Berufsbegleitende Diplomstudiengänge

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1 Primar- und Sekundarstufe I Grundsätzliches Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich hat zusammen mit der Schulleitung der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) die Rahmenbedingungen für die Nachqualifikation von Handarbeits- und Hauswirtschaftslehrpersonen (Ha- / Hw-LP) sowie die Zusatzqualifikation weiterer Lehrpersonen (LP) festgelegt. Die Diplomstudiengänge werden unter der Bezeichnung Zusatzqualifikation Primarstufe ZQP bzw. Zusatzqualifikation Sekundarstufe I ZQS zusammengefasst. Diplomstudiengänge Zusatzqualifikation Primarstufe ZQP Die berufsbegleitende Ausbildung mit Stufendiplom für die Primarstufe richtet sich an: - Ha- / Hw-LP - Besonderes: Ha-LP können aktuell noch bis 2006 auch Zusatzausbildungen für Einzelfächer absolvieren. - LP mit einer Unterrichtsberechtigung für die Sekundarstufe I - Kindergartenlehrpersonen (Kg-LP) - Fachlehrpersonen mit Unterrichtsberechtigung für einzelne Fächer der Primarstufe - LP mit einer Unterrichtsberechtigung für die Sekundarstufe II Zusatzqualifikation Sekundarstufe I ZQS Die berufsbegleitende Ausbildung mit Stufendiplom für die Sekundarstufe I richtet sich an: - Ha- und Hw-LP - Besonderes: Ha- / Hw-LP können aktuell noch bis 2006 auch Zusatzausbildungen für Einzelfächer absolvieren. - Primarlehrpersonen - Kindergartenlehrpersonen (Kg-LP) - Fachlehrpersonen mit Unterrichtsberechtigungen für einzelne Fächer der Sekundarstufe I - LP mit einer Unterrichtsberechtigung für die Sekundarstufe II Anerkennungsdiplom Werklehrpersonen Die Weiterbildung Anerkennungsdiplom Werklehrpersonen NQ.WEL wird von der PHZH angeboten, damit die verschiedenen Diplome der Werklehrpersonen (We-LP) für die Volksschule anerkannt werden können. Die Anerkennungsdiplome können berufsbegleitend innerhalb eines Jahres erworben werden. Der letzte Studiengang schliesst im Frühjahr 2006 ab.

2 2 / 7 Anerkennungsdiplom I - Die We-LP wird für Bildnerisches Gestalten und Werken nicht-textil qualifiziert. Anerkennungsdiplom II - Die We-LP wird für Bildnerisches Gestalten, Werken nicht-textil und Werken textil qualifiziert. Anmeldung und Weiterbildungsvereinbarung - Die Ausschreibung sowie das Anmeldeverfahren erfolgen über die PHZH. - Die Absicht zur Anmeldung oder die Anmeldung selbst berechtigt nicht zum Erteilen von Fächern, für die noch kein Lehrdiplom vorhanden ist (siehe provisorische Lehrberechtigung). - Zwischen der PHZH und der teilnehmenden LP wird eine Weiterbildungsvereinbarung gemacht. In dieser werden folgende Angaben festgehalten: - Zieldiplom: Stufen- oder Fachdiplom Primarstufe bzw. Sekundarstufe I oder Anerkennungsdiplom Werken - Studienbeginn - Für Diplomstudiengänge: Fächer, die von Teilnehmenden ohne Matura im Update besucht werden müssen - Module, die an der PHZH besucht werden müssen - Bereits erworbene Lehrberechtigungen - Bemerkungen / Vorbehalte Einwilligung der Gemeindeschulpflege und Beurlaubung Bei angestellten LP ist für die Anmeldung bzw. Teilnahme an Diplomstudiengängen keine Einwilligung der Schulpflege (GSP) notwendig. Information der Schulpflege Wir empfehlen den LP trotzdem, die GSP vor der Anmeldung über das Ausbildungsvorhaben zu informieren. Wichtig ist einerseits die frühzeitige Klärung, ob die GSP mit dem bezahlten Urlaub für einen Teil des Fremdsprachenpraktikums einverstanden ist oder ob die LP unbezahlten Urlaub beantragen müsste. Andererseits muss geklärt werden, ob die LP mit der provisorischen Lehrberechtigung in der Schulgemeinde Unterricht in den entsprechenden Fächern erteilen könnte und möchte. Beurlaubung Mit Ausnahme eines Teils des Fremdsprachenpraktikums müssen die LP die Weiterbildung in der unterrichtsfreien Zeit, durch Reduktion des Pensums oder während eines unbezahlten Urlaubes absolvieren. Die GSP hat keine Kompetenz, weitere bezahlte Urlaube zu gewähren.

