EXPANDIT. ExpandIT Backup Utility Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand

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1 ExpandIT Backup Utility Kurzanleitung Stand

2 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Inhaltsverzeichnis Teil 2 ExpandIT Backup Utility 3 Installationshinweise 3 Hardware-Voraussetzungen 3 Software-Voraussetzungen 3 Installation 3 Uberprufung der Installation 6 Konfiguration 7 Konfiguration testen 7 Konfiguration speichern 7 Backup starten 7 Register der Konfiguration 8 General 8 Login 9 Details Advanced 12 ExpandIT Restore Utility 14 Demonstrations Version 14 Programmausfuhrung 14 Konfigurationsdatei erstellen 14 Konfiguration testen 14 Restore Utility starten 14 Register der Konfiguration 15 General 15 Login 16 Details Advanced 19 Makros fur Dateinamen 13 Kommandozeilen-Parameter 13 Demonstrations Version 13 Fur technisch detailliertere Hinweise lesen Sie bitte das englische Hilfesystem. Fur technisch detailliertere Hinweise lesen Sie bitte das englische Hilfesystem.

3 ExpandIT Backup Utility IT- Administratoren kennen die Herausforderung, eine Datensicherung in Navision durchzuführen. Es gibt nur wenig eingebaute Funktionen, um das wiederkehrende Ereignis eines Backups zu automatisieren oder zeitlich zu planen. Die meisten Fachleute stimmen aber darin überein, dass eine regelmäßige Backup-Prozedur Teil eines Business Management Systems sein sollte. Aus diesem Grund hat ExpandIT das Backup Utility entwickelt. Es erleichtert die Durchführung von Datensicherungen in Ihrer Organisation. ExpandIT bietet das Backup Utility in drei unterschiedlichen Versionen an - Standard, Professional und Enterprise. Die ersten beiden Versionen verfügen über Funktionen zur Ausführung einer Datensicherung. Sie werden in Teil 1 dieser Anleitung behandelt. Die Enterprise Version entspricht in ihrer Funktionalität der Professional Version, ermöglicht aber zusätzlich eine Rücksicherung ( Restore Utility), die in Teil 2 dieser Anleitung beschrieben wird. Einen Überblick über die Unterschiede zwischen ExpandIT Backup Utility STD, PRO und ENT erhalten Sie außerdem in den entsprechenden Fact Sheets. Software-Voraussetzungen Um das Produkt installieren zu können, müssen folgende Software-Voraus- setzungen erfüllt sein: - Windows ( 95, 98, ME, NT 4. 0, 2000, XP oder 2003) - Backup Utility arbeitet mit jeder Navision- Version ab Installation Sie können die aktuellste Version von ExpandIT Backup Utility von der Webseite www. expandit. de herunterladen. Dazu klicken Sie im Menü auf der linken Seite auf Download Utilities. Anschließend wählen Sie das gewünschte Tool im neu erscheinenden Untermenu auf der linken Seite aus. Unter der Überschrift Aktuelle Version finden Sie die ausgewählte Datei. Speichern Sie diese und öffnen Sie sie anschließend. Ein Installationsassistent wird nun gestartet. Installationshinweise Dieser Teil der Dokumentation führt Sie durch die Installation des Produktes. Die Installation beginnt mit der Sicherstellung, dass alle Voraussetzungen erfüllt sind. Bitte nehmen Sie Sich die Zeit, diese Bedingungen durchzulesen und stellen Sie sicher, dass Ihr Computer die minimalen Hardware- und Software- Voraussetzungen erfüllt. Hardware-Voraussetzungen müssen folgende Hardware-Voraus- Um das Produkt installieren zu können, setzungen erfüllt sein: - Windows ( 9x, ME, NT, 2000, XP, 2003) x86-kompatibler Computer - Festplatte mit wenigstens 8 MB freiem Speicher - Mindestens 32 MB RAM empfohlen

