21 Jahre Verein Trödler Abraham

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1 (Nr. 21/2015) APRIL VON UHR 29. AUGUST VON UHR 29. NOVEMBER VON UHR

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3 21. Vereinsjahr gutes Vereinsjahr 2015!

4 Die hohe Politik und hohe Geistlichkeit ehrt zum 20. jährigen Vereinsjubiläum unsere Melanie Gründer vor 21 Jahren und immer noch aktiv

5 ,- und a bisserl drüba Spendensumme (notariell geprüft) im Jahr 2014 ein herzliches Vergelts Gott ALLEN BETEILIGTEN Günther E. Johann K. Josef L. Franz H. Gerhard H. Ernst P. Anni S. Christian P. Eva Maria E. Josef W. Octavian A. Melanie F. Mihai A. Lois S. Gerlinde H. Dieter G. Oana alloan is a Depp zu zweit bist scho stark und nur mit all die vielen Helferlein bringst so a Ergebnis zam Vergelts Gott Thomas E.

6 Unbegreiflich - Unvergessen

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8 Melanie in voller Fahrt

9 Finanzkrise? Eigentlich wäre es ja vielleicht ganz einfach... Es ist Sommer, eine kleine Stadt an der Müritz, Haupt-Saison, aber es regnet. Deshalb ist die Stadt ziemlich leer. Viele Menschen haben Schulden und leben auf Kredit. Zum Glück kommt ins Hotel Seeblick ein reicher Russe, der ein Zimmer sucht. Er legt 100 Euro auf den Tisch und geht sich die Zimmer anschauen. Der Hotelchef nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell, um seine Schulden bei seinem Gemüselieferanten zu regulieren. Dieser wiederum nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell, um seine Schulden beim Gemüsebauern Heinz zu bezahlen. Der nimmt die 100 Euro in die Hand und läuft schnell, um beim Traktorhändler seine Restschuld zu begleichen. Der Traktorhändler zahlt sofort die 100 Euro seinem Handelsvertreter, der auf seine Provision aus dem Traktorverkauf an Heinz wartete. Der Handelsvertreter nimmt das Geld in die Hand und legt seine geschuldeten 100 Euro beim Hotelchef Seeblick auf den Tisch, wo er vor ein paar Tagen anlässlich des Traktorverkaufs mit Gemüsebauer Heinz getafelt hatte. Und in derselben Sekunde kommt der Russe vom Zimmeranschauen zurück und sagt, dass ihm kein Zimmer gefällt. Er nimmt seine 100 Euro zurück und verlässt die Stadt. Der Russe hat unwissentlich seine 100 Euro nur einen Moment verliehen, aber allerhand Leute in der Stadt haben seitdem keine Schulden mehr, weil durch ihn der Kreislauf des Geldes angestoßen wurde...

10 Neufassung der 10 Gebote 1. Wenigstens den ersten Menschen... freundlich grüßen, den man auf der Straße trifft. Bringt ein bisschen ruralen Charme in die große, graue Stadt. Und der andere grüßt ja vielleicht den Nächsten, und der Unterstützen Sie... einen lokalen Künstler. Oder eine Organisation, die Ihnen etwas bedeutet. Tun Sie etwas, worauf Sie stolz sein können. 3. DANKE sagen Geärgert haben wir uns noch immer schnell, wenn was nicht so läuft, wie wir es uns vorstellen. Aber wann haben wir der Kellnerin oder dem Verkäufer im Supermarkt gesagt, dass wir mit ihrer Leistung zufrieden sind? 4. Zuhören Jemand wirklich seine Aufmerksamkeit schenken, statt schon daran zu denken, was man selber als Nächstes sagen will. Und wie wär s damit, das Handy ausnahmsweise mal zur Seite zu legen, während man sich unterhält? 5. Damit anfangen, aufzuhören Aufhören zu glauben, dass es keine Alternativen gibt. Aufhören zu glauben, dass der Einzelne eh nichts machen kann.