3 3 / 7 Provisorische Lehrberechtigung - Nach erfolgreichem Abschluss des ersten Moduls eines Faches (Ausnahme Fremdsprachen) stellt die PHZH eine provisorische Lehrberechtigung aus. - Bei Fremdsprachen stellt die PHZH nach Abschluss der Methodik- / Didaktikausbildung eine provisorische Lehrberechtigung aus. - Die provisorische Lehrberechtigung in einem Fach erlischt, falls eine Teilprüfung zum zweiten Mal nicht bestanden wird oder falls ein Studienunterbruch mehr als zwei Jahre dauert. Unterricht an Sonderklassen bzw. der Integrativen Schulungsform ISF Unterricht an Sonderklassen bzw. im Bereich des ISF darf erst nach Erhalt eines Stufendiploms Primar- bzw. Sekundarstufe I erteilt werden. Dies gilt auch für Ha- / Hw- oder Kg-LP, die bereits im Besitz eines Diploms in Schulischer Heilpädagogik sind. Stufenfremder Einsatz Mit der provisorischen Lehrberechtigung ist kein stufenfremder Einsatz möglich. Anstellung / Lohn (während der Ausbildung) - Die GSP kann der LP die Fächer zuteilen, für die sie eine definitive bzw. eine provisorische Lehrberechtigung hat. - Grundsätzlich ist die Anstellung von LP mit provisorischer Lehrberechtigung nur für die von der PHZH vorgesehene Ausbildungsdauer möglich. - Die LP reicht der GSP eine Kopie der Weiterbildungsvereinbarung sowie eine Bestätigung der besuchten Module ein. Falls Fächer erst im Folgesemester belegt werden, kann die PHZH der LP eine Bestätigung des Fächerbesuchs ausstellen. - Nach Erhalt des Stufendiploms werden LP mit einem Pensum von mindestens 10 Wochenlektionen (WL) auf Beginn des Schuljahres bzw. unterjährig auf den 1. des Folgemonats ins entsprechende Lohnreglement überführt bzw. kantonal angestellt. Wenn die erwähnten LP Fächer fest übernehmen, für die sie eine provisorische Lehrberechtigung haben, gelten die nachfolgenden Regelungen.

4 4 / 7 Ha- / Hw-LP - Die GSP meldet die Ha- / Hw-LP gegenüber dem VSA weiterhin als Ha- / Hw-LP und weist sie administrativ einer solchen Stelle zu. - Die Ha- / Hw-LP wird im Lohnreglement entlöhnt, bis sie das Stufendiplom erhält. - Auf Beginn des Schuljahres hin entscheidet die LP, ob sie nach Erhalt des Stufendiploms als Stufenlehrperson oder als Ha- / Hw-LP angestellt werden möchte. Ein Splitting auf zwei Anstellungen ist nicht möglich. - Ha- / Hw-LP, die lediglich Zusatzausbildungen für Einzelfächer absolvieren, werden im Lohnreglement (Ha / Hw) entlöhnt. Kg-LP - Die Kg-LP wird erst nach Erhalt des Stufenlehrdiploms kantonal angestellt. - Übernimmt eine Kg-LP Lektionen an der Volksschule, ist keine Meldung der GSP gegenüber dem (VSA) nötig. - Das VSA empfiehlt der GSP, den Lohn der Kg-LP zu splitten: - Der Lohn für Kindergartenstunden wird auf der Basis von 23 Stunden im Lohnreglement ausgerichtet. - Der Lohn für die Lektionen an der Volksschule wird im Lohnreglement (Ha / Hw) auf der Basis von 29 bzw. 28 WL ausgerichtet. - Den Staatsanteil für die kommunal entlöhnten Lektionen an der Volksschule erhält die GSP via Soll-Ist-Vergleich (Gemeindeverrechnung). Sek II-LP - Die Sek II-LP mit provisorischer Lehrberechtigung werden kantonal angestellt. - Die GSP wählt die LP aus und meldet sie durch einen Kurzantrag dem VSA. Beizulegen sind: - Die Anstellung erfolgt befristet für ein Jahr im Status Vikariat im Monatslohn. Der Lohn wird im Lohnreglement der Stufe mit 80 % des Jahresgrundlohnes ausgerichtet. Bei der Einstufung werden keine Jahre Unterrichts- und Berufstätigkeit zu 100% angerechnet.

