Die Luft ist rein? Angriffserkennung. D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n. t h e m a d e s m o n a t s

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1 Technik News - Netzwerkmagazin G46392 N 13. Jahrgang April 2003 D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n t h e m a d e s m o n a t s SECURITY IM WLAN Die Luft ist rein? WEP und EAP, VPN und IPsec im Wireless LAN CISCO Angriffserkennung Teil 2: Erweiterte Sicherheitsfunktionen und Intrusion Protection

2 AKTUELL CeBIT Review: Im Bann der Test-Hacker 3 NEWS Polycom: Audio-Konferenz 6 3Com: SuperStack 3 Switch 4228G mit Gigabit Uplink 6 3Com: Update für SuperStack 3 Webcaches 7 Novell: GroupWise Allied Telesyn: Netzwerklösungen für jedes Unternehmen 8 AVAYA: Stapelbare Konvergenz und WLAN bis 54 MBit/s 9 AVAYA: CRM in IP Office 9 BinTec: VLAN für die VPN Gateways der X-Generation 10 BinTec: X2400 Router-Familie 10 AVM: Mehr Speed für FRITZ!Card DSL 11 Enterasys Networks: Business-Driven Networks 11 Cisco: Catalyst 2955 für Werkhallen und Produktion 12 Cisco: Single-Rack-Unit-Router Cobion: No Spam, no Overblocking 13 LANCOM Systems: 54 MBit/s Funknetzwerkadapter 14 SonicWALL: VPN-Sicherheit für Netzwerke aller Größen 14 GN Netcom: Schnurlose 9000 Digital Headsets 15 Tobit Software: David One abgekündigt 16 Tobit Software: Effizienz in kleinen Unternehmen mit David SL 16 WatchGuard: Firebox 500 und Vclass V60L 17 Microsoft: Zweiter Betatest für Office 17 Newsticker 18 THEMA DES MONATS Die Luft ist rein? WEP und EAP, VPN und IPsec im Wireless LAN Wireless LANs sind überall im Aufwind. Schneller und weiter denn je lassen sich im freien Äther die Datenpakete per Luftpost verschicken. Doch wie steht es dabei um die Abhörsicherheit der Daten? Weil niemals gewährleistet ist, daß die Luft wirklich rein ist, sind Sicherungsmechanismen unverzichtbar. Angriffserkennung Teil 2: Erweiterte Sicherheitsfunktionen und Intrusion Protection HOTLINE Neue Patches in der Übersicht 30 Enterasys: Einbruchssicherung, Teil 4: Enterasys Dragon 32 Computer Associates: Probleme beim Einloggen über den ARCserve Manager 33 Cisco: LAN Switching, Teil 3: Trunking im VLAN 34 Microsoft: Windows XP Service-Pack 1 auf Boot-CD 36 Novell: Switches und Parameter beim Boot-Vorgang 37 Network Associates: Sniffer Technologies: Monitoring, Expertise und Decode 38 SonicWall,Teil 3: Installation der SGMS Managementsuite 40 Herausgeber: Telefon: Telefax: Electronic Mail: Redaktion: Hotline und Patches: Verantwortlich für den Inhalt: Technische Leitung: Erscheinungsweise: Bezugsquelle: Layout und Titelbild: Druck: Lektorat: Abo-Versand: COMPU-SHACK Electronic GmbH, Ringstraße 56-58, Neuwied 02631/ / COMPU-SHACK.COM Heinz Bück Jörg Marx Heinz Bück Ulf Wolfsgruber monatlich 1 Heft Bezug über COMPU-SHACK Electronic GmbH Jahres-Abonnement zuzüglichmwst.: Inland: 60,84 Ausland: 86,41 Marie-Luise Ringma Görres-Druckerei, Koblenz Andrea Briel Anja Dorscheid Wolanski GmbH, Bonn Reproduktionen aller Art (Fotokopien, Mikrofilm, Erfassung durch Schrifterkennungsprogramme) - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Wir möchten uns nachträglich bei all denen bedanken, die durch die freundliche Zusammenarbeit das Erscheinen dieser Zeitung ermöglicht haben. Als Informationsquelle dient uns auch das Internet. Wenn Sie speziell über Ihre Erfahrungen referieren möchten, bieten wir Ihnen dies unter der Rubrik Hotline an. Selbstverständlich kann COMPU-SHACK die einwandfreie Funktion der vorgestellten Patches und Tips nicht garantieren und übernimmt keinerlei Haftung für eventuell entstehende Schäden. PRAXIS Microsoft: Get Secure - Stay Secure, Teil 3: Patch-Verwaltung 46 Nortel Networks, Teil 2: Tips zu VLANs bei den Passport 8000ern 50 Über VoIP gesprochen, Teil 1: TK- Anlagenverbund auf Messenständen 51 SOLUTIONS Die Liste aktueller Updates zu Novell, CA, Microsoft und BinTec finden Sie auf Seite 30 Training, Support und Projekte 45,50 VORSCHAU Messen, Roadshows, Termine 2 50 Ausgabe /2003

3 A K T U E L L CEBIT REVIEW a A K T U E L L E Security im Fokus Im Bann der Test-Hacker Von Heinz Bück Wenngleich die CeBIT einen Besucherrückgang von siebzehn Prozent zu verzeichnen hatte, so konnte sich Compu- Shack über mangelnden Zulauf in Hannover wirklich nicht beklagen. Zahlreiche Interessenten und langjährige Geschäftspartner fanden den Weg in die Halle 13, wo der Netzwerkdistributor sein 20-jähriges Bestehen feierte. Ein besonderer Publikumsmagnet auf dem Compu-Shack Messestand waren die täglich viermal stattfindenden Hack Attacks, live on stage. Sie wurden zum besonderen Highlight für die technisch Interessierten, ein Anziehungspunkt für Fachhändler und Endkunden gleichermaßen. Mit ihren Live-Demonstrationen David gegen Goliath - Linux versus Microsoft und dem Vortrag VPN - trügerische Sicherheit? schlugen die Test- Hacker der Compu-Shack Consulting die Zuschauer in ihren Bann. 20 Jahre Partnerschaft Vom Auftakt an nahm die CeBIT 2003 in Hannover für Compu-Shack einen sehr erfreulichen Verlauf. Zusammen mit führenden Herstellerpartnern demonstrierte Compu-Shack eindrucksvoll die aktuellen Schlüsseltechnologien im Netzwerkmarkt. Ein besonderer Fokus lag auf den neuen etools für rationelle ecommerce-lösungen im Netzwerkgeschäft rund um die cs:mall24. Netzwerksicherheit und Wireless LAN, Storage und Voice over IP standen als Key-Technologien mit hohem Innovationspotential im Mittelpunkt. Auf den abendlichen Messeparties mit führenden Netzwerkherstellern feierte die Compu-Shack mit ihren vier Geschäftseinheiten aus Distribution, Solution, Marketing und der CS Production ihr rundes Geschäftsjubiläum, gemeinsam mit ihren Fachhandels- und Herstellerpartnern, die seit nunmehr 20 Jahren im IT Business mit der Compu-Shack verbunden sind. Security im Fokus Zu den richtungsweisenden Netzwerk-Technologien zählten auf der diesjährigen CeBIT vor allem auch die Sicherheits-Lösungen. Compu- Shack bietet mit ihrer Security Offensive gerade für diesen Technologieschwerpunkt ein umfangreiches Portfolio an Produkten und Dienstleistungen, die die IT-Sicherheitslücken in Unternehmen schließen helfen. Dazu wechselte die Compu-Shack Consulting in Hannover vor vollem Haus die Seiten und startete mit ihren Testhackern beispielhafte Angriffe auf ausgewählte Topologien. Die täglich stattfindenen Hack-Attacks wurden zur besonderen Attraktion für die Netzwerker und zogen zahlreiche Security-Fans an. Die Zuschauer konnten live mitverfolgen, wie Sicherheitslücken in Netzwerken entlarvt werden, und waren beim Angriff auf die offengelegten Schwachstellen mit dabei, aufrichtig beeindruckt, wie einfach es für einen richtigen Hacker ist, sich in das Unternehmensnetzwerk einzuschleichen und an kritische Daten zu gelangen. Hack Attack on Stage Entscheider wie Techniker profitierten von wirklich eindrucksvollen Sessions, die in ihrer verblüffenden Art und Weise bestens geeignet sind, um praxisnahes Security-Know-how anschaulich zu vermitteln. Zweierlei machten die Hack Attacks jedenfalls sehr deutlich. Nicht allein der Einsatz der richtigen Security-Komponenten ist heutzutage unabdingbar. Auch Investitionen in entsprechendes Know-how sind unverzichtbar, damit durch eine fachgerechte Ausbildung des IT-Personals, das schließlich für die Netzwerksicherheit verantwortlich ist, genügend Sicherheits-Expertise aufgebaut werden kann. Sollten Sie die Hack Attack auf der CeBIT verpaßt haben, so bieten sich bereits im April weitere Gelegenheiten an den Live Hacking Sessions der Compu-Shack Consul-ting teilzunehmen (Terminkalender S.51). Der Preis beträgt pro Person nur 249,- Euro zzgl. MwSt. Informationen finden Sie unter Anmeldungen können auch telefonisch unter beim Compu-Shack Consulting Team vorgenommen werden. Ausgabe /2003 3

