Scheduler. Planung und Installation. Version 8.2 (Überarbeitet Dezember 2004) SC

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1 Tivoli IBM Tivoli Workload Scheduler Version 8.2 (Überarbeitet Dezember 2004) Planung und Installation SC

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3 Tivoli IBM Tivoli Workload Scheduler Version 8.2 (Überarbeitet Dezember 2004) Planung und Installation SC

4 Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die Informationen unter Bemerkungen auf Seite 175 gelesen werden. v Die IBM Homepage finden Sie im Internet unter: ibm.com v IBM und das IBM Logo sind eingetragene Marken der International Business Machines Corporation. v Das e-business-symbol ist eine Marke der International Business Machines Corporation. v Infoprint ist eine eingetragene Marke der IBM. v ActionMedia, LANDesk, MMX, Pentium und ProShare sind Marken der Intel Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. v C-bus ist eine Marke der Corollary, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. v Java und alle auf Java basierenden Marken und Logos sind Marken der Sun Microsystems, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. v Microsoft Windows, Windows NT und das Windows-Logo sind Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. v PC Direct ist eine Marke der Ziff Communications Company in den USA und/oder anderen Ländern. v SET und das SET-Logo sind Marken der SET Secure Electronic Transaction LLC. v UNIX ist eine eingetragene Marke der Open Group in den USA und/oder anderen Ländern. v Marken anderer Unternehmen/Hersteller werden anerkannt. Dritte Ausgabe (Februar 2005) Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung des Handbuchs IBM Tivoli Workload Scheduler Planning and Installation Guide, Version 8.2, IBM Form SC , herausgegeben von International Business Machines Corporation, USA Copyright International Business Machines Corporation 2004 Copyright IBM Deutschland Informationssysteme GmbH 2005 Informationen, die nur für bestimmte Länder Gültigkeit haben und für Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht zutreffen, wurden in dieser Veröffentlichung im Originaltext übernommen. Möglicherweise sind nicht alle in dieser Übersetzung aufgeführten Produkte in Deutschland angekündigt und verfügbar; vor Entscheidungen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen IBM Geschäftsstelle. Änderung des Textes bleibt vorbehalten. Herausgegeben von: SW TSC Germany Kst Februar 2005

5 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis vii Tabellenverzeichnis ix Zu diesem Handbuch xi Neuerungen in diesem Handbuch xi Zielgruppe xi Inhalt dieses Handbuchs xi Veröffentlichungen xii Tivoli Workload Scheduler-Bibliothek..... xii Referenzliteratur xv Online auf Veröffentlichungen zugreifen... xvi Veröffentlichungen bestellen xvii Behindertengerechte Bedienung xvii Unterstützungsinformationen xvii Konventionen in diesem Handbuch..... xviii Schriftbildkonventionen xviii Betriebssystemabhängige Variablen und Pfade xviii Befehlssyntax xix Teil 1. Einführung Kapitel 1. Einführung Tivoli Workload Scheduler - Übersicht Prozesse Netzkommunikation Netzbetrieb Erweiterte Agenten Die Methode für Zugriff auf lokale UNIX-Agenten 7 Die Methode für Zugriff auf ferne UNIX-Agenten 7 Erweiterte UNIX-Agenten Produktinstanzen Registrierungsdatenbankdatei Komponentendatei Schnelleinstieg Teil 2. Planung Kapitel 2. Erste Schritte Netzplanung Tivoli Workload Scheduler-Netz - Übersicht..13 Funktionalität der Domänen Auf eine Domäne begrenzte Verarbeitung...14 Aspekte von Netzen Netze mit einer Domäne Netze mit mehreren Domänen Zu einem Sicherungsdomänenmanager wechseln 17 Fehlertoleranter Managerwechsel Erweiterte Datenbanken Workstationnamen Connector installieren Aspekte von Zeitzonen Installationen planen Workstationtypen auswählen Installationsmethode auswählen Ebenentyp für Installation auswählen Benutzerberechtigungsvoraussetzungen überprüfen 26 Berechtigungsrollen zur Ausführung des Installationsassistenten Berechtigungsrollen zur Ausführung des Scripts twsinst Berechtigungsrollen zur Ausführung der Softwareverteilung Berechtigungsrollen zur Ausführung des Scripts customize Berechtigungsrollen zur Ausführung eines Upgrades Vor der Installation Informationen zum Tivoli Workload Scheduler- Benutzer Prüfkriterien für Installationselemente Für unternehmensweite Terminierung installieren 29 Installationsinformationen Vor dem Upgrade Verbindung zu Tivoli Workload Scheduler aufheben und stoppen Den Connector stoppen Sicherungsdateien Die neuen Konfigurationsdateien verwenden..35 Ihre Datenbank erweitern Tivoli Management Framework-Implikationen..36 Teil 3. Installation und Upgrade Kapitel 3. Installation mit dem Installationsassistenten ausführen Eine neue Instanz von Tivoli Workload Scheduler installieren Standardinstallation Vollständige Installation Angepasste Installation Einer vorhandenen Installation eine neue Komponente hinzufügen Eine vorhandene Installation hochstufen Eine unbeaufsichtigte installation ausführen...51 Installationsverfahren Kapitel 4. Installation und Hochstufung mit dem Script twsinst ausführen Installation und Hochstufung Kapitel 5. Installation mit Softwareverteilung ausführen Softwarepakete und Parameter Installationsverfahren Sprachenpakete installieren iii

6 Kapitel 6. Installation mit dem Script customize ausführen Das Script customize Die Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente installieren Kapitel 7. Upgrade auf Tivoli Workload Scheduler ausführen Upgradeszenarios Upgrade für Tivoli Workload Scheduler ausführen 68 Den Installationsassistenten verwenden Das Script twsinst verwenden Die Antwortdatei migrationinstall verwenden 74 Software Distribution verwenden Das Script customize verwenden Teil 4. Konfiguration Kapitel 8. Nach der Installation Netman Einen Masterdomänenmanager konfigurieren...79 Einen fehlertoleranten Managerwechsel konfigurieren Einen fehlertoleranten Agenten oder einen Standardagenten konfigurieren Die Sicherheitsdatei aktualisieren Konfigurationsschritte für Installationen auf UNIX- Plattformen der Ebenen 1 und Konfigurationsschritte für Installationen auf Plattformen der Ebene Einen fehlertoleranten Agenten nach der Installation konfigurieren Die Zeitzonenfunktion aktivieren Die Zeitzonenfunktion in einem unternehmensweiten Netz aktivieren Kapitel 9. Optionale Anpassung Globale Optionen Die globalen Optionen festlegen Weiterleitungsoptionen Lokale Optionen Lokale Optionen festlegen Die dezentrale Administration einrichten Die Verzeichnisse des Masters gemeinsam benutzen Tivoli Workload Scheduler-Parameter gemeinsam benutzen Ein Verzeichnis gemeinsam benutzen Lokale Optionen festlegen Die lokalen Optionen auf dem Master festlegen 104 Tivoli Workload Scheduler-Konsolnachrichten und -Eingabeaufforderungen sysloglocal unter UNIX setzen Der Befehl console Den Produktionszyklus automatisieren Den Abschlussjobstrom anpassen Einen Produktionszyklus starten Die Produktionsumgebung verwalten Die Tagesstartzeit auswählen Die Tagesstartzeit ändern Einen Plan für zukünftige oder vergangene Tage erstellen Die Konfigurationsscripts verwenden Jobman-Umgebungsvariablen Standardkonfigurationsscript - jobmanrc Lokales Konfigurationsscript -.jobmanrc Tivoli Workload Scheduler und Tivoli Management Framework Kurze Beschreibung von Tivoli Management Framework für neue Tivoli-Benutzer Tivoli-Administratoren hinzufügen Aspekte des Sicherungsmasters Master, die Tivoli Management Framework nicht unterstützen Kapitel 10. Integration in andere IBM Tivoli-Produkte Integration in IBM Tivoli Enterprise Data Warehouse Integration in IBM Tivoli NetView Überblick Die Integrationssoftware installieren Installieren Objekte, Symbole und Submaps Menüaktionen Tivoli Workload Scheduler/NetView-Ereignisse 132 Tivoli Workload Scheduler/NetView- Konfigurationsdateien Tivoli Workload Scheduler/NetView- Konfigurationsoptionen Unison-Software-MIB Tivoli Workload Scheduler/NetView-Programmreferenz Integration in IBM Tivoli Business Systems Manager Überblick Den Schlüsselmarkierungsmechanismus verwenden Den Agenten für die allgemeine Listener-Funktion installieren und konfigurieren Die Konfigurationsdateien anpassen Den Agenten für die allgemeine Listener-Funktion starten und stoppen Tivoli Workload Scheduler/IBM Tivoli Business Systems Manager-Ereignisse Kapitel 11. Sicherheit definieren Strikte Authentifizierung und Verschlüsselung festlegen SSL-Schlüsselkonzepte SSL-Unterstützung in Tivoli Workload Scheduler planen SSL-Unterstützung in Tivoli Workload Scheduler konfigurieren Firewallübergreifend arbeiten Kapitel 12. Tivoli Workload Scheduler deinstallieren Den Deinstallationsassistenten verwenden iv IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

7 Das Script twsinst verwenden Die Software Distribution-CLI verwenden Das Script customize verwenden Anhang. Unterstützungsinformationen 171 Wissensbasen durchsuchen Das Information Center auf Ihrem lokalen System oder in Ihrem Netz durchsuchen Information Center auf der Website der IBM Unterstützungsfunktion durchsuchen Das Internet durchsuchen Korrekturen abrufen IBM Unterstützungsfunktion kontaktieren Die Geschäftsbeeinflussung Ihres Problems ermitteln Ihr Problem beschreiben und Hintergrundinformationen zusammenstellen Ihr Problem an die IBM Software-Unterstützung übergeben Bemerkungen Marken Glossar Index Inhaltsverzeichnis v

8 vi IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

9 Abbildungsverzeichnis 1. Prozessabläufe Prozesse im Netzbetrieb Topologie mit einer einzelnen Domäne INET-Abhängigkeiten Topologie mit mehreren Domänen Architektur mit mehreren eingehenden Verbindungen Architektur des Agenten für die allgemeine Listener-Funktion vii

10 viii IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

11 Tabellenverzeichnis 1. Befehlssyntax xix 2. Attribute der Registrierungsdatenbankdatei 9 3. Workstation - Installationsauswahl Installationsmethoden, Komponenten und Zusatzkomponenten Tivoli Workload Scheduler-Installationsoptionen Erforderliche Berechtigungsrollen zur Ausführung des Installationsassistenten Erforderliche Berechtigungsrollen zur Ausführung von twsinst Erforderliche Berechtigungsrollen zur Verwendung der Softwareverteilung Erforderliche Berechtigungsrollen zur Ausführung von customize Erforderliche Berechtigungsrollen zur Ausführung eines Upgrades Prüfkriterien für Installationselemente ISMP-Komponenten CPU-Daten Informationen zum Tivoli Workload Scheduler- Connector Anzeige für Informationen zur Installation von Tivoli Management Framework Anzeige für Informationen zu Tivoli Plus Module Anzeige für Informationen zur Installation einer Tivoli Management Framework-Version Optional installierbare Komponenten und Zusatzkomponenten Antwortdateien SPBs zur Installation von Tivoli Workload Scheduler SPB-Installationsparameter Liste der Parameter für die Installation von Sprachenpaketen Upgrade auf Tivoli Workload Scheduler Version 8.2 ausführen Verwendung der twsinst-sicherungsoptionen Syntax der Datei globalopts Syntax von localopts Abkürzungen für Verschlüsselungen Jobman-Umgebungsvariablen Variablen von jobmanrc Tivoli Workload Scheduler/NetView-Objekte und -Symbole Tivoli Workload Scheduler/NetView-Status Tivoli Workload Scheduler/NetView-Ereignisse Unternehmensspezifische Alarmnachrichten Für Terminierungsobjekte mit oder ohne Schlüsselmarkierung weitergeleitete Ereignisse Tivoli Workload Scheduler-Ereignisse für Tivoli Business Systems Manager Dateien für lokale Optionen Kommunikationstyp abhängig vom Wert für securitylevel Abkürzungen für Verschlüsselungen ix