5 5 / 7 We-LP - Die We-LP mit provisorischer Lehrberechtigung werden kantonal angestellt. - Die GSP wählt die LP aus und meldet sie durch einen Kurzantrag dem VSA. Beizulegen sind: - Die Anstellung erfolgt befristet für ein Jahr im Status Vikariat im Monatslohn. Der Lohn wird im Lohnreglement (Ha / Hw) mit 80 % des Jahresgrundlohnes ausgerichtet. Bei der Einstufung werden keine Jahre Unterrichts- und Berufstätigkeit zu 100% angerechnet. Übernahme von Vikariaten (während der Ausbildung) - Die LP kann Vikariate für die Fächer übernehmen, für die sie eine definitive bzw. eine provisorische Lehrberechtigung hat. - Stufenfremde Vikariate sowie Einsätze an Sonderklassen oder im Bereich ISF sind nicht möglich. - Die LP reicht der GSP eine Kopie der Weiterbildungsvereinbarung sowie eine Bestätigung der besuchten Module ein. Wenn die erwähnten LP Vikariate übernehmen, gelten die nachfolgenden Regelungen. Ha- / Hw-LP - Die GSP meldet dem VSA, dass eine Ha- / Hw-LP ein Vikariat für eine Stufenlehrperson übernimmt. - Der Vikariatsansatz entspricht dem Ansatz Handarbeit und Haushaltkunde. Kg-LP - Die GSP meldet dem VSA, dass eine Kg-LP Vikariatslektionen an der Volksschule erteilt. Die Abordnung erfolgt kommunal. - Erstellt das VSA eine Urlaubsverfügung, wird bei Stellvertretung der Vermerk Stellvertretung durch Kindergartenlehrperson in Ausbildung zur Primar- bzw. Sekundarlehrperson gemacht und unter Bemerkungen Der Staatsanteil kann durch Einsenden einer Kopie dieser Verfügung sowie einer Rechnung mit Einzahlungsschein geltend gemacht werden festgehalten.

6 6 / 7 - Erstellt das VSA keine Verfügung (bei Krankheit, Unfall, Militärdienst etc.), müssen die Unterlagen an das Vikariatsbüro eingereicht werden. Dieses bestätigt der GSP den Vikariatseinsatz durch die Kg-LP schriftlich. Mit einer Kopie des Schreibens sowie einer Rechnung mit Einzahlungsschein kann der Staatsanteil geltend gemacht werden. - Das VSA empfiehlt, den Vikariatsansatz analog den kantonal angestellten LP wie folgt zu berechnen: Jahresgrundlohn Stufe 1 / 360 x 9.69 / Pflichtpensum (28 bzw. 29). Sek II-LP - Die GSP meldet dem VSA, dass eine Sek II-LP ein Vikariat für eine Stufenlehrperson übernimmt. - Die GSP meldet das Vikariat dem VSA. Beizulegen sind: - Der Vikariatsansatz entspricht dem Ansatz der Stufe ohne FZ. We-LP - Die GSP meldet dem VSA, dass eine We-LP ein Vikariat für Handarbeit textil bzw. nichttextil übernimmt. - Die GSP meldet das Vikariat dem VSA. Beizulegen sind: - Der Vikariatsansatz entspricht dem Ansatz Handarbeit und Haushaltkunde ohne FZ. Auskünfte / Informationen Anstellung, Einstufung, Beurlaubung Andrea Aebi Provisorische Lehrberechtigung:, Abteilung, Walchestr. 21, Lohn / Soll-Ist-Vergleich, Rechnungen Christian Streit

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