Geschäftsbericht 2007

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1 Geschäftsbericht 2007

2 Liebe GEMA-Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser, Dr. Harald Heker Deutschland war im Jahr 2007 mit einem Fünftel aller verkauften Titel der zweitgrößte Markt für Musikdownloads in Europa. Doch nach wie vor kommen auf jeden dieser Downloads, so besagen seriöse Schätzungen, mehr als zehn illegale Musiknutzungen. Größte Konkurrenz der Musikangebote im Netz sind und bleiben dabei die illegalen Tauschbörsen. Schon seit geraumer Zeit geht die GEMA im Kampf gegen die Internet- Piraterie auf rechtlichem Wege vor, und im vergangenen Jahr konnte sie eine Reihe von Erfolgen gegen illegale Diensteanbieter erzielen. Die GEMA wird sich weiterhin, auch mit allen rechtlichen Mitteln, vehement dafür einsetzen, dass die Betreiber von Internet-Plattformen sich nicht jeglicher Verantwortung für Urheberrechtsverletzungen durch ihre Nutzer entziehen können. Vorrangiges Ziel der GEMA ist es aber, für innovative Nutzungsmodelle in diesem noch neuen, doch prosperierenden Markt die Möglichkeit zu einem einfachen Rechteerwerb zu bieten und mit den Beteiligten einvernehmlich Lizenzierungslösungen zu vereinbaren; dieses Angebot der GEMA wird zunehmend anerkannt, und erste Abschlüsse konnten bereits erreicht werden. Auch wenn das Aufkommen im Online- Bereich im Jahr 2007 deutlich gestiegen ist: der neuerliche starke Rückgang im klassischen Tonträgermarkt konnte dadurch bei weitem nicht ausgeglichen werden. Die andauernde rückläufige Marktentwicklung sowohl national als auch international hat sich 2007 fortgesetzt, was sich für die GEMA in wiederum deutlich geringeren Lizenzierungserträgen niedergeschlagen hat. Im Bereich Rundfunk und Fernsehen war im Geschäftsjahr 2007 ebenfalls ein Ertragsrückgang zu konstatieren, allerdings nicht marktbedingt, sondern aufgrund noch nicht abgeschlossener Verhandlungen mit den großen Kabelnetzbetreibern. Die GEMA ist bestrebt, auf dem Verhandlungswege eine Einigung zu erreichen, doch gegebenenfalls wird sie auch hier den Rechtsweg zu beschreiten haben, um die berechtigten Interessen ihrer Mitglieder durchzusetzen. Im traditionellen Markt der Bezirksdirektionen ist es 2007 gelungen, gegenüber dem bereits guten Vorjahr eine weitere Steigerung der Erträge zu erzielen, auch dank der positiven Entwicklung im Bereich der Live-Konzerte. Insgesamt jedoch war 2007 für die GEMA ein wirtschaftlich schwieriges Jahr: die Gesamterträge lagen bei 849,6 Mio. und damit um 24,8 Mio. unter dem Vorjahresniveau. Dennoch konnten insgesamt 62,4 Mio. für kulturelle und soziale Zwecke zur Ausschüttung in 2008 bereitgestellt werden, das entspricht einer Steigerung um 12,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Von der Ausschüttung wurden 7,2 Mio. für die GEMA-Sozialkasse bereitgestellt. Für 2008 ist von einer Fortsetzung der Trends der letzten Jahre auszugehen, mit weiterhin rückläufigen Um- und Absatzwerten für Tonträger, aber guten Aussichten für Live-Musik. Die mit Sicherheit weiter zunehmende Musiknutzung im Online-Bereich wird sich, so steht zu erwarten, für die GEMA und damit für ihre Mitglieder nach wie vor nicht in angemessener Weise im wirtschaftlichen Ergebnis widerspiegeln. Doch auch wenn die GEMA somit für das Geschäftsjahr 2008 insgesamt einen weiteren Rückgang ihrer Erträge zu prognostizieren hat: Die GEMA hat die Herausforderungen eines sich stark verändernden Umfeldes angenommen. Sie wird auch in einem von Umstrukturierungen gekennzeichneten Musikmarkt weiter verlässlich und erfolgreich agieren ganz im Interesse ihrer Mitglieder, also in Ihrem Interesse! Ihr Harald Heker 3

3 Inhalt Vorwort 3 Verstorbene Mitglieder 6 Ehrenmitglieder 7 Ehrenpräsidenten 7 Vorstand 8 Organigramm der GEMA 9 Generaldirektion und Bezirksdirektionen der GEMA 10 Aufsichtsrat 11 Ausschüsse und Kommissionen 12 GEMA-Sozialkasse 16 Internationale Organisationen 17 Bericht des Vorstands 18 Lagebericht 19 Erträge, Aufwendungen Entwicklung und Struktur 26 Verteilung an Mitglieder und andere Berechtigte 29 Investitionen 35 Mitarbeiter 36 Jahresabschluss 37 Bilanz 38 Gewinn- und Verlustrechnung 43 Anhang 44 Prüfungsergebnis und Bestätigungsvermerk 48 Bericht des Aufsichtsrats 49 4

