6.2.2 Mind-Map das Denkwerkzeug

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1 Mind-Map Mind-Map das Denkwerkzeug Inhalt Seite * Einführung * Was Mind-Maps sind und wie sie funktionieren * Fünf Schritte, eine Mind-Map zu erstellen Festlegen des Themas 2. Zeichnen der Haupt-Ast-Ebene 3. Entwickeln der weiteren Ast-Ebenen 4. Symbole und Farben einbringen 5. Weiterentwickeln * Grundregeln zum langfristigen Nutzen * Welche Einsatzgebiete es in der Ausbildung gibt Ideenentwicklung Entwicklung von Checklisten oder Prozessen, die noch nicht bestehen (Fortsetzung siehe nächste Seite) Die Autorin: Elke Meyer, Diplom-Pädagogin, DVNLP-Lehrtrainerin und Mediatorin, ist Trainerin, Beraterin und Coach für Unternehmen. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind Lernen lernen für Erwachsene, Kommunikation, Führung, Train-the-Trainer-Seminare. Anschrift: Wassertappen 20a, Wolfsburg, Erg.-Lfg. September 2008 Seite 1 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 1/22]

2 6.2.2 Mind-Map Inhalt (Fortsetzung) Wissen bewusst machen Planung Lernen Informationsverarbeitung Allein oder im Team * Wie Sie Mind-Maps mit der EDV unterstützen können * Was Sie beachten sollten, wenn Sie Auszubildenden Mind- Mapping nahebringen wollen * Literatur Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 2/22]

3 Mind-Map Einführung Die Idee der Mind-Map wurde in den 70er-Jahren vom Gehirnforscher Tony Buzan entwickelt. Über die Zeit von mehr als 30 Jahren ist dieses Denkwerkzeug jedoch nicht veraltet, sondern eher noch gereift und weiterentwickelt worden, sodass es aktueller denn je ist. Mind-Mapping zu Deutsch Gedankenkarte unterstützt das assoziative, sprunghafte Denken, das Strukturieren von komplexen Themenbereichen. Damit fördert Mind-Mapping grundlegende Schlüsselkompetenzen des Informationszeitalters: viele Informationen in kurzer Zeit aufzunehmen und zu vernetzen, für Probleme in kurzer Zeit Lösungen zu finden und neues Wissen an vorhandenes anzuknüpfen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie dieses wertvolle Denkwerkzeug erstellen, wozu es Ihnen gerade in der Ausbildung konkret nützten kann und wie Sie Mind-Maps mit dem PC unterstützen können. Gedankenkarte 103. Erg.-Lfg. September 2008 Seite 3 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 3/22]

4 6.2.2 Mind-Map Was Mind-Maps sind und wie sie funktionieren Mind-Maps sind Gedankenlandkarten, die unsere Denkprozesse abbilden und diese gleichzeitig zu weiteren Verknüpfungen anregen. Gedanken sind assoziativ, sprunghaft und lebendig. Lineare Notizen, in denen Ideen untereinander geschrieben werden, werden unserer Denkfähigkeit besonders in Momenten, in denen wir kreativ arbeiten, Neues entwickeln oder altes Wissen bewusst machen wollen, nicht gerecht. Beim Mind-Mapping entsteht ein Gesamtbild unserer Denkprozesse, das eine Vielzahl von Gedankenpfaden abbildet, die bei linearer Aufzeichnung in ihrer Komplexität verloren gegangen wären. Damit ist Mind-Mapping eine Denk- und Arbeitstechnik, die kreative, entwickelnde oder strukturierende Arbeiten unterstützt. Baumstruktur Strukturiertes Brainstorming So wie unsere Gedanken sich organisch in alle Richtungen ausdehnen und assoziativ hin- und herhüpfen, entsteht auch eine Mind-Map: wie bei einem Baum im Querschnitt dehnen sich organisch von dem zentralen Thema in der Mitte des Blattes die Gedanken in Ästen und Unter-Ästen in alle Richtungen aus. Dabei handelt es sich bei dem Stamm in der Mitte um das Thema, bei den Ästen der 1. Ebene um die Hauptgliederungspunkte, die sich in den weiteren Ebenen immer differenzierter verzweigen können. Man kann Mind-Maps auch als strukturiertes, oder besser strukturierendes Brainstorming betrachten. Gedanken werden entwickelt, ans Licht gebracht oder neu geschöpft und im Prozess des Niederschreibens werden sie strukturiert, geordnet und erweitert. Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 4/22]

