Botschaft zur Urnenabstimmung vom 14. Juni 2015 Projektierungskredit für eine neue Dreifach-Sporthalle

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1 Botschaft zur Urnenabstimmung vom 14. Juni 2015 Projektierungskredit für eine neue Dreifach-Sporthalle

2 1 Einleitung / Vorwort 3 2 Abstimmungsfrage / Antrag 4 3 Zusammenfassung 5 4 Ausgangslage 6 Inhalt 5 Bedarf / Belegungen 8 6 Variantenstudien 10 7 Projekt 11 8 Kosten 13 9 Finanzierung ung Position der Schulgemeinde Argumente dafür Interview mit Direktbetroffenen Antworten auf kritische Fragen Gesamtplanung Stand Terminplan Schlussbemerkung 27

3 1 Einleitung / Vorwort Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Am Abstimmungswochenende vom 14. Juni 2015 geht es in unserer Gemeinde um ein zentrales Infrastrukturprojekt, welches uns seit längerer Zeit intensiv beschäftigt. Einerseits ist die alte Turnhalle auf der Rietzelganlage in die Jahre gekommen und genügt für die sportliche Nutzung durch die Schule, die Jugendlichen wie auch den Erwachsenensport nicht mehr. Das Konzept sieht für die alte Turnhalle die Umnutzung in eine Aula für die Schule vor. Weiter stösst die Mehrzweckhalle mit Mehrzwecknutzung und Sportbetrieb an ihre Kapazitätsgrenze. Es besteht dringender Handlungsbedarf, damit nicht ein Teil der Bevölkerung vom aktiven Sport ausgeschlossen bleibt. Die Grundlage bildet die Wettbewerbslösung aus der Schulund Sportraumplanung Variantenstudien wurden trotzdem gemacht und die Unterschiede zwischen Einfach-, Zweifach- und Dreifach-Sporthalle ermittelt. Weil der Erwachsenensport auf grossen Turnhallenraum angewiesen und die Kostendifferenz zwischen Zweifach- und Dreifach-Halle relativ klein ist, empfiehlt der Gemeinderat die Projektierung einer Dreifach-Sporthalle auf der Rietzelganlage. Einladung zur Informationsveranstaltung Donnerstag, 21. Mai 2015, Uhr Mehrzweckhalle Rietzelg, Neukirch Sie sind herzlich dazu eingeladen. Aufgrund dieser Ausgangslage wurden die Grundlagen für die Projektierung erarbeitet. Das Ziel besteht darin, ein bewilligungsfähiges Sporthallenprojekt für eine Dreifach-Sporthalle mit Kostenoptimierung und Tragwerkvarianten zu erarbeiten. Der Gemeinderat orientiert Sie gerne an einer öffentlichen Orientierungsveranstaltung über die Vorlage.

4 Abstimmung/Antrag 2 Abstimmungsfrage/Antrag Der Gemeinderat beantragt den Stimmberechtigten der Politischen Gemeinde Egnach für die Urnenabstimmung vom 14. Juni 2015 die Zustimmung zu einem Kredit in der Höhe von Franken zur Projektierung einer Dreifach-Sporthalle inkl. Umgebung mit Anpassung des Sportplatzes auf dem Areal Rietzelg, in Neukirch.

