Gschlcht gibt s 2010 wnig Erfrulichs zu brichtn. Nicht nur, dass di Männr mit inm Onlinr-Antil von 79,5 Proznt witr dutlich übr dm Antil dr Fraun (64,8 Proznt) lign, in dism Jahr ist auch das Antilswachstum bi dn Fraun mit 2,4 Prozntpunktn gringr als bi dn Männrn (3,4 Prozntpunkt). Di Schr zwischn dn Gschlchtrn öffnt sich folglich widr und ist damit inzwischn sogar noch größr als zu Bginn dr Mssungn ds (N)ONLINER Atlas vor zhn Jahrn. So btrug dr Abstand zwischn dn Gschlchtrn bi dr Intrntnutzung im Jahr ,7 Prozntpunkt, im Jahr 2010 ligt disr Abstand bi 14,7 Prozntpunktn. Ein dtaillirt Analys dr Intrntnutzung nach Gschlcht vrmittln di Sondranalysn auf dn Sitn 43 ff. Jahrsübrsicht: Männr (Angabn in %) Jahr Basis (=100 %) Onlinr Nutzungsplanr Offlinr ,2 10,9 44, ,8 7,9 43, ,8 6,8 34, ,4 5,9 33, ,2 6,0 30, ,4 5,4 29, ,1 5,2 27, ,4 4,4 23, ,1 3,9 20, ,5 3,2 17,2 Onlinr Nutzungsplanr Offlinr 20 % 40 % 60 % 80 % 100% Jahrsübrsicht: Fraun (Angabn in %) Jahr Basis (=100 %) Onlinr Nutzungsplanr Offlinr ,5 10,0 59, ,2 8,5 56, ,1 7,5 50, ,6 7,2 47, ,6 6,6 45, ,5 6,6 41, ,8 6,2 39, ,3 5,5 36, ,4 4,8 32, ,8 4,4 30,7 Onlinr Nutzungsplanr Offlinr 20 % 40 % 60 % 80 % 100% 15

16 Intrntnutzung nach Bildung in dn Jahrn 2002 bis (Angabn in %) Basis Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Schülr ,5 1,2 1,1 Volksschul ohn Lhr ,5 5,0 48,3 Volksschul mit Lhr ,3 4,9 34,7 witrbildnd Schul, ohn Abitur ,2 3,8 19,9 Abitur, Hochschulrif, Fachhochschul ,2 2,4 8,3 abgschlossns Studium ,5 2,1 9,4 Onlinr Nutzungsplanr Offlinr 20 % 40 % 60% 80% 100% Zum drittn Mal in Folg vrzichnt di Bvölkrungsgrupp mit formal infachr Bildung dn höchstn Zuwachs bi dr Intrntnutzung. So stig dr Onlinr-Antil bi dn Bfragtn mit Volksschulabschluss ohn abgschlossn Lhr von 39,0 auf 46,5 Proznt und vrzichnt damit in Wachstum von 7,5 Prozntpunktn. Vrglichn mit dn Ergbnissn ds rstn (N)ONLINER Atlas sind dis Wrt hut rfrulichr. Damals nutztn ldiglich 15,2 Proznt dr Volksschulabgängr ohn abgschlossn Lhr das Intrnt. Trotzdm gilt, dass in disr Bvölkrungsgrupp rst knapp jdr Zwit zu dn Onlinrn zählt. Das Nutzungspotnzial ist dahr witrhin in dr Grupp dr formal infach Gbildtn am größtn. Jahrsübrsicht Onlinr (Angabn in %) Schülr Volks- /Hauptschul witrb. Schul, o. Abi Abi / Studium Bildungsabschluss Schülr 73,8 83,7 86,1 87,3 89,3 91,6 95,0 97,0 97,5 Volks- / Hauptsch. 23,4 32,1 36,0 37,1 40,3 42,0 47,4 52,7 56,6 100% 80 % 60 % witrbild. Sch. 49,2 57,1 58,4 62,2 65,0 66,3 70,2 73,3 76,2 Abitur / Studium 69,8 77,2 77,8 80,3 80,8 82,0 85,6 87,5 88,8 40 % 20 % Jahrsübrsicht Nutzungsplanr (Angabn in %) Schülr Volks- /Hauptschul witrb. Schul, o. Abi Bildungsabschluss Abi / Studium Schülr 10,3 7,4 5,8 7,2 5,9 5,2 3,0 1,8 1,2 Volks- / Hauptsch. 7,7 7,2 6,7 6,7 6,8 6,4 5,7 5,6 5,0 15 % 12 % 9% witrbild. Sch. 9,4 8,2 7,8 6,5 6,2 6,3 5,5 4,5 3,8 Abitur / Studium 6,7 4,6 4,3 4,2 3,8 3,5 2,9 2,5 2,3 6% 3% Schülr Volks- /Hauptschul witrb. Schul, o. Abi Jahrsübrsicht Offlinr (Angabn in %) Bildungsabschluss Abi / Studium Schülr 15,8 8,9 8,1 5,5 4,8 3,1 2,0 1,3 1,1 Volks- / Hauptsch. 68,9 60,7 57,3 56,2 52,9 51,6 46,9 41,7 38,4 80 % 64 % 48 % witrbild. Sch. 41,5 34,8 33,9 31,3 28,7 27,4 24,3 22,2 19,9 Abitur / Studium 23,5 18,2 18,0 15,5 15,3 14,6 11,5 10,0 8,9 32 % 16 % 16

