Studienplan. institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht

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1 Studienplan institut für Weiterbildung und Medienbildung Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht Genehmigt am 10. Februar 2015 PHBern, der Rektor

2 Inhalt 1 Ziele Zielsetzung des Weiterbildungslehrgangs Ausbildungsziele 1 2 Studienorganisation Zulassung und Einschreibung Anerkennung von Studienleistungen Studiendauer Studienaufbau Präsenzunterricht und Präsenzpflicht Studienabschluss 4 3 Studienleistungen Bemessung des Studienaufwandes gemäss ECTS Studienumfang Leistungsnachweise Abschlussmodul 5 4 Module 7

3 1 Ziele 1.1 Zielsetzung des Weiterbildungslehrgangs Der CAS-Lehrgang Digitale Medien im Unterricht vermittelt Wissen und Können, welches Lehrpersonen aller Schulstufen befähigt, in ihrem Unterricht kriteriengeleitet digitale Medien einzusetzen. Die Studierenden erweitern ihre eigenen Medien-Kompetenzen, gestalten eigene Medien-Produkte, erproben neue Produktionstechniken und setzen sich auseinander mit dem Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen, um in ihrem Unterricht einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu fördern. Ziel des CAS-Lehrgangs ist es, Lehrpersonen für den Umgang mit digitalen Medien im Unterricht zu qualifizieren und sie im entsprechenden Unterrichtsgestaltungs-Prozess zu unterstützen. 1.2 Ausbildungsziele Die Studierenden verfügen über die hinsichtlich folgender beruflicher Handlungskompetenzen relevanten Kenntnisse, Fertigkeiten und Haltungen: Eigene Medien-Kompetenzen erweitern sowie den eigenen Umgang mit digitalen Medien weiterentwickeln Sich auseinandersetzen mit dem Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen und Erkenntnisse daraus nutzen zur Gestaltung von didaktischen Settings Didaktische Settings erarbeiten mit kriteriengeleitetem Einsatz digitaler Medien Die eigene Berufspraxis reflektieren und die pädagogische Professionalität zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht weiterentwickeln Eine selbstgewählte Problemstellung im Themenfeld des Lehrgangs selbstständig und berufsfeldbezogen bearbeiten und dokumentieren 1

4 2 Studienorganisation Der vorliegende Studienplan beruht auf dem Studienreglement vom 7. Januar 2014 über die Weiterbildungslehrgänge für Lehrkräfte (BSG ) 1. Alle nachfolgenden Artikel beziehen sich auf dieses Reglement. 2.1 Zulassung und Einschreibung Der CAS-Lehrgang richtet sich an Lehrpersonen aller Schulstufen und Unterrichtsfächer, welche ihre didaktische Professionalität zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht vertiefen und erweitern wollen. Zum Studium wird zugelassen, wer über ein schweizerisch anerkanntes Lehrdiplom oder eine gleichwertige Ausbildung verfügt und den Nachweis über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Umfang von durchschnittlich mindestens 20% Beschäftigungsgrad pro Jahr nach Erhalt des Lehrdiploms oder nach Abschluss der Ausbildung erbringt. Für diesen Weiterbildungslehrgang können Personen, die über kein Lehrdiplom verfügen, «sur dossier» zugelassen werden. Übersteigt die Zahl der Anmeldungen diejenige der zur Verfügung stehenden Plätze, werden die Plätze in der folgenden Reihenfolge vergeben: Studierende, die bereits einen Weiterbildungslehrgang Certificate of Advanced Studies absolviert haben oder sich im Studium befinden und ein Diploma of Advanced Studies erwerben wollen. Studierende, an deren Weiterbildung sich der Kanton Bern finanziell beteiligt. Gemäss Reihenfolge der Anmeldung. Eine definitive Aufnahme in den Lehrgang findet statt, wenn die Zulassungsbedingungen erfüllt und die Studiengebühren (Art ) bezahlt worden sind. 2.2 Anerkennung von Studienleistungen Bereits an der PHBern oder an einer anderen Hochschule absolvierte, für die Erlangung des verfolgten Abschlusses relevante Studienleistungen, welche mit ECTS-Punkten ausgewiesen sind, werden angemessen angerechnet (Art. 52). 1 Das Studienreglement ist zu finden unter: 2