4 Das erste Fenster erscheint. Klicken Sie auf den Next-Button. Nun bestatigen Sie die Lizenzbedingungen und klicken wieder auf den Next- Button. Im nachsten Fenster entscheiden Sie, wohin die Setup-Dateien abgelegt werden sollen. Wahlen Sie das richtige Verzeichnis aus. Anschliesend klicken Sie auf den Next- Button. Nun erscheint ein Fenster, in dem Sie bestimmen konnen, ob ein sogenannter Shortcut erstellt werden soll. Dazu erstellt das System ein entsprechendes Verzeichnis. Auch hier konnen Sie uber den Browse- Button entscheiden, in welchem Ordner dieses neue Verzeichnis abgelegt werden soll. Wollen Sie kein Start-Menu- Verzeichnis erstellen, markieren Sie im unteren Bereich den Punkt " Don t create a Start Menu folder. Anschliesend klicken Sie den Next- Button.

5 Im folgenden Fenster können Sie über Häkchen definieren ob Sie Icons auf Ihrem Desktop und/ oder in der Startleiste Ihres Rechners wünschen. Sie fahren fort indem Sie den Next Button klicken, -.,,. -. Im letzten Fenster werden Sie noch einmal informiert was das System bei der Installation nun ausführen wird Klicken Sie auf den Install Button, Beachten Sie dass sich das Programm in der Registrierung des Rechners verewigt. Sollte eine De-Installation dieses Tools zu einem späteren Zeitpunkt notwendig sein nutzen Sie bitte die dafür vorgesehenen Optionen,. Nach der Installation erhalten Sie folgendes Fenster Finish Button -.. Klicken Sie auf den,. -. Es erscheint nun ein Hinweis dass noch keine gültige Lizenz aktiviert wurde Mit Klick auf den OK Button öffnet sich das Programm

6 Nachdem Sie die Installation ausgeführt haben, sollten Sie also Ihre Lizenz aktivieren. Die Lizenzdatei wird gepackt verschickt. Das heißt, diese Datei ist als *. zip- Datei vorhanden. Bevor Sie die Lizenz aktivieren können, müssen Sie die Datei entpacken. Das Lizenzfile selbst wird als Textdatei verschickt. Bitte benennen Sie die Dateiendung auf *. reg um. Nur dann funktioniert das Aktivieren. Sobald die Lizenz entpackt und umbenannt wurde, aktivieren Sie die Lizenz, indem Sie einen Doppelklick auf die *. reg- Datei machen. Wird die Kundenlizenz nicht aktiviert, läuft das Programm im Demonstrations- Modus. Die Funktionalität dieser Demo- Version ist begrenzt. Ausführliche Informationen darüber finden Sie unter dem Punkt Demonstrations- Version. Überprüfung der Installation Es wird empfohlen, den Erfolg der Installation zu überprüfen nachdem sie beendet worden ist. So können Sie dabei vorgehen: 1. Öffnen Sie das Programm aus dem Start-Menu über Start - Programme - Expand IT - Backup Utility. 2. Lokalisieren Sie die Navision-Installation mit dem -Button. 3. Geben Sie Login und Passwort ein, falls die Datenbank es erfordert. 4. Betätigen Sie den Test-Button, um zu sehen, ob die Konfiguration funktioniert. 5. Warten Sie bis das Backup beendet ist. 6. Speichern Sie die Konfigurations-Datei als myconfig.ini. 7. Das Programm erstellt eine sogenannte Log-Datei, die detailliertere Informationen enthält. Sie finden die Datei im Ordner Backup Utility. Dieser befindet sich typischerweise hier: C:\Program Files\ExpandIT\Backup Utility. War der Test erfolgreich, können Sie die Benutzung der Konfigurations-Datei über die Kommandozeile ausprobieren. Öffnen Sie dafür die Kommandozeile über Start - Ausführen und wechseln Sie auf das entsprechende Verzeichnis z.b. C:\Program Files\ ExpandIT\Backup Utility. Anschließend tippen Sie: ebackup configfile=myconfig.ini Mit diesem Befehl starten Sie das Tool ohne den Konfigurationsdialog. Die Datensicherung wird so ablaufen, wie Sie es vorher in der Datei myconfig.ini definiert haben. Prüfen Sie die Log-Datei, um die Auswirkungen dieser Einstellungen zu sehen.