5 Mind-Map Fünf Schritte, eine Mind-Map zu erstellen Eine Mind-Map wird in fünf Schritten erstellt: 1. Festlegen des Themas 2. Zeichnen der Haupt-Ast-Ebene 3. Entwickeln der weiteren Astebenen 4. Farben und Symbole einbringen 5. Weiterentwickeln 1. Festlegen des Themas Um mit einer Mind-Map zu beginnen, nehmen Sie ein Blatt (DIN-A4 oder DIN-A3) quer. Formulieren Sie nun den Kern, das Thema, um das es gehen wird, und schreiben Sie dieses in die Mitte des Blattes. Dabei kann es sich um einen Aspekt handeln, zu dem Sie Ideen benötigen, wie z. B. Änderungen der Ausbildung für das nächste Geschäftsjahr, ein Problem, für das Sie Lösungen suchen oder eine Frage, die Sie beantworten möchten, z. B. Welche Inhalte müssen zum Thema xyz vermittelt werden? Thema in der Mitte des Blattes 2. Zeichnen der Haupt-Ast-Ebene Die Haupt-Äste sind die höchste Gliederungsebene in einer Mind-Map und damit die erste Struktur, in die Sie anschließend Ihre Gedanken einfügen können. Ggf. Brainstorming vorschalten Vielleicht wissen Sie schon, welche Haupt-Äste in der Mind- Map auftauchen werden, sodass Sie diese gleich aufschreiben können. Haben Sie noch keine Vorstellung, welche Kategorien Sie bilden wollen, kann es hilfreich sein, mit einem normalen Brainstorming zu beginnen. Schreiben Sie alle Aspekte, die Ihnen einfallen, unsortiert auf einen leeren Zettel. Wenn alle Ideen auf dem Papier stehen, überlegen Sie, welche der 103. Erg.-Lfg. September 2008 Seite 5 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 5/22]

6 6.2.2 Mind-Map Aspekte zusammengehören. Damit haben Sie Ihre ersten Kategorien, die Sie in Ihre Mind-Map eintragen können.! Tipp: Bilden Sie nicht mehr als fünf bis neun Haupt-Äste. Damit behält die Mind-Map ihre Prägnanz und Übersichtlichkeit. Die Informationen sind schnell zu erfassen und die Informationseinheiten lassen sich gut merken. Verschiedene Formen und Darstellungsarten Es gibt ganz verschiedene Formen und Darstellungsarten. In Abb. 1 sind einige Varianten zu sehen. Es gibt nicht die richtige Version. So wie die Grundidee des Mind-Mapping kreativ ist, ist auch dessen Gestaltung der eigenen Kreativität und Vorliebe überlassen. Ob Sie gerade oder geschwungene Linien bevorzugen, Gabeln, Gräten, Kugeln oder Blätter, spielt keine Rolle. Je mehr Spaß und Freude Sie beim Entwickeln der Mind-Map empfinden, umso schneller und kreativer sind Ihre Gedanken. Insofern probieren, experimentieren und variieren Sie, wie es Ihnen gefällt. Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 6/22]

7 Mind-Map Abb. 1: Mind-Map-Varianten 103. Erg.-Lfg. September 2008 Seite 7 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 7/22]

