klavierabend Freitag, Uhr KONZERTHAUS DORTMUND

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1 klavierabend andrás Schiff Freitag, Uhr KONZERTHAUS DORTMUND

2 SIR ANDRÁS SCHIFF KLAVIER Abo: Solisten I Meisterpianisten In unserem Haus hören Sie auf allen Plätzen gleich gut leider auch Husten, Niesen und Handyklingeln. Ebenfalls aus Rücksicht auf die Künstler bitten wir Sie, von Bild- und Tonaufnahmen während der Vorstellung abzusehen. Wir danken für Ihr Verständnis! 2,50 E

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4 JOHANN SEBASTIAN BACH ( ) Italienisches Konzert F-Dur BWV 971 (1735) Ohne Bezeichnung Andante Presto Französische Ouvertüre h-moll BWV 831 (1733) (Ouverture) Courante Gavotte I Gavotte II Passepied I Passepied II Sarabande Bourrée I Bourrée II Gigue Echo Pause ca Uhr JOHANN SEBASTIAN BACH»Goldberg-Variationen«BWV 988 (um 1740) Ende ca Uhr 6I7 PROGRAMM

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6 ALTE FORMEN, NEUE WEGE BACHS AUSGEFEILTES SPIEL MIT VORLAGEN UND GEGENSÄTZEN Immer wieder sind sie reizvoll zu lesen, die barocken Titelangaben in ihrer ganzen Länge:»Dritter Theil der Clavier Übung bestehend in verschiedenen Vorspielen über die Catechismus- und andere Gesaenge vor die Orgel: denen Liebhabern, und besonders denen Kennern von dergleichen Arbeit, zur Gemuths-Ergezung verfertigt von Johann Sebastian Bach«.»Clavier-Übung«das klingt zunächst nach Etüden im Vor-Czerny-Zeitalter. Weit gefehlt: Im Laufe von zehn Jahren, genauer zwischen 1731 und 1741, hat Bach diese Sammlung in vier Teilen veröffentlicht, darunter befinden sich Juwelen wie das Italienische Konzert oder die Französische Ouvertüre, außerdem alle sechs Partiten und einer der größten Zyklen der Musikgeschichte, die»goldberg-variationen«. Bach hat in dieser Serie sehr umsichtig die wichtigsten Tasteninstrumente bedacht ein- und zweimanualiges Cembalo (Clavicymbel mit zweyen Ma- nualen) sowie die Orgel und außerdem alle wesentlichen Gattungen, Stilarten und Techniken zusammengestellt: Suite, Konzert, Präludium und Fuge, Variation, Choralbearbeitung, freier und kontrapunktischer Satz, italienischer und französischer Stil. BACH GALANT JOHANN SEBASTIAN BACH ITALIENISCHES KONZERT F-DUR BWV 971 Das Italienische Konzert F-Dur BWV 971 (im Original: Concerto nach Italiaenischem Gusto) zählt zu Bachs bekanntesten und schon zu Lebzeiten beliebtesten Werken. Noch keine zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung erschien bereits eine Neuauflage im Druck, und selbst Johann Adolf Scheibe, einer der eifrigsten Kritiker Bachs, fand für dieses Werk geradezu überschwängliche Worte:»Vornemlich ist unter den durch öffentlichen Druck bekannten Sachen ein Clavierconcert, welches den berühmten Bach zum Verfasser hat, und aus der großen Tonart F gehet, auf die beste Art eingerichtet, die nur in diesen Stücken anzuwenden ist: so glaube ich, daß es ohne Zweifel allen großen Componisten, und erfahrnen Clavierspielern so wohl, als den Liebhabern des Claviers und der Musik, bekannt seyn wird.«strafrecht für Unternehmer. Effektiv. Kompetent. Diskret. PROF. DR. TIDO PARK Rechtsanwalt Fachanwalt für Straf- und Steuerrecht DR. TOBIAS EGGERS Rechtsanwalt Fachanwalt für Strafrecht ULF REUKER LL.M. (Wirtschaftsstrafrecht) Rechtsanwalt Fachanwalt für Strafrecht DR. STEFAN RÜTTERS Rechtsanwalt Fachanwalt für Straf- und Steuerrecht DR. MATHIS BÖNTE Rechtsanwalt SEBASTIAN WAGNER Rechtsanwalt EERKE PANNENBORG LL.M. (Wirtschaftsstrafrecht) Rechtsanwalt PROF. DR. MARK DEITERS Universitätsprofessor Of Counsel Rheinlanddamm Dortmund Fon (0231) WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT STEUERSTRAFRECHT COMPLIANCE Ein Konzert für Klavier bzw. Cembalo solo? Das war mehr als ungewöhnlich. Dennoch ist es nicht Bachs erster Versuch auf diesem Gebiet, schon zu Weimarer Zeiten hatte Bach mehrere Orgel- und Klavierbearbeitungen von Instrumentalkonzerten Antonio Vivaldis, Tomaso Albinonis oder Giuseppe Torellis verfasst. Den Effekt der Wechselrede zwischen Klavier und Orchester überträgt Bach auf das Soloinstrument, indem er mit dynamischen Kontrasten arbeitet, mit scharf voneinander abgetrennten Forte- und Piano-Passagen eine Imitation des italienischen Konzertstils.»Wer wird aber auch nicht sofort zugestehen, dass dieses Clavierconcert als ein vollkommenes Muster eines wohleingerichteten einstimmigen Concerts anzusehen ist?«, fragt Scheibe. Vermutlich ist dieses Italienische Konzert eine von Bachs letzten Neukompositionen in der traditionell dreisätzigen Concerto-Form. Gerade die Einflüsse Vivaldis spiegeln sich in diesem Werk deutlich. Die Dreigliedrigkeit in»vordersatz«,»fortspinnung«und»nachsatz«lässt sich sowohl im ersten Satz, dem Bach keine explizite Tempovorschrift vorangestellt hat, als auch im Presto nachweisen. Auch der Umgang mit Kontrasten, melodisch wie rhythmisch, lässt Einflüsse des Italieners erkennen. Eine Feinanalyse würde ein ganzes Päckchen an Parallelen und Entsprechungen zu Tage fördern. Was aber können wir daraus schließen, wenn Bach sich so deutlich an Vivaldi orientiert? Es entspricht voll und ganz der musikalischen Entwicklung jener Zeit: Hatten in Mitteldeutschland zu Beginn des 18. Jahrhunderts eher die»modernen«italienischen Konzerte à la Torelli als Vorbild gegolten, so erfolgte mit der Hinwendung zum 10 I 11 WERKE

