Immanuel-Kant-Gymnasium Münster-Hiltrup Schuljahr 2008/2009 GK Sozialwissenschaften (Frau Kowalski) Das Konjunkturpaket II der Bundesregierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Immanuel-Kant-Gymnasium Münster-Hiltrup Schuljahr 2008/2009 GK Sozialwissenschaften (Frau Kowalski) Das Konjunkturpaket II der Bundesregierung"

Transkript

1 1 Immanuel-Kant-Gymnasium Münster-Hiltrup Schuljahr 2008/2009 GK Sozialwissenschaften (Frau Kowalski) Das Konjunkturpaket II der Bundesregierung Eine Analyse Facharbeit von Max Siebenbrock Drensteinfurt März 2009

2 2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort Die Finanzkrise als Ursache für das Konjunkturpaket Die genauen Absichten der Bundesregierung für das Konjunkturpaket II Aufzählung der Maßnahmen und Erklärung Wer profitiert vom Konjunkturpaket II Alleinerziehende Kassiererin Lediger Bauschlosser Vierköpfige Familie Automobilindustrie Kritische Stellungnahme zum Konjunkturpaket II Literaturverzeichnis Erklärung der Selbstanfertigung Anhang

3 3 1. Vorwort Auf den folgenden Seiten werde ich das Konjunkturpaket II analysieren, welches in der Nacht zum 13. Januar 2009 beschlossen worden ist. Ich habe gerade dieses Thema für meine Facharbeit gewählt, da es mich persönlich interessiert und ich selber, wie fast alle Deutschen, von diesem Konjunkturpaket betroffen bin, sei es auch nur aufgrund der Neuverschuldung in Höhe von 50 Milliarden Euro. Anhand dieser Facharbeit habe ich nun die Möglichkeit zu erfahren, welche Maßnahmen beschlossen wurden, um die Konjunktur anzukurbeln. Es scheint mir, als wird in diesen Tagen so viel wie noch nie über Politik gesprochen und genau das macht dieses Thema für mich so interessant. Der erste Punkt in meiner Facharbeit wird die Finanzkrise als Ursache für das Konjunkturpaket II sein. Allein dieser Punkt könnte schon eine ganze Facharbeit füllen, weshalb ich versuchen werde, die Finanzkrise möglichst kurz und kompakt zu erläutern, aber nicht auf alle Details eingehen kann. Weiter gehe ich dann auf die Ziele der Bundesregierung mit diesem Konjunkturpaket ein. Hierdurch soll deutlich werden, was die Bundesregierung mit diesem Konjunkturpaket bezwecken will. Im Weiteren werden dann die einzelnen Beschlüsse der Bundesregierung vorgestellt. Danach werde ich darauf eingehen, wer vom Konjunkturpaket letztendlich profitiert. Dies wird durch ausgewählte Personengruppen und Wirtschaftszweige geschehen. All diese Punkte führen dazu, dass ich im letzten Teil meiner Facharbeit eine kritische Stellungnahme verfassen werde, welche die getroffenen Maßnahmen der Bundesregierung bewerten soll. Zu allen Aspekten fand ich aufgrund der Aktualität des Konjunkturpaketes nur im Internet Materialien, wo man sich der Seriosität der Quellen nicht unbedingt sicher sein kann, weshalb ich mich ausschließlich auf bekannte und seriöse Institutionen gestützt habe.

4 4 2. Die Finanzkrise als Ursache für das Konjunkturpaket Die Ursache der Finanzkrise ist schwierig und komplex. Es kommen sicherlich mehrere Faktoren zusammen. Jedoch beginnt alles mit der Immobilienkrise in den USA. Durch einen niedrigen Leitzins der amerikanischen Notenbank FED nach den Anschlägen der 11. Septembers 2001 und den vielen Geldern, die Investoren zur Verfügung hatten, gab es großen Investitionsbedarf, der gestillt werden musste. Da aber nun der Leitzins der US-Notenbank bei lediglich 1% lag, konnte man durch den Kauf von US- Staatsobligationen kaum mehr als 1% Rendite erzielen, was relativ gering ist. Außerdem ist die Zinstilgung für Eigenheimbesitzer in den USA meistens variabel, wodurch es am Anfang für die Schuldner kein großes Problem darstellte, die Raten zu bezahlen. Nun musste aber auch dieser Investitionsbedarf gestillt werden, weshalb die Investoren auf der Suche nach möglichst risikoarmen aber renditestarken Anlagemöglichkeiten waren. 1 Hier kommt der Immobilienmarkt der USA ins Spiel. Aufgrund dessen, dass der Immobilienmarkt ein großes Geschäft war, sahen die Banken die Möglichkeit, diese Eigenheimbesitzer mit den Investoren zusammenzubringen. Hierzu mussten kleinere Banken diese Hypotheken bündeln, welche diese Bündel an größere Banken verkauften, bis sie schließlich unter anderem bei einem Investor landeten. Am Anfang wurden diese Kredite auch nur an solche Kunden vergeben, welche auf ihre Kreditwürdigkeit überprüft wurden. Die waren die Investoren begeistert von dieser neuen Anlagemöglichkeit und waren bereit, immer mehr Hypotheken aufzukaufen. Da aber die so genannten Prime-Mortgages, welche die sicheren Hypotheken darstellen, langsam nicht mehr realisierbar waren, wurden die Richtlinien zur Kreditvergabe herunter gesetzt. Es entstanden so genannte Sub-Prime-Mortgages, weshalb man auch von der Subprime-Krise spricht. Die Richtlinien wurden so weit herunter gesetzt, dass das so genannte NINA-Darlehen entstand. NINA steht für No Income, No Asset. Übersetzt heißt dies, dass kein Vermögen und kein Einkommen überprüft wurde und nahezu jeder einen Kredit bekam. Dadurch, dass durch diese Art der Kreditvergabe ein regelrechter Häuserboom entstand, konnte man, falls man mit den Zahlungen in Rückstand war, eine neue Hypothek auf das Haus aufnehmen. Für die Banken und Investoren bestand also keinerlei Risiko, solange 1 Vgl. ( a)

