Wirtschaftsjahr 2010

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirtschaftsjahr 2010"

Transkript

1 Wirtschaftsplan des ABWASSERBETRIEBES DER STADT REES für das Wirtschaftsjahr Seite 313 -

2 Wirtschaftsplan 2010 Abwasserbetrieb Stadt Rees Inhaltsübersicht I. Wirtschaftsplan II. Erfolgsplan 1. Erlöse 2. Aufwendungen 3. Erläuterungen zum Erfolgsplan III. IV. Vermögensplan 1. Einnahmen 2. Ausgaben 3. Erläuterungen zum Vermögensplan Verpflichtungsermächtigungen V. Stellenübersicht VI. Finanzplanung VII. Entwicklung der Darlehensverbindlichkeiten - Seite 314 -

3 I. W i r t s c h a f t s p l a n des Abwasserbetriebes der Stadt Rees für das Wirtschaftsjahr 2010 Aufgrund der 7, 41 Abs. 1, 95, 107 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV NW S SGV 2033), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. Juni 2009 (GV NW S. 380), in Verbindung mit der Eigenbetriebsverordnung für das Land Nordrhein- Westfalen (EigVO) vom 16. November 2004 (GV NW S. 666) hat der Rat der Stadt Rees am , bzw. am die Gründung des Abwasserbetriebes der Stadt Rees und die Betriebssatzung beschlossen. Der Abwasserbetrieb der Stadt Rees legt hiermit den Wirtschaftsplan gemäß 10 der Betriebssatzung für das Jahr 2010 wie folgt vor: Der Wirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2010 wird im Erfolgsplan im Aufwand auf im Ertrag auf und im Vermögensplan In der Einnahme auf in der Ausgabe auf festgesetzt. Der Gesamtbetrag der Kredite, die im Wirtschaftsjahr 2010 zur Finanzierung von Ausgaben im Vermögensplan erforderlich ist, wird auf festgesetzt. Verpflichtungsermächtigungen, die zur Leistung von Investitionsausgaben in künftigen Jahren erforderlich sind, entfallen im Wirtschaftsjahr Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die im Wirtschaftsjahr 2010 zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Anspruch genommen werden dürfen, wird auf festgesetzt. - Seite 315 -

4 II. Erfolgsplan für das Wirtschaftsjahr Erlöse T T /Ist T /Ist Plan Plan Kanalbenutzungsgebühren Stadt Rees Gebühreneinn. Ents. Grundstücksentw.anl., Kleineinl Auflösung Ertragszuschüsse Auflösung Rückstellungen Gebührenüberschuss Aktivierte Eigenleistungen 0 0 Sonstige Erträge Gesamtleistung: Aufwendungen Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren für Strom u. Wasser b) Aufwendungen für bezogene Leistungen Aufw. ant. Pers.Kosten Stadt Rees Pers-Aufw. Betreibervertr. Verband Kalkar Rees Pers-Aufw. Wartung Kanal Verband Kalkar Rees Aufw. Entleerung Grundstücksentw.anl Aufw. Entsorgung Grundstücksentw.anl Umlage Klärung Abwasser Verband Kalkar Rees Aufw. für Unterh. Kanalisation Aufw. für Kanalreinigung u. -Untersuchung Rohergebnis Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung Abschreibungen sonstige betriebliche Aufwendungen davon Abwasserabgabe: 8.000,-- Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sonstige Steuern Auflösung Verlustvortrag 0-79 Jahresüberschuss = Eigenkapitalverzinsung Seite 316 -

5 3. Erläuterungen zum Erfolgsplan Ertrag a) Kanalbenutzungsgebühren Stadt Rees Hier sind die Einnahmen, die aus Gebühren für die Stadt Rees im Wirtschaftsjahr 2010 erwirtschaftet werden müssen, ausgewiesen. Die Einnahmen enthalten neben der Grundgebühr für jeden Kanalanschluss, die Gebühren für Schmutzwasser und Niederschlagswasser. Die Kosten, die auf die Gebührenpflichtigen umzulegen sind, haben sich gegenüber den Zahlen aus dem Wirtschaftsplan 2009 um erhöht. Die Kostenerhöhung ist wesentlich auf Erhöhungen in der Unterhaltung der Kanalisation zurückzuführen. b) Gebühreneinnahmen aus der Entsorgung der Grundstücksentwässerungsanlagen und Kleineinleiterabgaben Die errechneten Gebühreneinnahmen entsprechen den hierfür zu tätigenden Ausgaben für die Entleerung der Anlagen (30.00 ), den Kosten für die Entsorgung der Grundstücksentwässerungsanlagen bei der Kläranlage Hönnepel (15.00 ), der Abwasserabgabe für Kleineinleitungen (8.00 ) und den anteiligen Verwaltungskosten der Stadt Rees (2.00 ). Insgesamt betragen die kalkulierten Gebühreneinnahmen c) Auflösung Ertragszuschüsse Hierbei handelt es sich um die von den Bürgern der Stadt Rees geleisteten Beiträge für die Kanalanschlüsse, die jährlich zu 5 % aufgelöst werden. Für die Baumaßnahmen die ab 2006 errichtet wurden, werden die Auflösungen in gleicher Höhe vorgenommen wie die Anlagengüter abgeschrieben werden. Der für das Jahr 2010 ermittelte Auflösungsbetrag beträgt d) Entnahme Rückstellung Gebührenausgleich Nach der jetzt geltenden Eigenbetriebsverordnung sind überschüssige Gebühren unter der Position Rückstellungen zu verbuchen. Der Rückstellungsbetrag wird zum Ende des Wirtschaftsjahres 2009 ca ,-- betragen. Im Jahr 2010 soll ein Betrag i. H. von aufgelöst werden. Dadurch werden die Gebührenzahler entlastet. Rückstellungen aus Gebührenausgleich sind nach den gesetzlichen Vorgaben innerhalb von drei Jahren nach ihrem Entstehen aufzulösen. e) Sonstige Erträge An Erträgen aus Versicherungserstattungen, Mieteinnahmen Antennenmast Grüttweg und Kostenerstattungen werden im Jahr 2010 ca erwartet. - Seite 317 -

