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1 news MITARBEITERZEITUNG der BAUER Gruppe Oktober 2014 BAUER MASCHINEN MeBo 200 für Meeresforschung Schritt für Schritt fallen die Hüllen und das gut sechs Meter hohe MeBo 200 kommt zum Vorschein fast wie in einem Daumenkino. Bremen Forschung kennt keine Grenzen, eigentlich. Die BAUER Maschinen GmbH entwickelte für das Bremer Zentrum für Maritime Umweltwissenschaften MARUM das Meeresbodenbohrgerät MeBo 200. Das Institut der Universität Bremen wird die Spezialbohranlage für Forschungszwecke nutzen. Das MeBo 200, das von einem Forschungsschiff aus gesteuert wird, ist druckkompensiert, kann bis zu Meter tief abgesenkt werden und 200 Meter lange Bohrkerne aus dem Meeresboden entnehmen. Finanziert wurde das Gerät im Rahmen eines Projekts vom Bundesforschungsministerium. Bauer entwickelte und baute das in einem sechs Meter hohen Stahlrahmen eingefügte und zehn Tonnen schwere Spezialbohrgerät, und war dabei insbesondere auch für die gesamte hydraulisch betriebene Steuerung zuständig. Innerhalb des Stahlrahmens befinden sich zwei Magazine mit einem 3,5 Meter langen Gestänge. Die am Meeresboden gewonnen Bohrkerne können zusätzlich aufgenommen und unversehrt an die Wasseroberfläche gebracht werden. Für das MeBo 200 gab es in der BAUER Maschinen Gruppe bereits ein Vorläufergerät, das 2004 von der PRAKLA Bohrtechnik GmbH in Peine ebenfalls im Auftrag von Marum hergestellt wurde. Dieses erste MeBo konnte bis in Meter Tiefe eingesetzt werden und am Meeresboden 50 bis 80 Meter tief bohren. Wichtig für den Auftraggeber aus Bremen waren das Bohr- Know-how, über das Bauer seit Jahrzenten verfügt, und die Steuerungstechnik. Der Meeresboden bietet dieselben geologischen Herausforderungen, die die Bauer-Ingenieure vom Spezialtiefbau auf allen Kontinenten kennen: Von lockeren Gesteinsschichten über schluffige Böden bis zum Fels unterschiedlicher Festigkeit. Vor Wissenschaftlern und Medien präsentierte das Institut Marum im Sommer 2014 die Anlage der Öffentlichkeit. Dieses Bohrgerät wird die internationale Spitzenstellung, die wir in Bremen im Bereich der Unterwasserforschung haben, weiter stärken, sagte Marum-Direktor Michael Schulz. Diese Art zu forschen sei punktgenauer und deutlich kostengünstiger als der Einsatz großer Bohrschiffe, auf denen für die Forscher immer nur wenig Zeit zum Bohren zur Verfügung steht. Projektleiter Dr. Tim Freudental betonte vor allem die neuen Dimensionen, mit denen die Forscher in den Meeresboden vordringen können: Wir können jetzt mit 200 Metern fast dreimal so tief bohren wie zuvor. Das Bremer Forschungsinstitut wurde über viele Jahre von Prof. Gerold Wefer aufgebaut. Der ehemalige Marum-Direktor erläuterte die technischen Finessen der neuen Bohranlage: Unser ganzes Team mit seinen 35 Mitarbeitern hat seit 2011 zur Entwicklung in Kooperation mit Bauer viele wertvolle Ideen beigesteuert. So können wir hier auf gleichem Raum mehr Gestänge unterbringen, ohne dass das Gerät schwerer geworden ist. BMA-Geschäftsführer Prof. Dr. Sebastian Bauer erläuterte den Anteil, den Bauer zur Anlage beisteuerte und hob in diesem Zusammenhang Leonhard Weixler hervor Leiter der Abteilung Maritime Technologien der die Konstruktion verantwortete.