7 Konfiguration Der Aufruf des Konfigurationsprogrammes kann über folgende Varianten erfolgen: Konfiguration speichern Wenn die Konfiguration vorgenommen ist, muss sie in einer *.ini-datei gespeichert werden. Dies kann über das Menu File - Save As erledigt werden. a. Automatisch nach der Installation b. Über das Windows-Startmenu unter Programme c. Über die Symbole auf dem Desktop bzw. in der Symbolleiste (neben START ) d. Über den Aufruf des Programmes ebackup.exe in dem von Ihnen festgelegten Installationsverzeichnis (Standard ist C:\Programme\ExpandIT\Backup Utility\ebackup.exe) Das Konfigurationsprogramm beinhaltet fünf Register mit Einstellungsmöglichkeiten, die auf den folgenden Seiten im einzelnen erläutert werden. Gegebenenfalls wurden bereits während der Installation automatisch Einstellungen ermittelt. Prüfen Sie die Einstellungen und nehmen Sie die für Sie wichtigen Veränderungen vor. Konfiguration testen Die Schaltflache Test gestattet es, ein Backup mit den aktuellen Einstellungen zu starten. Durch den Testlauf ergibt sich, ob das Backup mit diesen Einstellungen erfolgreich ausgeführt werden kann. Die *.ini-datei wird benötigt, um das Backup-Programm zu starten. Backup starten Backup Utility kann aus der Kommandozeile heraus gestartet werden. Wechseln Sie dazu in das von Ihnen festgelegte Installationsverzeichnis (Standard ist: C:\Programme\ExpandIT\BackupUtility\...). Dann führen Sie bitte folgende Datei aus (aus der Kommandozeile): ebackup configfile=myconfig.ini

8 Register der Konfiguration General Mit Hilfe dieses Registers setzen Sie die Parameter für den Navision Client. Programm Folder Connection type Exit on Error Force Termination Database Database Cache Object Cache Use Commit Cache Server (Native) Server Object Cache Net type Server (SQL) Geben Sie das Verzeichnis ein, in welchem sich das Programm fin.exe bzw. finsql.exe befindet. Wählen Sie aus, ob Sie eine Verbindung zu einer Datenbankdatei, zu einem nativen oder SQL-Server wünschen. Abhängig hiervon ändern sich Überschrift und Felder, die im unteren Teil der Maske angezeigt werden. Diese Option führt dazu, dass das Programm automatisch beendet wird, wenn eine Fehlermeldung erscheint. Andernfalls bleibt der Navision Client hängen und wartet darauf, dass jemand ok drückt. Manchmal kann Navision nicht geschlossen werden, weil ein Fehler auftritt. Diese Option erzwingt die Beendigung des Prozesses, wenn der Client hängt. Dateiname der Datenbank Cache-Parameter entsprechend Navision-Dokumentation Object Cache-Parameter entsp. Navision-Dokumentation Commit Cache-Parameter entspr. Navision -Dokumentation des Servers, auf dem sich die SQL-Datenbank befindet Object Cache Parameter entsprechend der Nav.-Dokument. TCP (bzw Netb) Server des Servers, auf dem sich die SQL-Datenbank befindet Database der SQL-Datenbank Object Cache Object Cache Parameter entsp. Nav.-Dokumentation Net type Default, d Pipes, TCP/IP Sockets, bzw. Multiprotokoll Ja = Login erfolgt über Windows NT Authentifizierung Use NT Authentication Nein = Login erfolgt über SQL Server Authentifizierung Exit On Error Bei einem Fehler während des Backups werden: Aktiv (Häkchen gesetzt) ExpandIT Backup Utility geschlossen, Fehlermeldungen iin der Logdatei gespeichert, Navision Client heruntergefahren (wenn möglich). Nicht aktiv (Häkchen nicht gesetzt) ExpandIT Backup Utility angehalten, Navision Client offen gelassen, so dass die Fehlermeldung sichtbar ist. Force Termination Stellt sicher, dass der Navision Client geschlossen wird, falls der Prozess des Herunterfahrens hängen bleibt.