6 Aufwendungen a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren In den Kosten sind die Aufwendungen für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit eingegangen. Die Aufwendungen werden für Zusatzstoffe zur Geruchselimination für die Pumpstationen und die Sonderbauwerke benötigt. Ferner sind in dieser Position kleinere Materiallieferungen enthalten. Bei der Berechnung der Strom- und Wasserkosten wurde der Stromverbrauch der Vorjahre zugrunde gelegt. Nach dem im Laufe des Jahres 2008 für die Jahre abgeschlossenen Stromlieferungsvertrag werden für das Wirtschaftsjahr 2010 die erforderlichen Kosten mit angesetzt. b) Aufwendungen für bezogene Leistungen In diesen Aufwendungen wurden detailliert die Kosten aufgegliedert, wie diese von den entsprechenden Stellen verursacht werden. Dabei sind die Kosten aus den einzelnen Wirtschaftsplänen von der Stadt Rees, dem Abwasserbehandlungsverband Kalkar-Rees und den Aufwendungen für Grundstücksentsorgung zugrunde gelegt worden. Die Kosten für die Unterhaltung der Kanalisation beinhalten Ansätze für die im Jahr 2010 durchzuführenden Kanalreparaturen und Kanalinstandhaltung mit , den Abbruch der Restbauwerke an der ehemaligen Kläranlage Rees-Millingen mit 60.00, der Ersatzbeschaffung von Pumpen in einem Umfang von und laufenden Kosten der Unterhaltung in einem Umfang von Der Kostenansatz für die Kanalreinigung und die Kanalfernsehinspektion wurde nach den Erfahrungen der Vorjahre auf geschätzt. c) Personalaufwand Bei den Personalaufwendungen werden die tatsächlichen Aufwendungen des Wirtschaftsjahres 2009 um die tariflichen Gehaltserhöhungen erhöht. Die Vergütung für den in der Freizeitphase der Altersteilzeit befindlichen Mitarbeiter wird aus der entsprechenden Rückstellung für Altersteilzeit finanziert. d) Abschreibungen Die Abschreibungen beziehen sich auf das gesamte Kanalnetz, die Sonderbauwerke und die darin enthaltenen Maschinen- und Elektroinstallationen. Sie betragen für das Wirtschaftsjahr 2010 ca. 740 T. e) Sonstige betriebliche Aufwendungen In dieser Position sind u.a. Steuern, Abgaben und Versicherungen mit 9 T, Telefon- und Telefaxkosten mit 5 T, Beiträge u. Gebühren mit 20 T, Kosten für den Jahresabschluss 10 T, sonstige Kosten 2 T, Bereitstellung Hebedaten 13 T und die Abwasserabgabe für Kleineinleitungen mit 8 T veranschlagt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf f) Zinsen und sonstige Erträge An Zinseinnahmen werden im Berichtsjahr 1.00 erwartet. g) Zinsen und ähnliche Aufwendungen Hier sind die Kosten für die Zinsen aus Darlehen, die vom Abwasserbetrieb der Stadt Rees verwaltet werden, zusammengefasst. Die Gesamtausgaben für Zinsen betragen für das Wirtschaftsjahr 2010 ca Seite 318 -

7 III. V e r m ö g e n s p l a n 1. Einnahmen a) Eigenfinanzierung Abschreibungen Kanalanschlussbeiträge Erstattung des Aufwandes für Hausanschlüsse b) Fremdfinanzierung Aufnahme von Krediten von Dritten Kapitalmarktmittel Darlehn aus Kreditmarktmitteln (Umschuldungen) Ansatz 2010 EUR EUR Gesamteinnahmen Ausgaben a) Anlagenzugänge Erwerb von beweglichem Vermögen Herstellung von Hausanschlussleitungen Sanierung Kanal Van Thiels Gängske, Rees Ferienhausgebiet Reeser Meer Kanalerneuerung Am Mühlenturm, Rees Kanalvergrößerung nach Generalentwässerungsplan Rees Falkenstraße und Starenstraße in Rees Erneuerungen von einzelnen Kanalhaltungen Zwischensumme Anlagenzugänge Gesamtausgabebedarf EUR Bisher bereit gestellt b) Tilgung von Krediten Tilgungen von Bundes- und Landesdarlehn Tilgungen von Kreditmarktmitteln Tilgung von Kreditmarktschulden (Umschuldung) c) Auflösung von Ertragszuschüssen d) Erhöhung Umlaufvermögen Gesamtausgaben Seite 319 -

8 3. Erläuterungen zum Vermögensplan EINNAHMEN a) Eigenfinanzierung Abschreibungen Die bei den Anlagen ermittelten Abschreibungen resultieren aus dem Altvermögen und den Neuinvestitionen des Kanalbereiches, den Ableitungsanlagen und den Sonderbauwerken. Weiterhin werden die Kanalinvestitionen berücksichtigt, die durch Erschließungsträger bisher errichtet wurden. Die Abschreibungen werden von den Herstellungskosten der Anlagegüter ermittelt. Kanalanschlussbeiträge Die Anschlußbeiträge wurden für die neu erstellten Kanalmaßnahmen aufgrund der vorliegenden Unterlagen geschätzt. Dabei ist berücksichtigt, dass ein großer Teil der Kanalbaumaßnahmen für die Erschließung von Wohngebieten durch Bauträger durchgeführt wird und dadurch keine, bzw. die vertraglich vereinbarten Anteile der Anschlussbeiträge, an den Abwasserbetrieb geleistet werden. Im Unterschied zu den Haushaltsansätzen der Stadt Rees ist zu berücksichtigen, dass beim Abwasserbetrieb der Stadt Rees die Einnahmen erst verbucht werden, wenn ein Zahlungseingang erfolgt ist. Erstattung des Aufwandes für Hausanschlüsse Zur Ergänzung der bestehenden Bebauung ist es häufig erforderlich zusätzliche Hausanschlüsse in eine bestehende Kanalisation anzulegen. Die tatsächlich angefallenen Kosten werden nach der gültigen Satzung der Stadt Rees an die Bürger weiterberechnet. b) Fremdfinanzierung Kredite von Dritten Nach dem Vermögensplan ergibt sich der Darlehnsbetrag, der im Wirtschaftsjahr 2010 zur Durchführung der aufgelisteten Maßnahmen erforderlich ist mit Weitere Darlehn in einem Umfang von sind zur Umschuldung von bereits bestehenden Krediten erforderlich. AUSGABEN a) Anlagenzugänge Investitionen Kanalbereich Für den Erwerb von beweglichem Vermögen ist für das Wirtschaftsjahr 2010 ein Kostenansatz i. H. von gewählt worden. Die Kosten sind für kleinere Ersatzbeschaffungen und Investitionen angesetzt worden. Für die Herstellung von zusätzlich erforderlichen Hausanschlussleitungen ist, aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre, ein Kostenansatz i. H. von zugrunde gelegt worden. Im Wirtschaftsjahr 2010 sollen an der Falkenstraße und der Starenstraße in Rees nach dem gültigen Generalentwässerungsplan der Stadt Rees Dimensionsvergrößerungen durch Kanalerneuerungen vorgenommen werden. Die ermittelten Kosten für diese Maßnahme betragen ca Die Maßnahmen sollen nach Möglichkeit in grabenloser Bauweise durchgeführt werden. Die Kanalbaumaßnahme Am Mühlenturm in Rees ist nach durchgeführten Reparaturarbeiten vorerst verschoben. Erneuerungen von einzelnen Kanalhaltungen im Stadtgebiet sind im Wirtschaftsjahr 2010 in einem Umfang von geplant. Die Maßnahmen werden je nach Erfordernis geplant und durchgeführt. Die Gesamtinvestitionen, die für das Jahr 2010 vorgesehen sind, betragen b) Tilgung von Krediten Die Höhe der Tilgungen wurde aufgrund der Tilgungspläne für die laufenden Darlehen ermittelt und für die neu aufzunehmenden Darlehn geschätzt. Der Gesamtbetrag der im Wirtschaftsjahr 2010 vorzunehmenden Tilgungen beträgt Umschuldungen von bereits bestehenden Krediten sind im Jahr 2010 in einem Umfang von erforderlich. - Seite 320 -

