Info. Bezirksverein Saar. Zur Information: Neue aktualisierte Satzung

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1 Bezirksverein Saar Info Mitteilung des Vorstandes Ergebnis der Mitgliederbefragung zum Antrag auf Durchführung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung: Unsere Mitglieder Herr Dipl.-Ing. Karl-Heinz Ballat und Herr Ing. grad. Helmut Beck, beide Ex-Rechnungsprüfer des VDI BV Saar e.v., hatten den Vorstand aufgefordert, alle ordentlichen Mitglieder des BV Saar zu befragen, ob sie ihren Antrag auf Durchführung einer außer - ordentlichen Mitgliederversammlung unter - stützen. Grund hierfür war nach Meinung der beiden Herren Unstimmigkeiten in der Abrechnung der vereinseigenen VDI-Info, die noch nicht geklärt seien. Die Neufassung der Satzung des VDI BV Saar e.v., wie von der Mitglieder versammlung am 25. Februar 2011 besprochen und im November 2011 vom Präsidium des VDI genehmigt, kann ab sofort bei der Geschäftsstelle angefordert werden. Zusätzlich liegt die Satzung während der diesjährigen Jahres mitglieder ver samm - lung am zum Mitnehmen bereit. (ri) Der Vorstand ist der Forderung nachgekommen und hat mit Schreiben vom 6. Dezember 2011 alle ordentlichen Mitglieder des VDI BV Saar e.v. informiert und mit Frist bis zum 10. Januar 2012 um Rückantwort gebeten. Ergebnis: Von insgesamt ordentlichen Mitgliedern haben 69 Mitglieder die Durch - führung einer außerordentlichen Mitglieder - versammlung befürwortet und den Antrag unterstützt. Satzungsgemäß erforderlich gewesen wäre die Zustimmung von 1/3 aller ordentlichen Mitglieder, d.h. 460 Mitglieder. Dem Antrag wurde deshalb nicht statt gegeben. Der Vorstand Zur Information: Neue aktualisierte Satzung AKQM: Richtigstellung OEE Zum Artikel in der VDI-Info Ausgabe Januar/ Februar 2012 anlässlich des Besuches des AKQM bei der Firma Hager haben wir die Rückmeldung eines aufmerksamen, fachkun - digen Lesers erhalten. Im besagten Beitrag war die Abkürzung OEE mit overall equipment efficiency = Gesamt- anlageneffizienz erklärt worden. Richtig muss es heißen: OEE also overall equipment effectiveness = Gesamtanlageneffektivität. Für diese Rückmeldung bedanken wir uns herzlich. Die Abkürzung im Deutschen heißt dementsprechend GAE. GAE ist ein Maß für die Wirksamkeit (Effektivität) von Anlagen und wird als Kennzahl in Prozentangaben für die Wertschöpfung genutzt. Die GAE berechnet sich als Produkt von Verfügbarkeitsfaktor, Leistungsfaktor und Qualitätsfaktor. Bei der Ermittlung wird die Zeit, die eine Anlage praktisch zur Verfügung steht, zu 100 % gesetzt. Geplante Stillstandzeiten, z. B. für Wartungs - tätigkeiten und Rüsten mit entsprechenden Vorgabezeiten, wirken sich nicht negativ auf den Verfügbarkeitsfaktor aus. Der Leistungs - faktor berücksichtigt als Verhältnis von Ist- zu Soll-Leistung die Verluste der Anlage, die während der reinen Anlagenlaufzeit auftreten. Der Qualitätsfaktor wird als Quotient von i.o.-anzahl und gesamter Fertigungsmenge (i.o.- + n.i.o.-teile) errechnet. (js) In dieser Ausgabe Seite 1 Mitteilung des Vorstandes Zur Info: Neue aktualisierte Satzung Seite 2 AK QM - Bericht Exkursion FESTO AK EKV - Bericht Risikobeurteilung... Seite 3 Saar Racing (Green) Team Seite 4 Neuzugänge und Geburtstage Veranstaltungen Seite 5 Kalenderblatt und Adressen VDI Informationen März/April

