Goetheplatz. Nr. 6 Offizielles Mitteilungsblatt des Altschülervereins und Förderkreises der Odenwaldschule e.v. März 2002

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1 Goetheplatz Nr. 6 Offizielles Mitteilungsblatt des Altschülervereins und Förderkreises der Odenwaldschule e.v. März 2002 Uwe Koltzsch, der neue didaktische Leiter der OSO stellt vor: Wiedereinführung der Tertiale Mit Beginn dieses Schuljahres gliedert die OSO ihre Schuljahre wieder in Tertiale. Ich durfte in meinem ersten Jahr als didaktischer Leiter einen Prozess begleiten, der in diese Entscheidung mündete. Im letzten Heft der oso-nachrichten habe ich diesen demokratischen Entscheidungsprozess näher beschrieben und die Argumente für und gegen eine Änderung einer Jahresorganisation in Tertiale an acht Kriterien erläutert. Oh Sonne, Deines Himmels Klarheit! Inhalt: Die Sonne leistet ganze Arbeit.. 2 Regionaltreffen Wir brauchen eine Schülerzeitung 4 Neues aus der Altschüler-Familie 6 strahlt stets der Menschen Tun zurück, heißt es bei Carlo Gozzi, einem Dichter der comedia dell arte. Was das zweihunderfünfzig Jahre später bedeuten kann, dafür gibt die Energieagentur e.v. der OSO (13 Schüler/innen und 7 MitarbeiterInnen) ein praktisches Lehrbeispiel. Der Altschülerverein und Förderkreis ist stolz und freut sich, hier mit einem zinslosen Darlehen über DM (Laufzeit 20 Jahre) einem hausgebackenen Modell für education for enterprise auf die Beine geholfen zu haben. In nur 14 Monaten ist es der Energieagentur der OSO gelungen, aus einer Idee buchstäblich Funken zu schlagen, die seit dem Energiespartag (nomen est omen!), am 27.November 2001 ins Stromnetz eingespeist werden. Seitdem kennen sich die beteiligten Schüler mit Tabellenkalkulationsprogrammen aus, sie haben einen Begriff davon, was unter einer Machbarkeitsstudie zu verstehen ist, wozu sie notwendig ist und wie sie erstellt wird, sie haben einen Crashkurs im Deutschen Vereinsrecht hinter sich und wissen, was Gemeinnützigkeit heißt, sie haben einschlägige Erfahrungen mit dem Kreditwesen, den Banken und der Kreditanstalt für Wiederaufbau gesammelt und wissen, was Vorfälligkeitszinsen sind, sie kennen das Dächer-Programm in allen Details und sind in der Lage, den Strombedarf pro Kopf homo sapiens zu kalkulieren, in Bezug zu der Leistungsfähigkeit einer Photovolatikanlage zu setzen und so eine seriöse Wirtschaftlichkeitsberechnung zu machen, und last not least: sie wissen, aus welchen Bausteinchen sich eine solche Anlage zusammensetzt und sie haben sie selbst installiert. Mit anderen Worten: die Energieagentur der OSO hat gezeigt, wozu Schule nütze sein kann und dieser Nachweis ist just zur selben Zeit gelungen, da die deutsche Bildungslandschaft von PISA erschüttert wurde (siehe auch Artikel aus der Süpo S. 2) Übrigens wurde die Odenwaldschule im November zum zweiten Mal in Folge als Umweltschule in Europa ausgezeichnet. Warum erschien eine Abschaffung der Quartale und Einführung der Tertiale sinnvoll? Die Quartale I & II waren bedeutend kürzer als die Quartale III & IV, dies führte im laufenden Schuljahr z.b. dazu, dass SchülerInnen nach 6,5 Unterrichtswochen ihre Kursberichte und damit auch ihre Note für ein Realfach erhielten. Kurse hatten sich gerade einmal gefunden und die SchülerInnen hatten sich aneinander gewöhnt, da