9 IV. Verpflichtungsermächtigungen Ü b e r s i c h t über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben Verpflichtungsermächtigungen Voraussichtlich fällige Ausgabe im Wirtschaftsplan T T T T entfällt V. Stellenübersicht ARBEITNEHMER Vergütungs- Zahl der Stellen Zahl der Stellen Besetzte Stellen Vermerke gruppen am Erläuterungen Arbeitnehmer Arbeiternehmer Arbeitnehmer Entgeltgr. TvöD 14 - Entgeltgr. TvöD 13 - Entgeltgr. TvöD kw Freizeitphase der Altersteilzeit bis Entgeltgr. TvöD Entgeltgr. TvöD 10 - Insgesamt Der im Stellenplan vorgesehene Vermerk künftig wegfallend (kw) wird beim Ausscheiden des bisherigen Stelleninhabers wirksam. - Seite 321 -

10 VI. Finanzplanung (Investitionsplan) in T Bezeichnung spätere Jahre 1. Ausgaben Darlehnstilgung Investitionen / Sanierung Kanalisation Erwerb von beweglichem Vermögen Aufl. Ertragszuschüsse Ausgaben insgesamt Einnahmen Abschreibungen Anschlussbeiträge Darlehn Einnahmen insgesamt VII. Entwicklung der Darlehensverbindlichkeiten Abwasserbetrieb Stadt Rees Jahr Darlehensbestand Prognose Prognose Prognose Prognose Prognose Prognose Prognose Prognose Prognose - Seite 322 -

11 - Seite 323 -

12 - Seite 324 -

Wirtschaftsplan. Wirtschaftsjahr 2006

Wirtschaftsplan. Wirtschaftsjahr 2006 Wirtschaftsplan des ABWASSERBETRIEBES DER STADT REES für das Wirtschaftsjahr 2006 Wirtschaftsplan 2006 Abwasserbetrieb Stadt Rees Inhaltsübersicht I. Wirtschaftsplan II. Erfolgsplan 1. Erlöse 2. Aufwendungen

Mehr

Wirtschaftsplan. des Regiebetriebs. Technische Dienste Cuxhaven

Wirtschaftsplan. des Regiebetriebs. Technische Dienste Cuxhaven W 1 Wirtschaftsplan des Regiebetriebs Technische Dienste Cuxhaven Wirtschaftsplan Technische Dienste Cuxhaven I. Erfolgsplan 2012-2016 2008 2009 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Ergebnis Ergebnis Ergebnis

Mehr

HAUSHALTSPLAN. für das Haushaltsjahr

HAUSHALTSPLAN. für das Haushaltsjahr HAUSHALTSPLAN für das Haushaltsjahr Haushaltssatzung des Spital und Gutleuthausfonds Oberkirch für das Haushaltsjahr Der Stiftungsrat hat am 4.. aufgrund des Stiftungsgesetzes für BadenWürttemberg i. V.

Mehr

TOP 5 Stadt Herbolzheim SV 10/15 S I T Z U N G S V O R L A G E. Zur Beratung an: Finanzausschuss am 25.11.2014

TOP 5 Stadt Herbolzheim SV 10/15 S I T Z U N G S V O R L A G E. Zur Beratung an: Finanzausschuss am 25.11.2014 TOP 5 Stadt Herbolzheim SV 10/15 S I T Z U N G S V O R L A G E öffentlich Amt: Rechnungsamt / Ka Zur Beratung an: Finanzausschuss am 25.11.2014 Zur Beratung an: Gemeinderat am 02.12.2014 Zur Entscheidung

Mehr

Bilanz der ASG Abfallservice Südhessen GmbH zum 31.12.2014

Bilanz der ASG Abfallservice Südhessen GmbH zum 31.12.2014 Bilanz der ASG Abfallservice Südhessen GmbH zum 31.12.2014 AKTIVSEITE PASSIVSEITE 31.12.2013 31.12.2013 EURO EURO EURO EURO EURO EURO EURO A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

WIRTSCHAFTSPLAN 2013

WIRTSCHAFTSPLAN 2013 Gemeinde Rodeberg Eigenbetrieb für Abwasser WIRTSCHAFTSPLAN 2013 als Anlage zum Haushaltsplan der Gemeinde Rodeberg - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite 1. Erfolgsplan 3 2. Erläuterungen zum Erfolgsplan Entgelt

Mehr

Betriebssatzung der Finnentroper Vermögensverwaltung

Betriebssatzung der Finnentroper Vermögensverwaltung Betriebssatzung der Finnentroper Vermögensverwaltung vom 05. Dezember 2006 Aufgrund der 7, 107 Abs. 2 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein- Westfalen (GO NW) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

WIRTSCHAFTSPLAN 2014

WIRTSCHAFTSPLAN 2014 Gemeinde Rodeberg Eigenbetrieb für Abwasser WIRTSCHAFTSPLAN 2014 als Anlage zum Haushaltsplan der Gemeinde Rodeberg - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite 1. Erfolgsplan 3 2. Erläuterungen zum Erfolgsplan Entgelt

Mehr

Soll 2008 a) Betrag Ist 2007 b) für Titel. Ist 2006 c) 2009 Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Tsd. EUR Tsd. EUR

Soll 2008 a) Betrag Ist 2007 b) für Titel. Ist 2006 c) 2009 Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Tsd. EUR Tsd. EUR Finanzministerium 0614 Bundesbau Baden-Württemberg Soll 2008 a) Betrag Ist 2007 b) für Titel Ist 2006 c) 2009 Tit. Gr. FKZ Zweckbestimmung Tsd. EUR Tsd. EUR V o r b e m e r k u n g: Die 6 Staatlichen Hochbauämtern

Mehr

H a u s h a l t s s a t z u n g

H a u s h a l t s s a t z u n g H a u s h a l t s s a t z u n g Auf Grund der 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 666), zuletzt geändert durch Gesetz

Mehr

Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro

Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro Erfolgsplan 2015 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2015 2014 2013 T-Euro T Euro T Euro 1. Umsatzerlöse 16.719,0 15.442,0 16.332,0 4. Sonstige betriebliche Erträge 4.a erhaltene Investitionszuschüsse 4.b Auflösung

Mehr

BgA Veranstaltungsverbund

BgA Veranstaltungsverbund Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2010 Der Betrieb gewerblicher Art (BgA) umfasst die Betriebsteile Theater Hameln, Weserbergland-Zentrum und Rattenfänger-Halle. Integriert ist der BgA Märkte mit Wochenmarkt,

Mehr

Ausführungsanweisung zur Landesverordnung über die Eigenbetriebe der Gemeinden (Eigenbetriebsverordnung - EigVO -) (AA EigVO)

Ausführungsanweisung zur Landesverordnung über die Eigenbetriebe der Gemeinden (Eigenbetriebsverordnung - EigVO -) (AA EigVO) Ausführungsanweisung zur Landesverordnung über die Eigenbetriebe der Gemeinden (Eigenbetriebsverordnung - EigVO -) (AA EigVO) Runderlass des Innenministeriums vom 16. August 2007 - IV 305-163.101-1 - Die

Mehr

Nachtragswirtschaftsplan Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg. für das Wirtschaftsjahr

Nachtragswirtschaftsplan Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg. für das Wirtschaftsjahr Nachtragswirtschaftsplan für das Wirtschaftsjahr 2015 Inhaltsverzeichnis I. Wirtschaftsplan Seite 1 II. Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Seite 3 III. Erfolgsplan Seite 7 IV. Vermögensplan Seite 15 V.