7 sogenannten galanten Stil auch eine stärkere Berücksichtigung der Musik Vivaldis. Zu diesen galanten Elementen zählt nicht nur der transparente Satzaufbau und die kontrapunktische Schlichtheit, sondern auch die nicht besonders komplizierte Gestaltung der Harmonik. Wie schreibt Scheibe?»Allein, wir werden auch noch zur Zeit sehr wenige, oder fast gar keine Concerten von so vortrefflichen Eigenschaften, und von einer so wohlgeordneten Ausarbeitung aufweisen können.«bach GEWAGT JOHANN SEBASTIAN BACH FRANZÖSISCHE OUVERTÜRE H-MOLL BWV 831 Dass Bach auch werkübergreifend ein genialer Tüftler war, der nichts dem Zufall überlassen hat, zeigt die Anlage der Französischen Ouvertüre. Hier ist alles anders. Nicht nur, dass der italienische durch den französischen Stil ersetzt wird, auch die Wahl der Tonarten ist ein bewusster Gegensatz. F-Dur und h-moll das ist der so genannte Tritonus-Abstand, eine der gewagtesten Beziehungen in der Musik. Auch die Anlage der Sätze ist sozusagen ein Anti-Spiegel. Drei Sätze im Italienischen Konzert, acht (bzw. elf, wenn man z. B. Gavotte I und II separat zählt) in der Französischen Ouvertüre. Allein der Eröffnungssatz, die Ouvertüre, nimmt ein Drittel der gesamten Spielzeit ein. Gebaut ist dieser Satz wiederum nach klaren symmetrischen Strukturen. Auffallend ist wie der Mittelteil, trotz der eher düsteren Tonart, eine gewisse Leichtigkeit entwickelt. Anschließend folgen mehrere Tanzsätze, darunter Courante, Gavotte, Bourrée. Zum Schluss, in dem ungemein spielfreudigen Echo, tauchen wieder die dynamischen Kontraste auf, die schon den ersten Satz im Italienischen Konzert geprägt haben. Eine Rundung? Was auf den ersten Blick weitgehend einem traditionellen Schema zu entsprechen scheint, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als Besonderheit. Zieht man zum Vergleich die mehr als 130 erhaltenen Orchester-Suiten von Georg Philipp Telemann heran und selbst die vier Orchester-Suiten Bachs, so wird klar, dass eine solche Häufung von Satzformen doch ungewöhnlich ist. Drei Galanterie-Paare (Gavotte, Passepied, Bourrée) werden ergänzt um drei Stammsätze (Courante, Sarabande, Gigue), um am Ende durch das Echo ergänzt zu werden, ein in der Couperin-Generation verbreitetes Charakterstück. BACH RÄTSELHAFT JOHANN SEBASTIAN BACH GOLDBERG-VARIATIONEN BWV 988 Den vierten Teil der»clavier-übung«bilden die so genannten»goldberg-variationen«. Schon merkwürdig: Im Titel findet sich kein Wort zum Namensträger, keine Widmung, kein versteckter Hinweis. Stimmt sie etwa nicht, die Anekdote vom Grafen Keyserlingk und seinem Diener Johann Gottlieb Goldberg, die auf Johann Nikolaus Forkels Bach-Biografie aus dem Jahr 1802 zurückgeht?»der Graf kränkelte viel und hatte dann schlaflose Nächte. Goldberg, der bey ihm im Hause wohnte, mußte in solchen Zeiten in einem Nebenzimmer die Nacht zubringen, um ihm während der Schlaflosigkeit etwas vorzuspielen. Einst äußerte der Graf gegen Bach, daß er gern einige Clavierstücke für seinen Goldberg haben möchte, die so sanften und etwas muntern Charakters wären, daß er dadurch in seinen schlaflosen Nächten ein wenig aufgeheitert werden könnte. Bach glaubte, diesen Wunsch am besten durch Variationen erfüllen zu können, die er bisher, der stets gleichen Grundharmonie wegen, für eine undankbare Arbeit gehalten hatte. [ ] Der Graf nannte sie hernach nur seine Variationen. Er konnte sich nicht satt daran hören, und lange Zeit hindurch hieß es nun, wenn schlaflose Nächte kamen: Lieber Goldberg, spiele mir doch eine von meinen Variationen.«Angeblich, so fährt Forkel fort, sei Bach nie wieder solchermaßen fürstlich belohnt worden wie für dieses Werk: märchenhaft mit einem goldenen Becher, angefüllt»mit 100 Louisd or«. Mieten Sie das Essex EUP-111 bei uns für nur 50 im Monat. K l a v i e r e & F l ü g e l i m Konzerthaus Bei aller vermeintlichen Genauigkeit der Schilderung es ist Vorsicht geboten. Warum hat Bach darauf verzichtet, seinen so großzügigen Auftraggeber bei der Drucklegung namhaft zu machen? Warum keine Widmung? Und: Sollte Goldberg, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gerade einmal 14 Jahre alt war, tatsächlich bereits über das nötige pianistische Rüstzeug verfügt haben, um dieses Werk zu bewältigen? Vielleicht. Brückstraße 21 Dortmund Telefon (0231) Der Bach sche Werkkatalog legt den Verdacht nahe, dass die Form der Variation bei ihm nicht sonderlich hoch im Kurs stand. Allein zwischen der Chaconne seiner d-moll-violinpartita und den»goldberg-variationen«waren mehr als zwanzig Jahre vergangen. Und danach sollte es abermals rund fünf Jahre dauern, bis er die für Orgel komponierten»canonischen Veraende- 12I13 WERKE