5 Die Gesamtzahl der angerechneten ECTS-Punkte darf die Hälfte des minimalen Gesamtumfangs des angestrebten Abschlusses nicht überschreiten. Es findet keine Anrechnung von Studienleistungen an die Abschlussarbeit des besuchten Weiterbildungslehrgangs statt. Studienleistungen können pro CAS-Lehrgang nur einmal angerechnet werden (Art. 53 Abs. 3). Die Leiterin oder der Leiter des Instituts für Weiterbildung und Medienbildung entscheidet auf Gesuch der Studentin oder des Studenten hin über die Anerkennung von Studienleistungen. Der Entscheid ergeht in Form einer Verfügung (Art. 54). 2.3 Studiendauer Der Weiterbildungslehrgang wird berufsbegleitend absolviert und dauert in der Regel 2 bis 4 Semester. Gesuche um eine Verlängerung der Studiendauer sind grundsätzlich vor Ablauf der regulären Studiendauer der Leiterin oder dem Leiter des Instituts für Weiterbildung und Medienbildung einzureichen. Sie oder er entscheidet unter Vorbehalt des Angebots und der betrieblichen Möglichkeiten über die Verlängerungsgesuche. 2.4 Studienaufbau Der Weiterbildungslehrgang ist in drei reguläre Module und ein Abschlussmodul aufgeteilt. Module sind längere Lerneinheiten, die mit einem Leistungsnachweis abgeschlossen werden. Für die Erlangung des Studienabschlusses müssen alle drei regulären Module und das Abschlussmodul erfolgreich abgeschlossen werden. 2.5 Präsenzunterricht und Präsenzpflicht Der Anteil des betreuten Präsenzunterrichts bei CAS-Lehrgängen beträgt in der Regel 40% des Gesamtumfangs. Zur Präsenzpflicht zählen der in den Modulen aufgeführte Präsenzunterricht sowie alle betreuten Veranstaltungen. Neben den regulären Ganz- und Halbtagesveranstaltungen gehören dazu insbesondere angeleitete Gruppenarbeiten, Coachings und Kolloquien. Insgesamt müssen mindestens 80% der präsenzpflichtigen Veranstaltungen besucht werden. Absenzen, die 20% der gesamten Präsenzzeit überschreiten, können nur in begründeten Ausnahmefällen (analog zu Art. 10) durch vorgängig mit der Studienleiterin oder dem Studienleiter vereinbarte anderweitige Leistungen kompensiert werden. Der Anteil der nicht besuchten präsenzpflichtigen Veranstaltungen darf in keinem Fall, unabhängig von den Abwesenheitsgründen, über 40% liegen. 3

6 2.6 Studienabschluss Der Weiterbildungslehrgang wird mit dem Certificate of Advanced Studies PHBern in Digitale Medien im Unterricht abgeschlossen. Den Studierenden werden nach Abschluss des CAS-Lehrgangs eine Abschlussurkunde und ein Zeugnis ausgestellt (Art. 55). 3 Studienleistungen 3.1 Bemessung des Studienaufwandes gemäss ECTS Die Studienleistungen werden nach dem European Credit Transfer System (ECTS) bemessen. Ein ECTS-Punkt entspricht einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 30 Stunden. Die ECTS-Punkte werden dem Arbeitsaufwand entsprechend den einzelnen Modulen zugeordnet. Die Berechnung des Arbeitsaufwandes bezieht sich auf Präsenzunterricht, Selbststudium und Leistungsnachweise bzw. Abschlussarbeit. 3.2 Studienumfang Der CAS-Lehrgang wird mit 15 ECTS-Punkten abgegolten und entspricht einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 450 Stunden. 3.3 Leistungsnachweise Der Erwerb der ECTS-Punkte ist an Leistungsnachweise gebunden. Leistungsnachweise sind integrale Bestandteile des Weiterbildungslehrgangs und unterstützen die individuelle Verarbeitung der Modulinhalte. Jeder Leistungsnachweis wird aufgrund von Kriterien beurteilt, die den Studierenden jeweils vorgängig bekannt gegeben werden. Die Leistungsnachweise in den Modulen werden mit den Prädikaten erfüllt bzw. nicht erfüllt beurteilt. Die Überarbeitung und Wiederholung von Leistungsnachweisen ist in Art. 33 des Reglements geregelt. Die Studienleiterin oder der Studienleiter teilt den Studierenden das Ergebnis bestandener Leistungsnachweise mit. 4