Mehr

Finanzplan der Stadion GmbH

Finanzplan der Stadion GmbH Finanzplan der Stadion GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0 Grundstücke 0 0 0 - davon Gebäude 0 0 0 Bauten auf fremden Grundstücken 300.000

Mehr

Martha-Jäger-Haus. Senioren- und Pflegeheim. Rastatt. geänderter Wirtschaftsplan 2012 Seiten 6 bis 9

Martha-Jäger-Haus. Senioren- und Pflegeheim. Rastatt. geänderter Wirtschaftsplan 2012 Seiten 6 bis 9 Anlage 1, TOP 3 Martha-Jäger-Haus Senioren- und Pflegeheim Rastatt Seiten 6 bis 9 Blatt 6 2. Erfolgsplan Der Erfolgsplan entspricht im Ausweis dem Bilanzschema nach der Pflegebuchführungsverordnung. Die

Mehr

Sonderrechnung Sanierung Innenstadt Feldberg für das Haushaltsjahr 2015

Sonderrechnung Sanierung Innenstadt Feldberg für das Haushaltsjahr 2015 Sonderrechnung Sanierung Innenstadt Feldberg für das Haushaltsjahr 215 Inhaltsverzeichnis zum Haushaltsplan der Sonderrechnung Sanierung Innenstadt Feldberg Haushaltssatzung S. 5-6 Vorbericht S. 7-8 Erfolgsplan

Mehr

Wirtschaftsplan 2014/2015

Wirtschaftsplan 2014/2015 Universität Wirtschaftsplan 2014/2015 Anlagen: 1. Erfolgsplan 3. Vermögensplan 5. Stellenübersicht Universität Erfolgsplan für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 Positionsbezeichnung I. Erträge 2015 2014

Mehr

Eigenbetrieb Abwasser der Stadt Schwarzenbek

Eigenbetrieb Abwasser der Stadt Schwarzenbek Eigenbetrieb Abwasser der Stadt Schwarzenbek Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO für das Wirtschaftsjahr 2015 Auf Grund des 5 Abs. 1 Nr. 6 der Eigenbetriebsverordnung in Verbindung mit 97 der Gemeindeordnung

Mehr

Abwasserverband Raum Katlenburg. Haushaltssatzung. und. Haushaltsplan

Abwasserverband Raum Katlenburg. Haushaltssatzung. und. Haushaltsplan Abwasserverband Raum Katlenburg Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2007 Abwasserverband Raum Katlenburg Haushaltssatzung 2007 Aufgrund des 28 der Satzung des Abwasserverbandes Raum Katlenburg vom 29.Februar

Mehr

Haushaltssatzung. und. Haushaltsplan

Haushaltssatzung. und. Haushaltsplan Abwasserverband Raum Katlenburg Haushaltssatzung und Haushaltsplan 2008 Abwasserverband Raum Katlenburg Haushaltssatzung 2008 Aufgrund des 28 der Satzung des Abwasserverbandes Raum Katlenburg vom 29.Februar

Mehr

WASSERVERSORGUNG WILLSTÄTT

WASSERVERSORGUNG WILLSTÄTT EIGENBETRIEB WASSERVERSORGUNG WILLSTÄTT 289 VORBERICHT ZUM WIRTSCHAFTSPLAN 2015 DES EIGENBETRIEBES WASSERVERSORGUNG DER GEMEINDE WILLSTÄTT I. Allgemeines Die Wasserversorgung wird aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses

Mehr

Amtsblatt Nr. 27/2015 ausgegeben am: 04. September 2015

Amtsblatt Nr. 27/2015 ausgegeben am: 04. September 2015 Amtsblatt Nr. 27/2015 ausgegeben am: 04. September 2015 Nr. Gegenstand 1 Haushaltssatzung und Bekanntmachung der Haushaltssatzung vom 03.09.2015 Seite 173 Herausgeber: Der Bürgermeister der Stadt Lünen

Mehr

Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO für das Wirtschaftsjahr 2015

Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO für das Wirtschaftsjahr 2015 Nachtrag zu der Zusammenstellung nach 12 Abs. 1 EigVO Aufgrund des 5 Abs.1 Nr. 6 der Eigenbetriebsverordnung in Verbindung mit 97 der Gemeindeordnung hat die Stadtverordnetenversammlung durch Beschluss

Mehr

Wirtschaftsplan. - Stadtwasserwerk Lohmar -

Wirtschaftsplan. - Stadtwasserwerk Lohmar - Wirtschaftsplan - Stadtwasserwerk Lohmar - 2008 INHALTSÜBERSICHT Seite Wirtschaftsplan (Haushaltssatzung) 1 Vorbericht 3 Erfolgsplan 5 Vermögensplan 14 Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung 20 Investitionsprogramm

Mehr

Amtsblatt für den Landkreis Dahme-Spreewald

Amtsblatt für den Landkreis Dahme-Spreewald Amtsblatt für den Landkreis Dahme-Spreewald 12. Jahrgang Lübben (Spreewald), den 19.05.2005 Nummer 12 Inhaltsverzeichnis Seite Öffentliche Bekanntmachung des Landkreises Dahme-Spreewald Bekanntmachung

Mehr

Wirtschaftsplan. des Eigenbetriebs Wasserversorgung Nufringen

Wirtschaftsplan. des Eigenbetriebs Wasserversorgung Nufringen Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Wasserversorgung Nufringen 2013 Feststellung des Wirtschaftsplanes der Sonderrechnung Wasserversorgung für das Wirtschaftsjahr 2013 Der Gemeinderat der Gemeinde Nufringen

Mehr

Wirtschaftsplan des Abwasserwerkes Geseke 2013

Wirtschaftsplan des Abwasserwerkes Geseke 2013 Wirtschaftsplan des Abwasserwerkes Geseke 2013 Wirtschaftsplan des Abwasserwerkes Geseke für das Wirtschaftsjahr 2013 Aufgrund des 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 14. Juli

Mehr

Gemäß 5 Abs. 1 Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.v.m. 64 der Kommunalverfassung 2)

Gemäß 5 Abs. 1 Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.v.m. 64 der Kommunalverfassung 2) Anlage 1 (zu 1 Zusammenstellung das Jahr 28 Gemäß 5 Abs. 1 Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.v.m. 64 der Kommunalverfassung hat durch Beschluß vom.. - und mit Genehmigung der Rechtsaufsichtsbehörde 3)

Mehr

BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Ostseebad Göhren

BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Ostseebad Göhren Betreff: Haushaltssatzung 2011 BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Ostseebad Göhren Haushaltssatzung der Gemeinde Ostseebad Göhren für das Haushaltsjahr 2011 1.Aufgrund der 45 ff. der Kommunalverfassung des Landes

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Bekanntmachung und Offenlegung der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes der Gemeinde Großenlüder für das Haushaltsjahr 2011 und des Wirtschaftsplanes des Eigenbetriebes Gemeindewerke

Mehr

Bürger- und Ordnungsamt (32) Lindau (B), 04.11.2014 - Regiebetrieb Krematorium - Az. 324-554

