Jedem Bottroper sein Grün - Das Gartenlabor

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jedem Bottroper sein Grün - Das Gartenlabor"

Transkript

1 Jedem Bottroper sein Grün - Das Gartenlabor Blauer Himmel GRÜNE STADT InnovationCity Ruhr Modellstadt Bottrop

2 InnovationCity Projektgebiet t CO 2 pro Jahr Ziel bis % weniger CO 2 Emissionen Modellstadt Bottrop Pilotgebiet: Einwohner Gebäude Wohngebäude Gewerbe

3 InnovationCit y Leitbild Leitziel ist der klimagerechte Umbau von bestehenden Stadtquartieren kurz: Klimagerechter Stadtumbau. Dieses Leitziel wird durch das Motto Blauer Himmel. Grüne Stadt. versinnbildlicht. Der blaue Himmel symbolisiert dabei den Aspekt Klimaschutz bzw. als Voraussetzung dafür die messbare Reduzierung der CO 2 -Emissionen. Die grüne Stadt steht für eine fühlbare Steigerung der Lebensqualität im Arbeits- und Wohnumfeld sowie im gesamten Stadtraum. 3

4 Grundidee Jedem Bottroper sein Grün Soziale und ökologische Aufwertung von städtischen/privaten Räumen Mindergenutzte und versiegelte Flächen zugänglich machen und einem ökoligisch und sozial sinnvollen Nutzen zuführen (temporär/dauerhaft) Steigerung der Identifikation mit dem // des Miteinanders im Quartier Schaffung von Begegnungs- und Kommunikationsräumen vor allem für marginalisierte und wenig integrierte Gruppen Nachhaltigkeitsgedanke Nachhaltige Bewirtschaftung und ressourcenschonende Gestaltung (Upcycling/Recycling) Bewusster Konsum der kleingärtnerischen Erzeugnisse Shared Economy Klimaschutz/ -anpassung Klimatische Verbesserung von Flächen im Stadtraum Steigerung von Biodiversität inbesondere im Innenstadtraum Klimawandel erfahrbar machen Veränderungen von Temperatur, Wasser, Strahlung oder CO 2 -Konzentration Relevanz für nachhaltige/klimagerechte Stadtentwicklung

5 Projektziel Jedem Bottroper sein Grün Ökologische und soziale Aufwertung von Freiräumen Initiierung Initiierung des Projekts Jedem Bottroper sein Garten Gärten als Instrument zur Gestaltung von öffentlichem und privaten Raum Lernprozess Aktivierung Konzeptionierung Umsetzung Aktivierung von Bürgerinnen und Bürgern (insbesondere marginalisierten Gruppen) für Nachhaltigkeit und Klimaschutz Gemeinsam mit Mitmachern Konzept zur Form, Gestaltung, Struktur, Funktion und Bepflanzung des Gartens entwickeln Gemeinschaftlicher Prozess/Kommunikationsräume/Integration Vernetzung Vernetzung der Projekte/Erfahrungsaustausch/regional/bundesweit Verstetigung Verstetigung und Institutionalisierung der Projekte durch Interessensgruppen

6 Projektorganisation Akteure: Kommunale und weitere Stakeholder Stadt Kümmerer/Paten Mitmacher Sponsoren Projektbüro IC Umwelt und Grün Stadtplanung Stadterneuerung Referat Migration Kultur-/Schulamt Jugendamt Soziale Einrichtungen Vereine Verbände Interessengruppen Einzelne Bürgerinnen & Bürger Vereine Interessengruppen Wissenschaft Baustoffmärkte Gartenbaubetriebe Handwerk Supermärkte Einrichtungen im Quartier Vernetzung/Verschiedene Nutzungserwartungen

7 Projektfunktion Aktivierung für Umwelt- und Klimaschutz Zielgruppe: Weniger umweltbewusstes Milieu Hoher und diverser Migrantenanteil Ansprache schwierig Ziel: Partizipation Kommunikation stärken, Nachbarschaften fördern, transkulturelles Lernen

8 Projektfunktion Klimaanpassungsmaßnahmen Machbarkeitsstudie für Klimaanpassungspotenziale im Innenstadtbereich von Bottrop