7 Die Leiterin oder der Leiter des Instituts für Weiterbildung und Medienbildung teilt den Studierenden das Ergebnis nicht bestandener Leistungsnachweise innert 10 Tagen nach Erhalt der Bewertung gemäss Art. 29 Abs. 2 oder 3 in Form einer Verfügung mit. 3.4 Abschlussmodul Richtlinien Die Richtlinien für die Abschlussarbeiten leisten Hilfe und Unterstützung beim Erstellen der Abschlussarbeit. Insbesondere legen die Richtlinien die formalen Anforderungen, den Aufbau der Dokumentation sowie die Beurteilungskriterien fest Zweck und Ziel der Abschlussarbeit Abschlussarbeiten sind umfassende Leistungsnachweise, bei denen die selbstständige Auseinandersetzung mit einer Problemstellung innerhalb des Themenfelds des Weiterbildungslehrgangs im Zentrum steht. Die Studierenden sollen belegen, dass sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eigenständig und methodisch ein Thema bearbeiten, reflektieren und darstellen können. Es wird erwartet, dass die zur Umsetzung der Abschlussarbeit erforderlichen Arbeitsschritte sich einerseits auf die Lehrgangsinhalte und andererseits auf das eigene Berufsfeld beziehen Form der Abschlussarbeit Die Abschlussarbeit ist ein Produkt oder Projekt, dessen Konzeption, Entwicklung und Entstehung schriftlich dokumentiert werden (Art. 37). Sie kann alleine oder als Gemeinschaftsarbeit (Art. 39) verfasst werden Betreuung und Bewertung Die Abschlussarbeit wird in der Regel von einer Dozentin oder einem Dozenten aus dem Themenfeld des Weiterbildungslehrgangs betreut. Grundlage für die Bewertung einer Abschlussarbeit ist deren Dokumentation, die in schriftlicher Form erfolgt. Es können in Absprache mit der Studienleitung auch ergänzende Materialien in nicht-schriftlicher Form eingereicht werden. Die Abschlussarbeit wird mit den Prädikaten erfüllt bzw. nicht erfüllt bewertet und durch ein Abschlussgespräch ergänzt. Das Abschlussgespräch ist obligatorisch im Rahmen des Abschlussmoduls, aber nicht Teil des Leistungsnachweises. Dabei stehen die Rückmeldungen durch die Betreuungspersonen und die Reflexion des Arbeitsprozesses durch die Studierenden im Zentrum. 5

8 3.4.5 ECTS-Punkte Die Abschlussarbeit führt zum Erwerb von 3 ECTS-Punkten. Es ist insgesamt mit einem Aufwand von 90 Stunden zu rechnen Mitteilung des Ergebnisses Die Studienleiterin oder der Studienleiter teilt den Studierenden das Ergebnis bestandener Abschlussarbeiten mit. Die Leiterin oder der Leiter des Instituts für Weiterbildung und Medienbildung teilt den Studierenden das Ergebnis nicht bestandener Abschlussarbeiten innert 10 Tagen nach Erhalt der Bewertung gemäss Art. 40 Abs. 2 in Form einer Verfügung mit. 6