2 AK QM Bericht über Exkursion zum Festo-Lernzentrum Am war der Arbeitskreis Qualitäts - management der Einladung der Festo Lern - zentrum Saar GmbH gefolgt und hat seine Auftaktveranstaltung 2012 im Lernzentrum in Rohrbach abgehalten. Der Wettlauf um einen der 30 Teilnehmerplätze hatte im Dezember mit der Vorankündigung während des 4. Quartals treffens begonnen. Bereits kurz nach der offiziellen Bekanntgabe auf der Homepage des BV waren alle Plätze belegt. Herr Andreas Conrad, Consultant des FLZ in Rohrbach, der die Veranstaltung organisiert hatte, stellte in seinem Einführungsvortrag eindrucksvoll die Historie des Hauses Festo, von der Gründung im Jahre 1925 durch die Herren Albert Fezer und Gottlieb Stoll bis zur Gegen - wart, vor. Detailliert wurde das vielfältige Weiterbildungs- und Dienstleistungsangebot des FLZ und die Bedeutung für das Saarland dargelegt. Da es leider nicht möglich war, einen Demon - strationsflug des Festo Smart Bird life an diesem Abend zu organisieren, zeigte Herr Conrad einen Videofilm, der in beeindruckender Weise die Ergebnisse der Entschlüsselung des Vogelflugs, deren technische Umsetzung und die Möglichkeiten für neue Lösungswege in der Automation darlegte. Weitere interessante Hintergrundinformation zu dem Projekt Bionic Learning Network von Festo finden Sie unter de_corp/11369.htm. Zentrale Themen der nachfolgenden Fach - vorträge von Herrn Conrad waren FVP und Wertstromanalyse. FVP ist das Acronym für Festo Value Production und beschreibt das Festo Produktionssystem. Im Zusammenhang mit der Wertstromanalyse werden hierbei die klassischen Verschwendungsarten ermittelt und mit gezielten Verbesserungsmaßnahmen beseitigt. Nach einer kurzen Grundlagenschulung wurde in der Präsentation die praktische Um - setzung an einem Workshop-Beispiel gezeigt. Bei der Betriebsbesichtigung vor Ort in der Festo Zylinderfertigung und -montage konnten die Teilnehmer des AKQM einen Eindruck der Gestaltungs- und Umsetzungsmöglichkeiten der Produktion anhand des Wertstroms gewinnen. Beim abschließenden Stehimbiss bestand nochmals die Möglichkeit mit Herrn Conrad in der Gruppe zu diskutieren. Für seinen motivierten persönlichen Einsatz bedanken wir uns auf das Herzlichste. Wir werden uns bemühen, dass wir Ihnen die Dokumentation der Präsentation auf der homepage des BV Saar wie gewohnt zur Verfügung stellen können. Abschließend dürfen wir all denjenigen Hoffnung machen, die wegen der begrenzten Teilnehmerzahl nicht teilnehmen konnten. Herr Conrad: Für den VDI können wir jeder Zeit eine weitere Veranstaltung dieser Art anbieten. Besten Dank Herr Conrad. (js) AK EKV Bericht Vortrag Risikobeurteilung mit Datenbanken Am Freitag, dem , hat der Referent: Dipl.-Ing. (FH) Uwe Knonsalla, Ersteller der Datenbank DATBAR, im Rahmen einer Veran - staltung des Arbeitskreises EKV im SITZ in - Burbach vor einem interessierten Zuhörerkreis einen Vortrag gehalten zum Thema EDV-Anwendungen für die Neue Maschinen - richtlinie: Erstellen von Risikobeurteilungen für Ingenieure, Konstrukteure, Techniker und Interessierte. Anhand der vom Referenten entwickelten Datenbank, die derzeit als Plattform die relationale Datenbankanwendung Approach von Lotus IBM nutzt, lauffähig auf VISTA, XP und WINDOWS 7, wurde den Zuhörern die Möglichkeit gezeigt, wie Risikobeurteilungen klar strukturiert mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche durchführbar sind. Das Produkt DATBAR zeigt dabei dem Anwender immer genau an, welche Bearbeitungsphase innerhalb der Risikobeurteilung in 5 Schritten gerade erreicht ist. Konstrukteure werden somit in ihrer eigentlichen Tätigkeit