4 Auf einen Blick Mio. Mio. Mio. Erträge 852, , ,599 Aufwendungen 120, , ,291 Verteilungssumme 731, , ,308 Kostensatz 14,1 % 13,9 % 14,2 % Zur Ertragsseite: Gliederung nach Rechten Aufführungs-, Vorführungs-, Sende- und Wiedergaberechte 385, , ,086 Vervielfältigungsrechte 220, , ,189 davon aus Tonträgerlizenzen 119, ,471 94,490 aus anderen Sparten 100,757 99, ,699 Vergütungsansprüche 39,876 41,638 41,318 Inkassomandate 178, , ,613 davon aus der zentralen Lizenzierung von Tonträgern und Bildtonträgern 102, ,971 94,809 für andere Verwertungsgesellschaften 75,610 87,365 72,804 Sonstige Erträge 28,933 27,030 35, , , ,599 Gliederung nach Sparten Lebende Musik 77,344 79,212 82,999 Tonfilm 8,631 8,657 8,131 Mechanische Musik 115, , ,964 Vergütungsansprüche nach 27 UrhG 6,749 6,703 6,669 Tonträger- und Bildtonträgervervielfältigung 242, , ,585 Inkassomandate für andere Verwertungsgesellschaften 43,003 52,786 51,333 Vergütungsansprüche nach 54 UrhG 33,127 34,935 34,649 Rundfunk und Fernsehen 236, , ,878 Ausland 60,034 60,080 62,998 Sonstige Erträge 28,933 27,030 35, , , ,599 Zur Aufwandsseite: Persönliche Kosten 65,196 66,750 65,473 Sachliche Kosten 55,143 54,923 54, , , ,291

5 Wir gedenken unseren verstorbenen Mitgliedern Jocco Abendroth Ramez Al-Azem Eberhard Anger Markus O. Auras Karl-Otto Bäder Otto Barner Alfred H. Bartles Robert P. Bartsch Julius Bassler Fritz Bastian Gertrud Bauer Peter Rafael Bauer Hans Georg Baumann Rainer Baumann Günther Becker Fritz Behr Bruno Berger Theo Reinhold Berten Henning Berzau Rolf Besse Helmar Beyer Hans Blinn Gregor Blumenthal Michael Anton Böres Bernd-Deved Bornschein Petra Borsos Edris Monica Breckwoldt Jurij Brezan Broder Brodersen Norbert Campmann Klaus Caspari John Christian-Dee Egon Christmann Günter Churs Holger Clausen Paulo Colares Barbara Cratzius Heinz Crucius Alfred Didion Carl-Heinz Dieckmann Rudolf Dressler Stewart Dunlop Manfred Eichhorn Karl-Heinz Engelhard Christa Fast Erhard Fietz Thomas Forster Franz Frankenberg Jann-Dieken Frieling Gerd Frösch Torsten Gager Sonja Gaze Horst Gehann Hans-Joachim Geisthardt Gabriel Genschow Peter Genzler Harald Genzmer Martin Gläss Johannes Glende Ilonka Görne Günther Grandinger Peter Griffins Peter Grund Dieter Gurol Günter Guttenberg Günter Hässy Oliver Hahn Michael Hanke Horst Helfrich Dirk Henkel Kurt Hertha Bernhard Herting Charlotte Hildebrandt Renate Maria Himmer Dieter Erich Hirschmann Gertie Höch Harry Höfer German Hofmann Paul Richard Holland Johann Baptist Holzem Hans-Dieter Holzschuh Jeffrey David Hoyer Leslie Humphries Torsten Hünke von Podewils Walter Hüttel Wolfgang Ixert Wolfgang Jäger Marion Jais-Meilhaus Kurt Jansen Wilgard Janssens Otto Kaiser Günther Karpa Willy Kick Franz Teddy Kleindin Hans-Gerd Klesen Rolf Köhler Siegfried König Helmut Krebs 6 Rolf Krenzer Marion B. Kroh Frank-Jürgen Krüger Alfons Erich Küntzel Christian Kusch Alois Lagleder Michael Landau Dietmar Lange Frank Langer Rudolf Lebeda Reinhard Lehmann Heinz Lemmermann Michael Lengauer Jan Gerrit Bob Arend Leverman Rainer Lille Erich Löffelmann Horst K.-J. Lubitz Günter Ludzuweit Walter Luhr Gottfried Luttenberger Günter Maier Christa Majewski Ralf Mario Martens Erwin Ernst Wilhelm Meier Günther Michaelis Helmut Mühlbacher Fritz Münzer Rupert Nagl Ralf Nowy Jean-Gerard Orieux Clemens Ostermann Hans Otte Jaime Padros Montoriol Manfred Pagels Peter Panka Martin Peter Dirk Pfeiffer Ulrich Plenzdorf Norbert Poschenrieder Heinz Prüfer Charlotte Raschek Jan Raupp Ivan Rebroff Robert Rohr Joachim Rother Hermann Ruckes Hans-Jörg Rüdiger Paul Ernst Ruppel Karl-Ernst Sasse Johann Scharrer Holger Scheidges Vera Schink Werner Albert Schmidt Werner Scholing Mathias Schramm Alexander Schulga Jo Schulz Kurt Schwaen Daniel Schwarze Ansgar Schwenk Karl Heinz Schwind Friedrich Seeberger Helmut Seliger Ady H. Semel Gabriele Sessler Norbert Sohns Willy Sommerfeld Hugo Andreas Speth Hilmer Staacke Michael Stenz Rudolf Stieglitz-Halden Karlheinz Stockhausen Lys Symonette Theo Tenhagen Günter Thiede Jürgen Ulrich Galina Iwanowna Ustwolskaja Frits Velt Emanuel Vogt Wolfgang Vogt Johnny Mikael Vretfors Arno H. van Vught Sibylle Wahlicht Karl-Heinz Weber Ansgar Weisserth Tom Weitemeier Peter Wesselmecking Heinz Wilbert Ernst Wilding Karl Wirth Astrid Woltmann Peter Wortmann Ruth Zechlin Friedrich Zehm Gregor Ziegler Wolfgang Zoubek