12 x IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

13 Zu diesem Handbuch Das Handbuch IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation enthält Informationen zur Installation eines IBM Tivoli Workload Scheduler 8.2-Netzes. Dazu gehören Informationen zur Planung eines Netzes sowie zur Installation der Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente, des Tivoli Workload Scheduler-Connectors und der grafischen Benutzerschnittstelle. Außerdem enthält es Anweisungen zum Anpassen der Tivoli Workload Scheduler-Optionen und der Sicherheitseinstellungen, damit ein Netz gestartet werden kann. Darüber hinaus bietet es Tipps und Informationen zur Migration früherer Produktversionen. Neuerungen in diesem Handbuch In diesem Kapitel werden die an diesem Handbuch vorgenommenen Änderungen beschrieben. Dieses Handbuch ist nun in folgende Abschnitte unterteilt: v Planung: Dieser Teil des Handbuchs liefert Ihnen die Informationen, die Sie zur Planung der Installation Ihres Netzes benötigen. Er enthält Beschreibungen der Architektur, der Installationsvoraussetzungen und der Tasks zur Installationsvorbereitung. v Installation: Dieser Teil des Handbuchs liefert Ihnen die Informationen, die Sie zur Installation Ihres Netzes benötigen. Er enthält Beschreibungen der verschiedenen Installationsmethoden. v Konfiguration: Dieser Teil des Handbuchs liefert Ihnen die Informationen, die Sie nach der Installation zur Konfiguration Ihres Netzes benötigen. Die frühere Version des Handbuchs war nicht in Abschnitte unterteilt. Neben der Umstrukturierung des Handbuchs wurden neue Informationen zu den Fixpacks hinzugefügt, die seit dem letzten Release bereitgestellt wurden. Diese Informationen beziehen sich auf die in Fixpack 3 hinzugefügte Funktionalität für die Sicherungsfunktion und die in Fixpack 5 hinzugefügte Funktionalität für fehlertolerantes Wechselmanagement. Zielgruppe Dieses Handbuch richtet sich an folgende Zielgruppen: v Tivoli Workload Scheduler-Administratoren - Benutzer, die die Struktur des Tivoli Workload Scheduler-Netzes planen v Systemverantwortliche - Benutzer, die die verschiedenen Softwarepakete auf den Computern installieren, aus denen das Tivoli Workload Scheduler-Netz besteht Inhalt dieses Handbuchs Dieses Handbuch enthält folgende Kapitel: v Kapitel 1, Einführung, auf Seite 3 Beschreibt die Architektur des Produkts. v Kapitel 2, Erste Schritte, auf Seite 13 Beschreibt alle zum Starten der Installation erforderlichen Informationen. v Kapitel 3, Installation mit dem Installationsassistenten ausführen, auf Seite 41 xi

14 Inhalt dieses Handbuchs Veröffentlichungen Beschreibt die Installation unter Verwendung des Installationsassistenten. v Kapitel 4, Installation und Hochstufung mit dem Script twsinst ausführen, auf Seite 53 Beschreibt die Installation unter Verwendung des Scripts twsinst. v Kapitel 5, Installation mit Softwareverteilung ausführen, auf Seite 57 Beschreibt die Installation unter Verwendung von Softwarepaketblöcken. v Kapitel 6, Installation mit dem Script customize ausführen, auf Seite 63 Beschreibt die Installation unter Verwendung des Scripts customize. v Kapitel 7, Upgrade auf Tivoli Workload Scheduler ausführen, auf Seite 67 Beschreibt die Migration und Hochstufung von Komponenten. v Kapitel 8, Nach der Installation, auf Seite 79 Beschreibt die nach der Installation erforderlichen Konfigurationsschritte. v Kapitel 9, Optionale Anpassung, auf Seite 87 Beschreibt die Optimierung Ihrer Installation. v Kapitel 11, Sicherheit definieren, auf Seite 153 Beschreibt das Festlegen Ihrer Sicherheitsparameter. In diesem Abschnitt werden Veröffentlichungen in der Tivoli Workload Scheduler- Bibliothek und andere zugehörige Dokumente aufgelistet. Es wird auch beschrieben, wie Sie online auf Tivoli-Veröffentlichungen zugreifen und Tivoli-Veröffentlichungen bestellen können. Tivoli Workload Scheduler-Bibliothek Tivoli Workload Scheduler besteht aus mehreren separaten Produkten, die auf verschiedenen Plattformen verwendet werden können. Daher stehen auch verschiedene Bibliotheken zur Verfügung: Bibliothek für die IBM Tivoli Workload Scheduler-Suite Diese Bibliothek enthält alle plattform- und produktübergreifenden Veröffentlichungen für Tivoli Workload Scheduler. Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler (verteilt) Diese Bibliothek enthält alle Veröffentlichungen, die sich auf die Verwendung von Tivoli Workload Scheduler auf anderen Plattformen als z/os beziehen. Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler für z/os Diese Bibliothek enthält alle Veröffentlichungen, die nur für IBM Tivoli Workload Scheduler für z/os gelten. Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler for Applications Diese Bibliothek enthält alle Veröffentlichungen, die nur für IBM Tivoli Workload Scheduler for Applications gelten. Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler for Virtualized Data Centers Diese Bibliothek enthält alle Veröffentlichungen, die nur für IBM Tivoli Workload Scheduler for Virtualized Data Centers gelten. Bibliothek für die IBM Tivoli Workload Scheduler-Suite Die folgenden Veröffentlichungen stehen in der Bibliothek für die IBM Tivoli Workload Scheduler-Suite zur Verfügung. Diese Bibliothek enthält Veröffentlichungen, die für alle Produkte, Plattformen und Komponenten gelten. xii IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

15 Veröffentlichungen v IBM Tivoli Workload Scheduler: Überblick, IBM Form SC Enthält allgemeine Informationen zu allen Tivoli Workload Scheduler-Produkten. Dieses Dokument bietet einen Überblick über die Kombinationsmöglichkeiten der Produkte, um Auslastungsmanagementlösungen für Ihr gesamtes Unternehmen bereitzustellen. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Job Scheduling Console Benutzerhandbuch, IBM Form SC Beschreibt die plattformunabhängige Verwendung von Tivoli Workload Scheduler mit Hilfe einer allgemeinen GUI, Job Scheduling Console. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Job Scheduling Console Release-Informationen, IBM Form SC Enthält aktuelle Informationen zu Job Scheduling Console. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Warehouse Enablement Pack Version Implementation Guide for Tivoli Enterprise Data Warehouse, Version 1.1, Enthält Informationen zur Aktivierung von Tivoli Workload Scheduler für Tivoli Data Warehouse. Anmerkung: Dieses Handbuch steht nur auf der Produkt-CD zur Verfügung. Ein Onlinezugriff wie auf die anderen Bücher ist nicht möglich (siehe Online auf Veröffentlichungen zugreifen auf Seite xvi). Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler (verteilt) Die folgenden Veröffentlichungen stehen in der Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler (verteilt) zur Verfügung. Diese Bibliothek enthält Veröffentlichungen, die Informationen zur Verwendung des Produkts auf allen Plattformen außer z/os enthalten. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Release Notes, IBM Form SC Enthält aktuelle Informationen zu Tivoli Workload Scheduler auf anderen Plattformen als z/os. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Planung und Installation, IBM Form SC Beschreibt das Planen und Ausführen der Installation von IBM Tivoli Workload Scheduler auf anderen Plattformen als z/os und enthält Informationen zur Integration von Tivoli Workload Scheduler in NetView, Tivoli Data Warehouse und IBM Tivoli Business Systems Manager. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Referenz, IBM Form SC Beschreibt die auf anderen Plattformen als z/os verwendete Tivoli Workload Scheduler-Befehlszeile sowie die Funktionsweise von erweiterten Agenten und Netzagenten. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Administration and Troubleshooting, IBM Form SC Enthält Informationen zur Verwaltung von Tivoli Workload Scheduler auf anderen Plattformen als z/os und zu Vorgehensweisen bei auftretenden Problemen. Dieses Dokument enthält Hilfetexte zu vielen Nachrichten, die von Tivoli Workload Scheduler-Hauptkomponenten generiert werden. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Limited Fault-tolerant Agent for OS/400, IBM Form SC Beschreibt die Installation, Konfiguration und Verwendung der eingeschränkten fehlertoleranten Tivoli Workload Scheduler-Agenten unter AS/400. v IBM Tivoli Workload Scheduler: Plus Module Benutzerhandbuch, IBM Form SC Zu diesem Handbuch xiii

16 Veröffentlichungen Beschreibt die Konfiguration und Verwendung von Tivoli Workload Scheduler Plus Module. Eine Einführung in das Produkt finden Sie in Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler für z/os Die folgenden Dokumente stehen in der Bibliothek für Tivoli Workload Scheduler für z/os zur Verfügung: v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Getting Started, IBM Form SC Beschreibt die Definition Ihrer Installationsdaten für Tivoli Workload Scheduler für z/os und die Erstellung und Bearbeitung von Plänen. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Installation Guide Beschreibt die Installation von Tivoli Workload Scheduler für z/os. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Customization and Tuning, IBM Form SC Beschreibt das Anpassen von Tivoli Workload Scheduler für z/os. v IBM Tivoli Workload Scheduler für z/os: Auslastungsmanagement, IBM Form SC Erläutert die Planung und Terminierung der Auslastung und die Steuerung und Überwachung des aktuellen Plans. v IBM Tivoli Workload Scheduler für z/os: Kurzreferenz, IBM Form SC Bietet eine schnelle und einfache Nachschlagemöglichkeit zu Fragen hinsichtlich der Bedienung von Tivoli Workload Scheduler für z/os. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Diagnosis Guide and Reference, IBM Form SC Enthält hilfreiche Informationen zur Diagnose und Behebung von möglichen Problemen bei der Verwendung von Tivoli Workload Scheduler für z/os. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Messages and Codes, IBM Form SC Beschreibt Nachrichten und Codes in Tivoli Workload Scheduler für z/os. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Programming Interfaces, IBM Form SC Enthält Informationen zum Schreiben von Anwendungsprogrammen für Tivoli Workload Scheduler für z/os. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Licensed Program Specifications, IBM Form GI Enthält Planungsinformationen zu Tivoli Workload Scheduler für z/os. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Memo for program 5697-WSZ, IBM Form GI Enthält eine Zusammenfassung der Änderungen für das aktuelle Produktrelease. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Program Directory for program 5697-WSZ, IBM Form GI Wird mit dem Installationsband für Tivoli Workload Scheduler für z/os (Programm 5697-WSZ) bereitgestellt. Dieses Dokument beschreibt das gesamte Installationsmaterial und enthält für das Release-Level bzw. die Produktnummer des Produkts spezifische Installationsanweisungen. v IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os: Program Directory for program 5698-WSZ, IBM Form GI Wird mit dem Installationsband für Tivoli Workload Scheduler für z/os (Programm 5698-WSC) bereitgestellt. Dieses Dokument beschreibt das gesamte xiv IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

17 Veröffentlichungen Installationsmaterial und enthält für das Release-Level bzw. die Produktnummer des Produkts spezifische Installationsanweisungen. Eine Einführung in das Produkt finden Sie in Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler for Applications Die folgenden Handbücher stehen in der Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler for Applications zur Verfügung: v IBM Tivoli Workload Scheduler for Applications: Release Notes, IBM Form SC Enthält aktuelle Informationen zu den erweiterten Tivoli Workload Scheduler- Agenten. v IBM Tivoli Workload Scheduler for Applications: Benutzerhandbuch, IBM Form SC Beschreibt die Installation und Verwendung der erweiterten Tivoli Workload Scheduler-Agenten und enthält Informationen zur Fehlerbehebung. Eine Einführung in das Produkt finden Sie in Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler for Virtualized Data Centers Die folgenden Handbücher stehen in der Bibliothek für IBM Tivoli Workload Scheduler for Virtualized Data Centers zur Verfügung: v IBM Tivoli Workload Scheduler for Virtualized Data Centers: Release-Informationen, IBM Form SC Enthält aktuelle Informationen zu Tivoli Workload Scheduler for Virtualized Data Centers. v IBM Tivoli Workload Scheduler for Virtualized Data Centers: Benutzerhandbuch, IBM Form SC Beschreibt die Erweiterungsmöglichkeiten für die Terminierungsfunktionalität von Tivoli Workload Scheduler für Auslastungsoptimierung und Grid-Computing durch Aktivierung der Steuerung von IBM LoadLeveler- und IBM Grid Toolbox-Jobs. Eine Einführung in das Produkt finden Sie unter products/y614224t20392s50.html. Referenzliteratur Die folgenden Dokumente bieten weitere Informationen: v IBM Redbooks: High Availability Scenarios with IBM Tivoli Workload Scheduler and IBM Tivoli Framework Dieses IBM Redbook zeigt Ihnen, wie Sie IBM Tivoli Workload Scheduler-Umgebungen und IBM Tivoli Management Framework-Umgebungen (TMR-Server, verwaltete Knoten und Endpunkte) mit hoher Verfügbarkeit entwerfen und erstellen. Es enthält Fallbeispiele für High Availability Cluster Multiprocessing (HACMP) für AIX und Microsoft Windows Cluster Service (MSCS). Sie finden dieses Redbook auf der Redbooks-Website unter v IBM Redbooks: Customizing IBM Tivoli Workload Scheduler for z/os V8.2 to Improve Performance Zu diesem Handbuch xv