zu konstruieren bei der Erstellung von Risikobeurteilungen durch DATBAR unterstützt und geführt. Risiko - beurteilungen können so parallel zur Konstruktionstätigkeit erstellt und dadurch die erfahrungsgemäß großen Herausforderungen reduziert werden. Die in DATBAR realisierte inhaltliche Zuordnung der einschlägigen gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG harmonisierten Normen zur Struktur von Risiko beur - teilungen erleichtert dem Konstrukteur sowohl den Einstieg in das Thema als auch die wiederholte Anwendung. Eine weitere Veranstaltung mit dem Durch - spielen von praxisnahen Beispielen zu Risiko - beurteilungen in DATBAR ist für das 3. Quartal in Erwägung gezogen. Für weitere Informationen können Sie den Referenten und DATBAR-Entwickler Dipl.-Ing. (FH) Uwe Knonsalla unter der Telefonnummer kontaktieren. Eine Mitgliedschaft im VDI hat viele Vorteile. Sie wissen das! Weiß Ihr Kollege es auch? VDI Informationen März/April

3 Saar Racing (Green) Team mitten in der Saisonvorbereitung Projektmanagement-Workshop Hinterzarten Vom hatten wir dank unseres Sponsors ZF Friedrichshafen die Möglichkeit, zusammen mit 8 weiteren Teams an einem Projektmanagement-Workshop teilzunehmen. In den Höhen des Feldbergs ging es drei Tage lang unter Zeitdruck und mit Teamgeist in vielen verschiedenen Projekten zur Sache. Gemein - sam und unter der Leitung von Herrn Oster (Rinkenklause Feldberg) und Herrn Ross (ZF) wurden die unterschiedlichsten Projekte mit allem was dazugehört angegangen: Erst- Briefing, Arbeitsplanerstellung, Ressourcen - einteilung, Zeitmanagement, Regelbericht - erstattung, Cost-Report-/Business-Plan-Prä - sen tation und vor allem eines Erfahrung dank Erkenntnis. Abgerundet wurde der Workshop durch ein umfangreiches Outdoor-Programm. Teambildungs-Workshop Hinterzarten Zusätzlich zu dem Projektleiterworkshop ermöglichte uns unser Partner ZF die Teilnahme an einem Teambuildingworkshop, der über drei Tage ( ) in Hinterzarten im Schwarzwald stattfand. Der Schwerpunkt sollte hierbei auf der Integration von neuen Team - mitgliedern liegen sowie auf der Zusammen - arbeit von Universität und Hochschulstudenten. Der Workshop bot einerseits die Chance, sich untereinander besser kennenzulernen und zum anderen praxisnah zu erfahren, welches Potenzial in dem Team steckt. Dieses Potenzial gilt es zu nutzen, um Teamaufgaben effizient und erfolgreich zu lösen. Neue Werkstatt Zum ist das SRT nun im Gebäude der ZeMA ggmbh untergebracht. Das ZeMA ist ein gemeinsames Forschungsinstitut von HTW des Saarlandes und der Universität des Saarlandes. Durch die Kooperation beider Hochschulen auch im Bereich Formula Student lassen sich die vorhandenen Synergien im ZeMA optimal nutzen und können weiter ausgebaut werden. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch der SBB als Gebäudeeigentümer. Anmeldung für FS Austria Mit Freude können wir mitteilen, dass wir am beide Teams für das Event der FS Austria anmelden konnten. Das Saar Racing Greenteam wird mit der Startnummer 4 und das Saar Racing Team wie gewohnt mit der Startnummer 50 an den Start gehen. Die FSA wird vom 17. bis 20. Juli 2012 in Spielberg stattfinden. Die Vorfreude auf eine erfolgreiche Saison steigt! Zusammenarbeit mit HBK beim Design Wir freuen uns sehr, dass auch in der neuen Saison die Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBK) mit Jochen Pfaffstaller einen Designer für den SRC06 stellt. Jochen Pfaffstaller war bereits in der Saison 