4 N E W S nn E W S POLYCOM 3COM D Sound Station Audio-Konferenz Die Polycom SoundStation Premier setzt neue Maßstäbe für eine kristallklare Sprachqualität, mit einfacher Bedienung bei Vollduplex-Audiokonferenzen. Echos, Ausblendungen und Nachhalleffekte gehören der Vergangenheit an. Die Audio-Produktlinie von Polycom umfaßt SoundStation, SoundStation Premier- auch für das Avaya ECLIPS- Portfolio- VoiceStation und Sound Point Pro. Die VoIP-Konferenz- und Desktop-Telefone sind aufgrund von Partnerschaften mit führenden IP- PBX- und Softswitch-Anbietern für alle gängigen VoIP-Plattformen und - Protokolle geeignet. Zu den VoIP-Produkten zählen das Konferenztelefon SoundStation IP 3000, die Desktop- Telefone SoundPoint IP 400 und 500 sowie SoundStation IP Zudem unterstützt Polycom die Integration in NBX-Plattformen von 3Com. Spitzensound Die SoundStation besticht neben ihrer außergewöhnlichen Klangqualität durch ihre praktischen Details. So werden auf dem 16 Zeichen großen LCD die Tageszeit und Anruflänge angezeigt. Die Konsole hat Tasten zum Halten von Anrufen, zur Wahlwiederholung und zur Stummschaltung und wird mit einem Kabel an das Universalmodul angeschlossen. Die Tastatur ähnelt der eines normalen Telefons. Dank Infrarot-Fernsteuerung und ausziehbaren Mikrofonen mit separaten Tasten zur Stummschaltung können sich die Teilnehmer frei im Raum bewegen. Der moderne Lautsprecher füllt den Raum mit klarem, voluminösem Klang. D Preiswert in die Gigabit-Klasse SuperStack 3 Switch 4228G mit Gigabit Uplink 3Com ergänzt ihr Produktportfolio an stapelbaren SuperStack 3 Switches der Reihe 4200 um das neue Modell 4228G mit dazugehöriger Software-Version 2.0. Bei den 4200ern handelt es sich um die führenden 3Com-Produkte im 10/ 100 Layer 2-Bereich. Zu erschwinglichen Preisen eröffnen diese managebaren Geräte weitreichende Netzwerkressourcen für Gigabit Ethernet. Die Familie der stapel- und managebaren 3Com SuperStack Switches unterstützt alle Möglichkeiten der Gigabit Ethernet-Anbindung. Sie bietet überzeugende Management-Attribute sowie ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der SuperStack 3 Switch 4228G kommt nun als 28-Port Wirespeed Switch mit 24 10/100 Ports auf den Markt, mit zwei eingebauten Gigabit Kupfer Ports sowie zwei GBIC-Steckplätzen für weitere Gigabit-Anbindungen über Kupfer- oder Glasfaserleitungen. Er eignet sich besonders für Ethernet-Netze, die hervorragende Switching-Leistung und die gebotene Flexibilität von Glasfaser- oder Kupfer-Gigabit Uplinks mit festen 10/ 100/ 1000 oder GBIC-Ports benötigen, ohne die sonst übliche Komplexität und zu einem geringeren Preis. Die 24 10/100 Kupfer-Ports mit Autosensing-Funktion ermöglichen die flexible Einbindung von Arbeitsplätzen und ganzen Workgroups. Die zwei Autosensing 10/100/1000 Kupfer- Ports können entweder für das Stapeln von bis zu drei weiteren Geräten der 4200 Swtich-Familie nach Plug&play-Manier oder für Gigabit Ethernet Backbone- und Server-Verbindungen verwendet werden. Software-Version 2.0 Die Software-Version 2.0 für die SuperStack 3 Switch 4200-Familie bietet integriertes Stack-Management mit einer einzigen IP-Adresse, erweiterte Managementfunktionen sowie verbesserte Attribute hinsichtlich Ausfallsicherheit und Bündelung von Verbindungen. Mit dieser Version ist die automatische Konfiguration von Aggregated Links (LACP) für eine höhere Ausfallsicherheit möglich. Der neue 4228G ist ab sofort verfügbar. Während er bereits mit der Software Version 2.0 ausgeliefert wird, werden die bereits bestehenden Switches 4250T und 4226T im Laufe des Monats April mit integrierter Software im Handel erwartet. Als Multi-Port Ethernet Switches mit insgesamt 50 beziehungsweise 26 Ports ermöglichen die SuperStack 3 Switches 4250T und 4226T Wirespeed Layer 2- Switching bei einfacher Installation und außergewöhnlicher Zuverlässigkeit. Beide besitzen 10/100 Kupfer- Ports mit Autosensing-Funktion mit 48 bzw. 24 Anschlüssen. Die beiden Autosensing 10/100/1000 Kupfer- Uplinks ermöglichen Gigabit Ethernet Backbone- oder Server-Verbindungen. Mit den auf der Vorderseite eingebauten Ports können bis zu vier Switches der 4200-Produktfamilie miteinander kombiniert werden. 4 Ausgabe /2003

5 3COM NOVELL Filterung von Web-Inhalten Update für 3Com SuperStack 3 Webcaches 3Com kündigt die Verfügbarkeit der neuen Content-Scheduling- und -Filtering- Upgrades für ihre SuperStack 3 Webcache Produktfamilie an. Deren Merkmale sind speziell auf die Anforderungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung zugeschnitten. Ihre Erweiterungen zielen auf Unternehmen, die aufgrund großer Internet-Nutzung verstärkte Kontrolle der WAN-Bandbreiten und eine Regulierung der aufgerufenen Web-Inhalte wünschen. Gesichert GroupWise 6.5 Das Novell Highlight der CeBIT 2003 war die offizielle Vorstellung von Novell GroupWise 6.5, der nächsten Generation des erfolgreichen Messaging- und Collaboration-Systems. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem sicheren Identitätsmanagement für One Net-Umgebungen mit Hilfe von Novell Nsure. Ein Update für die 3Com SuperStack 3 Webcache-Familie schafft kontinuierlichen Web-Zugriff mit Ethernet- Geschwindigkeit und bietet Website- Filter für die unternehmensseitige Inhaltskontrolle. Die SuperStack 3 Webcache-Produkte erlauben die Regulierung der WAN-Bandbreitennutzung und garantieren gleichzeitig den schnellen Zugriff auf beliebte und dennoch seriöse Internet-Seiten. Die SuperStack 3 Webcaches 3000 und 1000 speichern häufig abgefragte Web-Inhalte und ermöglichen dem Nutzer, mit Ethernet-Geschwindigkeit im Internet zu surfen. Mehrfach- Anfragen nach der gleichen Information werden vermieden. Die Bandbreitennutzung im WAN kann 3Com zufolge bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Scheduler und Filter Der 3Com Web Scheduler ist ein leicht zu bedienendes Plug-In für den Internet Explorer, das zum Patent angemeldet ist. Er erlaubt selbst technisch weniger versierten Anwendern, bestimmte Internet-Seiten und - Content bereits im Vorfeld für eine spätere Nutzung einzustellen. Auf vordefinierte Inhalte kann praktisch unmittelbar zugegriffen und somit die Download-Zeit erheblich verkürzt werden. Zu den Content Filtering- Eigenschaften der SuperStack 3 Webcaches ist ein Jahresabonnement der SurfControl Content Database erhältlich. Im Service inbegriffen sind 20 leicht zu verwaltende Filter-Kategorien, die die Konfiguration und Bedienung vereinfachen. Die Kombination aus Expertenkontrollen, modernsten und vollautomatisierten Anwendungen garantiert nach den Vorgaben des Kunden die Aktualität des Inhalts. Filtereinstellungen können durch die Vergabe von Paßwörtern und manuelle Zugangskontrollen zu Internet-Seiten angepaßt werden. Webcaches Der 3Com SuperStack 3 Webcache 3000 eignet sich speziell für große Ausbildungsstätten, Unternehmen oder Organisationen, die eine hohe Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Leistung erfordern. Die zwei integrierten Festplatten, mit Platz für eine optionale dritte, unterstützen aktive Internet-Nutzer. Der 3Com SuperStack 3 Webcache 1000 ist für Einrichtungen mit 50 bis Internet-Nutzern bestimmt. Dieses Einstiegsprodukt eignet sich für kleinere Schulen, Unternehmen oder Zweigstellen, die kostengünstige Bandbreite, verbesserte Browser-Leistung sowie erhöhte Produktivität für Web-basierte Business-Applikationen oder Studentenaktivitäten benötigen. Der 3Com SuperStack 3 Webcache 1000 und 3000 ist ab sofort verfügbar. Die neue GroupWise-Generation sorgt für eine erhöhte Sicherheit in der Unternehmenskommunikation. GroupWise 6.5 verfügt über integriertes, sicheres Instant Messaging (IM) innerhalb der Unternehmens-Firewall. Die neue Version bietet eigene Spam-Filter sowie eine erheblich verbesserte Unterstützung von Anti-Virus-Produkten. Eine neue, intuitive Bedienoberfläche für , Terminplanung, Kontakt- und Dokumentenmanagement runden die Funktionspalette ab. GroupWise 6.5 arbeitet plattformübergreifend unter Novell NetWare und Windows NT/2000. Im Lieferumfang sind bereits umfangreiche Mobiloptionen enthalten: Der integrierte GroupWise Web Access für den Web-Zugriff auf die Mailbox wurde weiter verbessert. Außerdem unterstützt GroupWise 6.5 mobile Geräte wie Handys sowie Handheld- Rechner unter Palm OS und Windows CE/Pocket PC. Novell stellte auf der CeBIT mit Novell Nsure ihre Lösungsfamilie rund um das sichere Identitätsmanagement (SIM) vor. Sie vereinfachen das Management von Anwenderidentitäten innerhalb und außerhalb des Netzwerkes. Die breite Palette an Produkten deckt Authentifizierung, Zugriffskontrolle, Provisioning sowie das Registrieren und An- und Abmelden von Anwendern ab. Die Nsure-Lösungen bauen auf dem plattformübergreifenden Novell edirectory auf. Ausgabe /2003 5

6 N E W S nn E W S ALLIED TELESYN Komplettanbieter Netzwerklösungen für jedes Unternehmen Allied Telesyn präsentierte sich in Hannover mit vielen Produktneuheiten als Komplettanbieter im Netzwerk-Markt. Das Portfolio ermöglicht die Realisierung anspruchvollster Netzwerkdesigns in allen Unternehmensbereichen, in denen Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit groß geschrieben werden. M Mit neuen Netzwerklösungen für Großunternehmen, kleine bis mittlere Betriebe, Gebäudekomplexe und das Metropolitan Area Networks (MAN) kam Allied Telesyn auf die CeBIT. In Live-Demonstrationen wurden die Möglichkeiten für Video- Streaming, VoIP, High-Speed- Internetzugang und Wireless Access Lösungen dargestellt. Mini-Chassis Das neue modulare Mini-Chassis der AT-8400er-Serie für Layer2-Lösungen ist Teil der Enhanced-Stacking- Familie von Allied-Telesyn-Switches. Diese Lösung gibt dem großen bestehenden Portfolio von Enhanced Stacking Switches zusätzliche Flexibilität zu einem extrem günstigen Pro- Port-Preis. 96 Fast Ethernet Ports, 12 Gigabit-Ports oder beliebige Kombinationen unterstützen sowohl Kupfer- als auch Fiberoptikverbindungen. Der AT-8400 mit Mini-Chassis ist eine offene Plattform und auf die Unterstützung neuer Technologien wie VDSL ausgelegt. QoS-Management Die neue L2/L4-Switching-Lösung der AT-8700er konzentriert sich verstärkt auf Lösungen für Unternehmen und Service Provider. Sie ermöglicht erweitertes QoS-Management für die Netzwerk-Außenbereiche, mit Wirespeed-Filtering, Definition und Identifikation von Bandbreitenklassen sowie Priorisierung in 4 Stufen. Außerdem gehören Bandbreitenbegrenzung, DiffServ-Überwachung, Zuweisung von bis zu 255 VLANs, Konfigurierung von VRRP, OSPF, Linkaggregation, Multicast-Überwachung und -Management zu den Möglichkeiten dieser Baureihe. Ziel ist die Bereitstellung erweiterter Netzwerkfunktionen für den Netzwerkrand, mit einem effektiveren Verkehrsmanagement. Konnektivität Die Familie der ATI ADSL-Lösungen wird größer. AT-AR250 und AT- AR255 sind die neuen ADSL-Router für kleine bis mittlere Unternehmen. Im günstigen Preis enthalten ist die ATI-eigene Stateful-Inspection- Firewall. Allied hat zudem einen kompletten Satz an Lösungen für die drahtlose Konnektivität entwickelt, für zuhause, bei Unternehmen und in öffentlichen Bereiche. Ein kompletter Satz neuer Endpunkt-Sender, Access Points und Authentifizierungs-Software unterstützen die volle Mobilität der Netzwerknutzer. Metropolitan Mit der AT-WD1000er-Serie verbessert Allied Telesyn die Leistung von Glasfasernetzwerken mit einer neuen externen Managed Media Conversion Platform. Die neuen Lösungen werten Netzwerkanwendungen im MAN auf. Die neue CWDM-Lösung für das Coarse Wave Division Multiplexing dient dazu, verschiedene elektromagnetische Wellenlängen zur Übermittlung von Signalen über ein einzelnes Paar Glasfaserleitungen zu verwenden. Die CWDM-Technologie ist eine Schlüsselkomponente beim Aufbau von Ethernet-MANs, da sie die Betriebskosten der Glasfaser-Infrastruktur wesentlich reduziert. Die Ethernet Everywhere Lösung von Allied Telesyn eliminiert die Kosten, Komplexität und Latenzverzögerungen, die für bestehende Transfermechanismen wie Synchronous Digital Hierarchy (SDH) oder Asynchronous Transfer Mode (ATM) charakteristisch sind. VoIPTalk-Serie Ein neuer Baustein für Allied Telesyns VoIP-Lösung ermöglicht eine Komplettlösung, die neue Kundenbedürfnisse abdeckt und strategisch offen ist für das neue SIP-Protokoll. Die neue Residential-Gateways-Serie RG210 unterstützt VLANs, IGMP und Port Rate Limiting sowie die RG600er Serie, die auf L3-Funktionen für Breitband-Anwendungen basiert, darüber hinaus aber auch VoIP PICs für die bestehenden AR400erund AR700er-Serien von Allied Telesyn für Unternehmensanwendungen. Der SIP-Server ES500 bietet die Management-Unterstützung für das SIP-VoIP-Protokoll auf mittleren bis großen Unternehmensnetzwerken. Weitere Informationen unter 6 Ausgabe /2003