9 Projektflächen Auswahl Fläche Eigentümerstru ktur Verfügbarkeit Nutzergruppe Lage Kulturhof Öffentlich Begrenzt (mittelfristig andere Nutzungsüberlegungen ) Nachbarschaft / Besucher/Einzelhandel/ Öffentliche Einrichtung (Bibliothek, Musikschule, VHS, Kulturzentrum) Innenhof / hoher Versiegelungsgrad Trapez Halböffentliche Fläche Begrenzt/ dauerhaft Eigentümer/Mieter / Gewerbe/Nachbarn Innenhof / hoher Versiegelungsgrad (Tiefgarage) Im Beckedahl Öffentlich Dauerhaft Nachbarschaft / Soziale Einrichtungen Brachliegende Grünfläche

10 Kulturhof Kulturhof wird zum Kulturgarten

11 Trapez Nachbarschaft stärken

12 Im Beckedahl Vernetzung

13 Forschung InnovationCity Ruhr als Experimentierraum Masterplan Klimagerechter Stadtumbau Drehbuch der Transformation Transformationsforschung Umsetzungsprozess Transformative Forschung Reallabor I: z.b. Welheimer Mark Reallabor II Reallabor III Reallabor IV: z.b. Jedem Bottroper sein Grün

14 Forschung Forschungsfragen Wirkungskontrolle und Übertragbarkeit Ist der Urbane Garten ein für nachhaltige Stadtentwicklung nützliches Instrument? Ökologie, Lebensqualität und Raum? Ist das Konzept auf verschiedene Räume und Akteure übertragbar? Institutionelle Fragestellungen - Institutionalisierung Regulative/institutionelle Voraussetzungen und Rahmenbedingungen? Organisation und Steuerung von Aushandlungsprozessen zwischen unterschiedlichen Interessen? Alternative Finanzierungsmodelle? Soziale Fragestellungen - Aktivierung Aktivierung marginalisierter/desinteressierter Gruppen/Milieus? Welche Aktivierungsformate wirken? Welche nicht? Übertragbarkeit der Instrumente testen? Wie kann sich die Vielfalt der Bottroper Bevölkerung, wie kann sich Migration im Jedem Bottroper sein Grün wiederfinden?

15 Innovation City Management GmbH Südring-Center-Promenade Bottrop Telefon Telefax Geschäftsführer: Burkhard Drescher Registergericht - Gelsenkirchen: HRB InnovationCity Management Ganzheitliche & Nachhaltige Modernisierung von Stadtquartieren

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem

Selb in Deutschland. Verbundprojekt Früherkennungs- und Kontrollsystem Abschlussveranstaltung im Rahmen des BMBF-gef geförderten Verbundprojektes Entwicklung eines Früherkennungs herkennungs- und Kontrollsystems zur Unterstützung tzung einer flexiblen Stadtentwicklungsplanung

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Projektdatenbank Stadtumbau West NRW

Projektdatenbank Stadtumbau West NRW Projektdatenbank Stadtumbau West NRW Stand: Juni 2012 Innenstadt Bottrop Stadterneuerungsgebiet: Innenstadt Einwohnerzahl: 117.600 Einwohnerzahl SUW-Gebiet: 9.306 Gebietstyp: Innenstadt Periphere Wohnsiedlung

Mehr

Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor

Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor heißt erst einmal nichts anderes als Gärtnern im städtischen Raum Sammelbegriff für unterschiedliche Formen des Gärtners im urbanen Raum:

Mehr

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen

Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf Masterplan 100% Klimaschutz Angebote für Kommunen Stefan Franke / Masterplanmanager Fachdienst Klimaschutz+Erneuerbare Energien Lahntal, 16.Mai 2014 Masterplan 100 % Klimaschutz

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

EFRE Nachhaltige Stadtentwicklung 2014-2020

EFRE Nachhaltige Stadtentwicklung 2014-2020 Große Kreisstadt Weißwasser/O.L. EFRE Nachhaltige Stadtentwicklung 2014-2020 Bürgerbeteiligung/-information Förderprogramm Gebiets- und Maßnahmenentwurf INSEK-Fortschreibung 28. Mai 2015 die STEG: Unsere

Mehr

Umweltgerechtigkeit im Land Berlin

Umweltgerechtigkeit im Land Berlin Umweltgerechtigkeit im Land Berlin Entwicklung und Umsetzung einer praxistauglichen Konzeption zur Untersuchung der (stadt-)räumlichen Verteilungen von Umweltbelastungen Senatsverwaltung für Gesundheit,