9 Login Wenn der Zugriff auf die Datenbank einen Login erfordert, muss hier eine gültige Benutzer ID mit zutreffendem Kennwort eingegeben werden. User ID Password Retype Password Benutzer ID, wie in den Navision- Datenbank Anmeldungen festgelegt. Benutzen Sie einen SQL-Server, handelt es sich hier um den SQL- Benutzernamen Zur Benutzer ID gehörendes Kennwort Benutzen Sie einen Navision Database Server oder greifen Sie direkt auf die Datenbank zu, sind die Kennworte in den Navision- Datenbank Anmeldungen festgelegt. Benutzen Sie einen SQL-Server, handelt es sich - bei SQL- Server Authentifizierung um das SQL-Kennwort - bei Windows NT Authentifizierung um das Windows-Kennwort Wiederholung der Eingabe des Kennwortes

10 Details Wenn Sie mit dem in MBS Navision integriertem Tool Datensicherung erstellen arbeiten (zu finden in Navision unter Extras Datensicherung erstellen ), dann haben Sie die Möglichkeit, einige Optionen für die Datensicherung zu wählen. Diese Optionen finden Sie im ExpandIT Backup Utility im Register Details wieder. Entire Database All Companies Custom -> Companies Data Common to All Companies Application Objects Description Ganze Datenbank Alle Mandanten Benutzerdefinierte Mandanten (= ausgewählte Mandanten): Drücken Sie das Plus -Symbol und wählen Sie die entsprechenden Mandanten aus. Daten gemeinsam für alle Mandanten (bitte IMMER mit markieren) Applikationsobjekte (auch hier sollte IMMER ein Häkchen gesetzt sein) Beschreibung der Datensicherung der Backup-Datei Sie können den n so gestalten, dass in diesem das Datum und/oder Zeit der Erstellung zu erkennen ist. Benutzen Sie %Date% für das Datum und %TIME% für die Zeit. Filename Beispiel: C:\SICHERUNG%Date%_%TIME%.fbk Nur in der Version ExpandIT Backup Utility Professionell verfügbar: Benutzen Sie %Counter% für einen Zähler. Einstellen des Zählers: Register ADVANCED Allow Overwrite Schaltfläche! = Beschreibung des Macros Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie möchten, dass eine frühere Backup- Datei, durch eine neue überschrieben werden darf, wenn beide denselben Filennamen haben.

11 Nach dem Abschluss der Datensicherung kann ein versendet werden. Send when Success Send When Error SMTP Server From Recipients (= Empfänger) Schaltfläche TEST Wenn das Backup erfolgreich war, möchten Sie eine oder eine SMS abschicken. Die Nachricht enthält Informationen über die ausgeführte Aufgabe. Wenn beim Backup ein Fehler aufgetreten ist, möchten Sie eine oder SMS abschicken. Die Nachricht enthält Informationen über die ausgeführte Aufgabe. des SMTP Servers, den Sie für das Versenden nutzen möchen. -Adresse des Absenders -Adresse des Empfängers Testen Sie hier, ob mit Ihren Einstellungen ein versendet werden kann. Der Empfänger erhält ein mit dem Betreff TEST MESSAGE