6 Ehrenmitglieder Prof. Harald Banter Prof. Jürg Baur Prof. Christian Bruhn Klaus Doldinger Dr. Peter Hanser-Strecker Hans Hee Karl-Heinz Klempnow Prof. Dr. Hans Wilfred Sikorski Prof. Karl Heinz Wahren Hartmut Westphal Bruno Balz Richard Bars Prof. Werner Egk Dr. Hans Gerig Prof. Dr. Dr. h. c. Joseph Haas Kurt Hertha Heinz Korn Peter Jona Korn Eduard Künneke Dr. Willy Richartz Prof. Dr. Georg Schumann Günther Schwenn Dr. Hans Sikorski Dr. Dr. h. c. Ludwig Strecker Ehrenpräsidenten Prof. Dr. Reinhold Kreile Prof. Dr. jur. h. c. Erich Schulze 7

7 Vorstand Vorsitzender des Vorstands: Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands: Mitglied des Vorstands Finanzen und Wirtschaft: Dr. Harald Heker Prof. Dr. Jürgen Becker Dipl.-Oec. Rainer Hilpert Dr. Harald Heker Prof. Dr. Jürgen Becker Dipl.-Oec. Rainer Hilpert 8

8 Organigramm der GEMA Stand: Mitgliederversammlung Vorstand Aufsichtsrat Mitgliederausschüsse GEMA Sozialkasse Kuratorium Aufgabenverteilung des Vorstands Rechtsabteilung Personalabteilung Dr. Harald Heker Beauftragter des Vorstands für Verteilungsfragen Sozialkasse Revision und EDV-Revision Musikdienst Direktion Industrie Direktion Abrechnung I Direktion Abrechnung II/ Ausland Direktion Marketing Prof. Dr. Jürgen Becker Direktion Außendienst mit Bezirksdirektionen Direktion Außendienstbuchhaltung Direktion Inkassomandate Direktion Rundfunk und Neue Medien Dipl.- Oec. Rainer Hilpert Allgemeine Verwaltung Direktion Dokumentation Direktion Mitglieder/ Ausschüttung Direktion Finanz- und Rechnungswesen Direktion Informatik und Organisation 9

9 Generaldirektionen und Bezirksdirektionen der GEMA Generaldirektion in Berlin Bezirksdirektion Augsburg Bezirksdirektion München Hamburg Hannover Berlin Dortmund Dresden Wiesbaden Nürnberg Stuttgart Augsburg München Bayreuther Straße Berlin Postfach Berlin Tel.: (0 30) Fax: (0 30) Internet: Generaldirektion in München Rosenheimer Straße München Postfach München Tel.: (0 89) Fax: (0 89) Internet: Hauptstadtbüro Berlin Keithstraße Berlin Tel.: (0 30) Fax: (0 30) Brüsseler Büro Square de Meeûs 38/40 B-1000 Brussels Tel.: Fax: Stettenstraße 6/ Augsburg Postfach Augsburg Tel.: (08 21) Fax: (08 21) Bezirksdirektion Berlin Keithstraße Berlin Postfach Berlin Tel.: (0 30) Fax: (0 30) Bezirksdirektion Dresden Zittauer Straße Dresden Tel.: (03 51) Fax: (03 51) Bezirksdirektion Hamburg Schierenberg Hamburg Postfach Hamburg Tel.: (0 40) Fax: (0 40) Bezirksdirektion Hannover Blücherstraße Hannover Postfach Hannover Tel.: (05 11) Fax: (05 11) Rosenheimer Straße München Postfach München Tel.: (0 89) Fax: (0 89) Bezirksdirektion Nordrhein-Westfalen Südwall Dortmund Postfach Dortmund Tel.: (02 31) Fax: (02 31) Bezirksdirektion Nürnberg Johannisstraße Nürnberg Postfach Nürnberg Tel.: (09 11) Fax: (09 11) Bezirksdirektion Stuttgart Herdweg Stuttgart Postfach Stuttgart Tel.: (07 11) Fax: (07 11) Bezirksdirektion Wiesbaden Abraham-Lincoln-Straße Wiesbaden Postfach Wiesbaden Tel.: (06 11) Fax: (06 11)