8 rungen über das Weynacht-Lied: Vom Himmel hoch da komm ich her«folgen ließ. Bach und die Variation ein Missverhältnis? Beratung - Konzeption Projektbegleitung - Review Ulrich B. Boddenberg Consultant - Fachbuchautor Wissensmanagement Informationsmanagement Echtzeit-Kommunikation Mobile Lösungen, Messaging hybride Cloud-Integration Intranet - Extranet - Internet mit Technologien von Microsoft, Cisco und Apple SharePoint, Lync, SQL, Office 365 Tel.: 0231 / Bach war sich über die Ausnahmestellung seines Klavier-Zyklus sicher im Klaren, denn als echter Enzyklopädist hat er ihm einen besonderen Platz zugewiesen. Bereits 1731 hatte er das Projekt von der»clavier Übung«begonnen; der vierte und letzte Teil sollte eine Art Krönung werden mit eben jenen Variationen über ein Thema, das Bach angeblich bereits 1725 erstmals notiert hatte, im»clavierbüchlein für Anna Magdalena Bach«. Allerdings variiert Bach in den»goldberg-variationen«nicht die Melodie, sondern den Bass. Auch Henry Purcell und Dietrich Buxtehude (in»la Capricciosa«) haben diesen Weg gewählt. Das Thema, oder besser: die Aria aus Anna Magdalenas Notenbüchlein, hat immer wieder zu unterschiedlichen Deutungen geführt. Die Einen behaupten, Bach habe dieses Thema nicht von vornherein für eine Folge von Variationen geplant. Die Anderen kontern, das Thema könne gar nicht von Bach sein, dafür sei es viel zu verkräuselt; eigentlich müsse es französischer Herkunft sein. Ein Schriftvergleich ergab zwar, dass diese Aria nicht vor 1733/34 aufgezeichnet worden ist, dennoch schwebt die Frage nach ihrer Authentizität immer noch wie ein Gespenst durch die Bach-Forschung. Unzweideutig ist, dass Bach jede dritte Variation als Kanon konzipiert hat, dazwischen hat er virtuose Nummern eingefügt. Nach 15 Nummern hält Bach offenbar eine kurze Pause für Zuschauer und Interpret für angemessen, denn der zweite Teil wird mit einer Ouvertüre eingeleitet. Für den Strukturalisten Bach ergab sich schließlich eine Aufteilung in zehn Gruppen zu je drei Variationen. Jede dieser Gruppen besteht aus einer brillanten, toccata-artigen Nummer, einem sanft-eleganten Charakterstück und einem streng polyphonen Kanon. Diese Kanons übrigens alle zweistimmig angelegt über einem freien Basskontrapunkt werden in einer Folge von ansteigenden Intervallen präsentiert. Eine Ausnahme unter all diesen Kanons bildet die Variation 27, hier verzichtet Bach auf eine zusätzliche Bassstimme. Schließlich beschließt ein»quodlibet«(wie es gefällt) die Variationenfolge, eine Mixtur zweier Volkslieder: Ich bin so lang nit bey dir g west und Kraut und Rüben haben mich vertrieben, deren Texte durch den Bach-Schüler Johann Christian Kittel überliefert wurden. Ausgerechnet mit diesem Scherz beendet Bach seinen Riesenbau, bevor da capo die Aria wiederholt wird. GEHÖRT IM KONZERTHAUS Die ehemalige»junge Wilde«Lise de la Salle spielte Bachs Italienisches Konzert F-Dur im November 2011 im Konzerthaus ebenso wie Grigory Sokolov im Februar desselben Jahres, der es außerdem auch zusammen mit der Französische Ouvertüre h-moll programmierte. Die»Goldberg-Variationen«wurden bisher nur in Auszügen dargeboten, u. a. von Martin Stadtfeld. 12i13 WERKE