Mehr

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 0

INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 0 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH 0 INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH Leitthemen und Projekte der IBA Hamburg IBA Hamburg: Mehr als 60 Projekte INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA

Mehr

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse

Stadtentwicklung Wien Hauptbahnhof. Laxenburger Straße / Landgutgasse Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ausgangslage Lage Verkehrsanbindung Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) Motorisierter Individualverkehr (MIV) Umfeld Masterplan Visualisierung Entwurfsidee (Wettbewerbsbeitrag)

Mehr

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Datenbasis: 1.008 Befragte Erhebungszeitraum: 23. bis 25. Januar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2012 Zukunftsprojekt Erde/BMBF Auf

Mehr

GWG Wohnungsgesellschaft Naumburg mbh. Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg

GWG Wohnungsgesellschaft Naumburg mbh. Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg 1 Umsetzung SEK - Unternehmenskonzept -> 2001 Erarbeitung Unternehmenskonzept GWG (6a) -> geplante

Mehr

Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck

Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck Photo: Thomas Hampel, Elbe Flut, Hamburg Baukultur als Integral im ökologisch geprägten Nachhaltigkeitsdreieck Reiner Nagel DGNB Impuls 2013 I Stuttgart am 18. Juni 2013 Gliederung Einleitung die Bundesstiftung

Mehr

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Klimaschutz erfordert ganzheitliche Lösungsansätze Nachhaltiges Bauen Quelle: Broschüre Nachhaltig Bauen:

Mehr

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft DI Michael Paula michael.paula@bmvit.gv.at Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Austrian R&D-Policy Federal Research,

Mehr

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Den Wandel als Region gestalten: Aktiv, vorausschauend und nachhaltig OB Bernd Tischler, Bottrop dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Bottrop im Herzen des Reviers Bottrop im Herzen des Ruhrgebiets Grafik:

Mehr

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter

Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg. Pendlerwohnungen im Quartier Lebensqualität im Alter Pro-Wohnen Internationales Wohnen in Oberhausen-Tackenberg Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) -Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere - und Pendlerwohnungen im Quartier

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

Internationale Bauausstellung IBA Hamburg Stadt neu bauen

Internationale Bauausstellung IBA Hamburg Stadt neu bauen Internationale Bauausstellung IBA Hamburg Stadt neu bauen Die Zukunft der Stadt im 21. Jahrhundert gestalten: Dieser Aufgabe stellt sich die Internationale Bauausstellung IBA Hamburg und liefert mit ihren

Mehr

Smart Data for Smart Cities

Smart Data for Smart Cities Smart Data for Smart Cities Innovation Forum Digitalisierung 21.04.2015 Dr.Daniela Rothenhöfer Landeshauptstadt München, Direktorium Hauptabteilung III - IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling (STRAC)

Mehr

Torben Vahle/Dunya Bentama

Torben Vahle/Dunya Bentama Workshop Gesundheit im Setting Stadt/Stadtquartier, Bielefeld, 8.9.2009 Exkursion zu Urban Health im Studiengang Master of Science in Public Health Torben Vahle/Dunya Bentama Studiengang Master of Science

Mehr

Dr. Jochen Hucke Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin. Beitrag zur Preisverleihung SMART HOME DEUTSCHLAND AWARD. Am 06.05.

Dr. Jochen Hucke Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin. Beitrag zur Preisverleihung SMART HOME DEUTSCHLAND AWARD. Am 06.05. Dr. Jochen Hucke Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin Beitrag zur Preisverleihung SMART HOME DEUTSCHLAND AWARD Am 06.05.2014 Begriff Smart Cities intelligente Städte Städte und Stadtregionen,

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01. Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.2014 RL Kay Noell Quartiersentwicklung erfordert die Einbettung in gesamtstädtische

Mehr

Unterwegs zur Low Carbon City Wuppertal 2050: Ziele und Wege in der Praxis. Unterwegs zur Low Carbon City Wuppertal 2050: Ziele und Wege in der Praxis

Unterwegs zur Low Carbon City Wuppertal 2050: Ziele und Wege in der Praxis. Unterwegs zur Low Carbon City Wuppertal 2050: Ziele und Wege in der Praxis Folie 1 Koordinierungsstelle Klimaschutz, Rolf Kinder 08.07.2014 1 Bauassessor Dipl.-Ing. Rolf Kinder Seniormanager Klimaschutzprojekte Koordinierungsstelle Klimaschutz der Stadt Wuppertal Folie 2 Koordinierungsstelle