2 BAUERnews Seite 2 Oktober 2014 MELDUNGEN Hoher Besuch aus dem Ministerium Schrobenhausen Am 29. Juli empfi ng Bauer hohen Besuch aus München. Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), folgte der Einladung von Prof. Dr. Sebastian Bauer und machte sich ein Bild, was Forschung bei Bauer heißt. Dazu wurden die jeweiligen Abteilungen der BMA, BST und BRE vorgestellt. Besonderes Augenmerk lag auf dem vom BMBF geförderten Projekt TEAM, das sich mit der Entwicklung von energiesparenden Antrieben beschäftigt, und dem Energie-Effi zienz- Paket, das sich als Folge daraus entwickelt hat. Zum Abschluss besichtigte Stefan Müller das Werk Edelshausen sowie die Tiefbohranlage TBA 440 M2. Insgesamt zeigte sich der Staatssekretär sichtlich beeindruckt. Die Meinung gesagt Am Mittarbeiternachmittag haben die kaufmännischen Azubis Kinder im Alter zwischen zwei und 14 Jahren zur Firma Bauer interviewt. Herausgekommen ist ein schöner Film, zu sehen auf dem YouTube-Kanal der BAUER Gruppe. Der YouTube-Kanal ist ganz leicht über zu erreichen. SANIERUNGSARBEITEN UNESCO beauftragt Schachtbau Nach der sorgfältigen Sanierung konnte die Schrägförderanlage der Bergwerksanlage am Rammelsberg wieder in Betrieb genommen werden. Goslar Die Mitteldeutsche Montan GmbH (MMG), Tochtergesellschaft der SCHACHT- BAU NORDHAUSEN GmbH, erhielt 2010 den Planungsauftrag, die stillgelegte Schrägförderanlage der alten Bergwerksanlage am Rammelsberg zu sanieren und wieder in Betrieb zu nehmen. Den Zuschlag zur Ausführung der Sanierung erhielt im Frühjahr 2011 schließlich Schachtbau Nordhausen. Das Erzbergwerk am Rammelsberg bei Goslar zählt mit mehr als eintausend Jahren zu den ältesten Bergwerken in Deutschland. Bis 1988 wurden hier Kupfer-, Blei- und Zinkerze gefördert und verarbeitet. Gemeinsam mit der Altstadt Goslar nahm die UNESCO das beeindruckende Ensemble von übertägigen und untertägigen Bergwerksanlagen in die Liste des Weltkulturerbes auf. Ein Teil der Museumsanlage die am Hang liegende Erzaufbereitung konnte bislang nur über den Aufstieg vieler Treppenstufen erreicht werden. Einem Teil der Besucher war der Zugang zu den Produktionsstätten daher nicht möglich. Mit der technischen Wiederherstellung der Schrägförderanlage sind nun auch diese Bereiche barrierefrei zugänglich. Die Fahrt anstelle des mühevollen Aufstiegs lohnt sich allemal, insbesondere da sich dem Fahrgast auf der relativ langsamen Fahrt über etwa 110 Meter Schrägstrecke ein wunderschöner Blick in das Tal von Goslar offenbart. Der Planungsauftrag für die MMG, der die Instandsetzung und die technische Wiederinbetriebnahme der gesamten Schrägförderanlage umfasst, erwies sich als überaus anspruchsvoll. Die Forderungen des Denkmalschutzes mussten in der Umsetzung berücksichtigt werden, wie auch die Richtlinien des Nationalerbekomitees der UNESCO und der technische Sicherheitsanspruch der TAS was für Technische Anforderungen an Schacht- und Schrägförderanlagen steht. Das Ziel und auch unsere Motivation war es, so viel wie möglich vom Original zu belassen, und nur das Notwendigste zu erneuern oder zu ersetzen, berichtet Undine de Bortoli, Projektleiterin der MMG. Die gesamte Anlage als Denkmal hatte oberste Priorität. Herzstück der gesamten Schrägförderanlage ist der aus dem Jahr 1935 stammende Förderhaspel der Firma Bleichert aus Leipzig. Ein beeindruckender Zeuge damaliger Maschinenbautechnik, sagt Knut Große, der von Seiten Schachtbau für die diffizilen Sanierungsarbeiten verantwortlich zeichnete. Der Haspel wurde aufgearbeitet, ertüchtigt und mit einer neuen Sicherheitsbremse versehen. Die alte Bandbremse wurde stillgelegt, verblieb aber zu Anschauungszwecken am Haspel. Auch für die Schachtbau stellte der enge Handlungsspielraum zwischen Weltkulturerbe, technischem Regelwerk und bereitgestellten Fördermitteln eine besondere Herausforderung dar. Letztendlich ist es uns mit der Wiederinbetriebnahme der Schrägförderanlage auf dem Rammelsberg in Goslar gelungen, einen Teil der Geschichte, einen Teil historischer Montanindustrie in die heutige Zeit zu bringen, so die Projektverantwortlichen, als Anfang Juni die Anlage ihren Betrieb in einer feierlichen Eröffnung wieder aufnahm. Für alle Besucher ist die Schrägförderanlage erlebbar geworden und die durchweg positive Resonanz spiegelt den Erfolg unserer Arbeit wieder.