8 6.2.2 Mind-Map Gedankenfluss festhalten 3. Entwickeln der weiteren Ast-Ebenen Nun schreiben Sie alle Ihre Assoziationen als weitere Verzweigung in diese Äste und lassen Ihre Gedanken dabei springen und fließen. Schreiben Sie die ersten Worte auf, auch wenn Ihnen diese nicht perfekt erscheinen. Die ersten Worte sind Türöffner für weitere Assoziationen, die in Ihr Bild fließen. Lehnen Sie sich auch mal zurück und betrachten Sie die Mind-Map mit peripherem Blick, lassen Sie Ihre Augen über alle Äste schweifen und sich zu neuen Assoziationen inspirieren. Wenn ein Haupt-Ast mehrere Unterthemen umfasst, können Sie Unter-Äste einfügen, die sich weiterhin verzweigen. Wie viele Ebenen notwendig sind, ergibt sich aus Ihrer konkreten Aufgabenstellung. In Abb. 2 sehen Sie eine Zusammenfassung eines Grundlagenseminars für die Zusammenarbeit. Hier gibt es fast ausschließlich zwei Ast-Ebenen, da es sich um einen Überblick handelt. Wollte man tiefer ins Detail einsteigen, ließe sich für jeden Haupt-Ast eine eigene Mind-Map anfertigen. Tipps zum Thema Erweiterungen :! * Wenn ein Ast zu viele Informationen erhält, gedrängt und unübersichtlich wird, können Sie zu diesem Thema eine eigenständige Mind-Map anlegen. Bei dieser neuen Mind-Map wird der Name des Astes zu dem zentralen Thema in der Mitte, zum Stamm. Notieren Sie den Verweis zu dieser zusätzlichen Map an dem entsprechenden Ast, sodass Sie sie jederzeit wiederfinden. * Sollte das Blatt zu Ende sein, kleben Sie unter seinen Rand ein zusätzliches Papier und erweitern Sie Ihre Gedankenwiese auf diese Art und Weise. Visuelle Verstärker nutzen 4. Symbole und Farben einbringen Nutzen Sie zur Veranschaulichung Ihrer Aussagen Symbole oder kleine Bilder, die auf bestimmte Äste gelegt oder daran gehängt werden. Durch diese Bilder werden Aussagen präg- Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 8/22]

9 Mind-Map nant auf den Punkt gebracht und prägen sich schnell ein. In Abb. 2 finden Sie an fast jedem Ast solche visuellen Verstärker. Sie springen als Erstes in den Blick und wecken Neugierde auf mehr. Sie brauchen dafür kein Künstler zu sein. Kleine, rasch gezeichnete Symbole reichen aus: Ein Blitz für Widerspruch, ein Fragezeichen für offene Fragen, ein Ausrufezeichen für Wichtiges, ein Stopp-Schild für Ihren Einspruch oder eine Schaufel für etwas, was noch zu erledigen ist. Weiterhin wird das gehirngerechte Denken durch den Einsatz von Farben unterstützt. Verwenden Sie Farben, indem Sie Zusammenhängendes gleichfarbig markieren oder Wichtiges hervorheben. In Abb. 2 sind die Texte des Themas und der Haupt-Äste in einer Farbe markiert, sodass sie gleich als Hauptstruktur ins Auge springen. Darüber hinaus sind die Haupt-Äste farbig hinterlegt und es wurden Farben als Akzente zur Verlebendigung der Bilder eingesetzt. Farben einsetzen 5. Weiterentwickeln Halten Sie sich nicht zu lange an einer Mind-Map auf. Wenn Sie bemerken, dass der Gedankenfluss versiegt, legen Sie sie zur Seite. Während Sie sich anderen Themen zuwenden, arbeitet Ihr Gehirn im Hintergrund weiter. Greifen Sie später erneut zu der Mind-Map, fallen Ihnen neue Aspekte und Verknüpfungen ein. Insofern eignet sich Mind-Mapping, um ein Thema gehirngerecht in mehreren kurzen Einheiten zu bearbeiten, anstatt sich in einer langen Arbeitssitzung mühsam den Kopf zu zerbrechen. Pausen einlegen 103. Erg.-Lfg. September 2008 Seite 9 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 9/22]