war das gemeinsame Arbeiten auch schon wieder zu Ende. Die Stundenplaner mussten neue Stundenpläne erstellen, die Oberstufen-Schüler wählten sich in neue Kurse ein etc.. Von der Einführung des Tertialsystems erhoffen wir uns eine Beruhigung des Unterrichtsabschnittes zwischen Sommerferien und Weihnachtsferien. Außerdem waren die ersten beiden Quartale in der Oberstufe de facto bereits zu einem Halbjahreskurs mutiert, so dass es gar keine echte Wahlmöglichkeit nach dem ersten Quartal gab. Das Hauptziel, den Abschnitt zwischen Sommerferien und Weihnachtsferien organisatorisch zu beruhigen und ihn damit auch pädagogisch sinnvoller gestalten zu können, haben wir bereits erreicht. Die wichtigsten notwendigen Umstrukturierungen wurden erledigt: Umstellung der Deputatsberechnung auf Tertiale, Sichtung und Anpassung der Standards der Semesterarbeiten und ihre Anpassung an die verkürzte Schreibdauer als Tertials-

2 Goetheplatz Seite 2 arbeit, Erstellen schuleigener Leistungskursabfolgen, die bei jahrgangsübergreifendem Unterricht und Pausieren während des Schreibens der Tertialsarbeit die Erfordernisse der Verordnung für die gymnasiale Oberstufe (VO) abdecken, die fast durchgängige Gewährleistung 4-stündiger Kurse in den Realfächern der Mittelstufe und die dafür notwendig gewordene Kürzung des Wahlpflichtunterrichts (WPU) um eine Stunde je Nachmittag. Einige der Kriterien, an denen wir die Wiedereinführung der Tertiale messen wollen, seien hier noch einmal wiederholt: Längere Epochen/Kurse Die Epochen der Realfächer sowie die Oberstufenkurse dauern in Zukunft etwas länger als zur Zeit. Man bleibt längere Zeit an einem Thema dafür brauchen die SchülerInnen mehr Ausdauer und Durchhaltevermögen. Es können jetzt dickere Bretter gebohrt werden, falls sich SchülerInnen für ein Thema begeistert haben. Es wird zu prüfen sein, ob sich diese Erwartung erfüllt. Wahlmöglichkeiten Eine Einschränkung der Wahlmöglichkeiten in der gymnasialen Oberstufe (GO) bedeutet weniger Organisationsaufwand und damit mehr Zeit für die eigentliche pädagogische Arbeit. Manche sehen in den derzeitigen Wahlmöglichkeit einen nicht mehr zu vertretenden Luxus, andere einen unbedingt zu erhaltenden Standard. Es wird zu prüfen sein, ob unter den etwas reduzierten Wahlmöglichkeiten der Gang durch die Oberstufe der OSO jetzt und dadurch in einer staatschulmäßigen Engführung und Bevormundung unserer SchülerInnen mündet, oder ob weiterhin und trotz der Umstellung auf Tertiale ein Lernen in Freiheit und eine, im Rahmen der VO bleibende, selbstorganisierte Gestaltung der Laufbahn möglich ist. Wiederholungsmöglichkeiten Das Tertialsystem wird das Wiederholen eines Kurses zwar nicht unmöglich machen, aber es wird doch seltener möglich sein. Es wird also jetzt häufiger darauf ankommen, sich durchzubeißen und eine Sache zu Ende bringen, weil man nicht immer noch das Türchen ich kann den Kurs dann ja im nächsten Quartal wiederholen offen hat. (Fast) jeder Kurs ist ab jetzt der Ernstfall, vielleicht führt dies bei manchen SchülerInnen zu einer anderen Grundhaltung im Unterricht. Es bleibt zu prüfen, ob an dieser Hürde nun Schüler scheitern, oder ob die erhoffte Änderung der Arbeitshaltung eintritt. Semesterarbeit Tertialsarbeit Der Zeitraum für eine Tertialsarbeit ist nun kürzer. Damit müssen die Themen