3 Oktober 2014 Seite 3 BAUERnews BAUER KURGAN Eröffnung Maschinenwerk in Russland Kurgan, Russland Die russische BMA-Tochterfirma OOO BAUER Maschinen Kurgan hat ihre neue Anlage bezogen. Am 4. Juli wurde feierlich das neue Werksgelände in Kurgan eröffnet. Geschäftsführer Igor Lukinykh lud Mitarbeiter, Kunden, Interessenten und lokale Persönlichkeiten aus der Politik ein, die neue Fertigungshalle zu besichtigen. Unter den Gästen befanden sich auch der deutsche Generalkonsul Andreas Klassen sowie Wladimir Wladimirowitsch Yakushev, der amtierende Gouverneur der Oblast Kurgan, die jeweils ein Grußwort an Bauer Kurgan und die rund 300 Gäste richteten. Seit 2005 unterhält Bauer Maschinen in einem Joint-Venture in Kurgan eine Niederlassung und fertigt dort überwiegend die Großdrehbohrgeräte MBG 12 und MBG 24. Gemeinsam mit der Firma Kuli Hebezeuge GmbH aus Remscheid baut und Zu einem Ereignis, wie der Eröffnung des neuen Werks, gehört auch eine typische Blaskapelle. BAUER CANADA Bestmarke bei Sicherheitsstandards Alberta, Canada Sicherheit hat oberste Priorität das wurde allen Mitarbeitern am ersten Tag auf dem Shell Albian Sands MRM RC1 Projekt eindringlich mitgeteilt. Die beteiligten Unternehmen nahmen die Anforderungen sehr ernst, denn das Projekt sollte nur als erfolgreich gelten, wenn sämtliche Sicherheitsstandards übertroffen würden. BAUER Foundations Canada Inc. wurde mit der Erstellung von insgesamt 327 Pfählen am Muskeg River im Norden der kanadischen Provinz Alberta beauftragt. Dort wird seit 2010 Ölsand abgebaut. Ein großer Bereich des neuen Werksgeländes von Bauer Kurgan wird vermietet. Bereits im Vorfeld wurden umfangreiche Planungsmaßnahmen ergriffen und alle Mitarbeiter intensiv in die Sicherheitsvorkehrungen einbezogen. Der Einsatz und die Bereitschaft aller Firmen auf der Baustelle, die Sicherheitsauflagen nicht nur zu erfüllen sondern weit zu übertreffen, führte zu einem äußerst befriedigenden Ergebnis: Keine Unfälle, keine Verletzungen und keine Schäden an Maschinen. Entsprechend beeindruckt zeigte sich Bauleiter Troy Anderson (von Fluor MRM RC1) und drückte den Bauer- Mitarbeitern gegenüber seinen Respekt aus: Die Art und Weise mit der Bauer Sicherheit und Professionalität bewiesen hat, zeugt von höchstem Standard. Im Rahmen des Programms Make a Difference (Mach einen Unterschied!) von Bauer Foundations Canada wurde für die unfallfreien Stunden Geld gesammelt, von dem ein Ochse vertreibt Bauer Kurgan auch Hallenkräne. Insgesamt sind derzeit etwa 25 Mitarbeiter beschäftigt. Bislang war Bauer Kurgan auf dem Gelände der Kurganstalmost AG eingemietet. Der große Stahllieferant meldete jedoch aufgrund hoher Nachfrage Eigenbedarf an. Als sich nach längerer Suche kein geeignetes Ersatzareal fand, entschloss sich Bauer Kurgan zum Bau einer eigenen Werkshalle. Gut die Hälfte des großzügig angelegten Werks wird vermietet. Neben der Produktion werden in einem Service Center künftig auch Wartungsarbeiten durchgeführt. Thomas Bauer betonte in seiner Eröffnungsrede die hervorragende Zusammenarbeit: Wir arbeiten mit Kurgan schon seit 20 Jahren und haben in dieser Zeit eine fantastische Partnerschaft entwickelt. Sämtliche Sicherheitsauflagen erfüllt: Das Team auf dem Shell Albian Sands MRM RC 1 Projekt ist mit dem Ergebnis zufrieden. und ein Pflug für eine Familie in einem Entwicklungsland gekauft wurden. Insofern macht das Sicherheitsprogramm für Menschen auf der ganzen Welt einen Unterschied.