18 Veröffentlichungen Dieses IBM Redbook behandelt die Methoden, mit denen die Leistung von Tivoli Workload Scheduler für z/os (einschließlich unternehmensweiter Terminierung) verbessert werden kann. Sie finden dieses Redbook auf der Redbooks-Website unter v IBM Redbooks: End-to-End Scheduling with IBM Tivoli Workload Scheduler Version 8.2 Dieses IBM Redbook enthält Überlegungen dazu, wie unternehmensweite Terminierung mit Tivoli Workload Scheduler Version 8.2 am besten bereitgestellt werden kann, sowohl mit verteilten Komponenten (früher als Maestro bezeichnet) als auch mit Hilfe von Großrechnerkomponenten (früher als OPC bezeichnet). Sie finden dieses Redbook auf der Redbooks-Website unter Das Tivoli-Softwareglossar enthält Definitionen für viele technische Begriffe, die im Zusammenhang mit der Tivoli-Software verwendet werden. Das Tivoli-Softwareglossar ist (ausschließlich in Englisch) auf der Website der Tivoli-Softwarebibliothek verfügbar: Online auf Veröffentlichungen zugreifen Die Produkt-CD enthält die Veröffentlichungen aus der Produktbibliothek. Die Veröffentlichungen stehen im PDF- und/oder HTML-Format zur Verfügung. Wenn Sie mit einem Browser auf die Veröffentlichungen zugreifen wollen, öffnen Sie die Datei infocenter.html. Die Datei befindet sich im entsprechenden Veröffentlichungsverzeichnis auf der Produkt-CD. IBM stellt die Veröffentlichungen für das vorliegende Produkt und alle anderen Tivoli-Produkte auf die Tivoli Software Informationen Center-Website, sobald sie verfügbar sind und wenn sie aktualisiert werden. Greifen Sie auf das Tivoli Software Information Center zu, indem Sie zuerst die Tivoli-Softwarebibliothek unter der folgenden Webadresse aufrufen: Blättern Sie abwärts, und klicken Sie den Link Product manuals an. Klicken Sie im Fenster Tivoli Technical Product Documents Alphabetical Listing den Link für das entsprechende Tivoli Workload Scheduler-Produkt an, um auf die Bibliotheken des Produkts im Tivoli Software Information Center zuzugreifen. Alle Veröffentlichungen in der Bibliothek der Tivoli Workload Scheduler-Produktfamilie, in der Bibliothek für verteilte Systeme und in der z/os-bibliothek finden Sie unter dem Eintrag Tivoli Workload Scheduler. Anmerkung: Wenn Sie PDF-Dokumente in einem anderen Papierformat als US Letter drucken, legen Sie im Fenster Datei Drucken die Option fest, dass Adobe Reader Seiten im Format US Letter in Ihrem lokalen Papierformat drucken kann. Tivoli Workload Scheduler-Onlinebücher Alle Bücher in der Bibliothek von Tivoli Workload Scheduler für z/os sind im anzeigbaren Softcopyformat auf einer CD-ROM in IBM Online Library: z/os Software Products Collection Kit, IBM Form SK3T-4270 verfügbar. Sie können die Softcopybücher auf CD-ROMs lesen, indem Sie die folgenden IBM Lizenzprogramme verwenden: xvi IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

19 Veröffentlichungen v BookManager READ/2 (Programmnummer ) v BookManager READ/DOS (Programmnummer ) v BookManager READ/6000 (Programmnummer ) Alle BookManager-Programme benötigen einen Personal Computer mit einem CD- ROM-Laufwerk (das CD-ROMs lesen kann, die im ISO 9660-Standard formatiert sind) und einem passenden Adapter und Kabel. Zusätzliche Informationen zu Hardware und Software finden Sie in der Dokumentation des entsprechenden BookManager-Produkts, das Sie verwenden. Aktualisierungen zu Büchern, die zwischen Releases veröffentlicht werden, stehen nur als Softcopy zur Verfügung. Veröffentlichungen Behindertengerechte bestellen Auf der folgenden Website können Sie zahlreiche Tivoli-Veröffentlichungen online bestellen: publications/cgibin/pbi.cgi Wählen Sie auf der Seite, die über den obigen Link aufgerufen wird, Ihr Land aus, und klicken Sie About this site an, um die Telefonnummern Ihrer lokalen Ansprechpartner anzuzeigen. Bedienung Unterstützungsinformationen Mit Hilfe der Funktionen zur behindertengerechten Bedienung können Benutzer mit einer körperlichen Behinderung, z. B. mit eingeschränkter Mobilität oder mit eingeschränktem Sehvermögen, Softwareprodukte erfolgreich nutzen. Mit diesem Produkt können Sie unterstützende Technologien verwenden, um die Schnittstelle zu hören und in ihr zu navigieren. Sie können auch die Tastatur an Stelle der Maus verwenden, um alle Funktionen der grafischen Benutzerschnittstelle zu bedienen. Zusätzliche Informationen finden Sie im Anhang zu behindertengerechter Bedienung in Tivoli Workload Scheduler Job Scheduling Console Benutzerhandbuch. Wenn Sie ein Problem mit Ihrer IBM Software haben, wollen Sie es schnell lösen. IBM stellt die folgenden Methoden zur Verfügung, damit Sie die gewünschte Unterstützung anfordern können: v Wissensbasen durchsuchen: Sie können eine umfangreiche Sammlung mit bekannten Problemen, Problemumgehungen, technischen Hinweisen und anderen Informationen durchsuchen. v Korrekturen abrufen: Sie können die aktuellen Korrekturen suchen, die für Ihr Produkt bereits verfügbar sind. v IBM Software-Unterstützung kontaktieren: Wenn Sie Ihr Problem immer noch nicht lösen können und Unterstützung durch einen IBM Ansprechpartner benötigen, können Sie in unterschiedlicher Weise mit der IBM Software-Unterstützung in Kontakt treten. Weitere Informationen zu diesen drei Möglichkeiten der Problemlösung finden Sie in Unterstützungsinformationen, auf Seite 171. Zu diesem Handbuch xvii

20 Konventionen Konventionen in diesem Handbuch In diesem Handbuch werden einige Konventionen für spezielle Begriffe und Aktionen sowie für betriebssystemabhängige Befehle, Pfade, Befehlssyntax und Randmarkierungen verwendet. Schriftbildkonventionen In diesem Handbuch werden die folgenden Schriftbildkonventionen verwendet: Fett Kursiv v Befehle in Kleinschreibung und Befehle in Groß-/Kleinschreibung, die andernfalls schwer vom umgebenden Text zu unterscheiden wären. v Steuerelemente der Schnittstelle (Markierungsfelder, Druckknöpfe, Radioknöpfe, Drehknöpfe, Felder, Ordner, Symbole, Listenfenster, Elemente in Listenfenstern, Listen mit mehreren Spalten, Container, Menüauswahlmöglichkeiten, Menütitel, Indexzungen, Merkmalseiten), Markierungen (z. B. Tipp: und Hinweis:) v Schlüsselwörter und Parameter im Text v Wörter, die im Text definiert werden v Hervorhebung von Wörtern (Wörter als Wörter) v Neue Begriffe im Text (außer in einer Definitionsliste) v Variablen und Werte, die von Ihnen angegeben werden müssen Monospaceschrift v Beispiele und Codebeispiele v Dateinamen, Programmierungsschlüsselwörter und andere Elemente, die vom umgebenden Text nur schwer zu unterscheiden sind v Nachrichtentexte und Eingabeaufforderungen, die an den Benutzer gerichtet sind v Text, der vom Benutzer eingegeben werden muss v Werte für Argumente oder Befehlsoptionen Betriebssystemabhängige Variablen und Pfade In diesem Handbuch wird die UNIX-Konvention zum Angeben von Umgebungsvariablen und für die Verzeichnisnotation verwendet. Wenn Sie die Windows-Befehlszeile verwenden, ersetzen Sie $variable durch % variable% für Umgebungsvariablen, und ersetzen Sie in Verzeichnispfaden jeden Schrägstrich (/) durch einen Backslash (\). Die Namen von Umgebungsvariablen sind für Windows und UNIX nicht immer identisch. Beispielsweise ist %TEMP% unter Windows äquivalent zu $tmp unter UNIX. Anmerkung: Wenn Sie die Bash-Shell auf einem Windows-System verwenden, können Sie die UNIX-Konventionen übernehmen. xviii IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

21 Konventionen Tabelle 1. Befehlssyntax Befehlssyntax In diesem Handbuch wird zum Beschreiben von Befehlen die folgende Syntax verwendet: Syntaxkonvention Eckige Klammern ([ ]) Geschweifte Klammern ({ }) Unterstreichungszeichen ( _ ) oder Bindestrich ( - ) Vertikaler Balken ( ) Beschreibung Die in eckigen Klammern ([ ]) eingeschlossenen Informationen sind optional. Alle Informationen außerhalb von eckigen Klammern müssen angegeben werden. Geschweifte Klammern ({ }) geben eine Reihe von sich gegenseitig ausschließenden Optionen an, wenn eine Option erforderlich ist. Ein Unterstreichungszeichen (_) oder ein Bindestrich (-) verbindet mehrere Wörter in einer Variablen. Sich gegenseitig ausschließende Optionen sind durch einen vertikalen Balken ( ) voneinander getrennt. Sie können eine der Optionen angeben, die durch einen vertikalen Balken voneinander getrennt sind, Sie können in einem einzelnen Befehl jedoch nicht mehrere Optionen angeben. Ein vertikaler Balken kann verwendet werden, um optionale oder erforderliche Optionen voneinander zu trennen. Fett Text in Fettdruck gibt wörtliche Informationen an, die Sie in exakt der gezeigten Schreibweise in die Befehlszeile eingeben müssen. Dies gilt für Befehlsnamen und nicht variable Optionen. Kursiv Text in Kursivdruck ist variabel und muss jeweils durch die Informationen ersetzt werden, die er darstellt. Zu diesem Handbuch xix

22 Konventionen xx IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

23 Teil 1. Einführung Kapitel 1. Einführung Tivoli Workload Scheduler - Übersicht Prozesse Netzkommunikation Netzbetrieb Erweiterte Agenten Die Methode für Zugriff auf lokale UNIX-Agenten 7 Die Methode für Zugriff auf ferne UNIX-Agenten 7 Erweiterte UNIX-Agenten Die Produktion für erweiterte Agenten verwalten Produktinstanzen Registrierungsdatenbankdatei Komponentendatei Die Komponentendatei anzeigen Schnelleinstieg

24 2 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

25 Kapitel 1. Einführung Dieses Handbuch enthält Anweisungen für die Installation und Konfiguration von sowie das Ausführen eines Upgrades auf IBM Tivoli Workload Scheduler Version 8.2. Tivoli Workload Scheduler - Übersicht Tivoli Workload Scheduler setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente Die Steuerkomponente wird auf verschiedenen Microsoft Windows- und UNIX-Betriebssystemen ausgeführt. Wenn im vorliegenden Handbuch von der Installation der Steuerkomponente gesprochen wird, bezieht sich das auf die Installation eines Masters, eines Sicherungsmasters, eines fehlertoleranten Agenten oder eines Standardagenten und der zugehörigen Binärdateien. Tivoli Workload Scheduler-Connector Ordnet der Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente Job Scheduling Console-Befehle zu. Installieren Sie den Connector auf dem Master und auf den fehlertoleranten Agenten, die Sie als Sicherungsmaschinen für die Master-CPU verwenden. Für die Verwendung des Connectors wird Tivoli Management Framework benötigt, das für einen Tivoli-Server oder einen verwalteten Tivoli-Knoten konfiguriert ist. Job Scheduling Console Eine grafische Benutzerschnittstelle (GUI) für Tivoli Workload Scheduler, die auf Java basiert. Installieren Sie Job Scheduling Console auf Maschinen, von denen aus Sie Plan- und Datenbankobjekte verwalten möchten. Für die Verwendung von Job Scheduling Console müssen die Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente oder der Tivoli Workload Scheduler-Connector nicht notwendigerweise auf derselben Workstation installiert sein. Sie können von Job Scheduling Console von jeder Maschine aus verwenden, wenn diese über TCP/IP mit der Maschine verbunden ist, auf der der Tivoli Workload Scheduler-Connector ausgeführt wird. Zusatzinformationen zu Job Scheduling Console finden Sie in IBM Tivoli Workload Scheduler Job Scheduling Console Benutzerhandbuch. Ein Tivoli Workload Scheduler-Netz besteht aus den Workstations, auf denen Jobs und Jobströme ausgeführt werden. Workstationdefinitionen verweisen in erster Linie auf physische Workstations. Bei den Workstations von erweiterten Agenten und Netzagenten dagegen handelt es sich um logische Definitionen, die einer physischen Tivoli Workload Scheduler- Workstation zugeordnet sein müssen. Wenn Sie ein Tivoli Workload Scheduler-Netz installieren, stehen Ihnen die folgenden Workstationtypen zur Auswahl: Masterdomänenmanager (Master Domain Manager, MDM) Der Masterdomänenmanager ist die oberste Domäne eines Tivoli Workload Scheduler-Netzes. Er enthält die zentralen Datenbankdateien, die zur Dokumentierung von Terminierungsobjekten verwendet werden. Darüber 3