5 Zusammenfassung 3 Zusammenfassung Seit längerer Zeit monieren die sporttreibenden Vereine mangelnde Hallenkapazitäten in der Gemeinde Egnach. Aufgrund des Alters der Alten Turnhalle zusammen mit dem Bedürfnis der Schulgemeinde, aus der Alten Turnhalle eine Aula zu realisieren, muss Ersatz geschaffen werden. Der Projektwettbewerb 2010 hat die Lösung in einem langfristigen Konzept aufgezeigt. Im Rahmen der Krediterteilung für die Erweiterung des Naturrasenplatzes wurde versprochen, im Anschluss das Sporthallenprojekt anzugehen. An zwei öffentlichen Veranstaltungen wurde über das Projekt und die Auswirkungen informiert und diskutiert. In einer Abwägung aller Gegebenheiten hat der Gemeinderat entschieden, der Stimmbürgerschaft einen Projektierungskredit für eine Dreifach-Sporthalle auf dem Rietzelgareal zu beantragen. Der Bedarf ist ausgewiesen. Der Planungskredit beträgt Franken. Aufgrund von Schätzungen muss mit einem Kostenvolumen von 12,5 Mio. Franken gerechnet werden. Aus Sicht des Gemeinderates ist die Finanzierung möglich. Es muss mit einer gesamten Belastung für die Schulgemeinde und die Politische Gemeinde von rund 7 Steuerprozenten gerechnet werden. Die Nutzer werden eine Nutzungsgebühr entrichten müssen. Es werden Einnahmen von Franken pro Jahr erwartet. Die Restkosten werden zu einem Drittel durch die Schulgemeinde und zu zwei Drittel durch die Politische Gemeinde getragen. Die Schule wird die Halle an den Wochentagen während des Tages mitbenützen. In Abwägung aller Vor- und Nachteile eines solchen Projektes kommt der Gemeinderat zur Überzeugung, dass eine neue Sporthalle positive Auswirkungen auf die Gemeinschaft hat, die Gemeinde in der Region einen Leuchtturm setzen kann und für die Jugend einen positiven Akzent hervorheben wird. Mit einem so grossen Projekt sind auch Risiken verbunden. Die Entwicklung der letzten Jahre und das Potenzial der Gemeinde Egnach deuten darauf hin, dass diese Risiken abschätzbar sind und deshalb eingegangen werden können. Bei einer Zustimmung zum Planungs- wie auch zum Baukredit kann nach einem erfolgreichen Baubewilligungsverfahren 2017 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Die Fertigstellung ist somit Ende 2018 möglich.

6 Ausgangslage 4 Ausgangslage Die Schul- und Sportraumplanung Neukirch-Egnach ist ein gemeinsames Anliegen von Schulbehörde und Gemeinderat. Im Dialog mit der Bevölkerung entschieden sich die beiden Behörden für die Entwicklung eines weitsichtigen Gesamtkonzeptes für die langfristigen Infrastrukturanlagen von Schule und Sport in Neukirch-Egnach. Dieser Schritt erfolgte, nachdem ein erstes Bauprojekt für eine neue kleine Turnhalle der Schule 2007 abgelehnt wurde und vor dem Hintergrund der intensiven Auslastung der Sportanlagen in Neukirch. Zweck der langfristigen Planung ist es, zu vermeiden, dass morgen etwas realisiert wird, das übermorgen einem Vorhaben im Wege steht. Mit dem Ziel eines nachhaltigen Gesamtkonzeptes schrieben Schulgemeinde und Politische Gemeinde einen Ideenund Architekturwettbewerb aus. Die Aufgabenstellung des Wettbewerbs berücksichtigte sämtliche längerfristigen Infrastrukturbedürfnisse von Schule und Sport. Die Schulgemeinde konnte mit dem Bau des Sekundarschulhauses, dem Umbau der Musikschule und dem Teilausbau des Sockelgeschosses der Alten Turnhalle bereits im Sommer 2014 beginnen. Der erweiterte Sportplatz sollte im Herbst 2015 in Betrieb genommen werden können. Den zweistufigen Wettbewerb gewann das Team des Architekturbüros Waeber/Dickenmann, welches das Sekundarschulgebäude nun realisiert. Gemeinderat und Schulbehörde haben die Bevölkerung kontinuierlich in die Planungsprozesse miteinbezogen und informiert. Als weitere Etappe steht nun eine neue Sporthalle an. Zwischen den Behörden wurde vereinbart, dass die Politische Gemeinde für den Ersatz der Turnhalle verantwortlich zeichnet. Die Wettbewerbslösung sieht vor, die Alte Turnhalle in eine Aula für die Schule umzunutzen. Mit dem Wegfall dieser Turnhalle muss aufgrund der Bedürfnisse der Schule mindestens der Ersatz in Form einer Einfachturnhalle geschaffen werden. Im Rahmen des Wettbewerbs wurde die Dimension einer Dreifach-Normsporthalle eingerechnet. In verschiedenen Diskussionsrunden und öffentlichen Veranstaltungen wurde

7 Ausgangslage die Dimension der Halle mit der Bevölkerung und den Vereinsvertretern diskutiert. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass sich die Mehrheit für eine grosse Turnhalle ausgesprochen hat. Aufgrund der steigenden Bedeutung des Erwachsenensports empfiehlt das Sportamt des Kantons Thurgau, keine neuen Kleinturnhallen mehr zu bauen. Insbesondere der Erwachsenensport sei auf grosse Turnhallen angewiesen. Der Gemeinderat vertritt die Ansicht, die Projektierung einer Dreifach-Sporthalle ist der richtige, nachhaltige und langfristig verantwortbare Weg. Mit einer Dreifach-Sporthalle kann eine Vision in die Wege geleitet und für die nächsten Generationen eine gute Grundlage für eine sporttreibende Gesellschaft in Egnach geschaffen werden.