etwas bescheidener werden. Bei aller Forderung nach Wissenschaftspropädeutik bleibt Schule Schule und soll nicht das Studium vorweg nehmen. Eine gute Übung und ein echter Vorsprung gegenüber anderen bleibt uns durch diese Einrichtung allemal. Bereichert wird sie ab sofort von der verbindlichen Präsentation der Tertialsarbeit nach Fertigstellung. Das Forum und die Standards hierfür wird noch in einer Oberstufenkonferenz zu besprechen sein. Nach einer ausführlichen Diskussion hat sich das Kollegium mit 43 Jastimmen gegen 5 Neinstimmen bei 8 Enthaltungen für die Einführung des Tertialsystems zum nächsten Schuljahr ausgesprochen. Schon jetzt lässt sich sagen, dass niemand den Einschnitt Neuwahlen der Kurse und einen neuen Stundenplan nach den Herbstferien vermisst hat. Die Einteilung des Schuljahres in die drei großen Abschnitte, die sich quasi wie von selbst aus den Einschnitten der großen Ferien und der kirchlichen Feste Weihnachten und Ostern ergeben, erscheint mir so sinnvoll, dass man sie anderen Schulen getrost zur Nachahmung empfehlen könnte. SüPo Die Sonne leistet ganze Arbeit Odenwaldschule Ober-Hambach weiht neue Solaranlage ein Heppenheim (saab). Wie immer war das Wetter durch nichts zu beeinflussen, und wie oft spielte es auch am Dienstagmorgen nicht mit. Desillusionierend wirkt eine tiefgraue Wolkendecke erst recht bei der Einweihung einer Solaranlage, selbst im idyllisch gelegenen Ober-Hambach. Die Odenwaldschule konnte trotzdem eine neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Geheebhauses mit einer kleinen Feier in Betrieb nehmen, denn die Schüler der Energie-Agentur der Odenwaldschule waren so leicht nicht zu entmutigen, wie sie ja auch schon seit vielen Jahren zusammen mit den Lehrern und dem Personal ein umfassendes Konzept für mehr Ökologie an ihrer Schule umsetzen. Die Anlage war zwar aufgrund des schlechten Wetters gerade nicht in Betrieb, speist aber sonst mit 43 Paneelen fünf Kilowattstunden Strom in das Elektrizitätsnetz. Die Sonne leistet nun ganze Arbeit in Ober-Hambach. Schon 1995 entstand ein Arbeitskreis Ökonomie an der Odenwaldschule, der einen ersten Antrag auf Installierung einer Anlage auf dem Dach stellte. Doch die Technik, die jetzt endlich eingeweiht werden konnte, geht weit über die damals entstandenen Pläne hinaus. Zwei Kredite haben die Anlage ermöglicht. Der Förderverein der Altschüler stiftete ein zinsloses Darlehen, weiteres Geld kam aus dem Hundertausend-Dächer-Programm des Bundes. Damit, so Lehrer Dr. Peter Dehnert vom Verein Energie-Agentur, ist Raum für eine Erweiterung mit weiteren Modulen. Der Altschüler Jochen Uslar von Gleichen forderte denn auch von den Schülern: Ihr müsst demnächst das ganze Tal mit Energie versorgen! Schulleiter Whitney Sterling bedankte sich für die gute Zusammenarbeit von Schülern, Lehrern und technischem Personal der Schule, und der Vorsitzende der Energie-Agentur, Thomas Lay, stellte den Beitrag der Schüler in den Mittelpunkt. Die Solaranlage wurde durch Georg Schuhmacher von der Firma Solar und Mobil GmbH aus Lorsch geliefert und technisch betreut. Er war nur drei bis vier Mal vor Ort, um die Arbeiten zu überwachen und den Starkstromanschluss zu legen. Die schwierige Befestigung auf dem Grasdach des Gebäudes jedoch und die Wartung wird von den Schülern selbst geleistet.