Mehr

Lokale Agenda 21 Berlin

Lokale Agenda 21 Berlin Lokale Agenda 21 Berlin Dr. Klaus Müschen Senatverwaltung für Stadtentwicklung Berlin LA 21 - Entwicklung in Berlin seit 1995 Entwicklung und Umsetzung LA 21 in Bezirken Koordinierung durch den Öffentlichen

Mehr

Nachhaltiges Beschaffungswesen in Niederösterreich

Nachhaltiges Beschaffungswesen in Niederösterreich ENU Umweltgemeindeforen 2014 Nachhaltiges Beschaffungswesen in Niederösterreich DI Thomas Steiner Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Umweltund Energiewirtschaft RU3; Nachhaltigkeitskoordination

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

Smart City Neue Entwicklungskonzepte für Städte. Robert Horbaty, ENCO Energie-Consulting AG Projektleitung Smart City Schweiz

Smart City Neue Entwicklungskonzepte für Städte. Robert Horbaty, ENCO Energie-Consulting AG Projektleitung Smart City Schweiz Smart City Neue Entwicklungskonzepte für Städte Robert Horbaty, ENCO Energie-Consulting AG Projektleitung Smart City Schweiz Städte im Fokus nachhaltiger Entwicklung Nachhaltige Stadt / Sustainable Cities

Mehr

Klimawandel und Stadtentwicklung

Klimawandel und Stadtentwicklung Klimawandel und Stadtentwicklung Das StadtKlimaExWoSt - Modellvorhaben der Stadt Syke Peter Pesch, Stadt Syke FB4 Dr. Guido Nischwitz, IAW Universität Bremen Osterholz-Scharmbeck, 21. November 2011 Stadt

Mehr

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Vortrag auf dem 30.9.2010 Dr. Josefine Heusinger Institut für Gerontologische Forschung e.v., Berlin Gliederung 1. Private Netzwerke und

Mehr

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Der Beitrag von Nachhaltigen Textilien am Beispiel von Cotton made in Africa Alexander Bartelt Abteilungsgleiter Klimaschutz und Nachhaltige Produkte

Mehr

Smart City. Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum. DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik

Smart City. Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum. DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik Smart City Chancen und Herausforderungen für das Wr. Unternehmertum DI Andrea Faast, Wirtschaftskammer Wien Abt. Stadtplanung und Verkehrspolitik Wien am Weg zur Smart City Wien im Ranking: - Lebenswerteste

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

// Geschichte der sole

// Geschichte der sole SolE SolE // Geschichte der sole // Stand der Dinge // Die Idee einer sole! // ihre Elemente // mögliche Zusammenhänge der sole // Ein Rechenbeispiel // Kniffliges was steht alles im Weg? // Lust auf mehr?

Mehr

Zukunftsfähiges Deutschland

Zukunftsfähiges Deutschland 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. BUND/MISEREOR (Hrsg.) Zukunftsfähiges Deutschland Ein Beitrag zu

Mehr

FORUM 1: Auftaktveranstaltung

FORUM 1: Auftaktveranstaltung Datum: Freitag, 04.09.2015, 14:00 Uhr Ort: Wilhelm-, Friedrich-Wilhelm-Straße 40, Duisburg Teilnehmer: ca. 60 Personen Protokoll 14:00 Uhr: Grußwort Dr. Söke Dinkla, Direktorin Wilhelm-, Duisburg Frau

Mehr

Internationale Bauausstellung Hamburg

Internationale Bauausstellung Hamburg Internationale Bauausstellung Hamburg Bauprojekte der Zukunft Karsten Wessel, Projektkoordinator Stadt im Klimawandel INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG GMBH INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IBA HAMBURG

Mehr

Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015

Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015 Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015 LXSY LEROUX SICHROVSKY ARCHITEKTEN c/o Impact Hub Berlin, Friedrichstr. 246, 10965 Berlin info@lxsy.de www.lxsy.de

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

WerkSTADT voestalpine

WerkSTADT voestalpine Masterplan und Architekturleitbild Angaben zu den Hauptbeurteilungskriterien: Besondere gestalterische Merkmale des Objektes Das Werksareal der voestalpine stellt aufgrund der Dimension und seiner, mittlerweilen

Mehr

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi

Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Dialogforum Energieeffizienz des BMWi Finanzierungsansätze für Energieeffizienzinvestitionen im Bereich Contracting 20. September 2013 Aktuelle Situation bei der öffentlichen

Mehr

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts

Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts Stadtverkehr 2025 Zürich macht vorwärts 17. Juni 2015, Zürich Referent: Mathias Camenzind, Projektleiter Verkehr + Stadtraum Inhaltsübersicht Einführung - zum Referenten - Fakten und Zahlen Stadtverkehr

Mehr

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun?