4 BAUERnews Seite 4 Oktober 2014 TECHNIK LEICHT GEMACHT Verpressanker in Boden und Fels Dass ein Anker im Bauwesen nur entfernt etwas mit einem Anker aus der Schifffahrt zu tun hat, ist wohl jedem bekannt. Entfernt deshalb, weil in beiden Fällen Kräfte konzentriert in den Grund eingeleitet werden, um etwas festzuhalten. Aber wie funktioniert so ein Verpressanker und wie lang muss er sein? Ein Anker wird zum Beispiel zum Sichern einer Verbauwand genutzt. Er stützt die Seitenwände einer Baugrube so, dass sie nicht unter der Belastung aus dem Erddruck nachgeben. Ein Verpressanker besteht aus drei Hauptkomponenten: Dem Ankerkopf, einer freien Ankerlänge, also dem Stahlzugglied, und einer Krafteintragungslänge, die mit dem Baugrund durch den Verpresskörper verbunden ist. Bei der Ankerherstellung wird das Stahlzugglied des Ankers in ein Bohrloch eingeführt. Das Bohrloch wird im Bereich der Krafteintragungslänge mit Zement verpresst. Nach Aushärten des Zements erfolgt das Spannen des Ankers mit einer Spannpresse vom freien Ende aus. Abschließend werden die Litzen im Bereich des Ankerkopfes fixiert. Man kann das vielleicht mit dem Verhalten eines Küchengummis vergleichen: liegt er schlaff, hat er keine Kraft, wird er aber gespannt, hat er die Fähigkeit etwas zu halten. Durch das Spannen wird eine definierte Kraft kontrolliert im Anker erzeugt. Die Höhe dieser Kraft wird vorab so berechnet und festgelegt, dass die Verbauwand ausreichend gestützt wird. Durch den Spannvorgang wird jeder einzelne Anker auf seine Tragfähigkeit hin überprüft. Ist diese unzureichend, wird durch Nachverpressen des Verpresskörpers die Tragfähigkeit hergestellt. Neben der Kontrolle wird durch den Spannvorgang erreicht, dass die Verformungen des Systems bestehend aus Anker, Boden und Verbauwand klein bleiben. Wird ein Verbau rückverankert, also mittels Anker fixiert, benötigt man keine Aussteifung mehr. Dadurch bleibt der Platz in der Baugrube frei für nachfolgende Arbeiten. Doch woher weiß man, wie lang so ein Anker sein muss? Ist er zu lang, hält er zwar gut, ist aber teurer, wird also unwirtschaftlich. Ist er zu kurz, kann es sein, dass er nicht hält. Durch die Kraft, die auf den Boden wirkt, entsteht eine Gleitfuge, die die Standsicherheit des Verbaus gefährdet. Aufgabe der Statik ist nun, in jedem Einzelfall die optimale Lösung zu finden. Bei der durch Anker gestützten Verbauwand wird das durch Betrachtung des Gleichgewichtes der Kräfte am Erdkörper erreicht. Der Anker muss immer so lang sein, dass der Verpresskörper hinter der Gleitfuge liegt (vgl. Bild unten links). Das Patent zum Injektionszuganker im Lockergestein stammt übrigens aus dem Hause Bauer und wurde erstmals 1958 auf der Baustelle Bayerischer Rundfunk in München eingesetzt. Das neue Verfahren revolutionierte den Spezialtiefbau. Von diesem Moment an konnte in tiefen Baugruben mit völliger Bewegungsfreiheit gearbeitet werden. Die Erfindung entstand wie häufig bei neuen Ideen in einer Notsituation. Nachzulesen in Bauer Geschichte und Geschichten von Franz Josef Mayer. Bestimmung der Ankerlänge (links), Ankerbohrungen auf der Baustelle am Kocherquartier in Schwäbisch Hall (rechts).