9 4 Module Modul 1 Grundlagen des Gestaltens mit digitalen Medien Modultyp Pflichtmodul ECTS-Punkte 4 Voraussetzungen Keine Orientierungsrahmen der PHBern Dimension Lehrperson Unterricht Handlungsfelder Persönliche und professionelle Weiterentwicklung Unterrichtsplanung und -durchführung Ziele Die Studierenden können eigene Gedanken, Meinungen, Erfahrungen, Wissen mittels digitaler Medien kommunizieren, eigenständige, digitale Medienprodukte erarbeiten, Vor- und Nachteile neuer Produktionstechniken benennen, Medienverhalten von Schülerinnen und Schülern differenziert beschreiben, spezifische Merkmale des Leitmedienwechsels aufzeigen, ihre Erkenntnisse in Bezug auf ihre Berufspraxis reflektieren. Inhalte Eigene Medien-Kompetenzen erweitern, den eigenen Umgang mit digitalen Medien weiterentwickeln: Einführung Web 2.0-Werkzeuge Einführung in Mediengestalten (Audio, Bild, Video, Multimedia) Neue Produktionstechniken Sich auseinandersetzen mit dem Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen: Der Leitmedienwechsel vom Buchdruck zur Internetkultur und die Auswirkungen für das Bildungssystem Die eigene Berufspraxis reflektieren und die pädagogische Professionalität zum Einsatz digitaler Medien im eigenen Unterricht weiterentwickeln: Medienbildung im Lehrplan 21 Coaching zu Umsetzungsszenarien in Transfergruppen 7

10 Veranstaltung Leistungsnachweis Bewertungsform Total Arbeitsstunden: 120 davon Präsenzstunden: 56 (in der Regel) Erarbeitung eines eigenständigen Medien- Produkts zum Thema Wie sieht die Mediennutzung in der Schule von morgen aus? (Audio- oder Bild-, Filmprodukt) erfüllt / nicht erfüllt Form: Ganz- und Halbtagsveranstaltungen Einzelarbeit oder Gruppenarbeit 8

11 Modul 2 Recherchieren, Kommunizieren, Präsentieren und Dokumentieren im Internetzeitalter Modultyp Pflichtmodul ECTS-Punkte 4 Voraussetzungen In der Regel Besuch von Modul 1 Orientierungsrahmen der PHBern Dimension Lehrperson Unterricht Handlungsfelder Persönliche und professionelle Weiterentwicklung Unterrichtsplanung und -durchführung Ziele Die Studierenden können spezifische Möglichkeiten und Bedingungen von Web 2.0.-Instrumenten und -Diensten sowie deren Bedeutung für die Schule benennen und die Möglichkeiten für die Unterrichtsgestaltung aufzeigen, ihr Wissens- und Informationsmanagement gemäss den spezifischen Bedingungen des Internetzeitalters weiterentwickeln und diese Instrumente und Dienste Kindern und Jugendlichen vermitteln, eigene Medienprodukte mit Einbezug der geltenden Gesetze und Regeln realisieren, kommunizieren und diese Kenntnisse Schülerinnen und Schülern vermitteln. Inhalte Eigene Medien-Kompetenzen erweitern, den eigenen Umgang mit digitalen Medien weiterentwickeln: Web 2.0, insbesondere soziale Netzwerke im Unterricht Recherchieren, Wissens-, Informationsmanagement im Internetzeitalter Der Lernfilm Wissen vermitteln mit filmischen Mitteln Kommunizieren im Internetzeitalter Präsentieren, Dokumentieren im Internetzeitalter/Vernetztes Lernen, Globales Lernen Die eigene Berufspraxis reflektieren und die pädagogische Professionalität zum Einsatz digitaler Medien im eigenen Unterricht weiterentwickeln: Internetkultur und Recht Medienbildung im Lehrplan 21 Coaching zu Umsetzungsszenarien in Transfergruppen 9