26 Übersicht hinaus erstellt er den Produktionsplan, verteilt ihn zu Beginn jedes Tages an alle Agenten im Netz und führt sämtliche Protokollierungs- und Berichtsfunktionen für das Netz aus. Sicherungsmaster Ein fehlertoleranter Agent, der die Rolle des Masterdomänenmanagers übernehmen kann. Fehlertoleranter Agent (FTA) Eine Workstation, die lokale Abhängigkeiten auflösen und zugehörige Jobs ohne Domänenmanager starten kann. Standardagent Eine Workstation, die Jobs nur unter der Steuerung des zugehörigen Domänenmanagers startet. Außer den bei der Installation auswählbaren Rollen können die fehlertoleranten Agenten wahlweise folgende Rollen übernehmen: Domänenmanager Der Management-Hub in einer Domäne. Die gesamte Kommunikation von Agenten in der Domäne wird über den Domänenmanager geleitet. Host Die für erweiterte Agenten erforderliche Terminierungsfunktion. Sie kann von einer beliebigen Tivoli Workload Scheduler-Workstation mit Ausnahme eines anderen erweiterten Agenten ausgeführt werden. Erweiterter Agent Eine logische Workstationdefinition, mit deren Hilfe Jobs auf anderen Systemen und in anderen Anwendungen gestartet und gesteuert werden können. Netzagent Eine logische Workstationdefinition für die Erstellung von Abhängigkeiten zwischen Jobs und Jobströmen in verschiedenen Tivoli Workload Scheduler-Netzen. Prozesse Netman wird durch das Script StartUp gestartet. Die Reihenfolge der Prozesserstellung ist wie folgt: Netman, Mailman, Batchman und Jobman. Auf Standardagentenworkstations wird Batchman nicht ausgeführt. Alle Prozesse mit Ausnahme von Jobman werden als Benutzer TWS ausgeführt. Jobman wird als root ausgeführt. Wenn die Netzaktivität startet, empfängt Netman Anforderungen von fernen Mailman-Prozessen. Sobald eine Anforderung empfangen wurde, erstellt Netman einen Writer-Prozess und übergibt die Verbindung an ihn. Writer empfängt die Nachricht und übergibt sie an den lokalen Mailman-Prozess. Die Writer-Prozesse (auf einem Domänenmanager können mehr als einer vorhanden sein) werden durch Verbindungsanforderungen gestartet und durch Anforderungen zum Aufheben der Verbindung gestoppt (oder wenn der kommunizierende Mailman-Prozess beendet wird). Domänenmanager einschließlich des Masterdomänenmanagers können mit einer großen Anzahl Agenten und untergeordneter Domänenmanager kommunizieren. Sie können Mailman-Server auf einem Domänenmanager definieren, um die Kommunikationsauslastung zur Leistungsverbesserung zu verteilen. 4 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

27 Prozesse (Weitere Informationen finden Sie in Tivoli Workload Scheduler Job Scheduling Console Benutzerhandbuch in dem Abschnitt, der beschreibt, wie Sie Workstations in der Datenbank verwalten.) (Master-)Domänenmanager Fehlertoleranter Agent Startup Netman Startup Netman Writer Writer Mailman Mailman Batchman Batchman Jobman Jobman Methode Erweiterter Agent Netzkommunikation Abbildung 1. Prozessabläufe In einem Tivoli Workload Scheduler-Netz kommunizieren die Agenten mit ihren jeweiligen Domänenmanagern, und diese wiederum mit ihren übergeordneten Domänenmanagern. Grundsätzlich werden zwei Arten von Kommunikation ausgeführt: v Initialisierung der Tagesstartzeit v Terminierung von Statusänderungsereignisnachrichten während des Verarbeitungstages Vor Beginn eines Produktionstages erstellt der Masterdomänenmanager eine Produktionssteuerdatei mit dem Namen Symphony. Anschließend wird innerhalb des Netzes ein Neustart von Tivoli Workload Scheduler durchgeführt, und der Masterdomänenmanager sendet eine Kopie der neuen Symphony-Datei an jeden Agenten, der automatisch mit ihm verbunden wird, sowie an untergeordnete Domänenmanager. Kapitel 1. Einführung 5

28 Netzkommunikation Die Domänenmanager senden ihrerseits Kopien an die Agenten, die automatisch mit ihnen verbunden werden, sowie an untergeordnete Domänenmanager. Agenten und Domänenmanager, die nicht für eine automatische Verbindung eingerichtet sind, werden mit einer Kopie der Symphony-Datei initialisiert, sobald eine Verbindungsoperation in Tivoli Workload Scheduler ausgeführt wird. Die Markierung für eine AUTOLINK-Verbindung wird standardmäßig gesetzt, wenn in Job Scheduling Console eine Workstation erstellt wird. Wenn das Netz gestartet wurde, werden Terminierungsnachrichten, z. B. Nachrichten zum Jobstart und -ende, von den Agenten an die jeweiligen Domänenmanager übergeben und anschließend über die übergeordneten Domänenmanager an den Masterdomänenmanager übermittelt. Der Masterdomänenmanager verteilt diese Nachrichten dann über die hierarchische Baumstruktur, um die Domänenmanager und fehlertoleranten Agenten im Modus Vollständiger Status zu aktualisieren. Netzbetrieb Die Batchman-Prozesse auf den Domänenmanagern und den fehlertoleranten Agenten werden unabhängig ausgeführt, wobei sie die jeweilige Symphony-Datei durchsuchen, um Abhängigkeiten aufzulösen und Jobs zu starten. Batchman startet Jobs über den Jobman-Prozess. Auf einem Standardagenten antwortet der Jobman- Prozess auf Startanforderungen durch Batchman auf dem Domänenmanager. Der Masterdomänenmanager wird fortlaufend über Jobstarts und -beendigungen informiert und ist dafür verantwortlich, die Informationen an Domänenmanager und fehlertolerante Agenten weiterzumelden, damit sie vorhandene Abhängigkeiten zwischen Workstations auflösen können. Der Synchronisationsgrad zwischen den Symphony-Dateien hängt von den Einstellungen der Modi Vollständiger Status und Abhängigkeiten auflösen in der Definition einer Workstation ab. Wenn diese Modi aktiviert sind, enthält die Symphony- Datei eines fehlertoleranten Agenten dieselben Informationen wie die Datei auf dem Masterdomänenmanager (siehe IBM Tivoli Workload Scheduler Job Scheduling Console Benutzerhandbuch). Fehlertoleranter Agent (Master-)Domänenmanager Standardagent Symphony Symphony Batchman Batchman Jobman Jobman Jobman Job Job Job Job Job Job Abbildung 2. Prozesse im Netzbetrieb 6 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

29 Netzkommunikation Erweiterte Agenten Ein erweiterter Agent dient als Schnittstelle zu einem externen System oder einer externen Anwendung, das/die nicht zu Tivoli Workload Scheduler gehört. Es/sie wird als Tivoli Workload Scheduler-Workstation mit einer Zugriffsmethode und einem Host definiert. Die Zugriffsmethode kommuniziert mit dem externen System oder der externen Anwendung und startet verschiedene Jobs, wie z. B. Überwachungsjobs. Ein Job oder Jobstrom, der das Vorhandensein von mindestens einer Datei überprüfen muss, bevor er mit der Ausführung beginnen kann, wird als Dateiabhängigkeit bezeichnet. Der Host ist eine andere Tivoli Workload Scheduler- Workstation (mit Ausnahme eines anderen erweiterten Agenten), die Abhängigkeiten auflöst und Jobstartanforderungen über die Methode absetzt. Jobs werden für einen erweiterten Agenten in derselben Weise definiert wie für andere Tivoli Workload Scheduler-Workstations, mit der Ausnahme, dass Jobattribute durch das externe System oder die externe Anwendung vorgegeben werden. Software für erweiterte Agenten ist für verschiedene Systeme und Anwendungen verfügbar. Die in Tivoli Workload Scheduler integrierten erweiterten UNIX-Agenten werden im folgenden Abschnitt beschrieben. Die Methode für Zugriff auf lokale UNIX-Agenten Die Methode für Zugriff auf lokale UNIX-Agenten kann verwendet werden, um mehrere Tivoli Workload Scheduler-Workstations auf einem Computer zu definieren: die Host-Workstation und mindestens einen erweiterten Agenten. Wenn Tivoli Workload Scheduler einen Job an einen lokalen erweiterten UNIX-Agenten sendet, wird die Zugriffsmethode unixlocl durch den Host aufgerufen, um den Job auszuführen. Die Methode startet, indem sie das Standardkonfigurationsscript auf der Host-Workstation (tws-ausgangsverzeichnis/jobmanrc) ausführt. Wenn der angemeldete Benutzer des Jobs ein lokales Script verwenden darf und das Script unter dem Namen $HOME/.jobmanrc vorhanden ist, wird das lokale Konfigurationsscript ebenfalls ausgeführt. Der Job selbst wird dann entweder durch das Standard- oder durch das lokale Konfigurationsscript ausgeführt. Wenn keines der beiden Konfigurationsscripts vorhanden sind, startet die Methode den Job. Das Starten der Konfigurationsscripts jobmanrc und.jobmanrc kann im Methodenscript konfiguriert werden. Die Methode führt die Konfigurationsscripts standardmäßig aus, falls sie vorhanden sind. Sie müssen eine Reihe von Zeilen in dem Methodenscript auf Kommentar setzen, um diese Funktion zu inaktivieren. Weitere Informationen finden Sie in der Scriptdatei twsausgangsverzeichnis/methods/unixlocl auf dem Host des erweiterten Agenten. Die Methode für Zugriff auf ferne UNIX-Agenten Die Methode für Zugriff auf ferne UNIX-Agenten kann verwendet werden, um festzulegen, dass auf einem nicht zu Tivoli Workload Scheduler gehörenden Computer mit Tivoli Workload Scheduler geplante Jobs ausgeführt werden sollen. Wenn Tivoli Workload Scheduler einen Job an einen fernen erweiterten UNIX-Agenten sendet, erstellt die Zugriffsmethode unixrsh ein Verzeichnis /tmp/maestro auf dem nicht zu Tivoli Workload Scheduler gehörenden Computer. Danach überträgt sie ein Oberflächenscript in das Verzeichnis und führt es aus. Die Oberfläche führt dann den geplanten Job aus. Die Oberfläche wird nur einmal erstellt, es sei denn, sie wird gelöscht, verschoben oder ist nicht mehr aktuell. Kapitel 1. Einführung 7

30 Netzkommunikation Erweiterte Produktinstanzen Die angemeldeten Benutzer des Jobs müssen die erforderlichen Berechtigungen auf dem nicht zu Tivoli Workload Scheduler gehörenden UNIX-Computer erhalten, um Jobs über den erweiterten Agenten auszuführen. Dazu sollte auf dem Computer eine Datei.rhost, /etc/host.equiv oder eine entsprechende Datei eingerichtet werden. Wenn Dateiabhängigkeiten Opens überprüft werden sollen, muss auch die Zugriffsberechtigung root erteilt werden. Kontaktieren Sie Ihren Systemadministrator, falls Sie Hilfe benötigen. Weitere Informationen zu der Zugriffsmethode finden Sie in der Scriptdatei tws-ausgangsverzeichnis/methods/unixrsh auf dem Host eines erweiterten Agenten. UNIX-Agenten Tivoli Workload Scheduler enthält Zugriffsmethoden für zwei Arten von erweiterten UNIX-Agenten. Mit der Methode für Zugriff auf lokale UNIX-Agenten kann ein einzelner UNIX-Computer als zwei Tivoli Workload Scheduler-Workstations dienen, die beide mit Tivoli Workload Scheduler geplante Jobs ausführen können. Mit der Methode für Zugriff auf ferne UNIX-Agenten können Sie einen fernen UNIX-Computer bestimmen, damit er mit Tivoli Workload Scheduler geplante Jobs ausführt, ohne dass Tivoli Workload Scheduler auf ihm installiert ist. Informationen zur Ausführung eines Jobs werden von einem erweiterten Agenten über die Datei stdlist des Jobs an Tivoli Workload Scheduler gesendet. In einer Optionsdatei für Methoden können alternative Anmeldenamen zum Starten von Jobs und zum Überprüfen von Dateiabhängigkeiten des Typs Opens angegeben werden. Weitere Informationen finden Sie in IBM Tivoli Workload Scheduler Referenz. Die Produktion für erweiterte Agenten verwalten Normalerweise verhalten sich Jobs, die auf erweiterten Agenten ausgeführt werden, wie andere Tivoli Workload Scheduler-Jobs. Tivoli Workload Scheduler überwacht den Status des Jobs und zeichnet die Ausgabe in den stdlist-dateien eines Jobs auf. Diese Dateien werden auf der Host-Workstation des erweiterten Agenten gespeichert. Weitere Informationen zum Jobmanagement finden Sie in IBM Tivoli Workload Scheduler Job Scheduling Console Benutzerhandbuch in dem Abschnitt, der Tivoli Workload Scheduler-Plantasks beschreibt. Auf einem einzelnen Computer können mehrere Kopien des Produkts installiert werden, vorausgesetzt, dass für jede einzelne Instanz ein eindeutiger Name und Installationspfad verwendet wird. Instanzen werden für Plattformen der Ebene 1 in der Registrierungsdatenbankdatei eingetragen und für Plattformen der Ebene 2 in der Komponentendatei. Frühere Versionen von Tivoli Workload Scheduler werden ebenfalls in der Komponentendatei registriert. Registrierungsdatenbankdatei Wenn Sie Tivoli Workload Scheduler auf Plattformen der Ebene 1 mit dem ISMP- Installationsprogramm oder dem Script twsinst installieren, wird überprüft, ob bereits andere Tivoli Workload Scheduler-Instanzen installiert sind. Die Datei TWSRegistry.dat dient ausschließlich dazu, die Protokolle aller installierten Dateien zu speichern. Auf Windows-Plattformen wird diese Datei im Systemlaufwerkverzeichnis gespeichert, z. B. in c:\winnt\system32. Auf UNIX-Plattformen wird diese Datei im Pfad /etc/tws gespeichert. 8 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