8 Bedarf/Belegungen 5 Bedarf/Belegungen 5a Belegungen 2014/2015 Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Vereinsabend Andere Veranstaltungen Wochenende/Feiertage Ferien 5b Belegungsplan Rietzelg-Halle heute Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Rietzelg MK MM FG JK/ GR JM STV E 5L DTV F SR 4L GR JG STV KB KB KB

9 Bedarf/Belegungen Neue Kapazitäten Der heutige Bedarf übersteigt schon seit Jahren die vorhandenen Kapazitäten. Eine neue Sporthalle würde die Bedürfnisse der Vereine zu den Hauptzeiten zwischen Uhr und Uhr vollständig befriedigen. Während den Tageszeiten und an den Wochenenden ist nach heutigen Kenntnissen keine Auslastung absehbar. Dies ermöglicht freie Kapazitäten für zukünftige Aktivitäten. Mehrzweckhalle Rietzelg Alte Turnhalle Heutiger Bedarf aller Sportvereine der Gemeinde Mehrzweckhalle Rietzelg Freie Kapazität Neue Sporthalle tagsüber/ Wochenende 5c Möglicher Belegungsplan nach Neubau Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Neue Halle MK A FG JK B STV E 5L DTV F SR 4L GR JG STV KB KB KB Rietzelg MM FS 4L GR SCH BS MR MG BC JM RT DC GR S 5L Legende DTV DTV Aktive DTV Mädchen klein MK Mädchen mittel MM Mädchen gross MG FC Senioren S A Junioren A B Junioren B C Junioren C D1 Junioren D1 D2 Junioren D2 E Junioren E F Junioren F Bambini BA 4. Liga 4L 5. Liga 5L STV Geräteriege GR Jugi klein JK Jugi mittel JM Jugi gross JG STV Aktive STV Diverse Ballenschränzer BS Donnschtigsclub DC Firmensport FS Frauenturnverein FV Frauenturngruppe FG Gesundheitsturnen GT Bälläliclub BC HC Romanshorn HCR Dominik Koch DK Lehrervolleyball LV Männerriege MR Korbball KB Rückenturnen RT Schiedsrichter SCH Seniorenriege SR

10 Variantenstudien 6 Variantenstudien Weil die Schulgemeinde für den Schulsport mindestens einen Ersatz für die Alte Turnhalle benötigt, wurden die drei Varianten Einfach-, Zweifach- und Dreifach-Sporthalle verglichen und berechnet. Räumlich sind alle drei Varianten grundsätzlich machbar. Im Rahmen der Diskussionen wurde deutlich festgehalten, dass eine Einfach-Sporthalle nicht in Frage kommt. Einerseits bietet sie für den Erwachsenensport zu wenig Möglichkeiten und andererseits beinhaltet sie für die Zukunft keine Reserven. Deshalb fokussierte sich die Diskussion auf den Vergleich zwischen einer Dreifach-Sporthalle und einer Doppel-Sporthalle. Vorteile einer Dreifach-Sporthalle Vielseitige Chancen im Erwachsenensport Dreifach-Nutzung mit sechs Garderoben, inkl. Infrastruktur und Aussennutzung für Schule oder kleinere Gruppen Sportartenvielfalt Möglichkeiten für Trainingslager und grössere Sport- und Turnfeste Geringe Kostendifferenz von ca. Fr , bzw. 7 %. Länge Breite Fläche Höhe Dreifach-Sporthalle 49 m 28 m m 2 9 m Zweifach-Sporthalle 44 m 23,5 m m 2 9 m Differenz 5 m 4,5 m 338 m 2 0 Schulsporthallen Dreifach-Sporthalle Vorteile Ortsbau Dreifach-Nutzung Sportartenvielfalt Doppel-Sporthalle Minderkosten ca. 7% zu Dreifachhalle Zweifach-Nutzung Während die Masse einer Einfach-Spothalle einen Drittel einer Dreifachhalle betragen, sind die Masse zwischen Dreifach-Spothalle und Zweifach-Spothalle nur gering. Beim Übereinanderlegen der beiden Rechtecke werden die relativ minimen Unterschiede augenscheinlich. Sportarten Schulsport Ja Ja Vereinssport Ja Ja Korbball Ja Ja Badminton Ja 12 x Ja 9 x Hallenfussball Ja Ja Hallenhockey Ja Ja Unihockey Volleyball Basketball Ja 1 x längs (40 x 20 m) 3 x quer (24 x 14 m) Ja 3 x quer (regional) 1 x längs (national) Ja 1 x längs (28 x 15 m) 3 x quer (13 x 24 m) Ja 1 x längs (40 x 20 m) Nein Ja 3 x quer (regional) 1 x längs (national) Ja 1 x längs (28 x 15 m) Nein