12 Advanced In diesem Register können detaillierte Spezifikationen für die Datensicherung vorgenommen werden. Optionen, die fett und kursiv dargestellt sind, gibt es nur für die Version ExpandIT Backup Utility PRO und ENT. General Logging Navision Executable Backup Command Line Compress Backup File Macros Actions Run on Success Run on Error Log Directory Tragen Sie hier das Verzeichnis für die Speicherung der Protokolldatei EBU*.log ein Debug Mode Wählen Sie diese Option für erweiterte Informationen in der Protokolldatei Report to Event Log Start und Ende des Backups werden in Windows NT, Windows 2000 und XP im Ereignisprotokoll aufgezeichnet. Auswahl einer anderen Navision-Ausführung als fin.exe oder finsql.exe Hebt die Kommandozeile auf, die das Programm zum Aufruf des Navision Clients nutzt ZIP File Verzeichnis und Dateiname der ZIP-Date Sie können den Dateinamen so gestalten, dass in diesem das Datum und/oder die Zeit der Erstellung bzw. der der Backup-Datei oder ein Zähler zu erkennen ist. Benutzen %Date% für das Datum und %Time% für die Zeit. Benutzen Sie %Backup% für Pfad+n des Backup-Files. Benutzen Sie %Counter% für einen Zähler. z.b. C:\%Backup%.zip Schaltfläche! = Beschreibung des Macros Einstellen des Zählers : File Macros => Counter DELETE Wenn die Erstellung der ZIP-Datei erfolgreich war, wird die originale Backup-Datei gelöscht. Counter Starten oder Zurücksetzen des Zählers, der im n der ZIP-Datei enthalten sein kann. Der Zähler wird automatisch um 1 erhöht, wenn ein Backup ausgeführt wird. Date Format Darstellungsweise für das Macro %Date% Time Format Darstellungsweise für das Macro %Time% Command Line Wenn das Backup erfolgreich war, wird das hier angegebene Programm gestartet. Dem Programmstart können Parameter beigefügt werden Diese können fix oder mit Hilfe von Macros variabel sein. Benutzer Sie %Date% für das Datum und %Time% für die Zeit. Benutzen Sie %Backup% für den Pfad+n des Backup-Files. Benutzen Sie %ZIP% für den Pfad+n eines ZIP-Files. Benutzen Sie %Counter% für den aktuellen Zähler. Schaltfläche! = Beschreibung des Macros Command Line Wenn beim Backup ein Fehler aufgetreten ist, wird das hier angegebene Programm gestartet. Startparameter nutzen Sie wie bei Run on Success beschrieben

13 Makros für Dateinamen Mit folgenden Makros können dynamische Werte automatisch in Dateinamen eingefügt werden. Instancecheck Dieser Parameter überprüft, ob ein anderer Vorgang des Programms gerade läuft. Wenn dies der Fall ist, wird der Prozess beendet. Makro %DATE% %TIME% %BACKUP% %BACKUPBASIC% %ZIP% %COUNTER% %WEEKDAY% %WEEKDAYNAME% %SHORTWEEKDAYNAME% %YEAR% %MONTH% %DAY% Kommandozeilen-Parameter Aktion Fügt aktuelles Datum ein Fügt aktuelle Zeit ein Schreibt den kompletten Pfad und Dateinamen der originalen Backup-Datei Schreibt den Dateinamen der originalen Backup-Datei Schreibt den kompletten Pfad und den n der gezippten Backup-Datei Fügt den derzeitigen Zählerwert ein Fügt den Wochentag als Nummer 1 bis 7 ein Fügt den n des Wochentags ein Fügt eine Kurzversion des Wochentags ein Fügt das Jahr ein Fügt den Monat als Nummer ein Fügt den Tag als Nummer ein Connectiontimeout Dieser Parameter definiert eine Zeitabschaltung in Sekunden. 10 Minuten erreicht man durch connectiontimeout=600. Diese Option wird genutzt, wenn die Navision- Datenbank groß ist oder der Server langsam. Demonstrations Version Das Programm erlaubt Ihnen auch die Benutzung ohne gültige Lizenz-Datei. Es läuft dann in einem Demonstrations-Modus, in dem einige Funktionen deaktiviert sind. Der Zweck des Demonstrations-Modus ist es, dem potentiellen Nutzer die Möglichkeit zu geben, die notwendigen Tests durchzuführen, um das Programm beurteilen zu können. Backup Utility hat die folgenden Beschränkungen, wenn es im Demonstrations-Modus läuft: - Datensicherung nur von gemeinsamen Daten der Firmen und Anwendungsobjekte. Firmen können nicht in Demonstrations-Backups einbezogen werden, egal wie die Einstellungen in der.zup-datei sind oder die gewählte Konfiguration ist. Beim Starten des Programms über die Kommandozeile können folgende Parameter verwendet werden. Ebackup [configfile=ini-file][,instancecheck] [,connectiontimeout=timeout] Configfile Dieser Parameter gibt eine gespeicherte Konfiguration an.