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Was ist Fairer Handel? Was ist Fairer Handel? Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz

Mehr

CORPORATE COLLABORATION SPACES

CORPORATE COLLABORATION SPACES PROJEKTSTATUS CORPORATE COLLABORATION SPACES Strategien und Produkte für Räume der Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Identifikation im Office Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur

Mehr

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität?

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Schauplatz Architektur und Bauen, 23. Oktober 2014 Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin FSU, Zimraum Raum + Gesellschaft Baulich verdichten Baumasse auf

Mehr

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Ablauf Regionsmanagement in Osttirol Gemeindekooperationen in Projekten - Potenziale

Mehr

«Der Zukunft auf der Spur» die Zukunft gestalten

«Der Zukunft auf der Spur» die Zukunft gestalten «Der Zukunft auf der Spur» Blauen - die Zukunft gestalten heute Dorfentwicklungsplan Blauen Ziele, Strategie und Massnahmen Präsentation anlässlich GV «Promotion Laufental» 15. Mai 2013 Heute «Der die

Mehr

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013 Nachhaltigkeitsmanagement in multinationalen Unternehmen Praktische Einsichten am Beispiel des IT-basierten Nachhaltigkeitsmanagementsystems und Green IT-Projekten Volker Donnermann und Stephanie Krug

Mehr

1.2.1 Perspektive München 5812000 Grundlagen und Konzepte, PERSPEKTIVE MÜNCHEN

1.2.1 Perspektive München 5812000 Grundlagen und Konzepte, PERSPEKTIVE MÜNCHEN Referat fr Stadtplanung Bauordnung Produktgruppe 1: Stadtentwicklungsplanung Produkt 1.1 Kommunale Interessenvertretung, Öffentlichkeitsarbeit 1.2 Grlagen Konzepte der Stadtentwicklung Produktteilleistung

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess

Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess Inhalt Warum ist das Wohnumfeld so wichtig? Verschiedene Sichtweisen viele Köche Wie

Mehr

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt / Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt Um nicht nur die Herausforderungen der Gegenwart, sondern auch künftige zu stemmen, bedarf es einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.

Mehr

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte

Zwerger Isabella, Abt. für Energie- und Umwelttechnologien. Stadt der Zukunft. Stadt der Zukunft. Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 1 Intelligente Energielösungen für Gebäude und Städte 2 Hintergrund - Die globale Zukunft wird in den Städten entschieden - Globaler Megatrend Urbanisierung - Herausforderung: Energieversorgung und -sicherheit

Mehr

ZIEL ETZ 2014-2020 PROGRAMM INHALTE BEISPIELE

ZIEL ETZ 2014-2020 PROGRAMM INHALTE BEISPIELE ZIEL ETZ 2014-2020 PROGRAMM INHALTE BEISPIELE Dr. Johannes Hartl www.by-cz.eu Ziel ETZ Freistaat Bayern Tschechische Republik 2014 2020 (INTERREG V) Europäische Union Europäischer Fond für regionale Entwicklung

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel

Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel 10. WirtschaftsPartnerTag Berlin eastside Gesellschaft und Dienstleistungen im Wandel degewo Dirk Enzesberger 06.11.14 Leitbild und Vision degewo Führendes Wohnungsunternehmen Die degewo ist das führende

Mehr

International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? >AnStadt< Büro für regionale Entwicklungen. Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes

International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? >AnStadt< Büro für regionale Entwicklungen. Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes International? Bauausstellung? FrankfurtRheinMain? Sachstand und Potentiale eines chancenreichen Projektes Jens Scheller Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für die Region Frankfurt/Rhein-Main Klimawandel

Mehr

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten Anlage zur Niederschrift der PA-Sitzung des RPV am 16.06.2015 Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme für den Münchner Nordosten 16.06.2015 Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Mehr