10 6.2.2 Mind-Map Abb. 2: Visualisierungen in Mind-Maps Seite 10 DWD, AHB (Ausbilderhandbuch), 103. EL S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d 103. Erg.-Lfg. September 2008 Auftr.-Nr Vers /UG , Uhr [S. 10/22]

11 Mind-Map Grundregeln zum langfristigen Nutzen Trotz aller Kreativität gibt es einige Grundregeln, die das Arbeiten mit Mind-Maps strukturieren. Verwenden Sie pro Ast nur ein Wort oder maximal einen kurzen Satz. Damit konzentrieren Sie sich auf die wesentlichen Aussagen, erhalten die Übersichtlichkeit und können sich diese prägnanten Aussagen gleichzeitig besser merken. Für den Gedankenfluss ist es hilfreich, entspannt zu arbeiten. Unser Gehirn arbeitet im Flow, dem Alphazustand, der als entspannte Wachheit beschrieben wird, deutlich effizienter als unter Stress und Hektik. Atmen Sie tief durch, legen Sie eventuell für sich oder auch im Unterricht Barockmusik ein, die das Gehirn unterstützt, in den Alphazustand zu gelangen. Tipp: Viele Personen müssen das Fließen-lassen-von- Gedanken erst lernen. Auch diese Kompetenz will gelernt sein und Übung macht den Meister. Trainieren Sie mit Ihren Auszubildenden diese Fähigkeit, denn sie erhöht die Geschwindigkeit des Denkens und Vernetzens von Informationen. Ein Wort oder einen Satz verwenden Entspanntes Arbeiten! Besonders beim handschriftlichen Erstellen von Mind-Maps ist es wichtig, eine deutliche und saubere Druckschrift zu nutzen. Für die Vorbereitung von Prüfungen, die nicht unmittelbar anstehen oder wenn Sie als Ausbilder Mind-Maps gestalten, die auch andere lesen können sollen, ist diese Deutlichkeit unerlässlich. Für die Übersichtlichkeit der Mind-Map wird empfohlen, nicht mehr als fünf bis maximal neun Äste pro Ebene zu entwickeln. Diese Informationsdichte entspricht der Aufnahmemenge unseres Arbeitspeichers und unterstützt auch damit gehirngerechtes Arbeiten. Deutliche Schrift Max. fünf bis neun Äste 103. Erg.-Lfg. September 2008 Seite 11 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 11/22]

12 6.2.2 Mind-Map Zeiteffizienz Eine aufwendige Mind-Map kann unter Umständen viel Zeit verschlingen. Wenn Sie anfangen, sie mit Zeichnungen und Farben anzureichern, verfliegt die Zeit. Bei einigen Themen ist es sinnvoll und angemessen, sich diese Zeit zu nehmen. Erarbeiten sich die Auszubildenden ein Prüfungsthema per Mind-Map, ist eine intensive Beschäftigung mit dem Thema und eine kunstvolle Ausgestaltung durchaus lernförderlich. Bei der schnellen Gedankenstrukturierung oder Tagesplanung zwischendurch reicht eine schnelle, schnörkelfreie Darstellung aus. Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 12/22]