7 AVAYA AVAYA N Flexibilität Stapelbare Konvergenz und WLAN bis 54 MBit/s Auf der diesjährigen CeBIT präsentierte sich AVAYA auf dem Compu-Shack Stand in Halle 13 mit ihren innovativen Produkten aus den strategischen Technologiebereichen DataVoice und Wireless. Gezeigt wurde das gesamte Produktportfolio, das in dieser kompletten Form nur über Compu-Shack als Distributor zu beziehen ist. Neben neuen Wireless-Komponenten bringt AVAYA mit dem neuen ISTS ein integriertes, stapelbares Telefonsystem, das speziell für kleine Niederlassungen und Filialen entwickelt wurde. Als konvergentes System für bis zu 450 Anwender bietet die ISTS- Lösung komplett integrierte IP- Telephonie sowie IP-Switching und - Routing. Es vereint führende AVA YA-Produkte wie den Cajun P330T- PWR Switch, den S8300 Media Server, das G700 Mediagateway, die MultiVantage Software sowie IP-Hardund Soft-phones. Als Remote-Office- Konfiguration eingesetzt, ermöglicht die Lösung für Firmen mit verteilten Standorten ein einheitliches Management ihrer Sprach- und Datenkommunikation. Das ISTS-System läßt sich als reine IP-Lösung oder aber erweitert um analoge und digitale Module als hybrides System einsetzen. Drahtlos bis 54 Mbps AVAYA Wireless bietet mit dem AP 3 als erweiterbarem Allround Access- Point die hochperformante Lösung zur drahtlosen Kopplung von LAN- Segmenten, die bereits jetzt die neuesten Wireless-LAN-Standards ( a) unterstützt. Der AP 3 ermöglicht einen einfachen High-Speed-Netzzugang für mobile Benutzer (Client- Access) und erleichtert so die Bildung von Arbeitsgruppen an schwer zu verdrahtenden Stellen. Zusätzlich zum aktuellen WLAN-Standard b unterstützt der AVAYA Wireless AP 3 den WLAN-Standard a mit max. 54 Mbit via 5 GHz bereits serienmäßig. Die sanfte Migration ist mit dieser AP 3-Produktplattform mittels einfachem Austausch der AP-3-Sendekarten möglich. Die Architektur mit PCMCIA- Doppelsteckplätzen ermöglicht gleichzeitig über den zweiten PCMCIA-Kartenslot den Aufbau eines drahtlosen Backbone-Netzes mit einer Bridging-Funkverbindung zwischen zwei AP 3. Dies kann den Ausbau einer Backbone- Verkabelung überflüssig machen. Perspektiven A CRM in IP Office AVAYA und Microsoft Business Systems planen die Bereitstellung eines gemeinsamen CRM-Lösungssystems. Es besteht aus Microsoft Customer Relationship Managements und entsprechender Hardware der IP Office. AVAYA wird die CRM-Lösung von Microsoft Business Systems lizenzieren und in die eigene Kommunikationslösung IP Office integrieren. Erste Resultate werden im zweiten Quartal erwartet, das vollständig integrierte Produkt gegen Ende Es richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen, die ihren Kunden durchgehende Serviceleistungen bieten möchten. Mit dem Begriff CRM verbindet man traditionell Call Center von Unternehmen, deren geschäftlicher Erfolg stark von der Kundenansprache per Telefon abhängt. Das Avaya-System wird die Telefoniefunktionen mit CRM-Daten koppeln und ermöglicht damit neue Anwendungen für das durchgängige Management sämtlicher Kundenbeziehungen. Diese Technologie wird damit auch für kleinere, kundenzentrierte Unternehmen nutzbar. IP Office bietet umfassende Daten- und Sprachanwendungen mit einfacher Bedienerführung, Remote LAN-Zugang und Highspeed-Internet-Zugang, die Office-Funktionalitäten wie Outlook-Integration, Voic oder auch kleine Selfservice- Szenarien zur Verfügung stellen. Das CRM-Portfolio der IP Office umfaßt neben der Call Center-Software eine kompakte Berichtslösung, ein ausführliches Reporting- und Supervising Tool sowie Campaign-Management-Funktionalitäten. In Verbindung mit der CRM-Lösung erhält der Mittelstand ein komplettes Lösungs- Bundle, um seinen Vertriebs- und Kundenservice zu unterstützen. Ausgabe /2003 7

8 N E W S nn E W S BINTEC Security und Redundanz VLAN für die VPN Gateways der X-Generation Auf der CeBIT präsentierte die BinTec Access Networks GmbH ihr erweitertes Redundanzkonzept für mehr Ausfallsicherheit bei den Router-Familien X2000, X4000 und X8500. Mit einer neuen VLAN-Funktion läßt sich nun eine Gruppe von Netzknoten zu einer autonomen, sicheren Domain zusammenfassen. Darüber hinaus stellte BinTec eine Webbasierte Benutzeroberfläche zur einfachen Konfiguration der Router und VPN Gateways vor. N Neue Sicherheits-Funktionen für die Router-Familien X2000, X4000 und X8500 stehen nun mit dem Release 6.3. zur Verfügung. BinTec sorgt für Redundanz in der Kompaktklasse. Mit dem BinTec Router Redundancy Protocol (BRRP) stellte BinTec auf der CeBIT ihr neues Konzept für die modularen Router-Familien X4000 und X8500 sowie für die kompakten Router der X2000-Familie vor. Das neue Protokoll bietet die Möglichkeit, zwei Geräte redundant und im Load-Sharing-Modus zu betreiben. Sollte eines ausfallen, sorgt das zweite Gerät dafür, daß der Datenverkehr uneingeschränkt aufrecht erhalten wird. Damit ermöglicht BinTec eine stabile, hoch verfügbare und ausfallsichere Netzwerkanbindung, wie sie bei der Übertragung geschäftskritischer Daten von höchster Bedeutung ist. BinTec bietet diese Funktion seit Mitte März mit dem Release 6.3 auch für die Router ihrer Kompaktklasse an. Virtual LAN Ein Highlight ist die VLAN-Funktion für die Router-Familien X2000, X4000 und X8500. Mit diesem Feature kann eine Gruppe von Netzknoten bzw. LAN-Segmenten zu einer autonomen, sicheren Domain als virtuelles Netz zusammengefaßt werden. Der Vorteil von VLANs für Router und VPN-Gateways ist, daß der Netzwerkadministrator ein Netzwerk flexibler planen, gestalten oder ändern kann, da es physikalisch nicht umstrukturiert werden muß. Eine Web-basierte Benutzeroberfläche erleichtert die Konfiguration. Das Graphical User Interface (GUI) ist seit März mit dem Release 6.3 in die Router der X-Generation implementiert. Damit können selbst komplexe Konfigurationen einfach vorgenommen werden. So lassen sich z.b. bei der Stateful Inspection Firewall über 70 vordefinierte Services sperren oder freischalten. IPSec und Radius Auch im Bereich der IPSec-Implementierung bietet BinTec Erweiterungen. Mit dem Software Release 6.3 verfügen die BinTec Router über das Simple Certificate Enrolment Protocol BINTEC (SCEP). Damit läßt sich auf komfortable Weise eine Public Key Infrastructure (PKI) aufbauen, da die Bin Tec-Geräte Zertifikate nicht nur verwalten, sondern diese von einer Zertifizierungsbehörde über eine authentisierte Verbindung auch anfordern können. Um eine Migration von Radius-basierten Netzwerken hin zu IPSec-basierten VPN zu ermöglichen, unterstützt die IPSec-Implementierung die Funktion Radius im IPSec. So können Benutzerdaten weiter wie bisher über den Radius Server verwaltet werden. Die Kosten der Migration werden minimiert und potentielle Fehlerquellen verringert. SHDSL X2400 Router-Familie BinTec stellte mit der X2400 ihre neue SHDSL-Router-Familie für High-speed Internet vor. Sie bringt Geschäftskunden symmetrische Bandbreite für schnelle Internet-Zugänge und VPN-Verbindungen Die neu gegründete BinTec Access Networks GmbH präsentierte sich erstmals auf der CeBIT in Hannover als Spezialist für flexible Netzwerkzugangslösungen. Als fortschrittliche Neuerungen für High-speed Internet und VPN wurden u.a. auch die neuen Router der X2400 Familie auf dem Messestand im Einsatzszenario vorgestellt. Die SHDSL-Router X2402 und X24 wurden speziell für den schnellen Internet-Zugang in kleinen und mittleren Unternehmen entwickelt. Aufgrund sehr hoher Daten-übertragungsgeschwindigkeiten sowie umfangreicher Sicherheitsmerkmale bei VPN-Verbindungen eignen sich die Router ideal für Business-Anwendungen wie das Hosting von Webund -Servern, Videokonferenzen oder zur Anbindung von Unternehmensfilialen. 8 Ausgabe /2003