Bürger- und Ordnungsamt (32) Lindau (B), 04.11.2014 - Regiebetrieb Krematorium - Az. 324-554 Bürger- und Ordnungsamt (32) Lindau (B), 04.11.2014 - Regiebetrieb Krematorium - Az. 324-554 Dem Finanzausschuss für die Haushaltsberatungen am 17.,18. und 20. November 2014 dem Stadtrat am 18. Dezember

Mehr

376

376 WIRTSCHAFTSPLAN PHOTOVOLTAIK DER GEMEINDE FRIESENHEIM FÜR DAS WIRTSCHAFTSJAHR 2017 Aufgrund von 14 Abs. 1 des Eigenbetriebsgesetzes in der heute gültigen Fassung hat der Gemeinderat am 12. Dezember 2016

Mehr

lng lheim am hein i rt c fts ja r 11 i ft lan I I Die Rotweinstadt Eigenbetrieb für das II1IIn II1II

lng lheim am hein i rt c fts ja r 11 i ft lan I I Die Rotweinstadt Eigenbetrieb für das II1IIn II1II lng lheim am hein 1 Die Rotweinstadt i ft lan Eigenbetrieb t 1n 1 für das i rt c fts ja r 11 2 Eigenbetrieb "Stadtwald ngelheim am Rhein" Vorbericht für das Wirtschaftsjahr 2011 1. Allgemeines Rechtsgrundlage

Mehr

IStadt Wesseling. Haushaltsbuch 2010. Fach 2. Satzung. wesseling. kommarhein.com

IStadt Wesseling. Haushaltsbuch 2010. Fach 2. Satzung. wesseling. kommarhein.com IStadt Wesseling Haushaltsbuch 2010 Fach 2 Satzung wesseling kommarhein.com Haushaltssatzung der Stadt Wesseling für das Haushaltsjahr 2010 Aufgrund des 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Sächsische Eigenbetriebsverordnung. Verordnung

Sächsische Eigenbetriebsverordnung. Verordnung Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über die Wirtschaftsführung, das Rechnungswesen und die Jahresabschlussprüfung der kommunalen Eigenbetriebe (Sächsische Eigenbetriebsverordnung

Mehr

Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein für das Jahr 2010

Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein für das Jahr 2010 Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein für das Jahr 2010 Der Verbandsgemeinderat hat am 09.12.2009 aufgrund der 95 ff. der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 31. Januar 1994 (GVBl.

Mehr

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 2.1 Erfolgsplan 2015/2016 Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld 1. Umsatzerlöse 2013/14 2014/15 2015/16 Ist Plan Plan Einnahmen aus Spielbetrieb 3.227 3.148 3.155 Gastspiele 95 90 70 sonstige Umsatzerlöse

Mehr

Wirtschaftsplan. Finanzplan

Wirtschaftsplan. Finanzplan Wirtschaftsplan Finanzplan 2015 Kommunale Datenverarbeitungsgesellschaft mbh Wittenberg KDG Wittenberg Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis 1. WIRTSCHAFTSPLAN 2015... 3 1.1 ERFOLGSPLAN 2015... 3 1.2 VERMÖGENSPLAN

Mehr

H a u s h a l t 2015

H a u s h a l t 2015 H a u s h a l t 2015 der Stadt Kempten (Allgäu) und der von der Stadt verwalteten Stiftungen 1. Haushaltssatzung der Stadt Kempten (Allgäu) für das Haushaltsjahr 2015 mit dem Haushaltsplan der Stadt, mit

Mehr

Wirtschaftplan 2014 Wasserversorgung Baltmannsweiler Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Wasserversorgung Baltmannsweiler 2014

Wirtschaftplan 2014 Wasserversorgung Baltmannsweiler Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Wasserversorgung Baltmannsweiler 2014 Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes 2014 Seite 295 Seite 296 Inhaltsverzeichnis Wasserversorgung - Wirtschaftsplan Vorbericht Seite 299 Seite 301 Wirtschaftsplan 2014 Seite 305 Erfolgsplan 2014 Seite 307

Mehr

Wirtschaftsplan. für den Eigenbetrieb Bau- und Gartenbetrieb Lahr - BGL -

Wirtschaftsplan. für den Eigenbetrieb Bau- und Gartenbetrieb Lahr - BGL - Wirtschaftsplan 2012 für den Eigenbetrieb Bau- und Gartenbetrieb Lahr - BGL - Wirtschaftsplan 2012 für den Eigenbetrieb Bau- und Gartenbetrieb Lahr Der Gemeinderat der Stadt Lahr / Schwarzwald hat am xx.xx.2012

Mehr

Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt -

Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt - Wesentliche Abweichungen des Haushaltsplans von der Haushaltsplanung des Vorjahres - Ergebnishaushalt - Ordentliche Erträge Ansatz 215 Ansatz 214 weniger/mehr Steuern und ähnliche Abgaben 31.161.7 29.179.6

Mehr

Mitteilungsblatt. Amtliches Bekanntmachungsblatt. des Amtes Oeversee. und der Gemeinden Oeversee, Sieverstedt und Tarp

Mitteilungsblatt. Amtliches Bekanntmachungsblatt. des Amtes Oeversee. und der Gemeinden Oeversee, Sieverstedt und Tarp Mitteilungsblatt Amtliches Bekanntmachungsblatt des Amtes Oeversee und der Gemeinden Oeversee, Sieverstedt und Tarp Nr. 14 Freitag, den 27. April 2012 41. Jahrgang Seite Inhalt 56 Haushaltssatzung für

Mehr

Betriebssatzung der Stadt Rheinbach für den Eigenbetrieb Wasserwerk vom 15.12.2005

Betriebssatzung der Stadt Rheinbach für den Eigenbetrieb Wasserwerk vom 15.12.2005 VIII/4/ 1 Betriebssatzung der Stadt Rheinbach für den Eigenbetrieb Wasserwerk vom 15.12.2005 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

H A U S H A L T S S A T Z U N G. der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2015 und 2016

H A U S H A L T S S A T Z U N G. der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2015 und 2016 I. H A U S H A L T S S A T Z U N G der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2015 und 2016 Aufgrund der 94 ff. der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005

Mehr

Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln

Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln Amtliches Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Nottuln Erscheint in der Regel einmal monatlich. Bezugspreis jährlich 30 bei Bezug durch die Post. Einzelne Exemplare sind gegen eine Gebühr von 50 Cent im Rathaus

Mehr

H A U S H A L T S S A T Z U N G. der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2013 und 2014

H A U S H A L T S S A T Z U N G. der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2013 und 2014 I. H A U S H A L T S S A T Z U N G der Kreisstadt Heppenheim für die Haushaltsjahre 2013 und 2014 Aufgrund der 94 ff. der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005

Mehr

WIRTSCHAFTSPLAN EIGENBETRIEB FRIEDWALD RHEINAU INHALT:

WIRTSCHAFTSPLAN EIGENBETRIEB FRIEDWALD RHEINAU INHALT: WIRTSCHAFTSPLAN EIGENBETRIEB FRIEDWALD RHEINAU 2013 INHALT: 1. Feststellungsbeschluss des Gemeinderates 2. Vorbericht 3. Erfolgsplan 4. Vermögensplan 5. Finanzplan mit Investitionsprogramm 6. Schuldenübersicht