31 Instanzen Die Datei enthält die Werte der folgenden Attribute, die eine Tivoli Workload Scheduler-Installation definieren: Tabelle 2. Attribute der Registrierungsdatenbankdatei Attribut ProductID Wert TWS_ENGINE PackageName Der Name des zur Ausführung der Installation verwendeten Softwarepakets InstallationPath Der absolute Pfad der Tivoli Workload Scheduler-Instanz UserOwner Der Eigner der Installation MajorVersion Tivoli Workload Scheduler-Releasenummer MinorVersion Tivoli Workload Scheduler-Versionsnummer MaintenanceVersion Tivoli Workload Scheduler-Modifikationsstufe PatchVersion Die zuletzt installierte Programmkorrekturstufe Agent Einer der folgenden Agenten: Standardagent, fehlertoleranter Agent, Masterdomänenmanager FeatureList Die Liste der optional installierten Produktmerkmale LPName Der Name des Softwarepaketblocks, der das Sprachenpaket installiert LPList Eine Liste aller Sprachen, die für die Instanz installiert sind Dies ist ein Beispiel für die Datei TWSRegistry.dat auf einem Masterdomänenmanager: /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_objectClass=OU /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_PackageName=TWS_NT_tws_nord.8.2 /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_MajorVersion=8 /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_MinorVersion=2 /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_PatchVersion= /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_FeatureList=TBSM /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_ProductID=TWS_ENGINE /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_ou=tws_nord /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_InstallationPath=c:\TWS\tws_nord /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_UserOwner=tws_nord /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_MaintenanceVersion= /Tivoli/Workload_Scheduler/tws_nord_DN_Agent=MDM Komponentendatei Für Produktinstallationen auf Plattformen der Ebene 2 und für Installationen von Tivoli Workload Scheduler Version 7.0 und 8.1 werden in der Komponentendatei Produktgruppen definiert. Diese Datei ermöglicht die Installation mehrerer Kopien eines Produkts auf einem einzelnen Computer, indem für jede Kopie andere Benutzer zugeordnet werden. Ist diese Datei vor der Installation nicht vorhanden, wird sie vom Script customize erstellt. Kapitel 1. Einführung 9

32 Instanzen Beispiel: <product> <version> <home directory> <product group> Maestro 7.0 /opt/maestro production maestro (8.2) /data/maestro8/maestro TWS_maestro8_8.2 Schnelleinstieg Die Einträge in dieser Datei werden vom Script customize automatisch erstellt und aktualisiert. Unter UNIX wird der Dateiname der Komponentendatei in der folgenden Variablen definiert: UNISON_COMPONENT_FILE Ist für diese Variable kein Wert gesetzt, verwendet das Script customize den folgenden Dateinamen: /usr/unison/components Die Komponentendatei anzeigen Nach der Installation oder dem Upgrade können Sie den Inhalt der Komponentendatei auf einer Plattform der Ebene 2 anzeigen, indem Sie das Programm ucomp wie folgt ausführen: ucomp -l Führen Sie die folgenden Tasks aus, um Tivoli Workload Scheduler zu installieren: v Kapitel 2, Erste Schritte, auf Seite 13 zum Planen Ihrer Installation, bevor Sie mit der Installation beginnen v Teil 3, Installation und Upgrade, auf Seite 39 zum Installieren von Tivoli Workload Scheduler und der Connectorkomponenten v Kapitel 8, Nach der Installation, auf Seite 79 zum Konfigurieren Ihrer Installation Sie können auch die folgenden optionalen Tasks ausführen: v Kapitel 11, Sicherheit definieren, auf Seite 153 zum Festlegen von Tivoli Workload Scheduler-Sicherheitsparametern v Kapitel 9, Optionale Anpassung, auf Seite 87 zum Festlegen lokaler und globaler Optionen v Eine vorhandene Installation hochstufen auf Seite 50 zum Ausführen eines Upgrades für eine vorhandene Installation v Einer vorhandenen Installation eine neue Komponente hinzufügen auf Seite 49 zum Hinzufügen einer Funktion oder Komponente zu einer vorhandenen Installation 10 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

33 Teil 2. Planung Kapitel 2. Erste Schritte Netzplanung Tivoli Workload Scheduler-Netz - Übersicht..13 Funktionalität der Domänen Auf eine Domäne begrenzte Verarbeitung...14 Aspekte von Netzen Netze mit einer Domäne Netze mit mehreren Domänen Zu einem Sicherungsdomänenmanager wechseln 17 Fehlertoleranter Managerwechsel Erweiterte Datenbanken Workstationnamen Connector installieren Verteilte Connector auf fehlertoleranten Agenten Aspekte von Zeitzonen Installationen planen Workstationtypen auswählen Installationsmethode auswählen Ebenentyp für Installation auswählen Benutzerberechtigungsvoraussetzungen überprüfen 26 Berechtigungsrollen zur Ausführung des Installationsassistenten Berechtigungsrollen zur Ausführung des Scripts twsinst Berechtigungsrollen zur Ausführung der Softwareverteilung Berechtigungsrollen zur Ausführung des Scripts customize Berechtigungsrollen zur Ausführung eines Upgrades Vor der Installation Informationen zum Tivoli Workload Scheduler- Benutzer Ein Benutzerkonto auf Windows-Betriebssystemen erstellen Ein Benutzerkonto auf UNIX-Systemen erstellen Prüfkriterien für Installationselemente Für unternehmensweite Terminierung installieren 29 Installationsinformationen Die Installations-CDs Installationsprotokolldateien Windows-Services Die Jobmon-Serviceberechtigungen für Windows ändern Vor dem Upgrade Verbindung zu Tivoli Workload Scheduler aufheben und stoppen Den Connector stoppen Sicherungsdateien Die neuen Konfigurationsdateien verwenden..35 Ihre Datenbank erweitern Tivoli Management Framework-Implikationen..36 Wenn bereits eine unterstützte Version von Tivoli Management Framework installiert ist.36 11

34 12 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

35 Kapitel 2. Erste Schritte In diesem Kapitel werden die Informationen beschrieben, die Sie zur Vorbereitung der Installation benötigen. Netzplanung Klären Sie die nachfolgenden Fragen, bevor Sie mit der Installation von Tivoli Workload Scheduler beginnen. 1. Verwenden Sie eine Netzstruktur mit einer oder mehreren Domänen? 2. Wenn Sie mehrere Domänen verwenden, wie möchten Sie diese einteilen? v Nach geografischen Standorten, z. B. Domänen in London und Paris? v Nach Zeitzonen, z. B. PST (Pacific Standard Time) und EST (Eastern Standard Time)? v Nach Geschäftsbereichen, z. B. Marketing und Buchhaltung? 3. Verwenden Sie die Zeitzonenfunktion? 4. Werden in Ihrer Umgebung Firewalls verwendet? Tivoli Workload Scheduler-Netz - Übersicht Ein Workload Scheduler-Netz besteht aus mindestens einer Workload Scheduler- Domäne, der Masterdomäne, in der der Masterdomänenmanager der Management- Hub ist. Um ein weit verteiltes Netz in kleinere, lokal verwaltete Gruppen zu unterteilen, können zusätzliche Domänen verwendet werden. Durch Verwendung mehrerer Domänen nimmt der Datenverkehr auf dem Netz ab, da die Kommunikation zwischen dem Masterdomänenmanager und anderen Computern reduziert wird. In einer Konfiguration mit nur einer Domäne kommuniziert der Masterdomänenmanager mit allen Workstations im Workload Scheduler-Netz. In einer Konfiguration mit mehreren Domänen kommuniziert der Masterdomänenmanager jedoch nur mit den Workstations innerhalb seiner Domäne und mit untergeordneten Domänenmanagern. Die untergeordneten Domänenmanager kommunizieren ihrerseits mit Workstations innerhalb ihrer Domänen und untergeordneten Domänenmanagern. Durch den Einsatz mehrerer Domänen wird außerdem die Fehlertoleranz erhöht, da sich die Probleme durch den Verlust eines Domänenmanagers auf eine Domäne beschränken. Um diese Gefahr weiter zu minimieren, können Sie Sicherungsdomänenmanager zuweisen, die bei Ausfall des Domänenmanagers dessen Funktionen übernehmen. Funktionalität der Domänen Bei der Definition einer neuen Domäne müssen Sie die übergeordnete Domäne und den Domänenmanager angeben. Bei der übergeordneten Domäne handelt es sich um die Domäne, die in der Domänenhierarchie direkt über der neuen Domäne steht. Die gesamte Domänenkommunikation wird über den übergeordneten Domänenmanager geleitet. 13

36 Netzplanung Auf eine Domäne begrenzte Verarbeitung Bei der Planung der Tivoli Workload Scheduler-Domänen ist das Konzept der lokalisierten Verarbeitung von entscheidender Bedeutung. Ziel dabei ist die Trennung bzw. Begrenzung der Terminierungsaktivitäten, basierend auf bestimmten Gemeinsamkeiten. Bei diesen Gemeinsamkeiten kann es sich z. B. um geografische Standorte, Geschäftsfunktionen und Anwendungsgruppierungen handeln. Durch eine solche gruppierte Verarbeitung kann das Informationsvolumen, das zwischen den Domänen ausgetauscht werden muss, reduziert werden. Aus der Verarbeitungsbegrenzung in Domänen ergeben sich folgende Vorteile: v Verringerter Datenaustausch auf dem Netz. Da die Verarbeitung auf die Domäne beschränkt wird, ist die Kommunikation zwischen den Domänen seltener erforderlich. v Verbesserung der Sicherheit und Vereinfachung der Verwaltung. Die Sicherheitsund Verwaltungsaufgaben können auf der Domänenebene definiert und auf sie beschränkt werden. An Stelle einer netzweiten oder einer workstationspezifischen Verwaltung können Sie sich für die Domänenverwaltung entscheiden. v Die Fehlertoleranz im Netz und auf den Workstations kann optimiert werden. In einem Tivoli Workload Scheduler-Netz mit mehreren Domänen können Sie einen Sicherungsdomänenmanager für jeden Domänenmanager definieren, so dass Probleme in einer Domäne die Verarbeitung in anderen Domänen nicht beeinträchtigen. Aspekte von Netzen Die folgenden Fragen sollen Ihnen bei der Einrichtung Ihres Tivoli Workload Scheduler-Netzes helfen. Manche Fragen beziehen sich auf das Netz, andere auf die Anwendungen, die von Tivoli Workload Scheduler gesteuert werden. v Wie groß ist Ihr Tivoli Workload Scheduler-Netz? Aus wie vielen Computern besteht es? Wie viele Anwendungen und Jobs werden ausgeführt? Die Größe Ihres Netzes ist bei der Entscheidung, ob Sie eine Architektur mit einer Domäne oder mit mehreren Domänen verwenden, von Bedeutung. Wenn Sie über relativ wenige Computer bzw. über relativ wenige Anwendungen verfügen, die von Tivoli Workload Scheduler gesteuert werden, ist ein Netz mit mehreren Domänen möglicherweise nicht erforderlich. v Wie viele geografische Standorte müssen von Ihrem Tivoli Workload Scheduler- Netz abgedeckt werden? Wie zuverlässig und effizient ist die Kommunikation zwischen den Standorten? Hierbei handelt es sich um einen der wichtigsten Gründe für eine Architektur mit mehreren Domänen. Für gewöhnlich wird jedem geografischen Standort eine Domäne zugeordnet. Wenn Sie sich für eine Architektur mit einer Domäne entscheiden, sind Sie zur Gewährleistung einer kontinuierlichen Verarbeitung in einem höheren Maß vom Netz abhängig. v Benötigen Sie ein zentrales oder dezentrales Management von Tivoli Workload Scheduler? In einem Tivoli Workload Scheduler-Netz mit einer oder auch mit mehreren Domänen können Sie Tivoli Workload Scheduler von einem einzigen Knoten aus verwalten, dem Masterdomänenmanager. Wenn Sie mehrere Standorte unabhängig voneinander verwalten möchten, sollten Sie möglicherweise an jedem Standort ein eigenständiges Tivoli Workload Scheduler-Netz installieren. Durch das Anhängen oder gemeinsame Verwenden von Dateisystemen ist zu einem gewissen Grad ein dezentrales Management in einem Tivoli Workload Scheduler-Standalone-Netz möglich. 14 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