5 Oktober 2014 Seite 5 BAUERnews DENKMALSCHUTZ Baustelle wird zur Ausgrabungsstätte München Das kommt im Spezialtiefbau schon mal vor: Eine Münchner Baustelle der BAU- ER Spezialtiefbau GmbH und der BAUER Umwelt GmbH musste im Sommer vorübergehend stillgelegt werden, weil zu Beginn der Arbeiten menschliche Skelette im Boden entdeckt wurden. Die Kriminalpolizei wurde eingeschaltet. Als diese bekannt gab, dass die menschlichen Überreste zu alt seien für ihr Ressort, übernahm die Bodendenkmalpflege des Bayerischen Landesamts für Denkmalschutz den Fall. Für etwa acht Wochen hieß es dann für die Baufirmen, die Füße stillzuhalten. Das Landesamt für Denkmalschutz beauftragte eine archäologische Fachfirma und weitere Anthropologen, die Gebeine vorsichtig freizulegen und zu heben. Die Aushubarbeiten zur Freilegung führte die BMU aus. Hier war besonderes Fingerspitzengefühl des Baggerfahrers gefragt, damit die Knochen nicht beschädigt würden, weshalb der Aushub Zentimeter für Zentimeter erfolgte. Nach einem Erstbefund vor Ort wurden die Skelette anschließend in die Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie gebracht, um dort genauestens untersucht zu werden. Vermutet wird bislang, dass es sich bei dem Fundort um einen Friedhof aus dem frühen Mittelalter handelt. Und das ist für die Forschung wahrlich eine große Sache: Denn es handelte sich um die größte Anzahl an intakten Gräbern aus dieser Zeit, die bisher in Deutschland freigelegt wurde. Aus den Untersuchungen der Skelette und Gräber erwarten sich die Wissenschaftler Informationen zu Lebensumständen, Krankheiten und Todesursachen der Menschen von damals. Nachdem die Baustelle vorrübergehend stillgelegt worden war, legten die Archäologen mit Hilfe der BMU vorsichtig ein Grab nach dem anderen frei. Die Baugrube mit dem außergewöhnlichen Fund liegt im Münchner Stadtteil Neuhausen. Unter dem Namen Neuhauser Trafo soll ein Gebäudekomplex entstehen, der neben Bürgersaal und Übungsräumen auch Kinderkrippen und Sozialwohnungen beherbergt. Die BST und die BMU führen dort die Spezialtiefbau- und Bodensanierungsarbeiten aus. Dass ausgerechnet hier weit außerhalb der Stadtmauern im Mittelalter Leute begraben wurden, führen die Wissenschaftler auf das in der Nähe liegende Grab des seligen Winthir aus dem 8. Jahrhundert zurück. Der gleichnamige Winthirfriedhof oder auch Neuhauser Friedhof, auf dem Persönlichkeiten wie Oskar von Miller begraben sind, liegt ebenfalls direkt neben der Baustelle. AUFSICHTSRATSSITZUNG Besuch der Großbaustelle Schwarzkopftunnel Heigenbrücken / Hain im Spessart Einmal im Jahr findet die Aufsichtsratssitzung der BAU- ER AG nicht in der Zentrale in Schrobenhausen statt, sondern wird mit einem Besuch eines anderen Standorts oder eines Projekts verbunden. Auf diese Weise erhalten die externen Aufsichtsratsmitglieder einen tieferen Einblick und besseren Bezug zum Unternehmen. Dieses Jahr nutzte der Aufsichtsrat die Möglichkeit das Projekt der Deutschen Bahn im Spessart die sogenannte Umfahrung Schwarzkopftunnel zu besichtigen. Nach dem offiziellen Teil der Aufsichtsratssitzung informierte Bauleiter Klaus Wecker über das gigantische Projekt, bei dem die BAUER Spezialtiefbau GmbH und auch die SPE- SA Spezialbau und Sanierung GmbH die Spezialtiefbauarbeiten ausführen: Zwischen Würzburg und Aschaffenburg wird ein Teil der bisherigen Zugtrasse durch eine neue ersetzt, was u.a. den Bau von vier neuen Tunnels erfordert. Das Projekt gliedert sich daher in mehrere Baustellen. Nach dem Vortrag führte Klaus Wecker die Mitglieder des Aufsichtsrats über die einzelnen Baustellen, die schon mal ein paar Kilometer auseinander liegen können. Die Besucher zeigten sich allesamt sehr beeindruckt über das hervorragend laufende Projekt und nutzten die Gelegenheit, sich über nähere Einzelheiten zu informieren. Die Mitglieder des Aufsichtsrats der BAUER AG verbanden ihre Sitzung mit einem Besuch am Schwarzkopftunnel.