11 Neufassung der 10 Gebote 6. Wasser aus der Leitung... trinken, statt aus der Plastikflasche. Wir haben das Glück, in einem Land zu leben, in dem großartiges Wasser aus der Leitung fließt. Warum kaufen wir es in Flaschen, die umweltschädlich sind? 7. Produkte aus der Region... kaufen. Und das dann ganz altmodisch saisonal. Wer braucht denn unbedingt Glashausparadeiser im Winter, Erdbeeren das ganze Jahr, die dafür nach nichts schmecken? So ändert sich auch unser Speiseplan mit den Jahreszeiten - und wird sogar weniger eintönig. 8. Beim Ablästern... einfach einmal NICHT mitmachen. 9. Hinschauen und handeln Ein soziologisches Phänomen: Je mehr Menschen dabei sind, wenn ein Mensch kollabiert oder Probleme hat, desto sicherer wird ihm nicht geholfen. Irgendwer wird schon..., denkt sich jeder. Nein. Seien Sie derjenige. Helfen Sie oder holen Sie Hilfe. 10. Müll aufheben... auch wenn man ihn nicht selbst weggeworfen hat.

12 Mutter Erde entnommen - kurze Lebensdauer und wieder vernichtet täglich 2,5 Milliarden a Wahnsinn!

13 Die Seite zum Schmunzeln Klein-Erna will sich ein Kleid kaufen. Aber eines mit Freudenhausärmeln, Fräulein, sagt sie. Die Verkäuferin ist ratlos. Da sagt Klein-Erna: Bei Ihnen muß man wohl deutlich werden: Ich meine Puffärmel! Kennst Du den Unterschied zwischen einem Koch- und einem Nachttopf? Nein. Was herrschen denn bei euch für Zustände? Mami, erzählt die 13jährige Tochter, stell Dir vor, unsere Klasse ist heute vom Schularzt untersucht worden. Nur eine von uns war noch Jungfrau! Ja ja, mein Kind, strahlt die Mutter. Du warst immer ein braves Mädchen. Wieso ich? Die Lehrerin! Ich möchte eine Vermißtenanzeige aufgeben. Meine Frau ist verschwunden. Wann war das? Vor zwölf Jahren. Und dann kommen Sie erst jetzt? Ja, wir feiern am Freitag Silberhochzeit, und da hätte ich sie ganz gern dabei! Wie lautet die magische Zahl der Erotik? Denn wenn 2 sich 1 sind und nicht 8 geben, wissen sie spätestens nach 5 Wochen, dass sie in 9 Monaten 3 sind! Wieso bist du schwanger? Ich höre so schlecht. Was hat das damit zu tun? Ach, ich habe nicht richtig verstanden, was er von mir wollte! In der Schule werden die Kinder gewarnt: Man darf Tiere nie küssen, denn so können Krankheiten übertragen werden. Wer weiß ein Beispiel? Ich, Herr Lehrer, meine Tante hat ihren Papagei immer geküßt. Na und? Der Papagei ist eingegangen... Niepel zu seinem Kollegen: Ich werde Vater! Warum machst Du dann so n langes Gesicht? Meine Frau weiß es noch nicht...

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15 Wir freuen uns über jeden einzelnen Besuch in unserem Verkaufslokal in Preising. Um unseren Kunden die Angebote möglichst attraktiv präsentieren zu können, bemühen wir uns ständig um Ordnung und Sauberkeit inner- und außerhalb der Halle. Das ist aber oft sehr schwierig, besonders wenn wir wieder kaputte Fernsehgeräte und Kühlschränke oder funktionsuntüchtige Waschmaschinen, Hausmüll usw. in der Dunkelheit geschenkt bekommen. Das gehört bitte nicht zu uns! Dazu stehen die entsprechenden Sammelzentren zur Verfügung. Helfen Sie uns bitte, dieses Problem zu bewältigen! Es ist sicher nicht in Ihrem Interesse und natürlich auch nicht in unserem, dass unser sozialer Verein zweckentfremdet wird. (BITTE fühlen Sie sich nicht angesprochen, falls Sie so etwas ohnehin nicht tun!) DANKE, wenn Sie uns Ihre NOCH BRAUCHBAREN SACHEN schenken wollen und so dazu beitragen, hilfsbedürftigen Menschen im Bezirk Vöcklabruck zu helfen! Bitte geben Sie diese Gegenstände während der Geschäftszeiten bei uns ab oder rufen Sie uns an (07674/65562), damit wir sie abholen können. Vielen Dank!

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