37 Netzplanung v Ist der Standort in mehrere physische oder logische Definitionseinheiten unterteilt? Gibt es verschiedene Gebäude, und bestehen diese aus mehreren Stockwerken? Gibt es verschiedene Abteilungen bzw. Geschäftsfunktionen? Gibt es verschiedene Anwendungen? All dies können Gründe für eine Konfiguration mit mehreren Domänen sein. Es könnte z. B. eine Domäne für jedes Gebäude, für jede Abteilung, Geschäftsfunktion oder Anwendung (Produktion, Buchhaltung, Entwicklung usw.) verwendet werden. v Führen Sie Anwendungen aus, die mit Tivoli Workload Scheduler laufen werden? Wenn es sich dabei um Einzelanwendungen handelt, die unabhängig von anderen Anwendungen ausgeführt werden, ist es unter Umständen sinnvoll, sie in einer eigenen Tivoli Workload Scheduler-Domäne unterzubringen. v Sollen Ihre Tivoli Workload Scheduler-Domänen Ihre Windows-Domänen spiegeln? Dies ist zwar nicht unbedingt erforderlich, könnte aber nützlich sein. v Möchten Sie bestimmte Systemgruppen auf Grund von leistungsbezogenen oder anderen Kriterien isolieren? In diesem Fall sollten ebenfalls mehrere Tivoli Workload Scheduler-Domänen definiert werden, so dass Systeme je nach Leistung oder Plattform zusammengefasst werden können. v Wie hoch ist der aktuelle Datenaustausch auf dem Netz? Ist die Verwaltung des Datenaustauschs auf dem Netz ohne Probleme möglich, sinkt die Notwendigkeit mehrerer Domänen. v Gehen Ihre Jobabhängigkeiten über System- und Anwendungsgrenzen sowie über geografische Grenzen hinaus? Hängt beispielsweise der Start von Job1 auf Workstation1 vom Abschluss von Job2 auf Workstation2 ab? Der Grad der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen verschiedenen Jobs ist bei der Planung eines Tivoli Workload Scheduler-Netzes von erheblicher Bedeutung. Wenn Sie ein Netz mit mehreren Domänen verwenden, sollten sich voneinander abhängige Objekte innerhalb derselben Domäne befinden. Dadurch nimmt der Datenaustausch auf dem Netz ab, und die Domänenarchitektur kann besser genutzt werden. v Welcher Fehlertoleranzgrad wird benötigt? Ein offensichtlicher Nachteil einer Konfiguration mit nur einer Domäne ist die Abhängigkeit von nur einem Domänenmanager. In einem Netz mit mehreren Domänen betrifft der Ausfall eines Domänenmanagers nur die Agenten innerhalb seiner Domäne. Netze mit einer Domäne Ein Tivoli Workload Scheduler-Netz mit einer Domäne besteht aus einem Masterdomänenmanager und einer beliebigen Anzahl Agenten. Abb. 3 auf Seite 16 stellt ein Beispiel für ein Netz mit einer Domäne dar. Ein solches Netz eignet sich für Unternehmen mit einer begrenzten Anzahl an Standorten und Geschäftsfunktionen. Die gesamte Kommunikation innerhalb des Netzes wird über den Masterdomänenmanager geleitet. Bei lediglich einem Standort ist nur die Zuverlässigkeit Ihres lokalen Netzes und die Menge an Daten, die dieses Netz verarbeiten kann, von Bedeutung. Kapitel 2. Erste Schritte 15

38 Netzplanung Abbildung 3. Topologie mit einer einzelnen Domäne Netze mit einer Domäne können problemlos mit anderen Netzen mit einer oder mehreren Domäne(n) kombiniert werden, um den Anforderungen von Strukturen mit mehreren Standorten zu entsprechen. Tivoli Workload Scheduler unterstützt INET-Abhängigkeiten zwischen Jobs, die in verschiedenen Tivoli Workload Scheduler-Netzen ausgeführt werden. MDM A A A A Atlanta Denver Oder: MDM MDM A A A A Atlanta Denver Abbildung 4. INET-Abhängigkeiten Das erste Beispiel stellt ein Netz mit einer Domäne dar. Der Standort des Masterdomänenmanagers ist Atlanta, hier befinden sich auch mehrere Agenten. Auch in Denver gibt es Agenten. Die Agenten in Denver hängen vom Masterdomänenmanager in Atlanta ab, der alle Abhängigkeiten zwischen den Agenten auflösen muss, auch wenn sich diese Abhängigkeiten bei Jobs ergeben, die in Denver ausgeführt werden. Eine mögliche Alternative wäre die Einrichtung getrennter Tivoli Workload Scheduler-Netze mit jeweils einer Domäne in Atlanta und Denver, wie im zweiten Beispiel dargestellt. Netze mit mehreren Domänen Netze mit mehreren Domänen eignen sich vor allem für Unternehmen mit mehreren Standorten, Abteilungen oder Geschäftsfunktionen. Ein Tivoli Workload Scheduler-Netz mit mehreren Domänen besteht aus einem Masterdomänenmanager, einer beliebigen Anzahl untergeordneter Domänenmanager und einer beliebigen Anzahl Agenten pro Domäne. Die Agenten kommunizieren nur mit ihren jeweiligen Domänenmanagern, und diese wiederum nur mit ihren übergeordneten Domänenmanagern. 16 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

39 Netzplanung MDM Atlanta A A A Ebene 1 DM Denver DM Los Angeles Ebene 2 A A A A A A DM Boulder Aurora Burbank DM DM Ebene 3 Abbildung 5. Topologie mit mehreren Domänen Wie in Abb. 5 dargestellt, befindet sich der Masterdomänenmanager in Atlanta. Er enthält die Datenbankdateien für die Dokumentierung der Terminierungsobjekte und verteilt die Symphony-Datei an seine Agenten sowie an die Domänenmanager in Denver und Los Angeles. Die Domänenmanager in Denver und Los Angeles verteilen die Symphony-Datei anschließend an ihre jeweiligen Agenten sowie an untergeordnete Domänenmanager in Boulder, Aurora und Burbank. Der Masterdomänenmanager in Atlanta ist für die Übermittlung von domänenübergreifenden Informationen innerhalb des Netzes zuständig. Die gesamte Kommunikation mit dem Domänenmanager in Boulder wird über den übergeordneten Domänenmanager in Denver geleitet. Sind in der Domäne Boulder Pläne oder Jobs vorhanden, die von Plänen oder Jobs in der Domäne Aurora abhängig sind, werden diese Abhängigkeiten vom Domänenmanager in Denver aufgelöst. Die meisten Abhängigkeiten zwischen den Agenten werden lokal von den untergeordneten Domänenmanagern verarbeitet, wodurch der Datenaustausch auf dem Weitverkehrsnetz (Wide Area Network, WAN) erheblich reduziert wird. Zu einem Sicherungsdomänenmanager wechseln Jede Domäne hat einen Domänenmanager und optional einen oder mehrere Sicherungsdomänenmanager. Ein Sicherungsdomänenmanager muss sich in derselben Domäne befinden wie der Domänenmanager, als dessen Sicherung er dient. Bei einem Sicherungsdomänenmanager muss es sich um einen fehlertoleranten Agenten handeln, auf dem dieselbe Version des Produkts ausgeführt wird wie auf dem Domänenmanager, der ersetzt werden soll; in seiner Workstationdefinition müssen die Optionen Abhängigkeiten auflösen und Vollständiger Status aktiviert sein. Wenn im Laufe des Arbeitstages ein Domänenmanager ausfällt, können Sie über Job Scheduling Console oder mit dem Befehl switchmgr über die Befehlszeile von Conman zu einem Sicherungsdomänenmanager wechseln. Ein Managerwechsel kann von jedem Benutzer durchgeführt werden, der berechtigt ist, die Workstations mit Domänenmanagern und Sicherungsdomänenmanagern zu starten bzw. zu stoppen. Kapitel 2. Erste Schritte 17

40 Netzplanung Beim Wechseln eines Managers wird zunächst der Sicherungsdomänenmanager gestoppt und anschließend als neuer Domänenmanager erneut gestartet; der alte Domänenmanager wird in einen fehlertoleranten Agenten umgewandelt. Die Identifikationen der aktuellen Domänenmanager werden mit Hilfe der Symphony-Datei von einem Verarbeitungstag zum nächsten übernommen, so dass jeder Wechsel so lange gültig bleibt, bis erneut zum eigentlichen Domänenmanager gewechselt wird. Fehlertoleranter Managerwechsel Der optionale, fehlertolerante Managerwechsel basiert auf mehreren eingehenden Verbindungen und wechselt die Rollen zwischen dem Domänenmanager und dem Sicherungsdomänenmanager. Innerhalb einer Domäne werden die Ereignisse nicht mehr vom primären Domänenmanager weitergeleitet, sondern gehen direkt von den fehlertoleranten Ursprungsagenten ein. Wenn ein fehlertoleranter Agent ein Ereignis an einen primären Domänenmanager sendet, sendet er dasselbe Ereignis auch an alle fehlertoleranten Agenten mit vollständigem Status in dieser Domäne. Wenn der fehlertolerante Agent das Ereignis an keine dieser beiden Empfänger senden kann, wird das Ereignis in der entsprechenden Datei pobox auf dem fehlertoleranten Agenten gepuffert. Beschränken Sie die Anzahl fehlertoleranter Agenten mit vollständigem Status, da dies zu Überlastungen beim Datenaustausch im Netz führen kann. Abb. 6 zeigt die Architektur mit mehreren eingehenden Verbindungen. Masterdomänenmanager Domänenmanager DMA Vollständiger Status FTA-FS Domäne A Domänenmanager DMB FTA2 AIX FTA3 Linux FTA4 Linux FTA5 AIX Abbildung 6. Architektur mit mehreren eingehenden Verbindungen. 18 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

41 Netzplanung Die durchgehenden Pfeile stellen die Verbindungen dar, die mit Tivoli Workload Scheduler ohne Architektur mit mehreren eingehenden Verbindungen erstellt werden. Die gestrichelten Pfeile stellen die zusätzlichen Verbindungen dar, die in einer Domäne mit Architektur mit mehreren eingehenden Verbindungen zum fehlertoleranten Agenten mit vollständigem Status hergestellt werden. Wenn der fehlertolerante Managerwechsel aktiv ist, wirken sich die vom primären Domänenmanager abgesetzten Befehle link und unlink sowohl auf die primären als auch auf die sekundären Verbindungen aus. Wenn ein fehlertoleranter Agent mit vollständigem Status ein Ereignis empfängt, leitet er dieses nicht weiter, sondern puffert es lokal in einer zyklischen Warteschlange mit dem Namen ftbox. ftbox fungiert als Wiederherstellungswarteschlange. Die Architektur mit mehreren eingehenden Verbindungen stellt sicher, dass alle vom primären Domänenmanager empfangenen und verarbeiteten Ereignisse auch vom fehlertoleranten Agenten mit vollständigem Status empfangen und verarbeitet werden (bzw. dass die Ereignisse zu einem späteren Zeitpunkt empfangen und verarbeitet werden, falls sie sich noch in der Datei pobox eines fehlertoleranten Agenten befinden). Wenn der primäre Domänenmanager fehlschlägt, kann ein Benutzer den Befehl für Managerwechsel verwenden, um die Domänenmanagerfunktionalität vom primären Domänenmanager zu einem ausgewählten, fehlertoleranten Agenten mit vollständigem Status zu wechseln. Bei Empfang des Managerwechselbefehls trennen alle fehlertoleranten Agenten in dieser Domäne die Verbindung zum primären Domänenmanager und stellen eine Verbindung zum fehlertoleranten Agenten mit vollständigem Status her. Während der Verbindungsherstellungsphase führt der neue Manager eine erneute Synchronisation mit jeder angeschlossenen Workstation aus, indem er die Differenz der Ereignisse, die in den ftbox-warteschlangen gepuffert wurden, erneut sendet und generiert, um sicherzustellen, dass keines der immer noch im Nachrichtenspeicher des primären Domänenmanagers vorhandenen Ereignisse verloren geht oder dupliziert wird. Die fehlertoleranten Agenten mit vollständigem Status werden immer mit den neuesten Statusinformationen aktualisiert, und alle noch nicht oder nur teilweise verarbeiteten Ereignisse werden mindestens auf zwei Maschinen gespeichert (dem ursprünglichen fehlertoleranten Agenten, wenn dieser das Ereignis nicht senden konnte, oder dem fehlertoleranten Agenten mit vollständigem Status). Die Ereignisse können dann erneut gesendet und erneut verarbeitet werden, um die einzige Fehlerquelle in der Kommunikation zwischen primärem Domänenmanager und Sicherungsdomänenmanager zu eliminieren. Anmerkung: Diese Methode wird sowohl auf Top-down- als auch auf Bottom-up- Verkehr angewendet. Eingehend bezieht sich nicht auf die Richtung des Verkehrs, sondern auf das Zentrum der Domäne, und wird für jede Domäne, in der mindestens ein fehlertoleranter Agent mit vollständigem Status vorhanden ist, auf dieselbe Weise wiederholt. Kapitel 2. Erste Schritte 19