14 ExpandIT Restore Utility Das Restore Utility ist eine logische Erweiterung von ExpandIT Backup Utility. Beim Ausführen des Backup Utility erhalten Sie ein Navision Backup und eine Konsistenzprüfung der Datenbank, die Sie sichern. Nach der erfolgreichen Ausführung des Programms sollten Sie versuchen, die gesicherte Datei wieder herzustellen. Auf diesem Wege können Sie die Funktionsfähigkeit Ihres Backups testen. Restore Utility gibt Ihnen die Möglichkeit, diese Rücksicherungsfunktion automatisch ablaufen zu lassen. Systemadministratoren können über den Status des Vorgangs per oder über den Windows Event Log informiert werden. Demonstrations-Version Sie können dieses Programm ohne eine gülitige Lizenzdatei testen. Restore Utility läuft dann in einer eingebauten Demo-Version, in der einige Funktionen nur begrenzt nutzbar sind. Der Zweck des Demonstrations-Modus ist es, dem potentiellen Nutzer die Möglichkeit zu geben, die notwendigen Tests durchzuführen, um das Programm beurteilen zu können. Folgende Begrenzungen greifen während der Nutzung der Demonstrations- Version: - Sie können keine Konfiguration aus der Kommando-Zeile starten. - Sie können die Ausführung einer Rücksicherung nicht zeitlich planen. Programmausführung Wie Sie das Programm konfigurieren und ausführen können erfahren Sie im folgenden Teil der Anleitung. Konfigurations-Datei erstellen Um Restore Utility auszuführen, müssen Sie es mit einer Konfigurations-Datei verbinden. Der dieser Datei wird in der Kommandozeile angegeben, wenn das Programm gestartet wird. Restore Utility nutzt die Konfigurations-Datei, um den Rücksicherungs-Prozess zu kontrollieren. Die Datei enthält Informationen über Server, Datenbank, Verbindungstyp usw. Um eine existierende Konfigurations-Datei zu verändern oder eine neue zu erstellen, starten Sie einfach Restore Utility ohne Parameter über Start -> Programme -> ExpandIT -> Restore Utility -> Restore Utility. Konfiguration testen Wenn Sie den Test-Button in der rechten unteren Ecke des Programms drücken, führt Restore Utility einen Testdurchlauf mit der aktuellen Konfiguration aus. Wenn der Test erfolgreich war, können Sie die Konfiguration speichern. Restore Utility kann nun mit der gespeicherten Konfiguration ausgeführt werden. Restore Utility starten Um das Programm mit einer bestimmten Konfiguration auszuführen, öffnen Sie eine Kommandozeile und ändern Sie das Verzeichnis in das ExandIT Restore Utility Verzeichnis (z.b. C:\Program Files\ExpandIT\Restore Utility) und schreiben Sie: Restore.exe configfile=myconfig.ini Beachten Sie bitte, dass der Platzhalter myconfig.ini den n der von Ihnen erstellten Konfigurationsdatei tragen muss.

15 Nun wird Navision gestartet und durch ExpandIT Restore Utility kontrolliert. Nach dem Ende der Programmausführung können Sie das Log File einsehen, welches im selben Verzeichnis wie das Programm liegt (z.b. C:\Program Files\ExpandIT\Restore Utility). Register der Konfiguration General Mit Hilfe dieses Registers setzen Sie die Parameter für den Navision Client. Program Folder Connection Type Exit on Error Force Termination Restoring to a Database File Database Template Restoring to a Server Net Type Server Geben Sie hier den Pfad der Navision-Datei fin.exe oder finsql.exe an. Wählen Sie den Verbindungstyp aus, wenn Sie zu einer Datenbankdatei oder einem Server verbinden wollen. Wenn diese Option markiert ist, wird ExpandIT Restore Utility Fehlermeldungen schließen und protokollieren und versuchen, Navision zu beenden. Andernfalls hält ExpandIT Restore Utility an und lässt den Navision Client offen damit die Fehlermeldung gesehen werden kann. In manchen Fällen kann Navision nicht geschlossen werden falls ein Fehler auftaucht. Um sicher zu stellen, dass der Client schließt, sollten Sie diese Option markieren. Der Prozess wird dann beendet, wenn der Client während des Abschaltens hängt. Es wird empfohlen diese Option immer dann einzuschalten, wenn ExpandIT Restore Utility als geplanter Task ausgeführt wird. Eine Rücksicherung in eine native Datenbank ist der einfachste Weg. Dieses Vorgehen erfordert keine Einrichtung von Datenbanken auf Ihrem Server. Geben Sie den n der Datenbank an, in die Sie rücksichern wollen. In den meisten Fällen ist dies eine leere Datenbank. Stellen Sie sicher, dass die Datenbank groß genug ist, um alle gesicherten Daten aufzunehmen. Diese Funktion wird genutzt, um eine leere Datenbank zu erzeugen und sie als Zieldatenbank für die Rücksicherung zu verwenden, jedes mal, wenn das Programm läuft. Sie müssen keine Datenbank manuell erzeugen, wenn Sie diese Funktion nutzen. Wenn keine Template Datenbank angegeben wird, schaltet sich diese Funktion ab. Es wird dringend empfohlen, eine Template Datenbank zu benutzen. Wenn Sie das Navision Backup auf einen Server rücksichern wollen, müssen Sie sicher stellen, dass der Server eine Datenbank bereitstellt, die die Daten aufnehmen kann. Normalerweise werden Sie dafür eine neue Datenbank erzeugen. Den Netztyp müssen Sie spezifizieren, wenn Sie zu einem Server verbinden wollen. Geben Sie hier den n des Servers ein.

