Handyfilme Gefährdete Jugend oder Ressource für jugendkulturelles Identitätsmanagement?

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1 Handyfilme 1 Handyfilme Gefährdete Jugend oder Ressource für jugendkulturelles Identitätsmanagement? Christian Ritter

2 Handyfilme 2 Ablauf 1. Historische Perspektive 2. Handyfilme ein heisses Eisen? 3. Handyfilme als Ressourcen 4. Erfahrungen aus der Praxis 5. Diskussion und Fragen

3 1. Historische Perspektive 3

4 Mitte des 19. Jahrhunderts Erfindung und Entwicklung der Fotografie grosse, schwere Kameras mit Stativ Aufnahmen durch Fotografen im Atelier Atelier, 1893 Bildmotive: Einzelporträts, Familienbilder, Hochzeit

5

6 Ende 19., anfangs 20. Jahrhundert Technik: Handapparate und Rollfilme Geschäftsfeld: Kaufhausfotografie

7 Ab Mitte des 20. Jahrhunderts Immer bessere Kleinbildkameras Farbbilder (Dreischichtenfilm, Kodak 1936) Ausweitung der Bildthemen Familienfeste, Freizeit, Urlaub

8 Amateurfotografie

9 Digitalisierung Digi-Cam : 1975 es wird häufiger fotografiert Fotografieren ist billiger (Gerätekosten)

10 Digitalisierung

11 Digitalisierung Fotos sind besser zugänglich als früher (WWW, SNS) Fotoalbum = Archive auf Kamera/Handy/Laptop/CD/ Festplatte/Cloud Bilder werden anders angeschaut als früher (z.b. Kamera-Display, Laptop, Präsentation)

12 Handyfotos Es wird mehr fotografiert, weil das Handy (fast) immer dabei ist Handyfotos sind ein Mittel der Berichterstattung (z.b. wenn man etwas Besonders erlebt hat) Handyfotos helfen bei der Organisation des Alltags (z.b. beim Kleidereinkauf) Handyfotos kann man verschicken und SNS stellen

13 Amateurfilmer Super 8 Kamera seit den 1960er Jahren Ciné-Kodak Spezial ca Arriflex 16 von 1972, mit Kompendium und auf Holzstativ Grundig Camcorder 2004 SONY Video-8-Camcorder auf dem Cover des Popular Science Magazine, September 1985

14 2. Handyfilme ein heisses Eisen? 14

15 Ängste vor Veränderungen werden auf neue Techniken projiziert Teufelsmaschinen des 19. Jh. Geschwindigkeit macht Reisende krank! Vieh wird geschädigt Angst vor Tod im Flammenmeer (Zugunglücke)

16 Handyfilme und Social Media Sorge um: Oberflächlichkeit der Gesellschaft (Anschluss an neue Ideen und Kommunikationsformen) Verlust von Intimität (Wertezerfall, Verrohung) Kontrollverlust über Bilder und Situationen

17 Handyfilme in den Massenmedien

18 Sex und Gewalt Aktiv Pornos (3 %) und Brutalos (6%) verschickt hat nur ein kleiner Teil der Befragten 6 % haben bereits Erfahrung mit Sexting gemacht Jeder Hundertste hat Probleme mit Lehrkräften, Eltern oder Behörden wegen unerlaubter Inhalte auf dem Mobiltelefon bekommen JAMES 2012, S. 53

19 SNF- Forschungsprojekt Handyfilme Frage: Wie konstruieren und verhandeln Jugendliche ihren Alltag durch Handyfilme und das Filmen mit dem Handy? Handyfilme - künstlerische und ethnographische Zugänge zu Repräsentationen jugendlicher Alltagswelten Universität Zürich / Zürcher Hochschule der Künste Gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds SNF Laufzeit:

20 JAMES 2012, S. 53

21 O-Töne Also ich kenne jetzt wenige Leute, wenn sie Sex haben das aufnehmen und weiterschicken. Das machen eigentlich nicht viele und die, die das machen, ich weiss auch nicht, ob die einfach Anerkennung wollen. Oder wollen zeigen, schau, ich habe auch schon einmal mit einer Frau Sex gehabt oder so. Keine Ahnung, wieso, aber die meisten, die mir geschickt wurden, die sind ja so Spezielle, irgendwie so das mit dem Ice Tea oder so einfach halt so komische oder. Ich würde sagen, die Leute schauen das nicht. R. F., 19 Jahre, 2013 es ist immer so etwas Komisches, wie irgendwie, eben das mit der Ice Tea Flasche oder da das mit dem Bauchnabel. Wo irgendwie eine Frau so extrem dick ist, dass der Mann irgendwie kann, seinen Schwanz einfach in den Bauchnabel stecken. Oder so komische Filme, wo halt jeder denkt, so (lachend:) "was überlegen sich die Leute? [ ] Man schaut das nicht, weil man erregt wird

22 Handyfilme Handyfilme als Ressourcen

23 Archivieren und Teilen: Facts & Figures Mythos Mitmach-Web Nur 11% zwischen 12 und 19 Jahren gaben an, täglich oder mehrmals pro Woche visuelle und audiovisuelle Inhalte hochzuladen Smartphone-Nutzer stellen häufiger Fotos und Videos ins Internet als Nutzer herkömmlicher Mobiltelefone Filme werden nur partiell von Handy zu Handy zu verschickt (35%) JAMES 2012, S. 53

24 Beispiel für geteilte Filme: Sport und Wins Junge Männer, die sich und ihre Kollegen beim Sport filmen (z.b. Snowboarden, Skifahren, Skateboarden) machen diese Videos häufig innerhalb ihrer Peergroups öffentlich Männliche Jugendliche filmen sich beim Sport gegenseitig, um a) technische Fehler zu korrigieren und b) besonders gelungene Aktionen ( wins ) zu dokumentieren Zweites findet zumeist via soziale Netzwerke (WhatsApp, Facebook-) statt

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27 Beispiel für sozialen Gebrauch: Dokumentieren und Erinnern Für die Akteure stellt das Dokumentieren die wichtigste Funktion von Handyfilmen dar (auch wenn die Qualität der Filmen dem Ereignis nicht gerecht wird) Dokumentieren und individuelles Erinnern gehören zusammen Belegen, dass man da war (sozialer Status als Insider) > Bsp. Fussballfilme Durch die Verfügbarkeit der Handys werden mehr und andere Situationen erinnerungswürdig als in der Kodak- Ära (Guggen-Konzert vs. Konfirmation)

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30 Handyfilme als Ressource für die Herstellung von Sozialität Sozialität entsteht durch das gemeinsame Filmen und Gefilmt-Werden die Dokumentation gemeinsamer Erlebnisse das gemeinsame Anschauen der Filme das gemeinsame Verhandeln der Filme (Faceto-Face oder über Soziale Netzwerke)

31 Vorläufiges Fazit 1. Handyfilme erweitern die Möglichkeiten, Identitäten zu konstruieren und zu erproben. 2. Sie sind sowohl Mittel als Gegenstand der Kommunikation und sozialen Interaktion. 3. Sie geben Möglichkeiten, alltägliche Situationen nicht nur sprachlich, sondern audiovisuell zu verhandeln.

32 33 4. Erfahrungen aus der Praxis: Diskussion und Fragen a) Was sind gemeinsame Erfahrungen und Probleme im Umgang mit Handys? b) Was sind die Bedürfnisse der Praxis bzgl. Pädagogik und Wissensvermittlung?

33 34 5. Diskussion & Fragen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt:

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