17 Intrntnutzung nach Haushaltsnttoinkommn in dn Jahrn 2001 bis (Angabn in %) Einkommn (in Euro) Basis Onlinr Nutzungsplanr Offlinr bis < ,5 3,7 44, bis < ,9 4,9 31, bis < ,0 3,9 16, ,0 2,2 5,8 100% 80% 60 % 40% 20 % 0% untr < < übr in Euro Nach wi vor bstht in sichtbarr Zusammnhang zwischn dr Intrntnutzung und dm Einkommn. Insgsamt 92 Proznt dr Dutschn mit inm Haushaltsnttoinkommn von übr Euro sind Onlinr. Auch in dr Einkommnsschicht zwischn und Euro nutzn noch 80 Proznt dr Bfragtn das Intrnt. Erfrulich ist, dass in dr Grupp mit wnigr als Euro in dism Jahr rstmals di 50-Proznt-Hürd übrsprungn wird. Zudm ist positiv zu bwrtn, dass in dn Gruppn mit gringrm Einkommn dr Onlinr-Antil übrdurchschnittlich stigt. Trotz disr Entwicklungn blibt di Kluft zwischn dn inkommnsschwächstn Haushaltn und dn finanzill bssr gstlltn Gruppn shr hoch rst jdr zwit Dutsch ist hir onlin. Auch in Vrglich dr Durchschnittsinkommn zigt witrhin klar Untrschid zwischn Onlinrn und Offlinrn auf. Währnd di Onlinr übr in durchschnittlichs Einkommn von Euro pro Monat vrfügn, ligt s bi dn Offlinrn bi Euro Jahrsübrsicht Onlinr (Angabn in %) in Euro ,00 < 1 Tsd. 17,2 20,5 27,6 29,7 32,1 11,2537,2 37,6 40,9 47,0 51, < 2 Tsd. 28,4 30,8 38,8 43,1 44,9 7,5048,6 50,8 56,0 60,5 63, < < < % 80 % 60 % ,75 2 < 3 Tsd. 46,8 49,2 58,8 62,7 66,2 69,4 70,4 75,6 78,8 80, , Tsd. 66,0 64,1 74,0 77,5 78,9 82,4 83,7 87,0 89,4 92,0 40 % 20 % Jahrsübrsicht Nutzungsplanr (Angabn in %) in Euro < 1 Tsd. 7,3 6,1 5,4 6,4 6,3 60 6,0 6,2 5,9 4,8 3, < 2 Tsd. 9,8 7,8 7,4 6,8 6,940 6,4 6,2 5,4 5,2 4,9 2 < 3 Tsd. 13,2 10,1 8,3 7,9 6,520 6,4 6,1 4,9 4,3 3,9 0 3 Tsd. 11,8 8,7 6,8 5,7 5,3 4,6 4,4 3,5 2,5 2, < < < % 12 % 9% 6% 3% Jahrsübrsicht Offlinr (Angabn in %) in Euro < < < < 1 Tsd. 75,4 73,4 67,1 64,0 61,5 56,8 56,2 53,3 48,2 44,8 1 < 2 Tsd. 61,8 61,4 53,8 50,1 48,2 44,9 43,0 38,6 34,3 31,1 80 % 64 % 48 % < 3 Tsd. 40,0 40,7 33,0 29,4 27,3 24,2 23,5 19,5 16,9 16,1 32 % 3 Tsd. 22,2 27,2 19,2 16,8 15,8 13,0 11,9 9,5 8,1 5,8 16 % 17