16 Login Wenn der Zugriff auf die Datenbank einen Login erfordert, muss hier eine gültige Benutzer ID mit zutreffendem Kennwort eingegeben werden. User ID Password Retype Password Wenn Ihre Datenbank einen Login erfordert, muss dieser hier eingegeben werden. Sollten Sie in eine leere Datenbank rücksichern, können diese Felder leer bleiben. Das gleiche gilt für die Verbindung zu SQL Servern mit NT Authentifikation (kein Login notwendig). Geben Sie das Passwort ein, das zum User darüber gehört. Wiederholen Sie das Passwort, um sicher zu gehen, dass es richt geschrieben wurde.

17 Details In diesem Register haben Sie die Möglichkeit, einige Optionen für die Rücksicherung zu wählen. Unzip Backup Files Zip Files to Unzip Destination Folder Backup File Wenn Ihr Backup mit ExpandIT Backup Utility erzeugt wurde, ist es möglicherweise in einem Zip-Archiv platziert. Um die Konsistenz dieser Datei zu überprüfen, müssen Sie sie entpacken. Restore Utility kann dies automatisch übernehmen, wenn Sie dieses Kästchen markieren und die Felder darunter ausfüllen. Geben Sie den n der Zip-Datei an, die das Backup enthält. Für mehrere Dateien nutzen Sie Platzhalter wie * und?. Alle Dateien, die dem angegebenen Dateinamen entsprechen, werden in den Zielordner entpackt. Geben Sie hier an wohin die Zip-Datei entpackt werden soll. Das Verzeichnis wird angelegt, wenn es noch nicht existiert. Geben Sie den n der ersten Datei Ihrer Backup Dateien an. Das ist notwendig, da ein Backup in Dateien von 2 GB Größe aufgesplittet wird, wenn es dieses Volumen überschreitet. Dieses Feld akzeptiert auch Platzhalter im Dateinamen. Benutzen Sie * und?, wenn Teile des Dateinamens wechseln. Das kann der Fall sein, wenn Ihre Backup Utility Konfiguration Makros für die Dateinamen nutzt. Wenn Ihre Backup-Datei beispielsweise FullBackup- %WEEKDAYNAME%.fbk heißt, dann geben Sie als Backup File FullBackup- *.fbk an.