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Fünf Gründe der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Plattform für Unternehmen Produkte und Leistungen in der Praxis erproben und verbessern, sowie die Möglichkeit mit anderen Unternehmen

Mehr

Carsharing-Lösungen für Smart Cities

Carsharing-Lösungen für Smart Cities Carsharing-Lösungen für Smart Cities Hendrik Leschber Projektleiter Mobility Carsharing Schweiz 15. Mai 2014, Solothurn Ziel der Präsentation Aufzeigen, was Carsharing-Lösungen zur Smart-City-Initiative

Mehr

ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE

ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE Amt Plessa, 9. April Dr. Uwe Mixdorf, Geschäftsführer Burkhard Zschau, Senior Consultant Dipl.-Geogr. André Ludwig, Projektmanager Programm:. Workshop Realisierung

Mehr

Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a

Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a quartier am albertsplatz Tiefgarage Gewerbe Kuhgasse 2 Zinkenwehr 1 Albertsplatz 3 Albertsplatz 4 Casimirstr. 1a 1 WOHNBAU STADT COBURG GMBH STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT COBURG GMBH ÜBERSICHTSPLAN - Quartier

Mehr

Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte

Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte BMBF/BMUB Konferenz Green Economy Berlin, 18.11.2014 Energiewende ist ein andauernder Prozess in einer Green Economy Handlungsbedarf für

Mehr

ZEF. Wassernutzung. Wasser- und Landreformen in Afrika: Integrative Betrachtung aus institutioneller Perspektive. GLOWA Volta. Wolfram Laube, ZEF a

ZEF. Wassernutzung. Wasser- und Landreformen in Afrika: Integrative Betrachtung aus institutioneller Perspektive. GLOWA Volta. Wolfram Laube, ZEF a Wasser- und Landreformen in Afrika: Integrative Betrachtung aus institutioneller Perspektive Wolfram Laube, a Inhalt: Wasser und Land im internationalen Diskurs Interdependenz der Ressourcen Ansatzpunkte

Mehr

Umweltgerechtigkeit Praxisbeispiel Nauener Platz in Berlin Mitte. Dr. Regine Grafe Leiterin des Umweltund Naturschutzamtes des Bezirkes Mitte a.

Umweltgerechtigkeit Praxisbeispiel Nauener Platz in Berlin Mitte. Dr. Regine Grafe Leiterin des Umweltund Naturschutzamtes des Bezirkes Mitte a. Umweltgerechtigkeit Praxisbeispiel Nauener Platz in Berlin Mitte Leiterin des Umweltund Naturschutzamtes des Bezirkes Mitte a.d Das Modellvorhaben "Nauener Platz - Umgestaltung für Jung und Alt wurde im

Mehr

Smart City als Vision:

Smart City als Vision: Smart City als Vision: Mehr als Technik dank Technik IG Smart Cities Workshop 06.09.2013 Eine Smart City steigert die Effizienz, die Produktivität, das ökologische Bewusstsein, sie reduziert die Verschmutzung

Mehr

Private für die Innenstadt - Fachtagung Hof, 27. März 2013 - Modellvorhaben Bremen - mit KiQ Potentiale bündeln

Private für die Innenstadt - Fachtagung Hof, 27. März 2013 - Modellvorhaben Bremen - mit KiQ Potentiale bündeln Lenkungsgruppe Handlungsfelder Immobilienmodernisierung Quartiersentwicklung Merkmale von KiQ-SIN Unterstützung der Eigentümer Immobilieneigentümer sollen die bestmögliche Unterstützung erhalten in: Finanzierungs-

Mehr

Integrierte ländliche Entwicklung. Projekte für und mit unserer Jugend

Integrierte ländliche Entwicklung. Projekte für und mit unserer Jugend Integrierte ländliche Entwicklung Projekte für und mit unserer Jugend Kinder und Jugendprojekte in Ostthüringen Auswahl Saale-Holzland-Kreis 1 Bürger- und Bildungszentrum Weißenborn 2 Dorf- und Familienzentrum

Mehr

Förderung des Landes. Fachtagung Wohnen im Alter 26.06.14, Kiel, Olaf Kühl

Förderung des Landes. Fachtagung Wohnen im Alter 26.06.14, Kiel, Olaf Kühl Förderung des Landes Fachtagung Wohnen im Alter 26.06.14, Kiel, Olaf Kühl 1 Wir über uns Zentrales Förderinstitut des Landes Schleswig-Holstein 1991 gegründet als Anstalt öffentlichen Rechts Wirtschaftliche