13 Mind-Map Welche Einsatzgebiete es in der Ausbildung gibt Mind-Maps können ganz vielfältig eingesetzt werden. Wie bei jedem Werkzeug gibt es Bereiche, in denen der Einsatz sinnvoll ist, und Bereiche, in denen andere Werkzeuge effizienter sind. Ideenentwicklung Wenn Sie eine neue Idee benötigen oder ausgestalten und mit Leben füllen wollen, eignet sich eine Mind-Map hervorragend: Schreiben Sie die Fragestellung oder das Thema in die Mitte und assoziieren Sie frei drauflos. Schreiben Sie alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt, auch wenn der Gedanke Ihnen noch nicht perfekt erscheint. Erst sammeln und brainstormen Sie, denn ein Gedanke gibt den nächsten. Auch wenn ein Gedanke nicht gut erscheint, ist er vielleicht eine wertvolle Brücke zu einem späteren brillanten Einfall. Ordnen, bewerten und auswählen können Sie zu einem späteren Zeitpunkt. Freie Assoziation Entwicklung von Checklisten oder Prozessen, die noch nicht bestehen Gibt es eine Checkliste zu erstellen, so sammeln Sie alles, was es zu bedenken gibt, in einer Mind-Map. Verwenden Sie in diesem Fall am besten die digitale Version im Computer (s. u.), da Sie auf diese Weise flexibel umstrukturieren und neu ordnen können, ohne jedes Mal auf dem Papier neu beginnen zu müssen. Sie können so lange sammeln und strukturieren, bis die Checkliste komplett ist. Nun kann die Checkliste entweder als Mind-Map bestehen bleiben oder in eine Microsoft Excel-Tabelle überführt werden. Digitale Version nutzen Wissen bewusst machen Der Schatz unseres passiven Wissens ist unendlich viel größer als unser aktives Wissen. Mind-Mapping ist eine Technik, die sich gut dazu eignet, das passive Wissen zu aktivieren, an Passives Wissen aktivieren 103. Erg.-Lfg. September 2008 Seite 13 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 13/22]

14 6.2.2 Mind-Map die Oberfläche zu bringen. Lassen Sie die Auszubildenden das Thema in die Mitte schreiben und über einen Zeitraum sammeln, was sie zu diesem Thema schon wissen. Gönnen Sie dem Gehirn eine Ruhepause und setzen Sie den Prozess später fort. Sie können dieses Prinzip einsetzen, bevor Sie neuen Stoff vermitteln, um bestmöglich an das vorhandene Wissen anzuknüpfen und die Auszubildenden zum aktiven Mitdenken zu bringen. Weiterhin eignet es sich als Tool für Prüfungsvorbereitungen. Struktur entsteht im zweiten Schritt Planung Wenn es eine neue Aufgabe zu erledigen, ein neues Projekt zu planen gibt, schwirrt eine Vielzahl von Gedanken durch den Kopf. Mind-Mapping ist ein wunderbares Mittel, um Gedanken per Brainstorming auf Papier oder in den Computer zu bekommen und im zweiten Schritt eine Struktur entstehen zu lassen. In dieser Struktur können Sie Arbeitspakete und Termine vergeben, sodass Sie eine solide Planung schaffen. Nicht selten ergibt sich daraus eine Checkliste für die Zukunft, sodass Sie diese kreative Arbeit nicht jedes Mal wiederholen müssen. Lernen Als gute Prüfungsvorbereitung können Wissensinhalte in einer Mind-Map zusammengefasst werden. Beim Erstellen der Mind-Map wird diffus vorhandenes Wissen, welches aus ganz verschiedenen Quellen zusammengetragen wurde, bewusst gemacht und strukturiert. Dieser Prozess des Fixierens ist ein erheblicher Schritt auf dem Weg, Wissen auch tatsächlich zu verstehen, zu vernetzen und zu behalten. Schwachstellen werden deutlich, sodass man ganz gezielt nochmals nachblättern kann, um auch diese Stelle zu festigen. Auf diese Art und Weise lässt sich ebenso ein Überblick über die Grundlagen der Elektrotechnik, BWL oder Altenpflege erstellen wie über spezielles Expertenwissen oder konkrete Fragen, die in Prüfungen gestellt werden können. Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 14/22]