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10 SIR ANDRÁS SCHIFF Sir András Schiff wurde 1953 in Budapest geboren. Den ersten Klavierunterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren bei Elisabeth Vadász. Später setzte er sein Studium an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest bei Prof. Pál Kadosa, György Kurtág sowie Ferenc Rados und in London bei George Malcolm fort. Ein wichtiger Teil seiner Tätigkeit sind Klavierabende im Besonderen die zyklischen Aufführungen der Klavierwerke von Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin, Schumann und Bartók. Seit 2004 hat Schiff in mehr als 20 Städten den kompletten Zyklus der Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Die auf CD gebannten Live-Mitschnitte dieser Konzerte aus der Tonhalle Zürich erhielten viele hohe Auszeichnungen. Für seine Einspielung»Geistervariationen«mit Werken von Robert Schumann (ECM) erhielt er den»international Classical Music Award«2012 in der Kategorie»Solo instrument. Recording of the year«. Sir András Schiff tritt mit den meisten international bedeutenden Orchestern und Dirigenten auf, wobei er hier einen Schwerpunkt auf die Aufführung der Klavierkonzerte von Bach, Beethoven und Mozart unter eigener Leitung setzt gründete er sein eigenes Kammerorchester, die Cappella Andrea Barca, mit der er, wie auch mit dem Chamber Orchestra of Europe, als Dirigent und Solist eng zusammenarbeitet. Seit früher Jugendzeit ist Schiff ein leidenschaftlicher Kammermusiker. Von 1989 bis 1998 leitete er die»musiktage Mondsee«, ein Kammermusikfestival, das hohe internationale Anerkennung fand. Gemeinsam mit Heinz Holliger hatte er von 1995 bis 2013 die Künstlerische Leitung der»ittinger Pfingstkonzerte«in der Kartause Ittingen, Schweiz, inne. Seit 1998 findet im Teatro Olimpico in Vicenza unter der Leitung von András Schiff die Konzertreihe»Omaggio a Palladio«statt. Schiff wurde mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet. Im Juni 2006 wurde er zum Ehrenmitglied des Beethoven-Hauses Bonn gewählt. Im September 2008 erhielt Schiff die Medaille der Wigmore Hall für sein dortiges 30-jähriges musikalisches Wirken. Sir András Schiff ist außerdem Träger des»robert-schumann-preises«der Stadt Zwickau des Jahres Im Januar 2012 wurde dem Künstler die»goldene Mozart-Medaille«der»Internationalen Stiftung Mozarteum«verliehen. Im Juni erhielt er den»orden pour le mérite für Wissenschaften und Künste«und im selben Jahr wurde er zum Ehrenmitglied des Wiener Konzerthauses sowie zum»special Supernumerary Fellow of Balliol College«(Oxford) ernannt. Das»Große Verdienstkreuz mit Stern«der Bundesrepublik Deutschland wurde ihm 2012 verliehen. Mit der»goldmedaille«erhielt er im Dezember 2013 in London die höchste Auszeichnung der Royal Philharmonic Society. Im Juli 2014 verlieh ihm die University of Leeds die Ehrendoktorwürde. Im Frühjahr 2011 sorgte Sir András Schiff für Aufsehen, als er öffentlich gegen die alarmierenden politischen Entwicklungen in Ungarn Stellung bezog. Aus den teilweise beleidigenden Angriffen, denen er sich daraufhin von Seiten ungarischer Nationalisten ausgesetzt sah, hat András Schiff die Konsequenz gezogen, in seiner Heimat keine Konzerte mehr zu geben. Im Juni 2014 wurde er von Queen Elizabeth II für seine Verdienste für die Musik in den Adelsstand erhoben. SIR ANDRÁS SCHIFF IM KONZERTHAUS DORTMUND Im Januar 2013 wechselte Schiff in seinem Programm die Beethoven-Sonaten Nr. 30 und 28 mit Schumanns Sinfonischen Etüden für Klavier op. 13 und der Fantasie C-Dur op. 17 ab. Dortmund Berlin Bernau Breslau Gotha Südwestfalen Zwickau Über Begeisterung zum Erfolg. Beratung in 7-Sterne-Qualität. Vertrauen Sie uns und damit dem Berater, der zum 7. Mal als TOP-Berater ausgezeichnet wurde. audalis Kohler Punge & Partner Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte audalis Consulting GmbH Rheinlanddamm Dortmund Tel.: audalis.de 18I19 BIOGRAFIE