6 BAUERnews Seite 6 Oktober 2014 SHAREPOINT Was man bei Dokumententiteln beachten muss SharePoint wird in der BAUER Gruppe als System zur Verwaltung von Dokumenten und Informationen immer wichtiger. Über die Suchfunktion können ganz leicht Word-, PDFoder andere D o k u m e n t e gefunden werden. Anders als im bislang gewohnten Windows Explorer erscheint in der Trefferliste an erster Stelle nicht der Dateiname sondern der Dokumententitel. Nun ist gerade bei Word-Vorlagen der Titel oft voreingestellt, z.b. Rahmen BAUER hoch. Gibt man Rahmen BAUER hoch in die Suchmaske ein, erscheinen je nach Zugriffsrechten bis zu Dokumente mit diesem Titel. Nun kann man zu Recht einwenden: Wer sucht denn schon nach so einem Begriff? Das stimmt zwar, aber sucht man nach dem Begriff Deckungsbeitrag, erscheinen immerhin noch sieben Dokumente mit dem Titel Rahmen BAUER hoch. Wer wissen möchte, was sich hinter diesen einzelnen Dokumenten verbirgt, muss sich die Zeit nehmen, die Beschreibung und den vollständigen Dateinamen durchzulesen. Daher ist es sinnvoll, den Dokumenten einen eindeutigen Titel, einen sogenannten sprechenden Titel, mit eindeutiger Aussage zu geben. Die enorme Zahl von Dokumenten mit unsinnigen Titeln ist teilweise ein Ergebnis der Migration der Dokumente aus dem Windows Explorer, also der Übertragung in SharePoint. Denn im Windows Explorer war der Titel unsichtbar. Jedoch laden auch heute noch immer Kollegen einzelne Dokumente in SharePoint hoch, ohne einen Titel anzugeben. Alle Mitarbeiter sind aufgerufen, künftig beim Einstellen eines Dokuments in SharePoint auf die Angaben der Metadaten zu achten, und Informationen wie Titel oder Autor auszufüllen. Bereits eingestellte Dokumente können auch im Nachgang bearbeitet werden. Einfach das Element auswählen, auf Eigenschaften bearbeiten klicken und die Metadaten anpassen. MOBILES DATENVOLUMEN Abruf von Datentarif und -informationen Wie hoch ist das Datenvolumen, das mir noch zur Verfügung steht? Bei Smartphones und Surfsticks eine berechtigte Frage, die sich aber leicht beantworten lässt. Die Netzanbieter stellen Informationen zu Datenvolumen, Abrechnungszeitraum oder Download-Geschwindigkeit auf einer Tarifseite zur Verfügung. Telekom-Kunden bspw. können auf der Website pass.telekom.de im Browser ihres mobilen Endgerätes prüfen, wie viel Daten sie noch verbrauchen können, bis die monatliche Volumengrenze erreicht ist. Falls das Inklusivvolumen, also das vertraglich vereinbarte Volumen pro Monat, bereits aufgebraucht ist, kann mit dem Kauf eines SpeedOn Pass die maximal mögliche Bandbreite wiederhergestellt werden. Wichtig: Die Seite lässt sich nur aufrufen, wenn man per Mobilfunk-Netz im Internet surft, d.h. davor eventuell die WLAN-Verbindung trennen. Für Telekom-Kunden besteht außerdem die Möglichkeit, während eines Auslandaufenthaltes über diese Seite einen Travel&Surf-Datenpass zu buchen. Erst durch die Buchung eines Datenpasses kann das Endgerät im Ausland für die Datennutzung ( , WhatsApp, Browser, etc.) verwendet werden. Alternativ bietet Telekom zur Überprüfung des Datenvolumens die kostenlose App Travel&Surf an, die im App- Store des Smartphones zu finden ist. Hier sind die Websites der verschiedenen Netzanbieter im Überblick: Telekom: Vodafone: O2:

7 Oktober 2014 Seite 7 BAUERnews WIR SUCHEN NEUE MITARBEITER Im BAUER Konzern sind in In- und Ausland regelmäßig Stellen zu besetzen. Ausführliche Informationen zu den Ausschreibungen stehen auch im Internet und Intranet für Sie bereit. Mit unseren Stellenangeboten sprechen wir gleichermaßen weibliche wie männliche Bewerber an. Insbesondere suchen wir: BAUER Aktiengesellschaft SAP-Entwickler mit Projekterfahrung Business One Consultant MS Sharepoint Consultant Sachbearbeiter Debitoren BAUER Maschinen GmbH Softwareentwickler / Programmierer für Maschinensteuerungen Ingenieure / Meister / Techniker für die Qualitätsplanung CAD Administrator Sachbearbeiter Einkauf Technical Specialist Malaysia (m/f) Fertigungsplaner/-steuerer im Stahlbau Elektroniker Brennschneider Hefter Stahlbau Zerspanungsmechaniker Bediener Rundbiegemaschine BAUER Spezialtiefbau GmbH Projekt- & Vertriebsingenieure (national & international) Technische Einkäufer für Essen Piling Supervisor Projektleiter für die Region West Werkpolier Schweiz Bau- und Messtechnikingenieur Bau- und Baustoffi ngenieur Poliere Sondertechniken Servicemechaniker für den Außendienst BAUER Resources GmbH Country Manager Iraq Project Director Site Manager Waste Management in Oil and Gas SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH Akquisiteur Umwelttechnik Schweißer Hauer Grubenelektriker SPESA Spezialbau und Sanierung GmbH Bauleiter Betoninstandsetzung Bauzeichner Polier Schlüsselfertigbau Facharbeiter Betoninstandsetzung ESAU + HUEBER Modul- und Anlagenbauer Dreher (konventionell) Facharbeiter in der Montage (Rohrleitungs- und Anlagenbau) + für Oberfl ächenbehandlung Edelstahl GWE Mitarbeiter Instandhaltung BAUER Water GmbH Anlagenplaner Wasseraufbereitung Baukaufmann RTG Sachbearbeiter Vertrieb WÖHR + BAUER PARKING GmbH Projektleiter Bau 40 Jahre bei Bauer Hubert Portner, BST PERSONALIA 25 Jahre bei Bauer Eckart Colmorgen, BST Johann Mesch, BRE Robert Kreitmayer, BMA Helmut Mair, BMA Geheiratet haben Andreas Bauer, BMA, und Sabrina Stöckl Katrin Detter, BST, und Daniel Peter Belousow Thomas Otto, BMA, und Angela Tyroller Saskia Treffl er, BMU, und Marco Oberndorfer Corinna Prummer, BTC, und Thomas Edlich Nachwuchs bekamen Andrea Heinzlmeier, BAG, Tochter Marie Isabella Günther Kaltenecker, BMA, Sohn Jakob Sebastian Schreyer, BST, Sohn Leopold Samuel Stuckmann, BMA, Sohn Felix Jona Monika Reil, BAG, Tochter Antonia Roland Bauer, BAG, Tochter Annika Andre Ponndorf, BAG, Tochter Eva Eleni Benedikt Wirsieg, BTC, Tochter Karolina Mia David Notter, BST, Tochter Gemma Victoria Maria Olga Rinkens, BST, Tochter Anna Luisa Viktor Hoffmann, BMA, Tochter Emma Daniela Benkart, BMA, Sohn Hannes Alexander Richter, BAG, Tochter Lena Andrea Schleghuber, BAG, Tochter Lisa Martin Schmidt, Esau & Hueber, Sohn Oskar Jona Marc Martin, SPESA, Sohn Max Michael Göri, BST, Tochter Julia Beatriz Ausbildung erfolgreich beendet Baugeräteführer Tommy Gärtner, BST Robert Lütkenhaus, BST Daniel Walter, BST Christopher Weniger, BST Baustoffprüferin Juliane Kreitmeyr, BST KFZ-Mechatroniker Stefan Färber, BST Lukas Kopold, BST Industriemechaniker Christian Höger, BMA Daniel Liebhardt, BMA Marco Schwab, BMA Fabian Sofsky, BMA Industriekauffrau/-mann Florian Hroß, BAG Laura Mayr, BAG Hannes Schieder, BAG Bürokauffrau/-mann Tamara Aigner, BAG Dominik Huber, BAG Jennifer Karl, BAG Fachinformatiker Markus Lechner, BAG Nick Singer, BAG TERMIN BMA-Betriebsfeier und Weihnachtsfeier Die Geschäftsführung der BAUER Maschinen GmbH informiert, dass die für den 12. Dezember geplante Weihnachtsfeier und Betriebsversammlung der BMA verschoben wird. Neues Datum ist der 5. Dezember Die Betriebsversammlung beginnt um 17 Uhr in der Alten Schweißerei. Anschließend sind alle BMA-Mitarbeiter sehr herzlich eingeladen an der Weihnachtsfeier teilzunehmen.