11 Projekt 7 Projekt Der Stand der Planung ist noch nicht soweit fortgeschritten, dass bereits ein Projekt präsentiert werden könnte. Bei den nachstehenden Darstellungen handelt es sich um eine Konzeptstudie. Die Aufgabenstellung resultiert aus dem zweistufigen Wettbewerb. Die Sporthalle kommt ortsplanerisch westlich der Rietzelghalle und zwischen die Alte Turnhalle und den Sportplatz zu stehen. Die Anlieferung findet nördlich der Rietzelghalle statt. Umgebung In der Umgebung ist die Anpassung des Rasenspielfeldes mit einer rund 90 -Drehung geplant. Weiter sind Anpassungen gegen Westen sowie bei der Zufahrt erforderlich. Sporthalle Anpassung Fussballplatz Umgebungsanpassung

12 Projekt Dreifach-Sporthalle mit 6 Garderoben im Grundriss und Schnitt

13 Kosten 8 Kosten Projektierungskredit Die Planerleistungen für den Projektierungskredit betragen 30 % der Gesamtleistung bei einer allfälligen Realisierung. Diese Leistungen sind schliesslich in den Gesamtkosten enthalten. Der Projektierungskredit setzt sich inkl. MwSt. wie folgt zusammen: Architekt für die Gesamtplanung, Landschaftsarchitekt und Umgebung Fr Statiker Fr Elektroplanung Fr Heizungs-/Lüftungs- und Sanitärplanung Fr Bauphysiker Fr Geologie / Geometer Fr Pläne, Kopien, Botschaft Fr Unvorhergesehenes, Reserve etc. Fr Total Projektierungskredit Fr Die Honorare basieren auf den SIA-Normen und umfassen das Vorprojekt, das Bauprojekt, Detailbearbeitungen und die Erarbeitung des detaillierten Kostenvoranschlages. Bereits mit dem Vorprojekt wurden die approximativen Baukosten +/ 20 % grob geschätzt. Approximative Anlagenkosten +/ 20 % Gebäude ca m 3 à Fr. 435 Fr. 10' Vorbereitungsarbeiten Fr Betriebseinrichtungen (keine Mehrzwecknutzung) Fr. 0 Umgebung Anpassung Fussballplatz und Umgebung Sporthalle Fr Baunebenkosten Fr Ausstattung Fr Unvorhergesehenes, Reserve ca. 5 % Fr Total Investitionen Dreifach-Sporthalle ca. Fr Der Projektierungskredit beinhaltet die komplette Planung mit einem detaillierten Kostenvoranschlag. Bestandteil der Planung sind die Bereinigung des Raumprogrammes, die Klärung des baulichen und technischen Baustandards, die Raumzuordnungen, die technischen und gesetzlichen Anforderungen, die Materialisierung und die Wahl der Materialien. Weiter enthalten ist die Detailerhebung der Baukosten unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit und der Betriebskosten. Die approximativen Kosten sind die kompletten Anlagekosten inkl. Planungskosten. Enthalten ist auch der Umbau und die Erweiterung des bestehenden Rasenspielfeldes in ein Naturrasenspielfeld gegen Westen. Ein Kunstrasenspielfeld ist nicht eingerechnet. Für das Projekt ist kein Landerwerb erforderlich. Schulgemeinde und Politische Gemeinde sind bereits Eigentümer des betroffenen Landes.