42 Netzplanung Erweiterte Datenbanken Bei Tivoli Workload Scheduler Version 8.2 werden auf dem Masterdomänenmanager erweiterte Datenbanken erstellt, wenn Sie die Tivoli Workload Scheduler- Steuerkomponente zum ersten Mal ausführen. Wenn Sie einen Upgrade von Version 7.0 oder 8.1 auf Version 8.2 ausführen, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Datenbanken erweitern, bevor Sie sie mit Tivoli Workload Scheduler Version 8.2 verwenden. Weitere Informationen finden Sie in Ihre Datenbank erweitern auf Seite 36. Workstationnamen Die Jobterminierung in einem Tivoli Workload Scheduler-Netz wird auf mehrere Computer verteilt. Jeder Computer verfügt über einen eindeutigen Workstationnamen, damit eine korrekte Überwachung von Jobs, Zeitplänen und anderen Objekten möglich ist. Bei den Namen kann es sich auch um Netzknotennamen handeln, sofern sie den Namenskonventionen von Tivoli Workload Scheduler entsprechen. Ein Workstationname kann aus maximal 16 alphanumerischen Zeichen, Bindestrichen (-) und Unterstreichungszeichen (_) bestehen, wobei das erste Zeichen ein Buchstabe sein muss. Connector installieren Bei der Komponente Connector handelt es sich um einen Service von Tivoli Management Framework, über den die Job Scheduling Console-Clients mit der Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente kommunizieren. Für die Installation des Connectors ist Tivoli Management Framework ab Version erforderlich. Ein Connector kann auf einem System installiert werden, das gleichzeitig ein Tivoli- Server oder ein verwalteter Knoten ist. Wenn der Connector in Ihrer Tivoli Workload Scheduler-Domäne installiert werden soll, jedoch keine Bereiche vorhanden sind und Sie keine vollständige Tivoli-Managementumgebung implementieren wollen, sollten Sie Tivoli Management Framework als eindeutigen Bereich (und daher als Tivoli-Server) auf jedem Knoten installieren, auf dem der Connector ausgeführt wird. Sie können den Connector auf Workstations installieren, bei denen es sich nicht um den Masterdomänenmanager handelt. Dadurch können Sie die Version der Symphony-Datei der betreffenden Workstation einsehen. Dies kann von Bedeutung sein, wenn Job Scheduling Console zum Verwalten der Datenbank mit lokalen Parametern verwendet bzw. der Befehl submit direkt auf der Workstation statt über den Master ausgeführt werden soll. Die Workstation, auf der Sie den Connector installieren, muss entweder ein verwalteter Knoten oder ein Tivoli-Server in der Tivoli-Management-Region sein. Zum Verwalten von Terminierungsobjekten in der Tivoli Workload Scheduler-Datenbank müssen Sie den Connector auf dem Masterdomänenmanager installieren und diesen als Tivoli-Server oder verwalteten Knoten konfigurieren. Informationen zur Installation des Connectors als Zusatzkomponente finden Sie in Kapitel 3, Installation mit dem Installationsassistenten ausführen, auf Seite IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

43 Verteilte Connector auf fehlertoleranten Agenten Die Installation verteilter Connector auf fehlertoleranten Agenten ist vom Benutzertyp abhängig: Für Benutzer ohne Tivoli-Umgebung: v Wenn Sie einen fehlertoleranten Agenten erstellen, müssen Sie zuerst die Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente und dann den Connector installieren. v Befolgen Sie die Installationsanweisungen, die im Kapitel zur Installation des Connectors in Tivoli Workload Scheduler Job Scheduling Console Benutzerhandbuch enthalten sind, oder die Prozedur, die in Kapitel 3, Installation mit dem Installationsassistenten ausführen, auf Seite 41 beschrieben ist. Für Benutzer mit einer Tivoli-Umgebung: v Normalerweise befindet sich der Masterdomänenmanager auf einem verwalteten Knoten. Zunächst müssen Sie die Job Scheduling Services/Connector-Klassen auf dem Tivoli-Server installieren. v Achten Sie darauf, dass Sie keine Instanz auf einem verwalteten Knoten erstellen, auf dem die Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente nicht installiert ist. Für alle Benutzer: v Beachten Sie, dass Sie während des Connector-Installationsprozesses dazu aufgefordert werden, den Namen einer Tivoli Workload Scheduler-Instanz einzugeben. Dieser Name wird in der Jobterminierungsbaumstruktur von Job Scheduling Console angezeigt. Um eine Verwechslung zu vermeiden, sollten Sie einen Namen verwenden, der den Namen des fehlertoleranten Agenten enthält. v Wenn Sie den Connector auf mehreren fehlertoleranten Agenten in einem Netz installieren, beachten Sie bitte, dass die Namen der Instanzen innerhalb des Tivoli Workload Scheduler-Netzes und der Tivoli-Management-Region eindeutig sein müssen. Aspekte von Zeitzonen Die Zeitzonenunterstützung ist eine Zusatzfunktion, die standardmäßig inaktiviert ist. Ist die Zeitzonenunterstützung aktiviert, können Sie Auslastungen auf globaler Ebene verwalten. Wenn Sie die Zeitzonenfunktion aktivieren, wird der gesperrte Bereich in Ihrem globalen Netz entfernt. Der gesperrte Bereich ist der Zeitraum zwischen der Tivoli Workload Scheduler-Tagesstartzeit auf der Masterdomäne und der Zeit auf einem fehlertoleranten Agenten in einer anderen Zeitzone. Wenn beispielsweise ein Master in einer Eastern Time-Zeitzone eine Tagesstartzeit von 6 Uhr hat und einen fehlertoleranten Agenten in einer WEZ-Zeitzone mit einem Zeitunterschied von 3 Stunden initialisiert, liegt der gesperrte Bereich für den fehlertoleranten Agenten zwischen 3 Uhr und 6 Uhr. Eine Beschreibung der Funktionsweise der Zeitzonenfunktion finden Sie in IBM Tivoli Workload Scheduler Referenz. Netzplanung Kapitel 2. Erste Schritte 21

44 Installationen planen Installationen planen In diesem Abschnitt werden die Aspekte beschrieben, die Sie vor der Installation von Tivoli Workload Scheduler berücksichtigen müssen. Workstationtypen auswählen Bevor Sie mit der Installation beginnen, müssen Sie sich für den Workstationtyp entscheiden, den Sie installieren werden. Lesen Sie dazu die Informationen in Tivoli Workload Scheduler - Übersicht auf Seite 3, die einen Überblick über die verschiedenen Workstationtypen bieten. In Tabelle 3 sind die Workstationtypen aufgelistet, auf denen Sie die Komponenten installieren können: Tabelle 3. Workstation - Installationsauswahl Workstation Masterdomänenmanager Connector Fehlertoleranter Agent Optional Standardagent Ja Nein Anmerkung: Installieren Sie den Connector auch auf Ihrem Sicherungsdomänenmanager. Installationsmethode auswählen Für die Installation von Tivoli Workload Scheduler und stehen verschiedene Installationsmethoden zur Verfügung: ISMP-Assistent (ISMP = InstallShield Multi-Platform) Wenn Sie Tivoli Workload Scheduler auf einer einzelnen Workstation installieren, können Sie den Installationsassistenten im Befehlszeilenmodus oder im Befehlszeilenmodus verwenden. Im Befehlszeilenmodus werden Sie vom Assistenten durch die einzelnen Installationsschritte geführt. Im Befehlszeilenmodus stellt eine Antwortdatei dem Installationsprozess, der im Hintergrund und ohne Benutzereingriff ausgeführt wird, die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Für diese Installationsmethode ist eine Java Virtual Machine erforderlich, daher sind bestimmte Systemvoraussetzungen zu erfüllen. Weitere Informationen finden Sie in Tivoli Workload Scheduler Release Notes. Siehe Kapitel 3, Installation mit dem Installationsassistenten ausführen, auf Seite 41. Script twsinst für Plattformen der Ebene 1 Durch Ausführen dieses Scripts wird Tivoli Workload Scheduler auf UNIX- Plattformen der Ebene 1 installiert. Für diese Methode ist keine Java Virtual Machine erforderlich. Sie kann an Stelle des ISMP-Assistenten verwendet werden. Siehe Kapitel 4, Installation und Hochstufung mit dem Script twsinst ausführen, auf Seite IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

45 Installationen planen Softwarepaketblöcke (SPBs) von Software Distribution Die Tivoli Workload Scheduler-Steuerkomponente kann mit der Komponente Software Distribution von IBM Tivoli Configuration Manager Version 4.2 oder durch Verteilung von Softwarepaketblöcken installiert werden. Siehe Kapitel 5, Installation mit Softwareverteilung ausführen, auf Seite 57. Script customize.sh für Plattformen der Ebene 2 Durch Ausführen dieses Scripts wird Tivoli Workload Scheduler auf Plattformen der Ebene 2 installiert. Vor und nach der Ausführung des Scripts sind einige Konfigurationsschritte erforderlich. Siehe Kapitel 6, Installation mit dem Script customize ausführen, auf Seite 63. Die folgenden Abschnitte enthalten Informationen, die Ihnen bei der Auswahl der jeweils am besten geeigneten Installationsmethode helfen. In Tabelle 4 auf Seite 24 sind die verfügbaren Installationsmethoden einschließlich der Komponenten und Produktmerkmale aufgeführt, die mit der jeweiligen Methode installiert werden können, je nach dem, ob Sie die Installation auf einer Plattform der Ebene 1 oder 2 ausführen. Kapitel 2. Erste Schritte 23

46 Installationen planen Tabelle 4. Installationsmethoden, Komponenten und Zusatzkomponenten Plattformebene Installationsmethode Tivoli Workload Scheduler-Agent Ebene 1 ISMP Fehlertoleranter Agent Installierbare Zusatzkomponenten Masterdomänenmanager Sicherungsdomänenmanager Connector + Tivoli Management Framework Tivoli Plus Module + Tivoli Management Framework Referenz Unbeaufsichtigte Installation Standardagent Fehlertoleranter Agent Sprachenpakete Sprachenpakete Kapitel 3, Installation mit dem Installationsassistenten ausführen, auf Seite 41 Masterdomänenmanager Sicherungsdomänenmanager Connector + Tivoli Management Framework Tivoli Plus Module + Tivoli Management Framework Eine unbeaufsichtigte installation ausführen auf Seite 51 Sprachenpakete Standardagent Sprachenpakete Fehlertoleranter Agent Script twsinst (nur UNIX-Plattformen) Masterdomänenmanager Installiert die Sprachenpakete automatisch, nicht optional. Sicherungsdomänenmanager Standardagent Fehlertoleranter Agent Software Distribution Masterdomänenmanager Keine Softwarepakete und Parameter auf Seite 57 Sicherungsdomänenmanager Standardagent Keine Sprachenpakete Sprachenpakete installieren auf Seite 61 Connector Tivoli Workload Scheduler Job Tivoli Plus Scheduling Console Module Benutzerhandbuch Tivoli Management Framework Tivoli Workload Scheduler Plus Module Benutzerhandbuch 24 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