Mehr

Jahresabschluss. der. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken

Jahresabschluss. der. Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken Jahresabschluss der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mitteifranken zum 31.12.2013 Inhalt - Bilanz - Gewinn und Verlustrechnung (GuV) - Finanzrechnung 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 245.839.00

Mehr

G e b ü h r e n s a t z u n g. für die öffentliche Abfallentsorgung der Stadt Vlotho vom 22. Dez. 1976

G e b ü h r e n s a t z u n g. für die öffentliche Abfallentsorgung der Stadt Vlotho vom 22. Dez. 1976 6.01 G e b ü h r e n s a t z u n g für die öffentliche Abfallentsorgung vom 22. Dez. 1976 (nach dem Stand der 32. Änderung - 22. Satzung vom 3.12.2013 zur Änderung von Beitrags- und - *) Aufgrund des 7

Mehr

24013 / 2014 / 3 AUSFERTIGUNG: 1

24013 / 2014 / 3 AUSFERTIGUNG: 1 Dipl.-Kfm. Eric Ganss Wirtschaftsprüfer/Steuerberater GEMEINDEWERKE ENGELSKIRCHEN - ANSTALT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS - ENGELSKIRCHEN BERICHT ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES ZUM 31. DEZEMBER 2014

Mehr

Wohnungsbaugenossenschaft 6. Februar 2012 Neues Berlin eingetragene Genossenschaft

Wohnungsbaugenossenschaft 6. Februar 2012 Neues Berlin eingetragene Genossenschaft Wohnungsbaugenossenschaft 6. Februar 212 Neues Berlin eingetragene Genossenschaft Prämissen für die Liquiditätsvorschau 213 bis 221 Miete für Wohnungen, Gewerbe und Garagen Berücksichtigung von Mieterhöhungspotentialen

Mehr

Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land für die Jahre 2014 und 2015 vom 23.05.2014

Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land für die Jahre 2014 und 2015 vom 23.05.2014 Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land für die Jahre 2014 und 2015 vom 23.05.2014 Der Verbandsgemeinderat hat auf Grund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz vom 31. Januar 1994 (GVBI. S.

Mehr

Anlage 9. Wirtschaftsplan. der. Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH. für das Jahr 2014. 1. Erfolgsplan 2014 2. Vermögensplan 2014 3. Stellenübersicht 2014

Anlage 9. Wirtschaftsplan. der. Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH. für das Jahr 2014. 1. Erfolgsplan 2014 2. Vermögensplan 2014 3. Stellenübersicht 2014 Anlage 9 Wirtschaftsplan der Wirtschaftsbetriebe Lingen GmbH für das Jahr 2014 1. Erfolgsplan 2014 2. Vermögensplan 2014 3. Stellenübersicht 2014 Anlage Finanzplanung 2013-2017 Erfolgsplan 2014 Wirtschaftsbetriebe

Mehr

Verwaltungsvorschrift über die Muster zum Neuen Kommunalen Finanzwesen (VwV NKF-Muster):

Verwaltungsvorschrift über die Muster zum Neuen Kommunalen Finanzwesen (VwV NKF-Muster): Nr. 17/2009 Thüringer Staatsanzeiger Seite 715 Verwaltungsvorschrift über die Muster zum Neuen Kommunalen Finanzwesen (VwV NKF-Muster): 1. Gemäß 41 Abs. 3 Satz 2 ThürKDG werden die Muster zum Neuen Kommunalen

Mehr

Anlage 7. Wirtschaftsplan. der. Stadtentwässerung Lingen. für das Jahr Erfolgsplan Vermögensplan Stellenübersicht 2014

Anlage 7. Wirtschaftsplan. der. Stadtentwässerung Lingen. für das Jahr Erfolgsplan Vermögensplan Stellenübersicht 2014 Anlage 7 Wirtschaftsplan der Stadtentwässerung Lingen für das Jahr 2014 1. Erfolgsplan 2014 2. Vermögensplan 2014 3. Stellenübersicht 2014 Anlage Finanzplanung 2013-2017 ERFOLGSPLAN STADTENTWÄSSERUNG LINGEN

Mehr

Wirtschaftsplan 2015. Krematorium (BgA)

Wirtschaftsplan 2015. Krematorium (BgA) Wirtschaftsplan Krematorium -- Seite 1 von 4-- Gesamtergebnishaushalt Nr. Bezeichnung Ergebnis 01 Umsatzerlöse aus lfd. Betrieb -345.445-435.560-404.000-404.000-404.000-404.000 02 Umsatzerlöse Verkäufe

Mehr

Informationen über die Ergebnisse der Gemeinderatssitzung vom 02.12.2014

Informationen über die Ergebnisse der Gemeinderatssitzung vom 02.12.2014 Informationen über die Ergebnisse der Gemeinderatssitzung vom 02.12.2014 1. Einwohnerfragestunde 2. Abnahme der Niederschrift (öffentlicher Teil) hier: Sitzung des Gemeinderates vom 14.10.2014 3. Kommunale

Mehr

392

392 WIRTSCHAFTSPLAN FRIESENHEIMER BAULAND FÜR DAS WIRTSCHAFTSJAHR 2017 Aufgrund von 14 Abs. 1 des Eigenbetriebsgesetzes in der heute gültigen Fassung hat der Gemeinderat am 12. Dezember 2016 folgenden Wirtschaftsplan

Mehr

Anlagen zum Finanzstatut der IHK Berlin ERFOLGSPLAN

Anlagen zum Finanzstatut der IHK Berlin ERFOLGSPLAN Anlagen zum Finanzstatut der IHK Berlin ERFOLGSPLAN Anlage I FS ERFOLGSPLAN Plan Plan Ist 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten 4. Erhöhung oder Verminderung des

Mehr

Creative Industries Styria GmbH Seite 2 B I L A N Z Z U M 31. 12. 2012 A K T I V A 2012 2011 /1000 A. A N L A G E V E R M Ö G E N I. I m m a t e r i e l l e V e r m ö g e n s g e g e n s t ä n d e 1. gewerbliche

Mehr

Muster 2 (zu 9 ThürKommDoppikG)

Muster 2 (zu 9 ThürKommDoppikG) Nachtragshaushaltssatzung der Gemeinde... für das Haushaltsjahr... Der Gemeinderat hat auf Grund des 9 ThürKommDoppikG in der Fassung vom... zuletzt geändert durch Gesetz vom... folgende Nachtragshaushaltssatzung

Mehr

0001 Stadt Monheim am Rhein. Ergebnisplan Druckliste: F60081

0001 Stadt Monheim am Rhein. Ergebnisplan Druckliste: F60081 Gesamtergebnisplan Ergebnisplan HH- 4.2 - Hhsatzung Ratsbeschluss 03.04. Release 2 nach Stoppinmar Haushaltsjahr 17.06. Seite: 1 Ertrags- und Aufwandsarten 1 - Steuern und ähnliche Abgaben 10.696,40 36.065.050,00