9 AVM ENTERASYS NETWORKS A DSL Traffic Shaping Mehr Speed für FRITZ!Card DSL Mit DSL Traffic Shaping von AVM läßt sich nun die gesamte Bandbreite des DSL-Anschlusses voll ausschöpfen. DSL Traffic Shaping behebt ab sofort Geschwindigkeitsverluste und Engpässe. Die FRITZ!Card DSL-Produkte integrieren als einzige DSL-Endgeräte diese Funktion. Ein Upgrade ist für die derzeitigen Anwender kostenfrei. Anwender der FRITZ!Card DSL können ab sofort bei gleichzeitigem Upund Download die gesamte DSL- Bandbreite ausschöpfen. AVM stellt dazu ein Software-Upgrade kostenfrei bereit, das mit der neuen Funktion DSL Traffic Shaping die Datenströme optimiert. So ist beispielsweise ein Mailversand möglich, ohne daß ein laufender Download einbricht. AVM integriert als einziger Hersteller von Endgeräten DSL Traffic Shaping in seine Produkte. Kanal frei! Bei herkömmlichen ADSL-Modems verringert ein Datenversand - beispielsweise das Senden von Mails oder edonkey- File-Sharing - die Geschwindigkeit eines gleichzeitig stattfindenden Downloads spürbar. Weil bei einem Download der PC dem Absender der Daten regelmäßig den Empfang von Datenpaketen über seinen Upload-Kanal bestätigen muß, bevor weitere Pakete verschickt werden können, werden Empfangsbestätigungen langsamer verschickt, wenn gleichzeitiges Surfen oder Mailen den Upload-Kanal bereits auslastet. Damit wird der Download ausgebremst. DSL Traffic Shaping analysiert alle Daten und managt deren Versand. Bestätigungsdaten erhalten Vorrang und sichern damit den weiteren Download mit voller Bandbreite. Unter verdeutlicht AVM in einem Video den Geschwindigkeitsvorteil. Upgrade kostenfrei DSL Traffic Shaping kann mit allen FRITZ!Card DSL-Produkten genutzt werden. Die neue Funktion steht ab sofort zum kostenfreien Download unter service bereit. Dort finden Anwender auch weitere Tips und Tricks, beispielsweise zur Firewall-gesicherten Internet-Einwahl. Nach dem Upgrade läßt sich DSL Traffic Shaping einfach im FRITZ!web DSL-Menü mit der Option Datenfluss optimieren einstellen. Effektiv Business-Driven Networks Die CeBIT stand für Enterasys im Zeichen ihrer neuen Strategie des Business-Driven Networks. Im Rahmen ihres Messeauftritts präsentierte Enterasys neue Lösungen aus den Bereichen Konvergenz, Sicherheit, Switching/Routing sowie WLAN. Das Gesamtkonzept des Business- Driven Networks gründet auf den drei Säulen Sicherheit, Produktivität und Flexibilität. Enterasys will damit Unternehmen zielgenau dabei unterstützen, die Produktivität zu erhöhen, Kosten zu reduzieren und Know-how zu schützen, um gleichzeitig die IT- Verwaltung zu vereinfachen und neue Geschäftschancen zu realisieren. Durch die präzise Anpassung der Netzwerkstrukturen an die Anforderungen des Unternehmens werden Geschäftsprozesse und die Leistungsfähigkeit der eingesetzten IT-Lösungen optimiert. Enterasys stellte der Öffentlichkeit erstmals die neue Konvergenz-Strategie EFFECT vor, das Enterprise Framework For Evolutionary Convergence. Ziel dieses Ansatzes ist es, eine umfassende Konvergenz zu verwirklichen, wobei nicht nur Sprache und Video, sondern auch beliebige Dienste auf einem IP-basierten Netzwerk integriert werden. Im Rahmen von EFFECT ist Enterasys gelisteter Partner des HiPath Ready Net Zertifizierungsprogramms der Siemens AG. Als Neuheit im WLAN zeigte Enterasys eine Weiterentwicklung des RoamAbout R2. Der neue Access Point unterstützt neben den Standards b und g nun auch a für die Datenübertragung bis 54-Megabit im 5-GHz-Band von 5,15 bis 5,875 GHz. Seit Ende letzten Jahres dürfen die 11a-Systeme mit Einschränkungen auch in Deutschland betrieben werden. Ausgabe /2003 9

10 N E W S E nn E W S CISCO Work Bench Switch Catalyst 2955 für Werkhallen und Produktion Cisco Systems stellt mit der Cisco Catalyst 2955er Serie robuste Industrial Ethernet Switches vor. Für den Einsatz in Werkhallen von Betriebs- und Produktionsumgebungen ist das kompakte Gerät mit passiver Kühlung und Relay Output Signalling auf rauhe Betriebsumgebungen ausgelegt. Es arbeitet bei Temperaturen zwischen -40 und 60 Grad Celsius, auch in Umgebungen mit extremer Vibration und Schockimpulsen. M Mit einem Industrieroboter als Blickfänger hatte Cisco auf ihrem CeBIT- Stand den Besucherinnen und Besuchern den Weg zu den neuen Lösungen im Industrial Ethernet gewiesen. Dabei geht es um die Standardisierung und Konsolidierung der verschiedenen Netzwerkarchitekturen in der industriellen Produktion. Denn bislang haben viele produzierende Betriebe drei verschiedene Netzwerke im Einsatz: das Unternehmensnetz für die Verwaltungsaufgaben, das Control-Level-Netzwerk, das die Maschinen in der Fertigungshalle überwacht und das Device-Level- Netzwerk, das die Maschinen miteinander verbindet. Ethernet ist aber nur als Standard für das Unternehmensnetz bekannt. Die Migration der beiden anderen Netzwerke auf diesen Standard erhöht die Effizienz und senkt Kosten, weil zum Beispiel die Echtzeit-Übertragung von Informationen zu und von Maschinen möglich wird. Mit dem Catalyst 2955 bietet Cisco dazu einen kompakten 12- Port LAN-Switch an, der Fast- und Gigabit-Ethernet-Konnektivität mit intelligenten Switching-Diensten für Sicherheit, Verfügbarkeit und Quality of Service verbindet. Die Vorteile einer standardisierten Ethernet- Infrastruktur gelangen damit in die Werkhallen und Fertigungsstraßen der Industrie, um die Produktivität und den Informationsfluß zu verbessern...launch in der Lounge Industrieumfeld Zu den besonderen Sicherheitsfunktionen im Industriebereich gehören Zugangskontrolle zu Automations-Netzwerken. Für hohe Verfügbarkeit sorgen redundante Stromversorgung, Netzwerk-Performance- Monitoring sowie ein einfacher Austausch von Ausrüstung. Multicast- Traffic-Management und Quality-of- Service-Funktionalitäten sichern festgelegte Performance von wichtigem Netzwerkverkehr. Mit seinen kompakten Abmessungen paßt der Switch in Industrieanlagen und Schaltkästen. Durch passive Kühlung und Relay Output Signalling ist die Catalyst 2955 Serie auf rauhe Betriebsumgebungen mit extremer Vibration und Schockimpulsen sowie für Temperaturen zwischen -40 und 60 Grad Celsius ausgelegt. Das Cisco IOS ermöglicht eine Endezu-Ende-Lösung mit anderen Cisco- Komponenten wie Drahtlos-Equipment, das sich in Werkhallen ja durchaus empfiehlt. Intelligente Switching- Dienste werden vom I/O- oder Monitoring-Gerät zum Kern des Netzwerks geführt und durch das Wide Area Network erweitert. Der Switch kann mit der Embedded Cluster-Management-Suite-Software (CMS) leicht verwaltet werden. Für größere Installationen unterstützt die Catalyst 2955er Serie SNMP-basierende Netzwerk-Management-Plattformen wie Cisco Works. Sie ist seit März verfügbar. Ticker Drahtloser Internetzugang auf Bahnhöfen:Rechtzeitig zur CeBIT launchte die Deutsche Bahn auch in der DB-Lounge am Hauptbahnhof Hannover den rail & mail. Service Die Deutsche Bahn erweitert damit den drahtlosen Zugang ins Internet an ausgewählten Bahnhöfen, über Cisco Access Points Aironet 1200 und Router der 2600er Serie. Der Service steht Bahnreisenden auch in den DB Lounges am Kölner Hauptbahnhof, Frankfurt/Main Flughafen und auf dem Hauptbahnhof Frankfurt/Main zur Verfügung. Die Abrechnung erfolgt über eine im voraus bezahlte Guthabenkarte, die in den DB Lounges erhältlich ist. Über Frühbucherrabatte ist nichts bekannt. 10 Ausgabe /2003