18 Intrntnutzung nach Bschäftigung in dn Jahrn 2001 bis (Angabn in %) Basis (=100 %) Onlinr Nutzungsplanr Offlinr brufstätig* ,8 3,6 10,7 nicht brufstätig** ,8 4,1 40,0 brufstätig Onlinr Nutzungsplanr Offlinr nicht brufstätig * brufstätig inschlißlich vorübrghnd arbitslos ** nicht brufstätig (Rntnr, Auszubildnd, Schülr, Studntn usw.) Dr Zusammnhang zwischn dr Brufstätigkit und Intrntnutzung ist ungbrochn. Etwa 86 Proznt dr Brufstätign sind Onlinr, dmggnübr sind s nur 56 Proznt dr Nicht-Brufstätign. Erst im vrgangnn Jahr ist in ltztgnanntr Grupp di 50-Proznt-Hürd übrsprungn wordn. Di Entwicklung in bidn Gruppn ist von 2009 auf 2010 glichmäßig vrlaufn: Dr Onlinrantil wuchs twa in Höh ds Gsamtdurchschnitts, also um knapp dri Prozntpunkt, so dass dr (rhblich) Abstand glich blibt und auch 2010 bi 30 Prozntpunktn ligt. Di Mhrhit dr Nicht-Brufstätign sind Rntnr, das Durchschnittsaltr dr Grupp ligt bi 54 Jahrn, das Haushaltsnttoinkommn bi Euro. Di Ergbniss untrstrichn dahr di brichttn Zusammnhäng dr Onlinr-Eignschaft mit dr Btrachtung nach Altr (sih Sit 14) wi auch nach Einkommn (sih Sit 17). Jahrsübrsicht: brufstätig inschlißlich vorübrghnd arbitslos (Angabn in %) Jahr Basis (=100 %) Onlinr Nutzungsplanr Offlinr ,2 12,0 39, ,5 9,7 35, ,0 8,2 26, ,5 7,3 25, ,8 6,8 22, ,7 6,5 19, ,7 5,9 18, ,7 5,2 15, ,0 4,4 12, ,8 3,6 10,7 Onlinr Nutzungsplanr Offlinr 20 % 40 % 60 % 80 % 100% Jahrsübrsicht: nicht brufstätig (Rntnr, Auszubildnd, Schülr, Studntn usw.) (Angabn in %) Jahr Basis (=100 %) Onlinr Nutzungsplanr Offlinr ,9 8,7 66, ,9 6,6 65, ,2 6,0 59, ,8 5,8 57, ,3 5,7 55, ,6 5,6 52, ,7 5,6 50, ,0 4,6 46, ,9 4,3 42, ,8 4,1 40,0 Onlinr Nutzungsplanr Offlinr 20 % 40 % 60 % 80 % 100% 18