2011 für das Design verantwortlich. Aktueller Stand allgemein Beide Fahrzeuge sind in der Konstruktion weit fortgeschritten. Beim Verbrennerfahrzeug kann die Konstruktion in KW 3 endgültig abgeschlossen werden. Parallel zum Abschluss der Konstruktion läuft bereits die Kaufteil- und Rohteilbeschaffung. Des Weiteren werden parallel die Zeichnungen erstellt, sodass ein nahtloser Übergang in die Fertigung gewähr - leistet ist. Aktueller Stand Elektroauto (SRG) Nachdem im letzten Jahr die grundlegenden Konzepte zum Auto festgelegt wurden, ging es bereits ab November an die Ausarbeitung der einzelnen Teilgebiete: Antrieb, Akku und Elektronik. Im Bereich des Antriebs ist beispielsweise die Getriebebox fertig berechnet und die ersten CAD-Modelle werden heiß diskutiert. Aber auch bei der Entwicklung des Akkus geht es deutlich voran: Nachdem Anfang Januar die ersten Zellen angekommen sind, werden nun Tests in Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Akkus durchgeführt. Dazu zählt natürlich auch die Fertig-Entwicklung des Batterie- Management-Systems, das die Zellen ständig überwacht und somit für die Sicherheit des Akkus garantieren soll. Zudem geht es auch im Elektronikteam voran. Aufgaben, die hier zu bewältigen sind, sind die Sammlung von Sensordaten und deren Auswertung. Dazu werden einzelne Sensorknoten entwickelt, die der zentralen Steuerung über einen CAN Bus ihren Zustand übermitteln. Aktueller Stand Rahmen (SRT & SRG) Die Rahmengeometrie für die diesjährigen Boliden steht fest und die Rohre für den Rahmen sind bestellt. Aktuell werden nur noch die Halterungen für die Aufnahme der verschiedenen Komponenten konstruiert. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Rahmen im Vorder - wagenbereich dank der neuen Crachbox, die als Aluminiumwabenstruktur ausgeführt wird, um 135 mm kürzer gestaltet. Außerdem gibt es ein neues Design beim Seitenaufrprallschutz sowie neue Rohrdimensionen für Überrollbügel, Seitenaufprallschutz und Rahmenheck. Neu ist zusätzlich der Einsatz von Sandwichelementen im Bereich des Rahmenbodens und oberhalb des Seitenaufprallschutzes. Allein diese Neuer - ungen führen zu einer Gewichtseinsparung von mindestens 4 kg. In den nächsten Wochen wer den der Schweißrahmen konstruiert und gefertigt, die Rohrenden bearbeitet und der ei - gentliche Gitterrohrrahmengefertigt. Außerdem steht noch der Test der neuen Crashbox an. Aktueller Stand Motor & Elektrik (SRT) Die Konstruktionen vom Motor & Elektrik Team sind bis auf letzte Detailarbeiten abgeschlossen. Wie auch in der letzten Sasion werden wir wieder den Motor einer Honda CBR600RR PC40 als Antrieb für unser Fahrzeug verwenden. In der Simulation erreicht der Motor dank der neuen vollvariablen Ansaugung und der optimierten Abgasanlage eine maximale Leistung von ca. 71 kw (97 PS) und ein Drehmoment von 74 Nm. Die Schaltpläne für den Prüfstandsmotor und für den SRC06 sind komplett entwickelt und die Teile für den Prüstandsmotor bestellt. Neu ist dieses Jahr eine selbstentwickelte magnetische Schaltung, die dank höherer Kräfte ein sicheres und schnelles Schalten gewährleistet. Außerdem wird diese Saison das Uni-Team den Datalogger und das Display, die in beiden Boliden genutzt werden, selbst entwerfen. In den nächsten Wochen wird das Prüfstandsgestell fertiggestellt und der Motor auf dem Prüfstand abgestimmt. VDI Informationen März/April