11 CISCO COBION Router 7301 Mehrwert am Rande Cisco hat mit dem 7301 einen kompakten Single-Rack-Unit-Router auf den Markt gebracht Das neue Gerät eignet sich für den Einsatz als Internet- /Campus-Gateway oder für Managed Services von Service Providern. Zudem ist eine neue Port Adapter Carrier Card für die 73 Router verfügbar. D Der Router 7301 ist Teil der Cisco 7300-Serie, die für flexible, funktionsreiche Dienste mit Internet-Protokoll/ Multiprotocol Label Switching an der Schnittstelle zwischen Unternehmens- und Service-Provider-Netz ausgelegt ist. Das Gerät ermöglicht es Service Providern, Kunden am Rand des Unternehmensnetzes zusätzliche Managed Services wie High-Speed Internet-Zugang, IP-VPN und Metro- /WAN-Konnektivität zu bieten. Zudem kommt eine neue Port Adapter Carrier Card, mit der Cisco 73 Router nun auch bestehende Port-Adapter der 7000-Serie akzeptieren. Kunden können die vorhandenen Port Adapter mit der neuen Generation von Hardware-beschleunigten Routern der 7300er- und 7600er-Serien ebenso nutzen wie mit Routern der Serien 7200, 7400 und Die neue Karte sichert die Investitionen in die Port- Adapter der Cisco 7000-Serie. Die Cisco Router 7301 und 73 sowie die neue Carrier Card sind ab sofort erhältlich. OrangeBox Mail 2.0 No Spam, no Overblocking Mit der OrangeBox Mail 2.0 präsentierte Cobion auf der CeBIT ihren neuartigen Komplettschutz für ein- und ausgehenden Verkehr. Highlight ist der integrierte Anti-Spam Schutz. Durch kombinierte Verfahren der Text- und Bilderkennung wird relevanter -Verkehr zuverlässig von irrelevantem Spam unterschieden. Dabei wird ein versehentliches Filtern von s ausgeschlossen. Insgesamt wendet Cobion zur Spam-Erkennung mehr als zehn unterschiedliche Verfahren zur sicheren Analyse und Filterung an. So wird das Unternehmensnetz effektiv vor unerwünschten s geschützt und ein zeitraubendes, manuelles Löschen von nicht gewollter elektronischer Post überflüssig. Spam- und Junk-Mails, Viren oder der mißbräuchliche Versand von vertraulichen Informationen sind potenzielle Gefahren der - Nutzung am Arbeitsplatz. Daher sollte unbedingt eine Lösung wie die OrangeBox Mail, die alle E- Mails und Dateianhänge in Echtzeit auf unerwünschte und verbotene Inhalte und nach unterschiedlichen Verfahren prüft, genutzt werden. Cracksichere Heim-PCs Die zweite Messeneuheit war die OrangeBox Web Home 1.0. Die weltweit größte Filterdatenbank ist ab sofort auch für kindersicheres Surfen im Privatbereich erhältlich. Die OrangeBox Web Home ist der erste funktionierende und nicht umgehbare Internetfilter für Familien. Die Software ist einfach zu installieren und sperrt ebenso effektiv wie die Enterprise-Version der OrangeBox Web Internetseiten, die nicht erwünscht oder gar illegal sind.. Insgesamt stehen 59 Inhaltskategorien zur Auswahl, die unter anderem auch die Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften enthalten. Die zugrundeliegende Datenbasis, der Orange Filter umfaßt über 15 Millionen Einträge - die größte auf dem Markt erhältliche Filterliste. Zur Generierung wurden bislang über 2,1 Milliarden Internetseiten auf ihren Inhalt hin untersucht und eingeordnet. Um unbefugtes Löschen oder Umgehen der Sicherheitssoftware zu verhindern, ist Cobion eine Kooperation mit dem Desktop-Sicherheitsexperten Datapol GmbH eingegangen, der durch eine patentierte Technologie sicherstellt, daß die vorgenommenen Filtereinstellungen unverändert bleiben. Schlüsselwörter Hervorzuheben ist für deutsche Benutzer, daß die OrangeBox Web Home im Gegensatz zu anderen Lösungen auch einen Schwerpunkt auf deutsche Internetangebote legt. Viele der erhältlichen Schutzprogramme stammen bislang von US- Herstellern und filtern in erster Linie nur nach englischen Schlüsselworten. Sie blockieren daher wenig effektiv europäische und deutsche Internetangebote. Die Software unterstützt zudem alle gängigen Browser und funktioniert somit einwahlunabhängig, was Familien als Zielgruppe schätzen werden. Ausgabe /

12 N E W S nn E W S LANCOM SYSTEMS SONICWALL L AirLancer zertifiziert 54 MBit/s Funknetzwerkadapter Die von der LANCOM Systems GmbH auf der CeBIT 2003 vorgestellten AirLancer-Funknetzwerkkarten AirLancer MC-54ab und AirLancer PCI-54a sind seit Ende März verfügbar. Sie wurden jüngst entsprechend der Vorgaben der Regulierungsbehörde für den Betrieb in Deutschland zertifiziert. LANCOM Systems erfüllt als einer der ersten europäischer Anbieter die Anforderungen der Regulierungsbehörde für automatische Leistungsregelung (TPC) und Frequenzwahl (DFS), die die RegTP bei der Allgemein-Freigabe des 5GHz-Frequenzbandes festgelegt hat. Die neuen Funknetzwerkadapter ermöglichen die drahtlose Vernetzung von Notebooks oder Desktop-PCs mit dem Unternehmensnetzwerk mit bis zu 54 MBit/ s Übertragungsrate. In Verbindung mit den Dual-Band LANCOM 3050 Wireless-Basisstationen können die PCs auf ein bestehendes kabelgebundenes Ethernet und über die DSL-Routing- Funktion auch auf das Internet zugreifen. Standards a und b Die PC-Card AirLancer MC-54ab beherrscht die beiden WLAN-Standards IEEE a mit 54 MBit/s und IEEE b mit 11 MBit/s. Sie ist damit für Notebook-Anwender geeignet, die ein Höchstmaß an Flexibilität benötigen. Die Umschaltung zwischen den Funkstandards erfolgt auf Wunsch automatisch und stellt damit jederzeit die schnellstmögliche Verbindung zur Verfügung. So kann beispielsweise die Verbindung zum Firmennetzwerk mit bis zu 54 MBit/s erfolgen, während auf Reisen die Kompatibilität zu Public-Hot-Spots mit bis zu 11 MBit/s Übertragungsrate gewahrt bleibt. Die Funknetzwerkkarte ist seit Ende März verfügbar. Dual-Band Access Points Zertifiziert wurde ebenfalls die Erweiterung der LANCOM 3050 Wireless Basisstationen, die durch einfaches Einschieben der AirLancer MC- 54ab Karten dem IEEE a Standard folgt und mit bis zu 54 Mbit/s Übertragungsrate arbeitet. LANCOM 3050 Wireless-Basisstationen werden damit zu Dual-Band Access Points, die gleichzeitig die Funkstandards entsprechend IEEE b und IEEE a unterstützen. Für die Funkausstattung von stationären Desktop PCs bietet LANCOM Systems mit der Airlancer PCI-54a eine PCI-Steckkarte nach dem IEEE a Standard. Zum Lieferumfang der Produkte gehören eine externe Antenne (nur Air Lancer PCI-54a), Treiber für Windows 98 SE / ME / 2000 / XP, umfangreiche Dokumentation sowie Managementund Diagnose-Software. Channel- Konzept VPN-Sicherheit für Netzwerke aller Größen Auf der CeBIT hat SonicWALL in einem gemeinsamen Auftritt mit Compu-Shack ihr Channel-Konzept präsentiert. Auf dem Compu-Shack- Messestand wurden die Besucher über die Produktneuheiten der Internet Security Appliances PRO 230, PRO 330 und Tele3 TZX und der aktuellen Firmware 6.4 informiert. Dabei wurde auch das neue SonicWALL Medallion Partnerprogramm für Reseller vorgestellt. SonicWALL bringt die neuen Internet Security Appliances PRO 230 und PRO 330 auf den Markt. Die Geräte bieten u.a. eine erweiterte und verbesserte Firewall sowie neue, flexiblere Features für Virtual Private Networks. Für alle Unternehmensgrößen stehen damit sichere, zuverlässige und hochverfügbare Konnektivitäts-Lösungen bereit, die zu attraktiven Preisen erhältlich sind. Die PRO 230 und PRO 330 sind jetzt zu einem stark verbesserten Preis-Leistungsverhältnis verfügbar. Die PRO 330 schützt das Business-Netzwerk mit der Firewall- Technologie vor böswilligen Angriffen und verbindet Außenstellen oder extern arbeitende Büros mit Hardware-beschleunigten VPN- Funktionen. Die SonicWALL PRO 12 Ausgabe /2003

13 GN NETCOM 230 stellt eine kostengünstige Sicherheitslösung dar, die End-to- End-Sicherheit und Fernzugriff für Netzwerke aller Größen bietet. Internet Security Mit der SonicWALL TELE3 TZX kann ein Unternehmen Firmensicherheit und Datenschutz auf Heimarbeitsplätze ausdehnen. Denn die TELE3 TZX schafft eine sogenannte Trusted Zone der Netzwerksicherheit zwischen dem Unternehmen und dem Telearbeiter. Sie schützt ein Firmennetzwerk so vor den Gefahren, die durch die gemeinsame Breitbandverbindung für den Arbeitscomputer aus der privaten Computernutzung entstehen können. Die Trusted Zone stellt sicher, daß böswillige Eindringlinge über ein Heimnetzwerk nicht in das Firmennetzwerk gelangen können, und daß auch unauthorisierte Anwender über die angebundene Außenstelle keinen Zugang zum Firmennetzwerk erhalten. Auch mit dynamischen IP-Adressen ist mit den SonicWALL Internet Security Appliances der Aufbau einer sicheren VPN-Verbindung möglich. Dieses Feature ist mit dem Einsatz der Firmware 6.4 erhältlich. Partner Programm Das auf der CeBIT vorgestellt SonicWALL Medaillon Partnerprogramm unterstützt Fachhändler individuell nach Größe und Geschäftsausrichtung in ihren Aktivitäten, von der Marketingunterstützung bis zum technischen Support. Das Medaillon Partnerprogramm hilft dem Fachhandel, Kunden mit den Sicherheitslösungen von SonicWALL vertraut zu machen und Unternehmen in Sachen Internet Security zu unterstützen. Die Partnerstufen bieten je nach Größe und Engagement differenzierte Leistungen und Anforderungen für dedizierte Sonic WALL Approved Reseller, Silverund Gold-Partner. D Bewegungsfreiheit mit Komfort Schnurloses Digital Headset GN 9120 GN Netcom - einziger Hersteller digitaler schnurloser Headsets - hat zur CeBIT ihr Produktportfolio um die schnurlose Lösung GN 9120 ergänzt. Sie ist eine Weiterentwicklung des bewährten GN 9000 und besticht durch ein elegantes Design sowie neue Funktionen und Fähigkeiten. Dabei ragen die erhöhte Reichweite von 100 m und eine exzellente Qualität der Sprachwiedergabe besonders heraus. Das schnurlose GN 9120 eröffnet alle Freiheiten, die Profis in einer modernen Büroumgebung benötigen. Die neue Headset-Lösung ohne störendes Kabelgewirr ist mit einem aufladbaren, leistungsstarken Lithium-Akku ausgestattet. Damit können sich Anwender bis zu 100 m im Umkreis frei bewegen und bis zu 8 Stunden durchgängig telefonieren. Beim GN 9120 stehen drei verschiedene Mikrofonarme zur freien Auswahl. Flex-Boom und Midi-Boom sind mit einem geräuschreduzierendem (NC) Mikrofon ausgestattet, perfekt, um störende Hintergrundgeräusche auszublenden. Der mit einem Standard-Mikrofon (Omni-Direktional) ausgestattete Mikro-Boom eignet sich für ruhigere Arbeitsbereiche. Tragekomfort nach Wahl Anwender können zwischen einem Überkopfbügel mit weichen Lederohrkissen und einem biegsamen Ohrhaken wählen. Beide Trageformen garantieren einen hohen Komfort über den ganzen Tag. Für ungestörte Telefonate sorgt die Online-Anzeige des GN Kollegen sehen sofort, daß gerade telefoniert wird. Über die Stummschaltetaste können jederzeit Rückfragen gestellt werden, ohne daß der Gesprächspartner mithört. Die individuelle Regelung der Übertragungsund Empfangslautstärke ermöglicht eine hervorragende Klangqualität. Die elegante, stilvolle Form des GN 9120 integriert sich ideal in jede Büro-Umgebung, um bequem und flexibel an Telefonkonferenzen teilzunehmen und zugleich die Hände frei zu haben für Notizen. Mit dem GN 9120 können sich bis zu 4 Teilnehmer mit je einem GN 9120 Headset an einer Basisstation anmelden. Ausgabe /