47 Installationen planen Tabelle 4. Installationsmethoden, Komponenten und Zusatzkomponenten (Forts.) Plattformebene Installationsmethode Tivoli Workload Scheduler-Agent Installierbare Zusatzkomponenten Referenz Ebene 2 Script customize Agent Kapitel 6, Installation mit dem Script customize ausführen, auf Seite 63 Anmerkung: Eine Liste der unterstützten Plattformen der Ebenen 1 und 2 finden Sie in Tivoli Workload Scheduler Release Notes. Ebenentyp für Installation auswählen Tabelle 5 enthält die erforderlichen Informationen zur Auswahl des zu installierenden Ebenentyps. Tabelle 5. Tivoli Workload Scheduler-Installationsoptionen Installationsoption Agententyp Produktmerkmale Beschreibung Standard Fehlertoleranter Agent Sprachenpaket für die Ländereinstellung des Betriebssystems Vollständig Masterdomänenmanager Connector Alle Sprachenpakete und Sprachenpakete von Tivoli Management Framework Benutzerdefiniert Standardagent Ausgewählte zusätzliche Sprachenpakete und Sprachenpakete derselben ausgewählten Sprachen von Tivoli Management Framework Fehlertoleranter Agent Sicherungsmaster Masterdomänenmanager Connector Tivoli Plus Module Sprachenpakete Installiert automatisch einen fehlertoleranten Agenten mit den zugehörigen Binärdateien sowie die Ländereinstellung des Betriebssystems. Installiert einen Masterdomänenmanager und die zugehörigen Binärdateien, den Connector und Tivoli Management Framework (falls nicht vorhanden) und alle unterstützten Sprachenpakete. Installiert einen Standardagenten und die zugehörigen Binärdateien und optional zusätzliche Sprachenpakete. Installiert alle Binärdateien, die zu dem ausgewählten Agententyp gehören sowie optional den Connector, Tivoli Plus Module und zusätzliche Sprachenpakete. Tivoli Management Framework Version oder 4.1 ist eine Voraussetzung für den Connector und Tivoli Plus Module. Weitere Informationen finden Sie in Tivoli Management Framework-Implikationen auf Seite 36. Bevor Sie das Installationsprogramm ausführen, wählen Sie den gewünschten Installationstyp aus: v Standardinstallation auf Seite 42 v Vollständige Installation auf Seite 43 v Angepasste Installation auf Seite 45 Kapitel 2. Erste Schritte 25

48 Installationen planen Benutzerberechtigungsvoraussetzungen überprüfen Abhängig von der ausgewählten Installationsmethode müssen Sie vor dem Starten des Installationsverfahrens die Berechtigungsrollen überprüfen. Berechtigungsrollen zur Ausführung des Installationsassistenten In Tabelle 6 sind die Berechtigungsrollen aufgeführt, die zur Verwendung der ISMP-Installationsmethode erforderlich sind. Tabelle 6. Erforderliche Berechtigungsrollen zur Ausführung des Installationsassistenten Aktivität Kontext Erforderliche Berechtigungsrolle Angepasste oder Standardinstallation unter Verwendung des ISMP- Assistenten Installationen mit dem ISMP-Assistenten, die Tivoli Management Framework umfassen v Angepasste Installation, bei der entweder der Connector oder Tivoli Plus Module installiert wird * v Hinzufügen eines Produktmerkmals zu einer vorhandenen Installation, die den Connector oder Tivoli Plus Module umfasst * System v Windows: Ihr Anmeldekonto muss ein Mitglied der Gruppe Administratoren unter Windows sein. v UNIX: Zugriffsrecht root System v Windows: Ihr Anmeldekonto muss der lokale Administrator sein. Tivoli-Management-Region v UNIX: Zugriffsrecht root super, admin oder install_product * Wenn bereits eine unterstützte Version von Tivoli Management Framework installiert ist, stellen Sie sicher, dass Sie die Produktinstallation auf eine der folgenden Weisen ausführen: v Melden Sie sich als derselbe Benutzer an, der Tivoli Management Framework installiert hat. v Wenn Sie nicht als der Benutzer angemeldet sind, der Tivoli Management Framework installierte, editieren Sie die Tivoli-Administratoranmeldungen mit diesem Benutzeranmeldenamen. v Erstellen Sie einen neuen Tivoli-Administrator, und editieren Sie die Anmeldungen mit dem Benutzernamen, der die Installation ausführen wird. Berechtigungsrollen zur Ausführung des Scripts twsinst In Tabelle 7 sind die Berechtigungsrollen aufgeführt, die zur Verwendung der Installationsmethode twsinst erforderlich sind. Tabelle 7. Erforderliche Berechtigungsrollen zur Ausführung von twsinst Aktivität Kontext Erforderliche Berechtigungsrolle Script twsinst ausführen System Zugriffsrecht root 26 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

49 Berechtigungsrollen zur Ausführung der Softwareverteilung In Tabelle 8 sind die Berechtigungsrollen aufgeführt, die zur Verwendung der Installationsmethode der Softwareverteilung erforderlich sind. Tabelle 8. Erforderliche Berechtigungsrollen zur Verwendung der Softwareverteilung Aktivität Kontext Erforderliche Berechtigungsrolle Mit Software Distibution einen Softwarepaketblock installieren Installationen planen TMR admin, senior oder super System v Windows: Ihr Anmeldekonto muss ein Mitglied der Gruppe Administratoren unter Windows sein. v UNIX: Zugriffsrecht root Berechtigungsrollen zur Ausführung des Scripts customize In Tabelle 9 sind die Berechtigungsrollen aufgeführt, die zur Verwendung der Installationsmethode customize erforderlich sind. Tabelle 9. Erforderliche Berechtigungsrollen zur Ausführung von customize Aktivität Kontext Erforderliche Berechtigungsrolle Script customize ausführen System Zugriffsrecht root Berechtigungsrollen zur Ausführung eines Upgrades In Tabelle 10 sind der Kontext und die zur Ausführung eines Upgrades erforderlichen Berechtigungsrollen aufgeführt. Tabelle 10. Erforderliche Berechtigungsrollen zur Ausführung eines Upgrades v Upgrade mit dem Installationsprogramm ausführen Aktivität Kontext Erforderliche Berechtigungsrolle v Upgrade mit einer unbeaufsichtigten Installation ausführen Upgrade mit dem Script twsinst ausführen Upgrade mit Software Distribution ausführen Upgrade mit dem Script customize ausführen System v Windows: Ihr Anmeldekonto muss ein Mitglied der Gruppe Administratoren unter Windows sein. Wenn der Upgradeprozess auch Tivoli Management Framework einbezieht, melden Sie sich als der lokale Administrator an. v UNIX: Zugriffsrecht root TMR super, admin oder install_product System Zugriffsrecht root TMR admin, senior oder super System Zugriffsrecht root Kapitel 2. Erste Schritte 27

50 Vor der Installation Vor der Installation In diesem Abschnitt werden optionale Konfigurationstasks beschrieben. Außerdem enthält er Informationen zu den Änderungen, die durch die Installation des Produkts an Ihrem System vorgenommen werden. Dieser Abschnitt enthält folgende Themen: v Informationen zum Tivoli Workload Scheduler-Benutzer v Für unternehmensweite Terminierung installieren auf Seite 29 v Installationsinformationen auf Seite 30 Informationen zum Tivoli Workload Scheduler-Benutzer Für eine Erstinstallation von Tivoli Workload Scheduler ist ein Benutzerkonto mit spezifischen Berechtigungen zur Installation der Software erforderlich. Bei den in diesem Handbuch beschriebenen Installationsmethoden für Windows-Plattformen wird dieser Benutzer automatisch erstellt oder kann ein vorhandener Benutzer verwendet werden, sofern er über die erforderlichen Berechtigungen verfügt. Auf UNIX-Plattformen muss der Tivoli Workload Scheduler-Benutzer vor Ausführung der Installation grundsätzlich manuell erstellt werden, unabhängig von der gewählten Installationsmethode. In den folgenden Abschnitten wird beschrieben, wie Sie das Benutzerkonto auf Windows- und UNIX-Betriebssystemen manuell erstellen können. Ein Benutzerkonto auf Windows-Betriebssystemen erstellen Auf Windows-Betriebssystemen wird der Tivoli Workload Scheduler-Benutzer automatisch mit den erforderlichen Berechtigungen von der Installation erstellt, falls er noch nicht vorhanden ist. Wenn Sie bei der Erstellung des Benutzers jedoch Probleme feststellen, können Sie die folgenden Schritte ausführen. 1. Erstellen Sie ein lokales Benutzerkonto mit dem Namen TWS auf dem Computer, auf dem Sie Tivoli Workload Scheduler installieren wollen. Anmerkung: Sie können auch ein vorhandenes Benutzerkonto verwenden. Stellen Sie jedoch sicher, dass dieser Benutzer unter Windows ein Mitglied der Gruppe Administratoren ist. 2. Erteilen Sie dem TWS-Benutzer die folgenden erweiterten Benutzerrechte: Als Teil des Betriebssystems handeln Anheben einer Quote Anmelden als Stapelverarbeitungsauftrag Anmelden als Dienst Lokale Anmeldung Ersetzen eines Tokens auf Prozessebene Ein Benutzerkonto auf UNIX-Systemen erstellen Für Installationen auf UNIX-Systemen muss bereits ein gültiges Benutzerkonto auf der Workstation vorhanden sein. Tivoli Workload Scheduler wird im Basisverzeichnis dieses Benutzers installiert. Verwenden Sie zum Erstellen dieses Benutzers die entsprechenden Betriebssystembefehle. 28 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

51 Prüfkriterien für Installationselemente In Tabelle 11 sind die Kriterien aufgelistet, die Sie bei der Installation berücksichtigen müssen. Wenn Sie zur Installation den Installationsassistenten verwenden, werden die meisten dieser Kriterien vom System überprüft. Wenn Sie jedoch eine andere Installationsmethode verwenden, werden diese Kriterien nicht überprüft, und die Installation schlägt fehl, wenn nicht alle Kriterien erfüllt sind. Lesen Sie diese Kriterien, bevor Sie mit der Installation beginnen. Tabelle 11. Prüfkriterien für Installationselemente Element Leerzeichen Länge Gültige Zeichen Max. Standardwert Installationspfad NEIN C:\win32app\TWS\$(tws_user) Ausgangsverzeichnis des UNIX- Benutzers CPU-Name NEIN 16 abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ _- Das erste Zeichen muss alphabetisch sein. Master-CPU- Name TCP-Portnummer TWS-Benutzername TWS-Benutzerkennwort TWS-Benutzerdomäne (Windows) TWS-Agententyp NEIN 16 abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ _- Das erste Zeichen muss alphabetisch sein. NEIN NEIN 16 abcdefghijklmnopqrstuvwxyz ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ _- Das erste Zeichen muss alphabetisch sein. NEIN NEIN 16 NEIN Firmenname NEIN 40 HOST NAME MASTER Vor der Installation Für unternehmensweite Terminierung installieren Wenn Sie Tivoli Workload Scheduler auf einer Workstation installieren, die als verteilter Agent für die unternehmensweite Terminierung verwendet wird (ein Domänenmanager, ein fehlertoleranter Agent oder ein Standardagent), müssen Sie während des Installationsprozesses OPCMASTER als Namen des Masterdomänenmanagers angeben. Kapitel 2. Erste Schritte 29

52 Vor der Installation Installationsinformationen Bei der Installation werden Tivoli Workload Scheduler-Dateien für den TWS-Benutzer im TWS-Ausgangsverzeichnis installiert. Dabei gilt Folgendes: TWS-Benutzer Der Benutzer, für den Tivoli Workload Scheduler installiert wird. Wenn Sie auf Windows-Systemen einen Benutzernamen angeben, der bereits für die Workstation definiert ist, werden dem Benutzer bei der Installation automatisch die erforderlichen Berechtigungen zum Ausführen der Installation erteilt. Nur auf UNIX-Workstations müssen Sie vor der Ausführung der Installation das Benutzeranmeldekonto erstellen, für das Sie das Produkt installieren, falls das Konto noch nicht vorhanden ist. TWS-Ausgangsverzeichnis Die Installationsposition. Auf Windows-Systemen ist die Standardinstallationsposition als systemlaufwerk\win32app\tws\tws-benutzer definiert, Sie können aber auch eine andere Position angeben. Auf UNIX-Systemen wird das Produkt im Basisverzeichnis des Benutzers installiert. Die Installations-CDs Zum Starten des Installationsprozesses sind die folgenden CDs erforderlich: Tivoli Workload Scheduler-CD 1: CD 1 enthält Images für AIX, SOLARIS, HP-UX und Windows. Die Images sind folgendermaßen strukturiert: 30 IBM Tivoli Workload Scheduler Planung und Installation

53 Vor der Installation CD 2 enthält Images für Linux und Plattformen der Ebene 2. Die Images sind folgendermaßen strukturiert: Für Windows-Plattformen befindet sich die Datei SETUP.exe im Ordner WINDOWS auf der IBM Tivoli Workload Scheduler-Installations-CD 1. Wenn Sie das Image einer bestimmten Plattform auf die Workstation kopieren und eine Installation mit dem Assistenten ausführen wollen, müssen Sie zusätzlich zu dem jeweiligen Image auch die folgenden Dateien kopieren: v v v v media.inf SETUP.jar Tivoli_TWS_LP.SPB TWS_size.txt Installationsprotokolldateien Einzelheiten des Installationsprozesses werden in verschiedenen Protokolldateien protokolliert, die sich in dem auf der lokalen Maschine definierten temporären Verzeichnis befinden oder in dem für temporäres-verzeichnis angegebenen Verzeichnis, das Sie mit dem folgenden Befehl bei der Installation des Produkts angeben:./setup.bin [-is:tempdir temporäres-verzeichnis. Kapitel 2. Erste Schritte 31

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