4 Neuzugänge Nina Brummund Homburg Christian Gerlach Florian Gräber Peter Grill Sankt Julian Stefan Groß Eppelborn Hans-Georg Herrmann Marcel Dominik Junk St. Wendel Christian Kasten Homburg Roman Kirsch Merchweiler Alexander Lahr Perl Michael Lohrig Heusweiler Michael Maisch Sebastian Maurer Patrick Müller Freisen Katharina Rupprecht Jan-Henrik Schneberger Karsten Schwinn Lebach Tobias Sträßer Lebach Peter Wünsch Geburtstage 91 Dipl.-Ing. Fredo Forst Neunkirchen 89 Ing. (grad.) Heinz Giffel Neunkirchen 83 Dipl.-Ing. André Jung Metz (F) 81 Ing. Walter Kahm EUR-Ing. Roger Kress Mundolsheim (F) 75 Dipl.-Ing. Karl-Heinz Ballat Dipl.-Ing. (FH) Ernst Ruhland Wallerfangen 70 Dipl.-Ing. Rainer Lichius St. Ingberg Ing. (grad.) Friedrich J. Berges Dipl.-Ing. Manfred Weiler Überherrn Dipl.-Ing. Franz Dernoschek Homburg Dipl.-Ing. Richard Bürk Forbach (F) 60 Dipl.-Ing. (FH) Wolfg. Brandstetter St. Wendel Ing. (grad.) Emil Bernardin Blaschette (L) Ing. (grad.) Martin Gliese Nohfelden Ing. (grad.) Hubert Welter Mettlach Veranstaltungen BZG MZG Kurs Vorankündigung Thema: Das apple iphone Praktisch in drei Kursabschnitten erklärt Referent: noch offen Inhalt: Alle reden davun und nicht wenige haben es doch das Ding richtig zu nutzen, ist am Anfang nur auf dem Papier einfach. Mit diesem effektiven 20-Euro-Kurs sollte es besser gehen. Teil 1 Erweiterte Grundlagen - Kurze Vorstellung - Grundfunktionen (Telefon, SMS, Kalender, Uhr, Karten, Safari) - Einstellungen (Allgemein, Klingeltöne, Kontakte) - Mail (Konten einrichten, Mail schreiben) - App Store Teil 2 - itunes - Sync (itunes, icloud) - Kamera und Foto (Fotos u. Videos aufnehmen, bearbeiten, versenden) - Termine und Notizen Teil 3 - Updates - Dateiverwaltung auf dem iphone - (Dateien auf s iphone bekommen, Umgang mit Dateien auf dem iphone, iphone Dateien verteilen) - Office-Anwendungen - Outlook-Integration - VPN Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich beim Leiter BZG MZG (Kontaktdaten s. letzte Seite), um alles weitere zu klären. AK QM Vortrag Termin: Zeit: Uhr Ort: IT-Park Saarland, HTZ, Gebäude D2, Raum 001 Altenkesseler Str. 17, SB Thema: Systematische Problemlösung mit hohem Innovationsgrad Referent: Peter Kayser, mpool cunsulting AG Inhalt: Probleme oder Aufgabenstellungen wirkungsvoll und effizient zu lösen ist einer der Themenwünsche der Arbeitskreisteilnehmer aus unserer Umfrage Ende Wir freuen uns daher besonders, Herrn Peter Kayser für die Auftaktveranstaltung in diesem Jahr gewonnen zu haben. Herr Kayser ist Vorstand der mpool consulting AG aus (www.mpoolgroup.de). Er wird über die Herausforderungen berichten, die in Unternehmen mit hohem Veränderungsund damit Problemlösungsbedarf bestehen. Am Beispiel von TRIZ (Teoria reschenija isobretatjelskich sadatsch), der Theorie des erfinderischen Problemlösens (TIPS Theory of Inventive Problem Solving), wird er eine Methode etwas genauer vorstellen, um anschließend auf Chancen und Risiken bei der Anwendung von solchen tools einzugehen. Auf allen Ebenen sieht es doch so aus, als ob bewährte Strategien nicht mehr ihre volle Wirkung entfalten was können uns innovative Ansätze dazu bieten? Wir freuen uns, wenn Sie das Thema interessant finden und im Anschluss an den Vortrag mit dem Referenten und uns diskutieren. Die Teilnahme an unserer Veranstaltung des AKQM ist kostenfrei. Gerne können Sie auch weitere Interessierte mitbringen. Zwecks besserer Planung bitten wir um formlose Anmeldung. Anmeldung: formlos erforderlich bis AK TGA Exkursion Messe Termin: ganztägig Ort: Messegelände Frankfurt/Main Abfahrt