12 Veranstaltung Leistungsnachweis Bewertungsform Total Arbeitsstunden: 120 davon Präsenzstunden: 56 (in der Regel) Erarbeitung einer Präsentation mit digitalen Medien zu Einsatzmöglichkeiten von Web 2.0 im eigenen Unterricht erfüllt / nicht erfüllt Form: Ganz- und Halbtagsveranstaltungen Gruppenarbeit 10

13 Modul 3 Grundlagen digitaler Medien in der Schule Modultyp Pflichtmodul ECTS-Punkte 4 Voraussetzungen In der Regel Besuch von Modulen 1 und 2 Orientierungsrahmen der PHBern Dimension Lehrperson Unterricht Handlungsfelder Persönliche und professionelle Weiterentwicklung Unterrichtsplanung und -durchführung Ziele Die Studierenden können Auswirkungen des Leitmedienwechsels auf Unterrichtsgestaltung benennen, Unterrichtseinheiten mit kriteriengeleitetem Medieneinsatz planen und umsetzen, den situationsbezogenen Einsatz von digitalen Medien im Unterricht begründen, Bedingungen von gelungenem Einsatz digitaler Medien aufzeigen. Inhalte Didaktische Settings erarbeiten mit kriteriengeleitetem Einsatz digitaler Medien: Unterrichtsgestaltung, Lehr- und Lernformen im Internetzeitalter Aufgabengestaltung mit interaktiven Online-Werkzeugen am Beispiel der Learning Apps Gamification, Games und Bildung good-practice-beispiele in relevanten Themenfeldern an Schulen (Bild, Bildmanipulation / / Learning Apps / Apps im Unterricht / Einsatz von Handy, Tablet /) Coaching zu Umsetzungsszenarien in Transfergruppen Die eigene Berufspraxis reflektieren und die pädagogische Professionalität zum Einsatz digitaler Medien im eigenen Unterricht weiterentwickeln: Internet und Schule, Bildung Die Zukunft digitaler Medien Coaching zu Umsetzungsszenarien in Transfergruppen Veranstaltung Leistungsnachweis Bewertungsform Total Arbeitsstunden: 120 davon Präsenzstunden: 48 (in der Regel) Konzeption einer Unterrichtseinheit mit kriteriengeleitetem Einsatz digitaler Medien (Unterrichtsmaterialien mit schriftlicher Dokumentation) erfüllt / nicht erfüllt Form: Ganz- und Halbtagsveranstaltungen Einzelarbeit oder Gruppenarbeit 11

14 Abschlussmodul Modultyp Pflichtmodul ECTS-Punkte 3 Voraussetzungen In der Regel Besuch von Modulen 1, 2 und 3 Orientierungsrahmen der PHBern Dimension Handlungsfelder Lehrperson Persönliche und professionelle Weiterentwicklung Ziele Die Studierenden können eine für ihre berufliche Tätigkeit relevante und in die Thematik des CAS-Lehrgangs eingebettete Problemstellung identifizieren, unter Einbezug der aktuellen Diskussion im Themenfeld eine eigenständige Problemlösung erarbeiten, die gewählte Problemstellung und -lösung reflektieren sowie die Ergebnisse interpretieren, die wesentlichen Aspekte ihrer Problembearbeitung korrekt und nachvollziehbar in schriftlicher Form zusammenfassen und ihren Lernprozess im Abschlussgespräch reflektieren. Inhalte Eine selbstgewählte Problemstellung im Themenfeld des Lehrgangs selbstständig und berufsfeldbezogen bearbeiten und dokumentieren: In diesem Modul wird eine Abschlussarbeit nach geltenden Richtlinien verfasst, vgl. Abschnitt 3.4. Veranstaltung Leistungsnachweis Bewertungsform Total Arbeitsstunden: 90 davon Präsenzstunden: 4 Abschlussarbeit erfüllt / nicht erfüllt Form: Halbtagsveranstaltung Einzelarbeit oder Gruppenarbeit 12

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