5 5 die Preisentwicklung der Häuser positiv war. 2 Dies und die Tatsache, dass sich die Mathematiker der Ratingagenturen (welche das Risiko einer Investition einstufen) auf historische Daten beriefen, obwohl eine völlig neue Situation entstanden war, führte dazu, dass diese Investitionen als äußerst sicher eingestuft wurden. Außerdem nahmen viele Amerikaner Hypotheken auf, um ihren Konsumbedarf zu stillen. All dies ging so lange gut, bis der variable Zinssatz stieg und somit viele Eigenheimbesitzer ihre Raten nicht mehr zahlen konnten. Dies führte dazu, dass sich die Preisentwicklung der Häuser nun negativ entwickelte. Hierdurch konnten somit auch die Schuldner keine neuen Hypotheken auf das Haus aufnehmen und ein Teufelskreis entstand. Durch immer mehr Zwangsversteigerungen verloren die Immobilien immens an Wert und die Banken konnten auch durch Zwangsversteigerungen ihren Ausfallverlust nicht mehr ausgleichen. Durch diese Subprime-Krise entstand dann die globale Finanzkrise. Denn die Investoren zogen mehr und mehr Geld ab und wollten keinerlei Risiko mehr eingehen. Auch die Banken vertrauten einander nicht und keiner wollte dem anderen Geld leihen, denn es könnte ja sein, dass die eine Bank durch hohe Verluste am nächsten Tag pleite gehen könnte, wie dies z.b. bei Lehman Brothers geschah. Im August 2008 spitzte sich also die Lage zu und die Banken saßen auf einer Menge fauler Kredite, doch keiner wusste genau, wie viel Verluste durch die Subprime-Krise gemacht worden waren und deshalb sahen sich die Regierungen gezwungen einzuschreiten. 3 Das fehlende Vertrauen der Banken untereinander und das der Investoren führt dazu, dass kaum investiert wird. Außerdem bekommen auch Firmen Probleme, welche vorher relativ solide gearbeitet haben, da besonders bei großen Firmen ausstehende Rechnungen nicht sofort bezahlt werden. Deshalb hatten sie bisher immer Kredite aufgenommen um sich kurzfristig liquide Mittel zu beschaffen. Da aber die Banken vorsichtiger und ängstlicher geworden sind, ist es für die Firmen schwieriger, Kredite zu bekommen. Dies wird natürlich noch schlimmer, wenn die Firma sowieso schon finanziell nicht gut dastand. 4 Hier will die Bundesregierung eingreifen und das fehlende Vertrauen unter den Banken wieder herstellen und außerdem die Konjunktur ankurbeln, damit die Wirtschaft möglichst nicht rezessiert. 2 Vgl. ( ) 3 Vgl. ( )

6 6 3. Die genauen Absichten der Bundesregierung für das Konjunkturpaket II: Das Ziel des in der Nacht zum 13. Januar 2009 beschlossenen Konjunkturpaketes II der Bundesregierung ist es, Deutschland aus der Wirtschafts- und Finanzkrise zu führen. Aufgrund dessen umfasst das Konjunkturpaket II insgesamt ein Volumen von 50 Mrd.. Durch Konjunkturimpulse sollen die Folgen der Krise abgemildert und der Weg in die Zukunft aufgezeigt werden. Durch die Finanzkrise, der Rezession und der strukturellen Krise der Automobilindustrie entsteht für Deutschland außerdem die Chance stärker aus der Krise herauszukommen, als es hineingegangen sei. Deswegen sollen vor allem viele Zukunftsinvestitionen getätigt werden, die auch den nachfolgenden Generationen nützen. Dies geschieht vor allem durch Bildungsinvestitionen, welche Deutschland und seine Bevölkerung in der Zukunft wettbewerbsfähiger machen sollen. Deutschland sei auf dem Weg in eine Bildungsrepublik. Die Profiteure des Maßnahmenpakets sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen Aufzählung der Maßnahmen und Erklärung: Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung einigte sich auf folgende Details: Beschluss 1: Zukunftsinvestitionen der öffentlichen Hand Hierfür werden 14 Mrd. zur Verfügung gestellt, wovon 4 Mrd. für zusätzliche Bundesinvestitionen und 10 Mrd. für zusätzliche Investitionen der Kommunen und Länder bereit gestellt werden. Außerdem übernehmen die Länder einen Kofinanzierungsanteil von 25%, was heißt, dass sie zusätzlich 3 1/3 Mrd. bereitstellen werden. Insgesamt haben die Investitionen also ein Volumen von 17.3 Mrd.., wovon erwartet wird, dass mindestens die Hälfte dieser Mittel in 2009 wirksam werden. Diese Investitionen entfallen hauptsächlich auf die Investitionsschwerpunkte: Bildung und Infrastruktur. 4 Vgl. ( b) 5 Vgl. ( )

7 7 Durch den Investitionsschwerpunkt Bildung werden insbesondere Kindergärten, Schulen und Hochschulen begünstigt. Sie alle sollen vor allem energetisch saniert werden. D.h., dass durch diese Investitionen auch der Klimaschutz und die Energieeffizienz verbessert werden soll. Außerdem will der Bund durch den Investitionsschwerpunkt Bildung die Forschung fördern. Durch den Investitionsschwerpunkt Infrastruktur sind vor allem die kommunale Infrastruktur, die Bundesverkehrswege sowie Bauten des Bundes begünstigt. In der kommunalen Infrastruktur soll vor allem in Krankenhäuser, Städtebau und in die Lärmsanierung an kommunalen Straßen investiert werden. 6 Beschluss 2: Beschleunigung von Investitionen durch Vereinfachung des Vergaberechts Da die Investitionen möglichst schnell die Konjunktur stärken sollen, wurde beschlossen, dass in den kommenden 2 Jahren die Vergabefristen für Bau-, Dienst- und Lieferleistungen gekürzt werden und außerdem die Vergabestellen beschränkte Ausschreibungen oder Freihändige Vergaben leichter durchführen können. 7 Beschluss 3: Kredit- und Bürgschaftsprogramm Durch die KfW entsteht ein Sonderprogramm mit einem Bürgschaftsvolumen von 100 Mrd.. Hiervon profitieren vor allem mittelständische und größere Unternehmen, welche durch dieses Sonderprogramm besser an Kredite gelangen sollen. Außerdem soll die Finanzierungssituation vor allem bei Kreditversicherern, Leasinggesellschaften und Factoring-Gesellschaften verbessert werden. 8 Beschluss 4: Ausweitung der bundesgedeckten Exportfinanzierung Die Erweiterung der Möglichkeiten zur bundesgedeckten Exportfinanzierung sollen geprüft werden. 9 Beschluss 5: Innovationsförderung des Bundes (ZIM) Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), welches Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Mittelstandes fördert, soll aufgestockt werden. Durch den gewachsenen Finanzierungsbedarf des Mittelstandes werden in ganz 6 Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S. 5 8 Vgl. ( ), S. 6 9 Vgl. ( ), S. 7