19 Intrntnutzung nach Ortsgröß 2009 und (Angabn in %) Einwohnr Basis Onlinr Nutzungsplanr Offlinr < 5 Tsd. Einwohnr ,8 5,4 28,8 5 Tsd. < 20 Tsd. Einw ,4 4,4 25,1 20 Tsd. < 100 Tsd. Einw ,5 3,8 27,7 100 Tsd. < 500 Tsd. Einw ,9 3,8 23,2 500 Tsd. Einw ,8 3,4 21,7 100% 2009 (Angabn in %) Einwohnr Basis Onlinr Nutzungsplanr Offlinr < 5 Tsd. Einwohnr ,9 5,3 30,8 5 Tsd. < 20 Tsd. Einw ,8 5,5 28,7 20 Tsd. < 100 Tsd. Einw ,9 4,5 29,6 100 Tsd. < 500 Tsd. Einw ,7 4,2 26,1 500 Tsd. Einw ,4 3,9 23,7 100% 80 % 80 % 60 % 60 % 40 % 40 % 20% 20% 0% 0% untr < < < übr untr < < < übr Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Das übr Jahr bobachtt Stadt-Land-Gfäll bi dr Intrntnutzung blibt grundsätzlich bsthn. Zwischn dr größtn und dr klinstn Ortsgrößnklass bträgt dr Abstand 8 0nun Prozntpunkt und ligt damit licht übr dm ds Vorjahrs. Das kräftigst Wachstum vrzichnt di Ortsgrößnklass 5 Tsd. bis 20 Tsd. Einwohnr mit annährnd fünf Prozntpunktn hir dürftn Vrbssrungn bi dn Zugangsmöglichkitn dr 06 0 ntschidnd 6 0 Tribr sin. Di klinst Ortsgrößnklass wird jdoch hirvon nicht ausrichnd rricht: Dort findt mit 1,9 Prozntpunktn das gringst Wachstum statt Intrntnutzung nach Haushaltsgröß 2009 und (Angabn in %) 0 Prsonn im HH Basis Onlinr Nutzungsplanr Offlinr 2009 (Angabn in %) Prsonn im HH Basis Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Ein Prson ,9 3,4 41,7 Ein Prson ,0 3,8 45,2 Zwi Prsonn ,3 4,0 28,7 Zwi Prsonn ,9 4,4 31,6 Dri Prsonn ,6 3,8 12,5 Dri Prsonn ,9 4,3 15,8 Vir Prsonn ,4 4,0 9,5 Vir Prsonn ,5 4,7 9,8 100% 100% 80 % 80 % 60 % 60 % 40 % 40 % 20 % 20 % 0% 0% Ein Prson Zwi Prsonn Dri Prsonn Vir Prsonn und mhr Ein Prson Zwi Prsonn Dri Prsonn Vir Prsonn und mhr Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Onlinr Nutzungsplanr Offlinr Dr sit Jahrn bobachtt stabil Zusammnhang zwischn Haushaltsgröß und Intrntnutzung blibt auch 2010 bsthn. 8 0 Dr Onlinr-Antil untr Prsonn, di in großn Haushaltn lbn, wächst in dism Jahr nur untrdurchschnittlich dort ist allrdings brits in Durchdringung von übr 86 Proznt rricht. Das größt Wachstumspotnzial ligt bi dn Singl-Haushaltn dort ist das Wachstum mit 3,9 Prozntpunktn auch am dutlichstn

20 4. Di Intrntnutzr (Onlinr) Onlinr nach Bundsländrn 2010 ( Abwichungn vom Bundsdurchschnitt) < bis < bis < bis < 105 Prozntantil ds Bundslands Indx: x 100 Prozntantil Dutschland gsamt Indx 100* = Bundsdurchschnitt ( 72,0 % ) 105 bis < Schlswig-Holstin 100 Mcklnburg-Vorpommrn 87 Hamburg 104 Brmn 111 Nidrsachsn 103 Brlin 104 Brandnburg 94 Sachsn-Anhalt 87 Nordrhin-Wstfaln 101 Sachsn 91 Hssn 103 Thüringn 91 Rhinland-Pfalz 101 Saarland 91 Bayrn 100 Badn-Württmbrg 106 * Di in dr obn sthndn Kart dargstlltn Indx-Wrt zign das Vrhältnis dr Intrntnutzung in dr jwilign Rgion zum Bundsdurchschnitt. Dr Bundsdurchschnitt von 72,0 Proznt hat dabi dn Indx-Wrt 100. Indx-Wrt übr 100 bdutn: höhrr Onlinr-Antil in dr jwilign Rgion. Übr di obn dargstllt Forml wird dr Indx-Wrt brchnt (zudm findn Si di ntsprchndn Prozntangabn auf Sit 13). Wi schon im vrgangnn Jahr ligt Brmn im Vrglich dr Bundsländr bim Onlinr-Antil an dr Spitz, gfolgt vom Flächnland Badn-Württmbrg und dn bidn Stadtstaatn Brlin und Hamburg. Di indxirt, farblich Kartndarstllung zigt anschaulich di Abwichungn vom Bundsdurchschnitt: Währnd von dn altn Bundsländrn nach wi vor ldiglich das Saarland dutlich untr dm Bundsdurchschnitt ligt, bfindn sich di nun (Flächn-)Ländr ausnahmslos daruntr. Dis Schr hat sich in dn ltztn Jahrn stts licht göffnt, von 2009 auf 2010 allrdings vrstärkt von 5,6 Prozntpunktn in 2009 auf nunmhr 7,4 Prozntpunkt. 20