10 Aufsichtsrat Vorsitzender: Stellvertretende Vorsitzende: Prof. Christian Bruhn Frank Dostal Karl-Heinz Klempnow Prof. Christian Bruhn Frank Dostal (li.), Karl-Heinz Klempnow (re.) Stellvertreter: Rechtsberater: Burkhard Brozat Prof. Dr. Rolf Budde Klaus Doldinger Peter Ende Jörg Evers Egon L. Frauenberger Prof. Klaus-Michael Karnstedt Prof. Dr. Enjott Schneider Dagmar R. Sikorski Prof. Lothar Voigtländer Stefan Waggershausen Dr. Ralf Weigand Dr. Peter Hanser-Strecker Frank Ramond Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm Prof. Manfred Schoof Gabriele Schulze-Spahr Hans-Ulrich Weigel Prof. Dr. Karl Riesenhuber 11

11 Ausschüsse und Kommissionen Wirtschaftsausschuss Prof. Christian Bruhn Frank Dostal Peter Ende Dr. Peter Hanser-Strecker Prof. Dr. Enjott Schneider Stefan Waggershausen Tarifausschuss Burkhard Brozat Sachverständiger: Prof. Christian Bruhn Peter Ende Frank Dostal Jörg Evers Karl-Heinz Klempnow Gabriele Schulze-Spahr Programmausschuss Unterausschuss E-Musik: Stellvertreter: Dr. Peter Hanser-Strecker Prof. Manfred Schoof Prof. Dr. Enjott Schneider Sachverständige: Dagmar R. Sikorski Winfried Jacobs Prof. Lothar Voigtländer Prof. Georg Katzer Prof. Karl Heinz Wahren Unterausschuss U-Musik: Prof. Christian Bruhn Jörg Evers Egon L. Frauenberger Prof. Klaus-Michael Karnstedt Gabriele Schulze-Spahr Stefan Waggershausen Sachverständiger: Prof. Harald Banter Satzungskommission Burkhard Brozat Prof. Christian Bruhn Prof. Dr. Rolf Budde Verteilungsplankommission Komponisten: Stellvertreter Komponisten: Jörg Evers Prof. Dr. h. c. Wolfgang Rihm Prof. Dr. Enjott Schneider Prof. Lothar Voigtländer Dr. Ralf Weigand Textdichter: Frank Dostal Stefan Waggershausen Verleger: Prof. Dr. Rolf Budde Dr. Peter Hanser-Strecker Stellvertreter Textdichter: Egon L. Frauenberger Stellvertreter Verleger: Peter Ende Dagmar R. Sikorski Sachverständige: Prof. Harald Banter Klaus Doldinger 12

12 Wertungsausschuss für das Werner Heider (ab ) Stellvertreter: Wertungsverfahren der Prof. Dr. h. c. Robert M. Helmschrott Prof. Frank Michael Beyer (bis ) Komponisten in der Sparte E Prof. Martin Christoph Redel Werner Heider (bis ) Prof. Manfred Trojahn (bis ) Prof. Manfred Trojahn (ab ) Helmut Zapf (ab ) Für Fälle von Chormusik: Prof. Karl Haus Gerhard Rabe Delegierter der außerordentlichen und angeschlossenen Mitglieder: Johannes K. Hildebrandt (bis ) Peter Helmut Lang (ab ) Stellvertreter für Fälle von Chormusik: Wolfgang Lüderitz Dr. Rudolf Lukowsky Delegierter des Aufsichtsrats: Prof. Dr. Enjott Schneider Wertungsausschuss für das Michael Holm Stellvertreter: Wertungsverfahren der Erich Offierowski Norbert Hammerschmidt Textdichter in der Sparte E Carl J. Schäuble Robert Jung Klaus Pelizaeus Delegierter der außerordentlichen und angeschlossenen Mitglieder: Heiner Tietze Delegierter des Aufsichtsrats: Stefan Waggershausen Wertungsausschuss für das Stefan Conradi Stellvertreter: Wertungsverfahren der Horst Schubert Dr. Reinhold Quandt Verleger in der Sparte E Delegierte des Aufsichtsrats: Dagmar R. Sikorski Wertungsausschuss für das Komponisten: Stellvertreter Komponisten: Wertungsverfahren in der Thorsten Brötzmann Heinz Ehme Unterhaltungs- und Dr. Rainer Fabich Peter Finger Tanzmusik Michael Reinecke Ladislav Geisler Textdichter: Michael Holm Erich Offierowski Carl J. Schäuble Verleger: Suzy Frauenberger Pamela Georgi-Michel Michael Wewiasinski Stellvertreter Textdichter: Norbert Hammerschmidt Robert Jung Klaus Pelizaeus Stellvertreter Verleger: Barbara Krämer Hans Peter Malten Dr. Axel Sikorski 13