8 BAUERnews Seite 8 Oktober 2014 Zimmersmühlenlauf Oberursel Oberursel Auch in diesem Jahr war die Region West der Bauer Spezialtiefbau wieder am Start: Bereits zum 8. Mal fanden sich Ende August zehn Mitarbeiter der BST zum 9. Integrativen Zimmersmühlenlauf in Oberursel ein. Angefeuert wurden sie dabei nicht nur von ihren Kollegen sondern auch von externen Gästen aus Schrobenhausen, die zuvor am Regionstreffen teilnahmen. Die Anzahl der Läufer belief sich dieses Jahr auf über Veranstalter der Sportaktion sind die Werkstätten Oberursel, denen der Erlös zu Gute kommt. AUSBILDUNG Neues Lehrjahr hat begonnen ZAHL DES MONATS Testschläge konnten mit dem neuen Hydraulikhammer HRS ohne Probleme ausgeführt werden. Bei der Rammhammerserie HRS von der RTG Rammtechnik GmbH handelt es sich um eine komplette Neuentwicklung eines beschleunigten Rammhammers für Schlagrammarbeiten. Mit diesem hydraulisch betriebenen Hammer können Rammarbeiten schneller, effektiver und kosteneffi zienter durchgeführt werden. Ein speziell konzipiertes Schlaghaubenkonzept ermöglicht das Einrammen von Betonpfählen, Stahlrohren, Spundwandprofi len und verschiedener Profi lträger. Das erste Gerät ist nun an den Kunden ausgeliefert worden, der sich bereits von der Leistung des neuen Hydraulikhammers überzeugt hat. Schrobenhausen Im September begannen 37 junge Leute bei der BAUER AG (Bild unten) ihren Berufsweg, zwei von ihnen absolvieren eine Ausbildung innerhalb des dualen Systems der Fachhochschule Ingolstadt. Neben den bekannten Berufen nehmen in diesem Jahr zum ersten Mal zwei Azubis die Ausbildung zum neuen Beruf Kauffrau/-mann für Büromanagement auf. In einem dreitägigen Einführungsseminar lernten die neuen Mitarbeiter die Struktur des Unternehmens und die Grundzüge der Ausbildung kennen. Zum Einführungsprogramm gehörte neben einer ausführlichen Besichtigung der Werke in Aresing und Edelshausen auch der Besuch einer Spezialtiefbau-Baustelle in München: Am Projekt Hirschgarten konnten sich die Azubis einen Eindruck machen, was auf einer Baustelle alles los ist. Am Einführungsseminar nahmen auch vier Lehrlinge von GWE aus Peine teil. Die SCHACHT- BAU NORDHAUSEN GmbH begrüßte bereits Mitte Juli im Rahmen eines Informationstages 34 neue Auszubildende (Bild oben), von denen 30 bei Schachtbau und vier bei Pumpenboese einen Lehrvertrag ab 1. September erhalten hatten. Zahlen bitte! Mailen Sie uns Ihre Bauer-Zahl an Impressum Redaktion: Veronika Mayer (verantw.) BAUER-Strasse 1, Schrobenhausen Tel.: BAUERnews ist eine interne Publikation und richtet sich ausschließlich an die Mitarbeiter der BAUER Gruppe. Ihre Meinung ist uns wichtig! Wir freuen uns auf Ihre Anmerkungen oder Fragen, Lob oder Kritik, Ideen oder Themenvorschläge. Mailen Sie uns oder rufen Sie an!

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