8 8 Deutschland für Unternehmen mit bis zu 1000 Beschäftigten (vorher 250 Beschäftigte) höhere Fördersätze bereitgestellt. 10 Beschluss 6: Breitbandstrategie der Bundesregierung Der Breitbandausbau (z.b. DSL) soll massiv vorangetrieben werden. Bis Ende 2010 sollen alle bisher nicht versorgten Gebiete mit Breitbandanschlüssen versorgt sein und bis spätestens 2014 sollen für 75% der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen, bis 2018 für alle Haushalte. 11 Beschluss 7: Stärkung PKW-Nachfrage Private Fahrzeughalter können eine Umweltprämie in Höhe von beantragen, wenn sie ein mindestens 9 Jahre altes Altfahrzeug, das für mindestens 1 Jahr auf den Halter zugelassen war, verschrotten und zugleich einen Neu- oder Jahreswagen ab Abgasnorm Euro 4 erwerben. Diese Umweltprämie, oder auch Abwrackprämie genannt, wird bis zum gewährt, jedoch nur bis zu einem Gesamtvolumen von bis zu 1,5 Mrd. Euro. Das heißt, dass ab einer Zahl von gewährten Anträgen das Fondsvermögen aufgebraucht ist und keine weiteren Anträge mehr genehmigt werden können. 12 Beschluss 8: Neuregelung Kfz-Steuer Zur Abmilderung der Kaufzurückhaltung soll die im November 2008 eingeführte, befristete Kfz-Steuerbefreiung neu geregelt und in eine emissionsbezogene Kfz-Steuer umgestellt werden. Neu geregelt werden auch die Einnahmen hieraus. So erhält der Bund in Zukunft die Ertragskompetenz und die Länder als Ausgleich hierfür einen Festbetrag. 13 Beschluss 9: Förderung anwendungsorientierter Forschung im Bereich Mobilität 2009 und 2010 werden zusätzlich 500 Mio. über Förderprogramme bzw. KfW-Kredite eingesetzt. Diese Gelder können z.b. für Hybridantrieb, Brennstoffzell- oder Speichertechnologien verwendet werden Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S. 12

9 9 Beschluss 10: Beschäftigungssicherung Dieser Beschluss verdeutlicht den Vorrang von Kurzarbeit vor Entlassungen. So werden die Sozialversicherungsbeiträge der Kurzarbeiter 2009 und 2010 zur Hälfte durch die Bundesagentur für Arbeit übernommen. Diese können im Idealfall sogar voll übernommen werden. Außerdem wird die Antragsstellung und das Verfahren vereinfacht und der gesetzliche Beitragssatz zur Arbeitsförderung stabilisiert. Ein weiteres Ziel ist es, durch Aktivierungs- und Qualifizierungsmaßnahmen in Höhe von 2,3 Mrd., Arbeitssuchenden bessere Qualifizierungen zu ermöglichen. Zudem erhalten die Arbeitsagenturen und Argen 5000 zusätzliche Stellen für die Vermittlung und Betreuung Arbeitssuchender. 15 Beschluss 11: Senkung der Einkommenssteuer Durch die Anhebung des Grundfreibetrags (auf bis zu in 2010) und der Senkung des Eingangssteuersatzes entsteht eine Entlastung der Bürger in Höhe von 8.95 Mrd.. 16 Beschluss 12: Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung Im Jahre 2009 wird der Bundeszuschuss an die gesetzliche Krankenversicherung um 3 Mrd. und im Jahr 2010 um 6 Mrd. erhöht. Dementsprechend werden die paritätisch finanzierten Beitragssätze um 0,6 Prozent gesenkt. 17 Beschluss 13: Familien/kinderbezogene Leistungen An alle Kindergeldbezieher wird eine Einmalzahlung von 100 ausgezahlt. Diese wird nicht mit den Bedarfssätzen von Sozialleistungsempfängern verrechnet. 18 Beschluss 14: Beschluss zur Einführung einer neuen Schuldenbegrenzungsregel Das langfristige Ziel der Bundesregierung ist eine solide und tragfähige Finanzpolitik. Deshalb soll trotz der durch die Wirtschaftskrise notwendigen vorübergehenden Staatsverschuldung, eine Begrenzung der Nettokreditaufnahme vereinbart werden die spätestens 2015 im Grundgesetz verankert werden soll Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S Vgl. ( ), S. 18

10 10 5. Wer profitiert vom Konjunkturpaket II? Wie stark jeder einzelne von den Maßnahmen des Konjunkturpaketes II entlastet wird, hängt von den Lebensumständen ab. Im Folgenden wird dies anhand von ausgewählten Personengruppen und Wirtschaftszweigen erläutert. Allerdings nur für das Jahr Alleinerziehende Kassiererin Eine alleinerziehende Kassiererin eines 5-jährigen Sohnes mit einem Jahresbruttogehalt von profitiert folgendermaßen vom Konjunkturpaket II: Vor dem Konjunkturpaket Nach dem Konjunkturpaket Steuern 3.061, ,80 Rentenversicherungsbeitrag 2.487, ,50 Krankenversicherungsbeitrag 2.049, ,50 Pflegeversicherungsbeitrag 243,75 243,75 Arbeitslosenversicherungsbeitrag 413,00 350,00 Insgesamt 8.255, ,55 Kinderbonus Kindergeld Damit liegt die Entlastung der alleinerziehenden Mutter bei ~ 418 für das Jahr Lediger Bauschlosser Ein lediger Bauschlosser mit einem Jahresbruttogehalt von ohne Kinder, profitiert folgendermaßen vom Konjunkturpaket II: Vor dem Konjunkturpaket Nach dem Konjunkturpaket Steuern 4.824, Rentenversicherungsbeitrag 2.985, ,00 Krankenversicherungsbeitrag 2.460, ,00 Pflegeversicherungsbeitrag 367,50 367,50 Arbeitslosenversicherungsbeitrag 495,00 420,00 Insgesamt , ,35 Damit liegt die Entlastung des ledigen Bauschlossers bei ~228 für das Jahr Vierköpfige Familie 20 Vgl. ( a), S Vgl. ( b), S Vgl. ( a), S Vgl. ( b), S. 3

11 11 Ein angestellter Ingenieur mit einem Jahresbruttogehalt von , einer Ehefrau und zwei schulpflichtigen Kindern profitiert folgendermaßen vom Konjunkturpaket II: Vor dem Konjunkturpaket Nach dem Konjunkturpaket Steuern 9.791, ,45 Rentenversicherungsbeitrag 5.970, ,00 Krankenversicherungsbeitrag 3.616, ,05 Pflegeversicherungsbeitrag 429,89 429,89 Arbeitslosenversicherungsbeitrag 990,00 840,00 Insgesamt , ,48 Kinderbonus Kindergeld Damit liegt die Entlastung der vierköpfigen Familie bei ~ 879 für das Jahr Automobilindustrie: Um zu untersuchen inwiefern sich die Umweltprämie positiv auf die Automobilindustrie ausgewirkt hat, vergleicht man am besten die Neuzulassungen der Personenkraftwagen im Februar 2009, mit denen des Februars Hierdurch kann man erkennen, dass der Absatz der Autohersteller um 21,5 Prozent gestiegen ist. Jedoch sind die stärksten Gewinner dieser auf die Umweltprämie zurückzuführenden positiven Entwicklung, ausländische Marken. So steigerten Hyundai und Suzuki ihren Absatz um mehr als 200 %. Auch Chevrolet, Daihatsu und Lada kamen über 100 %. Die deutschen Autobauer konnten von der Umweltprämie nicht so stark profitieren wie ihre ausländischen Konkurrenten. So brach der Absatz von BMW, Porsche und Mercedes um mindestens 25 % ein. Als grö0ter deutsche Profiteur der Umweltprämie zeigt sich Marktführer VW, der seinen Absatz um mehr als 20 % steigerte. Die Entwicklung von Audi und Opel war auch positiv, aber lediglich um ein paar Prozent. Insgesamt zeigt diese Entwicklung, dass besonders die deutschen Premiummarken weniger von der Krise profitierten als die Hersteller, welche vor allem Kleinwagen im Sortiment haben. Dies scheint auch nur logisch, denn bei einem günstigen Kleinwagen sind oftmals schon ein Viertel des Preises, wohingegen Porsche im Moment bei ~ liegt Vgl. ( a), S Vgl. ( a), S Vgl. ( ), S.2