15 Mind-Map Wie beim Spickzettel gilt auch hier: Wer sein Wissen zuvor als Mind-Map erarbeitet hat, hat es nachher im Kopf und braucht nicht mehr darauf zu schauen. Informationsverarbeitung Auch neue Informationen lassen sich gut in einer Mind-Map erfassen. Bei einem Vortrag zum Beispiel könnten sich die jungen Leute vorher einige Fragen formulieren, die sie an diesem Vortrag am meisten interessieren. Diese werden als Haupt-Äste einer Mind-Map vorbereitet. In dem Vortrag selber können die Antworten zu den Fragen nun parallel an den entsprechenden Ästen gesammelt werden. Auf diese Weise verfügen die Auszubildenden nachher über eine zielgerichtete und damit für sie interessante Zusammenfassung des Vortrages auf einen Blick. Anhand dieser Mind-Map können sie ohne Weiteres eine Zusammenfassung vor ihrer Klasse halten. Diffuses Wissen strukturieren Vortragsnotizen Ebenso lassen sich Texte auf diese Weise aufbereiten: Vor dem Lesen formulieren die Auszubildenden einige Fragen, die sie an diesen Text haben, und schreiben diese als Haupt- Äste in eine Mind-Map. Parallel zum Lesen werden Antworten, die der Text auf diese Fragen bietet, gleich im entsprechenden Ast der Mind-Map notiert. So wird Lesen sehr aktiv und zielgerichtet. Zudem werden die neuen Informationen viel aktiver wahrgenommen und abgespeichert, als würde man den Text nur lesen. Nach dem Lesen stellt diese Mind-Map eine gute Zusammenfassung der Kernaussagen des Textes dar, anhand der das Wissen später gut wachgerufen werden kann. Inhalte eines Textes wachrufen Allein oder im Team Mind-Maps unterstützen die individuellen Denkprozesse und können alleine durchgeführt werden Erg.-Lfg. September 2008 Seite 15 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 15/22]

16 6.2.2 Mind-Map Kreatives Denken in der Gruppe Gerade im Ausbildungskontext können Mind-Maps aber auch in der Gruppe zum kreativen Denken einladen. Per Pinnwand, Flipchart oder Computer lassen sich gemeinsame Ideen gut festhalten, weiterentwickeln und letztlich vervielfältigen.! Tipp: Wenn Mind-Maps für den Gebrauch durch mehrere Personen gedacht sind, werden sie im Uhrzeigersinn aufgebaut: Der logisch erste Ast beginnt bei 1 Uhr, der letzte Satz liegt bei 11 oder 12 Uhr. Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 16/22]

17 Mind-Map Wie Sie Mind-Maps mit der EDV unterstützen können Ursprünglich wurden Mind-Maps ausschließlich per Hand erstellt. Mittlerweile gibt es auf dem Markt verschiedene Programme, die Mind-Mapping anbieten. Ich empfehle das Programm Mind Manager von der Firma Mindjet, welches zurzeit in der Version 7 erhältlich ist. Es ist ein komplexes, anwenderfreundliches Programm, das Schnittstellen zu den gängigen Office-Programmen von Microsoft bietet. In Abb. 3 sehen Sie eine Zusammenfassung der Aussagen dieses Artikels in der digitalen Version.! Der deutlichste Vorteil des digitalen Mind-Mappings besteht darin, dass die Gedankenkarten leicht veränderbar sind. Während in der Papierversion Änderungen aufwendig oder kaum realisierbar sind, können alle Informationen in der virtuellen Version beliebig verschoben, neugruppiert oder umstrukturiert werden. Äste können in ihrer Hierarchie oder auch Reihenfolge komplett neu positioniert werden. So lässt sich zu Beginn ein unstrukturiertes Brainstorming durchführen und anschließend alles neu oder umstrukturieren, ohne die Elemente neu zu schreiben und eine neue Mind-Map erstellen zu müssen. Nachträgliche Änderungen sind möglich Diese Flexibilität entspricht den assoziativen Denkprozessen noch mehr als die handschriftliche Version. Im Programm werden Symbole und auch Farben zur Veranschaulichung angeboten, sodass man nicht selber zeichnen muss, um sich der visuellen Unterstützung zu bedienen. Im Programm lassen sich Elemente Personen, Projekten oder Terminen zuordnen, die später z. B. als erledigt markiert werden können. Farben und Symbole liegen vor Markierungen sind möglich 103. Erg.-Lfg. September 2008 Seite 17 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 17/22]