21 Onlinr: Entwicklung im Vrglich zum Vorjahr nach Bundsländrn ( Abwichungn vom durchschnittlichn Zuwachs 2009 / 2010) < bis < Prozntantil 2010 / Prozntantil 2009 ds Bundslands Indx: x 100 Prozntantil 2010 / Prozntantil 2009 Dutschland gsamt Indx 100* = durchschnittlichr Zuwachs ( 4,2 % ) Schlswig-Holstin 98 Mcklnburg-Vorpommrn 97 Hamburg 100 Brmn 104 Nidrsachsn 100 Brlin 98 Brandnburg 98 Sachsn-Anhalt 99 Nordrhin-Wstfaln 100 Sachsn 97 Hssn 100 Thüringn 100 Rhinland-Pfalz 105 Saarland 100 Bayrn 100 Badn-Württmbrg 100 * Indx-Wrt übr 100 bdutn in stärkr Zunahm dr Onlinr in dr ntsprchndn Rgion im Vrglich zum Bundsdurchschnitt. Wrt untr 100 bdutn in gringr Zunahm. Ein abrmals kräftigs Wachstum sins Onlinr-Antils sichrt Brmn rnut dn Spitznplatz im Ländrranking, das größt Wachstum ligt jdoch in dism Jahr bim Bundsland Rhinland-Pfalz. Di ansonstn glichmäßig ingfärbt Kart zigt, dass das Wachstum ds Onlinr-Antils in dn übrign Bundsländrn rlativ nah am Bundsdurchschnitt ligt. Di nun Bundsländr wisn allrdings mit Ausnahm Thüringns Indxwrt untr 100 auf, wachsn also licht untrdurchschnittlich, was zur sich witr öffnndn Schr bim Vrglich ds Onlinr- Antils dr altn und nun Bundsländr führt. 21

22 Onlinr nach Rgirungsbzirkn 2010 ( Abwichungn vom Bundsdurchschnitt) < bis < 95 Indx: Prozntantil ds Rgirungsbzirks Prozntantil Dutschland gsamt x bis < bis < 105 Indx 100* = Bundsdurchschnitt ( 72,0 % ) 105 bis < Schlswig-Holstin 100 Hamburg 104 Mcklnburg-Vorpommrn 87 Brmn 111 Nidrsachsn 103 Brlin 104 Sachsn-Anhalt 87 Brandnburg 94 Münstr 100 Dtmold 100 Düssldorf 102 Köln 104 Arnsbrg 95 Lipzig 99 Kassl 94 Thüringn 91 Chmnitz 88 Gißn 100 Drsdn 90 Rhinland-Pfalz 101 Darmstadt 107 Untrfrankn 100 Obrfrankn 92 Saarland 91 Mittlfrankn 100 Obrpfalz 97 Karlsruh 103 Stuttgart 108 Nidrbayrn 99 Friburg 99 Tübingn 113 Schwabn 100 Obrbayrn 103 * Ein nähr Erläutrung zum Indx-Wrt findn Si auf Sit 20. Solltn Si di obn anggbnn Indx-Wrt in Proznt-Wrt zurückrchnn wolln, ghn Si wi folgt vor: Bispil Hamburg: Dr Hamburgr Indx-Wrt 104 wird multiplizirt mit dm Bundsdurchschnitt 72,0 Proznt und dann durch 100 gtilt. Rundungsabwichungn sind nicht auszuschlißn. Auf Rgirungsbzirksbn zign sich di rgionaln Untrschid innrhalb dr inzlnn Bundsländr. Rglmäßig rziln Bzirk, in dnn großstädtisch Ballungsräum zu findn sind, höhr Indxwrt, also übrdurchschnittlich Onlinr-Antil. Als Bispil sin hir di Rgirungsbzirk Darmstadt (mit Frankfurt / Main), Stuttgart, Köln odr Obrbayrn (mit dm Ballungsraum Münchn) gnannt. Dmggnübr sthn strukturschwächr Bzirk mit tndnzill untrdurchschnittlichn Wrtn. Entsprchnd Bzirk sind auch in dn altn Bundsländrn zu findn. In dn nun Bundsländrn rricht mit Ausnahm ds Ballungsraums Brlin allrdings kin Bzirk dn Bundsdurchschnitt. 22