12 6. Kritische Stellungnahme zum Konjunkturpaket II: 12 Das Ziel der Bundesregierung ist, wie in Kapitel 3 beschrieben, Deutschland für die Zukunft wettbewerbsfähiger zu machen. Deswegen sollte man das Konjunkturpaket auf diese Fragestellung hin untersuchen: Wird Deutschland durch dieses Konjunkturpaket wirklich wettbewerbsfähiger oder kostet das Konjunkturpaket letztendlich nur Geld, was die Regierung eigentlich gar nicht hat? Ein großer Schwerpunkt des Konjunkturpaketes liegt auf Investitionen. Vor allem in Bildung soll durch Sanierungen der Schulen, Kindergärten und Hochschulen investiert werden. Kein schlechter Ansatz, sollte man meinen, aber was nützt es, wenn die Schülerinnen und Schüler in gut ausgestatteten Klassenräumen sitzen, aber für Lehrpersonal kein weiteres Geld eingeplant ist? Die Klassen bestehen oft aus mehr als 30 Schülerinnen und Schülern; ist es da nicht wichtiger, zuerst die Klassen zu verkleinern, damit sich letztendlich ein besserer Lernerfolg bei den Schülern einstellt? Es scheint als sei dieser Punkt nicht gut genug durchdacht. In Beschluss 10 wird ja deutlich, dass die Bundesregierung erkannt hat, dass vor allem mehr Personal mindestens genauso wichtig ist wie Investitionen. Dort nämlich hat man festgestellt, dass zusätzliche Stellen dazu führen können, dass Arbeitssuchende besser vermittelt werden. Deutschland soll, wie in Kapitel 3, beschrieben eine Bildungsrepublik werden. Dies kann aber nicht durch Investitionen in Gebäude geschehen, selbst wenn auch diese wichtig sind. Dieser Ansatz wird meiner Meinung nach nicht konsequent genug fortgeführt. Grundsätzlich ist der Beschluss 1 meiner Meinung nach aber gut. Durch Investitionen in Bundesverkehrswege ist nicht nur der Bauindustrie geholfen. Langfristig hilft dieser Beschluss der gesamten Wirtschaft, denn der Transport von Gütern wird durch breitere Straßen oder ein besseres Schienennetz deutlich erleichtert, kurzfristig der Baubranche, welche vom Staat große Aufträge bekommt. Auch die Tatsache, dass Beschluss 2 vorsieht, dass das Ausschreibungsverfahren beschleunigt wird, klingt logisch, denn das Geld soll ja so schnell wie möglich helfen. Wie schnell neue Projekte denn dann umgesetzt werden können, bleibt abzuwarten. Über Nacht werden sie aber höchstwahrscheinlich nicht verwirklicht werden können. Ein weiterer Eckpfeiler des Konjunkturpaketes sind Steuererleichterungen der Bürger. Diese Steuererleichterungen sollen der Wirtschaft insofern von Nutzen sein, als dass die Bürger mit diesem zusätzlichen Geld einkaufen und somit die Wirtschaft ankurbeln sollen. Inwiefern das durch diese Steuererleichterungen geschieht, bleibt auch hier abzuwarten. Ich persönlich denke aber, dass die Steuerzahler dieses Geld nicht unbedingt ausgeben

13 13 werden, sondern auch vieles auf das Sparkonto fließen wird, um einen Notgroschen für schlechte Zeiten zu haben. Es wäre vielleicht besser gewesen, wenn besonders die Unterschicht deutlich mehr von den Maßnahmen profitieren würde. Denn vor allem Hartz IV Empfänger würden wahrscheinlich das meiste Geld direkt ausgeben, weil sie sich schon in den schlechten Zeiten befinden. Folglich würden sie die Konjunktur wahrscheinlich besser ankurbeln, als der Ingenieur, welcher sowieso schon viel verdient und das zusätzliche Geld lieber zur Seite legt. Ein weiterer sehr populärer Punkt in dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung ist die Umweltprämie. Mittlerweile kennt fast jeder Bürger diesen Beschluss und hat sich bestimmt schon darüber Gedanken gemacht, ob er diese Maßnahme in Anspruch nimmt. Kapitel 5.2 zeigt, dass der Autoabsatz deutlich nach oben gegangen ist. Doch das Kapitel zeigt auch, dass vor allem die ausländischen Marken profitiert haben. Ziel der Bundesregierung ist es aber, der deutschen Automobilindustrie zu helfen. Dies geschieht jedoch durch das Konjunkturpaket einfach nicht. Die deutschen Hersteller haben aufgrund ihres Sortiments, welches meist nicht auf Kleinwagen ausgerichtet ist, keinen großen Nutzen von dieser Umweltprämie. Den Käufer eines Porsches oder eines BMW oder Mercedes, die ohnehin oft neuere Autos fahren, interessiert es doch meistens nicht, ob das Auto jetzt Euro günstiger ist oder nicht. Bei kleineren Modellen sind Euro aber eine Menge Geld, weshalb es abzusehen war, dass vor allem die ausländischen Marken von dieser Maßnahme profitieren werden. Außerdem ist da noch die Tatsache, dass es irrelevant ist, wie viel CO 2 ein Modell ausstößt. Hierdurch werden also Käufer belohnt, welche nicht die neueste Umwelttechnologie kaufen. Der Name Umweltprämie, scheint nicht mehr zu sein als das Schönreden einer Maßnahme. Der Kinderbonus in Höhe von 100 Euro wirkt wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Auch hier ist wieder die Idee gut, aber werden alle Eltern dieses Geld sofort ausgeben? Alles in allem fehlt an diesem Konjunkturpaket meiner Meinung nach einfach der Biss. Viele Maßnahmen machen durchaus Sinn, aber werden nicht konsequent genug fortgeführt. Es scheint so, als wäre das vorrangige Ziel der Bundesregierung nicht, Deutschland aus der Krise zu führen und für die Zukunft wettbewerbsfähiger zu machen, sondern eher möglichst gut ins Wahljahr zu kommen. Es wird sehr viel Geld ausgegeben, welches Deutschland zukünftig helfen soll, aber ob dieses Geld, das komplett aus Neuverschuldungen stammt, Deutschland und seiner Bevölkerung in Zukunft wirklich helfen oder eher zur Last wird, bleibt abzuwarten.