14 Kosten Die Kostenschätzung basiert auf den aktuell definierten Grundlagen und dem darin festgelegten Baustandard und Raumprogramm. Die Einsparungsmöglichkeiten bei der Realisierung einer Doppel-Sporthalle zu einer Dreifach-Sporthalle betragen rund Franken. Diese sind wie folgt belegt: Fenster 30 m 2 Fr Fassade geschlossen 140 m 2 Fr Boden 430 m 2 Fr Dach 430 m 2 Fr Fr Anteilmässige Kosten x 1,4 = gerundet Fr Kosten Dreifach-Sporthalle Fr Abzug für eine Zweifach-Sporthalle Fr Investitionen Zweifach-Sporthalle Fr Begründungen Auch in der Zweifach-Sporthalle sind 6 Garderoben vorgesehen. Es handelt sich bei den Garderoben und Duschen um eher teure Räume. 6 Garderoben müssen realisiert werden, weil bis heute für die Aussenplätze keine Garderoben zur Verfügung stehen und dort immer wieder grosse Engpässe entstehen. 6 Garderoben sind erforderlich, weil die Trennung von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern sowie der Geschlechter eine sehr sensible Angelegenheit wurde. Mit 6 Garderoben kann eine strikte Trennung inkl. Aussenbereich sichergestellt werden. Eine Dreifach-Sporthalle hat mit einem Innenmass von 49 m x 28 m eine Fläche von m 2, eine Zweifach-Sporthalle mit einem Innenmass von 44 m x 23,5 m eine Fläche von m 2. Die Mehrfläche beträgt 338 m 2 und ist nicht 1 /3 grösser. Bei den Minderkosten wird mit 7 % gerechnet.

15 Finanzierung 9 Finanzierung Approximative Gesamtkosten Anlagekosten gemäss Kostenvoranschlag Fr /. Beitrag Vereine über Sporttoto Fr /. Auflösung Rückstellungen Fr Total Netto-Anlagekosten Fr Finanzierungs- und Betriebskosten Netto-Anlagekosten nach Auflösung Rückstellungen Fr Abschreibung pro Jahr 3 % Fr Verzinsung ½ von während 30 Jahren zu 2 % Fr Betriebs- und Unterhaltskosten für Fr Wasser, Energie Material Versicherung, Verwaltung Personalkosten pro Jahr Fr Total Bruttokosten approximativ pro Jahr Fr Einnahmen aus Vermietungen an Vereine und Dritte Fr Total Nettobetriebskosten öffentliche Institutionen Fr Entspricht rund 7 Steuerprozente für Schul- und Politische Gemeinde zusammen. Aufteilung auf Schul- und Politische Gemeinde Anteil Schulgemeinde pro Jahr Fr ca. 1/3 Anteil Anteil Politische Gemeinde pro Jahr Fr ca. 2/3 Anteil Entspricht bei der Politischen Gemeinde ca. 4,5 Steuerprozenten Als Kompensation wird die Kostenbeteiligung für die Mehrzweckhalle Rietzelg für die Schulgemeinde um Fr auf neu Fr reduziert. Vorschlag für die Kostenbeteiligung der Schulgemeinde zur Finanzierung von Amortisation, Verzinsung, Betriebs- und Unterhaltskosten für die neue Sporthalle, die Rietzelghalle und alle Aussensportanlagen: Fr pauschal pro Jahr ab Bezug. Bei allen obigen Zahlen handelt es sich um Berechnungsgrundlagen und Absichtserklärungen. Die definitiven Zahlen werden nach dem Vorliegen der Bauabrechnung festgelegt.

16 ung 10 ung der Gemeinde Der Gemeinderat hat die ung im Hinblick auf eine neue Sporthalle nachgeführt und angepasst. Eine neue Sporthalle mit einem Investitionsvolumen von 12,5 Mio. Franken ist eingebettet in die langfristige ung der Gemeinde Egnach. Die Nettoinvestitionen mit Sporthalle sehen wie folgt aus: Budget Allgemeine Verwaltung Öffentliche Sicherheit Kultur und Freizeit (Sportanlagen) Verkehr Umwelt und Raumordnung Volkswirtschaft Total Nettoinvestitionen Mit allgemeinen Mitteln, d.h. mit Steuern sind folgende Bereiche abzuschreiben: Allgemeine Verwaltung, Kultur und Freizeit sowie Verkehr. Die übrigen Bereiche werden durch separate Gebühren finanziert und abgeschrieben. Sie belasten die Gemeindesteuern nicht. Folgende Kennzahlen sind in der ung enthalten: Budget Zunahme Steuerertrag 0.7 % 3.4 % 3.0 % 3.5 % 2.5 % 2.5 % 2.5 % Teuerungssatz 0.1 % 0.4 % 1.0 % 1.0 % 1.0 % 1.0 % 1.0 % Zinssatz für Schuldzinsen 2.0 % 2.0 % 2.5 % 2.5 % 2.5 % 3.0 % 3.0 % Abschreibungssätze: Immobilien Mobilien/Fahrzeuge 8 % 20 % 8 % 20 % 3 % 10 % 3 % 10 % 3 % 10 % 3 % 10 % 3 % 10 %