23 Britbandnutzung dr Onlinr nach Bundsländrn 2010 ( Abwichungn vom Bundsdurchschnitt dr Britbandnutzung untr dn Onlinrn; Basis n = ) < bis < 95 Indx: Prozntantil ds Bundslands Prozntantil Dutschland gsamt x bis < bis < 105 Indx 100* = Bundsdurchschnitt ( 68,9 % ) 105 bis < Schlswig-Holstin 100 Mcklnburg-Vorpommrn 105 Hamburg 97 Brmn 105 Nidrsachsn 101 Brlin 103 Brandnburg 103 Sachsn-Anhalt 98 Nordrhin-Wstfaln 98 Sachsn 105 Hssn 101 Thüringn 104 Rhinland-Pfalz 96 Saarland 90 Bayrn 99 Badn-Württmbrg 101 * Ein nähr Erläutrung zum Indx-Wrt findn Si auf Sit 20 sowi in Rchnbispil auf Sit 22. Bi insgsamt gstignm Onlinr-Antil an dr Gsamtbvölkrung nimmt Britband als Hauptzugangsart untr dn Onlinrn witr zu. Inzwischn sind im Bundsdurchschnitt 68,9 Proznt dr Onlinr von zu Haus aus britbandig im Ntz untrwgs. Abwichungn von dism Bundsdurchschnitt auf Ländrbn zigt di Kartndarstllung: Dabi lign di nun Bundsländr mit Ausnahm von Sachsn-Anhalt übr dm Bundsdurchschnitt, di mistn altn Bundsländr wisn inn Britbandnutzungsantil untr dn Onlinrn auf, dr nah am Durchschnittswrt ligt. Im Saarland ist in dism Jahr di größt Abwichung nach untn zu bobachtn, dr Antil dr Schmalbandnutzr an dn Onlinrn ist somit am höchstn. 23

24 Onlinr: Prsonn ab 50 Jahr nach Bundsländrn 2010 ( Abwichungn vom Bundsdurchschnitt) < bis < 95 Indx: Prozntantil ds Bundslands Prozntantil Dutschland gsamt x bis < bis < 105 Indx 100* = Bundsdurchschnitt ( 49,6 % ) 105 bis < Schlswig-Holstin 103 Mcklnburg-Vorpommrn 70 Hamburg 103 Brmn 134 Nidrsachsn 106 Brlin 104 Brandnburg 88 Sachsn-Anhalt 75 Nordrhin-Wstfaln 105 Sachsn 83 Hssn 107 Thüringn 83 Rhinland-Pfalz 100 Saarland 77 Bayrn 97 Badn-Württmbrg 113 * Ein nähr Erläutrung zum Indx-Wrt findn Si auf Sit 20 sowi in Rchnbispil auf Sit 22. Im Bundsdurchschnitt ist inzwischn fast jdr zwit Dutsch in dr Altrsgrupp 50plus onlin. Ggnübr dm vrgangnn Jahr bdutt dis in dutlichs Wachstum von knapp fünf Prozntpunktn. Di Kartndarstllung zigt allrdings dutlich Untrschid zwischn dn Bundsländrn im Onlinr-Antil disr Altrsgrupp auf. Nbn dm Saarland wisn di nun Bundsländr di nidrigstn Indx-Wrt, d. h. di gringst Onlinr-Dicht, untr dn Prsonn ab 50 Jahrn auf. In Vrbindung mit dn untrdurchschnittlichn Wachstumsratn (sih Sit 25) vrfstigt sich dis Situation zushnds. Am dutlichstn übr dm Bundsdurchschnitt ligt dr Stadtstaat Brmn, gfolgt vom Flächnland Badn-Württmbrg. 24