14 14 Literaturverzeichnis Internetquellen: ( a) Das Bundesfinanzministerium: Entlastungsbeispiel 2. und Buer ger/gesellschaft und Zukunft/themenschwerpunkt konjunkturpakete/074b Entlastungsbeispiel2,templateId=raw,property=publicationFile.pdf ( b) Das Bundesfinanzministerium: Entlastungsbeispiel. und Buerger/Ges ellschaft und Zukunft/themenschwerpunkt konjunkturpakete/074a Entlastungsbeis piel,templateid=raw,property=publicationfile.pdf ( ) Die Bundesregierung: Die Krise meistern. Anlagen/ flyer-krisemeistern,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/ flyer-krisemeistern ( ) Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Beschlüsse des Koalitionsausschusses zum Konjunkturpaket II schuss.pdf ( a). Alex Blumberg, Adam Davidson und Ira Glass: Die Finanzkrise: Teil 1 - Der globale Geldtopf. ( b). Alex Blumberg, Adam Davidson und Ira Glass: Die Finanzkrise: Teil 2 Das Wall-Street-Massaker ( ). Andrea Krüger: Hintergrund: Fragen und Antworten zur Immobilienkrise ( ) Alexander Endres: Finanzkrise: Wo ist das ganze Geld geblieben?

15 15 Erklärung der Selbstanfertigung: Ich versichere hiermit, dass ich diese Arbeit selbstständig angefertigt und keine anderen als die von mir angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen sind als solche gekennzeichnet. Ort, Datum, Unterschrift

Konjunkturkrise - Unterstützung krisenbedrohter Unternehmen

Konjunkturkrise - Unterstützung krisenbedrohter Unternehmen Konjunkturkrise - Unterstützung krisenbedrohter Unternehmen Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus Unternehmensportal Berlin eastside 02. April 2009 I. Konjunkturelle Entwicklung II. Konjunkturpakete I

Mehr

I. Die Herausforderung: Deutschland aus der Konjunkturkrise herausführen.

I. Die Herausforderung: Deutschland aus der Konjunkturkrise herausführen. Entschlossen in der Krise, stark für den nächsten Aufschwung Pakt für Beschäftigung und Stabilität in Deutschland zur Sicherung der Arbeitsplätze, Stärkung der Wachstumskräfte und Modernisierung des Landes

Mehr

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren

Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Kürzungen verschärfen die Krise! Unsere Alternative: Überfluss besteuern, in die Zukunft investieren Ja zu Vorschlägen, die - Vermögen und Kapitaleinkommen höher besteuern und ein gerechteres Steuersystem

Mehr

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015]

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015] Finanzmärkte Die große Rezession Durch die große Depression hat die Regierung den Banken Regulierungen vorgeschrieben, damit es nicht wieder zu einer solchen Finanzkrise kommt. Die Banken haben versucht

Mehr

Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise

Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise Chronologie der Finanzkrise (I) Ende 2006: amerikanische Banken vermelden erstmalig große Zahlungsausfälle auf dem Immobilienmarkt Juni/Juli 2007: Der Markt für Wertpapiere,

Mehr

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich Niedrige Zinsen -> erschwingliche Hypothekenkredite -> Immobiliennachfrage steigt -> Preise steigen Kredite für Kunden mit geringer

Mehr

Beitragserhöhungen in den Sozialversicherungen

Beitragserhöhungen in den Sozialversicherungen Wirtschaftspolitische Informationen ver.di Bundesvorstand Berlin - Dezember 2002 Bereich Wirtschaftspolitik Beitragserhöhungen in den Sozialversicherungen Die Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge trifft

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

SPD für nachhaltige Schuldenbegrenzung, faire Altschuldenregelung und solide Haushalts- und Steuerpolitik

SPD für nachhaltige Schuldenbegrenzung, faire Altschuldenregelung und solide Haushalts- und Steuerpolitik Kiel, 12.01.2010, Nr.: 006/2009 Ralf Stegner und Birgit Herdejürgen: SPD für nachhaltige Schuldenbegrenzung, faire Altschuldenregelung und solide Haushalts- und Steuerpolitik Die SPD-Landtagsfraktion bringt

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Projekt der VM '07. Welt-Finanzkrise. Azubis klären auf!

Projekt der VM '07. Welt-Finanzkrise. Azubis klären auf! Projekt der VM '07 Welt-Finanzkrise Azubis klären auf! Das übertrifft alles, was ich je gesehen habe und ist längst noch nicht überwunden. (Alan Greenspan, Ex-Chef der US-Notenbank) Ursachen, Verlauf und

Mehr

Wachstum und solide Staatsfinanzen:

Wachstum und solide Staatsfinanzen: Wachstum und solide Staatsfinanzen: Entwurf des Nachtragshaushalts 2015 Eckwerte des Regierungsentwurfs des Bundeshaushalts 2016 und des Finanzplans bis 2019 1 Ausgangslage Die prioritären Maßnahmen des

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

Vorbemerkung der Fragesteller ImKabinettbeschlusszumPaktfürBeschäftigungundStabilitätinDeutschland

Vorbemerkung der Fragesteller ImKabinettbeschlusszumPaktfürBeschäftigungundStabilitätinDeutschland Deutscher Bundestag Drucksache 16/12580 16. Wahlperiode 08. 04. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Thea Dückert, Alexander Bonde, Anna Lührmann, weiterer Abgeordneter

Mehr

Matthias Moll. K Das Prinzip einer Bad Bank

Matthias Moll. K Das Prinzip einer Bad Bank Matthias Moll K Das Prinzip einer Bad Bank Matthias Moll K Das Prinzip einer Bad Bank 1. Einleitung 2. Was ist eine Bad Bank 2.1 Hintergründe 2.2 Gründe für eine Einrichtung 2.3 Umsetzung 3. Beispiel:

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise. HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0

US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise. HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0 US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0 US Hypotheken 2 Situation am US amerikanischen Hypothekenmarkt (sub-prime lending) 2 HPC US Hypotheken 2 sub-prime

Mehr

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck Finanzkrise 2007-2008 von Verena Köck Inhalt Ursachen Niedrige Zinsen Änderungen im Bankensystem Billige Kredite und Immobilienboom Chronologie Verstärkungsmechanismen Loss Spiral und Margin Spiral Interbankenmarkt

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Unternehmerforum 2010

Unternehmerforum 2010 Unternehmerforum 2010 Unternehmensfinanzierung nach der Finanzkrise Fördermittel der KfW-Mittelstandsbank: nutzen Sie die Finanzierungsmöglichkeiten des Sonderprogramms 2010 für Investitionen und Betriebsmittel

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2014 (Beitragssatzgesetz 2014)

Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2014 (Beitragssatzgesetz 2014) Deutscher Bundestag Drucksache 18/187 18. Wahlperiode 16.12.2013 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung

Mehr

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung Downloadauszug aus dem Originaltitel: Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung

Mehr

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos.