17 ung Das bewirkt folgende Entwicklung bei den Steuereinnahmen: Einkommens- und Vermögenssteuern Steuern früherer Jahre Quellensteuern Ertrags- und Kapitalsteuern Total Gemeindesteuern Berechneter Steuerfuss 57 % 57 % 57 % 57 % 57 % 57 % Für eine neue Sporthalle sind folgende Kosten und Erträge ab 2019 im eingerechnet: Abschreibungen Verzinsungen Sachkosten Personalkosten Total Mehrkosten Erträge Unter der Voraussetzung, dass keine wesentlichen Veränderungen wie Wirtschaftseinbruch, Abwanderung oder Ähnliches stattfinden, darf davon ausgegangen werden, dass die Finanzierung mit dem gleichbleibenden Steuerfuss von 57 % bei der Politischen Gemeinde über die nächsten 10 Jahre geschafft werden kann. Dank der Neubauten darf sogar mit einer kleinen Reserve gerechnet werden

18 Position der Schulgemeinde 11 Position der Schulgemeinde Stellungnahme Schulbehörde Die Schulbehörde unterstützt den Bau einer Dreifach-Sporthalle in Neukirch. Eine gute Sportinfrastruktur ist für die Schule und unsere Gesellschaft wichtig, denn Sport hat einen präventiven Charakter und wirkt integrierend. Nicht zuletzt darum hat Sport in der Schule einen wichtigen Stellenwert und Turnunterricht ist in den Stundentafeln fest verankert. Schulturnen findet in Neukirch aktuell für rund 300 Kinder und Jugendliche statt (Sek, Primar Neukirch und Ringenzeichen, Kindergarten Neukirch). Dafür stehen die Rietzelghalle mit Aussenanlagen und die Alte Turnhalle zur Verfügung. Die Rietzelghalle bewährt sich bestens. Wenn sie allerdings unterteilt werden muss, ist im kleineren Teil nur noch ein stark eingeschränkter Sportunterricht möglich. Die Alte Turnhalle genügt den Anforderungen für die sportliche Nutzung nicht mehr. Im Sinne der «Fairness» wird daher heute darauf geachtet, dass die Turnlektionen abwechslungsweise in der Rietzelghalle und in der Alten Turnhalle stattfinden. Die Alte Turnhalle ist wie ihr Name wörtlich besagt in die Jahre gekommen. Unabhängig von der zukünftigen Nutzung steht in den nächsten Jahren eine Renovation an. Die Alte Turnhalle ist kleiner als eine Einfachturnhalle, hat einen alten Holzboden und müsste, würde man längerfristig darin turnen wollen, aufwändig und gründlich saniert werden. Trotz einer solchen Investition wäre sie weiterhin zu klein und für die sportliche Nutzung nicht optimal. Zudem blieben die in dieser Botschaft beschriebenen Kapazitätsprobleme weiterhin ungelöst. Die langfristige Planung (Wettbewerbslösung) sieht vor, dass die Alte Turnhalle in eine Aula umgenutzt wird. Das denkmalgeschützte Gebäude eignet sich dafür hervorragend. Durch die zentrale Lage in Neukirch ist die Alte Turnhalle als Versammlungsraum mit Bühne sowohl für die Sekundar-, Primar- und Musikschule ideal. Die Aula ist zudem ein Ersatz für den Singsaal Gristenbühl. Im Neubau der Sekundarschule wird kein entsprechender Raum realisiert. Die Aula wird als Unterrichtsraum für Musik, Versammlungen der Schülerinnen und Schüler, Elternabende, Präsentationen, Schulfeiern, Aufführungen und Ausstellungen genutzt. Selbstverständlich soll die Aula auch Vereinen zur Verfügung stehen und ist für kulturelle Veranstaltungen ideal (z.b. Kleinkunst). Die Möglichkeit, die Alte Turnhalle zur Aula umzunutzen, steht in direktem Zusammenhang mit dem Bau einer neuen Sporthalle, d.h. ohne neue Sporthalle keine Aula. Der Schule ist eine zeitgemässe Sportinfrastruktur ebenso ein vitales Anliegen wie eine vielseitig nutzbare Aula. Die Schulbehörde war in der Arbeitsgruppe zur Prüfung des Turnhallentyps vertreten. In der Gesamtschau und unter Kosten-Nutzenerwägungen erachten wir eine Dreifach- Sporthalle als richtige Hallengrösse. Bezüglich Finanzierung der neuen Sporthalle haben wir uns mit dem Gemeinde-