25 Onlinr: Prsonn ab 50 Jahr Entwicklung im Vrglich zum Vorjahr nach Bundsländrn ( Abwichungn vom durchschnittlichn Zuwachs 2009 / 2010) < bis < Prozntantil 2010 / Prozntantil 2009 ds Bundslands Indx: x 100 Prozntantil 2010 / Prozntantil 2009 Dutschland gsamt Indx 100* = durchschnittlichr Zuwachs ( 10,5 % ) Schlswig-Holstin 93 Mcklnburg-Vorpommrn 92 Hamburg 101 Brmn 114 Nidrsachsn 103 Brlin 100 Brandnburg 90 Sachsn-Anhalt 94 Nordrhin-Wstfaln 104 Sachsn 92 Hssn 101 Thüringn 98 Rhinland-Pfalz 112 Saarland 92 Bayrn 96 Badn-Württmbrg 101 * Indx-Wrt übr 100 bdutn in stärkr Zunahm dr Onlinr in dr ntsprchndn Rgion im Vrglich zum Bundsdurchschnitt. Wrt untr 100 bdutn in gringr Zunahm. Aufgrund ds noch dutlich untrdurchschnittlichn Onlinr-Antils in dr Altrsgrupp 50plus ist hir das Wachstumspotnzial bsondrs hoch. Erfrulichrwis wächst dr Onlinr-Antil tatsächlich auch übrdurchschnittlich in disr Altrsgrupp allrdings rgional nicht glich vrtilt, wi di obig Kartndarstllung dutlich macht. So wisn di nun Ländr nicht nur bim Onlinr-Antil bi dn ab 50-Jährign untrdurchschnittlich Wrt auf (sih Sit 24), sondrn auch bim Wachstum. In dn altn Bundsländrn blibn in dism Jahr das Saarland, Schlswig-Holstin und auch Bayrn hintr dm durchschnittlichn Wachstum zurück. Rhinland-Pfalz und Brmn könnn hinggn bsondrs stark zulgn. 25

26 Onlinr: Prsonn mit infachm Bildungsabschluss nach Bundsländrn 2010 ( Abwichungn vom Bundsdurchschnitt) < bis < 95 Indx: Prozntantil ds Bundslands Prozntantil Dutschland gsamt x bis < bis < 105 Indx 100* = Bundsdurchschnitt ( 56,6 % ) 105 bis < Schlswig-Holstin 102 Mcklnburg-Vorpommrn 76 Hamburg 108 Brmn 109 Nidrsachsn 105 Brlin 95 Brandnburg 80 Sachsn-Anhalt 79 Nordrhin-Wstfaln 100 Sachsn 84 Hssn 98 Thüringn 76 Rhinland-Pfalz 104 Saarland 91 Bayrn 104 Badn-Württmbrg 108 * Ein nähr Erläutrung zum Indx-Wrt findn Si auf Sit 20 sowi in Rchnbispil auf Sit 22. Im vrgangnn Jahr übrsprang dr Onlinr-Antil untr dn Prsonn mit infachm Bildungsabschluss bi übrdurchschnittlichm Wachstum rstmalig di 50-Proznt-Mark. Mit inr Antilsstigrung von knapp vir Prozntpunktn wächst dis Bvölkrungsgrupp auch 2010 übrdurchschnittlich. Di nidrigstn Indxwrt wisn di nun Bundsländr auf und zign so bsondrs dutlichn Nachholbdarf. Währnd dr Ballungsraum Brlin in dism Jahr untr dm Bundsdurchschnitt ligt, bildn di Stadtstaatn Brmn und Hamburg zusammn mit dm Flächnland Badn-Württmbrg di Spitzngrupp bim Onlinr-Antil von Prsonn mit formal infachr Bildung. 26

27 Onlinr: Prsonn mit infachm Bildungsabschluss Entwicklung im Vrglich zum Vorjahr nach Bundsländrn ( Abwichungn vom durchschnittlichn Zuwachs 2009 / 2010) < bis < Prozntantil 2010 / Prozntantil 2009 ds Bundslands Indx: x 100 Prozntantil 2010 / Prozntantil 2009 Dutschland gsamt Indx 100* = durchschnittlichr Zuwachs ( 1,1 % ) Schlswig-Holstin 93 Mcklnburg-Vorpommrn 97 Hamburg 104 Brmn 98 Nidrsachsn 103 Brlin 92 Brandnburg 93 Sachsn-Anhalt 101 Nordrhin-Wstfaln 101 Sachsn 91 Hssn 99 Thüringn 87 Rhinland-Pfalz 113 Saarland 98 Bayrn 99 Badn-Württmbrg 99 * Indx-Wrt übr 100 bdutn in stärkr Zunahm dr Onlinr in dr ntsprchndn Rgion im Vrglich zum Bundsdurchschnitt. Wrt untr 100 bdutn in gringr Zunahm. Vom insgsamt übrdurchschnittlichn Wachstum ds Onlinr-Antils in dr Grupp dr Bundsbürgr mit infachm Bildungsabschluss profitirn di inzlnn Bundsländr nicht glichmäßig. Di Indxdarstllung zigt, dass di mistn altn Bundsländr rcht nah am Bundsdurchschnitt lign. Schlswig-Holstin fällt mit inr dutlich untrdurchschnittlichn Entwicklung auf. Andrrsits ist Rhinland-Pfalz Wachstumsprimus im Ländrvrglich in disr Bvölkrungsgrupp. Untr dn nun Bundsländrn lign Sachsn-Anhalt und Mcklnburg-Vorpommrn nah am durchschnittlichn Wachstum im Bund, di andrn Ländr wichn in ihrm Wachstum dutlich nach untn ab. 27