13 Delegierte der außerordentlichen und angeschlossenen Mitglieder: Komponisten: Ole Seelenmeyer Textdichter: Heiner Tietze Verleger: Karin Wirthmann Delegierte des Aufsichtsrats: Komponisten: Dr. Ralf Weigand Textdichter: Stefan Waggershausen Verleger: Karl-Heinz Klempnow Schätzungskommission Raimond Erbe Stellvertreter: der Bearbeiter Jo Plée Bertram Gebauer Prof. Wieland Reissmann Ladislav Geisler Joachim Schmeißer Thomas Rebensburg Werner Theisen Delegierter des Aufsichtsrats: Prof. Manfred Schoof Stellvertreter: Jörg Evers Werkausschuss Komponisten: Stellvertreter Komponisten: Prof. Theo Brandmüller Moritz Eggert Ernst-August Quelle Prof. Martin Christoph Redel Dieter Reith Alexander von Schlippenbach Prof. Bernd Wefelmeyer Jochen Schmidt-Hambrock Textdichter: Erich Offierowski Carl J. Schäuble Verleger: Jan Rolf Müller Stellvertreter Textdichter: Edith Jeske Robert Jung Stellvertreter Verleger: Stefan Conradi Delegierter des Aufsichtsrats: Prof. Manfred Schoof Stellvertreter: Prof. Lothar Voigtländer Aufnahmeausschüsse Komponisten: Stellvertreter Komponisten: Prof. Georg Katzer Helmut Zapf (ab ) Prof. Bernd Wefelmeyer Textdichter: Stellvertreter Textdichter: Robert Jung Michael Reincke (ab ) Erich Offierowski Verleger: Andreas Meurer Michael Wewiasinski Stellvertreter Verleger: Peter Tonger 14

14 Ausschuss Kirchenmusik Prof. Helmut Barbe (bis ) Sachverständiger: Prof. Theo Brandmüller (ab ) Prof. Dr. Enjott Schneider (ab ) Dr. Johannes Graulich (ab ) Friedemann Strube (bis ) Prof. Dr. h. c. Robert M. Helmschrott Wolfgang Matthei (bis ) Dieter Spahn (bis ) Friedemann Strube (ab ) Beschwerdeausschuss Vorsitzender: Stellvertretende Vorsitzende: Dieter Jalowietzki Christel Hengst (Vorsitzender Richter am (Vorsitzende Richterin am Kammergericht a. D.) Landgericht Berlin a. D.) Vertreter der Berufsgruppen: Komponisten: Hartmut Westphal Textdichter: Michael Arends Verleger: Heinz Kremer Stellvertreter Komponisten: Prof. Harald Banter Stellvertreter Textdichter: Klaus Pelizaeus Stellvertreter Verleger: Volker Landtag Sachverständiger: Wolfgang Brandenstein 15

15 GEMA Sozialkasse Abteilung Komponisten: Hartmut Westphal Ralf Hoyer Wilhelm Dieter Siebert Geschäftsführender Kurator Abteilung Textdichter: Erich Offierowski Wolfgang Brandenstein Klaus Pelizaeus (ab ) Werner Raschek (bis ) Geschäftsführender Kurator Abteilung Verleger: Andreas Meurer Gabriele Schulze-Spahr Thomas Tietze Geschäftsführender Kurator 16

16 Internationale Organisationen CISAC Präsident: Prof. Christian Bruhn (bis ) Confédération Internationale Robin Gibb (ab ) des Sociétés d Auteurs et Compositeurs, Paris Deutsches Mitglied des Board of Directors: Prof. Dr. Jürgen Becker Deutsches Mitglied des Internationalen Rates der Autoren und Komponisten: Jörg Evers Deutsches Mitglied der Juristischen Kommission: Prof. Dr. Jürgen Becker (bis ) Dr. Stefan Müller (ab ) Mitglied des Common Information System Supervisory Board (CSB): Prof. Dr. Michael Karbaum (bis ) Georg Oeller (ab ) BIEM Ehrenpräsidenten: Prof. Dr. Reinhold Kreile Bureau International des Prof. Dr. jur. h. c. Erich Schulze Sociétés gérant les Droits Prof. Dr. Hans Wilfred Sikorski d Enregistrement et de Reproduction Mécanique, Präsident des Vorstands: Prof. Dr. Jürgen Becker Paris Vizepräsident der Generalversammlung: Karl-Heinz Klempnow Deutsche Delegierte für die Generalversammlung: Prof. Christian Bruhn Frank Dostal GESAC Vizepräsident: Prof. Dr. Jürgen Becker Groupement Européen des Sociétés d Auteurs et Compositeurs, Brüssel 17

17 Bericht des Vorstands Lagebericht Erträge, Aufwendungen Entwicklung und Struktur Verteilung an Mitglieder und andere Berechtigte Investitionen Mitarbeiter 18