Mehr

7. Jahrgang Ausgabetag 19.03.2014 Nummer: 10. Inhaltsverzeichnis. Herausgeber: Stadt Hürth Der Bürgermeister

7. Jahrgang Ausgabetag 19.03.2014 Nummer: 10. Inhaltsverzeichnis. Herausgeber: Stadt Hürth Der Bürgermeister Amtsblatt 7. Jahrgang Ausgabetag 19.03.2014 Nummer: 10 Inhaltsverzeichnis 24. HAUSHALTSSATZUNG DER STADT HÜRTH FÜR DAS HAUSHALTSJAHR 2014 Seite/n 62-64 Herausgeber: Bezug: Stadt Hürth Der Bürgermeister

Mehr

Amtliche Bekanntmachung der Stadt Bad Karlshafen Nr. 6/2015

Amtliche Bekanntmachung der Stadt Bad Karlshafen Nr. 6/2015 Amtliche Bekanntmachung der Nr. 6/2015 Haushaltssatzung und Wirtschaftsplan und Bekanntmachung der Haushaltssatzung und des Wirtschaftsplans der für das Haushaltsjahr 2014 1. Haushaltssatzung Aufgrund

Mehr

Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich. für das Haushaltsjahr 2014. vom 31.01.2014

Haushaltssatzung. der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich. für das Haushaltsjahr 2014. vom 31.01.2014 Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Offenbach an der Queich für das Haushaltsjahr 2014 vom 31.01.2014 Der Verbandsgemeinderat hat auf Grund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31.

Mehr

Städtisches Klinikum Karlsruhe ggmbh Haushaltsplan 2015/2016

Städtisches Klinikum Karlsruhe ggmbh Haushaltsplan 2015/2016 Städtisches Klinikum Karlsruhe ggmbh Haushaltsplan 2015/2016 Jahresabschluss zum 31.12.2013 Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen 192.799.200 Eigenkapital Gezeichnetes Kapital 26.000.000 Umlaufvermögen

Mehr

Bekanntmachung Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Weißenthurm für das Jahr 2014 vom 11. Dezember 2013

Bekanntmachung Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Weißenthurm für das Jahr 2014 vom 11. Dezember 2013 Bekanntmachung Haushaltssatzung der Verbandsgemeinde Weißenthurm für das Jahr 2014 vom 11. Dezember 2013 Der Verbandsgemeinderat hat auf Grund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz, in der Fassung vom

Mehr

Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2007 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2007 2006 2005 T Euro T Euro T Euro

Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2007 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2007 2006 2005 T Euro T Euro T Euro Informatik-Betrieb Bielefeld Erfolgsplan 2007 Planung Ansatz Rechg. Erg. 2007 2006 2005 T Euro T Euro T Euro 1. Umsatzerlöse 11.354,0 11.154,0 11.194,0 4. Sonstige betriebliche Erträge 4.a erhaltene Investitionszuschüsse

Mehr

2. im Finanzhaushalt - die ordentlichen Einzahlungen auf 1.953.800,-- Euro

2. im Finanzhaushalt - die ordentlichen Einzahlungen auf 1.953.800,-- Euro Haushaltssatzung der Ortsgemeinde S i m m e r t a l für das Haushaltsjahr 2015 vom Der Ortsgemeinderat der Ortsgemeinde Simmertal hat in seiner Sitzung am aufgrund des 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz

Mehr

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Städtisches Bestattungswesen Meißen

Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Städtisches Bestattungswesen Meißen Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Städtisches Bestattungswesen Meißen Auf der Grundlage von 4 Abs. 1 i.v.m. 91 Abs.1 Nr. 1 und 95 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen SächsGemO in der Fassung

Mehr

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012

Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 Solar Application GmbH, Freiburg Bilanz zum 31. Dezember 2012 AKTIVA PASSIVA 31.12.2012 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2011 EUR EUR EUR EUR EUR A. ANLAGEVERMÖGEN A. EIGENKAPITAL II. Sachanlagen I. Gezeichnetes

Mehr

Gemeindewerke Memmelsdorf

Gemeindewerke Memmelsdorf Investitionen - Wasserversorgung 2013 Lfd. Nr. Art des Vorhabens 1. Immaterielle Wirtschaftsgüter Wasserleitungskataster 20.00 20.00 2. Grundstücke, grundstücksgeiche Rechte 3. Erzeugungs-, Gewinnungs-

Mehr

Finanzstatut. der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim

Finanzstatut. der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim Finanzstatut der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim Die Vollversammlung hat am 10. Dezember 2009 mit Änderungen vom 10. Juni 2011 und 28. November 2013 folgendes Finanzstatut der Handwerkskammer

Mehr

Satzung. des Betriebes Freizeitbad Hückeswagen vom 05.01.2006. in der Fassung der 1. Nachtrags vom 29.11.2011, gültig ab 01.01.

Satzung. des Betriebes Freizeitbad Hückeswagen vom 05.01.2006. in der Fassung der 1. Nachtrags vom 29.11.2011, gültig ab 01.01. Satzung VI o des Betriebes Freizeitbad Hückeswagen vom 05.01.2006 in der Fassung der 1. Nachtrags vom 29.11.2011, gültig ab 01.01.2012 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

Amtsblatt der Stadt Hilden

Amtsblatt der Stadt Hilden Amtsblatt der Stadt Hilden Sitzungstermine Amtliche Bekanntmachung der Stadt Hilden 1. Neufassung vom 21.04.2010 der Haushaltssatzung der Stadt Hilden vom 17.03.2010 für das Haushaltsjahr 2010 Jahrgang

Mehr

Betriebssatzung der Gemeinde Finnentrop für den Eigenbetrieb Gemeindewerke Finnentrop

Betriebssatzung der Gemeinde Finnentrop für den Eigenbetrieb Gemeindewerke Finnentrop Betriebssatzung der Gemeinde Finnentrop für den Eigenbetrieb Gemeindewerke Finnentrop vom 05.12.2006 in der Fassung des 1. Nachtrages vom 08.07.2014 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land

Mehr

Haushaltssatzung der Gemeinde Böhl-Iggelheim für das Jahr 2014. 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt

Haushaltssatzung der Gemeinde Böhl-Iggelheim für das Jahr 2014. 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Haushaltssatzung der Gemeinde Böhl-Iggelheim für das Jahr 2014 Der Gemeinderat hat auf Grund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S.153), zuletzt geändert durch

Mehr

BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Ostseebad Göhren

BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Ostseebad Göhren BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Ostseebad Göhren 1. Aufgrund der 45 ff. der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung vom 15.03.2010 und mit Genehmigung

Mehr

Bekanntmachung der Stadt Altena (Westf.) Haushaltssatzung der Stadt Altena (Westf.) für das Haushaltsjahr 2015

Bekanntmachung der Stadt Altena (Westf.) Haushaltssatzung der Stadt Altena (Westf.) für das Haushaltsjahr 2015 Bekanntmachung der Stadt Altena (Westf.) Haushaltssatzung der Stadt Altena (Westf.) für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund der 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der

Mehr

Jahresabschluss 31.12.2010

Jahresabschluss 31.12.2010 Verband: RWGV, Münster Land: NRW Regierungsbezirk: Detmold Kreis: Paderborn Jahresabschluss 31.12.2010 Energie-Bürger-Genossenschaft Delbrück-Hövelhof eg Thülecke 12 33129 Delbrück Bestandteile Jahresabschluss