18 Das Versenden von s ist eine bekannte Funktion, die es dem System Administrator ermöglicht, eine Nachricht zu empfangen, wenn die Datensicherung beendet wurde. Die kann im Falle des Erfolgs oder eine Misserfolgs verschickt werden. Wenn Sie im Falle eines Fehlers versenden, sollten Sie auch in Erwägung ziehen, im Falle des Erfolgs zu verschicken. Auf diese Weise werden Sie sehen, ob die s zuverlässig versendet werden. Wenn Sie nur s im Falle von Fehlern versenden, übersehen Sie möglicherweise einen Fehler, wenn die nicht korrekt versendet wurde. Information SMTP Server From Recipients Authentication Tragen Sie hier den n oder die IP Adresse des SMTP Servers ein, den Sie für den Versand der s benutzen wollen. Die meisten Unternehmen haben einen eigenen SMTP Server. Ist das nicht der Fall, können Sie oft einen SMTP Server Ihres Internet Providers nutzen. Geben Sie hier die Adresse des Absenders an. Es muss sich dabei um eine gültige Adresse handeln. Geben Sie hier die Adressen der Empfänger an. Mehrere Adressen trennen Sie durch ein Semikolon. Das Versenden von SMS erfolgt normalerweise über einen Gateway Service. Einige Telefonunternehmen bieten ihren Kunden diesen Service, andere nicht. Wenn Ihr Provider diesen Service nicht anbietet, kommen eine Reihe von Drittanbietern in Frage. Manche SMTP Server benötigen eine Authentifizierung. Restore Utility unterstützt die simple mail server authentication. Wenn der Server dieses Protokoll nicht unterstützt, können Sie einen lokalen SMTP Server als proxy verwenden. Dieses Vorgehen wird in einem Knowledge Base Artikel im ExpandIT Partner Area beschrieben.

19 Advanced In diesem Register können detaillierte Spezifikationen für die Rücksicherung vorgenommen werden. Advanced Options General Logging Geben Sie hier den Pfad des Verzeichnisses, in dem Sie das log File speichern wollen, an. Log Directory Debug Mode Report to Event Log Navision Executable Warnung: Die Angabe eines Netzlaufwerkes kann zu Problemen beim Aufruf durch den Scheduler führen. Bitte lesen Sie dazu den Knowledge Base Artikel Accessing Network Resources from Scheduled Tasks im ExpandIT Partner Area. Markieren Sie dieses Feld, wenn Sie ausführlichere Informationen über die ausgeführte Aufgabe im Log File eintragen möchten. Wenn Sie Start- und Beendigungs-Events in den System Event Log schreiben möchten, müssen Sie dieses Feld markieren. Diese Option ist nur unter Windows NT, Windows 2000 und Windows XP verfügbar. In seltenen Fällen möchten Sie vielleicht eine andere Navision Executable auswählen, um die Rücksicherung auszuführen. Normalerweise wählt das Programm fin.exe oder finsql.exe automatisch aus. Wenn Sie diese Datei nicht mehrfach zur gleichen Zeit ausführen lassen wollen, kopieren Sie einfach fin.exe zu fina.exe. Wählen Sie anschließend fina.exe als Navision Executable aus. Im Task-Manager wird nun fina.exe erscheinen, wenn die Rücksicherung läuft. Command Line User Portal Actions Run on Success Command Line Run on Error Command Line Bitte beachten Sie, dass diese Einstellung nicht verändert wird, wenn Sie die Server Einstellungen im Register General ändern. Einmal gesetzt, bleibt die Einstellung der Navision Executable bis Sie sie manuell wieder ändern. Diese Einstellung sollte nur von Experten vorgenommen werden! Genau wie die Navision Executable können Sie auch das vorgegebene Verhalten des Programms beim Aufruf verändern. Sie erhalten so umfassende Kontrolle über die gestartete Kommandozeile. Diese Funktion überschreibt viele der bereits getätigten Einstellungen dieses Dialoges! Aktivieren Sie diese Einstellung, wenn der vom Programm gestartete Navision Client as User Portal Client laufen soll. Wenn das Programm erfolgreich ausgeführt wurde, können Sie ein Programm ode rein batch file starten lassen. Geben Sie in diese Feld das Verzeichnis und den n der Datei an, die Sie starten wollen. Auch die Spezifizierung von Parametern ist möglich, wenn das zu startende Programm diese unterstützt. Grundsätzlich können Sie folgende festen Parameter nutzen: %DATE% (fügt das aktuelle Datum ein) %TIME% (fügt die aktuelle Zeit ein) %COUNTER% (fügt den aktuellen Zählwert ein) Wenn die Ausführung des Programm fehlgeschlagen ist, haben Sie die Möglichkeit ein Programm oder batch file ausführen zu lassen. Die Einstellung erfolgt wie bei Run on Success beschrieben.

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