Mehr

Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel

Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel Hintergrund des Projekts (1) Im Herbst 2009 Start des Bundesprogramms Gute Arbeit für Alleinerziehende. Projekt der Kommunalen Arbeitsförderung:

Mehr

Westerholt zu Tage Ergebnisse Workshop Arena 1

Westerholt zu Tage Ergebnisse Workshop Arena 1 Westerholt zu Tage Ergebnisse Workshop Arena 1 Herten_Gelsenkirchen, 30. Januar 2015 Martin Berchtold Marc Bitz Dr. Daniela Busse Philipp Krass Stephan Lenzen Inês Nunes Poliksen Qorri Dragaj berchtoldkrass

Mehr

Energetische Stadtsanierung Fördermöglichkeiten in Schleswig-Holstein

Energetische Stadtsanierung Fördermöglichkeiten in Schleswig-Holstein Energetische Stadtsanierung Fördermöglichkeiten in Schleswig-Holstein Fachkonferenz SHGT: Klimaschutz und Energieeffizienz in Kommunen 26.09.2012, Rendsburg, Olaf Kühl Firmenkunden Immobilienkunden Kommunalkunden

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept

Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Integriertes Klimaschutzkonzept Regionalforum Bremerhaven Workshop Leitbild Klimakonzept Ulrich Scheele ARSU GmbH Bremerhaven 20. November 2013 Integriertes Klimaschutzkonzept (IKS) des Regionalforum Bremerhaven

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0

Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Herausforderungen und Chancen für KMU durch Industrie 4.0 Stadt- und Regionalmarketing City-Management Stadtentwicklung Einzelhandel Wirtschaftsförderung Immobilienentwicklung Personalberatung Tourismus

Mehr

VISION FÜR FINKENSTEIN

VISION FÜR FINKENSTEIN VISION FÜR FINKENSTEIN Entwickelt vom BürgerInnenforum des SERI-Projekts LebensKlima in Finkenstein -Juli 2012- Projektkontakte: www.lebensklima.at Projektkontakte: Mag. Gerhard Hoi www.lebensklima.at

Mehr

Lückenlösungen - Zwischennutzungen im Stadtumbau

Lückenlösungen - Zwischennutzungen im Stadtumbau Lückenlösungen - Zwischennutzungen im Stadtumbau Angesichts einer steigenden Anzahl von Abriss- und Brachflächen sowie leerstehenden Gebäuden, für deren langfristige Entwicklung sich keine Investoren mehr

Mehr

19. Januar 2010. Zentrale Ergebnisse im Einzelnen: Großes Interesse am Klimaschutz, aber begrenzter Informationsstand:

19. Januar 2010. Zentrale Ergebnisse im Einzelnen: Großes Interesse am Klimaschutz, aber begrenzter Informationsstand: 19. Januar 2010 Ergänzende Informationen zur Pressemitteilung des Sustainable Business Insitute (SBI) e.v. mit dem Finanz-Forum: Klimawandel, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Mehr

Blick über den Tellerrand: wie bewahren unsere ausländischen Nachbarn ihre historischen öffentlichen Grünflächen?

Blick über den Tellerrand: wie bewahren unsere ausländischen Nachbarn ihre historischen öffentlichen Grünflächen? Blick über den Tellerrand: wie bewahren unsere ausländischen Nachbarn ihre historischen öffentlichen Grünflächen? Vortrag von Eva Henze Potsdam-Sanssouci am 1. Juli 2014 Dipl. Ing. Eva Henze CMLI DGGL-Jahrbuch-Cover

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Ein Blick in die Zukunft des vernetzten Wohnens

Ein Blick in die Zukunft des vernetzten Wohnens Universal Home Kongress Essen, Zollverein, 4.11.2014 Ein Blick in die Zukunft des vernetzten Wohnens Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus (Hochschule Ruhr West und EBZ Business School) www.ebz-business-school.de

Mehr

360 denken und handeln. Eine Initiative von ANKER-TEPPICHBODEN zum Thema Nachhaltigkeit.