14 N E W S nn E W S TOBIT SOFTWARE TOBIT SOFTWARE D Abgekündigt Ohne David One Tobit hat zum den Vertrieb von David One eingestellt und führt damit eine Bereinigung ihres Produktportfolios durch. Anwender von David One werden recht unkompliziert auf die David Produktlinie SL oder David Home wechseln können. David One ist seit Ende März nicht mehr erhältlich. Gleich zwei brandneue Alternativen stehen den David One-Anwendern zukünftig zur Auswahl. Denn David SL und auch David Home werden den heutigen Anforderungen besser gerecht. Dazu bietet Tobit ihren Kunden die Möglichkeit, ihre ausgemusterte Software in Zahlung zu geben. Die Einführung von David DSL vor gerade einmal neun Monaten hat Tobit zufolge deutlich gezeigt, daß die Kunden auf eine moderne, komfortablere und kompaktere Lösung setzen. Kunden, die ihren David One gerne in ein aktuelles Produkt verwandeln möchten, können also umsteigen und ihre nicht mehr benötigte Lizenz in Zahlung geben. Hierfür sollte voraussichtlich Anfang April ein Trade-In- Programm im Club Tobit geschaffen werden. D David SL Effizienz in kleinen Unternehmen Unter dem Namen David SL war auf der CeBIT erstmals der Nachfolger des Senkrechtstarters David DSL zu sehen. In Anlehnung an die neuen Features von David XL wurde der kleinere David mit vielen neuen Funktionen ausgestattet, die die Effizienz kleiner Unternehmensnetzwerke nochmals deutlich erhöhen. David SL ist ein echtes Client-/Server-System, mit dem kleine wie auch große Büros arbeiten können. Ein Schwerpunkt der Entwicklung war die nahtlose Integration einer leistungsstarken Aufgabenplanung. Diese bietet nun optimale Möglichkeiten für eine verbesserte Arbeitsorganisation jedes einzelnen Mitarbeiters. Auch die Koordination der Zusammenarbeit in Teams oder Gruppen steht bei David SL im Vordergrund. So weiß jeder im Team, in welchem Status sich ein gemeinsames Projekt befindet und wer sich um die Bearbeitung kümmert. Mobilitätsgewinn Mit dem integrierten InfoCenter Mobile sind die Mitarbeiter nun in der Lage, auch ohne direkte Anbindung an den David SL-Server alle Funktionen des Tobit InfoCenters zu nutzen. Damit haben die Mitarbeiter ihre Informationen auch unterwegs im Blick. Sie können bequem offline weiterarbeiten und beim nächsten Datenabgleich mit dem Server ihre Daten übertragen. Der Datenabgleich selbst kann bereits über jede beliebige Internet- Verbindung erfolgen. Für das derzeit beliebteste Kommunikationsmedium Mail erhielt David SL eine neue Anti- Spam-Funktion sowie die Möglichkeit, personalisierte -rundsendungen zu erstellen. Auch personalisierte Fax-Rundsendungen sind nun direkt aus dem Tobit InfoCenter möglich. Bislang mußte man dazu auf eine Textverarbeitung zurückgreifen. David mit Plus Zusätzlich zum Leistungsumfang des neuen Startpakets wird es ein Erweiterungspaket David SL AccessPlus geben, das Tobit zufolge grenzenlose Mobilität und Flexibilität verspricht. Neben dem InfoCenter Web- und WAP und dem Mail Access Server enthält das David SL AccessPlus Pack die komfortablen Replication Services, mit denen Kunden die Daten zwischen zwei David SL-Servern abgleichen können. So ist z.b. die Anbindung eines Home Offices problemlos möglich. Natürlich können Kunden auch mit der Kombination von David SL und dem David SL Access Plus Pack eine kleine Filiale oder Büro an ein größeres Unternehmensnetzwerk, das z.b. David XL einsetzt, kostengünstig anbinden. Das bislang als PlusPack bekannte Erweiterungspaket wird übrigens in Zukunft David SL ScalePlus heißen. Es umfaßt die reine Erweiterung von David SL um weitere fünf Benutzer sowie einen zusätzlichen Kommunikationsport für z.b. Fax oder den Anrufbeantworter. David SL wird seit dem 14. März 2003 ausgeliefert. Ein Update auf David SL für bestehende David DSL- Kunden wird ab Anfang April kostenlos über den Club Tobit angeboten werden. Kunden, die das InfoCenter Web oder das InfoCenter WAP für den Fernzugriff auf ihre Nachrichten nutzen, können mit ihrem UpDate das David SL Access PlusPack bis zum 30. Mai 2003 vergünstigt dazubestellen. Zusätzliche User und Ports aus dem ehemaligen David DSL PlusPack werden automatisch übernommen. 14 Ausgabe /2003

15 WATCHGUARD MICROSOFT D VPN Performance Firebox 500 und Vclass V60L Zur CeBIT hat WatchGuard zwei neue Sicherheitslösungen für mittlere Unternehmen vorgestellt, die WatchGuard Firebox 500 mit Proxy-Funktionalität für Stand-Alone Offices und die Firebox Vclass V60L mit hochperformanter VPN-Funktionalität. Weitere Neuheiten sind das Dual ISP Port Upgrade und das VPN Force Port Upgrade für die Firebox SOHO6. Die WatchGuard Firebox 500, besonders geeignet für Stand-Alone Offices mit Anbindung von Mobile User Clients, besticht durch starke Firewall-Features wie einer Anwendungs- Proxy mit 5Mbps Durchsatz, einem Stateful Packet-Filter mit 75 Mbps bzw. 5 Mbps 3DES-Durchsatz. Die WatchGuard Firebox 500 ist für bis zu 250 authentifizierte User empfohlen. PKI-Zertifikate, die von der internen Zertifikatsinstanz von Watch Guard ausgestellt werden, authentifizieren die VPN-Tunnel. Die Secure Management-Software für die Firebox ermöglicht sichere Verwaltungssitzungen mit 3DES-Verschlüsselung, mit denen man die Sicherheitsfunktionen beruhigt innerhalb oder außerhalb des vertrauten Netzwerkes konfigurieren kann. Zu jeder Firebox 500 gehört ein umfassendes Software- Paket mit Verwaltungs- und Überwachungs-Tools, mit fünf IPSec-Lizenzen für die Mobile User Clients sowie dem LiveSecurity-Service, mit dem das gesamte System auf dem neuesten Stand gehalten wird. Maximal 50 weitere IPSec Client-Lizenzen, ein SpamScreen zum Blockieren von Junk-Mails und ein McAfee Antivirus Upgrade sind separat erhältlich. Firebox Vclass V60L Die neue WatchGuard Firebox Vclass V60L ist für mittlere Unternehmen gedacht, die mittels VPN bis zu 100 Remote User anbinden wollen. Sie bietet eine intelligente ASIC-Architektur mit hochskalierbarem VPN- Support und eine Authentifizierung mittels PKI. Server Load Balancing, Quality of Service, VPN Tunnel Switching sind neben Dynamic Routing und Multi-Tenant Security Management die herausragenden Features. Die Vclass V60L besticht durch einen hochperformanten Stateful Packet-Filter mit 100 Mbps Durchsatz bzw. 50 Mbps bei 3DES. Sie ist für bis zu 250 authentifizierte User empfohlen. Der WatchGuard Central Policy Manager, weitere Mobile VPN Client-Lizenzen sowie das McAfee Antivirus Upgrade lassen sich auch hier optional ergänzen. Port Upgrades für SOHO6 Ein neues Dual ISP Port Upgrade für die SOHO6 garantiert eine konsequente Failover Protection. Wenn die primäre ISP-Verbindung ausfällt, übernimmt der Failover Port die Verbindung, um die VPN-Tunnel wiederherzustellen. Das ebenfalls neu vorgestellte VPNforce Port Upgrade für die SOHO-6-Reihe verstärkt die Corporate Policy für Telecommuters und Branch Offices mit einer Firewall zwischen dem Trusted Interface (4 Port Switch) und dem OPT-Port. Außerdem können sich die Benutzer einen Breitbandzugang teilen. Es wird dabei ein separates Subnetz zur Verfügung gestellt. Damit bietet Watch Guard innovative Network Security für jede Unternehmensgröße. Z Im Office Zweiter Betatest Microsoft hat die zweite Betaversion des nächsten Office Systems fertiggestellt. Weltweit sollen rund Partner und Kunden die kommende Version evaluieren und testen. Zum kommenden Microsoft Office System gehören Anwendungsprogramme, Server-Applikationen und Services, die Anwender und Unternehmen noch besser mit Informationen und Geschäftsprozessen vernetzen. Das Evaluationskit umfasst sieben Anwendungen des Office Systems, darunter die Beta 2-Version der neuen Microsoft Office Suite mit Word, Excel, Outlook, PowerPoint und Access sowie die Beta 2 von Front Page, InfoPath, OneNote, Publisher und SharePoint Portal Server 2.0. Die finalen Versionen erscheinen voraussichtlich Mitte des Jahres. Mit XML und dem neuen Aufgabenbereich für Informationsrecherchen in den Office-Anwendungen bekommen Anwender eine umfassendere Übersicht über Unternehmensinformationen. Das Office System bietet die Möglichkeit, sogenannte Smart Documents zu erstellen, um Arbeitsabläufe schneller anpassen zu können. Die SharePoint Produkte und Technologien wurden weiterentwikkelt und integriert. Darüber hinaus kommen neue Werkzeuge wie das Information Rights Management hinzu. Anwender und Unternehmen können dadurch die Zusammenarbeit effizienter gestalten. Die neuen Handschriftfunktionen können im gesamten Office System genutzt werden. Microsoft OneNote ermöglicht die Erfassung und Weiterverarbeitung digitaler Notizen. Outlook hilft bei der Aussortierung von Spam-Mails. Außerdem unterstützt das Microsoft Office System besonders die mobilen Anwender. Ausgabe /