19 Argumente dafür 12 Argumente dafür rat abgesprochen. Wir halten die finanzielle Belastung aus heutiger Sicht für tragbar und begrüssen, dass der Planungskredit für dieses grosse, zukunftsweisende Projekt zum jetzigen Zeitpunkt zur Abstimmung kommt. Die Schulbehörde steht mit Überzeugung hinter dem Projekt Sporthalle und wünscht sich für die positive Weiterentwicklung unserer Gemeinde eine klare Zustimmung der Stimmbevölkerung für den Planungskredit. Die IG-Sport-Egnach, vertreten durch 11 Vereine mit über 600 aktiven Sportlern aus der Gemeinde, hat seit Jahren einen grossen Bedarf an mehr Trainingsmöglichkeiten. Zu wenig Hallenfläche verunmöglichen einen ordentlichen und wettkampforientierten Betrieb vieler Vereine. Mit einem Neubau einer Sporthalle gehört der heute sehr eingeschränkte Winterbetrieb, welcher den Vereinen zu viel Flexibilität abverlangt und durch die notwendigen Mietausgaben hohe externe Kosten verursacht, der Vergangenheit an. Die Belegungen in Egnach und Steinebrunn werden anhand eines Neubaus keinen Rückgang erfahren. Die heutigen Vereine werden weiterhin die Hallen wie gehabt nutzen und ihren Betrieb aufrechterhalten. Eine Dreifach-Sporthalle wird weitere Anlässe und Turniere ermöglichen, welche heute noch nicht absehbar sind. Sport verbindet die Gesellschafts- und Altersschichten einer Gemeinde in einer unvergleichlichen Art und Weise und erhöht den kulturellen Wert massgebend.

20 Interview 13 Interviews mit Direktbetroffenen Ladina Ruhstaller, Hauptleiterin Geräteturnen Neukirch-Egnach Was genau ist der Zweck Ihres Vereins? Wir vermitteln Kindern von 7 bis 17 Jahren Freude an der Bewegung und am Turnen. Von der Rolle vorwärts bis später dann zum Flickflack, wird den Kindern die ganze Palette des Geräteturnens nähergebracht. Die Kinder werden in gezielten Trainings gefördert und auf Wettkämpfe vorbereitet. Ein Ziel ist natürlich auch, dass möglichst viele Kinder aus dem Geräteturnen anschliessend in die Aktivriegen des Turnvereins und des Damenturnvereins wechseln. Wie viele Mitglieder haben Sie? Wie viele Kinder turnen regelmässig mit? Im Moment sind im Geräteturnen 43 Kinder, welche regelmässig mitturnen. Die Riege wird unterteilt in eine Anfängergruppe mit 16 Kindern und eine Gruppe mit den älteren fortgeschrittenen Kindern. In dieser Gruppe trainieren zurzeit 27 Kinder mit. Die Kinder werden von 10 Leiter/innen trainiert. Während einer Turnstunde sind bei den älteren Kindern jeweils 6 bis 7 Leiter/innen anwesend. Nehmen Sie an Wettkämpfen teil? Wenn ja, an welchen? Wir nehmen in jedem Jahr an sicher drei Wettkämpfen teil. Am Festwettkampf, der Frühlingsmeisterschaft und der Thurgauer Meisterschaft. Die älteren Kinder haben aber auch schon an einem weiteren Turnfest wie beispielsweise dem Eidgenössischen Turnfest mitgeturnt. Was benötigen Sie an Material und Turnfläche, um eine seriöse Wettkampfvorbereitung zu betreiben? Für die optimale Wettkampfvorbereitung benötigen wir sehr viel Material. So brauchen wir 2 Paar Schaukelringe, 3 Reckstangen, 2 Minitrampoline, 4 dicke Matten, 2 16er- Matten, 3 Barren sowie insgesamt 45 kleine Matten. Um schwierige Elemente im Bodenturnen zu trainieren, wird auch ein aufblasbarer Boden, der sogenannte Airtrack, aufgestellt. Wie viele Trainingsabende im Jahr fallen infolge anderer Veranstaltungen aus? In diesem Jahr hatten wir seit dem Januar bis Ende März bereits vier Ausfälle. Vor Weihnachten mussten wir schon einige Lektionen nach Romanshorn verschieben. Wie wirkt sich das auf die Wettkampfvorbereitung aus? An den Abenden, an welchen wir nicht in der Rietzelghalle trainieren können, weichen wir jeweils in die Kantihalle in Romanshorn aus. Das ist mit grossem organisatorischen Aufwand verbunden. Wir müssen die Kinder informieren und diese können nicht mit dem Velo in die Turnstunde fahren, sondern müssen von den Eltern nach Romanshorn transportiert werden. Durch die Anfahrt verkürzt sich die Trainingszeit. Da wir für die Kantihalle in Romanshorn keinen Schlüssel haben, haben wir nicht auf das ganze Material und auf alle Geräte Zugriff. Mit den vorhandenen Geräten