18 6.2.2 Mind-Map Export in andere Programme Das Programm Mind Manager ermöglicht den Export von Mind-Maps als Bild oder auch als Gliederung in Microsoft Office-Programme. Insofern kann hier eine Mind-Map vortrefflich zur Vorbereitung von Präsentationen oder Referaten dienen: Die komplette Phase der Ideensammlung und Strukturierung erfolgt assoziativ und kreativ per Mind-Map. Ist die Struktur fixiert, kann daraus eine Präsentation in Microsoft PowerPoint oder ein gegliedertes Microsoft Word-Dokument entstehen. Für den Bereich der Planung werden z. B. Verknüpfungen nach Microsoft Outlook angeboten. Auf diese Weise wird eine langfristige, strukturierte Prüfungsvorbereitung plan- und nachverfolgbar. Handschriftliche Maps beim Lernen sinnvoll Trotz all dieser Vorteile der virtuellen Map-Welt gibt es Situationen, in denen die handschriftliche Map die digitale überflügelt. Gerade zum Lernen kann es hilfreich sein, wirklich den Stift zu führen und sinnlich mit viel Farbe und eigenen Bildern sowie Querverweisen auf einem großen Blatt zu arbeiten, das man sich später zum peripheren Lernern an die Wand hängen kann. Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 18/22]

19 Mind-Map Abb. 3: EDV erstelltes Mind Map 103. Erg.-Lfg. September 2008 Seite 19 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 19/22]

20 6.2.2 Mind-Map Was Sie beachten sollten, wenn Sie Auszubildenden Mind-Mapping nahebringen wollen Prinzipiell erlebe ich Auszubildende als neugierig, offen und schnell in der Umsetzung von neuen Lerntechniken. Bei dem Thema Mind-Mapping treffe ich jedoch immer wieder auf Auszubildende, die aus Schule oder Ausbildung die Technik kennen, herzhaft gähnen, die Augen verdrehen und stöhnen Oh, nicht schon wieder Mind- Maps. Wenn sie dann freudvoll und kreativ einen neuen Zugang zu Mind-Maps bekommen, wird deutlich, dass sie zuvor lediglich die Regeln gelernt, aber nicht die verschiedenen Optionen und die Freude des Gedankenflusses erlebt haben.! Bringen Sie den Azubis die Technik mit Herz und Begeisterung bei. Entwickeln Sie gemeinsam mit ihnen verschiedene Maps in möglichst unterschiedlichen Einsatzbereichen. Auf diese Art können sich die jungen Leute diese Denktechnik Schritt für Schritt aneignen und den Facettenreichtum auch für sich entdecken. Wenn Sie Mind-Maps selber für sich als Arbeitsmittel verwenden, werden Sie zu einem guten Modell, von dem Ihre Auszubildenden ganz nebenher viel aufnehmen werden. Viel Spaß beim Ausprobieren und Experimentieren und Umsetzen. Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 20/22]

21 Mind-Map Literatur: [1] BUZAN, T.: Das Mind-Map-Buch. Die beste Methode zur Steigerung ihres geistigen Potenzials. Aktualisierte Auflage, Landsberg am Lech 2005, [2] GRÜNING, CH.: Garantiert erfolgreich lernen: Wie Sie Ihre Lese- und Lernfähigkeit steigern. 2. Auflage, München 2006 [3] MEYER, E./ST. WIDMANN: FlipchartArt. Erlangen 2006 [4] MÜLLER, H.: Mind Mapping. 3. überarbeitete Auflage, Freiburg 2008 [5] SVANTESSON, I.: Mind Mapping und Gedächtnistraining. 8. Auflage, Offenbach Erg.-Lfg. September 2008 Seite 21 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 21/22]

22 6.2.2 Mind-Map Seite Erg.-Lfg. September 2008 S:/3D/dwd/1952/6_2_2.3d , Uhr [S. 22/22]

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