16 N E W S nn E W S Ticker...Multiplex Optische Plattform für SAN:Cisco erweitert die ONS Multiservice Aggregation Platform um neue Funktionen für das Dense Wave Division Multiplexing (DWDM). Dazu gehören die ONS Port-Fibre-Channel-/Gigabit-Ethernet-Aggregations- Karte, die ONS ,5 Gbit/s-ITU-Trunk-Karte und neue Protection-Switch-Module für die ONS 15500er Serie. Konzerne können damit die Kapazität ihrer Netzwerke skalieren und den Netzwerkverkehr für Storageund IP-Anwendungen zusammenlegen. Mit den DWDM- Erweiterungen in Storage Area Networks können geschäftskritische Anwendungen und Dienste in eine Infrastruktur integriert werden. Die DWDM-Technologie ist gerade für wachsende SAN-Umgebungen geeignet, um Kapazitätserweiterungen, zusätzlichen Durchsatz sowie Transparenz der Bit-Rate und Protokolle zu erhalten. DWDM erfüllt die hohen Anforderungen an Bandbreite und niedrige Latenzzeiten für Anwendungen, auf deren Ausfallsicherheit der Betrieb des gesamten Unternehmens basiert....san nach Plan Design im Speichernetzwerk:Computer Associates hat Netreon, einen kalifornischen Anbieter von SAN-Software übernommen. Das CA Portfolio deckt mit dem SANexec Designer von Netreon jetzt die Verwaltung des gesamten Storage-Life-Cycle ab, um die Rentabilität von Speichertechnologien zu optimieren. SANexec Designer von Netreon wird unter dem Namen BrightStor SAN Designer in CA s Speichermanagement- Familie BrightStor integriert. Die Netreon-Technologie ermöglicht eine schnellere Planung, Implementierung, Veränderung und Dokumentation von neuen und bestehenden Speichernetzwerken. Unternehmen reduzieren damit ihre Kosten, optimieren die Effizienz und garantieren den vollen Schutz wichtiger Informationsressourcen....Centrino Mobiltechnologie:Intel präsentierte auf der CeBIT ihre Mobiltechnologie für die neue Generation von Notebooks. Diese ermöglicht längere Batterielaufzeiten und hohe Performance sowie kleinere und leichtere Notebooks. Die integrierte Wireless-LAN Funktionalität bietet drahtlosen Zugang in Funknetze, ohne Kabel oder zusätzliche Netzwerkkarten. Eine weltweite Zusammenarbeit mit Service Providern soll die Verbreitung von Hotspots beschleunigen. Im deutschsprachigen Raum bestehen dazu neuerdings auch Vereinbarungen mit T-Mobile. Die jeweilige WLAN-Infrastruktur soll optimal auf die Intel Centrino Mobitechnologie abge- 16 stimmt werden. Diese besteht aus einem neuen Mobilprozessor, Chipsätzen und einer drahtlosen Netzwerktechnologie, die dem etablierten Wi-Fi Standard entspricht. Alle Komponenten sind hochintegriert und auf geringen Stromverbrauch optimiert, um eine längere Akku-Laufzeit und leichtere Notebooks zu ermöglichen....mit dem Strom Power over Ethernet: 3Com hat für April die Verfügbarkeit eines neuen Switches mit Power over Ethernet sowie neuer NBX IP-Telefone angekündigt. Zusammen mit den innovativen Produkten der Network Jack-Familie bilden die 3Com-Lösungen ein umfassendes Portfolio an Netzwerkkomponenten nach der IEEE P802.af-Spezifikation (Draft). Ein einziges Kabel reicht aus, um eine zuverlässige Stromversorgung und den Datenzugriff zu gewährleisten. Jede Kombination aus PoE-fähigen Produkten läßt sich uneingeschränkt in die Infrastruktur integrieren und ermöglicht Administratoren durch die Identifizierung stromversorgter Komponenten die zentrale Verwaltung eines hochverfügbaren Netzwerks. Diese Fähigkeiten, kombiniert mit einer normalen Stromversorgung, garantieren, daß die 3Com Produkte nahtlos mit anderen P802.af-konformen Produkten eingesetzt werden können. Herzstück dieses Ansatzes, beim Aufbau von Netzwerken die Stromversorgung gleich mitzuliefern, ist der neue SuperStack PWR, ein 24-Port 10/100 In-Line Power over Ethernet Switch mit einer Vielzahl an Gigabit Uplink-Möglichkeiten. 3Com kündigte außerdem die Verfügbarkeit der erweiterten NBX Networked Telephony Produktfamilie an, die den Standard IEEE P802.3af unterstützt....klein und günstig DSL-Internet-Zugang im SOHO: BinTec bietet mit dem BinGO! DSL einen preisgünstigen Router für den SOHO-Markt, zum Remote Access mit High- Speed Internet-Zugang über DSL. Mitarbeiter in kleinen Unternehmen oder im Home Office können auf das Internet wie auch auf Netzwerke entfernt gelegener Unternehmensstandorte zugreifen und Fax- und Netzwerkdienste, E.Mail oder Filetransfer superschnell nutzen. Von unterwegs können Außendienstmitarbeiter über ISDN oder Mobiltelefon (V.110, V.120) in den Router einwählen und arbeiten dann, als wären sie vor Ort. Die Ausstattung geht weit über reine Routing- Funktionalitäten hinaus. Um zu verhindern, daß Informationen von Unberechtigten abgerufen oder manipuliert werden, sind im BinGO! DSL umfangreiche Firewall-Mechanismen implementiert. Besonderen Wert legte BinTec neben der Sicherheit auf das Kostenmanagement und die Wartung. Hochwertige Tools erleichtern die Konfiguration und ermöglichen die Fernwartung. Ausgabe /2003

17 ...Flotte für Schnelle Kabel/DSL Wireless-Router:Netgear baut ihre WLAN-Router-Flotte weiter aus und kündigte die Verfügbarkeit des Kabel/DSL Wireless-Routers MR814 mit 4-Port 10/100 MBit/s-Switch und integriertem Access Point an. Der auf IEEE b-Standard basierende Wireless-Router ist speziell für Home Offices und Small- Business konzipiert. Der integrierte 4-Port-Switch dient zum Anschluß von PCs und internetfähigen Geräten, die eine Ethernet-Verkabelung erfordern. Die vier geswitchten RJ45-Fast-Ethernet-Ports erkennen die Bandbreite automatisch und optimieren die Netzwerk- Geschwindigkeit mit bis zu 200 MBit/s im Voll-Duplex- Betrieb. Der flotte Wireless-Router zeichnet sich durch eine breite Palette von Leistungsmerkmalen aus, u.a. NAT-Firewall-Funktionalität, VPN-Passthrough oder 40/ 64 bzw. 128-bit-Verschlüsselung zur Sicherheit der kabellos übertragenen Daten. Bis zu 253 Anwender im Netz können Breitband-Multimedia-Applikationen und Echtzeit-Anwendungen wie NetMeeting oder Video- Conferencing mit voller Geschwindigkeit nutzen. Für den permanenten Schutz der Daten sorgen zahlreiche Sicherheitsfunktionen. Neben URL-Content-Filter und der tageszeitabhängigen Freigabe von Online-Richtlinien, bietet der MR814 mit Denial of Service Attack Prevention fortschrittlichen Schutz des Netzwerkes. DHCP, DNS, DMZ, Alerts und die gängigen Internetprotokolle runden den Funktionsumfang ab. Das Gerät ist ab April erhältlich...doppelt ausgelegt Funk-Steckplätze a und b:3com kündigt eine neue Reihe von modularen Wireless LAN Access Points und Upgrade Kits an, die sowohl die Konnektivität von b als auch die höhere Übertragungsgeschwindigkeit von a unterstützen. Die Wireless LAN Access Points 8200 mit b-Funkmodul, 8500 mit a-Modul und 8700 mit a- und b- Modul enthalten zwei konfigurierbare Steckplätze, so daß Funkmodule aufgerüstet oder getauscht werden können, um sie an neue Technologien und gestiegene Anforderungen eines Unternehmens anzupassen. Das 3Com Wireless LAN Upgrade Kit ist für b oder a verfügbar und wird mit einem Funkmodul, einem Antennenbauteil und weiterem notwendigen Zubehör ausgeliefert, mit dem das Upgrade einfacher im Access Point installiert werden kann. Die neuen Access Points unterstützen 40-bit WEP and 128-bit Shared Key Encryption, IEEE 802.1x, EAP-MD5, EAP-TLS, EAP-TTLS und PEAP Authentifizierung und bieten somit umfangreichste Sicherheitsleistungen. Zur User-Authentifizierung unterstützen sie RADIUS Server. Zusätzlich bieten die Access Points Power over Ethernet nach dem vorläufigen Industriestandard IEEE P802.af....Auf schlankem Fuß Platzsparende Stromschutzlösung: American Power Conversion erweitert ihre Back-UPS Produktfamilie um ein leistungsstarkes, platzsparendes Modell. Die APC Back-UPS RS 500 mit USB und seriellem Anschluß ist für den professionellen Bereich konzipiert und schützt Unternehmen vor spannungsbedingten Geräteausfällen. Das zuverlässige Batterie Backup bietet eine lange Überbrückungszeit und kann zusätzlich Kommunikationsleitungen vor Überspannungen schützen. Die batterieschonende, automatische Eingangspannungsregulierung des Modells wie auch seine hohe Bedienerfreundlichkeit reduzieren gleichermaßen die Wartungskosten. Die leistungsstarke Back-UPS mit 500VA bzw. 300 Watt Leistung hält eine Überbrückungszeit von bis zu 43 Minuten aufrecht und bietet Anschluß für vier Endgeräte. Die erweiterte Eingangstoleranz von 166 bis 278 Volt schont den Batterieeinsatz und sorgt für eine hohe Verfügbarkeit. Die Akkus lassen sich auf einfache Weise während des Betriebs durch den Anwender selbst austauschen. Die serienmäßige Software PowerChute Plus Personal Edition führt im Falle eines länger anhaltenden Stromausfalls eine automatische Datenspeicherung durch, beendet geöffnete Anwendungen und leitet falls erforderlich durch die Shut-Down Software ein zuverlässiges Herunterfahren des jeweiligen Betriebssystems ein. PowerChute Plus ist leicht zu bedienen und bietet dennoch umfangreiche Einstellungsoptionen für das Strommanagement....Ausgegliedert Connection für Connector:Tobit Software hat zum 1. April 2003 den DvISE Connector for Lotus Notes dem Spezialisten Conats GmbH mit Sitz in Landstuhl übertragen. Dessen Mitarbeiter entwickeln und supporten seit über 10 Jahren Anwendungen im IBM Lotus Notes und Lotus Domino-Umfeld. Conats wird den DvISE Connector for Lotus Notes weiterentwickeln und vermarkten und in Zusammenarbeit mit Tobit Authorized Resellern und Tobit Solution Partnern die Betreuung der Kunden mit IBM Lotus Domino Plattformen übernehmen. Da Conats Tobit zufolge auch einen sehr guten Service im IBM-Projektgeschäft biete, den Tobit als Hersteller von Standardsoftware in dieser Form kaum leisten könne, seien bestehende und potentielle Kunden dort in den besten Händen. Der DvISE Connector for Lotus Notes ermöglicht den Einsatz der Server Engine des Messaging Servers David als Messaging Backend von IBM Lotus Dominoservern. Mit dem Connector werden die Funktionen des Dominoservers um die Nachrichtendienste Fax, Voice, CTI und SMS erweitert. Dabei erfolgt der Empfang, der Versand und die Verteilung aller Nachrichten direkt im Lotus Notes Client. Ausgabe /

18 t h e m a d e s m o n a t s SECURITY IM WLAN Die Luft ist rein? WEP und EAP, VPN und IPsec im Wireless LAN Von Michael Hünten Wireless LANs sind überall im Aufwind. Schneller und weiter denn je lassen sich im freien Äther die Datenpakete per Luftpost verschicken. Doch wie steht es dabei um die Abhörsicherheit der Daten? Weil niemals gewährleistet ist, daß die Luft wirklich rein ist, sind Sicherungsmechanismen unverzichtbar. 18 Ausgabe /2003