18 Lagebericht 1. Geschäftsverlauf in Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat nach einem guten Start in das Jahr 2007 im 2. Halbjahr eine deutliche Reduzierung der optimistischen Erwartungen für 2007 erfahren. Ursächlich hierfür war insbesondere die Unsicherheit über die geldpolitische und die Zinsentwicklung infolge der auch auf europäische und deutsche Banken übergreifenden US-Hypothekenkrise. Diese führte bei einigen Banken zu erheblichen Wertberichtigungen. Darüber hinaus sahen sich mehrere Zentralbanken veranlasst, die kurzfristige Liquiditätsversorgung der Banken durch Milliardenkredite abzusichern. Damit wird auch für 2008 eine schwächere Wirtschaftsentwicklung in den westlichen Industrieländern erwartet. Nach den Zahlen des Jahreswirtschaftsberichtes ist das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2007 um 2,5 % (real) gewachsen. Die Anzahl der Arbeitslosen ist in 2007 deutlich zurückgegangen; die Arbeitslosenquote lag in 2007 bei 9 % (2006: 10,8 %). Die öffentlichen Haushalte (Bund, Länder, Gemeinden und Sozialhaushalte) haben zum ersten Mal nach 1969 wieder einen Überschuss von etwa 200 Mio. erwirtschaftet. Die Bruttolöhne und Gehälter je Arbeitnehmer stiegen im Jahr 2007 nominal um 1,3 %. Die Musikwirtschaft hat in Deutschland wie im internationalen Bereich im Jahr 2007 wiederum deutliche Rückgänge bei den Umsätzen mit dem Verkauf bzw. der Lizenzierung von Tonträgern hinnehmen müssen. Auch die GEMA-Einnahmen sowohl bei der inländischen Lizenzierung als auch bei der Zentrallizenzierung im Auslandsbereich sind gegenüber dem Vorjahr und auch gegenüber der Planung deutlich rückläufig. Weiterhin liegt die GEMA auch in der Direktion Rundfunk deutlich unter Vorjahr und Planung, da nach wie vor im Kabelbereich aufgrund des vertragslosen Zustandes die Kabelunternehmen weiterhin nur Abschlagszahlungen in der Höhe von 60 % der bisherigen Vergütungen leisten. Eine Einigung über einen neuen Vertrag ist im Geschäftsjahr 2007 nicht mehr erfolgt und auch ein längerer Rechtsstreit ist nicht auszuschließen. Aufgrund der vorgenannten Entwicklungen liegen die Gesamterträge der GEMA per um 24,8 Mio. bzw. 2,83 % unter dem Vorjahresniveau. Der budgetierte Wert von 869,3 Mio. für 2007 wurde damit um 19,7 Mio. unterschritten. Die rückläufigen Erträge bei der Lizenzierung von Tonträgern spiegeln die Marktentwicklung im In- und Ausland wider, die insbesondere durch zunehmende Musiknutzung im Internet bei rückläufigen Um- und Absätzen im Tonträgerbereich gekennzeichnet ist. Die seit Ende der 90er-Jahre andauernde Marktschwäche im Bereich der Tonträger hat sich auch im Geschäftsjahr 2007 fortgesetzt, das Tempo der Ertragsrückgänge hat sich noch erhöht. Im Bereich Rundfunk ist der Rückgang der Erträge nicht marktbedingt, sondern durch den tariflosen Zustand verursacht. Die GEMA erwartet, dass bei Neuabschluss eines Vertrages zumindest die für 2007 vorgenommenen Kürzungen ausgeglichen werden. Im Bereich der Bezirksdirektionen ist gegenüber dem guten Jahr 2006 eine Steigerung der Erträge um 7,9 Mio. auf 287,1 Mio. (2006: 279,2 Mio.) erreicht worden. Hierbei hat die GEMA auch von der positiven Marktentwicklung im Bereich von Live-Konzerten profitiert. Im Auslandsbereich konnten die Erträge auf 63,0 Mio. (2006: 60,1 Mio.) gesteigert werden. Ein Teil der Steigerung dürfte auch durch die bessere Erfassung des GEMA-Repertoires im Ausland durch das neue EDV-System SCALA bedingt sein. Die kräftige Steigerung im Bereich der sonstigen Erträge ist auf die deutliche Erhöhung der Zinserträge in 2007 zurückzuführen; die marktmäßige Steigerung insbesondere im Bereich der kurzfristigen Zinsen ermöglichte diese Entwicklung. Die im Jahr 2007 vom Bundestag und vom Bundesrat verabschiedete Urheberrechtsnovelle (Korb 2) ist zwischenzeitlich zum 1. Januar 2008 in Kraft getreten. Auch wenn verschiedene für die Urheber noch negativere Vorstellungen von früheren Entwürfen nicht 19