28 Onlinr: Fraun nach Bundsländrn 2010 ( Abwichungn vom Bundsdurchschnitt) < bis < 95 Indx: Prozntantil ds Bundslands Prozntantil Dutschland gsamt x bis < bis < 105 Indx 100* = Bundsdurchschnitt ( 64,8 % ) 105 bis < Schlswig-Holstin 100 Mcklnburg-Vorpommrn 86 Hamburg 103 Brmn 114 Nidrsachsn 101 Brlin 103 Brandnburg 95 Sachsn-Anhalt 81 Nordrhin-Wstfaln 101 Sachsn 90 Hssn 104 Thüringn 93 Rhinland-Pfalz 107 Saarland 89 Bayrn 100 Badn-Württmbrg 107 * Ein nähr Erläutrung zum Indx-Wrt findn Si auf Sit 20 sowi in Rchnbispil auf Sit 22. Währnd im vrgangnn Jahr Brlin noch das Bundsland mit dm höchstn Onlinr-Antil untr dn Fraun war, ligt hir aktull Brmn vorn wi auch in dr Gsamtbtrachtung. Di bidn übrign Stadtstaatn Hamburg und Brlin stchn nun nicht mhr so dutlich hrvor, vilmhr falln Badn-Württmbrg und Rhinland-Pfalz bsondrs positiv bi dr Btrachtung ds Onlinr-Antils dr Fraun auf. Das Schlusslicht im Ländrvrglich bildt hir wi schon im vrgangnn Jahr Sachsn-Anhalt, gfolgt von Mcklnburg-Vorpommrn und dm Saarland. 28

29 Onlinr: Fraun Entwicklung im Vrglich zum Vorjahr nach Bundsländrn ( Abwichungn vom durchschnittlichn Zuwachs 2009 / 2010) < bis < Prozntantil 2010 / Prozntantil 2009 ds Bundslands Indx: x 100 Prozntantil 2010 / Prozntantil 2009 Dutschland gsamt Indx 100* = durchschnittlichr Zuwachs ( 3,8 % ) Schlswig-Holstin 96 Mcklnburg-Vorpommrn 95 Hamburg 97 Brmn 108 Nidrsachsn 98 Brlin 95 Brandnburg 98 Sachsn-Anhalt 102 Nordrhin-Wstfaln 101 Sachsn 96 Hssn 99 Thüringn 101 Rhinland-Pfalz 113 Saarland 99 Bayrn 100 Badn-Württmbrg 102 * Indx-Wrt übr 100 bdutn in stärkr Zunahm dr Onlinr in dr ntsprchndn Rgion im Vrglich zum Bundsdurchschnitt. Wrt untr 100 bdutn in gringr Zunahm. Zwar nimmt Sachsn-Anhalt bi dr Btrachtung ds Onlinr-Antils dr Fraun noch dn ltztn Platz in das Wachstum ligt in dism Jahr rfrulichrwis abr licht übr dm Bundsdurchschnitt. Stark übrdurchschnittlich von 2009 auf 2010 gwachsn ist dr Onlinr-Antil dr Fraun in Brmn und insbsondr in Rhinland-Pfalz nach dm untrdurchschnittlichn Wachstum von Rhinland-Pfalz im vrgangnn Jahr in bsondrs positivs Ergbnis. Di Mhrhit dr Ländr ntwicklt sich in twa mit dm durchschnittlichn Wachstum im Bund. Vir Ländr lign mit Indxwrtn von 95 und 96 twas dutlichr untr dism Durchschnittswrt: Brlin, Mcklnburg-Vorpommrn, Sachsn und Schlswig-Holstin. 29

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