Hbf Thema: Intern. Fachmesse für Architektur und Technik Light & Building ( ) Inhalt: Gemeinsame An- und Abreise Messetag zur individ. Gestaltung Messebesuch des AK TGA wie in den vergangenen Jahren wollen wir auch in 2012 wieder eine interessierte Gruppe auf die Reise schicken. Der AK TGA wird für alle Teiln. die Koordination der An- und Abreise mit dem Zug ab SB übernehmen. Eintritt und Bahnfahrt sind für die Teilnehmer kostenfrei. Anmeldung: bei der Geschäftsstelle oder beim Obmann AK TGA, R. Wassmuth Bitte bis verbindlich mit Namen, Anschrift und - Adresse (sofern vorhanden) anmelden. Auch Gäste können gemeldet werden (Anträge auf Mitglied - schaft im VDI können auch im Zug oder nachträglich ausgefüllt werden). VDI Informationen März/April

5 VDI Kalenderblatt Änderungen vorbehalten. Stand: Entnehmen Sie die tagesaktuellen Daten der Homepage des BV-Saar. Datum Uhrzeit Veranstaltung Ort Veranstalter Fr h Infoveranstaltung SIGNO-1-SAAR UTZ St. Wendel BZG WND Do h Stammtisch Jungingenieure s. Internet AK SuJ Di h Systematische Problemlösung IT-Park Saarland AK QM mit hohem Innovationsgrad Do h Stammtisch Jungingenieure s. Internet AK SuJ Do ganztags Messebesuch Light & Building Messegelände Frankfurt/Main AK TGA Intern. Fachmesse für Architektur und Technik Adressen Vorsitzender des BV-SAAR Prof. Dr.-Ing. Walter Calles HTW Hochschule für Techik und Wirtschaft Goebenstraße Tel Bezirksgruppen IGB Bezirksgruppe Ost-Saar Konstr.-Ing. Dieter Piro Eichendorffstraße St. Ingberg Tel Fax MZG Bezirksgruppe Untere Saar Dipl.-Ing. Wolfgang Rossbach Am Scheifberg Wadern Tel Fax WND Bezirksgruppe Nord-Saar Dipl.-Ing. Karl J. Schuhmann Trierer Straße Namborn Tel oder Arbeitskreise AGU Abfallwirtschaft, Gewässer und Umweltschutz Dipl.-Ing. Stephan Mayer Schloßbergstraße Blieskastel Tel BMT Bionik und Medizintechnik Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Weber HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Goebenstraße 40, Tel EKV Entwicklung, Konstruktion, Vertrieb Konstr.-Ing. Dieter Piro Eichendorffstraße 16, St. Ingbert Tel Fax JuT Jugend und Technik Prof. Dr.-Ing. Dieter Arendes HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Waldhausweg Tel Fax QM Qualitätsmanagement Dipl.-Ing. Jürgen Schneider Am Weiherberg Ottweiler/Lautenbach Tel Fax Mobil: SuJ Studenten und Jungingenieure Tim Scheidhauer B. Eng. Am Dünkelacker Völklingen Mobil: TGA Technische Gebäudeausrüstung Dipl.-Ing. Roger Wassmuth Jahnstraße Schwalbach Tel , Fax W Werkstofftechnik Prof. Dr.-Ing. Frank Mücklich Universität des Saarlandes Campus, Geb. D3.3, Tel Redaktionsschluss für die Ausgabe Mai/Juni/Juli 2012 ist der Vertrauensmann der VDI-Ingenieurhilfe e.v. Dipl.-Ing. Rudolf Klasen Lärchenweg Merzig Tel./Fax Impressum VDI Info Verein Deutscher Ingenieure Bezirksverein Saar e.v. Herausgeber: VDI Bezirksverein Saar e.v. Prof. Dr.-Ing. Walter Calles Redaktion: Dipl.-Ing. Roland Ißle Herstellung: konkret.mediaservice Inh. Erwin Hofer Saarlouis Anzeigen: Geschäftsstelle des VDI Bezirksverein Saar e.v. Tel /91720, Fax 06837/91721 Es gilt die Anzeigenpreisliste vom Die veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Für gewerblich hergestellte oder genutzte Kopien ist eine Gebühr an die VG Wort zu zahlen. VDI BV Saar Geschäftsstelle Kerlinger Weg 1a Wallerfangen Telefon / Telefax Bankverbindung: Postbank BLZ Konto VDI-Info Redaktion: Telefon / Telefax VDI Informationen März/April

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