Das heißt: Der Großteil unseres Geldes ist eigentlich wertlos. Die tatsächlichen Ursachen der Eurokrise lassen sich herausfinden, wenn man sich unser Geldsystem anschaut. Ein Kollaps ist bei unserem heutigen Geldwesen unvermeidbar, weil das Geldsystem fest eingebaute

Mehr

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband. Darauf können sich die Kunden verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband. Darauf können sich die Kunden verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) Kommunikation und Medien Charlottenstraße 47 10117 Berlin Telefon 030 202 25-5115 Telefax 030 202 25-5119 S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband

Mehr

Vorblatt. Ziele. Inhalt

Vorblatt. Ziele. Inhalt 1 von 8 Vorblatt Ziele - Vereinfachung des Beitragsrechts in der Krankenversicherung - Vereinheitlichung der von Arbeitern/Arbeiterinnen und Angestellten zu zahlenden Beitragsteile - Entfall der Begünstigung

Mehr

Das Sonderprogramm 2009 der KfW. Informationsveranstaltung Kredite für

Das Sonderprogramm 2009 der KfW. Informationsveranstaltung Kredite für Das Sonderprogramm 2009 der KfW Informationsveranstaltung Kredite für den Mittelstand t Burghausen, 14. September 2009 Dr. Burkhard Touché Abteilungsdirektor Beratungsförderung Konjunktur Entwicklung im

Mehr

Haftungsverbund hat sich bewährt

Haftungsverbund hat sich bewährt Haftungsverbund hat sich bewährt Die Sparkassen-Finanzgruppe ist ein wesentlicher Stabilitätsanker am Finanzplatz Deutschland. Als öffentlich-rechtliche Unternehmen sind Sparkassen nicht vorrangig darauf

Mehr

Zur geplanten Gründung einer bundesweiten Infrastrukturgesellschaft und dem damit einhergehenden Ausbau von ÖPP-Modellen und anderer privater

Zur geplanten Gründung einer bundesweiten Infrastrukturgesellschaft und dem damit einhergehenden Ausbau von ÖPP-Modellen und anderer privater Zur geplanten Gründung einer bundesweiten Infrastrukturgesellschaft und dem damit einhergehenden Ausbau von ÖPP-Modellen und anderer privater Beteiligungsformen im Bereich der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur.

Mehr

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten

Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten Arbeitskammer des Saarlandes Abteilung Wirtschaftspolitik - Stand: 22.5.2013 AK-Fakten Öffentliche Finanzen im Saarland Das Saarland leidet unter Einnahmeschwäche und Altlasten fakten Das Saarland hat

Mehr

Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren?

Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren? SOZIAL INVESTIEREN Sie möchten als gemeinnützige Institution investieren? Die Zukunftsförderer Wer Gutes tut, hat Förderung verdient Sie haben ein Vorhaben, doch nicht genug Mittel für die Finanzierung.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Eine Schuldenbremse für den Staat? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Eine Schuldenbremse für den Staat? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Eine Schuldenbremse für den Staat? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von 22 Schuldenbremse und Haushalt Wirtschaft

Mehr

Handeln in der Krise. FAKTEN und ARGUMENTE. Schutzschirme für Arbeitsplätze und Regeln für die Finanzwirtschaft. Foto: Olaf Heil

Handeln in der Krise. FAKTEN und ARGUMENTE. Schutzschirme für Arbeitsplätze und Regeln für die Finanzwirtschaft. Foto: Olaf Heil Handeln in der Krise Schutzschirme für Arbeitsplätze und Regeln für die Finanzwirtschaft FAKTEN und ARGUMENTE Foto: Olaf Heil Vorwort Die Marktwirtschaft braucht Regeln Wir wollen soziale Marktwirtschaft

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

46 Drehort: Neubrandenburg Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen. das Angebot, -e. der Kredit, -e. die Nachfrage, -n. der Umsturz, e

46 Drehort: Neubrandenburg Gebrauchtwagen. Gebrauchtwagen. das Angebot, -e. der Kredit, -e. die Nachfrage, -n. der Umsturz, e 46 Drehort: Neubrandenburg Vokabular das Angebot, -e die Bezirksverwaltung, -en die Grundhaltung, -en der Kredit, -e die Kraftfahrzeugtechnik die Marktwirtschaft die Nachfrage, -n der übergangsplatz, e

Mehr

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Nach einer Rettungsaktion im Jahre 2010 wurde im Februar 2012 ein weiteres Griechenlandpaket beschlossen. Die Euro-Staaten erklärten sich bereit, Griechenland

Mehr

@googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr,

@googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr, @googlemail.com> Bankensystems, Anfrage bezüglich unseres Geld- und @googlemail.com> 5. April 2011 An: pressestelle.hv-mainz@bundesbank.de Sehr, haben Sie herzlichen Dank für Ihr Schreiben und für das

Mehr

Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten

Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten Konjunkturpaket I AWS vergibt heute zusätzliche 168 Millionen Euro an ERP-Krediten Pressekonferenz von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und AWS-Geschäftsführer Dr. Peter Takacs am 10. Dezember

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der KFW-RESEARCH Akzente KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der UnternehmenSFINANZIERUNG Nr. 31, Oktober 2010 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Prof. Dr. Ulrich van Lith Was ist heute anders? Wirtschafts- und Finanzkrisen

Mehr

Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen

Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen Ergebnisse und Eingaben Übersicht - Ihre steuerliche Förderung Seite 2 - Mögliche Vertragsdaten Seite 5 - Ihre Eingaben Seite 6 - Details der Förderung

Mehr

Einlagen bei Sparkassen sind sicher

Einlagen bei Sparkassen sind sicher S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband Einlagen bei Sparkassen sind sicher Information für Kunden der Sparkassen Fragen und Antworten zu den Störungen auf den internationalen Finanzmärkten

Mehr

Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen

Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen Die Merkel-Förderung für die Riester-Rente nutzen Ergebnisse und Eingaben Die Ergebnisse basieren auf einem Tüv geprüften Rechenwerk (gültig bis Juni 2010) Übersicht - Ihre steuerliche Förderung Seite

