Neues Geschäftspotential dank Internet of Things.

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1 Neues Geschäftspotential dank Internet of Things Berner Technik Fachhochschule und Informatik / Medizininformatik

2 Internet of Things (IoT) Computer verschwindet zunehmend als Gerät und wird durch intelligente Gegenstände ersetzt Die "Gegenstände" enthalten Elektronik, Sensoren und Software Menschen bei seinen Tätigkeiten unmerklich unterstützen ohne abzulenken oder aufzufallen

3 Themen

4 Internet of Things

5 Internet of Things

6 Reindustrialisierung

7 Innovationskraft

8 Industrie 4.0: "Intelligente Fabrik" Vernetzung von Produktion und IT

9 Vorausschauende Wartung Probleme erkennen, bevor sie auftreten à Big Data

10 Vorteile durch IoT Verbesserung des Marketings durch intensivere Analyse des Verhaltens der Zielgruppe Schnellere und bessere Reaktion auf kritische Situationen in Echtzeit Unterstützung bei Entscheidungsfindungen durch sensorbasierende Analysen Höherer Automatisierungsgrad Bessere Kontrolle zur Optimierung von Prozessen und Ressourcennutzung

11 Besserer Kundensupport

12 ACCU-CHEK view

13 Keine neue Idee: Menschen (ver-)messen

14 Wandel der Technik: Puls messen 2010

15 Wandel der Technik: Puls messen

16 Crowdfunding

17 Quantified Self

18 Noch ein weiteres Fitness-Band?

19 Alles nur Spielerei?... oder doch sinnvoll?

20 Es geht um Frau Brönnimann!

21 Bevölkerung in der Schweiz Bevölkerungswachstum Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Bevölkerung der Schweiz mehr als verdoppelt: von 3,3 Millionen (1900) auf rund 8 Millionen (2012)

22 Bevölkerung in der Schweiz Das Gesundheitswesen ist in einem stetigem Wandel Probleme im Alter... Herzerkrankungen Stürze Demenz (entgleister) Diabetes

23 Ambient Assisted Living (AAL) Ambient Assisted Living (AAL, auf Deutsch: Altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben, umgebungsunterstütztes Leben, selbstbestimmtes Leben durch innovative Technik oder Assistenssysteme fürs Alter) umfasst Methoden, Konzepte, (elektronische) Systeme, Produkte sowie Dienstleistungen, welche das alltägliche Leben älterer und auch benachteiligter Menschen situationsabhängig und unaufdringlich unterstützen. Die verwendeten Techniken und Technologien sind nutzerzentriert, also auf den Menschen ausgerichtet und integrieren sich in dessen direktes Lebensumfeld.

24 "Zu Hause bei Brönnimanns" Das Living Lab der Berner Fachhochschule

25 Stürze

26 Ambient Assisted Living Wohnzimmer Schlafzimmer Küche Eingang Badezimmer

27 Sturzerkennung

28 Gründe für Stürze finden: z. B. Blutdruck messen Medisana MTS

29 Demenz: Erkrankungsrisiko

30 Brönnimanns Wohnung Der intelligente Kleiderschrank

31 Brönnimanns Wohnung Der intelligente Kleiderschrank waschbare RFID

32 Brönnimanns Wohnung Der intelligente Kleiderschrank

33 Brönnimanns Wohnung Der intelligente Kleiderschrank Weiterentwicklung und Umsetzung des Themas im Rahmen einer Bachelorthesis Was ist alles nötig, damit der "intelligente Kleiderschrank" funktioniert?

34 Sensoren: Miniaturisierung

35 The electronic pill

36 AAL, Internet of Things: auch ein Frage der Ethik

37 Take Home Messages Internet of Things Verbessert bestehende Geschäftsprozesse Ermöglicht völlig neue Business-Ideen Wird die Geschäftswelt revolutionieren und den Alltag verändern... geht uns alle an!

38 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Michael Lehmann Professor für Medizininformatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Höheweg Biel

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