3 Goetheplatz Seite 3 Regionaltreffen entwickeln sich Regionaltreffen wie sie von Altschülern anderer Landerziehungsheime mit Erfolg veranstaltet werden scheinen inzwischen auch für ehemalige OSO-Schüler zunehmend reizvoll. Die Anregung aus der Mitgliederversammlung der Altschülervereinigung vom Oktober 2000 hat also gefruchtet und wir hoffen sehr, dass weitere Treffen folgen werden. Zum Ersten Renate Netzer fasst für den Goetheplatz das Treffen am Bodensee zusammen: Es war vor allem Hans Wölcken, genannt Bazi, Abiturjahrgang 1962, der sich mit viel Elan und großem Engagement der Organisation dieses Treffens annahm. Wir hier in der OSO lieferten die uns bekannten Adressen der um den Bodensee und in der Schweiz lebenden Altschüler und er lud ein und organisierte Zeit und Ort des Treffens. Die erschütternde Nachricht vom Tode Jörg Schweigkoflers in den osonachrichten war für viele Anlass nach einer Namens- und Adressenliste von ehemaligen OSO-Feuerwehrmitgliedern zu fragen. Um eine solche Liste zu erstellen brauchen wir Eure Hilfe: Wer also einmal in der OSO-Feuerwehr war, möge dies bitte mailen an: Noch vor den Sommerferien am traf sich dann eine Gruppe Altschüler und Altmitarbeiter in Konstanz. Nachstehend möchten wir Ausschnitte eines Briefes von Bazi zu diesem Mini-Altschülertreffen wieder geben: Es war, glaube ich, für alle ein gelungener Abend, wir haben uns sehr gut unterhalten. Ganz besonders beeindruckend war für mich laut inzwischen eingegangener Dankschreiben auch für die Gäste, welcher generationenübergreifende OSO-Geist herrschte, der äußerst lebhafte und interessierte Diskussionen der Mitglieder der verschiedenen OSO-Zeiten ermöglichte. Ich glaube, auch und gerade Helga Gassner und Viktor Dahm (beide Abiturjahrgang 1935) aus der ersten OSO- Zeit, aber auch Karlheinz Prusse (Abiturjahrgang 1951) oder Sascha Böger (Fachoberschüler aus dem Jahrgang 1988) haben schnell Kontakt zu einander gefunden und lebhaft miteinander reden können übrigens nicht nur über die OSO. Beim nächsten Treffen sollten wir dann allerdings versuchen, nicht nur miteinander unstrukturiert zu reden was allerdings herrlich war, sondern auch ein bisschen zielorientiert zu diskutieren. Zum Zweiten im Oktober 2001 war es dann in München so weit. Hier der Bericht von Christian Hubert: Irgendwann Anfang September bekam ich einen Brief von dem Altschüler Marc Tügel. Da ich bis dato nicht im Altschülerverein bin (habe aber die Mitgliedschaft gleich beantragt) musste ich lange überlegen, wo ich Marc Tügel einordnen sollte. Der Altschüler Marc machte den Vorschlag zu einem Treffen ehemaliger OSOaner im PLZ- Gebiet Die Idee fand ich so gut, dass ich mich sofort an meinen PC setzte, um Marc Tügel eine zu schreiben. Ich signalisierte ihm nicht nur mein Kommen, sondern wollte natürlich auch mehr über ihn und das Treffen wissen. Am kam dann das richtige Einladungsschreiben für den , um Uhr in München in der Gaststätte Union Bräu. Ich machte mich also auf den Weg (ich wohne außerhalb von München) und war äußerst neugierig darauf, wen ich wohl treffen könnte. In einem extra für uns reservierten Raum wurde ich von Marc Tügel begrüßt. Erinnern konnte ich mich an Wichtiger Termin: Nächstes Altschülertreffen an der OSO: Oktober 2002! ihn kaum, da ich auch an Altschülertreffen nicht teilnahm. Wen ich wieder erkannte, war Renate Netzer (geborene Lannert). Dieser Name war gerade in meiner Generation (ich besuchte die OSO von 61 65) ein Begriff: gab es