19 Neue Normen wie a/h und g sowie neue Durchsatzgeschwindigkeiten bis 54 Mbit/s werden dafür sorgen, daß die drahtlosen Netzwerke noch weitere Verbreitung finden als bisher. Mit der Freigabe der High-Speed-Standards durch die RegTP werden allerorten noch größere Datenmengen über Funk versendet werden, froh, frank und frei, die bestehenden Netzwerk-Strukturen mit WirelessLANs nun endlich ungehindert durchbrechen zu können. Bei all dem euphorischen Wachstum stellt sich aber um so mehr die Frage nach der Sicherheit der Daten, deren Geheimnisse im frei zugänglichen Äther oftmals nur allzu arglos gelüftet werden. Die Erinnerung aber an geknackte WEP-Verschlüsselungen ist den Systemadministratoren, die auch für die Sicherheit im Wireless-Bereich geradestehen, immer noch im Gedächtnis. Wireless Security hat zurecht höchste Priorität. In unserem Beitrag beleuchten wir daher nicht nur die WEP-Verschlüsselung mit all ihren Erweiterungen, von 40/64 zu 128, WEPPlus und Dynamic WEP. Uns interessieren vor allen Dingen auch die Eigenschaften von IEEE 802.1x und dem damit verbundenen Extensible Authentication Protocol. Dabei werden die Untergruppen EAP-TLS, EAP-TTLS oder EAP-MD5 ebenso behandelt wie die Authentifizierung der Clients über RADIUS-Server. Die Frage, was es mit der SSID auf sich hat, und wie sicher VPN und IPsec in Verbindung mit Wireless LANs sind, wird gleichfalls erörtert. Ein Ausblick auf die neuen Übertragungsraten, die auf den deutschen Markt zukommen, gibt zudem eine kurze Übersicht über all die neuen Normen der IEEE, die unter den Buchstaben a, h, b und g gefaßt sind. Denn waren bislang für den europäischen Raum die IEEE b-lösungen auf eine Datenrate von 11 MBit/s begrenzt, so bahnen für 2003 neue Standards nun endlich auch den Weg, für 54 MBit/s. Sicher durch die Luft Wireless LANs sind nicht nur auf dem Vormarsch, sie sind bereits überall zugegen. Ob an den sogenannten Hot Spots in Flughäfen, Bahnhöfen oder öffentlichen Gebäuden, ob im privaten und gewerblichen Netzwerk oder sogar bei der drahtlosen Standortverbindung im Metropolitan Area Network. Nachdem die 11 Mbit/s- Netzwerke nach IEEE b für einen sprunghaften Anstieg durch den günstigen Einstieg in WLAN gesorgt haben, werden die jüngst zugelassenen Geschwindigkeiten bis 54 Mbit/ s nach a, h und g nun auch diejenigen in die Luft gehen lassen, die sich bislang aufgrund des geringen Tempos noch zurückgehalten haben. Mit in die Höhe steigen werden aber auch die Schwachstellen, wenn nicht konsequent auf Security im WLAN geachtet wird. Die Hersteller haben bereits viel unternommen, um die drahtlosen Netzwerke vor Angriffsversuchen zu schützen. Layer 2 Um Ihnen einen kleinen Überblick über die Möglichkeiten eines sicheren Wireless LANs zu geben, nennen wir Ihnen die wichtigsten Methoden. Die nachfolgenden Verfahren und Merkmale setzen auf den Data Link Layer auf, der Sicherungsschicht des OSI-Modells der ISO. Während der Layer 1 lediglich für den reinen physikalischen Transport und das Sendeverfahren - z.b. FHSS und DSSS - zuständig ist, wird auf dem Data Link Layer 2 eine erste Zugangskontrolle möglich. SSID Die erste Stufe im Wireless LAN ist die SSID, der Service Set Identifier, und behandelt nichts anderes als einen Netzwerknamen. Nur wenn der Client diesen hat, kann er sich ins entsprechende Netz einklinken. SSID steht nicht für Security, sondern lediglich dafür, ein Netzwerk durch logische Netzwerknamen zu unterteilen oder einzuteilen. Denn SSID beinhaltet keinerlei Privacy- oder Authentifizierungsregeln und kann zudem recht leicht geknackt werden. ACL Aus diesem Grunde greift die nächste Stufe hier ein, mit der Access Control List. In der Zugangsliste des Access Points (AP) werden die MAC-Adressen der zugelassenen Clients hinterlegt, so daß nur bestimmte Clients zugreifen können. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe Möglichkeiten, MAC-Adressen zu fälschen, so daß dies keine wirklich hohe Security- Schwelle mehr ist. Der Nachteil ist, daß die MAC-Adresse die Identität des Users nicht eindeutig festlegt, denn MAC-Adressen sind physikalisch an ein Gerät und nicht an einen bestimmten Anwender gebunden. Sie ignorieren den, der das Gerät benutzt. Spätestens, wenn mehrere Mitarbeiter denselben Rechner als Arbeitsgerät verwenden - z.b. ein gemeinsam genutzter Laptop aus einem Rechnerpool - verliert die MAC-Adresse die durch die ACL beabsichtigte Bedeutung als Identifizierungsmerkmal. WEP Eine höhere Sicherheitsstufe wird mit der WEP-Verschlüsselung (Wired Equivalent Privacy) angestrebt. Der sogenannte WEP-Schlüssel besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist vom Hersteller des Equipments vorgegeben, der sogenannte Initialisierungsvektor (IV), der eine Länge von 24 Bit hat. Beim WEP 40/64 besteht der zweite Teil aus einer 40-Bit-langen Zeichenkette, die vom Anwender eingegeben wird. WEP 128 geht darüber hinaus und verlangt eine 1-Bit-lange Zeichenkette. Ausgabe /

20 t h e m a d e s m o n a t s AVAYA Wireless Sichere drahtlose Ethernet-Netzerweiterung Die AVAYA Wireless-Komponenten ermöglichen eine drahtlose Kommunikation zwischen Servern, Clients und angeschlossenen Peripheriegeräten. Nach b sind bis zu 11 Mbit/s zwischen 2,4 und 2,48 GHz möglich. Maximal zulässig ist in Deutschland derzeit eine Sendeleistung von 20dBi. Um den Versorgungsbereich von Ethernet-Netzen über die herkömmlichen Verdrahtungsmöglichkeiten hinaus zu erweitern, ist mit dem AVAYA Wireless Access Point 3 eine Wi-Fi-zertifizierte Plattform mit einer hochleistungsfähigen drahtlosen Anschlußtechnik für Ethernet erhältlich. Secure Client-Access und Wireless Backbone AVAYA Wireless bietet mit dem AP 3 als erweiterbarem Allround Access-Point eine hochperformante Lösung zur drahtlosen Kopplung von LAN-Segmenten. Der AP 3 ermöglicht sicheren Client-Access für mobile Benutzer und erleichtert die Bildung von Arbeitsgruppen. Die Kombination mit VPN-Lösungen bietet aber erst den gewünschten höheren Sicherheitslevel durch Unterstützung von WAN Quality IP Data Security. WEP-Plus standardmäßig Mit dem WEP-Plus Release verbessert AVAYA die Sicherheit der schwachen WEP Schlüssel und entschärft dadurch einen zentralen Angriffspunkt. Die WEP-Plus genannte Abwandlung in den Access Points ist mit den neuesten Software Releases verfügbar und mit Standard-WEP kompatibel. Von erhöhter Sicherheit profitieren jedoch nur Systeme im Netz, die gleichfalls WEP- Plus einsetzen. Zusätzlich können alle AVAYA Access-Points mit Paßwörtern vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Mit IP-Sec über VPN Für drahtlose Standardanwendungen genügt zwar WEP 128, im Unternehmensumfeld und bei erhöhten Sicherheitsanforderungen ist jedoch eine VPN-Software oder ein mediumunabhängiges Verschlüsselungsverfahren wie AVAYA VPNet oder der WatchGuard IPSec-Client empfehlenswert. Ein VPN auf IPSec Basis sichert den drahtlosen LAN-Zugriff durch eine 3DES-Verschlüsselung. Die Sicherheit steht und fällt jedoch mit dem Schutz der involvierten Private Keys, so daß man hiermit äußerst sorgfältig umgehen sollte. Auf Multiuser-Systemen sind die Lese- und Schreiberechte auf diese Dateien daher entsprechend zu beschränken. Zusätzlichen Schutz bieten Smartcards, die den Private Key unantastbar aufbewahren und RSA-Signaturen direkt auf dem Chip erstellen. Während die meisten Windows-Clients den Einsatz von Chipkarten bereits unterstützen, ist dies bei FreeS/WAN vorerst nur angedacht. Entweder integriert man daher die VPN-Funktionen in die Firewall selbst, oder diese leitet die für IPSec relevanten Pakete unverändert an ein dahinterliegendes Gateway aus der AVAYA-Produktreihe VPNet weiter. Der AVAYA Wireless AP 3 bietet dabei langfristigen Investitionsschutz aufgrund seiner Flexibilität und Interoperabilität. Wired Equivalent Privacy Bei der WEP-Verschlüsselung werden die zu versendenden Daten (Dataframe) mit einer Checksumme versehen, die über ein CRC-32-Verfahren ermittelt wird (vgl. Abb. 1). Die Checksumme wird an den Datenframe angehängt. Mit dem RC4-Algorithmus wird nun dieser neue Frame verschlüsselt, in dem der Initialisierungsvektor und die 40- bzw. 1-Bit-lange Zeichenkette zu Hilfe genommen werden. Das Resultat hieraus wird mit den Frames verbunden, die die Checksumme beinhalten. Der IV wird ebenfalls mit den Frames verbunden und der Empfänger erhält dieses verschlüsselte Paket. De-Chiffrierung Auf der Empfängerseite funktioniert das Prinzip umgekehrt. Der IV wird herausgelöst und dient auch auf dieser Seite zusammen mit dem Shared Key der 40- oder 1-Bit-langen Zeichenkette zur Dechiffrierung der übertragenen Daten. Der am chiffrierten Frame beigefügte Checksummenanhang wird nun von der Empfängerseite mit einer eigens ermittelten Checksumme - nach dem gleichen Prinzip wie beim Senderverglichen. Sollten die Checksummen hierbei nicht übereinstimmen, so wurde der Frame entweder unterwegs verändert, oder es liegt nicht derselbe Shared Key vor. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß beide Seiten, also Sender und Empfänger, denselben Verschlüsselungslevel haben müssen. So wird eine WEP128-Seite niemals den WEP40/ 64-Sender verstehen können. Beide müssen demzufolge entweder auf 40/ 64-Ebene oder eben ohne Verschlüsselung miteinander reden. WEP verwendet den RC4-Algorithmus, der seit 1987 verfügbar ist. 20 Ausgabe /2003

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