11 TEXTE Christoph Vratz FOTONACHWEISE S. 04 Nadia F. Romanini ECM Records S. 08 Nadia F. Romanini ECM Records S. 16 Nadia F. Romanini ECM Records HERAUSGEBER KONZERTHAUS DORTMUND Brückstraße Dortmund T GESCHÄFTSFÜHRER UND INTENDANT Benedikt Stampa REDAKTION Dr. Jan Boecker Katrin Philipp KONZEPTION Kristina Erdmann ANZEIGEN Katrin Philipp T DRUCK Hitzegrad Print Medien & Service GmbH Wir danken den beteiligten Künstleragenturen und Fotografen für die freundliche Unterstützung. Es war nicht in allen Fällen möglich, die Bildquellen ausfindig zu machen. Rechteinhaber bitte melden. Druckfehler und Änderungen von Programm und Mitwirkenden vorbehalten. SO Chamber Orchestra of Europe, Yannick Nézet-Séguin, Jan Lisiecki Werke von Beethoven und Mozart IMPRESSUM

12 Musik ist wie ein Puzzle aus Tönen: Viele Elemente fügen sich zusammen zur Erfolgsmelodie des KONZERTHAUS DORTMUND. Unterstützen auch Sie hochkarätige Konzerte und profitieren durch Kartenvorkaufsrecht, exklusive Einladungen, kostenlosen Bezug von Broschüren etc. Werden Sie Teil der Gemeinschaft der»freunde des Konzerthaus Dortmund e.v.«infos: T

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