21 Interview ist eine optimale Turnstunde nicht möglich. Das wirkt sich somit negativ auf die Wettkampfvorbereitung aus. Dank dem TV Romanshorn können wir die Kantihalle aber kostenlos nutzen, worüber wir froh und dankbar sind. Was ist an der jetzigen Situation nicht optimal oder gar schlecht? Am Dienstagabend müssen wir jeweils vom grösseren Teil der Rietzelghalle in den kleinen Teil der Halle wechseln, da der TV gleichzeitig Turnstunden mit der Jugi durchführt. Es ist sehr mühsam, die ganzen Geräte wegzuräumen und dann im kleinen Teil der Halle wieder Material aufzustellen. Die Kinder werden in dieser Zeit unruhig und es braucht Zeit bis das Training wieder fortgesetzt werden kann. Zudem ist es sehr laut, wenn über 40 Kinder in der Halle sind. Das ist natürlich auch für die Jugi sehr mühsam und bringt Unruhe in die Turnlektion. Für uns ist es wichtig, dass jedes Kind pro Training an jedem Gerät einmal turnt. Im kleinen Teil der Halle können wir nicht alle Geräte nutzen. Beispielsweise haben wir dort keine Schaukelringe. Am Freitag haben wir vor allem das Problem, dass die Rietzelghalle für andere Anlässe vermietet wird und wir die Halle nicht nutzen können. Für die Leiter der einzelnen Riegen ist die Situation sehr kräftezehrend. Müssen sie doch mit den beengten Platzverhältnissen immer wieder improvisieren. So müssen sie während der Turnstunde die Hallenteile wechseln oder sie müssen Alternativprogramme durchführen usw. Wie sieht die Zukunft Ihres Vereins aus? Ist die Mitgliederzahl konstant? Als ich vor acht Jahren als Leiterin im Geräteturnen anfing, hatten wir 16 bis 17 Kinder und an einem Abend 1½ Stunden Training. Heute haben wir 43 Kinder und an zwei Abenden Trainings zu 2½ Stunden. Das Geräteturnen hat sich enorm entwickelt. Die Mitgliederzahl ist ansteigend, ohne dass wir Werbung machen müssen. Das freut mich natürlich sehr, nur wird es mit den jetzigen Verhältnissen immer schwieriger, weitere Kinder aufzunehmen. Gerne würden wir auch mal einen Wettkampf in Egnach organisieren und durchführen. Das ist mit der Rietzelghalle nicht möglich. Warum braucht Egnach eine neue Dreifach-Sporthalle? Egnach ist meiner Meinung nach keine Agglogemeinde oder eine Gemeinde, die sich an einer grösseren Stadt orientiert. Egnach ist sehr eigenständig und hat ein vielseitiges Vereinsleben. Die Vereine sind im Dorf verankert. Sie prägen das Dorf und gehören zum Dorfleben dazu. Anlässe, welche in der Rietzelghalle stattfinden, kommen den Vereinen, welche die Halle für ihren Vereinszweck nutzen, immer mehr ins Gehege. Es wird immer schwieriger einander auszuweichen. Für mich ist es jetzt an der Zeit, den nächsten Schritt zu machen. Mit der neuen Sporthalle gibt es auch für die Rietzelghalle wieder mehr Luft für nichtsportliche Veranstaltungen. Die kulturellen Vereine sind genauso wichtig für das Dorfleben wie die Sportvereine. Auch ihnen soll Raum für ihre Veranstaltungen gegeben werden. Mit der Rietzelghalle und der neuen Dreifach-Sporthalle hätte

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