dort doch für 40 Pfennig ein Eierbrot, das wir mit einer kleiner Cola runterspülten. Nach ein bisschen Small Talk kam mein alter Klassenkamerad Clemens Kuby zur Tür herein. Das Wiedersehen mit ihm war auf beiden Seiten sehr herzlich. Es begann der offizielle Teil. Bei der Vorstellungsrunde sollte jeder etwas zu seiner Person sagen. Die Bandbreite war beachtlich. Waren dort Altschüler/ -innen, die bereits 1941 Abitur gemacht hatten, aber natürlich auch jüngere Ehemalige. Bei den vielen Geschichten wurden viele Namen genannt. Man merkte, dass bei vielen Erinnerungen wach gerufen wurden und man sah sich in die OSO zurück versetzt. Bei einem leichten Abendessen wur- Der Abiturjahrgang 1951während seines 50jährigen Jubiläumstreffens in Heppenheim und der OSO. Wir berichteten ausführlich in den oso-nachrichten 1/2001. Hinten v.l.: Karlheinz Prusse, Peter Burchard, Martin Buch, Hans Zirwas, Inger Wölcken, Peter Conradi vorne v.l.: Johanna Smith, Ypse von Reis, Barbara Perner, Gerda Schröter, Wolfgang Gatzka, Klaus-Helmut Rauch (Tönnchen), Hans-Heinz Hartmann

4 Goetheplatz Seite 4 de dann über die jetzige OSO diskutiert. Man merkte sofort aufgrund der unterschiedlichen Darstellungen und Meinungen, welcher Generation die Anwesenden angehörten. Es wurde zum Teil sehr kontrovers diskutiert, da viele eine fortschrittliche OSO vermissten. Trotz unterschiedlicher Meinungen wurde aber der Wille bekundet, dass mit den ein Netzwerk von OSOanern für OSOaner gegründet werden sollte. Marc Tügel und ich wollen uns in den nächsten Wochen einmal zusammen setzen, um ein Grundgerüst dafür zu erstellen. Dieses Netzwerk für das PLZ-Gebiet 8 kann aber nur funktionieren, wenn in ganz Deutschland derartige Vorhaben ins Leben gerufen werden. An dieser Stelle möchte ich Marc Tügel und Renate Netzer recht herzlich danken für die gute Idee, die Vorbereitung und die Durchführung des Abends. Die Freude über diese Art von Treffen ist bei den Altschülern groß und so hoffen wir, in den nächsten oso-nachrichten über dieses Treffen in München zu informieren und weitere Regionale Treffen anzukündigen. Im übrigen Zum Dritten, Vierten Fünften würden wir uns freuen, wenn sich Altschülerinnen und Altschüler bereiterklärten, in ihren Regionen die Organisation in die Hand zu nehmen, und wir somit schon bald überall kleine Altschülertreffen hätten und die OSO- Familie auf diese Weise zugleich wachsen und auch noch ein Stückchen näher zusammenrücken würde. Die Vorbereitungen für das kommende Altschülertreffen haben begonnen. Zur Zeit planen wir hier in der OSO einen neuen Ausbildungsgang im Bereich Informationstechnologie (IT). Wir hoffen, ihn Euch im kommenden Oktober schon vorstellen zu können. Aus diesem Grund wird unser Schwerpunkthema bei dem diesjährigen Altschülertreffen sein: Schule und Beruf Eure Erfahrungen damit vor, in und nach der OSO. Wir brauchen eine Schülerzeitung... Beim Nachdenken, wie dieses Projekt realisiert werden sollte, war unter den Initiatoren zunächst mal das gute alte Flugblatt als neues Medium im Gespräch, um die (Mit-) Schülerinnen und Schüler zu ermuntern, ihre Themen öffentlich und mit Nachdruck zu vertreten. Den Auslöser für eine bemerkenswerte politische Turbulenz an der OSO lieferte ein Artikel über die Schule in der Süddeutschen Zeitung vom ( Leben und Lernen in der grünen Hölle ), in dem einige Sätze standen, die vielen an der OSO nicht schmeckten, MitarbeiterInnen und SchülerInnen gleichermaßen. Da stand zu lesen, dass die