Mehr

Satzung zur Anpassung örtlicher Satzungen an den Euro (Euro-Anpassungs-Satzung) vom 16. Oktober 2001

Satzung zur Anpassung örtlicher Satzungen an den Euro (Euro-Anpassungs-Satzung) vom 16. Oktober 2001 Gemeinde Stegen Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Satzung zur Anpassung örtlicher Satzungen an den Euro (Euro-Anpassungs-Satzung) vom 16. Oktober 2001 Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg

Mehr

1 Ergebnis- und Finanzhaushalt

1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Haushaltssatzung der Gemeinde Böhl-Iggelheim für das Jahr 2015 vom 26.02.2015 Der Gemeinderat hat auf Grund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S.153), zuletzt

Mehr

Überwachungsrat (ernannt durch die Landesregierung am 29.04.2014) Protokoll Nr. 1 vom 26/05/2014

Überwachungsrat (ernannt durch die Landesregierung am 29.04.2014) Protokoll Nr. 1 vom 26/05/2014 Überwachungsrat (ernannt durch die Landesregierung am 29.04.2014) Protokoll Nr. 1 vom 26/05/2014 INSTITUT FÜR DEN SOZIALEN WOHNBAU DES LANDES SÜDTIROL Horazstrasse 14-39100 Bozen Steuernummer 00121630214

Mehr

1. Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Stadtwerke Braunfels für das Wirtschaftsjahr 2014

1. Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Stadtwerke Braunfels für das Wirtschaftsjahr 2014 1. Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Stadtwerke Braunfels für das Wirtschaftsjahr 2014 Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Braunfels hat in Ihrer Sitzung am 10.04.2014 gemäß 10 Absatz 2 Ziffer 4

Mehr

Nichtamtliche Lesefassung. Haushaltssatzung der Gemeinde Ostseebad Baabe für das Haushaltsjahr 2014

Nichtamtliche Lesefassung. Haushaltssatzung der Gemeinde Ostseebad Baabe für das Haushaltsjahr 2014 Nichtamtliche Lesefassung Haushaltssatzung der Gemeinde Ostseebad Baabe für das Haushaltsjahr 2014 Aufgrund der 45 ff. Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Jahresabschluss zum 31.12.2013. Anlage 2 zur DS 126/ 2014

Jahresabschluss zum 31.12.2013. Anlage 2 zur DS 126/ 2014 Jahresabschluss zum 31.12.2013 Anlage 2 zur DS 126/ 2014 Inhaltsverzeichnis Jahresabschluss 31.12.2013 Seite I. rechnung 1 II. Finanzrechnung 2-4 III. Teilrechnungen 5-199 Produktoberbereich 1 Zentrale

Mehr

Finanzierungsmodell eines deutschen Klärwerks am Beispiel der Kläranlage Lingen

Finanzierungsmodell eines deutschen Klärwerks am Beispiel der Kläranlage Lingen Finanzierungsmodell eines deutschen Klärwerks am Beispiel der Kläranlage Lingen Dipl. Ing. L. Hüer 1 Gliederung Organisation der Stadtentwässerung Lingen - Eigenbetrieb Wesentliche Einnahmen und Ausgaben

Mehr

Betrieb für Abwasserbeseitigung

Betrieb für Abwasserbeseitigung Betrieb für Abwasserbeseitigung der Stadt Rhede - Wirtschaftsplan 2010 - Finanzplanung 2009-2013 - Jahresabschluss 2008 Produkt Ergebnisverantwortung Produktziffer Abwasserentsorgung Betrieb 041.01 Produktgruppe

Mehr

Einbringung Haushaltsplan 2015 Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann

Einbringung Haushaltsplan 2015 Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann Haushaltsrede bzw. Haushaltsvortrag von Stadtkämmerer Tobias Weidemann -Große Kreisstadt Eppingen- 1 NKHR Neues kommunales Haushaltsrecht In Eppingen Umstellung auf das NKHR ab 2014 Ressourcenverbrauchskonzept

Mehr

Haushaltssatzung der Gemeinde Mutterstadt für das Jahr 2015

Haushaltssatzung der Gemeinde Mutterstadt für das Jahr 2015 Haushaltssatzung der Gemeinde Mutterstadt für das Jahr 2015 Der Gemeinderat hat aufgrund von 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz am 27.01.2015 folgende Haushaltssatzung beschlossen, die nach Genehmigung

Mehr

Haushaltssatzung 2014 der Gemeinde Ostseebad Göhren

Haushaltssatzung 2014 der Gemeinde Ostseebad Göhren BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Ostseebad Göhren Haushaltssatzung 2014 der Gemeinde Ostseebad Göhren Aufgrund der 45 ff. Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Konsolidierte Fassung. Betriebssatzung. Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT)

Konsolidierte Fassung. Betriebssatzung. Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT) Konsolidierte Fassung Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT) Auf Grund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes i. d. F. vom 08.01.1992 (GBl.

Mehr

Haushaltssatzung der Stadt Ingelheim am Rhein für das Jahr 2016 vom 17.02.2016

Haushaltssatzung der Stadt Ingelheim am Rhein für das Jahr 2016 vom 17.02.2016 1 Haushaltssatzung der Stadt Ingelheim am Rhein für das Jahr 2016 vom 17.02.2016 Der Stadtrat der Stadt Ingelheim am Rhein hat auf Grund des 95 Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz in der Fassung vom 11. Januar

Mehr

Betriebssatzung der Gemeinde Nordwalde für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abwasserwerk der Gemeinde Nordwalde

Betriebssatzung der Gemeinde Nordwalde für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abwasserwerk der Gemeinde Nordwalde Betriebssatzung der Gemeinde Nordwalde für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abwasserwerk der Gemeinde Nordwalde vom 17. Oktober 2006 1 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

Mehr

Gemäß 5 Abs. 1. Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.v.m. 64 der Kommunalverfassung 2) der Aufsichtsrat

Gemäß 5 Abs. 1. Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.v.m. 64 der Kommunalverfassung 2) der Aufsichtsrat Gemeinde/Landkreis/Zweckverband 1) Zusammenstellung das Jahr Gemäß 5 Abs. 1. Nr. 5 der Eigenbetriebsverordnung i.v.m. 64 der Kommunalverfassung 2) hat der Aufsichtsrat durch Beschluß vom 11.09. - und mit

Mehr

(Lesefassung) Haushaltssatzung der Gemeinde Ostseebad Sellin für das Haushaltsjahr 2013

(Lesefassung) Haushaltssatzung der Gemeinde Ostseebad Sellin für das Haushaltsjahr 2013 (Lesefassung) Haushaltssatzung der Gemeinde Ostseebad Sellin für das Haushaltsjahr 2013 Aufgrund der 45 ff. Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern wird nach Beschluss der Gemeindevertretung

Mehr

Nachtragswirtschaftsplan. Eigenbetrieb Fotovoltaik Gemeinde Weisweil

Nachtragswirtschaftsplan. Eigenbetrieb Fotovoltaik Gemeinde Weisweil Nachtragswirtschaftsplan Eigenbetrieb Fotovoltaik Gemeinde Weisweil 2011 Inhalt: 1. Feststellungsbeschluss des Gemeinderates 2. Vorbericht 3. Erfolgsplan 4. Vermögensplan 5. Finanzplan 6. Schuldenübersicht

Mehr