Mehr

Thema: Existenzgründungsfinanzierung KfW Gründerkredit ERP-Kapital KfW-Unternehmerkredit Mikrokredit Stichwort Eigenkapital Gerade in der Startphase eine Existenzgründung benötigen Gründer für den Unternehmensaufbau,

Mehr

Fragebogen rund ums Geld

Fragebogen rund ums Geld Fragebogen rund ums Geld Ziele: Inhaltliche Vorbereitung des Moduls und thematischer Einstieg Methode: Fragebogen Methodisch-didaktischer Kommentar: Der Fragebogen dient als thematische Hinführung zum

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS KANTON ZUG VORLAGE NR. 1507.1 (Laufnummer 12301) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND VERLÄNGERUNG DER LAUFZEIT DES RAHMENKREDITS ZUR ABGELTUNG DINGLICHER RECHTE BEI MASSNAHMEN FÜR DEN NATUR- UND LANDSCHAFTSSCHUTZ

Mehr

Hedge Fonds Strategien

Hedge Fonds Strategien 1 Hedge Fonds Strategien 24. Januar 2008 Straightline Investment AG Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 71 353 35 10 Fax +41 71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch seit 1986 2 Hedge

Mehr

Dr. Wolf Schumacher: Entwicklung der Bankenlandschaft. Subprime-Krise. Finanzkrise. Wirtschaftskrise.

Dr. Wolf Schumacher: Entwicklung der Bankenlandschaft. Subprime-Krise. Finanzkrise. Wirtschaftskrise. LOCAL EXPERTISE MEETS GLOBAL EXCELLENCE Wiesbaden, 6. August 2009 Dr. Wolf Schumacher: Entwicklung der Bankenlandschaft. Subprime-Krise. Finanzkrise. Wirtschaftskrise. Von der US-Subprime-Krise zur Realwirtschaftskrise

Mehr

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1

Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 Nationalrat, XXIV. GP 26. Februar 2009 14. Sitzung / 1 18.45 Abgeordnete Mag. Daniela Musiol (Grüne): Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Staatssekretärin! Es mutet schon amüsant an, wie die

Mehr

Mandantenbrief März 2009

Mandantenbrief März 2009 Firma Max Mustermann Musterstraße 12 12345 Musterstadt Im März 2009 Mandantenbrief März 2009 Sehr geehrter Mandant, wie bereits in unserem Mandantenbrief vom Dezember 2008 angekündigt, erhalten Sie heute

Mehr

Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung. Saarbrücken, 2. Juli 2009 Christian Berlin

Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung. Saarbrücken, 2. Juli 2009 Christian Berlin Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung Saarbrücken, 2. Juli 2009 Christian Berlin 1 KfW-Bankengruppe Wir stellen uns vor Sitz in Frankfurt, Niederlassungen in Berlin und Bonn 3.800 Mitarbeiter

Mehr

ENTSCHULDUNGSFONDS DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT

ENTSCHULDUNGSFONDS DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT ENTSCHULDUNGSFONDS DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT TÄTIGKEITSBERICHT FÜR DAS JAHR 2013 I. Rechtliche Grundlage Der Fonds wurde durch das Dekret vom 29. April 1992, zur Einrichtung eines Entschuldungsfonds

Mehr

MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung

MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung Beschluss des MIT-Bundesvorstands vom 23.09.2006 Charitéstraße 5 10117 Berlin Telefon 030 220798-0 Telefax 030 220798-22 Volksbank Bonn BLZ 380 601 86 Konto-Nr.

Mehr

Constant-Maturity-Swap (CMS)

Constant-Maturity-Swap (CMS) Constant-Maturity-Swap (CMS) Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch

Mehr

fürwirtschaftundausfuhrkontrollegestelltworden,undaufwelcheskalkulatorische Subventionsvolumen belaufen sich diese?

fürwirtschaftundausfuhrkontrollegestelltworden,undaufwelcheskalkulatorische Subventionsvolumen belaufen sich diese? Deutscher Bundestag Drucksache 16/13132 16. Wahlperiode 26. 05. 2009 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgit Homburger, Paul K. Friedhoff, Patrick Döring, weiterer Abgeordneter

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt?

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? Investition eller Mittel, mit dem Ziel, Gewinne zu erwirtschaften. Konsum Privater Verzehr oder Verbrauch von Gütern. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? 1 Finanzierung von Konsum oder

Mehr

Sie möchten sich selbstständig machen?

Sie möchten sich selbstständig machen? KFW-STARTGELD Sie möchten sich selbstständig machen? Die Zukunftsförderer Aller Anfang ist leicht Sie wollen ein Unternehmen gründen und sind auf der Suche nach einer günstigen Finanzierungsmöglichkeit?

Mehr

Opel Wie weit sollte der Staat eingreifen?

Opel Wie weit sollte der Staat eingreifen? Opel Wie weit sollte der Staat eingreifen? Missmanagement mit Folgen Aktuelle Situation Mögliche Rettungsmaßnahmen Staatsbeteiligung: Pro und Kontra Resumée Missmanagement mit Folgen 1999 Verfehlte Modellpolitik

Mehr

Stellungnahme der. Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. zum

Stellungnahme der. Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. zum Stellungnahme der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.v. zum Referentenentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen

Mehr

Kann ich mit einem Hypothekenkredit meinen Porsche finanzieren?

Kann ich mit einem Hypothekenkredit meinen Porsche finanzieren? Pressemitteilung vom 20.12.2011 Kann ich mit einem Hypothekenkredit meinen Porsche finanzieren? Baugeldvermittler HypothekenDiscount trägt typische und auch seltene Kundenfragen zusammen und gibt Antworten

Mehr

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz S Finanzgruppe Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz Information für Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Sparkassen in Deutschland werden durch einen

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte

Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte ESC Finanzierung Projekt Transparense Überblick: Trainingsmodule I. ESC-Grundlagen II. ESC-Prozess von Projektidentifikation bis Auftragsvergabe

Mehr

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Dezember 2014 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Krankenhaus Trends. Kurzfristige Investitionsmaßnahmen der Krankenhäuser im Jahr 2009 DEUTSCHES KRANKENHAUS INSTITUT. Erhebung Januar 2009

Krankenhaus Trends. Kurzfristige Investitionsmaßnahmen der Krankenhäuser im Jahr 2009 DEUTSCHES KRANKENHAUS INSTITUT. Erhebung Januar 2009 Krankenhaus Trends Erhebung Januar 2009 Kurzfristige Investitionsmaßnahmen der Krankenhäuser im Jahr 2009 Dr. Matthias Offermanns Deutsches Krankenhausinstitut e.v. Hansaallee 201 40549 Düsseldorf Düsseldorf,

Mehr

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität

Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Übungen Teil 1: Geld, Kredit, Umlaufgeschwindigkeit, Bankbilanz, Liquidität & Solvabilität Allgemeine Informationen Die Übungen finden in 14-tägigem Rhythmus statt abweichende Termine werden in der Vorlesung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung?