Schule nicht mehr einzigartig sei, dass Gesamtschule nicht mehr visionär klingt, sondern nach gescheiterter Bildungspolitik, dass es an der OSO keinen klaren pädagogischen Überbau gebe. Alles das und noch einiges mehr schmerzte in den Köpfen vieler Osoaner und provozierte geharnischte Proteste. Von Lehrerseite und Schulleitung wurden verfälschte Zitate, Verdrehungen und Halbwahrheiten, ungerechtfertigte Schelte und die Unfähigkeit, zwischen Ideal und Wirklichkeit zu unterscheiden, zornig beklagt, während Schüler mit einem SONDER-BLATT#1! reagierten. Darin forderten sie größere Bereitschaft der MitarbeiterInnen näher auf die Schüler und ihre Bedürfnisse einzugehen, anstatt (wie der didaktische Leiter Uwe Koltzsch in der SZ zitiert wurde) festzustellen, die Schüler hätten zu viel mitzuentscheiden, oft sind sie damit überfordert. Süffisant fragte SONDER-BLATT#1! : Ist das die neue Reformpädagogik? ( ) Uns ist nicht klar, warum die Oberstufenkonferenz mit weniger Schülerstimmen effizienter arbeiten können soll. warum die Rechtsausschusskandidaten (der Schüler) von den Lehrern erst für fähig befunden werden müssen. warum Probleme, die die ganze Schule betreffen, ( ) unter Ausschluss der Schüler angegangen werden. Auf der zweiten Seite ganz unten dann, in bester Agit-Prop Manier: Verbesserungen benötigen Kommunikation! Bildet eine Schulgemeinde, die auf gegenseitige Akzeptanz und Toleranz aufbaut! Manche Lehrer sollten sich an dieser Stelle darauf besinnen, warum sie an eine alternative Schule gegangen sind. Da haben wir uns dann wirklich reingehängt. Bis morgens um vier haben wir da gesessen und getippt. Dann hatten wir noch einen Karikaturisten, der auch zu den unmöglichsten Zeiten mitgemacht hat, z.b. wenn wir nachts um zwei gemerkt hatten: Mensch, hier bräuchten wir noch ne Karikatur... Wie sie es geschafft haben, ihr Elaborat in ausreichender Auflage (Bitte weiter verteilen!) unter die Schüler zu bringen, bleibt das Geheimnis der beiden Aktivisten, die vorläufig unter der Tarnkappe der Anonymität arbeiteten, um ein Klima zu schaffen, in dem politisch etwas in Bewegung kommt. Aber wir sind ja lang genug hier auf der Schule, um zu wissen, dass man

5 Goetheplatz Seite 5 nichts wirklich lange geheimhalten kann. Das SONDER-BLATT#2! (Bitte wieder weiter verteilen) wenige Tage später identifizierte die Teilung der OSO-Gemeinschaft in zwei Lager: Lehrer und Schüler ( Machtgeil! und Unmündig! ), um anschließend bemerkenswert eloquent und stilistisch ausgefeilt verschiedene Effekte dieser Teilung zu analysieren (Vorurteile, Mißverständnisse, Verluste an Kommunikation und Gemeinschaftsgefühl) und festzustellen: Damit bleibt die individuelle Behandlung der Schüler und Lehrer, die ein Anspruch ist, den die Reformpädagogik an sich selbst stellt, auf der Strecke. An ihre Stelle tritt in beiden Lagern die Prinzipienreiterei. Auf der zweiten Seite des SONDER-BLATT#2! entwickelten die Autoren diverse Strategien zur Überwindung der Misere ( Was für Wege stehen der Gemeinschaft offen? ) und forderten Lehrer und Schüler entschlossen dazu auf, Diskussionen anzuregen (dort wo ihr geht und steht) und jede sich bietende Möglichkeit zu nutzen. Die zweite Nummer hat uns wieder ne Nacht gekostet, aber damit hatten wir dann die Provokanz der ersten Nummer ein bisschen gelöst und auf ne Basis gebracht, auf der man schon gut diskutieren konnte. Dazu bot sich am Ende der bewegten Woche Gelegenheit, als sich zahlreiche MitarbeiterInnen und