360 denken und handeln. Eine Initiative von ANKER-TEPPICHBODEN zum Thema Nachhaltigkeit. 360 denken und handeln Eine Initiative von ANKER-TEPPICHBODEN zum Thema Nachhaltigkeit. Für die umwelt. die menschen. die zukunft. Verantwortung für Mensch und Umwelt gehören seit jeher zum Selbst verständnis

Mehr

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen?

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? Smarter Cities in der Schweiz Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? 3. Dezember 2014 AG, Smarter Cities Leader

Mehr

Energieeffizienz fördern bei der EnergieAgentur.NRW Christian Tögel EnergieAgentur.NRW

Energieeffizienz fördern bei der EnergieAgentur.NRW Christian Tögel EnergieAgentur.NRW Energieeffizienz fördern bei der EnergieAgentur.NRW Christian Tögel EnergieAgentur.NRW Hemmnis Kapitalmangel? Kapitalbedarf für Energieeffizienzinvestitionen Kleinteiligkeit der Maßnahmen, oftmals verbunden

Mehr

Büroflächen im "ETEC" -klassische Bürovermietung, Existenzgründung, Technologie, Netzwerke und mehr!

Büroflächen im ETEC -klassische Bürovermietung, Existenzgründung, Technologie, Netzwerke und mehr! Büroflächen im "ETEC" -klassische Bürovermietung, Existenzgründung, Technologie, Scout-ID: 58171409 Anbieter-Objekt-Nr.: 19 Ihr Ansprechpartner: Essener Technologie- und Entwicklungs-Centrum GmbH Frank

Mehr

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Transparenz und Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit B.A.U.M.-Jahrestagung Nürnberg, 10. Juni 2013

Mehr

Potsdamer Straße 96, 10785 Berlin Exposé - Vermietung

Potsdamer Straße 96, 10785 Berlin Exposé - Vermietung Potsdamer Straße 96, 10785 Berlin Exposé - Vermietung Arnold Kuthe Immobilienverwaltungs- GmbH Brunsbütteler Damm 120-130, 13581 Berlin Telefon: 030 / 588 43 0 Telefax: 030 / 588 43 292 vermietung@kuthe.de

Mehr

Stadtpolitik kreativ! Aber wie? Kultur, Kunst, Kreativiät als Motor für Stadterneuerung?

Stadtpolitik kreativ! Aber wie? Kultur, Kunst, Kreativiät als Motor für Stadterneuerung? Stadtpolitik kreativ! Aber wie? Kultur, Kunst, Kreativiät als Motor für Stadterneuerung? Oliver Frey Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung Fachbereich Soziologie, Technische

Mehr

Lebenswert wohnen in der Innenstadt:

Lebenswert wohnen in der Innenstadt: Einführungsstudio WS 2006/2007 I Raum 3126 Lebenswert wohnen in der Innenstadt: gestern heute morgen? mit Prof. Dr. Ing. Uwe Altrock, Dipl.-Ing. Heike Hoffmann und Isabel Koch Universität Kassel I Fachgebiet

Mehr

Vernetzung der Akteure in der Familienbildung wie kann es gelingen?

Vernetzung der Akteure in der Familienbildung wie kann es gelingen? Vernetzung der Akteure in der Familienbildung wie kann es gelingen? Sylke Bilz Fachreferentin GaBi - Ganzheitliche Bildung im Sozialraum Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung 11.06.2015 1 Was ist

Mehr

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz

Nachhal&ge Nutzung natürlicher Ressourcen sozial und geisteswissenscha7liche Forschungslandscha7 in der Schweiz Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie Société Académique Suisse pour la Recherche Environnementale et l`ecologie Swiss Academic Society for Environmental Research and

Mehr

Effizientes Energiemanagement für Kommunen Klima schützen Kosten sparen. Bayern Facility Management GmbH Garching, 28.06.2012

Effizientes Energiemanagement für Kommunen Klima schützen Kosten sparen. Bayern Facility Management GmbH Garching, 28.06.2012 Effizientes Energiemanagement für Kommunen Klima schützen Kosten sparen Bayern Facility Management GmbH Garching, 28.06.2012 Inhalt BayernFM: Ihr Partner in der Sparkassen Finanzgruppe Chance Nachhaltiges

Mehr

Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität

Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität Daniel Krause Fraunhofer Italia - IEC Fraunhofer 1 Gesamtstrategie: Roadmap Südtirol 2030 Auf dem

Mehr