19 mehr in dem neuen Gesetz enthalten sind, so hat eine Vielzahl von Gesamtvertragspartnern der ZPÜ (Zentralstelle für private Überspielungsrechte, München) die Novelle zum Anlass genommen, ihre Verträge mit der ZPÜ zum zu kündigen. Damit ist zu befürchten, dass auch in diesem Bereich ein möglicherweise lang anhaltender Rechtsstreit über die Vergütungen zu führen sein wird. Für 2008 ist damit ein deutlicher Rückgang der Erträge im Bereich der Vergütungsansprüche für die GEMA nicht auszuschließen. Die Gesamtaufwendungen der GEMA sind im Geschäftsjahr 2007 im Vorjahresvergleich um 1,14 % gesunken. Aufgrund der rückläufigen Erträge hat dies dennoch zu einer leichten Erhöhung des Kostensatzes im Geschäftsjahr 2007 von 13,9 % (2006) auf 14,2 % geführt Erträge aus urheberrechtlichen Nutzungsrechten und aus Vergütungsansprüchen Die Gesamterträge aus der Verwertung urheberrechtlicher Nutzungsrechte und aus Vergütungsansprüchen haben im Berichtsjahr 814,206 Mio. betragen, worin 3,409 Mio. lizenzersetzender Schadenersatz enthalten sind. Der kostenersetzende Teil des Schadenersatzes in Höhe von 3,574 Mio. ist unter den Sonstigen Erträgen ausgewiesen. Die Erträge 2007 mit 814,206 Mio. sind gegenüber dem Vorjahresbetrag von 847,348 Mio. (davon 1,780 Mio. lizenzersetzender Schadenersatz) um 33,142 Mio. niedriger. Die Erträge im Einzelnen: Veränderung Erträge aus urheberrechtlichen Nutzungsrechten und aus Vergütungsansprüchen Mio. Mio. Mio. a) Erträge aus der Wahrnehmung von Aufführungs-, Vorführungs-, Sendeund Wiedergaberechten 396, , ,200 darin enthaltener lizenzersetzender Schadenersatz 1,780 3, ,629 b) Erträge aus der Wahrnehmung von Vervielfältigungsrechten 201, , ,701 c) Erträge aus Vergütungsansprüchen 41,638 41,318-0,320 davon nach 27 UrhG (Vermietungs- und Verleihrechte) 6,703 6,669-0,034 nach 54 UrhG (Private Vervielfältigung) 34,935 34,649-0,286 d) Erträge aus der Wahrnehmung von Inkassomandaten 207, ,613-39,723 davon für andere Verwertungsgesellschaften 87,365 72,804-14,561 aus der zentralen Lizenzierung von Ton- und Bildtonträgern (Verkaufsgebiet Ausland) 119,971 94,809-25, , ,206-33,142 20

20 In den Erträgen aus der Wahrnehmung von Aufführungs-, Vorführungs-, Sende- und Wiedergaberechten in Höhe von 399,086 Mio. (Vorjahr: 396,886 Mio.) sind Akontozahlungen der Kabel-Regionalgesellschaften KDG, Unity Media (ish und iesy) und Kabel Baden-Württemberg für die Nutzung der musikalischen Kabelweitersenderechte für das Jahr 2007 in Höhe von 6,470 Mio. (Vorjahr: 10,314 Mio.) enthalten. Die GEMA hat zudem für das Jahr 2007 als Inkassostelle für andere Rechteinhaber per Mandat Akontozahlungen von den Kabel-Regionalgesellschaften vereinnahmt. Im Wesentlichen handelt es sich bei den Rechteinhabern um die Verwertungsgesellschaften VG WORT, GVL, VG Bild-Kunst, AGI- COA GmbH, VFF, VGF und GÜFA. Die Akontozahlungen für die Rechteinhaber beliefen sich insgesamt auf 18,240 Mio. (Vorjahr: 31,804 Mio.). Die seit Herbst 2005 geführten ArbeitsgesprächeundVerhandlungenüberAnschlussverträge an die zum Ende des Jahres 2006 ausgelaufenen Vereinbarungen mit den Kabel- Regionalgesellschaften haben zu keinem Ergebnis geführt. Daher wurde im Dezember 2007 ein Verfahren vor der Schiedsstelle gegen die Kabel-Regionalgesellschaften eingeleitet Zins- und Wertpapiererträge Die Erträge haben sich von 14,124 Mio. um 5,658 Mio. auf 19,782 Mio. erhöht Aufwendungen Der Personal- und Sachaufwand hat sich in den letzten beiden Jahren wie folgt entwickelt: Aufwendungen Mio. Mio. Personalaufwand 66,750 65,473 Sachaufwand 54,923 54,818 Gesamt 121, , Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Mitarbeiter von auf (minus 2 %) verringert. Die Erträge stiegen von 874,378 Mio. auf 849,599 Mio. (plus 3 %) Das Berichtsjahr war neben dem Tagesgeschäft wiederum geprägt von umfangreichen Projektarbeiten. Projekt AIDA: Das neue Verwaltungssystem für die Lizenzierung von Musiknutzungen in den Bezirksdirektionen trägt den Systemnamen AIDA (= Anwenderorientiertes Informationssystem des Außendienstes). Das System wurde im Berichtsjahr fertiggestellt. In 8 Meilensteinen wurden die jeweiligen Softwarestände getestet und einer Funktions-/Ergebnisprüfung unterzogen. Insgesamt wurden über Testfälle durchgespielt und die Ergebnisse abgeglichen. Ende September wurde von dem Realisierungspartner AIDA zur Abnahme übergeben. Die Abnahme konnte dann am Jahresende erteilt werden. In den Monaten Oktober bis Dezember wurden die Mitarbeiter der Bezirksdirektionen und die freiberuflichen Kundenberater geschult. Insgesamt durchliefen fast 800 künftige AIDA-Anwender die Schulungen. Ende 2007 wurden die Daten des Altsystems erfolgreich migriert und AIDA am zum Betriebsstart bereitgestellt. Projekt CELAS: Die im Jahre 2006 begonnenen Arbeiten an dem System für die paneuropäische Lizenzierung der Online-Nutzungsarten des angloamerikanischen EMI-Repertoires wurden an die Ende 2006 vertraglich fixierten Leistungen angepasst und das System im Berichtsjahr getestet und fertiggestellt. Projekt RECH neu: Die GEMA hat seit 1999 ein Recherche-System für die Tantiemenverteilung. Die technische Basis dieses Systems wird vom Hersteller nicht mehr gewartet. Auf der Basis des BI-Tools COGNOS wurden die Auswertungen für die Sparten FFS, U, E neu konzipiert und die Verteilungsdaten ab dem Jahre 2002 aus dem Altsystem 21