SchülerInnen im Konferenzraum trafen ( Es war brechend voll! ), um konkrete Ideen zur Verbesserung der Situation zu erörtern. Immer noch war nicht bekannt, wer denn nun hinter den Sonder- Blättern steckte. Ein Umstand, der kühl kalkuliert war und tatsächlich der ganzen Aktion auch erheblichen Drive verlieh, was wiederum insbesondere der Schulleitung sauer aufstieß ( Undemokratisch! ). Nun konnten sich die Inkognito-Journalisten outen und zeigten sich über den Erfolg ihrer Aktion sehr befriedigt. Im SONDER-BLATT#3! freuten sich Max und Moritz (die beiden heißen wirklich so!), dass das Gemeckere über ihre anonyme Strategie bald in den Hintergrund rückte und der Inhalt zum Gegenstand des Gespräches wurde., Sie erörterten - auch dieses Mal wieder in wohl gesetzten Worten und übersichtlich strukturiert Einzelaspekte zur OSO-Gemeinschaft, zum Zusammenleben, zur (schul)politischen Landschaft und entwickelten Fernziele für die Gemeinschaft. Anfang Dezember gaben sich die Initiatoren bescheiden, trotz der Furore, für die sie während der zurückliegenden Wochen gesorgt hatten. Ich würde das nicht überbewerten. Immerhin ist jetzt offensichtlich, dass es Missstände gibt! Sie begreifen sich als Teil einer politischen Öffentlichkeit in der OSO, die sich nach langen Jahren der Stummheit wieder zu Wort meldet. Aber Vorsicht! Wenn was ist, sind gerne viele dabei, vorausgesetzt, es ergreift einer die Initiative. Das sei nicht nur OSO-spezifisch, auch an anderen Schulen regten sich aufmerksame Mitstreiter, und vielleicht hat auch der 11. September etwas dazu beigetragen. Menschen brauchen Symbole, damit sie was machen. Und als sei ein solcher Satz nicht schon gewichtig genug, setzt Max noch ein Verslein oben drauf: Freiheit ist der Jugend oberste Pflicht. Hoch die schwarzen Fahnen! (Erich Mühsam, Thema seiner Semesterarbeit...) Im Deutsch-Leistungskurs (Sic!) haben sich die beiden gefunden. Sie glauben derzeit in der Schülerschaft ein spürbares antikapitalistisches Bewusstsein ausmachen zu können: Bewegung aber kann man es sicher nicht nennen. Gemeint ist die einlullende Wirkung materiellen Wohlstands, die immer mehr OSO-Kameraden auf den Wecker ginge. Max und Moritz fassen zusammen: Alternatives Bewusstsein ist gut an der Schule. und kritisieren, allzu viele Regeln der Heimordnung seien nur Regeln, weil sie so genannt würden. Sie bedürften dringend der Überprüfung und ggf. einer neuen Auslegung, die diskutiert werden sollte, und zwar von allen, damit alle sie tragen können. Zum Beispiel sei das generelle EC-Kartenverbot schon längst von der Wirklichkeit überrollt. Auch das Verbot einen Videorekorder zu haben, sei zu Zeiten von DVD ein Anachronismus. Das generelle Verbot für Schüler, private Autos zu besitzen, sei genauso abwegig, wie eine pauschale Erlaubnis von Privatwagen. Gemeinschaftsautos könnten eine Lösung sein. Und schließlich schrecken sie auch vor den heiligsten Kühen nicht zurück, indem sie den bisherigen Umgang mit legalen und illegalen Suchtmitteln und Drogen infrage stellen und zu bedenken geben, ob man nicht mit einer akzeptierende Sozialpolitik dem pädagogischen Ziel näher kommen würde. ( ) Vielleicht ist es unsere Unerfahrenheit und unsere Sturheit, aber wir fordern, dass hier jeder lernt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Und dazu gehört eine Einsicht in beiderseitig getroffene Vereinbarungen. fl PS: Ach, was muß man oft von bösen Buben hören oder lesen!! Wie zum Beispiel hier von diesen, welche M...