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? MEISTER-BAföG AFBG Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? Die Zukunftsförderer Erste Schritte auf dem Weg zum Meister Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hardy Seifert Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien

Mehr

Leute sind weniger euphorisch als 2006"

Leute sind weniger euphorisch als 2006 Quelle: Immobilien Zeitung, 20.01.2011. Leute sind weniger euphorisch als 2006" Immobilien Zeitung: 2010 war für Jenacon ein fantastisches Jahr. Ihre Firma war für zwei Immobilientransaktionen im dreistelligen

Mehr

Wohlstand für alle - durch nachhaltiges Wirtschaften

Wohlstand für alle - durch nachhaltiges Wirtschaften Wohlstand für alle - durch nachhaltiges Wirtschaften So lautet die Überschrift des Kapitels im Koalitionsvertrag, das für alle selbstständigen Handwerker von Interesse sein dürfte. Schon in der I.Präambel

Mehr

WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT?

WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT? PRIVATE EQUITY GESELLSCHAFTEN, HEDGEFONDS, SCHATTENBANKEN & CO WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT? Prof. Dr. Mechthild Schrooten Hochschule Bremen, DIW Berlin Agenda

Mehr

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti 2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti Rückblick 2008 Die Kursausschläge an den Märkten nahmen im Jahr der Finanzmarktkrise extreme Ausmasse an. Von Ausfällen

Mehr

Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015

Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015 Verordnung der Bundesregierung Verordnung zur Bestimmung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2015 (Beitragssatzverordnung 2015 BSV 2015) A. Problem und Ziel Bestimmung

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland

Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland Deutscher Bundestag Drucksache 16/11740 16. Wahlperiode 27. 01. 2009 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland

Mehr

Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung?

Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung? BILDUNGSKREDIT FÜR SCHÜLER UND STUDIERENDE Sie brauchen finanzielle Unterstützung bei Ihrer Ausbildung? Die Zukunftsförderer Ein Ziel, zwei Schritte Der Antragsweg Die Bewilligung von Leistungen nach diesem

Mehr

Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden

Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden Ihre Checkliste 10: Gängige Fehler vermeiden 1. Gefährliche Schenkungen Kriselt es in einer Ehe und ist eine Scheidung absehbar, versuchen Eheleute gerne ihr Vermögen durch Zuwendungen an Dritte zu verkleinern.

Mehr

Die steuerlichen Auswirkungen der entlastenden Maßnahmen sowie die Rücknahme insbesondere der Unternehmensteuerreform der Koalition werden saldiert.

Die steuerlichen Auswirkungen der entlastenden Maßnahmen sowie die Rücknahme insbesondere der Unternehmensteuerreform der Koalition werden saldiert. Finanzielle Auswirkungen und Gegenfinanzierung 1. Finanzielle Auswirkungen der gerechten Steuer Die steuerlichen Auswirkungen der entlastenden Maßnahmen sowie die Rücknahme insbesondere der Unternehmensteuerreform

Mehr

Der Gebäudesektor im Energiekonzept der Bundesregierung

Der Gebäudesektor im Energiekonzept der Bundesregierung Ornth / 10.11.2010 NABU-Dialogforum Klima- und Ressourcenschutz im Gebäudebestand 10. November 2010 Der Gebäudesektor im Energiekonzept der Bundesregierung Wolfgang Ornth Dr. Frank Heidrich Ornth / 10.11.2010

Mehr

Inhalt. Betriebsberatung Private Arbeitsvermittlung: Ihre Vorteile ohne finanzielle Investitionen

Inhalt. Betriebsberatung Private Arbeitsvermittlung: Ihre Vorteile ohne finanzielle Investitionen Ihre Vorteile ohne finanzielle Investitionen MG UG Kniprodestr. 95-97 26388 Wilhelmshaven Tel.: +49.4421.93548-18 Fax.: +49.4421.93548-19 Email: bewerbung@b-m-g.de Web: www.b-m-g.de Copyright 20011 MG

Mehr

Der»öffentliche«Weg aus der Finanzkrise

Der»öffentliche«Weg aus der Finanzkrise Information ZusammenfassungF februar 2009 Der»öffentliche«Weg aus der Finanzkrise Umfassende Finanzierungshilfen für Unternehmen Als Reaktion auf die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Bundesregierung

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

EUD-konkret 2/2010. Häufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Griechenlands. 1. Warum braucht Griechenland Geld?

EUD-konkret 2/2010. Häufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Griechenlands. 1. Warum braucht Griechenland Geld? EUD-konkret 2/2010 Häufig gestellte Fragen zur Finanzkrise Griechenlands 1. Warum braucht Griechenland Geld? 1 2. Warum setzt sich die Europa-Union Deutschland für die Unterstützung Griechenlands ein?

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Reforms, Investment and Growth: An Agenda for France, Germany and Europe

Reforms, Investment and Growth: An Agenda for France, Germany and Europe Reforms, Investment and Growth: An Agenda for France, Germany and Europe Jean Pisani-Ferry und Henrik Enderlein Europa geht heute durch Krisenzeiten. Schwache Angebot, Nachfragemangel und die Zerspliterung

Mehr

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch

Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch Handel mit Staatsanleihen: Der Tabubruch 1. Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen... 1. die derzeitigen Entwicklungen im Markt für Staatsanleihen, die hierfür verantwortlichen Ursachen sowie

Mehr

Bildungs- und Kulturkommission (BKK)

Bildungs- und Kulturkommission (BKK) Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bildungs- und Kulturkommission (BKK) An den Grossen Rat 08.1691.02 Basel, 26. März 2009 Kommissionsbeschluss vom 12. März 2009 Bericht der Bildungs- und Kulturkommission

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Entwicklung der öffentlichen Finanzen

Entwicklung der öffentlichen Finanzen Entwicklung der öffentlichen Finanzen In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* in Mrd. Euro 1.200 1.000 800 600 400 235,6 352,8 Finanzierungssaldo 889,5 558,0 444,8 18,6

Mehr

KfW-Energieeffizienzprogramm

KfW-Energieeffizienzprogramm Seite 1 von 7 KfW-Energieeffizienzprogramm Programmnummer 242, 243, 244 Stand: TOP-Konditionen: Zinssatz ab 1,00 % effektiv pro Jahr Investitionskredite für Energieeinsparmaßnahmen in Unternehmen Konsequent

Mehr

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil Stellungnahme der Fraktion Freie Wähler Kreis Herford zum Haushaltsentwurf 2010 Wir lehnen eine Erhöhung der Kreisumlage im Rahmen der Haushaltsverabschiedung grundsätzlich ab. Eine weitere Abgabenbelastung

Mehr