21 migriert. Für das kommende Jahr steht die Ablösung von PHO VR und der Online- Sparten an. Projekt COI Lizenznehmerakte: Das optische Archiv wurde um die Lizenznehmerakte Industrie erweitert. Darin werden künftig alle Unterlagen und Dokumente aus den Lizenzierungs- und Abrechnungsvorgängen der Direktion Industrie gespeichert und somit die bisherigen Papierakten überflüssig. Mit den noch fehlenden Funktionen eines Reklamationsarchivs und Beleg-Archivs soll 2008 das Projekt des optischen Archivs abgeschlossen werden. Projekt SCALA: SCALA wurde 2006 mit den Grundfunktionen zur Überprüfung der Auslandsabrechnungen der Schwestergesellschaften in Betrieb genommen. Im Berichtsjahr wurden die Funktionen um die Anlage von Meldepositionen erweitert. Hier werden bei festgestellten Fehlern bzw. Abweichungen die bei den Schwestergesellschaften reklamierten Fälle als Meldepositionen angelegt und deren Erledigung überwacht. Projekt Relaunch GEMA.de: Im Zeitraum Juli bis September 2007 wurde ein Relaunch der GEMA-Homepage durchgeführt. Der Relaunch erstreckte sich auf den Austausch der technischen Basis, die Neugestaltung des Layouts, der Inhaltsstruktur und der Navigationsstruktur der Seiten. Eine besondere Herausforderung bestand darin, die vorhandenen über Webseiten neu zu strukturieren und mit dem neuen Layout aufzubereiten. Mit der neuen technischen Basis (Typo 3) können Redakteure der GEMA nunmehr selbst die Seiteninhalte verwalten. Projekt Lizenzshop: Der Lizenzshop der GEMA wurde im Oktober um die weitgehend automatisierte Lizenzierung von privaten Websites erweitert. Systemprojekte: Neben den regulären Betriebstätigkeiten wurden folgende Systemprojekte durchgeführt: Die Infrastruktur der GEMA wurde VOIP (VoiceOverIP)-Ready gemacht. Damit können bei Bedarf an allen Standorten VOIP- Telefone eingesetzt und über die vorhandenen Datenleitungen betrieben werden. Von September bis Oktober wurden im Vorfeld von AIDA ca. 450 Arbeitsplatz-PCs in den Bezirksdirektionen ausgetauscht. Um den Stand der IT-Sicherheit zu überprüfen, wurde ein Sicherheitsaudit gemäß ISO bzw. ISO durchgeführt. 2. Voraussichtliche wirtschaftliche Entwicklung Die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen für 2008 gehen für die Bundesrepublik Deutschland, den Euro-Raum sowie für die USA von einer sich insgesamt abschwächenden Konjunktur mit niedrigeren Wachstumsraten des Bruttosozialprodukts aus. Dabei sind insbesondere Risiken im Bankensektor zu beachten, die viele Banken zu erheblichen Wertberichtigungen bei Risikokrediten gezwungen haben. Die Bundesregierung erwartet im Jahreswirtschaftsbericht für 2008 ein reales Wachstum des Bruttosozialprodukts von 1,7 % (2007: 2,5 %). In der Musikbranche wird eine Fortsetzung der Trends der letzten Jahre erwartet mit weiterhin rückläufigen Um- und Absatzwerten für Tonträger und guten Aussichten für Live-Musik. Die wachsenden Musiknutzungen im Bereich Internet/Online führen weiterhin zu einer noch nicht ausreichenden Beteiligung der Urheber an den wirtschaftlichen Ergebnissen. Die GEMA versucht, durch internationale Kooperationen wie CELAS GmbH, München, einer Vielzahl von Verhandlungen, Schiedsstellenverfahren und gerichtlichen Auseinandersetzungen die Rechte ihrer Mitglieder auf eine angemessene Vergütung in diesem Bereich durchzusetzen. Insgesamt erwartet die GEMA auch für das Geschäftsjahr 2008 einen weiteren erheblichen Rückgang der Erträge. Dieser ist 22

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