6 Goetheplatz Seite 6 Nach langer Zeit gibt es wieder ein OSO-HEFT. Im Gegensatz zu den oso-nachrichten, die alle halbe Jahre über den Alltag der Schule berichten, hat das neue OSO-Heft Sport als Themenschwerpunkt. Durch den Bau der Sporthalle hat dieses wichtige Fach in den letzten Jahren besonders an Bedeutung gewonnen. Die Mitglieder des Altschülervereins und der Förderkreis haben das Heft bereits kostenlos erhalten. Interessierte bekommen gegen eine Schutzgebühr von 7,50 ein Heft zugeschickt. (Überweisung auf das Kt , BLZ , Deutsche Bank Bensheim, Stichwort Sportheft) Seit der letzten Ausgabe des Goetheplatzes erreichten uns folgende traurige Nachrichten: Ella Auerbach-Levi, Schülerin , 2001 Tülay Cetin, Schülerin , Moritz Joachim Fritschle, Schüler , Friedmann Hofmann, Schüler , Clewie Kroeker, Schüler , Ted Marburg, Schüler , 1990 o Nancy Adams-Marburg, Schülerin , 1990, o.1991 Tyll Necker, Schüler , Johanna Nees, Mitarbeiterin in der Küche, Matthias Neupert, Schüler , Beate Rotermund-Uhse, Schülerin , Hadwig Rosentreter, Schüler , 2001 Kathinka Bruyn van Rood Schülerin , Peter C. Schupp, Schüler , Jörg Schweigkofler, Schüler , Elli Schweinsberger, Mitarbeiterin im Waschhaus, Manuel Sellner, Schüler , April 2001 Roswitha Zeissner geb. von Ketelhodt, Schülerin , Gesucht! Wer erkennt den Jungen auf dem Foto mit der ehemaligen Zeichenlehrerin Frau Helene Holzmann, den sie 1914 porträtiert haben muss. Neues aus der Altschüler-Familie Am feierte in seinem jetzigen Wohnort am Genfer See Henry Cassirer seinen 90. Geburtstag. Ein großes Ereignis, bei dessen Gelegenheit der Vorstand der Altschülervereinigung die besondere Bedeutung der Familie Cassirer für die Odenwaldschule, die großen Verdienste der Gründerfamilie und die besondere Verbundenheit Henry Cassirers mit unserer Schule würdigte. Bei vielen Veranstaltungen hier in der OSO oder über die OSO hat er bis in die jüngste Zeit hinein seine Familie repräsentiert und durch seine Anwesenheit jeweils einen besonderen Akzent gesetzt. Zwar keinen runden Geburtstag, aber immerhin den 94. feierte Lotte Zier (Mitarbeiterin von 1949 bis 1973) am in ihrem Haus gegenüber der OSO in Ober-Hambach. Zusammen mit Maria und vielen Gratulanten nimmt sie nach wie vor regen Anteil am OSO-Leben und interessiert sich für alles, was dort geschieht. Und nach wie vor erzählt sie ungeheuer lebendig und interessant aus ihrem erfüllten Leben. Vor allem ihre Anekdoten über den Alltag und das OSO-Leben der 50er und 60er Jahre läßt OSO- Geschichte wieder lebendig werden. Eigentlich wollten wir an dieser Stelle über seinen Geburtstag berichten, jetzt ereilt uns die Nachricht, dass Pierre de Rogine in La Begude de Mazenc gestorben ist. Noch im Oktober gratulierten ihm viele Altschüler und die OSO zu seinem 90. Geburtstag. Und Otto Herz besuchte ihn und seine Frau noch im letzten Sommer in Südfrankreich. Dort verbrachten beide seit ihrem Weggang 1965 aus der OSO ihren Lebensabend. Nicht nur als Familienoberhaupt, sondern vor allem auch als Chef der OSO-Feuerwehr werden ihn viele in Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Henriette und seinen beiden Töchtern Charlotte und Madeleine. Um noch mehr zu berichten würden wir uns über weitere Beiträge freuen. Impressum Goetheplatz ist das offizielle Organ des Altschülervereins und Förderkreises der Odenwaldschule e.v. Anschrift der Redaktion: Odenwaldschule Heppenheim (www.odenwaldschule.de) Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Marc Tügel und Florian Lindemann Layout: Andreas Schifferdecker Für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Zur Mitgliedschaft, Aufgaben, Ziele und Aufnahmeformular im Altschülerverein und Förderkreis siehe die Internetseite der Odenwaldschule unter: Kontakt -> Altschüler

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